24 Bibelverse z. B. für einen Adventskalender

24 Bibelverse z. B. für einen Adventskalender

Vor einiger Zeit enteckte ich 24 Bibelverse zum Thema Licht, die die Basisbibel Weihnachten 2016 für einen Adventskalender anbot. Es sind schöne Verse auch für ein anderes Jahr – Download dort per orangefarbenen Button. Ich entschloss mich daraufhin zu 24 eigenen Bibelversen über Gaben Gottes auch als Beigabe für einen Adventskalender, als Geschenkanhänger, Lesezeichen, Losungszettel zum Verteilen am Ende eines schönen Freundesabend (z. B. Silvesternacht), Lernhilfe für Verse oder vieles mehr. Ausgedruckt auf weißes oder helles farbiges Papier oder Pappe und falls gewünscht ausgemalt. Gefaltet, mit Kordel umwickelt und per Goldstift nummeriert können die Verse auch auf einem hübschen Teller mit Stroh und Walnüssen dekoriert werden.

Hier der Artikel als PDF.

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Alle 24 Bibelverse im Überblick:

1 Denn du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. Psalm 86,5

2 Denn welchem Menschen Gott Reichtum und Güter gibt und die Gewalt, dass er davon isst und trinkt für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe. Prediger 5,18

3 Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

4 Denn der Herr gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Verstand. Sprüche 2,6

5 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben. Johannes 1,12

6 Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl. Psalm 139,14

7 Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis. Jakobus 1,17

8 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Apostelgeschichte 2,38

9 Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, dass er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach dem Wind. Prediger 2,26

10 Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn. Römer 6,23

11 Er gibt den Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Jesaja 40,29

12 Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. Psalm 84,12

13 Das Land gibt sein Gewächs. Es segne uns Gott, unser Gott. Psalm 67,7

14 Er gibt ihnen, dass sie sicher seien und eine Stütze haben; und seine Augen sind über ihren Wegen. Hiob 24,23

15 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: So ihr den Vater etwas bitten werdet in meinem Namen, so wird er’s euch geben. Christus in Johannes 16,23

16 Es ist umsonst, dass ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er’s schlafend. Psalm 127,2

17 Habe deine Lust am Herrn; der wird dir geben, was dein Herz wünschet. Psalm 37,4

18 Der Herr aber ist mein Gut und mein Teil; du erhältst mein Erbteil. Psalm 16,5

19 Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Johannes 14,27

20 Und (ich) will ihnen ein Herz geben, dass sie mich kennen sollen, dass ich der Herr sei. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren. Jeremia 24,7

21 Welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Römer 8,32

22 Und ich will ihnen einerlei Herz und Wesen geben, dass sie mich fürchten sollen ihr Leben lang, auf dass es ihnen und ihren Kindern nach ihnen wohl gehe. Jeremia 32,39

23 Und (ich) will einen ewigen Bund mit ihnen machen, dass ich nicht will ablassen, ihnen Gutes zu tun; und will ihnen meine Furcht ins Herz geben, dass sie nicht von mir weichen. Jeremia 32,40

24 Darum so wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel, das ist verdolmetscht: Gott mit uns. Jesaja 7,14 / Matthäus 1,23

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere Bibelverse im gleichen Format gibt es bei Schätze der Bibel.

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Erntedankkarten

Neue Erntedankkarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Die nachfolgende Karte oder Aufstellkarte zu Erntedank bitte vor dem Speichern einmal  zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken. Dann auf helles farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken. Die Karte nach Wunsch mit oder ohne Stellfläche ausschneiden und mittig falten. Wer die Karte hinstellen möchte, knickt die Stellflächen nach innen. Gegebenenfalls noch auf einer Unterlage ausmalen.

Aus dem Web: eine hübsche Sammlung farbiger E-Cards zum Verschicken oder Bildschirmhintergründe zum Erntedankfest.

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Gott segne Euch

Gott segne Euch

Gott segne Eure Partnerschaft und sei eine schützende Mauer darum.
Gott, der selbst die Liebe ist, schenke Euch immer wieder Liebe füreinander.
Gott gebe Euch Frieden und Freude jeden Tag aufs Neue.
Gott versorge Euch mit allem, was Ihr braucht.
Gott stärke Euch und erhalte Euch gesund.
Mögen Eure Hände fest zusammenhalten und fest an Ihm halten.
Gott gebe Euch ein auferksames Herz füreinander zu sorgen.
Gott gebrauche Euch segensreich für gute Dinge.
Gott denke an Euch, lenke Euch, Gott beschenke Euch.
So segne Gott Euch allezeit.

Hier die nachfolgende Graphik als PDF.

Die Graphik bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken:

Text und Graphik sind von christlicheperlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Geburtstagslieder zum Mitsingen

Geburtstagslieder zum Mitsingen

Nach der Melodie „Summ, Summ, Summ“

1.) Summ, Summ, Summ,
singen wir herum.
Lassen Dich auch nicht alleine,
denn heut ist die Feier Deine.
Summ, Summ, Summ,
singen wir herum.

2.) Summ, Summ, Summ,
weil Du toll bist drum,
haben wir Dich alle gerne,
eilen her von Nah und Ferne.
Summ, Summ, Summ,
weil Du toll bist drum.

3.) Summ, Summ, Summ,
weil Du hast viel Mumm,
sind wir so froh Dich zu kennen,
uns ein Teil von Dir zu nennen.
Summ, Summ, Summ,
weil Du hast viel Mumm.

4.) Summ, Summ, Summ,
bleiben wir nicht stumm.
Dein Weg sei stets ohne Steine
und Gott lenke Deine Beine.
Summ, Summ, Summ,
bleiben wir nicht stumm.

5.) Summ, Summ, Summ,
legen wir uns krumm.
Wünschen wir Dir ganz viel Segen
auch auf Deinen weitern Wegen.
Summ, Summ, Summ,
legen wir uns krumm.

Hier das Lied als PDF.

Noten und 5 Instrumentalstrophen (mp3) gibt es hier.

Nach der Melodie „Wer will fleißige Handwerker sehn?“

1.) Wer will fröhliche Menschen sehn?
Der muss zum Geburtstag gehn.
Ohne Dich geht es nicht,
drum stehst Du heut im Rampenlicht.
Ohne Dich geht es nicht,
drum stehst Du heut im Rampenlicht.

2.) Wer will fleißige Wohltäter sehn?
Der muss zum Geburtstag gehn.
Gutes tun ohne ruhn,
dafür feiern Dich alle nun.
Gutes tun ohne ruhn,
dafür feiern Dich alle nun.

3.) Wer will perfekte Gastgeber sehn?
Der muss zum Geburtstag gehn.
Essen: Hit, Du so fit!
Wir danken Dir und freun uns mit.
Essen: Hit, Du so fit!
Wir danken Dir und freun uns mit.

4.) Wer will göttliche Glückskinder sehn?
Der muss zum Geburtstag gehn.
Alle hier wünschen Dir
viel Segen stets. Bleib unsre Zier!
Alle hier wünschen Dir
viel Segen stets. Bleib unsre Zier!

Hier das Lied als PDF.

Noten und 5 Instrumentalstrophen (mp3) gibt es hier.

Diese Liedtexte wurden von christlicheperlen verfasst und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.
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Segen für Deinen neuen Weg

Arbeitsblätter zu Erntedank

Arbeitsblätter zu Erntedank

Neue Arbeitsblätter zu Erntedank: Eine Vorlage zum Eintragen oder Einzeichnen der Dankanliegen, die biblische Segensverheißung aus 5. Mose 28,1-14 zum Lesen mit Spiegel und ein Ausmalblatt. Hier alle Vorlagen des Artikels in einer PDF.

Möchte man das Ausfüllblatt zu Erntedank anstelle der PDF einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Segensverse aus 5. Mose 28,1-14 zum Lesen mit Spiegel anstelle der PDF oben einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Kronen in der Bibel

Kronen in der Bibel

Kronen gibt es öfter in der Bibel. Die Krönung vom Ganzen ist jedoch immer, wenn jemand, der schon zu Lebzeiten nach Christus gefragt hat, dann in dessen himmlisches Reich eingehen darf. Denn Jesus ist der mächtige Kronprinz dort. Seine Jünger aber werden seine Kronzeugen sein. Leider denken manche Leute, sie würden sich einen Zacken aus der Krone brechen, wenn sie Jesus nachfolgen würden. Dabei ist seine Hilfe schon hier von unschätzbarem Wert; seine Belohnung im Himmel übersteigt sogar alle Kronjuwelen. Wem Christus im Himmel Einkehr gewährt, der strahlt heller als ein Kronleuchter. Jeder Dazukommende erhält ein prächtiges weißes Kleid, so kostbar wie ein Krönungsmantel und dazu eine Krone der Gerechtigkeit und des Lebens. Verpassen Sie nicht die Krönungszeremonie! Werden Sie Teil des Kronerbes, schließen Sie sich Christus schon hier an, beten täglich für Ihre Belange zu ihm und lesen seine Worte im Neuen Testament der Bibel. Damit können Sie nicht nur eine Zahnkrone Ihr eigen nennen, sondern werden regelrecht Königskind genannt. Und sollten Sie hier mal vom guten Weg abgekommen sein, dann heißt es: Christus um Vergebung bitten, sofort wieder aufstehen, Krönchen richten und weitergehen.

Bibelworte zu Kronen

Denn du, Herr, segnest die Gerechten; du krönest sie mit Gnade wie mit einem Schild. Psalm 5,13

Die Unverständigen erben Narrheit; aber es ist der Klugen Krone, vorsichtig handeln. Sprüche 14,18

Und die Kriegsknechte flochten eine Krone von Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurkleid an. Johannes 19,2

Die Krone unseres Hauptes ist abgefallen. O weh, dass wir so gesündigt haben! Klagelieder 5,16

Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird. Sprüche 16,31

Ein tugendsam Weib ist eine Krone ihres Mannes; aber eine böse ist wie Eiter in seinem Gebein. Sprüche 12,4

Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben. Jakobus 1,12

Also, meine lieben und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, besteht also in dem Herrn, ihr Lieben. Philipper 4,1

So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Ehren empfangen. 1. Petrus 5,4

Und so jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht. 2. Timotheus 2,5

Hinfort ist mir beigelegt die Krone der Gerechtigkeit, welche mir der Herr an jenem Tage, der gerechte Richter, geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebhaben. 2. Timotheus 4,8

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler.  Psalm 103,1-5

Bitte das Blatt vor dem Speichern einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern anklicken:

Vorlagen für Kronen gibt es in der Bastellinkliste, Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln findet man hier. Der Artikel über Kronen in der Bibel von christlicheperlen ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Schutzengel

Schutzengel

Ein Engel kam vom Himmelszelt
dich zu beschützen, auf die Welt.
Ist es für dich auch nicht zu sehn,
wird er dir doch zur Seite stehn.

Als du einst kamst auf diese Welt,
da wurde er dir zugesellt,
und als du tatst den ersten Schritt,
ging er an deiner Seite mit.

Am Tage gibt er auf dich Acht,
bei Nacht bewacht er deinen Schlaf.
Machst du´s ihm auch nicht immer leicht
er doch in deiner Nähe bleibt.

Du bist nun groß und gehst allein,
den Weg zur Schule, das ist fein.
Wird`s auch nicht immer einfach sein,
dein Engel lässt dich nicht allein.

Drum denke auch einmal daran,
wie du dem Engel helfen kannst,
gib selbst ein wenig auf dich Acht,
damit du es ihm leichter machst.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

http://lyriktraum.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Enter His Gates With Thanksgiving

Read Psalm 100 in the bible. All videos about Thanksgiving or all english videos.

Psalm100 in der Bibel lesen oder als Hörbibel anhören. Hier Psalm 100 als Graphik. Alle Artikel über Erntedank  oder Erntedankfilme untereinander. Artikel über ErntedankbastelnAusmalbilder zu Erntedank, Erntedank Karten und Bilder, Erntedanktexte, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze, oder Erntedanklieder.

Danke dem Herren, o Seele

Danke dem Herren, o Seele

1.) Danke dem Herren, o Seele, dem Ursprung der Güter,
der uns erquicket die Leiber und stärkt die Gemüter.
Gebet ihm Ehr! Liebet den Gütigen sehr!
Stimmet an dankende Lieder.

2.) Du hast, o Güte, dem Leibe die Notdurft bescheret.
Lass doch die Kräfte im Guten nur werden verzehret.
Alles ist Dein, Seelen und Leiber, allein
werd auch durch beide geehret!

