Puzzle des Lebens

Puzzle des Lebens

Stein um Stein
wird weise aneinander gefügt ohne Hast,
unter dem wachsamen Augenschein
dessen, der sieht, ob es passt.

Schritt für Schritt
kommt das Puzzle weiter voran
und es entsteht ein weiterer Bildausschnitt
für den, der es geduldig legt nach Plan.

Zeit für Zeit
ist nötig, bis die entsprechenden
Teilchen aneinander gelegt sind in Echtheit
mit geübten Blicken und geschickten Händen.

Tag für Tag
sehe ich bei jedem Puzzleteil einen Vergleich,
wie eine Gabe, die mir nur Gott zu geben vermag.
Mein Lebensbild erkenne ich jetzt nur im kleinen Bereich.

Glück um Glück
werd´ ich einst mein gesamtes Lebenswerk beseh´n
in einem fantastisch gestalteten Lebensüberblick.
Dank gebührt dem, der das ließ entsteh´n!

Psalm 139,14+16 / Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Pop-up-Weihnachtskarte basteln (und weitere)

Zum größeren Anschauen die Bilder bitte einmal mit der linken Maustaste anklicken.

Für die Pop-up-Karte zu Weihnachten braucht man:

Den Artikel mit Anleitung als PDF
Aus der PDF einen Ausdruck der Schablonenvorlage
Eine mittelblaue, festere A5-Pappe einmal gefaltet als Karte, durch deren Pappe Klebstoff und Silberstift nicht durchdrücken (Bitte vorher an einer Ecke der Pappe testen!)
Gelbe, grüne, pinkfarbene, braune und weiße Pappe, evtl. auch braune Wellpappe für die Krippe
Schere, Klebstoff und Arbeitsunterlage
Einen Silberstift

Herstellung der Pop-up-Karte:

Die ausgedruckten Schablonen für Josef, Maria und die Krippe grob ausschneiden, dann jeweils auf eine farblich passende Pappe legen und gut darauf festhalten, während man die Figurenteile nun richtig ausschneidet.
Die Teile der farbigen Figuren wie oben auf dem Photo zu sehen ist, auf den Rückseiten zusammenkleben (Bitte dazu eine Klebeunterlage nutzen.).
Die drei weißen Streifen auf der Schablonenvorlage ausschneiden, an den gestrichelten Linien knicken und aus jedem Streifen ein Rechteck kleben. Das höchste Rechteck ist für Josef, das breiteste für die Krippe in der Mitte.
Die Streifen wie auf dem Photo weiter unten zu sehen ist, innen zunächst nur testweise an Boden und Rückseite der Karte platzieren und Josef, Maria sowie die Krippe davorlehnen, um zu sehen, ob die Verteilung der Figuren gleichmäßig ist. Dann erst die Teile festkleben.
Mit einem Silberstift „Frohe Weihnachten“ über die Figuren schreiben (Bitte dazu die Arbeitsunterlage nutzen, falls der Stift doch durchdrückt.). Alternativ Sterne oder ein Fenster aus bunter Pappe ausschneiden und oberhalb der Figuren ankleben.
Die Vorderseite der Karte abschließend anhand der Schablonenvorlagen mit Sternen versehen. Wer möchte, kann auch noch Wolken oder Engel hinzufügen.

Möchte man die Druckvorlage für die Pop-up-Karte anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Die Karte mit Krippenfiguren aus gepressten Mandarinenschalen ist mal was anderes und behält lange etwas von ihrem fruchtigen Duft. Die Schalen werden in einem dicken Buch oder einer Blumenpresse gepresst. Die benötigte Dauer hängt von der Dicke der Schalen ab. Die Figuren sind aber auch sonst für viele Zwecke geeignet, z. B. für ein Mobile am Haselnusszweig oder für einen dekorativen Teller mit Stroh.

Hier kleine Geschenkanhänger mit gepressten Mandarinenschalen. Eine farbige, eventuell auch gemusterte A5-Pappe in vier gleich große Teile schneiden, also vierteln. Die Teile jeweils einmal falten, lochen und mit einem Stück Naturbast oder Band zum Aufhängen versehen. Die Vorderseiten mit selbstgestalteten Mandarinenfiguren bekleben. Auf dem Bild: eine Kirche mit Stern, ein Hirte mit Schaf, ein Hirte mit Stab und die Krippe mit Krone.

Die Kordelkarte ist etwas für Bastler, die Feinarbeit und klebrige Hände nicht scheuen. Dafür macht sich die fertige Karte ebenfalls stehend auf der Kommode gut. Auch bei dieser Karte gilt: bitte feste Pappe verwenden, bei der Klebstoff und Silberstift nicht durchdrücken (vorher an einer Ecke der Pappe testen!). Und bitte eine Klebeunterlage für das Basteln nutzen. Viel Spaß beim Frickeln!

Hier noch einmal der Artikel mit Anleitung als PDF. Aus dem Web: eine tolle Pop-up-Weihnachtskarte farbig oder schwarz-weiß. – Die Weihnachtsgeschichte der Bibel nachlesen: farbig illustriert oder schwarz-weiß zum Ausdrucken.

Alle Artikel über Weihnachten oder  Weihnachtskarten und Bilder untereinander. Alle Artikel zu Weihnachtskarten basteln.
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Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Adventskalender.
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Frieden

Zur Jahreslosung 2019:

Lass vom Bösen und tue Gutes;
suche Frieden und jage ihm nach.
Psalm 34,15

Frieden

Frieden wünsch ich dir im Kleinen,
Frieden für die ganze Welt.
Kinder solln im Frieden spielen
unterm blauen Himmelszelt.

Frieden zwischen Kind und Eltern,
Frieden zwischen Mann und Frau,
Frieden auch im Arbeitsalltag,
dass der Tag erträglich sei.

Frieden auch mit deinem Nachbarn,
Frieden selbst mit deinem Feind.
Dass vom Morgen bis zum Abend
allen hell die Sonne scheint.

Frieden, wenn nach langem Leben
du dann schließt die Augen zu.
Dass dich keine Sorgen drücken,
und du friedlich gehst zur Ruh.

Frieden wünsch ich dir mit Gott,
deinem Retter in der Not.
Er reicht uns immer neu die Hand,
ist uns stets liebend zugewandt.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung
des obigen Textes und für folgenden Aktionstipp:

Projekt für November 2019 von der EKD:

Friedenstauben falten und Friedensbotschafter werden

Faltanleitung:

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel farbig illustriert. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Hier der Artikel hübsch zurecht gemacht als PDF.

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel

Die Ankündigung der Geburt Jesu (Lukas 1,26-38)

Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen Joseph, vom Hause David, und die Jungfrau hieß Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegrüßet seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir. Gesegnet bist du unter den Weibern! Da sie aber ihn sah, erschrak sie über seine Rede und gedachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären und du sollst seinen Namen Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Königreiches wird kein Ende sein.

Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn in ihrem Alter und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Marias Besuch bei Elisabeth (Lukas 1,39-56)

Maria aber stand auf in den Tagen und ging auf das Gebirge eilends zu der Stadt Juda’s und kam in das Haus des Zacharias und grüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des heiligen Geistes voll und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Und woher kommt mir das, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Siehe, da ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte mit Freuden das Kind in meinem Leibe. Und o selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.

Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder; denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und des Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für bei denen, die ihn fürchten. Er übet Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind. Er stößt die Gewaltigen vom Stuhl und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer. Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel wieder auf, wie er geredet hat unseren Vätern, Abraham und seinem Samen ewiglich.
Und Maria blieb bei ihr bei drei Monaten; darnach kehrte sie wiederum heim.

Joseph und Maria Matthäus (1,18-25)

Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand sich’s ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem heiligen Geist. Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.
Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: „Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen“, das ist verdolmetscht: Gott mit uns.

Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des Herrn Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich. Und er erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar; und hieß seinen Namen Jesus.

Jesu Geburt (Lukas 2,1-7)

Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in Davids Stadt, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger war.

Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war.

Hirten und Engel (Lukas 2,8-20)

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.

Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.

Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.

Die Weisen aus dem Morgenland (Matthäus 2,1-12)

Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden.

Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten: „Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda’s; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein Herr sei.“
Da berief Herodes die Weisen heimlich und erlernte mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und wies sie gen Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass ich auch komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen hin, bis dass er kam und stand oben über, da das Kindlein war.

Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Und Gott befahl ihnen im Traum, dass sie sich nicht sollten wieder zu Herodes lenken; und sie zogen durch einen anderen Weg wieder in ihr Land.

Simeon und Hanna (Lukas 2,21-40)

Und da acht Tage um waren, dass das Kind beschnitten würde, da ward sein Name genannt Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe denn er im Mutterleibe empfangen ward. Und da die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Mose’s kamen, brachten sie ihn gen Jerusalem, auf dass sie ihn darstellten dem Herrn (wie denn geschrieben steht in dem Gesetz des Herrn: „Allerlei Männliches, das zum ersten die Mutter bricht, soll dem Herrn geheiligt heißen“) und dass sie gäben das Opfer, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: „Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.“
Und siehe, ein Mensch war zu Jerusalem, mit Namen Simeon; und derselbe Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war in ihm. Und ihm war eine Antwort geworden von dem heiligen Geist, er sollte den Tod nicht sehen, er hätte denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. Und er kam aus Anregen des Geistes in den Tempel. Und da die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, dass sie für ihn täten, wie man pflegt nach dem Gesetz, da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:
Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.

