Steinzeit

Steinzeit

Ein Text zum Steine Erweichen

Manch einer ist steinreich, doch ohne Gott nützt ihm das gar nichts. Selbst wer steinalt ist, wird eines Tages vor Gott erscheinen und hat sein Leben dann hoffentlich nicht ohne ihn verbracht. Einige denken auch, es reicht schon, wenn sie einmal im Jahr zu Weihnachten in die Kirche gehen, doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Dabei ist Gott uns näher als ein Steinwurf, so direkt kann man zu ihm beten. Jesus ist der Eckstein, auf den wir unser Leben sicher bauen können. Er ist stärker als ein mächtiger Steinblock. Selbst das Steingrab konnte ihn nicht halten, der Grabstein musste weichen und Jesus hört uns nun vom Himmel. Er, der wertvoller ist als jeder Edelstein. Wie ein Steinmetz möchte er uns formen, wie Mauersteine in sein Werk einfügen. Er vergibt gern unsere Schuld, wenn wir ihn darum bitten, selbst wenn unsere Fehltaten uns wie ein Steinleiden drücken. Und wenn Probleme uns wie eine Steinlawine niederwerfen wollen, können wir uns doch an ihn wenden und bei ihm Hilfe erfahren. Ignorieren Sie Jesus nicht, denn so steinhart sollte unser Herz nie sein. Wir sollten auch keinen Stein des Anstoßes für jemanden darstellen. Lassen Sie uns lebende Gedenksteine für Christus sein. Seine Gebote aus dem Neuen Testament sollten bei uns wie in Stein gemeißelt sein. Und auch wenn dieser Text nun ein ziemlich steiniger Weg war, möge Ihr weiterer Verlauf wie ein ebener Steinboden sein!

Steinbilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke

Einige Bibelverse zu Steinen

Weh dem, der zum Holz spricht: Wache auf! und zum stummen Steine: Stehe auf! Wie sollte es lehren? Siehe, es ist mit Gold und Silber überzogen und ist kein Odem in ihm. Habakuk 2,19

Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Matthäus 28,2

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Psalm 118,22

Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Johannes 8,7

Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleische wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Hesekiel 36,26

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein und auf den Stein einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennt, denn der ihn empfängt. Offenbarung 2,17

Wo bittet unter euch ein Sohn den Vater ums Brot, der ihm einen Stein dafür biete? Und, so er um einen Fisch bittet, der ihm eine Schlange für den Fisch biete? Lukas 11,11

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Psalm 91, 11-12

Reminder – Erinnerer für die Fensterbank

Beschriebene Steine sind eine gute Gedenkstütze für den Alltag und eine hübsche Deko. Für Steine, die in Räumen z. B. auf der Fensterbank liegen sollen, eignet sich schon Deckweiß mit Pinsel aufgetragen. Für draußen muss es haltbare Farbe sein, etwa Silberstift / Permanentstifte oder sonstige Tönungen. Dabei können auch bunt gestaltete Steine wirkungsvoll sein.

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Mehr zum Thema: Text zu Steine im Leben Jesu und Steine mit Motiven bemalen.

I Am So Loved / Ich bin so geliebt

Der Matrose und seine betende Mutter

Der Matrose und seine betende Mutter

Ein abgehärteter Matrose war auf der Rückreise nach Hause. Da erhob sich am „Stürmischen Cap“ ein furchtbarer Sturm. Die Mutter hatte von seiner Ankunft in der Nähe des Caps Nachricht erhalten und erwartete ihren Sohn mit Sorge. Jetzt hatte sich der Sturm erhoben, und zwar, wie sie befürchtete, gerade als das Schiff auf der gefährlichsten Stelle sich befand. In der Angst, dass das Schiff, auf welchem ihr Sohn war, durch diesen Sturm verunglücken könne, warf sie sich mit einem gottgestärkten Glauben nieder zum Gebet für seine Erhaltung. In diesem Augenblick kam die Nachricht, das Schiff sei verloren.
Der Vater, ein unbekehrter Mann, hatte bisher in finsterem Schweigen verharrt. Jetzt aber fing er laut zu weinen an. Die Mutter bemerkte: „Es steht in der Hand dessen, der alles wohl macht.“ Wiederum empfahl sie ihren Sohn samt ihrem Gatten mit vernehmbarer Stimme der Barmherzigkeit Gottes.
Es war jetzt völlig finster geworden und sie legten sich nieder, fanden indes keine Ruhe und erwarteten in ängstlicher Spannung den Morgen, hoffend, dass doch wenigstens irgend Etwas von den Sachen des Verlorenen ans Land gespült würde.
Der Morgen kam, der Sturm hatte sich gelegt und das Meer zeigte eine verhältnismäßig ruhige Oberfläche, gleich als hätte es in seinem Toben nachgelassen, seitdem es sein Opfer erhalten hatte.
Plötzlich öffnete sich die Tür – und vor ihnen stand ihr Sohn, ihr verloren geglaubter, ihr geliebter Sohn! Das Schiff war in einen der vielen Küstenhäfen getrieben worden und so wurde er gerettet. Der Vater stürzte ihm entgegen. Die Mutter, welche sich ihm bereits an den Hals geworfen hatte, rief: „Mein Kind, wie kommst du hierher?“
„Mutter,“ sprach er, indem Tränen von seinem verbrannten Gesicht herabrollten, „ich wusste, du würdest für meine Rückkehr beten!“ Was für ein Schauspiel! Ein wilder, sorgloser Jüngling erkennt die Kraft des Gebets! Er hatte seine gefährliche Lage erfasst und in ihm herrschte der Gedanke: „Meine Mutter betet – Christen-Gebete werden erhört und ich kann errettet werden.“

Gekürzt aus den „Christlichen Geschichten“ von Ludwig S. Jacoby, zweite Auflage im Jahre 1857. Alle Artikel der Kategorie Geschichten von Christliche Perlen untereinander.

Burg basteln

Burg basteln

„Mein Fels und meine Burg“, so nennt König David Gott immer wieder im alten Testament der Bibel. Nachfolgend werden einige Burgenmodelle vorgestellt, die zum Nachbau anregen dürfen. Im obersten Bild sieht man David mit seinen Helden vor seiner Burg (Siehe 2. Samuel 23,8-39). Die Vorlagen sind aber auch für andere Geschichten einsetzbar. Hier der ganze Artikel in einer PDF.

Für die Burg mit den Weinkorkenrittern braucht man:

Eine schwarze, leere Schale von frischen Champignons
Goldfolie
Grünes Moosgummi
Klebefilm, Klebstoff und eine Klebeunterlage
Eine Schere und eine Zange
Zahnstocher
Eine Spanholzplatte oder dicke Platte aus dicker Pappe
Netzartiges Band
Weinkorken (gibt es auch zu kaufen, z. B. im Internet)
Filzstift
Zwei alte schwarze Filmdöschen oder Papprollen für die Türme
Rote und gelbe Pappe

Herstellung:

Weinkorken mit Gesichtern bemalen. Mit einer Zange Zahnstocher als Arme in die Korken schieben, dann die heraushängenden Spitzen der Zahnstocher wegkürzen. Ebenso die Pferde herstellen. Die Innenseite der Champignondose mit Goldfolie auskleiden und den Dosenboden mit gelber Pappe bedecken. Das obere Teil der Dose mit Netzband versehen, darüber Burgzinnen aus einem Stück Moosgummi anbringen. Zwei Büsche aus Moosgummi schneiden. Zwei Türme aus alten Filmdosen oder Papprollen herstellen und mit roten Pappdächern bedecken. Alles auf einer Platte aus Holz oder Pappe arrangieren. Was hier wohl alles für Abenteuer zu erleben sind?

Das Stickbild ist für Kinder, die bereits eine gewisse Fingerfertigkeit und Geduld haben. Jüngere Kinder können es einfach nur ausmalen. Ein echter Hingucker!

Für das Stickbild braucht man:

Einen Ausdruck der Stickvorlage auf dünner Pappe
Eine größere Stopfnadel und ein hölzernes Schaschlikstäbchen
Hübsche, dicke Kordel (die hier verwendete glänzende blaue Kordel ist etwa 2 mm breit)
Stifte und Malunterlage
Einen schönen Platz zum Aufhängen

Herstellung:

Das Stickbild auf einer Unterlage ausmalen. Sich dabei überlegen, welche Linien man besticken möchte. Christliche Perlen hat sich für die Linie mit den beiden großen Türmen sowie für die zwei hinteren Spitzdächer entschieden. Die Linien an den weißen Stellen zwischen den Strichen mit einer Nadel vorstechen, dann die Löcher mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen aufweiten. Ein ausreichend langes Stück Kordel einfädeln. Vorsichtig die Linien entlang nachsticken, damit die Pappe nicht reißt. Auf der Rückseite eine Schlaufe zum Aufhängen schaffen. Fertig! Wo soll das hübsche Werk nun hängen?

Möchte man die nachfolgende Zeichnung anstelle der PDF vom Artikelanfang speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man das Zahlenbild anstelle der PDF vom Artikelanfang speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Burgen aus Naturmaterialen

Burgen lassen sich auch prima aus Naturmaterialien bauen, vielleicht sogar als Wettbewerb (Zeitvorgabe? Kamera bereithalten!). Ob man mit den Kindern durch Wald und Wiese oder am Strand entlang streift, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Selbstverständlich darf die Natur dabei nicht zerstört werden und alles ist sauber zu hinterlassen. Nachfolgend zwei Strandburgen, die gerne für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden dürfen. Das erste Modell hat Christliche Perlen rasch aus Steinen gelegt, das zweite wurde am Strand gesehen, als die Erbauer bereits gegangen waren.

Hier noch einmal der ganze Artikel in einer PDF. Weitere Anregungen zum Thema Burg findet man in der Bastellinkliste unter den Stichworten Burg, Waffenrüstung und Wagen. Ein anderes Strandbild von Christliche Perlen gibt es hier.

Christliche Bilder für WhatsApp und Co

Bilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Zur Übersicht der E-cards und Grafiken.

Täubchen

Täubchen

Täubchen, du auf dem Dache dort,
sage, was girrst du in einem fort,
wendest das Köpfchen so her und hin?
T.: Weil ich so gar zu fröhlich bin,
weil mich vom Himmel der Schöpfer mein
wärmt mit dem lieben Sonnenschein.

Droben das Täubchen girrte so,
unten der Knabe spielte froh,
mochten am lieben Sonnenschein
jedes sich recht von Herzen freun.
Und vom Himmel der Schöpfer sah
gerne die Lust der beiden da.

