Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Lasst die Maschinen schweigen,
schließt die Geschäfte ab,
zieht an die feinste Kleidung,
der König kommt herab.

Lasst Weltenlärm verstummen
und lauscht der Jubelschar,
die Engelschöre preisen
den Schöpfer immerdar.

Lasst alles stehen, liegen
und macht euch auf den Weg,
behindern euch auch Schluchten,
geboren ist der Steg.

Lasst die Probleme ruhen
und feiert stille Nacht,
denn der die Dinge regelt
ward heut´ zur Welt gebracht.

Lasst Sucht nach Ruhm beiseite
und treibt nicht Völlerei,
denn das ist sinnentstellend,
nur Jesus macht euch frei.

Lasst Handyton verstummen,
die IPods stellt auf still,
weil Gott in dieser Stunde
euch Liebe bringen will.

Lasst biegen sich die Tische,
doch nicht im eignen Haus,
teilt, was der Herr uns schenkte,
mit offnen Händen aus.

Lasst feiern uns den Abend,
der wirklich heilig ist,
damit die Welt den Grund nicht
konsumverwirrt vergisst.

Lasst Gott uns Ehre bringen
mit Herz und Mund und Hand,
denn heute hat der Schöpfer
Erlösung uns gesandt.

Jesus01

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Hilf, Herr Jesu, lass gelingen

Hilf, Herr Jesu, lass gelingen

1.) Hilf, Herr Jesu, lass gelingen.
Hilf, das neue Jahr geht an!
Lass es neue Kräfte bringen,
dass aufs neu ich wandeln kann.
Neues Glück und neues Leben
wollest du aus Gnaden geben.

2.) Meiner Hände Werk und Taten,
meiner Zunge Red und Wort
Können nur durch Dich geraten,
und ganz glücklich gehen fort.
Neue Kraft lass mich erfüllen
zu verrichten deinen Willen!

3.) Was ich denke, was ich mache
das gescheh in Dir allein.
Wenn ich schlafe, wenn ich wache
wollest Du Herr bei mir sein!
Geh ich aus wollst Du mich leiten.
Komm ich heim, steh mir zur Seiten!

4.) Herr, du wollest Gnade geben,
dass dies Jahr mir heilig sei,
und ich selig könne leben
ohne Sünd und Heuchelei.
Dass dein Pilger noch auf Erden
möge dir geheiligt werden.

5.) Jesu, lenke mein Beginnen
immerdar nach deinem Sinn!
Jesu, führe all mein Sinnen
auf die Ewigkeiten hin.
Jesu, sei mir in Gedanken.
Jesu, lass mich niemals wanken!

6.) Jesu, lass mich fröhlich enden
dieses angefangne Jahr!
Trage mich auf deinen Händen,
sei mein Retter in Gefahr.
Freudig will ich dich umfassen,
Wenn ich soll die Welt verlassen!

Johann Rist 1607-1667 (1642)
Version Reichsliederbuch

Mehr zum Lied:

Anderer Text 6 Strophen und gesungene Hörprobe von 2 Strophen

4 Strophen: Text, Noten und instrumentale Hörprobe

4 Strophen Notenblatt Pagescan

Text 6 Strophen und eine instrumentale Hörstrophe

Instrumentale Hörstrophe hier Lied Nr. 75

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Licht ins Dunkel

Licht ins Dunkel

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der Friedenshymnen singt.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
dem Liebe heut gelingt.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
mit Händen, gebend, gut.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der nicht auf Reichtum ruht.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der Nächstem Nächster ist.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der leben Achtung misst.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der nicht an sich nur denkt.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der ohne Fordern schenkt.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der voller Wärme lacht.
Licht ins Dunkel hat uns Gott
mit seinem Sohn gebracht.

