Echt passiert

Der Chauffeur Tom

Tom war ein junger Chauffeur, der eine alte gottesfürchtige Mutter hatte. Tom wollte vom Glauben nichts wissen – doch seine Mutter redete immer wieder von Buße und Bekehrung. Eines Tages platze Tom der Kragen und er sagte: „Ich kann nicht mehr länger hier bleiben. Immer redest du vom Glauben. Ich werde eine neue Stelle annehmen und woanders hinziehen. Dann muss ich mir den Blödsinn nicht mehr anhören.“ „Tom“, sagte die arme Mutter, „solange ich eine Zunge habe, werde ich vom Herrn zu dir reden und zu dem Herrn von dir reden.“
Tom blieb bei seinem Wort. Er ging in eine andere Stadt und nahm eine Stelle als Chauffeur bei einem hochgestellten Mann an. Der Tag kam, als er zum ersten Mal seinen neuen Arbeitgeber chauffieren sollte. Doch der Mann stieg nicht, wie es üblich ist, hinten ein, sondern er setzte sich vorne neben Tom. Tom dachte: „Er will bestimmt sehen, wie ich fahren kann“. Doch ehe er den Gedanken zu Ende brachte, sagte der Chef völlig unvermittelt: „Sage mir, ob du errettest bist?“
Tom war wie vom Blitz getroffen! Es wurde ihm klar, dass er vor seiner Mutter weglaufen kann, aber niemals vor Gott! Ohne ein Wort zu sagen, fuhr er los, am ganzen Körper zitternd. Währenddessen hörte er sehr wohlbekannte Worte – das Evangelium von Jesus Christus. Tom meldete sich einige Tage krank. Er hatte Angst vor Gott und seinem Gericht. Doch die Angst vor dem allwissenden Gott wich, als er Gottes Liebe erkannte, die sich in Christus Jesus offenbart hat. Sofort schrieb er an seine Mutter: „Gott ging mir nach und er hat meine Seele gerettet.“
Gott kann niemand davon laufen. Er geht seinen verirrten Geschöpfen nach. Das war beim ersten Menschenpaar so (1. Mose 3,8–9) und das ist auch heute nicht anders. Wie gut, wenn man sich heute noch von ihm finden lässt – bevor es zu spät ist.

G. Setzer

Segel setzen!

Als der Missionar Hudson Taylor sich auf seiner ersten Reise nach China befand, wurde das Schiff vielfach durch Windstille und widrige Winde in der Fahrt gehemmt. Einmal fuhr man an einer Insel vorbei, von der man sagte, dass sie von Kannibalen bewohnt war. Gerade da ließ der Wind wieder nach, und das Schiff trieb auf der spiegelglatten Fläche langsam der verhängnisvollen Küste zu. Entsetzen packte die Reisegesellschaft bei dem Gedanken an den schauerlichen Empfang, der sie erwartete. Der Kapitän kam in seiner Not zu dem Missionar und sagte: „Sie glauben ja, dass Ihr Gott Gebete erhört. Rufen Sie ihn an! Wenn Ihr Gebet nicht hilft, sind wir verloren.“ “Ich will beten“, erwiderte Hudson Taylor, „doch nur unter der Bedingung, dass Sie alle Segel setzen lassen, um den Wind aufzufangen, den Gott senden wird.“
Der ungläubige Kapitän fürchtete, sich lächerlich zu machen, und wollte die Segel nicht bei völliger Windstille entfalten. Der Missionar aber erklärte, er werde nicht eher beten, als bis der Kapitän sich auf die Erhörung seines Gebets eingerichtet habe. Näher und näher trieben sie der Küste zu. Da endlich erfüllte der Kapitän den Wunsch des Fahrgastes, obwohl noch kein Lüftchen wehte. Hudson Taylor zog sich in seine Kabine zurück und legte dem Herrn die gemeinsame Not vor. Während er noch betete, klopfte es laut an seine Tür. Der Kapitän stand draußen und rief: „Beten Sie noch immer um Wind? Sie können aufhören. Wir haben mehr, als wir brauchen.“ Und so war es. Im Augenblick der höchsten Gefahr, als das Schiff sich schon ganz nah am Land befand, war Wind aufgekommen, der das Fahrzeug auf die hohe See zurücktrieb.

[Aus dem Kalender: „Der Herr ist nahe!“, www.csv-verlag.de]

Eine erstaunliche Gebetserhörung

Im Zweiten Weltkrieg musste ein amerikanisches Flugzeug im südlichen Pazifik notlanden. Die Maschine hatte keinen Treibstoff mehr. Doch die Insel war voll japanischer Soldaten. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die amerikanischen Soldaten entdeckt und getötet werden würden. Der gläubige Pilot Johnson bekam zu hören: „Kapitän, du hast uns seit Monaten gesagt, wie wichtig es ist, zu beten und Gott zu vertrauen … Nun ist deine Chance gekommen, das zu beweisen, was du gepredigt hast.“
Der gläubige Christ zog sich zurück und betete und betete und betete. Nachts um 2 Uhr stand einer der Soldaten auf und ging plötzlich zum Meer. Zu seinem Erstaunen glitzerte im Meer etwas. Es war ein Fass – mit Flugbenzin! Das Flugzeug konnte starten und den Feinden davonfliegen! Wie es sich später herausstellte, stammte das Fass von einem US-Tanker, der aus Furcht vor Torpedos die hochexplosive Ladung in einer Entfernung von rund 1000 Kilometern über Bord geworfen hatte. Gott lenkte alles so, dass das Fass zur rechten Zeit an den Strand dieser Insel gespült wurde.
Ja, es ist wichtig, Gott zu vertrauen und zu ihm zu beten!

G. Henderson

Gefühle oder nicht

Eines Tages kam ein Mann zu einem Prediger: „Gestern war ich bei dem Zusammenkommen voller Freude. Jetzt ist alles – wirklich alles – verflogen. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Es ist alles dunkel wie die Nacht.“ – „Darüber bin ich sehr glücklich“, antwortete der Prediger. – „Wie meinen Sie das?“ – „Gott hat Ihnen gestern Freude gegeben. Dann hat er gesehen, dass Sie in der Freude ruhen wollten, deswegen hat er die Freude wieder weggenommen, damit Sie sich zu Christus wenden. Sie haben die Freude verloren, aber Sie haben nicht Christus verloren. Sind Sie einmal durch einen Eisenbahntunnel gefahren?“ – „Ja, oft.“ – „Waren Sie beängstigt, weil es dunkel war?“ – „Natürlich nicht.“ – „Sind Sie denn auch wieder ans Licht gekommen?“ – „Ich bin schon draußen“, antwortete der Mann, „es ist alles gut – ob ich nun etwas fühle oder nicht.“

[Übersetzt aus The Lord is near 2019, bearbeitet und gekürzt]

G. Henderson

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Vielen Dank an Herrn Setzer von www.bibelstudium.de  für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte!

Psalm 23 Lied

Täglich einen Blumenstrauß

Täglich einen Blumenstrauß
 
Blumen gehören zu jeder Jahreszeit auf meinen Tisch im Wohnzimmer. Nicht umsonst bietet der Handel sogenannte ‚Wochenendsträuße‘ an. Betritt man einen Raum, in dem Blumen stehen, ziehen sie sofort unseren Blick auf sich. Werde ich jedoch von einem lieben Menschen oder von meinem Partner mit einem Blumenstrauß überrascht, dann ist dies ein Geschenk, das von Herzen kommt, um mich zu erfreuen. Derjenige, der mich mit einem Blumenstrauß überrascht, hat sich etwas dabei gedacht und diesen bewusst für mich ausgewählt. In diesem Fall erfreue ich mich nicht nur an den schönen Blumen, die jede für sich ein Unikat sind, sondern weile mit meinen Gedanken auch bei demjenigen der mich erfreute.
Es gibt aber auch Blumen für die Seele, Worte oder ein Lächeln, das uns erwärmen und erfreuen kann. Auch wir selbst sind beauftragt, ein Lächeln auszusenden. Als Gottes Kinder haben wir allen Grund zur täglichen Freude, denn wir stehen in seiner Hand. Ganz gleich in welcher Situation wir uns befinden, wir sind nie allein. Gottes starke Hand hält und trägt uns. Er sendet ein Lächeln aus zu uns, damit wir gestärkt und froh durch den Tag gehen können. Geben wir dieses Lächeln, seine Freundlichkeit und Liebe weiter an unsere Mitmenschen. Auf diese Art verschenken wir täglich einen kleinen Blumengruß, einen Gruß des Herzens.

(c) Christina Telker

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Man nehme…
zwei Löffel Liebe,
die wir täglich von Gott geschenkt bekommen
und mische diese mit drei Löffeln Vergebung,
so haben wir die perfekte Basis für einen guten Teig
und den Umgang mit unseren Mitmenschen.
Geben wir dann noch einen Löffel Verständnis hinzu,
kann kaum noch etwas schiefgehen.
Um dem Ganzen ein gutes Aroma zu verleihen,
würzen wir noch mehrmals mit einem Lächeln, ganz nach Geschmack.
Mit Gottes Gnade schlagen wir das Ganze zu einem lockeren Teig auf.
Somit steht einem schmackhaften Kuchen nichts mehr im Wege.
Wir geben den Teig in eine Form und befehlen alles Gottes Führung an,
die er uns zum guten Gelingen schenken möge.
Nach Beendigung der Backzeit nehmen wir den Kuchen aus der Röhre
und bestäuben ihn mit einer gehörigen Portion Glauben und Hoffnung.
Ich wünsche gutes Gelingen und Gottes Segen zu eurem Werk.

(c) Christina Telker

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Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Die versteigerte Lady

Die versteigerte Lady

Als einmal Rowland Hill predigte, da geschah es, dass Lady Anna Erskine vorüberfuhr; sie befand sich außerhalb der Ringmauer und fragte den Kutscher, warum so viele Leute dort versammelt wären. Er antwortete: „Sie wollen zu Rowland Hill in die Kirche.“ Nun, sie hatte viel von diesem merkwürdigen Mann gehört, der als einer der einschneidendsten Prediger bekannt war, stieg aus und ging auch hinein. Kaum hatte Rowland Hill sie erblickt, als er sprach: „Kommt, wir wollen jetzt eine Versteigerung abhalten, wir wollen Lady Anna Erskine versteigern.“ (Sie stutzte natürlich und war erstaunt, was das werden wollte.) „Wer will sie kaufen?“ Siehe, da meldet sich die Welt. „Was gibst du, Welt, für sie?“ „Ich gebe ihr alle Pracht und Eitelkeit dieses Lebens; so wird sie eine glückliche Frau sein, unermesslich reich, umringt von Anbetern, schweifend von einer Wonne zur anderen.“ „Welt, du bekommst sie nicht; ihre Seele ist ein unsterbliches Wesen, dein Gebot ist ein armselig Ding, du bietest ihr nur wenig, und was hilft es ihr, wenn sie die ganze Welt gewönne und doch Schaden nähme an ihrer Seele?“ Da kommt ein anderer Liebhaber – es ist der Teufel. „Was gibst du für sie?“ „Nun,“ spricht er, „ich will ihr eine Zeitlang die Lust der Sünde zu schmecken geben; sie soll alles genießen, woran ihr Herz hängt. Alles, was Auge und Ohr entzückt, jede Sünde und jede Leidenschaft, die etwa eine schäumende Lust gewährt.“ „Ach, Satan! Was willst du ihr denn fürs ewige Leben bieten? Du kannst sie nicht haben, denn ich weiß, wer du bist; du willst einen schmählichen Preis für sie bezahlen, und danach ihre Seele in alle Ewigkeit zu Grunde richten.“ Aber sieh, da kommt noch einer – ich kenne ihn – es ist der Herr Jesus. „Was gibst du, o Herr, für sie?“ Spricht er: „Nicht, was ich geben will, sondern was ich schon gegeben habe; ich habe mein Leben, habe mein Blut für sie dahingegeben; ich habe sie teuer erkauft, und ich gebe ihr das ewige Leben; ich will ihr den Himmel schenken und meine Gnade ins Herz ausgießen und sie auf ewig herrlich machen.“
„O Herr Jesu Christ,“ sprach Rowland Hill, „Du sollst sie haben. Lady Anna Erskine, seid ihr mit dem Kauf zufrieden?“ Sie war ganz dahin; sie konnte nichts hervorbringen. „Es ist geschehen,“ sprach er, „es ist geschehen, ihr seid des Herrn, ich habe euch ihm vertraut; brecht den Vertrag nie!“ Und sie hat ihn nie gebrochen. Von der Stunde an, mitten aus der Lust und dem Leichtsinn eines lebensfrohen Weibes, ward sie eine der tiefgegründetsten Christinnen, eine der mächtigsten Stützen der evangelischen Wahrheit in jener Zeit, und sie starb in der herrlichen und gewissen Hoffnung einzugehen ins Himmelreich. Ach, welche Freude für mich, wenn ich heute irgend eines von euch auch also gewinnen könnte, wenn ihr jetzt sagen wolltet: „Herr, ich will dich haben.“ Christus ist bereit. Wenn er euch zubereitet hat, so bleibt er nicht zurück. Wer da bereit ist, Christus aufzunehmen, den nimmt er auf. Was sprichst du dazu? Willst du mit diesem Manne gehen? Wenn du „Ja“ sagst, dann segne dich Gott! Auch Christus spricht „Ja“, und du bist nun selig, selig jetzt, selig in alle Ewigkeit. Amen!

Anbetung

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Amazing Grace

Christliche Bilder

Auf christliche-bilder.net gibt es sehr schöne Hintergrundbilder für den PC sowie Bilder mit Bibelversen und Sprüchen zur nicht kommerziellen Verwendung unter Namensnennung der Seite. Vielen Dank dafür! Hier wurden einige der Bilder noch mit Puzzlelink ausgestattet, ebenfalls für nicht kommerzielle Zwecke. Viel Freude damit!