Text von Johann Wilhelm Hey, 1789-1854
Illustration von Otto Speckter

Diospi Suyana – Das Krankenhaus des Glaubens

Diospi Suyana – Das Krankenhaus des Glaubens

Das Ehepaar John aus Wiesbaden hatte den Traum, für die Ärmsten in Peru ein Krankenhaus zu bauen. Erstaunliche Dinge machten dies möglich. Ein erfahrener Bauingenieur zog für zwei Jahre mit seiner Frau nach Peru, um den Bau des Krankenhauskomplexes umsonst zu leiten und verlängerte dann noch für die Errichtung einer zugehörigen Schule. Ein Unbekannter schickte überraschend 600 Sack Zement im Wert von 5000 Dollar auf einem großen Lastwagen. Dann spendete er das Dachgerüst aus Eisen kurz vor der Regenzeit, die Bohrung nach Grundwasser und noch mehr. Siemens schenkte einen neuen Computertomographen, Dräger modernste Medizin- und Beatmungsgeräte. Die Firma B. Braun trug Instrumente, Infusionen und Medikamente für einige hunderttausend Dollar bei. Impsat Peru steckt mit mehreren hunderttausend Dollar hinter der Satellitenanlage. Der reservierte Chef von Diesel MTU spendete ein wertvolles Notstromaggregat. Angestellte, Beamte und Hausfrauen trugen und tragen jedoch die Hauptsumme für das Krankenhaus Diospi Suyana zusammen. Und nicht zuletzt fanden sich zahlreiche Ärzte, Schwestern, Handwerker sowie sonstiges Personal aus aller Welt, die kostenlos nicht selten drei Jahre vor Ort arbeiten. Nachfolgend ein Kurzvideo des Krankenhauses.

Hier geht es zur Webseite von Diospi Suyana.

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Meins

Meins

Mein Job
Meine Hobbys
Mein Hund
Mein Geld
Meine Karriere
Mein Style
Meine Kleidung
Meine Wohnung
Mein Auto
Meine Ruhe
Mein Handy
Mein Computer
Mein Profil
Mein Fernseher
Mein Stammlokal
Meine Mannschaft
Meine Interessen
Meine Rechte
Meine Freiheit
Meine Meinung
Meine Zukunft
Meine Vorsorge
Meine Rente
Meine Gesundheit
Meine Ernährung
Mein Schlaf
Mein Ruhm
Meine Freizeit
Meine Sammlung
Mein Garten
Mein Urlaub

Armer Mensch.

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Jakobs Leiter Ausmalbilder / Jacobs Ladder Coloring Pages

Jakobs Leiter Ausmalbilder / Jacobs Ladder Coloring Pages

Ausmalbilder zu Jakobs Leiter, auch als einfaches Puzzle. Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF. Die Bilder passen zu  1. Mose 28,10-22. Möchte man eine Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Here all simple jigsaws to cut / coloring pages of Jacobs ladder from this article in one pdf. The pictures belong to Genesis 28,10-22. If you want to save a single coloring page instead of the pdf ahead, please click before saving just one time with the left mousebutton unto it to make it bigger.

Puzzles

In der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderliste findet man jeweils unter dem Stichwort Jakobs Leiter mehr zum Thema.

All english articles for children.

Sin – You – Christ / Sünde – Du – Christus

Christliche Wallpaper

Eine wachsende Rubrik sehr schöner christlicher Wallpaper findet man bei Gladium Spiritus. Nachfolgend nur eine Auswahl davon im Kleinformat. Auch zu anderen Themen ist die Webseite immer ein paar Klicks wert.

Vielen Dank an Gladium Spiritus für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe der Bilder!

Die Schöpfung

Schöpfung bewahren

Das Rauschen des Meeres, ein singendes Kind,
die Sonne am Morgen, der säuselnde Wind.
Die Lieder der Vögel, die Muscheln im Sand,
die blühende Rose, das duftende Land.
Die tönende Geige, der fallende Schnee,
die schleichenden Nebel, der glücksgrüne Klee.
Der Wal in den Meeren, die Wüsten der Welt,
der hellblaue Himmel, ein blühendes Feld.
Die Sterne, die leuchten, ein glitzernder Stein,
der Wald in den Tropen, der kühlende Hain.
Die Wunder der Erde hat Gott uns geschenkt,
den Blick auf die Schönheit der Schöpfung gelenkt.
Wir sollen bewahren, doch noch sind wir blind,
beschütze die Erde, es ist für dein Kind.

H.G. Wigge

Waldspaziergang

Ein Mensch, den Sinn des Lebens suchend,
dabei nur selten Siege buchend,
ging einst spazieren, tief im Wald,
bewundernd Töne und Gestalt.

Er hörte dort die Vöglein singen,
sah Hasen durch die Büsche springen,
entschleunigt, froh und sorgenfrei-
sie sahen glücklich aus dabei.

Die Tiere lebten vor sich hin
ganz ohne Fragen nach dem Sinn,
von Leistungsdruck und Stress befreit
und ohne Druck verplanter Zeit.

Der Mensch, erdrückt von tausend Sachen,
die Leben scheinbar leichter machen,
der sieht, als er Natur genießt,
dass Lebenssinn sich ihm erschließt.

Erkennt des Schöpfers klare Spur,
an jenem Tag in der Natur.
Beschloss sein Leben flugs zu ändern:
Mit Gott als Mitte statt an Rändern!

H.G. Wigge

Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Verlosung auf „Familien leben mit Gott“

Verlosung auf „Familien leben mit Gott“

Marthas Webseite Familien leben mit Gott ist nicht nur herzerfrischend und äußerst nett zu lesen. Bis Montag kann man dort auch noch an einer Verlosung teilnehmen. Viel Spaß dabei!

Anweisungen der Bibel für die Augen

Anweisungen der Bibel für die Augen

Die Augen – was wir mit ihnen ansehen, beeinflusst unser Leben. Die Dinge, die wir bewusst ansehen, werden Einfluss auf uns haben, selbst wenn man das nicht wahrhaben möchte. Solche Bilder bleiben mitunter für viele Jahre in unserem Gedächtnis und wecken Gefühle, wenn sie wieder hochkommen. Sieht die Nachbarin oder der Kollege in unseren Augen gut aus, liegt es an uns, ob wir dieser Person schöne Augen machen wollen. Sehen wir Dinge, die uns gefallen, aber nicht gehören, müssen wir die Entscheidung treffen, sie nicht zu nehmen. Entschließen wir uns, Horrorfilme anzuschauen, werden sie uns abstumpfen lassen. Sehen wir Menschen in Not, so müssen wir beschließen, ob wir ihnen helfen wollen, oder nicht. Da uns die Augen prägen werden, gibt die Bibel eine Reihe von Anweisungen zu ihnen. Nachfolgend wird eine Auswahl davon aufgeführt. Grünes Licht steht für die Dinge, auf die wir laut Bibel ein besonderes Augenmerk richten sollten. Orange sind die Bereiche, wo wir vorsichtig sein sollten, sinnvolle Grenzen nicht zu überschreiten. Und rot zeigt an, dass wir wohltun, hiervor unsere Augen zu bewahren.

Grün:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Psalm 121,1-2

Meine Augen sehen stets zu dem Herrn; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen. Psalm 25,15

Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; denn er ist mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben. Psalm 16,8

Die Befehle des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz; die Gebote des Herrn sind lauter und erleuchten die Augen. Psalm 19,9

Ein gütiges Auge wird gesegnet; denn er gibt von seinem Brot den Armen. Sprüche 22,9

Orange:

Lass deine Augen nicht fliegen nach dem, was du nicht haben kannst; denn dasselbe macht sich Flügel wie ein Adler und fliegt gen Himmel. Sprüche 23,5

Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn nun dein Auge einfältig ist, so ist dein ganzer Leib licht; so aber dein Auge ein Schalk ist, so ist auch dein Leib finster. Lukas 11,34

(Gott) Wende meine Augen ab, dass sie nicht sehen nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege. Psalm 119,37

Wer dem Armen gibt, dem wird nichts mangeln; wer aber seine Augen abwendet, der wird viel verflucht. Sprüche 28,27

Habe ich den Dürftigen ihr Begehren versagt und die Augen der Witwe lassen verschmachten? Hiob 31,16

Rot:

Hoffärtige Augen und stolzer Mut, die Leuchte der Gottlosen, ist Sünde. Sprüche 21,4

Denn du (Gott) hilfst dem elenden Volk, und die hohen Augen erniedrigst du. Psalm 18,28

Du Menschenkind, du wohnst unter einem ungehorsamen Haus, welches hat wohl Augen, dass sie sehen könnten, und wollen nicht sehen, Ohren, dass sie hören könnten, und wollen nicht hören, sondern es ist ein ungehorsames Haus. Hesekiel 12,2

Sie haben Augen voll Ehebruchs, lassen sich die Sünde nicht wehren, locken an sich die leichtfertigen Seelen, haben ein Herz, durchtrieben mit Geiz, verfluchte Leute. 2. Petrus 2,14

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Matthäus 7,3-4

Aber deine Augen und dein Herz stehen nicht also, sondern auf deinen Geiz, auf unschuldig Blut zu vergießen, zu freveln und unterzustoßen. Jeremia 22,17

Siehe, hier bin ich; antwortet wider mich vor dem Herrn und seinem Gesalbten, ob ich jemandes Ochsen oder Esel genommen habe? ob ich jemand habe Gewalt oder Unrecht getan? ob ich von jemandes Hand ein Geschenk genommen habe und mir die Augen blenden lassen? so will ich’s euch wiedergeben. 1. Samuel 12,3

Liebe den Schlaf nicht, dass du nicht arm werdest; lass deine Augen wacker sein, so wirst du Brot genug haben. Sprüche 20,1

*  * * * *

Die Bibelstellen entstammen der revidierten Lutherübersetzung von 1912. Der Artikel von Christliche Perlen ist für nicht kommerzielle Zwecke zur Vervielfältigung freigegeben.

Nachtrag: Gladium Spiritus hat zu 11 Versen dieses Artikels ein hübsches Hintergrundbild für den PC angefertigt. 😀

Pfingsten basteln

Pfingsten: die Erfüllung der Jünger Jesu mit seinem Heiligen Geist. Nachzulesen in der Apostelgeschichte 2 der Bibel. Oder auch nachzubasteln: Petrus und noch ein Jünger loben feurig und freudig Gott.

Für die Pfingstfiguren braucht man:

Einen Ausdruck der Vorlage aus der PDF von diesem Artikel
Schere, Klebstoff und Unterlage
Buntstifte

Herstellung:

Die beiden Figuren ausmalen und inklusive der rechteckigen Flächen dahinter ausschneiden.
Die Flächen so nach hinten biegen, dass man sie überlappend zusammenkleben kann. Nach dem Kleben noch etwas antrocknen lassen.

