Minigeschichten

Minigeschichten

Der Mitarbeiter

Eine Person hatte einen qualifizierten Mitarbeiter, der allerdings einen gewissen Stolz hatte. Er ließ sich nicht gerne etwas sagen, wie es wohl vielen unter uns auch geht.
Die Person hatte zunächst ihre liebe Mühe, Respekt von Seiten des Mitarbeiters zu erlangen. Und es blieb immer etwas schwierig zwischen ihnen.
Doch schafften es beide irgendwie, ihre persönlichen Gefühle soweit zurückzudrängen, dass die Arbeit nicht wirklich beeinträchtigt wurde.
Das Ergebnis war genial. Ihre Produkte schlugen ein. Was für eine schöne Belohnung für ihre Anstrengungen!

Was sind Sie eigentlich für einer?

Der bekannte Pfarrer Wilhelm Busch wurde einmal von einer Gruppe Männern für seinen Glauben verspottet. Einer davon fragte ihn: „Was sind Sie eigentlich für einer?“ „Das kann ich Ihnen sagen, was ich für einer bin,“ antwortete Busch prompt. „Ich bin einer von denen, die beten: Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm.“ Darauf kehrte betretenes Schweigen bei den Herren ein.
Und Sie? Sind Sie sicher, dass Sie in den Himmel kommen? Haben Sie schon einen Platz bei Christus gebucht? Leben Sie mit Ihm?

Gott ist wie ein Vater

Ein junger Mann und sein Vater pflegten einmal in der Woche an einem großen Fluss angeln zu gehen. Einmal war es wieder so weit. Diesmal waren Freunde des Vaters dabei. Diese stiegen mit dem Vater ins Motorboot. Der Sohn wählte allein das kleine Ruderboot.
Bald schon zogen Gewitterwolken auf. Das Familienoberhaupt rief dem Sohn zu: „Komm an Land, es gibt einen Sturm!“ „Ich komme gleich,“ antwortete dieser. „Fahrt schon mal vor.“
Der Sohn ließ sich Zeit und es kam, wie es kommen musste: das Gewitter überraschte ihn, als er noch weit entfernt vom Ufer war. Die Blitze zuckten gefährlich, es goss in Strömen. Natürlich hätte der Vater dem Sohn mit dem Motorboot entgegenkommen können. Doch er wollte ihm eine Lektion erteilen. „Du schaffst es,“ rief er immer wieder vom Ufer. „Vorwärts! Du schaffst es!“ Wenn es wirklich kritisch geworden wäre, wäre der Vater sicher losgefahren. So macht es Gott auch manchmal mit uns. Er ruft uns zu: „Du schaffst es!“ und bleibt in der Nähe, um im Notfall einzugreifen. Was für eine Beruhigung, ihn bei uns zu wissen! Bei ihm können wir reifen.

gOTT SCHREIBT dICH GRO?

hEUTE IST MIR ECHT WAS dOOFES PASSIERT: ICH HABE AUS vERSEHEN DIE gRO?SCHREIBETASTE AKTIVIERT: uND DESHALB SIEHT DER tEXT HIER ETWAS KOMISCH AUS: DIE KLEINEN bUCHSTABEN WERDEN JETZT GRO? GESCHRIEBEN UND DIE GRO?EN KLEIN: nATÜRLICH HÄTTE ICH DIE tASTE EINFACH WIEDER UMSCHALTEN KÖNNEN: aBER SPONTAN KAM MIR DABEI DER gEDANKE; DASS ES BEI gOTT MANCHMAL ÄHNLICH IST: wAS IN DER wELT GRO? UND ANGESEHEN IST; ZÄHLT BEI IHM GAR NICHT: uND WAS IN DER wELT OFT NICHT GESCHÄTZT WIRD; IST BEI IHM GERADE WICHTIG: sO BERICHTET SCHON DIE bIBEL. <ABER jESUS RIEF SIE ZU SICH UND SPRACH. iHR WISSET; DASS DIE WELTLICHEN fÜRSTEN HERRSCHEN UND DIE mÄCHTIGEN UNTER IHNEN gEWALT HABEN: aBER ALSO SOLL ES UNTER EUCH NICHT SEIN: sONDERN WELCHER WILL GRO? WERDEN UNTER EUCH; DER SOLL EUER dIENER SEIN, UND WELCHER UNTER EUCH WILL DER vORNEHMSTE WERDEN; DER SOLL ALLER kNECHT SEIN: dENN AUCH DES mENSCHEN sOHN IST NICHT GEKOMMEN; DASS ER SICH DIENEN LASSE; SONDERN DASS ER DIENE UND GEBE SEIN lEBEN ZUR bEZAHLUNG FÜR VIELE:>
mARKUS zEHN, vERSE ZWEIUNDVIERZIG BIS FÜNFUNDVIERZIG

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