Zum Abschied

Zum Abschied

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Wie schön, dass Gott unsere Wege gekreuzt hat! Wir durften ein Stück des Lebensweges miteinander gehen. Wir haben gemeinsam gelacht und nachgedacht, diskutiert, zugehört und uns den Rücken gestärkt. Nun ist es an der Zeit, weiter zu gehen. Doch die Erinnerungen bleiben und so Gott will, sehen wir uns wieder. Danke für alle Ermutigung und Hilfe durch Dich. Sei dem Herrn befohlen auch auf Deinem weiteren Weg! Er sei Deine Stütze, Dein Halt und Dein Wegweiser an jedem neuen Tag. Eine herzliche Wertschätzung für Dich, viel Segen und bis bald!

Zum Abschied

Wir werden Dich sehr vermissen. Dein Engagement, Dein Wissen und Dein optimistisches Wesen haben uns so bereichert und wir lassen Dich nur ungern gehen. Doch wollen wir Dir ganz herzlich für alles danken und das Beste für Deine neuen Aufgaben wünschen:

Der Herr segne dich und behüte dich!
Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!
Der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden!
4. Mose 6, 24-26

Auf Wiedersehen!

Wie schade, dass Du gehst! Doch man kann räumlich getrennt und doch miteinander verbunden sein. Wenn wir etwas für Dich tun können, teile es uns einfach mit. Wir hoffen immer mal auf eine Nachricht, wie es Dir geht. Viel Weisheit, Kraft und Schutz auf Deinem neuen Weg! Dem Herrn befohlen!

Christus spricht: Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Matthäus 28, 20b

Bibelworte zum Abschied von Familien / Gruppen

Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen. Die Bibel: 2. Korinther 13,13

Die Gnade des Herrn Jesu Christi sei mit euch! Meine Liebe sei mit euch allen in Christo Jesu! Amen. Die Bibel: 1. Korinther 16,23-24

Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in der Wahrheit und in der Liebe, sei mit euch!
Die Bibel: 2. Johannesbrief Vers 3

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Schönes Lied: König

Die Auferstehung Jesu

Die Auferstehung Jesu

Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf dass sie kämen und salbten ihn. Und sie kamen zum Grabe am ersten Tag der Woche sehr früh, da die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen dahin und wurden gewahr, dass der Stein abgewälzt war; denn er war sehr groß.

Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten!

Gehet aber hin und sagt’s seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa, da werdet ihr ihn sehen, wie er gesagt hat. Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen angekommen. Und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.

Jesus aber, da er auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er am ersten der Maria Magdalena, von welcher er sieben Teufel ausgetrieben hatte.

Und sie ging hin und verkündigte es denen, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weinten. Und diese, da sie es hörten, dass er lebte und wäre ihr erschienen, glaubten sie nicht.

Darnach, da zwei aus ihnen wandelten, offenbarte er sich unter einer anderen Gestalt, da sie aufs Feld gingen.

Und die gingen auch hin und verkündigten das den anderen; denen glaubten sie auch nicht. Zuletzt, da die Elf zu Tische saßen, offenbarte er sich und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten auferstanden.

Die Bibel: Markus 16,1-14

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Der ungläubige Thomas

Der ungläubige Thomas

Am Abend aber desselben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!

Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen.
Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und da er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

Thomas aber, der Zwölf einer, der da heißt Zwilling, war nicht bei ihnen, da Jesus kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Es sei denn, dass ich in seinen Händen sehe die Nägelmale und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, will ich’s nicht glauben.
Und über acht Tage waren abermals seine Jünger drinnen und Thomas mit ihnen. Kommt Jesus, da die Türen verschlossen waren, und tritt mitten ein und spricht: Friede sei mit euch! Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche dein Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Auch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, dass ihr glaubet, Jesus sei Christus, der Sohn Gottes, und dass ihr durch den Glauben das Leben habet in seinem Namen.

Die Bibel: Johannes 20,19-30

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Das Abendmahl

Das Abendmahl

Aber am ersten Tag der süßen Brote traten die Jünger zu Jesus und sprachen zu ihm: Wo willst du, dass wir dir bereiten das Osterlamm zu essen? Er sprach: Gehet hin in die Stadt zu einem und sprecht: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; ich will bei dir Ostern halten mit meinen Jüngern. Und die Jünger taten wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Osterlamm.
Und am Abend setzte er sich zu Tische mit den Zwölfen. Und da sie aßen, sprach er: Wahrlich ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.

Und sie wurden sehr betrübt und hoben an, ein jeglicher unter ihnen, und sagten zu ihm: Herr, bin ich’s? Er antwortete und sprach: Der mit der Hand mit mir in die Schüssel tauchte, der wird mich verraten. Des Menschen Sohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird! Es wäre ihm besser, dass er nie geboren wäre. Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich’s Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es.

Da sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s und gab’s den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, da ich’s neu trinken werde mit euch in meines Vaters Reich. Und da sie den Lobgesang gesprochen hatte, gingen sie hinaus an den Ölberg.

Die Bibel: Matthäus 26,17-29

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Der Bericht vom Abendmahl ist in vier Bibelstellen nachzulesen: Matthäus 26, 17-30, Markus 14, 12-25, Lukas 22, 15-24, sowie in der Schilderung des Apostels Paulus (in seinem Brief an die Gemeinde zu Korinth) in 1. Korinther 11, 17-33.

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Das ist es, was Palmsonntag bedeutet

Das ist es, was Palmsonntag bedeutet

Der König der Könige zog einst in Jerusalem ein
Man begrüßte Jesus mit Palmzweigen
Nein, es stimmt ganz sicher
Dass Jesus nur ein ganz gewöhnlicher Mensch war
Ich würde lügen, behauptete ich
Dass er der Sohn Gottes ist
Dass er schon damals die Herrschaft der Welt verdient gehabt hätte
Dass er jedoch stellvertretend für die Sünden der Seinen starb
Dass er einst dazu wiederkommen wird,
Dass er einmal tatsächlich seine Herrschaft antritt
Es ist doch offensichtlich
Dass Jesus tot ist
Ich glaube auf keinen Fall
Dass Jesus am dritten Tag auferstand
Dass er den Tod besiegt hat
Dass er den Seinen ewiges Leben im Himmel schenkt
Es ist keine Frage
Dass Christus nicht hält was er verspricht
Niemand kann mir weismachen
Dass Jesus jeden Tag bei uns ist
Ich habe keinen Zweifel
Dass das Böse gesiegt hat
Ich glaube nicht
Dass Christus allmächtig ist
Ich bin gewiss
Dass er kein Interesse an mir hat
Es stimmt einfach nicht, wenn jemand sagt
Jesus ist ein grandioser König!

Und nun lesen Sie den Text bitte von unten nach oben!

(Jesus ist ein grandioser König!
Es stimmt einfach nicht, wenn jemand sagt
Dass er kein Interesse an mir hat
Ich bin gewiss
… )

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Der Einzug Jesu in Jerusalem an Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

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Palmsonntag Ausmalbilder / Palmsunday Coloring Pages

Palmsonntag Ausmalbilder / Palmsunday Coloring Pages

Jesus reitet nach Jerusalem ein: Ausmalbilder zu Palmsonntag, teils auch als einfaches Puzzle. Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF. Die Bilder passen z. B. zu Matthäus 21,1-11. Möchte man eine Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Jesus rides on a donkey to Jerusalem: Here all simple jigsaws to cut / coloring pages of Palm Sunday from this article in one pdf. The pictures belong to Matthew 21,1-11. If you want to save a single coloring page instead of the pdf ahead, please click before saving just one time with the left mousebutton unto it to make it bigger.

Here once again this article in one pdf. All english articles for children.

Hier noch einmal alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF. Alle Artikel über Bastelideen zu Palmsonntag, Ausmalbilder zu Palmsonntag oder der Kategorie Palmsonntag untereinander. Artikel zu Palmsonntagsfilmen, Palmsonntagskarten, Palmsonntagstexten, Palmsonntagsrätseln, Palmsonntagsrollenspielen und Palmsonntagsliedern.

His Kingdom Is Here

3 Gebetserhöhrungen mitten in der Nacht

3 Gebetserhöhrungen zwischen 2:25 und 4:10

Eine christliche Krankenschwester hatte Nachtwache auf einer Station im Krankenhaus. Es war eine ungewöhnlich ruhige Schicht, doch um 2:25 morgens klingelte ein Patient und gab an, er hätte Durst. Nach einer Mundoperation konnte er allerdings nicht schlucken. Die Schwester schloss deshalb eine Infusion an. Dabei zeigte sich, dass die Nadel nicht mehr richtig im Arm lag. So tropfte etwas Infusion ins Bett. Der Schwester blieb nichts anderes übrig, als die Nadel zu ziehen.
Doch jetzt die Ärztin wecken, die selten genug einmal im Nachtdienst schlafen konnte? Das wollte die Schwester nur ungern. Also sagte sie dem Patienten, sie käme gleich wieder und verließ das Zimmer.
Als ersten Impuls betete die Schwester, dass die Ärztin wach würde und an ihr vorbei liefe, so dass man sie ansprechen könnte. Dann fiel ihr jedoch ein, dass ja in der Ambulanz möglicherweise ein wacher Arzt Zeit hatte.
Die Schwester rief dort an (Was sie noch nie für so einen Anlass getan hatte). Tatsächlich erklärte sich jemand bereit, dem Patienten einen Zugang zu legen. Allerdings vergaß die Pflegekraft, nun noch einmal dafür zu beten, dass ihre Ärztin doch nicht wach würde. Sie setzte also den Patienten in einen Rollstuhl und brachte ihn zur Ambulanz, damit er dort eine neue Infusionsnadel erhielte. Kaum kamen sie dort an, teilte man ihr mit, dass man die Ärztin jetzt sowieso anrufen und wecken müsse. Ein Notfall ihrer Fachrichtung sei eingetroffen. Als die Schwester kurz darauf den Patienten mit dem frischen Zugang im Arm ins Zimmer zurück schob, lief die Ärztin direkt an ihr vorbei zur Ambulanz, um sich den Notfallpatienten anzusehen. Da kam der Schwester der Gedanke, dass der Notfall womöglich auf Station aufgenommen werden müsse. Sie betete also dafür, dass ihm gut geholfen werden könne, ohne dass er im Krankenhaus bleiben brauche.
Nicht lange danach bekam die Schwester ein leichtes Kratzen im Hals. Gerne hätte sie aus ihrem Spind eine Vitamintablette geholt. Doch in dem Raum döste die zweite Kollegin, da der Dienst so ruhig war. Die Schwester wollte auch hier nicht stören und betete ebenfalls, dass die Kollegin gleich von selbst heraus käme, was diese nur eine Minute später auch tat. Um 4:05 kam die Ärztin aus der Ambulanz zurück. Die Pflegerin erkundigte sich, ob der Notfallpatient ein Bett auf der Station brauche. Doch das war nicht nötig. Damit war das dritte Gebet innerhalb von eindreiviertel Stunden mitten in der Nacht erhört worden.

Der Text aus diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Geburtstagsgedichte

Geburtstagswünsche

Zum heut´gen Tage wünsch ich dir
viel Kraft und Gottes Segen.
Ein Herze voller Fröhlichkeit
und Glück auf allen Wegen.
Ich wünsche dir für jeden Tag
‘nen hellen Sonnenstrahl,
der deinen Weg begleiten mag,
heute und überall.
Ein Engel stehe dir zur Seit´
an jedem neuen Morgen.
So schaust du fröhlich in das Jahr
und fühlst dich ganz geborgen.