Erleuchtung

Wenn du Streit verhinderst,
wo der Frieden bricht,
dann bist du Licht.
Wenn du Wort hältst,
bist auf Vorteil nicht erpicht,
dann bist du Licht.
Wenn du ehrlich bist
gehst krumme Wege nicht,
dann bist du Licht.
Wenn du Hilfe bringst
und niemand davon spricht,
dann bist du Licht.
Wenn du trösten kannst
wo Trauer grausam sticht,
dann bist du Licht.
Wenn du Opfer gibst,
siehst Not aus Gottes Sicht,
dann bist du Licht.
Wenn du Mut hast,
bist kein kleiner, feiger Wicht,
dann bist du Licht.
Wenn du geh´n musst
und stehst einst vor dem Gericht
sagt dir Jesus: „Komm ins Licht!“

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Martin Luther

Martin Luther

Martin Luther, er ebnet uns den Weg.
Er sagt voll Mut und Kraft,
dass es so nicht geht.
Das Volk soll jetzt erfahren,
Gott bringt allein das Heil.
Durch seiner Liebe Allmacht,
er uns erretten will.

„Fort mit den Ablassbriefen,
sie retten nicht vom Tod,
befreien nicht von Sünde“,
setzt Luther das Gebot.

„Nur Gottes Wort ist Richtschnur“,
so ruft er’s in die Welt.
Es rebelliert im Lande,
das Volk sich nun erhebt.
Sie haben viel zu lange,
in Knechtschaft schon gelebt.

Und wieder fordert Luther:
„Nicht Waffen, nur das Wort,
sei eures Kampfes Lanze.“
Gewalt er stets verwehrt.

Er gab uns eine Bibel,
die jeder lesen kann,
damit, ob Bauer oder Knecht,
sie auch verstehen kann.

Das Wichtigste für Luther,
war immer Gottes Wort,
war immer Jesu Liebe,
für die er all das tat.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

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für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gelobet seist du, Jesu Christ

Gelobet seist du, Jesu Christ

1.) Gelobet seist du, Jesu Christ,
dass du Mensch geboren bist
von einer Jungfrau, das ist wahr;
des freuet sich der Engel Schar.
Halleluja!

2.) Des ew’gen Vaters einzig Kind
jetzt man in der Krippe find’t.
In unser armes Fleisch und Blut
verkleidet sich das ewge Gut.
Halleluja!

3.) Den aller Weltkreis nie beschloss,
der liegt in Mariens Schoß.
Er ist ein Kindlein worden klein,
der alle Ding erhält allein.
Halleluja!

4.) Das ewge Licht geht da herein,
gibt der Welt ein’n neuen Schein.
Es leucht`t wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.
Halleluja!

5.) Der Sohn des Vaters, Gott von Art,
ein Gast in der Welt hier ward.
Er führt uns aus dem Jammertal,
macht Erben uns im Himmelssaal.
Halleluja!

6.) Er ist auf Erden kommen arm,
dass er unser sich erbarm
und in dem Himmel mache reich
und seinen lieben Engeln gleich.
Halleluja!

7.) Das hat er Alles uns getan,
sein’ groß’ Lieb’ zu zeigen an.
Des freu sich alle Christenheit
und dank ihm des in Ewigkeit.
Halleluja!

Martin Luther, 1483 – 1546

Eine Instrumentalstrophe zum Anhören:
http://www.liederindex.de/file?rates_audio/rate_audio_1657_3/Gelobet+seist+Du%2C+Jesu+Christ.mp3

3 Strophen und Noten:
http://www.liederindex.de/lieder/details?1365

Mehr zum Lied:
http://www.hymntime.com/tch/non/de/gelobsdj.htm

Instrumentalproben unter Lied Nr. 061:
http://jose-online.eu/html/index_rl.htm

Eine Instrumentalstrophe:
http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-080.mid

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Von Ihm getragen

Von Ihm getragen

Du bist von IHM geliebt!
Wenn dich sonst niemand zu schätzen weiss –
ER weiss, wer du bist, denn er hat dich so werden lassen wie du bist.
ER hat dich lieb – ER kennt dich und hat dich lieb!
So lieb,
dass ER für dich ans Kreuz gegangen ist.

