Kalender zum Ausdrucken

Neue immerwährende Kalender zum Ausdrucken

Nachfolgend 2 neue Monatskalender zum Ausdrucken auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe (falls gewünscht noch ausmalen). Monat und Wochentage werden in den vorgegebenen Stellen eingetragen. Wer ein ganzes Jahr braucht, kann den Monatskalender seiner Wahl 12 Mal ausdrucken oder alle bisherigen Kalender durchstöbern (neue Kalender oben, frühere zeitlose weiter unten).

Hier die beiden Kalender in einer PDF. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt.

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Kalendervorlage

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Kalender zum Drucken

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Freue dich Welt

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Die Krippe

Die Krippe

In vielen Wohnzimmern steht heute zur Weihnachtszeit eine Krippe. In der Nachkriegszeit war das nicht so. Viele persönliche „Schätze“ waren durch den Krieg verloren gegangen. Für mich, als Kind, war die Krippe in der Malche, die Schönste. Auch wenn mir im Laufen meines Lebens viele Krippen begegneten, wird sie doch immer etwas Besonders für mich bleiben.
Bei uns ist es die Kostner-Krippe. Zu Leben erwacht sie jedoch erst durch das ganze Drum und Dran, von kleinen Steinen die den Weg markieren, Moos oder auch die Simulation eines Flusses. In jedem Jahr wird unsere Krippenlandschaft etwas anders dargestellt. Die Vielfalt der angebotenen Krippenfiguren macht dem Käufer die Auswahl schwer. Wer ganz gut ist, fertigt seine Krippe selbst an. Dies kann mit den unterschiedlichsten Materialien geschehen. In meiner Zeit im Kindergarten formten wir in jedem Jahr in der Adventszeit Krippenfiguren aus Ton mit den Kindern an. Diese Krippe stand dann bis zum letzten Öffnungstag, der Kita vor Weihnachten. An dem Tag nahm jedes Kind seine Figur mit nach Hause.
Wo ich in meiner Nähe eine Krippenausstellung besuchen kann, nehme ich dies Angebot gerne an. Ist es doch gerade die Vielfalt der Darstellung die beeindruckend ist, wenn wir bedenken, dass Weihnachten, das Fest von Christi Geburt weltweit gefeiert wird.
Doch wo gab es die erste Krippe? Die vermutlich älteste Krippendarstellung finden wir 1562 bei den Jesuiten in Prag. 1608 hören wir von einer Krippe in Innsbruck und 1607 in München. Zu Zeiten von Kaiserin Maria Theresia wurden die Weihnachtskrippen verboten. Seit dem 19. Jahrhundert zog die Krippe dann wieder in die Wohnungen ein.
Wo wir auch Krippen sehen oder selbst aufstellen, sie haben eins im Sinn, an die Geburt Jesu zu erinnern. Ist sie es doch, die wir uns jedes Jahr neu ins Gedächtnis rufen möchten. Gott zu Ehren und uns zur Freude.

© Christina Telker

Die Krippe von Bethlehem

Einst stand im Stall, bei Esel und Rind,
eine Futterkrippe, darin lag ein Kind.
Gott hatte uns seinen Sohn gesandt,
zur Freude für alle hier im Land.

Heute nach 2000 Jahren gar,
stehn Krippen in jedem Haus fürwahr.
Kleine und große, aus Holz und Papier,
ein jeder hat die Seine hier.

In allen Ländern rund um die Welt
werden Krippen aufgestellt.
In Form und Farbe, in Material,
ist ihre Vielfalt genial.

Der Sinn der Krippen ist allen klar,
Jesus zieht ein bei uns; jedes Jahr.
In unsere Wohnung, in unser Herz,
er ist für uns da, in Freude und Schmerz.

© Christina Telker

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Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Veröffentlichung von Text und Bild!

Einladungskarten Silvester

Neue Einladungskarten für Neujahrsfeiern zum Teil mit Puzzlelinks zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Einladungskarte Neujahr

Die obere Karte puzzeln.

Einladung Silvester Karte

Die obere Karte puzzeln.

Jahresabschlussfeier Einladung

Die obere Karte puzzeln.

Einladung Neujahr Karte

Die obere Karte puzzeln.

Hier die drei nachfolgenden Vorlagen als PDF.

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Neujahr Einladung Gottesdienst drucken
Neujahr Gottesdienst Einladung

Die obere Karte puzzeln.

Jahresabschlussgottesdienst Einladung

Die obere Karte puzzeln.

Neujahrsgottesdienst Einladung

Die obere Karte puzzeln.

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Verändertes Leben

Mehr zum Thema.

Was brachte das Jahr?

Was brachte das Jahr?

Was brachte Euch / Ihnen das Jahr? Umwälzende Änderungen? Wurde ein Kind geboren oder ging ein geliebter Mensch, aus unserem nächsten Umkreis, von uns? Vielleicht plätscherte das letzte Jahr auch so dahin, wie ein Bach in seinem Lauf. Wir werden nicht mit allem einverstanden gewesen sein. Doch wie es auch kam und weiterhin kommt, wir nehmen es aus Gottes Hand, selbst dann, wenn wir manches Mal versuchen, uns im Gebet mit ihm auseinander zu setzen. Dafür sind Gebete da. Da ist einer an der anderen Leitung, der auf Kontakt mit uns wartet. Wir können mit allem zu ihm kommen, seien es Sorgen oder die Dankbarkeit für ein großes Glück. Unser himmlischer Vater wartet auf die Ansprache von uns. So gehen wir auch ins neue Jahr mit seinem Geleit und seinem Segen. Vergessen wir ihn nicht über dem Trubel, den der Silvesterabend mit sich bringt. In diesem Sinne wünsche ich Euch / Ihnen allen, Ruhe und Frieden sowie Gottes Geleit in diesen Tagen.

(c) Christina Telker

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Verzicht

Gerade haben wir die Zeit der Völlerei, wie Luther sagen würde, hinter uns gebracht. Momentan fällt uns der Verzicht sicher etwas leichter als sonst. Wir sind noch völlig übersättigt, von all den Speisen, die sich unserem Magen anboten, von all den süßen Naschereien, die wir wieder einmal mehr als gut für uns, zu uns nahmen und die wir gerne jetzt einmal liegenlassen. Aber das ist nicht Verzicht, das ist eine Abwehrreaktion unseres Körpers, der sich gegen den Überfluss wehrt.
Gehen wir zurück in die Jahre nach dem 2. Weltkrieg. Tausende Flüchtlinge sind unterwegs, der Winter naht, sie haben weder Nahrung noch Unterkunft. Sie ziehen wie eins Maria und Josef von Ort zu Ort und von Tür zu Tür, in der Hoffnung, dass ein Einziger, Erbarmen mit ihnen haben möchte. Auch Hanna ist mit ihrer kleinen Tochter unterwegs. Sie weiß nicht wie lange sie es noch durchhalten kann, so entkräftet ist sie. Eine alte Frau sitzt am Fenster ihrer kleinen Lehmhütte. Vor einigen Wochen bekam sie die Nachricht von der Front, dass ihr Mann gefallen sei. Heute hält sie ebensolchen Brief in der Hand, der ihr die Nachricht vom Tode ihres einzigen Sohnes kundtut. „Was soll nur aus mir werden?“, fragt sie sich. Der Mut und die Hoffnung haben sie endgültig verlassen. Da sieht sie von ihrem Platz am Fenster, diese einsame Frau mit dem Kind. Sie kennt diese suchenden Gestalten. Bisher wartete sie auf ihren Sohn, heute weiß sie, sie kann Quartier geben. Sie öffnet das Fenster und ruft die Frau zu sich heran und bittet sie hereinzukommen. Verwundert nimmt die junge Frau an und tritt ein. Die Hütte ist so klein, dass die junge Frau den Kopf einziehen muss und doch ist es ein Obdach. Die beiden Frauen haben sich viel zu berichten, während das Kind auf der Ofenbank schläft. Nach dem Gespräch wissen beide, sie werden es gemeinsam versuchen.
Verzicht? Ja und nein. Beide Frauen haben etwas geschenkt bekommen. Die eine ist nicht mehr einsam und die andere hat ein Dach über dem Kopf. Und doch auch Verzicht. Die alte Frau gibt einer Fremden Obdach für viele Jahre. Da heißt es zusammenrücken, sich selbst zurücknehmen um ein friedliches Miteinander möglich zu machen. Verzicht auf persönliche Freiheit. Auf den anderen eingehen, miteinander das wenige, was da ist, teilen. Mit Gottes Segen machen beide es möglich.

(c) Christina Telker

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Garten der Poesie

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Christmas Loops

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Ein neues Jahr ist angefangen


Ein neues Jahr ist angefangen

1. Ein neues Jahr ist angefangen,
lass es ein Jahr der Gnade sein!
Ein jeder blicket voll Verlangen
in diese künftge Zeit hinein.
Lass jeden finden und erfahren,
was seiner Seele dient und frommt!
Und schaffe, dass in allen Jahren
dein Reich uns immer näher kommt!

2. O lass auch uns ein Neues hören
in dieser neuen Gnadenzeit!
Ein Neues aus des Himmels Chören,
ein Neues aus der Ewigkeit,
ein neues Wort von alter Treue,
die täglich neu die Hand uns beut,
ein Wort, das unser Herz erfreue,
so oft es seine Kraft erneut!

3. Lass Trost und Frieden neu verkünden
den Herzen, die zerschlagen sind.
Zerbrich das Joch der alten Sünden
und rette das verirrte Kind.
Vergib uns Herr, was wir bereuen
und lege du den bessern Grund,
auf dem wir Tag für Tag erneuen
den festgeschlossnen Gnadenbund.

Text: Heinrich Puchta, 1808 – 1858 
Musik: Johannes Soerensen, 1790 – 1853, Notenblatt
Alle 6 Strophen (teils etwas anders)

Hier der ganze Artikel als PDF. Möchte man das Gedicht anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Blatt und Text dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Ein neues Jahr ist angefangen

Weitere Neujahrslieder:

Das alte Jahr ist nun vergahn: Crügerversion / Textübersicht / Praetorius Partitur

Jesu, nun sei gepreiset: Bachversion / Crügerversion

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Gemeinde-Israel-Kongress

Willkommen zum ersten Online-Gemeinde-Israel-Kongress!

Vier Streams zu vier Themen rund um Israel. Die Onlineveranstaltung (ohne Anmeldung) steht für alle kostenlos zur Verfügung. Hier wird für jeden etwas Interessantes dabei sein!

Freitag, 19.11.21

Samstag, 20.11.21

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Hier die vier Streams mit Kurzbeschreibungen im Überblick.

Weihnachten basteln

Neue weihnachtliche Bastelideen zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die PDF zum Artikel.

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Weihnachten Ausmalbild

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Weihnachten Puzzle

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Karte Weihnachten drucken
Weihnachten Fingerstempeln

Das Fingerstempelbild puzzeln.

Wer möchte, kann auch selbst mit Wasserfarben und Schutzkittel + Malunterlage eine weihnachtliche Szene stempeln. Die Weihnachtsereignisse kann man im Artikel „Die Weihnachtsgeschichte der Bibel drucken“ auf Christliche Perlen nachlesen.

Erdusskrippe

Schnell gemacht und für kleine Stellflächen geeignet ist eine Erdnusskrippe. Die Gesichter werden mit einer spitzen Nagelschere ausgeschnitten (nicht geeignet für kleinere Kinder!) Die Figuren und die künstliche Tanne werden mit Heißklebe angebracht. Verbrennungsgefahr! Bitte nur durch erwachsene Personen! Über alles wird feines Heu gestreut. Schon fertig!

Engel basteln

Den Engel aus einem A5-Liedblatt machen: Das Blatt längs (nicht quer) vor sich legen und in ca 1 cm Abständen zur Ziehharmonika falten. Mit feinem Schmuckdraht die Ziehharmonika so umwickeln, dass ungefähr zwei Drittel für den Körper und ein Drittel für die Flügel aufgeteilt werden. Den Draht so weit entfernt von der Wickelstelle abschneiden, dass man noch eine Perle und eine Scheibe damit auffädeln kann und dann noch Draht genug hat, um den Engel irgendwo aufzuhängen. Die Flügel entstehen, wenn man in der Mitte der kürzeren Ziehharmonikaseite einen Schnitt bis zum gewickelten Schmuckdraht macht. In der Mitte zwischen den Flügeln lassen sich nun eine Perle als Kopf und ein Plättchen als Heiligenschein auffädeln. Wer möchte, schneidet noch ein Muster in das Engelsgewand.

Zementstern

Den Bethlehemstern gießt man mit Beton, z. B. Fließestrich aus dem Baumarkt nach der Mischanleitung auf dem Beutel. Am besten im Freien, da das Anrühren eine staubige Angelegenheit ist. Es gibt allerlei dekorative Formen speziell für diesen Zweck zu kaufen. Man kann jedoch auch selbst welche aus Pappe oder Styropor basteln oder Plastikgefäße wie Sandförmchen verwenden. Metallgefäße sind häufig nicht geeignet. Die Masse ist nach einem Tag so weit getrocknet, dass sie aus der Form geholt werden kann. Dann muss sie noch einige Tage aushärten. Unebenheiten werden mittels Schmirgelpapier oder Feile beseitigt. Falls gewünscht, die Schätze noch mit Acrylfarben bemalen. Auch eine tolle Geschenkidee!

Weihnachten Kinder Idee

Das obere Bild puzzeln.

Hier ist der Kreativität keine Grenze gesetzt: Eine schöne Krippe oder Szene der biblischen Weihnachtsgeschichte aus Spielsteinen selbst bauen.

Weihnachten Knete

Knetfiguren trocknen mit der Zeit an der Luft und bleiben so haltbar. Eine schöne Beschäftigung in der Vorweihnachtszeit.

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Weihnachten Kartenspiel

Das Kartenspiel mit der Weihnachtsbibelstelle zu Lukas 2,10b-11 für jedes Kind auf Pappe kopieren. Die Kinder schneiden ihre Karten gemeinsam aus. Sämtliche Karten von allen Kindern werden nun auf einen Haufen gelegt und gemischt. Dann werden sie verdeckt wieder ausgeteilt. Jedes Kind erhält dabei erneut 9 Karten, die es so gut wie möglich auf der Hand ordnet. Sind alle bereit, gibt jedes Kind eine Karte an seinen rechten Nachbarn und erhält etwa zeitgleich eine vom linken. Wer zuerst seine Bibelstelle komplett hat, darf sie vorlesen.

Weihnachten Ideen

Auch eine schöne Aktion: Geschenktüten für Obdachlose oder einsame Menschen packen und ausliefern.

Weihnachten kreativ

Einen persönlichen Weihnachtsbrief schreiben, vielleicht mit einem christlichen Flyer und kleinen Aufmerksamkeiten (keine Lebensmittel) versehen und wetterfest in Folie verpackt an einen Zaun oder am Wanderweg an einen Baum hängen. Wer den Brief wohl öffnet?

Hier noch einmal die PDF zum Artikel. Alle Artikel über Bastelanregungen zu Weihnachten, Adventskalender, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Weihnachten untereinander.

Alle Artikel zu Weihnachtskarten und Bildern.
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Aus dem Web: Tipps zum Betongießen.