Möchte man die Pfingstvorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Ein Augenzeuge berichtet vom ersten Pfinsten

Ein Augenzeuge berichtet vom ersten Pfinsten

Nie vergesse ich den Tag, an dem ich auf dem Heimweg durch Jerusalem dieses ungeheure Brausen hörte. Es kam plötzlich, wie ein gewaltiger Wind, der mit Wucht in ein Haus nicht weit von mir entfernt hineinfegte. Gerade noch konnte ich meine Kappe festhalten, dass sie nicht davonflog. Auch die anderen Leute in meiner Nähe hatten mit der Sturmböe zu kämpfen. Ihre Kleider flatterten nur so, während sich manche an Bäumen oder einer Mauer festklammerten. Das Haus jedoch schien den Wind regelrecht anzusaugen, während die anderen Häuser im Umfeld eigentlich unbeteiligt blieben. Es war mysteriös. Vorhänge wehten weit aus den Fenstern und laute Männerstimmen drangen heraus. Ich konnte hören, dass sie Gott lobten. Die Tonlagen klangen euphorisch, so dass ich mich fragte, was da wohl los sei. Als der Wind etwas abgeflacht war, eilte ich näher und warf einen Blick durch die Fenster. Der Raum war voller Leute, die ihre Hände erhoben hatten und lauthals beteten. Einige knieten, andere liefen in innerer Bewegung auf und ab. Das Erstaunlichste jedoch waren die Feuerflammen über ihren Häuptern. Noch nie hatte ich so etwas gesehen. Ein Schauer durchlief mich, während ich fassungslos versuchte, zu verstehen, was hier vor sich ging. Jeder betete sein eigenes Gebet. Es war ein Wirrwarr an Sprachen, die ich nur zum Teil verstand.
Weitere Menschen aus den umliegenden Häusern kamen hinzu, um die Ereignisse mitzuverfolgen. Einige von ihnen waren aus anderen Ländern nach Jerusalem gezogen und erschraken nun, als sie die Beter in ihren eigenen Mundarten reden hörten. Sie fragten sich: „Wieso hören wir diese einheimischen Leute die großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden?“ Die Hinzugekommenen waren immerhin Parther, Meder und Elamiter, dazu Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadocien, aber auch aus Pontus, Asien und Phrygien. Außerdem gab es Zugezogene aus Pamphylien, Ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin. Nicht zu vergessen die hier weilenden Römer, Juden und Proselyten, sowie Kreter und Araber.
Inzwischen hatte sich eine riesige Menschenmenge angesammelt, wohl auch deshalb, weil etliche Beter aus dem Haus getreten waren und weithin zu vernehmen waren. Die Zuschauer waren schockiert und berieten miteinander, wie die Geschehnisse einzuordnen seien. Einige spotteten, die Männer seien betrunken, doch das glaubte ich nicht. Womit waren dann die Feuerflammen über den Leuten zu erklären? Hier musste etwas anderes vorliegen.
Schließlich trat eine Gruppe von einem Dutzend Männern vor, von denen der Anführer (man nannte ihn Petrus) eine längere Ansprache begann: „Männer von Judäa, und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmet zu Ohren meine Worte! Denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist: „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geiste ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geiste ausgießen, und sie werden weissagen…“
Petrus berichtete dann von Jesus, dem berühmten Prediger und Wundervollbringer, den man vor einiger Zeit gekreuzigt hatte. Jeder hier im Umkreis hatte davon gehört. Eifersüchtige Priester hatten für das Todesurteil Jesu gesorgt. Allerdings behauptete dieser Sprecher mit seiner Gruppe steif und fest, dass Jesus, der in einer Felsengruft begraben wurde, noch bevor er verwesen konnte, von den Toten auferstanden war. Petrus und die anderen bezeugten dabei, dass Jesus ihnen begegnet war, dann aber nach einer Reihe an Tagen zum Himmel auffuhr. Er erklärte dies auch logisch mit Bibelworten des Königs David. Mehr noch, Petrus beanspruchte sogar für Jesus, dass dieser der Messias, der mit Gottes Geist Gesalbte sei, den so viele Propheten schon angekündigt hatten.
Die Ansprache des Mannes ging mir durch und durch. Ich konnte sehen, dass es den Umstehenden ähnlich ging. Das hier war von Gott, es gab keinen Zweifel. Es war genau so echt, wie die Taten des berühmten Jesus gewesen waren. Es gab einfach unzählige Berichte davon, die niemand leugnen konnte.
Inzwischen war eine riesige Menschenmenge zusammengekommen, die den Worten von Petrus zuhörte. Es waren sicher einige Tausend, die dicht zusammengedrängt versuchten, alles mitzuverfolgen. Die Leute fragten erschüttert: „Was sollen wir tun, Brüder?“ Petrus antwortete: „Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gehört die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele irgend der Herr, unser Gott, herzurufen wird.“ Petrus sprach noch lange weiter und viele nahmen seine Worte an. Man taufte die Leute auf den Namen Jesu, mich ebenso. Ich fühlte, wie der Geist Gottes auch in mich hineinströmte. Es war herrlich, wie ein Traum. Noch nie hatte ich mich Gott so nahe gefühlt. Wir waren an diesem Tag etwa dreitausend Menschen, die dazugekommen waren. Und das war erst der Anfang! Es stießen täglich mehr zur Gemeinde. Natürlich besuchten wir weiter die Predigten. Wir feierten aber auch das Abendmahl und beteten viel. Das Beste aber waren die Wunder, die Jesus durch die Männer tat. Wie viel Ehrfurcht bewirkte dies in den Leuten! Die Gemeinschaft untereinander war wunderbar. Man teilte, was man hatte, und traf sich jeden Tag im Tempel. Alle lobten Gott und die Gemeinde war angesehen beim ganzen Volk.
Schließen auch Sie sich Jesus an und werden Leser und Täter seiner Worte im Neuen Testament! Bitten Sie ihn, Sie mit seinem göttlichen Geist zu erfüllen. Es wird Ihr Leben über die Maßen wertvoll machen!

Der Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Das Originalereignis kann in Apostelgeschichte 2 nachgelesen werden. Erfahren Sie mehr über Jesus! Lesen Sie das Neue Testament. Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln gibt es hier.

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Sprachenwirrwarr

Sprachenwirrwarr

So ein Wirrwarr! Alle reden in den unterschiedlichsten Sprachen durcheinander. Was für ein Lärm! Was geht da eigentlich vor sich? Finde es heraus!

A=! Ä=° B=§ C=+ D=/ E=$ F=* G=? H=< I=x J=> K= # L=( M=; N=) O=: Ö=[ P={ Q=} R=~ S=© ß=“ T=@ U=I Ü=£ V=« W=\ X=½ Y=» Z=^

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!{:©@$(?$©+<x+<@$    ^\$x,    «$~©$    $x~©    §x©    ©$+<©,    $(§$~*$(/$~    £§$~©$@^I)?    1905.

Hier das Rätsel als PDF. Möchte man das nachfolgende Blatt anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Die Lösung steht hier in den ersten sechs Versen.

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Dass es auf der armen Erde

Dass es auf der armen Erde

1.) Dass es auf der armen Erde
unter deiner Christenschar
wieder einmal Pfingsten werde
Herr, das mache gnädig wahr.
Fache neu der Liebe Flammen
in den kalten Herzen an.
Füge, was entzweit, zusammen,
dass man Eintracht sehen kann.

2.) Mache alle kranken Glieder
rüstig, kräftig und gesund.
Lass die erste Liebe wieder
einen unsern Christenbund,
dass bald wieder nur der Eine,
große, heilge Gottesgeist
sichtbar sei in der Gemeinde,
welche Christi Kirche heißt.

3.) Ach, es drang der Geist der Hölle
furchtbar in die Welt herein.
Selbst der Kirche heilge Schwelle
suchte Satan zu entweihn.
Mancher brachte fremdes Feuer
auf den heiligen Altar,
weil er eben kein getreuer
Zögling Deines Geistes war.

4.) Rüste Deines Geistes Streiter
mit des Geistes Waffen aus.
Zieh der Kirche Grenzen weiter
und erfülle jedes Haus.
Mach in jeder Seele Pfingsten
nach dem Ostermorgenrot,
dass auch keines der Geringsten
bleibe noch in Sünden tot.

5.) Also lass des Geistes Wehen
in der ganzen Christenheit,
Jesus, heute neu erstehen.
Gib uns Glaubensfreudigkeit,
dass in jeder Christgemeinde
nah und fern, zu Berg und Tal
Deines Geistes Macht erscheine.
Pfingsten werde überall!

Text: Leonhard Meisser, 1847
Musik: Halle, 1704. Hörprobe h i e r.
Diverse Notenblätter hier weiter unten.

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Himmelfahrt basteln

Man braucht:
Die PDF mit Anleitung und Vorlage
Daraus einen Ausdruck des Entwurfs
Watte, Buntstifte, Schere, flüssigen Klebstoff, Malunterlage

Herstellung:
Die Abbildung ausmalen und die Teile der Vorlage ausschneiden. Beide Klebeflächen an den Enden von Jesus nach innen umknicken. Die zwei Jesusteile nun hinten am Kopf, Oberkörper und den Händen zusammenkleben. Dabei die untere Hälfte seines Körpers ohne Klebstoff lassen und erst die Klebeflächen unten am Kleidersaum wieder zusammenkleben. Jesus nun mit viel Leim auf der Mitte einer Wattewolke befestigen. Außen herum beliebig viele Wolken und Vögel aufkleben. Vorsichtig transportieren. Wolken sind empfindlich!

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Die Geschichte von Christi Himmelfahrt kann man in Apostelgeschichte 1, 1-14 in der Bibel nachlesen. Alle Bastelartikel zu Himmelfahrt untereinander oder alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt untereinander. Die Ausmalbilder zu Himmelfahrt, Texte zu Himmelfahrt, Himmelfahrtskarten, Himmelfahrtsquizze, Himmelfahrtslieder oder Himmelfahrtsrollenspiele.

Bitten zum Tage

Bitten zum Tage

 Oh Vater, schenk mir Freude,
für diesen neuen Tag,
dass ich das Licht der Sonne,
als dein Werk loben mag.

 Oh Vater, schenk mit Freunde,
ein Ohr, das mich auch hört,
ein Mund der mit mir redet,
ein Mensch, der mich versteht.

 Oh Vater, schenk mir Liebe,
die ich an jedem Tag,
an alle Lebewesen,
auch weitergeben mag.

 Oh, schenke mir Gesundheit,
die Kraft, dein Werk zu tun,
damit im Werk zum Nächsten,
ich brauche nicht zu ruhn.

 Ich dank dir Herr am Morgen,
ich dank dir Herr zur Nacht,
das du mein Leben leitest,
das du so wohl gemacht.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

http://lyriktraum.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

A Fathers Day Tribute

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Vatertagslied

Mein Vater ist ein Wundermann

(Lied zum Vatertag oder zum Geburtstag des Vaters –
Melodie: Mein Vater war ein Wandersmann)

1.) Mein Vater ist ein Wundermann,
das liegt mir noch im Blut.
Denn er traut Gott und handelt recht,
so gelingt alles gut.
Faleri, falera,
faleri, Falera ha ha ha ha ha
Faleri, falera,
so gelingt alles gut.