(c) Christina Telker

Ich gratuliere

Zum Geburtstag wünsch ich dir
Gottes Segen und viel Freude,
gute Wünsche aller Orten
und ganz viele Sahnetorten.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
gute Freunde und Verständnis,
auch Gesundheit für das Jahr
wünsche ich dir immerdar.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
recht viel Freude an den Kindern,
Liebe auch vom Ehemann
und ein Sträußchen dann und wann.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
viele gute Stunden,
Sonnenschein das ganze Jahr
alle Wünsche werden wahr.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
Glück und Segen auf den Wegen,
auch die Arbeit bring nur Freude,
all das wünsche ich dir heute.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Christian Quotes / Christliche Zitate

Beautiful cards and more you can find on ChristianQuotes.info.

Schöne Karten und mehr findet man auf ChristianQuotes.info.

Sonntag ist heut

Sonntag ist heut

1. Sonntag ist heut! Wir sind erfreut,
||: da man von nah und fern wallet zum Haus des Herrn. :||

2. Sonntag ist heut! Glockengeläut
||: tönet und Lobgesang, Bitte, Gebet und Dank. :||

3. Sonntag ist heut! Wiederum streut
||: Samen des Sämanns Hand: Ist mein Herz gutes Land? :||

4. Sonntag ist heut! Geist, der erneut,
||: mache durch deine Zucht reich uns an Lebensfrucht! :||

Text: August Berens, 1843 – 1908, Melodie: Unbekannt
Noten: Ostern ist heut

Ostern ist heut

1. Ostern ist heut! Wir sind erfreut,
||: dass der Herr Jesu Christ heut auferstanden ist. :||

2. Schaue doch her: das Grab ist leer!
||: Leben und Sieg ist da. Singe Halleluja! :||

3. Und gehst auch du zur Grabesruh,
||: führt dich der Heiland aus in deines Vaters Haus. :||

4. Drum liebe ihn mit treuem Sinn.
||: Stehe von Sünden auf, führe den Lebenslauf. :||

Text + Musik: Unbekannt
Hier die Noten

Pfingsten ist heut

1. Pfingsten ist heut. Wir sind erfreut,
||: über den heilgen Geist, der unser Tröster heißt. :||

2. Der Jünger Schar, gar wunderbar,
||: hat er viel Licht und Kraft, Freude und Trost verschafft. :||

3. Er will auch dir treu für und für
||: Lehrer und Tröster sein, zu Gottes Kind dich weihn. :||

4. Drum bete gern zum lieben Herrn,
||: der dich ja beten heißt: Gib mir den heilgen Geist. :||

Text: Johann Peter Schück, 1811 – 1892, Melodie: Unbekannt
Noten: Ostern ist heut

Weihnacht ist heut

Weihnacht ist heut! Wir sind erfreut,
||: dass der Herr Jesu Christ zur Welt geboren ist. :||

2. Hörst du den Klang, den Engelgesang?
||: Betend die Hirten knien, weil unser Heil erschien. :||

3. Komme auch du, mein Kind herzu;
||: dir auch wird ewges Heil, Friede und Gnad zuteil. :||

4. Weihe dein Herz in Freud und Schmerz
||: zu seinem Krippelein, so wirst du selig sein. :||

Text + Musik: Unbekannt
Noten: Hier weiter unten.

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Osterquizze: Der auferstandene Jesus am See

Rätsel: Der auferstandene Jesus am See

Die Wellen vom See haben die Buchstaben einiger Worte durcheinander gebracht. Setze sie wieder in der richtigen Reihenfolge zusammen, um zu erfahren, was Jesus am Ufer tat.

Darnach neboftfera _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ sich Jesus abermals den Jüngern an dem Meer bei Tiberias. Er offenbarte sich aber also:
Es waren eibeienadrn _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Simon Petrus und
aTmhso _ _ _ _ _ _, der da heißt Zwilling, und aheNatnal _ _ _ _ _ _ _ _ _ von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und andere zwei seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will hin ehficns _ _ _ _ _ _ _ gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen ahinsu _ _ _ _ _ _ und traten in das fSicfh _ _ _ _ _ _ alsobald; und in derselben Nacht fingen sie cnstih _ _ _ _ _ _. Da aber jetzt nMegor _ _ _ _ _ _ war, stand Jesus am Ufer; aber die Jünger swntuse _ _ _ _ _ _ _ nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: deKrin _ _ _ _ _ _, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz zur ncReeht _ _ _ _ _ _ _ des Schiffs, so werdet ihr nfdine _ _ _ _ _ _. Da warfen sie, und konnten’s nicht mehr nezehi _ _ _ _ _ _ vor der Menge der Fische. Da spricht der Jünger, ewhelcn _ _ _ _ _ _ _ Jesus liebhatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Da Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, egtüetr _ _ _ _ _ _ _ er das Hemd um sich (denn er war nackt) und warf sich ins Meer. Die andern Jünger aber kamen auf dem Schiff (denn sie waren nicht ferne vom Lande, nseodrn _ _ _ _ _ _ _ bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen. Als sie nun austraten auf das Land, sahen sie olehKn _ _ _ _ _ _ gelegt und Fische darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: nBtgri _ _ _ _ _ _ her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz auf das Land voll gßrero _ _ _ _ _ _ Fische, hundert und dreiundfünfzig. Und wiewohl ihrer so viel waren, rizsers _ _ _ _ _ _ _ das Netz nicht.
rpicSht _ _ _ _ _ _ Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl!
diNmaen _ _ _ _ _ _ _ aber unter den Jüngern wagte, ihn zu eragnf _ _ _ _ _ _: Wer bist du? denn sie wsenuts _ _ _ _ _ _ _, dass es der Herr war.
Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt es ihnen, desgleichen auch die Fische. Das ist nun das drittemal, dass Jesus offenbart war seinen Jüngern, adcmhen _ _ _ _ _ _ _ er von den Toten nafesaduenrt _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ war.

Lösung: Johannes 21,1-14

Hier der Artikel als PDF. Möchte man das Ausmalbild Jesus erscheint den Jüngern am See anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Hier der Artikel als PDF. Möchte man das Puzzle Jesus erscheint den Jüngern am See anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus setzt Petrus als Gemeindehirten ein Rätsel

Bringe die folgenden Worte in die richtige Reihenfolge! Wer die Knobelaufgabe als erstes fertig hat, darf sie laut vorlesen:

hatten, – sie – gehalten – spricht – zu – Simon – Da – nun – Petrus: – Mahl – Jesus – das –

_______________________________________________________

diese – haben? – mich – Jona, – du – denn – hast – Simon – lieber, – mich –

_______________________________________________________

– Ja, – ich – Herr, – weißt, – Er – zu – liebhabe. – ihm: – dass – spricht – du – dich

_______________________________________________________

Lämmer! – meine – ihm: – Spricht – zu – Weide – er –

_______________________________________________________

Lösung: Johannes 21,15

Hier der Artikel als PDF. Möchte man das Ausmalbild Jesus setzt Petrus als Gemeindehirten ein anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Nach dem Ausmalen, falls gewünscht, die Schafe mit etwas Watte bekleben.

Nachtrag: Als Christliche Perlen diesen Artikel bereits vorbereitet hatte, kam ihr der Gedanke, doch noch einmal nachzuschlagen, wie viele Jünger beim Erscheinen des auferstandenen Jesus eigentlich wirklich im Schiff waren. Danach musste sie die Jüngerzahl auf den Malvorlagen ändern. Hätten Sie es gewusst? Erst überlegen, dann nachschauen! Die Bibel: Johannes 21,2-3 (Wenn man nach Matthäus 4,21 und Markus 1,19-20 davon ausgeht, dass Zebedäus nur zwei Söhne (im Boot) hatte.)

Kinderstundenmaterial aus dem Web zu „Der auferstandene Jesus zeigt sich am See“:  Am See hier weiter unten auch schwarz-weiß, Am See, Jesus am See.pdf, Programm, Programme bei Johannes 21, PDF Weide meine Schafe unten und Jesus brät Fisch Geschichte.

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Entschuldigung Karten

Entschuldigung Karten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Sanftmütiger König

Sanftmütiger König

Einer der biblischen Berichte über Palmsonntag erwähnt, dass Jesus sanftmütig in die Stadt Jerusalem (die auch Tochter Zion genannt wurde) einritt. Dort heißt es:
Da sie nun nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage an den Ölberg, sandte Jesus seiner Jünger zwei und sprach zu ihnen: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine Eselin finden angebunden und ihr Füllen bei ihr; löset sie auf und führet sie zu mir! Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprecht: Der Herr bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen.
Das geschah aber alles, auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: „Saget der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen der lastbaren Eselin.“ (Die Bibel: Matthäus 21,1-5 Fortsetzung hier.)
Der beliebte Prediger Ludwig Hofacker schrieb hierzu Folgendes:

Sanftmütig ist dein König, du Tochter Zion; er ist nicht ein schrecklicher Tyrann, dem du mit Furcht und Zittern dienen müsstest, er ist sanftmütig, sein Herz ist voll Friedensgedanken, voll Treue und Gnade, voll Herablassung, er ist nicht ein Löwe, sondern ein Lamm, nicht ein König, der den Gehorsam erzwingt, sondern der gerne dein Herz hätte, freundlich und langmütig, nicht zurückstoßend, sondern anziehend, der sich namentlich der Armen, der Verachteten, der Unwerten gerne und huldvoll annimmt. Es ist dies ein besonderer Zug im Charakter unseres himmlischen Königs, dass er sanftmütig ist, der freundliche Menschensohn, und dass wir ja das festiglich glauben. So hat er sich eingestellt, und wir können ihn betrachten in seinem Leben, in seinem Handeln und Wirken, in seinem Leiden und Sterben. Aus all dem leuchtet ja seine göttliche Sanftmut heraus. Ja wenn wir gar nichts von ihm wüssten, nichts von seiner Hirtentreue bis in den Tod, nichts von seiner unaussprechlichen Geduld mit seinen Jüngern, nichts als das einzige Wörtlein: Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken, wahrlich, das würde schon laut genug von seiner Sanftmut zeugen, das müsste uns schon ein ganzes Herz zu ihm machen. So gibt es eben kein Herz, wie das Herz unseres Jesus, so demütig und so erhaben, so menschlich und so göttlich, so gnädig, so gelinde, so liebreich. Wo ist ein Gott wie der Gott Israels. Das ist ein Mann für uns, das ist ein Mann für erschrockene, öde Herzen, das ist ein Mann für die Elenden. Holdselig sind seine Lippen. Er ist der Schönste unter den Menschenkindern. Halleluja. Gewisslich, du bist eine herrliche Liebe! Wir sehnen uns, dir gleich zu sein. So viele in jedem verbundene Triebe erstrecken sich zu dir hinein. Vergönne der Seele, die nach dir fragt, dein Lob zu erzählen, so oft es tagt. Vergönn ihr, o Herr, durch das künftige Leben viel Proben von deiner Errettung zu geben!

Ludwig Hofacker, 1798 – 1828

Vielen Dank an das Evangeliums.net für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe des Zitates von Ludwig Hofacker.

Der Einzug Jesu in Jerusalem an Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

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Taufe

Taufe

Taufe – mit Jesus sterben
und auferstehen zum neuen Leben.

Taufe – Gott versprechen
Ihm zu dienen, trotz allem, was auch mag geschehen.

Taufe – der Welt bezeugen
was im Herzen schön längst geboren.

Taufe – als Kind des Höchsten
den Weg zu gehen immer vorwärts.

Taufe – weise Entscheidung
dem Herrn auf immer sein Leben zu reichen.

Taufe – Gottes Verheißung
für die ganze Ewigkeit – Seine Gemeinschaft.

H. Redekop

Hier der Text dekorativ aufgemacht als PDF.