Und sein Vater und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser wird gesetzt zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird (und es wird ein Schwert durch deine Seele dringen), auf dass vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuels, vom Geschlecht Asser; die war wohl betagt und hatte gelebt sieben Jahre mit ihrem Manne nach ihrer Jungfrauschaft und war nun eine Witwe bei vierundachtzig Jahren; die kam nimmer vom Tempel, diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den Herrn und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.
Und da sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie wieder nach Galiläa zu ihrer Stadt Nazareth. Aber das Kind wuchs und ward stark im Geist, voller Weisheit, und Gottes Gnade war bei ihm.

Die Flucht nach Ägypten (Matthäus 2,13-23)

Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und fliehe nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, dass Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.
Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland. Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllet würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“

Da Herodes nun sah, dass er von den Weisen betrogen war, ward er sehr zornig und schickte aus und ließ alle Kinder zu Bethlehem töten und an seinen ganzen Grenzen, die da zweijährig und darunter waren, nach der Zeit, die er mit Fleiß von den Weisen erlernt hatte. Da ist erfüllt, was gesagt ist von dem Propheten Jeremia, der da spricht: „Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört, viel Klagens, Weinens und Heulens; Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen.“
Da aber Herodes gestorben war, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Joseph im Traum in Ägyptenland und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und zieh hin in das Land Israel; sie sind gestorben, die dem Kinde nach dem Leben standen.

Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich und kam in das Land Israel. Da er aber hörte, dass Archelaus im jüdischen Lande König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu kommen. Und im Traum empfing er Befehl von Gott und zog in die Örter des galiläischen Landes. Und kam und wohnte in der Stadt die da heißt Nazareth; auf dass erfüllet würde, was da gesagt ist durch die Propheten: „Er wird Nazarener genannt werden.“

Die Bilder aus diesem Artikel sind von christiancliparts.net und dürfen nach deren Copyrightregeln vervielfältigt werden. Vielen Dank dafür! Auch für die verwendeten Texte der revidierten Bibelübersetzung Luthers von 1912 oder der Elberfelder Bibelübersetzung von 1905.

Hier noch einmal  der Artikel hübsch zurecht gemacht als PDF. Ebenfalls von Christliche Perlen: Die Weihnachtsgeschichte der Bibel zum Ausdrucken.

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Alle Artikel über Weihnachten untereinander.

Krippen basteln

Neue Anregungen zum Krippenbasteln: Die Photos in diesem Artikel kann man durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern.

Für den Teller mit Krippenfiguren aus Mandarinenschalen braucht man:

Den Artikel mit Anleitung als PDF
Mandarinenschalen
Eine filigrane Schere
Bücher zum Pressen der Schalen oder eine Blumenpresse
Einen großen, eleganten Teller, z. B. silbern
Frisches Obst inklusive einiger Mandarinen
Heu und Zapfen

Herstellung des Tellers mit Krippenfiguren aus Mandarinenschalen:

Aus Mandarinenschalen mit einer feinen Schere Figuren der biblischen Weihnachtsgeschichte ausschneiden: z. B. eine Krippe mit Jesus, Maria, Josef, Engel, Hirten, Schafe, Sterne, Weise und einen Stall. Die Schalen mehrere Tage in einem dicken Buch pressen. Die benötigte Dauer hängt u. a. von der Dicke der Schalen ab. Einen Teil des Tellers mit Heu bedecken und die fertigen Figuren darauf anordnen. Den Rest der Platte mit Obst und Zapfen dekorieren. Ein hübsches Schaustück. Und wer kann die Weihnachtsgeschichte am besten erzählen?

Tipp: Die Mandarinenschalen eignen sich auch als Baumschmuck oder Mobile im Haselnusszweig, wenn man beim Ausschneiden jeweils ein Loch zum Aufhängen hineinsticht und später einen Faden hindurchzieht. Oder man klebt die Motive auf blanko Pappkarten als außergewöhnliche Weihnachtskarten.

Für die Krippe in der Streichholzschachtel braucht man:

Den  Artikel mit Anleitung als PDF
Eine leere Streichholzschachtel
Blaues Pappstück zum Überkleben der Schachtel
Farbige Pappschnipsel für Sterne und Krippe
Silber- oder Goldstift / Glitzerstift
Schere, Flüssigkleber und Klebeunterlage
Etwas Heu

Herstellung der Streichholzschachtelkrippe:

Die Streichholzschachtel außen mit blauer Pappe überkleben, um den Firmenaufdruck zu verdecken. Bitte zum Basteln dabei eine Schutzunterlage verwenden! Auf die Oberseite mit Silberstift „Frohe Weihnachten“ schreiben. Sterne und Mond aus gelber Pappe ausschneiden und darüber aufkleben. Den Boden in der Schachtel mit etwas Heu ausfüllen. Eine kleine Krippe aus Pappstücken schneiden und zusammenkleben. Die Krippe auf das Heu legen oder kleben. Jesus: The reason for the season!

Bemalte Kastanien als kleine Krippe: Motive der biblischen Weihnachtsgeschichte mit Permanentstiften auf Kastanien (oder Steine) aufmalen und gut trocknen lassen. Bitte dazu Malunterlagen verwenden! Anschließend die fertigen Kunstwerke in einer kleinen Schale mit Heu anordnen.

Ein echter Hingucker als Tür- oder Wandschmuck: der Bethlehemstern – geklebt aus farbenfrohen Knöpfen. Vielen Dank für die tolle Idee! Wer mag, schreibt dazu noch die Bibelverse der Weisen aus dem Morgenland: Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. (Matthäus 2,10-11)

Herzlichen Dank für die Einsendung der superschönen Bastelanregung!

Für die Krippenfiguren / den Baumschmuck aus Salzteig braucht man:

Den  Artikel mit Anleitung als PDF
Auf 80ml warmes Wasser braucht man mindestens 28g Salz
100 g Mehl
Falls gewünscht 15 Tropfen Lebensmittelfarbe
Falls gewünscht Glitzerpulver
Alternativ Wasserfarben und Pinsel zum Bemalen nach dem Backen
Förmchen
Ein Nudelholz
Einen Strohalm
Geeignete Arbeitsunterlage / Schürze
Backblech mit Backpapier und Ofen
Bunte Pfeifenputzer

Herstellung:

28 g Salz mit 80 ml warmen Wasser überschütten und gut schütteln. Falls gewünscht, 15 Tropfen Lebensmittelfarbe hinzufügen. Sonst kann der Teig auch ohne Farbzusatz hergestellt und nach dem Backen mit Wasserfarbe bemalt werden.
100 g Mehl in ein Rührgefäß wiegen und nach Wunsch etwas Glitzerpulver beigeben.
Langsam die Kochsalzlösung zuschütten und so lange kneten, bis ein homogenes Material entsteht.
Die Masse ausrollen und mit Förmchen ausstechen. Nicht zu dünn, da die Teile sonst leicht brechen.
Mit einem Strohhalm in den Figuren ein Loch zum Aufhängen einbringen.
Die Objekte mindestens 24 Stunden an der Luft trocknen oder eine Stunde im Backofen bei 70-90 Grad Celsius.
Dann im Ofen bei 160 Grad Celsius aushärten und herausnehmen, bevor sie braun werden.
Die fertigen Figuren mit Pfeifenputzern an den Weihnachtsbaum hängen.
Alternativ zum Salzteig geht auch selbsttrocknender Ton.

Für die Krippenfiguren aus Pappstreifen braucht man:

Den  Artikel mit Anleitung als PDF
So viele Pappstreifen wie benötigt ca. 1,5 cm breit von der langen Seite einer A3-Pappe mit Schere oder Papierschneidemaschine abschneiden (Josefs Streifen ist etwa 41 cm lang, Marias 38 cm) Ansonsten gibt es auch Flechtstreifen im Bastelhandel zu kaufen
Kindgerechte Schere
Falls gewünscht, Bast oder Band zum Aufhängen
Bei stehenden Figuren evtl. etwas Heu / Moos / Steine / Rinde zum dazu Streuen
Klebstoff + Klebeunterlage

Herstellung der Krippenfiguren aus Pappstreifen:

Maria / Josef falten: Am Pappstreifen zuerst einen Klebesteg lassen, dann wie auf dem Photo zu sehen, den Körper vom Kleidersaum in Richtung Kopf durch Knicken formen. Die Rundung des Kopfes durch Zwirbeln mit dem Scherenrücken erstellen (bitte kindgerechte Schere verwenden – Verletzungsgefahr!). Dann vom Kopf die andere Körperhälfte wieder nach unten Richtung Kleidersaum symmetrisch zur ersten Körperhälfte knicken. Evtl. überschüssige Länge des Pappstreifens kürzen und beide Enden des Pappstreifenkleidersaumes mittels des Klebestegs zusammenkleben. Bitte dabei Klebeunterlage nutzen. Entsprechend können nun auch Krippe, Mond, Stall, Stern und andere Motive geknickt werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Alle Artikel über Bastelanregungen zu Weihnachten, Adventskalender, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Weihnachten untereinander.