Die Weihnachtsgeschichte heute nacherzählt

Die Weihnachtsgeschichte heute nacherzählt

Jemand erzählte mir letztens eine Geschichte, die so unglaublich war, dass man sie wirklich kaum glauben kann. Aber sie stimmt! Ich konnte mir nicht alle Details, wie Namen, genau merken. Aber die Handlung habe ich kapiert. Und ich gebe mein Bestes, sie hier wieder zu geben:
Also H. Irrte, H. Erde und ihre Gefährten waren raue Gesellen. So rau, dass sie kein normales Leben führten. Viel mehr zogen sie obdachlos durch die Gegend und hüteten Schafe. Dieser Erwerb reichte gerade für das Nötigste und war jetzt auch nicht so wahnsinnig spannend. Obwohl, manchmal kann ja ein Tag im Leben alles Schäfchenzählen und im Gras dösen wettmachen. Denn eines Nachts ereignete sich schier Spektakuläres: der Engel des Herrn erschien ihnen, jawohl ihnen! – in strahlendem Licht. Und er sagte ihnen, jawohl, den obdachlosen Hirten, dass heute der Heiland der Welt geboren worden war, gar nicht weit weg in Bethlehem. Der Junge sei Christus, der Herr, und würde in Windeln gewickelt in einer Krippe liegen. Und als ob das noch nicht genug wäre, tauchten Heerscharen von Engeln auf und lobten Gott aus lauter Freude über das Kind.
Den Hirten klapperten zunächst die Zähne, was jedenfalls nicht an der Kälte, sondern eher ihrer Furcht, lag. Aber nachdem sie sich vom ersten Schock erholt hatten und die Engel verschwunden waren, beschlossen sie, sich die Sache einmal näher anzusehen. Denn so viel hatten sie inzwischen verstanden: eine Geburt war ein guter Anlass und die Geburt des Heilands der Welt erst recht! H. Irrte, H. Erde und ihre Freunde rannten, so schnell sie in der Dunkelheit konnten nach Bethlehem. Gut, dass die Sterne heute besonders hell leuchteten. So irrten sie nicht lange herum. H. Irrte erreichte den Stall als erster und lugte vorsichtig hinein. Mann, was für eine hübsche junge Frau stand da. Damit hatte er gar nicht gerechnet. Mit offenem Mund blieb er stehen. Die Frau befand sich an einer Krippe und darin lag friedlich das Kind. Im Hintergrund saß ein Mann. Da schubste H. Erde den H. Irrte unsanft zur Seite: „Lass mich mal!“ Der Mann im Stall bemerkte die Leute, die da am Eingang waren und kam zu ihnen. Er stellte sich als Josef vor, seine Frau als Maria und das Kind als Jesus. Das war eine unglaubliche Geschichte, die die Ankömmlinge da erzählten von Engeln und so, aber schließlich ließ er sie hinein und die ausgekochten Kerle zogen alle die Hüte ab und schenkten gleich ein warmes Fell und Milch. Die Hirten konnten sich gar nicht satt sehen an dem Kind und Maria, und sie alle durften das Baby einmal halten und ganz vorsichtig drücken. Dem Einen oder Anderen rann auch mal eine Träne dabei über das Gesicht. Wenn das nicht die schönste Nacht war, die sie je erlebt hatten! Dann mussten sie wohl oder übel auch mal wieder gehen. Doch nach all diesem jetzt schlafen kam gar nicht in Frage. Dafür waren sie viel zu aufgeregt. Nachdem sie sich schweren Herzen verabschiedet hatten, lamentierten sie draußen noch gehörig über das Erlebte. So gehörig, dass die halbe Ortschaft wach wurde und rauskam, um zu fragen, was denn hier los war. „Ganz großes Kino“, meinte H. Irrte und genoss es, mal so richtig im Mittelpunkt zu stehen. H. Erde pflichtete ihm bei und schmückte gutwillig die Details aus. Da staunten die Leute vielleicht! Endlich mal was los in Bethlehem!
Derweil waren noch andere Menschen zu später Stunde unterwegs. Doch diesmal handelte es sich um ganz entgegengesetzte Personen zu den Hirten: vornehm gekleidete Herren, offensichtlich sehr gebildet und von weit her. Die Namen konnte man kaum aussprechen. Die Männer hatten in ihrem Land den Stern eines neugeborenen Königs gesehen und waren extra gekommen, um diesem zu huldigen. Klar, dass sie zuerst am königlichen Palast in Jerusalem stoppten und dort nach dem Kind fragten. Hier residierte Herr Odes, ein nicht besonders netter König. Die Empfangsdame meldete ihm den Besuch und gab sich große Mühe, die Namen richtig wiederzugeben, was ihr jedoch nicht ganz gelang. Sie klangen etwa wie „W. Eisen, Morgan Land und K. Spar“, aber die genaue Schreibweise ist auch nicht so wichtig. „Kenn ich nicht.“, brummte Herr Odes. „Na ja, sollen reinkommen.“ Er staunte nicht schlecht, als die Gesellschaft nach einem neugeborenen König fragte. König, das war doch er und von einem Baby wusste er nichts. Oder sollte das etwa der Messias sein, den viele Propheten schon lange angekündigt hatten? Herr Odes ließ die Schriftgelehrten rufen und erkundigte sich nach den Details, die von diesem gesalbten Retter bekannt waren. Laut der prophetischen Schriften sollte dieser in Bethlehem geboren werden. Also schickte Herr Odes die vornehme Gruppe dort hin. Sie sollten ihm dann vom Baby berichten, damit „auch er es anbeten könne“. (In Wirklichkeit wollte Herr Odes das Kind jedoch beseitigen, denn er mochte keinen Konkurrenten. Leider sind eben nicht alle Regenten in feinen Anzügen auch edler Gesinnung!) Doch zunächst zogen die Fremden erst einmal nach Bethlehem. Und – welche Freude! – da war der Stern wieder! Er zog vor ihnen her bis zum Stall und blieb darüber stehen. Hier musste das Kind also sein! Der neugeborene König für arme und reiche! Völlig außer sich holten die gebildeten Herren ihre mitgebrachten Geschenke hervor und eilten zur Tür. Die eigentlich zu späte Uhrzeit vergaßen sie ganz vor lauter Begeisterung. Ein schlichter Mann, Josef, kam ihnen entgegen und fragte, was sie wollten. Irgendwie schafften sie es, sich zu verständigen. Sie wollten das Baby sehen! Das war eine unglaubliche Geschichte, die sie da erzählten von einem Stern und so, aber schließlich ließ er sie hinein und die schick gekleideten Besucher zogen alle die Hüte ab und schenkten gleich Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie knieten dabei nieder und beteten den neugeborenen Sohn Gottes an. Dieser war soeben wach geworden und schien sie aus klugen Augen anzusehen. Was für eine warme Atmosphäre herrschte nun im Stall! Und wie hatte sich doch die weite Reise gelohnt! Die Nacht würden sie nie vergessen. Als sie gegangen waren und endlich zur Ruhe kamen, sprach Gott im Traum zu ihnen, so dass sie nicht mehr zum bösen König in Jerusalem gingen. Statt dessen kehrten sie über einen anderen Weg in ihr Land zurück, mehr als zufrieden überaus glücklich mit ihrem Verlauf.
Noch eine Anmerkung: K. Spar war natürlich der, der sich das fetteste Geschenk leisten konnte: Gold. Aber auch Morgan Land und W. Eisen hatten viel gegeben: Weihrauch und Myrrhe waren seinerzeit sehr kostbar. Myrrhe war Bestandteil des Salböls, mit dem die Stiftshütte und die Priester im Tempel gesalbt wurden (2. Mose 30, 23-25). Der griechische Begriff „Christus“ ist eine Übersetzung des hebräischen „Messias“ und bedeutet „Der Gesalbte“.
Wie sehr hat der ebenfalls mit Gottes Geist gesalbte König Christus doch unser Bestes, unser Herz verdient! Dies erfordert keine weite Reise, auch wenn er es wert wäre. Er ist immer nur ein Gebet weit von uns entfernt und freut sich über unsere Gaben. Aber er lässt sich ebenso selbst nicht lumpen, sondern hilft, leitet, schützt und segnet die, die sich ihm anschließen. Eben königlich.

Nachtrag: Ich habe die Geschichte noch mal im Original gefunden. Ich bin ganz begeistert! Wer sie nachlesen möchte, findet sie hier: Lukas 2,1-21 und Matthäus 2,1-12.

Weihnachten Bild

Das obere Bild puzzeln.

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Einladungskarten zu Weihnachten

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Einladung zur Weihnachtsfeier

Das obere Bild puzzeln.

Weihnachtseinladung

Das obere Bild puzzeln.

Weihnachten Einladungskarte

Das obere Bild puzzeln.

Einladungen Gottesdienst Weihnachten

Das obere Bild puzzeln.

Einladung zum Weihnachtsgottesdienst

Das obere Bild puzzeln.

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Einladung Gottesdienst Weihnachten drucken

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Einladung Weihnachten Vordruck

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Von guten Mächten wunderbar geborgen

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Adventstexte

Freuet euch!
 
Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude.
Jesaja 9,2a

Die Adventszeit weckt stets aufs Neue eine ganz besondere Freude in uns. Die Freude auf das Christfest, die Freude auf das Kind in der Krippe. Viele die eine Krippe im Haus haben, stellen diese spätestens zum 3. Advent auf. Die zahlreichen Figuren sollen die Möglichkeit haben, den Weg zur Krippe zu gehen. Täglich verändert sich die Krippenlandschaft ein wenig, bis am Heiligabend alle voll Freude um die Krippe stehen, das neugeborene Kind zu bewundern und Gott zu loben. Da kommen Kinder mit Gaben, eine Bauersfrau kommt mit einem Wasserkrug. Die Hirten bringen ein Lamm und Felle, damit das Kind nicht auf dem harten, kalten Stroh liegen muss. Freude, pure Freude herrscht am Heiligabend, wenn die Engel in den Lüften Gott loben und die frohe Botschaft den Hirten auf dem Felde verkündigen. Begeben auch wir uns auf den Weg zur Krippe. Loben wir mit den Engeln Gott für das große Geschenk, das er der Welt in seinem Sohn gab. Tragen wir die Weihnachtsfreude weiter zu unserem Nachbarn, der vielleicht allein und einsam ist. Erzählen wir von dem Ereignis in Bethlehem und dem Wunder, das dort geschah. Es ist es wert, nicht vergessen zu werden.

© Christina Telker

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Pausen der Stille
 
Jedem Lebewesen tut es gut, ab und zu einmal eine Ruhepause einzulegen. Die Natur ist uns hier ein gutes Beispiel. Bäume werfen ihre Blätter ab und lassen sich erst von der Frühlingssonne wieder wecken.  Besonders viel Ruhe braucht anscheinend der Siebenschläfer, der sich eine Winterruhe von fast sechs Monaten gönnt. Aber auch uns Menschen würde es guttun, einen Gang herunterzuschalten, um eine Pause in all der Hektik einzulegen. Doch ist es leider bei vielen von uns so, dass wir gerade in der Adventszeit besonders aufdrehen. Da sind die zahlreichen Weihnachtsfeiern, bei denen wir nicht fehlen dürfen. Bis zum letzten Moment müssen Weihnachtsgeschenke besorgt und eingepackt werden, als ob die Geschäfte nur in dieser Zeit geöffnet sind. Kommt dann das Christfest, sind wir ausgelaugt und am Ende unserer Kraft. Brauchen wir diesen Stress wirklich?
Peter legte seinen Eltern zum 1. Advent eine selbst gestaltete Karte auf den Frühstückstisch, auf der stand; ‚Ich wünsche mir Zeit mit euch!‘ Etwas verwundert sahen sich die Eltern einen Moment lang an. Bisher hatte sich ihr Sohn nie beschwert und sich stets wunderbar mit sich selbst beschäftigt. Er hatte doch zahlreiche Hobbys. Nach diesem kurzen Blickkontakt mit dem Vater, sagte die Mutter: „Wenn das dein Wunsch ist, wollen wir es so halten. Was genau wünschst du dir?“ Jetzt brachte Peter seine Vorschläge vor. So manches hatte er sich überlegt. Gemeinsam schmiedeten die drei Pläne für die bevorstehende Adventszeit. An vorderster Stelle stand für den Jungen der Besuch des Gottesdienstes am Sonntag. Eigentlich war es bisher üblich gewesen nur zum Christfest zur Kirche zu gehen. Doch dieser Wunsch ihres Sohnes veränderte das Leben in der kleinen Familie. Sie schlossen sich im neuen Jahr dem Familienkreis an und fuhren im Sommer gemeinsam zur Familienrüste. Ihr Leben verlief in anderen Bahnen. Schnell verging ein Jahr. Als wieder die Adventszeit vor der Tür stand, fragte die Mutter in die Frühstücksrunde: „Wisst ihr noch, im vorigen Jahr?“ Allen war klar, Peters Karte hatte ihr Leben verändert und das war gut so.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

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Adventskarten zum Download

Neue Adventskarten (zum Teil mit Puzzlelinks) zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Adventskarte Download

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Karte erster Advent

Die obere Karte puzzeln.

Karte zweiter Advent

Die obere Karte puzzeln.

Karte dritter Advent

Die obere Karte puzzeln.

Karte vierter Advent

Die obere Karte puzzeln.

Zum früheren Rezept für Weihnachten hier nun zwei Vorlagen, die sich zum Ausdrucken eignen, in einer PDF. Möchte man die Exemplare für weiße oder helle farbige dünne Pappe / Papier anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Rezept Weihnachten drucken

Möchte man die Faltkarte für weiße oder helle farbige dünne Pappe / Papier anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Weihnachtskarte Druckvorlage

Lukas 2 in der Bibel nachlesen.

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Ohne die Gnade Gottes

Ohne die Gnade Gottes

Ohne die Gnade Gottes
verzweifelt so oft der Mensch,
es gibt für ihn keine Hoffnung,
schwankend der Lebensweg.

Ohne die Gnade Gottes
erwartet die ewige Nacht,
ohne die Kraft Seines Trostes
ist man gebrochen und schwach.

Ohne die Gnade Gottes
gibt es kein Seelenheil,
keine Vergebung der Sünde
wird dann dem Mensch zuteil.

Ohne die Gnade Gottes
gibt es kein Frieden noch Ruh,
und die Auferstehungsfreude,
geht dann vorbei an uns.

Ohne die Gnade Gottes
ist auf dem Weg kein Licht,
neblig das Heute und Morgen,
keine Befreiung in Sicht.

Ohne die Gnade Gottes
gibt es kein Schutz noch Halt,
kein weiser Rat Seines Wortes,
und keine leitende Hand.

Ohne die Gnade Gottes
erfährt man nie Gottes Kraft,
die Herrlichkeit Seiner Wunder,
Seine unendliche Macht.

Ohne die Gnade Gottes
kennt man Herrn Jesus nicht,
ist wertlos die Kraft des Kreuzes,
die leuchtende Zuversicht.

Ohne die Gnade Gottes
erfahren die Menschen nie
die grenzlose Liebe des Vaters,
mit welcher Er Sein Kind umgibt.

So dank Dir für Deine Gnade,
Deine Güte ist wunderbar,
Halleluja!!! – jauchz‘ ich dem Vater
für die Gnade auf Golgatha.

Helene Redekop

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Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Aktuelle Empfehlungen

Liebe Leser / – innen,

mein Seitenprogrammierer WordPress hat seine Programmierung geändert. Nun funktionieren eine Reihe an Optionen in der Sidebar nicht mehr oder nur noch mit größter Mühe. Deshalb ist die Sidebar nun lediglich noch sehr vereinfacht dargestellt. Dafür gibt es die aktuellen Empfehlungen jetzt in diesem Artikel, der immer mal überarbeitet wird. Also gelegentlich mal vorbeischauen, ob sich hier etwas getan hat! Herzlichen Gruß!

Aktuelle Empfehlungen:

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Das obere Bild zu Johannes 9,25 und / oder der Puzzlelink sind zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben. Das nachfolgende Bild ebenso.

Flyer

Adventskalender drucken

Neue Adventskalender zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die PDF zum Artikel.

Nachfolgend ein Adventskalender mit Platz für 24 Namen, kurze Grüße, Gutscheine, Dankgebete für Jesus… Illustriert mit verkleinerten Weihnachtssilhouetten. Zum Drucken auf helles farbiges Papier oder Pappe. Falls gewünscht ausmalen. Der Kalender eignet sich auch zum Zerschneiden und dann zum Beschriften von Adventskalenderpäckchen. Das Anbringen der Zettelchen erfolgt wahlweise durch Klämmerchen, Büroklammern oder Lochen und festbinden mit Kordel. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Adventskalender Vorlage

Nachfolgend ein Adventskalender mit 24 schlichten Motiven zum Ausmalen. Illustriert aus verkleinerten Weihnachtssilhouetten. Zum Drucken auf helles farbiges Papier oder Pappe. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Adventskalender zum Ausmalen

Nachfolgend ein Adventskalender mit 24 Gebeten zur Weihnachtsgeschichte. Zum Drucken auf helles farbiges Papier oder Pappe. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Adventskalender 24 Gebete

1. Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen Joseph, vom Hause David, und die Jungfrau hieß Maria. (Lukas 1,26-27)
Gebet: Gott, bitte sende uns Menschen immer wieder gute Engel in unser Leben.

2. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegrüßet seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir. (Lukas 1,28a
Gebet: Herr, sei mit uns jeden Tag unseres Lebens.

3. Gesegnet bist du unter den Weibern! (Lukas 1,28b
Gebet: Herr, bitte segne uns.

4. Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. (Lukas 1,30
Gebet: Gott, bitte nehme uns alle unsere Furcht.

5. Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. (Aus Lukas 1,35
Gebet: Lieber heiliger Geist, komme über uns und erfülle uns.

6. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. (Lukas 1,37)
Gebet: Gott, tue das Unmögliche für uns.

7. Maria aber sprach: Siehe ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. (Lukas 1,38a
Gebet: Herr, bitte bringe uns in unsere Berufung.

8. Und o selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn. (Lukas 1,45
Gebet: Gott, schenke uns bitte beides: den Glauben und dessen Vollendung.

9. Er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und des Name heilig ist. (Lukas 1,49)
Gebet: Gott, bitte tue große Dinge an uns.

10. Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für bei denen, die ihn fürchten. (Lukas 1,50
Gebet: Deine Barmherzigkeit währe immer für und für bei uns.

11. Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden. (Matthäus 1,21
Gebet: Jesus, mache uns bitte selig und vergebe uns unsere Fehler.

12. Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des Herrn Engel befohlen hatte. (Matthäus 1,24a
Gebet: Herr, schenke uns ein Okay zu deinen Befehlen.

13. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. (Lukas 2,7
Gebet: Herr, lass uns immer Raum haben für Dich.

14. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie. (Lukas 2,8-9)
Gebet: Herr, Deine Klarheit leuchte um uns.

15. Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. (Lukas 2,10b-11
Gebet: Schenke uns bitte rechte Verkündigung über Jesus und große Freude dadurch.

16. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. (Lukas 2,12
Gebet: Herr, gebe uns Zeichen, die uns den Weg weisen.

17. Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. (Lukas 2,14
Gebet: Dein Friede sei mit uns und lass uns Menschen deines Wohlgefallens sein.

18. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. (Lukas 2,15
Gebet: Gott, gib uns bitte Kameraden zur Seite, die dir gleichfalls folgen.

19. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. (Lukas 2,16-17
Gebet: Gott, gib uns das Herz, von deinem Sohn weiter zu erzählen.

20. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. (Lukas 2,19
Gebet: Gott, schenke uns bitte gute Worte, die wir behalten und im Herzen bewegen.

21. Und die Hirten kehrten wieder um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. (Lukas 2,20
Gebet: Gott, lass uns dich allezeit gerne loben und ehren.

22. Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? (Matthäus 2,1-2a
Gebet: Jesus, bitte lasse dich von uns Menschen finden – immer mehr.

23. Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. (Matthäus 2,2b
Gebet: Jesus, habe Freude an unserer Anbetung.

24. Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. (Matthäus 2,10-11
Gebet: Danke für dein Kommen, Jesus! Du hast wahrlich das Beste verdient! Von Herzen frohe Weihnachten!

Weitere Anregungen für Adventskalender

Butterbrottüten mit Zettelchen der obenstehenden Druckvorlagen oder mit Pappkärtchen versehen, die per Wellenscheren zurechtgeschnitten wurden. Alternative: 24 (selbstgebackene) Plätzchen mit aufgerollten Botschaften. Oder jeden Tag eine Krippenfigur modellieren und auf einen Silberteller / ein schönes Tablett mit Stroh legen.

