Weihnachten – Geburtstag des Sohnes Gottes

Weihnachten – Geburtstag des Sohnes Gottes

Wenn Gott ein Buch schreiben würde, würden Sie es lesen? Würden Sie nicht wissen wollen, was er uns zu sagen hat?
Nicht umsonst ist die Bibel das meistgedruckte Buch der Welt und wird auch oftmals Gottes Wort genannt. Hier hat Gott selbst Menschen Worte eingegeben.
Und wenn Sie wüssten, Gott hat einen Sohn und dieser hat sogar schon auf der Erde gelebt, würde Sie nicht interessieren, was dieser Sohn dort getan hat? Auch dies ist in der Bibel nachzuschauen. Das Neue Testament schildert viel über das Leben und den Auftrag des Sohnes Gottes, den dieser hier auf Erden hatte.
Etwa 60 Bibelstellen des Neuen Testaments reden von Jesus als dem Sohn Gottes. Darunter sind Zitate von Jesus selbst, in denen er sich immer wieder als Gottes Sohn ausgibt. Aber auch prominente Gläubige wie Johannes der Täufer, Petrus und Paulus haben klar bezeugt, dass er Gottes Sohn ist.
Und solch ein Hinweis fehlt ebenfalls nicht in der Weihnachtsgeschichte der Bibel. Als der Engel Gabriel zu Maria kam, um ihr zu verkünden, dass sie schwanger werden würde, sagte er zu ihr: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden ; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird über das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein.“ Maria aber sprach zu dem Engel: „Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne?“ Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.“ (Lukas 1,31-32)
Bis zu seinem Ende stand Jesus zu seiner Herkunft. Sogar, als Priester ihn verhörten mit der Absicht, diesen überaus beliebten Konkurrenten aus dem Weg zu räumen, bekannte er es noch. Als  sie ihn fragten: „Bist du denn Gottes Sohn?“, antwortete er unmissversändlich: „Ihr sagt es, denn ich bin’s.“ (Lukas 22,70)
Anhand dieser Aussage wurde Jesus zum Tode am Kreuz verurteilt. Denn die jüdischen Priester glaubten ihm nicht und meinten: „Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben; denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.“ (Johannes 19,7 ) Würden Sie für eine Lüge sterben? Einen schrecklichen Tod am Kreuz? Niemand würde dies tun, außer: es ist die Wahrheit. Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz bezahlt für die Schuld der Menschen. Sie brauchen es nur anzunehmen. Annehmen, damit ist gemeint: ihn um Vergebung zu bitten für unsere menschlichen Fehler, umzukehren von falschen Wegen und unser Leben ihm anzuvertrauen. Dazu gehört auch, seine Gebote zu halten. Natürlich müssen wir diese Gebote dafür kennen. Und das ist nicht unmöglich: sie sind schließlich leicht nachzulesen im Neuen Testament (Start hier oder hier).
Wenn Könige oder Stars Geburtstag haben, wird dies oftmals mit rauschenden Festen gefeiert. Wie viel mehr sollten wir den Geburtstag von Gottes Sohn feiern, der kam, um uns zu zeigen, wie man leben soll und um sein Leben für uns zu geben! Ihm gebührt wahrhaftig die Ehre und der Dank unseres Herzens. In diesem Sinne: feiern Sie mit! Happy birthday, Jesus!

Hier noch einige Bibelstellen, die von Jesus, dem Sohn Gottes handeln:

Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
Matthäus 16,16 hier als Graphik.

Und ich sah es und zeugte, dass dieser ist Gottes Sohn.
Johannes der Täufer in Johannes 1,34

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Johannes 3,16-18

Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben.
Paulus im Brief an die Galater 2,20

So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
1. Johannesbrief 1,7

Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesu Christi und lieben uns untereinander, wie er uns ein Gebot gegeben hat.
1. Johannes 3,23

Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, dass wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.
1. Johnnesbrief 4,9-10

Und wir haben gesehen und zeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat zum Heiland der Welt. Welcher nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
1. Johannesbrief 4,14-15

So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn Gottes Zeugnis ist das, das er gezeugt hat von seinem Sohn. Wer da glaubt an den Sohn Gottes, der hat solches Zeugnis bei sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott zeugt von seinem Sohn. Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Solches habe ich euch geschrieben, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes, auf dass ihr wisset, dass ihr das ewige Leben habt, und dass ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.
1. Johannesbrief 5,9-13

Dieweil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesum, den Sohn Gottes, der gen Himmel gefahren ist, so lasset uns halten an dem Bekenntnis.  Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte Mitleiden haben mit unsern Schwachheiten, sondern der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden auf die Zeit, wenn uns Hilfe not sein wird.
Hebräerbrief 4,14-16

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Dieser Text von Christliche Perlen mit den Bibelstellen der revidierten Luherübersetzung von 1912 darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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