GLAUBE buchstabiert

GLAUBE buchstabiert

G – Gehorsam sein
heißt, Gottes Wort zu kennen und zu leben ohne Schein.

L – Liebe schenken
heißt, aufmerksam an das Wohl Anderer zu denken.

A – Authentisch sein
heißt, im Glauben gefestigt wie ein Meilenstein.

U – Unter Gottes Wort leben
heißt, im Alltag Jesus die Ehre zu geben.

B – Betend den Alltag meistern
heißt, Menschen und Situationen zu verändern.

E – Eindeutig durchs Leben geh´n
heißt, Gottes Willen lernend zu versteh´n.

Ingolf Braun, 2019

GLAUBE heißt:
Am Geländer des Wortes Gottes
getrost entlang zu geh´n
und zu Jesu Zusagen steh´n.
Bleib dran und lass nicht ab,
dann machst DU auch nicht schlapp! I.B.

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Meine Hilfe

Meine Hilfe:

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”
Psalm 28,7

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder mal nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?
Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Helfer, der meine Seele wird laben
und bei mir ist an jedem Ort?
Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß guten Rat zu geben,
denn mit IHM komme ich wirklich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben!
So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das so zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Ingolf Braun, 2016

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Martin Luther

Symbole für den Heiligen Geist: Eine Infografik

Hier eine Artikelempfehlung von Gladium spiritus:

Symbole für den Heiligen Geist

Gladium spiritus

Der Heilige Geist, als dritte Person des dreieinigen Gottes, ist für uns materialistisch geprägte Menschen schwer zu fassen. Deswegen gibt uns die Bibel Bilder, die uns das Wesen und Wirken des Heiligen Geistes verdeutlichen. Diese Infografik bildet sieben Symbole ab, die in der Bibel verwendet werden um den Heiligen Geist zu beschreiben. Natürlich sind es nicht Inkarnationen, in denen der Heilige Geist heute zu finden ist. Vielmehr sollen uns diese Analogien Eigenschaften aufzeigen, die der Heilige Geist besitzt.

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Der Heilige Geist wird in der Bibel mit folgenden 7 Symbolen verglichen


Ursprünglichen Post anzeigen 816 weitere Wörter

O Gott, von dem wir alles haben

O Gott, von dem wir alles haben

1. O Gott, von dem wir alles haben,
die Welt ist ein sehr großes Haus;
du aber teilest deine Gaben
recht wie ein Vater drinnen aus.
Dein Segen macht uns alle reich;
ach lieber Gott, wer ist dir gleich?

2. Wer kann die Menschen alle zählen,
die heut bei dir zu Tische gehen?
Doch muss, was not ist, keinem fehlen;
denn du weißt allen vorzustehn
und schaffest, dass ein jedes Land
sein Brot bekommt aus deiner Hand.

3. Du machst, dass man auf Hoffnung säet
und endlich auch die Frucht genießt.
Der Wind, der durch die Felder wehet,
die Wolke, so das Land begießt,
des Himmels Tau, der Sonne Strahl
sind deine Diener allzumal.

4. Und also wächst des Menschen Speise,
der Acker selbst wird ihm zu Brot;
es mehret sich vielfältigerweise,
was anfangs schien, als wär es tot,
bis in der Ernte jung und alt
erlanget seinen Unterhalt.

5. Nun, Herr, was soll man noch bedenken?
Der Wunder sind hier gar zu viel.
So viel als du kann niemand schenken,
und dein Erbarmen hat kein Ziel;
denn immer wird uns mehr beschert,
als wir zusammen alle wert.

6. Wir wollen´s auch keinmal vergessen,
was uns den Segen träget ein;
ein jeder Bissen, den wir essen,
soll deines Namens Denkmal sein,
und Herz und Mund soll lebenslang
für unsre Nahrung sagen Dank.

Text: Kaspar Neumann (1648 – 1715)
Melodie: Johann Balthasar König (1691 – 1758)

Instrumentale Hörprobe und Noten unter „O Gott, von dem wir alles haben“.

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Wer ist Gott? Was tut Gott?

Wer ist Gott?

Was tut Gott?
(10 Beispiele)

1.
Gott ist vollkommene Liebe
und zeigt uns das mit seiner Güte.
2.
Gott schuf in Weisheit die Welt
und über uns das Himmelszelt.
3.
Gott ist groß, zeitlos, allmächtig,
dazu heilig und absolut wahrhaftig.
4.
Gottes Wesen ist unerforschlich.
ER urteilt souverän, gerecht und deutlich.
5.
Gott ist ein Gott der Gnade.
ER heilt und macht krumme Wege gerade.
6.
Gott gab sich in Christus hin,
damit ER uns werde zum Gewinn.
7.
Gott ist Urheber & Erhalter des Lebens,
denn ohne IHN ist alles vergebens.
8.
Gott ist auch Geber aller Gaben
und durch sein Wort wir Richtung haben.
9.
Gott schenkt uns Gewissheit und Freud,
in SEINEM Sohn sogar ewiges Geleit.
10.
Gott erfüllt unsere Herzen mit Anbetung,
mit Dank und hingebungsvoller Ehrerbietung!

Gott ist noch viel größer als wir denken… / Ingolf Braun, 2019

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Das ist Freundschaft

Das ist Freundschaft

Freundschaft ist:

– eine Bereicherung
– sich aufeinander verlassen können
– geben und nehmen
– einander aufzubauen
– ein offenes Ohr zu haben
– sein Leid klagen zu dürfen
– zusammen zu lachen
– miteinander schöne Dinge zu unternehmen
– zu Hause besuchen und besucht zu werden
– zusammen zu feiern
– auch mal streiten zu können, ohne gleich einen Bruch befürchten zu müssen
– voneinander zu lernen
– den Horizont des Anderen zu erweitern
– sich gegenseitig zu helfen
– füreinander und miteinander zu beten
– den Anderen zu kennen
– vertraut sein
– ehrlich zu sein
– Grenzen zu respektieren
– gemeinsam gute Projekte zu starten
– zu vergeben
– sich einfach zu mögen
– sich zu vermissen, wenn man länger nichts voneinander gehört hat

DANKE! So bist Du!

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Gehorsam ist besser als Opfer

Gehorsam ist besser als Opfer

Was hab ich davon, wenn ich wandle gehorsam,
bekomm‘ ich dann Reichtum, Gesundheit und Glück?
Ich bin Gottes Kind, ich fühl‘ mich geborgen,
Er führt mich zur Heimat, ich blick‘ nicht zurück.
Je mehr ich das Böse im Leben ablehne,
das meinem Erlöser zuwider sein kann,
desto stärker die Kraft, die mir gibt mein Jesus,
und die brauche ich, zu kämpfen den Kampf.
Den Kampf mit Gewalt, die mich wegziehen möchte
vom Schöpfer, der Himmel und Erde gemacht;
ich halte mich lieber fest an den Gehorsam,
denn es ist viel besser, als Opfer danach.

Helene Redekop

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Jubiläumskarten

Jubiläumskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz, wenn es heftig schlägt?
Was sagt es, wenn es sich in dir regt?
Hast du gelernt, auf dein Herz zu schaun?
Kannst du deinem Herzen traun?

Was sagt dein Herz, wenn die Gaffer stehn,
am Straßenrand, um zuzusehn?
Was sagt dein Herz, bei Mobbing und Leid?
Siehst du gern weg oder hilfst du bereit;
dem anderen zur Seite zu stehn,
auch wenn es gilt dafür einzustehn?

Dein Herz sagt dir meist den richtigen Weg,
du brauchst nur drauf hören,
dann weißt du wie`s geht.
Nimm dir die Zeit und nimm dir den Mut,
bereit zum Helfen, dann geht es auch gut.

Dein Herz zeigt dir auch, wer über dich wacht,
wer dich beschirmt bei Tag und Nacht.
Gott gab dir den Atem, er gab dir dein Sein,
hör auf dein Herz, du bist nie allein.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Der Schutzsschirm für Dein Leben

Der Schutzsschirm für Dein Leben

Ein Schirm schützt
zwar vor Sonne und Regen,
hat aber ansonsten keine weiteren Funktionen.
Es gibt einen Schirm,
der besser schützt als nur vor äußeren Einflüssen.
Dieser Schirm
bewahrt vor Müßiggang und Langeweile,
vor Frust und Unzufriedenheit,
vor Selbstsucht und vor törichten Wünschen.
Dieser Schirm ist ein Schutzschirm,
der vor folgenschwerem Alleingang und Irrglaube schützt.
Dieser Schutzschirm
sorgt zudem für beständigen Frieden mit froher Hoffnung.
Dieser Schutzschirm heißt Jesus Christus.
Wer IHM vertraut, hat auf den besten Schutz gebaut!

Gedicht von Ingolf Braun, 2019

“Wer unter dem SCHIRM des Höchsten sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht
und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.”