Möchte man die Druckvorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Dieser Text darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Die Psalmen

 

And here the english version:

Kulisse zu Palmsonntag und Ostern basteln

Kulisse zu Palmsonntag und Ostern basteln

Die nachfolgende Kulisse eignet sich besonders, um die Ereignisse von Palmsonntag bis zur Auferstehung Jesu im Kindergottesdienst zu veranschaulichen. Sie erhebt jedoch keinen Anspruch, 1:1 nachgebaut zu werden. Vielmehr lässt sie viel Freiraum für eigene Ideen bzw. eigenes Material. Wichtig: Wem gewisse Bestandteile fehlen, der findet weiter unten ausdruckbare Alternativen zum Ausmalen! Denkbar ist auch die Gestaltung von quergestellten Schuhkartons durch Kinder zum Mitnehmen nach Hause nur für Palmsonntag oder nur für Ostern. Vielen lieben Dank an Sabrina für das Einsenden der wundervollen Kulissenphotos! Hier der ganze Artikel als PDF (braucht etwas Ladezeit!).

Möchte man die Bilder genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Druckvorlage für Palmsonntag genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Druckvorlage für Ostern Teil 1 von 3 genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Druckvorlage für Ostern Teil 2 von 3 genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Druckvorlage für Ostern Teil 3 von 3 genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man das Jerusalembild genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die bezifferte Kulisse mit Wäscheklammeresel genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Man braucht / Herstellung:

1.) Die Häuser kostenlos aus dem Web als PDF in Farbe oder Schwarz-Weiß auf dünne Pappe drucken, z. B. auf weiße DIN A4 blanko Karteikarten aus dem Schreibwarengeschäft. Ist der Drucker nicht für Pappe geeignet, kann man auch auf Papier ausdrucken und die Vorlage nach dem Ausmalen mit dünner Pappe unterkleben. An der Rückseite der Häuser aus einem breiten Pappstreifen eine Stütze als Stehhilfe anbringen.
2.) Die Kulisse ist zwei DIN A4 Blätter breit und wurde aus einem zerschnittenen Umzugskarton mit Heißkleber erstellt. Heißkleber bitte nur durch Erwachsene und mit Schutzunterlage verwenden! Verbrennungsgefahr! Denkbar ist auch ein anderes Format, z. B. die Gestaltung von quergestellten Schuhkartons durch Kinder zum Mitnehmen nach Hause nur für Palmsonntag oder nur für Ostern. Eventuell das Dach, bzw. die obere Pappfläche des quergestellten Schukartons herausschneiden und ihn außen mit Packpapier oder Ähnlichem einkleiden. Die hochstehenden Innenwände mit Wolken bemalen.
3.) 3a + 3b Jesus reitet auf einem Esel, der in einen Ritz auf ein Stück Eierkarton eingesteckt wurde (3a) oder auf einem Wäscheklammeresel (3b) siehe Druckvorlagen weiter oben. (Z. B. zu Markus 11,1-7)
4.) Umgestülpte kompostierbare Aussaattöpfe dienen als Untersatz für die Palmen. Diese werden aus grünem aufgerolltem und oben eingeschnittenem Papier erstellt und mit Heißkleber befestigt. Heißkleber bitte nur durch Erwachsene und mit Schutzunterlage verwenden! Verbrennungsgefahr! Ansonsten gehen kleine Topfpflanzen. Mehr Bäume zum Basteln findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Baum.
5.) Zwei gelbe DIN A4 Blätter durch einen Permanentmarker mit der Überschrift versehen „Die Ostergeschichte“. Bitte Schutzunterlage beim Schreiben verwenden! Stift kann durchdrücken!
6.) Ein auf Pappe geklebtes Jerusalembild
7.) Kleine Palmwedel aus grünem Papier, die an den Rändern eingeschnitten wurden. An der Rückseite wird jeweils mit Klebeband ein gekürztes hölzernes Schaschlikstäbchen angebracht. (Z. B. zu  Matthäus 21,8)
8.) Ein Schaf als Deko. Ausdruckbare Alternativen gibt es noch in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Schafe.
9.) Abendmahlsbild 9a aus dem Buch 9b auf dem Tisch rechts neben der Kulisse: Bibelbilderbuch Band 5 Bartimäus und andere Geschichten, Erstauflage 1987, Nachdruck 2016. Ansonsten findet man Bilder in der Bastellinkliste oder in der Ausmalbilderliste unter dem Begriff Abendmahl.
10.) Jesus mit einem schillerndern roten Umhang aus rot-goldener Metallfolie. Jesus siehe bitte Druckvorlagen weiter oben.
11.) Moos mit kleinen bunten Blümchen
12.) Ein Fluß aus blauem Papier oder Band. Über dem Fluß (direkt hinter Jesus) verläuft eine Brücke (13).
13.) Brücke über den Fluß aus einer halbierten Toilettenpapierrolle
14.) Grab aus quergelegtem Aussaattopf und Stein davor. Darunter eine in Packpapier gehüllte Dose als Berg.
15.) Holzkreuz, das mit Heißkleber auf einem umgedrehten Saattopf befestigt wurde. Heißkleber bitte nur durch Erwachsene und mit Schutzunterlage verwenden! Verbrennungsgefahr! Oben am Kreuz hängt ein Bild von Jesus mit Dornenkrone.
16.) Eine Engelsfigur (Z. B. zu Matthäus 28,2). Engel zum Basteln gibt es ebenfalls in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Engel.
17a und 17b) Soldaten (Z. B. zu Matthäus 28,11-15) siehe Druckvorlagen weiter oben.

Evtl. beliebige weitere Accessoires wie z. B. einen Brunnen, aus Servietten oder Stoff ausgeschnittene Kleidungsstücke (über die Jesus an Palmsonntag reiten kann), Kinderfiguren (die Jesus an Palmsonntag zujubeln), etc.

Hier noch einmal der ganze Artikel als PDF (braucht etwas Ladezeit!). Die Begebenheit von Palmsonntag in den vier Evangelien nachlesen: Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

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Früh am Morgen

Ostern

Früh am Morgen, welche Pracht,
heut uns schon die Sonne lacht.
Glocken haben uns geweckt,
Frühstückstisch ist schon gedeckt.

Später in der Kirche dann,
stimm´n wir´s Halleluja an.
Heut ist Gottes Sohn erstanden,
ruft es laut in allen Landen.

Diesen Tag wolln wir hoch ehren,
Hass und Zwietracht soll nicht stören.
Herr du starbst für unsere Sünden,
dass wir die Erlösung finden.

Alle Menschen solln sich freuen,
dieser Tag möcht uns erneuern.
Er gibt Kraft für unser Leben,
das du Herr uns hast gegeben.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Christus ist erstanden

Christus ist erstanden

Christus ist erstanden,
hat den Tod besiegt,
unsre Sünd getilget,
die nun darnieder liegt.

Christ ist auferstanden,
aus der Hölle Grund,
preiset ihn und singet,
sein Lob zu jeder Stund.

Christ ist auferstanden,
Glocken kündens laut,
heut zum Osterfeste,
die Welt auf Jesus schaut.

Gott reicht uns die Hand;
durch seines Sohnes Leiden,
gehen wir heut ein,
in die sel‘ gen Freuden.

Kommt, greift nach dieser Hand,
die uns vom Tod erlöst,
die uns durch Jesu Wunden,
hin zum Vater trägt.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Basteln mit Herz

Basteln mit Herz

Ob nun zum Valentinstag, Muttertag, Verlobung oder Hochzeit, immer wieder gibt es Gelegenheiten, zu denen wir unsere Liebe zeigen möchten. Darum folgen hier nun einige kreative Ideen zum Basteln mit Herz. Denn ist Liebe nicht etwas Schönes? Macht es nicht Freude, Liebe zu empfangen und zu geben? Das Leben wäre doch leer ohne Liebe. So soll auch unser Leben rein und wahrhaftig sein, Gott gegenüber und untereinander. Gott selbst ist die völlige Essenz von Liebe. Unser Leben wäre ebenso leer ohne ihn und seinen Sohn. So sagt schon die Bibel: Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16) Entscheiden wir uns zu Liebe, Aufrichtigkeit und Mitgefühl unseren Mitmenschen gegenüber. Denn was wir säen, fällt auf uns selbst zurück. Und zeigen wir ebenfalls Christus gegenüber Liebe, indem wir jeden Tag unsere Gebete zu ihm senden. Auch ihm macht es Freude, Liebe zu empfangen und zu geben. Er wird es reich vergelten.
Liebe ist so schön. Man sollte damit nicht geizen. Denn je mehr man davon gibt, desto mehr bekommt man zurück. Darum: Verteile Liebe, aber reine, ehrliche Liebe!

Die Vervielfältigung von Text und Bildern dieses Artikels ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Hier der ganze Artikel als PDF (braucht etwas Ladezeit).

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Ostergebäck `Das Grab ist leer´

Ostern: die katastrophale Hinrichtung Jesu am Kreuz wird zu einem furiosen Sieg verwandelt. Denn Jesus steht bei einem gewaltigen Erdbeben mit Engelserscheinung von den Toten auf und begegnet danach 40 Tage lang zahlreichen Menschen. Er erklärt schon zu Beginn dieser Zeit seinen Jüngern, dass er als Unschuldiger mit seinem Opfer am Kreuz ein für allemal stellvertretend für die Schuld der Seinen gesühnt hat. Wer Jesus nachfolgt, darf ihn nun aufrichtig um Vergebung bitten, auch wenn er mal danebengetreten ist, und wissen, es ist vergeben. Natürlich ist dies kein Freischein vorsätzlich zu fehlen. Doch wenn es denn mal passiert ist, ist es doch befreiend zu wissen, Christus hat den Preis für unsere Fehler bereits bezahlt. Wir sind durch ihn mit Gott versöhnt.
Nun wäre ohne die Auferstehung Jesu der christliche Glaube leer. Denn wenn jemand tot ist, kann er uns kaum mehr helfen. Aber Jesus versichert seinen Jüngern noch bevor er zum Himmel auffährt: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (aus Matthäus 28,20) So kann man sich Christus bis heute anschließen und jeden Tag um seinen Beistand bitten. Er sieht uns vom Himmel aus und begleitet uns gerne.
Alle vier Evangelien des neuen Testamentes schildern Details von Jesu Auferstehung. Unmittelbar zum leeren Grab werden je nach Blickwinkel, aus dem berichtet wird, ein oder zwei Engel erwähnt. Matthäus 28,2 schildert z. B.: „Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf.“
In Anbetracht der besonderen Ereignisse von Ostern darf dieses Fest auch stimmungsvoll gefeiert werden. So wie bereits Weihnachten oft mit Gebäck begangen wird, hier nun ebenfalls ein Vorschlag für österliche Plätzchen: aus Keksteig wird das leere Grab mit Grabstein und Engel gestaltet. Da die biblischen Berichte extra ein langes weißes Kleid erwähnen, erhält der Engel mit weißem Zuckerguss ein strahlendes Leuchten. Hübsch verpackt sind die fertigen Backwaren ebenfalls ein schönes Giveaway zu Ostern zum Beispiel nach dem Gottesdienst oder an die Nachbarn.

Herstellung

Für die Plätzchen braucht man eine kleine Engelsform zum Ausstechen. Es wird eine beliebige Menge Keksteig hergestellt (Rezeptvorschlag hier, jedoch den Zimt durch Vanilleschote / -aroma ersetzen). Die Hälfte des Teiges wird nun mit Kakaopulver dunkel gefärbt. Beide Teighälften werden dann ausgerollt und Kreise ausgestochen. Ein größerer dunklerer Kreis symbolisiert das leere Grab, ein kleinerer heller den Grabstein. Der Engel verdeckt ein wenig das Grab. Das Blech nach Möglichkeit mit Backpapier bedecken und die Kekse mit reichlich Platz zwischen einander darauflegen, da sie beim Backen noch auseinandergehen. Sonst verschmelzen sie miteinander.
Der Zuckerguss wird in einem Schälchen aus Puderzucker und etwas Zitronensaft und / oder Wasser angerührt. Zum Umrühren eignet sich eine Gabel, damit es keine Klümpchen gibt. Auftragen kann man den Guss am besten mit einen breiten Pinsel. Der Zuckerguss trocknet schnell und wird dann hart. Falls es beim Auftragen aber mal tropft, sind eine Schürze und abwischbare Tischdecke sehr zu empfehlen.