Adventskalender gestalten
Adventskalender Plätzchen
Adventskalender Kinder

Hier noch einmal die PDF zum Artikel. Alle Artikel auf Christliche Perlen über Adventskalender, nur Adventskalender in der Streichholzschachtel, über Weihnachtsbastelideen oder über Weihnachten untereinander. Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.), zu Weihnachtskarten und Bildern, Ausmalbildern zu Weihnachten, Weihnachtsfilmen, Weihnachtsliedern, Weihnachtsrollenspielen oder zu Weihnachtsquizzen.

Groß ist der Herr

Alternative Ideen zu Halloween

Alternative Ideen zu Halloween

In der Großstadt sind unheimliche Gestalten unterwegs. Es ist wieder Halloween. Nichts für mich und gewiss nichts, was Gott gefällt. Ich mache lieber schöne Sachen. Sie auch? Hier ein paar Ideen:

Sport: Inlinern, Gebetsspaziergang, Blätter zum Pressen oder Kastanien zum Basteln sammeln, Fahrradtour, Skateboard, Federball, Tischtennis, Schnitzeljagd, schwimmen gehen…

Ausflug (Vorher Öffnungszeiten prüfen!): Zoo, Burg besichtigen, Tropfsteinhöhle, Museum, Schiffsfahrt, Besuch eines Heimbewohners, Drachen steigen lassen, spontanes Treffen mit Freunden, kleine Geschenke mit christlichem Flyer an Halloweenleute verteilen

Essen: Käse – oder Schokoladenfondue, Grillen, Backen, Marmelade kochen, gemeinsamer Kochabend, Popcorn machen

Nützliches: Aufräumen, Garten pflegen, Auto waschen, Flickwäsche, Gebetsrunde gegen Böses an Halloween

Schönes zu Hause: Jemanden einladen, Gesellschaftsspiele und kurze Andacht, Boccia, musizieren, lesen (gutes christliches Buch), nähen (Kuscheltier, Halstuch, Stofftasche), malen, Steine bemalen, Origami, selber richtig schön verkleiden, basteln, z. B. kleine Giveaways für Kinder, die zu Halloween verkleidet schellen, eine Laterne kreieren oder Weihnachtsgeschenke / einen Adventskalender, eine Fensterdeko erstellen, modellieren, Windlichter aus alten Gläsern basteln, Türkranz aus Efeu winden…

Die nachfolgenden Bilder sollen Lust machen, zu Halloween etwas besonders Schönes zu starten:

Alternative für Halloween

Das obere Motiv puzzeln.

Halloween Alternative Karte

Das obere Motiv puzzeln.

Spaziergang

Halloween Idee

Das obere Motiv puzzeln.

Blätter basteln

Fahrrad fahren
Halloween Alternative Bild

Das obere Motiv puzzeln.

Hier das nachfolgende Ausmalbild zu Halloween als PDF. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Halloween Alternative ausmalen
Halloween Vorschlag

Das obere Motiv puzzeln.

Kostüm basteln

Das obere Motiv puzzeln.

nähen
musizieren

Backen
Lesen

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Alle Artikel der Kategorie Halloween, über den Reformationstag oder über Luther untereinander. Sämtliche Artikel über Basteln zu Halloween oder Halloweenkarten untereinander.

Magische Rituale

Halloween – ein Fest mit unheimlichem Ambiente und oftmals magischen Ritualen, die gerne als harmlose Spielerei abgetan werden. Doch sind sie das wirklich? Nachfolgend die Antwort eines Christen, was er über solche Praktiken denkt.

Magische Rituale

Eine Okkultistin, die mit ihren Schülerinnen magische Rituale in ihrem Garten durchführt, fragte einen Christen, ob ihn das beunruhigen würde, wenn er ihr Nachbar wäre: „Würdest du ausrasten? Oder könntest du ,drüberstehen`?“
Der Christ gab zur Antwort: „Nein, ich würde nicht ausrasten. Ich weiß, dass der Teufel – du kannst es auch schwarze oder weiße Magie nennen – nicht die geringste Macht über mich hat, wenn ich im Vertrauen zu Christus lebe. Daher habe ich wirklich keine Angst. Aber ich stehe auch nicht ,drüber`. Ich weiß, dass der Teufel Macht hat, das unterschätze ich nicht. Und ich fühle mich auch nicht stark, was mich selbst betrifft. Der Unterschied liegt darin, dass ich auf der Seite des Siegers stehe. Ich will dir das an einem Beispiel aus der Bibel erläutern. Ob du es lesen wirst? Wahrscheinlich wirst du Angst davor haben, dich damit auseinanderzusetzen. Ich meine die sehr interessanten Kapitel 22 bis 24 aus dem 4. Buch Mose. Da hat ein König den berühmtesten und mächtigsten Okkultisten seiner Zeit angeheuert, um das Volk Israel mit einem Fluch zu belegen. Und das Auffallende ist: Gott war mächtiger! Dieser Okkultist Bileam war nicht in der Lage, seinen Fluch auszusprechen, stattdessen hat er das Volk Israel im Auftrag Gottes gesegnet – und das, obwohl auch im Volk Israel manches gar nicht so rosig aussah.
Vor der Macht der Magie brauche ich also keine Angst zu haben – und ich habe auch keine. Über alle, die im Vertrauen auf Christus leben, hat der Teufel nicht die geringste Macht mehr. Durch seinen Tod am Kreuz hat Christus dem Teufel die Macht genommen und alle, die an Ihn glauben, aus seinem Machtbereich befreit. Aber Satan kann Christen durch seine List verführen, wenn sie nicht wirklich ernsthaft als Christen leben. Das hat leider dieser Okkultist Bileam damals bei den Israeliten auch geschafft. – Verstehst du, ich habe keine Angst vor den Mächten, mit denen du paktierst. Aber ich weiß, dass ich Christus treu nachfolgen muss, um nicht Satans Listen zum Opfer zu fallen.
Und noch etwas: Du hast Angst. Vielleicht keine akute Angst, aber ganz sicher bist du dir auch nicht. Wenn du nämlich wirklich mit diesen Mächten schon über längere Zeit paktierst und wenn du gut aufgepasst hast, dann wirst du schon lange festgestellt haben, dass sie nicht ehrlich sind, dass man ihnen nicht völlig vertrauen kann. – Am Anfang mag das zwar so scheinen. Aber wer genau beobachtet, kommt bald an den Punkt, wo er ins Fragen kommt, falls er objektiv genug ist und wenn er will. Dann stellt man fest, dass das, was zunächst so gut aussah – nämlich sich große Kräfte nutzbar zu machen – einen ganz bitteren Nebengeschmack hat. Dass man belogen wurde, dass man seine Freiheit eingebüßt hat, dass man abhängig ist und dass man sich nicht mehr gefahrlos davon befreien kann. Weißt du, da vertraue ich lieber Christus, der seine Zuverlässigkeit und Liebe dadurch bewiesen hat, dass Er für mich gestorben ist. – Ich vertraue lieber Christus, der mich nicht ,zwingt`, sondern mich in die Freiheit geführt hat.“

Jesus macht frei

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte. Tipps zum Bibellesen.

Mehr zum Thema: Das Spiel mit der Zauberei oder alle Artikel der Kategorie Halloween untereinander.

Auf Reisen

Auf Reisen

Für die meisten von uns liegt die Urlaubszeit für dieses Jahr hinter uns. Viel Schönes haben wir gesehen. Beim Durchsehen der Urlaubsfotos schwelgen wir in so manchen Erinnerungen. Ob es ein Erholungsurlaub war, stellt sich meist erst in den Wochen nach den Ferien heraus.
Gereist ist man schon vor Jahrtausenden, nur nicht so bequem wie heute. Ob es auf dem Wasserweg war, mit Karawanen oder mit der Kutsche, ja oft ging man sogar weite Strecken zu Fuß. Viele Menschen waren damals unterwegs mit einem Auftrag. Ob es Handelsreisende waren, Regierende, ja bis hin zu Missionaren. Letzteren war kein Weg zu beschwerlich, kein Weg zu weit, wenn es darum ging Gottes Wort unter die Menschen zu bringen. Unter schwierigsten Bedingungen machten sie sich auf den Weg.  Oftmals ging es an die Substanz und die eigene Gesundheit wurde schwer angegriffen.
In der Apostelgeschichte lesen wir von den Reisen, die Paulus unternahm, um Gottes Wort zu verkündigen. Er reiste über Zypern durch Kleinasien und legte dabei 16000 km zurück. Weder Hunger noch Durst, wie Verfolgung und Krankheit konnten ihn von seinem Ziel abbringen. In späteren Jahrhunderten folgten einige seinem Beispiel, ich brauche da nur an die Herrnhuter Brüdergemeinde denken, von der aus unter schwierigsten Bedingungen Brüder im 18. Jahrhundert mit nur einem Taschengeld im Rucksack aufbrachen in die Mission. Alles was sie zum Leben oder an Reisekosten benötigten, mussten sie sich auf ihren Reisen erst verdienen, indem sie jede Arbeit annahmen, die sich ihnen bot. Das waren keine Urlaubsreisen. Sie sahen es als Auftrag Gottes, seinen Glauben in die Welt zu tragen. Uns wird es heute so leicht gemacht, von unserem himmlischen Vater zu reden und doch werden es immer weniger die es tun. Versuchen wir doch einmal, diesen Menschen zu folgen und Gottes Wort in die Welt zu tragen. Wir brauchen dazu keine beschwerlichen Reisen auf uns zu nehmen, wir brauchen nur reden, wo es angebracht ist.

Trag den Glauben in die Welt

„Gehet hin in alle Welt“, sagte Jesus einst,
dieser Auftrag war von ihm; als Lebensziel gemeint.
Viele folgten seinem Wort, gaben selbst ihr Leben,
denn sie folgten ihrem Ziel, das war ihr Bestreben.

Ja, das Kreuz von Golgatha, erinnert uns auch heut,
Jesus, kam als Retter, einst in uns`re Welt.
„Tragt den Glauben weiter!“, das war die Mission,
so das alle Welt erkenne, ER ist Gottes Sohn.

Jesu Kreuz, sei uns Symbol, heut und alle Tage.
Folgen wir dem Auftrag gern, ja, ganz ohne Frage.
Seine Botschaft tragen wir, in die Welt hinein,
dass ein jeder kann erkennen, Gott ist König, nur allein.

 © Christina Telker

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Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gott grüße dich!

Gott grüße dich!

Gott grüße dich!
Das ist mein Segenswunsch,
mein Gruß für dich
am festlich frohen Tage
und mein Gebet, dass Gott dich ferner trage
auf Adlersflügeln treu und väterlich.
Gott grüße dich! Gott grüße dich!

Gott leite dich!
Er sei dir immer nah!
Wie Er an seiner Hand dich treu geleitet,
bisher für deinen Fuß den Weg bereitet,
so sei Er Dein Begleiter ewiglich.
Gott leite dich! Gott leite dich!

Gott segne dich!
Sein Friede sei mit dir!
Gott segne dich und setze dich zum Segen.
Er sei dein Licht auf allen Wegen.
Sein heilger, guter Geist erfülle dich.
Gott segne dich! Gott segne dich!

Autor unbekannt,
Pfingstjubel Lied 525 / 478

Hier die beiden nachfolgenden Grafiken in einer PDF. Möchte man die Vorlagen zum Drucken auf weiße oder helle farbige dünne Pappe / Papier anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Gott segne dich
Gott segne dich Karte

Die Vervielfältigung des Artikels oder von Auszügen daraus ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Alle Artikel der Kategorien Liebe Grüße, Geburtstag, Segenswünsche und Jubiläum untereinander.

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Die Seelenspeise

Die Seelenspeise

Von Prediger Erskine, der bei irgendeiner Veranlassung vor der Feier des Abendmahles eine Predigt gehalten hatte, und von einer lieben Frau, einem Kind Gottes, das ihm zugehört hatte, wird folgende Geschichte erzählt: Sie hatte mit solcher Wonne zugehört und war so geweidet worden, dass sie am nächsten Sonntag den Prediger, in dessen Predigt sie zu gehen pflegte, umging und eine weite Strecke zu Fuß pilgerte, um Erskine wieder hören zu können. An jenem Tage aber war dieser schrecklich trocken und unfruchtbar – wenigstens kam es ihr so vor. In der ganzen Predigt hatte sie keine Nahrung gefunden, und da sie keine sehr weise Frau war, so ging sie zu ihm, um ihm das zu sagen. „O Herr Prediger,“ sagte sie zu ihm, „am vorigen Sonntag hörte ich Ihnen mit wahrer Wonne zu; es war mir, als ob Sie die Pforten des Himmels vor uns öffneten, und ich wurde mit dem besten Weizen gespeist. Ich bin deshalb heute den weiten Weg hierher gegangen, um Sie wieder zu hören, und nun muss ich Ihnen bekennen, dass ich keinen Segen aus Ihrer Predigt erhalten habe.“ Er fragte: „Liebe Frau, zu welchem Zweck gingen Sie am vorigen Sonntag in meine Predigt?“ „Nun, ich ging, um das Abendmahl des Herrn zu genießen!“ „Jawohl, Sie gingen zum Abendmahl, um Gemeinschaft mit dem Herrn zu genießen, nicht wahr?“ „Ja, so ist es,“ sagte sie. „Nun sehen Sie,“ antwortete Erskine; „da haben Sie erhalten, was Sie suchten. Der Herr segnete meine Worte an Ihnen und Sie haben mit Ihm Gemeinschaft gehabt. Wozu sind Sie nun heute hierher gekommen?“ „Nun, ich bin gekommen, um Sie zu hören!“ „Und da haben Sie genau das erhalten, um was Sie gekommen sind. Sie haben mich gehört und gefunden, dass ich ein armes, trockenes, saftloses Wesen bin, und dass in mir nichts ist, das eine Seele speisen kann.“
Denkt an diese Geschichte, die ihr nur die Knechte seht und deren Meister vergesst. O, dass jeder sagen möchte: „Es ist kein anderer als Christus, den ich zu sehen wünsche. Ich will nur an Ihn denken! Möchte es Ihm gefallen, sich mir zu offenbaren!“

Alle Artikel der Kategorien Abendmahl oder Geschichten untereinander.

Erntedank Karten kostenlos

Neue Erntedankbilder zum Teil mit Puzzlelinks zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Erntedank Wunsch

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Erntedank Gottes Segen

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Erntedank Karte Bibel

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Erntedank Segen

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Erntedank

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Erntedank Einladung

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Einladung Erntedank

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Einladung Erntedank Gottesdienst

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Hier die drei nachfolgenden Karten zum Ausdrucken in einer PDF. Möchte man die Vorlagen zum Drucken auf weiße oder helle farbige dünne Pappe / Papier anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Erntedank Einladung Gottesdienst

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Karte Erntedank drucken

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Aus dem Web: Schöne englische Vorlage.

Psalm 42

Spezielle Rache

Seine Art, sich zu rächen

Ein japanischer Christ hatte eine besondere Zahnpasta erfunden, die große Verkaufserfolge brachte. Allerdings wurde das Zahnpflegemittel schon bald unrechtmäßig imitiert. Doch der Betrug flog auf, und der Schuldige wurde zu einer Haftstrafe verurteilt. Der gläubige Unternehmer hörte davon, dass die Familie seines unredlichen Konkurrenten in größter Armut lebte. Da ließ er der Frau des Gefangenen Monat für Monat eine anonyme Spende zukommen. Erstaunt fragte sich die Familie, wer wohl dieser großzügige Wohltäter war. Eines Tages überraschte die Frau des Häftlings einen Jungen, als er einen Umschlag mit Banknoten in ihren Briefkasten steckte. Sie bestand darauf, dass er ihr den Namen seines Auftraggebers nannte. Schließlich gelang es ihr, dem Jungen den Namen zu entlocken: Es war der Name des gläubigen Konkurrenten. Als sie hörte, dass es ausgerechnet der Mann war, den sie betrogen hatten, brach sie in Tränen aus. Und auch ihr Mann in der Haft war zutiefst bewegt, als sie es ihm erzählte. Als der Mann später aus dem Gefängnis entlassen wurde, besuchte er sofort den Wohltäter seiner Familie und sprach ihm sein Bedauern, sein Erstaunen und seinen Dank aus. Der Christ nahm die Gelegenheit wahr und erklärte ihm, wie Gott die schuldigen Menschen einlädt, zu Ihm umzukehren. Er will ihre Übertretungen vergeben. – Dieses Angebot galt sogar den Mördern seines Sohnes. „Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ (Die Bibel: Römer 5,8)

Vergebung

Irgendwo im „wilden Kurdistan“ ereignete sich eine seltsame Geschichte. Ein Mann erschlug einen anderen im Streit. Sofort machte sich der Mörder auf die Flucht in die Berge. Ihm war klar: Der Sohn des Opfers würde nicht eher ruhen, bis die Blutrache vollzogen war. Und tatsächlich: Wochenlang hetzte der Rächer hinter dem Mörder her. Immer neue Anzeichen verrieten dem Gejagten, dass der Rächer ihm dicht auf den Fersen war.
Eines Tages war der Täter im Schatten eines Baumes erschöpft eingeschlafen. Plötzlich erwachte er mit einem ungeheuren Schrecken: Eine Hand hatte sich auf seine Schulter gelegt.
Er schlug die Augen auf und sah in das Gesicht seines Verfolgers. – „Bist du der Mörder meines Vaters?“, fragte der ihn ernst. – „Warum soll ich weiter fliehen? Ich kann nicht mehr! Ja, ich habe deinen Vater erschlagen. Töte mich!“ – Da ging ein eigenartiger Glanz über das Gesicht des Verfolgers: „Hör zu! Ich bin Christ und weiß, wie wertvoll und wichtig Vergebung ist. Schon seit Wochen laufe ich hinter dir her, um dir zu sagen, dass ich dir vergeben will. Ich musste dich finden, um dir zu sagen: Komm nach Hause! Lebe in Frieden!“
Viele Menschen schieben den Gedanken an Gott beiseite. Sie wollen nicht an die Verantwortung erinnert werden, die sie Ihm gegenüber haben, und auch nicht an ihre Schuld. Auch das ist eine Flucht – vor dem gerechten Gott und seiner Strafe. Ja, richtig! Gott kann die Sünden nicht einfach übersehen, obwohl manche sich das gern vorstellen. Gott ist wirklich heilig und gerecht! Aber Er ist auch Liebe und hat deshalb seinen eigenen Sohn für uns gegeben. Weil Jesus Christus am Kreuz die Strafe für die Schuld auf sich genommen hat, geht Gott uns nach und bietet uns völlige Vergebung an.

Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. (Die Bibel: Matthäus 5,44)

Auf einer Südseeinsel ist ein Insulaner Christ geworden und hat den biblischen Namen Zephanja angenommen. Eines Tages nutzt er die Gelegenheit und erzählt einem heidnischen Nachbarn von Jesus, seinem Herrn. Der andere hängt aber noch sehr am alten Stammesglauben und will ihn nicht aufgeben. Er wird sehr wütend und schlägt Zephanja mit einem irdenen Topf so fest auf den Kopf, dass das Gefäß in Scherben geht. Schweigend zieht Zephanja sich zurück und geht in seine Hütte. Dort hängt die Keule an der Wand, die er meisterlich zu schwingen versteht. Seine alte, kämpferische Natur beginnt sich zu regen, und Zephanja steht in Gefahr, sich rächen zu wollen. Da fällt sein Blick auf sein Neues Testament. Er schlägt es auf und liest die Worte des Herrn Jesus aus der Bergpredigt: „Glückselig die um der Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel“, und: „Liebt eure Feinde!“ Da steht für ihn fest: Nach diesem Wort will ich handeln! Schnell wird Zephanja klar, was zu tun ist: Er bringt dem Übeltäter einen neuen Kochtopf. Der ist völlig überrascht und so beeindruckt von dieser Form der „Rache“, dass er ihm im Gegenzug ein wertvolles Stück Fischbein schenkt. Und als er erfährt, warum Zephanja so reagiert hat, lässt er sich gern aus diesem Buch vorlesen, das so erstaunliche Lehren enthält. „Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt … der, gescholten, nicht wiederschalt, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet.“ (Die Bibel: 1. Petrus 2,21 und 23)

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Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte. Tipps zum Bibellesen.

Brunnen für Afrika

Brunnen für Afrika

Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie wären eine Mutter in einem entlegenen Dorf in Benin. Jeden Morgen müssten Sie sich mit Ihrer ältesten Tochter und zwei riesigen gelben Plastikkanistern auf den Weg machen und fünf Kilometer zur nächsten Wasserstelle, einem älteren Brunnen, laufen. Dort stehen schon viele Frauen mit ihren Kanistern Schlange, manche drängen sich vor. Sie füllen die Kanister und schleppen sie nach Hause. Die Sonne brennt heiß auf ihrer Haut. Das Schlimme dabei ist, dass das Wasser, das Sie nach Hause bringen, nicht sauber ist. Ihre Kinder haben oft Durchfall. Sie müssten das Wasser eigentlich immer filtern oder abkochen. Ihre Tochter hat keine Zeit zur Schule zu gehen. Am nächsten Tag wiederholt sich alles. Wie gut, dass das nicht Ihr Alltag Alltag ist!

GAiN Brunnen

In Afrika haben über 800 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Sie verbringen viele Stunden täglich damit, Wasser aus Bächen, Seen oder Pfützen zu holen. Dieses Wasser enthält oft Krankheitskeime. In jeder Minute sterben weltweit vier Kinder an den Folgen verunreinigten Trinkwassers. Kinder, vor allem Mädchen, gehen nicht zur Schule, weil sie jeden Tag viele Kilometer mit schweren Wasserkanistern zurücklegen müssen.

GAiN Brunnen bauen

Das darf nicht so bleiben. Die Lösung des Problems ist eigentlich einfach. Ein Tiefbohrbrunnen rettet Leben. Die Mitarbeiter von GAiN besuchen sehr gern die Dörfer, die einen neuen Brunnen bekommen haben. Sie werden mit offenen Armen und großer Dankbarkeit von den Bewohnern empfangen. Es sind immer gute Nachrichten, die die Menschen zu erzählen haben.

GAiN Brunnen Afrika

In Kpovie berichtet der Präsident des Brunnenkommitees: „Allein in unserem Dorf leben etwa 1200 Männer, Frauen und Kinder. Früher hatten wir schon mal einen Brunnen. Aber er war nicht tief genug. Das Wasser war verunreinigt und hatte eine schlechte Qualität, ähnlich wie das Wasser aus dem Bach, das wir ganz früher nutzen mussten. Das Geheimnis des neuen Brunnens ist seine Tiefe. Unser Leben hat sich völlig verändert. Früher kämpften wir mit Würmern und Durchfallerkrankungen. Viele unserer Kinder haben ihren ersten Geburtstag nicht erlebt. Heute ist das anders. Wir sagen, dass wir heilsames Wasser haben. Und das stimmt auch: es schmeckt gut und macht gesund. Unsere Kinder wachsen ohne Krankheiten auf. Der Brunnen macht uns zu reichen Menschen.“

Brunnen GAiN

Der Präsident des Brunnenkommitees zeigt uns auch seine Unterkunft, eine bescheidene Hütte aus Lehm, in der mehrere Generationen sich einen Raum teilen. Dass gerade dieser Mann von Reichtum spricht, beschämt uns. Hier in Kpovie hat GAiN vor mehr als zehn Jahren Jahren einen der ersten Brunnen des Projekts „Brunnen für Afrika“ gebohrt. Janine, die bereits Oma von etlichen Enkeln ist, nimmt uns alle in den Arm: „Ich danke euch so sehr für den Brunnen in unserem Dorf. Meine Enkel sind gesund. Das Wasser bringt Leben, wo vorher Tod herrschte. Es hat uns alle verändert.“

Brunnen Afrika GAiN

Wie ein Brunnen entsteht

Dörfer bewerben sich um einen Brunnen, werden besichtigt, der Platz wird ausgewählt. Dann beginnen die weiteren Vorbereitungen. Der Platz wird gesäubert, geebnet, die genaue Bohrstelle wird bestimmt. Damit sauberes Wasser gefördert wird und auch im Sommer gepumpt werden kann, sind Tiefbohrungen mit einem speziellen Bohrkran nötig. Diese Maschinen durchdringen die trennenden Erd- und Gesteinsschichten. In Benin muss im Schnitt 60-70 m tief gebohrt werden, in Tansania sogar 80-90 m tief. Der Brunnen wird angeschlossen, das Fundament gegossen und dann wird zum ersten Mal Wasser gepumpt – ein Festtag fürs Dorf. Ein Brunnenkomitee ist eine wichtige Einrichtung vor Ort. Es ist für Wartung und Pflege des Brunnens verantwortlich und überwacht die Wasserverteilung. Ihm gehören zur Hälfte Frauen an.

GAiN Brunnen spenden

GAiN hilft mit der nötigen Technik und Personal beim Brunnenbau in Afrika. Jeder Brunnen liefert Trinkwasser für etwa 1.000 Menschen. GAiN bohrt Brunnen in Benin und Tansania.

GAiN Brunnen bohren

Werden Sie Brunnenpate! 8.000 Euro kostet der Bau eines neuen Tiefbohrbrunnens, mit 4.000 Euro übernehmen Sie die Hälfte der Baukosten. Gern bringt GAiN ein Schild mit Ihrem Namen an „Ihrem“ Brunnen an. Diese Kosten lassen sich gut gemeinsam aufbringen: als Abteilung in der Firma, als Familie, als Hauskreis, als Sportverein … Mit kleineren Spenden leisten Sie aber ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum Brunnenbau.

Hier bekommen Sie alles nochmal anschaulich erklärt:

Zur Webseite von GAiN.

Du sagst

Erntedank Impulse

Erntedank Impulse

Zu Ihm hinauf führ’ aller Segen;
Mit Ihm verbind’ uns jede Not!
Den Wandelnden auf Gottes Wegen
Wird froh das Leben, leicht der Tod.
Was sind der Erde reichste Gaben,
Wenn Gott entfremdet darbt der Geist?
So sei denn, was wir zeitlich haben,
Die Hand uns, die nach Oben weist.

Bibelstellen vom Sorgen / von Gottes Versorgung

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wir uns kleiden? Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr des alles bedürfet. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. (Matthäus 6,31-33)

Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch. (1. Petrus 5,7)

Eure Lindigkeit lasset kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorget nicht! Sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! (Philipper 4,5-7)

Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt und des Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt und am Bach gewurzelt. Denn obgleich eine Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün, und sorgt nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern er bringt ohne Aufhören Früchte. (Jeremia 17,7-8)

Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen oder seinen Samen nach Brot gehen. (Psalm 37,25)

Habe Deine Lust am Herrn; der wird dir geben, was dein Herz wünschet. (Psalm 37,4)

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. (Psalm 23,1)

Wer Gott vertraut, fest auf ihn baut.
Den wird er nicht verlassen.
Mein Gott ist meine Zuversicht;
Er ist mein Licht und Leben;
Fasst seinen Rat mein Herz auch nicht.
Doch soll’s nicht widerstreben.
Sein Wort ist wahr, er hat das Haar
Auf meinem Haupt gezählet;
Er sorgt und wacht, nimmt mich in Acht,
Gibt Alles, was mir fehlet.

Aus einer Erntedankpredigt von Ludwig Hofacker (1798 – 1828)

Zwar gibt es Manche, die nur zu klagen, nicht aber zu loben und zu danken wissen, die da reich und nimmermehr zufrieden und satt werden wollen, und darum auch in die Stricke der Undankbarkeit hineinfallen, oder solche, die es wohl leiden mögen, wenn von den Kanzeln aus die Güte Gottes angepriesen wird, die aber in ihrem eigenen Herzen mehr oder weniger tot und kalt dafür sind, welche kein herzhaftes Wörtlein zur Ehre des großen Gottes aus dem Herzen und Munde geht, oder die, wenn sie auch davon reden, es doch nicht von ganzem Herzen meinen; aber dies Alles tut nichts zur Sache, die Güte Gottes will ich preisen, die unverdiente Güte Gottes, die sich auch in diesem Jahre an uns verherrlicht hat. Bekennet es, bekennet es, Brüder und Schwestern, dass der Herr barmherzig ist, und gnädig und geduldig, und von großer Gnade und Treue; gebt unserem Gott die Ehre! Ich werde wohl nicht im Stande sein, alle die Wohltaten Gottes, die Er uns im Leiblichen und Geistlichen in diesem zu Ende eilenden Kirchenjahre beschert hat, aufzuzählen; ich werde Solches nicht im Stande sein, denn es ist ja Alles, Alles voll der Güte des Herrn, Seine Güte ist ja alle Morgen neu, sie umgibt uns wie die Luft, die wir einatmen, sie trägt uns, sie leitet uns, sie beschützt uns; ohne die Güte Gottes können wir keinen einzigen Tag leben; Gottes Güte ist es, dass wir da sind; Gottes Güte, dass wir gekleidet sind, Gottes Güte, dass wir heute erwacht sind, Gottes Güte ist jeder Pulsschlag, jeder Atemzug; was wir sind, haben und genießen, ist Ausfluss der Güte Gottes, es ist Alles, Alles lauter Güte Gottes.
Was hat Gott nur im Leiblichen an uns getan? Wahrlich, was Paulus zu Lystra predigte (Apostelgesch. 14,17), darf ich heute unter euch auch verkündigen: „Er hat Sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat uns viel Gutes getan, und vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, unsere Herzen erfüllet mit Speise und Freude.“ Ein Jahr mit 365 Tagen liegt hinter uns, an jedem dieser Tage hat der Herr uns Speise gegeben, und wir sind satt worden. Wir haben es nicht verdient, wir sind es nicht wert gewesen; es ist wahr, was in jenem Tischgebet steht:
Jeder Tropfen, jeder Bissen, den mir Deine Hand beschert,
Rufet mir in mein Gewissen: Bist du auch der Eines wert?
Wir haben es auch nicht selbst erworben durch unsern Verstand, Klugheit, Geschicklichkeit, Arbeit und Schweiß. Nein! Sein Segen ist es gewesen, und sonst nichts als Segen; denn wenn Er Seine Segenshand zurückzöge, so müsste auch der Fleißigste des Hungers sterben. Und ist’s denn allein die Speise, deren wir bedürfen? Haben wir nicht noch viele andere Bedürfnisse, die der treue Gott befriedigt hat? Wer hat uns unsere Gesundheit erhalten? Wer hat uns aus Krankheitsnot herausgerissen? Wer hat uns, wenn wir krank waren, so mannigfaltig, so vielfach erquickt? Wer hat uns unsere Kräfte wieder geschenkt? Wer ist denn der Mann, der solches Alles getan hat, der uns hindurch gebracht hat bis hierher, vielleicht unter viel Trübsal, aber dennoch durchgebracht, durcherrettet, durchgesegnet, durchgeholfen, wer ist Er denn? Das ist der Gott, den wir oft beleidigt haben, der aber, wie Er dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die Ihn anrufen, also auch und noch vielmehr unserer gedacht hat, nach Seiner allwaltenden, Alles erquickenden, Alles ernährenden, Alles belebenden Güte! Trete Einer auf und sage, ob er, wenn auch das tägliche Brot und die täglichen Bedürfnisse nicht immer reichlich vorhanden waren, dennoch am Notwendigsten Mangel gehabt habe? Ich frage: habt ihr auch je Mangel, wahren Mangel gehabt?
Nun denke zurück, du Volk, das der Herr gesegnet hat! Wer hat dir Regen und Sonnenschein, wer hat dir gute und gedeihliche Witterung gegeben? Wer hat deinem Ackerfeld befohlen, dass es solle seine Frucht geben zu seiner Zeit? Wer hat die Weinstöcke geheißen, ihre Trauben zu tragen? Wer hat die Winde regiert, dass sie das eine Mal Regen, das andere Mal heiteres Wetter brachten, je nachdem das Gewächs und das Erdreich es bedurfte? Wer hat dir deine Arme gestärkt, dass du in diesem Sommer das Feld bauen konntest? Wer hat dem Hagel befohlen, dass er dich nur warnen, nicht aber verderben soll? Wer hat solches Alles getan? Habt ihr solches getan mit euren Armen, mit eurem Fleiße? Nein! Das hat der Herr getan! Hebet eure Augen in die Höhe und sehet! Wer hat solche Dinge geschaffen? Sein Vermögen und seine starke Kraft ist so groß, dass es nicht an Einem fehlen kann. „Gebt unserem Gott die Ehre!“
Und ist das Alles, was Er an uns getan hat? Kann ich die verschiedenen Verhältnisse und Errettungen und Durchhilfen anführen, die jeder Einzelne in seinem Teile erfahren hat? Was müsste ich nur erzählen, wenn ich bloß meinen Lauf durch dieses einzelne Jahr, wenn ich die Güte Gottes, die nur in diesem Jahre meines Lebens über mir gewaltet hat, euch erzählen, wenn ich Seine errettende, helfende, durchdringende, wunderbare Hand über mir euch beschreiben wollte! Ich bin aber nicht der Einzige in dieser Gemeinde, der solches erfahren hat. Ich weiß, es sind noch viele da, die beim Rückblick auf das verflossene Kirchenjahr mit mir einstimmig preisen werden: „Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, Seinen heiligen Namen, lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat!“
Ja, in wie viel Not
Hat nicht der gnädige Gott
Über dir Flügel gebreitet!
Lobe den Herrn, der sichtbar dein Leben gesegnet,
Der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet,
Denke daran, was der Allmächtige kann,
Der dir mit Liebe begegnet.
Und was wirken die leiblichen Gaben, was wirkt der Überfluss, den uns der Herr im Zeitlichen schenkt, was wirkt es, dass der Herr der Gnade über uns Unwürdige und Elende Sein Füllhorn ausgeschüttet hat und noch ausschüttet? Man sollte glauben, dies werde uns zu tiefer Demütigung vor dem Herrn gereichen, dass, da wir so mannigfaltig von Ihm abirren, da wir Seine Wege oft so gar nicht verstehen wollen, da wir so ungehorsame und störrige Kinder sind, Seine Güte doch nicht von uns weicht, Seine Gnade doch noch die Flügel über uns ausbreitet. Aber was wirken dagegen die Segnungen des Herrn? Ist’s nicht so, dass man sie dahin nimmt als einen Raub, als etwas, was uns von Rechtswegen gehört? Ist’s nicht also, dass man oft die Gaben Gottes freventlich und schändlich missbraucht, dass man des Herrn Tage zu Tagen des Fressens und Saufens macht, dem Satan sie weiht statt Gott, dass man häufig die Gaben des Herrn nicht mit Danksagung genießt, sondern unter faulem Geschwätz? Ist’s nicht so, dass man häufig in der Gottesvergessenheit und Torheit unserer Zeit schwelgt, wo Andere darben, und die Armen vergisst, und um die Elenden sich nicht kümmert? O liebe Zuhörer! Das sind schreckliche Sünden, die gen Himmel schreien und die Rache herabrufen. Der Herr erbarme sich unser! Meine Lieben! Was wollen wir Ihm denn geben für alle Seine Treue und Barmherzigkeit, mit welcher Er bisher über uns gewaltet hat? Was wollen wir dem Vater der Barmherzigkeit geben, der uns gesegnet hat mit leiblichen Gaben in irdischem Segen, aber auch mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christum? Was wollen wir unserem Jesus geben, der uns nicht nur erkauft mit Seinem Blut, sondern uns auch gespeiset mit Seinem Fleisch und Blut, und bis auf diese Stunde viel Gutes erwiesen hat? O Er verlangt nichts von uns, als unser armes, elendes, unwertes Herz. Das wollen wir Ihm geben zum unveräußerlichen, ewigen Eigentum, so dass ein jeder Hausvater von Herzen mit Josua spreche: „Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen!“ Ja, so spreche auch ich. Ich und meine Gemeinde wollen dem Herrn dienen! Er selbst aber spreche: Amen! Amen!

Ludwig Hofacker (Gekürzt, komplette Quelle – Dort dankenswerterweise Public Domain)

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Goldner Herbst

Goldner Herbst
 
Der Herbst, er färbt sein Blätterdach,
die Störche sind im Süden,
der Star singt uns noch manches Lied,
denn er ist hiergeblieben.
 
Die Erntewagen fahren ein;
die Früchte die wir bargen.
Kartoffelfeuer lodern hoch,
daran wir Freude haben.
 
Wer nun das Lied des Herbstes singt,
erfreut sich seiner Art,
er lädt uns alle ein zu Tisch,
bei Gaben mancher Art.
 
Die Keller, sie sind prall gefüllt,
mit Äpfeln, Birnen, Trauben,
wer sich an diesen Gaben freut,
der kann sich heute laben.
 
Kommt mit wir feiern`s Erntefest,
mit Loben und mit Preisen,
wir sagen unserm Schöpfer Dank,
der uns tut reichlich speisen.

© Christina Telker

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Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Thank You Lord

Vorschläge zu Erntedank

Erntedank Vorschläge

Neue kreative Ideen zu Erntedank zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die PDF zum Artikel.

Erntedank kreativ

Malen mit Pflanzenpinseln: Stöckchen, Blüten, Zweige, Ähren und Knospen als Pinsel nutzen.

Erntedank Bibelvers

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Erntedank Kinder drucken
 
Erntedank Fensterdeko

Mache eine fröhliche Fensterdekoration zu Erntedank.

Erntedank Anregung

Forme aus Knete Obst / Gemüse, für das Du dankbar bist. Eine gute Gelegenheit, Gott dabei zu danken.

Erntedank Aktion

Gestalte ein schönes Bild mit Radieschenstempeln.

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Erntedank Bastelidee

Nähe Obst aus Filz. Mit einem längeren Faden versehen kann man es auch aufhängen oder als Lesezeichen nutzen. Alternativ mache daraus einen Schlüsselanhänger.

Erntedank Idee

Dieser Snack ist nicht nur zu Erntedank toll: eine Gemüseraupe in einem länglichen Korb. Räder und Augen werden mit Zahnstochern angeheftet.

Erntedank

Gemüsespieße, z. B. in Blumenform oder in verschiedenen Designs. Erschaffen mit Liebe wie Gottes Schöpfung.

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Schachtel Erntedank

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Erntedank Schachtel

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Aus dem Web: Schöne englische Vorlage oder noch eine.

Christliche Kurzgeschichten

Christliche Kurzgeschichten

Das Gebet eines gewissen Gelehrten war ein sehr weises Gebet, und ich möchte es euch empfehlen. Bei einem großen Wortkampf, in welchen er verflochten war, bemerkte man, dass er häufig Notizen machte, und einer sagte zu ihm: „Darf ich mir Ihre niedergeschriebenen Notizen ansehen?“ „Gewiss,“ erwiderte er. Als man auf sein Papier blickte, fand sich’s, dass sämtliche Notizen in den Worten bestanden: „Mehr Licht, Herr, mehr Licht! “ Ich denke, das ist eine Bitte, welche sich für viele unserer Brüder und gewiss auch für uns eignet. Wir sollten flehen: „Mehr Licht, Herr, mehr Licht!“ Amen.

Livingstone war als Missionar stets besorgt und bemüht, eine große Gemeinde zu vermeiden, die aus bloßen Namenschristen bestand. „Nichts,“ so schrieb er, „nichts kann mich dazu bewegen, eine unreine Gemeinde zu gründen. Es klingt ja ganz schön, im Missionsbericht lesen zu können: „Da und dort sind fünfzig Seelen der Gemeinde hinzugetan worden.“ Aber welchen Wert hat an jenem Tage die große Zunahme, wenn von den fünfzig nur fünf echt waren?“

Ich kannte eine taube Frau, die keinen Laut hören konnte und doch immer im Hause Gottes war, und als sie gefragt ward: „Warum?“, gab sie zur Antwort, dass ihr eine Freundin den Text aufschlüge und dass dann Gott ihr manchen lieblichen Gedanken gäbe, während sie bei seinem Volke säße; außerdem fühlte sie, dass sie als eine Gläubige Gott zu ehren hätte durch ihre Gegenwart in seinen Vorhöfen und durch das Bekenntnis ihrer Verbindung mit seinem Volke; und noch besser, sie möchte immer gern in der besten Gesellschaft sein, und da die Gegenwart Gottes da sei, und die heiligen Engel, und die Heiligen des Höchsten, wollte sie hingehen, ob sie hören könne oder nicht. Wenn solche Personen Vergnügen am Kommen finden, so sollten wir, die hören können, niemals wegbleiben. Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)

Die beste Religion ist die, die am Tische lächelt, an der Nähmaschine fleißig arbeitet, in der Kaminecke freundlich und in der Wohnstube liebenswürdig ist. Eine solche Religion möchte ich, die die Stiefel putzt und sie recht glänzend macht, die ein gesundes, wohlschmeckendes Essen zubereitet, die einen Meter Kattun misst und nicht einen Meter zu wenig gibt. Das ist das wahre Christentum, das unsere ganze Berufsarbeit durchdringt.
Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)

Wenn wir hören, dass ein Mensch einen schrecklichen Fluch ausstößt, sind wir oft sehr erschrocken; aber meist wagen wir nicht, ihn zur Rede zu stellen. Ich wünschte, dass wir wenigstens jenem alten Mann ähnlich handelten, der am Kai in London beim Umladen der Güter half. Er war ein schwächliches, kränkliches Männchen. Man gab ihm weniger Lohn als den andern, und er war zufrieden damit. Eines Tages arbeitete er mit einem Stauer zusammen, einem wahren Turm von Mensch, der den ganzen Morgen gotteslästerlich fluchte. Bei jedem Fluch verneigte sich der alte Mann, ohne etwas zu sagen. Endlich wurde es dem andern zu viel. „Sie alter Narr“, schrie er ihn erbost an, „warum verneigen Sie sich denn vor mir?“ Der Alte antwortete: „Vor Ihnen verneige ich mich nicht. Aber Sie nannten den Namen Gottes; und ich dachte, ihm müsse ich meine Ehrerbietung erweisen, da Sie es doch nicht tun.“ Sollte nicht jeder Christ, der seinen Gott liebt, das gleiche in irgendeiner Weise zu verstehen geben?

Sophronius hatte eine schöne Tochter namens Eulalia. Diese bat ihn eines Tags um die Erlaubnis, einem Schauspiel beiwohnen zu dürfen. „Das kann ich dir nicht gestatten, mein Kind,“ sagte der griechische Vater. „Du musst mich doch für außerordentlich schwach halten,“ sagte das Mädchen sehr gereizt. Sophronius nahm eine kalt gewordene Kohle vom Herd und reichte sie der Tochter dar. Sie weigerte sich, dieselbe in die Hand zu nehmen. „Nimm sie, mein Kind, sie brennt nicht und wird dir nicht schaden.“ Eulalia gehorchte, und sofort wurden ihre Finger schmutzig, und es fiel auch ein wenig von der Kohle auf ihr Kleid. „Vater,“ sagte die betrübte Tochter, „wenn man Kohlen in die Hand nimmt, kann man sich gar nicht genug vorsehen.“ „Das ist so,“ antwortete Sophronius feierlich. „denn selbst, wenn sie nicht brennen, schwärzen und beflecken sie.“

Als die Juden aus der Gefangenschaft zurückgekehrt waren und alle Heiden um sie her sich sehr feindlich gegen sie zeigten, traf eines Tages ein Heide mit einem Juden zusammen und fragte ihn, wie er und seine Glaubensgenossen sich nur einbilden könnten, dass sie in Sicherheit wohnen könnten. „Da ist ja doch,“ sagte er, „jeder einzelne von euch wie ein einfältiges, wehrloses Schaf, das gleichsam von fünfzig Wölfen umgeben ist.“ „Das ist ja wahr,“ antwortete der Jude. „Aber du musst wissen, dass wir von einem Hirten beschützt werden, welcher, wenn es Ihm gefällt, alle diese Wölfe töten kann und seine wehrlosen Schafe zu bewahren weiß.“

O, Herr Christus, unser Erbarmer und Heiland, wie, wie können wir dir genug danken für den Segen, den du auf Erden gebracht, für die Gnade, mit der du uns alle Tage von Neuem erfüllst! Du bist unser Licht und Leben, unsre Kraft und Hoffnung, – und zwar bekennen wir es hier vor deiner Allgegenwart, dass wir nichts ohne dich vermögen. O, sieh uns alle gnädig an, und leuchte in unsern Geist und belebe unser Herz – lass uns an dir halten, fest an dir halten, damit wir einst, wie du, glorreicher Mittler, in die Herrlichkeit bei deinem Vater eingehen. Amen. (S. Spoerlein)

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Die Geschichten aus diesem Artikel dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden (Quelle dankenswerterweise: Glaubensstimme.de). Alle Artikel der Kategorie Geschichten untereinander. 

Kinderimpfung: Endlich oder schändlich?

Über RTV.

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Widerstehen

Widerstehen

Eine junge Frau kommt gerade gut aufgewärmt vom Karatetraining, als unten im Hausflur ein maskierter Mann versucht, über sie herzufallen. Er weiß kaum, wie ihm geschieht, als er ein paar Meter durch die Luft geschleudert wird. Das hätte er von der zierlichen Person nicht erwartet.
KFZ-Mechaniker scheinen bei ahnungslosen Frauen schon mal das große Geschäft zu riechen, wenn es um Autoreparaturen geht und rechnen mitunter etwas mehr ab als nötig. Als eine junge Frau ihrem Ehemann zu Hause die Werkstattrechnung zeigt, greift dieser sehr erbost zum Hörer und ruft den Meisterbetrieb an. Als er auflegt, hat er die Zusage für einen erheblichen Preisnachlass und eine Entschuldigung erhalten.
In einem anderen Fall bringt eine KFZ-Meisterin ihren Wagen in eine fremde Werkstatt, weil ihr eine eigene Hebebühne fehlt. Ihren Beruf verschweigt sie dabei. Was sie laut Mechaniker alles reparieren lassen müsste, würde viel kosten. „Das stimmt doch gar nicht“, sagt sie und offenbart ihre Fachkenntnis. Der Mechaniker wird klein mit Hut.
Ehrlich währt eben am längsten. Man sollte nicht denken, man käme mit einer üblen Masche einfach so durch. Auch nicht bei Gott. Dieser vergibt zwar gerne reumütigen Sündern, die ihn darum bitten. Doch leichtfertige Menschen werden früher oder später ihre Quittung erhalten.
Nun sagen Sie, Sie sind zwar kein Betrüger, aber Sie haben bedauerlicherweise kleine schlechte Angewohnheiten, die Sie leider nicht los werden? Sie haben es schon so oft versucht? Sind regelrecht am Verzweifeln und denken, wie schlecht Sie sind? Vielleicht besser, als Sie denken. Denn möglicherweise sind das gar nicht Angewohnheiten, die Ihren eigenen negativen Gedanken entspringen, sondern die aus Gedanken entstehen, welche der Teufel und seine Konsorten Ihnen ständig eintrichert? Die kennen menschliche Schwachstellen zuweilen ziemlich gut.
Jesus erzählte seinen Jüngern eines Tages, dass er getötet werden würde. Petrus fing darauf an, ihm zu widersprechen. Jesus aber wandte sich um und bedrohte Petrus und sprach: „Gehe hinter mich, du Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.“ (Markus 8,33) Doch Jesus meinte hier nicht Petrus selbst, sondern den Satan, der Petrus ungöttliche Gedanken auszusprechen eingegeben hatte. Nehmen Sie negative Einflüsterungen nicht an wie „Ich komme nicht dagegen an. Ich schaffe das nicht. Ich muss das tun, obwohl es mies ist.“ Sagen Sie: „Das sind nicht meine Gedanken. Ich nehme die nicht an. Geht hinter mich. Weg mit euch.“ Und dann denken Sie nicht mehr an diese Dinge, sondern entscheiden Sie sich für das Richtige und tun Sie das. In diesem Sinne prüfen Sie auch andere herunterziehende Empfindungen wie „Ich bin entmutigt, ich habe Zweifel, ich bin gestresst, ich bin müde, ich habe keine Lust zu beten…“ Solche Gedankenkontrolle lohnt sich. Wie die Bibel schon sagt: „Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch.“ (Jakobus 4,7

Have a nice day

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So schön

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Karten und Lieder zur Taufe

Die Vervielfältigung des Artikels ist (auch auszugsweise) für nicht kommerzielle Zwecke erlaubt. Hier die PDF zum Artikel. Viel Segen damit!

Lieder und Karten zur Taufe

1. Zu den durchgrabnen Füßen sink ich voll Liebe hin.
Ich will Dich, Jesus, grüßen, weil ich begnadigt bin.
Im Glauben darf ich`s fassen: In Deinen Tod getauft,
kann ich die Sünde lassen. Du hast mich losgekaft!
2. Rein Wasser lässt Du kommen und wäschst mich damit rein.
Die Schuld ist mir genommen, ich darf entsündigt sein.
O Herr, dies Wasser gleitet von Golgatha herab.
Darin hast Du bereitet auch mir ein Wassergrab.
3. Was dort am Kreuz geflossen durch Deine Liebesglut,
das ist nun ausgegossen als eine Todesflut.
Darin kann ich versinken. Ich tauche mich hinein
und darf darin ertrinken, mit Dir begraben sein!
4. Der Sünde abgestorben, das ist fortan mein Los.
Du hast es mir erworben, wie ist dies Wunder groß!
Und Deine Himmelsgabe, die neue Menschen schafft,
hebt mich jetzt aus dem Grabe in Auferstehungskraft!
5. Mit Dir, Herr, auferstanden zu Lebensherrlichkeit,
befreit von Sündenbanden, bin ich Dir ganz geweiht.
Nun kann ich in Dir leben, denn Du, Herr, lebst in mir.
Ich will Dir sein ergeben und folgen stets nur Dir!
5. Zu Deinen heilgen Füßen sink ich voll Liebe hin.
Ich muss Dich, Jesus, grüßen, weil ich so selig bin.
Dir sei mein Lob gesungen! Ja, gib mir`s durch den Geist,
dass bald in neuen Zungen mein Mund und Herz Dich preist.

Verfasser unbekannt, Pfingstjubel

Ich bin nicht mehr mein Eigen

1. Ich bin nicht mehr mein Eigen. Ihm hab ich mich geschenkt,
dem sich die Welten neigen, der alle Dinge lenkt.
Dem hab ich mich ergeben, der treu die Seinen liebt,
der seinen Sohn gegeben, in ihm mir alles gibt.
2. Ich bin nicht mehr mein Eigen. Weil Christus für mich starb,
will ihm die Knie ich beugen, der Leben mir erwarb.
Wenn stets zu ihm ich käme, der tief erquicken kann,
aus seiner Fülle nähme, wie selig wär ich dann!
3. Ich bin nicht mehr mein Eigen; er, Christus, ist mein Herr.
Nie will ich dies verschweigen; mein höchstes Gut ist er.
Ich fürchte keine Feinde, nicht Spott und Hohn der Welt,
ich leb in der Gemeinde, die sich zu Jesus hält.
4. Ich bin nicht mehr mein Eigen; dem Herrn bin ich getauft.
Froh will ich den bezeugen, der teuer mich erkauft.
Auf ihn nur will ich sehen, dem ich zu Eigen bin,
mit ihm nur will ich gehen zur ewgen Heimat hin.

Text: Karl August Döring (*1783 †1844)
Melodie: Bartholomäus Helder (*1585 †1635)
Noten und Hörprobe hier

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Taufe Lied

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Taufe Karte

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Paulus aber sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe
der Buße und sagte dem Volk, dass sie glauben sollten
an den, der nach ihm kommen sollte, das ist an Jesum,
dass der Christus sei. Da sie das hörten, ließen sie
sich taufen auf den Namen des Herrn Jesu.
Apostelgeschichte 19,4-5

Zur Taufe

Es kommt einer nach mir, der ist stärker denn
ich, dem ich nicht genugsam bin, dass ich mich
vor ihm bücke und die Riemen seiner Schuhe
auflöse. Ich taufe euch mit Wasser; aber er
wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
Markus 1,7b-8

Gottes Segen zur Taufe

Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, zu
taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf welchen du
sehen wirst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben,
der ist’s, der mit dem heiligen Geist tauft. Und ich
sah es und zeugte, dass dieser ist Gottes Sohn.
Johannes 1,33-34

Segenswünsche zur Taufe

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich
ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur
Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen
die Gabe des Heiligen Geistes.
Apostelgeschichte 2,38

Wunsch Taufe

Wisset ihr nicht, dass alle, die wir in Jesus Christus
getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind
wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf
dass, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten
durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir
in einem neuen Leben wandeln.
Römer 6,3-4

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Taufe Vorlage

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Einladung zur Taufe

Der Gott unsrer Väter hat dich verordnet, dass du seinen
Willen erkennen solltest und sehen den Gerechten und hören 
die Stimme aus seinem Munde; denn du wirst Zeuge zu allen 
Menschen sein von dem, das du gesehen und gehört hast. Und 
nun, was verziehst du? Stehe auf und lass dich taufen und 
abwaschen deine Sünden und rufe an den Namen des Herrn!
Aus Apostelgeschichte 22,14-16

Taufe Einladung

Und der Kämmerer sprach: Siehe, da ist Wasser; was hindert’s, 
dass ich mich taufen lasse? Philippus aber sprach: Glaubst 
du von ganzem Herzen, so mag’s wohl sein. Er antwortete 
und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.
Apostelgeschichte 8,36b-37

Einladung Taufe

Denn wieviel euer auf Christum getauft sind,
die haben Christum angezogen.
Galater 3,27

Hier noch einmal die PDF zum Artikel. Alle Artikel der Kategorie Taufe untereinander. 

