Illustriertes Bibelgedicht

Die Bibel ist voll von Geschichten.
Von manchen will ich hier berichten.

Die Menschen waren so sehr böse,
dass Gott mit Regen und Getöse
sie kurzerhand hat umgebracht.
Nur Noah hatte vorgedacht.

„Bau eine Arche !“, hieß Gott ihm.
„Familie und die Tier reinnimm !“
Als vorbei war dann die Flut
war zum Glück alles wieder gut.

Der Goliath, der war nicht schön,
sondern gar schrecklich anzuseh´n.
Er wollte Israel vernichten
mit seinem Heer – nichts war zu schlichten.

Umsonst war all sein Stolz und Spott.
Denn hinter David, da stand Gott.

Die Leute einst in Ninive
waren auch schlecht, oh ach und weh !
Gott sprach zu Jona: „Warne sie !“
Doch der floh fort und sagte: „Nie !“

Er eilte auf ein Schiff hinauf,
das trieb ein Sturm runter und rauf.
Mann schmiss ihn schließlich über Bord.
Da kam ein Wal und schluckt ihn fort.

Drei Tage später spuckt der Wal
Jona an Land, der war noch fahl.

Nach Ninive ging er dann doch.
So hörten endlich alle noch,
dass sie soll´n nicht mehr böse sein.
Gott sei´s gedankt: sie sahen´s ein.

Schließlich kam Jesus noch zur Welt.
Der war von vornherein ein Held.
Er starb für unsre Sünd voll Leid
und ist jetzt bei uns alle Zeit.

Die Bibel ist was zum Entdecken.
Ich hoffe, ich konnt´ Neugier wecken.

Lieben Dank an:

Lisa – Madita für die Arche,
Annina für den Regenbogen, Ninive und Jona,
Simon für Goliath und David,
Luisa und Noel für die Fische,
sowie Unbekannt für Jesus.

Das Gedicht schrieb Christliche Perlen.

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