2.) Mein Vater ist ein Wundermann,
gerät niemals in Wut,
der da ist für uns allezeit,
der stark ist und voll Mut.
Faleri, falera,
faleri, Falera ha ha ha ha ha
Faleri, falera,
der stark ist und voll Mut.

3.) Mein Vater ist ein Wundermann,
der Vielen helfen tut.
Deshalb hat ihn auch jeder gern
und zieht vor ihm den Hut.
Faleri, falera,
faleri, Falera ha ha ha ha ha
Faleri, falera,
und zieht vor ihm den Hut.

Hier ein Video mit drei Instrumentalstrophen:
https://www.youtube.com/watch?v=3lR0d9Jyj-Y

Dieser Liedtext wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier der Liedtext als PDF. Alle Artikel der Kategorie Vatertag untereinander.

Aquarium basteln

Ein tolles Projekt für einen Regentag oder nicht zuletzt auch als Geschenkidee: wir basteln ein Aquarium. Fische kommen zudem in vielen biblischen Geschichten vor (Z. B. dem wundersamen Fischzug von Petrus in Lukas 5, oder als Petrus in Matthäus 17,27 den Fisch mit Münze angelt). Also würde sich diese Bastelarbeit auch in verkleinerter Variante für die Kinderstunde anbieten.

Das Aquarium ist nicht nur dekorativ, sondern da trocken,  🙂 auch sehr pflegeleicht. Eigentlich wollte ich es schon länger posten, kam jedoch nie dazu. Da ich inzwischen die Objekte dieses Artikels nicht mehr alle sicher ihren Erschaffern zuordnen kann, hier nur an alle Beteiligten ein generelles Danke. Hat viel Spaß gemacht!

Man braucht:

Den Artikel mit Anleitung als PDF
Ein Glas mit Verschluss und ausreichend großer Öffnung für die eigene Hand
Gegebenenfalls etwas Blumensteckmasse und Heißklebepistole zum Befestigen (nur für Erwachsene – Verbrennungsgefahr!)
Sand, eventuell auch gefärbten Sand
Muscheln, Steine, Zweige
Moosgummi in verschiedenen Farben für die Fische, es geht aber auch farbige Pappe
Stifte zum Fischzeichnen auf dem Moosgummi
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Gräser und Blätter z. B. aus Seidenblumensträußen als Algen
Fischernetzartiges Band / Stoff
Glassteine

Herstellung:

Bei größeren Gläsern kann es sinnvoll sein, zunächst etwas trockene Blumensteckmasse mit Heißkleber auf dem Boden des Glases zu befestigen, in der die eingesteckten Teile besser halten als im bloßen Sand. Da bei Heißkleber Verbrennungsgefahr besteht, sollte dies jedoch nur von erwachsenen Personen durchgeführt werden.
Dann wird die Steckmasse mit Sand bedeckt. Dekorativ kann auch Sand in verschiedenen Farben wirken. In den Sand werden nun Zweige, Gräser und Blätter als Algenlandschaft gesteckt.
Auf Moosgummi oder Pappe zeichnet man Fische vor, die anschließend ausgeschnitten und an die Zweige geklebt werden. Bitte Klebeunterlage verwenden!
Das Ganze kann mit Muscheln, Steinen, Glassteinen und fischernetzartigem Band abgerundet werden.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Wer lieber eine Gartenlandschaft im Glas erschaffen möchte, findet hier als Anregung das Minigewächshaus.

Christ fuhr auf gen Himmel

Christ fuhr auf gen Himmel

1.) Christ fuhr auf gen Himmel,
was sandt er uns hernieder?
Den Tröster, den Heiligen Geist ;
dem sollen wir glauben allermeist.
Halleluja.

2.) Wär er nicht hingangen,
der Tröster wär nicht kommen;
seit dass er hingangen ist,
so haben wir den Geist durch Jesum Christ.
Halleluja.

3.) Gen Himmel fuhr der heilig Christ,
der aller Welt ein Heiland ist.
Halleluja, Halleluja, Halleluja,
Halleluja.

 Christoph Söll, 1517-1552

Melodie: Christ ist erstanden. Noten und Hörproben.
Weitere instrumentale Hörprobe oder etwas anderer Text.

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Gebet für Väter

Gebet für unsere Väter

Lieber Vater im Himmel,

danke, dass Du zu uns wie ein Vater bist und wir Deine Kinder sein dürfen. Du sorgst für uns und wir dürfen immer zu Dir kommen. Du bist allezeit für uns da.
Als himmlischer Vater hast Du auch ein großes Herz für die Väter unserer Welt. Du hast sie und uns geschaffen. Familie war Dein Plan und Du möchtest in Gemeinschaft mit uns leben.
Danke, dass Du uns Väter geschenkt hast, die uns so lieben und so treu für uns sorgen. Die uns gute Dinge lehren und uns helfen, dieses Leben zu meistern. Die ein offenes Ohr für uns haben und uns schützen. Dabei zeigen sie auch ein Stück von Deinem Wesen. An unseren Vätern können wir erkennen, wie gut Du es mit uns meinst.
Darum danken wir Dir für dieses alles, bitten aber auch, Du wollest unseren Vätern das Viele zurückgeben, was sie für uns getan haben und noch tun. Bewahre sie bitte vor Bösem. Steh ihnen bei in den umfangreichen Aufgaben eines Vaters, Ehemanns, im Berufsleben und wo immer sie sind. Hilf ihnen, alle Dinge gut zu bewerkstelligen und lenke sie durch Deinen heiligen Geist.
Sei allezeit mit ihnen, schenke ihnen bitte Deinen Segen und stärke ihren Glauben. Lasse sie standhaft sein, damit die Menschen sehen, dass sie echte Männer Gottes sind. Und auch so werden wollen wie sie. Schenke, dass auch die Ihren in Deinen Wegen gehen.
Erfülle unsere Väter mit Kraft, mit Freude, mit Frieden, mit Weisheit, mit Gesundheit und gib auch Harmonie in unseren Familien.
Gib ihnen und uns bitte stets, was wir brauchen, auch an irdischer Habe. Und wo noch etwas Gutes ist, das wir für unsere Väter erbitten können, da wollest Du es bitte auch noch hinzufügen.
Danke, lieber Vater im Himmel! Danke für all Deine große Liebe und danke auch für Jesus, Deinen Sohn, dessen Worte so viel von Dir berichten. Wir ehren Deinen Namen für alles! Amen.

Das Gebet und / oder die Karte von christlicheperlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.  Alle Artikel über Vatertagskarten oder Vatertagstexte untereinander. Alle Artikel der Kategorie Vatertag untereinander. Hübsche Geschenkideen findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Vatertag.

Mothers Day God Bless Loop / Countdown

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Bibelstellen zum Vatertag

Bibelstellen zum Vatertag

Der Vater eines Gerechten freut sich; und wer einen Weisen gezeugt hat, ist fröhlich darüber. Sprüche 23,24

Lass sich deinen Vater und deine Mutter freuen, und fröhlich sein, die dich geboren hat. Sprüche 23,25

Kindeskinder sind die Krone der Alten, und der Kinder Schmuck sind ihre Väter. Sprüche 17,6

Ein weiser Sohn ist seines Vaters Freude; aber ein törichter Sohn ist seiner Mutter Grämen. Sprüche 10,1

Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben. Johannes 3,35

Ich war ein Vater der Armen; und die Sache des, den ich nicht kannte, die erforschte ich. Hiob 29,16

Denn ich habe mich von Jugend auf gehalten wie ein Vater, und von meiner Mutter Leib an habe ich gerne getröstet. Hiob 31,18

Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6,36

Gott, wir haben’s mit unsern Ohren gehört, unsre Väter haben’s uns erzählt, was du getan hast zu ihren Zeiten vor alters. Psalm 44,2

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt. 2. Mose 20,12

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der Herr, dein Gott, geboten hat, auf dass du lange lebest und dass dir’s wohl gehe in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird. 5. Mose 5,16

Und wenn ihr diese Rede hört und haltet sie und darnach tut, so wird der Herr, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit, die er deinen Väter geschworen hat, 5. Mose 7,12

Und der Herr, dein Gott, wird dir Glück geben in allen Werken deiner Hände, an der Frucht deines Leibes, an der Frucht deines Viehs, an der Frucht deines Landes, dass dir’s zugut komme. Denn der Herr wird sich wenden, dass er sich über dich freue, dir zugut, wie er sich über deine Väter gefreut hat, darum dass du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchest, zu halten seine Gebote und Rechte, die geschrieben stehen im Buch dieses Gesetzes, so du dich wirst bekehren zu dem Herrn, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele. 5. Mose 30,9-10

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Christi Himmelfahrt Ausmalbilder

Christi Himmelfahrt Ausmalbilder

Nachfolgend die bunte Bilderserie zu Christi Himmelfahrt noch einmal in Schwarz-Weiß. Nach Apostelgeschichte 1,2-14 der revidierten Bibelübersetzung Luthers von 1912, teilweise angepasst auf den heutigen Sprachgebrauch.
Hier die schwarz-weiße Bilderserie als PDF. Möchte man einzelne Bilder anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus hatte den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist eine Reihe an Befehlen erteilt. Er hatte sich ihnen nach seinem Leiden mancherlei Male lebendig erzeigt. Vierzig Tage lang ließ er sich nach seiner Auferstehung unter ihnen sehen und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

Und als er sie versammelt hatte, befahl er ihnen, dass sie nicht von Jerusalem wichen, sondern warteten auf die Verheißung des Vaters, welche sie von ihm bekommen hatten. „Denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht mehr viele Tage entfernt“, sagte Jesus.

Die aber, so zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: „Herr, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel?“ Er aber sprach zu ihnen: „Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat; sondern ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“

Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird wiederkommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“

Da wandten sie um gen Jerusalem von dem Berge, der da heißt Ölberg, welcher ist nahe bei Jerusalem und liegt einen Sabbatweg davon. Und als sie hineinkamen, stiegen sie auf den Söller, wo sich Petrus und Jakobus, Johannes und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, des Alphäus Sohn, und Simon Zelotes und Judas, des Jakobus Sohn normalerweise aufhielten. Diese alle waren stets beieinander einmütig mit Beten und Flehen samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesus, und seinen Brüdern.

Hier noch einmal die schwarz-weiße Bilderserie als PDF. Bastelidee: das Bild von Jesu Himmelfahrt (es ist die Vorlage vor dem Engelbild) ausmalen und die Wolken mit Watte bekleben.

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Himmelfahrt Bilderserie

Eine Bilderserie über Christi Himmelfahrt zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Nach Apostelgeschichte 1,2-14 der revidierten Bibelübersetzung Luthers von 1912, teilweise angepasst auf den heutigen Sprachgebrauch.
Hier die bunte Bilderserie als PDF, alternativ gibt es sie noch einmal in Schwarz-Weiß.

Jesus hatte den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist eine Reihe an Befehlen erteilt. Er hatte sich ihnen nach seinem Leiden mancherlei Male lebendig erzeigt. Vierzig Tage lang ließ er sich nach seiner Auferstehung unter ihnen sehen und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

Und als er sie versammelt hatte, befahl er ihnen, dass sie nicht von Jerusalem wichen, sondern warteten auf die Verheißung des Vaters, welche sie von ihm bekommen hatten. „Denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht mehr viele Tage entfernt“, sagte Jesus.

Die aber, so zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: „Herr, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel?“ Er aber sprach zu ihnen: „Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat; sondern ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“

Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird wiederkommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“

Da wandten sie um gen Jerusalem von dem Berge, der da heißt Ölberg, welcher ist nahe bei Jerusalem und liegt einen Sabbatweg davon. Und als sie hineinkamen, stiegen sie auf den Söller, wo sich Petrus und Jakobus, Johannes und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, des Alphäus Sohn, und Simon Zelotes und Judas, des Jakobus Sohn normalerweise aufhielten. Diese alle waren stets beieinander einmütig mit Beten und Flehen samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesus, und seinen Brüdern.

Hier noch einmal die Bilderserie als PDF. Alle Artikel über Himmelfahrtskarten, Texte zu Himmelfahrt oder sämtliche Artikel der Kategorie Himmelfahrt untereinander. Artikel über Himmelfahrtsquizze, Bastelartikel zu Himmelfahrt, Ausmalbilder zu Himmelfahrt, Himmelfahrtslieder oder über Himmelfahrtsrollenspiele.

Die Löwenmama

Die Löwenmama

Es war einmal eine echte Löwenmama, die war sehr klug, kraftvoll, geschickt, schnell und voller Eleganz. So war es auch kein Wunder, dass ihr Ruf weithin erschallte. Jeder bewunderte sie, einschließlich ihres Gatten und der fröhlichen Kinder.
Die Löwenmama wachte sorgsam über ihren Nachwuchs und ließ es an nichts fehlen, was dieser brauchte. Es mangelte auch nie an frischem und besten Essen.
Mit dem Herzen einer Löwin hielt sie böse Menschen und Tiere fern. Mit ihrer Mama konnten die Kinder aber auch viel Spaß haben. So tollten sie gemeinsam herum, liefen über blumige Wiesen oder genossen einfach die sonnigen Tage.
Die Löwenmama lehrte ihre Kinder obendrein alles, was sie wissen mussten, um sich selbst in der Welt zurecht zu finden. Dabei gab sie ihnen ebenfalls ein großes Gottvertrauen mit auf den Weg. „Denn Gott ist sogar noch größer und stärker als Euer Vater hier unten und kann euch in allem helfen. Ihr müsst euch nur täglich mit euren Belangen an ihn wenden und auch das Danken für seinen Beistand nicht vergessen. Dann wird er euch gerne Gelingen schenken.“
Bei so einer klugen, tüchtigen und treuen Mutter war es nur verständlich, dass die Kinder sie von Herzen liebten und ihr immer auf’s Wort gehorchten. So waren sie eine glückliche Familie und mächtig stolz auf einander. Die Kinder aber dankten nicht nur Gott und ihrem Vater für all`das Gute, was sie hatten, sondern auch ihrer wunderbaren Mama. Ganz besonders am heutigen Tag, denn: diese Mama bist Du!

Der Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Aus dem Web: Mama- und Kindergedanken über das Muttersein. Alle Artikel von Christliche Perlen über Muttertagstexte oder der Kategorie Muttertag untereinander.

The Moment You Realize What it Means to Be a Mom

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Mama lebe hoch!

Mama lebe hoch!

Ein Muttertagsvortrag zum Mitmachen für eine fröhliche, verschworene, zum Durchhalten bereite Mannschaft. Vorab wird eine Person bestimmt, die das untenstehende Gedicht vorträgt. Immer, wenn darin „Mama lebe hoch!“ erschallt, beugen alle (außer Mama) sich nach unten, strecken die Arme vor und richten sich mit gestreckten Armen wieder auf, wobei sie ein langezogenes „Hooooch!“ rufen:

Wer wird hoch bei uns geehrt?
Wer nur selten was verwehrt?
Wer hat Hochs fast nur, kein Tief?
Und bei wem es bestens lief?
Das ist hier wohl jedem klar:
das ist unsere Mama!
Darum sag ich dies nur noch:
Unsre Mama lebe hoch! (Alle: „Hooooch!“)

Weil sie die größte Heldin ist:
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Du uns niemals vergisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Gott auch immer mit Dir ist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil wenn sie fort, man sie vermisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie fröhlich macht, was trist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie gleich schlichtet jeden Zwist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Die Feinde fürchten ihre List.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie nicht mit falscher Waage misst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie gern die Friedensflagge hisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie macht noch Gutes selbst aus Mist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil man gern ihr Essen isst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie die treuste Seele ist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie verdient Dank, wie Ihr wohl wisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Du einfach die Beste bist!
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)

Hier der Vortrag als PDF. Die Vervielfältigung des Vortrags und / oder der Muttertagskarte ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Alle Artikel über MuttertagstexteMuttertagskarten oder der Kategorie Muttertag untereinander.

Von Saulus zu Paulus und seine Missionsreisen basteln

Von Saulus zu Paulus und seine Missionsreisen basteln

Saulus bedeutet „der Erbetene“. Doch eines Tages wurde aus ihm Paulus. Das heißt „der Geringe“. Denn Paulus war nicht immer Christ. Im Gegenteil! Er verfolgte die Christen zunächst sogar leidenschaftlich. Bis ihm Jesus begegnete und er seine Taten bereute… Den Bericht hiervon kann man in Apostelgeschichte 9 nachlesen.

Nachfolgend kreative Vorschläge zu Paulus Bekehrung und seinen Missionsreisen. Vielen Dank an Sabrina und Judith für die tollen Anregungen!
Hier der ganze Artikel in einer PDF.

Möchte man die Bilder genauer betrachten oder anstelle der PDF oben einzeln speichern, kann man sie durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern.

Hier sieht man eine liebevoll gestaltete Kulisse mit selbstgebastelten Puppen: Saulus auf dem Weg nach Damaskus, kurz bevor er durch ein ungewöhnliches Licht erblindet. Ganz links sieht man noch den Hohepriester in Jerusalem, ganz rechts auf dem Bild steht Ananias. Die Bäume sind aus geknülltem Verpackungsmaterial. Die Häuser gibt es kostenlos im Web als PDF in Farbe oder Schwarz-Weiß.

Oben noch einmal ein Teil der vorigen Kulisse als Detailaufnahme.

Das blaue Heft ist eine Kurzgeschichte zum Mitnehmen für die Kinder. Die Kids malen aus und kleben. Die Bilder sind von hier. Zusätzlich hat Sabrina einen Text ausgedruckt. Auf der Vorderseite steht: Von Saulus… Zu Paulus und: Saulus mag keine Christen. Er verfolgt sie.
Auf der Rückseite steht: Hananias betet für Saulus, er kann wieder sehen. Saulus ändert seinen Namen in Paulus, wurde Christ und ließ sich taufen. Er folgte nun Jesus nach.

Auf der linken Innenseite des Büchleins steht: Saulus wird von einem hellen Licht geblendet, das Jesus ihm geschickt hat. Jesus sagt Saulus er soll nach Damaskus gehen.
Auf der rechten Innenseite steht: Jesus machte Saulus für 3 Tage blind.

Das große Bodenbild von Paulus hat Judith gezeichnet. Vielen Dank! Es wird anschließend Wanddeko im Kinderraum. Christliche Perlen hat es nachgemalt. Der Mann neben Paulus könnte Ananias, Barnabas, Silas oder ein Mann sein, den Paulus missioniert. Natürlich kann man aber auch nur Paulus ausschneiden.
Möchte man die nachfolgenden Zeichnungen anstelle der PDF vom Artikelanfang einzeln speichern, bitte vorher durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern.

Die Druckvorlagen oben sind rein theoretisch auch für andere biblische Geschichten verwendbar. So könnte man sie z. B. als Jesus und Petrus, Abram und Lot, Jakob und Esau oder Elisa und Gehasi einsetzen. Denkbar ist aber auch der Einsatz nur einer Figur z. B. als Jabez, Jeremia oder Jesaja.

Motiviert macht sich der mutige Paulus auf Missionsreisen, um nun selbst Menschen für Jesus zu gewinnen. Hier sieht man ihn unterwegs im Schiff. Berichte dazu kann man ab Apostelgeschichte 13 nachlesen. Für Paulus auf Reisen hat Sabrina den Himmelfahrtsjesus von Christliche Perlen genommen. Die Landkarte hat sie aus dem Buch „Von Jerusalem nach Rom – Paulus über die Schulter geschaut“. Kostenlose Landkarten von Paulus Reisen gibt es hier und hier weiter unten im Web. Eine Anleitung für das Papierboot findet man hier.

Oben sieht man noch einmal eine Kulisse mit selbstgebastelten Puppen: Paulus auf Reisen. Die Bäume sind wie vormals aus geknülltem Verpackungsmaterial. Die Häuser kostenlos aus dem Web als PDF in Farbe oder Schwarz-Weiß.

Und hier noch einmal der ganze Artikel in einer PDF. Weitere Anregungen zum Thema gibt es unter dem Stichwort Paulus in der Bastellinkliste.

No Longer Slaves

Rachele schreibt großartige Artikel und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ich dort auf ein großartiges Lied gestoßen bin, das ich hier wiedergeben darf (Daaanke!) – traumhaft schön!

Der neue Bund

Der neue Bund

Die Haare jedes Menschen hast einzeln du gezählt.
Als Zeichen deiner Liebe ein Volk dir auserwählt.
Die Pflanzen, alle Blumen, in wunderschöner Pracht,
hast du den Kindern Gottes als Gabe dargebracht.
Die Berge und die Täler schufst du mit leichter Hand,
die Meere und die Flüsse, den heißen Wüstensand.
Die Sonne und die Sterne am weiten Himmelszelt
beweisen jedem Menschen, nur du erschufst die Welt.
Du bist der Gott der Treue, liebst jedes Menschenkind,
doch Macht und Gier und Lüste, die machten Menschen blind.
So sandtest du uns Jesus für deinen neuen Bund,
er starb für unsere Sünden und tat die Botschaft kund:
„Ich bin das Brot des Lebens, ich bin das Licht der Welt,
der Weg und auch die Wahrheit, das Wort, das ewig zählt.
Ich bringe euch den Frieden und die Gerechtigkeit,
wer mich ins Leben bittet, der hat die Ewigkeit!“
Am Kreuz ist er gestorben, doch in der Osternacht,
hat er uns Kindern Gottes den neuen Bund gebracht.
Besiegt sind Tod und Teufel, getilgt die Sündenschuld,
wir dürfen auferstehen durch Gottes große Huld.

