Wer den Ehstand will erwählen

Wer den Ehstand will erwählen

1. Wer den Ehstand will erwählen,
dass er ihn bei guter Ruh
ohne Sorgen, Gram und Quälen
möge glücklich bringen zu,
fange ihn mit beten an,
so ists recht und wohlgetan.
Und Gott wird es gnädig fügen,
dass sich kann das Herz vergnügen.
2. Wohl ist er dann angefangen,
wenn Gebet und reifer Rat
beiderseits vorhergegangen.
Da verspürt man in der Tat,
dass Gott knüpft ein Liebesband
und mit milder Vaterhand
Segen und ein friedlich Leben
will dem neuen Paare geben.
3. Dieser Friede, dieser Segen
bringet Ehre, Gut und Freud.
Wo man bleibt auf Gottes Wegen,
gibt er auch die Seligkeit.
Glücklich geht der Ehstand an,
wenns heißt: das hat Gott getan.
Gott selbst hat es so gefüget,
dass zwei Herzen sind vergnüget.

J. Olearius, 1611-1684

Melodie: „Schaffet, schaffet, Menschenkinder“. Zur gleichen Melodie gibt es auch einen Neujahrstext: „Hilf, Herr Jesu, lass gelingen“. Dort findet man am Artikelende Noten und Hörproben.

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Die Apostelgeschichte

Hier das kostenlose Poster zu den beiden Filmen als PDF. Die Apostelgeschichte in der Bibel nachlesen oder als Hörbibel anhören.

Liebe Ausmalbilder

Liebe Ausmalbilder

Ob nun zum Valtentinstag, zu Muttertag oder just for fun, die nachfolgenden (Ausmal-)Bilder zu Paulus Worten im 1. Korintherbrief Kapitel 13 treffen liebevoll ins Herz.

Hier beide Vorlagen in einer PDF.

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Abendmahlsbilder

Abendmahlsbilder

Abendmahlsbilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Falls gewünscht, die Bilder vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken. Das mittlere weiße Blatt kann auch als Ausmalbild verwendet werden.

Der Bericht vom Abendmahl ist in vier Bibelstellen nachzulesen: Matthäus 26, 17-30Markus 14, 12-25Lukas 22, 15-24 , sowie in der Schilderung des Apostels Paulus (in seinem Brief an die Gemeinde zu Korinth) in 1. Korinther 11, 17-33.

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Tipps für Eheleute

Tipps für Eheleute

Eine Ehe ist lang oder sollte es zumindest sein. Damit sie nicht langweilig wird, sind immer wieder kleine Impulse vonnöten, die sie frisch und schön halten. Nachfolgend drei Listen dazu mit Tipps für Eheleute: Was beide tun können, Tipps „Was Mann tun kann“ und Tipps „Was Frau tun kann“. Viele Dinge sind eigentlich geläufig, fallen einem aber bei Bedarf womöglich gerade nicht ein. Manche können auch von Zeit zu Zeit wiederholt werden. Und natürlich dürfen die Listen auch noch beliebig verlängert werden…

Was beide tun können

– Mindestens ein Lob am Tag
– Eine schöne Beleuchtung am Abend schaffen mit vielen Kerzen bzw. Duftkerzen
– Ein Liebesgedicht in den Kleiderschrank hängen
– Einzelne Blütenblätter von Rosen über das Bett streuen oder so auf das Kissen der besseren Hälfte, dass sie ein Herz ergeben „Auf Rosen gebettet“
– Ohne Worte ein schönes Herzbild per Mail zusenden oder in den Kalender der besseren Hälfte legen. Oder beides.
– Hübsche Musik einlegen oder falls möglich selber machen, sonst auf die Lieblingsband der besseren Hälfte zurückgreifen
– Irgendwo einen Zettel zwischen den 7 Sachen der besseren Hälfte hinterlassen „Ich liebe Dich“ „Ich freue mich auf Dich heute Abend“ „Du bist so zuckersüß“…
– Eine Ausflugsüberraschung überlegen und organisieren oder als Überraschung einen Gutschein für ein schönes Event mit einer Blume irgendwo deponieren
– Eine angenehme Massage hat noch nicht geschadet
– Etwas tun oder unterstützen, was die bessere Hälfte besonders mag
– Für einander beten und miteinander beten
– Nicht nachtragend sein
– Treu sein
– Im Vorbeigehen „Ich liebe Dich“ ins Ohr flüstern und einen Kuss spendieren
– An einem ganz normalen Tag ein besonderes Essen kochen und den Tisch festlich decken. Das Essen im Smoking oder Abendkleid servieren.
– Ein großes Schokoladenherz in die Jackentasche der besseren Hälfte stecken (Nicht bei Hitze)
– Der besseren Hälfte die Frühstücksbrote schmieren oder gar das Frühstück ans Bett bringen
– Der besseren Hälfte morgens die Haare kämmen
– Die bessere Hälfte dadurch wertschätzen, dass man für sie gepflegt herumläuft
– Hand in Hand gehen
– Sich auch mal extra passend zueinander anziehen
– Öfter mal kleine Nachrichten zusenden wie „Ich habe grad an Dich gedacht, da ist Liebe in mir erwacht“
– Sich am Abend etwas Schönes vorlesen
– Wenn generell viel los ist: bewusst regelmäßige Zeit für schöne Dinge nur zu zweit einplanen, z. B. dienstags Eheabend
– Der besseren Hälfte einen sehr netten Brief mitgeben, den sie erst in der Mittagspause öffnen darf
– Morgens einen Zettel für die bessere Hälfte an den Badezimmerspiegel hängen: Geliebt
– Sich an einem heißen Tag gegenseitig mit Sonnencreme eincremen
– Von Zeit zu Zeit einen Zettel mit einem Bibelvers aus 1 Korinther 13 oder dem Hohelied Salomos hinterlegen
– Ein Ruderboot mieten und ein festliches Picknik auf der Seemitte einlegen
– Wunderkerzen auf den Nachtspaziergang mitnehmen, diese auf einer kleinen Rast anzünden und der besseren Hälfte erzählen, sie sei wunderbar. Auch Süßigkeiten und etwas zu trinken bereit halten
– Ein Ideenbuch über eigene romantische Ideen anlegen und dasselbe gut vor der besseren Hälfte verstecken

Was Mann tun kann

– In die Kulturtasche der Liebsten einen Zettel legen „Du bist die Schönste“ und dazu ein hübsch verpacktes Parfüm
– Sich bei einem Spaziergang an einer idyllischen Stelle an einen Baum gelehnt hinsetzen, die Liebste auf den Schoß nehmen und ihr erzählen, warum man sie so liebt
– Wenn die Herzdame friert: sie zum Sessel tragen, ihr eine Decke überlegen, ein warmes Fußbad und einen heißen Tee machen
– Der Gemahlin etwas Schönes mitbringen: eine Rose, einen hübschen Schal, eine blühende Pflanze, eine Schachtel Pralinen, einen Blumenstrauß, einen Ring…
– Schatz sagt man ziemlich häufig. Auch mal andere Begriffe hinzuziehen: Meine Schönste, mein Schmuckstück, mein Juwel…
– Mit der Gattin einkaufen gehen und ihr etwas hübsches spendieren
– Die Frau zum Essen gehen einladen
– Die Frau beim Fahrradfahren vorfahren lassen, damit sie das Tempo angeben kann. Nichts ist schlimmer, als wenn eine Frau mit hoch rotem Kopf von einem Mann, der 100 Meter voraus fährt, zur Eile getrieben wird. Auch bei anderen Sportarten wie Joggen etc. zu zweit: bitte die Dame das Tempo angeben lassen oder allein Sport treiben.

Was Frau tun kann

– Eine CD von seiner Lieblingsgruppe hübsch verpacken und so in die Aktentasche legen, dass sie erst in der Mittagspause gefunden wird
– Ein liebevolles Picknik packen und eine Fahrrad- oder Wanderroute überlegen, deren Ziel vorher nicht verraten wird
– Das Auto des Mannes putzen und eine oder ein paar Überraschungen darin platzieren
– Kleine Nachrichten senden wie „Du bist der Beste und Stärkste und Klügste von allen!“ oder Zettel in den Socken / Schuhen des Gatten hinterlassen
– Einen Kuchen / Plätzchen in Herzform backen
– Schatz sagt man ziemlich häufig. Auch mal andere Begriffe hinzuziehen: Mein Traumprinz, mein Herzbesetzer, mein Herzdieb…
– Den Mann auch mal den Chef des Hauses sein lassen (nicht immer das letzte Wort haben müssen)
– Liebe geht durch den Magen. Beim Kochen ruhig mal lustig oder kreativ sein.
– Dem Mann eine 10er Karte für Küsschen oder ein schönes Photo von sich hinlegen

Eigene Ideen:

Text und Bild sind von Christliche Perlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste kann das Bild noch etwas vergrößert werden.

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Jesus und die Frau am Brunnen basteln und ausmalen

Hier der Artikel als PDF.

Dieser Beitrag bietet einige Anregungen für die Kinderstunde zur biblischen Geschichte von Jesus und der Samariterin am Brunnen aus Johannes 4,1-42. Im Bild oben wird die Begebenheit mit Holzklötzen erzählt. Wer möchte, kann noch einen Klotz als Tonkrug hinzunehmen.

Möchte man die Vorlage für das Bibelverspuzzle zu Johannes 4,13-14 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes / helles farbiges Papier / Pappe drucken. Die Karten ausschneiden und so von oben nach unten in einer langen Reihe anordnen, dass der Text richtig zu lesen ist. Wer schafft es am schnellsten? (Eine Seite genügt für zwei Kinder.)

Möchte man die Vorlage für die Merkverse zu Johannes 4,13-14 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes / helles farbiges Papier / Pappe drucken. Die Karten ausschneiden und falls gewünscht auf einer Unterlage ausmalen.

Christliche Perlen dankt Sabrina für die tolle Anregung zu einem selbstgebauten Brunnen. Dazu hat Sabrina mit den Kindern in einem großen Karton stabile Zweige als Gerüst für den Eimer befestigt (Löcher mit Schere rechts und links der Äste in den Karton gestochen, Kabelbinder durchgezogen und Zweige damit festgezurrt). Zusätzlich wurden die Äste mit Panzertape festgeklebt. Ein Plastikeimer mit Henkel erhielt die gut lesbare Aufschrift „Lebendiges Wasser“ und wurde mittig mit Kordel ans Holzgerüst gehängt. Außen wurde der Karton noch mit Farbbildern dekoriert. Zwei mögliche Motive dazu folgen im Anschluss an diese Beschreibung. Bibleforchildren.org bietet auch Zeichnungen zur Geschichte in Farbe oder Schwarz-Weiß an, die dazu geeignet wären. Oder man kopiert Motive aus eigenen Kinderbibeln.
Mit älteren Kindern kann alternativ auch eine Miniausführung des Brunnens zum Mitnehmen gebastelt werden (Eimer wird durch Einmalbecher ersetzt). Wem das zu aufwendig ist, der findet vielleicht hier im Web schöne sonstige Vorschläge. Die Brunnenidee ist prinzipiell ebenso für andere Geschichten nehmbar, z. B. Isaaks Suche nach Brunnen in 1. Mose 26,15-33.

Möchte man das Bild zu Johannes 4,10 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Es darf auch für andere nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Möchte man das Bild zu Johannes 4,13-14 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Es darf auch für andere nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Möchte man das Ausmalblatt anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere hübsche Anregungen gibt es in den Bastellinks unter den Stichworten „Jesus und die Frau am Brunnen“ oder „Brunnen“. Weitere Ausmalbilder findet man in der Ausmalbilderliste  ebenfalls unter dem Stichwort „Jesus und die Frau am Brunnen“.

Ich glaube

Ich glaube

an einen Gott der Mensch und Tier geschaffen hat
und sie liebt.
an einen Gott, der seinen Sohn sandte,
um uns zu erlösen.
an einen Gott der stets für uns da ist,
wenn wir im Gebet zu ihm kommen.
an einen Gott der alle Menschen liebt,
ganz gleich welcher Nation.
an einen vergebenden Gott,
in dessen Armen ich geborgen bin.

Vater wir danken dir für deine Gegenwart,
für deine Gnade und Güte.
Wir danken dir, dass wir nicht perfekt sein müssen,
um von dir angenommen zu werden.
Wir danken dir, dass du über den Tod hinaus,
unser liebender Vater bist
und wir deine Kinder sein dürfen.
Amen

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

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für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Glaubenssuche

Glaubenssuche

Wo werde ich dich finden?
Ich suchte dich im Wind,
ich suchte dich im Regen,
such dich wie ein Kind.

Wo werde ich dich finden?
Vielleicht im Sonnenlicht
Oder im Tau des Morgens,
der auf den Feldern liegt?

Herr, wo lässt du dich finden?
Ich suchte dich im Meer,
in jedem seiner Tropfen
und auch im Sternenheer.

Du sagst, du lässt dich finden,
wenn ich dich recht begehr?
Ich möchte zur Ruhe kommen,
Herr sieh, mein Herz ist schwer.

Ja, grad jetzt in der Stille,
vernahm ich Herr, dein Wort,
du sagst, du bist längst bei mir,
du bist an jedem Ort.

Oh Herr, ich möchte dir danken,
dass du mich stets bewachst,
dass du mich stets begleitest,
an jedem neuen Tag.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

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So ist Liebe

So ist Liebe

Liebe macht glücklich
Liebe gibt dem Leben Sinn
Liebe ist ständig in den Gedanken
Liebe erweckt Gegenliebe
Liebe weitet Ohren, Herz und Sinne
Liebe ist ein Geheimns zwischen zwei Menschen
Liebe gibt Kraft
Liebe erhellt die Dunkelheit
Liebe ist schön zu geben und schön zu empfangen
Liebe ist zart und zugewandt
Liebe hat offene Hände
Liebe ist voller Güte
Liebe ist kein Weg zu weit, sondern ein Weg zu zweit
Liebe ist kreativ
Liebe hält immer eine Überraschung bereit
Liebe ist Freude
Liebe ist die Schwester von Ehrlichkeit und Treue
Liebe ist eine Erfindung Gottes
Liebe haucht uns ein: Du bist schön!
Liebe ist Genuss
Liebe lässt über den Wolken schweben
Liebe gibt ein Gefühl von zu Hause sein
Liebe ist eine empfindsame Blüte
Liebe muss mit Weisheit bewacht werden
Liebe ist Verteidigung wert
Liebe ist großmütig
Egoismus ist der Liebe Tod
Liebe kann wie Feuer neu entfacht werden
Liebe streichelt die Seele
Liebe spendet so viel Wärme
Liebe ist kostbarer als Juwelen
Das ist Liebe.
Liebe ist: an Dich denken!

Der Text ist von Christliche Perlen und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Ein Ausdruck kann beispielsweise auf hellem, farbigem Papier erfolgen bzw. falls gewünscht ausgemalt werden.
Hier der Text mit Blumen als PDF.

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God of All My Days

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Christliches Glaubensbekenntnis

Christliches Glaubensbekenntnis

Das Glaubensbekenntnis ist in der vorliegenden Form wahrscheinlich in Gallien im 5. Jahrhundert entstanden. Schon früh hatte man behauptet, die zwölf Apostel selbst hätten das Bekenntnis, inspiriert vom Heiligen Geist, in Gemeinschaftsarbeit formuliert; so im 4. Jahrhundert Rufin und Ambrosius. Allerdings wies bereits im 15. Jahrhundert Laurentius Valla nach, dass diese Überlieferung historisch nicht haltbar sei. Auf dem Konzil von Ferrara-Florenz 1438–1445 stellte die orthodoxe Seite die direkte apostolische Herkunft ausdrücklich in Frage. Das Apostelcredo – die Darstellung der zwölf Apostel, denen jeweils einer der zwölf Sätze des Glaubensbekenntnisses zugeordnet ist – gehörte bis zum Barock zum festen Bestand der kirchlichen Kunst.
(Wikipedia, gekürzt.)

Das Glaubensbekenntnis hat allgemein weiter Bedeutung in vielen Kirchen. Nachfolgend wird es als Text und als Graphik wiedergegeben. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt.
Hier die Graphik als PDF .

Christliches Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
niedergefahren zur Hölle,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung des Fleisches
und das ewige Leben.

Amen.

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Segenswünsche für das Jahr

Segenswünsche für das Jahr

Das Beste für das neue Jahr!
Der Anfang schon sei wunderbar.
Im Frühjahr wachse und gedeihe
was Gott so gibt. Man es ihm weihe!
Den Tag stets mit Gebet beginnen
wird Segen, Schutz und Leitung bringen.
Den Tag auch mit Gebet beenden
birgt sicher uns in Gottes Händen.

Der Sommer werd fröhlich und warm.
Gelobt sei Gott und man erbarm
sich herzlich auch über all jene,
die so vergießen manche Träne.
Wetter und Laune seien heiter
die Liebe Gottes geb man weiter.

Der Herbst mit all den goldnen Farben
bringt Früchte ein, dass wir nicht darben.
Keiner vergess die Dankbarkeit
zu Gott, der erspart manches Leid
wenn wir nur gerne mit ihm leben.
Dann wird er stets was Not ist geben.

Im Winter ist es draußen kalt.
Das Herz man aber warm behalt
und Gutes tu man viel den Armen.
Die Einsamen soll man umarmen.
Dank sei Gott auch für seinen Sohn.
Man weih das Leben ihm als Lohn.
Das Beste für das neue Jahr!
Es sei durch und durch wunderbar.

Hier der Text mit jahreszeitlich passenden Pflanzen zum Drucken auf weißes oder helles farbiges Papier als PDF. Text und Bild sind von Christliche Perlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Christi Wunschliste

Christi Wunschliste

Jedes Jahr schreiben unzählige Menschen eine Wunschliste an das Christkind. Dabei hat Christus eigentlich Geburtstag und müsste eine Liste schreiben dürfen. Dies ist seine Wunschliste:

  • Ich möchte, dass ihr liebevoll mit euren Mitmenschen umgeht.
  • Ich möchte, dass ihr nicht in Völlerei lebt, sondern teilt, was ihr habt. Ich wurde nur in eine Krippe gelegt.
  • Ich möchte, dass ihr nicht lügt und betrügt, denn Gott und eine Wolke himmlischer Zeugen sieht, was die Menschen tun.
  • Ich möchte, dass ihr mich in euer Leben einbezieht, mir eure Anliegen mitteilt, aber auch für die guten Dinge dankt, die ich euch gegeben habe.
  • Ich möchte, dass ihr mir eure Schuld nennt, damit ich euch vergeben kann, denn dafür habe ich mit meinem Tod am Kreuz bezahlt.
  • Ich möchte, dass ihr mir euer Herz schenkt, damit ich darin wohnen und immer bei euch sein kann.

Nachfolgend der Text als Farb- oder Druckvorlage.
Hier beide Vorlagen als PDF.

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Ein Licht geht auf

Ein Licht geht auf

Ein Licht geht auf in dieser Welt,
es kommt direkt vom Himmelszelt,
der Stern tut`s allen Menschen kund,
die Botschaft geht von Mund zu Mund.

Die Engel kündens auf dem Feld,
der Weihnachtsstern strahlt in die Welt
und lobend preist die ganze Erde,
das Kind, das heut geboren werde.

Das Wunder kann man kaum ermessen,
es sprengen auf, der Menschen Ketten,
denn Gottes Lieb besiegt den Tod,
beendet ist der Sünder Not.

So ruft es laut zu aller Stunde,
so gebt sie weiter, diese Kunde:
„Gott sandte seinen Sohn zur Erde,
das alle Welt gerettet werde!“

Ja kommt und zündet Kerzen an,
damit ein jeder sehen kann,
der Liebe Licht ist aufgegangen,
gelöset sind des Todes Banden.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

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für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

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Always

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Weihnachten Vorlagen für die Kinderstunde

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

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Neujahr Karten

Neue Karten zu Silvester zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Die folgende Karte bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier drucken, ausschneiden und mittig falten. Falls gewünscht, auf einer Unterlage ausmalen.

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Neue Neujahrsvorsätze und Gebetsblätter

Neue Neujahrsvorsätze und Gebetsblätter

Nach den früheren Druckvorlagen für Neujahrsvorsätze und ein Neujahrsgebet gibt es in diesem Artikel noch einmal etwas andere Versionen für einen besinnlichen Jahreswechsel. Heben Sie den ausgefüllten Vorsatzbogen bis zum nächsten Jahreswechsel auf, damit Sie sehen können, ob Sie Ihre Ziele erreicht haben. Außerdem findet man weiter unten Entwürfe für eine Gebetsgemeinschaft. Gläubige Menschen beten mitunter gern ins neue Jahr. Wer das Beten einmal etwas anders organisieren möchte, kann eins der beiden nachfolgenden Gebetsblätter auf pastellfarbenes Papier drucken und die Felder auschneiden. Jeder darf nun ein kurzes Dankesanliegen und eine Bitte auf seine Seite schreiben. Dann werden die Zettel zweimal gefaltet und in einer Schale gesammelt. Wenn alle ihre Blätter abgegeben haben, werden die Anliegen gemischt. Nun zieht jeder eins der Papiere und betet für die Anlässe darauf. So ist sichergestellt, dass an die wichtigsten Themen gedacht und niemand vergessen wird. Die Zettel können auch als Gebetserinnerung mit nach Hause genommen werden. Die Druckvorlagen eignen sich natürlich ebenfalls zu Gebetsgemeinschaften quer durch das Jahr.