Psalm 91,1-2

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Neuer Morgen, neue Gnade

Erntedank für die Kinderkirche

Erntedank für die Kinderkirche

Neues Erntedankmaterial für den Kindergottesdienst. Hier der Artikel als PDF.

Bemalte Kastanien zu Erntedank: Diverse Früchte mit Permanentstiften aufmalen und gut trocknen lassen. Bitte dazu Malunterlagen verwenden! Anschließend in einer kleinen Schale mit Heu anordnen.

Im nachfolgenden Bild sind drei Trecker verborgen. Finde sie und male jeden in einer eigenen Farbe an. Außerdem kannst Du auf das Blatt schreiben, wofür Du Gott danken willst. Möchte man die Erntedankseite mit den versteckten Bildern anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Unten ein Bibelverspuzzle zu Erntedank: Präge dir die Bibelverse auf der Mühle gut ein. Dann bedecke sie mit den Puzzleteilen. Kannst du die Verse noch auswendig aufsagen? Wenn nicht, wie viele Puzzleteile musst du wieder wegnehmen, bis du es kannst? Möchte man das Mühlenpuzzle mit den Erntedankversen anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Gemüse aus Knete modellieren (Bitte mit Schutzunterlage!)

Lösungen zu den Arbeitsblättern

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Bastelartikel oder Ausmalbilder zu Erntedank untereinander. Sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, Erntedank Karten und Bilder, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Himmel – buchstabiert

Himmel – buchstabiert

H – Heiland und Herr, Harmonie und Herrlichkeit gehören als Superlative des Himmels zusammen, eine unbeschreiblich schöne Heimat steht für Begnadigte bereit, denn das “Alte” ist vergangen.

I – Ideal und international, so ist der einmütige Eindruck Aller am neuen Lebensort. Immerwährendes aktives Glücklichsein – darum will niemand mehr von hier fort.

M – Mitten in den meisterhaft grandios gestalteten Himmelswelten, wird die dreieinige Gottheit allen Gotteskindern als Meister, Herr und Freund gelten.

M – Melodisch wird im Himmelsuniversum der Dienst für und mit unser´m Herrn gestimmt sein, denn in herzlicher Verbundenheit und inniger Gemeinschaft ist kein Mensch mehr allein.

E – Errettet und engagiert werden die Himmelsbewohner in tiefer Einheit zusammensteh´n; doch das Größte im Reich Gottes wird sein, dass wir JESU ANGESICHT für ewige Zeiten seh´n.

L – Licht und göttlicher Glanz erfüllen uns mit reiner Liebe für Jesus, sich IHM völlig hinzugeben, IHM leidenschaftlich mit Freude zu Diensten steh´n und IHN loben – das ist gottgewolltes Leben!

Ingolf Braun, 2019

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Ausblick

Ausblick
im Angesicht des Ablebens
(lohnenswerte Gedanken für heut & morgen)

“Denn der Sünde Lohn ist der Tod. Gottes Gabe aber ist
ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.”
Die Bibel: Römer 6,23

Nichts ist von ungefähr, alles hat seinen Preis im Leben,
auch Gott hat für uns einen hohen Preis bezahlt, um uns zu vergeben.

Das Lösegeld ist bereits völlig erbracht durch Jesu Liebe im Gehorsam,
Gott bezeichnet IHN in der Schrift als unschuldiges “Sündenlamm”.

Sein Blut floss für dich und mich, damit wir in dieser Zeit das einzig Richtige tun:
Nämlich dankbar das stellvertretende Opfer anzunehmen, zu Gottes Ruhm.

Gottes Gabe ist ewige Glückseligkeit, IHM zu gehören hat noch niemand bereut.
Nur wer seine Rettung verachtet wählt den Tod –
d´rum wähle das Leben noch heut!

Ingolf Braun, 2018

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Chain Breaker (Prison & Lyric Version)

 

Erntedankdekorationen für die Kirche

Erntedankdekorationen für Kirchen

Die nachfolgenden Aufbauten fallen meist bewusst größer aus, damit sie auch in geräumigen Kirchen Geltung finden. Nach dem Gottesdienst nimmt man zumindest die weniger haltbaren Lebensmittel sofort wieder mit, damit sie kein Objekt für Obstfliegen werden / verkommen. Die Fruchtsäfte und einige Obstsorten könnten anschließend auch direkt von den Besuchern verzehrt werden. Wenn möglich Saftkannen mit Deckel wählen. Aufgeschnittene Früchte gegebenenfalls mit Frischhaltefolie überziehen. Die Arrangements sind durch Gartengeräte wie Schubkarren, Schaufeln, Obstkisten und Gießkannen beliebig erweiterbar. Denkbar ist aber auch der Einsatz verpackter Lebensmittel wie Nudeln, Dosen und Mehl. Bei dem Anblick kann man Gott nur von Herzen dankbar sein. Wie wahr sind da die Worte des Königs David: „Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut! Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgend einem Gut.“ (Psalm 34,9-11)

Die folgenden Bilder falls gewünscht zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste anklicken.

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Erntedank heißt auch

ERNTEDANK
heißt auch:

Wir brauchen nicht nur Lebensmittel,
sondern auch eine Lebensmitte!
DIE LEBENSMITTE IST ÜBER-LEBENS-WICHTIG!

LEBENSMITTEL sind kostbar,
weil wir sie zum Leben brauchen.
Sie stehen uns immer ausreichend zur Verfügung.
Macht uns das noch von Herzen dankbar,
um sie verantwortlich zu gebrauchen?

Gott gibt uns reichlich,
mehr, als wir verbrauchen können.
Nahrung und Genüsse gibt es hier im Überfluss.
Ist das schon selbstverständlich,
wenn wir uns alles nach Belieben gönnen?

ERNTEDANK heißt BESINNUNG

Gott will uns vor allem bleibende Werte geben:
Eine LEBENSMITTE!
Er schenkt uns seine tiefe Verbundenheit
und gibt uns in JESUS Sinnerfüllung im Leben.
Daraus erfolgen hoffnungsfrohe Schritte.

Erntedank heißt Dankbarkeit.
Gott gibt LEBENSMITTEL in unsere Hände
und will auch LEBENSMITTE in unseren Herzen sein.
Wer denkt, der dankt und wird vom Zersorgen befreit.
JESUS ist das Größte aller Gottesgeschenke!

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort von Gott.”
Mt.4,4:

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Erntedank untereinander.

Was ist Erntedank für mich?

Was ist ERNTEDANK für mich?

Was ist ERNTEDANK
und was hat es mir noch zu sagen?
Das Eingekaufte ist verstaut im Kühlschrank.
Die Bedürfnisse sind gestillt, ohne Klagen.

Und trotzdem kommen Fragen!

Woher kommt all das wertvolle Gut
und durch wieviele Hände ist es gegangen?
Wer hat gesorgt für diese Lebensmittelflut,
die ich ohne Müh´ und Sorge kann empfangen?

Dank soll meine Haltung sein tagtäglich.
Gott ist der Geber aller Gaben, ein Leben lang.
Alle Ehre gebührt IHM ohne Abstrich.
Das ist ERNTEDANK
für mich!

“Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.”
Psalm 107,1

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Erntedank untereinander.

Karten Gute Reise

Bilder mit Reisewünschen zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Alle Artikel der Kategorie Reise untereinander. Zur ganzen Übersicht E-cards & Grafiken.

Basteln und ausmalen zur Schöpfung

Basteln und ausmalen zur Schöpfung

Hier der Artikel als PDF. Möchte man einzelne Vorlagen anstelle der PDF speichern oder größer ansehen, bitte zuvor einmal mit der linken Maustaste auf das gewünschte Bild klicken. Vielen Dank an Sabrina für den tollen Vorschlag mit dem Legebild zur Schöpfung!

Wie wunderbar hat Gott die Welt geschaffen! Denn er liebt uns und möchte, dass es uns gut geht. Materie und Leben wie die Erde mit allen Pflanzen, Tieren und Menschen können nicht durch Zufall aus dem völligen Nichts entstanden sein. So könnte z. B. auch ein Auto nicht von selbst entstehen. Doch ein lebender Mensch ist vielfach komplexer als ein Auto. Gottes Liebe ist in der ganzen Schöpfung zu sehen. Wie schade, wenn Menschen ohne ihn leben wollen!

„Denn was man von Gott weiß, ist ihnen ( = den Menschen) offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, damit dass Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also dass sie (= die Menschen) keine Entschuldigung haben.“ Paulus im Brief an die Römer, 1. Kapitel, Verse 19-20

Die Schöpfung Kurzzusammenfassung von 1. Mose 1,1 – 2,4

1. Tag: Gott erschafft Himmel und Erde voll Wasser, Licht, Tag und Nacht
2. Tag: Himmel: Gott trennt das Wasser auf der Erde vom Wasser am Himmel
3. Tag: Gott trennt Meer und Land, erschafft Pflanzen
4. Tag: Sonne, Mond und Sterne
5. Tag: Wassertiere und Vögel
6. Tag: Landtiere und Menschen
7. Tag: Gott ruht

Möchte man das Ausmalbild mit der Kurzzusammenfassung zu 1. Mose 1,1 – 2,4 anstelle der PDF oben speichern oder größer ansehen, bitte zuvor einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Gut? Sehr gut!

