Die Abende der Ehewoche

Die Abende der Ehewoche

Mondtag: Bei Mondschein die Zweisamkeit genießen. Mit Kerzenlicht, romantischer Musik, einem feinen Essen und viel Ruhe wird es ganz sicher ein wunderschöner Abend.

Dienstag: Heute den anderen oder einer guten Sache einen Dienst erweisen. Gemeinsam die Freude erleben, die aus sinnvollem Tun entspringt und dabei immer mehr zusammen wachsen.

Mittwoch / Mittelpunkttag: Spätestens jetzt, Mitte der Woche, einmal bewusst miteinander an den denken, der Euch geschaffen, zusammengeführt und so viel Gutes geschenkt hat: Gott. Diesem Mittelpunkt des Lebens könnt auch Ihr Euren Dank und Eure Sorgen mitteilen.

Donnerstag: Ob es mal donnert oder blitzt, heute ist ein guter Tag, Dinge in Ordnung zu bringen, Anstehendes zu erledigen und danach frische Luft und Raum für Neues gewonnen zu haben.

Freitag: Ein Abend zur freien Verwendung. Etwas unternehmen, ausdrücklich Schönes einplanen, einfach etwas, das Spaß macht, auftanken lässt und Flügel verleiht für kommende Dinge. Sich herzerwärmende Erinnerungen zulegen, aus denen man auch in Zukunft schöpfen kann.

Samstag / Sammlungstag: Sich innerlich sammeln, zur Ruhe kommen, aufatmen, vielleicht auch etwas träumen, langsam einstellen auf den morgigen Tag, auf eine besondere Zeit mit Gott und den Seinen.

Sonntag: Ein Tag voller Sonnenschein und lichter Momente, aber auch der Begegnung mit Christus, dem Licht der Welt. Sich seiner Leitung und seinem Schutz für die nächste Woche anvertrauen. Seine Strahlen mögen auch auf Eurem Wege und durch Euch für andere weiterleuchten und die Dunkelheit vertreiben.

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Ehewoche

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Break the Bread / Breche das Brot

You can find the text of the song below the video on You Tube. Read 1.Corinthians 11,24-26 in the bible. All articles about english videos.

Den Text des Liedes findet man unterhalb des Videos auf You Tube. 1. Korinther 11,24-26 in der Bibel lesen. Alle Artikel der Kategorie Abendmahl untereinander.

Kleine Geschichten aus der Guten Saat

Kleine Geschichten aus der Guten Saat

Bao wurde mit siebzehn Jahren von den Roten Khmer in Kambodscha rekrutiert und ein Augenzeuge von Kampf und Terror. Eines Tages nimmt Baos Einheit einen feindlichen Soldaten gefangen. Bevor man ihn erschießt, darf er noch einen Wunsch äußern. Der Gefangene bittet nicht wie üblich um eine Zigarette, sondern darum, dass man ihm eine Stelle aus dem Buch in seiner Hosentasche vorliest. Bao beginnt laut zu lesen: „Jesus sprach: …“ Weiter kommt er nicht. Ein Kampfhubschrauber greift sie an. Bei der entstehenden Verwirrung kann der Gefangene entkommen. Später fragt Bao den Anführer seiner Einheit: „Was hat Jesus wohl gesagt?“ Der sieht ihn empört an. Bao bohrt weiter. „Es muss wirklich wichtig sein, wenn der Mann es vor seinem Tod noch hören wollte.“ Sein Anführer wird zornig und sagt, er werde den Vorfall melden. Bao weiß, dass er jetzt große Probleme bekommt. Doch am selben Tag wird seine Einheit von einer Bombe getroffen. Nur Bao, der sich kurz vorher entfernt hat, überlebt den Angriff. Er bleibt noch weitere vier Jahre Soldat. Immer wieder denkt er darüber nach, was Jesus wohl gesagt hat. Schließlich findet er bei einem Toten eine Bibel und liest sie von vorn bis hinten durch. Bao erzählt: „Endlich konnte ich lesen, was Jesus gesagt hat. Ich habe mich dafür entschieden, dass auch ich mit diesem Wort sterben will.“ Und er fügt hinzu: „Ich war ein Sünder. Aber Gott wollte mich retten. Er hat mich am Leben erhalten, damit ich hören konnte, was Jesus gesagt hat.“

Ein Hindu fand einmal auf der Straße ein Stück Papier und las darauf die Bruchstücke eines Textes. Folgende Worte konnte er gerade noch entziffern: „So hat Gott die Welt geliebt, … dass Er … gab.“ Der Finder wurde neugierig und überlegte: Wenn ein reicher Mann etwas gibt, dann kann es nicht wenig sein. Wenn ein Fürst etwas gibt, ist es bestimmt mehr. Aber wenn Gott eine Gabe gibt, dann muss sie wunderbar und herrlich sein. Doch um was für eine Gabe handelte es sich denn genau? Der Hindu wollte Gewissheit haben über die Gabe Gottes. Er suchte einen Missionar auf und zeigte ihm die Worte auf dem Papierfetzen. Da erfuhr er den vollständigen Wortlaut dieser Bibelstelle und auch ihre tiefe Bedeutung. Es war das Herrlichste und Wunderbarste, das er je gehört hatte. Der Hindu nahm die gute Botschaft von der Liebe Gottes und von seiner Gabe in sein Herz auf. So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3, 16

Vor Jahren erzählte mir ein Amerikaner, bei dem ich wohnte, seine Lebensgeschichte. Er war im zweiten Weltkrieg als Jagdpilot eingesetzt. Bei einem Luftkampf über Österreich wurde seine Maschine in Brand geschossen. „Als ich den Brand bemerkte, überfiel mich eine namenlose Angst“, erzählte er. „Jeden Augenblick konnte ich abstürzen. Und ich wusste, dass ich so, wie ich war, nicht vor Gott bestehen konnte. In meiner Not rief ich zu Gott um Hilfe und gelobte Ihm, dass ich Ihm dienen wollte, wenn ich lebend davonkäme. Gott erhörte meinen Hilferuf. Der Absprung mit dem Fallschirm glückte. Ich geriet in Gefangenschaft und kehrte nach Kriegsende nach Hause zurück. Aber mein Gelöbnis vergaß ich völlig und lebte weiter wie früher. Da erhielt ich eines Tages eine Einladung zu einem Evangeliums-Abend, wo mir meine ganze Undankbarkeit in Erinnerung kam. Das erst wurde der Anlass zu meiner Bekehrung.“ Dieser Mann war nun schon einige Jahre ein glücklicher Christ. Kommen wir doch zu Gott, um uns retten zu lassen – nicht nur aus zeitlichen Bedrängnissen, sondern auch aus der ewigen Gottesferne!

Ich bin in Marokko geboren. Als meine Familie nach Frankreich umzog, praktizierten wir unsere Religion weiter, aber Gott schien so weit weg zu sein. Ich sehnte mich danach, eine engere Verbindung zu Ihm zu bekommen. Ich suchte Ihn auch intensiv, aber meine innere Leere blieb. Zu der Zeit wurde meine Schwester Christin. Das war eine Schande für die ganze Familie. Wir zerrissen ihre Bibel, aber den festen Glauben an Jesus konnten wir ihr nicht nehmen. Der Eifer, der Frieden und die Liebe, die sie an den Tag legte, haben mich als Bruder sehr berührt. Meine Eltern wollten, dass ich sie „beobachtete“. Ich hatte viel über das Christentum gehört, aber als ich mit meiner Schwester zum Gottesdienst ging und sah, wie die Christen dort Gott anbeteten, war ich wirklich beeindruckt. Dann begann ich, die Bibel zu lesen, und war von Jesus Christus gefesselt. Ein großer König, der die Herrlichkeit des Himmels verlässt, um in Armut geboren zu werden! Ein König, der mir sagte: „Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen!“ In meinem Leben gab es Sünde, Diebstahl und Lüge, aber vor dem Kreuz Jesu wurde mir meine Sünde und Not sehr bewusst. Und dann bat ich Gott um Vergebung. Danach bat ich auch viele Leute, denen ich Böses angetan hatte, um Verzeihung. Meinen Vater hatte ich gehasst, aber jetzt nahm ich ihn in meine Arme und bat auch ihn um Vergebung. Und mein Vater machte dieselbe Erfahrung wie ich. Auch er nahm den Herrn Jesus in sein Leben auf. Durch Jesus Christus habe ich endlich Gott gefunden. Er ist jetzt mein Vater und ich habe die Gewissheit des ewigen Lebens.

Wer den Sohn hat, hat das Leben wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. 1. Johannes 5,12

Eine Frau in Lyon in Frankreich hatte ihr Leben in recht einfachen Verhältnissen zugebracht. Und als sie im Alter Witwe wurde, musste sie in eine kleine Dachkammer umziehen, wo sie in großer Armut lebte. Eines Tages fiel ihr dort an der Wand eine Stelle mit einer leichten rechteckigen Wölbung auf. Gab es dort etwa ein Geheimfach? Sie musste an die Revolutionszeit denken, in der viele ihre Wertsachen versteckt hatten. Vorsichtig klopfte die Frau an die Wand die Stelle klang tatsächlich hohl. Ob dort vielleicht ein Schatz verborgen war? Aufgeregt öffnete sie das Versteck. Zu ihrer Enttäuschung fand sie dort statt Silber, Gold oder Edelsteinen nur ein altes, verstaubtes Buch. Schon wollte sie das Fach wieder schließen. Die Frage nach dem Thema des Buches kam gar nicht in ihr auf. „Aber vielleicht sind Wertpapiere zwischen den Seiten versteckt“, dachte sie dann. Doch auch zwischen den Blättern konnte sie nichts Wertvolles entdecken. „Warum hat man das Buch dann so sorgfältig versteckt?“, überlegte sie. Nun wurde sie doch neugierig. Sie fing an zu lesen … und las immer weiter, bis in die Nacht hinein. Es war eine alte Bibel, die noch aus der Zeit stammte, als die Hugenotten verfolgt wurden. Die Frau gehörte zwar der Kirche an, doch die Heilige Schrift selbst war ihr bis dahin unbekannt geblieben. Am nächsten Morgen schlug sie das alte Buch erneut auf und sehr bald erkannte sie, dass sie wirklich einen Schatz gefunden hatte. Sie lernte den Herrn Jesus als ihren Erretter kennen. In ihrer Dachkammer ging es auch weiterhin ärmlich zu, aber ihr Herz war verändert und mit Freude und tiefer Dankbarkeit erfüllt.

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Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte.

 

Gebete zu Pfingsten

Gebete zu Pfingsten

1) Schaffe in uns, Gott, ein reines Herz. Gib uns, Gott, einen neuen, gewissen Geist. Psalm 51,12

Wir preisen dich, Vater des Lichts und Geber aller guten Gaben, dass du die Boten deines Sohnes mit dem reichsten Maße deiner Geistesgaben erfüllt hast und bitten dich, verleihe auch uns die Gaben deines Geistes, damit durch seine Kraft unser Verstand erleuchtet, unser Herz gebessert und wir zu deinem Dienst geheiligt werden, um Jesu Christi, deines lieben Sohnes, unseres Herrn willen!

2) Ewiger Gott, barmherziger Vater! Du weißt, dass wir schwach sind und ohne deinen Beistand nichts vermögen. Wir bitten dich daher, gib uns durch deinen Geist deinen Willen zu erkennen und leite uns auf allen unseren Wegen, damit wir in allen Dingen tun, was dir gefällig ist, um Jesu Christi, deines lieben Sohnes willen!

3) Allmächtiger Gott, himmlischer Vater! Wir bitten dich, verleihe uns die Gabe deines Heiligen Geistes, damit wir durch ihn in alle Wahrheit geleitet und vor Irrtum und Sünde bewahrt werden, auch durch seinen Beistand alle Leiden und Anfechtungen überwinden, um Jesu Christi, deines lieben Sohnes, unseres Herrn, willen!

4) Gottes Geist gibt Zeugnis unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Römer 8,16

Herr, allmächtiger Gott, der du deinen Geist allen, die dich im Ernst anrufen, verheißen hast! Erhöre unser kindliches Flehen, dass der Geist der Wahrheit und Tugend in unseren Herzen wohne und uns Licht und Trost und Kraft zu allem Guten gewähre, damit wir nach deinem Bilde wandeln, und deinen göttlichen Frieden jetzt und in Ewigkeit genießen durch Jesum Christum, deinen Sohn, unseren Herrn!