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Die Aussagen der Jahreszeiten

Beispiele: Die Aussagen der Jahreszeiten

Beschäftigung
Frühling

Zeit der Aussaat.
Die Natur entfaltet sich.
Ein Kind entwickelt seine Persönlichkeit.
Diese Jahreszeit erinnert
auch an Gott, den Schöpfer des Lebens!
– Glaube im Wachstum –

Beschäftigung
Sommer
Zeit der Pflege.
Die Natur steht in voller Pracht.
Der junge Mensch baut an seinem Lebenshaus.
Diese Jahreszeit erinnert
auch an Gott, den Erhalter des Lebens!
– Glaube in der Reife –

Bereitschaft
Herbst
Zeit der Ernte.
Die Natur verwandelt ihr Gesamtbild.
Der betagte Mensch reift an den Werten des Lebens.
Diese Jahreszeit erinnert
auch an Gott, den Geber aller Gaben!
– Glaube in der Bewährung –

Besinnung
Winter
Zeit der Ruhe.
Die Natur kommt in die Kältestarre.
Der alte Mensch bereitet sich auf den Tod vor.
Diese Jahreszeit erinnert
auch an Gott, den Vollender des Lebens!
– Glaube im Schauen –

1.Mose 1,14; Ps.90,10+12; 104,19; 111,2+7
*Christen sehen freudestrahlend Christus;
Atheisten erkennen ihre traurige Realität
Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis
zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Die Jahreszeiten

Die Jahreszeiten

Jedes Jahr
ist eingeteilt in Tagen,
Monaten und Jahreszeiten.

Die Jahreszeiten
ticken wie ein Uhrwerk,
nie stillstehend, daher verlässlich.

Jede Jahreszeit
ist etwas ganz besonderes
an Schönheit und im Charakter.

Jede Jahreszeit
ist einmalig und wertvoll,
indem sie hinweist auf ein Ziel.

Jede Jahreszeit
geht schnell vorüber
im steten Takt der Vergänglichkeit.

Jede Jahreszeit
will uns still mahnen,
bereit zu sein für die Ewigkeit.

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis
zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Luther – Kinderchor Hüttenberg auf der Wartburg

Die 4 Soli Luthers zum Ausdrucken gibt es hier.

Alle Artikel zum Reformationstag oder zu Luther untereinander.

E-Cards zum Reformationstag

E-Cards zum Reformationstag

Im Garten der Poesie gibt es neue Grußkarten zum Reformationstag am 31.10. Klickt man dort auf ein Motiv, öffnet sich eine Option zum E-Cardversand. Nachfolgend einige Karten davon als Vorschau:

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Wiedergabe der Bilder!

Freundliche Kürbisse zu Halloween

Die Vervielfältigung der Halloweenbilder in diesem Artikel ist für nicht kommerzielle, freundliche Zwecke gerne erlaubt. Hier die Bilderserie als PDF.

Jedes Jahr am 31.10 ist Halloween und Reformationstag. Alle Artikel der Kategorie Halloween, über Halloweenkarten oder Basteln zu Halloween untereinander. Sämtliche Artikel über den Reformationstag, Reformationstagskarten oder über Luther untereinander.

Edelstein

Edelstein

Es glänzt kein Edelstein im Dunkel,
im Lichte zeigt sich seine Schönheit
und bringt die Kostbarkeit zum Funkeln,
fürs Menschenauge zum Wohle.

Behutsam wird der Stein geschliffen,
man schafft an ihm bestimmte Winkel,
damit das Licht, mehrmals gebrochen,
verstärkt wird und gebracht zum Glitzern.

Nicht angenehm, geformt zu werden,
durch Leiden wird er immer kleiner,
aber was zählt, ist das Ergebnis –
die wunderbare Pracht des Steines.

Der Stein gehört zu Gottes Schöpfung,
Abbild von Herrlichkeit und Reinheit,
Gott möchte, dass des Menschen Schönheit
des Diamanten übersteigert.

Deswegen werden wir geschliffen,
damit wir rein und klar und wertvoll
in Vatersaugen dann gefunden,
… aber es geht nicht ohne Schmerzen …

Unser „ich“ wird immer kleiner,
entstehen immer mehr Facetten
die verstärken Gottes Strahlen,
bis wir zum Brillanten werden.

Und wenn wir aus Gottes Werkstatt
immer wieder ausbrechen?
… man kann nicht klar und wertvoll werden
mit ungeschliffenen Facetten.

Helene Redekop

Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Alle Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Bibelverse zu Weihnachten lernen

Bibelverse zu Weihnachten lernen

Hier der Artikel als PDF. Zwei Bibelverspuzzles zu Weihnachten: Zunächst die gewünschte Vorlage ausdrucken, dann die Puzzleteile ausschneiden. Präge dir nun die Bibelverse auf der Krippe gut ein. Dann bedecke sie mit den Puzzleteilen. Kannst du die Verse noch auswendig aufsagen? Wenn nicht, wie viele Puzzleteile musst du wieder wegnehmen, bis du es kannst? – Druckt man beide Bibelversvorlagen aus, die Puzzleteile bitte nicht mischen! Die beiden Puzzles sind unterschiedlich groß.

Möchte man das Krippenpuzzle zu Lukas 1,35 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man das Krippenpuzzle zu Lukas 2,10-11 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Hier noch einmal der Artikel als PDF.

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Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Adventskalender.
Nur Adventskalender in der Streichholzschachtel.
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Sämtliche Artikel zu Weihnachten untereinander.

Sei willkommen, neues Jahr!

Sei willkommen, neues Jahr!

Das neue Jahr kann beginnen!
Langsam nimmt es seine Position ein
im Kalender wird 20 _ _ zu lesen sein
mit neuer Erkennungszahl verseh´n
ist das Jahr noch frisch und unverbraucht
von schöner und geheimnisvoller Gestalt
Stehend, wie vor einem unbekannten Wald
Bin ich bereit, Neues zu wagen?
Mit gelassener und doch spannender Erwartung
Ich freue mich schon jetzt auf das Kommende
Sei willkommen, neues Land!
Obwohl noch viele Fragen offen sind
Antworten werde ich suchen und finden
Wer wird mit mir weiterhin unterwegs sein?
Wie werde ich durch das fremde Terrain geh´n?
Wer wird auch in Not noch zu mir steh´n?
Fragen, deren Antworten ich erleben möchte
Wem kann ich mit meinen Gaben dienen?
Oder wer wird meine Stütze brauchen?
Wer wird sich mir anvertrauen?
Ich möchte den Blick für das Wesentliche behalten
egal, was das neue Jahr bringen wird
Gott schenkt mir seine vergebende Liebe
der auch Gestalter des heutigen und morgigen Tages ist
ER, die lebensspendende Quelle für Kraft im Glauben
Sein Name ist Jesus Christus
Wer kann mich verlässlicher führen als ER?
Darum begrüße ich zuversichtlich 20 _ _
Denn ich werde nicht allein sein
Komm, neues Jahr!

Der Text kann auch von unten nach oben gelesen werden!
Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel über Neujahr untereinander.

Einladungskarten für die Weihnachtsfeier

Einladungskarten für die Weihnachtsfeier – zum Teil auch zum Ausdrucken. Die Vervielfältigung der Karten aus diesem Artikel ist für nicht kommerzielle Zwecke erlaubt.

Nachfolgend drei Einladungen zum Ausdrucken. Hier alle drei Motive in einer PDF. Möchte man Vorlagen davon anstelle der PDF speichern und ausdrucken, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Möchte man die Vorlage anstelle der PDF speichern und ausdrucken, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe drucken, ausschneiden, falten und falls gewünscht, auf einer Unterlage ausmalen.

Hier noch einmal die drei Druckvorlagen in einer PDF.

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Alle Artikel zu Weihnachtsbastelideen,
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Vor zweitausend Jahren

Vor zweitausend Jahren

Vor zweitausend Jahren in Bethlehem
da wies ein Stern auf die Krippe hin.
Über dem Stall stand er leuchtend hell
die Menschen kamen gelaufen schnell.

Zur selben Zeit in finsterer Nacht
da haben Engel die Botschaft gebracht.
Sie schwebten über einsamem Feld
und brachten ihre Kunde der Welt.

„Heute ist Christus der Herr euch geboren,
euch hat Gott für die Nachricht erkoren.
Eilt und betet an das Kind,
das ihr im Stall in der Krippe find`.“

Die Hirten erschraken über die Kunde
die Nachricht machte schnell die Runde.
Sie eilten zu dem Stalle hin
und knieten vorm Kinde in dankbarem Sinn.

Sie brachten ihre Gaben dar,
ein Schaf und warme Felle gar.
Dann gingen sie wieder raus aufs Feld
und lobten Gott, den Schöpfer der Welt.

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Der erste Advent

Der erste Advent

Der 1. Advent war in meiner Kindheit ein ganz besonderer Tag. Nein es gab keine Geschenke, warum auch, aber es gab etwas, das jedes Jahr zum 1. Advent in meiner Erinnerung auftaucht und nicht nur dann. Manche Erinnerungen sind wie Sterne, sie leuchten durch das ganze Leben. So ist es für mich mit dieser kleinen Erinnerung an jeden 1. Advent meiner Kindheit. Früh gegen 6 Uhr, draußen war es noch dunkel, zogen die Schülerinnen der Bibelschule Malche mit einer Kerze in der Hand, an den Häusern des Malchetals entlang und sangen Adventslieder. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, ist ein Lied, das stets dazu gehörte. Klang dieses Lied an mein Ohr, mit dem Schein der Kerzen vor dem Fenster, wir wohnten im Erdgeschoss, war dies für mich als Kind Glückseligkeit pur. Ich lag dann noch still und träumte vor mich hin, bis meine Mutter mich wecken kam. Nun wartete im Dämmerlicht ein festlich gedeckter Tisch auf dem in der Mitte der Adventskranz stand, an dem die erste Kerze brannte. Später gingen wir dann gemeinsam zum Gottesdienst, bei dem der große Kranz vorm im Altarraum ebenfalls die erste Kerze leuchten ließ. Diese Adventsstimmung ist Vergangenheit. unwiederbringlich und doch in der Erinnerung stets neu wach.
Im letzten Sommer fiel mir ein Buch in die Hände „Flieg, Maikäfer flieg“. In diesem Buch fand ich meine eigenen Kindheitserinnerungen wieder, nur daß es sich um ein Gut jenseits der Oder handelte. Die Erinnerungen an den 1. Advent, waren jedoch genau die, wie ich sie in jedem Jahr erleben durfte. Vielleicht gab es damals noch mehr Orte an denen dieses morgendliche Singen Tradition war.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Ehre sei Gott in der Höhe (Lyric Video)

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Frei von Sorgen

GESTERN, HEUT und MORGEN,
halte sie frei von Sorgen

Er kennt das Gestern,
gib ihm dein Heute,
er sorgt für dein Morgen.
Ernst Modersohn

Ich möchte Dir erzählen von einem interessanten Vorschlag,
der Dir und mir viel mehr Lebensqualität verheißt, jeden Tag.
Dazu halte Dir in jeder Woche drei Tage von Sorgen frei
und überlege Dir: Bist Du mit dabei?

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Einer dieser Tage ist das GESTERN
an dem wir uns an Schönes oder Schlechtes erinnern.

Doch meistens sind es Fehler, Belastungen oder Versäumnisse,

die auch ich intuitiv festhalte und nicht so schnell vergesse.

Das gibt mir folgendes zu bedenken: GESTERN ist für immer vergangen

und wir haben es nicht mehr unter Kontrolle, bleiben befangen.

Schmerzliche Erinnerungen können uns belasten wie schweres Blei,

kein einziges Wort vermögen wir auszulöschen, denn Gestern ist vorbei!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Der zweite Tag ist das MORGEN,
auch darüber lohnt es sich nicht zu sorgen.

Auch das MORGEN liegt außerhalb uns´rer Kontrolle,

obwohl wir zu meinen wissen, was kommt; so denken vielleicht alle.

Was in Wirklichkeit das MORGEN mit sich bringen wird,

das weiß nur Gott allein, der sich definitiv niemals irrt.

Dieses Wissen gibt Gelassenheit, denn ich habe noch nichts verlor´n,
denn der morgige Tag ist ja noch gar nicht gebor´n!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

So bleibt uns nur noch ein Tag, das HEUTE,
Es ist die einzig kreative Zeit, die uns zur Verfügung steht, liebe Leute!

Jeder Moment des Tages ermöglicht ein aktives und sinnvolles Gestalten,

auch Vergebung zu gewähren und somit Freude am Tun behalten.

Die Philosophie des “positiven Denkens” ist beim HEUTE zu kurz gedacht,

weil unser ganzes Handeln von mutiger Aufrichtigkeit werde entfacht.

Genieße also die Chance des HEUTE, vertrau auf Gott und sei gespannt,
Dein Gestern und Morgen, auch das Heute
liegen in seiner Hand!

(Unter “Sorgen” ist in diesem Gedicht das negative “Zersorgen” gemeint,
nicht das fürsorgliche “Umsorgen”)

Idee: Dieter Schütte / Gedicht: Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Gestern, Heute und Morgen

Gestern, Heute und Morgen

Er kennt das GESTERN
mit allen Facetten deiner Vergangenheit.

Im Rückblick zu erkennen, war dir Jesus nie fern

und hat dich vom Fluch erlöst, von Schuld befreit.

Gib ihm dein HEUTE,
lebe in der Gegenwart, sei weise und treu.

Nutze die Zeit und gebrauche sie für viele zur Freude

und zur Ehre Gottes, zum Segen jeden Tag neu.

Er sorgt für dein MORGEN,
denn deine Zukunft liegt stets in seiner Hand.

D´rum überlass IHM getrost all deine Sorgen

und glaub´ daran, er erschließt für dich neues Land.

GESTERN, HEUTE und MORGEN
will auch ich aus Gottes liebender Hand nehmen.

Nur bei IHM finde ich Heil und bin ewig geborgen.

Das nenn ich Gnade: Nichts wird mehr fehlen!

Farbdruck: Zitat von Ernst Modersohn;
Gedicht: Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Weg versperrt

In meiner Gegend gibt es eine kleine alte Kirche, die tagsüber geöffnet ist. Obwohl ich dort kein Mitglied bin, hat es mich einige Male dorthin verschlagen, wenn ich ein besonderes Anliegen vor Gott bringen oder Jesus meinen Dank ausdrücken wollte. Einfach wegen der feierlichen und andächtigen Atmosphäre dort. Außerdem liegt vorne ein mächtiges Buch, in das man Gebete oder Gedanken eintragen kann. Dadurch erhalten sie Festigkeit und mitunter kommt Klarheit in die Sinne.
Haben Sie den Kopf voll und eine offene Kirche in der Nähe, in der Sie sich wohl fühlen? Natürlich können Sie überall mit Gott reden. Aber vielleicht hilft Ihnen die Stille einer Kirche ja, eher zur Ruhe zu kommen, als dies an belebten Orten möglich ist.
Nachfolgend eine kleine Sommererfahrung von einer spontanen Einkehr in ein solches Gotteshaus. Vom Erlebtblog. Kurz, aber ansprechend.

Erlebt

Am Samstag Vormittag habe ich unsere Tochter zum Bus gebracht. Wie so oft ist es bei uns zeitlich etwas eng. Aber wir waren früh genug dort.

Bei der Gelegenheit wollte ich schnell noch weiter zum Geldautomaten gehen. Soweit war der Weg ja nicht. In meiner Eile und Orientierungslosigkeit bin ich einen Weg um die Kirche gegangen. Doch da stand ich plötzlich vor einem Bauzaun. Der weitere Weg war abgesperrt, weil dort am Platz ein Freilichttheater stattfinden sollte.

Ich fand das ärgerlich, da ich nun wieder um die Kirche herum laufen musste und ich den Weg somit umsonst gelaufen war. Beim ersten Vorbeigehen hatte ich schon gesehen, dass die Kirchentür offen stand. Als ich nun wieder dort entlang kam, entschloss ich mich, trotz Eile in die Kirche zu gehen.

Drinnen war es angenehm kühl. Ich ging nach vorne in die dritte Reihe und setzte mich in die Kirchenbank. Einen kurzen Moment…

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Schachteln zum Reformationstag / zu Halloween basteln

Schachteln zum Reformationstag / zu Halloween basteln

Hier der Artikel als PDF. – Letztes Jahr erhielt ich in der Nacht nach Halloween, welches auch immer auf den Reformationstag Luthers fällt, eine Nachricht von einer Dame über ihre Erfahrungen mit der Lutherschachtel von Christliche Perlen (Original hier, zweite Schachtel von oben). Der Schriftverkehr war so nett, dass ich beschloss, eine Zusammenfassung davon hier zu veröffentlichen und zum nächsten Halloween neue Schachteln anzubieten. Von der Dame kann man einiges lernen.

Liebe Tina,

gestern abend haben Sie 23 Kinder und mich glücklich gemacht. Im Internet hatte ich Ihre kleine Luther-Schachtel gefunden, auf hellgelbes 160g-Papier kopieren lassen, gebastelt, gefüllt (aus dem Smarties-Kartönchen guckte das Abendgebet „Herr, Du hast mich heut bewacht…“ heraus), mit glitzernden Sternen zugeklebt und an die Kinder verteilt, die den ganzen Abend über verkleidet an die Tür kamen und ihre eigenartigen Sprüchlein aufsagten. Auf die schöne Schachtel angesprochen, antwortete ich, dass ich sie von Ihrer Website habe. Ein kleines Mädchen sagte daraufhin aus tiefstem Herzen: „Das ist eine sehr sehr schöne Idee“. Und beim Abschied kam von manchen: „Schönen Reformationstag noch!“
Dass Ihre Schachtel ein Hochformat hat, macht das Auspacken für Kinder noch spannender. Man sieht nämlich nicht gleich alles beim Hineinschauen. Es waren 30 Schachteln. Meine (volljährigen) Jungs haben mitgefiebert. Erst, ob überhaupt wer kommt, und dann, ob die Schachteln reichen. Sie haben dann Nr. 24 und 25 bekommen.
Ihre Idee ist so liebevoll, viel besser als ein Halloween-nein-danke-Schild. Ich habe daraus auch für mich neu gelernt, wie man mit einer kleinen freundlichen Geste und ein paar lieben Worten Herzen öffnen kann. Allerdings werde ich nächstes Jahr Eintopf vorbereiten und nicht am Abend etwas in der Pfanne braten wollen, während die Türglocke im Minutentakt schellt.
Herzlichen Dank, Gottes Segen und viele Grüße von

Elisabeth

Nachfolgend nun Vorlagen für 2 Lutherschachteln und eine Halloweenschachtel. Außerdem ein Blatt mit 4 Ausschneidezetteln des Abendgebetes:

Herr, du hast mich heut bewacht,
beschütz mich auch in dieser Nacht.
Du sorgst für alle, groß und klein,
drum schlaf ich ohne Sorgen ein.

Verfasser unbekannt

Möchte man die neue Schachtel zum Reformationstag anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Möchte man die Vorlage mit den vier Nachtgebeten zum Ausschneiden anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die neue Schachtel zu Halloween anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Hier noch einmal der Artikel als PDF oder zu den ersten Schachteln für Halloween / den Reformationstag. Aus dem Web: Gebetswürfel für Gute-Nacht-Gebete PDF. Zahlreiche weitere kreative Anregungen zu Luther findet man hier am Ende des Artikels.

Alle Artikel der Kategorie Halloween, über den Reformationstag oder über Luther untereinander. Sämtliche Artikel über Basteln zu Halloween oder Halloweenkarten untereinander.

Neue kleine Berichte

Gebetserhörung während des Gottesdienstes

Eine christliche Mutter hatte mit ihrer Tochter vermehrt Schwierigkeiten, seit diese das jugendliche Alter erreicht hatte. Gab es einen Konflikt, drohte die Tochter mitunter mit Suizid und verließ das Haus für Stunden oder sogar über Nacht.
Eines Tages brach ein Streit wegen Taschengeld zwischen Mutter und Tochter aus. Das Mädchen verschwand darauf erneut und kehrte auch bei Einbruch der Dunkelheit nicht zurück. Die Mutter musste zwar die ganze Zeit an ihr Kind denken, verspürte aber einen göttlichen Frieden in sich, nachdem sie die Angelegenheit an Gott im Gebet abgegeben hatte. Also beschloss sie, der Polizei keine Meldung zu erstatten, sondern legte sich zur Nacht ins Bett. Sie schlief so erholsam, dass sie erst morgens um 9:30 aufstand. Dann trank sie einen Kaffee und erledigte verschiedene Dinge im Haushalt. Am Abend war eine Veranstaltung in der Kirche, die sie gerne besucht hätte. Doch konnte sie überhaupt dort hin, während ihre Tochter noch verschwunden war? Sie kam zu dem Schluss, dass sie jetzt eh nichts machen konnte und begab sich auf den Weg. Sie wollte Gott vertrauen. Es wurde eine gesegnete Veranstaltung. Während des Gottesdienstes brauchte die Mutter etwas aus ihrer Tasche. Da fiel ihr Blick auf das Handy darin, das eine eingegangene SMS anzeigte. Dort stand von ihrer Tochter geschrieben: „Ich bin wieder zu Hause. Ich liebe Dich. Es tut mir leid.“

Wen soll ich senden?

Eine christliche Gemeinde bestand bereits seit etwa 40 Jahren. Neben seiner Berufstätigkeit hatte ein Mann die ganze Zeit treu und ehrenamtlich die Gemeinde geleitet, als er plötzlich unerwartet verstarb. Es gab niemanden, der unmittelbar seine Nachfolge antreten konnte. Doch die Gemeinde beschloss, sich nicht einer anderen Gruppierung anzuschließen. Sie war in all den Jahren zusammen gewachsen und wollte es auch weiter zusammen versuchen. Die Männer einigten sich darauf, abwechselnd sonntags zu predigen. Mit großer Ernsthaftigkeit bereiteten sie sich darauf vor. Die Verantwortung war ihnen bewusst. Viele Stunden flossen ins Gebet und in die Vorbereitung, mitunter bis spät in die Nacht. Da war es kein Wunder, dass eine Besucherin anmerkte: „Ich konnte bis jetzt aus jeder dieser Predigten etwas mitnehmen.“ Heutzutage werden Kirchen manchmal geschlossen. Wo sind die Menschen, die sagen: „Wir machen weiter. Wir geben uns hin.“?
Hier bin ich, sende mich! Aus Jesaja 6,8

Pechtag oder Glückstag?

In einem Kindergottesdienst am Sonntagmorgen verschüttete ein Junge, namens Daniel (Name geändert), versehentlich Saft über sein Handy. Geistesgegenwärtig griff der Nachbarsjunge danach und wischte es an seinem weißen Markentshirt ab. Der Besitzer befürchtete: „Oh nein, jetzt ist die Kamera kaputt und der Ton geht nicht mehr. Heute ist mein Pechtag!“ Er bedankte sich aber bei dem Jungen, der womöglich sein T-Shirt geopfert hatte. Großmütig meinte der: „Ein Handy ist wertvoller als ein T-Shirt.“ Ein Test ergab, dass das Handy funktionsfähig geblieben war.  Dankbarkeit und Freude waren groß darüber. Nachdem die Aufregung sich gelegt hatte, griff Daniel zu einer kleinen Anspitzdose mit Deckel, um einen Stift anzuspitzen. Dabei fiel der Deckel auf den Boden. Daniel stellte die Dose voller Spähne von mehrmaligem Anspitzen auf den Tisch und bückte sich, um den Deckel aufzuheben. Dabei fiel die Dose auf den Boden und der Inhalt ergoss sich über den Teppich. „Oh nein!“, rief der arme Daniel. „Heute ist echt mein Pechtag!“ Die Dame, die die Kinderstunde hielt, versicherte, das sei nicht so schlimm und man könne das am Ende der Stunde aufsaugen. Als Daniel kurz darauf noch die Miene eines Bleistiftes abbrach, wiederholte er erneut: „Also heute ist wirklich mein Pechtag!“ Die Dame wollte es nicht so weiter laufen lassen und warf ein: „Überhaupt nicht! Heute ist dein Glückstag!“ „Warum?“, fragte der Junge verwundert. „Heute ist Saft über dein Handy gelaufen. Aber jemand hat es gerettet. Das ist Glück. Dann ist nur die Dose vom Spitzer runtergefallen, was man aufsaugen kann. Aber kein Glas mit Saft auf den Teppich. Und dass ein Bleistift abbricht, ist kein Weltuntergang. Alles halb so wild! Heute ist ein guter Tag! Heute ist dein Glückstag!“ Oft ist es die Frage, mit welcher Betrachtungsweise wir an die Dinge herangehen. Bleiben wir dankbar.
Es wurde noch ein sehr schöner Kindergottesdienst. Am Schluss meinte Daniel: „Das war heute aber eine schöne Kinderstunde!“

P. S.: Zwei Sonntage später trug der heldenhafte Junge wieder das MarkenT-Shirt beim Besuch der Kirche. Es war kein Flecken von Saft mehr darauf zu sehen. Er traf den Handybesitzer auf der Treppe. Dessen Mobiltelefon ging immer noch tadellos. Das Leben war schön.

Die kleinen Berichte in diesem Artikel dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel über Geschichten untereinander.

Reason

Erntedank Karten

Neue Erntedankkarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Möchte man die nachfolgende Erntedankkarte speichern und ausdrucken, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe drucken, ausschneiden, falten und falls gewünscht, auf einer Unterlage ausmalen.

Die Verse von Ehrenfried Liebich auf den oberen beiden Erntedankkarten wurden aus seinem Liedtext „O dass doch bei der reichen Ernte“ entnommen.

Alle Erntedank Karten und Bilder oder sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, ErntedankbastelnAusmalbilder zu Erntedank, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Der Sinn von Weihnachten

FROHE WEIHNACHTEN

Menschliche Wünsche & Vorstellungen
Göttliches Handeln & Erfüllungen zum Weihnachtsfest
– im Kontrast

– 1 –
Menschen brauchen Gefühle und günstige Bedingungen zum Fest.
DU aber Herr, vermittelst Dankbarkeit jedem im Glauben, der es zulässt.
– 2 –
Menschen installieren zahlreiche Lichter für nur wenige Tage.
DU aber Herr Jesus, bist das Licht der Welt, ohne jede Zeitfrage.
– 3 –
Menschen schmücken ihre Häuser und schinden Eindruck.
DU aber Herr, würdest gern ihre Herzen verwandeln in heiligem Schmuck.
– 4 –
Menschen bringen sich in Stress wegen hoher Erwartungen.
DU aber Herr, schaffst Besinnung und neue Kraft, ohne zermürbende Sorgen.
– 5 –
Menschen wollen schöne Feiertage genießen und den Alltag ausschalten.
DU aber Herr, willst ein ganzes Leben mit deiner Führung sinnvoll gestalten.
– 6 –
Menschen feiern das Fest wunschgemäß in gepflegten Traditionen.
DU aber Herr, gibst wirklichen Grund zum Feiern, geltend für alle Personen.
– 7 –
Menschen beschenken sich mit vielen törichten und vergänglichen Dingen.
DU aber Herr, wirst zielgerichtetes Leben hier und ewig deinen Kindern bringen.
– 8 –
Menschen können sich oft nicht mehr so richtig freuen an ihren Gaben.
DU aber Herr, willst echte Freude schenken und bedürftige Seelen laben.
– 9 –
Menschen kehren zögernd, manche auch frustriert in ihren Alltag zurück.
DU aber Herr, erweist mit deiner vergebenden Gnade bleibendes Glück.
– 10 –
Menschen bleiben trotz vieler schöner und teurer Geschenke im Herzen leer.
DU aber Herr, erfüllst mit reichem Segen, unbegreiflich und überfließend mehr.

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder sämtliche Artikel über Weihnachten untereinander.

Weihnachten sagt mir, dass …

Weihnachten sagt mir, dass …

… Gott schon damals voller Liebe und Erbarmen an mich dachte,
indem ER plante, JESUS an meiner Statt zu richten,
zu meiner Rettung und Versöhnung Anlass.
ER nahm mein Leben behutsam in seine starken Hände,
indem er in mir das Glaubensfeuer gnädig entfachte!
Seither erlebe ich ganz nah bei IHM:
Halt, Freude, Sinn und Dankbarkeit ohne Ende –
spricht das nicht Bände?

Ingolf Braun, 2018

HAUPTSACHE,
dass die
HAUPTSACHE
die
HAUPTSACHE
bleibt. (Unbekannt)

Das heißt:

RAUM
für Gottes Wort haben;
RAUM
für Gottes Willen haben;
RAUM
haben für gelebten Glauben;
RAUM
haben für Gottes Verherrlichung!

(Ingolf Braun, 2018)

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder sämtliche Artikel über Weihnachten untereinander.

Krippe zum Ausdrucken

Krippe zum Ausdrucken

24 Rollfiguren für eine (Adventskalender-) Krippe

24 Rollfiguren für eine Krippe oder ein Weihnachtstheaterstück. Zum Ausdrucken in A4 oder A3. Hier der Artikel als PDF. Möchte man die nachfolgenden Vorlagen größer ansehen oder anstelle der PDF ausdrucken, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Man braucht:

Die drei Seiten mit den 24 Rollfiguren als Ausdrucke im A4 oder A3-Format.
(Im A4-Format gedruckt sind die Figuren 9 cm hoch und haben einen Durchmesser von fast 2 cm.)
Buntstifte, Schere, Klebestift und Klebeunterlage
Etwas Vogelsand (bei A4-Ausdrucken für eine Fläche von ca. 23 x 35 cm)
Naturmaterialien wie Heu, Steine, Moos und haltbare Zweige, z. B. Tanne, Konifere, Efeu etc. Die Zweige gegebenenfalls in ein kleines Gefäß mit gewässerter Steckmasse für Frischblumen stecken
Falls gewünscht, transparenten Stoff oder Tüll für den Hintergrund

Herstellung:

Die Ausdrucke ausmalen. Soll die Krippe auch als Adventskalender dienen, bietet es sich an, jeden Abend vor dem Einschlafen als Adventsritual eine Figur zu erstellen. Nach 24 Tagen ist die Kulisse somit fertig.
Die Figuren jeweils am inneren Rand ausschneiden und vor dem Kleben vorrollen.
Das Kleben erfordert etwas Geschick und kann schon mal zu klebrigen Fingern führen. Dazu einen Klebestift und eine Klebeunterlage verwenden.
Eine niedrige Sandfläche von ca. 23 x 35 cm auf den Tisch oder die Kommode schütten, wo die Krippe letztlich stehen soll. Alternativ den Boden eines großen, flachen Silberteller mit Sand bedecken.
Als Hintergrund haltbare Zweige wie Tanne, Konifere und Efeu hinten auf dem Sand anordnen, damit Harz nicht die Tischfläche verklebt. Dazu gehen ebenfalls Steine, Moos oder Rindenstücke. Zur besseren Haltbarkeit die Zweige gegebenenfalls in ein kleines Gefäß mit gewässerter Steckmasse für Frischblumen stecken und dies regelmäßig gießen oder falls nötig, welke Zweige mit neuen ersetzen.
Nach Wunsch transparenten Stoff oder Tüll dahinter drapieren.
Im Vordergrund als Umrandung des Sandes eine Barriere aus Heu streuen. Fertig! Da kann man nur noch von Herzen frohe Weihnachten wünschen!

Möchte man Teil 1 von 3 größer ansehen oder anstelle der PDF ausdrucken, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man Teil 2 von 3 größer ansehen oder anstelle der PDF ausdrucken, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man Teil 3 von 3 größer ansehen oder anstelle der PDF ausdrucken, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Die Bibelstellen kann man nachlesen in Lukas 1,26-56 / Lukas 2,1-21 und Matthäus 1,18-2,12.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Artikel über Bastelanregungen zu Weihnachten, Adventskalender, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Weihnachten untereinander.

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Sauer eingelegt

Sauer eingelegt

Kennen Sie das auch noch, wenn die Gurken im Garten heranreiften, hieß es sie rechtzeitig zu ernten, um sie sauer einzulegen. Mit der richtigen Mischung der Gewürze, konnte man sich einen guten Wintervorrat einlegen. Ganz besonders schmackhaft sind auch die Senfgurken.
Wie sieht es jedoch aus, wenn wir sauer sind. Nicht unser übersäuerter Magen, sondern unsere Stimmung, die wir dann auf andere loslassen. Mit unserer schlechten Stimmung erzeugen wir bei unserem Gegenüber mitunter erschrecken. Man wundert sich über völlig übersteigerte Reaktionen auf eine belanglose Frage. Muss das sein? Können wir unsere Stimmung nicht im Griff haben? Zugegeben, es ist nicht einfach, wenn wir uns gerade mächtig über eine Ungerechtigkeit ärgerten, unseren Frust nicht über dem Nächstbesten auszuschütten. Aber richten wir hiermit nicht noch mehr Unrecht an, da dies meist den Falschen trifft. Unrecht ist nie gut, egal wen es trifft. Dagegen anzugehen ist nicht immer leicht und man macht sich selten Freude damit. Trotzdem sollten wir es versuchen. Auch Jesus setzte sich zu Lebzeiten auf der Erde für die Benachteiligten ein, für diejenigen die Unrecht litten. Trifft es uns wieder einmal, dass wir durch und durch sauer sind, weil wir uns ungerecht behandelt fühlen, versuchen wir doch den Weg in die Einsamkeit zu gehen, uns ein paar Minuten der Stille und des Gebetes zu gönnen, bevor wir anderen Unrecht zufügen, auch wenn dies nur mit unbedachten Worten geschieht.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Am Lagerfeuer

Am Lagerfeuer

Klaus freute sich seit Wochen auf das Pfadfinderlager. Das erste Mal alleine fort von daheim. Im Anschluss würde er mit den Eltern gemeinsam in den Urlaub fahren. Welche eine schöne Zeit lag vor ihm!
Wie schnell vergingen dann die Wochen! Viel hatte die Gruppe miteinander erlebt. Nun war für den heutigen Abend ein Lagerfeuer angesagt. Dieser Abend war der Abschluss einer schönen Zeit. Dem Jungen gefielen besonders die Lieder, die sie gemeinsam sangen. Aus voller Brust stimmte er mit ein. Als der Abend zu Ende ging, sagte er zu Peter: „Mir werden die Lieder fehlen. Es tat so gut mit euch zu singen.“ „Ich singe auch sehr gerne. Oft am Tage, einfach so vor mich hin. Darum bin ich auch bei unserer Gemeinde im Kinderchor. Das macht Spaß! Ich freue mich immer schon auf diese eine Stunde in der Woche“, entgegnete Peter. Klaus spürte sofort, das wäre auch was für ihn. „Kann da jeder mitmachen?“, erkundigte er sich bei Peter. „Ich nehme dich einfach beim nächsten Mal zur Probe mit, dann werden wir ja sehen, was Holger, unser Chorleiter dazu sagt“, schlug er vor. In Klaus war ein Licht angegangen, er strahlte förmlich vor Begeisterung und sang gleich noch einmal so kräftig mit. „Mit unseren Liedern wandert unser Dank direkt zu Gottes Herz“, sagte Peter zum Abschied und Klaus stimmte ihm zu. Schon bald jubelten die Jungen gemeinsam im Chor.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Immer gewinnen

Einmal gewinnen im Lotto?

Immer gewinnen mit Gott!

Wenn ich´s doch erleben würde
und von mir abfiel jede Bürde.
Wenn nur wahr würde mein Traum
und ich Wohlstand könnt´ schau´n!

Wann wird mir großes Glück hold,
schwelgen zu können im Geld?
Oh, dann wäre für immer Schluss
mit Arbeit, Mühsal und Verdruss!

Bei all dem Sehnen nach Reichtum
bleibt mir Unzufriedenheit, statt Ruhm.
Ist Überfluss denn eine Lösung,
statt dessen eine sichere Ausrichtung?

Daher will ich auf den schauen,
dem ich mich kann anvertrauen.
Gott gibt jedem, der ihn bittet
und von IHM reichen Segen erwartet!