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Zur Webseite von christliche-bilder.net . Alle Puzzlekarten von Christliche Perlen findet man hier.

Zwei Arztbesuche

Zwei Arztbesuche

Der Mann, der mir im Zug gegenübersaß, summte immer wieder einen alten Choral. Schließlich fragte ich ihn, warum ihm dieses Lied wichtig wäre. Da erzählte er mir seine Geschichte:
„Ich arbeitete auf einer großen Farm. Mein Boss war Christ und behandelte uns gut. Immer wieder erklärte er uns das Evangelium und sagte uns, dass wir uns bekehren müssten. Viele meiner Freunde taten es – ich nicht. Ich hatte zwar nichts dagegen, erkannte sogar die Notwendigkeit, aber ich wollte mein Leben nicht ändern – wenigstens noch nicht.
Dann wurde ich krank. Ich quälte mich durch den Tag und schaffte meine Arbeit nicht mehr. Schließlich fiel es auch meinem Boss auf. Er ließ mich zu sich holen und sagte: ‚Tom, du reitest jetzt zum Doktor und lässt dich gründlich untersuchen. Und dann sagst du mir, was er gesagt hat.‘
Am nächsten Morgen ritt ich in die Stadt. Ich beeilte mich nicht, mir ging so vieles durch den Kopf. Ich stellte mir vor, dass der Doktor vielleicht sagen würde: ‚Junger Mann, Sie haben nicht mehr lange zu leben.‘ Dann würde ich mir wünschen, an Gott zu glauben. Aber was wäre das für ein Glaube, der allein auf der Angst vor dem Tod beruht! Wenn er aber sagen würde: ‚Junger Mann, in ein paar Wochen geht es Ihnen wieder besser‘, dann würde ich weiter abwarten. Mir wurde klar, dass das einzig Richtige und Ehrliche wäre, ich würde mich entscheiden, bevor ich zum Doktor ginge. Gedacht, getan. Ich stieg vom Pferd ab und kniete mich nieder. Ich bekannte Gott meine Sünden, bat Ihn um Vergebung und bat Ihn auch, mir zu helfen, mein Leben zu ändern.“ Wie hätten Sie gehandelt?
„Während ich weiterritt, war mir, als ob Gott zu mir reden würde. Ich spürte, dass Er vorhatte, mich zu gebrauchen, dass ich dafür aber mein Leben ändern müsste. Dazu gehörte auch das Nein zur Betrunkenheit, denn der Alkohol hatte schon viele ruiniert. So sagte ich innerlich: ‚Herr, ich will keinen Alkohol mehr anrühren.‘ Gott redete weiter mit mir: ‚Und, Tom, du sollst dann etwas von mir erzählen – doch du hast eine ganz verrauchte Stimme. Außerdem weißt du, dass das Rauchen teuer ist.‘ Wieder nickte ich innerlich und zum Beweis, dass es mir ernst war, warf ich Pfeife und Tabak gleich fort. Ich kam beim Doktor an, er untersuchte mich und verkündete mir dann: ‚Junger Mann, wenn Sie auf mich hören, werden Sie bald wieder gesund sein. Sie dürfen keinen Alkohol mehr trinken und Sie müssen mit dem Rauchen aufhören.‘ ‚Kein Problem, Doktor‘, sagte ich, ‚genau das hat mir auf dem Weg in die Stadt ein anderer Arzt auch schon empfohlen.‘ Er hob den Kopf: ‚Welcher andere Arzt? Ich bin weit und breit der Einzige!‘ Da erzählte ich ihm meine Geschichte, wie ich sie jetzt Ihnen auch erzählt habe. Das Lied, das ich eben gesummt habe, ist mir in meinem Glauben wichtig geworden, deshalb singe und summe ich es oft. Es ist mein Markenzeichen geworden.“
Wenn wir mit dem „Facharzt für Glaubensdinge“, mit Gott selbst, sprechen würden, was würde Er uns wohl empfehlen? Und – würden wir es befolgen?

Ich bin der Herr, der dich heilt.
2. Mose 15,26

Jesus kann heilen

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Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte. Tipps zum Bibellesen.

Kurze Info

Neujahr 22

Zum Vergrößern bitte einmal mit der linken Maustaste auf das Bild klicken.

Aktuelles

Liebe Leser / – innen,

nun führen die unkalkulierbaren Coronamaßnahmen zum zweiten Mal zu einer Blogpause von Christliche Perlen. Maßnahmenbedingte berufliche Veränderungen und ein möglicherweise erforderlicher Umzug (wird gerade geprüft) verhindern leider aktuell das gewohnte Fortführen der Seite. Eigentlich waren bereits aufwendige Artikel mit Weihnachts – und Neujahrskarten, Neujahrsbastelideen usw. in Planung. Doch werden diese aus Zeitgründen in diesem Jahr wohl nicht mehr fertig gestellt werden können. Die zwangsläufige Blogpause dauert demnach erst einmal unbestimmte Zeit an. Vielleicht sind sporadisch noch zwischendurch ein paar schnelle Artikel hier und da machbar. Auch ist die bereits vorhandene Sammlung an Material auf Christliche Perlen inzwischen so umfangreich, dass Sie hoffentlich noch etwas Passendes für Ihren Bedarf finden werden. Auf jeden Fall wünscht Christliche Perlen Ihnen von Herzen Gottes Segen, Beistand, Schutz, Leitung, Versorgung und Gegenwart für die restliche Zeit des Jahres und für das neue Jahr. Einen lieben Gruß und – so Gott will – bis bald!

Mach Dir keine Sorgen

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Coronakarten oder Coronaartikel.

O Holy Night

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Ein Kind ist uns geboren

Ein Kind ist uns geboren

„Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gesandt!“ Sicher rufen Maria und Josef diesen oder einen ähnlichen Satz aus, als endlich das lang ersehnte Kind auf der Welt ist. Was musste sie in letzter Zeit alles durchmachen! Ganz besonders auch die letzte Etappe des langen Weges nach Bethlehem! Das auch der Aufruf zur Volkszählung gerade in diese Vorgeburtliche Zeit fallen musste, werden sie vermutlich manchmal gedacht haben. Nicht einmal ein Quartier bekamen sie mehr, alles war ausgebucht! Geht es uns nicht heute immer noch so? Liegen besondere Ereignisse vor, wird es schwer eine Unterkunft für den Urlaub zu bekommen. In der Hauptsaison sollte man lieber nicht reisen, wenn man nicht muss. Die Preise teurer und die Unterkünfte begrenzt. Doch dann finden sie zumindest in einem Stall eine Bleibe. Durch die Tiere, wie Ochs und Esel ist es auch angenehm warm. An Hygiene wie wir sie heute überall suchen war natürlich nicht zu denken. Können wir uns überhaupt vorstellen in solcher Situation zu entbinden? Doch dann, als das Kind auf der Welt ist, ändert sich alles. Ein besonderer Stern erscheint über dem Stall! Was hat er zu bedeuten? Engel erhellen in finsterer Nacht das Feld, auf dem die Hirten mit ihren Schafen ruhen und ein Engelchor bringt eine Botschaft! Sie stimmen das Gloria an! „Der Herr ist geboren! Er kam für Euch in diese Welt! Halleluja!“

© Christina Telker

Geburtstag

Ein Kind wird geboren, so kommt doch und seht,
dort über dem Stall ein Stern aufgeht!
So kommt doch gelaufen, eilet geschwind,
zu begrüßen Mutter und Kind.

Sie kommen in Scharen, die den Stern sehn,
sie bleiben anbetend vorm Kinde stehn.
Ob Hirt oder König, ein jeder kommt an,
damit er das Kind anbeten kann.

Wie schön ist es doch, das Kind anzusehn,
so freundlich, so hold, es ist kaum zu verstehn.
Wir können glaubend nur anbeten
und dankend an die Krippe treten.

Auch heute noch können wir es sehn,
wie Scharen strömen zur Krippe hin.
Am Heiligen Abend, im ganzen Land,
erfreut uns das Kind, das Gott uns gesandt.

© Christina Telker

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Kalender zum Ausdrucken

Neue immerwährende Kalender zum Ausdrucken

Nachfolgend 2 neue Monatskalender zum Ausdrucken auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe (falls gewünscht noch ausmalen). Monat und Wochentage werden in den vorgegebenen Stellen eingetragen. Wer ein ganzes Jahr braucht, kann den Monatskalender seiner Wahl 12 Mal ausdrucken oder alle bisherigen Kalender durchstöbern (neue Kalender oben, frühere zeitlose weiter unten).

Hier die beiden Kalender in einer PDF. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt.

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Kalendervorlage

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Die Krippe

Die Krippe

In vielen Wohnzimmern steht heute zur Weihnachtszeit eine Krippe. In der Nachkriegszeit war das nicht so. Viele persönliche „Schätze“ waren durch den Krieg verloren gegangen. Für mich, als Kind, war die Krippe in der Malche, die Schönste. Auch wenn mir im Laufen meines Lebens viele Krippen begegneten, wird sie doch immer etwas Besonders für mich bleiben.
Bei uns ist es die Kostner-Krippe. Zu Leben erwacht sie jedoch erst durch das ganze Drum und Dran, von kleinen Steinen die den Weg markieren, Moos oder auch die Simulation eines Flusses. In jedem Jahr wird unsere Krippenlandschaft etwas anders dargestellt. Die Vielfalt der angebotenen Krippenfiguren macht dem Käufer die Auswahl schwer. Wer ganz gut ist, fertigt seine Krippe selbst an. Dies kann mit den unterschiedlichsten Materialien geschehen. In meiner Zeit im Kindergarten formten wir in jedem Jahr in der Adventszeit Krippenfiguren aus Ton mit den Kindern an. Diese Krippe stand dann bis zum letzten Öffnungstag, der Kita vor Weihnachten. An dem Tag nahm jedes Kind seine Figur mit nach Hause.
Wo ich in meiner Nähe eine Krippenausstellung besuchen kann, nehme ich dies Angebot gerne an. Ist es doch gerade die Vielfalt der Darstellung die beeindruckend ist, wenn wir bedenken, dass Weihnachten, das Fest von Christi Geburt weltweit gefeiert wird.
Doch wo gab es die erste Krippe? Die vermutlich älteste Krippendarstellung finden wir 1562 bei den Jesuiten in Prag. 1608 hören wir von einer Krippe in Innsbruck und 1607 in München. Zu Zeiten von Kaiserin Maria Theresia wurden die Weihnachtskrippen verboten. Seit dem 19. Jahrhundert zog die Krippe dann wieder in die Wohnungen ein.
Wo wir auch Krippen sehen oder selbst aufstellen, sie haben eins im Sinn, an die Geburt Jesu zu erinnern. Ist sie es doch, die wir uns jedes Jahr neu ins Gedächtnis rufen möchten. Gott zu Ehren und uns zur Freude.

© Christina Telker

Die Krippe von Bethlehem

Einst stand im Stall, bei Esel und Rind,
eine Futterkrippe, darin lag ein Kind.
Gott hatte uns seinen Sohn gesandt,
zur Freude für alle hier im Land.

Heute nach 2000 Jahren gar,
stehn Krippen in jedem Haus fürwahr.
Kleine und große, aus Holz und Papier,
ein jeder hat die Seine hier.

In allen Ländern rund um die Welt
werden Krippen aufgestellt.
In Form und Farbe, in Material,
ist ihre Vielfalt genial.

Der Sinn der Krippen ist allen klar,
Jesus zieht ein bei uns; jedes Jahr.
In unsere Wohnung, in unser Herz,
er ist für uns da, in Freude und Schmerz.

© Christina Telker

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Einladungskarten Silvester

Neue Einladungskarten für Neujahrsfeiern zum Teil mit Puzzlelinks zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Einladungskarte Neujahr

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Einladung Silvester Karte

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Jahresabschlussfeier Einladung

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Einladung Neujahr Karte

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Hier die drei nachfolgenden Vorlagen als PDF.

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Neujahr Gottesdienst Einladung

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Jahresabschlussgottesdienst Einladung

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Neujahrsgottesdienst Einladung

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Verändertes Leben

Mehr zum Thema.

Was brachte das Jahr?

Was brachte das Jahr?

Was brachte Euch / Ihnen das Jahr? Umwälzende Änderungen? Wurde ein Kind geboren oder ging ein geliebter Mensch, aus unserem nächsten Umkreis, von uns? Vielleicht plätscherte das letzte Jahr auch so dahin, wie ein Bach in seinem Lauf. Wir werden nicht mit allem einverstanden gewesen sein. Doch wie es auch kam und weiterhin kommt, wir nehmen es aus Gottes Hand, selbst dann, wenn wir manches Mal versuchen, uns im Gebet mit ihm auseinander zu setzen. Dafür sind Gebete da. Da ist einer an der anderen Leitung, der auf Kontakt mit uns wartet. Wir können mit allem zu ihm kommen, seien es Sorgen oder die Dankbarkeit für ein großes Glück. Unser himmlischer Vater wartet auf die Ansprache von uns. So gehen wir auch ins neue Jahr mit seinem Geleit und seinem Segen. Vergessen wir ihn nicht über dem Trubel, den der Silvesterabend mit sich bringt. In diesem Sinne wünsche ich Euch / Ihnen allen, Ruhe und Frieden sowie Gottes Geleit in diesen Tagen.

(c) Christina Telker

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Verzicht

Gerade haben wir die Zeit der Völlerei, wie Luther sagen würde, hinter uns gebracht. Momentan fällt uns der Verzicht sicher etwas leichter als sonst. Wir sind noch völlig übersättigt, von all den Speisen, die sich unserem Magen anboten, von all den süßen Naschereien, die wir wieder einmal mehr als gut für uns, zu uns nahmen und die wir gerne jetzt einmal liegenlassen. Aber das ist nicht Verzicht, das ist eine Abwehrreaktion unseres Körpers, der sich gegen den Überfluss wehrt.
Gehen wir zurück in die Jahre nach dem 2. Weltkrieg. Tausende Flüchtlinge sind unterwegs, der Winter naht, sie haben weder Nahrung noch Unterkunft. Sie ziehen wie eins Maria und Josef von Ort zu Ort und von Tür zu Tür, in der Hoffnung, dass ein Einziger, Erbarmen mit ihnen haben möchte. Auch Hanna ist mit ihrer kleinen Tochter unterwegs. Sie weiß nicht wie lange sie es noch durchhalten kann, so entkräftet ist sie. Eine alte Frau sitzt am Fenster ihrer kleinen Lehmhütte. Vor einigen Wochen bekam sie die Nachricht von der Front, dass ihr Mann gefallen sei. Heute hält sie ebensolchen Brief in der Hand, der ihr die Nachricht vom Tode ihres einzigen Sohnes kundtut. „Was soll nur aus mir werden?“, fragt sie sich. Der Mut und die Hoffnung haben sie endgültig verlassen. Da sieht sie von ihrem Platz am Fenster, diese einsame Frau mit dem Kind. Sie kennt diese suchenden Gestalten. Bisher wartete sie auf ihren Sohn, heute weiß sie, sie kann Quartier geben. Sie öffnet das Fenster und ruft die Frau zu sich heran und bittet sie hereinzukommen. Verwundert nimmt die junge Frau an und tritt ein. Die Hütte ist so klein, dass die junge Frau den Kopf einziehen muss und doch ist es ein Obdach. Die beiden Frauen haben sich viel zu berichten, während das Kind auf der Ofenbank schläft. Nach dem Gespräch wissen beide, sie werden es gemeinsam versuchen.
Verzicht? Ja und nein. Beide Frauen haben etwas geschenkt bekommen. Die eine ist nicht mehr einsam und die andere hat ein Dach über dem Kopf. Und doch auch Verzicht. Die alte Frau gibt einer Fremden Obdach für viele Jahre. Da heißt es zusammenrücken, sich selbst zurücknehmen um ein friedliches Miteinander möglich zu machen. Verzicht auf persönliche Freiheit. Auf den anderen eingehen, miteinander das wenige, was da ist, teilen. Mit Gottes Segen machen beide es möglich.

(c) Christina Telker

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Christmas Loops

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Ein neues Jahr ist angefangen


Ein neues Jahr ist angefangen

1. Ein neues Jahr ist angefangen,
lass es ein Jahr der Gnade sein!
Ein jeder blicket voll Verlangen
in diese künftge Zeit hinein.
Lass jeden finden und erfahren,
was seiner Seele dient und frommt!
Und schaffe, dass in allen Jahren
dein Reich uns immer näher kommt!

2. O lass auch uns ein Neues hören
in dieser neuen Gnadenzeit!
Ein Neues aus des Himmels Chören,
ein Neues aus der Ewigkeit,
ein neues Wort von alter Treue,
die täglich neu die Hand uns beut,
ein Wort, das unser Herz erfreue,
so oft es seine Kraft erneut!

3. Lass Trost und Frieden neu verkünden
den Herzen, die zerschlagen sind.
Zerbrich das Joch der alten Sünden
und rette das verirrte Kind.
Vergib uns Herr, was wir bereuen
und lege du den bessern Grund,
auf dem wir Tag für Tag erneuen
den festgeschlossnen Gnadenbund.

Text: Heinrich Puchta, 1808 – 1858 
Musik: Johannes Soerensen, 1790 – 1853, Notenblatt
Alle 6 Strophen (teils etwas anders)

Hier der ganze Artikel als PDF. Möchte man das Gedicht anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Blatt und Text dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Ein neues Jahr ist angefangen

Weitere Neujahrslieder:

Das alte Jahr ist nun vergahn: Crügerversion / Textübersicht / Praetorius Partitur

Jesu, nun sei gepreiset: Bachversion / Crügerversion

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Gemeinde-Israel-Kongress

Willkommen zum ersten Online-Gemeinde-Israel-Kongress!

Vier Streams zu vier Themen rund um Israel. Die Onlineveranstaltung (ohne Anmeldung) steht für alle kostenlos zur Verfügung. Hier wird für jeden etwas Interessantes dabei sein!

Freitag, 19.11.21

Samstag, 20.11.21

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Hier die vier Streams mit Kurzbeschreibungen im Überblick.

Weihnachten basteln

Neue weihnachtliche Bastelideen zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die PDF zum Artikel.

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Weihnachten Ausmalbild

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Weihnachten Puzzle

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Karte Weihnachten drucken
Weihnachten Fingerstempeln

Das Fingerstempelbild puzzeln.

Wer möchte, kann auch selbst mit Wasserfarben und Schutzkittel + Malunterlage eine weihnachtliche Szene stempeln. Die Weihnachtsereignisse kann man im Artikel „Die Weihnachtsgeschichte der Bibel drucken“ auf Christliche Perlen nachlesen.

Erdusskrippe

Schnell gemacht und für kleine Stellflächen geeignet ist eine Erdnusskrippe. Die Gesichter werden mit einer spitzen Nagelschere ausgeschnitten (nicht geeignet für kleinere Kinder!) Die Figuren und die künstliche Tanne werden mit Heißklebe angebracht. Verbrennungsgefahr! Bitte nur durch erwachsene Personen! Über alles wird feines Heu gestreut. Schon fertig!

Engel basteln

Den Engel aus einem A5-Liedblatt machen: Das Blatt längs (nicht quer) vor sich legen und in ca 1 cm Abständen zur Ziehharmonika falten. Mit feinem Schmuckdraht die Ziehharmonika so umwickeln, dass ungefähr zwei Drittel für den Körper und ein Drittel für die Flügel aufgeteilt werden. Den Draht so weit entfernt von der Wickelstelle abschneiden, dass man noch eine Perle und eine Scheibe damit auffädeln kann und dann noch Draht genug hat, um den Engel irgendwo aufzuhängen. Die Flügel entstehen, wenn man in der Mitte der kürzeren Ziehharmonikaseite einen Schnitt bis zum gewickelten Schmuckdraht macht. In der Mitte zwischen den Flügeln lassen sich nun eine Perle als Kopf und ein Plättchen als Heiligenschein auffädeln. Wer möchte, schneidet noch ein Muster in das Engelsgewand.

Zementstern

Den Bethlehemstern gießt man mit Beton, z. B. Fließestrich aus dem Baumarkt nach der Mischanleitung auf dem Beutel. Am besten im Freien, da das Anrühren eine staubige Angelegenheit ist. Es gibt allerlei dekorative Formen speziell für diesen Zweck zu kaufen. Man kann jedoch auch selbst welche aus Pappe oder Styropor basteln oder Plastikgefäße wie Sandförmchen verwenden. Metallgefäße sind häufig nicht geeignet. Die Masse ist nach einem Tag so weit getrocknet, dass sie aus der Form geholt werden kann. Dann muss sie noch einige Tage aushärten. Unebenheiten werden mittels Schmirgelpapier oder Feile beseitigt. Falls gewünscht, die Schätze noch mit Acrylfarben bemalen. Auch eine tolle Geschenkidee!

Weihnachten Kinder Idee

Das obere Bild puzzeln.

Hier ist der Kreativität keine Grenze gesetzt: Eine schöne Krippe oder Szene der biblischen Weihnachtsgeschichte aus Spielsteinen selbst bauen.

Weihnachten Knete

Knetfiguren trocknen mit der Zeit an der Luft und bleiben so haltbar. Eine schöne Beschäftigung in der Vorweihnachtszeit.

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Weihnachten Kartenspiel

Das Kartenspiel mit der Weihnachtsbibelstelle zu Lukas 2,10b-11 für jedes Kind auf Pappe kopieren. Die Kinder schneiden ihre Karten gemeinsam aus. Sämtliche Karten von allen Kindern werden nun auf einen Haufen gelegt und gemischt. Dann werden sie verdeckt wieder ausgeteilt. Jedes Kind erhält dabei erneut 9 Karten, die es so gut wie möglich auf der Hand ordnet. Sind alle bereit, gibt jedes Kind eine Karte an seinen rechten Nachbarn und erhält etwa zeitgleich eine vom linken. Wer zuerst seine Bibelstelle komplett hat, darf sie vorlesen.

Weihnachten Ideen

Auch eine schöne Aktion: Geschenktüten für Obdachlose oder einsame Menschen packen und ausliefern.

Weihnachten kreativ

Einen persönlichen Weihnachtsbrief schreiben, vielleicht mit einem christlichen Flyer und kleinen Aufmerksamkeiten (keine Lebensmittel) versehen und wetterfest in Folie verpackt an einen Zaun oder am Wanderweg an einen Baum hängen. Wer den Brief wohl öffnet?

Hier noch einmal die PDF zum Artikel. Alle Artikel über Bastelanregungen zu Weihnachten, Adventskalender, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Weihnachten untereinander.

Alle Artikel zu Weihnachtskarten und Bildern.
Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.).
Alle Artikel zu Weihnachtsfilmen.
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Alle Artikel zu Weihnachtsrollenspielen.
Alle Artikel zu Weihnachtsquizzen.

Aus dem Web: Tipps zum Betongießen.

Die Weihnachtsgeschichte heute nacherzählt

Die Weihnachtsgeschichte heute nacherzählt

Jemand erzählte mir letztens eine Geschichte, die so unglaublich war, dass man sie wirklich kaum glauben kann. Aber sie stimmt! Ich konnte mir nicht alle Details, wie Namen, genau merken. Aber die Handlung habe ich kapiert. Und ich gebe mein Bestes, sie hier wieder zu geben:
Also H. Irrte, H. Erde und ihre Gefährten waren raue Gesellen. So rau, dass sie kein normales Leben führten. Viel mehr zogen sie obdachlos durch die Gegend und hüteten Schafe. Dieser Erwerb reichte gerade für das Nötigste und war jetzt auch nicht so wahnsinnig spannend. Obwohl, manchmal kann ja ein Tag im Leben alles Schäfchenzählen und im Gras dösen wettmachen. Denn eines Nachts ereignete sich schier Spektakuläres: der Engel des Herrn erschien ihnen, jawohl ihnen! – in strahlendem Licht. Und er sagte ihnen, jawohl, den obdachlosen Hirten, dass heute der Heiland der Welt geboren worden war, gar nicht weit weg in Bethlehem. Der Junge sei Christus, der Herr, und würde in Windeln gewickelt in einer Krippe liegen. Und als ob das noch nicht genug wäre, tauchten Heerscharen von Engeln auf und lobten Gott aus lauter Freude über das Kind.
Den Hirten klapperten zunächst die Zähne, was jedenfalls nicht an der Kälte, sondern eher ihrer Furcht, lag. Aber nachdem sie sich vom ersten Schock erholt hatten und die Engel verschwunden waren, beschlossen sie, sich die Sache einmal näher anzusehen. Denn so viel hatten sie inzwischen verstanden: eine Geburt war ein guter Anlass und die Geburt des Heilands der Welt erst recht! H. Irrte, H. Erde und ihre Freunde rannten, so schnell sie in der Dunkelheit konnten nach Bethlehem. Gut, dass die Sterne heute besonders hell leuchteten. So irrten sie nicht lange herum. H. Irrte erreichte den Stall als erster und lugte vorsichtig hinein. Mann, was für eine hübsche junge Frau stand da. Damit hatte er gar nicht gerechnet. Mit offenem Mund blieb er stehen. Die Frau befand sich an einer Krippe und darin lag friedlich das Kind. Im Hintergrund saß ein Mann. Da schubste H. Erde den H. Irrte unsanft zur Seite: „Lass mich mal!“ Der Mann im Stall bemerkte die Leute, die da am Eingang waren und kam zu ihnen. Er stellte sich als Josef vor, seine Frau als Maria und das Kind als Jesus. Das war eine unglaubliche Geschichte, die die Ankömmlinge da erzählten von Engeln und so, aber schließlich ließ er sie hinein und die ausgekochten Kerle zogen alle die Hüte ab und schenkten gleich ein warmes Fell und Milch. Die Hirten konnten sich gar nicht satt sehen an dem Kind und Maria, und sie alle durften das Baby einmal halten und ganz vorsichtig drücken. Dem Einen oder Anderen rann auch mal eine Träne dabei über das Gesicht. Wenn das nicht die schönste Nacht war, die sie je erlebt hatten! Dann mussten sie wohl oder übel auch mal wieder gehen. Doch nach all diesem jetzt schlafen kam gar nicht in Frage. Dafür waren sie viel zu aufgeregt. Nachdem sie sich schweren Herzen verabschiedet hatten, lamentierten sie draußen noch gehörig über das Erlebte. So gehörig, dass die halbe Ortschaft wach wurde und rauskam, um zu fragen, was denn hier los war. „Ganz großes Kino“, meinte H. Irrte und genoss es, mal so richtig im Mittelpunkt zu stehen. H. Erde pflichtete ihm bei und schmückte gutwillig die Details aus. Da staunten die Leute vielleicht! Endlich mal was los in Bethlehem!
Derweil waren noch andere Menschen zu später Stunde unterwegs. Doch diesmal handelte es sich um ganz entgegengesetzte Personen zu den Hirten: vornehm gekleidete Herren, offensichtlich sehr gebildet und von weit her. Die Namen konnte man kaum aussprechen. Die Männer hatten in ihrem Land den Stern eines neugeborenen Königs gesehen und waren extra gekommen, um diesem zu huldigen. Klar, dass sie zuerst am königlichen Palast in Jerusalem stoppten und dort nach dem Kind fragten. Hier residierte Herr Odes, ein nicht besonders netter König. Die Empfangsdame meldete ihm den Besuch und gab sich große Mühe, die Namen richtig wiederzugeben, was ihr jedoch nicht ganz gelang. Sie klangen etwa wie „W. Eisen, Morgan Land und K. Spar“, aber die genaue Schreibweise ist auch nicht so wichtig. „Kenn ich nicht.“, brummte Herr Odes. „Na ja, sollen reinkommen.“ Er staunte nicht schlecht, als die Gesellschaft nach einem neugeborenen König fragte. König, das war doch er und von einem Baby wusste er nichts. Oder sollte das etwa der Messias sein, den viele Propheten schon lange angekündigt hatten? Herr Odes ließ die Schriftgelehrten rufen und erkundigte sich nach den Details, die von diesem gesalbten Retter bekannt waren. Laut der prophetischen Schriften sollte dieser in Bethlehem geboren werden. Also schickte Herr Odes die vornehme Gruppe dort hin. Sie sollten ihm dann vom Baby berichten, damit „auch er es anbeten könne“. (In Wirklichkeit wollte Herr Odes das Kind jedoch beseitigen, denn er mochte keinen Konkurrenten. Leider sind eben nicht alle Regenten in feinen Anzügen auch edler Gesinnung!) Doch zunächst zogen die Fremden erst einmal nach Bethlehem. Und – welche Freude! – da war der Stern wieder! Er zog vor ihnen her bis zum Stall und blieb darüber stehen. Hier musste das Kind also sein! Der neugeborene König für arme und reiche! Völlig außer sich holten die gebildeten Herren ihre mitgebrachten Geschenke hervor und eilten zur Tür. Die eigentlich zu späte Uhrzeit vergaßen sie ganz vor lauter Begeisterung. Ein schlichter Mann, Josef, kam ihnen entgegen und fragte, was sie wollten. Irgendwie schafften sie es, sich zu verständigen. Sie wollten das Baby sehen! Das war eine unglaubliche Geschichte, die sie da erzählten von einem Stern und so, aber schließlich ließ er sie hinein und die schick gekleideten Besucher zogen alle die Hüte ab und schenkten gleich Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie knieten dabei nieder und beteten den neugeborenen Sohn Gottes an. Dieser war soeben wach geworden und schien sie aus klugen Augen anzusehen. Was für eine warme Atmosphäre herrschte nun im Stall! Und wie hatte sich doch die weite Reise gelohnt! Die Nacht würden sie nie vergessen. Als sie gegangen waren und endlich zur Ruhe kamen, sprach Gott im Traum zu ihnen, so dass sie nicht mehr zum bösen König in Jerusalem gingen. Statt dessen kehrten sie über einen anderen Weg in ihr Land zurück, mehr als zufrieden überaus glücklich mit ihrem Verlauf.
Noch eine Anmerkung: K. Spar war natürlich der, der sich das fetteste Geschenk leisten konnte: Gold. Aber auch Morgan Land und W. Eisen hatten viel gegeben: Weihrauch und Myrrhe waren seinerzeit sehr kostbar. Myrrhe war Bestandteil des Salböls, mit dem die Stiftshütte und die Priester im Tempel gesalbt wurden (2. Mose 30, 23-25). Der griechische Begriff „Christus“ ist eine Übersetzung des hebräischen „Messias“ und bedeutet „Der Gesalbte“.
Wie sehr hat der ebenfalls mit Gottes Geist gesalbte König Christus doch unser Bestes, unser Herz verdient! Dies erfordert keine weite Reise, auch wenn er es wert wäre. Er ist immer nur ein Gebet weit von uns entfernt und freut sich über unsere Gaben. Aber er lässt sich ebenso selbst nicht lumpen, sondern hilft, leitet, schützt und segnet die, die sich ihm anschließen. Eben königlich.