5) Vater im Himmel und Geber aller guten Gaben!
Du hast deinen Geist zu geben denen verheißen, die dich darum bitten. Siehe, wir kommen mit Gebet und Flehen vor dein Angesicht und bitten dich in Demut unseres Geistes, schenke uns aus deiner Fülle ein reiches Maß der Gaben deines Heiligen Geistes, des Geistes der Wahrheit, der Liebe, der kindlichen Furcht, der Sanftmut und der Kraft. Lass solche Gedanken, Gefühle und Gesinnungen, wie sie deinen Verehrern geziemen, in uns stets herrschend und deine Kraft in uns Schwachen mächtig und tätig sein. Dein Geist töte in uns die Werke des Fleisches, besiege alle bösen Lüste und sündlichen Begierden und bringe uns zur wahren Freiheit. Er unterstütze uns in der Stunde der Versuchung und der Trübsal mit seinem mächtigen Trost und entzünde in uns innige Liebe zu dir, unserem himmlischen Vater, zu Jesu Christo, unserem Erlöser und zu unseren Nächsten als Miterben der Gnade. Er flöße uns Zuversicht und Freudigkeit zu dir ein, treibe uns zum Gebet an und vertrete uns selbst mit unaussprechlichem Seufzen. Hilf uns doch, du Gott unseres Heils, dass wir die Mittel, die du uns zu unserer Heiligung und Seligkeit darreichst, mit aller Sorgfalt und Treue gebrauchen mögen. Das Wort der Wahrheit, das in uns gepflanzt wird, dringe in unsere Seelen ein und bringe als ein lebendiger Same viele Früchte der Gerechtigkeit. Unser ganzes Leben, alle unsere Gesinnungen und Handlungen seien Zeugen dessen, dass wir nicht den Geist der Welt, sondern den Geist Christi, nicht den Geist der Knechtschaft, sondern den Geist der Kindschaft empfangen haben und von ihm getrieben werden.
Dieser dein guter Geist wirke in allen Lehrern deines heiligen Evangeliums. Führe sie in alle Wahrheit, heilige sie in derselben und mache sie tüchtig, zur Ausbreitung deiner Ehre und zur Förderung der christlichen Tugend und Gottseligkeit in Segen zu arbeiten. Dein Geist bekehre alle Abtrünnigen und Verirrten, überzeuge alle Leichtsinnigen, erwecke alle Sorglosen, rühre alle Verstockten, stärke alle Schwachen, festige alle Wankenden, tröste alle Traurigen, erfreue alle Bekümmerten und siege über alle Schrecken des Todes. Dieser dein Geist wirke nicht allein unter uns, sondern auch auf dem ganzen Erdboden unter allen Völker und Sprachen. Lass durch ihn Licht und Wahrheit, Erkenntnis und Weisheit, Rechtschaffenheit und Gottseligkeit überall gepflanzt und ausgebreitet werden, wo nur irgend Menschen wohnen. Dein Name, o Vater im Himmel, werde überall geheiligt. Dein Reich komme zu allen, die durch deinen Sohn erlöst sind. Dein Wille geschehe von allen, die durch dein Wort unterwiesen und erleuchtet werden. Dir und deinem Sohne in Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei Preis und Ehre in Ewigkeit! Amen!

Nach der Kirchenagende für die evangelischen Gemeinden des Österreichischen Kaiserstaates. Auf allerhöchsten Befehl herausgegeben von dem kaiserlich königlichem Konsistorialrat Jakob Glatz, Wien, 1829

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Heil’ger Geist, du Himmelslehrer!

Heil’ger Geist, du Himmelslehrer!

1) Heil’ger Geist, du Himmelslehrer!
Mächt`ger Tröster und Bekehrer!
Ach, lass meines Herzens Schrein
deine ew`ge Wohnung sein!

2) Gib, dass stets durch heil`ges Denken
sich mein Herz zu Gott mag lenken.
Klopf an meinem Herzen an,
wenn ich geh auf falscher Bahn.

3) Treibe, leite und regiere,
mich zum Guten stetig führe.
Gib selbst Lust und Kraft dazu
dass ich Gottes Willen tu.

4) Gib mir stetiges Verlangen,
Jesu fester anzuhangen,
immer mehr von Sünden rein,
heilig, unbefleckt zu sein.

5) Hilf, dass ich mich bald betrübe,
wenn was Böses ich verübe
und dass bei mir wahre Reu`
über mein Versehen sei.

6) Lass mich allezeit erwägen,
dass Gott sei bei mir zugegen,
der auf alle Wort und Tat
stets genaue Achtung hat.

7) So werd ich durch dieses Führen
auch in meinem Herzen spüren,
dass du werter Gottesgeist
in mir wohnst und kräftig seist.

8) Ich will stets von ganzer Seelen
deinen Gottesruhm erzählen
und samt Vater und dem Sohn
preisen dich in deinem Thron.

Cyriacus Günther, 1650-1704
Lied Nummer 731 aus dem Geistlichen Liederschatz

Melodie: „Sollt es gleich bisweilen scheinen“
Pagescan mit Noten von Hymnary.org/

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Neue Karten zu Pfingsten

Neue Pfingstkarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Pfingstkarte 1

Pfingstkarte 2

Die weiße Vorlage bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken. Dann auf farbiges Papier oder weißes Papier drucken, ausschneiden und mittig falten. Nach Wunsch auf einer Unterlage ausmalen.

Pfingstkarte ausdrucken 1

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Pfingstkarte ausdrucken 2

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Pentecost / Pfingsten

You can read the biblestory of pentecost in Acts 2. All english articles about videos.

Den Pfingstbericht der Bibel in Apostelgeschichte 2 nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Pfingsten untereinander.

Die Pfingstgeschichte

In diesem Artikel nun die bunte Bilderserie zu Pfingsten (Apostelgeschichte 2,1-18 und 37-47) noch einmal in Schwarz-Weiß:

Hier die schwarz-weiße Bilderserie nett zurechtgemacht als PDF. Möchte man die nachfolgenden Graphiken anstelle der PDF einzeln speichern, bitte jeweils vorher mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die gewünschten Zeichnungen klicken.

Pfingsten ausmalen 1

Und als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem Orte beisammen. Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Winde, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.

Pfingsten ausmalen 2

Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Pfingsten ausmalen 3

Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation derer, die unter dem Himmel sind. Als sich aber das Gerücht hiervon verbreitete, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder einzelne in seiner eigenen Mundart sie reden hörte.

Pfingsten ausmalen 4

Sie entsetzten sich aber alle und verwunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galiläer? Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind?

Pfingsten ausmalen 5

Sie entsetzten sich aber alle und waren in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl sein? Andere aber sagten spottend: Sie sind voll süßen Weines. Petrus aber stand auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Männer von Judäa, und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmet zu Ohren meine Worte! Denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist: „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geiste ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben;  und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geiste ausgießen, und sie werden weissagen…“

Pfingsten ausmalen 6

… Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch ist die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele irgend der Herr, unser Gott, herzurufen wird. Und mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie, indem er sagte: Lasst euch retten von diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tage hinzugetan bei dreitausend Seelen. Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten. Es kam aber jede Seele Furcht an, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Alle aber, welche glaubten, waren beisammen und hatten alles gemein; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer irgend Bedürfnis hatte. Und indem sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause das Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Einfalt des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volke. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.

Pfingsten ausmalen 7

Gekürzt aus Apostelgeschichte 2. Alle Artikel der Kategorie Pfingsten untereinander.

Pfingsten Bilderserie

Der schwarz-weiße biblische gekürzte Pfingstbericht (Apostelgeschichte 2,1-18 und 37-47) in diesem Artikel nun noch einmal mit farbigen Bildern zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Hier die bunte Bilderserie hübsch zurechtgemacht als PDF.

Pfingsten Karte 1

Und als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem Orte beisammen. Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Winde, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.

Pfingsten Karte 2

Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Pfingsten Karte 3

Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation derer, die unter dem Himmel sind. Als sich aber das Gerücht hiervon verbreitete, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder einzelne in seiner eigenen Mundart sie reden hörte.

Pfingsten Karte 4

Sie entsetzten sich aber alle und verwunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galiläer? Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind?

Pfingsten Karte 5

Sie entsetzten sich aber alle und waren in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl sein? Andere aber sagten spottend: Sie sind voll süßen Weines. Petrus aber stand auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Männer von Judäa, und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmet zu Ohren meine Worte! Denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist: „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geiste ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben;  und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geiste ausgießen, und sie werden weissagen…“

Pfingsten Karte 6

… Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch ist die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele irgend der Herr, unser Gott, herzurufen wird. Und mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie, indem er sagte: Lasst euch retten von diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tage hinzugetan bei dreitausend Seelen. Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten. Es kam aber jede Seele Furcht an, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Alle aber, welche glaubten, waren beisammen und hatten alles gemein; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer irgend Bedürfnis hatte. Und indem sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause das Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Einfalt des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volke. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.

Pfingsten Karte 7

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Neue Karten zum Muttertag

Neue Muttertagskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Muttertag Karte 1

Muttertag Karte 2

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Muttertag Karte 3

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Muttertag Karte 4

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Titles of a Mother / Tittel einer Mutter

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Basteln: Rollfiguren zu Pfingsten

Pfingsten basteln Rollfiguren

Für die Rollfiguren braucht man:

Die PDF mit den Rollfigurenvorlagen
Stifte, Malunterlage, Klebstoff, Schere

Herstellung:

Die Rollfiguren ausmalen, ausschneiden und an den dafür vorgesehenen Klebestreifen festkleben.
Die Figuren in einem Halbkreis angeordnet an einen schönen Platz stellen. Fertig!

Möchte man die Rollfigurenvorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Pfingsten Rollfiguren basteln

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Pfingsten basteln Teil 2

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Neue Karten zum Vatertag

Vatertagskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Vatertag Karte 3

Vatertag Karte 2

Die Vorlage bitte vor dem Speichern zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste anklicken:

Vatertag Karte 1

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Vatertag Karte 4

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Was Papa verdient hätte – Gedicht zum Vatertag

Was Papa verdient hätte – Gedicht zum Vatertag

Heute,  da ist Vatertag.
Doch nicht deshalb nur ich’s sag:
einen Vater, so gescheit
gibt es nicht mehr weit und breit.
Papa ist der allerbeste.
Darum feiern wir dies Feste
voller Freude mit ihm mit.
Papa, Du bist echt der Hit!
Eigentlich verdient Du hast
für Dein Wirken ohne Rast
mindestens ein paar Millionen.
Dann Du könntest mal Dich schonen.
Für Dein Wesen voller Adel
stünd‘ Dir zu die gold’ne Nadel.
Für Dein Helfen, das uns rührt,
Dir ne Urkunde gebührt.
Und für Dein stets off’nes Ohr
zög ich ne Medaille vor.
Für Dein Geben ohne Zahl
gäb’s den Edelsteinpokal.
Dass Du stets bist für uns da,
das ist ganz gewisslich wahr.
Dafür klar gehörte Dir
unser schönster Orden hier.
Doch all das machte nicht wett,
dass Du zu uns bist so nett.
All das wäre viel zu wenig,
denn für uns bist Du ein König.
Niemals man bezahlen kann
so nen supertollen Mann.
Eines bleibt uns nur: zu danken,
zu Gott beten ohne Schranken,
dass er Dich bewahre weiter,
lass Dich bleiben stark und heiter.
Möge für Dich sein, ich sag,
jeder Tag wie Vatertag!

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Dieses Gedicht wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Christi Himmelfahrt Fehlergeschichte

Christi Himmelfahrt Fehlergeschichte

Fünf inhaltliche Fehler haben sich in den Bericht von Jesu Einzug in Jerusalem eingeschlichen. Welche sind es? (Die Lösung am Ende des Artikels natürlich erst nach dem Rätseln anschauen!)

Und als er (Jesus) sie (die Jünger) versammelt hatte, befahl er ihnen, dass sie nicht von Jerusalem wichen, sondern warteten auf die Verheißung des Vaters, welche ihr habt von mir gehört (sprach er); denn Paulus hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.
Die aber, so zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel? Er aber sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat; sondern ihr werdet die Musik des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.
Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Kutsche nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Elia, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird wiederkommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.
Da wandten sie um gen Jerusalem von dem Berge, der da heißt Ölberg, welcher ist nahe bei Jerusalem und liegt einen Sabbatweg davon. Und als sie hineinkamen, stiegen sie auf den Söller, da denn sich aufhielten Adam und Jakobus, Johannes und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, des Alphäus Sohn, und Simon Zelotes und Judas, des Jakobus Sohn. Diese alle waren stets beieinander einmütig mit Beten und Flehen samt den Weibern und Maria, der Mutter Jesus, und seinen Brüdern.

