Sei willkommen, neues Jahr!

Sei willkommen, neues Jahr!

Das neue Jahr kann beginnen!
Langsam nimmt es seine Position ein
im Kalender wird 20 _ _ zu lesen sein
mit neuer Erkennungszahl verseh´n
ist das Jahr noch frisch und unverbraucht
von schöner und geheimnisvoller Gestalt
Stehend, wie vor einem unbekannten Wald
Bin ich bereit, Neues zu wagen?
Mit gelassener und doch spannender Erwartung
Ich freue mich schon jetzt auf das Kommende
Sei willkommen, neues Land!
Obwohl noch viele Fragen offen sind
Antworten werde ich suchen und finden
Wer wird mit mir weiterhin unterwegs sein?
Wie werde ich durch das fremde Terrain geh´n?
Wer wird auch in Not noch zu mir steh´n?
Fragen, deren Antworten ich erleben möchte
Wem kann ich mit meinen Gaben dienen?
Oder wer wird meine Stütze brauchen?
Wer wird sich mir anvertrauen?
Ich möchte den Blick für das Wesentliche behalten
egal, was das neue Jahr bringen wird
Gott schenkt mir seine vergebende Liebe
der auch Gestalter des heutigen und morgigen Tages ist
ER, die lebensspendende Quelle für Kraft im Glauben
Sein Name ist Jesus Christus
Wer kann mich verlässlicher führen als ER?
Darum begrüße ich zuversichtlich 20 _ _
Denn ich werde nicht allein sein
Komm, neues Jahr!

Der Text kann auch von unten nach oben gelesen werden!
Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel über Neujahr untereinander.

Einladungskarten für die Weihnachtsfeier

Einladungskarten für die Weihnachtsfeier – zum Teil auch zum Ausdrucken. Die Vervielfältigung der Karten aus diesem Artikel ist für nicht kommerzielle Zwecke erlaubt.

Nachfolgend drei Einladungen zum Ausdrucken. Hier alle drei Motive in einer PDF. Möchte man Vorlagen davon anstelle der PDF speichern und ausdrucken, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF speichern und ausdrucken, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF speichern und ausdrucken, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe drucken, ausschneiden, falten und falls gewünscht, auf einer Unterlage ausmalen.

Hier noch einmal die drei Druckvorlagen in einer PDF.

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Vor zweitausend Jahren

Vor zweitausend Jahren

Vor zweitausend Jahren in Bethlehem
da wies ein Stern auf die Krippe hin.
Über dem Stall stand er leuchtend hell
die Menschen kamen gelaufen schnell.

Zur selben Zeit in finsterer Nacht
da haben Engel die Botschaft gebracht.
Sie schwebten über einsamem Feld
und brachten ihre Kunde der Welt.

„Heute ist Christus der Herr euch geboren,
euch hat Gott für die Nachricht erkoren.
Eilt und betet an das Kind,
das ihr im Stall in der Krippe find`.“

Die Hirten erschraken über die Kunde
die Nachricht machte schnell die Runde.
Sie eilten zu dem Stalle hin
und knieten vorm Kinde in dankbarem Sinn.

Sie brachten ihre Gaben dar,
ein Schaf und warme Felle gar.
Dann gingen sie wieder raus aufs Feld
und lobten Gott, den Schöpfer der Welt.

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Der erste Advent

Der erste Advent

Der 1. Advent war in meiner Kindheit ein ganz besonderer Tag. Nein es gab keine Geschenke, warum auch, aber es gab etwas, das jedes Jahr zum 1. Advent in meiner Erinnerung auftaucht und nicht nur dann. Manche Erinnerungen sind wie Sterne, sie leuchten durch das ganze Leben. So ist es für mich mit dieser kleinen Erinnerung an jeden 1. Advent meiner Kindheit. Früh gegen 6 Uhr, draußen war es noch dunkel, zogen die Schülerinnen der Bibelschule Malche mit einer Kerze in der Hand, an den Häusern des Malchetals entlang und sangen Adventslieder. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, ist ein Lied, das stets dazu gehörte. Klang dieses Lied an mein Ohr, mit dem Schein der Kerzen vor dem Fenster, wir wohnten im Erdgeschoss, war dies für mich als Kind Glückseligkeit pur. Ich lag dann noch still und träumte vor mich hin, bis meine Mutter mich wecken kam. Nun wartete im Dämmerlicht ein festlich gedeckter Tisch auf dem in der Mitte der Adventskranz stand, an dem die erste Kerze brannte. Später gingen wir dann gemeinsam zum Gottesdienst, bei dem der große Kranz vorm im Altarraum ebenfalls die erste Kerze leuchten ließ. Diese Adventsstimmung ist Vergangenheit. unwiederbringlich und doch in der Erinnerung stets neu wach.
Im letzten Sommer fiel mir ein Buch in die Hände „Flieg, Maikäfer flieg“. In diesem Buch fand ich meine eigenen Kindheitserinnerungen wieder, nur daß es sich um ein Gut jenseits der Oder handelte. Die Erinnerungen an den 1. Advent, waren jedoch genau die, wie ich sie in jedem Jahr erleben durfte. Vielleicht gab es damals noch mehr Orte an denen dieses morgendliche Singen Tradition war.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Ehre sei Gott in der Höhe (Lyric Video)

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Frei von Sorgen

GESTERN, HEUT und MORGEN,
halte sie frei von Sorgen

Er kennt das Gestern,
gib ihm dein Heute,
er sorgt für dein Morgen.
Ernst Modersohn

Ich möchte Dir erzählen von einem interessanten Vorschlag,
der Dir und mir viel mehr Lebensqualität verheißt, jeden Tag.
Dazu halte Dir in jeder Woche drei Tage von Sorgen frei
und überlege Dir: Bist Du mit dabei?

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Einer dieser Tage ist das GESTERN
an dem wir uns an Schönes oder Schlechtes erinnern.

Doch meistens sind es Fehler, Belastungen oder Versäumnisse,

die auch ich intuitiv festhalte und nicht so schnell vergesse.

Das gibt mir folgendes zu bedenken: GESTERN ist für immer vergangen

und wir haben es nicht mehr unter Kontrolle, bleiben befangen.

Schmerzliche Erinnerungen können uns belasten wie schweres Blei,

kein einziges Wort vermögen wir auszulöschen, denn Gestern ist vorbei!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Der zweite Tag ist das MORGEN,
auch darüber lohnt es sich nicht zu sorgen.

Auch das MORGEN liegt außerhalb uns´rer Kontrolle,

obwohl wir zu meinen wissen, was kommt; so denken vielleicht alle.

Was in Wirklichkeit das MORGEN mit sich bringen wird,

das weiß nur Gott allein, der sich definitiv niemals irrt.

Dieses Wissen gibt Gelassenheit, denn ich habe noch nichts verlor´n,
denn der morgige Tag ist ja noch gar nicht gebor´n!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

So bleibt uns nur noch ein Tag, das HEUTE,
Es ist die einzig kreative Zeit, die uns zur Verfügung steht, liebe Leute!

Jeder Moment des Tages ermöglicht ein aktives und sinnvolles Gestalten,

auch Vergebung zu gewähren und somit Freude am Tun behalten.

Die Philosophie des “positiven Denkens” ist beim HEUTE zu kurz gedacht,

weil unser ganzes Handeln von mutiger Aufrichtigkeit werde entfacht.

Genieße also die Chance des HEUTE, vertrau auf Gott und sei gespannt,
Dein Gestern und Morgen, auch das Heute
liegen in seiner Hand!

(Unter “Sorgen” ist in diesem Gedicht das negative “Zersorgen” gemeint,
nicht das fürsorgliche “Umsorgen”)

Idee: Dieter Schütte / Gedicht: Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Gestern, Heute und Morgen

Gestern, Heute und Morgen

Er kennt das GESTERN
mit allen Facetten deiner Vergangenheit.

Im Rückblick zu erkennen, war dir Jesus nie fern

und hat dich vom Fluch erlöst, von Schuld befreit.

Gib ihm dein HEUTE,
lebe in der Gegenwart, sei weise und treu.

Nutze die Zeit und gebrauche sie für viele zur Freude

und zur Ehre Gottes, zum Segen jeden Tag neu.

Er sorgt für dein MORGEN,
denn deine Zukunft liegt stets in seiner Hand.

D´rum überlass IHM getrost all deine Sorgen

und glaub´ daran, er erschließt für dich neues Land.

GESTERN, HEUTE und MORGEN
will auch ich aus Gottes liebender Hand nehmen.

Nur bei IHM finde ich Heil und bin ewig geborgen.

Das nenn ich Gnade: Nichts wird mehr fehlen!

Farbdruck: Zitat von Ernst Modersohn;
Gedicht: Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Weg versperrt

In meiner Gegend gibt es eine kleine alte Kirche, die tagsüber geöffnet ist. Obwohl ich dort kein Mitglied bin, hat es mich einige Male dorthin verschlagen, wenn ich ein besonderes Anliegen vor Gott bringen oder Jesus meinen Dank ausdrücken wollte. Einfach wegen der feierlichen und andächtigen Atmosphäre dort. Außerdem liegt vorne ein mächtiges Buch, in das man Gebete oder Gedanken eintragen kann. Dadurch erhalten sie Festigkeit und mitunter kommt Klarheit in die Sinne.
Haben Sie den Kopf voll und eine offene Kirche in der Nähe, in der Sie sich wohl fühlen? Natürlich können Sie überall mit Gott reden. Aber vielleicht hilft Ihnen die Stille einer Kirche ja, eher zur Ruhe zu kommen, als dies an belebten Orten möglich ist.
Nachfolgend eine kleine Sommererfahrung von einer spontanen Einkehr in ein solches Gotteshaus. Vom Erlebtblog. Kurz, aber ansprechend.

Erlebt

Am Samstag Vormittag habe ich unsere Tochter zum Bus gebracht. Wie so oft ist es bei uns zeitlich etwas eng. Aber wir waren früh genug dort.

Bei der Gelegenheit wollte ich schnell noch weiter zum Geldautomaten gehen. Soweit war der Weg ja nicht. In meiner Eile und Orientierungslosigkeit bin ich einen Weg um die Kirche gegangen. Doch da stand ich plötzlich vor einem Bauzaun. Der weitere Weg war abgesperrt, weil dort am Platz ein Freilichttheater stattfinden sollte.

Ich fand das ärgerlich, da ich nun wieder um die Kirche herum laufen musste und ich den Weg somit umsonst gelaufen war. Beim ersten Vorbeigehen hatte ich schon gesehen, dass die Kirchentür offen stand. Als ich nun wieder dort entlang kam, entschloss ich mich, trotz Eile in die Kirche zu gehen.

Drinnen war es angenehm kühl. Ich ging nach vorne in die dritte Reihe und setzte mich in die Kirchenbank. Einen kurzen Moment…

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Schachteln zum Reformationstag / zu Halloween basteln

Schachteln zum Reformationstag / zu Halloween basteln

Hier der Artikel als PDF. – Letztes Jahr erhielt ich in der Nacht nach Halloween, welches auch immer auf den Reformationstag Luthers fällt, eine Nachricht von einer Dame über ihre Erfahrungen mit der Lutherschachtel von Christliche Perlen (Original hier, zweite Schachtel von oben). Der Schriftverkehr war so nett, dass ich beschloss, eine Zusammenfassung davon hier zu veröffentlichen und zum nächsten Halloween neue Schachteln anzubieten. Von der Dame kann man einiges lernen.

Liebe Tina,

gestern abend haben Sie 23 Kinder und mich glücklich gemacht. Im Internet hatte ich Ihre kleine Luther-Schachtel gefunden, auf hellgelbes 160g-Papier kopieren lassen, gebastelt, gefüllt (aus dem Smarties-Kartönchen guckte das Abendgebet „Herr, Du hast mich heut bewacht…“ heraus), mit glitzernden Sternen zugeklebt und an die Kinder verteilt, die den ganzen Abend über verkleidet an die Tür kamen und ihre eigenartigen Sprüchlein aufsagten. Auf die schöne Schachtel angesprochen, antwortete ich, dass ich sie von Ihrer Website habe. Ein kleines Mädchen sagte daraufhin aus tiefstem Herzen: „Das ist eine sehr sehr schöne Idee“. Und beim Abschied kam von manchen: „Schönen Reformationstag noch!“
Dass Ihre Schachtel ein Hochformat hat, macht das Auspacken für Kinder noch spannender. Man sieht nämlich nicht gleich alles beim Hineinschauen. Es waren 30 Schachteln. Meine (volljährigen) Jungs haben mitgefiebert. Erst, ob überhaupt wer kommt, und dann, ob die Schachteln reichen. Sie haben dann Nr. 24 und 25 bekommen.
Ihre Idee ist so liebevoll, viel besser als ein Halloween-nein-danke-Schild. Ich habe daraus auch für mich neu gelernt, wie man mit einer kleinen freundlichen Geste und ein paar lieben Worten Herzen öffnen kann. Allerdings werde ich nächstes Jahr Eintopf vorbereiten und nicht am Abend etwas in der Pfanne braten wollen, während die Türglocke im Minutentakt schellt.
Herzlichen Dank, Gottes Segen und viele Grüße von

Elisabeth

Nachfolgend nun Vorlagen für 2 Lutherschachteln und eine Halloweenschachtel. Außerdem ein Blatt mit 4 Ausschneidezetteln des Abendgebetes:

Herr, du hast mich heut bewacht,
beschütz mich auch in dieser Nacht.
Du sorgst für alle, groß und klein,
drum schlaf ich ohne Sorgen ein.

Verfasser unbekannt

Möchte man die neue Schachtel zum Reformationstag anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Möchte man die Vorlage mit den vier Nachtgebeten zum Ausschneiden anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die neue Schachtel zu Halloween anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Hier noch einmal der Artikel als PDF oder zu den ersten Schachteln für Halloween / den Reformationstag. Aus dem Web: Gebetswürfel für Gute-Nacht-Gebete PDF. Zahlreiche weitere kreative Anregungen zu Luther findet man hier am Ende des Artikels.

Alle Artikel der Kategorie Halloween, über den Reformationstag oder über Luther untereinander. Sämtliche Artikel über Basteln zu Halloween oder Halloweenkarten untereinander.

Neue kleine Berichte

Gebetserhörung während des Gottesdienstes

Eine christliche Mutter hatte mit ihrer Tochter vermehrt Schwierigkeiten, seit diese das jugendliche Alter erreicht hatte. Gab es einen Konflikt, drohte die Tochter mitunter mit Suizid und verließ das Haus für Stunden oder sogar über Nacht.
Eines Tages brach ein Streit wegen Taschengeld zwischen Mutter und Tochter aus. Das Mädchen verschwand darauf erneut und kehrte auch bei Einbruch der Dunkelheit nicht zurück. Die Mutter musste zwar die ganze Zeit an ihr Kind denken, verspürte aber einen göttlichen Frieden in sich, nachdem sie die Angelegenheit an Gott im Gebet abgegeben hatte. Also beschloss sie, der Polizei keine Meldung zu erstatten, sondern legte sich zur Nacht ins Bett. Sie schlief so erholsam, dass sie erst morgens um 9:30 aufstand. Dann trank sie einen Kaffee und erledigte verschiedene Dinge im Haushalt. Am Abend war eine Veranstaltung in der Kirche, die sie gerne besucht hätte. Doch konnte sie überhaupt dort hin, während ihre Tochter noch verschwunden war? Sie kam zu dem Schluss, dass sie jetzt eh nichts machen konnte und begab sich auf den Weg. Sie wollte Gott vertrauen. Es wurde eine gesegnete Veranstaltung. Während des Gottesdienstes brauchte die Mutter etwas aus ihrer Tasche. Da fiel ihr Blick auf das Handy darin, das eine eingegangene SMS anzeigte. Dort stand von ihrer Tochter geschrieben: „Ich bin wieder zu Hause. Ich liebe Dich. Es tut mir leid.“

Wen soll ich senden?

Eine christliche Gemeinde bestand bereits seit etwa 40 Jahren. Neben seiner Berufstätigkeit hatte ein Mann die ganze Zeit treu und ehrenamtlich die Gemeinde geleitet, als er plötzlich unerwartet verstarb. Es gab niemanden, der unmittelbar seine Nachfolge antreten konnte. Doch die Gemeinde beschloss, sich nicht einer anderen Gruppierung anzuschließen. Sie war in all den Jahren zusammen gewachsen und wollte es auch weiter zusammen versuchen. Die Männer einigten sich darauf, abwechselnd sonntags zu predigen. Mit großer Ernsthaftigkeit bereiteten sie sich darauf vor. Die Verantwortung war ihnen bewusst. Viele Stunden flossen ins Gebet und in die Vorbereitung, mitunter bis spät in die Nacht. Da war es kein Wunder, dass eine Besucherin anmerkte: „Ich konnte bis jetzt aus jeder dieser Predigten etwas mitnehmen.“ Heutzutage werden Kirchen manchmal geschlossen. Wo sind die Menschen, die sagen: „Wir machen weiter. Wir geben uns hin.“?
Hier bin ich, sende mich! Aus Jesaja 6,8

Pechtag oder Glückstag?

In einem Kindergottesdienst am Sonntagmorgen verschüttete ein Junge, namens Daniel (Name geändert), versehentlich Saft über sein Handy. Geistesgegenwärtig griff der Nachbarsjunge danach und wischte es an seinem weißen Markentshirt ab. Der Besitzer befürchtete: „Oh nein, jetzt ist die Kamera kaputt und der Ton geht nicht mehr. Heute ist mein Pechtag!“ Er bedankte sich aber bei dem Jungen, der womöglich sein T-Shirt geopfert hatte. Großmütig meinte der: „Ein Handy ist wertvoller als ein T-Shirt.“ Ein Test ergab, dass das Handy funktionsfähig geblieben war.  Dankbarkeit und Freude waren groß darüber. Nachdem die Aufregung sich gelegt hatte, griff Daniel zu einer kleinen Anspitzdose mit Deckel, um einen Stift anzuspitzen. Dabei fiel der Deckel auf den Boden. Daniel stellte die Dose voller Spähne von mehrmaligem Anspitzen auf den Tisch und bückte sich, um den Deckel aufzuheben. Dabei fiel die Dose auf den Boden und der Inhalt ergoss sich über den Teppich. „Oh nein!“, rief der arme Daniel. „Heute ist echt mein Pechtag!“ Die Dame, die die Kinderstunde hielt, versicherte, das sei nicht so schlimm und man könne das am Ende der Stunde aufsaugen. Als Daniel kurz darauf noch die Miene eines Bleistiftes abbrach, wiederholte er erneut: „Also heute ist wirklich mein Pechtag!“ Die Dame wollte es nicht so weiter laufen lassen und warf ein: „Überhaupt nicht! Heute ist dein Glückstag!“ „Warum?“, fragte der Junge verwundert. „Heute ist Saft über dein Handy gelaufen. Aber jemand hat es gerettet. Das ist Glück. Dann ist nur die Dose vom Spitzer runtergefallen, was man aufsaugen kann. Aber kein Glas mit Saft auf den Teppich. Und dass ein Bleistift abbricht, ist kein Weltuntergang. Alles halb so wild! Heute ist ein guter Tag! Heute ist dein Glückstag!“ Oft ist es die Frage, mit welcher Betrachtungsweise wir an die Dinge herangehen. Bleiben wir dankbar.
Es wurde noch ein sehr schöner Kindergottesdienst. Am Schluss meinte Daniel: „Das war heute aber eine schöne Kinderstunde!“

P. S.: Zwei Sonntage später trug der heldenhafte Junge wieder das MarkenT-Shirt beim Besuch der Kirche. Es war kein Flecken von Saft mehr darauf zu sehen. Er traf den Handybesitzer auf der Treppe. Dessen Mobiltelefon ging immer noch tadellos. Das Leben war schön.

Die kleinen Berichte in diesem Artikel dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel über Geschichten untereinander.

Reason

Erntedank Karten

Neue Erntedankkarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Möchte man die nachfolgende Erntedankkarte speichern und ausdrucken, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe drucken, ausschneiden, falten und falls gewünscht, auf einer Unterlage ausmalen.

Die Verse von Ehrenfried Liebich auf den oberen beiden Erntedankkarten wurden aus seinem Liedtext „O dass doch bei der reichen Ernte“ entnommen.

Alle Erntedank Karten und Bilder oder sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, ErntedankbastelnAusmalbilder zu Erntedank, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Der Sinn von Weihnachten

FROHE WEIHNACHTEN

Menschliche Wünsche & Vorstellungen
Göttliches Handeln & Erfüllungen zum Weihnachtsfest
– im Kontrast

– 1 –
Menschen brauchen Gefühle und günstige Bedingungen zum Fest.
DU aber Herr, vermittelst Dankbarkeit jedem im Glauben, der es zulässt.
– 2 –
Menschen installieren zahlreiche Lichter für nur wenige Tage.
DU aber Herr Jesus, bist das Licht der Welt, ohne jede Zeitfrage.
– 3 –
Menschen schmücken ihre Häuser und schinden Eindruck.
DU aber Herr, würdest gern ihre Herzen verwandeln in heiligem Schmuck.
– 4 –
Menschen bringen sich in Stress wegen hoher Erwartungen.
DU aber Herr, schaffst Besinnung und neue Kraft, ohne zermürbende Sorgen.
– 5 –
Menschen wollen schöne Feiertage genießen und den Alltag ausschalten.
DU aber Herr, willst ein ganzes Leben mit deiner Führung sinnvoll gestalten.
– 6 –
Menschen feiern das Fest wunschgemäß in gepflegten Traditionen.
DU aber Herr, gibst wirklichen Grund zum Feiern, geltend für alle Personen.
– 7 –
Menschen beschenken sich mit vielen törichten und vergänglichen Dingen.
DU aber Herr, wirst zielgerichtetes Leben hier und ewig deinen Kindern bringen.
– 8 –
Menschen können sich oft nicht mehr so richtig freuen an ihren Gaben.
DU aber Herr, willst echte Freude schenken und bedürftige Seelen laben.
– 9 –
Menschen kehren zögernd, manche auch frustriert in ihren Alltag zurück.
DU aber Herr, erweist mit deiner vergebenden Gnade bleibendes Glück.
– 10 –
Menschen bleiben trotz vieler schöner und teurer Geschenke im Herzen leer.
DU aber Herr, erfüllst mit reichem Segen, unbegreiflich und überfließend mehr.

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder sämtliche Artikel über Weihnachten untereinander.

Weihnachten sagt mir, dass …

Weihnachten sagt mir, dass …

… Gott schon damals voller Liebe und Erbarmen an mich dachte,
indem ER plante, JESUS an meiner Statt zu richten,
zu meiner Rettung und Versöhnung Anlass.
ER nahm mein Leben behutsam in seine starken Hände,
indem er in mir das Glaubensfeuer gnädig entfachte!
Seither erlebe ich ganz nah bei IHM:
Halt, Freude, Sinn und Dankbarkeit ohne Ende –
spricht das nicht Bände?

Ingolf Braun, 2018

HAUPTSACHE,
dass die
HAUPTSACHE
die
HAUPTSACHE
bleibt. (Unbekannt)

Das heißt:

RAUM
für Gottes Wort haben;
RAUM
für Gottes Willen haben;
RAUM
haben für gelebten Glauben;
RAUM
haben für Gottes Verherrlichung!

(Ingolf Braun, 2018)

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder sämtliche Artikel über Weihnachten untereinander.

Krippe zum Ausdrucken

Krippe zum Ausdrucken

24 Rollfiguren für eine (Adventskalender-) Krippe

24 Rollfiguren für eine Krippe oder ein Weihnachtstheaterstück. Zum Ausdrucken in A4 oder A3. Hier der Artikel als PDF. Möchte man die nachfolgenden Vorlagen größer ansehen oder anstelle der PDF ausdrucken, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Man braucht:

Die drei Seiten mit den 24 Rollfiguren als Ausdrucke im A4 oder A3-Format.
(Im A4-Format gedruckt sind die Figuren 9 cm hoch und haben einen Durchmesser von fast 2 cm.)
Buntstifte, Schere, Klebestift und Klebeunterlage
Etwas Vogelsand (bei A4-Ausdrucken für eine Fläche von ca. 23 x 35 cm)
Naturmaterialien wie Heu, Steine, Moos und haltbare Zweige, z. B. Tanne, Konifere, Efeu etc. Die Zweige gegebenenfalls in ein kleines Gefäß mit gewässerter Steckmasse für Frischblumen stecken
Falls gewünscht, transparenten Stoff oder Tüll für den Hintergrund

Herstellung:

Die Ausdrucke ausmalen. Soll die Krippe auch als Adventskalender dienen, bietet es sich an, jeden Abend vor dem Einschlafen als Adventsritual eine Figur zu erstellen. Nach 24 Tagen ist die Kulisse somit fertig.
Die Figuren jeweils am inneren Rand ausschneiden und vor dem Kleben vorrollen.
Das Kleben erfordert etwas Geschick und kann schon mal zu klebrigen Fingern führen. Dazu einen Klebestift und eine Klebeunterlage verwenden.
Eine niedrige Sandfläche von ca. 23 x 35 cm auf den Tisch oder die Kommode schütten, wo die Krippe letztlich stehen soll. Alternativ den Boden eines großen, flachen Silberteller mit Sand bedecken.
Als Hintergrund haltbare Zweige wie Tanne, Konifere und Efeu hinten auf dem Sand anordnen, damit Harz nicht die Tischfläche verklebt. Dazu gehen ebenfalls Steine, Moos oder Rindenstücke. Zur besseren Haltbarkeit die Zweige gegebenenfalls in ein kleines Gefäß mit gewässerter Steckmasse für Frischblumen stecken und dies regelmäßig gießen oder falls nötig, welke Zweige mit neuen ersetzen.
Nach Wunsch transparenten Stoff oder Tüll dahinter drapieren.
Im Vordergrund als Umrandung des Sandes eine Barriere aus Heu streuen. Fertig! Da kann man nur noch von Herzen frohe Weihnachten wünschen!

Möchte man Teil 1 von 3 größer ansehen oder anstelle der PDF ausdrucken, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man Teil 2 von 3 größer ansehen oder anstelle der PDF ausdrucken, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man Teil 3 von 3 größer ansehen oder anstelle der PDF ausdrucken, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Die Bibelstellen kann man nachlesen in Lukas 1,26-56 / Lukas 2,1-21 und Matthäus 1,18-2,12.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Artikel über Bastelanregungen zu Weihnachten, Adventskalender, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Weihnachten untereinander.

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Sauer eingelegt

Sauer eingelegt

Kennen Sie das auch noch, wenn die Gurken im Garten heranreiften, hieß es sie rechtzeitig zu ernten, um sie sauer einzulegen. Mit der richtigen Mischung der Gewürze, konnte man sich einen guten Wintervorrat einlegen. Ganz besonders schmackhaft sind auch die Senfgurken.
Wie sieht es jedoch aus, wenn wir sauer sind. Nicht unser übersäuerter Magen, sondern unsere Stimmung, die wir dann auf andere loslassen. Mit unserer schlechten Stimmung erzeugen wir bei unserem Gegenüber mitunter erschrecken. Man wundert sich über völlig übersteigerte Reaktionen auf eine belanglose Frage. Muss das sein? Können wir unsere Stimmung nicht im Griff haben? Zugegeben, es ist nicht einfach, wenn wir uns gerade mächtig über eine Ungerechtigkeit ärgerten, unseren Frust nicht über dem Nächstbesten auszuschütten. Aber richten wir hiermit nicht noch mehr Unrecht an, da dies meist den Falschen trifft. Unrecht ist nie gut, egal wen es trifft. Dagegen anzugehen ist nicht immer leicht und man macht sich selten Freude damit. Trotzdem sollten wir es versuchen. Auch Jesus setzte sich zu Lebzeiten auf der Erde für die Benachteiligten ein, für diejenigen die Unrecht litten. Trifft es uns wieder einmal, dass wir durch und durch sauer sind, weil wir uns ungerecht behandelt fühlen, versuchen wir doch den Weg in die Einsamkeit zu gehen, uns ein paar Minuten der Stille und des Gebetes zu gönnen, bevor wir anderen Unrecht zufügen, auch wenn dies nur mit unbedachten Worten geschieht.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Am Lagerfeuer

Am Lagerfeuer

Klaus freute sich seit Wochen auf das Pfadfinderlager. Das erste Mal alleine fort von daheim. Im Anschluss würde er mit den Eltern gemeinsam in den Urlaub fahren. Welche eine schöne Zeit lag vor ihm!
Wie schnell vergingen dann die Wochen! Viel hatte die Gruppe miteinander erlebt. Nun war für den heutigen Abend ein Lagerfeuer angesagt. Dieser Abend war der Abschluss einer schönen Zeit. Dem Jungen gefielen besonders die Lieder, die sie gemeinsam sangen. Aus voller Brust stimmte er mit ein. Als der Abend zu Ende ging, sagte er zu Peter: „Mir werden die Lieder fehlen. Es tat so gut mit euch zu singen.“ „Ich singe auch sehr gerne. Oft am Tage, einfach so vor mich hin. Darum bin ich auch bei unserer Gemeinde im Kinderchor. Das macht Spaß! Ich freue mich immer schon auf diese eine Stunde in der Woche“, entgegnete Peter. Klaus spürte sofort, das wäre auch was für ihn. „Kann da jeder mitmachen?“, erkundigte er sich bei Peter. „Ich nehme dich einfach beim nächsten Mal zur Probe mit, dann werden wir ja sehen, was Holger, unser Chorleiter dazu sagt“, schlug er vor. In Klaus war ein Licht angegangen, er strahlte förmlich vor Begeisterung und sang gleich noch einmal so kräftig mit. „Mit unseren Liedern wandert unser Dank direkt zu Gottes Herz“, sagte Peter zum Abschied und Klaus stimmte ihm zu. Schon bald jubelten die Jungen gemeinsam im Chor.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Immer gewinnen

Einmal gewinnen im Lotto?