3.) Lebenswort Jesu, komm! Speise die schmachtenden Seeelen.
Lass in der Wüste uns nimmer das Nötigste fehlen.
Gib nur, dass wir innig stets dürsten nach Dir,
ewig zum Heil Dich erwählen.

4.) Nimm die Begierden und Sinne in Liebe gefangen,
dass wir nichts neben Dir, Jesu, auf Erden verlangen.
Lass uns mit Dir leben verborgen allhier
und Dir im Geiste anhangen.

5.) Lass Deinen Lebensgeist kräftig und tief uns durchdringen
und uns ein göttliches Leben und Heiligung bringen.
Bis einst wird sein in uns Dein Leben allein.
Jesu, Du kannst es vollbringen.

6.) Gütigster Hirte, Du wollest uns stärken und leiten
und zu dem himmlischen Mahle recht würdig bereiten.
Bleib uns hier nah, bis wir Dich ewig allda
schmecken und schauen in Freuden.

Gerhard Teerstegen, 1697 – 1769
Melodie: Lobet den Herren, den mächtigen
von Joachim Neander, 1650 – 1680
Instrumentalversion 5 Strophen
Weitere Versionen und Noten

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Entscheidung zur Liebe

Entscheidung zur Liebe

Liebe ist ein tolles Gefühl. Jeder möchte es haben, jeder braucht es zum Leben. Doch was, wenn die Gefühle verschwunden sind? Dann ist manchmal eine bewusste Entscheidung nötig, jemanden neu zu lieben. Einer Entscheidung folgen oft auch die Gefühle. Es ist wie mit der Anweisung des Apostels Paulus: „Seid allezeit fröhlich!“ (1. Thessalonicher 5.16) Entscheide Dich, fröhlich zu sein und es wird Dir zunehmend gelingen.
Das höchste Gebot ist laut Jesus: „Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.“ Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. (Matthäus 22,36-40)
Auch Gott hat sich nach Liebe gesehnt und dafür den Menschen geschaffen. Es kränkt ihn, wenn die Menschen an ihm vorbei leben oder nur zu ihm kommen, wenn sie etwas brauchen. Wenn ich eine Liebesbeziehung zu Gott haben möchte, werde ich mich mit ihm beschäftigen. Das heißt: täglich mit ihm reden, in seinem Wort lesen und möglichst regelmäßig Gottesdienste einer zu mir passenden Kirche besuchen. Meine Liebe ist deutlich daran messbar, was ich bereit bin zu investieren. Bei Gott darf ich sicher sein: Er gibt gerne und überströmend Gutes zurück. Denn wie ein Mann schon sagte: „Gott ist die völlige Essenz von Liebe.“
Dann soll ich den Nächsten, aber auch mich selbst lieben. Wie kann ich dem Nächsten Gutes tun, wenn ich mich selbst schon nicht liebe? Doch heute lieben manche nur noch sich selbst. Der Nächste verliert zunehmend an Liebe und Entgegenkommen bei uns.
Jesus forderte dazu auf, sogar seine Feinde zu lieben. Dies dürfte uns mitunter emotionell schwer fallen. Im Alten Testament der Bibel gibt es dazu bereits ein ganz praktisches Gebot: „Wenn du deines Feindes Ochsen oder Esel begegnest, dass er irrt, so sollst du ihm denselben wieder zuführen. Wenn du den Esel des, der dich hasst, siehst unter seiner Last liegen, hüte dich, und lass ihn nicht, sondern versäume gerne das Deine um seinetwillen.“ (2. Mose 23,4-5)
An anderer Stelle in der Bibel heißt es: „Hungert deinen Feind, so speise ihn mit Brot; dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser. Denn du wirst feurige Kohlen auf sein Haupt häufen, und der Herr wird dir’s vergelten.“ (Sprüche 25,21-22)
Wenn man Liebe in einer Person wecken möchte, die selbst noch nichts für einen empfindet, muss man welche investieren. Ein Afrikaner sagte einmal: „Ihr heiratet, wen ihr liebt, wir lieben, wen wir heiraten.“
In einem Buch meinte der Autor, die Ehe sei für manche ein Geschäft. Wenn einer mit der Liebe z. B. auf 40% geht, dann geht der andere auf 30%. Danach folgen 25 und 20%, dann 15 und 10% und schließlich sind beide bankrott. Wenn jemand mit seiner Liebe nur noch bei 30% wäre, müsste der andere auf 70% gehen. So würde man die Ehe retten. Denn wenn jemand mit seiner Liebe deutlich hoch geht, dürfte dies auch beim Gegenüber zum Anstieg führen. Oft wäre die Familie so auch für die Kinder zu erhalten. Wäre das nicht den Einsatz wert? Werden nicht manche Beziehungen eher wegen Kleinigkeiten oder doch zu schnell beendet? Es ist jedenfalls schwer vorstellbar, dass all die bisherigen Scheidungen wirklich sein mussten. Gewiss wäre manche Partnerschaft wieder herzustellen gewesen.
Eine Frau wollte sich nach langer Ehe von ihrem Mann trennen. Doch dann rechnete sie sich aus, wie viel Geld sie dann noch hätte – sehr wenig. Dann dachte sie: So schlecht ist er nun doch nicht. Sie sprach mit ihm, er änderte sich auch in einigen Bereichen. Als sie drei Jahre später davon erzählte, wirkte sie zufrieden und wertschätzend ihm gegenüber. Sie war sicher: sich nicht getrennt zu haben, hatte sich gelohnt.
Ich hörte einmal von einem Mann, dass er sich von einer Frau getrennt habe, weil er nichts mehr für sie empfinde. Er dachte nur an seine Gefühle und war zu keiner Investition bereit. Die Folgen für die Frau waren ihm egal. Doch Jesus sagt, wir sollen zu unserem Gegenüber so sein, wie wir auch selbst behandelt werden wollen. Wenn wir zu anderen hart sind, wird uns das irgendwann selbst widerfahren.
Ein Mann meinte einmal: „Fast alle Verfehlungen entstehen durch einen Mangel an Liebe.“ Im Gegensatz dazu ist Liebe die kraftvollste Waffe der Welt. Paulus schreibt, ohne Liebe sei er nichts. (1. Korinther 13,3) An anderer Stelle rät er uns hingegen: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ (Römer 12,21)
Fehlt uns Liebe für jemanden oder ist unsere Liebe für jemanden gesunken? Entscheiden wir uns neu zur Liebe. Kalkulieren wir auch Rückschläge ein, doch bleiben wir auf Kurs. Schließlich braucht auch unser Gegenüber Zeit, um Änderungen bei uns zu erkennen und zu sehen, dass wir es ernst meinen.
Wenn wir etwas haben wollen, müssen wir anfangen, es zu geben. Dann fällt es wieder auf uns selbst zurück. Es ist die Sache wert!

Dieser Text von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Neue Bilder für WhatsApp, Facebook und Co

Nach der guten Annahme der letzten Bilder für WhatsApp und Co hier nun neue Exemplare zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Zur Übersicht der E-cards und Grafiken.

 

Psalm 23 / Guter Hirte basteln und ausmalen

Psalm 23 / Guter Hirte basteln und ausmalen

Jesus sprach öfter von Schafen. Diese Tiere kommen überhaupt in vielen biblischen Geschichten und Texten vor, so z. B. in Psalm 23. Nachfolgend einige kreative Anregungen zu ihnen, die sich teils auch für andere Begebenheiten nutzen lassen. Hier der ganze Artikel als PDF.

Vom verlorenen Schaf

Es nahten aber zu Jesus allerlei Zöllner und Sünder, dass sie ihn hörten. Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen. Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis dass er’s finde? Und wenn er’s gefunden hat, so legt er’s auf seine Achseln mit Freuden. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.

Lukas 15,1-7

(Zum Vergleich: Jesus erwähnt das Gleichnis auch noch einmal in Matthäus 18,12-14.)

Möchte man das Ausmalbild zum verlorenen Schaf anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Wer möchte, kann das Schaf abschließend noch mit Watte bekleben und das Blatt hinten mit einem Bildaufhänger versehen (Bitte Klebeunterlage benutzen!).

Basteln: Schaf mit Fell


Christliche Perlen dankt ihrer lieben Familie für die Idee mit dem Fellschaf.

Für das verlorene Schaf braucht man:

Frei gezeichnetes Schaf oder nachfolgende Vorlage auf dünne Pappe drucken (alternativ auf Papier und zum Stabilisieren dünne Pappe zwischen Vorder- und Rückseite kleben)
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Unterlage
Durchsichtigen Klebestreifen
Fellstück, alternativ Watte
Dicke Paketkordel für den Schwanz
Faden zum Aufhängen des Schafes

Herstellung:

Schaf frei zeichnen oder  die Vorlage auf dünne Pappe drucken, dann Vorder- sowie Rückseite eines Schafes davon ausmalen und ausschneiden (alternativ auf Papier drucken und zum Stabilisieren dünne Pappe zwischen Vorder- und Rückseite kleben). Mit durchsichtigem Klebestreifen eine Schlaufe aus Faden zum Aufhängen anbringen. Dann hinten ein Stück dicke Paketkordel als Schwanz befestigen. Fellstücke oder Wattebäusche beidseits auf das kleben. Das flauschige Tier z. B. in eine Pflanze, an eine Pinnwand oder an den Türknauf eines Schrankes hängen.

Möchte man die Vorlage für das Fell- / Watteschaf anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Eine weitere Schilderung Jesu in Zusammenhang mit Schafen ist „Der gute Hirte“, wie Jesus sich auch selbst beschreibt.

Der gute Hirte

Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer nicht zur Tür eingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Mörder. Der aber zur Tür hineingeht, der ist ein Hirte der Schafe. Dem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus. Und wenn er seine Schafe hat ausgelassen, geht er vor ihnen hin, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen von ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht. Diesen Spruch sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was es war, das er zu ihnen sagte.
Da sprach Jesus wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Mörder; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. Ein Dieb kommt nur, dass er stehle, würge und umbringe. Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht. Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und dieselben muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden. Darum liebt mich mein Vater, dass ich mein Leben lasse, auf dass ich’s wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selber. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen. Solch Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.
Da ward abermals eine Zwietracht unter den Juden über diese Worte. Viele unter ihnen sprachen: Er hat den Teufel und ist unsinnig; was höret ihr ihm zu? Die andern sprachen: Das sind nicht Worte eines Besessenen; kann der Teufel auch der Blinden Augen auftun? Es ward aber Kirchweihe zu Jerusalem und war Winter. Und Jesus wandelte im Tempel in der Halle Salomos. Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du unsere Seele auf? Bist du Christus, so sage es uns frei heraus. Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir. Aber ihr glaubet nicht; denn ihr seid von meinen Schafen nicht, wie ich euch gesagt habe. Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.

Johannes 10,1-30

Möchte man das Ausmalbild zum Guten Hirten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Wer möchte, kann die Schafe abschließend ebenfalls mit Watte bekleben und das Blatt hinten mit einem Bildaufhänger versehen (Bitte Klebeunterlage benutzen!).

Möchte man das Farbbild zum Guten Hirten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Wolfscollage

Der Wolf streift durch den Wald auf der Suche nach verlorenen Schafen. Denn Schafe auf Irrwegen leben gefährlich. Doch die Schafe sind sicher beim guten Hirten aufgehoben. Und so bleibt der Magen des Wolfes leer.
Christliche Perlen dankt ihrer lieben Familie für die farbige Vorlage.

Man braucht:

Frei gezeichneten Wolf oder nachfolgende Vorlage ausdrucken
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Unterlage, Schutzkittel
Wasserfarben mit Pinsel und Wasserbechern
Schwarze, dunkelgraue oder braune A4blätter zum Bemalen

Herstellung:

Einen finsteren Wald mit Wasserfarbe auf ein schwarzes, dunkelgraues oder braunes A4blatt malen (bitte Malunterlage verwenden!). Bild trocknen lassen. Inzwischen einen Wolf auf ein Blatt zeichnen und ausschneiden oder einen Wolf der Druckvorlage benutzen. Abschließend den Wolf in den Wald kleben. Puh! Der ist aber hungrig!

Möchte man die Vorlage für die Wolfscollage anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Sehr bekannt ist ebenfalls Psalm 23 von König David. David war in jungen Jahren Hirte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er Gott mitunter als seinen Hirten bezeichnet. Stecken und Stab sind Symbole für den Heiligen Geist. Ein schöner Psalm, der schon vielen Menschen Trost gegeben hat.