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Das Quiz darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die Himmelfahrt Fehlergeschichte als PDF.

Lösung:

1) Nicht Paulus sondern Johannes
2) Nicht die Musik, sondern die Kraft des Heiligen Geistes
3) Keine Kutsche, sondern eine Wolke nahm Jesus nahm Jesus auf
4) Nicht Elia, sondern Jesus
5) Nicht Adam, sondern Petrus

Den Text von Christi Himmelfahrt kann man in Apostelgeschichte 1, 4-14 in der Bibel nachlesen. Die Artikel über Himmelfahrtsquizze untereinander oder alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt untereinander.

Dad Jokes

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Bilder zu Himmelfahrt

Neue Himmelfahrtsbilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Himmelfahrt Karte

Bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste auf die Graphik klicken:

Christi Himmelfahrt

Himmelfahrtsbild

Bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste auf die Graphik klicken:

Himmelfahrt Engel

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Zur Rechten Gottes sitzen

Zur Rechten Gottes sitzen

Der biblische Bericht von Apostelgeschichte 1 erzählt davon, wie Christus vor den Augen seiner Jünger zum Himmel auffuhr. Die Frage ist nun: Was tut er dort?
Eine Antwort darauf finden wir im biblischen Brief an die Hebräer. Dort steht:
„Dieser aber, da er hat (am Kreuz) ein Opfer für die Sünden geopfert, das ewiglich gilt, sitzt nun zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis dass seine Feinde zum Schemel seiner Füße gelegt werden.“ (Hebräer 10,12-13)
Christus wartet also, bis dass seine Feinde zum Schemel seiner Füße gelegt werden. Doch er wartet nicht nur. Im Brief an die Römer sagt Paulus: „Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt uns.“ (Römer 8,34) Paulus erwähnt somit, dass Christus nun zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Er setzt sich für die Seinen ein, die noch auf der Erde sind. Er sieht ihre Wege, hört ihre Gebete und handelt für sie. Petrus schildert, dass ihm dabei die Engel und die Gewaltigen und die Kräfte untertan sind. (1. Petrus 3,22)
Die Feinde Christi führen Kriege, tun Unrecht und zerstören zunehmend die Erde, je länger, je sehr viel mehr. Doch Jesus ermutigt in Bezug auf die Zunahme schlimmer Ereignisse in der letzten Zeit: „Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum dass sich eure Erlösung naht.“ (Lukas 21,28) Jesus wird dem bösen Handeln ein Ende bereiten. Am Ende der Welt wird er, der sich auch oft als Menschensohn bezeichnet, seine Engel senden, um die argen Menschen einzusammeln und ihnen ihren Lohn zu geben. (Matthäus 13,40-43)
Doch noch sitzt er zur Rechten Gottes. Dies ist ein Platz engster Gemeinschaft, ohne Frage ein Ehrenplatz. Wenn wir direkt neben einer hochgestellten Persönlichkeit, die uns wichtig ist, sitzen dürfen, ist dies mit Sicherheit eine Auszeichnung für uns.
Eines Tages war die Mutter von zwei Jüngern Jesu zu ihm gekommen und hatte ihn darum gebeten, dass ihre beiden Söhne im Himmel rechts und links von ihm sitzen dürfen. Sie hatte erkannt, welche Ehre dies für beide wäre. Doch Jesus antwortete: „Das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu, sondern denen es bereitet ist von meinem Vater.“ (Matthäus 20,20-23)
In der Ewigkeit wird uns ein Platz zugeteilt. Zuvor schon wird Christus uns sammeln lassen und wie Schafe und Böcke rechts und links von sich aufteilen. Die Schafe von rechts werden ihren guten, die Böcke von links ihren schlechten Lohn empfangen. (Matthäus 25,31-46) Die daraus resultierende Frage ist: sind wir auf der rechten Seite? Werden wir einen Sitzplatz im Himmel bekommen? Wie nah an Jesus wird er sein? Dies legen wir selbst schon durch unser Leben auf dieser Erde fest.
Gute Werke sind wichtig, doch seien wir ehrlich: wir haben alle auch schon Fehler begangen. Deshalb benötigen wir Christi Freispruch. Er ist für unsere Schuld am Kreuz gestorben, wir brauchen ihn nur aufrichtig dafür um Vergebung zu bitten. Natürlich sollten wir uns ihm auch anschließen und seine Anweisungen in der Bibel studieren. Sie stehen besonders im Neuen Testament. Sichern wir uns einen Platz im Himmel, treffen wir die Entscheidung, Christus schon hier nachzufolgen. Er hat mit Sicherheit unser Bestes verdient. Seine Belohnung wird königlich sein und für alle Ewigkeit andauern. Sie und vor allem Christus selbst sind wahrhaftig jeden Einsatz wert.

Thron

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Wer ist das?

Wer ist das?

Wer weiß Rat zu jeder Zeit,
ist zu helfen stets bereit?
Wer sorgt tags und in der Nacht,
wer so wie die Sonne lacht?
Wer stillt jeden Kummer schnell,
macht das Leben schön und hell?
Wer kann alles ganz perfekt,
hat den Tisch stets voll gedeckt?
Wer ist immer froh und heiter
und macht unermüdlich weiter?
Wer gibt ohne Pause Liebe,
ist das Öl  stets im Getriebe?
Wer das größte Vorbild ist,
wird, wenn mal nicht da, vermisst?
Wer erzeigt die treuste Treue,
ist spendabel stets aufs Neue?
Wer nur macht es jedem recht,
wer spricht über keinen schlecht?
Wer ist unser Superheld?
Wer verdient zu wenig Geld?
Wer sieht wie der Sommer aus?
Wer gestaltet hübsch das Haus?
Wer jagt jede Spinne raus,
macht Problemen den Garaus?
Wer kann wohl am besten beten
und wer macht die tollsten Feten?
Wer verdient den ersten Platz?
Wer ist ganz klar aller Schatz?
Und wer ist der beste Koch?
Flickt die Hose mit dem Loch?
Wer nur putzt, wer wäscht, kauft ein,
hält auch noch die Wohnung rein?
Wem wir danken ohne Schranken?
Wen wir drücken mit Entzücken?
Wenn wir loben bei Gott oben?
Das kann logisch, stimmt mit ein,
doch nur unsre Mama sein!

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Mothers Day Amazing Gift

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Himmelfahrt Ausmalbild / Suchbild basteln

Himmelfahrt basteln Türchen Photo

Man braucht:

Die Anleitung mit Vorlagen als PDF (enthält auch die Ausmalbildvariante für die ganz Kleinen)
Daraus je einen Ausdruck der Türchenseite und der Seite dahinter mit Jesus auf A4-Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel).
Buntstifte, Malunterlage, Klebstoff
Einen Cutter zum Einritzen der Türchen (Kinder bitte nur von einer Aufsichtsperson, z. B. den Eltern machen lassen!)

Herstellung:

Die Türchenseite und die Seite dahinter mit Jesus ausmalen
Die Türchen an den durchgezogenen Linien einritzen und an den gestrichelten Linien (falls gewünscht) auffalten
Die Türchenseite auf der Rückseite mit Klebstoff dort bestreichen, wo keine Türen sind und auf die Seite mit Jesus kleben
Nun kann man allerlei Leute suchen lassen, wohinter Jesus zu Himmelfahrt verschwunden ist.

Möchte man die Türchenseite anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrt basteln Türchen

Möchte man die Hinterseite der Türchenseite anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrt basteln Rückseite

Möchte man das Ausmalbild für die ganz Kleinen anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrt Ausmalbild

Die Geschichte von Christi Himmelfahrt kann man in Apostelgeschichte 1, 1-14 in der Bibel nachlesen. Alle Bastelartikel zu Himmelfahrt untereinander oder alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt untereinander.

 

Gebet zu Himmelfahrt

Gebet zu Himmelfahrt

Herr, unser Herrscher!

Wie herrlich ist dein Name in allen Landen! Dir dankt man im Himmel; denn alles, was im Himmel ist, das ist dein. Dein ist das Reich, dein Rat besteht, dein Wille geschieht. Deine ewige Menschenliebe beschloss die Erlösung der Sünder; sie sandte uns den Helfer (Christus), und dieser heutige festliche Tag ist Zeuge, dass er sein Werk auf Erden vollendet hat, und selig machen kann alle, die durch ihn zu dir kommen, o Gott! Du gabst deinen eingeborenen Sohn um unsrer Sünde willen in den Tod, wecktest ihn um unserer Gerechtigkeit willen wieder von den Toten auf, kröntest ihn mit Preis und Ehre, und erhöhtest ihn zu deiner Rechten im Himmel. Er ist das Haupt seiner Gemeinde, der Herr und König seines erlösten Volks. Nun müssen deine Ratschlüsse durch ihn in Erfüllung gebracht werden. Er wird herrschen, bis du alle deine Feinde zum Schemel seiner Füße gelegt haben wirst. Vor ihm müssen sich beugen alle Knie derer, die im Himmel, auf Erden und unter der Erde sind, von ihm alle Zungen bekennen, dass er der Herr sei, zu deiner Ehre.
Nimm nun von uns, Vater der Barmherzigkeit, das Opfer der Anbetung, des Dankes und der Freude gnädig an, das wir dir darbringen. Du hast, o Herr, unseren Mittler und Erlöser zugleich zum Richter der Lebendigen und der Toten verordnet, und ihm Macht gegeben über alles Fleisch. Er wird dereinst vom Himmel erscheinen mit großer Kraft und Herrlichkeit. Hilf uns nun, dass diese seine letzte Erscheinung uns nicht schrecklich sei. Erhalte diesen großen Tag der Entscheidung und öffentlichen Vergeltung unserem Geiste stets gegenwärtig, damit wir nichts denken, nichts reden, noch tun, was uns an demselben verwirren und beschämen könnte. Lass uns als Knechte, die auf ihren Herrn warten, bereit sein zur Rechenschaft, und würdig erfunden werden, zu stehen vor dem großen Gottes- und Menschensohn!
Und du (Christus), vollendeter Erlöser, erstgeborener, verherrlichter Bruder aller, die Gottes Kinder heißen! Dich verehren wir mit der innigsten, dankbarsten Freude. Wir freuen uns deines Sieges und deiner Erhöhung. Dein Sieg ist zugleich unser Sieg. Deine Erhöhung das Pfand der unsrigen. Auf dich dürfen wir trauen, und von dir die Erfüllung deiner Verheißung getrost erwarten. Du hast zu unserem Besten in Niedrigkeit und Verachtung auf Erden gelebt, bist für uns den Tod des Kreuzes gestorben, zu unserem Heile von den Toten auferstanden, zu unserer Seligkeit in den Himmel eingegangen, und lebst nun in Ewigkeit. Du wirst wiederkommen und unseren nichtigen Leib dem deinen ähnlich machen. Stärke uns nur durch deinen Geist, dass wir im Glauben, in der Geduld, in der Hoffnung, in der Liebe, im Fleiß der Heiligung nicht ablassen, nicht ermüden. Lehre uns vergessen, was hinten ist, und hinsehen nach dem, was vorne ist. Lehre uns himmlisch gesinnt sein, und nach dem trachten, was oben ist, wo du bist, sitzend zur Rechten deines Vaters. Und endlich bringe uns zum vollkommenen Genuss der Seligkeit, die du uns durch Leiden und Tod so teuer erworben, und durch deine Auferstehung und Himmelfahrt gesichert hast.
Dir, dem ewigen Mittler, deinem und unserem Vater, deinem und deines Vaters Geist, sei Preis und Ehre immer und in Ewigkeit. Amen.

Gekürzt. Nach der Kirchenagende für die evangelischen Gemeinden des Österreichischen Kaiserstaates. Auf allerhöchsten Befehl herausgegeben von dem kaiserlich königlichem Konsistorialrat Jakob Glatz, Wien, 1829

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Du fährst gen Himmel, Jesu Christ

Du fährst gen Himmel, Jesu Christ

1) Du fährst gen Himmel, Jesu Christ,
die Stätt mir zu bereiten,
auf dass ich bleibe, wo du bist,
zu ewiglichen Zeiten.
Du fährst, mein Heiland, in die Höh,
auf dass ich in die Höh auch geh.
Dies kann mich recht ergötzen.

