Himmelfahrtskarten

Neue Himmelfahrtskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Es fähret heute Gottes Sohn

Es fähret heute Gottes Sohn – Himmelfahrtslied

1.) Es fähret heute Gottes Sohn
hinauf zu seines Vaters Thron.
Halleluja, Halleluja!
Er gehet ein zur Herrlichkeit,
die überall ist ausgebreit.
Halleluja, Halleluja!

2.) Er hat zerstört des Teufels Macht,
sein Heer erlegt und umgebracht.
Halleluja, Halleluja!
Wie mit Gewalt ein starker Held
im Treffen seine Feinde fällt.
Halleluja, Halleluja!

3.) Zwing unser Fleisch, Herr Jesu Christ,
der du der Sünder Heiland bist.
Halleluja, Halleluja!
Dass wir, indem du uns machst rein,
teilhaftig deines Sieges sein.
Halleluja, Halleluja!

4.) Lass sein den Feind in uns gedämpft,
weil du uns hast das Heil erkämpft.
Halleluja, Halleluja!
Tilg aus sein Werk, dass er nicht mehr
sich wieder unsre Seel empör.
Halleluja, Halleluja!

5.) Zeuch und führ uns mit dir zugleich
als Gottes Kinder in dein Reich.
Halleluja, Halleluja!
Da wir ein ewges Freudenlied
darbringen deiner Treu und Güt.
Halleluja, Halleluja!

6.) Gott Vater, sei von uns gepreist
samt deinem Sohn und heilgen Geist.
Halleluja, Halleluja!
Der heilge unsrer Seelen Grund,
damit dir danke Herz und Mund.
Halleluja, Halleluja!

Autor unbekannt (1709)

Melodie: Heut triumphieret Gottes Sohn
Noten hier unter: Heut triumphieret Gottes Sohn
Hörproben: Gesang und Instrumental.
Mehr zum Lied hier.

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Selbstgemachte Geschenke zum Vatertag

Selbstgemachte Geschenke zum Vatertag

Nachfolgend einige Anregungen zum Vatertag, die teils ebenfalls für Geburtstage oder andere Anlässe geeignet sind. Es handelt sich dabei um selbstgemachte Aufmerksamkeiten, die auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich sind. Hier der Artikel als PDF.

Schlüsselanhänger Fisch

Fisch bedeutet auf griechisch ICHTYS. Griechisch ist die Sprache des neuen Testaments. Das griechische Wort wurde früh als Abkürzung für „Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser“ und Erkennungsmerkmal von Christen genutzt. (J wird auf griechisch I geschrieben, ch ist nur ein Buchstabe.) Der Fisch kommt in zahlreichen neutestamentlichen Geschichten vor. Zum Beispiel forderte Jesus Petrus und Andreas dazu auf, ihm zu folgen mit dem Hinweis, er wolle sie zu Menschenfischern machen. (Matthäus 4,19) Der symbolhaltige Schlüsselanhänger ist leicht zu basteln aus einem Schlüsselring und einem Pfeifenputzer, über den bunte Perlen gezogen werden.

Ein Bild für Papa

Zum Vatertag ein persönliches Bild schenken: bunte Handabdrücke auf Papier. Herstellung natürlich nur mit Schutzkittel und Unterlage. Und gut trocknen lassen!

Schön ist auch immer ein mit Buntstiften gemaltes Bild.

Papa ist wie ein Leuchtturm für die ganze Familie.

Figuren aus selbsttrocknendem Ton

Papa und Mama aus selbsttrocknendem Ton. Den Ton gibt es in Cremeweiß und in Terracottafarben zu erschwinglichen Preisen. Die Herstellung muss rechtzeitig erfolgen, damit das Kunstwerk auch vor Vatertag trocken ist. Wie immer: Herstellung natürlich nur mit Schutzkittel und Unterlage.

Hier schleicht ein terracottafarbenes Krokodil durch die Abenddämmerung.

Bei Papa kann man sich anlehnen.

Die Vorderansicht.

Ist der Ton gut getrocknet, lässt er sich auch bemalen. Papa spielt Bass.

Figuren aus Knete

Ein Fisch aus Knete.

Ein pflegeleichter Kaktusmann für Papa.

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Segnende Hände

Segnende Hände

„Er führte sie aber hinaus bis nach Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, während er sie segnete, dass er von ihnen schied und hinaufgetragen wurde in den Himmel.“
(Lukas 24,50–51)

Vierzig Tage sind vergangen, seitdem Jesus auferstanden ist. Er ist inzwischen weit über 500 Gläubigen erschienen. Kaum ein Ereignis in der Geschichte der Menschheit kann von so vielen Leuten bezeugt werden.
Doch heute ist der Tag des Abschieds gekommen. Der Herr Jesus führt seine Jünger nach Bethanien. Warum bleibt er nicht in Jerusalem? Jerusalem ist die Stadt, die ihn hinausgeworfen hat. In Bethanien dagegen war er immer herzlich willkommen. Besonders im Haus von Martha, Maria und Lazarus. Ist es verwunderlich, dass der Herr Jesus die letzten Augenblicke auf der Erde noch bei solchen verbringen will, die ihn von ganzem Herzen lieben?
Dann hebt er seine Hände und segnet zum letzten Mal seine Jünger. Sie sind drei Jahre mit ihm umhergezogen. Sie haben viel mit ihm erlebt und viel von ihm gelernt. Oft haben sie ihm auch Not gemacht. Zum Schluss verließen sie ihn alle und einer verleugnete ihn sogar dreimal. Doch davon ist jetzt keine Rede mehr.
Die segnenden Hände ihres Herrn, die für sie durchbohrt wurden, sind das letzte, was sie von ihm sehen. Eine Wolke trägt ihn von ihnen weg in den Himmel. Wie wird sich dieses Bild in ihre Herzen eingeprägt haben.
Seitdem ist der Herr Jesus im Himmel bei seinem Vater. Du hast ihn noch nie gesehen. Doch du darfst ihn trotzdem von ganzem Herzen lieben. Er sieht dich und kennt dein ganzes Leben. Er interessiert sich für dich und ist dir immer nah. Und du darfst wissen, dass er bald vom Himmel wiederkommt. Dann nimmt er alle Kinder Gottes mit an den herrlichen Ort, wo er jetzt schon ist.

M. Leßmann

Vielen Dank an Bibelstudium.de für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe des Textes.

Der Chef kommt

Den Bericht von der Himmelfahrt Jesu kann man in Apostelgeschichte 1,1-14 nachlesen. Dort wird auch berichtet, wie zwei Engel zu den Jüngern treten und zu ihnen sagen: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in gleicher Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. “ Nachfolgend ein Text von Bibelstudium.de zum Wiederkommen Jesu. Vielen Dank an Bibelstudium.de für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung hier.

Der Chef kommt

Matthäus 25,13: Darum wachet; denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde!

Lukas 12,37: Selig sind die Knechte, die der Herr, so er kommt, wachend findet. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich aufschürzen und wird sie zu Tische setzen und vor ihnen gehen und ihnen dienen.

Dass das Bewusstsein des baldigen Wiederkommens des Herrn einen heiligenden Einfluss auf unser Leben hat, wird wohl niemand bestreiten. Wie würden wir unser Haus in Ordnung bringen, wenn sich der Bundespräsident ankündigen würde. Selbst wenn die Schwiegereltern zu Besuch kommen, schaut die Hausfrau lieber zweimal hin, ob auch alles richtig sauber ist.
Ein Geschäftsmann kündigte einmal seiner Belegschaft an, in den nächsten Tagen einen Rundgang durch den Betrieb zu machen und die Arbeitsplätze auf Sauberkeit zu überprüfen. Emsig fingen alle an, aufzuräumen, zu putzen und Überflüssiges zu entsorgen. Täglich erwarteten sie den Vorgesetzten und hielten Ordnung, bis er schließlich kam.
So sorgt die Erwartung des Herrn Jesus auch in unserem Leben dafür, dass wir aufräumen, Dinge in Ordnung bringen und uns von Sachen oder Gewohnheiten trennen, die Ihm nicht gefallen.
Gerät diese Erwartung jedoch in den Hintergrund, dann schleicht sich fast automatisch vieles wieder ein. Das kann so weit gehen, dass wir – wie die fünf Jungfrauen in Matthäus 25 – einschlafen und damit äußerlich nicht mehr von denen zu unterscheiden sind, die kein Leben haben.

„Deshalb, Geliebte, da ihr dies erwartet, so befleißigt euch, ohne Flecken und tadellos von ihm erfunden zu werden in Frieden.“ (2. Petrus 3,14)

M. Leßmann

Geborgen in Liebe

Geborgen in Liebe

Geborgen sind wir, ehe wir es ahnen,
am Herz der Mutter, ruht sich`s gut und warm.
Wenn unser erster Schrei von Leben kündet,
hält sie uns liebevoll in ihrem Arm.

Sie denkt für uns, wenn wir es noch nicht können,
sie gibt uns Schutz ihr ganzes Leben lang,
und weil sie auch für unser Leben vorsorgt,
legt sie uns wohlbedacht in Gottes Hand.

Er, der uns formte, der uns Leben gab,
nimmt als sein Kind uns an,
hat zu uns „Ja“ gesagt,
er wacht mit seinem Segen über uns,
und leitet unsern Weg zu jeder Stund‘.

Wenn wir uns treu an seine Liebe halten,
so ist die beste Freundschaft uns gewiss.
Ja seine Güte wird uns niemals lassen,
bis wir am Ende seine Hände fassen.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

https://lebensmosaik.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Schachteln zum Vatertag basteln

Geschenkschachteln zum Vatertag, die teils auch zum Geburtstag geeignet sind. Hier alle drei Schachteln aus diesem Artikel als PDF.

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Vatertagsgedicht: Du bist da

Du bist da

Wenn ich einen Rat suche
bist Du da
Wenn ich einen Beschützer brauche
bist Du da
Wenn ich mich selbst überschätze
bist Du da
Wenn ich einen zum Reden brauche
bist Du da
Wenn ich jemand nennen soll,
auf den man sich verlassen kann,
bist Du da
Wenn es gilt Spaß zu haben
bist Du da
Wenn ich einen zum Pferdestehlen suche
obwohl ich nicht reiten kann
bist Du da
Wenn mir etwas fehlt
bist Du da
Wenn ich einen großzügigen Unterstützer brauche
bist Du da
Bin ich unterwegs auf mich gestellt
ist Dein Vorbild da
Wenn ich eine starke Schulter
zum Anlehnen brauche
bist Du da
Wenn ich nach jemand schaue,
der mich auch ohne Worte versteht,
bist Du da
Danke, Papa!
Alles Gute zum Vatertag!

Dieses Gedicht wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier der Text als PDF.

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Christi Himmelfahrt für die Kinderstunde

Christi Himmelfahrt für die Kinderstunde

Neues Material für die Kinderstunde zu Christi Himmelfahrt: Zunächst das Blatt mit dem Puzzle austeilen. Wer zuerst sein Puzzle ausgeschnitten und zusammengesetzt hat, darf den Text vorlesen. Dann werden gemeinsam die Fragen auf Blatt 2 beantwortet. Wer mag, kann Blatt 2 noch ausmalen. Hier der Artikel als PDF.

Möchte man die Puzzlevorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Fragen zu Himmelfahrt anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Die beiden Blätter dieses Artikels dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Den Text von Christi Himmelfahrt kann man in Apostelgeschichte 1, 4-14 in der Bibel nachlesen. Die Artikel über Himmelfahrtsquizze untereinander oder alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt untereinander. Artikel über Texte zu Himmelfahrt, Himmelfahrtskarten, Basteln zu Himmelfahrt, Ausmalbilder zu Himmelfahrt, Himmelfahrtslieder oder über Himmelfahrtsrollenspiele.

Ideen zu Muttertag

Ideen zu Muttertag

Nachfolgend einige Anregungen zu Muttertag, die teils ebenfalls für Geburtstage oder andere Anlässe geeignet sind. Es handelt sich dabei zumeist um selbstgemachte Aufmerksamkeiten, die auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich sind. Hier der Artikel als PDF.

Frühstück für Mama

Zu Muttertag mit einem liebevollen Frühstück überraschen. Heute essen alle gemeinsam.

Wenn das Wetter schön ist, kann vielleicht ja draußen gefrühstückt werden.

Die Eier für die ganze Familie. Vorsicht, wenn sie noch heiß sind! Mit dicken schwarzen Backofenhandschuhen und Permanentmarkern gelingen sie ohne Brandblasen (Kinder bitte nicht versuchen!).

Blumen zum Muttertag

Ein kleiner selbstgeflückter Strauß ist manchmal hübscher als ein gekaufter.

Schmuck ist ein tolles Geschenk. Hier eine aufgefädelte Blumenkette aus frischen Blüten.

Bemalte Tontöpfe

Für die fleißige Biene (Mama) wurden Tontöpfe mit wasserfester Farbe bemalt. Natürlich mit Schutzkittel und Malunterlage. Anschließend gut trocknen lassen. Die Fühler sind aus Pfeifenputzern. Aus Bast oder Kordel und dickem Klebeband werden von der Innenseite der Töpfe noch Arme und Beine angeklebt.

Aus kleinen Tontöpfen lässt sich auch ein Aufhänger für den Garten basteln.

Figuren aus Knete

Ein Herz sagt manchmal mehr als viele Worte.

Ein Maikäfer aus Knete.

Knete, Kohle, Piepen, Moos… oder doch lieber Mäuse?

Diese liebe Raupe bringt gute Laune. Damit sie zusammenhält, am besten um ein hölzernes (gekürztes) Schaschlikstäbchen modellieren.

Eine haltbare Blume.

Ein selbstgemaltes Bild

Immer schön, nicht nur zu Muttertag: ein selbstgemaltes Bild.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Artikel mit Bastelideen zu Muttertag oder sämtliche Artikel über Muttertag untereinander.

Ever Be Song

Geistliche Vitamine

Geistliche Vitamine

Vitamine sind wichtig für unsere Gesundheit. Zu wenig davon können unser Wohlbefinden aus dem Gleichgewicht bringen und sogar zu Krankheiten führen. Für ein ausgewogenes Leben brauchen wir aber auch gewissermaßen geistliche Vitamine, um Geist und Seele zu stärken und psychisch fit zu bleiben. Nachfolgend einige der geistlichen Vitamine im Überblick:

Vitamin A Auskaufen & Ausruhen Zeit ist ein Gut, das Gott uns anvertraut. Wir wurden nicht nur für uns selbst geschaffen. Wir sollen die Zeit auskaufen (Epheser 5,16) und die Aufgaben erfüllen, für die Gott uns geplant hat. Jeden Moment unseres Lebens erleben wir nur einmal. Um so wichtiger ist es da, unsere Zeit so gut wie möglich einzusetzen. Dazu gehört auch genügend Ruhe, um gesund zu bleiben. Ruhe ordnete Gott schon mit dem wöchentlichen Sabbat an. Gott ist aber auch in gewissen Rahmen für Feiern. So schuf er schon im Alten Testament etliche Feiertage für das Volk Israel (3. Mose 23). Die Engel feierten die Geburt Jesu Christi (Lukas 2,1-20). Das größte Fest kommt aber im Himmel: wenn Christus, das Lamm Gottes, mit den Seinen hochzeitlich vereint wird (Matthäus 22,1-10 und Offenbarung 19,9). Also gehören auch immer wieder schöne Dinge zu unserem Dasein.

Vitamin B Bibel Viele weit verbreitete Meinungen wurden in der Menscheit schon widerrufen und auch heute fragt man sich immer wieder mal: was ist eigentlich richtig, was ist falsch? Die Bibel ist ein unverzichtbarer Wegweiser und Ratgeber für unser Leben. Besonders das Neue Testament mit den Aussprüchen Jesu gibt Orientierung und Hilfe für alle wichtigen Lebensfragen. Jesu Worte sind nahrhaftes Brot des Lebens für uns (Johannes 6,35). Wohl denen, die täglich etwas davon zu sich nehmen. Das Neue Testament sagt aber auch viel über die Zukunft voraus. Gut, auf manches vorbereitet zu sein. Bibelleser wissen mehr!