Vielen lieben Dank an Hang für ihre tollen Rezeptideen! Genial und unerschöpflich!

Hier dieser Artikel als PDF. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Die biblischen Berichte von den Engeln am Grab nachlesen: Markus 16,1-14, Lukas 24,1-36, Johannes 20,1-20 und Matthäus 28,1-10.

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Praise Before My Breakthrough

 

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Die neuen Schlittschuhe

Die neuen Schlittschuhe

Es war an einem kalten Winterabend. Eine Anzahl Knaben hatte sich vor einem Hause versammelt und bewunderte ein Paar neue Schlittschuhe, die einer von ihnen von seinem Vater zum Geschenk erhalten hatte und die bei Kaufmann Schmidt gekauft waren. Der Junge sagte, der Preis dafür sei zwei Taler, doch es gebe auch welche zu anderthalb Taler, die aber nicht so gut seien. Ein anderer Knabe nahm sich vor, für seine ersparten anderthalb Taler ein Paar zu kaufen und fast jeder der kleinen Jungen wusste sich auf verschiedene Art eins zu verschaffen. So verabredeten sie, am nächsten Tag eine Schlittschuhpartie zu machen. Die kleine Gesellschaft war höchst erfreut über dieses Vorhaben.
„Du wirst doch auch kommen, Edwin Merrick?“, fragte einer. „Ich wünschte, es wäre mir möglich,“ erwiderte Edwin traurig, „aber ich habe keine Schlittschuhe.“ „Kann denn dein Vater dir nicht ein Paar kaufen?“, fragte ein anderer. „Er hat keinen Vater mehr.“, sagte ein Dritter teilnehmend. „Hat er keinen Vater? Das wusste ich nicht.“ Alle Knaben fühlten mit ihm und hätten ihn gern getröstet, wussten aber nicht recht, wie sie das anfangen sollten. Jeder ging nach Hause, indem er darüber nachdachte, wie traurig es doch sei, keinen Vater zu haben, der ihm Schlittschuhe kaufen könne.
„O wie schön sind doch die Schlittschuhe!“, dachte Edwin, als er nach Hause ging. „Hätte ich doch nur ein Paar! Ob Mutter sie mir wohl kaufen kann?“ Als er aber nach Hause kam und sah, wie emsig seine Mutter nähte, um nur das Notwendigste zum Unterhalt zu verdienen, da fühlte er wohl, wie nutzlos es sein würde, sie zu fragen. „Sollte es denn gar kein Mittel geben, mir ein Paar Schlittschuhe anschaffen zu können“, dachte er bei sich selbst und lag noch lange wachend im Bett, wobei er darüber nachsann, ob er nicht so viel Geld verdienen könne.
Am nächsten Morgen ging er in Herrn Schmidt`s Laden, um die Schlittschuhe anzusehen und sah ein Paar für anderthalb Taler, die ihm gut genug schienen. „Herr Schmidt,“ fing Edwin stotternd an, „gibt es nicht einen Weg, auf dem ich so viel verdienen kann, um diese zu bezahlen?“ „Warum nicht? Der Junge, der für mich Pakete austrägt, ist krank geworden. Wenn du für diese Zeit seinen Platz ausfüllen kannst, wirst du die Schlittschuhe bald verdient haben.“ „Ich würde es wohl gerne tun, doch muss ich auch in die Schule gehen.“ „Nun, wenn du morgens etwas und abends nach der Schulzeit ein paar Stunden kommen willst, dann sollst du die Schlittschuhe nach zwei Wochen haben. Glaubst du, dass deine Mutter es erlauben wird?“ „O gewiss Herr Schmidt. Ich will nach Hause gehen und sie fragen.“ Seine Mutter gab die Erlaubnis, da sie sah, wie gern ihr kleiner Knabe ein Paar Schlittschuhe haben wollte. Edwin stand sehr frühe auf, seiner Mutter zu helfen, um zu rechter Zeit bei Herrn Schmidt sein zu können. Ein hoffnungsvoller Geist macht leichte Füße, und Edwin war so flink bei seinen Geschäften, dass Herr Schmidt sehr mit ihm zufrieden war und nach etwa zehn Tagen zu ihm sagte: „Edwin, morgen ist Samstag. Wenn du mir den ganzen Tag helfen willst, so hast du die Schlittschuhe verdient. Mein anderer Bote wird nächste Woche wiederkommen.“
Edwins Augen glänzten, als er nach Hause lief, seiner Mutter die Neuigkeit zu erzählen. Er hörte das fröhliche Geschrei der Freunde auf dem Fluss und meinte zu sich selbst: „Morgen Abend werde ich mit meinen selbstverdienten Schlittschuhen, glücklich wie ein König, bei ihnen sein.“ Er fand seine Mutter mit der Zubereitung eines Mittels gegen Rheumatismus, an welchem seine Großmutter litt, eifrig beschäftigt. Da hörte er die alte Frau sagen: “Ich fürchte, ich werde nicht eher Besserung erfahren, bis ich bei diesem kalten Wetter einen warmen Schal habe.“ „Nimm doch deinen schwarzen um.“, antwortete die Mutter. „O nein, ich hoffe, ich kann, wenn der Frühling kommt, wieder in die Kirche gehen und muss ihn daher schonen, damit er anständig aussieht und ich ihn tragen kann. Auch ist er nicht warm genug, um den Rheumatismus abzuhalten. Ach, wenn ich doch nur einen recht dicken Schal hätte!“ „Gebe Gott, dass ich dir bald einen solchen anschaffen kann.“ „Hat denn Großmutter keinen Schal?“, fragte Edwin. „Nein.“ „Wie viel würde er denn kosten, Mutter?“ „Ungefähr anderthalb Taler.“ „Gerade den Preis meiner Schlittschuhe.“, dachte der Knabe. „Sollte ich ihr nicht einen Schal schenken? Wie soll es mich freuen, wenn ich sie mit dem Schal sehe und meine arme Großmutter dann wieder ganz gesund wird. Aber dann habe ich keine Schlittschuhe. Alle anderen Jungen haben welche und es würde mir so viel Vergnügen machen, mit ihnen auf dem Eis zu laufen. Soll ich das aufgeben oder nicht? Ich will darüber nachdenken.“ Er dachte nicht nur die Nacht, sondern auch den ganzen Tag während der Geschäfte darüber nach. Nachdem er das letzte Paket fortgetragen hatte, ging er zurück, um seine Bezahlung zu empfangen. Als Herr Schmidt die Schlittschuhe vor ihn hinlegte, war er für einen Augenblick erfreut, das Ziel eines vierzehntägigen Strebens erreicht zu haben. Aber dann erinnerte er sich seiner Großmutter, und obschon Tränen in seine Augen kamen, so sagte er doch mit einer ziemlich festen Stimme: „Herr Schmidt, würden Sie mir nicht ebenso gern einen wollenen Schal anstelle dieser Schlittschuhe geben?“ „Einen wollenen Schal! Was in aller Welt willst du damit tun?“ „Ich will ihn meiner Großmutter geben.“ „Was fällt dir ein? Ich glaubte, du wünschest dir so sehnlich ein Paar Schlittschuhe.“  „Die wünsche ich mir auch. Aber ich hörte, wie Großmutter gestern Abend sagte, sie könne ihren Rheumatismus nicht loswerden, wenn sie nicht einen warmen Schal habe.“ „Dann suche dir den besten Schal im Laden aus. Sieh, da ist einer. Was denkst du von dem?“ „Der wäre freilich gerade der rechte für Großmutter. Aber habe ich auch so viel verdient?“ „Ein Junge, der so für das Wohl seiner Großmutter sorgt,“ erwiderte Herr Schmidt, indem er den Schal einwickelte, „hat noch mehr verdient.“
„Ich danke Ihnen.“, sagte Edwin, als er den Laden verließ. Er wagte es jedoch nicht, noch einen Blick auf die Schlittschuhe zu werfen, denn noch nie waren sie ihm so anziehend erschienen. Als er nahe am Fluss vorüberging, pfiff er laut, damit er den Jubel der fröhlichen Schlittschuhläufer nicht hören möchte. Aber unwillkürlich füllten sich seine Augen mit Tränen, wenn er daran dachte, dass er nun keine Schlittschuhe bekommen werde. Doch als er in das Haus kam, sich hinter seine Großmutter schlich und ihr den Schal umhing, musste er über ihr Erstaunen lächeln. „O welch schöner, warmer Schal! Ja, wenn ich solch einen Schal wie diesen hätte, der würde mir gewiss den Rheumatismus vertreiben.“ „So sei vergnügt, Großmutter!“, sagte er freudig. „Denn der Schal gehört dir und sonst niemand.“ „Mir?“, fragte die alte Frau verwundert. „Ich habe ihn bei Herrn Schmidt verdient und bitte dich, ihn mir zu Liebe zu tragen.“ „Mein liebes Kind! Möge Gott dich dafür segnen.“, sagte sie, indem sie ihre zitternde Hand auf sein Haupt legte und ihre Lippen sich im Gebete zu bewegen schienen. Nie hatte die Großmutter so gut ausgesehen wie in dem Schal, den er für sie verdient hatte. Sie schien sich so wohl und und so glücklich zu fühlen, dass er sich für sein Opfer reichlich bezahlt dünkte. „Und du hast deine Schlittschuhe dafür aufgegeben, Edwin?“, fragte die Mutter, als sie ihm in seine kleine Kammer nachfolgte. „Großmutter hat den Schal viel nötiger, liebe Mutter.“ „Mein lieber Sohn!“, war alles, was sie sagen konnte. Aber sie fasste den Entschluss, dass ihr Kind ein Paar Schlittschuhe haben sollte und wenn sie ganze Nächte durcharbeiten müsste, um sie zu verdienen. Sie wusste freilich nicht, dass Gott schon das Herz anderer gelenkt hatte, sie ihm zu geben und dass ihre Arbeit dazu nicht nötig sei.
Am Sonntag war Edwin ganz glücklich, als er seine Großmutter in ihrem warmen Schal sah und er dachte: „Wenn ich auch Schlittschuhe hätte, so könnte ich doch keine Freude daran haben so lange Großmutter krank wäre. Aber nun kann sie den Schal lange gebrauchen, und es freut mich, dass ich ihn genommen habe.“
„Das ist ein lieber, kleiner Junge – der Sohn der Witwe Merrick. Ein prächtiger Bursche.“, sagte Herr Schmidt am Samstag zu einigen Herren, die in seinem Laden waren. Und nun erzählte er die Geschichte von den Schlittschuhen und dem Schal. „Der gute Junge! Er soll ein Paar Schlittschuhe haben.“, hieß es. „Denn er verdient es, wenn es je ein Knabe verdiente.“ Das Geld war bald zusammengelegt, um die besten Schlittschuhe, die es im Laden gab, zu bezahlen.
Am Montagmorgen, als Edwin im Hof war, um Holz zu sägen, kam ein Knabe und gab ihm ein Paket, auf welchem geschrieben war: „Für Edwin Merrick. Von einigen Freunden, die mit Freuden von seinem liebreichen Betragen gegen seine Großmutter erfahren haben und welche, obgleich Männer, dennoch von einem Knaben in der Selbstverleugnung unterrichtet worden sind.“
Edwin öffnete eilig das Papier und jubelte vor Freude, als er ein Paar Schlittschuhe darin vorfand.