Lies 1. Mose 1,1-25. Wie oft erwähnt der Bibeltext, dass Gott sah, dass etwas gut war? Dann lies Gottes Fazit zur ganzen Schöpfung in 1. Mose 1,31. Wie war am Ende alles, was er gemacht hatte?

Möchte man das Ausmalbild mit dem Merksatz aus 1. Mose 1,31 anstelle der PDF oben speichern oder größer ansehen, bitte zuvor einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Origamivögel aus bunten Zeitschriften – der gefächerte Pfauenschwanz wurde jeweils abschließend mit Klebefilm angebracht. Niemand würde glauben, dass die prächtigen Papiervögel durch Zufall entstanden sind. Die Welt ist aber viel wunderbarer.

Schaffe selber Tiere:

Origamivögel aus Dekopappe. Hier ein Link zu einem Video mit Faltanleitung. An welchem Schöpfungstag schuf Gott die Vögel?

Schaffe Deinen eigenen Elefanten

Die Collage mit dem Elefanten eignet sich auch als Gemeinschaftsprojekt für eine Schulklasse oder Kindergottesdienstgruppe. Dafür kann die Vorlage möglicherweise im DIN-A3-Format auf Pappe gedruckt / geklebt werden. Zum Nachbasteln braucht man außerdem bunte Papier – oder Pappschnipsel, Schere, Klebstoff, Wasserfarben mit Pinseln und Wasser, sowie Schutzkittel und eine Arbeitsunterlage. Und wie war das noch? Am wievielten Schöpfungstag schuf Gott die Landtiere?

Möchte man die Druckvorlage für den Elefanten anstelle der PDF oben speichern oder größer ansehen, bitte zuvor einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

 

Zum Thema Schöpfung kann man auch selber auf einer Schutzunterlage Tiere aus Knete formen, z. B. Käfer. Christliche Perlen dankt der Künstlerin für die tolle Vorlage! Hmmmm! An welchem Schöpfungstag schuf Gott wohl Käfer?

Am wievielten Schöpfungstag schuf Gott noch mal die Wassertiere? Christliche Perlen dankt der Künstlerin für die tolle Vorlage!

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere Anregungen findet man in der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderübersicht jeweils unter dem Stichwort Schöpfung.

Die schöne Zeit

Die schöne Zeit

Wenn ich, so nach des Tages Plage,
mich ruhe; still, ganz ohne Frage,
dann sagt mein Nachbar: „Ei, derdeis,
wie schade, um die schöne Zeit!“

Doch muss man immerzu nur rennen,
sich selbst so keine Pause gönnen?
Drum sag ich: „Lieber Nachbar schau,
und sei doch selber einmal schlau.
Des Lebens Zeit, lässt sich nicht dehnen,
drum möchte ich`s hier einmal erwähnen.
Mal eine Pause einzulegen,
des braucht sich wirklich keiner schämen.
Gott gab uns auch die Ruhestunden,
damit der Körper kann gesunden.
Ein Schläfchen, so zur rechten Zeit,
das hat schon manchen Geist erfreut.“

Er schaut und denkt; dann sieht er ein,
ne` Pause könnt auch ihn erfreun.
Er setzt sich untern Apfelbaum,
um still den Wolken zuzuschaun.

So lernen wir, ganz ohne Frage,
wenn wir auch schaffen alle Tage,
so brauchen wir auch einmal Zeit,
die uns und unser Herz erfreut.

© Christina Telker

Zum Vergrößern das Bild bitte einmal mit der linken Maustaste anklicken:

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Mit Jesus leben, sehen, lernen

Mit Jesus leben, sehen, lernen

Mit JESUS GEHEN bedeutet  LEBEN gewinnen
LEBEN mit JESUS bedeutet Gott zu EHREN
Gott zu EHREN bedeutet DIENEN
DIENEN bedeutet Gott LIEBEN

Mit Jesus im Glauben verbunden zu sein bedeutet: Unter Gottes Gegenwart eine Beziehung mit IHM leben im Segen.

“Der Gerechte aber wird seines Glaubens leben.” (Hab.2,4)
“Durch die GNADE Gottes seid ihr durch JESUS in allen Stücken reich gemacht an aller Lehre und in aller Erkenntnis.” (1.Kor.1,4-5)

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Anspiel zur Hochzeit

Anspiel zur Hochzeit: Jemand zum Liebhaben

Hier das Rollenspiel als PDF.

Personen: Gott im weißen Gewand (Link zu Video: ein Gewand in 5 Minuten basteln), ein oder mehrere Engel mit Flügeln im weißen Gewand (Link Engelsflügel basteln, Engelsflügel 2), Adam und Eva ebenfalls in Gewändern, sowie ein Mann mit heutiger moderner Kleidung und einem großen Namensschild um den Hals gehängt, auf dem der Vorname des Bräutigams steht, und schließlich eine Frau mit heutiger moderner Kleidung und einem großen Namensschild, auf dem der Vorname der Braut steht.

Requisiten: Thron (Großer Lehnstuhl mit weißem Laken überworfen), dahinter einen weißen Vorhang (evtl. hängen daran ein paar Wolken aus weißer Pappe). Hinter dem Vorhang sind Adam, Eva und das moderne Paar, sowie 4 Puppen versteckt.

Gott tritt auf. Setzt sich auf den Thron. Seufzt. Stützt nachdenklich den Kopf auf die Hand. Reibt sich das Kinn. Ein Engel tritt auf.

Engel: Ich bitte um Entschuldigung, Gott und Herr des großen Universums. Aber wir Engel beobachten nun schon seit Wochen, dass du irgendwie bedrückt aussiehst. Und das obwohl du doch allmächtig bist. Können wir irgendetwas für dich tun? Und wenn es am Ende des Alls wäre, wir wollten alles geben, damit du wieder froh bist.

Gott: Ach das ist sehr nett, aber irgendwie weiß ich selbst nicht, was ich eigentlich vermisse. Der Himmel ist vollkommen und auch ihr Engel seid perfekte Diener. Und doch fehlt mir irgendetwas, da hast du ganz Recht. Ich glaube, ich hätte gerne etwas, was ich so richtig lieb haben könnte und was auch mich liebt. Ein paar eigene Kinder vielleicht. Ja, genau, eigene Kinder! Das wäre doch etwas! Ich erschaffe mir Menschen, eine eigene Familie mit Brüdern, Schwestern und Kindern. Das wird wunderbar! Natürlich brauchen sie einen tollen Ort zum Wohnen, ein Paradies mit prächtigen Pflanzen und Tieren. Hach, das ist die Idee! Ich fange gleich mal an! (Springt auf und läuft hinter den Vorhang. Man hört ihn dahinter begeistert reden:) Also als erstes Himmel und Erde! Hervorragend! Und nun werde es Licht! Wunderbar! Grandios! Hach und nun (Vorhang wackelt etwas, als würde Gott arbeiten): Wasser, sammle dich an besondere Örter, damit das Land sichtbar wird. Und jetzt bringe die Erde Kräuter und Bäume hervor! Nun mache ich Sterne, Sonne und Mond die leuchten! Phantastisch! Phänomenal! (Vorhang wackelt)

Engel (Legt sich verschwiegen den Finger Richtung Publikum auf den Mund, geht leise zum Vorhang und lugt vorsichtig dahinter. Kommt wieder zurück): So habe ich Gott noch nie erlebt! Jetzt arbeitet er schon seit Tagen ohne Unterbrechung! Es ist, als übertrifft er sich selbst! Die Pflanzen und Tiere sind genial! Aber was er jetzt macht, keine Ahnung!

Gott kommt hinter dem Vorhang hervor. Gott zum Engel: Fertig! Erledigt! Schaut euch das an! (Weist nach hinten) Dort unten auf der Erde: mein Sohn! Adam! Mein Meisterwerk!

Engel: Wowwwwwwww! Sieht aus wie du! Erstklassig! Unglaublich!

Adam (kommt hinter dem Vorhang hervor, läuft etwas hin und her, schaut sich um wie in einem Garten, pflückt eine Frucht. Gott geht zu ihm hin): Echt wunderschön hier in Eden. Vielen Dank für alles, Gott! Wirklich großartig gemacht, der Garten hier.

Gott: Gefällt er dir?

Adam: Ja, schon. Auf jeden Fall! Bloß…

Gott: Bloß was?

Adam: Also irgendwas fehlt mir. Ich weiß selbst nicht ganz genau, was es eigentlich ist. Du bist ein perfekter Vater. Und ich liebe dich auch sehr. Alles ist wunderschön und zu essen gibt es hier in Hülle und Fülle. Aber irgendwie fehlt mir noch etwas anderes… vielleicht etwas zum Liebhaben. Alle Tiere haben ein Gegenüber, nur ich habe keine Partnerin.