2) Du fährst, mein Jesu, wolkenan
und dringst durch alle Himmel,
damit ich dir nachfahren kann
aus diesem Weltgetümmel.
Du bist, mein Jesu, aus dem Leid
gegangen in die höchste Freud,
dass stete Freud mich labe.

3) Wo Jesus ist, da komm ich hin;
bei Jesu will ich bleiben.
Drum steht zu Jesu stets mein Sinn,
nichts soll mich von ihm treiben.
Ob ich schon duld hier manche Not,
so werd ich doch nach meinem Tod
bei Jesu recht erquicket.

4) So zage nicht, du meine Seel,
lass nur den Kummer fahren,
und dich nicht allzu schmerzlich quäl.
Du wirst nach kurzen Jahren
gelangen aus dem Jammertal
hin in den schönen Himmelssaal,
da Jesus dich wird trösten.

D. Gottfried Händel (1635 – 1698)
Biographie: hier oder hier.

Melodie: „Es ist das Heil uns kommen her“ von Paul Speratus
Noten und Hörproben hier.
Weitere Noten gibt es hier, weitere Hörproben hier.

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Feuer in Bucana, Philippinen

Notmeldung

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Easter, a Day of Worship / Ostern, ein Tag der Anbetung

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Jesu Einzug in Jerusalem Fehlergeschichte

Jesu Einzug in Jerusalem Fehlergeschichte

Fünf inhaltliche Fehler haben sich in den Bericht von Jesu Einzug in Jerusalem eingeschlichen. Welche sind es? (Die Lösung am Ende des Artikels natürlich erst nach dem Rätseln anschauen!)

Da sie nun nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage an den Ölberg, sandte Jesus seiner Jünger zwei und sprach zu ihnen: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine Eselin finden angebunden und ihr Füllen bei ihr; löset sie ab und führet sie zu mir! Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprecht: Der Herr bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen.
Das geschah aber alles, auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: „Saget der Tochter Zion: Siehe, dein Pharao kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen der lastbaren Eselin.“
Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten einen Sattel darauf und setzten ihn darauf. Aber viel Volks breitete die Kleider auf den Weg; die andern hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Das Volk aber, das vorging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Moses! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!
Und als er zu Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und sprach: Wer ist der? Das Volk aber sprach: Das ist der Jesus, der Prophet von Nazareth aus Galiläa.
Und Jesus ging zum Tempel Gottes hinein und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß um der Wechsler Tische und die Stühle der Taubenkrämer und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen“; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.
Und es gingen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel, und er gab ihnen Geld. Da aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten sahen die Wunder, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrieen und sagten: Hosianna dem Sohn Davids! wurden sie hoch erfreut und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: „Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du Lob zugerichtet“? Und er ließ sie da und ging zur Stadt hinaus gen Bethanien und blieb daselbst.

Matthäus 21,1-17 in der Bibel nachlesen.

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Das Quiz darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier der Text als PDF.

Lösung:

1) Nicht: Siehe, dein Pharao kommt zu dir, sondern dein König
2) Die Jünger legten ihre Kleider auf den Esel, nicht einen Sattel
3) Es heißt: Hosianna dem Sohn Davids, nicht Moses!
4) Er gab den Blinden und Lahmen nicht Geld, sondern heilte sie
5) Die Hohenpriester wurden entrüstet, nicht hoch erfreut

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Rollenspiel: Was für eine Himmelfahrt!

Rollenspiel: Was für eine Himmelfahrt!

Anspiel für drei Personen

Auf der Bühne stehen zwei Stühle nebeneinander, die die Vordersitze eines Wagens andeuten sollen. Dahinter stehen zwei Stühle als Rücksitze. Zwei Männer sitzen auf den Vordersitzen. Der eine tut, als würde er am Lenkrad drehen oder hat sogar eins in der Hand. Ein Mann sitzt hinten.

Fahrer: (tut, als würde er am Lenkrad drehen und ab und zu einmal kuppeln): Was für eine Himmmelfahrt! Jetzt kurven wir schon so lange hier rum und sind noch immer nicht am Ziel. Wo kann das Restaurant denn nur sein?

Beifahrer: Mit Himmelfahrt hast du echt recht. Immerhin ist heute Himmelfahrt, wenn auch anders, als du das meinst. Der Feiertag heute wurde schließlich nach Christi Himmelfahrt benannt.

Hintermann (hängt sich etwas nach vorn): Christi Himmelfahrt, ach ja! Na, ob Jesus auch so lange rumgekurvt ist, bis der im Himmel ankam?

Fahrer: Glaube ich eher nicht. Der hat den direktesten Weg zum Himmel genommen. Per Wolkentaxi auf zu seinem Vater.

Hintermann: Zum Vater. Haben die deshalb auch den Vatertag auf Himmelfahrt gesetzt?

Beifahrer: Nein, der Vatertag hat mit Himmelfahrt im Grunde gar nichts zu tun, außer dass man sich entschlossen hat, ihn in unserem Land an Himmelfahrt zu feiern. Der Vatertag ist wie Muttertag nur für Väter. Leider lenkt er sogar ab vom eigentlichen Feiertag Christi Himmelfahrt.

Hintermann: Na, da hätten sie doch besser einen Sonntag genommen, so wie für Muttertag auch.

Fahrer: Ja, leider haben sie das nicht. Wenn sie aber gesagt hätten, man ehrt heute alle Väter, weil Jesus zum Vater aufgefahren ist, hätte ich das verstanden. Aber so ist es eher ein Kuddelmuddel.

Beifahrer: Jesus beim Vater – muss das ein Treffen gewesen sein!

Fahrer: Aaaaber Hallo! Das hat der ganze Himmel mitbekommen. Die haben schon lange auf Jesus gewartet. Ist doch klar – Gottes einziger Sohn kommt nach Hause. Bestimmt haben Vater und Sohn sich in den Armen gelegen und vor lauter Freude geheult!

Hintermann: Da wäre ich gerne bei gewesen.

Beifahrer: Allerdings! Aber wir werden auch noch irgendwann dort oben ankommen. Entweder, wenn unser Ende gekommen ist oder wenn Jesus noch mal kommt, um seine Leute zu holen, bevor es hier auf Erden noch richtig schlimm wird.

Fahrer: Tja, da muss man schon mit Gott im Reinen sein, sonst verpasst man Jesus und das Wolkentaxi.

Beifahrer: Besser ist das! Dabeisein ist da echt alles. Also immer schön sein Leben in Ordnung haben und Jesus sagen, er soll uns mitnehmen, wenn er dann kommt.

Fahrer: Gut, dass er uns auch vom Himmel aus hört.

Beifahrer: Ja echt. Ohne ihn kann ich mir das Leben hier gar nicht vorstellen. Wäre echt trübe ohne all seine Hilfe. Aber oben erst! Das muss da eine Pracht sein. Kann es kaum erwarten, da hinzukommen.

Fahrer: Ich auch nicht. Aber alles zu seiner Zeit. Zu Gottes Zeit meine ich. Jetzt wär ich erst mal froh, wenn wir am Restaurant ankommen. Die Party heute will ich auch schon nicht verpassen.

Hintermann (zeigt nach vorn): Mensch, da ist doch ein Schild „Restaurant zum himmlischen Ausblick“. Noch 500 Meter.

Beifahrer: Manchmal kann es doch schneller gehen als gedacht. Ist ja super. Dann wollen wir mal los. (Alle drei steigen aus, schauen sich um. Der Beifahrer zeigt in Richtung Publikum) Also echt ein himmlischer Ausblick hier!

Fahrer: Ja, zu Himmelfahrt ein himmlischer Ausblick, das ist wohl genau das, was dieser Feiertag uns geben will. Na dann, frohe Himmelfahrt, sag ich mal. Danke, Jesus, Du bist echt der Beste! Und danke, dass Du auch hier schon bei uns bist, bis wir dann bei Dir im Himmel sind!

Hintermann: AMEN sag ich dazu! Jawohl, frohe Himmelfahrt uns und dem Rest der Welt!

( Die drei Personen kommen vor, winken dem Publikum zu und gehen ab.)

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Das Rollenspiel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF.

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Neue Osterkarten

Die folgenden neuen Osterkarten sind zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben. Die weißen Vorlagen bitte vor dem Speichern jeweils einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken. Dann auf farbiges Papier oder weißes Papier drucken, ausschneiden und mittig falten. Nach Wunsch auf einer Unterlage ausmalen.

Ostern Karte 1

Die weiße Vorlage bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken. Dann auf farbiges Papier oder weißes Papier drucken, ausschneiden und mittig falten. Nach Wunsch auf einer Unterlage ausmalen.

Osterkarte zum Ausdrucken 1

Osterkarte 2

Die weiße Vorlage bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken. Dann auf farbiges Papier oder weißes Papier drucken, ausschneiden und mittig falten. Nach Wunsch auf einer Unterlage ausmalen.

Osterkarte zum Ausdrucken 2

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Psalmworte zu Palmsonntag

Psalmverse zum Palmsonntag

Palmsonntag ist der Tag, an dem Jesus, der Sohn Gottes, in Jerusalem, der Hauptstadt Israels, einzog. Viele Menschen nahmen ihn an und jubelten ihm zu. Doch die Pharisäer und Schriftgelehrten waren neidisch auf seine Popularität und lehnten ihn ab. So wurde er für die einen zum Eckstein, der Grundstütze für ihr Leben, während die anderen ihn verwarfen.
Die Jünger freuten sich hellauf über ihn. Sie riefen „Hosianna!“, das heißt „Herr, hilf!“. Gemeint war: „Gott, hilf diesem Jesus, gib ihm Gelingen!“ Sie hofften, dass Jesus das Volk Israel aus der Hand der Römer befreien würde. Doch Jesu Mission war zunächst nicht die Befreiung von den Römern, sondern von der Sünde, die den Menschen von Gott trennt und die ein Hindernis ist auf den Weg in den Himmel.
Nur wenige Tage später ließen die eifersüchtigen Pharisäer Jesus kreuzigen. Am Kreuz bezahlte er, der einzig Schuldlose, mit seinem Leben für die Vergehen der Menschen. Jeder darf dies für sich in Anspruch nehmen und ihn für seine Fehler um Vergebung bitten. Und darf ihn um Leitung und Hilfe für sein Leben bitten. Diese Dinge sind wahrlich ein Geschenk.

So wie die meisten wichtigen Ereignisse wurde auch der Einzug Jesu in Jerusalem schon im alten Testament von Propheten vorhergesagt. Eine prophetische Ankündigung finden wir im zweiten Teil von Psalm 118. Hier heißt es in den Versen 22-29:

„Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Das ist vom Herrn geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen. Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasset uns freuen und fröhlich darinnen sein. O Herr, hilf! O Herr, lass wohl gelingen! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! Wir segnen euch, die ihr vom Hause des Herrn seid. Der Herr ist Gott, der uns erleuchtet. Schmücket das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars!
Du bist mein Gott, und ich danke dir; mein Gott, ich will dich preisen. Danket dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.“

Eine andere Ankündigung aus dem alten Testament zum Palmsonntag kommt vom Propheten Sacharja:

„Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Füllen der Eselin. Denn ich will die Wagen abtun von Ephraim und die Rosse von Jerusalem, und der Streitbogen soll zerbrochen werden; denn er wird Frieden lehren unter den Heiden; und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis ans andere und vom Strom bis an der Welt Ende.“
(Sacharja 9,9-10)

Jesus herrscht aber auch bereits jetzt. Er hört uns und agiert zunächst vom Himmel aus. Er wird aber auch einst die Herrschaft über die ganze Erde übernehmen. Der Palmsonntag ist ein Vorgeschmack darauf. Auch heute müssen wir uns entscheiden: nehmen wir Jesus an als Sohn Gottes und folgen ihm nach oder lehnen wir ihn ab?
Die Jünger hieben Zweige von den Bäumen und warfen sie auf den Boden, so dass Jesus hinüberreiten konnte auf seinem Weg zum Tempel in Jerusalem. Die Zweige führten dann auch zum Begriff „Palmsonntag“. Doch sogar ihre Kleider warfen sie vor Jesus auf den Boden.
Lassen Sie uns einstimmen in die Fröhlichkeit der Jünger. Nehmen auch wir den himmlischen König mit offenen Herzen an. So wird er ebenfalls uns annehmen, wenn wir einmal vor ihm erscheinen. Sagen Sie ihm, dass Sie ihn in ihr Leben einladen. Er ist es mehr als wert.

Nachfolgend Psalm 118,22-29 als Grafik. Bitte vor dem Speichern zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste auf das Blatt klicken.

Palmsonntag Graphik

Text und Grafik von Christliche Perlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Psalm 118,22-29 oder Sacharja 9,9-10 in der Bibel nachlesen. Vergleiche Matthäus 21,1-17.

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Easter Sunday

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Palmsonntag Würfel basteln

Palmsonntagswürfel basteln

Man braucht:

Die Anleitung mit Vorlage als PDF
Daraus einen Ausdruck der Würfelvorlage auf A4-Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel).
Schere, Buntstifte, Malunterlage, Klebstoff
Eine Bibel oder Onlinebibel

Herstellung:

Die Vorlage ausmalen und ausschneiden
Alle Klebefalze umknicken
Die Linien, wo zwei Felder des Würfels aneinandergrenzen, ebenfalls umknicken
Die Klebefalze nun stets von hinten an den Feldern festkleben, so dass sie von außen nicht zu sehen sind

Spielvorschlag:

Alle sitzen im Kreis. Jeder würfelt der Reihe nach und erklärt dann den Zusammenhang zwischen seinem gewürfelten Motiv und den biblischen Berichten. Die Erklärung ist auch in den angegebenen Bibelstellen nachlesbar (Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19).

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Basteln zu Palmsonntag

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Liebster Award – Nominierung

Liebster Award – Nominierung

Vielen lieben Dank an Hang von cookwithlovefordaughter für die Nominierung!

 

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Die Fragen der außergewöhnlichen Hang:

1. Was kochst du am liebsten?

Nudelgerichte und Pizza.

2. Was ist deine Lieblingsspeise?

Nudelgerichte und Pizza. Ähem. Und Schokolade. Und eine bestimmte Sorte ungarisch gewürzter Chips, ich gestehe.:)

3. Was ist dein Lieblingsort?

Prinzipiell mein Zuhause. Osten, Westen – zu Hause am besten. Prinzipiell aber auch überall, wo meine Liebsten sind. (Das ist aber auch irgendwie Zuhause.)

4. Wohin würdest Du gerne reisen?

Es gibt viele wunderschöne Orte auf der Welt. Etliche davon habe ich schon gesehen. Aber wichtiger als die Orte ist mir die Frage: mit welchen Menschen reise ich? Wenn sie mir am Herzen liegen, ist es fast überall schön. Die Gemeinschaft zählt mir mehr als die Orte. Ohne diese Gemeinschaft bleibe ich lieber Zuhause. Ich bevorzuge jedoch zunehmend kurze Reisen. Sonst laufe ich Gefahr, ins Heimweh zu verfallen. (Also landschaftlich mag ich das Meer, die Alpen, sowie das rauhe Norwegen. Am interessantesten finde ich Jerusalem als Ort.)

5. Was ist dein Lebenstraum?

Ich wünschte, es würde kein Leid, keinen Unfrieden und keine Zerstörung mehr auf dieser Welt geben. Doch dies wird erst im Himmel der Fall sein. Deshalb wünschte ich, dass möglichst viele Menschen ihr Leben so führen, dass sie es auch dort hin schaffen. Und ich möchte auf jeden Fall dazugehören.

6. Was hast Du für Hobbies?

Lesen und kreative Dinge: gestalten, schreiben, Ideen entwickeln, z.B. für meine Internetseite.

7. Wer oder was inspiriert dich?

Mein größtes Vorbild ist Jesus Christus. Er hat ungezählte Anhänger, wobei ich nur die meine, die nicht unter dem Deckmantel der Religion gewalttätig wurden. Jesus ist noch heute erfahrbar. Man kann zu ihm reden und er hilft den Seinen gern. Er schickt niemanden fort, der sich ihm anschließen möchte. Seine Gegenwart ist pure Liebe. Einmal erlebt, möchte man sie immer wieder neu. Ihm möchte ich immer ähnlicher werden.

8. Welche Blogs liest Du am liebsten?

Puh. Das ist sehr schwierig. Ich würde eher sagen: „Welche Internetseite liest Du am liebsten?“ Denn es handelt sich nicht unbedingt um einen Blog. Also das wichtigste und meistverkaufte Buch der Welt ist ohne Frage die Bibel. Ich lese nach Möglichkeit jeden Morgen und Abend eine Passage darin und kann dies jedem nur empfehlen. (Dabei ist anzuraten, mit dem Neuen Testament zu beginnen, das viel von Gottes Sohn berichtet.) Deshalb schätze ich die Bibelwebseite http://www.bibel-online.net/ wegen ihrer ursprungsgetreuen Übersetzung sehr oder http://www.bibelserver.com/ wegen ihres vielfältigen Angebots.

9. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Ich wollte immer Bücher zum Entdecken schreiben, konnte mir aber nicht vorstellen, dass ich damit genug verdienen würde. Deshalb betreibe ich das Schreiben auf dieser Webseite als Hobby, frei von finanziellem Druck, einfach aus Freude. Und Freude macht es wirklich.

10. Welche Ziele hast Du für die Zukunft?

Ich möchte das Leben so gut ich kann nutzen, um anderen zu helfen. Egal was ich tue, ich möchte es immer so gut tun, wie ich nur kann. Denn ich möchte Gott ehren mit meinem Leben. Mein größtes Ziel ist es, eines Tages in den Himmel zu kommen und Gott und seinen Sohn zu sehen. Im Himmel ist es unbeschreiblich schön und es gibt dort kein Leid mehr. Das ist mein eigentliches Zuhause. Wenn man hier schon zu Lebzeiten mit Gott geredet und sich nach ihm gerichtet hat, braucht er später nicht zu einem zu sagen: „Ich kenne dich nicht, du hast nie mit mir geredet.“ Sein Sohn hat mit seinem Tod am Kreuz für die Sünden der Menschen bezahlt. Man braucht ihn nur um Vergebung zu bitten für seine Fehler und darf dann darauf vertrauen, dass er einen nach diesem Leben dadurch auch bei sich aufnimmt. Es wird einfach… himmlisch!

11. Hast Du schöne Erinnerungen an deine Kindheit?

Meine größte Dankbarkeit in Bezug auf meine Kindheit habe ich dafür, dass ich in die Familie hineingeboren wurde, in die ich eben hineingeboren wurde. Ich bin in der liebsten und besten Familie der Welt aufgewachsen. Ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann und bin bewegt, dass diese Bindung noch immer wächst. Wenn ich an meine Familie denke, dann denke ich an Liebe und an Spaß. Und durch sie habe ich vom Himmel erfahren, ein unschätzbares Gut.

Award

Alsooo, eigentlich müsste ich jetzt noch selbst einige Blogs nominieren, wenn ich mich genau an die Regeln halten wollte. Aaaber: am liebsten würde ich nur auf den Blog der Person hinweisen, die mich bei sich nominiert hat. Sie kann nämlich wunderbar kochen und photographieren und schreiben und ist ungemein liebenswürdig. Ein Blick auf ihren Kochblog lohnt sich immer, ich würde die Bilder dort am liebsten aufessen. Damit lieben Dank an Hang für die freundlichen Fragen und viel Freude auf ihrem Blog cookwithlovefordaughter!

Die Emmausjünger – Lückenrätsel

Die Emmausjünger – Lückenrätsel

Einzusetzen sind: lebe, mächtig, ihm, Kleophas, stellte, erkannten, allein, Jesus, Gott, wahrhaftig, Brannte, dritte, erschreckt, Musste, Brot, Simon, mit, Engel, Herrlichkeit, Bleibe, fanden, verschwand, allen, auf

Und siehe, zwei (Jünger) aus ihnen gingen an demselben Tage in einen Flecken, der war von Jerusalem sechzig Feld Wegs weit; des Name heißt Emmaus. Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten (der Kreuzigung). Und es geschah, da sie so redeten und befragten sich miteinander, nahte sich _ _ _ _ _ zu ihnen und wandelte mit ihnen. Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht kannten. Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr zwischen euch handelt unterwegs, und seid traurig?
Da antwortete einer mit Namen _ _ _ _ _ _ _ _ und sprach zu ihm: Bist du
_ _ _ _ _ _ unter den Fremdlingen zu Jerusalem, der nicht wisse, was in diesen Tagen darin geschehen ist? Und er sprach zu ihnen: Welches? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus von Nazareth, welcher war ein Prophet _ _ _ _ _ _ _ von Taten und Worten vor _ _ _ _ und allem Volk; wie ihn unsre Hohenpriester und Obersten überantwortet haben zur Verdammnis des Todes und gekreuzigt. Wir aber hofften, er sollte Israel erlösen. Und über das alles ist heute der _ _ _ _ _ _ Tag, dass solches geschehen ist. Auch haben uns _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ etliche Weiber der Unsern; die sind früh bei dem Grabe gewesen, haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben ein Gesicht der _ _ _ _ _ gesehen, welche sagen, er _ _ _ _. Und etliche unter uns gingen hin zum Grabe und fanden’s also, wie die Weiber sagten; aber ihn sahen sie nicht.
Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren und träges Herzens, zu glauben alle dem, was die Propheten geredet haben! _ _ _ _ _ _ nicht Christus solches leiden und zu seiner _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ eingehen? Und fing an von Mose und _ _ _ _ _ Propheten und legte ihnen alle Schriften aus, die von _ _ _ gesagt waren. Und sie kamen nahe zum Flecken, da sie hineingingen; und er _ _ _ _ _ _ _ sich, als wollte er weiter gehen. Und sie nötigten ihn und sprachen: _ _ _ _ _ _ bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben. Und es geschah, da er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, dankte, brach’s und gab’s ihnen.
Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie _ _ _ _ _ _ _ _ _ ihn.
Und er _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ vor ihnen. Und sie sprachen untereinander:
_ _ _ _ _ _ _ nicht unser Herz in uns, da er _ _ _ uns redete auf dem Wege, als er uns die Schrift öffnete? Und sie standen  _ _ _ zu derselben Stunde, kehrten wieder gen Jerusalem und _ _ _ _ _ _ die Elf versammelt und die bei ihnen waren, welche sprachen: Der Herr ist _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ auferstanden
und _ _ _ _ _ erschienen. Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wäre an dem, da er das _ _ _ _ brach.

Road_To_Emmaus007

Die Vervielfältigung des Rätsels ist für nicht kommerzielle Zwecke erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht in Lukas 24,13-35.

Hier das Quiz als PDF. Aus dem Web: Durch die Emmausjüngergeschichte können auch wir ein Stück weit lernen, wie wir mit Enttäuschungen fertig werden.

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Hosianna riefen froh dem Herrn

Hosianna riefen froh dem Herrn

1) Hosianna riefen froh dem Herrn
die Kindlein arm und klein.
Der liebe Heiland hört es gern,
drum stimm ich fröhlich ein.
Hosianna, Hosianna
Hosianna

2) Hosianna liebster Jesu mein!
Lob, Ehr und Preis sei dir.
Kehr auch in meinem Herzen ein
und bleibe stets bei mir.
Hosianna, Hosianna
Hosianna

3) Wo du o treuer Heiland bist,
ist Friede, Glück und Ruh.
Drum ruf ich dir, o Jesu Christ,
Hosianna fröhlich zu.
Hosianna, Hosianna
Hosianna

4) Ich liebe dich, bin ich auch klein,
drum nimm mein Lob doch an
bis ich mit deinen Engelein
dich besser loben kann:
Hosianna, Hosianna
Hosianna

Text: Georg Christian Dieffenbach, 1822-1901

Musik: Karl August Kern, Noten gibt es hier.