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Leicht gekürzt aus den „Christlichen Geschichten“ von Ludwig S. Jacoby, zweite Auflage im Jahre 1857.

Spaziergang durch die Psalmen

Spaziergang durch die Psalmen

Ich will von Deiner Allmacht singen und Dich, Herr, preisen allezeit,
den Tag in Deinem Schutz verbringen; Dir folgen in die Ewigkeit.

Dein Wort, mein Herr, möchte ich rühmen, bereite Du mein Herz dazu,
vergessen will ich Schmerz und Kummer – Du bist die Stärke, Zuflucht, Ruh‘.

Und hilf mir alle meine Sorgen, mein Herr, in Deine Hände legen.
Du hältst mein Heute, kennst mein Morgen, kannst Wogen stillen und bewegen.

Du bist das Heil in meinem Leben, ein starker Turm vor meinen Feinden,
ein Tröster bist Du für die Seele, lässt meinen Fuß nicht wanken, gleiten.

Mein Herz ist voll mit Preis und Ehre, mit Dank und Lob, mein großer Gott!
Nur Dich, mein Herr, möcht‘ ich verehren, Du bist der wahren Liebe Hort.

H. Redekop

Dieser Text darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Karten für den gemeinsamen Lebensweg

Karten für den gemeinsamen Lebensweg zum Ausdrucken auf weißes oder helles farbiges Papier oder Pappe. Dann ausschneiden, falten und falls gewünscht, auf einer Unterlage ausmalen. Hier alle Motive aus diesem Artikel als PDF.

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Hier noch einmal alle Motive aus diesem Artikel als PDF. Alle Artikel der Kategorie Hochzeit / Ehe, Texte zur Hochzeit / Ehe oder über  Hochzeitskarten und Bilder untereinander. Artikel über Filme zur Hochzeit / EheLiebe, Basteln zur Liebe, Lieder zur Hochzeit, Eheprobleme, Hochzeitstage, Verlobung oder Hochzeitsrollenspiele.

Arme Kinder

Arme Kinder

Kürzlich erkundigte sich eine junge Mutter nach einem Kindergartenplatz. Die Erzieherin fragte: „Möchten Sie 35 oder 46 Stunden Betreuung?“ Die Mutter fragte, ob es nicht noch 22 Stunden gäbe. Daraufhin meinte die Kindergärtnerin: „Das nimmt doch gar keiner mehr.“
Wir sind in einer Zeit angekommen, in der Mütter selbst kleiner Kinder gezwungen sind, arbeiten zu gehen, um ihre Familien zu versorgen und später wenigstens etwas Rente zu erhalten. Zwar können auch Männer Erziehungsurlaub nehmen, doch schon wegen des Stillens ist es meist die Mama, die zu Hause bleibt. Früher war dies allgemein anerkannt. Es gab später eine wenn auch nicht besonders hohe Witwenrente. Doch heute meinen viele, eine Frau, die um der Kinder willen zu Hause bleibt, tue ja nichts. Doch, sie tut etwas. Sie zieht Kinder groß! Und sie kann gewiss einzeln ein Kind besser fördern, als eine Erzieherin, die oft genug allein mit 20 Kindern dasteht. Was natürlich nicht heißen soll, dass Kinder keinen Kontakt zu Gleichaltrigen brauchen. Doch, natürlich sollten sie mit Ihresgleichen spielen können. Aber 46 Stunden sind mehr als eine Arbeitswoche. Viele Kinder sind mit dem Lärm und der Unruhe in den Kindertagesstätten überfordert und äußern auch, dass sie nicht so lange dort bleiben möchten. Doch sie müssen oftmals. Schmackhaft gemacht wird den Frauen dazu die Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz. Ist diese Selbstverwirklichung wirklich erstrebenswerter als das Miterleben der kindlichen Freude und Fortschritte? Wir sind eines der reichsten Länder der Erde und doch hetzt der Staat die Mütter zunehmend damit, Kinder und Beruf unter einen Hut bekommen zu müssen. Leute, die zu Hause bleiben und nur das Kindergeld kassieren, während ihre Kinder vor dem Fernseher herumgammeln, werden da kritisiert. Ja, die mag es geben und so sollte es auch nicht sein. Doch ist zu befürchten, dass vom Beruf erschöpfte Eltern, wenn sie ihre Kinder von der Tagesstätte abholen, diese dann ebenfalls um der Ruhe willen dem Fernseher oder Internet überlassen. So aufwachsend, ziehen wir uns eine Generation von entfremdeten Kindern mit weniger Bindungsfähigkeit heran, aber steigender Mediensucht, Trägheit und Gewaltbereitschaft. Ist es das, was wir wollen? Opfert unser Land nicht die Kinder um des Umsatzes willen? Wird das nicht zu Persönlichkeiten mit psychischen Problemen führen, die später dem Staat wieder Probleme bereiten? Eine Dame stellte fest, dass sie bereits auf dem Spielplatz erkennen kann, welche Kinder aus einer Tagesstätte kämen und welche noch überwiegend zu Hause betreut würden. Kinder aus Kitas seien häufig überdreht, laut und aggressiv. Die Kinder, die überwiegend zu Hause aufwachsen, seien den anderen an Fähigkeiten, in ihrer Motorik und auch im Sozialverhalten weit überlegen. Lohnt es sich nicht, Letzteres staatlich zu fördern? Sollten wir uns nicht alle bei der Regierung und in der Gesellschaft dafür einsetzen, dass Kindererziehung zu Hause wieder Anerkennung findet?
Eine junge Frau, die ebenso wie ihr Gatte Halbzeit arbeitet, um sich mit ihm die Kinderbetreuung zu teilen, stellte fest, dass sie, um überhaupt einen Kindergartenplatz zu bekommen, wahrscheinlich das 46 Stundenangebot bezahlen werde. Abholen würden sie das Kind aber dann wohl nach 20 Stundenrhythmus. 46 Stunden Kinderbetreuung jede Woche. Eines der reichsten Länder der Welt. Und doch, wie arm!

Was ein Kind braucht

Ein Kind braucht Geduld und Geborgenheit.
Ein Kind braucht Umarmen und sehr viel Zeit.
Ein Kind braucht die zarte Hand, die es führt.
Ein Kind braucht die Wärme, die Seelen berührt.

Ein Kind braucht zu essen, egal wo es wohnt.
Ein Kind braucht das Wissen, dass Leben sich lohnt.
Ein Kind braucht Bildung, um selber zu gehen.
Ein Kind braucht Lob, um aufrecht zu stehen.

Ein Kind braucht Vorbild, verantwortungsbewusst.
Ein Kind braucht Spiele voll Freude und Lust.
Ein Kind braucht Tänze und ganz viel Musik.
Ein Kind braucht Ermutigung und wenig Kritik.

Ein Kind braucht Vertrauen, denn dann ist es stark.
Ein Kind braucht Verständnis an jedem Tag.
Ein Kind braucht Begleitung ins Leben hinein.
Ein Kind braucht Erkenntnis besonders zu sein.

Ein Kind braucht den Sinn, wenn es Leere verspürt.
Ein Kind braucht den Mensch, der zu Gott es hinführt.
Ein Kind braucht nicht Horte, Konsum und viel Geld.
Ein Kind braucht Eltern, bei denen es zählt.

Vielen Dank an Herrn Wigge für die freundliche Erlaubnis zur Vervielfältigung des Gedichtes. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Auch der obenstehende Text „Arme Kinder“ von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Der Spiegel

Der Spiegel

Was siehst du dort im Spiegel,
das erste graue Haar?
Die Locken gar von Mutter,
das Schmunzeln von Papa?

Der Spiegel dort am Ufer,
er zeigt ein andres Bild,
es spiegeln sich die Bäume,
im klaren Wasser still.

Das Spiegelbild des Herrgotts,
das solln wir Menschen sein,
er schuf uns ihm zu Ehren,
des wolln wir uns erfreun.

Der Spiegel zeigt dein Ebenbild,
ein Bild wie Gott es schuf.
Das Wesen jeglicher Natur,
es folget seinem Ruf.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Sprachlos

Kinderstundenmaterial zu Galater 5,1

Vielen Dank an Sabrina für die tolle Anregung mit dem Ballon! Christliche Perlen konnte es nicht lassen und hat noch ein paar Vorlagen dazu entworfen.
Hier der ganze Artikel in einer PDF (braucht etwas Ladezeit!).

Für den Ballon braucht man:

Einen großen Luftballon
Einen bunten Pappbecher und 4 Pappstrohhalme
Durchsichtiges Klebeband + Schere
Permantentmarker
Farbigen Bast
Farbiges Klebeband zum Ausschneiden von Fähnchen und Fixieren des Bastes. Alternativ geht farbiges Papier mit Klebstoff und Klebeunterlage.

Herstellung:

4 Strohhalme mit durchsichtigem Klebeband gleichmäßig verteilt um den Pappbecher herum festkleben. Einen großen Ballon aufpusten und gut zuknoten. Mit einem Permanentstift „Christus hat uns befreit. Galater 5,1“ auf den Ballon schreiben. Den Ballon mit Klebefilm zwischen den Strohhalmen befestigen. Mit farbigen Bast eine Aufhängevorrichtung um den Ballon knüpfen. Abschließend kleine Fähnchen aus farbigem Klebeband schneiden und den Bast damit am Ballon fixieren. Alternativ geht farbiges Papier mit Klebstoff und Klebeunterlage.

Möchte man die Ausmalvorlage zu Galater 5,1 anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die Merkversvorlage zu Galater 5,1 anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man das Kartenspiel zu Galater 5,1 anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Bibelvers-Kartenspiel zu Galater 5,1

Die Versteile aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galatergemeinde Kapitel 5, Vers 1 für jedes Kind auf Pappe kopieren. Die Kinder schneiden ihre Karten gemeinsam aus. Sämtliche Karten von allen Kindern werden nun auf einen Haufen gelegt und gemischt. Dann werden sie verdeckt wieder ausgeteilt. Jedes Kind erhält dabei erneut 9 Karten, die es so gut wie möglich auf der Hand ordnet. Absprechen: sind alle bereit, gibt jedes Kind eine Karte an seinen rechten Nachbarn und erhält zeitgleich eine vom linken. Wer zuerst seinen Vers komplett hat, darf ihn vorlesen.

Möchte man das Strandbild mit dem Versteil von Galater 5,1 anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

So bestehet nun in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen. Die Bibel: Paulus im Brief an die Galatergemeinde, Kapitel 5, Vers 1

Kurze Gedanken / Erklärungen zu Galater 5,1

Wir haben Erlaubnis, zu jeder Zeit und Stunde zu seinem Gnadenstuhl hinzutreten, es sei in der dunkeln, mitternächtigen Stunde oder in des Mittags brennender Schwüle. Brauche dein Recht, gläubiger Christ, und lebe auf der Höhe deiner Freiheit. Du hast freien Anteil an allem, was in Christo von Schätzen angesammelt ist: Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung. Es kommt nicht darauf an, was du bedarfst, denn in Christo ist Fülle die Genüge, und sie ist in Ihm für dich vorhanden. O, welch eine Freiheit ist dir geschenkt! Freiheit von der Verdammnis, Freiheit zur Aneignung aller Verheißungen, freier Zugang zum Thron der Gnade, und endlich Freiheit, den Himmel zu ererben!

Gekürzt, Charles Haddon Spurgeon (* 19.06.1834; † 31.01.1892), englischer Baptistenpastor. Die vollständige und weitere Erklärungen gibt es hier.