Hier der Artikel als PDF.

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Text ohne J und C

Vor einigen Jahren wurde in der Weihnachtszeit eine Umfrage gehalten, was denn eigentlich zu Weihnachten gefeiert würde. Ein Mann kam darauf, dass es die Geburt von Jemandem sei. Der Interviewer stellte ihm eine Falle und fragte: „Jesus oder Christus?“ Darauf antwortete der Mann mit „Einer von beiden.“
Jesus heißt übersetzt Gott ist Retter. Christus ist ein Beiname von ihm und bedeutet „Der (mit Gottes Geist) Gesalbte“. Wie schade es ist, wenn er in unserem Leben fehlt, soll der nachfolgende Text andeuten. Deshalb wurde er ohne J und C geschrieben. Außer in der Überschrift.

Text ohne J und C

Wissen Sie, von wem aus unsere Zeiteinteilung beginnt? Wenn wir von irgend einem Ereignis seit Anbeginn der Erde erzählen, sagen wir, es war so und so lange vor oder ab seiner Geburt. Er ist eine großartige Person. Um genau zu sein, die großartigste Person überhaupt. Seine Anhänger bilden die größte Religion weltweit. Und die Bibel, die vor allem im Neuen Testament so viel von ihm wiedergibt, ist die meistverkaufte Lektüre der Welt. Kein Wunder, denn er sagt darin oftmals, er selbst sei Gottes Sohn. In der Tat waren die Umstände seiner Geburt äußerst geheimnisvoll. Denn ehe Maria überhaupt verheiratet war, erhielt sie die Ankündigung eines Engels, dass sie Mutter von diesem Kind werden würde. Gottes Heiliger Geist würde es in ihr zeugen. Wo Gott zugange ist, können mitunter selbst Engel auftreten. Ein Engel teilte dies Ereignis ebenso Marias Verlobten mit, so dass dieser sie trotz Erwartung eines Babys heiratete. Engel erzählten dann Hirten von der Geburt. Und Weise aus dem Morgenland nahmen einen weiten Weg in Kauf, um den Knaben zu sehen. Ein besonderes Kind! Männer Gottes hatten lange zuvor sein Kommen vorausgesagt. Einer davon meinte zum Beispiel: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben… er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater, Friedefürst…“ Eine so bedeutungsvolle Person wie den Sohn Gottes sollten wir alle in unser Leben einbeziehen. Den, der Gebete erhört. Den, der immer bei uns sein will, wenn wir nur den Kontakt zu ihm pflegen. Dazu zählt, regelmäßig mit ihm zu reden und ebenso das Lesen seiner Worte im Neuen Testament (beides am besten Tag für Tag). Zu empfehlen ist obendrein der Genuss von Predigten in einem Gotteshaus eigener Wahl. Denn dies hilft, „am Ball“ zu bleiben. Sonst wird Gott im Alltag allzu bald vergessen. Das wäre ein großer Verlust. Denn er ist zum einen eine stetige Hilfe und zum anderen bringt das Leben mit ihm erst Sinn. So wird er uns dann gerne im Himmel aufnehmen, wenn unsere Zeit gekommen ist. Das ist von essentieller Bedeutung. Lehnen wir dies keineswegs ab. Sein Angebot steht. Greifen wir zu.

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Neujahrsfilme / Clips for the New Year

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MUnTermacher am Montag

Vom Verirren

Jeder von uns kann mal auf einen Irrweg geraten. Gut zu wissen, dass Christus uns gerne helfen möchte, auf den richtigen Pfad zurück zu finden. Wir brauchen ihn nur darum bitten.
Sollte der Irrweg gar der Gestalt sein, dass wir uns von Gott entfernt haben, so wartet er schon sehnsüchtig darauf, dass wir zurückkommen. So wie beim verlorenen Sohn in Lukas 15,11-32.

Martha hat immer wieder wunderschöne Geschichten und sehr viel zum Entdecken auf ihrer erfrischenden Seite Familienlebenmitgott. Hier ihre Geschichte vom Verirren:

FamilienLeben mit Gott

Vom Verirren

Mein Orientierungssinn ist bescheiden. Ich biege zweimal ab, dann weiß ich nicht mehr, wo ich bin. Nun sollte man meinen, im Zeitalter von Smartphone und Navi ist das ja kein Problem. Hilft aber nur, wenn man es auch dabei hat…

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Gedichte zur Jahreslosung 2018

Die Jahreslosung für 2018 lautet:

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

(Offenbarung 21, 6)

Du bist die Quelle

Die Quelle des Lebens, bist du oh Herr,
wenn es mich dürstet, dann komm ich zu dir,
wenn ich ermattet, dann stärkt mich dein Trank,
du schenkst mir Erquickung ein Leben lang.

Kann ich nicht mehr weiter, dann reichst du es mir;
das quellfrische Wasser, es kommt ja von dir.
Du gibst es gerne, du weißt, was mir fehlt,
die Quelle des Lebens stets offen mir steht.

Die Labsal des Brunnens, der ewigen Gnad´,
du schenkst sie uns allen, früh und spat.
Du schenkst uns reichlich im Überfluss,
dein Wasser des Lebens, ist für uns Genuss.

© ChT

Quelle des Lebens

Du bist die Quelle, Herr,
zu dir zieht all mein Sehnen.
Die Quelle, die mich stärkt
und mir Erquickung bringt.

Du bist die Quelle, Herr,
du schenkst und neues Leben,
denn dein erfrischend Trank,
tut uns zu dir erheben.

Die Labsal, die du schenkst,
ist mehr als nur ein Trank,
die Stärkung, die du gibst,
sie hält ein Leben lang.

Du forderst nichts von uns,
wir werden reich beschenkt.
Ob Bettler oder Herr,
du bist es, der uns lenkt.

Stets können wir bei dir,
den Trank des Lebens finden.
Du schenkst uns reichlich ein,
wir brauchen nur zu trinken.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

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Neujahr

Neujahr

Ein Neues Jahr hat angefangen,
was bringt es uns an Gaben mit?
Erfolg und Glück auf allen Wegen,
und recht viel Geld ich bitt. –

Das Wichtigste bleibt oft vergessen,
Gesundheit, Frieden für die Welt.
Ein Engel stets an unsrer Seite,
der bei Gefahr uns hält.

Auch Gottes Segen für den Tag,
wünsch ich von Herzen dir
und etwas mehr an Menschlichkeit,
dann wär ich glücklich hier.

Willkommen sei das Neue Jahr,
bei uns im ganzen Land.
Gibt’s auch nicht immer Sonnenschein,
wir reichen ihm die Hand.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

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für die freundliche Erlaubnis zur
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Weihnachtskarten basteln

Das Photo lässt sich zum besseren Anschauen durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern.

Hier der ganze Artikel als PDF.

Die Anleitung für die Aufstellkarte ergibt sich aus dem Photo auf der Vorlage dazu (siehe unten)

Möchte man die Aufstellkarte zu Weihnachten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die Stickkarte zu Weihnachten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Für die Stickkarte braucht man:

Einen Ausdruck der Stickkartenvorlage auf weiße oder helle farbige dünne Pappe
Schere, dicke Stopfnadel, hölzernes Schaschlikstäbchen
Dicke Paket- oder andere Kordel
Falls gewünscht: Buntstifte zum Ausmalen

Herstellung der Stickkarte:

Die Stickkarte ausschneiden und mittig falten
Falls gewünscht, die Karte ausmalen
Vor und nach allen Strichen der Stallwand mit einer dicken Stopfnadel ein Loch einstechen
Die Löcher mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen weiter ausweiten
Ein großzügiges Stück Kordel abschneiden (lieber etwas zu lang als zu kurz – Christliche Perlen hat an die 80 cm Paketkordel abgeschnitten)
Die Kordel in die Stopfnadel einfädeln und auf der linken Stallseite unterhalb des ersten Striches einstechen
Ein längeres Ende Kordel zum Schleifenbinden unterhalb des ersten Striches heraushängen lassen
Vorsichtig um den Stall herum sticken – minimale Papierrisse sind zu erwarten, aber im Gesamtbild nicht schlimm
Ist man am rechten Stallende angekommen, wird die Nadel abgezogen
Aus beiden Kordelenden in der Mitte eine Schleife binden. Wer möchte, kann die Kordelenden noch zusätzlich jeweils einmal knoten
Gutschein ausfüllen und an einen netten Menschen überreichen

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Einladungen zur Neujahrsfeier

Alle Bilder in diesem Artikel sind zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Hier die beiden nachfolgenden Vorlagen als PDF.

Möchte man die Einladung zur Neujahrsfeier anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man das Tischkonfetti zum Ausdrucken anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Anspiel zu Weihnachten: Staunende Schafe in Bethlehem

Weihnachtsanspiel: Staunende Schafe in Bethlehem

Der Artikel als PDF.

Personen: 6 aufrecht stehende Personen im Schafskostüm – Kostümbeispiele hier im Web. Hier auch eine Schafmaske. Die Schafe auf der Weide heißen: Flocke, Baby Sheep und Herdo. Die Schafe im Stall heißen Wollmops, Milcha und Fello.

Kulisse Szene 1: Auf der Weide nahe Bethlehem. Aus grüner Pappe werden großzügig unterschiedliche Grasstücke geschnitten und auf der Bühne verteilt, um die Weide anzudeuten. Ein Fernglas liegt hinter einem der Grasstücke versteckt. Wer möchte, kann ebenfalls aus Pappe noch große Buschkulissen im Hintergrund aufstellen und darüber gelbe Pappsterne (einen besonders großen) sowie einen Mond anbringen.

Möchte man den Gestaltungsvorschlag für Kulisse 1 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Kulisse Szene 2: Heu oder Heuballen sowie eine Holzkrippe mit gewickelter Babypuppe lassen einen Stall erahnen.