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Risen Today / Heute auferstanden

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Pilatus, der Jasager – Ein Rollenspiel zu Ostern

Pilatus, der Jasager – Ein Rollenspiel zu Ostern

Personen: Jesus, Moderator, Soldat eins und zwei, Hohepriester eins, zwei und drei, Pilatus, das Volk: drei oder mehr Bürger (Männlich und weiblich gemischt), Bote, Hauptmann

Kulisse: ein leerer Thron steht für Pilatus auf der Bühne, ein weiterer Richtstuhl etwas draußen (nach Johannes 19,13)

Requisiten: Ein zusätzliches Kleid für Jesus in Weiß, eine Wasserschüssel mit Handtuch auf einem Ständer

Moderator: Liebes Publikum! Herzlich willkommen zu unserem heutigen Stück „Pilatus – der Jasager“. Vorab eine Frage: Wenn jemand Ihnen einfach so, ohne Gegenleistung, eine Millionen Euro schenken würde, würden Sie sie nehmen? (Publikum sagt „Ja“.) Aber wenn Sie heute im Geschäft eine Tafel Schokolade für 1000 Euro sehen würden, würden Sie das bezahlen? (Publikum sagt „Nein“.) Sehen Sie, so muss man an der richtigen Stelle Ja oder Nein sagen. Davon handelt auch unser Bühnenstück heute. Es spielt vor etwa 2000 Jahren. Der berühmte Prediger Jesus wurde von eifersüchtigen Hohepriestern vor den damaligen Stadthalter Pilatus gezerrt. Die Hohepriester und Schriftgelehrten wollten, dass Pilatus ihn zum Tode verurteilt. Doch sehen Sie selbst: (Moderator tritt an den Rand. Pilatus steigt von der einen Seite die Bühne und nimmt Platz auf dem Thron. Danach kommen von der anderen Seite zwei Soldaten mit Jesus in ihrer Mitte herein. Sie werden gefolgt von drei Pharisäern und einigen Bürgern, die etwas weiter entfernt von Pilatus stehen bleiben.)

Soldat eins (zu Pilatus): Ehrwürdiger Pilatus, Statthalter von Judäa! Wir melden gehorsamst: hier ist der Gefangene Jesus zu Eurem Gerichtsurteil.

Pilatus: Ah, ja. Was soll er denn verbrochen haben?

Soldat zwei: Melde gehorsamst: Draußen vor dem Richthaus stehen die jüdischen Hohepriester und Schriftgelehrten, die ihn anklagen. Sie wollen nicht ins Haus kommen, damit sie sich vor Ostern nicht verunreinigen. Sie bitten dich, du wollest zu ihnen herausgehen.

Pilatus: Ja,ja. Immer diese Hohepriester. Unverschämt eigentlich, dass ich als Regent zu ihnen gehen soll, aber na jaaaaaa. Dann geh ich mal. (Erhebt sich und tritt einige Schritte in Richtung der Hohepriester. Spricht nun zu ihnen) Also, Hohepriester! Was bringet ihr für Klage gegen diesen Menschen?

Hohepriester eins: Verehrter Pilatus! Diesen Jesus finden wir, dass er das Volk von der Regierung abwendet und verbietet, dem Kaiser die Steuern zu geben, und er meint, er sei ein König.

Hohepriester zwei: Wäre dieser nicht ein Übeltäter, wir hätten ihn dir nicht überantwortet.

Pilatus (Geht wieder zwei Schritte zurück Richtung Jesus.) Bist du der Juden König?

Jesus: Redest du das von dir selbst, oder haben’s dir andere von mir gesagt?

Pilatus: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan?

Jesus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen.

Pilatus: So bist du dennoch ein König?

Jesus: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.

Pilatus: Was ist Wahrheit? (zu den Hohepriestern): So nehmet ihr ihn hin und richtet ihn nach eurem jüdischen Gesetz, denn ich finde keine Schuld an ihm.

Hohepriester drei: Wir als Juden dürfen niemand töten. Das kann nur ein römischer Herrscher wie du entscheiden. Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben; denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.

Pilatus (zu sich): Puh, Gottes Sohn? Und was ist, wenn er es wirklich ist? (An Jesus gewandt) Woher bist du? – Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich zu kreuzigen, und Macht habe, dich loszugeben?

Jesus: Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht wäre von obenherab gegeben; darum, der mich dir überantwortet hat, der hat größere Sünde.

Pilatus: (Wendet sich erneut zu den Hohepriestern.) Ich finde keine Schuld an ihm.

Hohepriester eins: Er hat das Volk damit erregt, dass er gelehrt hat hin und her im ganzen jüdischen Lande und hat in Galiläa angefangen bis hierher.

Pilatus: Ja, ist er denn aus Galiläa?

Hohepriester zwei: Allerdings.

Pilatus: Nun, dann gehört er in den Bereich von König Herodes. Der ist gerade zufällig auch in Jerusalem. Soldaten! Bringt Jesus zu Herodes! Ja, soll der doch entscheiden, was er mit ihm macht. (Soldaten führen Jesus aus dem Raum. Inzwischen tritt der Moderator vor.)

Moderator: So kamen also Jesus und seine Verkläger vor den König Herodes. Als aber Herodes Jesus sah, wurde er sehr froh. Denn er hätte ihn längst gern gesehen, denn er hatte viel von ihm gehört, und hoffte, er würde ein Wunder von ihm sehen. So fragte Herodes Jesus mancherlei. Jesus antwortete ihm jedoch nichts. Die Hohepriester aber und Schriftgelehrten standen dabei und verklagten ihn hart. Herodes mit seinem Hofgesinde verachtete und verspottete Jesus darauf, legte ihm ein weißes Kleid an und sandte ihn wieder zu Pilatus. An dem Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde miteinander. Denn zuvor waren sie einander feind. (Jesus wird wieder von den Soldaten hereingeführt, diesmal im weißen Gewand. Moderator tritt zurück.)

Pilatus (Setzt sich auf den zweiten Richtstuhl etwas außerhalb): Ja, dann kommt mal her, ihr Hohepriester und Schriftgelehrten! Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht, als der das Volk abwende, und siehe, ich habe ihn vor euch verhört und finde an dem Menschen der Sache keine, deren ihr ihn beschuldiget; Herodes auch nicht, denn ich habe euch zu ihm gesandt, und siehe, man hat nichts auf ihn gebracht, das des Todes wert sei. Darum will ich ihn züchtigen und loslassen.

Alle Hohepriester und Bürger schreien zu Pilatus: Kreuzige, kreuzige ihn!

Pilatus: Was hat denn dieser Übles getan? Ich finde keine Ursache des Todes an ihm; darum will ich ihn züchtigen und loslassen.

Hohepriester drei: Lässt du diesen los, so bist du des Kaisers Freund nicht; denn wer sich zum König macht, der ist gegen den Kaiser.

Pilatus: Ihr habt doch eine Gewohnheit, dass ich euch einen Gefangenen zu Ostern freigebe; ich wurde bereits darum gebeten. Wollt ihr nun, dass ich euch der Juden König oder den besonders schlimmen Mörder Barabbas losgebe? (In diesem Moment kommt ein Bote an.) Oh, ein wichtiger Bote! Was ist?

Bote (vertraulich): Herr, Eure Frau schickt mich. Sie lässt Euch sagen: Habe Du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; ich habe heute viel erlitten im Traum seinetwegen.

Pilatus: Ah, ja. Vielen Dank. (Bote geht ab. Pilatus spricht wieder zu den Hohepriestern) Also, was nun? (Zeigt auf Jesus) Sehet, das ist euer König! Wollt ihr, dass ich euch der Juden König losgebe?

Alle Hohepriester zu den Bürgern: Los, lasst uns fordern, dass Barabbas anstelle von Jesus freigegeben soll. Sagt Pilatus, dass er Jesus kreuzigen lassen soll!

Bürger (nicken): Okay!

Alle Hohepriester und Bürger schreien zu Pilatus: Gib nicht diesen frei, sondern den Mörder Barabbas!

Pilatus: Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt wird, er sei Christus und der König der Juden?

Hohepriester und Bürger (schreien): Weg, weg mit dem! Kreuzige ihn!

Pilatus: Ja, soll ich denn euren König kreuzigen?

Hohepriester zwei: Wir haben keinen König außer den Kaiser. Kreuzige, kreuzige ihn!

Pilatus: Ja, jaaaaa. Hab schon verstanden. Also dann: Man lasse Barabbas frei! Und Jesus soll man kreuzigen. (Nimmt Wasser und wäscht die Hände vor dem Volk): Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu!

Alle Hohepriester und Bürger: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. (Jesus wird abgeführt. Pilatus und Ankläger gehen ab. Moderator tritt auf.)

Moderator: So wurde Jesus also ans Kreuz gehängt und starb. Weil Pilatus immer zu allem „Ja“ und „Amen“ gesagt hatte, was die Leute von ihm wollten.
Als Jesus dann gestorben war, kam ein reicher Mann namens Joseph von Arimathia zu Pilatus und bat ihn um den Leib Jesus. Er tat es am Abend und heimlich, aus Angst vor den jüdischen Priestern. (Moderator geht etwas zurück, Pilatus tritt auf, setzt sich auf seinen ersten Thron. Joseph von Arimathia kommt von einer anderen Seite zu ihm, verneigt sich vor ihm und tuschelt ihm ins Ohr.)

Pilatus: Wie denn, ist Jesus schon tot? Das ging aber ziemlich rasch. Hauptmann! Ist er schon lange gestorben? (Hauptmann tritt auf.)

Hauptmann: Er starb um die neunte Stunde.

Pilatus (zu Joseph): Also, ja. Ja, dann kannst Du den Leichnam beerdigen, Joseph von Arimathia.

Joseph: Danke, Pilatus. (Verneigt sich und geht ab. Pilatus und Hauptmann gehen in eine andere Richtung ab. Moderator tritt vor.)

Moderator: Also nahm Joseph den Leib Jesu, wickelte ihn in eine reine Leinwand und legte ihn in sein eigenes Grab, welches er in einen Fels hatte hauen lassen. Dann wälzte er einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon. Am nächsten Tag kamen die Hohepriester sämtlich wieder zu Pilatus. (Moderator geht zurück, Pilatus tritt erneut auf und nimmt wieder Platz auf dem Thron. Die Hohepriester kommen zu ihm.)

Hohepriester eins: Sei gegrüßt, Pilatus. Danke, dass du uns wieder hörst. Herr, wir haben darüber nachgedacht, dass Jesus, dieser Verführer, sprach, da er noch lebte: Ich will nach drei Tagen auferstehen. Darum befiehl, dass man das Grab verwahre bis an den dritten Tag, auf dass nicht seine Jünger kommen und stehlen ihn und sagen dem Volk: Er ist auferstanden von den Toten, und werde der letzte Betrug ärger denn der erste.

Pilatus: Ja, das könnt Ihr haben. Da habt ihr die Hüter; gehet hin und verwahret, wie ihr wisset. (Die zwei Soldaten kommen herein und nehmen Haltung vor Pilatus an. Pilatus nickt ihnen zu, steht auf und geht zur einen Seite ab, die Hohepriester und Soldaten zur anderen Seite. Moderator tritt auf.)

Moderator: Tja, natürlich ging der Plan der Hohepriester nicht auf. Denn Jesus stand nach drei Tagen trotzdem von den Toten auf. Die Soldaten am Grab erschraken fürchterlich und fielen sofort ihn Ohnmacht. Jesus begegnete etliche Male verschiedenen seiner Nachfolger. Einmal waren sogar 500 Leute dabei, als er zu ihnen kam. Doch nach 40 Tagen fuhr Jesus auf zum Himmel und von dort hört er uns bis heute. Alle können sich ihm anschließen und ihn um Hilfe für ihr Leben ansprechen. Auch kann jeder ihn um Vergebung für seine Schuld bitten, damit Jesus ihn nach diesem Leben einmal annimmt. Jesus hat am Kreuz für alle Schuld bezahlt. Wir müssen es nur in Anspruch nehmen. Sagen Sie jetzt „Ja!“ zu Jesus. Wenn Sie es jetzt tun, sagen Sie „Ja“ an der richtigen Stelle. Sagen Sie nicht „Nein“ zu Jesus, dem Sohn Gottes und König des Himmels. Er ist es mehr als wert, dass wir ihm nachfolgen. Es wird Ihnen viel Freude bescheren, hier schon auf Erden und es wird dereinst Ihr Eintritt in den Himmel werden. In diesem Sinne: Frohe Ostern uns allen! Gott segne Sie alle!

(Musik erschallt, alle übrigen Schauspieler kommen zum Moderator auf die Bühne, verbeugen sich, gehen wieder ab.)

– Ende –

Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF. Bibelstellen wurden auszugsweise aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 entnommen.

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Die Soldaten am Grab Jesu

In diesem Artikel nun die bunte Bilderserie zu Ostern über die Soldaten am Grab Jesu noch einmal in Schwarz-Weiß:

Hier die schwarz-weiße Bilderserie mit passender Schriftart als PDF. Möchte man die nachfolgenden Graphiken anstelle der PDF einzeln speichern, bitte jeweils vorher mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die gewünschten Zeichnungen klicken.

Ostern 1 ausmalen

Am Abend aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger Jesu war. Der ging zu Pilatus und bat ihn um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, man sollte ihm ihn geben.

Ostern 2 ausmalen

Und Joseph nahm den Leib und wickelte ihn in eine reine Leinwand und legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte lassen in einen Fels hauen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.