Psalm 23 – Der gute Hirte

Ein Psalm Davids.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Eine Materialsammlung zu Psalm 23 gibt es hier, hier eine Bilderserie, Bastelanregungen in der Bastellinkliste unter Psalm 23.

Möchte man die Vorlage für das Lückenrätsel zu Psalm 23 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Snack: Schafmuffins


Christliche Perlen dankt ihrer lieben Familie für die leckeren Muffins. Ohne sie wäre auch dieser aufwendige Artikel nicht zustande gekommen!

Man braucht:

Muffins gekauft oder selbst gebacken (Rezept hier)
Weiße Marshmallows (In kleine Stückchen schneiden als Schafsfell mit Messer und Brettchen)
Schafsköpfe aus Paranüssen
Augen: aus Marshmallowstückchen, Zuckerguss + Schokolade oder Lebensmittelfarbe
Befestigung von Fell und Kopf mit Zuckerguss, dafür: Puderzucker, etwas Wasser, Teelöffel, Tasse

Herstellung:

Die Zutaten wie in der Auflistung angegeben bereitlegen und vorbereiten, den Zuckerguss jedoch zuletzt anrühren, da er schnell härtet (Kinder bitte alles nur mit Eltern). Die Muffins nun mit Zuckerguss bestreichen, dann zügig die Marshmallowstückchen als Fell hineindrücken und eine Paranuss als Schafskopf. Die Augen aus Marshmallowstückchen, Zuckerguss + Schokolade oder Lebensmittelfarbe auftragen. Abschließend den Guss gut trocknen lassen. Fertig! Hmmmm! Ein toller Snack!

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Zahlreiche weitere hübsche Vorschläge gibt es in der Bastellinkliste unter den Stichworten Guter Hirte, Psalm 23 und Schafe.

Give Thanks

Wunschliste

Wunschliste

Bei Gladium Spiritus habe ich eine super Wunschliste gesehen, die mich zu einer eigenen inspiriert hat:

Meine Wunschliste

Ich wünsche mir die innere Stärke von  Naemans Dienerin, die durch ihren Glauben an Gott nicht verzweifelte, die Gott trotzdem kühn bezeugte, damit noch ihren Feinden Gutes tat, und die Mission ihres Lebens erfüllte.

Ich wünsche mir die Nerven des Königs Josaphat, der bei einem feindlichen Angriff nicht davon floh, sondern seine Position als Verantwortlicher so einnahm, dass sein ganzes Heer bei seinem Anblick ermutigt wurde und der seine Hilfe bei Gott suchte und dafür reich mit einer grandiosen Beute belohnt wurde.

Ich wünsche mir die Überzeugungskraft von Jona, der eine große Stadt wie Ninive zur Umkehr von ihren bösen Taten brachte.

Ich wünsche mir die Vollmacht der Apostel, durch die viele Zeichen und Wunder geschahen, bis hin zur Heilung der Menschen, wenn Petrus Schatten auf sie fiel.

Ich wünsche mir die Ausdauer und Kraft eines Paulus, der nicht aufgab, nicht aufgab und nicht aufgab.

Ich wünsche mir die Treue, die Mose in seinem Dienst zu Gott hatte, auch für meine Dienste.

Ich wünsche mir die Dankbarkeit des aussätzigen Samariters, der als einziger von 10 Geheilten zurückkehrte, um Jesus Danke zu sagen.

Ich wünsche mir die Kühnheit Jesu, das wahr zu nennen, was wahr ist und das falsch zu nennen, was falsch ist und das Richtige zu tun, gleich was andere denken.

Ich wünsche mir die Liebe des barmherzigen Samariters, der nicht fortsah, sondern zupackte und es an nichts fehlen ließ.

Ich wünsche mir wie Johannes der Täufer ein Freund des Bräutigams zu sein und auf ihn hinzuweisen. Möge Christus immer mehr zunehmen in meinem Leben und überfließen auf andere. Amen.

Falls gewünscht, Liste zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste anklicken:

Text und Bild von Christliche Perlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Wandersmann und Lerche

Wandersmann und Lerche

W.: Lerche, wie früh schon fliegest du
jauchzend der Morgensonne zu!
L.: Will dem lieben Gott mit Singen
Dank für Leben und Nahrung bringen.
Das ist von alters her mein Brauch;
Wandersmann, deiner doch wohl auch?

Und wie so laut in der Luft sie sang.
Und wie er schritt mit munterm Gang,
war es so froh, so hell den zwein
im lieben klaren Sonnenschein.
Und Gott, der Herr im Himmel droben,
hörte gar gern ihr Danken und Loben.

Text von Johann Wilhelm Hey, 1789-1854
Illustration von Otto Speckter

Abram und Lot trennen sich

Abram und Lot trennen sich

Abram und sein Neffe Lot trennen sich. Doch irgendetwas läuft dabei falsch. Trenne richtig, um zu verstehen, was genau vor sich ging.

Als ozo gAbra mhera ufausÄ gypte nmitse inemW eibeu ndmital lem, waserh atte, undLo tauchm itihm, insMit tagsland. Abra maberw arsehrre ichanV ieh, Sil berun dGold. Un derzo gimme rfortv onMit tagbi sgenBe th-El, andi eStä tte, daam ers tensei neHüt tewar, zwisc henBet h-Elun dAi, ebe nande nOrt, daerzu vord enAlt argem achtha tte. Un derpr edigteal ldadenN ame ndesH errn.
Lota ber, derm itAbr amzog, derha tteau chSch afeu ndRin derun dHüt ten. Undda sLandk onntee snichte rtragen, dasssi ebeieina nderwo hnten; dennih reHabew argroß, undko nnte nnichtbe ieinanderw ohnen. Undesw arimm erZankz wische ndenHir tenübe rAbra msViehu ndzwisc hende nHirt enüberL otsVieh. Sowoh ntenau chzud erZei tdieKa naanit erundP heresite rimLa nde. Dasp rachAb ramz uLot: Lassdo chnichtZa nkseinzw ische nmirun ddiru ndzwis chenme inenu nddei nenHir ten; dennwi rsindGeb rüder. Steh tdirnic htall esLan doffen? Schei dedic hdoc hvo nmir. Wil lstduzurLi nken, sowil lic hzurR echten; ode rwills tduz urRe chten, sow illichz urLin ken.
Daho bLotse ineAu genau fundbe sahdi egan zeGeg enda mJor dan. Denneh ederHer rSodo mundG omor raverde rbte, warsi ewass erreich, bismang enZo arkommt, alsei nGart endesH errn, gleic hwieÄg yptenl and. Daerwäh ltesichL otdieg anzeG egenda mJorda nundzogg egenM orgen. Alsos chiedsi cheinBr uderv onde mandern, dassAbr amwoh nteimL andeKa naanu ndLoti ndenStäd tenderJ ordange gendun dsetztes eineHüt tegenSo dom. Aberdi eLeutez uSod omwar enböseun dsünd igtense hrwid erdenH errn.

Hier der Text als PDF. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht in 1. Mose 13,1-13. Alle Artikel der Kategorie Bibelquizze untereinander.

Psalm 121 Kurzfilm

Alle Artikel über Segenswünsche oder Psalm 121 untereinander.

Danken

Dankgebet

Herr, ich danke dir:
Für jeden Tag des Lebens,
für Möglichkeit des Gebens,
für Kinder wunderbar,
für aller Menschen Schar,
für wärmen unserer Herzen,
für Linderung der Schmerzen,
für Liebe statt zu hassen,
für Tiere aller Rassen,
für tragen unserer Schuld,
für ewige Geduld,
für deine wahren Worte,
für Pflanzen jeder Sorte,
für alle guten Hände,
für Hoffnung ohne Ende,
für das, was war und ist,
sei Dank dir Jesus Christ.

Der Sinn des Lebens

Deine Augen können sehen,
gehst du sehend durch die Welt.
Deine Ohren können hören,
den, der Sorgen dir erzählt.
Deine Hände können geben,
dem, der bittend zu dir schaut,
deine Seele kann verbinden,
wenn sie Lebensbrücken baut.
Deine Arme können tragen,
den, der es nicht weiter schafft,
deine Füße sind Begleiter,
fehlt dem Einsamen die Kraft.
Deine Lippen können reden,
ruft ein Mensch zu dir in Not,
aber auch begleitend schweigen,
treffen sie Gevatter Tod.
Deine Taten, deine Worte,
deine Hilfe und dein Rat,
ist der tiefe Sinn des Lebens,
mit Vernunft und Fleiß gepaart.
Leb dein Leben für den Nächsten,
nutze das, was Gott dir gab,
dann folgst du erlöst dem Menschen,
der für uns am Kreuze starb.

Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Danken für alles

Danken für alles

Siehe, zum Heil wurde mir bitteres Leid: Du zogst liebevoll meine Seele aus der Grube der Vernichtung; denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.
Jesaja 38,17

Eine junge Missionarin erzählt: Auf Madagaskar erleben wir zwar viel Freude, aber es gibt auch Belastungen und Enttäuschungen, zum Beispiel durch einen Malariaanfall oder wenn wir schwere Rückschläge in unserer Arbeit hinnehmen müssen und nichts mehr geht. Eines Tages war ich einmal besonders entmutigt. Ich ging in unser Gemeindehaus und fing an zu beten: „Warum lässt Du das alles zu? Warum diese Entmutigungen? Warum mein schlechter Gesundheitszustand? Und ich habe doch alles gegeben …“ In diesem Augenblick kam ein Leprakranker herein. Er war blind, und um sich fortzubewegen, musste er auf seinen Knien rutschen. Der Mann kam ganz in meine Nähe; und weil er sich allein glaubte, begann er laut zu beten. Es war ein Gebet voll Lob und Dank – ein ganz erstaunliches Gebet! Was ich davon behalten habe, ist Folgendes: „Ich danke Dir für alles, was Du in meinem Leben für mich getan hast. Ich danke Dir auch für diese Krankheit. Wenn ich nicht aussätzig wäre, würde ich jetzt im Busch leben. Vielleicht wäre ich ein reicher Mann geworden und besäße Zebus und Reisfelder. Aber Dich hätte ich dann nicht kennengelernt. Ich bin ja wegen der Krankheit zur Leprastation gekommen. Da habe ich Dich kennengelernt. Und Dich zu kennen ist wertvoller als alles andere. Ich danke Dir für alles, auch für diese Krankheit.“ Als ich das hörte, begann ich leise zu weinen. Ich dankte Gott für diese Erfahrung und schloss mein Gebet mit den Worten: „Vergib mir, mein Gott! Ich will nie mehr gegen Dich aufbegehren.“

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung.

Mose teilt das Meer Ausmalbilder / Crossing the Sea Coloring Pages

Mose teilt das Meer Ausmalbilder / Crossing the Sea Coloring Pages

Ausmalbilder zu Mose teilt das Meer. Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF. Die Bilder passen zu 2. Mose 14,5-31. Möchte man eine Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Here all coloring pages of Crossing the Sea in this article in one pdf. The pictures belong to Exodus 14,5-31. If you want to save a single coloring page instead of the pdf ahead, please click before saving just one time with the left mousebutton unto it to make it bigger.

In der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderliste findet man unter seinem Namen mehr von Mose (auch jeweils zur Teilung des Meeres).

All english articles for children.

Fliegen in der Bibel

Fliegen in der Bibel

Der Traum vom Fliegen beschäftigt seit langem die Menschheit. Nur fliegen ist schöner, sagt man ja schon gelegentlich. Doch stellt sich auch die Frage: Auf was fliegen wir ab? Was lässt unsere Herzen höher schlagen? Was zählt in unserem Leben? Und wo ist Gott, der Höchste, bei uns angesiedelt? Fliegen unsere Herzen Christus zu? Leben wir an ihm und auch an seiner Hilfe vorbei? Wie sollen wir dann vor ihm bestehen, wenn wir einmal vor ihm erscheinen? Und wie kommt man in den Himmel? Paulus und Silas beantworteten dies einmal so: „Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!“ (Apostelgeschichte 16,31) An anderer Stelle in der Bibel heißt es ebenfalls: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,16) Der Weg zum Himmel ist also der Glaube an Jesus Christus und das Leben mit ihm und nach seinen Geboten. Fliegen hat etwas von Freiheit. Doch gibt es keine Freiheit ohne Ordnung. Alles würde im Chaos versinken ohne Regeln. Christus gibt uns im Neuen Testament deshalb wichtige Regeln zum Leben. Sie sind Leitschnur und Schutz im hiesigen Dasein, aber auch Unterstützung auf dem Weg zum Himmel. Jeder sollte sie kennen, denn sie sind ein wertvoller Schatz (Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln gibt es hier.). Je tiefer man die Worte Jesu verinnerlicht, desto besser. Denn: der Glaube verleiht Flügel. So sagt es ja schon der Volksmund.