All‘ deine Fehler und falschen Entscheidungen,
all‘ deine Ängste und Zweifel –
ER hat sie getragen und ertragen,
damit DU immer wieder NEU anfangen kannst!

Das gilt für dich,
das gilt für mich.
Es gilt für alle Menschen!
Für die,
die es glauben und auch für die,
die es (noch) nicht tun!

Diese Hoffnug und Gewissheit darfst du,
kannst du immer haben.
Sie wird dich tragen –
ganz egal, was kommt!

(c) Brigitte E. Warnecke,
Juli/Augst 2017

Ganz lieben Dank an Brigitte für den wunderschönen Text!

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Gott sei mit dir

Gott sei mit dir,

wenn du auf dem Gipfel stehst
und den Blick in den Abgrund fürchtest

wenn du plötzlich einsam und verlassen bist
und einstige Freunde dich nicht mehr sehen

wenn du jubelst vor Glück
und plötzlich Nebelschwaden auftauchen und dich einhüllen

wenn die Liebe davon eilt über Nacht
und du im Dunkel zu ersticken drohst

wenn du den Leuchtturm auf hoher See nicht erkennen kannst,
weil hoher Wellengang dein Schiff zum Sinken bringt

So wünsche ich dir allezeit Gottes Segen und Geleit
für deinen Lebensweg,
der dir den Mut und die Kraft verleiht zum Weitergehen
auch auf steilen Wegen.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

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Schutzengel

Schutzengel

Ein Engel kam vom Himmelszelt
dich zu beschützen, auf die Welt.
Ist es für dich auch nicht zu sehn,
wird er dir doch zur Seite stehn.

Als du einst kamst auf diese Welt,
da wurde er dir zugesellt,
und als du tatst den ersten Schritt,
ging er an deiner Seite mit.

Am Tage gibt er auf dich Acht,
bei Nacht bewacht er deinen Schlaf.
Machst du´s ihm auch nicht immer leicht
er doch in deiner Nähe bleibt.

Du bist nun groß und gehst allein,
den Weg zur Schule, das ist fein.
Wird`s auch nicht immer einfach sein,
dein Engel lässt dich nicht allein.

Drum denke auch einmal daran,
wie du dem Engel helfen kannst,
gib selbst ein wenig auf dich Acht,
damit du es ihm leichter machst.

© ChT

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Danke dem Herren, o Seele

Danke dem Herren, o Seele

1.) Danke dem Herren, o Seele, dem Ursprung der Güter,
der uns erquicket die Leiber und stärkt die Gemüter.
Gebet ihm Ehr! Liebet den Gütigen sehr!
Stimmet an dankende Lieder.

2.) Du hast, o Güte, dem Leibe die Notdurft bescheret.
Lass doch die Kräfte im Guten nur werden verzehret.
Alles ist Dein, Seelen und Leiber, allein
werd auch durch beide geehret!

3.) Lebenswort Jesu, komm! Speise die schmachtenden Seeelen.
Lass in der Wüste uns nimmer das Nötigste fehlen.
Gib nur, dass wir innig stets dürsten nach Dir,
ewig zum Heil Dich erwählen.

4.) Nimm die Begierden und Sinne in Liebe gefangen,
dass wir nichts neben Dir, Jesu, auf Erden verlangen.
Lass uns mit Dir leben verborgen allhier
und Dir im Geiste anhangen.

5.) Lass Deinen Lebensgeist kräftig und tief uns durchdringen
und uns ein göttliches Leben und Heiligung bringen.
Bis einst wird sein in uns Dein Leben allein.
Jesu, Du kannst es vollbringen.

6.) Gütigster Hirte, Du wollest uns stärken und leiten
und zu dem himmlischen Mahle recht würdig bereiten.
Bleib uns hier nah, bis wir Dich ewig allda
schmecken und schauen in Freuden.