Vitamin C Christus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott, dem Vater, außer durch ihn. So sagt er es selbst von sich (Johannes 14,6). Etwa 60 Bibelstellen des Neuen Testaments bezeichnen Jesus als den Sohn Gottes. Und Gott hat dem Sohn alles in die Hand gegeben (Johannes 3,35). Glücklich sind die, die sich nicht an Christus ärgern (Matthäus 11,6). Wer ihm aber nachfolgt und ihn um Hilfe für das Leben bittet, darf auch mit seinem Beistand rechnen. Wer ihn aufrichtig für seine Schuld um Vergebung bittet, darf seiner Vergebung ebenfalls gewiss sein und braucht sich keine Sorgen mehr zu machen, in der Ewigkeit von ihm abgelehnt zu werden. Denn er wurde um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt (Jesaja 53,5). Damit hat Christus für unsere Fehler gesühnt und wir werden einst frei gesprochen. Welch ein Geschenk!

Vitamin D Dasein Der Sinn unseres Daseins lässt sich vielleicht am besten mit dem Gebot beschreiben, das Jesus als das Wichtigste bezeichnete: „Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.“ (Matthäus 22,37) Gott hat uns für sich erschaffen. Er wollte uns Liebe zeigen und von uns Liebe empfangen. Wenn wir an ihm vorbei leben, verfehlen wir unseren wichtigsten Lebenszweck. Doch gibt es noch ein weiteres Gebot, das laut Jesus ebenso wichig ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Matthäus 22,39) Für den Nächsten da sein, zu handeln und auch an ihn zu denken, ist ebenso bedeutungsschwer wie uns selbst zu lieben. Dabei dürfen wir wissen, dass selbst einmal ein Becher Wasser im Himmel belohnt wird (Matthäus 10,42). Lassen wir unser Dasein also von Liebe gelenkt sein.

Vitamin E Erwarten Jesus ist zum Himmel aufgefahren und sitzt zur Rechten des Vaters (Hebräer 10,12). Doch er wird eines Tages wiederkommen und die Seinen zu sich nehmen (Apostelgeschichte 1,11 und 1. Korinther 15,23-24 sowie 1. Thessalonicher 4,16-17). Erwarten wir Christi Wiederkommen? Sind wir bereit und würdig, mitgenommen zu werden? Und sollte unser Leben auf Erden vorher zu Ende sein: erwarten wir ein herrliches Leben bei ihm im Himmel, weil wir Sein sind? (Römer 5,2) Welchen Trost bietet uns diese Zuversicht doch auch in mancherlei Schwierigkeiten des Alltags!

Vitamin F Festhalten / Glauben / Vertrauen Die Bibel erklärt Glauben folgendermaßen: Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht (Hebräer 11,1). Manchmal scheinen unsere Umstände vernichtend. Doch auch wenn unser Glaube schwer auf dem Prüfstend steht, dürfen wir bitten: „Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9,24) Glaube nur so groß wie ein Senfkorn reicht schon, um Berge zu versetzen (Matthäus 17,20-21). Aber selbst wenn Gott unsere Gebete nicht immer so erhört, wie wir uns das wünschen, können wir meist noch dankend bekennen, dass es uns trotz allem verhältnismäßig gut geht im Vergleich zu vielen anderen Menschen. Gott ist dennoch getreu, der uns nicht lässt versuchen über unser Vermögen, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende gewinne, dass wir sie ertragen können (1. Korinther 10,13). Deshalb: Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat (Hebräer 10,35). Glaube ist schließlich das, was uns in den Himmel bringt. So erklärte schon Paulus: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig! (Apostelgeschichte 16,31)

Vitamin G Gebet „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ Diese Weisung Jesu an seine Jünger in Matthäus 7,7 gilt noch heute für uns. Jakobus beklagt im Gegenzug bei einigen: „Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet; ihr bittet und empfanget nichts, weil ihr übel bittet, auf dass ihr es in euren Lüsten vergeudet.“ (Jakobus 4,2b-3) Bitten wir Christus getrost um gute Dinge für unser Leben. Denn er möchte gerne für uns sorgen (1. Petrus 5,7). Bemühen wir uns aber auch darum, seine Gebote zu halten, damit unsere Gebete nicht verhindert werden.

Vitamin H Heiliger Geist Nachdem Jesus gekreuzigt worden war, versteckten sich die Jünger aus Angst vor seinen Verfolgern (Johannes 20,19). Doch nachdem sie zu Pfingsten mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, erzählten sie selbst den Feinden mutig von Jesus (Z. B. Apostelgeschichte 5,42). Der Heilige Geist gibt Kraft (Apostelgeschichte 1,8). Durch ihn konnten die Jünger Wunder tun (Hebräer 2,4). Doch brauchten sie immer wieder eine neue Erfüllung mit dem Heilgen Geist (Apostelgeschichte 4,31). Bis heute möchte der Heilige Geist Wohnung in unserem Herzen nehmen. Bitten wir ihn darum, bei uns einzuziehen, bis wir uns der Erhörung gewiss sind. (Lukas 11,13)

Vitamin K Kirche Wann immer uns etwas wirklich wichtig ist, suchen wir Gleichgesinnte zum Austausch. Natürlich ist es möglich, Christ zu sein auch ohne Kirche. Aber alleine ist es deutlich schwerer, im Glauben am Ball zu bleiben. Ohne regelmäßigen Input werden wir geistlich eher Rückschritte machen und unsere Beziehung zu Gott läuft mehr Gefahr abzuflachen. Weil hier unten nichts perfekt ist, werden wir wohl kaum die perfekte Kirche finden, so wie es auch nicht das stets perfekte Familienleben gibt. Aber bei der Vielzahl an Kirchen sollte es doch möglich sein, eine zu finden, die uns vorwärts bringt und in der wir Gott dienen können. Ganz sollten wir die Versammlungen nicht verlassen (Hebräer 10,25).

Vitamin P Preisen (Danken) Es zählt allgemein zum guten Benimm, sich für Dinge zu bedanken. Wenn Menschen sich als undankbar erweisen, gibt man ihnen weniger gerne mehrmals etwas. Auch Gott verdient unseren Dank für ungezählte gute Gaben und all seinen Beistand. Und sicher gibt auch er lieber öfter den Dankbaren. Kein Wunder, dass uns Paulus ermahnt: „Saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers Herrn Jesu Christi.“ (Epheser 5,20) Allezeit? Allezeit!

Vitamin T Treu sein Gott ist treu (1. Korinther 1,9) und wir sollen auch treu sein. Treu in der Ehe, treu im Umgang mit dem Gut des Arbeitgebers, treu sorgend gegenüber den uns anvertrauten Kindern usw. Oder kurz zusammengefasst: wir sollen treu die Gebote Gottes halten. Sind wir treu, unterstützt Gott uns auch gerne mit seiner Hilfe. Treue bewahrt uns vor Strafe und unser Tun vor Zerstörungen. Treue hilft beim Aufbau von Dingen. Und: Treue ist ein sicherer Weg zu göttlicher Beförderung (Matthäus 25,23). Menschliche Karriere ist oft nicht so wertvoll, wie sie manchem erscheint. Ein Dienst für Gott aber wiegt ewig und wird in der Ewigkeit über die Maßen besser belohnt. In diesem Sinne: uns allen eine gute göttliche Karriere!

Dieser Artikel von Christliche Perlen ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben. Viele hilfreiche und interessante Gedanken zum Thema ganzheitliche Gesundheit findet man außerdem bei Ulrike.

Ostermorgen

Ostermorgen

Kaum graut der Morgen, hört man schon,
den Glockenklang vom nahen Dom.
Er ruft es in die Nacht hinein:
„So kommt, oh kommt, von fern und nah,
und seht was heute Nacht geschah!“

Der Engel, der am Grab gewacht,
verkündet es am End der Nacht:
„Der Herr, ist heute auferstanden!
Verbreitets schnell in allen Landen!“

Die Frauen könnens kaum verstehn,
als sie das leere Grab nun sehn.
Von Furcht und Freude fast benommen,
verstehn sie kaum, was hier begonnen.

Ja, Jesus hat den Tod besiegt!
Der Böse nun gefangen liegt,
die Sünden, sie sind uns vergeben,
von nun an gibt’s das ew`ge Leben.

Drum ziehen wir am Ostermorgen,
schon früh um fünf, in Gott geborgen;
und loben Jesus, unsern Herrn.
Ja, er ist unser Morgenstern.

Du schenktest uns ein neues Leben,
hast unsre Sünden uns vergeben.
Gern ruf ich`s in den Ostermorgen:
„Bei dir, oh Herr, bin ich geborgen!“

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina für die freundliche Erlaubnis
zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Hier ihre Osterkarten. Klickt man auf ein Motiv davon,
öffnet sich eine Option zum E-cardversand.

My Worth Is Not In What I Own

Osterkarten

Neue Osterkarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Hier die nachfolgende Osterkarte als PDF. Möchte man die Karte zu Matthäus 28,2 anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen.

Alle Artikel zu Osterkarten und Bildern, Bastelideen für Ostern oder Ausmalbildern zu Ostern untereinander. Hier die Artikel zu Ostertexten, zu Osterfilmen, zu Palmsonntag, zur Auferstehung, über Rollenspiele zu Ostern, zu Osterquizzen, zu Osterliedern, zum Abendmahl oder zur Fußwaschung.

Sämtliche Artikel der Kategorie Ostern untereinander.

Palmsonntag Kartenspiel

Palmsonntag Kartenspiel

Den Palmsonntagsvers für jedes Kind auf Pappe kopieren. Die Kinder schneiden ihre Karten gemeinsam aus. Sämtliche Karten von allen Kindern werden nun auf einen Haufen gelegt und gemischt. Dann werden sie verdeckt wieder ausgeteilt. Jedes Kind erhält dabei erneut 9 Karten, die es so gut wie möglich auf der Hand ordnet. Sind alle bereit, gibt jedes Kind eine Karte an seinen rechten Nachbarn und erhält etwa zeitgleich eine vom linken. Wer zuerst seinen Vers komplett hat, darf ihn vorlesen.

Hier die nachfolgende Graphik als PDF.

Möchte man die Graphik anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Der Versteil steht in Lukas 19,38. Alle Artikel über Palmsonntagsrätsel oder der Kategorie Palmsonntag untereinander. Artikel zu Palmsonntagskarten, Palmsonntagstexten, Palmsonntagsfilmen, Bastelideen zu Palmsonntag, Ausmalbildern zu Palmsonntag, Palmsonntagsrollenspielen und Palmsonntagsliedern.

Die 7 Aussprüche Jesu am Kreuz

Die 7 Aussprüche Jesu am Kreuz

Letzte Worte im Leben bekannter Persönlichkeiten sind oft aufschlussreich. Hier die 7 Aussagen Jesu, die er am Kreuz noch gesprochen hat:

Als man ihn zwischen zwei Übeltätern gekreuzigt hatte, sagte Jesus: Vater, vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun! (Lukas 23,34)

Als einer der beiden Übeltäter, die man mit Jesus gekreuzigt hatte, ihn bat: `Herr, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!´, antwortete Jesus ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. (Lukas 23,43)

Als Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er liebhatte, sagte er zu seiner Mutter: Weib, siehe, das ist dein Sohn! Darnach sprach er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. (Johannes 19,26)

Als etwa 15 Uhr war (ca. die neunte Stunde damaliger Zeitrechnung), schrie Jesus laut: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
(Matthäus 27,46 und Markus 15,34)

Als Jesus wusste, dass schon alles erfüllt war, was die Schrift von ihm berichtete, sagte er: Mich dürstet! (Johannes 19,28)

Als man Jesus mit Essig getränkt hatte, sprach er: Es ist vollbracht! (Johannes 19,30)

Als der Vorhang im Tempel zerrissen war (der die Menschen vom Allerheiligsten Raum Gottes getrennt hatte), rief Jesus laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er. (Lukas 23,46)

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Jesus lebt! Er ist wirklich auferstanden!

Jesus lebt! Er ist wirklich auferstanden!

Wo ist Thomas?“
Ich weiß nicht.“

Hoffentlich wurde er nicht geschnappt!“
Dann war es wieder still.

Hinter verschlossenen Türen brüteten zehn Männer vor sich hin. Sie hatten so gehofft, dass ER sie von der Besatzungsmacht befreien könnte. Aber – wie jedes Jahr – war das ganze Volk auf den Beinen in Jerusalem, hatte das Passahfest gefeiert, und die Besatzungsmacht hatte alle Hände voll zu tun, dass kein Aufruhr entstand. Die religiösen Führer freuten sich, dass ihr größter Gegner noch rechtzeitig hingerichtet worden war. Dieser Störenfried war tot – seit zwei Tagen. Neidisch waren sie auf ihn, schrecklich neidisch! Das Volk aber mochte Ihn. Es war Ihm nachgelaufen; sie kamen und brachten ihre Kranken, und Er heilte sie.
Einer der Männer murmelte vor sich hin:  „Vielleicht suchen sie uns auch. Die kennen uns ja gut. Wir waren ja Tag und Nacht bei Ihm.“
Ach, es war auf einmal alles so trostlos! Warum musste das nur so ausgehen?
Obwohl sie Ihn ständig mit ihren spitzfindigen Fragen herausgefordert hatten, fand Er stets die passende Antwort, auf die sie nichts mehr zu entgegnen wussten. Egal in welcher Gefahr sie sich befanden, immer hatte Er einen Ausweg gefunden. Hoffnung weckte Er, wohin Er kam mit dem, was Er sagte und tat.
Nie zuvor hatte jemand so geredet wie Er! Aber jetzt? Aus! Jetzt war Er tot. Vorbei der Traum.
Draußen dämmerte der Morgen des dritten Tages. Einer gähnte. Keiner hatte geschlafen. Die Frauen waren nochmals zum Grab gegangen, um Ihn zu salben.
Da! – Die Männer schreckten auf. Es klopfte drängend an der Tür. Kamen jetzt die Häscher, um sie abzuholen?
Macht auf!“ Es war eine Frauenstimme. Erleichtert sprang der Vorderste auf, schob mit einem schnellen Ruck den Riegel zurück und öffnete die Tür.
Maria!? Bist du schon wieder da?“
Ja! Er lebt!“ jubelte sie. Sie wiederholte es.  „Er lebt wirklich.“ Ungläubig starrten die Männer sie an. „Er lebt?“
Ja, ich habe Ihn gesehen. Er hat mit mir gesprochen. Ich soll es euch sagen, dass Er lebt.“
Unvorstellbar! Dann hätte Er ja sogar den Tod überwunden- als Erster!
Dann, – dann ist Er ja doch Gottes Sohn.“ Noch stehen sie wie angewurzelt herum und schauen sich an.