Was hilft es einem Menschen,
der reich werden will, aber sein Leben verliert?
(freie Auslegung von Mt.16,26)
Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Psalmbilder

Sehr schöne Bilder zum Herunterladen und zur freien Verwendung findet man auf der empfehlenswerten Webseite GALEAM SALUTIS. Bei Weiterreichung an Dritte ist eine Referenz der Website erwünscht. Hier einige Psalmbilder aus dem Angebot. Vielen Dank für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung!

Danke

Danke

Herr, ich will dir täglich danken, für den Aufschnitt und das Brot.
Für den Kaffee, den ich trinke, für mein Dasein ohne Not.

Danke für den Strom, die Heizung, danke, dass ich duschen kann,
danke für die viele Technik und für den, der sie ersann.

Danke für das Obst, Gemüse, danke für den Überfluss,
danke für das gute Wasser, das ich nicht weit holen muss.

Danke für das Auto, Smartphone, für das Ohr am Puls der Zeit,
danke für den Lohn der Arbeit, danke für den Trost bei Leid.

Danke für die Luft zum Atmen, für den Arzt, der Krankheit heilt,
danke für die Nächstenliebe, die mit uns ein Helfer teilt.

Danke Herr, für weiche Betten, für den Schlaf und für die Nacht,
danke Herr, dass auch bei Tage, deine Liebe uns bewacht.

Danke für die Zeit des Friedens, dass wir hier so sicher sind,
danke für die Chance der Bildung, die es gibt für jedes Kind.

Danke Herr, wir dürfen zeigen, dass wir deine Diener sind,
dass wir nicht Verfolgung leiden, wie so manches Gotteskind.

Danke Herr, für die Gemeinde, danke Herr, für die Geduld
danke, dass wir dürfen kommen, ganz egal, wie groß die Schuld.

Danke Herr, dass ich den Armen von dem Reichtum geben kann,
danke Herr, ich bin gesegnet, dass mein Leben hier begann.

Danke Herr, für Haus und Garten, danke Herr, für unser Land,
danke Herr, für´s Augen öffnen, über unseren Tellerrand.

Danke für Familie, Freunde, lasst uns täglich Zeugnis sein.
Jesus ähnlicher zu werden, sei das Streben ganz allein.

Danke Herr, für deine Worte, aus der Bibel jeden Tag,
dass wir uns nicht sorgen müssen, was wohl morgen kommen mag.

Danke Herr, für alle Menschen, jeder Mensch ein Unikat,
danke Herr, dass Engel jubeln, wenn ein Mensch folgt deinem Pfad.

Danke Herr, für unsere Rettung, dort am Kreuz auf Golgatha.
Danke Jesus, unser Leben, sei dein Lobpreis immerdar.

Vielen Dank an Herrn Wigge für die freundliche Erlaubnis zur Vervielfältigung des Gedichtes. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen.

Alle Artikel über Erntedanktexte oder sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedank Karten und Bilder, ErntedankbastelnAusmalbilder zu Erntedank, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze, oder Erntedanklieder.

GLAUBE buchstabiert

GLAUBE buchstabiert

G – Gehorsam sein
heißt, Gottes Wort zu kennen und zu leben ohne Schein.

L – Liebe schenken
heißt, aufmerksam an das Wohl Anderer zu denken.

A – Authentisch sein
heißt, im Glauben gefestigt wie ein Meilenstein.

U – Unter Gottes Wort leben
heißt, im Alltag Jesus die Ehre zu geben.

B – Betend den Alltag meistern
heißt, Menschen und Situationen zu verändern.

E – Eindeutig durchs Leben geh´n
heißt, Gottes Willen lernend zu versteh´n.

Ingolf Braun, 2019

GLAUBE heißt:
Am Geländer des Wortes Gottes
getrost entlang zu geh´n
und zu Jesu Zusagen steh´n.
Bleib dran und lass nicht ab,
dann machst DU auch nicht schlapp! I.B.

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Meine Hilfe

Meine Hilfe:

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”
Psalm 28,7

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder mal nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?
Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Helfer, der meine Seele wird laben
und bei mir ist an jedem Ort?
Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß guten Rat zu geben,
denn mit IHM komme ich wirklich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben!
So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das so zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Ingolf Braun, 2016

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Martin Luther

Symbole für den Heiligen Geist: Eine Infografik

Hier eine Artikelempfehlung von Gladium spiritus:

Symbole für den Heiligen Geist

Gladium spiritus

Der Heilige Geist, als dritte Person des dreieinigen Gottes, ist für uns materialistisch geprägte Menschen schwer zu fassen. Deswegen gibt uns die Bibel Bilder, die uns das Wesen und Wirken des Heiligen Geistes verdeutlichen. Diese Infografik bildet sieben Symbole ab, die in der Bibel verwendet werden um den Heiligen Geist zu beschreiben. Natürlich sind es nicht Inkarnationen, in denen der Heilige Geist heute zu finden ist. Vielmehr sollen uns diese Analogien Eigenschaften aufzeigen, die der Heilige Geist besitzt.

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Der Heilige Geist wird in der Bibel mit folgenden 7 Symbolen verglichen


Ursprünglichen Post anzeigen 816 weitere Wörter

O Gott, von dem wir alles haben

O Gott, von dem wir alles haben

1. O Gott, von dem wir alles haben,
die Welt ist ein sehr großes Haus;
du aber teilest deine Gaben
recht wie ein Vater drinnen aus.
Dein Segen macht uns alle reich;
ach lieber Gott, wer ist dir gleich?

2. Wer kann die Menschen alle zählen,
die heut bei dir zu Tische gehen?
Doch muss, was not ist, keinem fehlen;
denn du weißt allen vorzustehn
und schaffest, dass ein jedes Land
sein Brot bekommt aus deiner Hand.

3. Du machst, dass man auf Hoffnung säet
und endlich auch die Frucht genießt.
Der Wind, der durch die Felder wehet,
die Wolke, so das Land begießt,
des Himmels Tau, der Sonne Strahl
sind deine Diener allzumal.

4. Und also wächst des Menschen Speise,
der Acker selbst wird ihm zu Brot;
es mehret sich vielfältigerweise,
was anfangs schien, als wär es tot,
bis in der Ernte jung und alt
erlanget seinen Unterhalt.

5. Nun, Herr, was soll man noch bedenken?
Der Wunder sind hier gar zu viel.
So viel als du kann niemand schenken,
und dein Erbarmen hat kein Ziel;
denn immer wird uns mehr beschert,
als wir zusammen alle wert.

6. Wir wollen´s auch keinmal vergessen,
was uns den Segen träget ein;
ein jeder Bissen, den wir essen,
soll deines Namens Denkmal sein,
und Herz und Mund soll lebenslang
für unsre Nahrung sagen Dank.

Text: Kaspar Neumann (1648 – 1715)
Melodie: Johann Balthasar König (1691 – 1758)

Instrumentale Hörprobe und Noten unter „O Gott, von dem wir alles haben“.

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Wer ist Gott? Was tut Gott?

Wer ist Gott?

Was tut Gott?
(10 Beispiele)

1.
Gott ist vollkommene Liebe
und zeigt uns das mit seiner Güte.
2.
Gott schuf in Weisheit die Welt
und über uns das Himmelszelt.
3.
Gott ist groß, zeitlos, allmächtig,
dazu heilig und absolut wahrhaftig.
4.
Gottes Wesen ist unerforschlich.
ER urteilt souverän, gerecht und deutlich.
5.
Gott ist ein Gott der Gnade.
ER heilt und macht krumme Wege gerade.
6.
Gott gab sich in Christus hin,
damit ER uns werde zum Gewinn.
7.
Gott ist Urheber & Erhalter des Lebens,
denn ohne IHN ist alles vergebens.
8.
Gott ist auch Geber aller Gaben
und durch sein Wort wir Richtung haben.
9.
Gott schenkt uns Gewissheit und Freud,
in SEINEM Sohn sogar ewiges Geleit.
10.
Gott erfüllt unsere Herzen mit Anbetung,
mit Dank und hingebungsvoller Ehrerbietung!

Gott ist noch viel größer als wir denken… / Ingolf Braun, 2019

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Das ist Freundschaft

Das ist Freundschaft

Freundschaft ist:

– eine Bereicherung
– sich aufeinander verlassen können
– geben und nehmen
– einander aufzubauen
– ein offenes Ohr zu haben
– sein Leid klagen zu dürfen
– zusammen zu lachen
– miteinander schöne Dinge zu unternehmen
– zu Hause besuchen und besucht zu werden
– zusammen zu feiern
– auch mal streiten zu können, ohne gleich einen Bruch befürchten zu müssen
– voneinander zu lernen
– den Horizont des Anderen zu erweitern
– sich gegenseitig zu helfen
– füreinander und miteinander zu beten
– den Anderen zu kennen
– vertraut sein
– ehrlich zu sein
– Grenzen zu respektieren
– gemeinsam gute Projekte zu starten
– zu vergeben
– sich einfach zu mögen
– sich zu vermissen, wenn man länger nichts voneinander gehört hat

DANKE! So bist Du!