Gott: Verstehe. Das kriegen wir hin! Ich wollte sowieso eine große Familie. Geh du erst mal schlafen!

Adam: Puh, bin ich auf einmal müde! Ich glaub, ich leg mich mal was hin. (Geht hinter den Vorhang. Gott legt sich verschwiegen den Finger auf den Mund, geht zum Vorhang und lugt dahinter. Hält den Daumen hoch und geht zu Adam hinter den Vorhang. Hantiert dort etwas herum, der Vorhang wackelt. Kommt dann wieder hervor.)

Gott: Schaut mal alle her, ihr Engel! Meine erste Tochter! Eva heißt sie!

Adam und Eva kommen strahlend Hand in Hand hinter dem Vorhang hervor.

Engel: Wowwwwww! Beautiful!!!

Eva (verliebt): Oh, Adam!

Adam (verliebt): Oh, Eva!

Gott (stolz): Meine Kinder!

Adam und Eva (zu Gott): Hallo, Vater! (Gott, Adam und Eva halten phantomimisch im Hintergrund Smalltalk, tuen zwischendurch, als ob sie lachen.)

Engel (tritt vor. Zu den Zuschauern): Und so lebten alle drei glücklich und zufrieden miteinander. Leider machten die Menschen dann einige Fehler. Ihr wisst schon: die verbotene Frucht essen und so. Schließlich kamen Kinder und danach wurden es immer mehr Menschen. Da vergaßen die Leute zunehmend, wofür sie eigentlich geschaffen worden waren: weil Gott sie lieben wollte. Und weil er sich nach ihrer Liebe sehnte. Also lebten manche Menschen eben ohne Gott. Dabei wollte er ihnen gerne in allen Dingen helfen. Sie brauchten sich nur an ihn wenden. Er hörte doch sie jederzeit.

(Inzwischen haben Adam und Eva sich händewinkend von Gott verabschiedet und sind hinter dem Vorhang verschwunden. Gott kommt zum Thron und setzt sich. Nimmt einen genervten Gesichtsausdruck an.)

Gott (zum Engel): Puh, also manche Menschen sind echt schrecklich da unten auf der Erde. Was denkst du?

Engel: Das finde ich auch, Herr! Doch zum Glück gibt es auch viele nette. Dein Sohn ___________ (Name des Bräutigams) zum Beispiel. Das ist doch mal ein redlicher Typ. Den hast du besonders gut geschaffen. Ach, der wünscht sich übrigens eine Frau. Aber nicht irgendeine, sondern eine richtig gute! So wirklich zum Liebhaben.

Gott: Ich weiß. Er hat mich bereits mehrfach deswegen gefragt. Also ist es ihm wirklich wichtig. Ein feiner Kerl. Das kriegen wir hin. Das ist eine meiner liebsten Aufgaben. Lass mal überlegen… Hmmmmm… da ist eine edle Person. ___________ (Name der Braut) heißt sie. Die zwei führe ich zusammen. Das wird eine prima Sache! (Geht hinter den Vorhang. Kommt wieder hervor mit der Brautdarstellerin an der einen Hand und dem Bräutigamdarsteller an der anderen. Lässt sie los. Mann und Frau reichen sich erfreut beide Hände.)

Mann (verliebt): Oh, ___________ (Name der Braut)

Frau (verliebt): Oh, ___________ (Name des Bräutigams)

Beide lassen eine Hand los und wenden sich Gott zu.

Mann: Danke vielmals Gott! Du hast jetzt schon so viel Gutes für uns getan. Lenke uns doch auch weiterhin in dieser Welt und gib uns alles, was wir brauchen.

Gott: Aber gerne, meine Lieben! Allerdings mache ich das nur, wenn ihr mich auch künftig nicht vergesst.

Mann und Frau gleichzeitig: Ganz bestimmt nicht, Vater!

Engel (Ist inzwischen unauffällig hinter den Vorhang gegangen und kommt wieder hervor, vier Puppen an sich gedrückt. Geht mit ihnen zu Mann und Frau.) spricht: Und so kam es, wie es kommen musste: alle lebten glücklich und zufrieden miteinander. (Drückt Mann und Frau in jeden Arm ein Kind. Sagt dabei:) Eins, zwei, drei, vier… Es wurden immer mehr und sie hatten eine Menge Spaß, auch mit Gott. Und da sie nicht gestorben sind und heute noch leben, mögen sie noch lange glücklich miteinander sein. Jawohl: lang lebe das Brautpaar!

Gott (hebt den Finger. Schmunzelnd, mit Betonung): DAS kriegen wir hin!

Ende.

 

Das Anspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier noch einmal das Rollenspiel als PDF.

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Klimaschutz

Klimaschutz

Die Erde wird heißer, die Dürren größer und die Überflutungen durch geschmolzenes Polareis höher. Jeder ist gefragt zu überlegen, ob er nicht etwas dazu beitragen kann, den Vorgang zu drosseln. Wenn alle sich gemeinsam bemühen, kann etwas erreicht werden. Die Frage ist immer die gleiche: Wo kann ich in meinem Leben noch etwas an Energieerzeugung einsparen? Nachfolgend nur ein paar Denkanstöße, die beliebig erweitert werden können:

Kann ich:

– Weniger mit dem Flugzeug fliegen und mehr Urlaub in der Nähe machen?
– Etwas langsamer auf der Autobahn fahren?
– Fahrgemeinschaften bilden?
– Eher laufen oder das Fahrrad nutzen?
– Etwas kürzer / kühler duschen?
– Mit dem Badewasser noch die Toilette nachspülen, wo es kleinere Spülungen braucht?
– Wasch- und Spülmaschinen erst anwerfen, wenn sie auch voll sind bzw. nicht nur für ein paar Teile?
– Licht und Ventilator nur in dem Raum anlassen, wo ich mich auch aufhalte?
– Im Winter weniger heizen und statt dessen wärmere Sachen anziehen?
– Mehr gebrauchte Sachen kaufen und weniger neue?
– Vielleicht sogar insgesamt ein paar Dinge weniger kaufen? Es muss ja doch nicht immer der neueste Schrei sein…
– Abgelaufene Lebensmittel mitunter eventuell noch essen? Sie sind oftmals weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verzehrbar (Prüfen durch ansehen, riechen, schmecken).
– Frisches Leitungswasser trinken statt solches aus schweren Glasflaschen von weit her oder aus Plastikflaschen, die womöglich Plastikpartikel abgeben?
– Generell etwas weniger Limo / Bier etc. trinken und mehr Wasser?
– Auf Strohhalme und Einweggeschirr verzichten?
– Die Einwegtüten für Backwaren vom Supermarkt mehrfach verwenden (wieder mitbringen), wenn ich nur trockene Brötchen mit Zange aus dem Fach holen möchte oder statt dessen eine eigene Tüte mitnehmen, die ich mehrmals gebrauche?
– Toilettenpapier aus Recyclingmaterial, Recyclingpapier und generell Recyclingprodukte bevorzugen?
– Ausstopfbare Pocketwindeln heranziehen, wenn bei den Kids mal nur ein kleines Geschäft zu erwarten ist?
– Mit dem Rauchen aufhören? Oder zumindest meine Kippen nicht mehr überall hinwerfen (z. B. am Strand, wo sie tonnenweise ins Meer geraten), sondern per Aschenbecher entsorgen? Geht gar nicht: die heißen Kippen aus dem Autofenster auf trockenes Gras zu werfen!
– Zu Silvester auf Feuerwerkskörper verzichten und statt dessen für einen guten Zweck spenden?
– Die Rückseiten von Briefumschlägen noch als Notizpapier benutzen?
– Bin ich immer noch nachlässig beim Trennen von Glas und Papiermüll, bzw. werfe solches noch öfter in den Hausmüll statt in die Sammelcontainer?
– Gehöre ich gar zu den Leuten, die ihren Müll noch an den Wegesrand schmeißen?
– Vandalismus wie z. B. durch Graffitisprayer: Bitte aufhören, anderer Leute Wände zu besprühen, was aufwendige Renovierungen zur Folge hat.

Auch wenn es nicht immer direkt große Einsparungen sind: Sie summieren sich trotzdem, denn „Kleinvieh macht auch Mist.“ Denken Sie nicht: Mir ist alles egal, nach mir die Sintflut! Nach Ihnen sind vermutlich ja noch andere Menschen hier unten. Seien Sie nicht so unverständig, wie die Bibel viele gegen Ende der Welt schildert: „Und den Menschen ward heiß von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.“ (Offenbarung 16,9) Wenn man Gott lästert, wie will man dann vor ihm bestehen, wenn man einmal vor ihm erscheint? Dies geht wahrhaftig nur, wenn man schon zu Lebzeiten Buße für seine Ungeschicktheiten getan hat. Christus vergibt uns gerne, wenn wir es aufrichtig meinen, er hat für unsere Schuld am Kreuz gesühnt. Bitten Sie ihn auch, Sie in allem zu versorgen und vergessen Sie das Danken dabei nicht. Richten Sie sich jedoch darauf ein, dass es wärmer wird und überlegen Sie sich, wie Sie die heißen Monate so gut wie möglich überstehen können. Und lassen Sie den Kopf nicht hängen, es nützt nichts, wenn Sie sich zermürben! Schalten Sie ihn ein und machen mit Verstand das Beste aus Ihrem Tag (In Wüstenländern ist es noch heißer)! Wenn nun alle eine Klimaanlage für ihr Haus anschaffen, ist das sicher auch nicht umweltfreundlich. Aber vielleicht hilft ein kaltes Fußbad (mit dem Wasser dann den Garten gießen), morgendliches Lüften und zeitiges Schließen der Fenster vor dem Einsetzen des Tageshitze, etwas Wasser auf die Ärmel träufeln, Pausen einlegen, Eiswürfel im Getränk…

Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt
und des Zuversicht der Herr ist!
Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt
und am Bach gewurzelt.
Denn obgleich eine Hitze kommt,
fürchtet er sich doch nicht,
sondern seine Blätter bleiben grün,
und sorgt nicht, wenn ein dürres Jahr kommt
sondern er bringt ohne Aufhören Früchte.

Die Bibel: Jeremia 17, 7-8

Dieser Artikel von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Gute Reise

Gute Reise

Ich bin auf einer Reise,
vergnüglich auf meine Weise.
Einfach schön, unterwegs zu sein;
bin mit meiner Zufriedenheit allein.

Ich sitze super gemütlich
in einem Abteil ganz ordentlich.
Erste Klasse Komfort mit Fensterblick
plus gutem Service, das find ich schick.

Die Landschaft fliegt nur vorbei,
ach, wie fühle ich mich so frei.
Genießen tue ich die Fahrt,
Leben, von der schönen Art.

Plötzlich kommt mir in den Sinn,
was trägt meine Reise für Gewinn?
Warum hab´ ich nicht daran gedacht,
zu welchem Ziel ich mich aufgemacht?

Jedes Vorhaben braucht sein Ziel,
wo man ganz exakt ankommen will.
Was nützen mir die besten Bedingungen,
wenn mir egal sind deren Zweck und Folgen?

D´rum bin ich ab heute weise,
gebe Gott Platz auf meiner Lebensreise.
Seinen Kursangaben will ich vertrau´n
und am Ziel werde ich Gott schau´n!

Psalm 139,7-12.23-24; 1.Petr.1,9; Hebr.2,1

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Der Ruhestand

Der Ruhestand

Der letzte Lebensabschnitt hat schon begonnen gar fein,
der Umfang dessen, das weiß nur Gott allein.
Doch gerade in diesem Nachdenken
lässt er mich auf das Wesentliche hinlenken.

Mehrere Jahrzehnte war der Arbeitsprozess mein Leben,
doch jetzt darf es, Gott sei Dank, noch was and´res geben.
Jedoch möchte ich kein klassischer Ruheständler sein,
gar ziellos in den Tag hineinzuleben, da sag ich nein!

Die Frage liegt mir natürlich auf der Hand,
wie ich die Zeit nutzen möchte im “Ruhe-Schaffensland”?
Bewusst, behutsam, interessiert, doch ohne zu hetzen,
wage ich Sinn zu suchen wie nach wertvollen Schätzen.

Notwendige und besonnene Schritte unbeirrt zu tun,
das erspart mir Langeweile und faules Ruhn.
Solange mir Gott noch Gesundheit gewährt,
möcht´ ich ihm willig dienen, wie er es mir beschert.

Herausforderungen getrost zu wagen in alten Tagen,
dabei noch glücklich zu erfahren, ich werde getragen.
Von meinem Herrn mit Impulsen und Gaben versehen,
darf ich noch einmal neue Aufgaben angeh´n.

Was Gott gibt, hat Wert und erzielt Frucht auf den Wegen,
damit sie mir und anderen werden zum Segen.
Selbst fremde Leute macht er mir hier und da wichtig,
Gott führt mich eben so, wie es gut ist und richtig.

Die gewonnene Zeit ist wie ein spannender Neubeginn,
selbst die Tagesgestaltung wird zum dankbaren Zugewinn.
Ob Ruhe, ob Last, ob Freud oder Leid – was immer es sei,
Bitte, Herr Jesus, bleib in allen Lebenssituation dabei!

Ingolf Braun, 2016

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder der Kategorie Rente untereinander.

Hier und jetzt

 

Noch ein Lied von dem Event.

Gedichte und Bastelanregungen zur Geburt oder zum 1. Geburtstag

Gedichte und Bastelanregungen zur Geburt oder zum 1. Geburtstag

Hier der Artikel als PDF.

Für ein Mädchen

Kleines Näschen, kleine Füßchen,
echte Finger mit den Nägeln,
Sonnenschein, die Hübsche,
sammelt Liebe auf dem Wege.
Mit ihrem Lächeln bringt sie Freude,
erobert alle unsre Herzen.
Ein zartes Blümchen, das nun heute
geboren ist auf unsre Erde.
Bleib gesund, du liebes Schätzchen,
möge Gott dich stets bewahren
vor Unfrieden, Bosheit, Schmerzen,
und behüten vor Gefahren.

Helene Redekop

Hier das Gedicht zur Geburt oder zum 1. Geburtstag eines Mädchens als Graphik. Möchte man die Graphik anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Zur Geburt lässt sich rasch und individuell eine hübsche Karte aus verschiedenen bunten Sorten Geschenkpapier und einem Knopf basteln. Auch hübsch: Ein Sandbild der kleinen Hände oder Füße anfertigen. Einen Bilderrahmen in passender Größe besorgen und ein Blatt Papier für den Rahmen zuschneiden. Hand oder Fuß auf das Papier halten und mit einem Bleistift leicht umranden. Danach die Fläche mit Klebstoff bestreichen und mit feinem Sand bestreuen. Wenn der Kleber getrocknet ist, schüttelt man den überflüssigen Sand ab. Eine schöne Erinnerung!

Für einen Jungen

Kleiner süßer Sonnenschein,
Du strahlst uns ins Herz hinein!
Kannst Du auch noch reden nicht,
dreht sich alles nur um Dich.
Wer hat so was schon gehört?
Du hast völlig uns betört.
Darum wünschen heute wir
nur das Allerbeste Dir.
Gott sei mit Dir auf dem Weg.
Er Dich treulich pfleg und heg.
Er schütz Dich vor Schmerz und Pein.
Er, der nie Dich lässt allein!

Hier das Gedicht zur Geburt oder zum 1. Geburtstag eines Jungen als Graphik. Möchte man die Graphik anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Vielen Dank an Helene Redekop für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Mädchengedichtes! Die Gedichte und Vorlagen in diesem Artikel dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Tipp: Die gewünschte Vorlage auf pastellfarbenes Papier drucken, einrollen und mit einer hübschen Schleife zusammenbinden zum Überreichen.

Hier noch einmal  der Artikel als PDF.

Netter Text aus dem Web: Als Du dachtest, ich würde nicht hinsehen. Alle Artikel zur Geburt oder zum Geburtstag untereinander. Hier nur die Geburtstagstexte oder die Geburtstagskarten / Bilder untereinander.

Gedanken zu Psalm 28,7

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”

Gedanken von Ingolf Braun zum Psalm 28,7:

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?

Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Geber aller Gaben
und der mit mir ist an jedem Ort?

Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß Rat zu geben,
denn nur mit IHM komme ich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben.

So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder Psalm 28 in der Bibel nachlesen.

