Der verlorene Sohn für die Kinderstunde

Christliche Perlen dankt Sabrina für die tolle Bastelanregung!

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen dieses Artikels
Ein Blatt pinkfarbenes Papier
Ein Blatt hellrosa Papier oder rosa Moosgummi
Toilettenpapierrolle als Körper
Füße aus farbigem Schaumstoff / Styropor
Ringelschwanz aus einem rosa Pfeifenputzer
Wackelaugen
Klebstoff, Schere, Klebeunterlage

Herstellung:

Die Vorlage für das Erinnerungsschweinchen bitte auf pinkfarbenes Papier drucken und die Bastelteile darauf ausschneiden. Die Toilettenpapierrolle mit dem dazugehörigem Stück Papier umkleben. Das Herz aus rosa Moosgummi ausschneiden und mit schwarzem Filzstift beschriften. Alternativ die Vorlage als Farbkontrast jeweils auf hellrosa und pinkfarbenes Papier drucken und die Herzen beider Vorlagen austauschen. Den Kopf mit Wackelaugen, Ohren und Schnauze versehen. Kopf und Herz an der Rolle anbringen. Vorne die Schaumstofffüße, hinten den Ringelschwanz aus einem rosa Pfeifenputzer aufkleben.

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Bei Commontoal.com im Web gibt es tolle Ausmalbilder zum Thema (dort auf die Bilder zum Download klicken). Aus den Zeichnungen hat Christliche Perlen ein Suchbild gemacht.

Möchte man das Suchbild anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken (Lösung am Artikelende):

Vom verlorenen Sohn

In die nachfolgende Geschichte haben sich acht Fehler eingeschlichen. Welche sind es?

Und er (Jesus) sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut. Und nach etlichen Jahren sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen. Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward ein großer Krieg durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben. Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm. Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Wein die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir und bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Feldaufseher! Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. Aber der Vater sprach zu seinen Freunden: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm ein Armband an seine
Hand und Schuhe an seine Füße und bringet ein gemästet Schaf her und schlachtet’s; lasset uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein. Aber der älteste Sohn war auf der Reise. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen; und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre. Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, dass er ihn gesund wieder hat. Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Schwein geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.

Die Bibel: Lukas 15,11-32

Möchte man die Graphik zur Fehlergeschichte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken (Die Lösung am Artikelende natürlich erst nach dem Rätseln anschauen! :0) )

Lösungen:

Möchte man die Lösung zum Suchbild anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken (Lösung am Artikelende):

Lösung zur Fehlergeschichte aus Lukas 15,11-32

Vers 13: nach etlichen Jahren statt nicht lange darnach
Vers 14: ein großer Krieg statt eine große Teuerung
Vers 17: Wein statt Brot
Vers 19: Feldaufseher statt Tagelöhner
Vers 22: Freunden statt Knechten und Armband statt Fingerreif
Vers 23: Schaf statt Kalb
Vers 25: auf der Reise statt auf dem Felde
Vers 30: Schwein statt Kalb

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere Anregungen findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Verlorener Sohn“.

Beachten Sie bitte vor dem Kommentieren die Datenschutzinformationen aus "Haftung (C) & Datenschutz" oben unterhalb der Blogüberschrift "Christliche Perlen".

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

 

 

%d Bloggern gefällt das: