Eilige Medikamentenherstellung

Eilige Medikamentenherstellung

Sie läuft auf Hochtouren: die Produktion eines Impfmittels gegen Corona. Hergestellt in nicht mal einem Jahr statt wie sonst in 4 – 5 Jahren. Um ehrlich zu sein: ich fühle mich nicht besonders wohl damit. Wie die Langzeitnebenwirkungen sind, ist in so kurzer Forschungszeit unmöglich festzustellen. Ob ein Medikament krebserregend ist oder Autoimmunkrankheiten verursacht, kann man erst nach längerer Beobachtung erkennen. Schon deshalb möchte ich lieber nichts davon verabreicht bekommen. Es gibt zwar auch eine Reihe von Gerüchten über mögliche Inhalte, doch ist mir dazu nichts Genaues bekannt (z. B. es könnte winzige Technik enthalten sein, mit der man überall nachvollziehbar und mithörbar ist und über die man jemandem einen Herzinfarkt machen kann. Technisch mag dies sogar möglich sein.) Daher möchte ich mich hier nicht zu derlei Fragen äußern. Falls Corona mich erwischen sollte, hoffe ich darauf, dass meine Körperabwehr mich wie in den meisten Fällen mit einem milden Verlauf herauskommen lässt. Eine allgemeine Pflicht für das Medikament soll es wohl nicht geben, hoffentlich auch keine indirekte Pflicht. Z. B. dass man bestimmte Berufe nur ausüben oder bestimmte Institutionen nur besuchen darf, wenn man das Mittel erhalten hat. Gegen solche Regelungen würden die Menschen vermutlich auch eine Welle von Verfahren starten. Sollte ich so indirekt unter Druck geraten, werde ich mich auf Antikörper gegen Covid testen lassen. Vielleicht habe ich ja genug und kann so nachweisen, dass ich das Medikament nicht brauche. Sonst kenne ich bereits mehrere Personen, die ihren Beruf notfalls aufgeben würden. Ich müsste jedenfalls überlegen, was ich dann täte. Noch eine persönliche Empfehlung: Wenn Sie Allergiker sind, vergewissern Sie sich vor der Injektion, dass sie nichts enthält, worauf Sie bekanntermaßen reagieren. Dies kann schon mal vergessen werden. Häufig enthalten solche Medikamente z. B. Nickel zur Haltbarmachung, wogegen viele allergisch sind. Selbst wenn es kleinste Dosen sind, wird Ihnen wahrscheinlich niemand bescheinigen wollen, dass Ihnen kein Schaden entstehen wird. Eine Bescheinigung zur Allergie kann jedoch möglicherweise hilfreich sein. Sollten Sie sich für das Mittel entscheiden, noch ein Gedanke: In der Vergangenheit gab es immer wieder Menschen, die bereits eine Spritze gegen Grippe erhalten haben und danach „die Grippe Ihres Lebens bekamen.“ Nur für den Fall, dass Sie solch einen Verlauf haben, rate ich zu reichlich hundertprozentigen Fruchtsäften und zu Vitamintabletten (ich verwende bei Erkältungsanzeichen Vitamindepottabletten von A-Z aus dem Supermarkt). Frische Luft, Tageslicht und Bewegung stärken ebenfalls die Körperabwehr, die schnell abbaut, wenn man nur zu Hause ist. Gebete an Christus um Heilung, Leitung und Schutz lege ich stets nahe. Wie auch immer: bleiben Sie gesund und tun Sie etwas für Ihr Wohlbefinden. Und für das Ihrer Nächsten, wo es Ihnen möglich ist. Lieben Gruß!

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