Das Dilemma mit der Vergebung

Das Dilemma mit der Vergebung

Im ersten Brief an die Gemeinde zu Korinth tadelt der Apostel Paulus, dass Gemeindemitglieder gegeneinander vor weltliche Gerichte zogen. Er fragt: „Euch zur Schande muss ich das sagen: Ist so gar kein Weiser unter euch, auch nicht einer, der da könnte richten zwischen Bruder und Bruder?“ und: „Es ist schon ein Fehl unter euch, dass ihr miteinander rechtet. Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?“ (1. Korinther 6,5+7) Wurden Sie von jemandem übervorteilt? Gar geschlagen? Oder auch „nur“ schwer gekränkt? Und leiden Sie bis heute darunter und wissen nicht recht, wie Sie damit umgehen sollen?
Nun, gewiss gibt es darauf keine allseits passende Antwort. Jeder Fall muss je nach Ausmaß einzeln betrachtet werden und mag auch unterschiedliche Meinungen hervorbringen. Deshalb hier nun einige Überlegungen, die womöglich dabei helfen können, das Schmerzende solcher Situationen zu überwinden und mit möglichst wenig Verlust daraus hervorzugehen.
Grundgedanke ist: jemand anders etwas ständig nachzutragen ist überaus kräfteraubend. Denn tragen ist Ballast und anstrengend. Es macht unfrei, man ist gewissermaßen an die Last gebunden und kann das Leben nicht voll genießen. Der Person, die dies verursacht hat, geht es vermeintlich aber gut. Sie scheint deshalb nicht das geringste Bedauern zu haben. Vielleicht verdrängt sie es auch bloß und leidet doch im Unterbewusstsein mehr durch die Sache, als sie zugibt. Jedenfalls kann man aber äußerlich keine wirkliche Reue bei ihr ausmachen.
Auf dem Weg aus dem Dilemma stellt sich zunächst die Frage nach der Größe des erlittenen Unrechts. Handelt es sich um eine finanzielle Schädigung, kann man nun vor Gericht ziehen. Doch wird dies Zeit und Nerven erfordern. Deshalb lohnt sich der Gedanke: Ist ein Gewinn für meine Existenz unbedingt vonnöten? Wenn nicht: Selbst wenn ich siege, ist mir meine Ruhe und Zeit nicht wichtiger?
War das Vergehen einmalig? Oder laufe ich Gefahr, erneut ausgenutzt zu werden, wenn ich weiter in Kontakt zu der Person bleibe? Kann ich nicht einfach etwas an meinem Verhalten ändern, anstatt die Verbindung abzubrechen? Reicht es nicht schon, an der richtigen Stelle in aller Ruhe „Nein“ zu sagen, ohne direkt heftig zurückzuschlagen, eventuell überzureagieren und der anderen Seite damit Anlass zu berechtigter Kritik zu geben? Gelingt Ihnen das, können Sie ruhig stolz auf sich sein! Denn Sie haben sich im Griff und gönnen Ihrem Gegenüber keine Angriffsfläche, indem Sie Fehler machen!
In welchem Verhältnis stehe ich zu der Person? Wie wichtig ist sie mir? Ist sie womöglich ein Familienmitglied und ich leide eigentlich unter den Zwistigkeiten, zumal die Person mir immer noch sehr viel bedeutet oder ist sie eher nebensächlich in meinem Dasein?
Wie schlimm ist das Vergehen wirklich? Ist es vielleicht „nur“ eine Kränkung? Und hat sich die andere Person nicht womöglich lediglich verrannt und ist zu stolz, den Fehler einzugestehen? Ist sie nicht im Grunde genommen eine „arme Wurst“, die einfach bloß Angst hat, ihr Gesicht zu verlieren und eigentlich Hilfe braucht?
Sie hat etwas für sich, die Aufforderung von Paulus: „Lass die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.“ (Epheser 4,26) Wer es schafft, am gleichen Tag noch zu vergeben, bei dem können sich schlechte Gedanken gar nicht erst einnisten. Er bleibt frei davon.
Jemand formulierte einmal ungefähr den Vorschlag: „Bevor du dich aufregst, nimm dir kurz Zeit und denke nach. Ist die Situation oder Person es wirklich wert deine Nerven zu strapazieren?“
Wie viel Macht räumen Sie Mitmenschen in Ihrem Leben ein? Wie viel Raum dürfen sie in Ihren Gedanken, Ihrer Zeit einnehmen? Meiden Sie gar Orte oder Veranstaltungen wegen einem Menschen, die Sie eigentlich besuchen möchten: Familientreffen? Ihre Kirche? Einen Verein? Sitzen Sie ausgegrenzt und sehnsüchtig da und hoffen seit Ewigkeiten vergebens auf eine Entschuldigung? Was haben Sie davon? Je länger desto schlimmer wird der Schaden. Beim Streiten verlieren immer beide Seiten. Streiten macht einsam. Oder wie jemand einmal sagte: Wer streitet, kann nur verlieren.
Weiter: Trage ich nicht auch irgendwie Schuld an der ganzen Geschichte? Habe ich nicht ebenfalls Fehler dabei gemacht? Kann es nicht sogar sein, dass mir der erlittene Fehler selbst auch schon einmal bei jemand anderem unterlaufen ist? Brauche ich nicht womöglich gleichermaßen irgendwann einmal Vergebung und bin dann froh, sie gewährt zu bekommen? Jesus sagt in Matthäus 7,12: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch.“ Das gilt ebenso für Vergebung, die wir spätestens für den Himmel alle einmal brauchen. Wir wollen schließlich nicht wie der Schalksknecht sein, der wenig schlimm bestrafen ließ, obwohl ihm viel vergeben wurde. Sein Ende war kein Gutes… (Matthäus 18,23-35)
Jesus hat viel mehr vergeben. Sehen Sie es möglicherweise positiv: Sie können jetzt auch Vergebung üben. Außerdem können Sie Christus um Hilfe bitten. Tun Sie es! Sind Sie nicht eigentlich der bessere und stärkere Part, der es schafft, Gleiches nicht mit Gleichem zu vergelten und sich nicht auf dasselbe niedrige Niveau zu begeben? Wie der Volksmund schon sagt: „Der Klügere gibt nach.“
Durchbrechen Sie den Gewaltkreislauf! Es ist auch Ihre Zeit, Ihr Leben. Und Sie möchten es nicht mit Schlammschmeißen verbringen. Denn Streiten belastet das Umfeld mit und blamiert einen mitunter noch selbst. Wenn der / die andere spinnt, ist das nicht Ihre Schuld. Sie können sich dennoch entscheiden zu denken: „Er spinnt, aber das ist sein Problem. Ich gedenke nicht, da mit zu machen. Ich will mich mit dem Thema nicht befassen. Dafür ist meine Zeit zu kostbar. Ich werde das Ganze nicht mehr bei ihm erwähnen. Soll er selbst schauen, ob er auf sich stolz sein kann. Ich will für mich in den Spiegel schauen können.“ Lassen Sie dem anderen sein Gesicht und er wird Ihnen entgegenkommen.
Wenn Sie längere Zeit keinen Kontakt hatten, wird der andere unter Umständen noch anfangs aus Gewohnheit etwas hacken. Lassen Sie es sich genüsslich am Rücken vorbei gehen. Sie sind besser. Sie sind stärker. Und natürlich klüger. Haben Sie einen schönen Tag!

Lass vom Bösen und tue Gutes;
suche Frieden und jage ihm nach.
Psalm 34,15

Die Vervielfältigung des Textes von christlicheperlen ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt.

Die große Reise

Die große Reise

Die Reise ist gut geplant,
die Fahrkarten sind besorgt
und bequeme Sitzplätze reserviert.
Das Ausflugsprogramm motiviert,
was die Vorfreude noch erhöht
im ungeduldigen Erwartungsstil,
auf das Urlaubsziel.

Sind wir nicht längst unterwegs
auf einer einzigartigen Lebensreise?
Unsere Vorstellungen sind definiert
und zahlreiche Wünsche formuliert.
Doch das Leben zieht an uns vorbei
und wir fragen nach dem Sinn,
wohin?

Mein Leben darf nicht
orientierungslos dahinfahren.
Der mir das Leben gab,
will, dass ich das Leben hab
in Jesus Christus.
So soll nicht der Tod mein Ende sein,
sondern die Herrlichkeit bei Gott allein.

Des Lebens Erfüllung
beinhaltet eine Entscheidung,
die enorm wichtig ist für Jeden.
Den einzig richtigen Weg zu finden,
um irdisches mit ewigem zu verbinden
ist das Kursbuch: Gottes Wort.
Das führt verlässlich zum Himmelsort!

Joh.5,24;14,1-6;

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Dankeskarten zum Ausdrucken

Hier alle Karten dieses Artikels in einer PDF. Möchte man Karten anstelle der PDF speichern, bitte zuvor einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier drucken, ausschneiden und mittig falten. Falls gewünscht, die Karten auf einer Unterlage ausmalen.

Hier noch einmal alle Karten dieses Artikels in einer PDF. Sämtliche Artikel über Dankeskarten oder der „Kategorie Danke“ untereinander.

Die Rose hat zwar Dornen

Die Rose hat zwar Dornen,
doch überwiegt ihre Schönheit bei Weitem.

Die Rose hat zwar Dornen,
doch diese nur am Rand,
so ist auch unser Leben,
ein buntes Liebesband.

Die Schönheit vieler Tage
und Jahre stellt sich dar,
wenn wir in Ruh betrachten,
die fünfundzwanzig Jahr`.

So wie am Strauch der Rose,
gibt es ein Auf und Ab,
mal blüht die volle Schönheit
dann fällt auch mal ein Blatt.

Und doch wird jeder sagen,
die Rose, sie ist schön,
so ist auch unser Leben
wenn wir`s gemeinsam gehn.

So manche Rose zeigt sich,
in ihrer ganzen Pracht,
wenn leise schon der Herbstwind,
sein Lied gesungen hat.

So ist auch unsre Liebe,
sie blüht zur Herbsteszeit,
sie tut sich neu entfalten,
für alle Ewigkeit.