 

Über die Taufe mit Wasser

Kurze Impulse zur Taufe mit Wasser

Ursprung der Taufe

Die erste Taufe, die im Neuen Testament erwähnt wird, ist die Taufe durch Johannes. Er erhielt deshalb den Beinamen „der Täufer“. Johannes vollzog die Taufe im Wasser des Flusses Jordan –, sie war mit einem Sündenbekenntnis und mit der Umkehr (Buße) verbunden und geschah „als Zeichen der Umkehr“ (Mt 3,6 / Mk 1,4f / Lk 3,3ff); alles zusammen geschah „zur Vergebung der Sünden“ (Mk 1,4). Jesus ließ sich nach den übereinstimmenden Berichten der Evangelien als Erwachsener von Johannes taufen (Mt 3,13-17 / Mk 1,9-11 / Lk 3,21-23 / Joh 1,31-34). Auch einige der späteren Jünger und Apostel wurden von Johannes getauft und auf Jesus, „das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt“, aufmerksam gemacht (Joh 1,29 / Joh 1,36). In der Folgezeit tauften nach Joh 4,1f sowohl Jesu Jünger als auch Johannes. Jesus selber hat zwar die Jünger beauftragt, alle Menschen zu taufen; er selber hat nicht getauft (Joh 4,2).
In Apostelgeschichte 19,1–7, wo Paulus in Ephesus auf einige nicht näher bezeichnete Jünger trifft und ihnen bei der Taufe den Heiligen Geist spendet, wird deutlich, worin sich Johannestaufe und die Taufe auf Christus unterscheiden: Nachdem die Jünger dort von ihrer Johannestaufe berichtet haben, erklärt Paulus ihnen, dass Johannes mit der Taufe der Umkehr getauft und dazu aufgerufen habe, „dass das Volk an den glauben solle, der nach ihm kommen werde“, nämlich an Jesus Christus. Daraufhin ließen sich die Jünger des Johannes noch einmal taufen. Unterscheidende Kennzeichen dieser Taufe sind die Gabe des Heiligen Geistes und die Taufe auf den Namen Jesu Christi.

Die Bedeutung der Taufe

Die Taufe ist ein öffentliches Glaubensbekenntnis zu Jesus Christus und erfolgt auf bewusste Entscheidung einer Person für ein Leben mit Christus auf ihren selbst geäußerten Wunsch hin. (CP)

Paulus erklärt in Römer 6,3 ff. die Taufe als „Begrabenwerden“ und „Neuwerdung des Lebens“. In seiner Auffassung ist sie ein Nachvollzug des Begräbnisses und der Auferstehung Jesu.

Das Hinabgesenktwerden des Täuflings in das Wassergrab, sein Verschwinden darin ist das eindrucksvolle Zeugnis, das so verständlich redende Bild von seinem Gestorben- und Begrabensein mit Christus, das aus dem Wasser Heraufsteigen das Bild von seiner Auferstehung mit Ihm. (Rudolf Brockhaus, 1856-1932)

Ich hatte nicht die abergläubische Idee, dass ich durch die Taufe gerettet werden würde, denn ich war schon gerettet. Ich suchte nicht, durch Wasser von meinen Sünden gewaschen zu werden, denn ich glaubte durch den Glauben an Jesus Christus schon Vergebung meiner Sünden zu haben. Ich sah aber die Taufe an als ein Zeichen der Reinigung für den Gläubigen, als ein Sinnbild seines Begrabenseins mit dem Herrn und als das äußere Bekenntnis von seiner Wiedergeburt. Nicht auf sie setzte ich mein Vertrauen. Ich habe die äußere Handlung nicht erfüllt, um mich einer Partei anzuschließen und Baptist zu werden, sondern um ein Christ nach apostolischem Muster zu sein. (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

Voraussetzungen für die Taufe

Der Katechismus der englischen Kirche hat, wie sich manche von euch erinnern werden, unter anderem die Frage: „Was wird von den Personen gefordert, die getauft werden sollen?“ Und die Antwort, die zu geben ich gelehrt wurde, lautete: „Buße, in welcher sie die Sünde aufgeben, und Glauben, in welchem sie fest an die Verheißungen glauben, die ihnen in diesem Sakrament gegeben sind.“ Ich suchte diese Antwort in der Bibel und fand, dass sie, was die Buße und den Glauben anbetrifft, ganz korrekt war. Ich verdanke es dem Katechismus der englischen Kirche, dass ich ein Baptist bin. Unter den Kongregationalisten erzogen, hatte ich mich um diese Dinge bisher nicht gekümmert. Ich hatte mir gesagt, dass ich als kleines Kind getauft worden sei, und als ich nun der Frage gegenübergestellt wurde: „Was wird von den Personen gefordert, die getauft werden sollen?“ und nun fand, dass Buße und Glauben gefordert werden, da sagte ich mir: „Dann bin ich nicht getauft; dann war jene Säuglingsbesprengung ein Missgriff und ein Irrtum, und wenn es Gott gefällt, dass ich jemals zur Buße und zum Glauben kommen sollte, dann will ich mich auch rechtmäßig taufen lassen.“ … Das erste, das ich tat, nachdem ich nach langer Zeit großer Bekümmernis endlich Ruhe in Christo gefunden, war das Neue Testament zu lesen, um zu erfahren, was der Herr für mich zu tun habe. In Gottes Wort fand ich die Pflicht der Taufe der Gläubigen. Ehe ich selbst diese Wahrheit entdeckte, war ich noch nie mit Baptisten zusammengetroffen. Ich hatte noch nicht einmal gehört, ob es überhaupt welche gebe, so nachlässig waren sie in der Verbreitung ihrer Anschauungen über diesen Punkt gewesen. Aber ich nahm das Neue Testament mit meinem Lexikon zur Hand, um zu sehen, was das Wort bedeute, und fand, dass das Wort „taufen“ untertauchen bedeute. In der Schrift fand ich, dass Gläubige untergetaucht wurden. Ich kannte niemand, der mit mir gleicher Meinung war; aber das hatte für mich nichts zu bedeuten. Wenn ich nur jemand finden konnte, der mich taufen wollte! Jedenfalls war ich entschlossen, in der einen oder anderen Weise meine Pflicht zu erfüllen. Später entdeckte ich, dass es viele gab, welche in der Heiligen Schrift geforscht hatten und zu demselben Schluss gekommen waren; mir aber schien es damals, als ob ich mich von allen Christen, die ich kannte, trennen müsse. Habe ich meinen Schritt jemals bereut? Nein. Wie manche ihn auch als unrichtig verurteilen mögen – er hat meinem ganzen Geist und Leben eine Richtung gegeben, für welche ich Gott zu danken Ursache habe. Nachdem ich die Bibel für mich selbst gelesen hatte, stand ich auf eignen Füßen. (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892), Gekürzt

Wenn irgend ein junger Mensch zu mir kommt und sagt: „Können Sie mir ein Werk empfehlen, das Ihre Ansichten über die Taufe darlegt?“ so sage ich immer: „Ja, es gibt ein kleines Buch, das Sie für zwei Groschen kaufen können – das Neue Testament – ein wundervolles baptistisches Buch.“ In Wahrheit, ich gebe den Leuten nie ein anderes. (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

Wir glauben, dass die Taufe niemals erteilt werden sollte ohne die völlige Eintauchung des Täuflings in Wasser, und wir glauben auch, dass niemand die Taufe empfangen sollte, außer denen, welche ihren Glauben an Christum bekennen. Und hier lasst mich bemerken, dass die sehr gewöhnliche Vorstellung, wir pflegten Erwachsene zu taufen, gänzlich ein Irrtum ist. Wir streiten nicht für die Taufe der Erwachsenen; wir streiten für die Taufe der Gläubigen. Zeigt uns ein Kind, wie jung es auch sei, das an Christum glaubt, und wir nehmen es gern auf; aber wenn ein Mann so alt wie Methusalah im Unglauben zu uns kommen sollte, so würden wir zu ihm sagen: „Mein Herr, Ihr Alter gibt Ihnen sicherlich ein Anrecht auf unsre Achtung, aber es gibt Ihnen durchaus keinen Anspruch auf die Taufe, wie sie von Jesu Christo verordnet ist.“ (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

„Glaubst du von ganzem Herzen, so mag es wohl sein.“ (Apg 8,37) Ich kann kein Kind von der Taufe zurückhalten, das von ganzem Herzen an Jesus glaubt; andererseits aber könnte ich als ein Diener des Herrn selbst um eines ehrwürdigen Greises willen und ihm zu gefallen meines Königs Gesetze nicht abändern, sondern würde vielmehr zu ihm sagen: „Tritt zurück, bis du dich in dem passenden Zustand befindest, den Befehlen meines Herrn gehorchen zu können. Du bist nicht berechtigt, an den Vorrechten teilzunehmen, die der Familie Gottes gehören. Solange du nicht an Jesus glaubst und dich als eines Seiner Kinder erweisest, kann ich nicht gestatten, dass du an der einen oder an der anderen Vorschrift teilnimmst.“ (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

Könnt ihr alles – Leben, Leib, Seele, Gesundheit, Habe oder Gabe -, könnt ihr Christo alles übergeben? Wenn ihr es nicht könnt, so glaubt ihr nicht von ganzem Herzen an Ihn, dann ist etwas da, das ihr zurückhaltet. Wenn ihr von ganzem Herzen glaubt, dann werdet ihr das ganze Herz übergeben. (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

Säuglingstaufe oder Taufe auf persönliche Entscheidung hin?

Die Taufe gilt den Menschen, die sich bewusst für ein Leben mit Gott entscheiden. So taufte Johannes der Täufer Menschen, die ihre Sünden bekennen konnten. Ein Baby kann dies nicht und ist auch noch sündlos. Das Neue Testament berichtet an keiner Stelle von einer Säuglingstaufe. Selbst Jesus wurde erst mit ungefähr 30 Jahren zu Beginn seines öffentlichen Dienstes getauft (Lk 3,21-23). Kleinkinder wurden hingegen von Jesus gesegnet: Da wurden Kindlein zu ihm gebracht, dass er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren sie an. Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes. Und legte die Hände auf sie und zog von dannen. (Mt 19,13-15) (CP)

Die kleinen Kinder müssen dem Worte Gottes zufolge so lange warten, bis sie das heilige Evangelium der Gnade mit ihren eigenen Ohren hören und mit ihren Herzen erkennen und glauben. Alsdann ist es für sie die Zeit, sie mögen jung oder alt sein, die christliche Taufe zu empfangen, nach dem Befehl unseres Herrn Jesus Christi in seinem heiligen Evangelium. Geschähe es, dass sie vor der Zeit ihres Verstandes, in ihrer Kindheit, ehe sie zum Verständnis des Evangeliums und zum Glauben an dasselbe kommen, stürben, so sterben sie unter der Verheißung Gottes, und werden durch kein anderes Mittel selig, denn allein durch die liebreiche Verheißung der in Christo ihnen gegebenen Gnade. Sind sie aber fähig geworden, das Evangelium zu vernehmen, und haben es im Glauben ergriffen, so ist es recht, dass sie getauft werden. Wer aber das Wort Gottes weder annehmen, noch daran glauben will, er sei getauft oder ungetauft, der soll verdammet werden, wie Jesus selbst lehrt. (Mk 16,16
Die kleinen Kinder, insonderheit christlicher Eltern, haben eine besondere Verheißung, die ihnen ohne ein anderes Mittel, aus lauterer und liebreicher Gnade Gottes durch Jesum Christum unsern Herrn gegeben ist, die nämlich: „Lasset die Kindlein zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich.“ (Mt 19,14) Diese köstliche Verheißung erfreut und beruhigt alle Auserwählten Gottes in Betreff ihrer kleinen unmündigen Kinder, und sie sind fest versichert, dass der wahrhaftige Mund unseres lieben Herrn Jesu Christi die Seinigen nicht täuschen noch irre leiten kann. Daraus, dass der Herr jenen Kindern, welche nach dem Evangelium zu ihm gebracht wurden, so große Barmherzigkeit erwies, dass er dieselben in seine Arme nahm, die Hände auf sie legte, sie segnete und ihnen das Himmelreich verhieß, sonst aber ihnen nichts anbefahl, noch an ihnen verrichtete, schöpfen Christen eine feste und gewisse Zuversicht für ihre Kinder zu der Gnade Gottes, dass sie nämlich Kinder des Reichs, der Gnaden, der Verheißung und des ewigen Lebens sind durch Christum Jesum, unsern Herrn , welchem allein die Ehre gebührt und nicht dem Zeichen. Ja, durch die Verheißung werden sie versichert, dass ihre lieben (unmündigen) Kinder rein, heilig, selig und angenehm vor Gott sind, sie mögen lebend oder tot sein. Sie danken daher dem ewigen Vater durch unsern Herrn Jesum Christum für die unaussprechliche Gnade und Gabe in ihren lieben Kindern, und ziehen dieselben auf in der Furcht Gottes, mit aller Weisheit, in der Zucht und Vermahnung zum Herrn, durch das Beispiel eines unsträflichen Wandels, bis dass sie das Wort Gottes selbst annehmen, daran glauben und die Früchte desselben bringen können. (Menno Simons, 1496-1561)

Bei dem Säugling und dem unmündigen Kinde fehlen die inneren Voraussetzungen für den Empfang der Taufe, nämlich Buße und gläubiges Heilsverlangen, die nach unsern Ausführungen im Neuen Testament von dem Täufling gefordert werden. Deshalb kann die Kindertaufe der neutestamentlichen Taufe nicht entsprechen. Wo man die Kindertaufe vertritt, ist man vor eine doppelte Möglichkeit gestellt: entweder nimmt man der Taufe die Heilsbedeutung, die sie nach der Schrift hat, und gibt ihr bewusst oder unbewusst einen anderen Sinn, oder aber man macht die Taufe zu einem mechanischen, ja magischen Heilsmittel, durch welches man dem Kinde die göttlichen Gnadengüter ohne dessen eigene sittliche Mitwirkung vermitteln will und auch glaubt, dass sie es empfängt. (Karl Krull, 1907)

Untertauchen oder mit Wasser besprengen?

Das griechische Wort für taufen „baptizein, von baptein = tauchen, eintauchen abgeleitet“ bedeutet untertauchen. Auch das deutsche Wort taufen erinnert an diese Bedeutung. Den Sinn von „begießen“ oder gar besprengen hat baptizein niemals. Im Neuen Testament kommt es einige Male vor in der Bedeutung von waschen (vergl. Mk 7,4 / Lk 11,38). Johannes, der Vorläufer des Herrn, hat auch seine Taufe nicht durch Begießen, wie man es in Bildern oft dargestellt findet, sondern unzweifelhaft durch Untertauchen vollzogen. Da zahlreiche Scharen zu ihm kamen, taufte er deshalb im Jordan oder an einem Ort wie Aenon, weil viel Wasser (eig. viele Wasser) daselbst waren (s. Joh 3,23). Welche Bedeutung hätte auch die Taufe zur Buße, d. h. zur völligen Sinnesänderung (Mt 3,11), oder die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden (Mk 1,4 / Lk 3,3) als Bild haben können, wenn der Täufling nicht untergetaucht, d. h. ganz gewaschen bzw. in bildlichem Sinne ganz gereinigt worden wäre? (Rudolf Brockhaus, 1856-1932)

Wenn wir erwägen, dass Philippus und der Kämmerer beide „hinabstiegen in das Wasser“ (Apg 3,38); dass unser Heiland „bald herauf aus dem Wasser stieg“ (Mt 3,16), nachdem Johannes Ihn getauft hatte; dass Johannes nahe bei Salim taufte „,denn es war viel Wasser daselbst“ (Joh 3,23), so meine ich, ist es sehr ersichtlich, dass etwas mehr als Besprengen oder Begießen mit Wasser darunter verstanden wird. (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

Die Frage: Was heißt taufen? ist zunächst eine rein sprachliche. Das entsprechende Wort im Neuen Testament heißt „baptizein“ und bedeutet überall da, wo es im gewöhnlichen Sinne vorkommt, nichts anderes als „untertauchen“ oder „eintauchen“. Das Wort findet sich öfters in der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des Alten Testaments, die zu Jesu und der Apostel Zeiten so gebräuchlich war, wie es bei uns die Lutherbibel ist. Dort kommt selbstverständlich das Wort nicht von der Taufhandlung vor, da das Alte Testament dieselbe noch nicht kennt, aber um so lehrreicher ist der Gebrauch, den die Septuaginta von dem Worte baptizein macht. Josephs Brüder tauchen den bunten Rock in das Blut eines Böckleins ein; Moses gebietet den israelitischen Hausvätern, ein Ysopbüschel ins Blut des Passahlammes zu tauchen; in seinem Segen weissagt er von Asser, derselbe werde seinen Fuß in Öl tunken, und Boas erlaubt der Ruth, ihren Bissen Brot in den Essig zu tunken, der zur Erfrischung seiner Schnitter aufgestellt ist; Hasael taucht die Decke, womit er den König Benhadad erstickt, in Wasser ein (2. Kön 8,15). – In allen diesen Stellen ist in der griechische Bibel das gleiche Wort wie im Neuen Testament für Taufen gebraucht, woraus die Bedeutung „eintauchen“ für dasselbe zweifellos erwiesen wird. Den Sinn von „Besprengen“ hat das Wort baptizein auch nicht ein einziges Mal, weder im Alten noch im Neuen Testament. Dagegen finden sich im Alten Testament noch zwei Stellen, wo der Gebrauch des Wortes ganz auffallend an die neutestamentlichen Taufhandlung erinnert. Von den Priestern nämlich, welche mit der Bundeslade den Jordan durchschritten, wird uns gemeldet, sie hätten ihre Füße in das Wasser desselben getaucht; der syrische Feldhauptmann Naeman aber hat sich siebenmal im Jordan untergetaucht, was die Septuaginta ganz mit denselben Worten melde, wie wenn es heißen sollte „Er taufte sich im Jordan“ (2. Kön 5,14). Was nun aber so im Alten Testament ein ganz neutrales Vorkommnis ist, erscheint im Neuen Testament plötzlich zu einer religiösen Handlung gestempelt. Die Unter- oder Eintauchung in Wasser wird zum Zeichen der Sinnesänderung, zum Übergang in ein neues geistiges Gebiet, das zunächst etwas unbestimmt „Himmelreich“ oder „Reich Gottes“ genannt wird, bald aber in der Person Jesu Christi als dem Vertreter und Vermittler desselben eine bestimmte Gestalt gewinnt, so dass auch die Taufe zum Eintritt in Seine Gemeinschaft, zur Hingabe wird an Seine Person. (Franz Eugen Schlachter, 1859-1911)

