Gedicht „Der barmherzige Samariter“

Samariter

Gedicht „Der barmherzige Samariter“

Lukas 10,25-37

Jesus erzählt eine Geschichte, von der ich jetzt berichte:

Es war ein Mann, der dachte bei sich so,
nun mach ich eine Reise von Jerusalem nach Jericho.

An nichts Böses dachte er, da fielen Räuber über ihn her.

Geschlagen und beklaut lag er nun halbtot am Straßenrand,
die Räuber sind schnell weggerannt.

Da kam ein Priester, doch man glaubt es kaum,
er läuft weiter ohne nach dem Mann zu schaun.

Auch ein Levit kam an diesen Ort,
doch auch dieser lief schnell fort.

Der Mann lag da ganz allein, wer wird sein Lebensretter sein?

Ein Samariter, der auf der Reise war, entdeckte ihn,
schnell lief er zum Verletzten hin.

Er goss Öl und Wein über die Wunden,
die er dann sauber verbunden.

Und als er den Mann versorgt,
bringt er ihn mit seinem Tier ins nächste Ort.

Am nächsten Morgen bezahlte der Samariter den Hort
und sagte zum Wirt folgendes Wort.

Trage Sorge für ihn, solange ich auf Reisen bin, ich werde es bezahlen.
Deinen Nächsten sollst Du sehen, nicht an ihm vorüber gehen.

Barmherzig sollt ihr zueinander sein,
so bleibt niemand mehr allein.

© Marion Käfer

www.blessingpainty.de

Vielen Dank an Marion Käfer
für die freundliche Genehmigung
zur Veröffentlichung von Text und Bild!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: