Mit Gott im Alltag – 2 Erlebnisberichte

Vor einiger Zeit schickte mir eine liebe Freundin eine Mail, in der sie davon berichtete, dass sie auf der Suche nach einem neuen Wagen sei. Sie fügte hinzu: „Es gibt so viel zu bedenken. Da brauche ich mal wieder ganz besondere Gnade und Weisheit vom Herrn.“ Kürzlich folgte dann die Schilderung, wie Gott ihr ein tolles Auto schenkte.
Dazu gab sie noch die Erzählung eines Bekannten wieder, der laut eigenen Worten „mal wieder sein Portemonnaie verloren hatte“.
Ich fand, dass beide Geschichten so nett ausführen, wie man mit Gott im Alltag reden und rechnen kann. Er liebt es, uns im normalen Leben zu begleiten. Freundlicherweise gestattete meine Freundin mir die Veröffentlichung der Texte (HERZLICHEN DANK UND LIEBE GRÜßE, DU GUTE!!!).
Doch lassen wir sie die Fahrzeuganschaffung selbst beschreiben:

„Lange Geschichte, viel Rumgesuche und letztendlich, als ich nur noch meine Suchkritierien ohne Automarke in die Maske eingegeben habe, kam ein Angebot heraus, das eigentlich zu gut war, um wahr zu sein. Komisch war es schon, denn eigentlich viel zu günstig, kein Bild und die Leute wollten nicht angerufen werden, sondern per E-mail kontaktiert werden.
Hier die Kurzform: die Verkäufer stellten sich als gläubige Christen heraus, er ist extrem schwerhörig (seit Geburt), sie ist komplett gehörlos. Hatten sich im letzten Sommer ein wunderschönes Auto gekauft, dann festgestellt, dass sie eigentlich nur einen kleinen Smart wollten, sich den gekauft und dann entschieden, das andere Auto zu verkaufen. Den Preis niedrig angesetzt und erst mal in ihrer Gemeinde nachgefragt, ob es dort jemand kaufen wollte und dann mit Gebet ins Internet gestellt und gewünscht, dass eine gläubige Familie es findet, die es braucht. Ich bin demütiger und dankbarer Besitzer eines fast neuen Mercedes A160. Den hätte ich mir alleine nicht ausgesucht. Aber nachdem der Herr ihn mir geschenkt hat, wäre es mehr als unhöflich gewesen ihn abzulehnen.

Hier noch ein Erlebnis mit Gott von einem Bekannten:

`Heute habe ich mal wieder mein Portemonnaie verloren, diesmal im öffentlichen Bus. Das fiel mir erst auf dem Weg zurück zu meiner Wohnung auf. Ich hab’s natürlich in Gottes Hände gegeben. Kurz bevor ich ankam, erschien ein riesiger klarer Regenbogen, von dem ein Ende genau auf Höhe des geraden, schmalen Fußweges fiel, den ich entlang ging, bevor ich zur Wohnung kam. Angekommen rief ich im Fundbüro an und es war nur ein Portemonnaie da, welches meins war. Ich habe es abgeholt und alles Geld war noch drin. Und das Beste: auf dem ganzen Hin- und Rückweg hatte ich gute Gemeinschaft mit Gott. So hat er meinen stressigen Alltag unterbrochen um Gemeinschaft zu haben.
In den letzten Jahren habe ich mindestens 4 Mal meine Geldbörse oder mein Handy verloren, und auch meine Kamera etc. und es ist nie etwas verschwunden. Mein Kollege bewundert mich immer wieder deswegen. Leider redet er immer noch von Glück.
Ein kleines Zeugnis, dem Herrn alle Ehre.´“

Wenn Sie „mit Christus im Alltag leben“ ausprobieren möchten, empfehle ich als einfach einzuprägende Formel „reden und rechnen“. Reden Sie täglich mit ihm und dann rechnen Sie mit ihm. Erzählen Sie, was Sie gerade beschäftigt und übergeben ihm die Situationen. Und dann warten Sie ab, wie er sich zeigt. Manchmal anders, aber sogar noch besser als gedacht. Und staunen Sie, wie er aus Pleiten etwas macht.

Mit liebem Gruß,

Ihre Christliche Perlen

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