Taufformeln

Dort, wo die Taufhandlung selbst in der Bibel näher beschrieben wird, lautet die Taufformel: „auf den Namen Jesu Christi“ (Apg 2,38 / Apg 8,16 / Apg 10,48 / Apg 19,5 / Röm 6,3 und Gal 3,27).
Das Matthäusevangelium endet mit dem sogenannten Tauf- oder Missionsbefehl Christi: „Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,18-20) Die Taufformel „auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ kommt nur in diesem im Evangelium enthaltenen „Taufbefehl“, nicht aber in den Tauferzählungen der Apostelgeschichte und der Briefe des Paulus, vor. Der Name des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes ist Herr Jesus Christus. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind zwar Titel, allerdings keine Namen. Demnach ist die klarere Taufformel, direkt auf den Namen Jesus Christus anstatt auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen, nicht nur die biblisch üblichere, sondern eigentlich auch die schönere Formel. Wenn Sie sich taufen lassen möchten, äußern Sie im Vorfeld, welche Formulierung Sie wünschen. Mitunter wird noch ein Zusatz hinzugefügt. Dann heißen die Taufworte zum Beispiel: „Ich taufe dich auf den Namen Jesus Christus auf dein Bekenntnis hin. Amen.“ oder nach Römer 6,3 „Ich taufe dich auf den Namen Jesu Christi in seinen Tod hinein. Amen.“

Ablauf der Taufe

Für die Tauffeier gibt es keine fest vorgeschriebene Liturgie. In der Regel hat sie jedoch folgenden Ablauf: Der Täufling bekennt sich mit eigenen Worten vor den Anwesenden zu Jesus Christus. Oft schließt sich an das persönliche Zeugnis das gemeinsam gesprochene Apostolische Glaubensbekenntnis an. Danach steigt der Täufling (meist weiß gekleidet) in das Taufbecken oder – sofern die Taufe im Freien stattfindet – in das Gewässer, wo bereits der Täufer (Pastor oder Gemeindeältester) auf ihn wartet. Ein Taufspruch (Vers aus der Bibel) wird verlesen. Daraufhin wird der Täufling durch einmaliges Untertauchen auf den Namen Jesu getauft. Anschließend wird der Getaufte unter Handauflegung von den Ältesten der Gemeinde gesegnet. Eine Abendmahlsfeier kann den Taufgottesdienst beschließen.

Die Taufe mit dem Heiligen Geist

Die Taufe ist eng mit der Gabe des Heiligen Geistes verbunden. Johannes der Täufer wies auf Jesus Christus hin, der mit heiligem Geist und Feuer taufe (Mt 3,11). In seiner Pfingstpredigt ruft der Apostel Petrus öffentlich zur Taufe (im Wasser) auf. Er verheißt denen, die umkehren und sich zur Vergebung der Sünden taufen lassen, dass sie den Heiligen Geist geschenkt bekommen: „Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung eurer Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.“ (Apg 2,38-39) Als der heilige Geist auf den ungetauften Hauptmann Kornelius und andere Nichtjuden, die sich mit ihm versammelt hatten, fiel, überzeugte dies die Judenchristen, dass auch Nichtjuden getauft werden dürfen, weil der Heilige Geist auch auf sie ausgegossen wurde (Apg 10,45).

Gebet vor der Taufe

Lieber Herr Jesus, danke, dass Du uns bis zu diesem Moment bewahrt und so unendlich viel für uns getan hast. Du hast uns geschaffen, weil Du uns haben wolltest aus lauter Liebe. Du bist auch den Täuflingen begegnet und hast ihnen gezeigt, dass Du ihr ganzes Leben bei und in ihnen sein möchtest. Du hast sie in Deine Nachfolge gerufen und sie haben Dir geantwortet. Nun sind sie hier und bezeugen vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass sie mit Dir leben wollen. Wo schlechte Dinge gewesen sind, da bitten wir Dich um Vergebung. Wasche alles ab, was Dir nicht gefiel, der Du am Kreuz für unsere Schuld bezahlt hast. Schenke bitte aus Gnaden einen Wandel, der Dich in allen Bereichen verherrlicht und vielen Menschen dient. Wir schaffen es nicht aus eigener Kraft. Doch bitte, erfülle Du die Täuflinge mächtig mit Deinem Heiligen Geist und übernimm ihr ganzes Leben zu Deiner Ehre. Wir danken Dir von Herzen dafür. Amen. (CP)

Gebet für Getaufte

Herr Gott himmlischer Vater, der du dich mit deinem heiligen Geist in allen Gnaden bei der Taufe deines lieben Sohnes, der unser aller Sünde auf sich geladen hat, hast offenbaret und uns mit deiner Stimme zu jemand gewiesen, dass wir durch ihn Vergebung der Sünde und alle Gnade haben sollen: Wir bitten dich, erhalte uns in solcher Zuversicht und weil wir nach dem Befehl und Exempel deines Sohnes auch getaufet sind, stärke unsern Glauben durch deinen heiligen Geist und hilf uns zum ewigen Leben. AMEN. (Veit Dieterich, 1506-1549)

Geschichten zur Taufe

Yam Sing, der sich bei der Baptistengemeinde in San Francisco um die Taufe und um die Mitgliedschaft bewarb, wurde zuvor hinsichtlich seiner gemachten Erfahrungen geprüft und auf die Frage: „Wie sind Sie denn dazu gekommen, den Herrn Jesus zu suchen und zu finden?“ gab er die Antwort: „Ach, ich habe Ihn gar nicht gesucht. Er hat mich gesucht und da hat Er mich und ich habe Ihn gefunden!“ Er wurde aufgenommen. (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

In einer chinesischen christlichen Familie zu Amoy bat ein kleiner Knabe, das jüngste von drei Kindern, seinen Vater, sich um die Taufe bewerben zu können. Sein Vater antwortete ihm, dass er zu jung dazu sei. Darauf gab er die rührende Antwort: „Jesus hat versprochen, die Lämmer in seinen Arm zu sammeln und in seinem Busen zu tragen. Ich bin nur ein kleiner Knabe; so wird es Ihm um so leichter sein, mich tragen zu können.“
– Ein Vater sagte zu seinem Sohn, der getauft zu werden wünschte, dass er noch zu jung sei, um in die Gemeinde aufgenommen werden zu können. Er müsse es zuvor deutlich kundtun, dass sein Glaube an Jesus ein neues, kräftiges Leben bewirkt habe. Als beide eines Tages ins Feld gingen, sahen sie ein Lamm, das sich verirrt hatte und nach der Schafmutter blökte. Der Vater sagte zu seinem Söhnchen: „Wir wollen das Lämmchen mitnehmen und es in den Stall zu dem Mutterschaf bringen.“ Der Knabe erwiderte: „Lieber Vater, wollen wir es nicht lieber sechs Monate auf dem Feld lassen, um zuzusehen, ob es auch am Leben bleiben wird? Wenn es stark genug ist und das Leben behält, können wir es ja nachher nach dem Stall bringen.“ Der Vater fühlte die Wahrheit, die in diesen Worten lag. Sie drang ihm ins Herz, und er sagte: „Nein, wir wollen das Lamm doch heimtragen, und ich will nichts dagegen einwenden, wenn du dich um Aufnahme in des Herrn Herde melden willst.“ „Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.“ (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

Vor einigen Jahren kam ein Mann zu mir und wünschte getauft zu werden. Ich richtete die Frage an ihn: „Warum wünschen Sie das?“ Er antwortete: „Weil ich ein Christ werden möchte.“ „Aber,“ fragte ich, „denken Sie denn, dass die Taufe Sie zu einem Christen machen werde?“ „Jawohl,“ sagte er. „Dann“, erwiderte ich, „sind Sie aber sehr im Irrtum. Wir taufen niemand als solche, welche bekennen, durch den Glauben an Jesus bereits gerettet zu sein.“ Der Mann schien über diese Idee äußerst verdutzt, denn er hatte irgendwie den Gedanken in seinen Kopf aufgenommen, dass in der Verordnung selbst etwas Wirksames liegen müsse, und als ich versuchte, ihm zu erklären, dass die Heilige Schrift für einen solchen Gedanken gar keinen Anhalt biete und dass wir darum niemand taufen würden, welcher sich nicht bereits gerettet glaube, ging der Mann ganz verblüfft hinweg. Doch ich hoffe, dass er auch mit dem Entschluss wegging, sich ernste Fragen vorzulegen wie: „Wie kommt es, dass ich kein Christ bin? Wie geht es zu, dass ich kein Nachfolger Christi bin und dass der Prediger sich darum weigerte, mich zu taufen, und dass er in mich drang, zuerst nach dem Reiche Gottes und nach Seiner Gerechtigkeit zu trachten und mich danach, aber nicht vorher, taufen zu lassen?“ (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892)

Aus Uganda berichtet Missionar Fischer: „Am 2. Dezember tauften wir in unserer Kirche zu Kitunzi die ersten acht Bekehrten. Es waren etwa 500 Heiden anwesend, manche natürlich, weil sie die Taufe sehen wollten. Aber bei dieser Gelegenheit hörten sie das Evangelium. Das kurze Glaubensbekenntnis, das jeder Täufling ablegte, machte einen so tiefen Eindruck auf die Heiden, dass wir noch eine Zusatzversammlung abhalten mussten, in welcher 85 Männer, Frauen und Knaben sich für Jesum entschieden, von denen 30 sich seitdem zur Taufe gemeldet haben und in den Taufunterricht aufgenommen worden sind.“ (Franz Eugen Schlachter, 1859-1911)

Jordan Taufstelle:

Jordan Taufstelle

Dieser Artikel ist (auch auszugsweise) zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben. Alle Artikel der Kategorie Taufe untereinander. Malvorlagen zum Thema Taufe gibt es in der Ausmalbilderrubrik unter den Stichworten „Johannes der Täufer“ und Philippus und der Kämmerer“. Bastelideen und mehr findet man unter den gleichen Stichworten in der Bastelrubrik

Hilfseinsatz im Katastrophengebiet – Sei dabei

Du willst auch helfen? Hier gehts zum Helfer-Netzwerk

Hier noch ein Video vom Einsatz:

Zur Webseite von Samaritian’s Purse.

 

Zeit für uns

Licht und Schatten

Wir lieben das Licht der Sonne, genauso suchen wir jedoch an heißen Tagen den Schatten. Beides ist uns wertvoll auf seine Art. Doch ist uns schon einmal bewusst geworden, dass unser Schatten im Sommer ganz anders wirkt, als bei Wintersonne? Oder am Morgen anders als am Abend?
Nach einem ausgedehnten Sommerspaziergang durch die Wiesen lasse ich mich unter einer alten Weide nieder für eine Pause. Ich genieße ihren Schatten. Wie erfrischend ist es doch den lauen Wind zu spüren, der mit den Zweigen der Weide spielt. Den Genuss unter einem alten Baum im Schatten zu liegen kann kein Sonnenschirm ersetzen. Die Frische, die mir durch diese Bäume geschenkt wird, ist mir stets aufs Neue eine Freude an heißen Tagen.
Jesus schenkt uns beides mit seiner Gegenwart. Er ist unser Licht, an dunklen Tagen, durch das wir neue Kraft tanken können. Ebenso ist er unser Schatten, in dem wir uns ausruhen können, nach einem harten Tag oder schweren Lebensstürmen. Beides braucht unsere Seele, um zu atmen. Das Licht des Ansporns ebenso, wie die erquickende Ruhe am Abend. Dankbar dürfen wir beides als Geschenk des Himmels annehmen und uns daran erfreuen.

Dein Licht, Herr, leuchtet in die Dunkelheit,
es leuchtet uns, in unsere Seele, wenn wir nicht weiterwissen.
Wir danken dir für deine Gegenwart. Amen

© Christina Telker

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Zeit für uns

Einfach ist es nicht, wenn die Kinder erst einmal das Schulalter erreicht haben, alle unter einen Hut zu bringen. Jeder hat seine Termine, die gut organisiert sein wollen. Und doch sind uns gerade die gemeinsamen Zeiten wichtig. Gemeinsame Erlebnisse sind Erinnerungen, die auch nach Jahre noch im Gedächtnis haften.  Miteinander reden, auftauchende Probleme klären, aber auch den anderen spüren lassen, dass wir zusammengehören. Es ist nicht einfach, und doch schaffen wir es immer wieder einen Tag in der Woche, ganz für uns zu haben. Ähnlich ist es auch mit Gott und unserem Glauben. Nehmen wir uns nicht bewusst Zeit für ihn, dann wird uns der Tag zwischen den Fingern zerrinnen, ohne dass uns ein paar stille Minuten fürs Gebet oder eine Bibellese bleiben. Beziehung kann nur wachsen und bestehen durch Gemeinsamkeit, das sollten wir nicht aus den Augen verlieren.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Dir nah zu sein

(Der Liedtext ist dankenswerterweise auf YouTube unter dem Lied nachlesbar.)

Karten und Vorlagen für die Schule

Vorlagen und Bilder (zum Teil mit Puzzlelinks) für die Schule zur nicht kommerziellen Nutzung (> Nicht zum Verkaufen!). Hier die PDF zum Artikel

Alles Gute für die Schule

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Zur Einschulung

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Schulferien Ende

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Alles Gute für die Klassenarbeit

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Wünsche Klassenarbeit

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Klausur Wünsche

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Multifunktionsplakat

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Schule Wünsche

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Wünsche für die Schule

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Alles Gute für die Schule Karte

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Schulbeginn ausmalen

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Einschulung Karte drucken

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Schulbeginn Wünsche

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Nicht mitgehen

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Stundenplan gratis

Hier noch einmal die PDF zum Artikel Alle Artikel der Kategorie Schule untereinander.

Zum Andenken an Real Life Guy Philipp

Zum Andenken an Real Life Guy Philipp

Mit der fliegenden Badewanne zum Bäcker, ein eigenes U-Boot bauen oder eine Achterbahn im Baumarkt konstruieren – für solche Projekte sind die Real Life Guys mit ihrem YouTubekanal bekannt. Dieser wurde hauptsächlich betrieben von den Zwillingen Johannes und Philipp mit ihrer Schwester Elli und einigen Freunden. Doch nachdem bereits 2018 Elli beim Absturz eines Sportflugzeugs tödlich verunglückt war, verstarb nun Philipp viel zu früh am 09.06.21 an Krebs. Aber abgesehen von den Freude versprühenden Erfindungen der Real Life Guys hinterlässt Philipp noch viel mehr. Er ist ein Vorbild für viele geworden, deren Glaube an Gott lahm liegt oder herausgefordert ist. Über seine Erfahrungen mit Jesus im Alltag und seine Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod berichtete er noch in zahlreichen Medien, nicht zuletzt auf dem YouTubekanal Life Lion, den er mitgegründet hatte. Ein von Philipp gesprochenes Hörbuch mit seiner Biographie gibt es kostenlos hier, die Druckversion ist als Buch im Handel erhältlich. Die letzten Monate wurde Philipp zudem von den zwei Filmemachern Lukas und Alex begleitet, unter anderem auf Philipps letzter Reise in die Karibik und bei einigen Videodrehs der Real Life Guys. Als Philipp mit einer Blutung des Tumors im Brustbereich ins Krankenhaus gekommen war und dort im Sterben lag, eilte auch Lukas dazu. Er stellte sofort die Kamera aus, als er das nicht mehr zu stoppende Blut sah. Doch Philipp sah ihm in die Augen und sagte: »Du kannst ruhig weiterdrehen, lass einfach die Kamera laufen.« So nahm Lukas einen der schönsten und intimsten Momente auf. Die engsten Familienangehörigen und Freunde betraten nach und nach das Zimmer und konnten ihm noch einmal sagen, wie viel er ihnen bedeutete. Philipp hatte auch noch eine Abschiedsnachricht mit seinem Handy aufgenommen, die in dem Erinnerungsvideo der Real Life Guys an ihn zu sehen ist (Ab der 9. Minute, enthält Blut!). Er war zu Recht als herausragender Freund bekannt. So hatte Philipp sich auch gewünscht, seine wichtigsten Menschen in diesen Momenten bei sich zu haben. Sie umringten sein Bett und seine Hände wurden gehalten. Mit Tränen begannen sie zu singen, zu beten und Abschied zu nehmen. Die Mutter von Philipp wünschte sich schließlich das Lied „No Longer Slaves“ (hier eine sehr schöne frühere Version davon auf YouTube). So wie der Liedtext es sagt, ist Philipp ohne Angst hinüber in Jesu Reich gegangen. Das Lied wurde dann auch auf der Beerdigung gesungen (Siehe direkt auf YouTube: Timeliner unter dem Video). Die Beisetzung war von freundlicher Stimmung, strahlendem Wetter und zahlreichen, auch musikalisch sehr schönen Beiträgen geprägt. Dazu gehörten die Lieder „Ewigkeit“ (Hier eine frühere YouTubeversion) sowie zum Abschluss „Der Herr segne Dich“ (Hier eine frühere YouTubeversion). Herausragend war das Lied „Real Life“. Das hatten die beiden O’Bros (Über die Story der O’Bros) extra für Philipp geschrieben. Alex hatte Philipp schon vor einem Jahr gefragt, ob er einen Song über ihn schreiben solle, wenn Philipp einmal sterben sollte. Philipp war sofort dafür gewesen. Zwei Tage vor seinem Tod hatten die O’Bros dann das Gefühl, sie müssten jetzt den Song schreiben. Alex konnte ihm noch das Lied im Krankenhaus vorspielen. „Real Life“ landete auf Platz 1 der deutschen iTunes Charts.