So woll`n wir weiterziehen,
die Rose stets im Blick,
denn so wie diese blühen,
so blüht auch unser Glück.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Zum Geburtstag

Geburtstage

Geburtstage sollen für Dich und für
mich dankbare Freudentage sein,
die uns neben guten Wünschen
auch frohe Gemeinschaft und Ehre verleihn.

Geburtstage sind Markierungen
auf unserem bemessenen Lebensband,
die uns geschenkt sind als bedeutende
Juwelen aus Gottes gütiger Hand!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Geburtstag untereinander.

Prioritäten im Glas

Zum Geburtstag wünsche ich Dir…

Zum Geburtstag wünsche ich Dir…

Freude – habe sie nicht nur heute.
Frieden – sei Dein steter Gehilfe, um zu lieben.
Kraft – damit Dich keine Unruhe schafft.
Mut – zur Konsequenz, die nicht nur Dir gut tut.
Geduld – verzeihe und lass Dir auch verzeihen alle Schuld.

Güte – habe ein barmherziges Gemüte.
Demut – bewahre Dich unbedingt vor Hochmut.
Gelassenheit – die Dir innere Freiheit verleiht.
Zuversicht – die Du deutlicher erlebst im göttlichen Licht.
Weisheit – zeige sie an Deinen Entscheidungen zur rechten Zeit.

Verständnis – übe zu Jedem ein ehrliches Verhältnis.
Ausdauer – sie macht Dich nicht so schnell sauer.
Glaube – lass Jesus Christus wohnen in Deinem Hause.
Liebe – sie erfülle Dein Leben und bringe Dir segensreiche Triebe.
Hoffnung – behalte Gottes Zusagen aktiv in Erinnerung.

Ingolf Braun, 2019

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Geburtstagsgedicht für ein Kind

Für ein Junge oder Mädchen

Liebe(r) _ _ _ _ _ _ ,

heute ist schon Dein ___ Geburtstag
und ein neuer Abschnitt in Deinem Leben beginnt.
Du bist wieder ein Jahr älter geworden, großes Kind.
Gute Wünsche mögen Dich begleiten
und Dich auf Deinem Weg behütet leiten.

Wir wünschen Dir zunächst viel Glück
mit vielen schönen Erlebnissen, Stück für Stück.

Wir wünschen Dir eine gute Entwicklung,
beim Lernen in der Schule mit interessanter Abwechslung.

Wir wünschen Dir zu jeder Jahreszeit
Freude bei Sport und Spiel, natürlich auch Gesundheit.

Wir wünschen Dir vor allen Dingen,
dass all Deine Aufgaben zu Hause mögen gelingen.

Wir wünschen Dir ein gehorsames Herz zu Deinen Eltern,
dann wirst Du sie Tag für Tag begeistern.

Darum geh´ mutig in das neue Jahr hinein,
sei ein fröhlicher(s) Junge / Mädchen wie ein heller Sonnenschein.
Nutze bitte jeden Augenblick Deines jungen Lebens,
lerne auf Gutes zu achten, denn das ist nie vergebens!

Mit diesem Gedicht grüßen Dich ganz herzlich,
_ _ _ _ _ _

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Geburtstag untereinander.

Kleine Berichte

Spaß am Leben

Auf einem großen Krankenhausgelände traf eine Frau einen Blinden, der mit einem Stock versuchte, eine belebte Straße zu überqueren. Die Dame fragte den Mann, wohin er wolle. Der Herr nannte ein Verwaltungsgebäude und erwähnte, er arbeite dort. Die Frau wunderte sich darüber, dass er als Blinder noch einer Tätigkeit nachging und erkundigte sich, was er denn dort täte. „Das Einzige, was ich noch kann. Ich arbeite am Computer, der hat ein Sprechprogramm.“ Der Herr ließ sich gerne von der Dame zum gewünschten Gebäude lotsen. Unterwegs stellte die Helferin fest, dass der Mann doch sicher nicht mehr arbeiten müsse, wenn er nicht wolle. „Ich könnte morgen aufhören,“ entgegnete der Blinde. „Aber solange es noch Spaß macht…“
Wie viele gesunde Menschen lassen zahllose Gelegenheiten, Sinnvolles zu tun, verstreichen und sind oft sogar unglücklich. Doch dieser Mann schöpfte Lebensfreude daraus, etwas Gutes tun zu können. Erstaunlich, wie viele Kranke, Arme oder mit Schwierigkeiten Kämpfende trotz ihrer Umstände zufrieden sind und angeben, sie hätten Spaß. Manches ist wohl auch eine Frage der inneren Einstellung. Wie mal jemand sagte: „Es ist, wie es ist. Aber es wird, was wir daraus machen.“

Bei manchen Menschen

Bei manchen Menschen fragt man sich erstaunt, wie sie mit harten Tagen fertig werden, und in Hoffnung freuen und Trübsal ausharren, geduldig ihr Leid tragen hier auf der Erde. Und will man hinter dies‘ Geheimnis kommen, dann sieht man gleich ihr tiefes Gottvertrauen; durch Demut und Gehorsam dem Willen Gottes gegenüber hat sich da im Herzen große Kraft gesammelt. Gott hat an solchen Leuten Wohlgefallen, sie sind durch Jesus stark mit Gott verbunden. Er macht sie reich an Glauben und Vertrauen. Er segnet ihren Weg, der in Sein Reich sie führt.

Helene Redekop

Ernten ohne Aufhören

Nachdem ich mich einmal ziemlich viel für andere eingesetzt hatte, war irgendwie etwas die Luft bei mir raus. Da stieß ich in meiner täglichen Bibellese auf den Vers von Paulus: „Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören.“ (Galater 6,9) Ich grinste. Ernten ohne Aufhören? Belohnung ohne Ende dort oben im Himmel? Das wusste ich zwar, doch die erneute Erinnerung daran klang in diesem Moment besonders attraktiv. Motiviert ging ich wieder ans Werk.

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Geburtstagskarten zum Speichern

Neue Geburtstagskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Segen eurem Stand

Segen eurem Stand

Segen eurem Stand,
Segen eurer Hand!
Segen eurem Tun und Eilen,
Segen eurem Ruhn und Weilen.
Segen sei das Band
bis zum Grabesrand.

Menschenglück und Kraft
ist ein schwacher Schaft.
Nur was Gott wird tun und sprechen,
das wird halten und nicht brechen.
Was ihr denkt und schafft:
bittet Gott um Kraft.

Was euch Gott beschert,
das ist Goldes wert.
Mag’s der Welt verächtlich scheinen,
Gott der Herr ist groß im Kleinen.
Mehr als ihr begehrt
wird von Gott beschert.

Gottes Lieb und Licht
lässt die Menschen nicht:
Er wird helfen, Er wird tragen
in den gut und bösen Tagen;
denn Sein Angesicht
bleibt der Menschen Licht.

Christian Rudolf Heinrich Puchta (1808 – 1858)

Noten und eine instrumentale Hörstrophe gibt es hier.

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Arche Noah basteln

Arche Noah basteln

Hier der Artikel als PDF. – Nachfolgend einige Anregungen für die Kinderstunde zur biblischen Geschichte von Noahs Arche aus 1. Mose 6-9. Die Vorlagen erheben keinen Anspruch, alle biblischen Maße und Beschreibungen 1:1 wiederzugeben. So wird z. B. in 1. Mose 6,16 nur ein einziges Fenster oben an der Arche erwähnt. Die Bilder sind daher nur als Anhaltspunkt für die Illustration im Kindergottesdienst gedacht: So etwa könnte die Arche ausgesehen haben.

Möchte man einzelne Bilder größer ansehen oder anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Die Collage der Arche Noah eignet sich z. B. als Gemeinschaftsprojekt für eine Schulklasse oder Kindergottesdienstgruppe. Dafür können die Vorlagen möglicherweise im DIN-A3-Format auf festes Papier gedruckt werden. Benötigt werden außerdem: bunte Transparentpapierschnipsel, Filzstifte, Klebstoff, Arbeitsunterlage, Scheren, gelbbraune Wellpappe für das Dach sowie dünne kleine Holzschnipsel (hier dreieckig). Für einzelne Kinder ist es einfacher, die Arche nicht mit Schnipseln zu versehen, sondern auszumalen und dann die Figuren aufzukleben. Oder man nutzt nur Teil 1 der Vorlage und lässt Tiere wie Menschen selbst einzeichnen.

Möchte man Teil 1 der Collagenvorlage größer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man Teil 2 der Collagenvorlage mit dem Zahlenrätsel zu 1. Mose 8,4-14 größer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man das Ausmalbild zur Arche Noah größer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Nach der Sintflut (neuer Sündflut) opfert Noah einige Tiere als Dank für Gottes Bewahrung. Der Herr riecht den Opfergeruch und nimmt sich vor, die Menschen nicht mehr zu vernichten, so lange die Erde besteht. Als Erinnerung setzt er Regenbogen an den Himmel (1. Mose 9,12-17). Christliche Perlen dankt der Künstlerin für die tolle Vorlage. Zum Nachbasteln braucht man farbige Pappe, eine Wellenschere, Klebstoff und eine Klebeunterlage.