Nachtrag: Ich habe die Geschichte noch mal im Original gefunden. Ich bin ganz begeistert! Wer sie nachlesen möchte, findet sie hier: Lukas 2,1-21 und Matthäus 2,1-12.

Weihnachten Bild

Das obere Bild puzzeln.

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Einladungskarten zu Weihnachten

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Einladung zur Weihnachtsfeier

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Weihnachtseinladung

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Weihnachten Einladungskarte

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Einladungen Gottesdienst Weihnachten

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Einladung zum Weihnachtsgottesdienst

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Adventstexte

Freuet euch!
 
Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude.
Jesaja 9,2a

Die Adventszeit weckt stets aufs Neue eine ganz besondere Freude in uns. Die Freude auf das Christfest, die Freude auf das Kind in der Krippe. Viele die eine Krippe im Haus haben, stellen diese spätestens zum 3. Advent auf. Die zahlreichen Figuren sollen die Möglichkeit haben, den Weg zur Krippe zu gehen. Täglich verändert sich die Krippenlandschaft ein wenig, bis am Heiligabend alle voll Freude um die Krippe stehen, das neugeborene Kind zu bewundern und Gott zu loben. Da kommen Kinder mit Gaben, eine Bauersfrau kommt mit einem Wasserkrug. Die Hirten bringen ein Lamm und Felle, damit das Kind nicht auf dem harten, kalten Stroh liegen muss. Freude, pure Freude herrscht am Heiligabend, wenn die Engel in den Lüften Gott loben und die frohe Botschaft den Hirten auf dem Felde verkündigen. Begeben auch wir uns auf den Weg zur Krippe. Loben wir mit den Engeln Gott für das große Geschenk, das er der Welt in seinem Sohn gab. Tragen wir die Weihnachtsfreude weiter zu unserem Nachbarn, der vielleicht allein und einsam ist. Erzählen wir von dem Ereignis in Bethlehem und dem Wunder, das dort geschah. Es ist es wert, nicht vergessen zu werden.

© Christina Telker

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Pausen der Stille
 
Jedem Lebewesen tut es gut, ab und zu einmal eine Ruhepause einzulegen. Die Natur ist uns hier ein gutes Beispiel. Bäume werfen ihre Blätter ab und lassen sich erst von der Frühlingssonne wieder wecken.  Besonders viel Ruhe braucht anscheinend der Siebenschläfer, der sich eine Winterruhe von fast sechs Monaten gönnt. Aber auch uns Menschen würde es guttun, einen Gang herunterzuschalten, um eine Pause in all der Hektik einzulegen. Doch ist es leider bei vielen von uns so, dass wir gerade in der Adventszeit besonders aufdrehen. Da sind die zahlreichen Weihnachtsfeiern, bei denen wir nicht fehlen dürfen. Bis zum letzten Moment müssen Weihnachtsgeschenke besorgt und eingepackt werden, als ob die Geschäfte nur in dieser Zeit geöffnet sind. Kommt dann das Christfest, sind wir ausgelaugt und am Ende unserer Kraft. Brauchen wir diesen Stress wirklich?
Peter legte seinen Eltern zum 1. Advent eine selbst gestaltete Karte auf den Frühstückstisch, auf der stand; ‚Ich wünsche mir Zeit mit euch!‘ Etwas verwundert sahen sich die Eltern einen Moment lang an. Bisher hatte sich ihr Sohn nie beschwert und sich stets wunderbar mit sich selbst beschäftigt. Er hatte doch zahlreiche Hobbys. Nach diesem kurzen Blickkontakt mit dem Vater, sagte die Mutter: „Wenn das dein Wunsch ist, wollen wir es so halten. Was genau wünschst du dir?“ Jetzt brachte Peter seine Vorschläge vor. So manches hatte er sich überlegt. Gemeinsam schmiedeten die drei Pläne für die bevorstehende Adventszeit. An vorderster Stelle stand für den Jungen der Besuch des Gottesdienstes am Sonntag. Eigentlich war es bisher üblich gewesen nur zum Christfest zur Kirche zu gehen. Doch dieser Wunsch ihres Sohnes veränderte das Leben in der kleinen Familie. Sie schlossen sich im neuen Jahr dem Familienkreis an und fuhren im Sommer gemeinsam zur Familienrüste. Ihr Leben verlief in anderen Bahnen. Schnell verging ein Jahr. Als wieder die Adventszeit vor der Tür stand, fragte die Mutter in die Frühstücksrunde: „Wisst ihr noch, im vorigen Jahr?“ Allen war klar, Peters Karte hatte ihr Leben verändert und das war gut so.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Adventskarten zum Download

Neue Adventskarten (zum Teil mit Puzzlelinks) zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Adventskarte Download

Die obere Karte puzzeln.

Karte erster Advent

Die obere Karte puzzeln.

Karte zweiter Advent

Die obere Karte puzzeln.

Karte dritter Advent

Die obere Karte puzzeln.

Karte vierter Advent

Die obere Karte puzzeln.

Zum früheren Rezept für Weihnachten hier nun zwei Vorlagen, die sich zum Ausdrucken eignen, in einer PDF. Möchte man die Exemplare für weiße oder helle farbige dünne Pappe / Papier anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Rezept Weihnachten drucken

Möchte man die Faltkarte für weiße oder helle farbige dünne Pappe / Papier anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Weihnachtskarte Druckvorlage

Lukas 2 in der Bibel nachlesen.

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Ohne die Gnade Gottes

Ohne die Gnade Gottes

Ohne die Gnade Gottes
verzweifelt so oft der Mensch,
es gibt für ihn keine Hoffnung,
schwankend der Lebensweg.

Ohne die Gnade Gottes
erwartet die ewige Nacht,
ohne die Kraft Seines Trostes
ist man gebrochen und schwach.

Ohne die Gnade Gottes
gibt es kein Seelenheil,
keine Vergebung der Sünde
wird dann dem Mensch zuteil.

Ohne die Gnade Gottes
gibt es kein Frieden noch Ruh,
und die Auferstehungsfreude,
geht dann vorbei an uns.

Ohne die Gnade Gottes
ist auf dem Weg kein Licht,
neblig das Heute und Morgen,
keine Befreiung in Sicht.

Ohne die Gnade Gottes
gibt es kein Schutz noch Halt,
kein weiser Rat Seines Wortes,
und keine leitende Hand.

Ohne die Gnade Gottes
erfährt man nie Gottes Kraft,
die Herrlichkeit Seiner Wunder,
Seine unendliche Macht.

Ohne die Gnade Gottes
kennt man Herrn Jesus nicht,
ist wertlos die Kraft des Kreuzes,
die leuchtende Zuversicht.

Ohne die Gnade Gottes
erfahren die Menschen nie
die grenzlose Liebe des Vaters,
mit welcher Er Sein Kind umgibt.

So dank Dir für Deine Gnade,
Deine Güte ist wunderbar,
Halleluja!!! – jauchz‘ ich dem Vater
für die Gnade auf Golgatha.

Helene Redekop

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Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Aktuelle Empfehlungen

Liebe Leser / – innen,

mein Seitenprogrammierer WordPress hat seine Programmierung geändert. Nun funktionieren eine Reihe an Optionen in der Sidebar nicht mehr oder nur noch mit größter Mühe. Deshalb ist die Sidebar nun lediglich noch sehr vereinfacht dargestellt. Dafür gibt es die aktuellen Empfehlungen jetzt in diesem Artikel, der immer mal überarbeitet wird. Also gelegentlich mal vorbeischauen, ob sich hier etwas getan hat! Herzlichen Gruß!

Aktuelle Empfehlungen:

> Zum Copyright
> Kurz berichtet (Impulse)
> Christliche Homeschoolingseite
> Die Spruchbude
> Halte fest Christliche E-Cards
> Bibelverse drucken
> Schöne Bibelverse zum Ausdrucken
> https://tinytruthsbible.com/crafts
> https://ministryark.com/bible-verse-printables/
> Brauchen Ladezeit: Lesezeichen Englische, mehr, Tiere
> kostenlosebibel.de
> Bibelregister ausdrucken
> Überzeugt
> Hilfe leisten / Hilfe suchen: samuel-koch-und-freunde.de
> Wenn Sie etwas für die Flüchtlinge auf Lesbos oder für andere Hilfsprojekte tun möchten, unterstützen Sie GAIN.

Das obere Bild puzzeln. Die Vervielfältigung von Bild und Puzzlelink ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt.

Coronalinks:

> Coronakarten oder Coronaartikel
> C – I m p f u n g W i c h t i g e Einschätzung
> C – I m p f u n g Nebenwirkungen
> Blutuntersuchung von G e i m p f t e n und T e s t u n t e r s u c h u n g
> Hier eine PDF-Anleitung, wie man möglichst viele der Stoffe der I m p f u n g, die Nebenwirkungen verursachen, wieder loswerden kann (auf eigene Verantwortung).
> Tipp: FFP1/2 Masken wegen schädlicher Inhaltsstoffe vor dem ersten Tragen in einen Socken stecken und auf 30 oder 60 Grad waschen. S p u c k t e s t s anstelle von Teststäbchen und „Lollitests“ verwenden oder nach einer Teststelle mit Spuck – / Speicheltest klicken (nicht die Speicheltests zur Kariesdiagnostik!).
> B R D : Von Mitte März 2022 bis Jahresende gilt die Einrichtungsbezogene I m p f p f l i c h t für Krankenhäuser, Altenheime etc. Wenn Sie darunter fallen und Bedenken wegen der I m p f nebenwirkungen haben, können Sie für diese Zeit möglicherweise mit Ihrem Arbeitgeber eine noch erlaubte Homeofficestelle vereinbaren (z. B. Telefonzentrale, Schwester Anne …). Eventuell bietet sich so lange auch eine Beurlaubung aus persönlichen Gründen an (vielleicht sogar mit einer abgesprochenen Sondererlaubnis, in der Beurlaubungszeit noch einer anderen Tätigkeit nachgehen zu dürfen). Dann könnte man nach Ablauf der Nachweispflicht ab 2023 zurück in das vorige Beschäftigungsverhältnis und hätte das Fachpersonal nicht dauerhaft verloren. Mehr zum Thema findet man auf verfassungsblog.de im Artikel Impfpflicht oder „2G minus K“? vom 11.12.21 oder hier auf YouTube.
> Ö s t e r r e i c h : Volksbegehren zur I m p f freiheit vom 18. bis 25. Jan. 2022 genehmigt.