Bitte das Blatt vor dem Speichern einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern anklicken:

Einige Bibelworte zum Thema Fliegen

Und Gott sprach: Es errege sich das Wasser mit webenden und lebendigen Tieren, und Gevögel fliege auf Erden unter der Feste des Himmels. 1. Mose 1,20

Fliegt der Habicht durch deinen Verstand und breitet seine Flügel gegen Mittag? Fliegt der Adler auf deinen Befehl so hoch, dass er sein Nest in der Höhe macht? Hiob 39, 26-27

Wer bereitet den Raben die Speise, wenn seine Jungen zu Gott rufen und fliegen irre, weil sie nicht zu essen haben? Hiob 38,41

Lass deine Augen nicht fliegen nach dem, was du nicht haben kannst; denn dasselbe macht sich Flügel wie ein Adler und fliegt gen Himmel. Sprüche 23,5

Schädliche Fliegen verderben gute Salben; also wiegt ein wenig Torheit schwerer denn Weisheit und Ehre. Prediger 10,1

Wie ein Vogel dahinfährt und eine Schwalbe fliegt, also ein unverdienter Fluch trifft nicht. Sprüche 26,2

Ich sprach: O hätte ich Flügel wie Tauben, da ich flöge und wo bliebe! Psalm 55,7

Eben da ich so redete in meinem Gebet, flog daher der Mann Gabriel, den ich zuvor gesehen hatte im Gesicht, und rührte mich an um die Zeit des Abendopfers. Daniel 9,21

Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und wenn’s köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. Psalm 90,10

Dieser Artikel von Christliche Perlen ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben. Alle Artikel der Kategorie Geschichten von Christliche Perlen untereinander.

Spurgeons bester Kritiker

Spurgeons bester Kritiker

Kritik ist oft ein verkapptes Kompliment. Jesus wurde hinreichend von Neidern kritisiert, die ihm seine Beliebtheit missgönnten. Es gibt jedoch auch konstruktive Kritik. Der berühmte Prediger C. H. Spurgeon jedenfalls hatte in seiner großen Gemeinde in der Music Hall einen Kritiker, der ihm jeden Sonntag nach der Predigt anonym eine schriftliche Auflistung seiner Fehler und Versprecher zukommen ließ. Zunächst war Spurgeon pikiert. Doch dann musste er dem Beanstander in einigen Dingen Recht geben. So konnte Spurgeon in Zukunft einige Fehler vermeiden. Er war schließlich schon immer ganz gespannt auf das nächste Schreiben des Unbekannten.
Einmal sprach Spurgeon über das Thema „Nichts hab ich zu bringen, alles, Herr, ist Dein“. Spurgeon wiederholte diese Phrase mehrmals, was ihm den schriftlichen Kommentar einbrachte: „Wir sind schon hinreichend über Ihre Armut informiert.“ Vielleicht war der geheimnisvolle Schreiber manchmal etwas sehr streng. Doch der einzige Vorwurf, den Spurgeon ihm wirklich machen konnte, war, dass er immer unbekannt blieb.
Eine anderer Tadel an Spurgeon erreichte ihn einmal durch die Presse. Ein Journalist hatte eine Zeichnung von ihm mit einer Zigarre veröffentlicht, da Spurgeon als starker Zigarrenkonsument bekannt war. Darauf gab der Prediger das Rauchen völlig auf. Er konnte Kritik annehmen und war bereit, Dinge zu ändern, hielt aber an den entscheidenden Dingen fest. Eine der Eigenschaften, die man an ihm respektieren konnte. Wie reagieren wir auf Kritik?

Empfehlenswert ist die Autobiographie Spurgeons „Alles zur Ehre Gottes“ (318 Seiten). Wer sie nicht kaufen möchte, kann sie online hier kostenlos vom Verlag selbst nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Geschichten untereinander.

Denn er hat seinen Engeln befohlen

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Seligpreisungen der Offenbarung

Seligpreisungen der Offenbarung

Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe. Offenbarung 1,3

Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, dass sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach. Offenbarung 14,13

Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und hält seine Kleider, dass er nicht bloß wandle und man nicht seine Schande sehe. Offenbarung 16,15

Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes. Offenbarung 19,9

Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über solche hat der andere Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre. Offenbarung 20,6

Siehe, ich komme bald. Selig ist, der da hält die Worte der Weissagung in diesem Buch. Offenbarung 22,7

Selig sind, die seine Gebote halten, auf dass sie Macht haben an dem Holz des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt. Offenbarung 22,14

Alle Artikel über Seligpreisungen untereinander.

Aus dem Leben des englischen Predigers Heywood

Aus dem Leben des englischen Predigers Heywood

(Gekürzt aus den Christliche Geschichten, Ludwig Jacoby, 1857)

Das kleine Vermögen des englischen Predigers Oliver Heywood war einst ganz erschöpft und die Vorräte an Lebensmitteln für ihn und seine Familie aufgezehrt. Auch die treue Magd Martha, deren kleine Ersparnisse sonst öfters der geliebten Herrschaft zu Dienste standen, konnte nichts mehr für sie tun. Dennoch blieb Heywood unerschüttert in der freudigen Gewissheit, der Herr werde helfen.
Als die Kinder, vom Hunger gepeinigt, ungeduldig und zaghaft wurden, sagte er zu seiner Magd: „Nimm einen Korb und gehe nach Halifax zum Kaufmann N. und ersuche ihn, mir 5 Schillinge zu leihen. Ist er dazu bereit, so kaufe das Nötigste für uns ein, eile aber, bald wieder zu kommen, denn die Kinder bedürfen der Speise. Wir wollen indessen zu dem flehen, der die jungen Raben versorgt, wenn sie zu ihm schreien, und welcher weiß, was wir bedürfen, ehe wir ihn darum bitten.“
Martha machte sich sogleich auf den Weg. Als sie aber in die Nähe des ihr bezeichneten Hauses kam, hatte sie aus Ängstlichkeit nicht das Herz hineinzugehen. Mehrere Male ging sie vor dem Haus auf und ab, wagte aber nicht, dasselbe zu betreten und ihren Auftrag auszurichten. Endlich bemerkte sie der Kaufmann, der gerade an seiner Ladentüre stand. Er rief sie zu sich und fragte: „Seid Ihr nicht die Magd des Predigers Heywood?“ Als sie diese Frage bejahte, erwiderte er: „Es ist mir sehr lieb, Euch zu sehen, denn einige Freunde von M. haben mir 5 Guineen für Euren Herrn zugestellt, und ich dachte soeben darüber nach, auf welche Weise ich sie ihm am Besten überbringen könnte.“ Martha brach in Tränen aus. Endlich gestand sie Herrn N., welchen Auftrag sie an ihn habe, und bekannte ihm zugleich, dass sie nicht das Herz gehabt hatte, ihn auf die 5 Schillinge anzusprechen. Der gerührte Kaufmann sprach ihr Mut zu und sagte, dass sie nur zu ihm kommen solle, wenn die Familie je wieder Mangel leide. Martha besorgte sogleich ihre kleinen Einkäufe und trat schleunigst mit erleichtertem, freudigen Herzen den Rückweg an. Noch hatte sie die Wohnung nicht erreicht, als schon die Tür zu ihrem Empfang geöffnet wurde. Die Kleinen drängten sich um Martha, den Inhalt ihres Korbes zu erforschen, die duldende Mutter trocknete die Tränen und der Vater sagte lächelnd: „Das Erbarmen des Herrn ist noch nicht zu Ende. Was er zusagt, das hält er gewiss. Die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgend einem Guten.“ Martha erzählte, was ihr begegnet war. Dann nahm die Familie ihr einfaches Mahl zu sich, für sie köstlicher und wertvoller als jene Festgelage der Reichen, welche Tausende im Dienste des Bauches verschwenden. Jesus fragte seine Jünger: „So oft ich euch gesandt habe ohne Beutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr auch je Mangel gehabt?“ Sie sprachen: „Nie.“

Die entschiedene Weise, in welcher Heywood predigte, wurde Veranlassung einer so heftigen Verfolgung gegen diesen treuen Diener Gottes, dass er sich genötigt sah, seine teure Familie zu verlassen. Zwar besaß er ein Pferd, aber das wenige Geld, welches ihm übrig blieb, war für den Unterhalt seiner Familie, welche ihm mehr als seine eigene Person am Herzen lag, unentbehrlich und auch nur für kurze Zeit ausreichend. An einem Wintermorgen wurde noch vor Tagesanbruch das Pferd gesattelt, und er verließ, nachdem er sich von seiner treuen Gattin verabschiedet und seine Kinder, welche noch schliefen, umarmt hatte, die Heimat, ohne zu wissen, wohin er seine Schritte zu richten habe. Da er keinen Heller zur Bestreitung der Reisekosten hatte, empfahl er sich völlig der Obhut seines Gottes und entschloss sich, seinem Pferd freien Lauf zu lassen. Gegen Abend erreichte er einen von der Straße abgelegenen Hof. Auf das Rufen Heywoods erschien eine reinliche, bescheiden aussehende Frau und fragte nach seinem Begehren. Er ersuchte sie um ein Obdach und ein wenig Futter für sein Pferd, so wie um ein Plätzchen für sich am Kamin. Weiter begehre er nichts. Die gute Frau war über diese Zumutung ein wenig befremdet und ging, sich mit ihrem Mann zu beraten. Nach einigen Minuten erschienen beide an der Tür. Heywood wiederholte seine Bitte, fügte aber hinzu, dass er durchaus kein Geld habe, sie für ihre Mühe zu belohnen, er hoffe aber, dass Gott selbst es tun werde. Nun baten sie ihn, sogleich abzusteigen. Der Mann führte das Pferd in den Stall, die Frau ließ den Fremden ins Haus treten und bereitete ihm ein Abendessen. Heywood bat auf`s Neue, sich seinetwegen nicht so viel Mühe zu machen, weil er sie auf keine Weise vergelten könne. Allein die gute Frau versicherte, dass sie bei Übung der Gastfreundschaft durchaus keinen Lohn erwarte, er möge es sich also recht bequem machen. Nach dem Abendessen setzten sie sich zusammen an den Kamin und der Hauswirt fragte den Fremden nach seiner Herkunft. Dieser antwortete ihm, dass seine Frau und Familie in der Nähe von Halifax wohnten. Der Pächter erwiderte, dass er auch schon in dieser Stadt gewesen sei und dort mehrere Bekannte habe, nach deren Befinden er sich erkundigte. Auf diese Fragen konnte der Fremde genügenden Bescheid geben. Endlich fragte ihn die Wirtin, ob er schon von einem Oliver Heywood gehört habe, der früher Pfarrer unweit Halifax gewesen, dem man aber jetzt das Predigen untersagt habe? „Man spricht viel von diesem Mann,“ entgegnete der Fremde, „Gutes und Schlimmes. Was mich betrifft, so kann ich wenig Gutes von ihm sagen.“ Der Pächter und seine Frau schienen über seine Rede ziemlich unzufrieden. Schließlich erklärte Heywood, dass er selbst jener so berüchtigte Mann sei. Nun war alles voll Überraschung, Dankbarkeit und Freude, dass die Vorsehung Gottes ihn unter dieses Dach geführt habe. „Wie freue ich mich, Sie zu sehen,“ sprach der Wirt, „ich liebe Sie schon lange und hege die größte Hochachtung vor Ihnen, wozu ich mich durch alles, was ich von Ihnen gehört habe, gedrungen fühle. Der Abend ist noch nicht weit vorgerückt. Ich habe mehrere Nachbarn, die das Evangelium lieben. Wollen Sie einige Worte der Erbauung an uns richten, so würde ich sie bald versammelt haben. Diese Wohnung ist entlegen und da Ihr Hiersein sonst niemand bekannt ist, fürchte ich keine Störung.“ Heywood war sogleich dazu bereit. Bald war ein kleines Häuflein versammelt, dem er das Wort Gottes mit einer Inbrunst, Wärme und Salbung verkündete, die zu erzeugen die Umstände allerdings sehr geeignet waren. Mit herzlicher Bereitwilligkeit veranstalteten auch die Anwesenden eine kleine Kollekte, damit der arme Reisende seinen Weg fortsetzen konnte.