Malwettbewerb Noahs Arche

Wer malt wohl die schönste Arche? Zu gewinnen gibt es kleine Spieltiere oder Süßigkeiten in Tierform. Snackideen findet man ansonsten hier: Melone oder Brot.

Bildmaterial zur Arche Noah

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere Anregungen findet man in der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderübersicht jeweils unter dem Stichwort Arche Noah.

Echte Freundschaft

Ein echter Freund

Ein Freund
der wirklich zu mir steht
und mich im Grunde auch versteht.
Auf den Verlass ist zu jeder Zeit,
sei es in Freud oder Schwierigkeit.

Ein Freund
der ehrlichen Worte,
von der klaren, eindeutigen Sorte.
Der auch in Leidenstagen
nach mir wird fragen.

Ein Freund
der selbstlos handelt,
seine Treue nicht wandelt.
Der mir gerne verzeiht
und zum Neuanfang ist bereit.

Mein Freund
braucht ganz gewiss auch mich,
denn wahre Freundschaft ist köstlich.
Was ich selbst suche und begehre,
gebührt auch meinem Freund zur Ehre.

Gibt es solche Freundschaft noch? Will ich selbst Jemandem ein echter Freund sein?

Ingolf Braun, 2019

Eine echte Freundin

Eine Freundin
die wirklich zu mir steht
und mich im Grunde auch versteht.
Auf die Verlass ist zu jeder Zeit,
sei es in Freud oder Schwierigkeit.

Eine Freundin
der ehrlichen Worte,
von der klaren, eindeutigen Sorte.
Die auch in Leidenstagen
nach mir wird fragen.

Ein Freundin
die selbstlos handelt,
ihre Treue nicht wandelt.
Die mir gerne verzeiht
und zum Neuanfang ist bereit.

Meine Freundin
braucht ganz gewiss auch mich,
denn wahre Freundschaft ist köstlich.
Was ich selbst suche und begehre,
gebührt auch meiner Freundin zur Ehre.

Gibt es solche Freundschaft noch? Will ich selbst Jemandem eine echte Freundin sein?

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe der Texte!

Alle Texte von Ingolf Braun oder die Artikel der Kategorie Freundschaft untereinander.

Es gibt einen Freund

Es gibt einen Freund, der

mich bestens kennt
und trotzdem von Herzen liebt.
Der mich beim Namen nennt
und mir seine Wertschätzung gibt.

Dieser Freund, den ich meine,
steht felsenfest zu seinem Wort.
Er handelt nicht nach Laune,
ist zuverlässig immerfort.

Ich kann zu ihm kommen,
so wie ich gerade bin.
Ich werde total wahrgenommen,
als sei ich sein Hauptgewinn.

Egal wie Andere von mir denken.
Er ist immer für mich da,
um seine Liebe zu verschenken.
Deshalb sag ich zu ihm freudig: JA!

Sag doch, von wem redest Du?
Wie kann auch ich seine Hilfe spüren?
Gewiss, ich brauche ihn so wie du,
sein Rat soll mich genauso sicher führen.

Dieser Freund heißt Jesus Christus.
Seine Weisungen geben Sinn und Leben
und machen mit der Ziellosigkeit Schluss.
Neues kann beginnen, Dir zum Segen!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun
für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes!

Alle Texte von Ingolf Braun oder generell alle Gedichte untereinander.

May The Peoples Praise You

Kindheit ?

Kindheit ?

Ein Kind, der Schule noch recht fern,
das spielte, tobte, lachte gern.
Die Eltern, voller Förderwut,
die fanden das nicht lange gut.
Für jenes Kind begann fortan
der Pisaspätfolgbildungswahn.
Von acht bis zehn zur Zwergenrunde,
von zehn bis elf Computerstunde,
von elf bis dreizehn Geige spielen,
bis vierzehn Uhr auf Tore zielen,
dann durfte kurz das Essen munden,
ab fünfzehn Uhr gab´s Reiterstunden,
danach die kreative Pause,
gefolgt vom „Englischkurs zu Hause“.
Das Lesen musste es erlernen,
die Namen kennen von den Sternen.
Es lernte Rechnen, Stricken, Schwimmen,
sich selbst auf Leistung nur zu trimmen.
Ein Kind das hatte kaum noch Zeit
geopfert Elterneitelkeit.
Es wurde bald, was viele sind,
Ein Lernterminkalenderkind.
Das Wichtigste blieb auf der Strecke:
Das Spiel mit Kindern um die Ecke.

Vielen Dank an Herrn Wigge für die freundliche Erlaubnis zur Vervielfältigung des Gedichtes. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen.

Psalmen Bilder

Psalmworte zum Speichern, die Gladium Spiritus zur Vervielfältigung freigegeben hat. Vielen Dank dafür!

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Danke

Danke

Es ist schön, dass es dich gibt,
das sag ich jeden Morgen,
denn mein Liebling, nur bei dir,
fühl ich mich geborgen.

Es ist schön, dass es dich gibt,
denn du bist mein Mann,
dem ich ohne Sorge
mich anvertrauen kann.

Es ist schön, dass es dich gibt,
du bist meine Liebe,
und ich wünsche von Herzen mir,
dass es stets so bliebe.

Es ist schön, dass es dich gibt,
dafür dank ich dir,
du bist einfach wunderbar
und das nur zu mir.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Hand in Hand

Hand in Hand

Die erste Hand, die ein Neugeborenes zu fassen bekommt, ist die Hand der Mutter. Es greift nach der Hand, greift nach Geborgenheit und beruhigt sich. Auch das Kleinkind hält gerne die Hand der Eltern oder Großeltern. Sich an der Hand halten erzeugt Nähe.
Dann kommt eine Zeit der Jugend und des Erwachsenwerdens, in der wir nach Selbständigkeit suchen. Jetzt ist uns die Hand eher lästig, als Halt gebend. Wir wollen uns lösen, fühlen uns eingeengt. Jeder von uns durchlebt diese Zeit einmal.
Kommt dann die erste Liebe, sind wir stolz darauf mit IHM oder IHR Hand in Hand durch die Straßen zu gehen. Wir zeigen dadurch, wir gehören zusammen. Nicht immer hält dieses Hand in Hand gemeinsam gehen bis ans Lebensende. Manch einer findet jedoch auch gerade diesen Weg zueinander wieder. Gerade auch im Alter schenkt uns diese innige Verbundenheit die Geborgenheit wieder, die wir einst bei der Mutter fanden. Die Liebe im Alter, ist ein ganz besonderes Geschenk. Vieles haben wir erlebt und durchlebt. Wir sind dankbar, immer noch zusammen sein zu dürfen, dankbar für jeden Tag.
Auch unser himmlischer Vater reicht uns seine Hand. Auch er möchte uns halten und durch unser Leben begleiten. Es liegt an uns seine Liebe, seine Geborgenheit und Treue anzunehmen und ihm unsere Hand zu reichen oder sie auszuschlagen. Manchmal gelingt es uns erst nach Jahren, dies Angebot anzunehmen. Es gibt nie ein zu spät. Seine ausgestreckte Hand ist immer für uns bereit.

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Du bist einzigartig

Du bist einzigartig (Psalm 139)

Einmalig + Kostbar + Geliebt

Lieber Leser, Du unterscheidest Dich durch Deine ureigene Persönlichkeit
und entfaltest eine ganz individuelle und einzigartige Lebenszeit.
Dich und mich gibt es nur einmal auf der Welt,
ein “Unikat” Dir dieses Gedicht erzählt:

Du bist einzigartig im Typ, in Deiner Haltung,
einzigartig in Deinem Geschmack und in Deiner Kleidung.
Auch Deine Talente sind einzigartig, sowie Deine Interessen zum Glück.
Deine Erfahrungen sind ebenso einzigartig,
wie auch Deine Gefühle, Gestik und Geschick.
Ebenso Deine Aussprache ist einzigartig und auch der Klang Deiner Stimme,
einzigartig, wie selbst Musik und Film anregen Deine Sinne.
Bemerkenswert einzigartig ist natürlich auch Deine Ausdrucksweise.
Deine Vorlieben sind so einzigartig, wie z.B. bei Hobby, Spiel, Spaß und Speise.
Deine Erziehung, Ausbildung und Deine Fähigkeiten sind einzigartig,
wie auch Deine Sicht, Dinge zu sehen ist einzigartig
und dazu auch noch ergänzend vielseitig.
Dein Tagesablauf mit Deinem Rhythmus ist einzigartig,
wie auch Deine Gestaltungsgabe im Arbeitsfeld.
Bewegungsstil und Deine Fingerabdrücke zeigen,
wie einzigartig Du bist auf dieser Welt.
Weißt Du, warum Dein Leben so wertgeachtet und einzigartig ist?
Weil Du von dem Gott der Liebe einzigartig
und unverwechselbar geschaffen bist!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun
für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes!

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