Adventskalender drucken

Neue Adventskalender zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die PDF zum Artikel.

Nachfolgend ein Adventskalender mit Platz für 24 Namen, kurze Grüße, Gutscheine, Dankgebete für Jesus… Illustriert mit verkleinerten Weihnachtssilhouetten. Zum Drucken auf helles farbiges Papier oder Pappe. Falls gewünscht ausmalen. Der Kalender eignet sich auch zum Zerschneiden und dann zum Beschriften von Adventskalenderpäckchen. Das Anbringen der Zettelchen erfolgt wahlweise durch Klämmerchen, Büroklammern oder Lochen und festbinden mit Kordel. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Adventskalender Vorlage

Nachfolgend ein Adventskalender mit 24 schlichten Motiven zum Ausmalen. Illustriert aus verkleinerten Weihnachtssilhouetten. Zum Drucken auf helles farbiges Papier oder Pappe. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Adventskalender zum Ausmalen

Nachfolgend ein Adventskalender mit 24 Gebeten zur Weihnachtsgeschichte. Zum Drucken auf helles farbiges Papier oder Pappe. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Adventskalender 24 Gebete

1. Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen Joseph, vom Hause David, und die Jungfrau hieß Maria. (Lukas 1,26-27)
Gebet: Gott, bitte sende uns Menschen immer wieder gute Engel in unser Leben.

2. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegrüßet seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir. (Lukas 1,28a
Gebet: Herr, sei mit uns jeden Tag unseres Lebens.

3. Gesegnet bist du unter den Weibern! (Lukas 1,28b
Gebet: Herr, bitte segne uns.

4. Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. (Lukas 1,30
Gebet: Gott, bitte nehme uns alle unsere Furcht.

5. Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. (Aus Lukas 1,35
Gebet: Lieber heiliger Geist, komme über uns und erfülle uns.

6. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. (Lukas 1,37)
Gebet: Gott, tue das Unmögliche für uns.

7. Maria aber sprach: Siehe ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. (Lukas 1,38a
Gebet: Herr, bitte bringe uns in unsere Berufung.

8. Und o selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn. (Lukas 1,45
Gebet: Gott, schenke uns bitte beides: den Glauben und dessen Vollendung.

9. Er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und des Name heilig ist. (Lukas 1,49)
Gebet: Gott, bitte tue große Dinge an uns.

10. Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für bei denen, die ihn fürchten. (Lukas 1,50
Gebet: Deine Barmherzigkeit währe immer für und für bei uns.

11. Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden. (Matthäus 1,21
Gebet: Jesus, mache uns bitte selig und vergebe uns unsere Fehler.

12. Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des Herrn Engel befohlen hatte. (Matthäus 1,24a
Gebet: Herr, schenke uns ein Okay zu deinen Befehlen.

13. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. (Lukas 2,7
Gebet: Herr, lass uns immer Raum haben für Dich.

14. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie. (Lukas 2,8-9)
Gebet: Herr, Deine Klarheit leuchte um uns.

15. Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. (Lukas 2,10b-11
Gebet: Schenke uns bitte rechte Verkündigung über Jesus und große Freude dadurch.

16. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. (Lukas 2,12
Gebet: Herr, gebe uns Zeichen, die uns den Weg weisen.

17. Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. (Lukas 2,14
Gebet: Dein Friede sei mit uns und lass uns Menschen deines Wohlgefallens sein.

18. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. (Lukas 2,15
Gebet: Gott, gib uns bitte Kameraden zur Seite, die dir gleichfalls folgen.

19. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. (Lukas 2,16-17
Gebet: Gott, gib uns das Herz, von deinem Sohn weiter zu erzählen.

20. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. (Lukas 2,19
Gebet: Gott, schenke uns bitte gute Worte, die wir behalten und im Herzen bewegen.

21. Und die Hirten kehrten wieder um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. (Lukas 2,20
Gebet: Gott, lass uns dich allezeit gerne loben und ehren.

22. Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? (Matthäus 2,1-2a
Gebet: Jesus, bitte lasse dich von uns Menschen finden – immer mehr.

23. Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. (Matthäus 2,2b
Gebet: Jesus, habe Freude an unserer Anbetung.

24. Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. (Matthäus 2,10-11
Gebet: Danke für dein Kommen, Jesus! Du hast wahrlich das Beste verdient! Von Herzen frohe Weihnachten!

Weitere Anregungen für Adventskalender

Butterbrottüten mit Zettelchen der obenstehenden Druckvorlagen oder mit Pappkärtchen versehen, die per Wellenscheren zurechtgeschnitten wurden. Alternative: 24 (selbstgebackene) Plätzchen mit aufgerollten Botschaften. Oder jeden Tag eine Krippenfigur modellieren und auf einen Silberteller / ein schönes Tablett mit Stroh legen.

Adventskalender gestalten
Adventskalender Plätzchen
Adventskalender Kinder

Hier noch einmal die PDF zum Artikel. Alle Artikel auf Christliche Perlen über Adventskalender, nur Adventskalender in der Streichholzschachtel, über Weihnachtsbastelideen oder über Weihnachten untereinander. Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.), zu Weihnachtskarten und Bildern, Ausmalbildern zu Weihnachten, Weihnachtsfilmen, Weihnachtsliedern, Weihnachtsrollenspielen oder zu Weihnachtsquizzen.

Groß ist der Herr

Alternative Ideen zu Halloween

Alternative Ideen zu Halloween

In der Großstadt sind unheimliche Gestalten unterwegs. Es ist wieder Halloween. Nichts für mich und gewiss nichts, was Gott gefällt. Ich mache lieber schöne Sachen. Sie auch? Hier ein paar Ideen:

Sport: Inlinern, Gebetsspaziergang, Blätter zum Pressen oder Kastanien zum Basteln sammeln, Fahrradtour, Skateboard, Federball, Tischtennis, Schnitzeljagd, schwimmen gehen…

Ausflug (Vorher Öffnungszeiten prüfen!): Zoo, Burg besichtigen, Tropfsteinhöhle, Museum, Schiffsfahrt, Besuch eines Heimbewohners, Drachen steigen lassen, spontanes Treffen mit Freunden, kleine Geschenke mit christlichem Flyer an Halloweenleute verteilen

Essen: Käse – oder Schokoladenfondue, Grillen, Backen, Marmelade kochen, gemeinsamer Kochabend, Popcorn machen

Nützliches: Aufräumen, Garten pflegen, Auto waschen, Flickwäsche, Gebetsrunde gegen Böses an Halloween

Schönes zu Hause: Jemanden einladen, Gesellschaftsspiele und kurze Andacht, Boccia, musizieren, lesen (gutes christliches Buch), nähen (Kuscheltier, Halstuch, Stofftasche), malen, Steine bemalen, Origami, selber richtig schön verkleiden, basteln, z. B. kleine Giveaways für Kinder, die zu Halloween verkleidet schellen, eine Laterne kreieren oder Weihnachtsgeschenke / einen Adventskalender, eine Fensterdeko erstellen, modellieren, Windlichter aus alten Gläsern basteln, Türkranz aus Efeu winden…

Die nachfolgenden Bilder sollen Lust machen, zu Halloween etwas besonders Schönes zu starten:

Alternative für Halloween

Das obere Motiv puzzeln.

Halloween Alternative Karte

Das obere Motiv puzzeln.

Spaziergang

Halloween Idee

Das obere Motiv puzzeln.

Blätter basteln

Fahrrad fahren
Halloween Alternative Bild

Das obere Motiv puzzeln.

Hier das nachfolgende Ausmalbild zu Halloween als PDF. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Halloween Alternative ausmalen
Halloween Vorschlag

Das obere Motiv puzzeln.

Kostüm basteln

Das obere Motiv puzzeln.

nähen
musizieren

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Lesen

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Magische Rituale

Halloween – ein Fest mit unheimlichem Ambiente und oftmals magischen Ritualen, die gerne als harmlose Spielerei abgetan werden. Doch sind sie das wirklich? Nachfolgend die Antwort eines Christen, was er über solche Praktiken denkt.

Magische Rituale

Eine Okkultistin, die mit ihren Schülerinnen magische Rituale in ihrem Garten durchführt, fragte einen Christen, ob ihn das beunruhigen würde, wenn er ihr Nachbar wäre: „Würdest du ausrasten? Oder könntest du ,drüberstehen`?“
Der Christ gab zur Antwort: „Nein, ich würde nicht ausrasten. Ich weiß, dass der Teufel – du kannst es auch schwarze oder weiße Magie nennen – nicht die geringste Macht über mich hat, wenn ich im Vertrauen zu Christus lebe. Daher habe ich wirklich keine Angst. Aber ich stehe auch nicht ,drüber`. Ich weiß, dass der Teufel Macht hat, das unterschätze ich nicht. Und ich fühle mich auch nicht stark, was mich selbst betrifft. Der Unterschied liegt darin, dass ich auf der Seite des Siegers stehe. Ich will dir das an einem Beispiel aus der Bibel erläutern. Ob du es lesen wirst? Wahrscheinlich wirst du Angst davor haben, dich damit auseinanderzusetzen. Ich meine die sehr interessanten Kapitel 22 bis 24 aus dem 4. Buch Mose. Da hat ein König den berühmtesten und mächtigsten Okkultisten seiner Zeit angeheuert, um das Volk Israel mit einem Fluch zu belegen. Und das Auffallende ist: Gott war mächtiger! Dieser Okkultist Bileam war nicht in der Lage, seinen Fluch auszusprechen, stattdessen hat er das Volk Israel im Auftrag Gottes gesegnet – und das, obwohl auch im Volk Israel manches gar nicht so rosig aussah.
Vor der Macht der Magie brauche ich also keine Angst zu haben – und ich habe auch keine. Über alle, die im Vertrauen auf Christus leben, hat der Teufel nicht die geringste Macht mehr. Durch seinen Tod am Kreuz hat Christus dem Teufel die Macht genommen und alle, die an Ihn glauben, aus seinem Machtbereich befreit. Aber Satan kann Christen durch seine List verführen, wenn sie nicht wirklich ernsthaft als Christen leben. Das hat leider dieser Okkultist Bileam damals bei den Israeliten auch geschafft. – Verstehst du, ich habe keine Angst vor den Mächten, mit denen du paktierst. Aber ich weiß, dass ich Christus treu nachfolgen muss, um nicht Satans Listen zum Opfer zu fallen.
Und noch etwas: Du hast Angst. Vielleicht keine akute Angst, aber ganz sicher bist du dir auch nicht. Wenn du nämlich wirklich mit diesen Mächten schon über längere Zeit paktierst und wenn du gut aufgepasst hast, dann wirst du schon lange festgestellt haben, dass sie nicht ehrlich sind, dass man ihnen nicht völlig vertrauen kann. – Am Anfang mag das zwar so scheinen. Aber wer genau beobachtet, kommt bald an den Punkt, wo er ins Fragen kommt, falls er objektiv genug ist und wenn er will. Dann stellt man fest, dass das, was zunächst so gut aussah – nämlich sich große Kräfte nutzbar zu machen – einen ganz bitteren Nebengeschmack hat. Dass man belogen wurde, dass man seine Freiheit eingebüßt hat, dass man abhängig ist und dass man sich nicht mehr gefahrlos davon befreien kann. Weißt du, da vertraue ich lieber Christus, der seine Zuverlässigkeit und Liebe dadurch bewiesen hat, dass Er für mich gestorben ist. – Ich vertraue lieber Christus, der mich nicht ,zwingt`, sondern mich in die Freiheit geführt hat.“

Jesus macht frei

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte. Tipps zum Bibellesen.

Mehr zum Thema: Das Spiel mit der Zauberei oder alle Artikel der Kategorie Halloween untereinander.

Auf Reisen

Auf Reisen

Für die meisten von uns liegt die Urlaubszeit für dieses Jahr hinter uns. Viel Schönes haben wir gesehen. Beim Durchsehen der Urlaubsfotos schwelgen wir in so manchen Erinnerungen. Ob es ein Erholungsurlaub war, stellt sich meist erst in den Wochen nach den Ferien heraus.
Gereist ist man schon vor Jahrtausenden, nur nicht so bequem wie heute. Ob es auf dem Wasserweg war, mit Karawanen oder mit der Kutsche, ja oft ging man sogar weite Strecken zu Fuß. Viele Menschen waren damals unterwegs mit einem Auftrag. Ob es Handelsreisende waren, Regierende, ja bis hin zu Missionaren. Letzteren war kein Weg zu beschwerlich, kein Weg zu weit, wenn es darum ging Gottes Wort unter die Menschen zu bringen. Unter schwierigsten Bedingungen machten sie sich auf den Weg.  Oftmals ging es an die Substanz und die eigene Gesundheit wurde schwer angegriffen.
In der Apostelgeschichte lesen wir von den Reisen, die Paulus unternahm, um Gottes Wort zu verkündigen. Er reiste über Zypern durch Kleinasien und legte dabei 16000 km zurück. Weder Hunger noch Durst, wie Verfolgung und Krankheit konnten ihn von seinem Ziel abbringen. In späteren Jahrhunderten folgten einige seinem Beispiel, ich brauche da nur an die Herrnhuter Brüdergemeinde denken, von der aus unter schwierigsten Bedingungen Brüder im 18. Jahrhundert mit nur einem Taschengeld im Rucksack aufbrachen in die Mission. Alles was sie zum Leben oder an Reisekosten benötigten, mussten sie sich auf ihren Reisen erst verdienen, indem sie jede Arbeit annahmen, die sich ihnen bot. Das waren keine Urlaubsreisen. Sie sahen es als Auftrag Gottes, seinen Glauben in die Welt zu tragen. Uns wird es heute so leicht gemacht, von unserem himmlischen Vater zu reden und doch werden es immer weniger die es tun. Versuchen wir doch einmal, diesen Menschen zu folgen und Gottes Wort in die Welt zu tragen. Wir brauchen dazu keine beschwerlichen Reisen auf uns zu nehmen, wir brauchen nur reden, wo es angebracht ist.