Alle Artikel der Kategorie Geschichten untereinander.

Herr aller Hoffnung

Schätze der Bibel

Schätze der Bibel

Schätzen Sie die Bibel? Als meistverkauftes Buch der Welt ist sie es wirklich wert. Besonders das Neue Testament, das wertvolle Aussprüche von Jesus enthält. Nachfolgend einige Bibelstellen zu Schätzen der Bibel kreativ aufgearbeitet. Hier der ganze Artikel als PDF.

Professor Bibelfit hebt Schätze der Bibel

Professor Bibelfits Augenmerk gilt heute zwei Gleichnissen Jesu. Wer errät sie ohne nachzuschlagen? Sie stehen übrigens in Matthäus 13, 44-46 und können auf dem Ausdruck eingetragen werden.

Möchte man die Vorlage mit Professor Bibelfit anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Bibelverskärtchen oder Lesezeichen mit Versen über Schätze in der Bibel

An unterschiedlichen Orten versteckt können die Verse auch für eine Schatzsuche genutzt werden. Sind alle 8 Kärtchen gefunden, werden sie abschließend vorgelesen und jeder Anwesende erhält eine Süßigkeit / Kleinigkeit (womöglich aus einer selbstgebastelten Schatzkiste bzw. einem hübsch beklebten Karton). Weitere Anregungen für eine Schatzsuche findet man hier im Web.

Möchte man die Vorlage mit den Bibelverskärtchen anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Schatzsuche in der Bibel

Auf dem nachfolgenden Entwurf kann man den oder die Verse vermerken, die gesucht werden sollen. In den Zeilen darunter wird die Lösung aufgeschrieben.

Möchte man die Vorlage zur Schatzsuche in der Bibel anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Schatzkiste mit Erinnerungen besonderer Segnungen Gottes

Jemand schenkte mir einmal eine Schatzkiste zum Geburtstag. Hierin sollte ich im neuen Lebensjahr die Erinnerungen sammeln, die mir besondere Freude gemacht hatten und sie zum nächsten Geburtstag noch einmal bewusst betrachten. Wer möchte, kann sich auch selbst eine hübsche Kiste schaffen, indem er einen Schuh- oder anderen Karton dekorativ beklebt (apartes Papier, Band, kleine Schmucksteine, falls gewünscht Henkel). Eine kleinere Variante für die Kinderstunde könnte sein, die Kinder selbst Schatzkisten basteln zu lassen, in die sie immer Zettel von besonderen Segnungen legen können, z. B.: „Eine 1 in Französisch“oder „Ein tolles Picknick mit meinen besten Freunden“. Druckvorlagen gibt es unter dem Stichwort Schatz in der Bastellinkliste.

Wettbewerb

Schreibt eine kurze selbsterfundene Geschichte zu Schätzen oder einer Schatzsuche in der Bibel (Zeitvorgabe maximal 15 Minuten). Die Geschichten werden anschließend vorgelesen. Welche ist die Beste?

Kleine Verssammlung Schätze in der Bibel

Abermals ist gleich das Himmelreich einem verborgenem Schatz im Acker, welchen ein Mensch fand und verbarg ihn und ging hin vor Freuden über denselben und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker. (Matthäus 13,44)

Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. (Matthäus 6, 19-21)

Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach! (Matthäus 19,21)

Da sprach Jesus: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorträgt. (Matthäus 13,52)

Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus seinem guten Schatz des Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz. (Matthäus 12,35)

Es ist besser ein wenig mit der Furcht des Herrn denn großer Schatz, darin Unruhe ist. (Sprüche 15,16)

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. (Kolosser 2,3)

Nachfolgend zwei Verse über Schätze der Bibel als Bilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Hier noch einmal der Artikel als PDF . Mehr zum Stichwort Schatz in der Bastellinkliste.

Gottes Stimme hören

Frank in Litauen schreibt sehr lohnende täglichen Andachten. Die nachfolgende durfte ich hier wiedergeben. Vielen Dank dafür!

Gottes Stimme hören

Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, auf Ihn soll ihr hören.
Markus-Evangelium 9, 7

Wir hören nur sehr selten direkt Gottes Stimme. Als Jesus mit Seinen Lieblingsjüngern auf dem Berg der Verklärung war, hörten sie Gottes Stimme aus der Wolke; – und bekamen große Furcht.
Aber für die Jünger und auch für uns ist es sehr selten, daß wir direkt Gottes Stimme hören. Das sind ganz besondere Augenblicke, die wir normalerweise niemals vergessen.
Ich habe den HErrn auch nur einige Male direkt mit mir reden hören. Aber, und das ist die Frage, wie hören wir Ihn denn? Wie kann ER uns Weisung geben? Wir beten zu Ihm und wie antwortet ER?
In diesem kleinen Vers oben sehen wir die Antwort: Auf Jesus sollen wir hören!
Um Gottes Willen zu erkennen, haben wir die Bibel. Wir haben Gemeinschaft miteinander, damit einer dem andern von Gott erzählen kann. Wir haben die Evangelien, in denen die Worte Jesu aufgeschrieben sind. Und wir haben den Heiligen Geist, der uns die Worte Gottes und Jesu lebendig macht. So redet Gott zu unseren Herzen.
Manche warten ständig, daß sie eine gewaltige Offenbarung Gottes bekommen. Vorher wollen sie nichts tun, keinen einzigen Schritt wagen. Aber Gott läßt sich darauf nicht ein, da können sie noch hundert Jahre warten. Sogar Mose begegnete dem HErrn nur ein einziges Mal, als er in die Felsspalte treten mußte und den HErrn nur von hinten sehen durfte. Der HErr ist so heilig, gerecht, licht und wahr, daß wir Seine Gegenwart nicht gut aushalten.
Weil wir Menschen von der Sünde so deformiert sind, begegnet uns Gott selten direkt. ER wählt lieber andere Wege, um uns nicht zu überfordern. Wir sollen auf Seinen Sohn Jesus hören!
In Jesus ist ER uns ganz, ganz nahe gekommen. ER ist Mensch geworden, und mit uns auf einer Augenhöhe. Darum wollen wir hören und lesen, was Jesus sagt und will. Darum lesen wir die Evangelien und die Apostelgeschichte und die Briefe im Neuen Testament der Bibel. Da redet ER zu unseren Herzen. Da gibt ER uns Weisung für den Tag und für unser Leben. Ist doch toll, daß Gott uns in Jesus so anfaßbar, so real, so verständlich begegnet!! Ja, durch Jesus hören wir Gottes Stimme. Auf Ihn wollen wir hören und Ihm wollen wir folgen!!

Danke, Jesus! Du bist uns ganz, ganz nah gekommen. Du hast Dich erniedrigt und bist Mensch geworden. Dadurch kannst Du uns verstehen, und wir können Dich verstehen. Ja, ich brauche Deine Nähe, Dein Reden, Deine Weisung! Danke, daß Du mit mir redest durch die Bibel, durch Dein Wort, durch die Brüder und durch den Heiligen Geist. Du bist wirklich lebendig!

Markus 9,7 in der Bibel nachlesen. Zu den täglichen Andachten von Frank.

Isaak sieht schlecht

Isaak sieht schlecht

Als Isaak, der Sohn Abrahams, alt wurde, konnte er nicht mehr gut sehen. Doch schaut selbst, wie schwierig manches ist, wenn die Sicht nicht mehr normal ist.

!§44k   h4tt€   zw€!   §öhn€:   €§4u,   d€n   €r§t6€bor€n€n,   und   J4kob.   4l§   !§44k   4lt   6€word€n   w4r,   §4h   €r   4ll€   D!n6€   nur   noch   v€rdunk€lt.   €r   m€rkt€,   d4§§   €§   l4n6§4m   zu   €nd€   m!t   !hm   6!n6.   4l§o   r!€f   €r   d€n   ält€r€n   §ohn   und   b€4uftr46t€   !hn,   !hm   €!n€n   6ut€n   W!ldbr4t€n   h€rzur!cht€n.   D4nn   wollt€   !§44k   !hm   d€n   §€6€n   6ott€§   4l§   €r§t6€bor€n€n   zu§pr€ch€n.   €§4u   m4cht€   §!ch   w!€   b€fohl€n   4uf   d€n   W€6,   um   €!n   w!ld€§   T!€r   zu   €rj46€n.
4ll€rd!n6§   h4tt€   !§44k§   Fr4u   R€b€kk4   d4§   6€§präch   m!tb€komm€n.   R€b€kk4   mocht€   d€n   jün6€r€n   §ohn   J4kob   l!€b€r   4l§   €§4u.   4l§o   m4cht€   §!€   €!n   l€ck€r€§   €§§€n   4u§   zw€!   Böckl€!n   d€r   H€rd€   !§44k§   und   64b   J4kob   €tw4§   zum   4nz!€h€n   von   €§4u.   §o64r   J4kob§   4rm€   b€d€ckt€   §!€   m!t   §ch4f§f€ll€n,   d4m!t   €r   w!€   d€r   b€h44rt€   €§4u   w!rkt€.   D4nn   br4cht€   J4kob   §€!n€m   V4t€r   d4§   €§§€n,   um   d€n   §€6€n   §€!n€§   Brud€r§   zu   €rh4lt€n.   D€r   V4t€r   €rk4nnt€   zw4r   J4kob§   §t!mm€,   l!€ß   §!ch   j€doch   von   d€r   Kl€!dun6   €§4u§,   d€m   6€fühl   und   6€ruch   d€r   §ch4f§f€ll€   !rr!t!€r€n.   €r 4ß   d4§   €§§€n   und   l!€ß   J4kob   d4nn   vortr€t€n,   um   !hn   zu   kü§§€n.   D4r4uf   §€6n€t€   !§44k   !hn:   „§!€h€,   d€r   6€ruch   m€!n€§   §ohn€§   !§t   w!€   €!n   6€ruch   d€§   F€ld€§,   d4§   d€r   H€rr   6€§€6n€t   h4t.   6ott   6€b€   d!r   vom   T4u   d€§   H!mm€l§   und   von   d€r   F€tt!6k€!t   d€r   €rd€   und   Korn   und   W€!n   d!€   Füll€.   Völk€r   mü§§€n   d!r   d!€n€n,   und   L€ut€   mü§§€n   d!r   zu   Fu߀   f4ll€n.   §€!   €!n   H€rr   üb€r   d€!n€   Brüd€r,   und   d€!n€r   Mutt€r   K!nd€r   mü§§€n   d!r   zu   Fu߀   f4ll€n.   V€rflucht   §€!,   w€r   d!r   flucht;   6€§€6n€t   §€!,   w€r d!ch   §€6n€t.“
4l§   J4kob   §€!n€n   V4t€r   k4um   v€rl4§§€n   h4tt€,   k4m   €§4u   von   §€!n€r   J46d   zurück.   €r   b€r€!t€t€   d4§   €§§€n   zu   und   6!n6   zu   !§44k    h!n€!n,   um   §€!n€n   §€6€n   zu   €rh4lt€n.   D4   €r§chr4k   !§44k   üb€r   d!€   M4߀n:   „W€r   w4r   d€nn   d€r   Jä6€r   6€r4d€?   €r   w!rd   4uch   6€§€6n€t   bl€!b€n.“   €§4u   §chr!€   l4ut   und   §pr4ch   zu   §€!n€m   V4t€r:   „§€6n€   m!ch   4uch,   m€!n   V4t€r!“   !§44k   4b€r   4ntwort€t€:   „D€!n   Brud€r   !§t   6€komm€n   m!t   L!§t   und   h4t   d€!n€n   §€6€n   w€66€nomm€n.“   B€trübt   fr46t€   €§4u:   „H4§t   du   m!r   d€nn   k€!n€n   §€6€n   vorb€h4lt€n?“   !§44k   €rw!d€rt€:   „!ch   h4b€   !hn   zum   H€rrn   üb€r   d!ch   6€§€tzt,   und   4ll€   §€!n€   Brüd€r   h4b€   !ch   !hm   zu   Kn€cht€n   6€m4cht,   m!t   Korn   und   W€!n   h4b€   !ch   !hn   v€r§€h€n;   w4§   §oll   !ch   doch   d!r   nun   tun,   m€!n   §ohn?“   €§4u   €nt6€6n€t€:   „H4§t   du   d€nn   nur   €!n€n   §€6€n,   m€!n   V4t€r?   §€6n€   m!ch   4uch,   m€!n   V4t€r!“,   und   hob   4uf   §€!n€   §t!mm€   und   w€!nt€.   D4   4ntwort€t€   !§44k,   §€!n   V4t€r,   !hm:   „§!€h€   d4,   du   w!r§t   €!n€   Wohnun6   h4b€n   ohn€   F€tt!6k€!t   d€r   €rd€   und   ohn€   T4u   d€§   H!mm€l§   von   ob€nh€r.   Von   d€!n€m   §chw€rt€   w!r§t   du   d!ch   nähr€n   und   d€!n€m   Brud€r   d!€n€n.   Und   €§   w!rd   6€§ch€h€n,   d4§§   du   4uch   €!n   H€rr   §€!n   und   §€!n   Joch   von   d€!n€m   H4l§€   r€!߀n   w!r§t.“
€§4u   w4r   J4kob   6r4m   um   d€§   §€6€n§   w!ll€n,   m!t   d€m   !hn   §€!n   V4t€r   6€§€6n€t   h4tt€,   und   §pr4ch   !n   §€!n€m   H€rz€n:   „€§   w!rd   d!€   Z€!t   b4ld   komm€n,   d4   m4n   um   m€!n€n   V4t€r   L€!d   tr46€n   mu§§;   d4nn   w!ll   !ch   m€!n€n   Brud€r   J4kob   €rwür6€n.“   4l§   R€b€kk4   d4von   hört€,   €mpf4hl   §!€   !§44k,   J4kob   zu   !hr€m   w€!t   €ntf€rnt€n   Brud€r   zu   §ch!ck€n,   um   §!ch   dort   €!n€   Fr4u   zu   §uch€n.   4l§o   §€6n€t€   !§44k   §€!n€n   §ohn   J4kob   und   l!€ß   !hn   z!€h€n.