Immer gewinnen mit Gott!

Wenn ich´s doch erleben würde
und von mir abfiel jede Bürde.
Wenn nur wahr würde mein Traum
und ich Wohlstand könnt´ schau´n!

Wann wird mir großes Glück hold,
schwelgen zu können im Geld?
Oh, dann wäre für immer Schluss
mit Arbeit, Mühsal und Verdruss!

Bei all dem Sehnen nach Reichtum
bleibt mir Unzufriedenheit, statt Ruhm.
Ist Überfluss denn eine Lösung,
statt dessen eine sichere Ausrichtung?

Daher will ich auf den schauen,
dem ich mich kann anvertrauen.
Gott gibt jedem, der ihn bittet
und von IHM reichen Segen erwartet!

Was hilft es einem Menschen,
der reich werden will, aber sein Leben verliert?
(freie Auslegung von Mt.16,26)
Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Psalmbilder

Sehr schöne Bilder zum Herunterladen und zur freien Verwendung findet man auf der empfehlenswerten Webseite GALEAM SALUTIS. Bei Weiterreichung an Dritte ist eine Referenz der Website erwünscht. Hier einige Psalmbilder aus dem Angebot. Vielen Dank für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung!

Danke

Danke

Herr, ich will dir täglich danken, für den Aufschnitt und das Brot.
Für den Kaffee, den ich trinke, für mein Dasein ohne Not.

Danke für den Strom, die Heizung, danke, dass ich duschen kann,
danke für die viele Technik und für den, der sie ersann.

Danke für das Obst, Gemüse, danke für den Überfluss,
danke für das gute Wasser, das ich nicht weit holen muss.

Danke für das Auto, Smartphone, für das Ohr am Puls der Zeit,
danke für den Lohn der Arbeit, danke für den Trost bei Leid.

Danke für die Luft zum Atmen, für den Arzt, der Krankheit heilt,
danke für die Nächstenliebe, die mit uns ein Helfer teilt.

Danke Herr, für weiche Betten, für den Schlaf und für die Nacht,
danke Herr, dass auch bei Tage, deine Liebe uns bewacht.

Danke für die Zeit des Friedens, dass wir hier so sicher sind,
danke für die Chance der Bildung, die es gibt für jedes Kind.

Danke Herr, wir dürfen zeigen, dass wir deine Diener sind,
dass wir nicht Verfolgung leiden, wie so manches Gotteskind.

Danke Herr, für die Gemeinde, danke Herr, für die Geduld
danke, dass wir dürfen kommen, ganz egal, wie groß die Schuld.

Danke Herr, dass ich den Armen von dem Reichtum geben kann,
danke Herr, ich bin gesegnet, dass mein Leben hier begann.

Danke Herr, für Haus und Garten, danke Herr, für unser Land,
danke Herr, für´s Augen öffnen, über unseren Tellerrand.

Danke für Familie, Freunde, lasst uns täglich Zeugnis sein.
Jesus ähnlicher zu werden, sei das Streben ganz allein.

Danke Herr, für deine Worte, aus der Bibel jeden Tag,
dass wir uns nicht sorgen müssen, was wohl morgen kommen mag.

Danke Herr, für alle Menschen, jeder Mensch ein Unikat,
danke Herr, dass Engel jubeln, wenn ein Mensch folgt deinem Pfad.

Danke Herr, für unsere Rettung, dort am Kreuz auf Golgatha.
Danke Jesus, unser Leben, sei dein Lobpreis immerdar.

Vielen Dank an Herrn Wigge für die freundliche Erlaubnis zur Vervielfältigung des Gedichtes. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen.

Alle Artikel über Erntedanktexte oder sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedank Karten und Bilder, ErntedankbastelnAusmalbilder zu Erntedank, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze, oder Erntedanklieder.

GLAUBE buchstabiert

GLAUBE buchstabiert

G – Gehorsam sein
heißt, Gottes Wort zu kennen und zu leben ohne Schein.

L – Liebe schenken
heißt, aufmerksam an das Wohl Anderer zu denken.

A – Authentisch sein
heißt, im Glauben gefestigt wie ein Meilenstein.

U – Unter Gottes Wort leben
heißt, im Alltag Jesus die Ehre zu geben.

B – Betend den Alltag meistern
heißt, Menschen und Situationen zu verändern.

E – Eindeutig durchs Leben geh´n
heißt, Gottes Willen lernend zu versteh´n.

Ingolf Braun, 2019

GLAUBE heißt:
Am Geländer des Wortes Gottes
getrost entlang zu geh´n
und zu Jesu Zusagen steh´n.
Bleib dran und lass nicht ab,
dann machst DU auch nicht schlapp! I.B.

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Meine Hilfe

Meine Hilfe:

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”
Psalm 28,7

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder mal nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?
Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Helfer, der meine Seele wird laben
und bei mir ist an jedem Ort?
Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß guten Rat zu geben,
denn mit IHM komme ich wirklich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben!
So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das so zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Ingolf Braun, 2016

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Martin Luther

Symbole für den Heiligen Geist: Eine Infografik

Hier eine Artikelempfehlung von Gladium spiritus:

Symbole für den Heiligen Geist

Gladium spiritus

Der Heilige Geist, als dritte Person des dreieinigen Gottes, ist für uns materialistisch geprägte Menschen schwer zu fassen. Deswegen gibt uns die Bibel Bilder, die uns das Wesen und Wirken des Heiligen Geistes verdeutlichen. Diese Infografik bildet sieben Symbole ab, die in der Bibel verwendet werden um den Heiligen Geist zu beschreiben. Natürlich sind es nicht Inkarnationen, in denen der Heilige Geist heute zu finden ist. Vielmehr sollen uns diese Analogien Eigenschaften aufzeigen, die der Heilige Geist besitzt.

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Der Heilige Geist wird in der Bibel mit folgenden 7 Symbolen verglichen


Ursprünglichen Post anzeigen 816 weitere Wörter

O Gott, von dem wir alles haben

O Gott, von dem wir alles haben

1. O Gott, von dem wir alles haben,
die Welt ist ein sehr großes Haus;
du aber teilest deine Gaben
recht wie ein Vater drinnen aus.
Dein Segen macht uns alle reich;
ach lieber Gott, wer ist dir gleich?

2. Wer kann die Menschen alle zählen,
die heut bei dir zu Tische gehen?
Doch muss, was not ist, keinem fehlen;
denn du weißt allen vorzustehn
und schaffest, dass ein jedes Land
sein Brot bekommt aus deiner Hand.

3. Du machst, dass man auf Hoffnung säet
und endlich auch die Frucht genießt.
Der Wind, der durch die Felder wehet,
die Wolke, so das Land begießt,
des Himmels Tau, der Sonne Strahl
sind deine Diener allzumal.

4. Und also wächst des Menschen Speise,
der Acker selbst wird ihm zu Brot;
es mehret sich vielfältigerweise,
was anfangs schien, als wär es tot,
bis in der Ernte jung und alt
erlanget seinen Unterhalt.

5. Nun, Herr, was soll man noch bedenken?
Der Wunder sind hier gar zu viel.
So viel als du kann niemand schenken,
und dein Erbarmen hat kein Ziel;
denn immer wird uns mehr beschert,
als wir zusammen alle wert.

6. Wir wollen´s auch keinmal vergessen,
was uns den Segen träget ein;
ein jeder Bissen, den wir essen,
soll deines Namens Denkmal sein,
und Herz und Mund soll lebenslang
für unsre Nahrung sagen Dank.

Text: Kaspar Neumann (1648 – 1715)
Melodie: Johann Balthasar König (1691 – 1758)

Instrumentale Hörprobe und Noten unter „O Gott, von dem wir alles haben“.

Alle Artikel über Erntedank untereinander, hier die Erntedanktexte oder Erntedanklieder untereinander. Artikel über Erntedankbasteln, Ausmalbilder zu Erntedank, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedank-Karten und Bilder.

Wer ist Gott? Was tut Gott?

Wer ist Gott?

Was tut Gott?
(10 Beispiele)

1.
Gott ist vollkommene Liebe
und zeigt uns das mit seiner Güte.
2.
Gott schuf in Weisheit die Welt
und über uns das Himmelszelt.
3.
Gott ist groß, zeitlos, allmächtig,
dazu heilig und absolut wahrhaftig.
4.
Gottes Wesen ist unerforschlich.
ER urteilt souverän, gerecht und deutlich.
5.
Gott ist ein Gott der Gnade.
ER heilt und macht krumme Wege gerade.
6.
Gott gab sich in Christus hin,
damit ER uns werde zum Gewinn.
7.
Gott ist Urheber & Erhalter des Lebens,
denn ohne IHN ist alles vergebens.
8.
Gott ist auch Geber aller Gaben
und durch sein Wort wir Richtung haben.
9.
Gott schenkt uns Gewissheit und Freud,
in SEINEM Sohn sogar ewiges Geleit.
10.
Gott erfüllt unsere Herzen mit Anbetung,
mit Dank und hingebungsvoller Ehrerbietung!

Gott ist noch viel größer als wir denken… / Ingolf Braun, 2019

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Das ist Freundschaft

Das ist Freundschaft

Freundschaft ist:

– eine Bereicherung
– sich aufeinander verlassen können
– geben und nehmen
– einander aufzubauen
– ein offenes Ohr zu haben
– sein Leid klagen zu dürfen
– zusammen zu lachen
– miteinander schöne Dinge zu unternehmen
– zu Hause besuchen und besucht zu werden
– zusammen zu feiern
– auch mal streiten zu können, ohne gleich einen Bruch befürchten zu müssen
– voneinander zu lernen
– den Horizont des Anderen zu erweitern
– sich gegenseitig zu helfen
– füreinander und miteinander zu beten
– den Anderen zu kennen
– vertraut sein
– ehrlich zu sein
– Grenzen zu respektieren
– gemeinsam gute Projekte zu starten
– zu vergeben
– sich einfach zu mögen
– sich zu vermissen, wenn man länger nichts voneinander gehört hat

DANKE! So bist Du!

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Gehorsam ist besser als Opfer

Gehorsam ist besser als Opfer

Was hab ich davon, wenn ich wandle gehorsam,
bekomm‘ ich dann Reichtum, Gesundheit und Glück?
Ich bin Gottes Kind, ich fühl‘ mich geborgen,
Er führt mich zur Heimat, ich blick‘ nicht zurück.
Je mehr ich das Böse im Leben ablehne,
das meinem Erlöser zuwider sein kann,
desto stärker die Kraft, die mir gibt mein Jesus,
und die brauche ich, zu kämpfen den Kampf.
Den Kampf mit Gewalt, die mich wegziehen möchte
vom Schöpfer, der Himmel und Erde gemacht;
ich halte mich lieber fest an den Gehorsam,
denn es ist viel besser, als Opfer danach.

Helene Redekop

Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Jubiläumskarten

Jubiläumskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz, wenn es heftig schlägt?
Was sagt es, wenn es sich in dir regt?
Hast du gelernt, auf dein Herz zu schaun?
Kannst du deinem Herzen traun?

Was sagt dein Herz, wenn die Gaffer stehn,
am Straßenrand, um zuzusehn?
Was sagt dein Herz, bei Mobbing und Leid?
Siehst du gern weg oder hilfst du bereit;
dem anderen zur Seite zu stehn,
auch wenn es gilt dafür einzustehn?

Dein Herz sagt dir meist den richtigen Weg,
du brauchst nur drauf hören,
dann weißt du wie`s geht.
Nimm dir die Zeit und nimm dir den Mut,
bereit zum Helfen, dann geht es auch gut.

Dein Herz zeigt dir auch, wer über dich wacht,
wer dich beschirmt bei Tag und Nacht.
Gott gab dir den Atem, er gab dir dein Sein,
hör auf dein Herz, du bist nie allein.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Der Schutzsschirm für Dein Leben

Der Schutzsschirm für Dein Leben

Ein Schirm schützt
zwar vor Sonne und Regen,
hat aber ansonsten keine weiteren Funktionen.
Es gibt einen Schirm,
der besser schützt als nur vor äußeren Einflüssen.
Dieser Schirm
bewahrt vor Müßiggang und Langeweile,
vor Frust und Unzufriedenheit,
vor Selbstsucht und vor törichten Wünschen.
Dieser Schirm ist ein Schutzschirm,
der vor folgenschwerem Alleingang und Irrglaube schützt.
Dieser Schutzschirm
sorgt zudem für beständigen Frieden mit froher Hoffnung.
Dieser Schutzschirm heißt Jesus Christus.
Wer IHM vertraut, hat auf den besten Schutz gebaut!

Gedicht von Ingolf Braun, 2019

“Wer unter dem SCHIRM des Höchsten sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht
und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.”

Psalm 91,1-2

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Neuer Morgen, neue Gnade

Erntedank für die Kinderkirche

Erntedank für die Kinderkirche

Neues Erntedankmaterial für den Kindergottesdienst. Hier der Artikel als PDF.

Bemalte Kastanien zu Erntedank: Diverse Früchte mit Permanentstiften aufmalen und gut trocknen lassen. Bitte dazu Malunterlagen verwenden! Anschließend in einer kleinen Schale mit Heu anordnen.

Im nachfolgenden Bild sind drei Trecker verborgen. Finde sie und male jeden in einer eigenen Farbe an. Außerdem kannst Du auf das Blatt schreiben, wofür Du Gott danken willst. Möchte man die Erntedankseite mit den versteckten Bildern anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Unten ein Bibelverspuzzle zu Erntedank: Präge dir die Bibelverse auf der Mühle gut ein. Dann bedecke sie mit den Puzzleteilen. Kannst du die Verse noch auswendig aufsagen? Wenn nicht, wie viele Puzzleteile musst du wieder wegnehmen, bis du es kannst? Möchte man das Mühlenpuzzle mit den Erntedankversen anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Gemüse aus Knete modellieren (Bitte mit Schutzunterlage!)

Lösungen zu den Arbeitsblättern

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Bastelartikel oder Ausmalbilder zu Erntedank untereinander. Sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, Erntedank Karten und Bilder, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Himmel – buchstabiert

Himmel – buchstabiert

H – Heiland und Herr, Harmonie und Herrlichkeit gehören als Superlative des Himmels zusammen, eine unbeschreiblich schöne Heimat steht für Begnadigte bereit, denn das “Alte” ist vergangen.

I – Ideal und international, so ist der einmütige Eindruck Aller am neuen Lebensort. Immerwährendes aktives Glücklichsein – darum will niemand mehr von hier fort.

M – Mitten in den meisterhaft grandios gestalteten Himmelswelten, wird die dreieinige Gottheit allen Gotteskindern als Meister, Herr und Freund gelten.

M – Melodisch wird im Himmelsuniversum der Dienst für und mit unser´m Herrn gestimmt sein, denn in herzlicher Verbundenheit und inniger Gemeinschaft ist kein Mensch mehr allein.

E – Errettet und engagiert werden die Himmelsbewohner in tiefer Einheit zusammensteh´n; doch das Größte im Reich Gottes wird sein, dass wir JESU ANGESICHT für ewige Zeiten seh´n.

L – Licht und göttlicher Glanz erfüllen uns mit reiner Liebe für Jesus, sich IHM völlig hinzugeben, IHM leidenschaftlich mit Freude zu Diensten steh´n und IHN loben – das ist gottgewolltes Leben!

Ingolf Braun, 2019

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Ausblick

Ausblick
im Angesicht des Ablebens
(lohnenswerte Gedanken für heut & morgen)

“Denn der Sünde Lohn ist der Tod. Gottes Gabe aber ist
ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.”
Die Bibel: Römer 6,23

Nichts ist von ungefähr, alles hat seinen Preis im Leben,
auch Gott hat für uns einen hohen Preis bezahlt, um uns zu vergeben.

Das Lösegeld ist bereits völlig erbracht durch Jesu Liebe im Gehorsam,
Gott bezeichnet IHN in der Schrift als unschuldiges “Sündenlamm”.

Sein Blut floss für dich und mich, damit wir in dieser Zeit das einzig Richtige tun:
Nämlich dankbar das stellvertretende Opfer anzunehmen, zu Gottes Ruhm.

Gottes Gabe ist ewige Glückseligkeit, IHM zu gehören hat noch niemand bereut.
Nur wer seine Rettung verachtet wählt den Tod –
d´rum wähle das Leben noch heut!

Ingolf Braun, 2018

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Chain Breaker (Prison & Lyric Version)

 

Erntedankdekorationen für die Kirche

Erntedankdekorationen für Kirchen

Die nachfolgenden Aufbauten fallen meist bewusst größer aus, damit sie auch in geräumigen Kirchen Geltung finden. Nach dem Gottesdienst nimmt man zumindest die weniger haltbaren Lebensmittel sofort wieder mit, damit sie kein Objekt für Obstfliegen werden / verkommen. Die Fruchtsäfte und einige Obstsorten könnten anschließend auch direkt von den Besuchern verzehrt werden. Wenn möglich Saftkannen mit Deckel wählen. Aufgeschnittene Früchte gegebenenfalls mit Frischhaltefolie überziehen. Die Arrangements sind durch Gartengeräte wie Schubkarren, Schaufeln, Obstkisten und Gießkannen beliebig erweiterbar. Denkbar ist aber auch der Einsatz verpackter Lebensmittel wie Nudeln, Dosen und Mehl. Bei dem Anblick kann man Gott nur von Herzen dankbar sein. Wie wahr sind da die Worte des Königs David: „Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut! Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgend einem Gut.“ (Psalm 34,9-11)

Die folgenden Bilder falls gewünscht zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste anklicken.

Dieser Beitrag darf inklusive der Bilder für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier der Artikel als PDF.

Alle Erntedank Karten und Bilder oder sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, ErntedankbastelnAusmalbilder zu Erntedank, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Erntedank heißt auch

ERNTEDANK
heißt auch:

Wir brauchen nicht nur Lebensmittel,
sondern auch eine Lebensmitte!
DIE LEBENSMITTE IST ÜBER-LEBENS-WICHTIG!

LEBENSMITTEL sind kostbar,
weil wir sie zum Leben brauchen.
Sie stehen uns immer ausreichend zur Verfügung.
Macht uns das noch von Herzen dankbar,
um sie verantwortlich zu gebrauchen?

Gott gibt uns reichlich,
mehr, als wir verbrauchen können.
Nahrung und Genüsse gibt es hier im Überfluss.
Ist das schon selbstverständlich,
wenn wir uns alles nach Belieben gönnen?

ERNTEDANK heißt BESINNUNG

Gott will uns vor allem bleibende Werte geben:
Eine LEBENSMITTE!
Er schenkt uns seine tiefe Verbundenheit
und gibt uns in JESUS Sinnerfüllung im Leben.
Daraus erfolgen hoffnungsfrohe Schritte.

Erntedank heißt Dankbarkeit.
Gott gibt LEBENSMITTEL in unsere Hände
und will auch LEBENSMITTE in unseren Herzen sein.
Wer denkt, der dankt und wird vom Zersorgen befreit.
JESUS ist das Größte aller Gottesgeschenke!

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort von Gott.”
Mt.4,4:

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Erntedank untereinander.

Was ist Erntedank für mich?

Was ist ERNTEDANK für mich?

Was ist ERNTEDANK
und was hat es mir noch zu sagen?
Das Eingekaufte ist verstaut im Kühlschrank.
Die Bedürfnisse sind gestillt, ohne Klagen.

Und trotzdem kommen Fragen!

Woher kommt all das wertvolle Gut
und durch wieviele Hände ist es gegangen?
Wer hat gesorgt für diese Lebensmittelflut,
die ich ohne Müh´ und Sorge kann empfangen?

Dank soll meine Haltung sein tagtäglich.
Gott ist der Geber aller Gaben, ein Leben lang.
Alle Ehre gebührt IHM ohne Abstrich.
Das ist ERNTEDANK
für mich!

“Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.”
Psalm 107,1

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Erntedank untereinander.

Karten Gute Reise

Bilder mit Reisewünschen zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Alle Artikel der Kategorie Reise untereinander. Zur ganzen Übersicht E-cards & Grafiken.

Basteln und ausmalen zur Schöpfung

Basteln und ausmalen zur Schöpfung

Hier der Artikel als PDF. Möchte man einzelne Vorlagen anstelle der PDF speichern oder größer ansehen, bitte zuvor einmal mit der linken Maustaste auf das gewünschte Bild klicken. Vielen Dank an Sabrina für den tollen Vorschlag mit dem Legebild zur Schöpfung!

Wie wunderbar hat Gott die Welt geschaffen! Denn er liebt uns und möchte, dass es uns gut geht. Materie und Leben wie die Erde mit allen Pflanzen, Tieren und Menschen können nicht durch Zufall aus dem völligen Nichts entstanden sein. So könnte z. B. auch ein Auto nicht von selbst entstehen. Doch ein lebender Mensch ist vielfach komplexer als ein Auto. Gottes Liebe ist in der ganzen Schöpfung zu sehen. Wie schade, wenn Menschen ohne ihn leben wollen!

„Denn was man von Gott weiß, ist ihnen ( = den Menschen) offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, damit dass Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also dass sie (= die Menschen) keine Entschuldigung haben.“ Paulus im Brief an die Römer, 1. Kapitel, Verse 19-20

Die Schöpfung Kurzzusammenfassung von 1. Mose 1,1 – 2,4

1. Tag: Gott erschafft Himmel und Erde voll Wasser, Licht, Tag und Nacht
2. Tag: Himmel: Gott trennt das Wasser auf der Erde vom Wasser am Himmel
3. Tag: Gott trennt Meer und Land, erschafft Pflanzen
4. Tag: Sonne, Mond und Sterne
5. Tag: Wassertiere und Vögel
6. Tag: Landtiere und Menschen
7. Tag: Gott ruht

Möchte man das Ausmalbild mit der Kurzzusammenfassung zu 1. Mose 1,1 – 2,4 anstelle der PDF oben speichern oder größer ansehen, bitte zuvor einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Gut? Sehr gut!

Lies 1. Mose 1,1-25. Wie oft erwähnt der Bibeltext, dass Gott sah, dass etwas gut war? Dann lies Gottes Fazit zur ganzen Schöpfung in 1. Mose 1,31. Wie war am Ende alles, was er gemacht hatte?

Möchte man das Ausmalbild mit dem Merksatz aus 1. Mose 1,31 anstelle der PDF oben speichern oder größer ansehen, bitte zuvor einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Origamivögel aus bunten Zeitschriften – der gefächerte Pfauenschwanz wurde jeweils abschließend mit Klebefilm angebracht. Niemand würde glauben, dass die prächtigen Papiervögel durch Zufall entstanden sind. Die Welt ist aber viel wunderbarer.

Schaffe selber Tiere:

Origamivögel aus Dekopappe. Hier ein Link zu einem Video mit Faltanleitung. An welchem Schöpfungstag schuf Gott die Vögel?

Schaffe Deinen eigenen Elefanten

Die Collage mit dem Elefanten eignet sich auch als Gemeinschaftsprojekt für eine Schulklasse oder Kindergottesdienstgruppe. Dafür kann die Vorlage möglicherweise im DIN-A3-Format auf Pappe gedruckt / geklebt werden. Zum Nachbasteln braucht man außerdem bunte Papier – oder Pappschnipsel, Schere, Klebstoff, Wasserfarben mit Pinseln und Wasser, sowie Schutzkittel und eine Arbeitsunterlage. Und wie war das noch? Am wievielten Schöpfungstag schuf Gott die Landtiere?

Möchte man die Druckvorlage für den Elefanten anstelle der PDF oben speichern oder größer ansehen, bitte zuvor einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

 

Zum Thema Schöpfung kann man auch selber auf einer Schutzunterlage Tiere aus Knete formen, z. B. Käfer. Christliche Perlen dankt der Künstlerin für die tolle Vorlage! Hmmmm! An welchem Schöpfungstag schuf Gott wohl Käfer?

Am wievielten Schöpfungstag schuf Gott noch mal die Wassertiere? Christliche Perlen dankt der Künstlerin für die tolle Vorlage!

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere Anregungen findet man in der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderübersicht jeweils unter dem Stichwort Schöpfung.

Die schöne Zeit

Die schöne Zeit

Wenn ich, so nach des Tages Plage,
mich ruhe; still, ganz ohne Frage,
dann sagt mein Nachbar: „Ei, derdeis,
wie schade, um die schöne Zeit!“

Doch muss man immerzu nur rennen,
sich selbst so keine Pause gönnen?
Drum sag ich: „Lieber Nachbar schau,
und sei doch selber einmal schlau.
Des Lebens Zeit, lässt sich nicht dehnen,
drum möchte ich`s hier einmal erwähnen.
Mal eine Pause einzulegen,
des braucht sich wirklich keiner schämen.
Gott gab uns auch die Ruhestunden,
damit der Körper kann gesunden.
Ein Schläfchen, so zur rechten Zeit,
das hat schon manchen Geist erfreut.“

Er schaut und denkt; dann sieht er ein,
ne` Pause könnt auch ihn erfreun.
Er setzt sich untern Apfelbaum,
um still den Wolken zuzuschaun.

So lernen wir, ganz ohne Frage,
wenn wir auch schaffen alle Tage,
so brauchen wir auch einmal Zeit,
die uns und unser Herz erfreut.

© Christina Telker

Zum Vergrößern das Bild bitte einmal mit der linken Maustaste anklicken:

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Mit Jesus leben, sehen, lernen

Mit Jesus leben, sehen, lernen

Mit JESUS GEHEN bedeutet  LEBEN gewinnen
LEBEN mit JESUS bedeutet Gott zu EHREN
Gott zu EHREN bedeutet DIENEN
DIENEN bedeutet Gott LIEBEN

Mit Jesus im Glauben verbunden zu sein bedeutet: Unter Gottes Gegenwart eine Beziehung mit IHM leben im Segen.

“Der Gerechte aber wird seines Glaubens leben.” (Hab.2,4)
“Durch die GNADE Gottes seid ihr durch JESUS in allen Stücken reich gemacht an aller Lehre und in aller Erkenntnis.” (1.Kor.1,4-5)

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Anspiel zur Hochzeit

Anspiel zur Hochzeit: Jemand zum Liebhaben

Hier das Rollenspiel als PDF.

Personen: Gott im weißen Gewand (Link zu Video: ein Gewand in 5 Minuten basteln), ein oder mehrere Engel mit Flügeln im weißen Gewand (Link Engelsflügel basteln, Engelsflügel 2), Adam und Eva ebenfalls in Gewändern, sowie ein Mann mit heutiger moderner Kleidung und einem großen Namensschild um den Hals gehängt, auf dem der Vorname des Bräutigams steht, und schließlich eine Frau mit heutiger moderner Kleidung und einem großen Namensschild, auf dem der Vorname der Braut steht.

Requisiten: Thron (Großer Lehnstuhl mit weißem Laken überworfen), dahinter einen weißen Vorhang (evtl. hängen daran ein paar Wolken aus weißer Pappe). Hinter dem Vorhang sind Adam, Eva und das moderne Paar, sowie 4 Puppen versteckt.

Gott tritt auf. Setzt sich auf den Thron. Seufzt. Stützt nachdenklich den Kopf auf die Hand. Reibt sich das Kinn. Ein Engel tritt auf.

Engel: Ich bitte um Entschuldigung, Gott und Herr des großen Universums. Aber wir Engel beobachten nun schon seit Wochen, dass du irgendwie bedrückt aussiehst. Und das obwohl du doch allmächtig bist. Können wir irgendetwas für dich tun? Und wenn es am Ende des Alls wäre, wir wollten alles geben, damit du wieder froh bist.

Gott: Ach das ist sehr nett, aber irgendwie weiß ich selbst nicht, was ich eigentlich vermisse. Der Himmel ist vollkommen und auch ihr Engel seid perfekte Diener. Und doch fehlt mir irgendetwas, da hast du ganz Recht. Ich glaube, ich hätte gerne etwas, was ich so richtig lieb haben könnte und was auch mich liebt. Ein paar eigene Kinder vielleicht. Ja, genau, eigene Kinder! Das wäre doch etwas! Ich erschaffe mir Menschen, eine eigene Familie mit Brüdern, Schwestern und Kindern. Das wird wunderbar! Natürlich brauchen sie einen tollen Ort zum Wohnen, ein Paradies mit prächtigen Pflanzen und Tieren. Hach, das ist die Idee! Ich fange gleich mal an! (Springt auf und läuft hinter den Vorhang. Man hört ihn dahinter begeistert reden:) Also als erstes Himmel und Erde! Hervorragend! Und nun werde es Licht! Wunderbar! Grandios! Hach und nun (Vorhang wackelt etwas, als würde Gott arbeiten): Wasser, sammle dich an besondere Örter, damit das Land sichtbar wird. Und jetzt bringe die Erde Kräuter und Bäume hervor! Nun mache ich Sterne, Sonne und Mond die leuchten! Phantastisch! Phänomenal! (Vorhang wackelt)

Engel (Legt sich verschwiegen den Finger Richtung Publikum auf den Mund, geht leise zum Vorhang und lugt vorsichtig dahinter. Kommt wieder zurück): So habe ich Gott noch nie erlebt! Jetzt arbeitet er schon seit Tagen ohne Unterbrechung! Es ist, als übertrifft er sich selbst! Die Pflanzen und Tiere sind genial! Aber was er jetzt macht, keine Ahnung!

Gott kommt hinter dem Vorhang hervor. Gott zum Engel: Fertig! Erledigt! Schaut euch das an! (Weist nach hinten) Dort unten auf der Erde: mein Sohn! Adam! Mein Meisterwerk!

Engel: Wowwwwwwww! Sieht aus wie du! Erstklassig! Unglaublich!

Adam (kommt hinter dem Vorhang hervor, läuft etwas hin und her, schaut sich um wie in einem Garten, pflückt eine Frucht. Gott geht zu ihm hin): Echt wunderschön hier in Eden. Vielen Dank für alles, Gott! Wirklich großartig gemacht, der Garten hier.

Gott: Gefällt er dir?

Adam: Ja, schon. Auf jeden Fall! Bloß…

Gott: Bloß was?

Adam: Also irgendwas fehlt mir. Ich weiß selbst nicht ganz genau, was es eigentlich ist. Du bist ein perfekter Vater. Und ich liebe dich auch sehr. Alles ist wunderschön und zu essen gibt es hier in Hülle und Fülle. Aber irgendwie fehlt mir noch etwas anderes… vielleicht etwas zum Liebhaben. Alle Tiere haben ein Gegenüber, nur ich habe keine Partnerin.

Gott: Verstehe. Das kriegen wir hin! Ich wollte sowieso eine große Familie. Geh du erst mal schlafen!

Adam: Puh, bin ich auf einmal müde! Ich glaub, ich leg mich mal was hin. (Geht hinter den Vorhang. Gott legt sich verschwiegen den Finger auf den Mund, geht zum Vorhang und lugt dahinter. Hält den Daumen hoch und geht zu Adam hinter den Vorhang. Hantiert dort etwas herum, der Vorhang wackelt. Kommt dann wieder hervor.)

Gott: Schaut mal alle her, ihr Engel! Meine erste Tochter! Eva heißt sie!

Adam und Eva kommen strahlend Hand in Hand hinter dem Vorhang hervor.

Engel: Wowwwwww! Beautiful!!!

Eva (verliebt): Oh, Adam!

Adam (verliebt): Oh, Eva!

Gott (stolz): Meine Kinder!

Adam und Eva (zu Gott): Hallo, Vater! (Gott, Adam und Eva halten phantomimisch im Hintergrund Smalltalk, tuen zwischendurch, als ob sie lachen.)

Engel (tritt vor. Zu den Zuschauern): Und so lebten alle drei glücklich und zufrieden miteinander. Leider machten die Menschen dann einige Fehler. Ihr wisst schon: die verbotene Frucht essen und so. Schließlich kamen Kinder und danach wurden es immer mehr Menschen. Da vergaßen die Leute zunehmend, wofür sie eigentlich geschaffen worden waren: weil Gott sie lieben wollte. Und weil er sich nach ihrer Liebe sehnte. Also lebten manche Menschen eben ohne Gott. Dabei wollte er ihnen gerne in allen Dingen helfen. Sie brauchten sich nur an ihn wenden. Er hörte doch sie jederzeit.

(Inzwischen haben Adam und Eva sich händewinkend von Gott verabschiedet und sind hinter dem Vorhang verschwunden. Gott kommt zum Thron und setzt sich. Nimmt einen genervten Gesichtsausdruck an.)

Gott (zum Engel): Puh, also manche Menschen sind echt schrecklich da unten auf der Erde. Was denkst du?

Engel: Das finde ich auch, Herr! Doch zum Glück gibt es auch viele nette. Dein Sohn ___________ (Name des Bräutigams) zum Beispiel. Das ist doch mal ein redlicher Typ. Den hast du besonders gut geschaffen. Ach, der wünscht sich übrigens eine Frau. Aber nicht irgendeine, sondern eine richtig gute! So wirklich zum Liebhaben.

Gott: Ich weiß. Er hat mich bereits mehrfach deswegen gefragt. Also ist es ihm wirklich wichtig. Ein feiner Kerl. Das kriegen wir hin. Das ist eine meiner liebsten Aufgaben. Lass mal überlegen… Hmmmmm… da ist eine edle Person. ___________ (Name der Braut) heißt sie. Die zwei führe ich zusammen. Das wird eine prima Sache! (Geht hinter den Vorhang. Kommt wieder hervor mit der Brautdarstellerin an der einen Hand und dem Bräutigamdarsteller an der anderen. Lässt sie los. Mann und Frau reichen sich erfreut beide Hände.)

Mann (verliebt): Oh, ___________ (Name der Braut)

Frau (verliebt): Oh, ___________ (Name des Bräutigams)

Beide lassen eine Hand los und wenden sich Gott zu.

Mann: Danke vielmals Gott! Du hast jetzt schon so viel Gutes für uns getan. Lenke uns doch auch weiterhin in dieser Welt und gib uns alles, was wir brauchen.

Gott: Aber gerne, meine Lieben! Allerdings mache ich das nur, wenn ihr mich auch künftig nicht vergesst.

Mann und Frau gleichzeitig: Ganz bestimmt nicht, Vater!

Engel (Ist inzwischen unauffällig hinter den Vorhang gegangen und kommt wieder hervor, vier Puppen an sich gedrückt. Geht mit ihnen zu Mann und Frau.) spricht: Und so kam es, wie es kommen musste: alle lebten glücklich und zufrieden miteinander. (Drückt Mann und Frau in jeden Arm ein Kind. Sagt dabei:) Eins, zwei, drei, vier… Es wurden immer mehr und sie hatten eine Menge Spaß, auch mit Gott. Und da sie nicht gestorben sind und heute noch leben, mögen sie noch lange glücklich miteinander sein. Jawohl: lang lebe das Brautpaar!

Gott (hebt den Finger. Schmunzelnd, mit Betonung): DAS kriegen wir hin!

Ende.

 

Das Anspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier noch einmal das Rollenspiel als PDF.

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Klimaschutz

Klimaschutz

Die Erde wird heißer, die Dürren größer und die Überflutungen durch geschmolzenes Polareis höher. Jeder ist gefragt zu überlegen, ob er nicht etwas dazu beitragen kann, den Vorgang zu drosseln. Wenn alle sich gemeinsam bemühen, kann etwas erreicht werden. Die Frage ist immer die gleiche: Wo kann ich in meinem Leben noch etwas an Energieerzeugung einsparen? Nachfolgend nur ein paar Denkanstöße, die beliebig erweitert werden können:

Kann ich:

– Weniger mit dem Flugzeug fliegen und mehr Urlaub in der Nähe machen?
– Etwas langsamer auf der Autobahn fahren?
– Fahrgemeinschaften bilden?
– Eher laufen oder das Fahrrad nutzen?
– Etwas kürzer / kühler duschen?
– Mit dem Badewasser noch die Toilette nachspülen, wo es kleinere Spülungen braucht?
– Wasch- und Spülmaschinen erst anwerfen, wenn sie auch voll sind bzw. nicht nur für ein paar Teile?
– Licht und Ventilator nur in dem Raum anlassen, wo ich mich auch aufhalte?
– Im Winter weniger heizen und statt dessen wärmere Sachen anziehen?
– Mehr gebrauchte Sachen kaufen und weniger neue?
– Vielleicht sogar insgesamt ein paar Dinge weniger kaufen? Es muss ja doch nicht immer der neueste Schrei sein…
– Abgelaufene Lebensmittel mitunter eventuell noch essen? Sie sind oftmals weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verzehrbar (Prüfen durch ansehen, riechen, schmecken).
– Frisches Leitungswasser trinken statt solches aus schweren Glasflaschen von weit her oder aus Plastikflaschen, die womöglich Plastikpartikel abgeben?
– Generell etwas weniger Limo / Bier etc. trinken und mehr Wasser?
– Auf Strohhalme und Einweggeschirr verzichten?
– Die Einwegtüten für Backwaren vom Supermarkt mehrfach verwenden (wieder mitbringen), wenn ich nur trockene Brötchen mit Zange aus dem Fach holen möchte oder statt dessen eine eigene Tüte mitnehmen, die ich mehrmals gebrauche?
– Toilettenpapier aus Recyclingmaterial, Recyclingpapier und generell Recyclingprodukte bevorzugen?
– Ausstopfbare Pocketwindeln heranziehen, wenn bei den Kids mal nur ein kleines Geschäft zu erwarten ist?
– Mit dem Rauchen aufhören? Oder zumindest meine Kippen nicht mehr überall hinwerfen (z. B. am Strand, wo sie tonnenweise ins Meer geraten), sondern per Aschenbecher entsorgen? Geht gar nicht: die heißen Kippen aus dem Autofenster auf trockenes Gras zu werfen!
– Zu Silvester auf Feuerwerkskörper verzichten und statt dessen für einen guten Zweck spenden?
– Die Rückseiten von Briefumschlägen noch als Notizpapier benutzen?
– Bin ich immer noch nachlässig beim Trennen von Glas und Papiermüll, bzw. werfe solches noch öfter in den Hausmüll statt in die Sammelcontainer?
– Gehöre ich gar zu den Leuten, die ihren Müll noch an den Wegesrand schmeißen?
– Vandalismus wie z. B. durch Graffitisprayer: Bitte aufhören, anderer Leute Wände zu besprühen, was aufwendige Renovierungen zur Folge hat.

Auch wenn es nicht immer direkt große Einsparungen sind: Sie summieren sich trotzdem, denn „Kleinvieh macht auch Mist.“ Denken Sie nicht: Mir ist alles egal, nach mir die Sintflut! Nach Ihnen sind vermutlich ja noch andere Menschen hier unten. Seien Sie nicht so unverständig, wie die Bibel viele gegen Ende der Welt schildert: „Und den Menschen ward heiß von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.“ (Offenbarung 16,9) Wenn man Gott lästert, wie will man dann vor ihm bestehen, wenn man einmal vor ihm erscheint? Dies geht wahrhaftig nur, wenn man schon zu Lebzeiten Buße für seine Ungeschicktheiten getan hat. Christus vergibt uns gerne, wenn wir es aufrichtig meinen, er hat für unsere Schuld am Kreuz gesühnt. Bitten Sie ihn auch, Sie in allem zu versorgen und vergessen Sie das Danken dabei nicht. Richten Sie sich jedoch darauf ein, dass es wärmer wird und überlegen Sie sich, wie Sie die heißen Monate so gut wie möglich überstehen können. Und lassen Sie den Kopf nicht hängen, es nützt nichts, wenn Sie sich zermürben! Schalten Sie ihn ein und machen mit Verstand das Beste aus Ihrem Tag (In Wüstenländern ist es noch heißer)! Wenn nun alle eine Klimaanlage für ihr Haus anschaffen, ist das sicher auch nicht umweltfreundlich. Aber vielleicht hilft ein kaltes Fußbad (mit dem Wasser dann den Garten gießen), morgendliches Lüften und zeitiges Schließen der Fenster vor dem Einsetzen des Tageshitze, etwas Wasser auf die Ärmel träufeln, Pausen einlegen, Eiswürfel im Getränk…

Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt
und des Zuversicht der Herr ist!
Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt
und am Bach gewurzelt.
Denn obgleich eine Hitze kommt,
fürchtet er sich doch nicht,
sondern seine Blätter bleiben grün,
und sorgt nicht, wenn ein dürres Jahr kommt
sondern er bringt ohne Aufhören Früchte.

Die Bibel: Jeremia 17, 7-8

Dieser Artikel von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Gute Reise

Gute Reise

Ich bin auf einer Reise,
vergnüglich auf meine Weise.
Einfach schön, unterwegs zu sein;
bin mit meiner Zufriedenheit allein.

Ich sitze super gemütlich
in einem Abteil ganz ordentlich.
Erste Klasse Komfort mit Fensterblick
plus gutem Service, das find ich schick.

Die Landschaft fliegt nur vorbei,
ach, wie fühle ich mich so frei.
Genießen tue ich die Fahrt,
Leben, von der schönen Art.

Plötzlich kommt mir in den Sinn,
was trägt meine Reise für Gewinn?
Warum hab´ ich nicht daran gedacht,
zu welchem Ziel ich mich aufgemacht?

Jedes Vorhaben braucht sein Ziel,
wo man ganz exakt ankommen will.
Was nützen mir die besten Bedingungen,
wenn mir egal sind deren Zweck und Folgen?

D´rum bin ich ab heute weise,
gebe Gott Platz auf meiner Lebensreise.
Seinen Kursangaben will ich vertrau´n
und am Ziel werde ich Gott schau´n!

Psalm 139,7-12.23-24; 1.Petr.1,9; Hebr.2,1

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Der Ruhestand

Der Ruhestand

Der letzte Lebensabschnitt hat schon begonnen gar fein,
der Umfang dessen, das weiß nur Gott allein.
Doch gerade in diesem Nachdenken
lässt er mich auf das Wesentliche hinlenken.

Mehrere Jahrzehnte war der Arbeitsprozess mein Leben,
doch jetzt darf es, Gott sei Dank, noch was and´res geben.
Jedoch möchte ich kein klassischer Ruheständler sein,
gar ziellos in den Tag hineinzuleben, da sag ich nein!

Die Frage liegt mir natürlich auf der Hand,
wie ich die Zeit nutzen möchte im “Ruhe-Schaffensland”?
Bewusst, behutsam, interessiert, doch ohne zu hetzen,
wage ich Sinn zu suchen wie nach wertvollen Schätzen.

Notwendige und besonnene Schritte unbeirrt zu tun,
das erspart mir Langeweile und faules Ruhn.
Solange mir Gott noch Gesundheit gewährt,
möcht´ ich ihm willig dienen, wie er es mir beschert.

Herausforderungen getrost zu wagen in alten Tagen,
dabei noch glücklich zu erfahren, ich werde getragen.
Von meinem Herrn mit Impulsen und Gaben versehen,
darf ich noch einmal neue Aufgaben angeh´n.

Was Gott gibt, hat Wert und erzielt Frucht auf den Wegen,
damit sie mir und anderen werden zum Segen.
Selbst fremde Leute macht er mir hier und da wichtig,
Gott führt mich eben so, wie es gut ist und richtig.

Die gewonnene Zeit ist wie ein spannender Neubeginn,
selbst die Tagesgestaltung wird zum dankbaren Zugewinn.
Ob Ruhe, ob Last, ob Freud oder Leid – was immer es sei,
Bitte, Herr Jesus, bleib in allen Lebenssituation dabei!

Ingolf Braun, 2016

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder der Kategorie Rente untereinander.

Hier und jetzt

 

Noch ein Lied von dem Event.

Gedichte und Bastelanregungen zur Geburt oder zum 1. Geburtstag

Gedichte und Bastelanregungen zur Geburt oder zum 1. Geburtstag

Hier der Artikel als PDF.

Für ein Mädchen

Kleines Näschen, kleine Füßchen,
echte Finger mit den Nägeln,
Sonnenschein, die Hübsche,
sammelt Liebe auf dem Wege.
Mit ihrem Lächeln bringt sie Freude,
erobert alle unsre Herzen.
Ein zartes Blümchen, das nun heute
geboren ist auf unsre Erde.
Bleib gesund, du liebes Schätzchen,
möge Gott dich stets bewahren
vor Unfrieden, Bosheit, Schmerzen,
und behüten vor Gefahren.

Helene Redekop

Hier das Gedicht zur Geburt oder zum 1. Geburtstag eines Mädchens als Graphik. Möchte man die Graphik anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Zur Geburt lässt sich rasch und individuell eine hübsche Karte aus verschiedenen bunten Sorten Geschenkpapier und einem Knopf basteln. Auch hübsch: Ein Sandbild der kleinen Hände oder Füße anfertigen. Einen Bilderrahmen in passender Größe besorgen und ein Blatt Papier für den Rahmen zuschneiden. Hand oder Fuß auf das Papier halten und mit einem Bleistift leicht umranden. Danach die Fläche mit Klebstoff bestreichen und mit feinem Sand bestreuen. Wenn der Kleber getrocknet ist, schüttelt man den überflüssigen Sand ab. Eine schöne Erinnerung!

Für einen Jungen

Kleiner süßer Sonnenschein,
Du strahlst uns ins Herz hinein!
Kannst Du auch noch reden nicht,
dreht sich alles nur um Dich.
Wer hat so was schon gehört?
Du hast völlig uns betört.
Darum wünschen heute wir
nur das Allerbeste Dir.
Gott sei mit Dir auf dem Weg.
Er Dich treulich pfleg und heg.
Er schütz Dich vor Schmerz und Pein.
Er, der nie Dich lässt allein!

Hier das Gedicht zur Geburt oder zum 1. Geburtstag eines Jungen als Graphik. Möchte man die Graphik anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Vielen Dank an Helene Redekop für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Mädchengedichtes! Die Gedichte und Vorlagen in diesem Artikel dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Tipp: Die gewünschte Vorlage auf pastellfarbenes Papier drucken, einrollen und mit einer hübschen Schleife zusammenbinden zum Überreichen.

Hier noch einmal  der Artikel als PDF.

Netter Text aus dem Web: Als Du dachtest, ich würde nicht hinsehen. Alle Artikel zur Geburt oder zum Geburtstag untereinander. Hier nur die Geburtstagstexte oder die Geburtstagskarten / Bilder untereinander.

Gedanken zu Psalm 28,7

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”

Gedanken von Ingolf Braun zum Psalm 28,7:

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?

Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Geber aller Gaben
und der mit mir ist an jedem Ort?

Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß Rat zu geben,
denn nur mit IHM komme ich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben.

So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder Psalm 28 in der Bibel nachlesen.

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