Trag den Glauben in die Welt

„Gehet hin in alle Welt“, sagte Jesus einst,
dieser Auftrag war von ihm; als Lebensziel gemeint.
Viele folgten seinem Wort, gaben selbst ihr Leben,
denn sie folgten ihrem Ziel, das war ihr Bestreben.

Ja, das Kreuz von Golgatha, erinnert uns auch heut,
Jesus, kam als Retter, einst in uns`re Welt.
„Tragt den Glauben weiter!“, das war die Mission,
so das alle Welt erkenne, ER ist Gottes Sohn.

Jesu Kreuz, sei uns Symbol, heut und alle Tage.
Folgen wir dem Auftrag gern, ja, ganz ohne Frage.
Seine Botschaft tragen wir, in die Welt hinein,
dass ein jeder kann erkennen, Gott ist König, nur allein.

 © Christina Telker

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Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gott grüße dich!

Gott grüße dich!

Gott grüße dich!
Das ist mein Segenswunsch,
mein Gruß für dich
am festlich frohen Tage
und mein Gebet, dass Gott dich ferner trage
auf Adlersflügeln treu und väterlich.
Gott grüße dich! Gott grüße dich!

Gott leite dich!
Er sei dir immer nah!
Wie Er an seiner Hand dich treu geleitet,
bisher für deinen Fuß den Weg bereitet,
so sei Er Dein Begleiter ewiglich.
Gott leite dich! Gott leite dich!

Gott segne dich!
Sein Friede sei mit dir!
Gott segne dich und setze dich zum Segen.
Er sei dein Licht auf allen Wegen.
Sein heilger, guter Geist erfülle dich.
Gott segne dich! Gott segne dich!

Autor unbekannt,
Pfingstjubel Lied 525 / 478

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Gott segne dich
Gott segne dich Karte

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Die Seelenspeise

Die Seelenspeise

Von Prediger Erskine, der bei irgendeiner Veranlassung vor der Feier des Abendmahles eine Predigt gehalten hatte, und von einer lieben Frau, einem Kind Gottes, das ihm zugehört hatte, wird folgende Geschichte erzählt: Sie hatte mit solcher Wonne zugehört und war so geweidet worden, dass sie am nächsten Sonntag den Prediger, in dessen Predigt sie zu gehen pflegte, umging und eine weite Strecke zu Fuß pilgerte, um Erskine wieder hören zu können. An jenem Tage aber war dieser schrecklich trocken und unfruchtbar – wenigstens kam es ihr so vor. In der ganzen Predigt hatte sie keine Nahrung gefunden, und da sie keine sehr weise Frau war, so ging sie zu ihm, um ihm das zu sagen. „O Herr Prediger,“ sagte sie zu ihm, „am vorigen Sonntag hörte ich Ihnen mit wahrer Wonne zu; es war mir, als ob Sie die Pforten des Himmels vor uns öffneten, und ich wurde mit dem besten Weizen gespeist. Ich bin deshalb heute den weiten Weg hierher gegangen, um Sie wieder zu hören, und nun muss ich Ihnen bekennen, dass ich keinen Segen aus Ihrer Predigt erhalten habe.“ Er fragte: „Liebe Frau, zu welchem Zweck gingen Sie am vorigen Sonntag in meine Predigt?“ „Nun, ich ging, um das Abendmahl des Herrn zu genießen!“ „Jawohl, Sie gingen zum Abendmahl, um Gemeinschaft mit dem Herrn zu genießen, nicht wahr?“ „Ja, so ist es,“ sagte sie. „Nun sehen Sie,“ antwortete Erskine; „da haben Sie erhalten, was Sie suchten. Der Herr segnete meine Worte an Ihnen und Sie haben mit Ihm Gemeinschaft gehabt. Wozu sind Sie nun heute hierher gekommen?“ „Nun, ich bin gekommen, um Sie zu hören!“ „Und da haben Sie genau das erhalten, um was Sie gekommen sind. Sie haben mich gehört und gefunden, dass ich ein armes, trockenes, saftloses Wesen bin, und dass in mir nichts ist, das eine Seele speisen kann.“
Denkt an diese Geschichte, die ihr nur die Knechte seht und deren Meister vergesst. O, dass jeder sagen möchte: „Es ist kein anderer als Christus, den ich zu sehen wünsche. Ich will nur an Ihn denken! Möchte es Ihm gefallen, sich mir zu offenbaren!“

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Aus dem Web: Schöne englische Vorlage.

Psalm 42

Spezielle Rache

Seine Art, sich zu rächen

Ein japanischer Christ hatte eine besondere Zahnpasta erfunden, die große Verkaufserfolge brachte. Allerdings wurde das Zahnpflegemittel schon bald unrechtmäßig imitiert. Doch der Betrug flog auf, und der Schuldige wurde zu einer Haftstrafe verurteilt. Der gläubige Unternehmer hörte davon, dass die Familie seines unredlichen Konkurrenten in größter Armut lebte. Da ließ er der Frau des Gefangenen Monat für Monat eine anonyme Spende zukommen. Erstaunt fragte sich die Familie, wer wohl dieser großzügige Wohltäter war. Eines Tages überraschte die Frau des Häftlings einen Jungen, als er einen Umschlag mit Banknoten in ihren Briefkasten steckte. Sie bestand darauf, dass er ihr den Namen seines Auftraggebers nannte. Schließlich gelang es ihr, dem Jungen den Namen zu entlocken: Es war der Name des gläubigen Konkurrenten. Als sie hörte, dass es ausgerechnet der Mann war, den sie betrogen hatten, brach sie in Tränen aus. Und auch ihr Mann in der Haft war zutiefst bewegt, als sie es ihm erzählte. Als der Mann später aus dem Gefängnis entlassen wurde, besuchte er sofort den Wohltäter seiner Familie und sprach ihm sein Bedauern, sein Erstaunen und seinen Dank aus. Der Christ nahm die Gelegenheit wahr und erklärte ihm, wie Gott die schuldigen Menschen einlädt, zu Ihm umzukehren. Er will ihre Übertretungen vergeben. – Dieses Angebot galt sogar den Mördern seines Sohnes. „Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ (Die Bibel: Römer 5,8)

Vergebung

Irgendwo im „wilden Kurdistan“ ereignete sich eine seltsame Geschichte. Ein Mann erschlug einen anderen im Streit. Sofort machte sich der Mörder auf die Flucht in die Berge. Ihm war klar: Der Sohn des Opfers würde nicht eher ruhen, bis die Blutrache vollzogen war. Und tatsächlich: Wochenlang hetzte der Rächer hinter dem Mörder her. Immer neue Anzeichen verrieten dem Gejagten, dass der Rächer ihm dicht auf den Fersen war.
Eines Tages war der Täter im Schatten eines Baumes erschöpft eingeschlafen. Plötzlich erwachte er mit einem ungeheuren Schrecken: Eine Hand hatte sich auf seine Schulter gelegt.
Er schlug die Augen auf und sah in das Gesicht seines Verfolgers. – „Bist du der Mörder meines Vaters?“, fragte der ihn ernst. – „Warum soll ich weiter fliehen? Ich kann nicht mehr! Ja, ich habe deinen Vater erschlagen. Töte mich!“ – Da ging ein eigenartiger Glanz über das Gesicht des Verfolgers: „Hör zu! Ich bin Christ und weiß, wie wertvoll und wichtig Vergebung ist. Schon seit Wochen laufe ich hinter dir her, um dir zu sagen, dass ich dir vergeben will. Ich musste dich finden, um dir zu sagen: Komm nach Hause! Lebe in Frieden!“
Viele Menschen schieben den Gedanken an Gott beiseite. Sie wollen nicht an die Verantwortung erinnert werden, die sie Ihm gegenüber haben, und auch nicht an ihre Schuld. Auch das ist eine Flucht – vor dem gerechten Gott und seiner Strafe. Ja, richtig! Gott kann die Sünden nicht einfach übersehen, obwohl manche sich das gern vorstellen. Gott ist wirklich heilig und gerecht! Aber Er ist auch Liebe und hat deshalb seinen eigenen Sohn für uns gegeben. Weil Jesus Christus am Kreuz die Strafe für die Schuld auf sich genommen hat, geht Gott uns nach und bietet uns völlige Vergebung an.

Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. (Die Bibel: Matthäus 5,44)

Auf einer Südseeinsel ist ein Insulaner Christ geworden und hat den biblischen Namen Zephanja angenommen. Eines Tages nutzt er die Gelegenheit und erzählt einem heidnischen Nachbarn von Jesus, seinem Herrn. Der andere hängt aber noch sehr am alten Stammesglauben und will ihn nicht aufgeben. Er wird sehr wütend und schlägt Zephanja mit einem irdenen Topf so fest auf den Kopf, dass das Gefäß in Scherben geht. Schweigend zieht Zephanja sich zurück und geht in seine Hütte. Dort hängt die Keule an der Wand, die er meisterlich zu schwingen versteht. Seine alte, kämpferische Natur beginnt sich zu regen, und Zephanja steht in Gefahr, sich rächen zu wollen. Da fällt sein Blick auf sein Neues Testament. Er schlägt es auf und liest die Worte des Herrn Jesus aus der Bergpredigt: „Glückselig die um der Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel“, und: „Liebt eure Feinde!“ Da steht für ihn fest: Nach diesem Wort will ich handeln! Schnell wird Zephanja klar, was zu tun ist: Er bringt dem Übeltäter einen neuen Kochtopf. Der ist völlig überrascht und so beeindruckt von dieser Form der „Rache“, dass er ihm im Gegenzug ein wertvolles Stück Fischbein schenkt. Und als er erfährt, warum Zephanja so reagiert hat, lässt er sich gern aus diesem Buch vorlesen, das so erstaunliche Lehren enthält. „Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt … der, gescholten, nicht wiederschalt, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet.“ (Die Bibel: 1. Petrus 2,21 und 23)

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Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte. Tipps zum Bibellesen.

Brunnen für Afrika

Brunnen für Afrika

Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie wären eine Mutter in einem entlegenen Dorf in Benin. Jeden Morgen müssten Sie sich mit Ihrer ältesten Tochter und zwei riesigen gelben Plastikkanistern auf den Weg machen und fünf Kilometer zur nächsten Wasserstelle, einem älteren Brunnen, laufen. Dort stehen schon viele Frauen mit ihren Kanistern Schlange, manche drängen sich vor. Sie füllen die Kanister und schleppen sie nach Hause. Die Sonne brennt heiß auf ihrer Haut. Das Schlimme dabei ist, dass das Wasser, das Sie nach Hause bringen, nicht sauber ist. Ihre Kinder haben oft Durchfall. Sie müssten das Wasser eigentlich immer filtern oder abkochen. Ihre Tochter hat keine Zeit zur Schule zu gehen. Am nächsten Tag wiederholt sich alles. Wie gut, dass das nicht Ihr Alltag Alltag ist!

GAiN Brunnen

In Afrika haben über 800 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Sie verbringen viele Stunden täglich damit, Wasser aus Bächen, Seen oder Pfützen zu holen. Dieses Wasser enthält oft Krankheitskeime. In jeder Minute sterben weltweit vier Kinder an den Folgen verunreinigten Trinkwassers. Kinder, vor allem Mädchen, gehen nicht zur Schule, weil sie jeden Tag viele Kilometer mit schweren Wasserkanistern zurücklegen müssen.

GAiN Brunnen bauen

Das darf nicht so bleiben. Die Lösung des Problems ist eigentlich einfach. Ein Tiefbohrbrunnen rettet Leben. Die Mitarbeiter von GAiN besuchen sehr gern die Dörfer, die einen neuen Brunnen bekommen haben. Sie werden mit offenen Armen und großer Dankbarkeit von den Bewohnern empfangen. Es sind immer gute Nachrichten, die die Menschen zu erzählen haben.