Ostern 3 ausmalen

Es war aber allda Maria Magdalena und die andere Maria, die setzten sich gegen das Grab.
Des andern Tages, der da folgt nach dem Rüsttage, kamen die Hohenpriester und Pharisäer sämtlich zu Pilatus und sprachen: Herr, wir haben gedacht, dass dieser Verführer sprach, da er noch lebte: Ich will nach drei Tagen auferstehen. Darum befiehl, dass man das Grab verwahre bis an den dritten Tag, auf dass nicht seine Jünger kommen und stehlen ihn und sagen dem Volk: Er ist auferstanden von den Toten, und werde der letzte Betrug ärger denn der erste.
Pilatus sprach zu ihnen: Da habt ihr die Hüter; gehet hin und verwahret, wie ihr wisset. Sie gingen hin und verwahrten das Grab mit Hütern und versiegelten den Stein.

Ostern 4 ausmalen

Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.
Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee. Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.

Ostern 5 ausmalen
Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der Herr gelegen hat. Und gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilend zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten.

Ostern 6 ausmalen

Und da sie gingen seinen Jüngern zu verkündigen, siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßet! Und sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie gehen nach Galiläa; daselbst werden sie mich sehen.

Ostern 7 ausmalen

Da sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Und sie kamen zusammen mit den Ältesten und hielten einen Rat und gaben den Kriegsknechten Geld genug und sprachen: Saget: Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, dieweil wir schliefen. Und wo es würde auskommen bei dem Landpfleger, wollen wir ihn stillen und schaffen, dass ihr sicher seid. Und sie nahmen das Geld und taten, wie sie gelehrt waren. Solches ist eine gemeine Rede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.

Die Bibel: Matthäus 27,57 – 28,15

– Ende –

Ostern 8 ausmalen

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Die Soldaten am Grab Jesu – Bilderserie

Die schwarz-weiße Bilderserie über die Soldaten am Grab Jesu im Comicstil nachfolgend noch einmal in Farbig:

Hier die Bilderserie mit passender Schriftart als PDF.

Ostern 1

Am Abend aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger Jesu war. Der ging zu Pilatus und bat ihn um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, man sollte ihm ihn geben.

Ostern 2

Und Joseph nahm den Leib und wickelte ihn in eine reine Leinwand und legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte lassen in einen Fels hauen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.

Ostern 3

Es war aber allda Maria Magdalena und die andere Maria, die setzten sich gegen das Grab.
Des andern Tages, der da folgt nach dem Rüsttage, kamen die Hohenpriester und Pharisäer sämtlich zu Pilatus und sprachen: Herr, wir haben gedacht, dass dieser Verführer sprach, da er noch lebte: Ich will nach drei Tagen auferstehen. Darum befiehl, dass man das Grab verwahre bis an den dritten Tag, auf dass nicht seine Jünger kommen und stehlen ihn und sagen dem Volk: Er ist auferstanden von den Toten, und werde der letzte Betrug ärger denn der erste.
Pilatus sprach zu ihnen: Da habt ihr die Hüter; gehet hin und verwahret, wie ihr wisset. Sie gingen hin und verwahrten das Grab mit Hütern und versiegelten den Stein.

Ostern 4

Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.
Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee. Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.

Ostern 5

Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der Herr gelegen hat. Und gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilend zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten.

Ostern 6

Und da sie gingen seinen Jüngern zu verkündigen, siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßet! Und sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie gehen nach Galiläa; daselbst werden sie mich sehen.

Ostern 7

Da sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Und sie kamen zusammen mit den Ältesten und hielten einen Rat und gaben den Kriegsknechten Geld genug und sprachen: Saget: Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, dieweil wir schliefen. Und wo es würde auskommen bei dem Landpfleger, wollen wir ihn stillen und schaffen, dass ihr sicher seid. Und sie nahmen das Geld und taten, wie sie gelehrt waren. Solches ist eine gemeine Rede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.

Die Bibel: Matthäus 27,57 – 28,15

– Ende –

Ostern 8

Die Bilderserie zum Bibeltext der revidierten Lutherübersetzung von 1912 darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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This Is Prayer / Dies ist Gebet

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Ich komm zu deinem Abendmahle

Ich komm zu deinem Abendmahle

1) Ich komm zu deinem Abendmahle
weil meine Seele hungrig ist.
Der du wohnst in dem Freudensaale
und meiner Seele Speise bist;
mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

2) Gib, dass ich würdiglich erscheine
bei deiner Himmelstafel hier,
dass meine Seele nur alleine
mit ihrer Andacht sei bei dir.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

3) Unwürdig bin ich zwar zu nennen,
weil ich in Sünden mich verirrt.
Doch wirst du noch dein Schäflein kennen,
du bist ja mein getreuer Hirt.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

4) Gib, dass die Sünde ich verfluche
als meiner Seele Tod und Gift,
dass ich mein Leben untersuche,
dass mich nicht dein Gerichte trifft.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

5) Dein Herz ist stets voll von Verlangen
und brennt von sehnlicher Begier,
die armen Sünder zu umfangen,
drum komm ich Sünder auch zu dir.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

6) Mühselig bin ich und beladen
mit einer schweren Sündenlast.
Doch nimm mich Sünder an zu Gnaden
und speise mich als deinen Gast!
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

7) Du wirst ein solches Herze finden,
das dir zu deinen Füßen fällt,
das da beweinet seine Sünden,
doch sich an dein Verdienst auch hält.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

8) Ich kann dein Abendmahl wohl nennen
nur deiner Liebe Testament.
Denn, ach, hier kann ich recht erkennen,
wie sehr dein Herz vor Liebe brennt.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

9) Es ist das Hauptgut aller Güter
und unsers Glaubens Band und Grund,
die größte Stärke der Gemüter,
die Hoffnung und der Gnadenbund.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

10) Dies Mahl ist meiner Seele Weide,
der Armen Schatz, der Schwachen Kraft,
der Teufel Schreck, der Engel Freude,
den Sterbenden ihr Lebenssaft.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

11) Der Leib, den du für mich gegeben,
das Blut, das du vergossen hast,
gibt meiner Seele Kraft und Leben
und meinem Herzen Ruh‘ und Rast.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

12) Ich bin mit dir nun ganz vereinet,
du lebst in mir und ich in dir.
Drum meine Seele nicht mehr weinet,
es lacht nun lauter Lust bei ihr.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

13) Wer ist, der mich nun will verdammen?
Der mich gerecht macht, der ist hier.
Ich fürchte nicht der Hölle Flammen,
mit Jesu ich in Himmel zieh.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

14) Kommt gleich der Tod auf mich gedrungen,
so bin ich dennoch wohl vergnügt.
Weil der, so längst den Tod verschlungen,
mir mitten in dem Herzen liegt.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

15) Nun ist mein Herz ein Wohnhaus worden
der heiligen Dreifaltigkeit,
nun steh ich in der Engel Orden
und lebe ewiglich erfreut.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

Friedrich Christian Heyder, 1677-1754

Communion019
Hier eine Instrumentalstrophe zum Anhören:
http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-315.mid

Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten. Mehr dazu hier:
http://bitflow.dyndns.org/german/GeorgNeumark/  und hier:
http://www.hymntime.com/tch/non/de/wernurlg.htm

Hier alle 21 Strophen von „Ich komm zu deinem Abendmahle“:
http://www.hymnary.org/text/ich_komm_zu_deinem_abendmahle

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Abendmahl und Fußwaschung als Grafik

Abendmahl und Fußwaschung als Grafik

Das letzte Abendmahl Jesu vor seiner Kreuzigung und die darauffolgende Fußwaschung sind voller Symbole. So wie Blut und Brot, die im Abendmahl erwähnt werden, notwendig für den Körper zum Leben sind, braucht auch unser Geist ständig Speise: die Worte Jesu, die wir verinnerlichen sollen, nachzulesen in der Bibel mit vielen weiteren Schriften, die Gott Menschen eingegeben hat. Und so wie Brot gebrochen wird, wurde auch Jesu Leib für uns gebrochen. Er hätte fliehen können, doch er gab seinen Leib als Preis für die Schuld der Menschen, damit sie leben konnten. Nun konnten sie sich an ihn wenden zur Vergebung ihrer Zukurzkommen. Denn unbereinigte Schuld wäre ein Hindernis auf dem Weg in den Himmel gewesen. Darum wird der Opfertod Jesu am Kreuz auch als Heilstat bezeichnet. Jeder ist eingeladen, diese im Gebet zu Jesus auch für sich in Anspruch zu nehmen.
Die Fußwaschung nach dem Laufen auf staubiger Straße, die früher noch weiter auch im Alltag verbreitet war, steht für Reinigung, Dienst an anderen, Gemeinschaft, das Wesen und den Geist Jesu. Als Sohn Gottes beansprucht Jesus dabei zu Recht den Titel „Herr“.
Beim Abendmahl und bei der Fußwaschung gab Jesus seinen Jüngern spezielle Erinnerungsaufträge. Die folgenden schwarz-weiß Illustrationen betonen diese Aufträge. Sie dürfen für nicht kommerzielle Zwecke weiter vervielfältigt werden.
Hier beide Grafiken in einer PDF.

Möchte man die Abendmahlsvorlage genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Abendmahl

Möchte man die Fußwaschungsvorlage genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Fußwaschung

Die Berichte vollständig in der revidierten Lutherfassung von 1912 nachlesen: das Abendmahl in 1. Korinther 11,23-28 oder die Fußwaschung in Johannes 13,12-17.

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Liebesgedichte für immer

Liebesgedichte für immer

Sterne

Sterne,
sie leuchten am Himmel.
Erhellen das Dunkel
und geben Licht.
Deine Augen,
sie leuchten heller als Sterne
versetzen in den Himmel
vertreiben alles Dunkel
geben Wärme und ein Licht,
dass ich nie mehr missen möchte.

Für immer

Ich möchte keine Liebe für
eine Stunde, für einen Tag
oder auch nur für eine Woche.
Ich möchte kein flüchtiges Abenteuer,
keinen kurzen Flirt, nicht eine Bekanntschaft
nach der Nächsten und weiter geht`s.
Ich möchte jemanden, mit dem ich den Weg
wirklich teilen kann.
Deine Hand in der Meinen.
Das Wesen, mit dem ich lachen, lieben,
über alles reden kann.
Zum Umarmen und Hören auf den
gegenseitigen Herzschlag.
Hörst Du mein Herz schlagen?
Ich möchte Dich – für immer.

Gebet für meinen Schatz

Lieber Gott,

bitte schütze die Liebe meines Lebens.
Sei Du allezeit ganz nah bei ihr,
erhalte sie, lenke sie, bewahre sie,
segne sie, tue ihr wohl und lasse sie wachsen
in ihren Fähigkeiten, ihrem Wissen, ihren Erfolgen,
ihrer Reife und ihrem Ansehen bei Dir und den Menschen.
Bitte gib ihr Kraft und Festigkeit und hilf ihr,
jeden Tag aufrecht zu gehen und das Richtige zu tun.
Lass sie stets spüren, dass Du gegenwärtig bist,
gründe sie immer fester in Dir.
Dein Friede umgebe sie, Deine Liebe erfülle sie,
Deine Hand sei über ihr und lass sie eine Sonne für andere sein.
Und Gott:
Verbinde unsere Herzen immer fester, mache unsere Liebe
tiefer, schöner, reicher, wärmer, gesegneter,
dass alle sehen, dass Du die schönste Liebe schenken kannst.
Gib uns echte Einheit, aber auch Gesundheit
und alles, was wir sonst noch brauchen.
Segne unsere gemeinsamen Stunden, durchtränke sie mit Liebe.
Und habe herzlichen Dank dafür.

Amen.

Love for ever

Die Texte von christlicheperlen, auch die Grafik, dürfen für nicht kommerzielle und treu gemeinte Anlässe vervielfältigt werden. Alle Artikel der Kategorie Liebe untereinander.

