Kurze Erzählungen

Kurze Erzählungen

Ein zweijähriges Mädchen gab ihrer Freude beim Rutschen und Spielen öfter Ausdruck mit dem Jubelruf: „Jeeeeeeyyyyy!“ Eines Tages hatten die Eltern von ihr Kummer und waren missgestimmt. Da kam die Kleine um die Ecke gerannt, sprang in die Mitte und rief begeistert: „Jeeeeeeyyyyy!“
Werdet wie die Kinder (nach Matthäus 18,4) und: Seid allezeit fröhlich! (1. Thessalincher 5,16)

Im Altenheim sagte eine Bewohnerin zur Mitarbeiterin Lena, dass der liebe Gott gnädig und barmherzig ist und sie irgendwie im Himmel aufnehmen wird. Und außerdem hat sie auch keine Sünden: sie hat nicht gestohlen, sie hat nicht gelogen, sie ist keine Mörderin, warum sollte Gott sie nicht aufnehmen?
Darauf fragte Lena: „Wenn Sie eine neue Wohnung gefunden haben, nehmen Sie die Koffer und gehen Sie hin und wohnen da?“
„Nein, ich muss doch erst ein Mietvertrag haben.“
„Was meinen Sie, wenn hier auf der Erde solche Gesetze sind, ist das beim heiligen Gott anders?“
Die Frau wurde nachdenklich…
Nach ein paar Wochen sagte diese Bewohnerin glücklich zu Lena: „Schwester, ich hab mich da oben angemeldet.“ (Helene Redekop)

Ein Mann hatte eine Rede im Bundestag zu halten und wünschte sich dafür einen neuen Haarschnitt. Diesen erledigte normalerweise seine Frau. Doch gerade an diesem Tag verwendete sie eine neue Schneidemaschine, mit der sie noch keine Erfahrung hatte. Die Einstellungen gerieten ihr leider zu kurz und damit auch der Haarschnitt. Nach ausgiebigen Bedauern kam der Sohn an die Reihe. Wie das Schicksal es wollte, geschah der gleiche Fehler erneut. Dies führte dazu, dass es beim nächsten Mal eine gehörige Portion Vertrauen brauchte, sich noch mal von der Ehefrau / Mutter die Haare schneiden zu lassen. Doch diesmal klappte es zufriedenstellend. Na bitte. Nur nicht gleich aufgeben. Geduld tut Not.

Ein Patient im Krankenhaus war sehr missgestimmt und beschwerte sich über alles und jedes. Abends machte eine erfahrene Krankenschwester zu Beginn des Nachtdienstes ihre Routinerunde und erhielt von dem Patienten, den sie gerade erst kennenlernte, den Hinweis, dass bei ihm ja keiner vorbei käme. Die Schwester nahm sich dies zu Herzen. Um drei Uhr nachts weckte sie ihn und erkundigte sich freundlich, ob alles in Ordnung bei ihm sei. Der Patient stimmte zu. Danach gab es keine Beschwerden mehr von seiner Seite.

Unter dem Lied eines christlichen Sängers las ich den englischen Kommentar: „To those of us who Jesus pulled out of the mud, this has meaning!“ Heißt etwa: „Für die von uns, die Jesus aus dem Schlamm geholt hat, hat das (Lied) Bedeutung!“ Stecken Sie im Schlamassel? Jesus kann Sie aus dem Sumpf herausrausholen. Bitten Sie Ihn, es zu tun, und schließen Sie sich ihm an. Unzählige haben es erlebt.

Die Vervielfältigung der kurzen Erzählungen in diesem Artikel ist für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet.

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