Zwei andere Jünger, denen Maria auch gesagt hatte, dass Jesus lebt, wollen nur noch weg: „Wir gehen zurück nach Emmaus. So etwas gibt es ja nicht.“ Beide gehen wortlos nebeneinander her.
Schon von weitem sehen sie den Fremden. Als sie ihn eingeholt haben, schließt er sich ihnen an.
Shalom,“ grüßt er. Was passiert sei, will er wissen. Merkwürdig, das weiß doch jeder in der Stadt. Aber weil ihr Herz so voll ist und der Kopf so durcheinander, berichten sie: „Keinem hat er Unrecht getan. Unschuldig ist er hingerichtet worden. Wir können es noch gar nicht fassen, dass er tot ist. Unsere Frauen sind auch ganz durcheinander. Heute früh kamen sie zu uns und behaupten, er lebe wieder. Schön wär’s. Aber wo hat man denn das schon mal gehört?“
Während sie weiter ausschreiten, merken sie, dass der Fremde gut in der Bibel Bescheid weiß. Staunend hören sie zu. Laden ihn ein zum Essen, wollen mehr hören. Ihr Herz brennt. Zögernd geht Er mit ins Haus. Er bricht das Brot und spricht den Segen. Da merken sie es. So hat doch Er immer das Brot gebrochen.
Das ist Er! Er lebt wieder! Es stimmt, was die Frauen gesagt haben. Schon wollen sie Ihn umarmen vor Freude, da ist er vor ihren Augen verschwunden. Sie springen auf, eilen zurück nach Jerusalem und stürzen in den Raum, wo die Zehn sich am Abend versammelt hatten.  „Er lebt, er ist wirklich auferstanden!“
Aber auch ihnen glauben die zurückgebliebenen Freunde nicht.
Er war eben doch nicht der verheißene Messias“, murmelte einer.
Und er tat doch so viele Zeichen und Wunder“, meinte ein anderer.
Wir müssen halt wieder zurück in unseren alten Beruf.“
Friede sei mit euch! Warum seid ihr so ungläubig?“ Die Köpfe fuhren herum.
Da stand Er und redete mit ihnen.  „Tatsächlich, Er ist es“, entfuhr es einem.
Sie starren Ihn an.
Ich bin es. Ich lebe. Wie viele müssen es euch noch sagen, dass ich von den Toten auferstanden bin. Warum ist euer Herz so verhärtet, dass ihr denen nicht geglaubt habt, die mich schon gesehen haben?“
Jetzt waren alle außer sich vor Freude. Sie sahen ihn, er lebte wieder. Und es wurde ihnen schlagartig klar, dass all das, was schon vor Langem in den Heiligen Schriften vorhergesagt war, stimmte.
Noch heute, im 21. Jahrhundert, kann jeder erfahren, ob das wahr ist, dass Jesus Gottes Sohn ist und lebt. (H.B.)

Herzlichen Dank für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe der freudigen Ostergeschichte! Hier der Text als PDF.

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Tischdekoration zu Ostern

(Das Bild kann durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste vergrößert werden.)

Jesus zieht zu Palmsonntag in Jerusalem ein: den biblischen Bericht dazu kann man z. B. in Matthäus 21,1-9 nachlesen. Mögliche Accessoires für die Tischdekoration zu Palmsonntag sind mit Permanentstift / Silberstift beschriftete Servietten (Vor dem Beschriften eine alte Pappe unter die oberen Lagen der Serviette schieben, damit die Stifte nicht so durchdrücken. Zum Abwischen beim Essen die unbeschriebene Rückseite der Serviette verwenden! Stifte könnten abfärben!) Hübsch sind ebenfalls Kleider aus Servietten, Zweige, Steine (Lukas 19,39-40) und Tischkonfetti mit der Aufschrift „Hosianna!“ (= Hilf, Herr!) sowie „Gelobt sei, der da kommt!“ Das Tischkonfetti auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe drucken, ausschneiden und auf dem gedeckten Tisch verteilen. Falls gewünscht, kann man auch noch Kerzen hinzunehmen, z. B. lange weiße Kerzen auf Kerzenständern machen einen feierlichen Eindruck.

Hier der Artikel als PDF.

Möchte man das Tischkonfetti zu Palmsonntag anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und auf dem gedeckten Tisch verteilen.

(Das Bild kann durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste vergrößert werden.)

Jesus ist auferstanden: den biblischen Bericht dazu kann man z. B. in Lukas 24 nachlesen. Mögliche Accessoires für die Tischdekoration zu Ostern sind Kreuze aus Zweigen und Bast auf einem Felsen (Stein), mit Permanentstift / Silberstift beschriftete Servietten (Vor dem Beschriften eine alte Pappe unter die oberen Lagen der Serviette schieben, damit die Stifte nicht so durchdrücken. Zum Abwischen beim Essen die unbeschriebene Rückseite der Serviette verwenden! Stifte könnten abfärben!) Hübsch sind ebenfalls ein leeres Grab mit abgerücktem Grabstein aus Servietten, Pflanzen (die den Garten am Grab andeuten) und Tischkonfetti mit der Aufschrift „Frohe Ostern!“ sowie „Er ist auferstanden!“ Das Tischkonfetti auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe drucken, ausschneiden und auf dem gedeckten Tisch verteilen. Falls gewünscht, kann man auch noch Kerzen hinzunehmen. Passende Snacks findet man im Artikel Essbares zur Bibel unter dem Stichwort Ostern.

Möchte man das Tischkonfetti zu Ostern anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe drucken, ausschneiden und auf dem gedeckten Tisch verteilen.

Hier noch einmal der Artikel als PDF.

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Die Zehn Gebote zum Ausdrucken

Die Zehn Gebote zum Ausdrucken

Die Zehn Gebote der Bibel stehen in 2. Mose 20,1-17 und 5. Mose 5,6-21. Nachfolgend beide Bibelstellen zum Ausdrucken nach den Gepflogenheiten vieler Anglikaner, Reformierter und Freikirchen. Andere Einteilungen der 10 Gebote findet man in dieser Tabelle. Hier der Artikel als PDF.

Und Gott redete alle diese Worte:
Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.
1 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
2 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen; und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.
3 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
4 Gedenke des Sabbattags, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle dein Dinge beschicken; aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.
5 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt.
6 Du sollst nicht töten.
7 Du sollst nicht ehebrechen.
8 Du sollst nicht stehlen.
9 Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
10 Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster hat.

2. Mose 20,1-17

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Die Zehn Gebote Wiederholung aus 5. Mose 5,6-21

Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus dem Diensthause.
1 Du sollst keine andern Götter haben vor mir.
2 Du sollst dir kein Bildnis machen, keinerlei Gleichnis, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das im Wasser unter der Erde ist. Du sollst sie nicht anbeten noch ihnen dienen. Denn ich bin der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der die Missetat der Väter heimsucht über die Kinder ins dritte und vierte Glied, die mich hassen; und Barmherzigkeit erzeige in viel tausend, die mich lieben und meine Gebote halten.
3 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
4 Den Sabbattag sollst du halten, dass du ihn heiligest, wie dir der Herr, dein Gott, geboten hat. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Ochse noch dein Esel noch all dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhe wie du. Denn du sollst gedenken, dass du auch Knecht in Ägyptenland warst und der Herr, dein Gott, dich von dort ausgeführt hat mit einer mächtigen Hand und mit ausgerecktem Arm. Darum hat dir der Herr, dein Gott, geboten, dass du den Sabbattag halten sollst.
5 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der Herr, dein Gott, geboten hat, auf dass du lange lebest und dass dir’s wohl gehe in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird.
6 Du sollst nicht töten.
7 Du sollst nicht ehebrechen.
8 Du sollst nicht stehlen.
9 Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
10 Lass dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Acker, Knecht, Magd, Ochsen, Esel noch alles, was sein ist.

5. Mose 5,6-21

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Dieser Artikel von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel der Kategorie 10 Gebote untereinander.

Blumen basteln

1. Origamitulpen basteln

Oben ein Bild mit Origamitulpen – leicht und schnell gemacht. Das Bild ist im Original 16,8 cm breit und 16 cm hoch. Die großen Tulpenblüten darauf entstanden aus dünner roter Pappe 6,2 x 6,2 cm. Die kleinen Tulpen haben die Maße 3,2 x 3,2 cm. Die Blüten können auch auf Karten oder an Schaschlikstäbchen geklebt und mit grünen Pappblättern versehen werden, so dass sie sich als Blumenstecker eignen. Ein hübsches Geschenk zum Geburtstag, für das Krankenzimmer, für Muttertag usw.
Dazu der Artikel mit Faltanleitung als PDF.