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Gehorsam ist besser als Opfer

Gehorsam ist besser als Opfer

Was hab ich davon, wenn ich wandle gehorsam,
bekomm‘ ich dann Reichtum, Gesundheit und Glück?
Ich bin Gottes Kind, ich fühl‘ mich geborgen,
Er führt mich zur Heimat, ich blick‘ nicht zurück.
Je mehr ich das Böse im Leben ablehne,
das meinem Erlöser zuwider sein kann,
desto stärker die Kraft, die mir gibt mein Jesus,
und die brauche ich, zu kämpfen den Kampf.
Den Kampf mit Gewalt, die mich wegziehen möchte
vom Schöpfer, der Himmel und Erde gemacht;
ich halte mich lieber fest an den Gehorsam,
denn es ist viel besser, als Opfer danach.

Helene Redekop

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Jubiläumskarten

Jubiläumskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz, wenn es heftig schlägt?
Was sagt es, wenn es sich in dir regt?
Hast du gelernt, auf dein Herz zu schaun?
Kannst du deinem Herzen traun?

Was sagt dein Herz, wenn die Gaffer stehn,
am Straßenrand, um zuzusehn?
Was sagt dein Herz, bei Mobbing und Leid?
Siehst du gern weg oder hilfst du bereit;
dem anderen zur Seite zu stehn,
auch wenn es gilt dafür einzustehn?

Dein Herz sagt dir meist den richtigen Weg,
du brauchst nur drauf hören,
dann weißt du wie`s geht.
Nimm dir die Zeit und nimm dir den Mut,
bereit zum Helfen, dann geht es auch gut.

Dein Herz zeigt dir auch, wer über dich wacht,
wer dich beschirmt bei Tag und Nacht.
Gott gab dir den Atem, er gab dir dein Sein,
hör auf dein Herz, du bist nie allein.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Der Schutzsschirm für Dein Leben

Der Schutzsschirm für Dein Leben

Ein Schirm schützt
zwar vor Sonne und Regen,
hat aber ansonsten keine weiteren Funktionen.
Es gibt einen Schirm,
der besser schützt als nur vor äußeren Einflüssen.
Dieser Schirm
bewahrt vor Müßiggang und Langeweile,
vor Frust und Unzufriedenheit,
vor Selbstsucht und vor törichten Wünschen.
Dieser Schirm ist ein Schutzschirm,
der vor folgenschwerem Alleingang und Irrglaube schützt.
Dieser Schutzschirm
sorgt zudem für beständigen Frieden mit froher Hoffnung.
Dieser Schutzschirm heißt Jesus Christus.
Wer IHM vertraut, hat auf den besten Schutz gebaut!

Gedicht von Ingolf Braun, 2019

“Wer unter dem SCHIRM des Höchsten sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht
und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.”

Psalm 91,1-2

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Neuer Morgen, neue Gnade

Erntedank für die Kinderkirche

Erntedank für die Kinderkirche

Neues Erntedankmaterial für den Kindergottesdienst. Hier der Artikel als PDF.

Bemalte Kastanien zu Erntedank: Diverse Früchte mit Permanentstiften aufmalen und gut trocknen lassen. Bitte dazu Malunterlagen verwenden! Anschließend in einer kleinen Schale mit Heu anordnen.

Im nachfolgenden Bild sind drei Trecker verborgen. Finde sie und male jeden in einer eigenen Farbe an. Außerdem kannst Du auf das Blatt schreiben, wofür Du Gott danken willst. Möchte man die Erntedankseite mit den versteckten Bildern anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Unten ein Bibelverspuzzle zu Erntedank: Präge dir die Bibelverse auf der Mühle gut ein. Dann bedecke sie mit den Puzzleteilen. Kannst du die Verse noch auswendig aufsagen? Wenn nicht, wie viele Puzzleteile musst du wieder wegnehmen, bis du es kannst? Möchte man das Mühlenpuzzle mit den Erntedankversen anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Gemüse aus Knete modellieren (Bitte mit Schutzunterlage!)

Lösungen zu den Arbeitsblättern

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Bastelartikel oder Ausmalbilder zu Erntedank untereinander. Sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, Erntedank Karten und Bilder, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Himmel – buchstabiert

Himmel – buchstabiert

H – Heiland und Herr, Harmonie und Herrlichkeit gehören als Superlative des Himmels zusammen, eine unbeschreiblich schöne Heimat steht für Begnadigte bereit, denn das “Alte” ist vergangen.

I – Ideal und international, so ist der einmütige Eindruck Aller am neuen Lebensort. Immerwährendes aktives Glücklichsein – darum will niemand mehr von hier fort.

M – Mitten in den meisterhaft grandios gestalteten Himmelswelten, wird die dreieinige Gottheit allen Gotteskindern als Meister, Herr und Freund gelten.

M – Melodisch wird im Himmelsuniversum der Dienst für und mit unser´m Herrn gestimmt sein, denn in herzlicher Verbundenheit und inniger Gemeinschaft ist kein Mensch mehr allein.

E – Errettet und engagiert werden die Himmelsbewohner in tiefer Einheit zusammensteh´n; doch das Größte im Reich Gottes wird sein, dass wir JESU ANGESICHT für ewige Zeiten seh´n.

L – Licht und göttlicher Glanz erfüllen uns mit reiner Liebe für Jesus, sich IHM völlig hinzugeben, IHM leidenschaftlich mit Freude zu Diensten steh´n und IHN loben – das ist gottgewolltes Leben!

Ingolf Braun, 2019

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Ausblick

Ausblick
im Angesicht des Ablebens
(lohnenswerte Gedanken für heut & morgen)

“Denn der Sünde Lohn ist der Tod. Gottes Gabe aber ist
ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.”
Die Bibel: Römer 6,23

Nichts ist von ungefähr, alles hat seinen Preis im Leben,
auch Gott hat für uns einen hohen Preis bezahlt, um uns zu vergeben.

Das Lösegeld ist bereits völlig erbracht durch Jesu Liebe im Gehorsam,
Gott bezeichnet IHN in der Schrift als unschuldiges “Sündenlamm”.

Sein Blut floss für dich und mich, damit wir in dieser Zeit das einzig Richtige tun:
Nämlich dankbar das stellvertretende Opfer anzunehmen, zu Gottes Ruhm.

Gottes Gabe ist ewige Glückseligkeit, IHM zu gehören hat noch niemand bereut.
Nur wer seine Rettung verachtet wählt den Tod –
d´rum wähle das Leben noch heut!

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Trauer untereinander.

Chain Breaker (Prison & Lyric Version)

 

Erntedankdekorationen für die Kirche

Erntedankdekorationen für Kirchen

Die nachfolgenden Aufbauten fallen meist bewusst größer aus, damit sie auch in geräumigen Kirchen Geltung finden. Nach dem Gottesdienst nimmt man zumindest die weniger haltbaren Lebensmittel sofort wieder mit, damit sie kein Objekt für Obstfliegen werden / verkommen. Die Fruchtsäfte und einige Obstsorten könnten anschließend auch direkt von den Besuchern verzehrt werden. Wenn möglich Saftkannen mit Deckel wählen. Aufgeschnittene Früchte gegebenenfalls mit Frischhaltefolie überziehen. Die Arrangements sind durch Gartengeräte wie Schubkarren, Schaufeln, Obstkisten und Gießkannen beliebig erweiterbar. Denkbar ist aber auch der Einsatz verpackter Lebensmittel wie Nudeln, Dosen und Mehl. Bei dem Anblick kann man Gott nur von Herzen dankbar sein. Wie wahr sind da die Worte des Königs David: „Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut! Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgend einem Gut.“ (Psalm 34,9-11)

Die folgenden Bilder falls gewünscht zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste anklicken.

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Alle Erntedank Karten und Bilder oder sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, ErntedankbastelnAusmalbilder zu Erntedank, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Erntedank heißt auch

ERNTEDANK
heißt auch:

Wir brauchen nicht nur Lebensmittel,
sondern auch eine Lebensmitte!
DIE LEBENSMITTE IST ÜBER-LEBENS-WICHTIG!

LEBENSMITTEL sind kostbar,
weil wir sie zum Leben brauchen.
Sie stehen uns immer ausreichend zur Verfügung.
Macht uns das noch von Herzen dankbar,
um sie verantwortlich zu gebrauchen?

Gott gibt uns reichlich,
mehr, als wir verbrauchen können.
Nahrung und Genüsse gibt es hier im Überfluss.
Ist das schon selbstverständlich,
wenn wir uns alles nach Belieben gönnen?

ERNTEDANK heißt BESINNUNG

Gott will uns vor allem bleibende Werte geben:
Eine LEBENSMITTE!
Er schenkt uns seine tiefe Verbundenheit
und gibt uns in JESUS Sinnerfüllung im Leben.
Daraus erfolgen hoffnungsfrohe Schritte.

Erntedank heißt Dankbarkeit.
Gott gibt LEBENSMITTEL in unsere Hände
und will auch LEBENSMITTE in unseren Herzen sein.
Wer denkt, der dankt und wird vom Zersorgen befreit.
JESUS ist das Größte aller Gottesgeschenke!

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort von Gott.”
Mt.4,4:

Ingolf Braun, 2019

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