Der Erlös des Songs „Real Life“ wird an die entstehende Dokumentation über Philipps Leben gespendet, die Philipp sich gewünscht hat und mit der er anderen Menschen Mut machen möchte. Sie soll ebenfalls als Kinoversion erscheinen. In englisch und französisch wird der Film zudem mit professionellen Synchronsprechern vertont und dazu weitere Sprachen als Untertitel angeboten. Die Filmemacher Lukas und Alex haben bereits mit dem Schneiden begonnen. Lukas hat Philipp an seinem Sterbebett versprochen, dass sie den Film einem größtmöglichen Publikum zugänglich machen werden. Er wird nächstes Jahr fertiggestellt und veröffentlicht. Wer mag, kann sich gerne am Crowdfunding für den Film über Philipp beteiligen.
Ein Bibelvers Jesu, den die Mutter am Ende von Philipps Leben erwähnte, gibt Trost: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Es sei denn, dass das Weizenkorn in die Erde falle und ersterbe, so bleibt’s allein; wo es aber erstirbt, so bringt es viele Früchte (Johannes 12,24). Ein großer Wunsch Philipps ging zwei Stunden nach seinem Übergang ins neue Leben in Erfüllung. Sein bester Freund Eric ließ sich taufen. Sein Kommentar: „Nach so einer Story nicht an Gott zu glauben, ist für mich eigentlich nicht erklärbar. Die letzten 48 Stunden davor waren eigentlich viel zu gut. Also dafür, dass es so schlecht gelaufen ist, ist es so viel zu gut gelaufen…“ (Bekanntmachungsvideo von Philipps Tod ab 5:40).

Das einzige Lied, das Philipp sich für seine Beerdigung gewünscht hatte, war „When I’m Gone Don’t You Miss Me“. Hier eine frühere Lyricversion davon. Der Text ist auf YouTube unter dem Lied zu finden.

Das Lied „We shall rise“ wurde nicht auf der Beerdigung gespielt, ist aber trotzdem sehr schön. Natha hat es im Andenken an Philipp geschrieben. Der Text ist gleichfalls auf YouTube unter dem Lied zu finden.

Die 7 Ich bin Worte Jesu

Dieser Artikel oder Auszüge davon dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier der ganze Beitrag als PDF. 

Die sieben Ich bin Worte Jesu aus dem Johannesevangelium

Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Johannes 6,35 

Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12 

Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. Johannes 10,9 

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für seine Schafe. Johannes 10,11 

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe. Johannes 11,25 

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14,6 

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Johannes 15,5 

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7 Ich bin Worte von Jesus

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Ich bin Worte Jesu Kinder

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Ich bin Worte Jesu

Die sieben Ich bin Worte Jesu Rätsel

Ich bin das ____________________________. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Johannes 6,35 

Ich bin das ____________________________; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12 

Ich bin die ______________________; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. Johannes 10,9 

Ich bin der ____________________________. Der ____________________________ lässt sein Leben für seine Schafe. Johannes 10,11 

Ich bin die ____________________________. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe. Johannes 11,25 

Ich bin der ____________________________________________________________________________; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14,6 

Ich bin der ____________________________, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Johannes 15,5 

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7 Ich bin Bibel

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Johannes 6,35 und Johannes 14,6 als hübsche Ausdruckvorlagen. Weitere Ich bin Worte Jesu aus dem neuen Testament findet man hier. Aus dem Web: Bibelkurse zu den „Ich bin Worten“.

Bibelgeschichten

Gott hat uns errettet aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe. (Die Bibel: Kolosser 1,13)

Manche nennen sie die Volkskrankheit Nummer eins: Rückenschmerzen. Oft beginnen sie ganz leicht, aber dann gehen sie qualvoll weiter. Auch Johannes ist davon betroffen. An seinem Arbeitsplatz hat er meist eine ungesunde Haltung eingenommen. Im Lauf der Jahre steigern sich seine Beschwerden. Zuerst versucht er es mit Sport und Gymnastik. Dann sollen Schmerztabletten und Arztbesuche helfen. Doch – wie so oft – findet sich keine einfache Lösung für sein Problem. Ein Therapeut empfiehlt ihm fernöstliiche Entspannungstechniken. Auch das probiert Johannes aus. Bei den Mantra-Meditationen im Yoga-Kurs spürt er, dass finstere Mächte nach seiner Seele greifen. Bisher hat er sich nie um Glaubensfragen gekümmert. Doch diese neuen Eindrücke bringen ihn zum Nachdenken: „Wenn ich so deutlich spüre, dass es dunkle, böse Mächte gibt, dann muss es doch auch gute Mächte geben!“ Und die will er kennenlernen. Zum Glück sucht er diese nicht in der „weißen“ Magie, in der doch nur dieselben bösen Mächte wirksam sind. Nein, Johannes besorgt sich eine Bibel und beginnt diese zu lesen. Bisher kannte er davon nur das wenige, das er in der Kinder- und Jugendzeit darüber gehört hatte. Doch jetzt lernt er durch den reichen Inhalt der Bibel Gott kennen – und auch sich selbst. Er versteht, dass Gott Liebe und Licht ist, aber dass er selbst weit von Gott entfernt ist. Er liest weiter, er möchte zu Gott kommen. Und dann findet er den Weg: Er versteht, dass Jesus Christus für ihn ganz persönlich gestorben ist, und er bekennt Gott alle seine Sünden. Da beginnt ein neues Leben für Johannes. Mit großer Freude im Herzen führt er sein Leben jetzt mit Christus, seinem Herrn. Jeden Tag liest er die Bibel und achtet auf das, was Gott ihm darin zu sagen hat. Die finsteren Mächte und Übungen hat er ganz aus seinem Leben verbannt – er hat etwas viel Besseres gefunden.

Fast am Ende kam der Anfang

Peter erzählt: Ich mach Schluss! – So dachte ich mit 16 Jahren. Ich mach Schluss, aber wie? Schusswaffen besaßen meine Eltern nicht, Schlaftabletten auch nicht. Pulsadern aufschneiden ging auch nicht. Außer, dass das sehr schmerzhaft ist, dauert das Verbluten auch zu lange. Ich könnte möglicherweise gerettet werden, was ich auf keinen Fall wollte. Also – wie sollte ich mein Leben beenden? Monatelang kreisten meine Gedanken um dieses Thema. Aber der Entschluss stand für mich fest: Ich wollte nicht mehr leben. Schon viele Jahre vorher hatte ich mich in mich selbst zurückgezogen. Kontakte hatte ich auf das Notwendigste beschränkt. Ich funktionierte irgendwie. Außerdem boten mir meine Bücher eine Rückzugsmöglichkeit, die keiner infrage stellte. So las ich (fast) alles, was ich in die Hände bekam. Ich besaß auch seit Jahren eine eigene Bibel. Woher ich sie habe, weiß ich nicht mehr. Nun, mit 16 Jahren und meinen Suizid-Gedanken stand diese Bibel immer noch ungelesen in meinem Bücherregal. Bis dahin. – Irgendwann hatte ich keine Bücher mehr, die ich noch lesen konnte, außer dieser Bibel. Also nahm ich sie und fing an zu lesen.
Wenn man im Neuen Testament mit Matthäus 1 beginnt, können diese „Zeugungsgeschichten“ schon etwas abschreckend sein. Einige Namen kannte ich aus dem Religions- oder Konfirmandenunterricht: Mose, David, Abraham. Trotzdem las ich weiter, das ganze Neue Testament. Und dann die Psalmen und die Sprüche. Als ich das Neue Testament las, war es kein bestimmter Vers, der mich ansprach. Es war tatsächlich das ganze Buch, der ganze Inhalt, sein Thema. Also las ich es nochmals. Im zweiten Durchgang unterstrich ich mir Verse, die ich nicht nur verstand, sondern die mir auch etwas sagten. Verse, die einem das ewige Leben versprechen. Verse, die einen vor dem Gericht Gottes warnen. Verse, die mir zeigten, was für ein Mensch ich wirklich bin: ein Sünder, der es tatsächlich nicht verdiente, zu leben. Aber das war nicht alles: Ich las auch Verse, die zeigten, dass Jesus gerade für mich gestorben und auferstanden ist.
Ich las diese Bibel ein drittes Mal durch – ebenfalls von ganz vorne bis ganz hinten, das dritte Mal innerhalb eines Jahres. Mit diesem Gott wollte ich weiterleben, diesem Jesus wollte ich ganz gehören. Also kniete ich mit 17 Jahren eines Abends vor meinem Bett nieder, erzählte Gott all das aus meinem Leben, was Er eigentlich schon wusste, und bat Jesus Christus darum, Herr über mein Leben zu sein. Seitdem – das ist jetzt über 30 Jahre her – gehört mein Leben Ihm. Selbstmordgedanken waren und sind kein Thema mehr. Mein Leben gehört nicht mir, sondern Ihm.
Die Bibel ist für mich kein altes Buch. Ich weiß, was Leute meinen, die sagen: Die Bibel ist ein Brief Gottes an uns. Trotzdem ist sie für mich viel mehr als ein Brief Gottes, der vor langer Zeit einmal aufgeschrieben wurde. Sie ist für mich das aktuelle Reden Gottes in meinem Leben.

In einem Tal Norditaliens kam ein Wanderprediger an einem gepflegten Obstgarten vorbei. Es ergab sich eine Unterhaltung mit dem Eigentümer über die natürlichen und die geistlichen Bedürfnisse des Menschen. Am Ende bot er ihm eine Bibel an und bat ihn, darin zu lesen. „Sie behaupten, dass dieses Buch das Wort Gottes ist“, meinte der Bauer. „Aber welchen Beweis gibt es dafür?“ Der Evangelist ging nicht direkt auf die Frage ein, sondern wandte sich dem Obstgarten zu. Er wies auf die schönen, zum Teil schon reifen Früchte. – „Diese Birnen sehen prächtig aus, ich frage mich nur, ob sie auch wirklich von guter Qualität sind.“
„Wie bitte?“, reagierte der Bauer ein wenig gekränkt, „Sie haben die Birnen ja nicht einmal probiert! Nehmen Sie doch ein oder zwei, und probieren Sie!“ Der Prediger kostete, und dann lobte er: „Ja, Ihre Birnen sind ausgezeichnet. Aber sehen Sie, Sie blicken genauso zweifelnd auf mein Buch, wie ich auf Ihre Birnen geschaut habe. Lesen Sie die Bibel, dann werden Sie erkennen, dass sie tatsächlich das gute Wort Gottes ist.“
Viele haben ein fertiges Urteil über die Bibel, obwohl sie nur Teile davon überflogen haben oder sich damit begnügen, Bücher über die Bibel zu lesen. Doch wer sich die Zeit nimmt, Gottes Wort selbst zu „kosten“ und darüber nachzudenken, steht vor wertvollen Entdeckungen:
•Durch die Bibel können wir Gott und seinen Sohn Jesus Christus erkennen.
•Gott selbst redet durch sein Wort zu uns.
•Er spricht unser Gewissen an.
•Er deckt die tiefen Bedürfnisse unseres Herzens auf und bietet uns sein Heil an.

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Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte. Tipps zum Bibellesen.

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Texte zur Hochzeit

Neue Texte mit Illustrationen zur Hochzeit zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die PDF zum ganzen Artikel.

Gebet zur Hochzeit

Lieber Herr Jesus,

herzlichen Dank für so viel Gutes, was Du uns schon geschenkt hast. Danke, dass wir Deine Kinder sein dürfen. Danke für so viele Güter, Fähigkeiten, Gesundheit und schöne Dinge, die wir schon erfahren durften. Vielen Dank, dass Du auch dieses Paar zusammengeführt hast. Du hast beide geschaffen, Du kennst und liebst sie wie kein anderer. Sie sind Dein genialer Gedanke, Du wolltest sie haben. Du möchtest sie auch weiter beschenken und glücklich machen. Darum kommen wir nun zu Deinem Thron der Herrlichkeit und bitten Dich, Du wollest Deinen Segen über diese Ehe ausschütten. Bitte segne ihren Umgang miteinander, bitte segne ihre Güter, ihr Tun und Sein in allem. Segne ihr Verhältnis zu Dir und sei Du stets ihr Schutz, ihr Beistand, ihre Leitung, ihre Hilfe und der Geber von allem, was sie brauchen. Wache über dieses Paar und sende Engel zu ihrer Unterstützung. Gebrauche sie auch zu Deiner Ehre, dass sie ein Spiegel Deiner Liebe sind. Lasse sie zu einer Zuflucht für ihre Mitmenschen werden, zu einem Vorbild und einem Quell des Guten für Ihre Umgebung. Gesundheit, Freude, Frieden und Weisheit sei mit ihnen. Umgib sie bitte allezeit mit Deiner kostbaren Gegenwart. Sei Du der Mittelpunkt in ihrem Leben. Erhöre ihre Gebete, zumal wenn sie sich gemeinsam an Dich wenden. Halte Deine Hände ebenso über Nachwuchs, wenn er sich ankündigt, vom ersten Moment an und das ganze Leben, dass dieser Segen von Generation zu Generation weiter geht. Gibt es noch irgendwo Gutes, das Du geben kannst? Schenke auch das. Dein Segen, Deine Güte und Deine Treue sei so umfassend über dieser Ehe, dass Menschen angezogen werden und sehen, wie sehr es sich lohnt, Dir nachzufolgen. Versiegle Du diese Verbindung nun mit Deinem Heiligen Geist, der allezeit mit ihnen sein möge und habe Du Dank, Ehre und Lobpreis dafür. In Jesu Christi wunderbaren Namen, Amen.

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Gebet zur Hochzeit

Das obige Gebet gekürzt als Segenswunsch:

Segenswünsche für die Ehe

Jesus Christus selbst möge seinen Segen über diese Ehe ausschütten. Er segne euren Umgang miteinander, eure Güter, euer Tun und Sein in allem. Er segne euer Verhältnis zu ihm und sei stets euer Schutz, euer Beistand, eure Leitung, eure Hilfe und der Geber von allem, was ihr braucht. Er wache über euch und sende Engel zu eurer Unterstützung. Er gebrauche euch auch zu seiner Ehre, dass ihr ein Spiegel seiner Liebe seid. Er lasse euch zu einer Zuflucht für eure Mitmenschen werden, zu einem Vorbild und einem Quell des Guten für eure Umgebung. Gesundheit, Freude, Frieden und Weisheit sei mit euch. Christus umgebe euch allezeit mit seiner kostbaren Gegenwart. Er sei der Mittelpunkt in eurem Leben. Er erhöre eure Gebete, zumal wenn ihr euch gemeinsam an ihn wendet. Er halte seine Hände ebenso über Nachwuchs, wenn er sich ankündigt, vom ersten Moment an und das ganze Leben, dass dieser Segen von Generation zu Generation weiter geht. Gibt es noch irgendwo Gutes, das er geben kann? Er schenke auch das. Sein Segen, seine Güte und seine Treue sei so umfassend über eurer Ehe, dass Menschen angezogen werden und sehen, wie sehr es sich lohnt, ihm nachzufolgen. Er versiegle diese Verbindung nun mit seinem Heiligen Geist, der allezeit mit euch sein möge und habe Dank, Ehre und Lobpreis dafür. In Jesu Christi wunderbaren Namen, Amen.

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Segenswünsche zur Hochzeit

Segenswünsche zum Hohelied der Liebe

Wenn ihr mit Menschen- und mit Engelzungen redetet, und hättet der Liebe nicht, so wäret ihr ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ihr weissagen könntet und wüsstet alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also dass ihr Berge versetztet, und hättet der Liebe nicht, so wäret ihr nichts. Und wenn ihr alle eure Habe den Armen gäbet und ließet euren Leib brennen, und hättet der Liebe nicht, so wäre euch’s nichts nütze. Eure Liebe sei langmütig und freundlich, eure Liebe eifere nicht, die Liebe treibe nicht Mutwillen, sie blähe sich nicht, sie stelle sich nicht ungebärdig, sie suche nicht das Ihre, sie lasse sich nicht erbittern, sie rechne das Böse nicht zu, sie freue sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freue sich aber der Wahrheit; sie vertrage alles, sie glaube alles, sie hoffe alles, sie dulde alles. Die Liebe höre nimmer auf.

Nach 1. Korinther 13,1-8a

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Wünsche für die Ehe

Segenswünsche nach Psalm 23

Der gute Hirte

Ein Psalm Davids. Der Herr sei euer Hirte; euch möge nichts mangeln. Er weide euch auf grüner Aue und führe euch zum frischen Wasser. Er erquicke eure Seelen; er führe euch auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ihr schon wandertet im finstern Tal, braucht ihr kein Unglück fürchten; denn er ist bei euch, sein Stecken und sein Stab trösten euch. Er bereite vor euch einen Tisch im Angesicht eurer Feinde. Er salbe euer Haupt mit Öl und schenke euch voll ein. Gutes und Barmherzigkeit mögen euch folgen euer Leben lang, und ihr möget bleiben im Hause des Herrn immerdar.

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Wünsche zur Hochzeit

Der Herr segne euch und behüte euch; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über euch und gebe euch Frieden.

Segenswunsch nach 4. Mose 6,24-26

Hochzeit Wünsche

Die obere Karte Puzzeln

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