Christus ist am Kreuz für unsere Schuld gestorben. Wenn wir ihn aufrichtig um Vergebung für unsere Fehler gebeten haben, dürfen wir auch sicher sein, dass er uns vergeben hat. Unser Gewissen ist nun frei. Wir sind bereinigt mit Christus nicht durch Gesetzlichkeit und Leistung, sondern dadurch, dass er uns freigekauft hat. Darum sollen wir uns ihm gegenüber auch nicht mehr auf eigene Gesetzlichkeit oder gute Werke verlassen und uns wieder mit eigenen oder fremden Ansprüchen knechten. Vielmehr sollen wir auf das vertrauen, was Christus am Kreuz für uns getan hat. (Christliche Perlen)

Hier noch einmal der ganze Artikel in einer PDF (braucht etwas Ladezeit!). Zur ganzen Übersicht der Bastellinkliste.

Ich liebe Dich Texte

Ich liebe Dich Texte

Zum Valentinstag oder sonst zum Thema Liebe: Texte zur Vervielfältigung für treu gemeinte, nicht kommerzielle Zwecke.

Gestohlen

Mein Herz, das ist gestohlen. Ich hab sogleich befohlen:
Stop! Fest haltet den Dieb! Ich habe ihn so lieb.

Danke, Engel!

Gott liebt mich, denn er hat mich ausgesucht, Dein zu sein. Einen Engel hat er mir für’s Leben an die Seite gestellt. Ich hätte so etwas nie zu hoffen gewagt. Warum ich? Ich denke an Deine Stimme und schmelze dahin. Deine Augen – ein Blick reicht aus und ich gehe in die Knie. Dein Lächeln, betörend! Und mein Herz schlägt höher. Drehst Du Dich um und Dein Blick trifft den Meinen, stockt mir der Atem. Nur ein Kuss kann mich jetzt retten. Du strahlst pures Glück aus. Ich streiche eine Strähne aus Deiner Stirn, schwebe auf Wolken. Oh, dass ich Deine Gedanken lesen könnte! Was denken Engel? Du bist so unglaublich. Du schenkst mir einen Vorgeschmack zum Himmel und Sehnsucht nach Ewigkeit. Ich möchte Dich nie wieder missen. Ich kann es kaum glauben, dass Du mich Dein nennst. Ewigkeit kann niemals zu lange sein mit Dir. Deine Stimme ist Musik, Deine Hände sind Liebe und Deine Arme mein Schutz. Ich spüre Dich in meinem Herzen, auch wenn Du gerade einmal nicht da sein kannst, fühle ich mich mit Dir verbunden. Zentnerweise Liebe ist in meinem Herzen und doch erscheint sie mir so leicht wie eine Feder, wie ein Schmetterling. Den wollte ich festketten, aber dies ist nicht nötig. Du bist wahrhaftig, also vertraue ich, dass Du mich nie verlässt. Ich danke Dir so sehr für alles. Ich platze vor Liebe.

Sehnsucht nach Dir

Die Sonne scheint und der Himmel ist blau, doch Du fehlst mir und ich schaue sehnsüchtig nach den Wolken. Wann kann ich wieder in Deine Augen sehen, Deine sanfte Stimme hören, Deine Hand in der Meinen halten und mit Dir über Felder laufen, den Wind in den Haaren? Ich würde stehen bleiben, mich anlehnen, Deinen Atem spüren und Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe, falls ich nicht wieder zu wenig Worte dafür finde. Viel zu wenig Worte, denn meine Liebe ist so stark. Sie haut mich um, überwältigt mich. Ich kann Dich nur ansehen und hoffen, dass Du in meinen Augen lesen kannst, was ich nicht zu sagen vermag und verstehst. Ich möchte Dich mit den Augen streicheln, dastehen mit Dir, eingetaucht in Frieden und die Zeit vergessen wie im Himmel. Oh, dass Du immer meine Hand in der Deinen halten würdest, dass nichts uns jemals trennen dürfte.
Eine Wolke in der Form eines Engels fliegt an mir vorbei oder ist es gar ein Engel? Lieber Engel, nimm Grüße mit, sende sie meiner Liebe direkt ins Herz! Nimm einen sanften Kuss mit und lege ihn auf die Lippen, doch behutsam! Sage, dass ich warte, immer warten würde und bis dahin lebe von der Erinnerung, von der Sehnsucht, von der Liebe, für die mir die Worte fehlen. Der Engel möge Dich beschützen. Ich lege Dich in Gottes Hand bis wir uns endlich wiedersehen. Ich liebe Dich so sehr.

Halte mich fest!

Deine Augen leuchten voll Milde. Dein Herz ist groß und strahlend schön. Deine Weisheit steht mir mit Güte zur Seite. Das Vertrauen in Deinen Rückhalt macht mich zum Riesen. Du bist Gottes Liebling und was Du tust gelingt. Ich werde Dich nie verlassen, ich kann nicht leben ohne Dich. Halte mich fest und lass mich niemals los!

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Karten zum Einzug ins neue Heim

Karten zum Umzug in ein neues Zuhause zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Zur ganzen Übersicht E-Cards & Grafiken.

So ist Gott

So ist Gott

Heilig ist der Herr. Neben ihm hat Sünde keinen Bestand.
Gnädig ist der Herr. Er vergibt denen gerne, die ihn ernsthaft darum bitten.
Entgegenkommend ist der Herr. Für ihn ist kein Anliegen zu klein.
Treu ist der Herr. Er lässt uns nie im Stich.
Weise ist der Herr. Er hat für jedes Problem eine Lösung.
Mächtig ist der Herr. Niemand ist größer und stärker als er.
Allmächtig ist der Herr. Er vermag alles was er will.
Sehnsüchtig ist der Herr. Er wartet mit offenen Armen auf jeden einzelnen Menschen, dass er zu ihm kommt und mit ihm lebt.
Liebevoll ist der Herr. Jesus will uns viel Gutes schenken. Doch am meisten möchte er uns seine Liebe zeigen. Immer wieder.
Großzügig ist der Herr. Er gibt den Seinen generös, was sie sich von ihm wünschen.
Pünktlich ist der Herr. Er kommt nie zu spät zur Hilfe.
Verlässlich ist der Herr. Auch wenn wir ihn mal nicht spüren, er hat uns immer im Blick.
Allgegenwärtig ist der Herr. Jesus sagt: Ich bin bei Euch bis ans Ende der Welt. (Matthäus 28, 20b)
Freundlich ist der Herr. Er drängt sich uns nicht auf.
Stark ist der Herr. Er beschützt die, welche sich ihm anvertrauen.
Gerecht ist der Herr. Wer Böses tut ohne Reue, wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Der beste Arzt ist der Herr. Jesus kann alle Krankheiten heilen.
Unser Versorger ist der Herr. Wenn wir seine Dinge an erste Stelle setzen, gibt er auch alles, was wir brauchen.
Erfahrbar ist der Herr. Durch Gebet und durch die Bibel, besonders das Neue Testament.
König ist der Herr. Der Name Jesus ist über allen Namen.

Die Vervielfältigung des Textes von Christliche Perlen ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Was Jesus noch ist und „Ich bin“ Worte von Jesus.

Jesus schreibt in den Sand Lückenrätsel

Jesus schreibt in den Sand Lückenrätsel

Einzusetzen sind: hörten, stehend, wieder, Ältesten, niemand, Sünde, nicht, sagst, allein, ersten, Ehebruch, Gewissen, frischer, Verkläger, Gesetz, Tempel, Mitte, Finger, sprach, verdamme, eine, Jesus, Pharisäer, lehrte

Jesus aber ging an den Ölberg. Und frühmorgens kam er wieder in den
_ _ _ _ _ _, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und _ _ _ _ _ _ sie. Aber die Schriftgelehrten und _ _ _ _ _ _ _ _ _ brachten ein Weib zu ihm, im
_ _ _ _ _ _ _ _ ergriffen, und stellten sie in die _ _ _ _ _ dar und sprachen zu ihm: Meister, dies Weib ist ergriffen auf _ _ _ _ _ _ _ _ Tat im Ehebruch. Mose aber hat uns im _ _ _ _ _ _ geboten, solche zu steinigen; was _ _ _ _ _ du? Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf dass sie _ _ _ _ Sache wider ihn hätten. Aber _ _ _ _ _ bückte sich nieder und schrieb mit dem _ _ _ _ _ _ auf die Erde. Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und _ _ _ _ _ _ zu ihnen: Wer unter euch ohne _ _ _ _ _ ist, der werfe den _ _ _ _ _ _ Stein auf sie. Und bückte sich _ _ _ _ _ _ nieder und schrieb auf die Erde.
Da sie aber das _ _ _ _ _ _, gingen sie hinaus (von ihrem _ _ _ _ _ _ _ _ überführt), einer nach dem andern, von den _ _ _ _ _ _ _ _ bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen _ _ _ _ _ _ und das Weib in der Mitte _ _ _ _ _ _ _.
Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine _ _ _ _ _ _ _ _ _? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: Herr, _ _ _ _ _ _ _. Jesus aber sprach: So _ _ _ _ _ _ _ _ ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort _ _ _ _ _ mehr!

Hier das Lückenrätsel als PDF. Die Vervielfältigung des Rätsels ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht in Johannes 8,1-11. Alle Artikel der Kategorie Bibelquizze untereinander.

Liebe geht durch den Magen

Liebe geht durch den Magen

Liebe geht durch den Magen, das ist ein altbekanntes Sprichwort. Nachfolgend ein paar hübsche Bildbeispiele, die auch gerne zur Kreativität in der Küche anregen dürfen.
Damit uns Liebe nicht irgendwann auf den Magen schlägt, muss sie aber ehrlich und treu gemeint sein. Nur dann kann auch Gott sie segnen. Er selbst hat schließlich Liebe und Kreativität in uns hineingelegt. Wieviel Mühe gab er sich schon in der Schöpfung, um uns seine Liebe zu zeigen! Doch nicht nur die vielen guten Dinge, mit denen uns Gott beschenkt hat, zeugen von seiner Liebe für uns. Auch die Bibel sagt viel über seine Liebe und die Liebe als göttliches Gebot an uns. So steht z. B. im 1. Johannesbrief 4,7-12:

„Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebhat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, dass wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott also geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. So wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist völlig in uns.“

Wie schade, wenn wir Gottes Liebe ausschlagen und ohne ihn leben! Damit verzichten wir nicht nur auf seine Leitung, seinen Schutz und seine Hilfe in diesem Leben. Wir können dann auch nicht erwarten, dass er uns nach diesem Leben bei sich im Himmel aufnimmt. Darum sollten wir ihn schon jetzt in unser Leben einbeziehen, das regelmäßige Gebet pflegen, in seinem Wort lesen (besonders im neuen Testament) und seine Gebote halten. Die Liebe ist diesen Einsatz wert.
Wieviel Mühe geben wir uns manchmal in der Küche oder sonstwo! Was aber natürlich auch seinen Platz hat. Ja, was immer wir tun, sollten wir mit Liebe tun! Denn Liebe macht unser Leben schön!

Apropos Mühe in der Küche: beim Bild mit den hellen runden Keksen und den Herzen aus dunklem Teig in der Mitte fragt sich vielleicht mancher, wie sie hergestellt wurden. Dafür braucht man ein Herzförmchen. Es wird eine beliebige Menge Keksteig hergestellt (Rezeptvorschlag hier, jedoch den Zimt durch Vanilleschote / -aroma ersetzen). Die Hälfte des Teiges wird nun mit Kakaopulver dunkel gefärbt. Beide Teighälften werden dann ausgerollt und Kreise ausgestochen. Aus den Kreisen wiederum sticht man Herzen und tauscht die hellen Teigherzen vorsichtig mit den dunklen aus. Etwas frickelig, aber was tut man nicht alles für die Liebe!