Gerhard Teerstegen, 1697 – 1769
Melodie: Lobet den Herren, den mächtigen
von Joachim Neander, 1650 – 1680
Instrumentalversion 5 Strophen
Weitere Versionen und Noten

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Wandersmann und Lerche

Wandersmann und Lerche

W.: Lerche, wie früh schon fliegest du
jauchzend der Morgensonne zu!
L.: Will dem lieben Gott mit Singen
Dank für Leben und Nahrung bringen.
Das ist von alters her mein Brauch;
Wandersmann, deiner doch wohl auch?

Und wie so laut in der Luft sie sang.
Und wie er schritt mit munterm Gang,
war es so froh, so hell den zwein
im lieben klaren Sonnenschein.
Und Gott, der Herr im Himmel droben,
hörte gar gern ihr Danken und Loben.

Text von Johann Wilhelm Hey, 1789-1854
Illustration von Otto Speckter

Danken

Dankgebet

Herr, ich danke dir:
Für jeden Tag des Lebens,
für Möglichkeit des Gebens,
für Kinder wunderbar,
für aller Menschen Schar,
für wärmen unserer Herzen,
für Linderung der Schmerzen,
für Liebe statt zu hassen,
für Tiere aller Rassen,
für tragen unserer Schuld,
für ewige Geduld,
für deine wahren Worte,
für Pflanzen jeder Sorte,
für alle guten Hände,
für Hoffnung ohne Ende,
für das, was war und ist,
sei Dank dir Jesus Christ.

Der Sinn des Lebens

Deine Augen können sehen,
gehst du sehend durch die Welt.
Deine Ohren können hören,
den, der Sorgen dir erzählt.
Deine Hände können geben,
dem, der bittend zu dir schaut,
deine Seele kann verbinden,
wenn sie Lebensbrücken baut.
Deine Arme können tragen,
den, der es nicht weiter schafft,
deine Füße sind Begleiter,
fehlt dem Einsamen die Kraft.
Deine Lippen können reden,
ruft ein Mensch zu dir in Not,
aber auch begleitend schweigen,
treffen sie Gevatter Tod.
Deine Taten, deine Worte,
deine Hilfe und dein Rat,
ist der tiefe Sinn des Lebens,
mit Vernunft und Fleiß gepaart.
Leb dein Leben für den Nächsten,
nutze das, was Gott dir gab,
dann folgst du erlöst dem Menschen,
der für uns am Kreuze starb.

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Die Ehe

Die Ehe

In einer guten Ehe,
heißt es den andern sehn,
heißt seine Wünsche ahnen
und möglichst ihn verstehn.

In einer guten Ehe,
gibt es auch Freud und Leid,
doch trägt man es gemeinsam,
füreinander stets bereit.

Die Jahre, sie verbinden,
wir gehn sie Hand in Hand,
wir lernten uns verstehen,
was uns dann später band.

Wenn ich am frühen Morgen,
so neben dir erwach,
dann weiß ich schon, wenn ich dich seh,
es wird ein guter Tag.

Geht dann der Tag zur Neige,
ruh ich in deinem Arm,
bei dir bin ich geborgen,
du hältst mich fest und warm.

So gehn wir durch die Jahre,
so gehn wir durch Jahrtzehnt,
denn unsre Liebe sie ist stark
und immer wieder schön.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

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Täubchen

Täubchen

Täubchen, du auf dem Dache dort,
sage, was girrst du in einem fort,
wendest das Köpfchen so her und hin?
T.: Weil ich so gar zu fröhlich bin,
weil mich vom Himmel der Schöpfer mein
wärmt mit dem lieben Sonnenschein.

Droben das Täubchen girrte so,
unten der Knabe spielte froh,
mochten am lieben Sonnenschein
jedes sich recht von Herzen freun.
Und vom Himmel der Schöpfer sah
gerne die Lust der beiden da.

