Die Entstehung der Erde

Bionik

Die Bionik ist ein recht neuer Wissenschaftszweig. Das Wort wurde aus Biologie und Technik zusammengesetzt. Aufgabe der Bionik ist es, die Strukturen und Funktionen von Lebewesen daraufhin zu untersuchen, ob sie hilfreiche Anregungen für die Lösung technischer Probleme bieten. Ingenieure und Techniker sind ja stets auf der Suche danach, wie sie die Konstruktionen optimieren und so zu noch zweckmäßigeren, stabileren oder preisgünstigeren Ergebnissen kommen können.
Hier bietet uns die belebte Natur zwar keine Blaupausen, die “1 zu 1″ übernommen werden könnten, aber doch eine Fülle nützlicher Anregungen. Einige Beispiele dafür sind:
•Die Optimierung von Schiffsrümpfen entsprechend dem Körperbau von Delfinen;
•die Beschichtung von Flugzeug-Tragflächen mit einer Folie, die Reibungsverluste minimiert und deren Struktur man der Haifischhaut abgeschaut hat;
•die Entwicklung von hydraulisch gesteuerten Greifarmen für Roboter, angeregt durch das Studium von Spinnenbeinen;
•Farben, die sich den Selbstreinigungseffekt zunutze machen, den man in der Struktur der Lotusblüte entdeckt hat.
All diese perfekten Strukturen und Funktionen weisen auf einen intelligenten Schöpfer hin – auf den lebendigen Gott, dessen “ewige Kraft und Göttlichkeit in dem Gemachten wahrgenommen werden” (Römer 1,20). Und es ist sehr interessant und lehrreich, seiner Weisheit in der Schöpfung nachzuspüren. Aber Gott bietet uns noch mehr an: Wir können Ihn persönlich kennenlernen – durch seinen Sohn Jesus Christus. Durch den Glauben an Ihn, den Herrn und Erlöser, können wir Kinder des großen Gottes werden.

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Gottes Spuren

Der Besitzer eines prächtigen Hauses empfing einen entfernten Verwandten, der ihn zum ersten Mal besuchte. Aber der fluchte und lästerte unablässig. Auf die Frage des Gastgebers, ob er sich nicht fürchte, Gott durch solche Reden zu beleidigen, antwortete der Besucher mit Nein, denn er hätte Gott noch nie gesehen.
Am nächsten Morgen betrachteten die beiden Männer einige Bilder. “Die hat mein Sohn gemalt”, sagte der Besitzer. Der Besucher war begeistert. Aber das war erst der Anfang. Im Lauf des Tages hatten die beiden Gelegenheit, noch andere Arbeiten zu bewundern, die der Sohn ausgeführt hatte, und zwar an ganz unterschiedlichen Stellen – im Ziergarten, im Innern des Hauses und sogar in der Stadt.
Der Besucher fragte jedes Mal: “Wer hat das gemacht?” Und immer erhielt er die Antwort: “Das war mein Sohn.” Schließlich rief er aus: “Was für ein Glücksfall, einen solchen Sohn zu haben!” – “Wie kannst du das sagen?”, fragte der Gastgeber. “Du hast ihn doch noch nie gesehen!” – “Aber ich sehe, was er geschaffen hat.” – “Nun, dann geh ans Fenster und sieh, was Gott geschaffen hat. Auch Ihn hast du nie gesehen, aber du kannst seine Werke bewundern!”
Wir haben Gott nicht gesehen, aber wir alle können jeden Tag seine Schöpfung betrachten und darin seine Existenz und seine Größe erkennen. Und jeder von uns ist aufgerufen zu glauben, dass der allmächtige Schöpfer-Gott auch ein großer Heiland-Gott ist, der seinen Sohn Jesus Christus gegeben hat, um uns zu sich zu führen.

Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte.

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