Szene 1

Baby Sheep: Mähhh!

Flocke: Das finde ich auch. Ich dachte, ich seh nicht richtig. Das waren gerade richtige Engel! Ich meine RICHTIGE Engel! So richtig ECHTE! Vor allem der eine, der war RIESIG! Als der mitten in der Nacht auf einmal auftauchte, ist mir vor Schreck fast das Herz in die Wolle gerutscht.

Herdo: Mir auch. Obwohl er gesagt hat: „Fürchtet Euch nicht.“ Ich meinte erst ich träume. Ist ja auch die Uhrzeit dafür. (Reibt sich die Augen.) Aber das war echt. Unglaublich. Mich zitterts noch am ganzen Fell. Brr. (Schüttelt sich.)

Baby Sheep: Habt ihr gehört, was der Engel noch sagte? Er sagte: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Ein Baby so wie ich. Mähhh!

Flocke: Nur dass es Christus der Herr ist. Der lang ersehnte Heiland der Menschen, den schon so viele Propheten angekündigt haben. Man glaubte schon, er kommt gar nicht mehr. Und nun ist er endlich da. In dieser Nacht.

Herdo: Die Hirten waren genau so baff wie wir, als sie den Engel sahen. Auch als er meinte: „Das habt zum Zeichen: Ihr werdet das Kind in Windeln gewickelt finden und in einer Krippe liegen.“

Baby Sheep: Die wollten sich vor lauter Angst hinter mir verstecken.

Flocke: Erst recht, als dann auf einmal noch die anderen Engel am Himmel erschienen. Es müssen unzählige gewesen sein! Ich glaube, das war das komplette Himmelsheer, das sich über die Ankunft des Heilands freute. Und wie sie Gott lobten! Das vergesse ich nie! Ich kriege jetzt noch eine Schafshaut! (Reibt sich über das Fell.)

Herdo: Wie schade, dass die Engel dann wieder zum Himmel verschwunden sind!

Baby Sheep: Ja, wie schade! Und wie schade, dass die Hirten ohne uns nach Bethlehem gerannt sind. Ich hätte soooo gerne das Baby gesehen! Aber der Schäferhund, den die Hirten hier gelassen haben, wird uns ja leider nicht erlauben, hinterher zu laufen. Der passt einfach zu gut auf. Vorsicht, bissiger Hund.

Herdo: Moment mal! Die Hirten haben ihr Fernglas dagelassen. Vielleicht kann man die Engel ja noch sehen. (Zieht das Fernglas hervor, schaut hinein zum Himmel. Schüttelt den Kopf.) Nein leider nicht. Kein Engel mehr.

Flocke: Schau doch mal rüber nach Bethlehem! Kannst Du da was erkennen?

Herdo: Prima Idee! Wie gut, dass der eine Stern am Himmel heute so hell scheint. Der ist ja fast so hell wie der Mond. Hmmm. Das da hinten könnten die Hirten sein. Bei dem vorderen Haus genau unter dem Stern. Sieht aus wie ein Stall mit breiter Tür. Da ist Licht drin. Die Hirten klopfen an.

Flocke: (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein): Zeig mal her. Tja, man sieht nur Gedränge. Aber jetzt gehen sie rein. Sie lassen die Tür auf. Da ist eine Krippe mit was Weißem drin. Eine Frau hebt es hoch. Das ist ein Baby.

Baby Sheep: Ich will auch mal! Ich will auch mal! (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein.) Ohhhhhhhhhhhh! Ein Baby, so wie ich!

Herdo: Jetzt ich. (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein.) Tatsächlich. Ein Baby in Windeln gewickelt. Das ist der Heiland. Das ist Christus der Herr. Der Herr der ganzen Welt.

Baby Sheep: Ohhhhhh! Was für ein besonderes Kind! Was für eine besondere Nacht!

Flocke: Ja. Eine heilige Nacht. Gott hat uns nicht vergessen! Er hat uns seinen Sohn gesandt. Lasst uns Ihm dafür danken und Ihm die Ehre geben! So wie die Engel es getan haben!

WECHSEL ZWISCHEN BEIDEN SZENEN: Die drei Schafe Flocke, Baby Sheep und Herdo gehen ab. Die bisherigen Requisiten werden rasch an die Seite geräumt, die Stallszene aufgebaut. Die Schafe Wollmops, Milcha und Fello treten etwas abseits der Krippe auf.

Szene 2:

Wollmops: Endlich Ruhe im Stall.

Fello: Recht hast Du. Nichts ist mehr wie es war. Lauter Menschen im Stall sogar nachts. Sieht nach akutem Wohnungsmangel aus. Und das in der heutigen Zeit. Seltsame Sache.

Milcha: Da hast Du Recht. Erst wird ein Junge hier geboren mitten im Stall. Und wir sind dabei. Was für ein Ereignis! Dann kommen lauter aufgeregte Hirten, die meinen, Engel wären ihnen erschienen und das Kind wäre Christus der Herr. Die haben ja ganz Bethlehem in Aufruhr versetzt. Engel. Als hätte je ein Schaf einen Engel gesehen. Und dann treffen noch wohlhabende Leute aus dem Morgenland ein, beten das Kind an und schenken ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Wie einem König. Soll das mal einer verstehen!

Fello: Nun ja. Joseph, der Mann von Maria ist ein direkter Nachkomme des großen Königs David. Und David wurde ganz früher auch in Bethlehem geboren. Lange vor unserer Zeit.

Wollmops: Aber Joseph haben die fremden Männer nichts geschenkt. Die Schätze waren für das Kind. Und das haben sie sogar angebetet.

Milcha: Tja, wenn es doch Christus der Herr ist.

Fello: Eine große Nacht in der Geschichte der Schafe! Habt ihr euch das Baby mal genauer angesehen?

Wollmops: Wie denn vor lauter Leuten. Außerdem liegt es in meiner Krippe. Und mir knurrt der Magen.

Fello: Du hast doch Heu genug in der Ecke.

Wollmops: Ja, aber vom Boden schmeckt es nicht so gut wie aus der Krippe.

Milcha: Nun mach mal nicht so ein Theater. Alle scheinen zu schlafen. Lass uns mal leise hingehen. So ein neugeborenes Baby von Nahem ist bestimmt süß! (Die drei stoppen an der Krippe.)

Fello: Oh, es ist wach.

Milcha: Was für ein hübscher Junge! Und welch kluge Augen er hat! Als ob er meine Gedanken kennt.

Wollmops: Er greift mir ins Fell. (Zum Kind:) Hee, was machst du da? Hee, habt ihr gesehen? Er mag mich.

Fello: Scheint, er mag sogar Miesmuffel. Der schickt wohl niemanden weg.

Milcha: Sieht so aus. Was meint ihr? Das wäre bestimmt ein wunderbarer Hirte.

Wollmops: Kann gut sein. Sieh mal, er schläft ein. Mir wird ganz warm ums Herz.

Fello: Mir auch.

Milcha: Mir auch. (Die drei Schafe stehen für einen Moment schweigend da.)

Fello: Vielleicht sollten wir auch etwas schlafen.

Milcha: Du hast recht. Ich bin vielleicht müde. Bei dem Theater heute Nacht.

Wollmops: Geht schon mal vor. Ich komme gleich nach. Macht leise.

Fello: Okay. Komm, Milcha. (Fello und Milcha machen es sich in einer Ecke gemütlich.)

Wollmops: Kleiner Junge! Ich glaube auch, dass du Christus der Herr bist. Hilf den Menschen, wenn du größer wirst. Aber sorge auch dafür, dass sie gut mit uns Schafen umgehen. Ich kann Dir nicht viel geben. Ich habe kein Gold, kein Weihrauch und keine Myrrhe. Aber ich gebe dir mein Herz. Schlaf gut, kleiner Junge! Vergiss uns nicht. Gute Nacht. (Geht zu Fello und Milcha und legt sich daneben. Leise Instrumentalmusik erklingt, z. B. von „Stille Nacht!“. Musik wird langsam lauter. Die drei Schafe stehen auf und kommen nach vorn neben die Krippe. Die Schafe der ersten Szene gesellen sich auf der anderen Seite der Krippe hinzu. Alle Schafe verbeugen sich.)

Ende.

Nochmals der Artikel als PDF. Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die Geschichte der Hirten auf Bibel-online.net in Lukas 2,1-20 nachlesen. Die Geschichte der Weisen in Matthäus 2,1-12 nachlesen.

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New Year Unchanged

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Adventskarten

Adventskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Die Kartentexte aus Matthäus 2, Lukas 1,30-32 oder Lukas 2 im Zusammenhang in der Bibel nachlesen.

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Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Lasst die Maschinen schweigen,
schließt die Geschäfte ab,
zieht an die feinste Kleidung,
der König kommt herab.

Lasst Weltenlärm verstummen
und lauscht der Jubelschar,
die Engelschöre preisen
den Schöpfer immerdar.

Lasst alles stehen, liegen
und macht euch auf den Weg,
behindern euch auch Schluchten,
geboren ist der Steg.

Lasst die Probleme ruhen
und feiert stille Nacht,
denn der die Dinge regelt
ward heut´ zur Welt gebracht.

Lasst Sucht nach Ruhm beiseite
und treibt nicht Völlerei,
denn das ist sinnentstellend,
nur Jesus macht euch frei.

Lasst Handyton verstummen,
die IPods stellt auf still,
weil Gott in dieser Stunde
euch Liebe bringen will.

Lasst biegen sich die Tische,
doch nicht im eignen Haus,
teilt, was der Herr uns schenkte,
mit offnen Händen aus.

Lasst feiern uns den Abend,
der wirklich heilig ist,
damit die Welt den Grund nicht
konsumverwirrt vergisst.

Lasst Gott uns Ehre bringen
mit Herz und Mund und Hand,
denn heute hat der Schöpfer
Erlösung uns gesandt.

Jesus01

Die empfehlenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Weihnachtliche Silhouetten zum Ausdrucken

Hier der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF.

Kurzbeschreibung: 8 Seiten mit weihnachtlichen Figuren zum Ausdrucken auf weiße oder farbige dünne Pappe für ein Mobile, ein Schattentheater (evtl. auf A3 vergrößern. Zum Festhalten mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen anbringen), als Sprühvorlage, Tischdeko, Geschenkanhänger, Baumschmuck bzw. Adventskalender (Täglich eine Figur ausschneiden, mit Glitzersteinen dekorieren und mit hübschem Band zum Aufhängen versehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken.) Zu Matthäus 1,18 – 2,12Lukas 1,26 – 56  und Lukas 2,1 – 40. Denkbar sind einige Silhouetten auch für andere biblische Geschichten.

Tipp: Alle 8 Seiten auszuschneiden ist etwas aufwendig. Bei begrenzter Zeit Helfer hinzuziehen oder sich auf wirklich benötigte Figuren beschränken.

Die Anleitungen im Einzelnen:

Geschenkanhänger: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren, so dass noch Platz zum Beschriften z. B. „Für Herbert“ bleibt (mit Goldstift?). Bitte Klebeunterlage verwenden! Oben lochen und hübsches Band durchziehen.

Mobile: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Gut trocknen lassen und Rückseite ebenfalls dekorieren. Oben lochen und edles Band durchziehen. An einem hübsch gedrehten Zweig (z. B. Haselzweig) an der Decke aufhängen.

Baumschmuck / Adventskalender: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Täglich eine Figur ausschneiden, auf einer Klebeunterlage mit Glitzersteinen dekorieren und gut trocknen lassen. Dann Rückseite ebenfalls verzieren. Oben lochen und hübsches Band durchziehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken. (Weitere Anregungen zu Baumschmuck findet man in der Weihnachtsrubrik unten in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Baumschmuck.)

Tischdeko: Ausdruck auf weiße oder farbige dünne Pappe / Papier. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Auf dem gedeckten Tisch verteilen. Eventuell kurze Efeuranken, Tannenzweige oder Heu mit verstreuen.

Sprühvorlage: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Denn nur Papier wölbt sich bei Feuchtigkeit. Daher bitte nicht zu nass sprühen. Geeignet sind ein harter Pinsel und Wasserfarben. Durch vorsichtiges Ziehen am farbigen Pinsel sprüht man winzige Farbtröpfchen auf eine Pappseite oder Blankokarte mit daraufgelegten Sihouetten. Sihouetten anschließend behutsam entfernen, um das Bild nicht zu verklecksen. Die Umrisse sind nun an den aufgesprühten Tröpfchen erkennbar. Großzügige Unterlage und Schutzkittel nicht vergessen. Anschließend gut die Hände waschen. Kinder nur mit Aufsicht.

Schattentheater: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Figuren falls gewünscht auf A3 vergrößern. Mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen zum Festhalten anbringen. Für das Theater unten einen umgekipptem Tisch oder eine blickdichte,
gespannte Decke verwenden. Führen Kinder das Stück auf, brauchen sie von ihrer Größe vermutlich einen niedrigeren Tisch als Erwachsene Schauspieler. Oben wird ein dünnes, weißes Laken gespannt. Dahinter eine Stehlampe so platzieren, dass sie nicht versehentlich umgestoßen werden kann. Der Raum muss abzudunkeln sein und genügend Platz für das Publikum bieten.

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Hier noch einmal der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF. Auch von Christliche Perlen: Weihnachtsteelicht mit Silhouetten basteln.

Alle Artikel über Bastelanregungen zu Weihnachten, Adventskalender, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Weihnachten untereinander.

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Christliche E-Cards zu Weihnachten

Christliche E-Cards zu Weihnachten

Eine hübsche Sammlung christlicher E-Cards zu Weihnachten und vieles mehr findet man auf lebensmosaik.page4.com/. Wenn man dort auf das gewünschte Motiv klickt, öffnet sich ein Fenster zum Versand der Karte. Nachfolgend eine Auswahl der Bilder:

Herzlichen Dank an Christina von

https://lebensmosaik.page4.com/116.html

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Karten!

Das Weihnachtshaus

Das Weihnachtshaus

Der erste Advent war Omatag, das war nun schon seit einigen Jahren so. Darauf freuten sich die Enkel und die alte Dame gleicher Maßen. So war auch Oma Ilse in diesem Jahr nicht untätig gewesen in der Vorbereitung dieses Nachmittags. Von ihren drei Kindern, waren es nun bereits sechs Enkel, die sie besuchen würden, eine gemütliche Kaffeerunde, mit vielen guten Gesprächen und einer jährlichen Überraschung. Ein hübsch gedeckter Tisch, mit einem Adventskranz in der Mitte, wartete auf die Rasselbande. Der Kakao dampfte bereits in der Kanne und die selbst gebackenen Plätzchen luden förmlich ein zum Zugreifen.
Da läutete es auch bereits das erste Mal an der Tür. Elke und Ursel stürmten herein, um die Oma zu begrüßen, als sie ihnen die Tür öffnete. Sie hatten sich kaum die Mäntel ausgezogen, als Willi und Margot erschienen. Nun hatten die Vier erst einmal mit sich zu tun und Oma Ilse konnte sich ihren beiden Jüngsten, Bernd und Sahra widmen als sie eintrafen. Als sich der größte Trubel gelegt hatte, lud Oma Ilse ein zum Kaffeetisch. Das ließen sich die Kinder nicht zweimal sagen. Als der größte Appetit gestillt war und die Gespräche begannen, war die erste Frage von Elke: „Was hast du dir für den heutigen Nachmittag überlegt, Oma?“ Nun wurden auch die anderen aufmerksam und spitzten die Ohren, denn Omas Überraschungen waren immer so, dass all mit Freude im Herzen und schönen Erinnerungen am Abend heim gingen.
„Wenn ihr soweit seid, dann lasst uns erst einmal den Tisch abräumen“, gab die alte Dame zur Antwort. Nun wuchs die Spannung und jedes der Kinder griff gerne zu, damit bald frei wäre. Dann setzten sie sich wieder hin und warteten auf die Oma. „Ich habe ein Haus gebaut“, begann sie die Erzählung. „Willst du umziehen?“, erkundigte sich Sahra. „So meint doch Oma das nicht“, fiel ihr Willi ins Wort. „Oma hat sich sicher ein Spiel für uns ausgedacht.“ „Da kommst du der Sache schon näher“, bestätigte Oma Ilse an Willi gewandt. „Ganz hast aber auch du es nicht getroffen. Heute möchte ich mit euch basteln.“ Die alte Dame stand auf, um aus dem Schlafzimmer das vorbereitete Bastelmaterial zu holen. Zuerst legte sie eine große Pappe in die Mitte des Tisches. „Ein Haus“, rief Elke laut, weil das was da vor ihr lag, ihr sehr gut gefiel. Dieses recht große Haus zeigte sechs weit geöffnete Fenster und eine ebenfalls geöffnete Doppeltür. In den Räumen war es jedoch leer. „Jeder von euch kann sich jetzt ein Fenster aussuchen“, forderte die Großmutter auf, „den Hauseingang gestalten wir dann gemeinsam.“ Schon kamen Vorschläge, die vom Puppenhaus bis zum Chemielabor reichten, ganz dem Alter der Kinder entsprechend. Oma Ilse ließ ihre Enkel reden. Als sie sich beruhigt hatte, stellte sie die Frage in die Runde: „Welchen Tag haben wir heute?“ Natürlich wussten alle sechs Kinder, dass es der erste Advent war. Fragend sahen sie ihre Oma an. „Ja, genau, es ist der erste Advent, und darum wollen wir auch unser Haus nicht irgendwie einrichten, es soll ein Weihnachtshaus werden. In jedes Fenster wünsche ich mir, ein weihnachtliches Symbol gestellt. In den Hauseingang kommt die Krippe. Nun möchte ich eure Ideen hierzu hören, jedoch nicht nur das jeweilige Symbol, sondern auch, warum ihr gerade dies ausgewählt habt.“
Zuerst einmal herrscht Schweigen in der Runde. ‚Da hat sich ja die Oma etwas ausgedacht‘, gehen die Gedanken. Es dauerte jedoch nicht lange und Elke meldete sich zu Wort: „Ich stelle ein Licht, eine Kerze in mein Fenster. Kerzen gehören in diese Zeit, wenn es draußen schon zeitig dunkel wird. Auch sieht es schön aus, wenn man draußen noch unterwegs ist und im Fenster ein Licht stehen sieht. Dann wird einem gleich viel angenehmer zumute. Ich liebe Kerzen. Mit Mutti sitzen wir auch jeden Abend in der Adventszeit eine Weile bei Kerzenschein und unterhalten uns.“ Die anderen stimmten ihr zu und erzählten von ihren Kerzen daheim. „Das hast du gut ausgewählt“, freute sich Oma Ilse. „Hier habe ich für euch das nötige Bastelmaterial“, sie zeigte auf einen kleinen Tisch der hinter ihr stand und über dem bis zu diesem Zeitpunkt noch ein Tuch gelegen hatte, um die Kinder nicht abzulenken.
„Ich hänge ein Herz in mein Fenster“, begann Margot zu erzählen. Verwundert sahen sie die andren an, als ob sie fragen wollten, was ein Herz mit Weihnachten zu tun hat, aber da setze das Mädchen bereits seine Gedanken fort: “Was wäre Weihnachten ohne Liebe? Aus Liebe bereiten wir uns Geschenke. Aus Liebe zu uns Menschen sandte Gott seinen Sohn in diese Welt. Ohne Liebe könnte auch dein Licht nicht leuchten“, wandte sie sich nun an Elke. Jetzt verstanden sie alle und stimmten ihr zu.
„Aber das Wichtigste ist der Frieden“, ergänzte jetzt Willi. Ohne Frieden sieht es schlecht aus in der Welt. Wir hören es täglich in den Nachrichten und auch auf den Feldern von Bethlehem verkündeten die Engel ‚den Frieden auf Erden‘.“ „Was habe ich doch für schlaue Enkel“, meinte lächelnd die Großmutter. „Aber darüber was denn nun das Wichtigste ist, wollen wir uns nicht streiten.“ Jetzt wandte sie sich an ihre Jüngste, Sahra. „Na, meine Kleine, was hast du dir denn so überlegt?“ „Weißt du Oma, ich liebe die Sterne, und wenn ich am Nachmittag vor dem ersten Advent mit Mutti unseren Herrnhutstern zusammenbauen kann, dann ist für mich schon ein bisschen Weihnachten. Es sieht immer so schön aus, wenn er leuchtet und über dem Stall von Bethlehem stand auch ein Stern. Besonders liebe ich es aber, wenn Vati an klaren Winterabenden mit uns vor die Tür geht und uns den Sternenhimmel erklärt. All das ist für mich Weihnachten.“ „Wie recht du doch hast, meine Kleine“, bestätigte Oma Ilse die Worte ihrer Enkelin. „Weißt du, als ich ein Kind war, ging es mir genauso. Auch ich stand an Winterabenden gerne mit meinem Vater vor der Tür und ließ mir die Sternbilder erklären.“ „Wisst ihr, was mir auch ganz wichtig ist“, mischte sich jetzt Ursel ein, „das Backen mit Mutti und Elke. Wenn wir dann die Plätzchen ausstechen, mit den schönen Formen und sie danach, wenn sie aus dem Ofen kommen, bunt verzieren, dann ist auch für mich Weihnachten. Schon der Duft, der durch die ganze Wohnung zieht, beim Backen. Neulich sagte auch unsere Nachbarin, bei euch riecht es aber gut, da bekommt man gleich Appetit sich einzuladen.“ „Das stimmt“, gab Oma Ilse zu, „uns darum greift gleich noch einmal zu, denn die leckeren Plätzchen auf dem Tisch, habe ich extra für euch gebacken.“ Das ließen sich die Kinder nicht zweimal sagen.
Frisch gestärkt konnte es nun weitergehen und auch Bernd wollte nun endlich sein Fester schmücken. „Für mich gehört auch immer die Weihnachtspost dazu“, begann er zu erzählen. „Nicht bloß immer Kurznachrichten per Handy. Ja, das mag ich auch, aber wenn ich im Briefkasten eine schöne Weihnachtskarte finde, dann freue ich mich darüber noch viel mehr. Lange steht sie in meinem Zimmer auf dem Schrank und danach kommt sie zu meiner Sammlung. Ich finde es ganz toll, dass du mir immer eine Karte schreibst, Oma.“ „Ich weiß ja auch, dass du diese Karten sammelst und suche immer eine besonders schöne für dich aus“, bestätigt die Großmutter. „Aber Bernd hat recht. Weihnachten ohne Weihnachtspost wäre kein richtiges Weihnachten. Wisst ihr eigentlich, dass es 1843 die erste Weihnachtskarte in London gab?“ „Ich weiß es“, gab Bernd zu, „weil Postkarten mein Hobby sind. Die andren staunte über sein Wissen, obwohl sie zuvor noch etwas über das vermeintlich, altmodische Hobby gelächelt hatten, still für sich.
„Nun sieht unser Haus doch schon richtig schön aus, meint ihr nicht“, freute sich Oma Ilse über ihren gelungenen Nachmittag. „Das stimmt“, bestätigten ihr die Enkel, „aber die Eingangstür, die ist noch leer“, gaben sie zu bedenken. „Darum werden wir das jetzt ändern. Dass in den Eingang unseres Weihnachtshauses die Krippe gehört, sagte ich euch bereits am Anfang. Wenn wir uns jetzt eure Fenster betrachten, finden wir all das wieder, was auch in die Krippe gehört. Hell erstrahlte der Himmel in dunkler Nacht auf dem Feld von Bethlehem als die Engel den Hirten die Geburt des Jesuskindes und zugleich die Friedensbotschaft verkündigten. Der Stern wies den Hirten und den Königen den Weg zur Krippe. Alle brachten ihre Gaben dar. Die finden wir die Plätzchen und die Weihnachtspost. Denn beides sind unsere Geschenke, mit denen wir andere Menschen erfreuen. Dein Herz, Margot, zeigt die Liebe, die Gott zu uns Menschen zeigte, in dem er seinen Sohn zu uns sandte.“ „Das hast du aber schön gesagt“, freuten sich die Kinder.
Gemeinsam mit ihrer Großmutter gestalteten sie nun die Krippe.
Viel zu schnell verging der Nachmittag, als es läutete und die Eltern erschienen, um ihre Kinder abzuholen. Viel gab es zu erzählen, aber alle wussten zum Weihnachtsfest sehen wir uns alle wieder. (c) ChT

Herzlichen Dank an Christina von

https://christinasweihnachtsmaerchen.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Auf ihrer Internetseite bietet Christina viele Weihnachtsgeschichten,
Gedichte  und jährlich einen neuen Adventskalender an.
Hier eine von vielen Karten, die Christina aus gesammelten Weihnachtsmotiven für ihren Gemeindebasar selbst gebastelt hat.
Eine nette Idee!

Kurzfilme zu Weihnachten

Die Geschichte der Weisen in Matthäus 2 in der Bibel nachlesen.

Die Geschichte von Simeon in Lukas 2,22-39 in der Bibel nachlesen.

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Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Adventskalender.
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Adventskarten drucken

Hier alle Karten dieses Artikels als PDF.

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Hier nochmals sämtliche Karten dieses Artikels als PDF.

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Heiligabend 1944

Heiligabend 1944

Als Zwölfjähriger war Fritz Vincken mit seiner Familie in Aachen nach einem Bombenangriff obdachlos geworden. In einer Baracke in den Ardennen fanden seine Mutter und er Zuflucht und sehnten das Kriegsende herbei. Doch auch am Heiligabend 1944 war noch kein Ende der erbitterten Kämpfe in Sicht. Die Mutter kochte gerade eine Hühnersuppe, als es an der Tür klopfte. Draußen standen zwei amerikanische Soldaten, die einen verwundeten Kameraden trugen. Frau Vincken ließ sie herein. Es stellte sich heraus, dass die Amerikaner seit Tagen im Wald umherirrten. Da klopfte es erneut. Fritz öffnete und erschrak: Vier deutsche Soldaten standen vor der Tür. Fritz wusste genau: Wer dem Feind hilft, wird mit dem Tod bestraft! Geistesgegenwärtig rettete die Mutter die Lage mit den Worten: „Es ist Heiligabend, und hier wird nicht geschossen! Kommt schnell rein, sonst essen die anderen alles auf!“ Als die verfeindeten Soldaten dann das Tischgebet sprachen, blitzte manche Träne in den Augen. – Nach dem Essen bewunderten sie gemeinsam den klaren Sternenhimmel. Die Mutter wies auf den hellen Sirius hin und meinte: „Das ist unser ,Stern von Bethlehem‘. Der kündigt den Frieden an!“ Sie ahnte nicht, dass es noch Monate dauern würde, bis überall die Waffen schwiegen. Wo sich die Herzen für Gottes Liebe öffnen, da zieht ein Frieden ein, den die Welt nicht kennt. In unbegreiflicher Liebe ist der Sohn Gottes zu uns herabgekommen und Mensch geworden, um für die Ursache allen Unfriedens, für unsere Sünden, zu sterben. Heute bietet Er jedem von uns Frieden an. – Wir brauchen nur zuzugreifen und an Ihn, den Retter, zu glauben.

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

Hilf, Herr Jesu, lass gelingen

Hilf, Herr Jesu, lass gelingen

1.) Hilf, Herr Jesu, lass gelingen.
Hilf, das neue Jahr geht an!
Lass es neue Kräfte bringen,
dass aufs neu ich wandeln kann.
Neues Glück und neues Leben
wollest du aus Gnaden geben.

2.) Meiner Hände Werk und Taten,
meiner Zunge Red und Wort
Können nur durch Dich geraten,
und ganz glücklich gehen fort.
Neue Kraft lass mich erfüllen
zu verrichten deinen Willen!

3.) Was ich denke, was ich mache
das gescheh in Dir allein.
Wenn ich schlafe, wenn ich wache
wollest Du Herr bei mir sein!
Geh ich aus wollst Du mich leiten.
Komm ich heim, steh mir zur Seiten!

4.) Herr, du wollest Gnade geben,
dass dies Jahr mir heilig sei,
und ich selig könne leben
ohne Sünd und Heuchelei.
Dass dein Pilger noch auf Erden
möge dir geheiligt werden.

5.) Jesu, lenke mein Beginnen
immerdar nach deinem Sinn!
Jesu, führe all mein Sinnen
auf die Ewigkeiten hin.
Jesu, sei mir in Gedanken.
Jesu, lass mich niemals wanken!

6.) Jesu, lass mich fröhlich enden
dieses angefangne Jahr!
Trage mich auf deinen Händen,
sei mein Retter in Gefahr.
Freudig will ich dich umfassen,
Wenn ich soll die Welt verlassen!

Johann Rist 1607-1667 (1642)
Version Reichsliederbuch

Mehr zum Lied:

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Instrumentale Hörstrophe hier Lied Nr. 75

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Monatskalender zum Ausdrucken

Monatskalender zum Ausdrucken

Nachfolgend 2 Monatskalender zum Ausdrucken auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe (falls gewünscht noch ausmalen). Monat und Wochentage werden in den freien Spalten eingetragen. Wer ein ganzes Jahr braucht, kann das Blatt seiner Wahl 12 Mal ausdrucken oder alle bisherigen Kalender durchstöbern (neue Kalender oben, frühere zeitlose weiter unten).

Hier beide Kalender in einer PDF.

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Möchte man die Monatskalendervorlage mit Schiffen anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Der Hirtenjunge

Der Hirtenjunge

Gerade war dieses Leuchten am Himmel gewesen. Die Hirten sind noch ganz bewegt von der Botschaft, die sie eben vernahmen. Noch klingt sie in ihnen Ohren und sie wissen nicht so recht, war es ein Traum, oder waren es wirklich Engel, die eben ihnen, den Geringesten, die Freudenbotschaft brachten.

‚Friede auf Erden und den Menschen
ein Wohlgefallen‘

Der Retter der Welt soll geboren sein in einem Stall in Bethlehem. Da ergreift, der Älteste unter ihnen die Führung: „Kommt lasst uns gehen und sehen, was die Engel uns verkündigten. Sofort sind alle bereit sich auf den Weg zu machen. „Unsere Hunde sind die Wache bei den Herden gewöhnt“, sagt der eine. „Wir werden ein Lamm als Gabe mitnehmen“, sagt ein anderer. Alle sind sich einig, sich auf den Weg zum Stall zu begeben, um mit eigenen Augen das Kind zu sehen, das dort geboren wurde.
„Du bleibst hier“, entscheidet ein Hirte, an den Jüngsten gewandt. „Aber warum denn ich? Ich will auch das Kind sehen, von dem die Engel sprachen.“ Dem Hirtenjungen stehen die Tränen in den Augen. „Es ist besser so“, entscheiden die Männer und machen sich auf den Weg. Da hilft kein Widerspruch, weiß der Junge, sonst lernt er die Rute kennen. Er setzt sich unter einen alten Baum mitten unter die Schafe. Hier ist er geborgen und warm, denn die Nächte sind kalt.
Immer noch laufen Tränen über seine Wangen. ‚Da ist so ein einmaliges Ereignis, dass Engel zu ihnen kommen, um ihnen die Botschaft zu verkündigen und dann muss er bei der Herde bleiben, nur weil er zu klein ist‘, denkt er erbost und traurig zugleich. Die Hände des Jungen greifen in das weiche, warme Fell des Schafes neben ihm, immer fester hält er sich an der Wolle. Plötzlich merkt er, dass die losen Wollteilchen, an seinen Fingern kleben und sich formen lassen. Der Junge versucht die Finger von den Wollfasern zu befreien und nach und nach kleben die Wollfasern aneinander und verfilzen. Er zieht die Hand aus dem Fell und spielt mit dem Klumpen Wolle in der Hand, die ihn ebenfalls wärmt, und nach und nach entsteht ein kleines Tuch, das immer größer wird. Jetzt versucht der Junge bewusst, neue Wollteilchen aus dem Fell der Schafe zu rupfen. Es gelingt ihm die Decke zu vergrößern. Recht ansehnlich ist sie schon geworden, als endlich gegen morgen die Hirten zurückkehren und von dem Kind in der Krippe erzählen. Schnell versteckt der Junge die Decke unter seinem Hemd.
Als die Hirten sich zur Ruhe begeben, macht er sich auf den Weg zur Krippe. Verfehlen kann er den Stall nicht, die Hirten sprachen immer wieder von dem Weg, den sie gegangen waren. Ein heller Stern steht über dem Stall berichteten sie. So kann er sich leicht orientieren. Als der Junge den Stall erreicht hat, schleicht er ganz leise hinein um ja nicht zu stören. Behutsam legt er seine Decke auf den Rand der Krippe. „Damit du nicht mehr frieren musst“, sagt er im Flüsterton. Ein Lächeln des Kindes ist sein Dank.
Als die Hirten von einem kurzen, aber festen Schlaf bei Morgengrauen erwachen, ist der Hirtenjunge längst wieder bei ihnen. Es wird stets sein Geheimnis bleiben, dass auch er das Jesuskind sah. Das Geheimnis der Heiligen Nacht.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

https://christinasweihnachtsmaerchen.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Der Jesuskürbis

Der Jesuskürbis

Halloween – ein Fest der Furcht. Überall hässliche Kürbisfratzen und Gruseldinge. Mitunter durchaus nervig. Wollen wir uns tatsächlich fürchten? Was soll daran schön sein? Ist es nicht viel schöner, geborgen zu sein und ohne Furcht? Fürchten Sie sich nicht! Und fürchten Sie sich auch nicht, Dinge mal anders zu machen, nämlich freundlicher und aufbauender. Zünden Sie warmes Licht an in der Welt! Viel Freude, Herz und Geschick dabei!

Text und / oder Bild dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Licht ins Dunkel

Licht ins Dunkel

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der Friedenshymnen singt.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
dem Liebe heut gelingt.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
mit Händen, gebend, gut.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der nicht auf Reichtum ruht.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der Nächstem Nächster ist.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der leben Achtung misst.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der nicht an sich nur denkt.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der ohne Fordern schenkt.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der voller Wärme lacht.
Licht ins Dunkel hat uns Gott
mit seinem Sohn gebracht.

Erleuchtung

Wenn du Streit verhinderst,
wo der Frieden bricht,
dann bist du Licht.
Wenn du Wort hältst,
bist auf Vorteil nicht erpicht,
dann bist du Licht.
Wenn du ehrlich bist
gehst krumme Wege nicht,
dann bist du Licht.
Wenn du Hilfe bringst
und niemand davon spricht,
dann bist du Licht.
Wenn du trösten kannst
wo Trauer grausam sticht,
dann bist du Licht.
Wenn du Opfer gibst,
siehst Not aus Gottes Sicht,
dann bist du Licht.
Wenn du Mut hast,
bist kein kleiner, feiger Wicht,
dann bist du Licht.
Wenn du geh´n musst
und stehst einst vor dem Gericht
sagt dir Jesus: „Komm ins Licht!“

Die empfehlenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

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O Magnum Mysterium

All articles about christmas in english. All articles about english videos.

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Sterne basteln

 

Hier der Artikel mit Vorlagen und Anleitung als PDF.

Nachfolgend 2 Druckvorlagen, die für viele Verwendungszwecke geeignet sind: gedruckt auf helles farbiges Papier oder Pappe eignen sie sich als Streusterne, Geschenkanhänger, Baumschmuck etc. Mit oder ohne Aufhängschlaufe bzw. eigener Beschriftung. Einsetzbar sind sie auch als Sprühvorlagen für Wasserfarben mit festem Pinsel auf Karten (z. B. gefaltete A5 Karteikarten). Bitte Unterlage und Schutzkittel hinzuziehen. Kinder nicht ohne Aufsicht.
Die Begriffe auf Seite 1 der Sternvorlage passen zur biblischen Weihnachtsgeschichte in Matthäus 1,18 – 2,12 und Lukas 2,1-39.

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Gottes Segen

Gott segne Dich

Gott segne Dich am Morgen mit seiner Gegenwart und Weisheit für den Tag.
Er erfülle Dich mit Frieden und lenke Dich in allem.
Er gebe Dir Kraft für die anstehenden Dinge und bewahre Dich vor Bösem.
Er schenke Dir schöne Wegzeichen seiner Güte: einen warmen Sonnenstrahl, gute Nachrichten, ein hübsch angerichtetes Essen, Blumen und lächelnde Menschen im Laufe des Tages.
Er rede oder wirke durch Dich, wenn Menschen einen Trost oder Hilfe brauchen.
Er gebe Dir ein gutes Miteinander mit jenen, denen Du begegnest.
Er schenke Dir ruhige Momente, in denen Du an ihn denken kannst.
Er sei auch bei den Deinen, so dass Du wegen seiner Fürsorge ganz beruhigt sein kannst.
Er gebe Dir am Abend das zufriedenstellende Gefühl, dass Dein Tagewerk gelungen war.
Er segne auch Dein Tagesende und das Deiner Lieben, dass Ihr einen angenehmen Ausklang habt.
Er segne Euren Schlaf, dass Ihr frisch und erholt wieder aufstehen könnt.
So sei sein Segen mit Dir und Euch, jeden Tag aufs Neue.

Egal was ist

Bist Du gesund, handle für Gott.
Bist Du krank, bete zu Gott.
Bist Du fröhlich, singe für Gott.
Bist Du traurig, vertraue Gott.
Bist Du erfolgreich, danke Gott.
Brauchst Du Weisheit, frage Gott.
Bist Du einsam, rede mit Gott.
Bist Du beliebt, rede von Gott.
Hast Du gesiegt, ehre Gott.
Hast Du gefehlt, bekenne es Gott.
Bist Du reich, gebe für Gott.
Bist Du arm, trachte zuerst nach Gott.
Zu Beginn rufe Gott hinzu.
Beim Abschied überlasse Dich Gott.
Dein Halt in allem
und Deine Freude sei Gott.

Ein christlicher Hauskreis beginnt seine Treffen immer mit einer Erzählrunde, den „Good News“. Wer hat etwas Neues, Gutes zu berichten, wer hat etwas von Gott erfahren? Wenn von 10 Anwesenden schon 5 etwas zu berichten haben, entsteht gleich zu Beginn eine Atmosphäre des Glaubens. Leider vergessen wir oft schnell, was Gott uns Gutes getan hat.
Ein Prediger z. B. pflegte seine früheren Manuskripte zu verwahren. Wenn er einmal nach längerer Zeit hinein sah, konnte es mitunter vorkommen, dass darin phantastische Erlebnisse von ihm selbst geschildert waren, die ihm inzwischen ganz entfallen waren. Damit das nicht geschieht, empfiehlt es sich, Buch über unsere besonderen Segnungen zu führen. Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Psalm 103,2

Diese Texte von christlicheperlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel über Segenswünsche untereinander.

Grußkarten zum Reformationstag

Am 31.10 ist nicht nur Halloween, sondern auch Reformationstag. Denn auf den 31.10.1517 datiert man Luthers Thesenanschlag. Nachfolgend einige Karten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Alle Artikel zum Reformationstag, zu Luther oder zu Halloween untereinander.

Zufall?

Zufall?

Es geschah in der Vorweihnachtszeit und für Menschen, die mit dem Glauben an den, dessen Geburt in dieser Zeit entgegenfiebert wird, nichts am Hut haben, wird das nun Erzählte unter Zufall verbucht werden. An diesem Morgen waren die Straßen das erste Mal richtig glatt und die Fahrt zur Arbeit war zu einem Geduld- und Konzentrationstest geworden.
Die zähflüssige Autofahrt nutzte ich zum ausgiebigen Gebet, da ich überzeugt bin, dass Gott jeder noch so kleinen Bitte Gehör schenkt, nicht eine verloren gehen lässt und sie auf seine Art beantwortet. Den Beweis erhielt ich im Laufe des Tages. Abschließend bat ich den Herrn mir heute viele Menschen begegnen zu lassen, denen ich meinen Glauben in Worten und Taten bezeugen konnte. Nun saß ich bereits seit zwei Stunden in meinem Büro und arbeitete die anfallenden Aufgaben ab. Entlang des Gebäudekomplexes zog sich ein viel benutzter Rad- und Fußgängerweg hin. Da sich das Büro im Parterre befand und große Fenster sein Eigen nannte, war man den Blicken der Vorbei fahrenden – bzw. gehenden ausgesetzt. Die Mitarbeiter des Bauhofes hatten in der Nacht der Sorgfaltspflicht der Stadt Genüge getan und den Weg vor meinem Fenster durch Aufbringen von einem Salz-Splitgemisch befahr- und begehbar gemacht. Unser Firmensitz befand sich in der Nähe einer karitativen Organisation, die Wohnraum für Obdachlose, psychisch erkrankte und Alkoholiker einschließlich therapeutischer Begleitung zur Verfügung stellte. Deshalb war es normal, dass ab und zu eine Bewohnerin oder ein Bewohner an meine Scheibe klopfte und um ein wenig Geld bettelte. Je mehr es der kalten Jahreszeit entgegen ging, desto so höher wurde die Quote der Gestrauchelten, die mich per Fenster- klopfen kontaktierte. Mittlerweile war ich dazu übergegangen, dem einen oder anderen mit deutlicher Alkoholfahne eine Spende, mit dem Hinweis auf die Vielzahl der Bitten und dem Hilfsangebot bezüglich menschlicher Grundbedürfnisse der karitativen Organisation eine Straße weiter, zu verweigern.
Gerade hatte ich das Fenster geöffnet, um ein wenig Frischluft die Morgenmüdigkeit vertreiben zu lassen, da hörte ich ein schlurfendes, langsam näher kommendes Geräusch auf dem Weg vor dem Fenster. Vor meinem PC sitzend konnte ich aus den Augenwinkeln einen Mann in meinem Alter erblicken, der in diesem Moment auf seinem Rollator Platz nahm.
Sie kennen sicher dieses Gefühl, wenn man bemerkt, dass man gemustert wird. Ich blickte hoch. „Guten Morgen“! rief der Mann fröhlich und winkte zusätzlich noch mit hoch erhobenem Arm in meine Richtung. Ich antwortete genauso nett.
Der Mann stand auf und bewegte sich schwerfällig, ein Bein nachziehend, auf das geöffnete Fenster zu. „Sie scheinen ja ein richtig sympathischer Mensch zu sein. Ich heiße Michael, kannst Du zu mir sagen“, sagte er und reichte mir seine Hand durch das Fenster. Es war eine sehr verkrüppelte Hand, an der mehrere Finger fehlten. Ich gab ihm die Hand und nannte ihm meinen Vornamen und bat ihn ebenfalls mich zu duzen.
„Ja, so sieht das aus, wenn man Jahre lang dem Alkohol verfallen war. Der war auch Schuld an meinem Unfall, welcher mich so zugerichtet hat, aber seit langem schon trinke ich keinen Tropfen mehr“. Das glaubte ich ihm auch auf Grund der fehlenden Alkoholfahne aufs Wort. „Trotzdem“, fuhr er fort, „traue ich mich Sie zu fragen, ob Sie vielleicht fünfzig Cent für mich hätten, ich bin völlig abgebrannt diesen Monat und habe einfach ein wenig über meine Verhältnisse gelebt“. Was bedeutete wohl für diesen Menschen „über die Verhältnisse gelebt“ schoss es mir, bereits sicher ihm ein wenig Geld zu geben, durch den Kopf. Wie weit unten musste man angekommen sein, um sich zu trauen andere Menschen anzubetteln? „Hör mal, Michael“, hörte ich mich sagen, „wenn ich jedem, der hier an mein Fenster kommt, Geld geben würde, dann ginge ein großer Teil meines Lohnes nur dafür drauf“. Sofort wies mich eine innere  Stimme auf meine Übertreibung hin. Hör auf, dich in deinem Gutmenschentum zu suhlen, schien sie mir zuzuflüstern.
Michael antwortete: „Das verstehe ich, das sind bestimmt die noch süchtigen Leute aus dem Wohnheim hier um die Ecke, wo ich derzeit auch lebe. Aber versprochen, wenn du mir fünfzig Cent gibst, lass ich dich in Zukunft in Ruhe, ich habe ja nichts von Wert, was ich dir dafür geben könnte.“ Ich holte mein Portemonnaie heraus und gab ihm zwei Euro. „Alter, zwei Euro, ich danke dir, du bist ein netter Mensch“. Er winkte noch einmal und drehte sich mit seinem Rollator, auf Grund seiner schweren Behinderung, sehr schwerfällig wieder in Richtung des Fahrrad- und Gehweges. Plötzlich hielt er inne. „Halt“, sagte er und drehte sich noch einmal in meine Richtung, „ich habe ja doch etwas was ich dir geben könnte. In der Therapie malen wir Aquarelle. In den nächsten Tagen komme ich vorbei und dann bringe ich dir eines als Dank. Ist ein Bild von Jesus Christus, welches ich gemalt habe, vielleicht gefällt es dir, bis dann“, sprach er und verschwand langsam in der Ferne. Da rein gar nichts Äußeres auf meinen christlichen Glauben hinwies, war ich völlig verdutzt und sprachlos und mir fiel sofort mein morgendliches Abschlussgebet ein. Das nannte ich mal eine spontane Antwort.
Ohne dass ich es ahnte war ich Jesus begegnet, ohne dass ich es wirklich erwartete, hatte Gott mein Gebet um Begegnungen erhört.

Zufall?

Die besuchenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Martin Luther

Martin Luther

Martin Luther, er ebnet uns den Weg.
Er sagt voll Mut und Kraft,
dass es so nicht geht.
Das Volk soll jetzt erfahren,
Gott bringt allein das Heil.
Durch seiner Liebe Allmacht,
er uns erretten will.

„Fort mit den Ablassbriefen,
sie retten nicht vom Tod,
befreien nicht von Sünde“,
setzt Luther das Gebot.

„Nur Gottes Wort ist Richtschnur“,
so ruft er’s in die Welt.
Es rebelliert im Lande,
das Volk sich nun erhebt.
Sie haben viel zu lange,
in Knechtschaft schon gelebt.

Und wieder fordert Luther:
„Nicht Waffen, nur das Wort,
sei eures Kampfes Lanze.“
Gewalt er stets verwehrt.

Er gab uns eine Bibel,
die jeder lesen kann,
damit, ob Bauer oder Knecht,
sie auch verstehen kann.

Das Wichtigste für Luther,
war immer Gottes Wort,
war immer Jesu Liebe,
für die er all das tat.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

http://lyriktraum.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gelobet seist du, Jesu Christ

Gelobet seist du, Jesu Christ

1.) Gelobet seist du, Jesu Christ,
dass du Mensch geboren bist
von einer Jungfrau, das ist wahr;
des freuet sich der Engel Schar.
Halleluja!

2.) Des ew’gen Vaters einzig Kind
jetzt man in der Krippe find’t.
In unser armes Fleisch und Blut
verkleidet sich das ewge Gut.
Halleluja!

3.) Den aller Weltkreis nie beschloss,
der liegt in Mariens Schoß.
Er ist ein Kindlein worden klein,
der alle Ding erhält allein.
Halleluja!

4.) Das ewge Licht geht da herein,
gibt der Welt ein’n neuen Schein.
Es leucht`t wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.
Halleluja!

5.) Der Sohn des Vaters, Gott von Art,
ein Gast in der Welt hier ward.
Er führt uns aus dem Jammertal,
macht Erben uns im Himmelssaal.
Halleluja!

6.) Er ist auf Erden kommen arm,
dass er unser sich erbarm
und in dem Himmel mache reich
und seinen lieben Engeln gleich.
Halleluja!

7.) Das hat er Alles uns getan,
sein’ groß’ Lieb’ zu zeigen an.
Des freu sich alle Christenheit
und dank ihm des in Ewigkeit.
Halleluja!

Martin Luther, 1483 – 1546

Eine Instrumentalstrophe zum Anhören:
http://www.liederindex.de/file?rates_audio/rate_audio_1657_3/Gelobet+seist+Du%2C+Jesu+Christ.mp3

3 Strophen und Noten:
http://www.liederindex.de/lieder/details?1365

Mehr zum Lied:
http://www.hymntime.com/tch/non/de/gelobsdj.htm

Instrumentalproben unter Lied Nr. 061:
http://jose-online.eu/html/index_rl.htm

Eine Instrumentalstrophe:
http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-080.mid

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Luther / Halloween basteln / ausmalen

Luther / Halloween basteln / ausmalen

Am 31.10 ist Halloween. An diesem Tag wird jedoch auch der Reformationstag gefeiert. Denn am 31.10.1517 soll Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel an die Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben. Deshalb hier nun eine Sammlung zum Basteln oder ausmalen für Halloween / zu Luther. Alle Vorlagen des Artikels in einer PDF.

Möchte man die Halloweenschachtel zum Verteilen  für Süßigkeiten anstelle der PDF speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Süßigeitenschachtel zum Verteilen am Reformationstag anstelle der PDF speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man das Ausmalblatt zu Luthers 4 Soli anstelle der PDF speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Die Lutherrose – Luthers Siegel

Die Lutherrose – Luthers Interpretation des Siegels

In einem Brief vom 8. Juli 1530 schrieb Luther an Lazarus Spengler, die Lutherrose sei „ein Merkzeichen meiner Theologie. Das erste sollt ein Kreuz sein, schwarz im Herzen, das seine natürliche Farbe hätte, damit ich mir selbst Erinnerung gäbe, dass der Glaube an den Gekreuzigten uns selig machet. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht. Ob’s nun wohl ein schwarz Kreuz ist, mortifizieret und soll auch wehe tun, dennoch lässt es das Herz in seiner Farbe, verderbt die Natur nicht, das ist, es tötet nicht, sondern erhält lebendig … Solch Herz aber soll mitten in einer weißen Rosen stehen, anzuzeigen, daß der Glaube Freude, Trost und Friede gibt, darum soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose stehet im himmelfarbenen Felde, dass solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlische Freude zukünftig, jetzt wohl schon drinnen begriffen und durch Hoffnung gefasset, aber noch nicht offenbar. Und in solch Feld einen goldenen Ring, dass solch Seligkeit im Himmel ewig währet und kein Ende hat und auch köstlich über alle Freude und Güter, wie das Gold das höchste, köstlichste Erz ist.“

WA, Luthers Briefwechsel, 5. Band, S. 444f (Wikipedia)

Möchte man das Ausmalblatt zur Lutherrose anstelle der PDF speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Hier noch einmal alle Vorlagen des Artikels in einer PDF. Zahlreiche weitere kreative Anregungen zu Luther findet man hier am Ende des Artikels. Alle Artikel der Kategorie Halloween, über den Reformationstag oder über Luther untereinander. Sämtliche Artikel über Basteln zu Halloween oder Halloweenkarten untereinander.

Von Ihm getragen

Von Ihm getragen

Du bist von IHM geliebt!
Wenn dich sonst niemand zu schätzen weiss –
ER weiss, wer du bist, denn er hat dich so werden lassen wie du bist.
ER hat dich lieb – ER kennt dich und hat dich lieb!
So lieb,
dass ER für dich ans Kreuz gegangen ist.

All‘ deine Fehler und falschen Entscheidungen,
all‘ deine Ängste und Zweifel –
ER hat sie getragen und ertragen,
damit DU immer wieder NEU anfangen kannst!

Das gilt für dich,
das gilt für mich.
Es gilt für alle Menschen!
Für die,
die es glauben und auch für die,
die es (noch) nicht tun!

Diese Hoffnug und Gewissheit darfst du,
kannst du immer haben.
Sie wird dich tragen –
ganz egal, was kommt!

(c) Brigitte E. Warnecke,
Juli/Augst 2017

Ganz lieben Dank an Brigitte für den wunderschönen Text!

Hier geht es zu Brigitte Warneckes Webseite.

Reformationstag | Martin Luther

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