Text von Johann Wilhelm Hey, 1789-1854
Illustration von Otto Speckter

Meins

Meins

Mein Job
Meine Hobbys
Mein Hund
Mein Geld
Meine Karriere
Mein Style
Meine Kleidung
Meine Wohnung
Mein Auto
Meine Ruhe
Mein Handy
Mein Computer
Mein Profil
Mein Fernseher
Mein Stammlokal
Meine Mannschaft
Meine Interessen
Meine Rechte
Meine Freiheit
Meine Meinung
Meine Zukunft
Meine Vorsorge
Meine Rente
Meine Gesundheit
Meine Ernährung
Mein Schlaf
Mein Ruhm
Meine Freizeit
Meine Sammlung
Mein Garten
Mein Urlaub

Armer Mensch.

Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst
und ist für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Die Schöpfung

Schöpfung bewahren

Das Rauschen des Meeres, ein singendes Kind,
die Sonne am Morgen, der säuselnde Wind.
Die Lieder der Vögel, die Muscheln im Sand,
die blühende Rose, das duftende Land.
Die tönende Geige, der fallende Schnee,
die schleichenden Nebel, der glücksgrüne Klee.
Der Wal in den Meeren, die Wüsten der Welt,
der hellblaue Himmel, ein blühendes Feld.
Die Sterne, die leuchten, ein glitzernder Stein,
der Wald in den Tropen, der kühlende Hain.
Die Wunder der Erde hat Gott uns geschenkt,
den Blick auf die Schönheit der Schöpfung gelenkt.
Wir sollen bewahren, doch noch sind wir blind,
beschütze die Erde, es ist für dein Kind.

H.G. Wigge

Waldspaziergang

Ein Mensch, den Sinn des Lebens suchend,
dabei nur selten Siege buchend,
ging einst spazieren, tief im Wald,
bewundernd Töne und Gestalt.

Er hörte dort die Vöglein singen,
sah Hasen durch die Büsche springen,
entschleunigt, froh und sorgenfrei-
sie sahen glücklich aus dabei.

Die Tiere lebten vor sich hin
ganz ohne Fragen nach dem Sinn,
von Leistungsdruck und Stress befreit
und ohne Druck verplanter Zeit.

Der Mensch, erdrückt von tausend Sachen,
die Leben scheinbar leichter machen,
der sieht, als er Natur genießt,
dass Lebenssinn sich ihm erschließt.

Erkennt des Schöpfers klare Spur,
an jenem Tag in der Natur.
Beschloss sein Leben flugs zu ändern:
Mit Gott als Mitte statt an Rändern!

H.G. Wigge

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Dass es auf der armen Erde

Dass es auf der armen Erde

1.) Dass es auf der armen Erde
unter deiner Christenschar
wieder einmal Pfingsten werde
Herr, das mache gnädig wahr.
Fache neu der Liebe Flammen
in den kalten Herzen an.
Füge, was entzweit, zusammen,
dass man Eintracht sehen kann.

2.) Mache alle kranken Glieder
rüstig, kräftig und gesund.
Lass die erste Liebe wieder
einen unsern Christenbund,
dass bald wieder nur der Eine,
große, heilge Gottesgeist
sichtbar sei in der Gemeinde,
welche Christi Kirche heißt.

3.) Ach, es drang der Geist der Hölle
furchtbar in die Welt herein.
Selbst der Kirche heilge Schwelle
suchte Satan zu entweihn.
Mancher brachte fremdes Feuer
auf den heiligen Altar,
weil er eben kein getreuer
Zögling Deines Geistes war.

4.) Rüste Deines Geistes Streiter
mit des Geistes Waffen aus.
Zieh der Kirche Grenzen weiter
und erfülle jedes Haus.
Mach in jeder Seele Pfingsten
nach dem Ostermorgenrot,
dass auch keines der Geringsten
bleibe noch in Sünden tot.

5.) Also lass des Geistes Wehen
in der ganzen Christenheit,
Jesus, heute neu erstehen.
Gib uns Glaubensfreudigkeit,
dass in jeder Christgemeinde
nah und fern, zu Berg und Tal
Deines Geistes Macht erscheine.
Pfingsten werde überall!