GAiN Brunnen Afrika

In Kpovie berichtet der Präsident des Brunnenkommitees: „Allein in unserem Dorf leben etwa 1200 Männer, Frauen und Kinder. Früher hatten wir schon mal einen Brunnen. Aber er war nicht tief genug. Das Wasser war verunreinigt und hatte eine schlechte Qualität, ähnlich wie das Wasser aus dem Bach, das wir ganz früher nutzen mussten. Das Geheimnis des neuen Brunnens ist seine Tiefe. Unser Leben hat sich völlig verändert. Früher kämpften wir mit Würmern und Durchfallerkrankungen. Viele unserer Kinder haben ihren ersten Geburtstag nicht erlebt. Heute ist das anders. Wir sagen, dass wir heilsames Wasser haben. Und das stimmt auch: es schmeckt gut und macht gesund. Unsere Kinder wachsen ohne Krankheiten auf. Der Brunnen macht uns zu reichen Menschen.“

Brunnen GAiN

Der Präsident des Brunnenkommitees zeigt uns auch seine Unterkunft, eine bescheidene Hütte aus Lehm, in der mehrere Generationen sich einen Raum teilen. Dass gerade dieser Mann von Reichtum spricht, beschämt uns. Hier in Kpovie hat GAiN vor mehr als zehn Jahren Jahren einen der ersten Brunnen des Projekts „Brunnen für Afrika“ gebohrt. Janine, die bereits Oma von etlichen Enkeln ist, nimmt uns alle in den Arm: „Ich danke euch so sehr für den Brunnen in unserem Dorf. Meine Enkel sind gesund. Das Wasser bringt Leben, wo vorher Tod herrschte. Es hat uns alle verändert.“

Brunnen Afrika GAiN

Wie ein Brunnen entsteht

Dörfer bewerben sich um einen Brunnen, werden besichtigt, der Platz wird ausgewählt. Dann beginnen die weiteren Vorbereitungen. Der Platz wird gesäubert, geebnet, die genaue Bohrstelle wird bestimmt. Damit sauberes Wasser gefördert wird und auch im Sommer gepumpt werden kann, sind Tiefbohrungen mit einem speziellen Bohrkran nötig. Diese Maschinen durchdringen die trennenden Erd- und Gesteinsschichten. In Benin muss im Schnitt 60-70 m tief gebohrt werden, in Tansania sogar 80-90 m tief. Der Brunnen wird angeschlossen, das Fundament gegossen und dann wird zum ersten Mal Wasser gepumpt – ein Festtag fürs Dorf. Ein Brunnenkomitee ist eine wichtige Einrichtung vor Ort. Es ist für Wartung und Pflege des Brunnens verantwortlich und überwacht die Wasserverteilung. Ihm gehören zur Hälfte Frauen an.

GAiN Brunnen spenden

GAiN hilft mit der nötigen Technik und Personal beim Brunnenbau in Afrika. Jeder Brunnen liefert Trinkwasser für etwa 1.000 Menschen. GAiN bohrt Brunnen in Benin und Tansania.

GAiN Brunnen bohren

Werden Sie Brunnenpate! 8.000 Euro kostet der Bau eines neuen Tiefbohrbrunnens, mit 4.000 Euro übernehmen Sie die Hälfte der Baukosten. Gern bringt GAiN ein Schild mit Ihrem Namen an „Ihrem“ Brunnen an. Diese Kosten lassen sich gut gemeinsam aufbringen: als Abteilung in der Firma, als Familie, als Hauskreis, als Sportverein … Mit kleineren Spenden leisten Sie aber ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum Brunnenbau.

Hier bekommen Sie alles nochmal anschaulich erklärt:

Zur Webseite von GAiN.

Du sagst

Erntedank Impulse

Erntedank Impulse

Zu Ihm hinauf führ’ aller Segen;
Mit Ihm verbind’ uns jede Not!
Den Wandelnden auf Gottes Wegen
Wird froh das Leben, leicht der Tod.
Was sind der Erde reichste Gaben,
Wenn Gott entfremdet darbt der Geist?
So sei denn, was wir zeitlich haben,
Die Hand uns, die nach Oben weist.

Bibelstellen vom Sorgen / von Gottes Versorgung

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wir uns kleiden? Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr des alles bedürfet. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. (Matthäus 6,31-33)

Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch. (1. Petrus 5,7)

Eure Lindigkeit lasset kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorget nicht! Sondern in allen Dingen lasset eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu! (Philipper 4,5-7)

Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt und des Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt und am Bach gewurzelt. Denn obgleich eine Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün, und sorgt nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern er bringt ohne Aufhören Früchte. (Jeremia 17,7-8)

Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen oder seinen Samen nach Brot gehen. (Psalm 37,25)

Habe Deine Lust am Herrn; der wird dir geben, was dein Herz wünschet. (Psalm 37,4)

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. (Psalm 23,1)

Wer Gott vertraut, fest auf ihn baut.
Den wird er nicht verlassen.
Mein Gott ist meine Zuversicht;
Er ist mein Licht und Leben;
Fasst seinen Rat mein Herz auch nicht.
Doch soll’s nicht widerstreben.
Sein Wort ist wahr, er hat das Haar
Auf meinem Haupt gezählet;
Er sorgt und wacht, nimmt mich in Acht,
Gibt Alles, was mir fehlet.

Aus einer Erntedankpredigt von Ludwig Hofacker (1798 – 1828)

Zwar gibt es Manche, die nur zu klagen, nicht aber zu loben und zu danken wissen, die da reich und nimmermehr zufrieden und satt werden wollen, und darum auch in die Stricke der Undankbarkeit hineinfallen, oder solche, die es wohl leiden mögen, wenn von den Kanzeln aus die Güte Gottes angepriesen wird, die aber in ihrem eigenen Herzen mehr oder weniger tot und kalt dafür sind, welche kein herzhaftes Wörtlein zur Ehre des großen Gottes aus dem Herzen und Munde geht, oder die, wenn sie auch davon reden, es doch nicht von ganzem Herzen meinen; aber dies Alles tut nichts zur Sache, die Güte Gottes will ich preisen, die unverdiente Güte Gottes, die sich auch in diesem Jahre an uns verherrlicht hat. Bekennet es, bekennet es, Brüder und Schwestern, dass der Herr barmherzig ist, und gnädig und geduldig, und von großer Gnade und Treue; gebt unserem Gott die Ehre! Ich werde wohl nicht im Stande sein, alle die Wohltaten Gottes, die Er uns im Leiblichen und Geistlichen in diesem zu Ende eilenden Kirchenjahre beschert hat, aufzuzählen; ich werde Solches nicht im Stande sein, denn es ist ja Alles, Alles voll der Güte des Herrn, Seine Güte ist ja alle Morgen neu, sie umgibt uns wie die Luft, die wir einatmen, sie trägt uns, sie leitet uns, sie beschützt uns; ohne die Güte Gottes können wir keinen einzigen Tag leben; Gottes Güte ist es, dass wir da sind; Gottes Güte, dass wir gekleidet sind, Gottes Güte, dass wir heute erwacht sind, Gottes Güte ist jeder Pulsschlag, jeder Atemzug; was wir sind, haben und genießen, ist Ausfluss der Güte Gottes, es ist Alles, Alles lauter Güte Gottes.
Was hat Gott nur im Leiblichen an uns getan? Wahrlich, was Paulus zu Lystra predigte (Apostelgesch. 14,17), darf ich heute unter euch auch verkündigen: „Er hat Sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat uns viel Gutes getan, und vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, unsere Herzen erfüllet mit Speise und Freude.“ Ein Jahr mit 365 Tagen liegt hinter uns, an jedem dieser Tage hat der Herr uns Speise gegeben, und wir sind satt worden. Wir haben es nicht verdient, wir sind es nicht wert gewesen; es ist wahr, was in jenem Tischgebet steht:
Jeder Tropfen, jeder Bissen, den mir Deine Hand beschert,
Rufet mir in mein Gewissen: Bist du auch der Eines wert?
Wir haben es auch nicht selbst erworben durch unsern Verstand, Klugheit, Geschicklichkeit, Arbeit und Schweiß. Nein! Sein Segen ist es gewesen, und sonst nichts als Segen; denn wenn Er Seine Segenshand zurückzöge, so müsste auch der Fleißigste des Hungers sterben. Und ist’s denn allein die Speise, deren wir bedürfen? Haben wir nicht noch viele andere Bedürfnisse, die der treue Gott befriedigt hat? Wer hat uns unsere Gesundheit erhalten? Wer hat uns aus Krankheitsnot herausgerissen? Wer hat uns, wenn wir krank waren, so mannigfaltig, so vielfach erquickt? Wer hat uns unsere Kräfte wieder geschenkt? Wer ist denn der Mann, der solches Alles getan hat, der uns hindurch gebracht hat bis hierher, vielleicht unter viel Trübsal, aber dennoch durchgebracht, durcherrettet, durchgesegnet, durchgeholfen, wer ist Er denn? Das ist der Gott, den wir oft beleidigt haben, der aber, wie Er dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die Ihn anrufen, also auch und noch vielmehr unserer gedacht hat, nach Seiner allwaltenden, Alles erquickenden, Alles ernährenden, Alles belebenden Güte! Trete Einer auf und sage, ob er, wenn auch das tägliche Brot und die täglichen Bedürfnisse nicht immer reichlich vorhanden waren, dennoch am Notwendigsten Mangel gehabt habe? Ich frage: habt ihr auch je Mangel, wahren Mangel gehabt?
Nun denke zurück, du Volk, das der Herr gesegnet hat! Wer hat dir Regen und Sonnenschein, wer hat dir gute und gedeihliche Witterung gegeben? Wer hat deinem Ackerfeld befohlen, dass es solle seine Frucht geben zu seiner Zeit? Wer hat die Weinstöcke geheißen, ihre Trauben zu tragen? Wer hat die Winde regiert, dass sie das eine Mal Regen, das andere Mal heiteres Wetter brachten, je nachdem das Gewächs und das Erdreich es bedurfte? Wer hat dir deine Arme gestärkt, dass du in diesem Sommer das Feld bauen konntest? Wer hat dem Hagel befohlen, dass er dich nur warnen, nicht aber verderben soll? Wer hat solches Alles getan? Habt ihr solches getan mit euren Armen, mit eurem Fleiße? Nein! Das hat der Herr getan! Hebet eure Augen in die Höhe und sehet! Wer hat solche Dinge geschaffen? Sein Vermögen und seine starke Kraft ist so groß, dass es nicht an Einem fehlen kann. „Gebt unserem Gott die Ehre!“
Und ist das Alles, was Er an uns getan hat? Kann ich die verschiedenen Verhältnisse und Errettungen und Durchhilfen anführen, die jeder Einzelne in seinem Teile erfahren hat? Was müsste ich nur erzählen, wenn ich bloß meinen Lauf durch dieses einzelne Jahr, wenn ich die Güte Gottes, die nur in diesem Jahre meines Lebens über mir gewaltet hat, euch erzählen, wenn ich Seine errettende, helfende, durchdringende, wunderbare Hand über mir euch beschreiben wollte! Ich bin aber nicht der Einzige in dieser Gemeinde, der solches erfahren hat. Ich weiß, es sind noch viele da, die beim Rückblick auf das verflossene Kirchenjahr mit mir einstimmig preisen werden: „Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, Seinen heiligen Namen, lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was Er dir Gutes getan hat!“
Ja, in wie viel Not
Hat nicht der gnädige Gott
Über dir Flügel gebreitet!
Lobe den Herrn, der sichtbar dein Leben gesegnet,
Der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet,
Denke daran, was der Allmächtige kann,
Der dir mit Liebe begegnet.
Und was wirken die leiblichen Gaben, was wirkt der Überfluss, den uns der Herr im Zeitlichen schenkt, was wirkt es, dass der Herr der Gnade über uns Unwürdige und Elende Sein Füllhorn ausgeschüttet hat und noch ausschüttet? Man sollte glauben, dies werde uns zu tiefer Demütigung vor dem Herrn gereichen, dass, da wir so mannigfaltig von Ihm abirren, da wir Seine Wege oft so gar nicht verstehen wollen, da wir so ungehorsame und störrige Kinder sind, Seine Güte doch nicht von uns weicht, Seine Gnade doch noch die Flügel über uns ausbreitet. Aber was wirken dagegen die Segnungen des Herrn? Ist’s nicht so, dass man sie dahin nimmt als einen Raub, als etwas, was uns von Rechtswegen gehört? Ist’s nicht also, dass man oft die Gaben Gottes freventlich und schändlich missbraucht, dass man des Herrn Tage zu Tagen des Fressens und Saufens macht, dem Satan sie weiht statt Gott, dass man häufig die Gaben des Herrn nicht mit Danksagung genießt, sondern unter faulem Geschwätz? Ist’s nicht so, dass man häufig in der Gottesvergessenheit und Torheit unserer Zeit schwelgt, wo Andere darben, und die Armen vergisst, und um die Elenden sich nicht kümmert? O liebe Zuhörer! Das sind schreckliche Sünden, die gen Himmel schreien und die Rache herabrufen. Der Herr erbarme sich unser! Meine Lieben! Was wollen wir Ihm denn geben für alle Seine Treue und Barmherzigkeit, mit welcher Er bisher über uns gewaltet hat? Was wollen wir dem Vater der Barmherzigkeit geben, der uns gesegnet hat mit leiblichen Gaben in irdischem Segen, aber auch mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christum? Was wollen wir unserem Jesus geben, der uns nicht nur erkauft mit Seinem Blut, sondern uns auch gespeiset mit Seinem Fleisch und Blut, und bis auf diese Stunde viel Gutes erwiesen hat? O Er verlangt nichts von uns, als unser armes, elendes, unwertes Herz. Das wollen wir Ihm geben zum unveräußerlichen, ewigen Eigentum, so dass ein jeder Hausvater von Herzen mit Josua spreche: „Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen!“ Ja, so spreche auch ich. Ich und meine Gemeinde wollen dem Herrn dienen! Er selbst aber spreche: Amen! Amen!

Ludwig Hofacker (Gekürzt, komplette Quelle – Dort dankenswerterweise Public Domain)

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Goldner Herbst

Goldner Herbst
 
Der Herbst, er färbt sein Blätterdach,
die Störche sind im Süden,
der Star singt uns noch manches Lied,
denn er ist hiergeblieben.
 
Die Erntewagen fahren ein;
die Früchte die wir bargen.
Kartoffelfeuer lodern hoch,
daran wir Freude haben.
 
Wer nun das Lied des Herbstes singt,
erfreut sich seiner Art,
er lädt uns alle ein zu Tisch,
bei Gaben mancher Art.
 
Die Keller, sie sind prall gefüllt,
mit Äpfeln, Birnen, Trauben,
wer sich an diesen Gaben freut,
der kann sich heute laben.
 
Kommt mit wir feiern`s Erntefest,
mit Loben und mit Preisen,
wir sagen unserm Schöpfer Dank,
der uns tut reichlich speisen.

© Christina Telker

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Thank You Lord

Vorschläge zu Erntedank

Erntedank Vorschläge

Neue kreative Ideen zu Erntedank zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die PDF zum Artikel.

Erntedank kreativ

Malen mit Pflanzenpinseln: Stöckchen, Blüten, Zweige, Ähren und Knospen als Pinsel nutzen.

Erntedank Bibelvers

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Erntedank Kinder drucken
 
Erntedank Fensterdeko

Mache eine fröhliche Fensterdekoration zu Erntedank.

Erntedank Anregung

Forme aus Knete Obst / Gemüse, für das Du dankbar bist. Eine gute Gelegenheit, Gott dabei zu danken.

Erntedank Aktion

Gestalte ein schönes Bild mit Radieschenstempeln.

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Erntedank Kinder malen



 
Erntedank Bastelidee

Nähe Obst aus Filz. Mit einem längeren Faden versehen kann man es auch aufhängen oder als Lesezeichen nutzen. Alternativ mache daraus einen Schlüsselanhänger.

Erntedank Idee

Dieser Snack ist nicht nur zu Erntedank toll: eine Gemüseraupe in einem länglichen Korb. Räder und Augen werden mit Zahnstochern angeheftet.

Erntedank

Gemüsespieße, z. B. in Blumenform oder in verschiedenen Designs. Erschaffen mit Liebe wie Gottes Schöpfung.

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Schachtel Erntedank

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Erntedank Schachtel

Hier noch einmal die PDF zum Artikel. Alle Bastelartikel oder Ausmalbilder zu Erntedank untereinander. Sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, Erntedank Karten und Bilder, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Aus dem Web: Schöne englische Vorlage oder noch eine.

Christliche Kurzgeschichten

Christliche Kurzgeschichten

Das Gebet eines gewissen Gelehrten war ein sehr weises Gebet, und ich möchte es euch empfehlen. Bei einem großen Wortkampf, in welchen er verflochten war, bemerkte man, dass er häufig Notizen machte, und einer sagte zu ihm: „Darf ich mir Ihre niedergeschriebenen Notizen ansehen?“ „Gewiss,“ erwiderte er. Als man auf sein Papier blickte, fand sich’s, dass sämtliche Notizen in den Worten bestanden: „Mehr Licht, Herr, mehr Licht! “ Ich denke, das ist eine Bitte, welche sich für viele unserer Brüder und gewiss auch für uns eignet. Wir sollten flehen: „Mehr Licht, Herr, mehr Licht!“ Amen.

Livingstone war als Missionar stets besorgt und bemüht, eine große Gemeinde zu vermeiden, die aus bloßen Namenschristen bestand. „Nichts,“ so schrieb er, „nichts kann mich dazu bewegen, eine unreine Gemeinde zu gründen. Es klingt ja ganz schön, im Missionsbericht lesen zu können: „Da und dort sind fünfzig Seelen der Gemeinde hinzugetan worden.“ Aber welchen Wert hat an jenem Tage die große Zunahme, wenn von den fünfzig nur fünf echt waren?“

Ich kannte eine taube Frau, die keinen Laut hören konnte und doch immer im Hause Gottes war, und als sie gefragt ward: „Warum?“, gab sie zur Antwort, dass ihr eine Freundin den Text aufschlüge und dass dann Gott ihr manchen lieblichen Gedanken gäbe, während sie bei seinem Volke säße; außerdem fühlte sie, dass sie als eine Gläubige Gott zu ehren hätte durch ihre Gegenwart in seinen Vorhöfen und durch das Bekenntnis ihrer Verbindung mit seinem Volke; und noch besser, sie möchte immer gern in der besten Gesellschaft sein, und da die Gegenwart Gottes da sei, und die heiligen Engel, und die Heiligen des Höchsten, wollte sie hingehen, ob sie hören könne oder nicht. Wenn solche Personen Vergnügen am Kommen finden, so sollten wir, die hören können, niemals wegbleiben. Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)

Die beste Religion ist die, die am Tische lächelt, an der Nähmaschine fleißig arbeitet, in der Kaminecke freundlich und in der Wohnstube liebenswürdig ist. Eine solche Religion möchte ich, die die Stiefel putzt und sie recht glänzend macht, die ein gesundes, wohlschmeckendes Essen zubereitet, die einen Meter Kattun misst und nicht einen Meter zu wenig gibt. Das ist das wahre Christentum, das unsere ganze Berufsarbeit durchdringt.
Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)

Wenn wir hören, dass ein Mensch einen schrecklichen Fluch ausstößt, sind wir oft sehr erschrocken; aber meist wagen wir nicht, ihn zur Rede zu stellen. Ich wünschte, dass wir wenigstens jenem alten Mann ähnlich handelten, der am Kai in London beim Umladen der Güter half. Er war ein schwächliches, kränkliches Männchen. Man gab ihm weniger Lohn als den andern, und er war zufrieden damit. Eines Tages arbeitete er mit einem Stauer zusammen, einem wahren Turm von Mensch, der den ganzen Morgen gotteslästerlich fluchte. Bei jedem Fluch verneigte sich der alte Mann, ohne etwas zu sagen. Endlich wurde es dem andern zu viel. „Sie alter Narr“, schrie er ihn erbost an, „warum verneigen Sie sich denn vor mir?“ Der Alte antwortete: „Vor Ihnen verneige ich mich nicht. Aber Sie nannten den Namen Gottes; und ich dachte, ihm müsse ich meine Ehrerbietung erweisen, da Sie es doch nicht tun.“ Sollte nicht jeder Christ, der seinen Gott liebt, das gleiche in irgendeiner Weise zu verstehen geben?

Sophronius hatte eine schöne Tochter namens Eulalia. Diese bat ihn eines Tags um die Erlaubnis, einem Schauspiel beiwohnen zu dürfen. „Das kann ich dir nicht gestatten, mein Kind,“ sagte der griechische Vater. „Du musst mich doch für außerordentlich schwach halten,“ sagte das Mädchen sehr gereizt. Sophronius nahm eine kalt gewordene Kohle vom Herd und reichte sie der Tochter dar. Sie weigerte sich, dieselbe in die Hand zu nehmen. „Nimm sie, mein Kind, sie brennt nicht und wird dir nicht schaden.“ Eulalia gehorchte, und sofort wurden ihre Finger schmutzig, und es fiel auch ein wenig von der Kohle auf ihr Kleid. „Vater,“ sagte die betrübte Tochter, „wenn man Kohlen in die Hand nimmt, kann man sich gar nicht genug vorsehen.“ „Das ist so,“ antwortete Sophronius feierlich. „denn selbst, wenn sie nicht brennen, schwärzen und beflecken sie.“

Als die Juden aus der Gefangenschaft zurückgekehrt waren und alle Heiden um sie her sich sehr feindlich gegen sie zeigten, traf eines Tages ein Heide mit einem Juden zusammen und fragte ihn, wie er und seine Glaubensgenossen sich nur einbilden könnten, dass sie in Sicherheit wohnen könnten. „Da ist ja doch,“ sagte er, „jeder einzelne von euch wie ein einfältiges, wehrloses Schaf, das gleichsam von fünfzig Wölfen umgeben ist.“ „Das ist ja wahr,“ antwortete der Jude. „Aber du musst wissen, dass wir von einem Hirten beschützt werden, welcher, wenn es Ihm gefällt, alle diese Wölfe töten kann und seine wehrlosen Schafe zu bewahren weiß.“

O, Herr Christus, unser Erbarmer und Heiland, wie, wie können wir dir genug danken für den Segen, den du auf Erden gebracht, für die Gnade, mit der du uns alle Tage von Neuem erfüllst! Du bist unser Licht und Leben, unsre Kraft und Hoffnung, – und zwar bekennen wir es hier vor deiner Allgegenwart, dass wir nichts ohne dich vermögen. O, sieh uns alle gnädig an, und leuchte in unsern Geist und belebe unser Herz – lass uns an dir halten, fest an dir halten, damit wir einst, wie du, glorreicher Mittler, in die Herrlichkeit bei deinem Vater eingehen. Amen. (S. Spoerlein)

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Die Geschichten aus diesem Artikel dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden (Quelle dankenswerterweise: Glaubensstimme.de). Alle Artikel der Kategorie Geschichten untereinander. 

Kinderimpfung: Endlich oder schändlich?

Über RTV.

Mehr zum Thema:
> Coronakarten oder Coronaartikel
> C – I m p f u n g W i c h t i g e Einschätzung
> C – I m p f u n g Nebenwirkungen
> Blutuntersuchung von G e i m p f t e n und T e s t u n t e r s u c h u n g
> Hier eine PDF-Anleitung, wie man möglichst viele der Stoffe der I m p f u n g, die Nebenwirkungen verursachen, wieder loswerden kann (auf eigene Verantwortung).
> Tipp: FFP1/2 Masken wegen schädlicher Inhaltsstoffe vor dem ersten Tragen in einen Socken stecken und auf 30 oder 60 Grad waschen. S p u c k t e s t s anstelle von Teststäbchen und „Lollitests“ verwenden oder nach einer Teststelle mit Spuck – / Speicheltest klicken (nicht die Speicheltests zur Kariesdiagnostik!).
> B R D : Von Mitte März 2022 bis Jahresende gilt die Einrichtungsbezogene I m p f p f l i c h t für Krankenhäuser, Altenheime etc. Wenn Sie darunter fallen und Bedenken wegen der I m p f nebenwirkungen haben, können Sie für diese Zeit möglicherweise mit Ihrem Arbeitgeber eine noch erlaubte Homeofficestelle vereinbaren (z. B. Telefonzentrale, Schwester Anne …). Eventuell bietet sich so lange auch eine Beurlaubung aus persönlichen Gründen an (vielleicht sogar mit einer abgesprochenen Sondererlaubnis, in der Beurlaubungszeit noch einer anderen Tätigkeit nachgehen zu dürfen). Dann könnte man nach Ablauf der Nachweispflicht ab 2023 zurück in das vorige Beschäftigungsverhältnis und hätte das Fachpersonal nicht dauerhaft verloren. Mehr zum Thema findet man auf verfassungsblog.de im Artikel Impfpflicht oder „2G minus K“? vom 11.12.21 und hier auf YouTube.
> Ö s t e r r e i c h : Volksbegehren zur I m p f freiheit vom 18. bis 25. Jan. 2022 genehmigt.

Widerstehen

Widerstehen

Eine junge Frau kommt gerade gut aufgewärmt vom Karatetraining, als unten im Hausflur ein maskierter Mann versucht, über sie herzufallen. Er weiß kaum, wie ihm geschieht, als er ein paar Meter durch die Luft geschleudert wird. Das hätte er von der zierlichen Person nicht erwartet.
KFZ-Mechaniker scheinen bei ahnungslosen Frauen schon mal das große Geschäft zu riechen, wenn es um Autoreparaturen geht und rechnen mitunter etwas mehr ab als nötig. Als eine junge Frau ihrem Ehemann zu Hause die Werkstattrechnung zeigt, greift dieser sehr erbost zum Hörer und ruft den Meisterbetrieb an. Als er auflegt, hat er die Zusage für einen erheblichen Preisnachlass und eine Entschuldigung erhalten.
In einem anderen Fall bringt eine KFZ-Meisterin ihren Wagen in eine fremde Werkstatt, weil ihr eine eigene Hebebühne fehlt. Ihren Beruf verschweigt sie dabei. Was sie laut Mechaniker alles reparieren lassen müsste, würde viel kosten. „Das stimmt doch gar nicht“, sagt sie und offenbart ihre Fachkenntnis. Der Mechaniker wird klein mit Hut.
Ehrlich währt eben am längsten. Man sollte nicht denken, man käme mit einer üblen Masche einfach so durch. Auch nicht bei Gott. Dieser vergibt zwar gerne reumütigen Sündern, die ihn darum bitten. Doch leichtfertige Menschen werden früher oder später ihre Quittung erhalten.
Nun sagen Sie, Sie sind zwar kein Betrüger, aber Sie haben bedauerlicherweise kleine schlechte Angewohnheiten, die Sie leider nicht los werden? Sie haben es schon so oft versucht? Sind regelrecht am Verzweifeln und denken, wie schlecht Sie sind? Vielleicht besser, als Sie denken. Denn möglicherweise sind das gar nicht Angewohnheiten, die Ihren eigenen negativen Gedanken entspringen, sondern die aus Gedanken entstehen, welche der Teufel und seine Konsorten Ihnen ständig eintrichert? Die kennen menschliche Schwachstellen zuweilen ziemlich gut.
Jesus erzählte seinen Jüngern eines Tages, dass er getötet werden würde. Petrus fing darauf an, ihm zu widersprechen. Jesus aber wandte sich um und bedrohte Petrus und sprach: „Gehe hinter mich, du Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.“ (Markus 8,33) Doch Jesus meinte hier nicht Petrus selbst, sondern den Satan, der Petrus ungöttliche Gedanken auszusprechen eingegeben hatte. Nehmen Sie negative Einflüsterungen nicht an wie „Ich komme nicht dagegen an. Ich schaffe das nicht. Ich muss das tun, obwohl es mies ist.“ Sagen Sie: „Das sind nicht meine Gedanken. Ich nehme die nicht an. Geht hinter mich. Weg mit euch.“ Und dann denken Sie nicht mehr an diese Dinge, sondern entscheiden Sie sich für das Richtige und tun Sie das. In diesem Sinne prüfen Sie auch andere herunterziehende Empfindungen wie „Ich bin entmutigt, ich habe Zweifel, ich bin gestresst, ich bin müde, ich habe keine Lust zu beten…“ Solche Gedankenkontrolle lohnt sich. Wie die Bibel schon sagt: „Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch.“ (Jakobus 4,7

Have a nice day

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