H. G. Wigge

 

 

 

 

 

 

Alle Artikel zu Ostertexten oder der ganzen Kategorie Ostern untereinander. Sämtliche Artikel über Bastelideen für Ostern, Ausmalbilder zu Ostern, über Osterfilme, Osterkarten und Bilder, Rollenspiele zu Ostern, Osterquizze, Osterlieder, Palmsonntag, die Auferstehung Jesu, das Abendmahl oder die Fußwaschung.

Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Rollenspiel zur Hochzeit: Für immer

Rollenspiel zur Hochzeit: Für immer

Personen: Schicker Hochzeitsgast im Anzug und Handpuppe Michel (mit Krawatte versehen).

Michel: Ooohhhh, das war aber eine schööööne Trauung!
Hochzeitsgast: Das finde ich auch.
Michel: Nur eins verstehe ich nicht.
Hochzeitsgast: Was denn?
Michel: Der Pfarrer hat gesagt, dass sie jetzt für immer zusammengehören. Warum denn für immer?
Hochzeitsgast: Weil sie sich lieben. Sie lieben sich so, dass sie für immer zusammenbleiben wollen. Das haben sie einander und allen anderen mit der Trauung gezeigt.
Michel: Ach so. Also müssen sie jetzt immer zusammenbleiben.
Hochzeitsgast: Sie dürfen zusammenbleiben. Damit keiner mehr von ihnen alleine ist.
Michel: Ich bin auch manchmal alleine. Besonders im Dunkeln. Kann ich sie da auch heiraten?
Hochzeitsgast: Also heiraten ist eigentlich etwas für zwei Personen. Aber Du kannst immer ihr Freund sein.
Michel: Kann ich als Freund auch immer zwischen ihnen schlafen? Dann bin ich nie mehr alleine.
Hochzeitsgast: Da solltest Du Dir lieber eine eigene Frau suchen.
Michel: Eine eigene Frau? (Sieht sich um.) Hier sind viele Frauen. Welche soll ich denn nehmen?
Hochzeitsgast: Nun ja. Also eine Frau sollte man sich sehr sorgfältig aussuchen. Sie sollte schon zu einem passen. Immerhin möchte man ja sein Leben miteinander verbringen. Also sollte man sie auch lieben und sie einen ebenso.
Michel: Also ich liebe alle Frauen. Zum Beispiel Mama und Oma.
Hochzeitsgast: Ja, aber die sind schon verheiratet. Du musst eine Frau finden, die noch keinen Mann hat.
Michel: Ich frag mal herum.
Hochzeitsgast: Also in der Regel lernt man sich erst mal in Ruhe kennen und unternimmt etwas miteinander. So war es beim Brautpaar ja auch. Sie kennen sich schon lange, haben viel gemeinsam gemacht und so ist auch die Liebe gewachsen.
Michel: Ach ja, die Liiiebe. Seufz.
Hochzeitsgast: Genau. Wenn man sich wirklich liebt, fragt der Mann die Frau, ob sie ihn heiraten möchte.
Michel: Au ja.
Hochzeitsgast: Wenn sie ja sagt, plant man die Hochzeit und fragt den Pfarrer, ob er die Trauung macht. Damit Gott auch seinen Segen und seine Hilfe dazu schenkt.
Michel: Segen und Hilfe von Gott klingt gut. Ist das auch für immer?
Hochzeitsgast: Ja. Wenn wir jeden Tag mit Gott leben, steht er uns auch jederzeit zur Seite. Und er hilft auch hindurch, wenn doch mal Schwierigkeiten kommen sollten. Auch in der Ehe. Denn er hat sie erfunden, als er Mann und Frau schuf. Deshalb heißt es ja auch: Was Gott zusammen gefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.
Michel: Also Gott hat sie zusammengefügt und will jetzt immer bei ihnen sein? Wie ein Freund?
Hochzeitsgast: Noch besser wie ein Freund, denn Gott ist viel mächtiger. Wie sagt man so schön: An Gottes Segen ist alles gelegen.
Michel: Das ist ja wunderbar. Da hat das Brautpaar aber Glück gehabt.
Hochzeitsgast: Nun, dafür lebt es ja auch mit Gott und ist nett zueinander, damit alles gut gelingt. Man muss sich auch immer wieder neu dazu entscheiden, einander zu lieben, wenn das Gefühl mal abflachen will. Dann bleibt es auch frisch.
Michel: Dann will ich das jetzt auch. Ich geh mir jetzt ganz schnell eine Frau suchen. Dann feier ich Hochzeit für immer. Ich lade Dich ein und alle hier.
Hochzeitsgast: Oh, vielen Dank und viel Erfolg!
Michel: Danke sehr. Euch auch viel Glück, liebes Brautpaar! Viel Erfolg und Segen und Hilfe von Gott! Seid immer nett zu einander, damit alles gut gelingt.
Hochzeitsgast (Zum Brautpaar): Das wünsche ich Euch auch und mit mir alle hier!

Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Rollenspiel als PDF.

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Osterkarten zum Ausdrucken

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

Möchte man die Graphik zu Markus 16,5-8 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Karte zu Matthäus 28,5b-6 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen.

Möchte man die Vorlage zu Matthäus 27,50-55 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Aus den Tagesimpulsen von Bibelstudium.de

Auf allen Vieren über den Missisippi

Wahre Christen, die ihr ganzes Leben in Zweifel und Angst vor dem zweiten Tod zubringen, gleichen dem Mann, der den zugefrorenen Mississippi überqueren wollte. Er dachte, das Eis sei gefährlich dünn, und kroch daher ängstlich auf allen Vieren.
Gerade als er das gegenüberliegende Ufer erreichte, überholte ihn ein Mann mit einem Pferdegespann, beladen mit schwerem Metall. Das Eis war tatsächlich stark genug, eine ganze Armee zu tragen, und seine Angst völlig unbegründet. Die Sicherheit des Mannes hing von der Stärke des Eises ab. Und es war sehr stark.
Und deine Sicherheit, lieber Freund, hängt einzig und allein von dem Werk Christi ab. Kann das „einbrechen“? Wird es „nachgeben“? Gott sei Dank, niemals! Zweifle also nicht länger. Setz deinen Weg mit Freuden fort, und lebe für den, der für dich gestorben ist.

(Übersetzt aus dem Englischen) C. Knapp

Der Kuh-Rancher

Auf einer sogenannten Bibelschule gab es finanzielle Probleme. Als die Probleme ihren Höhepunkt erreicht hatten, kam H. A. Ironside zu Besuch. Er vereinigte sich mit den Verantwortlichen der Schule im Gebet vor Gott. Ironside betete sehr ungewöhnlich: „Gott, dir gehört das Vieh auf tausend Bergen. Herr, möchtest du nicht etwas Vieh verkaufen und das Geld uns zusenden?“ Kurz danach wollte ein Rancher aus Texas den Direktor der Schule, Dr. Lewis Sperry Chafer, sprechen. Er sagte: „Sir, ich bin ein Kuh-Rancher, und ich weiß nicht, was über mich gekommen ist, aber Gott hat zu mir gesagt, dass ich einige Tiere verkaufen und das Geld Ihnen geben soll.“ Er überreichte das Geld – und es war exakt so viel, was in dieser Krise aktuell benötigt wurde!

[in Anlehnung an „The Chariot of Israel“, W. Varner] G. Setzer

Gott kann multiplizieren, wo lauter Nullen sind

„Gott kann multiplizieren, wo lauter Nullen sind.“ Das war der Leitsatz von dem Evangelisten Albert Winterhoff. In kühnem Gottvertrauen ging er seinen Weg. Dieses Vertrauen zeigte sich darin, dass er zuweilen in seinen Gebeten schon vor der Erhörung Gott dankte:
Er dankte vor leerem Kartoffelschoss für die Einkellerung: 29 Zentner kamen aus Hessen von verschiedenen Absendern.
Er dankte einmal morgens um 9.00 Uhr für die von „Mütterchen“ aufgezeigten notwendigen RM 75,00 für Miete und Gas: Noch am gleichen Morgen (11.00 Uhr) ging ein entsprechender Betrag per Postanweisung ein.
Er dankte für den D-Zug, den sein Herr am Knotenpunkt festhalten möge: so geschah es.
Er dankte öffentlich während einer Trauerfeier, bei der es in Strömen regnete, um trockenes Wetter für den halbstündigen Weg zum Friedhof und zurück: Es wurde ihm geschenkt.
Er dankte dem Herrn, dass seine Gerichtsakte im SS-Himmler-Haus nicht „gesichtet“ würde im Blick auf eine Aussage, die nur die Verhaftung zur Folge haben konnte: Er fand Erhörung.
Wir können so etwas nicht nachahmen. Aber es bleibt die Frage, ob wir Gott Großes zutrauen. Dabei geht es nicht darum, dass wir allgemein die Macht Gottes anerkennen, sondern dass wir wirklich seiner Hilfe konkret vertrauen. Wenn das der Fall ist, dann werden wir nicht nur beten „Herr, du kannst auch hier helfen“, sondern eher: „Herr, hilf doch in dieser Sache!“

[Quelle: „Das Leben Albert Winterhoffs“, https://www.csv-verlag.de]

Gott regiert die Welt

Der Sekretär des englischen Staatsmannes Oliver Cromwell wurde nach Europa geschickt, um wichtige Geschäfte zu erledigen. Er übernachtete in einer Hafenstadt und wälzte sich schlaflos in seinem Bett hin und her. Nach alter Sitte übernachtete sein Diener mit ihm im gleichen Raum, und der schlief wunderbar tief und ruhig.
Als der Sekretär nicht mehr wusste, was er machen sollte, weckte er seinen Diener. Der fragte erstaunt, warum er denn nicht schlafen könne. „Ich fürchte, etwas wird auf dieser Reise schief gehen“, war die Antwort des Sekretärs. „Mein Herr“, sagte der Diener, „darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen? Hat Gott die Welt regiert, bevor Sie geboren wurden?“ „Ganz gewiss tat er das“, meinte der Sekretär. „Und wird er sie auch weiter regieren, wenn Sie tot sind?“, fragte der Diener. „Sicher wird er das“, entgegnete sein Herr. „Dann, mein Herr, lassen Sie ihn doch auch die Gegenwart regieren!“ In wenigen Minuten schliefen beide, der Sekretär und sein Diener, tief und ruhig.
Unser Fehler ist der, dass wir mit Gott in Wirklichkeit gar nicht mehr rechnen. Wir wollen vielfach alles ganz allein schaffen. Und doch will Gott der Herr unseres Alltags sein, auch der Herr unserer Sorgen.

Vielen Dank an  www.bibelstudium.de   für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung !

The Good News of Christ

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Jesus und die Emmausjünger basteln

Die Rollfiguren wurden zur biblischen Geschichte in Lukas 24,13-35 entworfen, könnten jedoch auch für andere Geschichten eingesetzt werden. Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Stifte, Malunterlage, Klebstoff

Herstellung:

Die Rollfiguren ausmalen und an dem dafür vorgesehenen Klebestreifen festkleben.
Dann an einen schönen Platz stellen. Fertig!

Möchte man die Rollfigurenvorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Aus dem Web: Durch die Emmausjüngergeschichte können auch wir ein Stück weit lernen, wie wir mit Enttäuschungen fertig werden.

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Jesus macht Essen

Jesus macht Essen

Shalom! Mein Name ist Petrus und ich erzähle Ihnen heute, was bei Jesus in der Küche abgegangen ist oder besser: ohne Küche. Denn Jesus machte das beste Essen. Ein paar Beispiele werde ich gleich mal aufzählen.
Sehen Sie, Jesus war ein ganzer Mann. Als solcher mochte er natürlich auch Fisch – und – nun ja, Fischer. Also mich und Andreas, Jakobus und Johannes, die ja auch Fischer sind.
Jedenfalls waren wir mal eine ganze Nacht fischen gewesen und hatten nichts gefangen, als Jesus ankam und mit ihm eine große Menschenmenge. Jesus wollte von meinem Boot aus predigen. Das ermöglichte ich natürlich gern. Nach einer bewegenden Ansprache sagte er, wir sollten noch mal unsere Netze auswerfen. Ich dachte, das macht nach dieser Nacht eigentlich keinen Sinn, aber weil er es war, taten wir es. Und die Netze rissen fast vor lauter Fischen, so dass wir Hilfe beim Bergen brauchten. Der Mann verstand etwas von Fischen! Und er wollte uns zu Menschenfischern machen. Kein Wunder, dass wir alles stehenließen und ihm nachfolgten (1).
Dann waren wir mit Jesus auf dieser Hochzeit eingeladen, wo peinlicherweise der Wein ausging. Man bat Jesus um Rat. Er meinte, man solle Wasser in Krüge füllen. Doch als man es probierte, war es der köstlichste Wein! (2) Der Mann verstand etwas von Wein!
Später machte Jesus aus wenig Essen viel: einmal vermehrte er fünf Brote und zwei Fische so, dass es für fünftausend Mann reichte. Dann befahl er, die Überbleibsel aufzuheben. Es waren noch zwölf Körbe mit Brotstücken (3). Ein anderes Mal machte er aus sieben Broten und etwas Fisch genug für viertausend Mann, die Frauen und Kinder noch nicht mitgezählt. Und es blieben noch sieben Körbe voll Resten übrig (4). Der Mann verstand etwas von Catering!
Eines Tages bezeichnete Jesus sich als das Brot des Lebens (5). Ich bin mir sicher, er meinte, dass wir ihn und sein Wort in uns aufnehmen sollten. Jedenfalls verstand er etwas von geistlicher Speise.
Und dann war da das letzte Abendmahl vor seiner Gefangennahme. Es gab Lamm und ungesäuertes Brot und dazu Wein. Jesus brach das Brot, reichte es uns und sprach dabei davon, dass sein Leib für uns gebrochen wird (6). Noch am gleichen Tag wurde er gefangengenommen. Eifersüchtige Pharisäer sorgten dafür, dass er zum Tod am Kreuz verurteilt wurde. Erst später habe ich verstanden, dass dort sein Leib für unsere Schuld zerbrochen wurde. Er hat für unsere Fehler bezahlt. Wir brauchen ihn nur um Vergebung für sie zu bitten.
Aber dann kam seine Auferstehung am dritten Tag. Wir konnten es erst nicht fassen! Selbst, als er  mit uns sprach, erschien er uns nun manchmal verändert. So erkannten zwei Jünger, denen er auf dem Weg nach Emmaus begegnete und die ihn dann mit zu sich einluden, ihn erst daran, wie er das Brot brach (7). Mir ging es ähnlich. Eines Morgens waren einige Jünger und ich fischen. Es war wie in der Nacht zu der Zeit, als wir mit Jesus loszogen: wir fingen nichts. Und so wie damals erschien Jesus am Strand, doch wir erkannten ihn nicht sofort, denn irgendwie wirkte er seit der Kreuzigung manchmal anders. Er forderte uns auf, das Netz auf der rechten Seite des Schiffs auszuwerfen. Da fingen wir so viel, dass es fast zerriss. In diesem Moment merken wir, dass er es war. Wir eilten an den Strand. Jesus hatte schon ein Feuer gemacht und Brot und Fische darauf gelegt. Er lud uns nicht nur zum Essen ein, er teilte es auch selbst aus (8). Es schmeckte vorzüglich! Ich würde sagen, es war seine Spezialität. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich Fischer bin. Und Menschenfischer.
Jedenfalls versteht Jesus etwas von Fisch, Fischern und allgemein von Menschen. Er weiß, was sie brauchen. Darum kann man sich auch mit allen Belangen an ihn wenden, wenn man sich ihm angeschlossen hat.
So wie meine Reise mit Jesus durch das Land nach einem Fischzug begonnen hatte, endete sie mit diesem Fischzug fast auch schon wieder. Denn bald darauf verabschiedete sich Jesus von uns und fuhr vor unseren Augen zum Himmel auf (9). Dort sitzt er jetzt zur Rechten des Vaters, sieht und hört uns, wenn wir beten. Oft erkennen wir sein Eingreifen an der Art, die für ihn so typisch ist, auch wenn wir ihn selbst nicht sehen. Er ist also immer noch da. Mehr noch: seit Pfingsten ist er mit seinem Geist auch in uns eingezogen und dazu kann ihn jeder einladen. Es ist ein völlig neues Lebensgefühl – nie wieder ohne ihn. Einfach wunderbar!
Allerdings – seinen Fisch vermisse ich wirklich sehr. Eines Tages, wenn ich im Himmel bin, hoffe ich, dass er noch mal welchen für mich macht. Denn: Jesus versteht etwas von Freundschaft! (10)

Fußnoten:
(1): Lukas 5,1-11 (2): Johannes 2,1-11 (3): Johannes 6,1-13 (4): Markus 8,1-10
(5):  Johannes 6,35 (6): 1. Korinther 11,24 (7): Lukas 24,13-35 (8): Johannes 21,1-14 (9): Lukas 24,50-51 (10): Johannes 15,14-15

Dieser Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Der Eh`stand ist ein werter Stand

Der Eh`stand ist ein werter Stand

1.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott hat ihn eingesetzet.
Als Adam keine Gattin fand,
mit der er sich ergötzet,
hat Gott das Weib aus ihm gebaut
und ihm die Eva zugetraut,
dass sie fort um ihn wäre.

2.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott hat mit seinem Segen
sehr fest verknüpft dies Herzenband
noch auf den Unschuldwegen.
Und als der Sünder Trauerfall
das Gut hinweg nahm überall
ist dieser doch geblieben.

3.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott ließ darinnen leben
die Väter, denen er das Pfand
der Nachfahrn hat gegeben.
Von den entspringen sollt ein Held
der wieder alles in der Welt
zu rechte würde bringen.

4.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott ließ in dem erziehen
selbst seinen Sohn, den er gesandt
zum Trost in unsern Mühen,
darein die Sündenlast uns bracht.
Denn sein Gebet und Tod uns macht
bewahren vor der Hölle.

5.) Der Eh`stand ist ein werter Stand,
den Christus hat geehret,
als er zu Kana, wie bekannt,
das Wasser hat verkehret,
als aus dem Brunnen auf sein Wort
die Diener schöpften immerfort
und Wein für Wasser brachten.

6.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott will dadurch erhalten
sich seine Kirch in allen Land
so lang die Welt wird halten,
so lange neue Pflänzlein stehn,
die aufwärts nach dem Himmel gehn
und sich in Christo freuen.

7.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Er pflegt uns für zu malen
wie nahe sich der Herr verband
durch seiner Liebe Strahlen:
mit seiner Kirch auf Erden noch,
die er will bringen himmelhoch
und ewig da behalten.

8.) O wohl darum, wer diesen Stand
wie es sich ziemet, führet!
Vermeidet Unzucht, Sünd und Schand
und tut, was ihm gebühret.
Er bet und hoff, er zweifle nicht,
dass Gott die Augen auf ihn richt
und schick ihm seinen Segen.

Autor unbekannt, vor 1723. Text auf heutige Zeit angepasst.

Mel. Melodie „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ von Nicolaus Decius. Noten und Hörproben. Weitere Hörprobe / Noten hier oder hier.

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Lückenrätsel: Thomas zweifelt nicht mehr

Lückenrätsel: Thomas zweifelt nicht mehr

Einzusetzen sind: erlassen, Hände, Abend, Leben, Sohn, nicht, verschlossen, euch, glauben, Gott, blies, Friede, Zeichen, Thomas, sende, Heiligen, Türen, sehen, Finger, Jesus, froh

Am _ _ _ _ _ aber desselben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die _ _ _ _ _ verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam _ _ _ _ _ und trat mitten ein und spricht zu ihnen: _ _ _ _ _ _ sei mit euch! Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die _ _ _ _ _ und seine Seite.
Da wurden die Jünger _ _ _ _, dass sie den Herrn sahen.
Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so _ _ _ _ _ ich euch. Und da er das gesagt hatte, _ _ _ _ _ er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den _ _ _ _ _ _ _ _ Geist! Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie _ _ _ _ _ _ _ _; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.
_ _ _ _ _ _ aber, der Zwölf einer, der da heißt Zwilling, war nicht bei ihnen, da Jesus kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Es sei denn, dass ich in seinen Händen sehe die Nägelmale und lege meinen _ _ _ _ _ _ in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, will ich’s nicht _ _ _ _ _ _ _.
Und über acht Tage waren abermals seine Jünger drinnen und Thomas mit ihnen. Kommt Jesus, da die Türen _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ waren, und tritt mitten ein und spricht: Friede sei mit _ _ _ _! Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche dein Hand her und lege sie in meine Seite, und sei _ _ _ _ _ ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein _ _ _ _! Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht _ _ _ _ _ und doch glauben!
Auch viele andere _ _ _ _ _ _ _ tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch.
Diese aber sind geschrieben, dass ihr glaubet, Jesus sei Christus, der _ _ _ _ Gottes, und dass ihr durch den Glauben das _ _ _ _ _ habet in seinem Namen.

Hier das Lückenrätsel als PDF. Die Vervielfältigung des Rätsels ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht  in Johannes 20,19-31.

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Wenn

Wenn

Wenn wir nur ein Produkt des Zufalls wären,
wie sinnlos wäre dann unser Leben.