Abendmahl und Fußwaschung aus Knete

Abendmahl basteln mit Knete

Man braucht:

Die PDF mit Photo und Anleitung zum Download
Gut 50 g Knete in verschiedenen Farben pro Person
Schere und kleine Stoffreste
Wasserfesten Stift und etwas Folie
Schutzauflage für die Tischplatte und Kittel oder Arbeitskleidung

Herstellung:

Teller und Tisch frei aus einer plattgedrückten Knetkugel formen oder ausstechen
(Durchmesser der photographierten Objekte von Christliche Perlen: Tisch: 6 cm, Teller 3 cm, Schüssel: 3,8 cm)
Schüssel: in eine Kugel aus Knete ein großes Loch drücken
Fuß: aus einer gebogenen „Wurst“ formen und die Fußzehen mit der Schere einritzen
Kerze und Kelch aus jeweils einer Knetwurst frei modellieren
Die Teile entsprechend des Photos anordnen
Wichtig ist ein Schutz, damit die Knete später nicht auf Möbel oder Tischdecke abfärbt. Dazu den kleinen fertigen Tisch aus Knete auf Folie legen, mit einem wasserfesten Stift eng umrunden und an der umrundeten Stelle ausschneiden. Dasselbe ebenfalls mit der Schüssel durchführen.

Alternativ kann auch selbsttrocknender Ton aus dem Bastelgeschäft verwendet werden. Es gibt ihn in den Farben terracotta und cremeweiß.

Der Bericht vom Abendmahl kann in vier Bibelstellen nachgelesen werden (für Kinder empfiehlt sich eine Erklärung der Texte durch die Eltern): Matthäus 26, 17-30, Markus 14, 12-25, Lukas 22, 15-24, sowie in der Schilderung des Apostels Paulus (in seinem Brief an die Gemeinde zu Korinth) in 1. Korinther 11, 17-33 .
In Johannes 13,1-20 wird als einziger biblischer Bericht geschildert, dass Jesus im Anschluss an das Abendmahl seinen Jüngern noch die Füße wusch.

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Eine Abendmahlsfeier von 1829

Eine Abendmahlsfeier von 1829

Jakob Glatz war zweiter kaiserlich königlicher Konsistorialrat von Kaiser Franz in Österreich. Auf Anweisung überarbeitete er ein Buch mit Predigtvorschlägen und Gebeten und erweiterte es erheblich. Diese „Kirchenagende für die evangelischen Gemeinden des Österreichischen Kaiserstaates“ von 1829 enthält auch die nachfolgende, hier gekürzte Fassung einer Vorlage für eine Abendmahlsfeier. (Der volle Text kann unter diesem Link auf den Seiten 200-203 in altdeutscher Schrift nachgelesen werden.) Die Formulierung mag ernst erscheinen im Gegensatz zu manchem Abendmahlsablauf heute. Sie regt jedoch  möglicherweise gerade dadurch zum Nachdenken über die eigene Einstellung zum Thema Abendmahl an.

Öffentliche Abendmahlshandlung

Bekenner Jesu Christi, die ihr in der wichtigen Absicht zugegen seid, das Gedächtnis des Todes Jesu durch den Genuss des heiligen Abendmahls feierlich zu begehen! Entreißet euch dem Leichtsinne und der Gedankenlosigkeit; stimmet euren Geist zu ernsthaftem Nachdenken; bedenket, was ihr tut, wofür ihr euch ausgebet, wozu ihr euch entschließet. Durch diese feierliche Religionshandlung, die ihr verrichtet, gebt ihr vor Gott und Menschen öffentlich zu erkennen, dass ihr Christen, Bekenner, Verehrer und Schüler Jesu Christi, des erhabensten Gottessohnes seid, den Gott zur Belehrung und Beglückung des ganzen Menschengeschlechtes auf diese Welt gesendet hat.
Ihr versichert durch die Abendmahlsfeier vor Gott und der Welt, dass ihr Jesum Christum für den größten Lehrer, Erretter und Wohltäter der Menschen, für euren Herrn und König haltet, und ihn durch Ehrfurcht, Liebe, Gehorsam und Vertrauen verehren wollt.
Da ihr bei dieser feierlichen Handlung das Gedächtnis des Todes Jesu erneuert, so bekennet ihr dadurch öffentlich, dass ihr diese Begebenheit für wichtig haltet, dass ihr die seligen Folgen derselben nach ihrem ganzen Werte kennet, schätzet und euch zueignet; dass ihr diesen Tod (der für eure Schuld geschah) als eine Quelle eurer Beruhigung, eures Trostes und der seligsten Hoffnungen betrachtet.
Durch den Genuss des heiligen Abenmahls bekennet ihr euch feierlich zu der Lehre, welche Jesus Christus auf Gottes Befehl den Menschen geoffenbart, durch göttliche Taten bekräftigt, durch seinen Tod bestätigt, und durch seine Auferstehung versiegelt hat. Ihr solltet durch diese Handlung die Gesinnung eures Geistes offenbaren, dass ihr euch des Evangeliums von Jesu Christo nicht schämet, sondern dasselbe für eine göttliche Kraft haltet, diejenigen selig zu machen, welche dasselbe gläubig annehmen und befolgen. Wenn ihr freiwillig, aus innerem Antriebe eures Herzens, von dem gesegneten Brote esset und von dem Kelche des Herrn trinket, so tretet ihr mit Jesu, eurem göttlichen Lehrer und Beglücker, in die genaueste, innigste Verbindung. Ihr errichtet mit ihm einen festen, unverbrüchlichen Bund der Treue. Ihr verpflichtet euch feierlich, dass ihr nach den Grundsätzen seiner Lehre eure Gedanken, Neigungen und Begierden ordnen und eure Handlungen in jeder Lage und unter allen Umständen eures Lebens gemäß derselben einrichten wollet. Ihr versichert und verpflichtet euch, dass ihr dieser Lehre im Glücke und Unglücke, in euren einsamen Stunden und in eurem gesellschaftlichem Leben, in der Gesellschaft der Tugendhaften und im Umgang mit Spöttern und Lasterhaften, bei den Reizungen zur Sünde, so wie bei dem Hasse und den Verfolgungen dieser Welt, im Leben, im Leiden und im Todeskampfe treu bleiben wollt, ohne euch von der gewissenhaften Erfüllung der Vorschriften Jesu auf irgendeine Art und um irgendeiner Ursache willen abhalten zu lassen. Ihr leistet bei dem Genuss des Abendmahls ihm, euren Herrn und Lehrer, das feierliche Versprechen, dass ihr irdische Schätze, Bequemlichkeit, Ehre, Menschenangst, Gesundheit und Leben mit Willigkeit und mit Freuden aufopfern wollet, wenn ihr bei dem Besitze dieser Güter nicht euren Christenpflichten und dem Bunde treu sein könntet, den ihr mit Jesu errichtet habt. Prüfet nun, geliebte Freunde, euer Herz und euren Wandel, ob ihr bisher Bekenner Jesu und seiner Lehre, nicht bloß dem Namen nach, sondern in der Tat und Wahrheit gewesen oder doch entschlossen seid, in Zukunft Bekenner dieser Art zu werden, und in diesem treuen Bekenntnisse, welches durch Taten bekräftigt werden muss, bis in den Tod zu beharren? Hütet euch vor Heuchelei und Scheinheiligkeit. Gebet euch nicht für Bekenner Jesu aus, ohne es wirklich zu sein; rühmet euch keiner Vorzüge, die ihr nicht besitzet; waget es nicht, eurem Herrn Versprechungen zu leisten, ohne den ernstlichen Willen zu haben, sie nach eurem besten Vermögen in Erfüllung zu bringen. Ihr würdet euch sonst schuldig machen an dem Leibe und Blute des Herrn. Die feierliche Abendmahlshandlung würde bei heuchlerischen Gesinnungen nicht allein unnütz und fruchtlos für euch werden, sondern auch eure Verantwortung und Strafbarkeit vermehren. Ihr habt es nicht mit Menschen, sondern mit dem untrüglichen Zeugen eurer Gedanken, Gesinnungen und Handlungen, mit einem allwissenden Richter zu tun, der, was im Finstern verborgen ist, an das Licht bringen und den Rat der Herzen offenbaren wird. Waget es nicht, Gott und seinen Sohn betrügen zu wollen und ihn bloß mit dem Munde zu bekennen, durch Taten aber zu verleugnen. Ist euer Herz nicht aufrichtig, verletzet ihr vielmehr diesen Bund wissentlich und vorsätzlich: ach! dann könnet ihr keinen Teil an den seligen Folgen des Todes Jesu, keinen Teil an seiner Herrlichkeit haben. Es werden nicht alle, die Jesum „Herr, Herr!“ nennen, ihm bloß äußerliche Ehrerbietung zeigen und sich bloß äußerlich zu seiner Lehre bekennen, in das Himmelreich kommen, sondern nur diejenigen, welche des Vaters Willen tun, der uns durch den Sohn geoffenbart wurde. Dieser Gedanke flöße euch heilige Ehrfurcht ein und ermuntere euch, euer Herz so zu bilden, dass es aufrichtig vor Gott erfunden werde. Läutert eure Gesinnungen und Neigungen von allem ungöttlichen Wesen und allen weltlichen Lüsten. Veredelt und bessert euer Herz, und heiliget euren Wandel, damit euch Jesus, euer Herr, als die Seinigen erkennen und einst vor seinem himmlischen Vater und aller Welt dafür erklären könne.
Du aber, göttlicher Erlöser! Flöße diesen deinen Erlösten, welche bei dem Gedächtnismahl deiner Liebe dich, deinen Tod und deine Lehre bekennen, und sich zum Gehorsam gegen dich und den, der dich gesandt hat, verpflichten, flöße ihnen allen deinen Geist und deine Gesinnungen ein! Unterstütze sie mit Kraft, dass sie ihrem Bekenntnisse im Leben, im Leiden und im Sterben treu bleiben mögen. Lass keinen von denen, die an deinem Abendmahle teilnehmen, verloren gehen. Unterstütze, leite und stärke sie, dass sie dem Verderben entrinnen und zur Seligkeit gelangen mögen. Mache durch deinen Geist ihren Glauben fruchtbar und geschickt zu allen guten Werken. Heilige sie durch und durch, bis an den Tag, an welchem du sie zu Mitgliedern deines seligen Reiches und in die Gemeinschaft der vollendeten Gerechten aufnehmen wirst. Lass unser Gebet Erhörung finden, wenn wir dich und den Gott, der dich gesandt hat, deinen und unseren Vater, mit kindlichem Geiste und mit Deinen Worten anrufen: Vater unser, der du bist im Himmel…

Communion016

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Neue Liebe Clipart / New Clipart About Love

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Heiratsantrag

Herz

I love you

Herz 3

Liebe

Herz 2

Love 2

Loved by God

With Love

Love

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Stille Zeit

Stille Zeit

Stille Zeit

Leise rieseln Gedanken, der Atem wird still
ganz nah bei Dir sein ist das, was ich will

In Deinem Arm ruhen ohne Zeit und Plan
in Deinem Arm da, wo ich Kind sein kann

Du bist um mich bei Tag und bei Nacht
in der Stille gibst Du mir Kraft

Auf Dich kann ich mich verlassen
auf Dich kann ich bau´n, Du bist mir treu
Deine Augen liebend auf mich schau´n

Du bist mein Gott, meine Stärke, meine Kraft
der, der mich erschaffen hat
Lob, Preis und Dank dafür!

© Marion Käfer
www.blessingpainty.de

Vielen Dank für die Erlaubnis zur Veröffentlichung
des schönen Gedichtes!

Nicht halb sondern ganz

Nicht halb sondern ganz

Nicht halb

Weißt du, was ich ganz besonders an Dir mag
Bei Dir fühle ich mich geborgen – seit dem ersten Tag
Du bringst mich zum Lächeln, wenn es mir zum Weinen ist
Du bist der, der meine Sätze zu Ende spricht

Wie ein offenes Buch bist Du für mich
Masken brauchen wir voreinander nicht
Es ist ein Geschenk, dass wir zusammen sind
Unsere  Chemie stimmt und  ich vertraue Dir blind

Du teilst mit mir den Blick auf die Welt,
hältst mir die Hand, wenn mir das Gleichgewicht fehlt
Wir gehen zusammen durch dick und dünn
weil wir für einander geschaffen sind

Zusammen sind wir nicht halb sondern ganz
für dich schlägt mein Herz einen Freudentanz
Unsere Liebe leg ich in Gottes Hand hinein,
ich möchte nie mehr ohne Dich sein

© Marion Käfer
www.blessingpainty.de

Liebe Karten zum Ausdrucken / Cards About Love

Neue Bastelkarten:

Die Karten auf farbiges oder weißes Papier drucken, ausschneiden und falten.
Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

Print the cards unto white or colored paper, cut them out and fold them in the middle. Here all cards from this article in one PDF.

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Liebe Karte drucken

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Liebe Karte

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Liebe Karte ausdrucken

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