Hier der Artikel als PDF. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Alle Artikel der Kategorie Liebe untereinander.

Ein Gott, mit dem man reden kann

Ein Gott, mit dem man reden kann

Ein Gott, mit dem man reden kann,
ein Gott, der immer hört,
am Morgen, Abend, in der Nacht,
und auch an jedem Ort.

Ein Gott, der meine Sorgen sieht
und meine Zweifel stillt,
mit Hoffnungsruhe mich erfüllt,
mit fester Zuversicht.

Ein Gott, der hilft, ein Gott der heilt,
ein Tröster in dem Schmerz,
ein Gott der mich schützt allezeit
und wohnt in meinem Herz.

Ein Gott, der tiefen Frieden gibt
wenn Lebenssturm mir droht,
der mich versteht und mir vergibt,
mich führt durchs Tal der Not.

Ein Gott, der meine Flügel stärkt,
damit ich fliegen kann,
wenn der Boden plötzlich weg…
Gott nimmt mir alle Angst.

Ein Gott, der an der Gnade reich,
ein Licht, wo alles trüb,
auf den ich mich verlassen kann,
der Vater, der mich liebt.

Dem Gott, der mich zum Kind ernannt
durch Jesus, seinen Sohn,
bring ich an jedem Jahrestag
die Ehre, Preis und Lob!

H. Redekop

Dieser Text darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Steh mir vor Augen

Noten / Sheet of music in english langugage

An der Schwelle

An der Schwelle

Und wieder stehn wir an des Jahres Schwelle,
es war recht buntgemischt, von allem was.
Wir blicken hoffnungsvoll nun auf das Neue
und bitten Gott, er schenke uns die Kraft.

Ein Mosaik hab ich für dich erstellt,
in dem sich meine Wünsche für dich finden.
Ob`s dir gefällt? Wir werden es ja sehn,
entscheiden tut der Herr, ja letzten Endes.

In Rot hab ich dir eingepackt,
ein Herz voll rechter Liebe.
In Grün, die Hoffnung für dies Jahr,
die dich begleiten möge.

Das Gelb der Sonne, für das Licht im Leben,
mög Gott dir immer seinen Segen geben.
Das Blau des Himmels, an manch schönem Tag,
das Weiß, der Schäfchenwolken, dich erfreuen mag.

Ein bunter Reigen, wird mein Mosaik,
es soll dir Freude schenken, jeden neuen Tag.
So kannst du immer wieder kleine Wunder sehn,
die unser Vater lässt für dich geschen.

© Christina Telker

Einen ganz besonderen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der wunderbaren Gedichte!

Zitate von Friedrich von Bodelschwingh

Zitate von Friedrich von Bodelschwingh

Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert als ein ganzer Sack voll Gold.

Nie soll das Geld König sein, sondern die Barmherzigkeit.

Niemand empfängt einen Segen nur für sich selbst.

Ich betrachte mich als fröhlichen Handlanger Gottes und greife zu, wo Gott mir eine Not vor die Füße legt.

In dem Königreich Christi gibt es keine Arbeitslosigkeit.

Unser Nehmen heißt beten und unser Geben heißt lieben. Beides aber ist nur dem Glauben möglich, der von Gottes Gnade lebt.

Alle Liebe, den Elenden erwiesen, wird dem Herrn Jesus erwiesen.

Das beste Mittel, um über die eigene Krankheit hinwegzukommen und sie innerlich zu überwinden, besteht darin, dass man sich anderer annimmt, die noch kränker sind.

Der Herr ist unser Lastenträger; auf ihn müssen wir all unsere Sorgen werfen.

Keine Schuld und Not in unserer Mitte ist zu groß, Christus will sie tragen.

Bei Christus sein, das heißt zu Hause sein.

Es ist gut und macht still, wenn man sich ganz in Seine Hand gibt.

Es gibt hienieden nur einen Frieden, der von Dauer ist, das ist der Friede, den der Sieger von Golgatha errungen hat.

Ist Jesus unsere Freude geworden, dann haben wir die Freude, die ewig bleibt.

Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt.

Dank und Liebe bleiben die großen Mächte, die mehr Siege gewinnen als alle Heere der Welt!

Christi Verheißung gilt denen, die am kleinen Platz ganze Treue üben.

Zuerst in den kleinen, äußerlichen Dingen treu sein, dann kommen auch die großen.

Wenn Menschen Jesus in der Bibel nicht finden, dann ist es ihre Schuld; wenn sie ihn aber in deinem Leben nicht finden, dann ist es deine Schuld.

Nichts verbindet Menschenkinder so tief und so fest, als wenn sie gemeinsam auf den Heiland schauen.

Wenn Gott die Herzen heiligt, dann lernen wir vergeben.

Vergeben heißt, mit dem Bruder in das Licht Gottes gehen und sich dann Mut schenken lassen, auch das eigene Unrecht zu gestehen.

Vielen Dank an https://www.evangeliums.net/ für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Zitate!

Luther: Beten und nicht den Kopf hängen lassen

Luther: Beten und nicht den Kopf hängen lassen

Fehlt euch etwas, wohlan, da ist Rat zu: Schüttet euer Herz vor Ihm aus; saget es nur frei und verberget Ihm nichts. Es sei, was es wolle, werfet es mit Haufen heraus vor Ihm, als wenn ihr euer Herz einem guten Freund ganz öffnet. Er höret euch gern und will euch gern helfen und raten. Scheuet euch nicht vor Ihm und denkt nicht, es sei zu groß oder zu viel. Getrost heraus! Und sollten es eitel Säcke voll Mangels sein. Alles heraus! Er ist größer und vermag und will auch mehr tun, als unsere Gebrechen sind. Stückelt es Ihm nur nicht! Er ist nicht ein Mensch, dem man zu viel Bettelns und Bittens könnte vortragen. Je mehr du bittest, desto lieber hört Er es sich an. Schüttle nur rein und alles heraus, tröpfle und zipfle nicht; denn Er wird auch nicht tröpfeln und zipfeln, sondern dich mit Fluten überschütten.
Rufen musst du lernen und nicht dasitzen bei dir selbst oder liegen auf der Bank, den Kopf hängen und schütteln und mit deinen Gedanken dich beißen und fressen, sorgen und suchen, wie du sie loswerdest, und nicht anderes ansehen, als wie übel es dir gehe, wie weh es dir sei, welch ein elender Mensch du seiest. Sondern wohlauf, du fauler Schelm, auf die Kniee gefallen, die Hände und Augen gen Himmel gehoben und deine Not mit Weinen vor Gott dargelegt, geklagt und gerufen! Beten, Not anzeigen, Hände aufheben sind Gott die allerangenehmsten Opfer. Er begehrt es, Er will es haben, dass du selbst Ihm deine Not vorlegen, nicht auf dir lassen liegen und dich selbst damit schleppen, nagen und martern sollst, damit du aus deinem Unglück zwei, ja, zehn und hundert machest.

Mit Dank an die Quelle: Glaubensstimme.de.

6 Tipps damit Bibellesen mehr Spaß macht!

Neujahrskarten (zum Teil auch für Weihnachten)

Neue Neujahrskarten, zum Teil auch zugleich für Weihnachten, zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Alle Artikel über Neujahr oder Neujahrskarten und – Bilder untereinander.
Alle Artikel über Basteln zum neuen Jahr untereinander.
Alle Artikel über Neujahrstexte untereinander.
Alle Artikel über Neujahrsfilme.
Alle Artikel über Kalender.
Alle Artikel über Neujahrsrollenspiele.
Alle Artikel über Neujahrslieder.

Alle Artikel über Weihnachten oder  Weihnachtskarten und Bilder untereinander.
Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.) untereinander.
Alle Artikel zu Weihnachtsfilmen.
Alle Artikel zu Weihnachtsbastelideen,
Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Adventskalender.
Alle Artikel zu Weihnachtsliedern.
Alle Artikel zu Weihnachtsrollenspielen.
Alle Artikel zu Weihnachtsquizzen.

Unerwartete Geschenke

Unerwartete Geschenke

Mit dem warmem Licht, des großen Tannenbaumes, begrüßte der weitläufige Kirchenraum seine Besucher zum Gottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag. Bevor der Pfarrer die Predigt begann, erwähnte er, dass er noch eine Überraschung für die Gemeinde bereithalte. So mancher machte sich nun seine Gedanken, was das wohl sein könnte. Nach dem Segen kam der Pfarrer wieder auf die bereits erwähnte Überraschung zurück: „Jetzt warten sicher so einige von Ihnen auf das, was ich zu Beginn des Gottesdienstes ankündigte. Manch einer wird auch bereits die Geschenke unter unserer Tanne entdeckt haben,“ schmunzelte er. „Wer möchte jetzt nach vorne kommen und sich ein Geschenk aussuchen?“, stellte er seine Frage in den Raum. Nichts rührte sich. Jeder dachte: „Wenn ich jetzt nach vorne gehe, sieht das gierig aus. Warten wir erst einmal ab.“ Eine Weile ließ der Pfarrer seine Schäfchen gewähren, dann meinte er: „Da ihr euch nicht entscheiden könnt, nenne ich jetzt die Bankreihen und aus der genannten Reihe kommt jeweils einer nach vorne!“ Gesagt, getan. Jetzt fiel die Entscheidung leicht. Schnell war man sich einig. So dauerte es nicht lange, bis alle Päckchen ihren Besitzer gefunden hatten.
Nun ergriff der Pfarrer noch einmal das Wort, bevor er seinen Schäfchen ein gesegnetes Christfest wünschte, um sie in ihre Familie zu entlassen. „Ganz uneigennützig habe ich die Geschenke heute nicht verteilt. Von denjenigen, die sich heute hier etwas aussuchten, wünsche ich mir, dass sie uns im Januar berichten, wie sie ihr Geschenk angewendet haben.“ „Wenn es weiter nichts ist“, sagte Atze, einer aus den Jungen der Gemeinde und hatte die Lacher auf seiner Seite. Alle gingen auseinander, um sich den Festbraten schmecken zu lassen. Manch einer von den Beschenkten wunderte sich zwar über die Leichtigkeit des Päckchens, vergaß es aber auch schnell wieder.
Erstaunt waren jedoch alle Beschenkten, als sie daheim ihr Geschenk auspackten, denn alles, was sie vorfanden, war jeweils ein Zettel auf dem stand: „Ich schenke dir Vertrauen“ oder „Ich schenke dir Verständnis“ oder „Ich schenke dir Aufmerksamkeit“ oder „Ich schenke dir Zeit“. ‚Was hatte sich der Pfarrer nur dabei gedacht, als er diese Päckchen packte?‘ überlegte der eine oder andere. Abends als der Tag sich seinem Ende zuneigte und die Festgäste wieder heimgefahren waren, als die Familien wieder zur Ruhe kamen, kam auch das Gespräch wieder auf diese seltsamen Geschenke des Pfarrers. Nun begann man über den jeweiligen Satz nachzudenken. Es trat Stille ein, die zum Nachdenken anregte und plötzlich kamen die Vorschläge nur so von den einzelnen Familienmitgliedern, was man wohl mit diesen Geschenken anfangen könnte. Plötzlich fanden alle diesen Satz, der sich in ihrem Paket befand, durchaus nicht mehr seltsam, sondern sehr wichtig. Man kam auf die Weihnachtsgeschichte zu sprechen, man dachte über die Geburt damals in Bethlehem nach und darüber was uns die jeweiligen Sätze, verbunden mit den Geschehnissen damals in Bethlehem zu sagen haben und zwar ganz konkret für unser heutiges Leben. Viele Ideen kamen zusammen, so dass am Ende des Abends sich alle auf diesen speziellen Gottesdienst im Januar freuten und darauf ihre Ideen vorzutragen. „Das war doch das schönste Weihnachtsgeschenk“, sagte Atze, bevor er sich in sein Zimmer verzog. „So viel haben wir lange nicht mehr miteinander geredet und diskutiert.“ Alle stimmten ihm zu.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild! Hier ihre Webseiten:

 Christinas Weihnachtsmärchen und Garten der Poesie

Alle Artikel von Christliche Perlen über Weihnachten untereinander.