Wenn wir nicht mit einem Gott rechnen könnten,
der uns haben wollte und uns zur Seite steht, wenn
wir auch zu ihm stehen, wie hoffnungslos
wäre dann Vieles.

Wenn das Gute nach diesem Leben nicht belohnt
und das Schlechte nach diesem Leben nicht
bestraft würde, wie ungerecht wäre dann alles.

Wenn Gott nicht so gnädig wäre, und denen,
die ihn aufrichtig darum bitten, ihre Fehler
vergeben würde, sofern sie die bösen Dinge
nach besten Kräften ablegen,
wie beängstigend wäre dann alles.

Wenn Jesus uns nicht aufgefordert hätte, den
Gewaltkreislauf zu durchbrechen und einander
zu vergeben, wie kalt und gewalttätig würde dann alles.

Wenn Jesus nicht am Kreuz unschuldig und
stellvertretend für unsere Schuld gestorben wäre,
wie würde der Teufel uns dann
bei Gott noch anklagen.

Wenn es kein Leben nach dem Tod gäbe,
keine Aussicht auf ein Wiedersehen mit
unseren Lieben dort und auf ein ewiges Leben
ohne Leid, wie traurig wäre dann alles.

Wenn wir Menschen uns gegen Brand,
Diebstahl, Todesfall, Krankheit etc. versichern,
aber nicht bei Gott das Wichtigste sicherstellen,
nämlich dass er uns eines Tages bei sich aufnimmt,
wie verkehrt sind unsere Maßstäbe dann alle.

Wenn Gott uns nicht so sehr lieben würde,
wenn er nicht so sehr die Essenz von Liebe wäre,
wenn er sich nicht so nach unserer Liebe sehnen würde,
und wir nicht bereit wären, seine Liebe zu erwidern
und täglich mit ihm zu leben,
wie leer wäre dann unsere Beziehung zu ihm.

Der Text von christlicheperlen darf für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Ostern

Ostern

Ostern, früh am Morgen,
Geschenk, aus Gottes Hand,
Christus ist auferstanden,
den Tod hat er verbannt.

Kaum dass die Sonne aufgeht,
die Frauen stehn am Grab,
sie hörn des Engels Botschaft,
sehn das verlassne Grab.

Noch ist es ein Erschrecken,
ein Staunen, kaum Verstehn.
Ja, solch ein großes Wunder,
ist nirgends sonst geschehn.

Der Tod ist überwunden,
drum jubelt laut im Land!
Der Tod ist überwunden,
weil Jesus auferstand.

So sagt es allen weiter!
„Ostern ist`s in der Welt!
Ostern bringt uns den Frieden,
durch Jesus in die Welt.“

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

http://lyriktraum.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Crucified – Easter Version

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Palmsonntag: Jesus im Tempel basteln

palmsonntag-basteln-jesus

Man braucht:

Die Anleitung mit den Vorlagen dieses Artikels als PDF
Daraus einen Ausdruck der Palmsonntagsbastelseite (Falls gewünscht, auf dünne Pappe drucken, z. B. auf weiße DIN A4 blanko Karteikarten aus dem Schreibwarengeschäft. Ist der Drucker nicht für Pappe geeignet, kann man auch auf Papier ausdrucken und die Vorlage nach dem Ausmalen mit dünner Pappe unterkleben.)
Schere, eventuell Klebstoff und Klebeunterlage
Buntstifte

Herstellung:

Die Vorlage für die Bastelarbeit zu Palmsonntag ausmalen. Gegebenenfalls zum Stabilisieren mit dünner Pappe unterkleben. Dann die Figuren an der gezeichneten Umrandung ausschneiden. Die Stützen an den gestrichelten Linien falten und wieder etwas aufklappen. Jesus steht nun in der Mitte vor dem Tempel, zwei Jünger mit Palmwedeln rechts und links von ihm. Weitere Palmwedel liegen vor Jesus auf dem Boden zerstreut. Da kann man nur mitjubeln!

Möchte man die Bastelvorlage für Palmsonntag anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

palmsonntag-basteln-vorlage

Möchte man das Ausmalbild zu Palmsonntag anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

palmsonntag-ausmalen-drucken

Den biblischen Bericht kann man in Markus 11,8-11 nachlesen.

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Vergeben

Vergeben

Herr, du hast mir so viel vergeben,
dass ich dir stets nur danken kann,
doch fällt es schwer in meinem Leben,
den Nächsten auch zu nehmen an.

So mancher Stein liegt da im Wege,
so manche Bitternis mich quält,
da hilft auch selbst kein guter Wille,
nur du allein die Wunden stillst.

Gern möchte ich deinem Beispiel folgen,
vergeben jedem, wer`s auch sei,
doch fehlt`s an Kraft oft für die Liebe,
ich bitte dich Herr, steh mir bei!

Schenk du mir Kraft zur Nächstenliebe,
hilf zu vergeben, wo es schwer,
aus deinem treuen Vaterherzen,
sende mir die Nächstenliebe her.

So kann ich einst vielleicht vergeben,
dem anderen auch seine Schuld,
weiß ich mich doch bei dir geborgen,
und angenommen mit Geduld.

© ChT

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Herzlichen Dank an Christina von

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Neue Karten zu Palmsonntag

Neue Palmsonntagskarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

palmsonntag-karte

Hier die beiden nachfolgenden Vorlagen in einer PDF.

Möchte man die Palmsonntagskarte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen.

palmsonntag-karte-drucken

Möchte man das Ausmalbild anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

palmsonntag-ausmalbild

Der Einzug Jesu in Jerusalem an Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

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Zeitungsinterview zu Palmsonntag

Zeitungsinterview zu Palmsonntag

Der Jerusalemer Kurier sprach mit dem Toten

Wieder einmal hat der weithin bekannte Reiseprediger Jesus von sich Reden gemacht. Mag es vielleicht noch bis vor Kurzem Menschen in Jerusalem gegeben haben, die noch nichts von seinen spektakulären Heilungen, Wundern und herausragenden Ansprachen gehört haben, dürfte er nun endgültig jedermann hier bekannt sein.
Denn erst kürzlich erweckte Jesus den verstorbenen Lazarus von Bethanien von den Toten auf. Zahlreiche Augenzeugen bestätigen dies, ebenso seine beiden Schwestern Maria und Martha. Die Schwestern bezeugen auch, dass Lazarus, der nach kurzer und heftiger Krankheit verstarb, bereits vier Tage tot war, als sie Jesus zum Grab führten. Doch ist es uns gelungen, Lazarus persönlich für ein Interview zu gewinnen. Also lassen wir ihn doch selbst sprechen.

JK (Jerusalemer Kurier): Lazarus, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview genommen haben. Ich würde sagen, Sie sind im Moment eine der Sensationen in Jerusalem und Umgebung. Denn Sie waren tot und leben nun wieder. Stimmt das?

Lazarus: Allerdings. Diese Krankheit kam wie aus dem Nichts. Und auch nichts konnte helfen. Da wir gute Freunde von Jesus sind, sandten meine Schwestern deshalb zu ihm, um ihn um Hilfe zu bitten. Denn er hat schon viele Menschen gesund gemacht. Doch Jesus brauchte zu lange und alles ging zu schnell. Noch bevor er eintraf, war ich verstorben.

JK: Was geschah dann?

Lazarus: Nun, man wickelte mich  in Tücher und legte mich in eine Kluft. Als Jesus ankam, war ich bereits seit vier Tagen tot. Er wollte wissen, wo ich hingelegt worden war, also brachten meine Schwestern ihn zu meinem Grab. Viele Juden aus unserem Umfeld gingen mit ihnen. Jesus befahl, man sollte den Grabstein wegheben. Dann betete er, erzählen meine Schwestern und die anderen. Ich hörte nur, wie er schließlich rief: „Lazarus, komm heraus!“ Davon wurde ich sozusagen wach. Es war gar nicht so einfach, sich mit all diesen Tüchern zu bewegen. Aber irgendwie schaffte ich es. Jesus meinte, man solle mir die Tücher abnehmen. Und da bin ich nun!

JK: Phantastisch! Wenn man nicht wüsste, dass es Jesus war, der das getan hat, man würde es nicht glauben!

Lazarus: Tja, Jesus kann eben alles. Und mitunter wirken auch seine Jünger durch ihn. Leider mögen die Pharisäer im Tempel es gar nicht, dass Jesus so beliebt ist und ihnen die Show stiehlt. Außerdem hilft er den Leuten stets, ohne auch nur einmal Geld dafür zu nehmen. Die Pharisäer sind aber schrecklich geizig. Sie sind so eifersüchtig auf ihn, dass sie ihn sogar umbringen wollen. Und mich jetzt auch. Denn durch mein Wunder sind viele Menschen gläubig an ihn geworden. Deshalb muss ich gut aufpassen, wohin ich jetzt gehe. Wenn sie mich erwischen, bin ich gleich wieder tot.

JK: Allerdings, passen Sie bloß gut auf! Furchtbar, dass einige Leute anderen nichts gönnen können. Wir vom Jerusalemer Kurier werden jedenfalls Ihren Aufenthaltsort ganz sicher nicht verraten. Da können Sie unbesorgt sein. Mögen Sie noch lange und allezeit gesund unter uns weilen! Und vielen Dank noch einmal, dass Sie sich zu dem Interview bereit erklärt haben!

Lazarus: Sehr gerne! Bleiben Sie gesund!

JK: Nach diesem Interview ist es sicher gut zu verstehen, dass die Menschen hin und weg von Jesus waren. Nur fünf Tage vor dem Passahfest jubelten sie ihm zu, als er mit einem Esel nach Jerusalem ritt. Sie warfen Kleider und Palmzweige vor ihm auf den Weg und riefen: „Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“ Sie wollten ihn zum König machen, obwohl er selbst arm war, weil er nie Geld von ihnen gefordert hatte. Die ganze Stadt geriet in Aufruhr. Einige fragten, wer er sei. Man erzählte ihnen, dass er Lazarus von den Toten auferweckt hatte. Die Pharisäer waren wütend auf den Trubel, konnten jedoch vor lauter Leuten nichts gegen ihn tun.
Ja, das wäre ein König! Ganz anders als die grausamen Römer, die das Volk unterdrücken! Jesus schien auch nicht abgeneigt zu sein. Denn als etliche der Pharisäer zu ihm sagten: „Meister, strafe doch deine Jünger!“, antwortete er ihnen: „Ich sage euch: „Wo diese werden schweigen, so werden die Steine schreien.“ Die Frage ist nur: Akzeptieren wir Jesus als unseren König?

palmsunday

Der Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Gegebenenfalls könnten zwei als Lazarus und Interviewer verkleidete Personen in biblischen Gewändern ihn als Minianspiel vortragen.

Hier das Interview als PDF. Bibelstellen: Lazarus wird auferweckt und Die Leute erzählen zu Palmsonntag von Lazarus Auferweckung. Videoanleitung für ein Kostüm (englisch).

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