2. Blumen aus Zeitung basteln

Diesmal eine Karte mit Zeitungsblumen beklebt – simpel und doch effektvoll. Als Karte diente eine weiße Pappe im DIN-A5-Format einmal gefaltet (blanko Karteikarte aus dem Schreibwarengeschäft). Eine Zeitungsseite wird zweimal gefaltet und Blüten darauf gezeichnet oder man verwendet die nachfolgende Druckvorlage. Beim Ausschneiden drückt man die 4 Lagen der Zeitung gut zusammen, so dass die Blumen gleichmäßig geraten und man mit einem Ausschneiden vier Stück erzielt. Immer zwei Blüten werden etwas versetzt übereinander angeordnet und festgeklebt (unten als besseren Kontrast die dunkleren Blumen einsetzen). In die Blütenmitte wird noch ein Glitzerstein oder eine Perle geklebt. Wer möchte, schneidet noch einige Blätter für außen herum aus. Hier noch einmal der Artikel mit Vorlage als PDF.

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Auch von Christliche Perlen: Blumen aus Servietten basteln.

Jesus mein Hirte

Jesus mein Hirte

In deiner Herde fühl ich mich geborgen,
du führst mich lebenslang den rechten Weg,
ja selbst wenn ich mal falle oder strauchel,
bist du es, der mir stets zur Seite steht.

Du führest mich zu frischen Wasserquellen,
du führest mich ja selbst durchs dunkle Tal,
zeigst mir, wo kräft`ge, saft`ge Kräuter;
für mich bereit stehn, für ein gutes Mahl.

Bei dir find ich Geborgenheit und Liebe,
du schützt mich vor des Feindes List,
du zeigst mir einen Platz zum Ruhen,
ich fühle, dass du immer bei mir bist.

Mein Hirt, ich danke dir für deine Führung,
für deine Liebe, die stets zu mir hält,
so kann ich auch am Ende dir vertrauen,
denn du führst mich, zu himmlisch, lichten Auen.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

https://lebensmosaik.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Wir heiraten Bilder

Hochzeitskarten zur Verwendung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Mitmachgeschichte zu Ostern

Mitmachgeschichte zu Ostern

Jesus bringt Leute auf Trab. So auch schon zu Ostern. Die biblischen Berichte dazu kann man nun selbst im Lauftempo miterleben: hinstellen, Muskeln lockern und bei jedem Laufhinweis einfach zehn Schritte auf der Stelle mitmachen. Auf geht`s! Hier ist schon wieder ganz schön was los!

Jesus war schon in seiner Erdenzeit ein gefragter Mann. Alle wollten ihm Nahe sein und das gab mitunter ziemliches Gedränge (1). Da musste man schon ganz schön spurten, wenn man noch einen Platz in seiner Umgebung haben wollte. Also vorwärts! (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!)
Spätestens als Jesus gekreuzigt und begraben war, hätte die Lauferei aber eigentlich aufhören müssen. Doch weit gefehlt! Zunächst einmal kamen Jüngerinnen ans Grab, um Jesus zu salben (Zehn normale Schritte auf der Stelle machen!). Doch welche Überraschung! Das Grab war nicht nur leer, sondern sie sahen auch einen strahlenden Engel, der ihnen mitteilte, dass Jesus auferstanden sei (2). Die Frauen sollten es nun den Jüngern Jesu erzählen. Kann sich jemand vorstellen, wie sie gerannt sind? Genau! Sie eilten augenblicklich zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten. (Zehn sehr eilige Schritte auf der Stelle machen!)
Als die Jünger den Bericht der Frauen gehört hatten, konnten sie es kaum glauben. Jesus solllte auferstanden sein? Das Grab war leer? Das mussten sie selbst sehen. Petrus und noch ein Jünger liefen umgehend zum Grab (3). Wer wohl zuerst ankam? (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!) Tatsächlich, das Grab war leer. Doch niemand war zu sehen. Da gingen die beiden wieder zu den anderen Jüngern zurück (Zehn normale Schritte auf der Stelle machen!).
Inzwischen waren auch die Soldaten längst wach geworden, die eigentlich das Grab hatten bewachen sollen. Sie waren vor Schreck in Ohnmacht gefallten, als der Engel kam und den Grabstein wegrollte (4). Nun folgte gleich der nächste Schreck, denn das Grab war leer! Wie sollten sie das nur erklären? Doch es blieb nichts anderes übrig: sie machten sich auf den Weg in die Stadt und erzählten den Hohepriestern alles, was geschehen war (5). (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!) Man gab den Soldaten reichlich Geld und befahl ihnen zu sagen: „Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, während wir schliefen.“
Am gleichen Tag waren auch zwei Jünger Jesu unterwegs zu einem Ort namens Emmaus. Da begegnete ihnen Jesus und redete mit ihnen. Seine Worte trafen sie so ins Herz, dass sie ihn sogar zu sich ins Haus einluden. Doch sie erkannten ihn erst, als er ihnen wie früher das Brot reichte (6). Und schon verschwand er vor ihren Augen. Wen wundert es, dass die beiden trotz der abendlichen Uhrzeit sofort zurück zu den anderen Jüngern liefen, um ihnen von diesem unglaublichen Ereignis zu erzählen? (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!) Inzwischen hatten auch die Jünger es verstanden, denn Jesus war bereits auch Petrus erschienen. 40 Tage ließ Jesus sich nun unter ihnen blicken, bis er in einer Wolke vor ihren Augen zum Himmel auffuhr (7). Doch er steht seinen Jünger bis heute vom Himmel bei und wohnt in den Herzen derer, die ihn einladen. Wer dies noch nicht getan hat, sollte es eilends im Gebet nachholen. Lasst uns also weiterlaufen mit und für Jesus, solange unsere Zeit hier währt, bis wir eines Tages zu ihm in den Himmel kommen! Sei dabei! Nichts lohnt sich mehr, als mit Jesus zu leben! (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!)

Dieser Text von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Change The Story

Warum die Ehe etwas Tolles ist

Kleiner aber feiner Text von Utopio: Warum die Ehe etwas Tolles ist.

Utopios Message

Jeden Abend schläft neben mir meine Frau. Ich spüre ihre Präsenz, höre ihren Atem zu jeder Stunde der Nacht.

Wenn ich schlecht träume taste ich sanft nach ihr. Morgens erwache ich und da liegt sie friedlich wie ein Engel. Wenn die Lichtverhältnisse es zulassen betrachte ich sie manchmal noch eine Weile.

Brauche ich jemanden, um mich anzuvertrauen, sie ist da und hört mir zu. Keine Schwierigkeit im Leben muss ich alleine durchstehen. Sie ist mit Rat und Tat dabei.

Wir philosophieren gemeinsam, was die Wehen des politischen Weltgeschehens für die kommende Zukunft bedeuten, machen uns gegenseitig Mut.

Wir erinnern einander an gute Vorhaben. Korrigieren einander, wenn sich unsere Fantasie wild verheddert.Zu Zweit sind wir stark. Da ist immer jemand neben mir im Bett und am Tag.

Es ist toll verheiratet zu sein. Zweifelt nicht, wenn ihr den oder die Richtige findet! Und ertragt die Macken, es lohnt sich.

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Die Auferstehung Jesu für den Kindergottesdienst

Bemalte Toilettenpapierrollen können zu verschiedenen Ereignissen der Auferstehung Jesu gestaltet werden. Denkbar sind auch mit farbigem Papier beklebte Rollen. Bitte Mal-/ Klebeunterlage und bei Wasserfarben Schutzkittel verwenden.

Hier der Artikel als PDF.

Möchte man das Arbeitsblatt anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Nachfolgend die Lösungen zum Arbeitsblatt:

Matthäus 28,1 und Matthäus 28,8-9
Lukas 24,13-15
Lukas 24,34
Johannes 20,19 und Johannes 20,24
Johannes 20,26
1. Korinther 15,6
1. Korinther 15,7
Johannes 21,1-2
Apostelgeschichte 1,3

Möchte man das Ausmalbild zu Lukas 24,34 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Aber…

Aber…

Alles sah so aus, als sei es das Ende seiner Laufbahn: Jesus starb am Kreuz. Aber…. Nachfolgend ein Text mit einigen Osterbibelstellen mit dem Wort aber.

Jesus wusste, dass man ihn stellvertretend für die Schuld der Welt verurteilen und töten würde. Doch er wusste auch, dass es dabei nicht bleiben würde. Deshalb sagte er noch vorher zu seinen Jüngern:

Wenn ich aber auferstehe, will ich vor euch hingehen nach Galiläa. Matthäus 26,32 und Markus 14,28

Jesus war überaus beliebt und hatte eine riesige Anhängerschaft. Deshalb ließen eifersüchtige Priester ihn festnehmen und verklagten ihn.

Aber die Hohenpriester und der ganze Rat suchten Zeugnis wider Jesum, auf dass sie ihn zum Tode brächten, und fanden nichts. Markus 14,55

Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du Christus, der Sohn des Hochgelobten? Jesus aber sprach: Ich bin’s; und ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur rechten Hand der Kraft und kommen mit des Himmels Wolken. Markus 14,61-62 und Lukas 22,70

Man beschuldigte Jesus der Gotteslästerung und sorgte dafür, dass er gekreuzigt wurde.

Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun! Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum. Lukas 23,34

Nach einigen Stunden wurde es finster im ganzen Land. Schließlich starb Jesus und es gab ein großes Erdbeben.

Aber der Hauptmann und die bei ihm waren und bewahrten Jesus, da sie sahen das Erdbeben und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich dieser ist Gottes Sohn gewesen! Matthäus 27,54 und Markus 15,39

Man begrub Jesus im Grab eines reichen Anhängers. Nach dem Sabbat kamen dann Jüngerinnen um ihn zu salben.

Sie fanden aber den Stein abgewälzt von dem Grabe. Lukas 24,2

Die Frauen trauten ihren Augen nicht! Ein strahlender Engel sprach sie an!

Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der Herr gelegen hat. Matthäus 28,5-6

Das Grab war leer, welche Freude! Jesus begegnete nun vielfach seinen Jüngern. So zum Beispiel hier:

Da sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach: Friede sei mit euch! Sie erschraken aber und fürchteten sich, meinten, sie sähen einen Geist. Lukas 24,36-37 und Johannes 20,19

Da sie aber noch nicht glaubten, vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen? Lukas 24,41

Man gab Jesus etwas zu essen. Das war kein Geist! Er lebte!

Er sprach aber zu ihnen: Das sind die Reden, die ich zu euch sagte, da ich noch bei euch war; denn es muss alles erfüllet werden, was von mir geschrieben ist im Gesetz Mose’s, in den Propheten und in den Psalmen. Lukas 24,44

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Quelle des Lebens

Bei Ulrike habe ich ein wunderschönes Lied zur Jahreslosung der Bibel in Offenbarung 21,6b entdeckt. Vielen Dank dafür!

 

Gedichte zur Jahreslosung. Alle Artikel über Musik untereinander.

Palmsonntagskarten

Palmsonntagskarten

Neue Palmsonntagskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Die erste Graphik ist auch zum Ausmalen geeignet. Denkbar ist ebenso das Ausdrucken auf helles farbiges Papier, Einrollen und Umwickeln mit Band. Die Schriftrollen können nach dem Palmsonntagsgottesdienst an die Besucher verteilt werden. Hier die erste Vorlage als PDF. Möchte man die erste Darstellung anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Jesus zieht auf einem Esel in Jerusalem ein und die Menschen streuen Palmzweige und Kleider vor ihm auf den Weg. Die Begebenheit von Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

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Alle Artikel zu Palmsonntagsliedern.
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Ich wünsche dir…

Ich wünsche dir…

ein Sonnenstrahl mög dich am Morgen wecken.
Ich wünsche dir…
jeden Abend einen Sonnenuntergang.
Ich wünsche dir…
Regen, Sturm und Sonnenschein,
immer zur rechten Zeit.
Ich wünsche dir…
Zeit um die Stille der Natur auf dich wirken zu lassen.
Ich wünsche dir…
innere Stille, um dem Gesang der Vögel
zu lauschen.
Ich wünsche dir…
einen Regenbogen wenn die Welt sich grau in grau zeigt.
Ich wünsche dir…
ein gutes Buch für stille Stunden.
Ich wünsche dir…
jeden Tag ein liebes Lächeln.
Ich wünsche uns…
viele gemeinsame Stunden.
Vor allem aber wünsche ich dir,
Gottes Schutz und Segen zu jeder Stunde
und einen Engel dir zur Seite.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina für die freundliche
Erlaubnis zur Veröffentlichung von Text und Bild!

Das hübsche Bild ist eins von etwa 90 neuen Bibelversmotiven,
die man neben vielem anderem bei ihr finden kann.
Klickt man auf ein Motiv, öffnet sich eine Option zum E-cardversand.

Die Fußwaschung Jesu Fehlergeschichte

Die Fußwaschung Jesu Fehlergeschichte

Vier inhaltliche Fehler haben sich in die Fußwaschungsgeschichte eingeschlichen. Welche sind es? (Die Lösung am Ende des Artikels natürlich erst nach dem Rätseln anschauen!)

Es war unmittelbar vor dem Osterfest. Jesus erkannte, dass seine Zeit gekommen war, dass er aus dieser Welt zum Vater ginge. Und wie er geliebt hatte die Seinen, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende. Der Teufel hatte dem Mose, Simons Sohn, dem Ischariot, schon ins Herz gegeben, dass er Jesus verriete. Jesus wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging. Er stand vom Abendmahl auf, legte seine Kleider ab, nahm eine Schürze und umgürtete sich damit. Danach goss er Wasser in ein Becken. Er fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und trocknete sie mit der Schürze, mit der er umgürtet war.
Schließlich kam er zu Simon Petrus und der sprach zu ihm: Herr, sollst du mir meine Füße waschen? Jesus antwortete ihm: Was ich tue, das weißt du jetzt nicht. Du wirst es aber danach erfahren. Da sprach Petrus zu ihm: Niemals sollst du meine Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Werde ich dich nicht waschen, so hast du keinen Teil mit mir. So spricht zu ihm Simon Petrus: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und den Rücken! Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, braucht nichts außer die Füße waschen, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. (Denn er kannte seinen Verräter wohl. Darum sprach er: Ihr seid nicht alle rein.)
Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er wieder seine Kleider und setzte sich nieder und sprach abermals zu ihnen: Wisst ihr, was ich für euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es zu Recht, denn ich bin es auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt ihr auch euch untereinander die Haare waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, dass ihr tut, wie ich an euch getan habe. Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch der Apostel größer als der ihn gesandt hat. So ihr solches wisst, selig seid ihr, so ihr’s tut.
Nicht sage ich von euch allen; ich weiß, welche ich erwählt habe. Aber es muss die Schrift erfüllt werden: „Der mein Boot rudert, der tritt mich mit Füßen.“ Jetzt sage ich’s euch, ehe denn es geschieht, auf dass, wenn es geschehen ist, ihr glaubt, dass ich es bin. Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer aufnimmt, wen ich senden werde, der nimmt mich auf. Wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Der Originaltext steht in Johannes 13,1-20. Hier das Rätsel als PDF. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet.

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Lösung:

1.) Der Teufel hatte dem Judas ins Herz gegeben… Johannes 13,2
2.) Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! Johannes 13,9
3.) So sollt ihr auch euch untereinander die Füße waschen. Johannes 13,14
4.) „Der mein Brot isst, der tritt mich mit Füßen.“ Johannes 13,18

Abendmahlslied

Abendmahlslied

1. Ich bin nun genesen
weil ich bin gewesen Jesu lieber Gast.
Er hat weggenommen,
als ich zu ihm kommen
meine Sündenlast.
Hat mein Herz von allem Schmerz
in dem Abendmahl befreiet
und mich ganz erneuet.

2. Ich bin nun vergnüget.
Kein Feind mich besieget. Jesu ist nun mein.
Ich kann mit ihm prangen.
Ich hab ihn empfangen
heut im Brot und Wein.
Er liegt mir im Herzen hier.
Ich will ihn auch feste fassen
und nicht von mir lassen.