Weihnachtswünsche zum Ausdrucken

Weihnachtswünsche zum Ausdrucken

Weihnachtswünsche zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Oben in Du – Form, weiter unten in Ihr – Form.
Hier beide Druckvorlagen in einer PDF.

Weihnachtswünsche in Du – Form

Besinnliche Weihnachten!

Mitten im Stress und im Lärm dieser Welt wünsche ich Dir ein Weihnachten voll innerer Gelassenheit, Wärme und Licht.
Mitten im Kaufrausch und Prunk dieser Welt wünsche ich Dir ein Weihnachten, an dem Du auch die kleinen Dinge von Herzen genießen kannst.
Mitten in einer Welt geprägt durch Materialismus wünsche ich Dir ein Weihnachten mit reichlich von dem, was wirklich zählt: Liebe, Vergebung und Güte.
Mitten in einer Welt ohne Gott wünsche ich Dir, dass Gottes Sohn zu Weihnachten spürbar in Dein Leben kommt und Deine Gebete erhört.
Mitten in einer Welt belastet mit Depression und Frust wünsche ich Dir, dass dies ein Weihnachten voll Harmonie, wahrem Glück und der Gegenwart Christi ist, dessen Geburt wir zu dieser Zeit feiern.

Die besten Wünsche für ein schönes, erfülltes und gesegnetes Weihnachten!

Möchte man die Weihnachtswünsche in Du – Form genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Weihnachtswünsche in Ihr – Form

Besinnliche Weihnachten!

Mitten im Stress und im Lärm dieser Welt wünsche ich Euch ein Weihnachten voll innerer Gelassenheit, Wärme und Licht.
Mitten im Kaufrausch und Prunk dieser Welt wünsche ich Euch ein Weihnachten, an dem Ihr auch die kleinen Dinge von Herzen genießen könnt.
Mitten in einer Welt geprägt durch Materialismus wünsche ich Euch ein Weihnachten mit reichlich von dem, was wirklich zählt: Liebe, Vergebung und Güte.
Mitten in einer Welt ohne Gott wünsche ich Euch, dass Gottes Sohn zu Weihnachten spürbar in Euer Leben kommt und Eure Gebete erhört.
Mitten in einer Welt belastet mit Depression und Frust wünsche ich Euch, dass dies ein Weihnachten voll Harmonie, wahrem Glück und der Gegenwart Christi ist, dessen Geburt wir zu dieser Zeit feiern.

Die besten Wünsche für ein schönes, erfülltes und gesegnetes Weihnachten!

Möchte man die Weihnachtswünsche in Ihr – Form genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Hier noch einmal beide Druckvorlagen in einer PDF. Die Vervielfältigung der Texte und Bilder aus diesem Artikel ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt.

Alle Artikel über Weihnachten untereinander.
Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.) untereinander.
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Alle Artikel zu Weihnachtsfilmen.
Alle Artikel zu Weihnachtsbastelideen,
Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Adventskalender.
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Bei dir ist doch alles!

Bei dir ist doch alles!

„Bei dir ist doch alles!“ Das ist Leons Antwort auf meine Frage, ob er genügend Material hat. Seit Jahren kommt der Nachbarsjunge kurz vor Weihnachten heimlich zu mir, um für seine ganze Familie Geschenke zu basteln.
Habe ich wirklich alles? Erfahrungsgemäß braucht er Papierreste, Farben, diesmal auch Stoffreste, natürlich auch jede Menge Klebstoff. Ganz zu schweigen von den unterschiedlichsten Werkzeugen. – Meine Vorräte sind vielseitig, aber keineswegs perfekt.
Mich bewegt seine überzeugte Feststellung: „Bei dir ist doch alles!“ Mit seinen großen glänzenden Augen guckt er mich vertrauensvoll an. Und als er abends vollbepackt den Heimweg antritt, strahlt er wieder, glücklich und dankbar.
Bei dir ist doch alles.“ – Das geht mir nicht aus dem Kopf. Es erinnert mich an den Einen, der wirklich alles hat. Schon David, der Hirtenkönig, wusste das, und er sagt es ebenso persönlich wie dieser Junge: „Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht“; und: „Bei dir ist der Quell des Lebens.“
Dieser Gott, der alles hat, was ich brauche, ist mein Vater – durch den Glauben an Jesus Christus! Ihm gehört die ganze Welt. Und bei Ihm gibt es Freude bis zur Sättigung, Freude, die nie aufhört! – Gibt es vielleicht eine Situation im Leben, die Er nicht im Griff hat? Undenkbar, weil Er doch selbst die Quelle des Lebens ist.
Solche Bibelworte können uns geläufig sein und trotzdem Theorie bleiben – nämlich genauso lange, wie wir sie nicht nutzen. So wie auch die noch eingepackte Seife uns nicht reinigt und im Keller lagernde Lebensmittel uns nicht nähren. Wann habe ich zum letzten Mal vertrauensvoll zu meinem himmlischen Vater gesagt: „Bei Dir ist doch alles, gib mir aus Deiner Fülle!“?
Aus Erfahrung die Empfindungen eines verlorenen Sohnes kennen, der bei seiner Heimkehr von Gott in Liebe angenommen wurde, und dann wissen dürfen: Ich habe die Vergebung von allen meinen Sünden durch das Erlösungswerk des Herrn Jesus Christus – das ist Freude.
Die Gewissheit, ewig im Vaterhaus bei Gott zu wohnen und für immer bei Christus, unserem Erlöser zu sein – auch das ist Freude.
Vielen Menschen heute merkt man an, dass sie diese Freude noch nicht kennen. Jeden Einzelnen von ihnen lädt Jesus Christus ein, zu Ihm zu kommen, damit sie diese Freude empfangen, die Er gibt und die nicht versiegen kann.

Jesus Christus spricht: Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6,37
Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht. Psalm 16,11
Bei dir ist der Quell des Lebens. Psalm 36,10
Er zog seinen Weg mit Freuden. Apostelgeschichte 8,39
Freut euch im Herrn allezeit! Philipper 4,4

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Die Texte wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung!

Empfehlung: Weihnachtsseite der Marburger Medien

Empfehlung:

Auf weihnachten.4me.media,

der Weihnachtsseite der Marburger Medien,

findet man sehr schöne Hörspiele und Weihnachtsgeschichten.

Sie treffen direkt ins Herz.

Hier ein Screenshot:

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No Matter What

Neujahrswünsche und Karten

Neujahrswünsche und Karten

Neujahrstexte und Karten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier der Artikel als PDF.

Die besten Wünsche für ein neues Jahr

Die besten Wünsche für ein neues Jahr des überströmenden Segens,
näher bei Jesus als je zuvor, mehr von seinem Frieden, seinem Geist, seiner Weisheit…
Einen wahrhaft gestillten Hunger nach seiner Gegenwart sowie seine Führung, seinen Schutz, seine Kraft und Hilfe in allem!

Mit ganz herzlichen Grüßen!

Kurze Neujahrswünsche

Zum neuen Jahr
ganz herzliche Wünsche: Frieden, viel Freude, Gesundheit, Segen, Schutz, Leitung, genug Geld, gute Arbeit, liebe Freunde, Hilfe in Sorgen, ruhigen Schlaf, keinen Stress, Harmonie und Dankbarkeit!

Möchte man die Vorlage mit den Neujahrswünschen genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Ausführliche Neujahrswünsche in Ihr – Form

Gott, der treu ist, leite Euch auch in diesem Jahr.
Er lege seinen Frieden auf Euch, jeden Tag aufs Neue.
Er erfülle Eure Herzen mit Freude.
Er sende Euch Engel zur Hilfe, wann immer Ihr welche braucht.
Er halte alles Böse von Euch fern.
Er erquicke Eure Seelen.
Er gebe Euch Überfluss, damit auch Ihr geben könnt.
Er lege Barmherzigkeit und Milde in Euch hinein.
Er schenke Euch Ruhe und halte Stress von Euch fern.
Er gewähre Euch Vergebung durch Christus, der für uns starb.
Er erhalte Euch gesund.
Er beglücke Euch mit Liebe von Euren Nächsten.
Er gebe Euch Kraft für alles, was ansteht.
Er erhöre Eure Gebete.
Er durchdringe Euch überfließend mit seinem Heiligen Geist.
Er lasse Euch allezeit seine Gegenwart spüren.

Ausführliche Neujahrswünsche in Du – Form

Gott, der treu ist, leite Dich auch in diesem Jahr.
Er lege seinen Frieden auf Dich, jeden Tag aufs Neue.
Er erfülle Dein Herz mit Freude.
Er sende Dir Engel zur Hilfe, wann immer Du welche brauchst.
Er halte alles Böse von Dir fern.
Er erquicke Deine Seele.
Er gebe Dir Überfluss, damit auch Du geben kannst.
Er lege Barmherzigkeit und Milde in Dich hinein.
Er schenke Dir Ruhe und halte Stress von Dir fern.
Er gewähre Dir Vergebung durch Christus, der für uns starb.
Er erhalte Dich gesund.
Er beglücke Dich mit Liebe von Deinen Nächsten.
Er gebe Dir Kraft für alles, was ansteht.
Er erhöre Deine Gebete.
Er durchdringe Dich überfließend mit seinem Heiligen Geist.
Er lasse Dich allezeit seine Gegenwart spüren.

Der Herr segne dich und behüte dich!
Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!
Der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden!

Die Bibel: 4. Mose 6, 24-26

Möchte man die Vorlage mit der neuen Neujahrskarte genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Das angenehme Jahr des Herrn

„Der Geist des Herrn ist bei mir, darum, dass er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu heilen die zerstoßenen Herzen, zu predigen den Gefangenen, dass sie los sein sollten, und den Blinden das Gesicht und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen, und zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn.“

Christus in Lukas 4,18-19

Möchte man die Vorlage mit den Neujahrsversen genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Hier noch einmal der Artikel als PDF.

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Gedichte zu Weihnachten

Jesus Christ

Ein Kind mit kleinen Händen,
und es hält doch die Welt.
So arm im Stall geboren,
und doch der Herr der Welt.

Von Eltern lieb umgeben,
von Liebe ganz durchwirkt,
gab er für uns sein Leben,
hat uns zu Gott geführt.

Er spendet Trost und Hilfe,
ist immer für dich da.
Er ist für dich geboren,
drum sing Halleluja.

© Ch. Telker

Nächstenliebe

Weihnachtsfriede, Weihnachtslicht,
leuchte in die Welt,
dass wir unsern Nächsten sehn,
der uns zugesellt.

Dort, das alte Mütterlein,
trägt schwer an ihrer Last.
Weihnachtsfreude ziehet ein,
wenn du`s ihr leichter machst.

Dieses Kind dort, so allein,
steht am Straßenrand,
nimm dir doch ein wenig Zeit,
reich ihm deine Hand.

Einsam und vergessen,
ist so mancher heut,
lad ihn ein zu einem Tee,
spende Weihnachtsfreud.

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Die Texte sind von Christinas Weihnachtsmärchen. Dort gibt es auch einen Adventskalender mit 24 Geschichten. Einfach hineinschnuppern!

Die Karten sind aus Christinas Seite Garten der Poesie. Klickt man dort auf ein Bild, öffnet sich eine Option zum E-cardversand.

Only a Holy God

 

Sing along! The same song with lyrics:

 

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