Der Text von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier ist er als PDF. Die originale Bibelgeschichte in 1. Mose 27 nachlesen.

Minigeschichten

Minigeschichten

Der Mitarbeiter

Eine Person hatte einen qualifizierten Mitarbeiter, der allerdings einen gewissen Stolz hatte. Er ließ sich nicht gerne etwas sagen, wie es wohl vielen unter uns auch geht.
Die Person hatte zunächst ihre liebe Mühe, Respekt von Seiten des Mitarbeiters zu erlangen. Und es blieb immer etwas schwierig zwischen ihnen.
Doch schafften es beide irgendwie, ihre persönlichen Gefühle soweit zurückzudrängen, dass die Arbeit nicht wirklich beeinträchtigt wurde.
Das Ergebnis war genial. Ihre Produkte schlugen ein. Was für eine schöne Belohnung für ihre Anstrengungen!

Was sind Sie eigentlich für einer?

Der bekannte Pfarrer Wilhelm Busch wurde einmal von einer Gruppe Männern für seinen Glauben verspottet. Einer davon fragte ihn: „Was sind Sie eigentlich für einer?“ „Das kann ich Ihnen sagen, was ich für einer bin,“ antwortete Busch prompt. „Ich bin einer von denen, die beten: Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm.“ Darauf kehrte betretenes Schweigen bei den Herren ein.
Und Sie? Sind Sie sicher, dass Sie in den Himmel kommen? Haben Sie schon einen Platz bei Christus gebucht? Leben Sie mit Ihm?

Gott ist wie ein Vater

Ein junger Mann und sein Vater pflegten einmal in der Woche an einem großen Fluss angeln zu gehen. Einmal war es wieder so weit. Diesmal waren Freunde des Vaters dabei. Diese stiegen mit dem Vater ins Motorboot. Der Sohn wählte allein das kleine Ruderboot.
Bald schon zogen Gewitterwolken auf. Das Familienoberhaupt rief dem Sohn zu: „Komm an Land, es gibt einen Sturm!“ „Ich komme gleich,“ antwortete dieser. „Fahrt schon mal vor.“
Der Sohn ließ sich Zeit und es kam, wie es kommen musste: das Gewitter überraschte ihn, als er noch weit entfernt vom Ufer war. Die Blitze zuckten gefährlich, es goss in Strömen. Natürlich hätte der Vater dem Sohn mit dem Motorboot entgegenkommen können. Doch er wollte ihm eine Lektion erteilen. „Du schaffst es,“ rief er immer wieder vom Ufer. „Vorwärts! Du schaffst es!“ Wenn es wirklich kritisch geworden wäre, wäre der Vater sicher losgefahren. So macht es Gott auch manchmal mit uns. Er ruft uns zu: „Du schaffst es!“ und bleibt in der Nähe, um im Notfall einzugreifen. Was für eine Beruhigung, ihn bei uns zu wissen! Bei ihm können wir reifen.

gOTT SCHREIBT dICH GRO?

hEUTE IST MIR ECHT WAS dOOFES PASSIERT: ICH HABE AUS vERSEHEN DIE gRO?SCHREIBETASTE AKTIVIERT: uND DESHALB SIEHT DER tEXT HIER ETWAS KOMISCH AUS: DIE KLEINEN bUCHSTABEN WERDEN JETZT GRO? GESCHRIEBEN UND DIE GRO?EN KLEIN: nATÜRLICH HÄTTE ICH DIE tASTE EINFACH WIEDER UMSCHALTEN KÖNNEN: aBER SPONTAN KAM MIR DABEI DER gEDANKE; DASS ES BEI gOTT MANCHMAL ÄHNLICH IST: wAS IN DER wELT GRO? UND ANGESEHEN IST; ZÄHLT BEI IHM GAR NICHT: uND WAS IN DER wELT OFT NICHT GESCHÄTZT WIRD; IST BEI IHM GERADE WICHTIG: sO BERICHTET SCHON DIE bIBEL. <ABER jESUS RIEF SIE ZU SICH UND SPRACH. iHR WISSET; DASS DIE WELTLICHEN fÜRSTEN HERRSCHEN UND DIE mÄCHTIGEN UNTER IHNEN gEWALT HABEN: aBER ALSO SOLL ES UNTER EUCH NICHT SEIN: sONDERN WELCHER WILL GRO? WERDEN UNTER EUCH; DER SOLL EUER dIENER SEIN, UND WELCHER UNTER EUCH WILL DER vORNEHMSTE WERDEN; DER SOLL ALLER kNECHT SEIN: dENN AUCH DES mENSCHEN sOHN IST NICHT GEKOMMEN; DASS ER SICH DIENEN LASSE; SONDERN DASS ER DIENE UND GEBE SEIN lEBEN ZUR bEZAHLUNG FÜR VIELE:>
mARKUS zEHN, vERSE ZWEIUNDVIERZIG BIS FÜNFUNDVIERZIG

Alle Artikel der Kategorie Geschichten untereinander.

Die Ehe

Die Ehe

In einer guten Ehe,
heißt es den andern sehn,
heißt seine Wünsche ahnen
und möglichst ihn verstehn.

In einer guten Ehe,
gibt es auch Freud und Leid,
doch trägt man es gemeinsam,
füreinander stets bereit.

Die Jahre, sie verbinden,
wir gehn sie Hand in Hand,
wir lernten uns verstehen,
was uns dann später band.

Wenn ich am frühen Morgen,
so neben dir erwach,
dann weiß ich schon, wenn ich dich seh,
es wird ein guter Tag.

Geht dann der Tag zur Neige,
ruh ich in deinem Arm,
bei dir bin ich geborgen,
du hältst mich fest und warm.

So gehn wir durch die Jahre,
so gehn wir durch Jahrtzehnt,
denn unsre Liebe sie ist stark
und immer wieder schön.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

http://lyriktraum.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Kleine Sünden

Kleine Sünden

Letztens habe ich eine alleinstehende Dame besucht. Sie bot mir Mousse au chocolat an. Ich hielt mir den Bauch und sagte: „Puh, das ist Sünde.“
Die Dame: „Ja, aber es ist nur eine kleine Sünde.“
Ich: „Würdest Du dann mit mir sündigen?“
Die Dame: „Ja.“
Ich: „Okay, dann lass uns zusammen sündigen.“

Heutzutage wird vom Sündigen meist nur noch beim Thema Essen gesprochen.
In der Bibel werden jedoch eher unsere Taten als unser Essen als Sünde bezeichnet. Gewiss gibt es auch kleinere und größere Sünden. Aber selbst wenn mehrere Menschen sie begehen, sind es natürlich trotzdem Sünden. Und Sünden trennen uns von Gott. Sie mindern die Erhörlichkeit unser Gebete, unsere Erfolge im Dienst und können uns im schlimmsten Fall sogar für die Ewigkeit von Gott trennen. Deshalb mahnt auch  Hebräer 12,1 in der Bibel: „Darum wir auch, dieweil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist.“
Ablegen der Sünde ist richtig und wichtig. Doch was ist mit der Schuld, die in unserer Vergangenheit liegt? Die wir bereuen, aber nicht mehr rückgängig machen können? Oder den kleinen Fehlern, die uns mitunter im Alltag unterlaufen? Es gibt eine gute Nachricht: Christus möchte unsere Schuld vergeben. Er ist dafür gestorben. Wir dürfen sie ihm bringen und auf seinen Freispruch vertrauen, wenn wir es ehrlich meinen. Mehr noch: wir dürfen auch sonst um seine Hilfe für unser Leben bitten. Was für ein gutes Gefühl, wenn unsere Dinge mit Gott bereinigt sind. Was für ein gutes Gefühl, ihn an unserer Seite zu haben!

„Wer wird auf des Herrn Berg gehen, und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte? Der unschuldige Hände hat und reines Herzens ist; der nicht Lust hat zu loser Lehre und schwört nicht fälschlich: der wird den Segen vom Herrn empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.“
(Die Bibel: Psalm 24,3-5)

Der Text von Christliche Perlen und das Bild sind zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Abram und Sarai Ausmalbilder / Coloring Pages

Abram und Sarai Ausmalbilder / Coloring Pages

Ausmalbilder zu Abram und Sarai, zum Teil auch als einfaches Puzzle. Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF. Die Bilder passen zu 1. Mose 12,10-20. Möchte man eine Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Here all simple jigsaws to cut / coloring pages of Abram and Sarai from this article in one pdf. The pictures belong to Genesis 12,10-20. If you want to save a single coloring page instead of the pdf ahead, please click before saving just one time with the left mousebutton unto it to make it bigger.

Puzzles

In der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderliste findet man unter seinem Namen mehr von Abraham.

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Steinzeit

Steinzeit

Ein Text zum Steine Erweichen

Manch einer ist steinreich, doch ohne Gott nützt ihm das gar nichts. Selbst wer steinalt ist, wird eines Tages vor Gott erscheinen und hat sein Leben dann hoffentlich nicht ohne ihn verbracht. Einige denken auch, es reicht schon, wenn sie einmal im Jahr zu Weihnachten in die Kirche gehen, doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Dabei ist Gott uns näher als ein Steinwurf, so direkt kann man zu ihm beten. Jesus ist der Eckstein, auf den wir unser Leben sicher bauen können. Er ist stärker als ein mächtiger Steinblock. Nicht einmal das Steingrab konnte ihn halten, der Grabstein musste weichen und Jesus hört uns nun vom Himmel. Er, der wertvoller ist als jeder Edelstein. Wie ein Steinmetz möchte er uns formen, wie Mauersteine in sein Werk einfügen. Er vergibt gern unsere Schuld, wenn wir ihn darum bitten, selbst wenn unsere Fehltaten uns wie ein Steinleiden drücken. Und wenn Probleme uns wie eine Steinlawine niederwerfen wollen, können wir uns doch an ihn wenden und bei ihm Hilfe erfahren. Ignorieren Sie Jesus nicht, denn so steinhart sollte unser Herz nie sein. Wir sollten auch keinen Stein des Anstoßes für jemanden darstellen. Lassen Sie uns lebende Gedenksteine für Christus sein. Seine Gebote aus dem Neuen Testament sollten bei uns wie in Stein gemeißelt sein. Und auch wenn dieser Text nun ein ziemlich steiniger Weg war, möge Ihr weiterer Verlauf wie ein ebener Steinboden sein!

Steinbilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke

Einige Bibelverse zu Steinen

Weh dem, der zum Holz spricht: Wache auf! und zum stummen Steine: Stehe auf! Wie sollte es lehren? Siehe, es ist mit Gold und Silber überzogen und ist kein Odem in ihm. Habakuk 2,19

Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Matthäus 28,2

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Psalm 118,22

Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Johannes 8,7

Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleische wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Hesekiel 36,26

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein und auf den Stein einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennt, denn der ihn empfängt. Offenbarung 2,17

Wo bittet unter euch ein Sohn den Vater ums Brot, der ihm einen Stein dafür biete? Und, so er um einen Fisch bittet, der ihm eine Schlange für den Fisch biete? Lukas 11,11

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Psalm 91, 11-12

Reminder – Erinnerer für die Fensterbank

Beschriebene Steine sind eine gute Gedenkstütze für den Alltag und eine hübsche Deko. Für Steine, die in Räumen z. B. auf der Fensterbank liegen sollen, eignet sich schon Deckweiß mit Pinsel aufgetragen. Für draußen muss es haltbare Farbe sein, etwa Silberstift / Permanentstifte oder sonstige Tönungen. Dabei können auch bunt gestaltete Steine wirkungsvoll sein.

Der Artikel von christlicheperlen ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Mehr zum Thema: Text zu Steine im Leben Jesu und Steine mit Motiven bemalen.

I Am So Loved / Ich bin so geliebt

Der Matrose und seine betende Mutter

Der Matrose und seine betende Mutter

Ein abgehärteter Matrose war auf der Rückreise nach Hause. Da erhob sich am „Stürmischen Cap“ ein furchtbarer Sturm. Die Mutter hatte von seiner Ankunft in der Nähe des Caps Nachricht erhalten und erwartete ihren Sohn mit Sorge. Jetzt hatte sich der Sturm erhoben, und zwar, wie sie befürchtete, gerade als das Schiff auf der gefährlichsten Stelle sich befand. In der Angst, dass das Schiff, auf welchem ihr Sohn war, durch diesen Sturm verunglücken könne, warf sie sich mit einem gottgestärkten Glauben nieder zum Gebet für seine Erhaltung. In diesem Augenblick kam die Nachricht, das Schiff sei verloren.
Der Vater, ein unbekehrter Mann, hatte bisher in finsterem Schweigen verharrt. Jetzt aber fing er laut zu weinen an. Die Mutter bemerkte: „Es steht in der Hand dessen, der alles wohl macht.“ Wiederum empfahl sie ihren Sohn samt ihrem Gatten mit vernehmbarer Stimme der Barmherzigkeit Gottes.
Es war jetzt völlig finster geworden und sie legten sich nieder, fanden indes keine Ruhe und erwarteten in ängstlicher Spannung den Morgen, hoffend, dass doch wenigstens irgend Etwas von den Sachen des Verlorenen ans Land gespült würde.
Der Morgen kam, der Sturm hatte sich gelegt und das Meer zeigte eine verhältnismäßig ruhige Oberfläche, gleich als hätte es in seinem Toben nachgelassen, seitdem es sein Opfer erhalten hatte.
Plötzlich öffnete sich die Tür – und vor ihnen stand ihr Sohn, ihr verloren geglaubter, ihr geliebter Sohn! Das Schiff war in einen der vielen Küstenhäfen getrieben worden und so wurde er gerettet. Der Vater stürzte ihm entgegen. Die Mutter, welche sich ihm bereits an den Hals geworfen hatte, rief: „Mein Kind, wie kommst du hierher?“
„Mutter,“ sprach er, indem Tränen von seinem verbrannten Gesicht herabrollten, „ich wusste, du würdest für meine Rückkehr beten!“ Was für ein Schauspiel! Ein wilder, sorgloser Jüngling erkennt die Kraft des Gebets! Er hatte seine gefährliche Lage erfasst und in ihm herrschte der Gedanke: „Meine Mutter betet – Christen-Gebete werden erhört und ich kann errettet werden.“

Gekürzt aus den „Christlichen Geschichten“ von Ludwig S. Jacoby, zweite Auflage im Jahre 1857. Alle Artikel der Kategorie Geschichten von Christliche Perlen untereinander.

Burg basteln

Burg basteln

„Mein Fels und meine Burg“, so nennt König David Gott immer wieder im alten Testament der Bibel. Nachfolgend werden einige Burgenmodelle vorgestellt, die zum Nachbau anregen dürfen. Im obersten Bild sieht man David mit seinen Helden vor seiner Burg (Siehe 2. Samuel 23,8-39). Die Vorlagen sind aber auch für andere Geschichten einsetzbar. Hier der ganze Artikel in einer PDF.

Für die Burg mit den Weinkorkenrittern braucht man:

Eine schwarze, leere Schale von frischen Champignons
Goldfolie
Grünes Moosgummi
Klebefilm, Klebstoff und eine Klebeunterlage
Eine Schere und eine Zange
Zahnstocher
Eine Spanholzplatte oder dicke Platte aus dicker Pappe
Netzartiges Band
Weinkorken (gibt es auch zu kaufen, z. B. im Internet)
Filzstift
Zwei alte schwarze Filmdöschen oder Papprollen für die Türme
Rote und gelbe Pappe

Herstellung:

Weinkorken mit Gesichtern bemalen. Mit einer Zange Zahnstocher als Arme in die Korken schieben, dann die heraushängenden Spitzen der Zahnstocher wegkürzen. Ebenso die Pferde herstellen. Die Innenseite der Champignondose mit Goldfolie auskleiden und den Dosenboden mit gelber Pappe bedecken. Das obere Teil der Dose mit Netzband versehen, darüber Burgzinnen aus einem Stück Moosgummi anbringen. Zwei Büsche aus Moosgummi schneiden. Zwei Türme aus alten Filmdosen oder Papprollen herstellen und mit roten Pappdächern bedecken. Alles auf einer Platte aus Holz oder Pappe arrangieren. Was hier wohl alles für Abenteuer zu erleben sind?

Das Stickbild ist für Kinder, die bereits eine gewisse Fingerfertigkeit und Geduld haben. Jüngere Kinder können es einfach nur ausmalen. Ein echter Hingucker!

Für das Stickbild braucht man:

Einen Ausdruck der Stickvorlage auf dünner Pappe
Eine größere Stopfnadel und ein hölzernes Schaschlikstäbchen
Hübsche, dicke Kordel (die hier verwendete glänzende blaue Kordel ist etwa 2 mm breit)
Stifte und Malunterlage
Einen schönen Platz zum Aufhängen

Herstellung:

Das Stickbild auf einer Unterlage ausmalen. Sich dabei überlegen, welche Linien man besticken möchte. Christliche Perlen hat sich für die Linie mit den beiden großen Türmen sowie für die zwei hinteren Spitzdächer entschieden. Die Linien an den weißen Stellen zwischen den Strichen mit einer Nadel vorstechen, dann die Löcher mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen aufweiten. Ein ausreichend langes Stück Kordel einfädeln. Vorsichtig die Linien entlang nachsticken, damit die Pappe nicht reißt. Auf der Rückseite eine Schlaufe zum Aufhängen schaffen. Fertig! Wo soll das hübsche Werk nun hängen?

Möchte man die nachfolgende Zeichnung anstelle der PDF vom Artikelanfang speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man das Zahlenbild anstelle der PDF vom Artikelanfang speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Burgen aus Naturmaterialen

Burgen lassen sich auch prima aus Naturmaterialien bauen, vielleicht sogar als Wettbewerb (Zeitvorgabe? Kamera bereithalten!). Ob man mit den Kindern durch Wald und Wiese oder am Strand entlang streift, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Selbstverständlich darf die Natur dabei nicht zerstört werden und alles ist sauber zu hinterlassen. Nachfolgend zwei Strandburgen, die gerne für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden dürfen. Das erste Modell hat Christliche Perlen rasch aus Steinen gelegt, das zweite wurde am Strand gesehen, als die Erbauer bereits gegangen waren.

Hier noch einmal der ganze Artikel in einer PDF. Weitere Anregungen zum Thema Burg findet man in der Bastellinkliste unter den Stichworten Burg, Waffenrüstung und Wagen. Ein anderes Strandbild von Christliche Perlen gibt es hier.

Christliche Bilder für WhatsApp und Co

Bilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Zur Übersicht der E-cards und Grafiken.

Täubchen

Täubchen

Täubchen, du auf dem Dache dort,
sage, was girrst du in einem fort,
wendest das Köpfchen so her und hin?
T.: Weil ich so gar zu fröhlich bin,
weil mich vom Himmel der Schöpfer mein
wärmt mit dem lieben Sonnenschein.

Droben das Täubchen girrte so,
unten der Knabe spielte froh,
mochten am lieben Sonnenschein
jedes sich recht von Herzen freun.
Und vom Himmel der Schöpfer sah
gerne die Lust der beiden da.

Text von Johann Wilhelm Hey, 1789-1854
Illustration von Otto Speckter

Diospi Suyana – Das Krankenhaus des Glaubens

Diospi Suyana – Das Krankenhaus des Glaubens

Das Ehepaar John aus Wiesbaden hatte den Traum, für die Ärmsten in Peru ein Krankenhaus zu bauen. Erstaunliche Dinge machten dies möglich. Ein erfahrener Bauingenieur zog für zwei Jahre mit seiner Frau nach Peru, um den Bau des Krankenhauskomplexes umsonst zu leiten und verlängerte dann noch für die Errichtung einer zugehörigen Schule usw. Ein Unbekannter schickte überraschend 600 Sack Zement im Wert von 5000 Dollar auf einem großen Lastwagen. Dann spendete er das Dachgerüst aus Eisen kurz vor der Regenzeit, die Bohrung nach Grundwasser und noch mehr. Siemens schenkte einen neuen Computertomographen, Dräger modernste Medizin- und Beatmungsgeräte. Die Firma B. Braun trug Instrumente, Infusionen und Medikamente für einige hunderttausend Dollar bei. Impsat Peru steckt mit mehreren hunderttausend Dollar hinter der Satellitenanlage. Der reservierte Chef von Diesel MTU spendete ein wertvolles Notstromaggregat. Angestellte, Beamte und Hausfrauen trugen und tragen jedoch die Hauptsumme für das Krankenhaus Diospi Suyana zusammen. Und nicht zuletzt fanden sich zahlreiche Ärzte, Schwestern, Handwerker sowie sonstiges Personal aus aller Welt, die kostenlos nicht selten drei Jahre vor Ort arbeiten. Nachfolgend ein Kurzvideo des Krankenhauses.

Hier geht es zur Webseite von Diospi Suyana.

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Meins

Meins

Mein Job
Meine Hobbys
Mein Hund
Mein Geld
Meine Karriere
Mein Style
Meine Kleidung
Meine Wohnung
Mein Auto
Meine Ruhe
Mein Handy
Mein Computer
Mein Profil
Mein Fernseher
Mein Stammlokal
Meine Mannschaft
Meine Interessen
Meine Rechte
Meine Freiheit
Meine Meinung
Meine Zukunft
Meine Vorsorge
Meine Rente
Meine Gesundheit
Meine Ernährung
Mein Schlaf
Mein Ruhm
Meine Freizeit
Meine Sammlung
Mein Garten
Mein Urlaub

Armer Mensch.

Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst
und ist für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Jakobs Leiter Ausmalbilder / Jacobs Ladder Coloring Pages

Jakobs Leiter Ausmalbilder / Jacobs Ladder Coloring Pages

Ausmalbilder zu Jakobs Leiter, auch als einfaches Puzzle. Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF. Die Bilder passen zu  1. Mose 28,10-22. Möchte man eine Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Here all simple jigsaws to cut / coloring pages of Jacobs ladder from this article in one pdf. The pictures belong to Genesis 28,10-22. If you want to save a single coloring page instead of the pdf ahead, please click before saving just one time with the left mousebutton unto it to make it bigger.

Puzzles

In der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderliste findet man jeweils unter dem Stichwort Jakobs Leiter mehr zum Thema.

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Sin – You – Christ / Sünde – Du – Christus

Christliche Wallpaper

Eine wachsende Rubrik sehr schöner christlicher Wallpaper findet man bei Gladium Spiritus. Nachfolgend nur eine Auswahl davon im Kleinformat. Auch zu anderen Themen ist die Webseite immer ein paar Klicks wert.

Vielen Dank an Gladium Spiritus für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe der Bilder!

Die Schöpfung

Schöpfung bewahren

Das Rauschen des Meeres, ein singendes Kind,
die Sonne am Morgen, der säuselnde Wind.
Die Lieder der Vögel, die Muscheln im Sand,
die blühende Rose, das duftende Land.
Die tönende Geige, der fallende Schnee,
die schleichenden Nebel, der glücksgrüne Klee.
Der Wal in den Meeren, die Wüsten der Welt,
der hellblaue Himmel, ein blühendes Feld.
Die Sterne, die leuchten, ein glitzernder Stein,
der Wald in den Tropen, der kühlende Hain.
Die Wunder der Erde hat Gott uns geschenkt,
den Blick auf die Schönheit der Schöpfung gelenkt.
Wir sollen bewahren, doch noch sind wir blind,
beschütze die Erde, es ist für dein Kind.

H.G. Wigge

Waldspaziergang

Ein Mensch, den Sinn des Lebens suchend,
dabei nur selten Siege buchend,
ging einst spazieren, tief im Wald,
bewundernd Töne und Gestalt.

Er hörte dort die Vöglein singen,
sah Hasen durch die Büsche springen,
entschleunigt, froh und sorgenfrei-
sie sahen glücklich aus dabei.

Die Tiere lebten vor sich hin
ganz ohne Fragen nach dem Sinn,
von Leistungsdruck und Stress befreit
und ohne Druck verplanter Zeit.

Der Mensch, erdrückt von tausend Sachen,
die Leben scheinbar leichter machen,
der sieht, als er Natur genießt,
dass Lebenssinn sich ihm erschließt.

Erkennt des Schöpfers klare Spur,
an jenem Tag in der Natur.
Beschloss sein Leben flugs zu ändern:
Mit Gott als Mitte statt an Rändern!

H.G. Wigge

Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

„Das verbotene Kapitel“ in der hebräischen Bibel

Anweisungen der Bibel für die Augen

Anweisungen der Bibel für die Augen

Die Augen – was wir mit ihnen ansehen, beeinflusst unser Leben. Die Dinge, die wir bewusst ansehen, werden Einfluss auf uns haben, selbst wenn man das nicht wahrhaben möchte. Solche Bilder bleiben mitunter für viele Jahre in unserem Gedächtnis und wecken Gefühle, wenn sie wieder hochkommen. Sieht die Nachbarin oder der Kollege in unseren Augen gut aus, liegt es an uns, ob wir dieser Person schöne Augen machen wollen. Sehen wir Dinge, die uns gefallen, aber nicht gehören, müssen wir die Entscheidung treffen, sie nicht zu nehmen. Entschließen wir uns, Horrorfilme anzuschauen, werden sie uns abstumpfen lassen. Sehen wir Menschen in Not, so müssen wir beschließen, ob wir ihnen helfen wollen, oder nicht. Da uns die Augen prägen werden, gibt die Bibel eine Reihe von Anweisungen zu ihnen. Nachfolgend wird eine Auswahl davon aufgeführt. Grünes Licht steht für die Dinge, auf die wir laut Bibel ein besonderes Augenmerk richten sollten. Orange sind die Bereiche, wo wir vorsichtig sein sollten, sinnvolle Grenzen nicht zu überschreiten. Und rot zeigt an, dass wir wohltun, hiervor unsere Augen zu bewahren.

Grün:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Psalm 121,1-2

Meine Augen sehen stets zu dem Herrn; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen. Psalm 25,15

Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; denn er ist mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben. Psalm 16,8

Die Befehle des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz; die Gebote des Herrn sind lauter und erleuchten die Augen. Psalm 19,9

Ein gütiges Auge wird gesegnet; denn er gibt von seinem Brot den Armen. Sprüche 22,9

Orange:

Lass deine Augen nicht fliegen nach dem, was du nicht haben kannst; denn dasselbe macht sich Flügel wie ein Adler und fliegt gen Himmel. Sprüche 23,5

Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn nun dein Auge einfältig ist, so ist dein ganzer Leib licht; so aber dein Auge ein Schalk ist, so ist auch dein Leib finster. Lukas 11,34

(Gott) Wende meine Augen ab, dass sie nicht sehen nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege. Psalm 119,37

Wer dem Armen gibt, dem wird nichts mangeln; wer aber seine Augen abwendet, der wird viel verflucht. Sprüche 28,27

Habe ich den Dürftigen ihr Begehren versagt und die Augen der Witwe lassen verschmachten? Hiob 31,16

Rot:

Hoffärtige Augen und stolzer Mut, die Leuchte der Gottlosen, ist Sünde. Sprüche 21,4

Denn du (Gott) hilfst dem elenden Volk, und die hohen Augen erniedrigst du. Psalm 18,28

Du Menschenkind, du wohnst unter einem ungehorsamen Haus, welches hat wohl Augen, dass sie sehen könnten, und wollen nicht sehen, Ohren, dass sie hören könnten, und wollen nicht hören, sondern es ist ein ungehorsames Haus. Hesekiel 12,2

Sie haben Augen voll Ehebruchs, lassen sich die Sünde nicht wehren, locken an sich die leichtfertigen Seelen, haben ein Herz, durchtrieben mit Geiz, verfluchte Leute. 2. Petrus 2,14

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Matthäus 7,3-4

Aber deine Augen und dein Herz stehen nicht also, sondern auf deinen Geiz, auf unschuldig Blut zu vergießen, zu freveln und unterzustoßen. Jeremia 22,17

Siehe, hier bin ich; antwortet wider mich vor dem Herrn und seinem Gesalbten, ob ich jemandes Ochsen oder Esel genommen habe? ob ich jemand habe Gewalt oder Unrecht getan? ob ich von jemandes Hand ein Geschenk genommen habe und mir die Augen blenden lassen? so will ich’s euch wiedergeben. 1. Samuel 12,3

Liebe den Schlaf nicht, dass du nicht arm werdest; lass deine Augen wacker sein, so wirst du Brot genug haben. Sprüche 20,1

*  * * * *

Die Bibelstellen entstammen der revidierten Lutherübersetzung von 1912. Der Artikel von Christliche Perlen ist für nicht kommerzielle Zwecke zur Vervielfältigung freigegeben.

Nachtrag: Gladium Spiritus hat zu 11 Versen dieses Artikels ein hübsches Hintergrundbild für den PC angefertigt. 😀

Pfingsten basteln

Pfingsten: die Erfüllung der Jünger Jesu mit seinem Heiligen Geist. Nachzulesen in der Apostelgeschichte 2 der Bibel. Oder auch nachzubasteln: Petrus und noch ein Jünger loben feurig und freudig Gott.

Für die Pfingstfiguren braucht man:

Einen Ausdruck der Vorlage aus der PDF von diesem Artikel
Schere, Klebstoff und Unterlage
Buntstifte

Herstellung:

Die beiden Figuren ausmalen und inklusive der rechteckigen Flächen dahinter ausschneiden.
Die Flächen so nach hinten biegen, dass man sie überlappend zusammenkleben kann. Nach dem Kleben noch etwas antrocknen lassen.

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Ein Augenzeuge berichtet vom ersten Pfinsten

Ein Augenzeuge berichtet vom ersten Pfinsten

Nie vergesse ich den Tag, an dem ich auf dem Heimweg durch Jerusalem dieses ungeheure Brausen hörte. Es kam plötzlich, wie ein gewaltiger Wind, der mit Wucht in ein Haus nicht weit von mir entfernt hineinfegte. Gerade noch konnte ich meine Kappe festhalten, dass sie nicht davonflog. Auch die anderen Leute in meiner Nähe hatten mit der Sturmböe zu kämpfen. Ihre Kleider flatterten nur so, während sich manche an Bäumen oder einer Mauer festklammerten. Das Haus jedoch schien den Wind regelrecht anzusaugen, während die anderen Häuser im Umfeld eigentlich unbeteiligt blieben. Es war mysteriös. Vorhänge wehten weit aus den Fenstern und laute Männerstimmen drangen heraus. Ich konnte hören, dass sie Gott lobten. Die Tonlagen klangen euphorisch, so dass ich mich fragte, was da wohl los sei. Als der Wind etwas abgeflacht war, eilte ich näher und warf einen Blick durch die Fenster. Der Raum war voller Leute, die ihre Hände erhoben hatten und lauthals beteten. Einige knieten, andere liefen in innerer Bewegung auf und ab. Das Erstaunlichste jedoch waren die Feuerflammen über ihren Häuptern. Noch nie hatte ich so etwas gesehen. Ein Schauer durchlief mich, während ich fassungslos versuchte, zu verstehen, was hier vor sich ging. Jeder betete sein eigenes Gebet. Es war ein Wirrwarr an Sprachen, die ich nur zum Teil verstand.
Weitere Menschen aus den umliegenden Häusern kamen hinzu, um die Ereignisse mitzuverfolgen. Einige von ihnen waren aus anderen Ländern nach Jerusalem gezogen und erschraken nun, als sie die Beter in ihren eigenen Mundarten reden hörten. Sie fragten sich: „Wieso hören wir diese einheimischen Leute die großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden?“ Die Hinzugekommenen waren immerhin Parther, Meder und Elamiter, dazu Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadocien, aber auch aus Pontus, Asien und Phrygien. Außerdem gab es Zugezogene aus Pamphylien, Ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin. Nicht zu vergessen die hier weilenden Römer, Juden und Proselyten, sowie Kreter und Araber.
Inzwischen hatte sich eine riesige Menschenmenge angesammelt, wohl auch deshalb, weil etliche Beter aus dem Haus getreten waren und weithin zu vernehmen waren. Die Zuschauer waren schockiert und berieten miteinander, wie die Geschehnisse einzuordnen seien. Einige spotteten, die Männer seien betrunken, doch das glaubte ich nicht. Womit waren dann die Feuerflammen über den Leuten zu erklären? Hier musste etwas anderes vorliegen.
Schließlich trat eine Gruppe von einem Dutzend Männern vor, von denen der Anführer (man nannte ihn Petrus) eine längere Ansprache begann: „Männer von Judäa, und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmet zu Ohren meine Worte! Denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist: „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geiste ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geiste ausgießen, und sie werden weissagen…“
Petrus berichtete dann von Jesus, dem berühmten Prediger und Wundervollbringer, den man vor einiger Zeit gekreuzigt hatte. Jeder hier im Umkreis hatte davon gehört. Eifersüchtige Priester hatten für das Todesurteil Jesu gesorgt. Allerdings behauptete dieser Sprecher mit seiner Gruppe steif und fest, dass Jesus, der in einer Felsengruft begraben wurde, noch bevor er verwesen konnte, von den Toten auferstanden war. Petrus und die anderen bezeugten dabei, dass Jesus ihnen begegnet war, dann aber nach einer Reihe an Tagen zum Himmel auffuhr. Er erklärte dies auch logisch mit Bibelworten des Königs David. Mehr noch, Petrus beanspruchte sogar für Jesus, dass dieser der Messias, der mit Gottes Geist Gesalbte sei, den so viele Propheten schon angekündigt hatten.
Die Ansprache des Mannes ging mir durch und durch. Ich konnte sehen, dass es den Umstehenden ähnlich ging. Das hier war von Gott, es gab keinen Zweifel. Es war genau so echt, wie die Taten des berühmten Jesus gewesen waren. Es gab einfach unzählige Berichte davon, die niemand leugnen konnte.
Inzwischen war eine riesige Menschenmenge zusammengekommen, die den Worten von Petrus zuhörte. Es waren sicher einige Tausend, die dicht zusammengedrängt versuchten, alles mitzuverfolgen. Die Leute fragten erschüttert: „Was sollen wir tun, Brüder?“ Petrus antwortete: „Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gehört die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele irgend der Herr, unser Gott, herzurufen wird.“ Petrus sprach noch lange weiter und viele nahmen seine Worte an. Man taufte die Leute auf den Namen Jesu, mich ebenso. Ich fühlte, wie der Geist Gottes auch in mich hineinströmte. Es war herrlich, wie ein Traum. Noch nie hatte ich mich Gott so nahe gefühlt. Wir waren an diesem Tag etwa dreitausend Menschen, die dazugekommen waren. Und das war erst der Anfang! Es stießen täglich mehr zur Gemeinde. Natürlich besuchten wir weiter die Predigten. Wir feierten aber auch das Abendmahl und beteten viel. Das Beste aber waren die Wunder, die Jesus durch die Männer tat. Wie viel Ehrfurcht bewirkte dies in den Leuten! Die Gemeinschaft untereinander war wunderbar. Man teilte, was man hatte, und traf sich jeden Tag im Tempel. Alle lobten Gott und die Gemeinde war angesehen beim ganzen Volk.
Schließen auch Sie sich Jesus an und werden Leser und Täter seiner Worte im Neuen Testament! Bitten Sie ihn, Sie mit seinem göttlichen Geist zu erfüllen. Es wird Ihr Leben über die Maßen wertvoll machen!

Der Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Das Originalereignis kann in Apostelgeschichte 2 nachgelesen werden. Erfahren Sie mehr über Jesus! Lesen Sie das Neue Testament. Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln gibt es hier.

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