3. Ich bin nun zufrieden
und wir sind geschieden, ich und du, o Welt.
Was auch in dir wäre
Wollust, Gold und Ehre
mir nicht mehr gefällt.
Deine Freud ist Eitelkeit
deine Pracht und deine Schätze
sind nur Seelennetze.

4. Ich bin nun beschirmet
ob mich gleich bestürmet Satan und sein Heer.
Jesus mich elenden
deckt mit seinen Händen.
Ach, was will ich mehr?
Teufel weicht, weil Jesus reicht
mir die Hände, so euch jagen
und zu Boden schlagen.

5. Ich bin nun genähret
und sehr hoch geehret. Ich bin Gottes Kind,
das einmal mit Freuden
nach erlittnem Leiden
dort den Himmel findt,
da mein Geist das Manna speist,
so uns hier noch ist verborgen,
ohne Angst und ohne Sorgen.

6. Ich bin nun erquicket,
weil mich Jesu drücket fest an seine Brust.
Ich kann nicht verderben,
muss ich auch gleich sterben,
sterb ich nur mit Lust.
Weil der Tod nur meine Not,
meine Qual und Kummer endet
und zu Gott mich sendet.

7. Ich bin nun ergötzet
weil mich Jesu setzet in sein Ehrenreich!
Ach! Wie werd ich lachen
wenn er mich wird machen
seinen Engeln gleich.
Wenn mein Lohn wird sein die Kron,
die nicht etwa wird verwelken
wie hier Rosn und Nelken.

8. Ich bin nun entzücket,
ganz der Welt entrücket. Himmlisch ist mein Sinn.
Nicht eh ruht mein Wille.
Er wird nicht eh stille
bis ich bei dir bin.
Drum mein Heil, ach komm in Eil!
Jesu! Jesu! Komm behende!
Gib ein seligs Ende!

Text: Friedrich Christian Heyder, 1677-1754
Melodie: Jesu meine Freude, Johann Crüger, 1598-1662

Zur Melodie Jesu meine Freude gibt es hier im Web:
Eine gesungene Hörprobe
Eine instrumentale Hörprobe unter Lied Nr. 282
Noten und instrumentale Hörprobe
– Unter Jesu meine Freude gibt es hier Noten und eine instrumentale Hörprobe

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Palmsonntag basteln und ausmalen

Bastelarbeiten zu Palmsonntag, dem Einzug Jesu in Jerusalem. Das Ereignis wird in allen vier Evangelien der Bibel beschrieben: Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

Für die Szene mit den Weinkorken braucht man:

Den Artikel als PDF.
2 ¾ Weinkorken pro Person (Größere Mengen Weinkorken: Z. B. im Internet nach „Weinkorken kaufen“ klicken)
Zahnstocher aus Holz
Zange, Schneidebrett + Messer (Kinder bitte durch Erwachsene machen lassen!)
Stoffreste und Schere
Falls gewünscht Naturmaterialien als Deko (Moos, Steine, Zweige, Blätter)

Herstellung der Weinkorkenszene:

Von einem Weinkorken auf einem Brett ca. 1/3 als Kopf von Jesus mit einem Messer abschneiden und ein ebenso großes Stück für den Tierkopf (Kinder bitte durch Erwachsene machen lassen!)
Die Köpfe durch Zahnstocher mit den Körpern verbinden (Zahnstocher schräg durch Zange kürzen und mit etwas Kraft in den Weinkorken schieben)
Arme / Beine: ebenfalls aus Zahnstochern anbringen und passend kürzen
Ein Stück Stoff auf den Eselsrücken legen und Jesus daraufsetzen / mit Zahnstocher befestigen
Aus Stoffresten Kleider ausschneiden und vor Jesus auf den Boden legen
Falls gewünscht Naturmaterialien dazu dekorieren (Moos, Steine, Zweige, Blätter)

Für das Palmsonntagsbild braucht man:

Den Artikel als PDF.
Buntstifte + Malunterlage
Stoffreste (oder farbige Einmalservietten) und Schere
Klebstoff
Falls gewünscht einen Bildaufhänger

Herstellung des Palmsonntagsbildes:

Die Vorlage ausdrucken und auf einer Unterlage ausmalen
Aus Stoffresten oder Servietten kleine Kleidungsstücke ausschneiden
Die Kleidungsstücke auf dem Boden des Bildes anordnen und festkleben
Alternativ können Kleidungsstücke auch nur selbst aufgezeichnet werden
Falls gewünscht einen Bildaufhänger an der Rückseite des Bildes befestigen und das fertige Schmuckstück an einem hübschen Platz aufhängen

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Als Jesus nach Jerusalem ritt, riefen die Menschen „Hosianna!“ (= Hilf, Herr!) und „Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“ Da sagten etliche der Pharisäer im Volk zu Jesus: „Meister, strafe doch deine Jünger!“ Er antwortete aber: „Ich sage euch: Wo diese werden schweigen, so werden die Steine schreien.“ (Die Bibel: Z. B. nach Lukas 19,39-40)

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Verschiedene Herrscher

Verschiedene Herrscher

Wohlauf meine lieben Bürger,

zu meinem Leidwesen muss ich heute den Staatsbankrott melden. Leider haben die Steuereinnahmen nicht gereicht um meinen kostspieligen Lebensstil zu finanzieren. Es war ja unumgänglich die erhobenen Steuern direkt in mein hohes Ross zu investieren. Dieses brauchte dringend eine Unterstützung beim Stehen. Auch der Ritt bei nassem Wetter war nicht sorgenfrei. Auch hier lohnte sich die Investition in einen Schutz vor Spritzwasser.
Meine lieben Bürger, da kann ich nur sagen, arbeitet härter, verdient mehr Geld, damit der Rubel wieder ins Rollen kommt und eure Majestät weiter frohen Mutes auf edlen Rossen reiten kann…

Eure Majestät der römische Kaiser

* * *

Liebe Jünger,

vielen Dank für die Ehre, die ihr mir zuteil werden lasst. Erst habt ihr die Eselin mit ihrem Füllen für mich geliehen und eure Kleider darauf gelegt, weil es keinen Sattel gab. So ist es wenigstens etwas komfortabler, in Jerusalem einzuziehen. Das Füllen muss sich eben erst noch an das Reiten gewöhnen. Dann habt ihr sogar Kleider und Palmzweige auf den Boden geworfen, damit ich darüber reiten kann und gerufen: „Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“ Ihr habt Recht, als Gottes Sohn und Nachkomme des großen Königs David steht mir hier die Königsherrschaft zu. Doch wird man sie auch anerkennen? Da schauen schon die Pharisäer voller Neid. Ruft lauter, liebe Jünger! Feiert und jubelt, dass alle euch hören! Lasst uns freuen und fröhlich sein!

Euer Jesus

* * *

Jesus, mein lieber Sohn,

wie sehr lieb habe ich dich! Und wie stolz bin ich auf das, was du tust! Du hast dich nicht bereichert, obwohl du leicht hättest zu Reichtum kommen können. Du hast dir keine Armee zugelegt und keine blutigen Kämpfe ausgetragen. Statt dessen hast du den Menschen den Weg zu mir erklärt und unzählige von ihnen geheilt. Ich werde deine Jünger beauftragen, diese Dinge aufzuschreiben, damit sie bis in alle Ewigkeit gelesen werden können. Ich weiß, dass du bald mit deinem Leben am Kreuz für die Schuld der Menschen bezahlen wirst. Mögen sie es anerkennen und dich für alles um Vergebung bitten. Ich liebe dich so sehr. In einigen Wochen wirst du zu mir in den Himmel kommen, wo dein Thronplatz bereit ist. Ich kann es kaum erwarten, dich neben mir zu haben, bis du endgültig zum König von Himmel und Erde gekrönt wirst.

Dein Dich liebender Vater (Gott)

Dieser Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Der Einzug Jesu in Jerusalem an Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

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