Text: Leonhard Meisser, 1847
Musik: Halle, 1704. Hörprobe h i e r.
Diverse Notenblätter hier weiter unten.

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Bitten zum Tage

Bitten zum Tage

 Oh Vater, schenk mir Freude,
für diesen neuen Tag,
dass ich das Licht der Sonne,
als dein Werk loben mag.

 Oh Vater, schenk mit Freunde,
ein Ohr, das mich auch hört,
ein Mund der mit mir redet,
ein Mensch, der mich versteht.

 Oh Vater, schenk mir Liebe,
die ich an jedem Tag,
an alle Lebewesen,
auch weitergeben mag.

 Oh, schenke mir Gesundheit,
die Kraft, dein Werk zu tun,
damit im Werk zum Nächsten,
ich brauche nicht zu ruhn.

 Ich dank dir Herr am Morgen,
ich dank dir Herr zur Nacht,
das du mein Leben leitest,
das du so wohl gemacht.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

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Mama lebe hoch!

Mama lebe hoch!

Ein Muttertagsvortrag zum Mitmachen für eine fröhliche, verschworene, zum Durchhalten bereite Mannschaft. Vorab wird eine Person bestimmt, die das untenstehende Gedicht vorträgt. Immer, wenn darin „Mama lebe hoch!“ erschallt, beugen alle (außer Mama) sich nach unten, strecken die Arme vor und richten sich mit gestreckten Armen wieder auf, wobei sie ein langezogenes „Hooooch!“ rufen:

Wer wird hoch bei uns geehrt?
Wer nur selten was verwehrt?
Wer hat Hochs fast nur, kein Tief?
Und bei wem es bestens lief?
Das ist hier wohl jedem klar:
das ist unsere Mama!
Darum sag ich dies nur noch:
Unsre Mama lebe hoch! (Alle: „Hooooch!“)

Weil sie die größte Heldin ist:
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Du uns niemals vergisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Gott auch immer mit Dir ist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil wenn sie fort, man sie vermisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie fröhlich macht, was trist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie gleich schlichtet jeden Zwist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Die Feinde fürchten ihre List.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie nicht mit falscher Waage misst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie gern die Friedensflagge hisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie macht noch Gutes selbst aus Mist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil man gern ihr Essen isst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie die treuste Seele ist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie verdient Dank, wie Ihr wohl wisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Du einfach die Beste bist!
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)

Hier der Vortrag als PDF. Die Vervielfältigung des Vortrags und / oder der Muttertagskarte ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Alle Artikel über MuttertagstexteMuttertagskarten oder der Kategorie Muttertag untereinander.

Der neue Bund

Der neue Bund

Die Haare jedes Menschen hast einzeln du gezählt.
Als Zeichen deiner Liebe ein Volk dir auserwählt.
Die Pflanzen, alle Blumen, in wunderschöner Pracht,
hast du den Kindern Gottes als Gabe dargebracht.
Die Berge und die Täler schufst du mit leichter Hand,
die Meere und die Flüsse, den heißen Wüstensand.
Die Sonne und die Sterne am weiten Himmelszelt
beweisen jedem Menschen, nur du erschufst die Welt.
Du bist der Gott der Treue, liebst jedes Menschenkind,
doch Macht und Gier und Lüste, die machten Menschen blind.
So sandtest du uns Jesus für deinen neuen Bund,
er starb für unsere Sünden und tat die Botschaft kund:
„Ich bin das Brot des Lebens, ich bin das Licht der Welt,
der Weg und auch die Wahrheit, das Wort, das ewig zählt.
Ich bringe euch den Frieden und die Gerechtigkeit,
wer mich ins Leben bittet, der hat die Ewigkeit!“
Am Kreuz ist er gestorben, doch in der Osternacht,
hat er uns Kindern Gottes den neuen Bund gebracht.
Besiegt sind Tod und Teufel, getilgt die Sündenschuld,
wir dürfen auferstehen durch Gottes große Huld.

H. G. Wigge

 

 

 

 

 

 

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Der Eh`stand ist ein werter Stand

Der Eh`stand ist ein werter Stand

1.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott hat ihn eingesetzet.
Als Adam keine Gattin fand,
mit der er sich ergötzet,
hat Gott das Weib aus ihm gebaut
und ihm die Eva zugetraut,
dass sie fort um ihn wäre.

2.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott hat mit seinem Segen
sehr fest verknüpft dies Herzenband
noch auf den Unschuldwegen.
Und als der Sünder Trauerfall
das Gut hinweg nahm überall
ist dieser doch geblieben.

3.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott ließ darinnen leben
die Väter, denen er das Pfand
der Nachfahrn hat gegeben.
Von den entspringen sollt ein Held
der wieder alles in der Welt
zu rechte würde bringen.

4.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott ließ in dem erziehen
selbst seinen Sohn, den er gesandt
zum Trost in unsern Mühen,
darein die Sündenlast uns bracht.
Denn sein Gebet und Tod uns macht
bewahren vor der Hölle.

5.) Der Eh`stand ist ein werter Stand,
den Christus hat geehret,
als er zu Kana, wie bekannt,
das Wasser hat verkehret,
als aus dem Brunnen auf sein Wort
die Diener schöpften immerfort
und Wein für Wasser brachten.

6.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Gott will dadurch erhalten
sich seine Kirch in allen Land
so lang die Welt wird halten,
so lange neue Pflänzlein stehn,
die aufwärts nach dem Himmel gehn
und sich in Christo freuen.

7.) Der Eh`stand ist ein werter Stand.
Er pflegt uns für zu malen
wie nahe sich der Herr verband
durch seiner Liebe Strahlen:
mit seiner Kirch auf Erden noch,
die er will bringen himmelhoch
und ewig da behalten.

8.) O wohl darum, wer diesen Stand
wie es sich ziemet, führet!
Vermeidet Unzucht, Sünd und Schand
und tut, was ihm gebühret.
Er bet und hoff, er zweifle nicht,
dass Gott die Augen auf ihn richt
und schick ihm seinen Segen.

Autor unbekannt, vor 1723. Text auf heutige Zeit angepasst.

Mel. Melodie „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ von Nicolaus Decius. Noten und Hörproben. Weitere Hörprobe / Noten hier oder hier.

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Ostern

Ostern

Ostern, früh am Morgen,
Geschenk, aus Gottes Hand,
Christus ist auferstanden,
den Tod hat er verbannt.

Kaum dass die Sonne aufgeht,
die Frauen stehn am Grab,
sie hörn des Engels Botschaft,
sehn das verlassne Grab.

Noch ist es ein Erschrecken,
ein Staunen, kaum Verstehn.
Ja, solch ein großes Wunder,
ist nirgends sonst geschehn.

Der Tod ist überwunden,
drum jubelt laut im Land!
Der Tod ist überwunden,
weil Jesus auferstand.

So sagt es allen weiter!
„Ostern ist`s in der Welt!
Ostern bringt uns den Frieden,
durch Jesus in die Welt.“

© ChT

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Vergeben

Vergeben

Herr, du hast mir so viel vergeben,
dass ich dir stets nur danken kann,
doch fällt es schwer in meinem Leben,
den Nächsten auch zu nehmen an.

So mancher Stein liegt da im Wege,
so manche Bitternis mich quält,
da hilft auch selbst kein guter Wille,
nur du allein die Wunden stillst.

Gern möchte ich deinem Beispiel folgen,
vergeben jedem, wer`s auch sei,
doch fehlt`s an Kraft oft für die Liebe,
ich bitte dich Herr, steh mir bei!

Schenk du mir Kraft zur Nächstenliebe,
hilf zu vergeben, wo es schwer,
aus deinem treuen Vaterherzen,
sende mir die Nächstenliebe her.

So kann ich einst vielleicht vergeben,
dem anderen auch seine Schuld,
weiß ich mich doch bei dir geborgen,
und angenommen mit Geduld.

© ChT

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Ostermorgen

Ostermorgen

Ostermorgen – kommt und schaut,
ruft´s in alle Lande.
Jesus Christ besiegt den Tod
er ist auferstanden.

Früh, das kaum die Sonn aufgeht
ging man hin zum Grabe,
und man fand es ohne Frage
leer an diesem Tage.

Fort gerollt der Stein vom Grab
und ein Engel sprach:
Gott der Herr hat ihn erweckt,
heut am Ostertag.“

Eilend lief nun diese Kunde
um die ganze Erde.
Jesus hat den Tod besiegt,
das wir gerettet werden.

Freuen soll sich darum heut
Erd´ und Sternenzelt.
Jesu Name sei gelobt
auf der ganzen Welt.

© Cht

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Danket Gott

Danket Gott

 Ruft es laut in alle Welt,
Christ ist auferstanden!“
Hat uns befreit von Sünd und Tod,
freut Euch in allen Landen.

Jesus ging den Todesweg,
um uns zu erlösen.
Gab sein Leben hin für uns,
rettet uns vom Bösen.

Halleluja, danket ihm,
der mit seiner Güte,
täglich heut noch zu uns steht
und uns stets behütet.

Sagt es weiter, nah und fern,
lasst die Welt erkennen,
Christus ist der eine Herr,
zu dem wir uns bekennen.

Jubel und frohlocke Welt,
dass es einen gibt,
der trotz unsrer Sünd und Schuld,
uns wie Kinder liebt.

© ChT

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Heiligen-Schein

Heiligen-Schein

Herr W. saß in der Kirchenbank,
bei einer Predigt, fromm und lang,
sang Lobpreislieder, dass es schallt´,
voll Inbrunst und mit Urgewalt.

Vor Nächstenliebe troff die Seele,
war auch das Knien ein Gequäle,
es schmolzen betend ihm dahin,
die Missgunst, Geiz und böser Sinn.

Die Emotionen, die das weckte,
die hielten nur bis zur Kollekte,
denn W. fiel voller Schrecken ein,
im Portemonnaie war nur ein Schein.

Der Zwanziger dort in den Falten
ließ seine Liebe rasch erkalten,
er wollte gerne Geber sein,
doch nicht in Form von einem Schein!

Der Opferkorb ging durch die Reihen,
Herr W. bat Gott ihm zu verzeihen:
Zu teilen sei zwar Christenziel,
doch zwanzig Euro arg zuviel!

Der Knopftrick ging ihm durch Gedanken,
doch wies er ihn rasch in die Schranken,
die Jacke, zu Herrn W.`s Verdruss,
die hatte einen Reißverschluss.

So tauchte er die leere Hand
in jenen Korb, der vor ihm stand
und hoffte niemand merkte dies ─
dass er nur Luft daraus entließ.

Herr W., bereits am selben Abend,
mit Freunden sich beim Bier erlabend,
der schmiss zur vorgerückten Stunde
schon seine dritte Kneipenrunde.

Und siehe da, der große Schein,
noch in der Kirche schwer wie Stein,
der schwebte aus dem schwarzen Leder
als sei er leicht wie eine Feder.

H. G. Wigge

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Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Jesus rettet

Jesus rettet

Das Vakuum in Menschenseelen, wird oft mit Sucht gefüllt,
doch Alkohol und Sex und Drogen, sind nichts, was Sehnsucht stillt.
Der Mensch weiß tief in seinem Herzen, es gibt im Leben mehr,
als trinken, essen, konsumieren und Seelen, kalt und leer.
Stark spürt er eine große Sehnsucht, nach dem, was Sinn ergibt,
sucht lebenslang nach einem Wesen, das ihn unendlich liebt.
Verirrt sich in den Weltenlehren, rennt falschen Göttern nach,
wird von der Wahrheit ferngehalten, die Jesus Christus sprach.
Wo Hass ist, predigt dieser Liebe, wo Trauer ist, verheißt er Trost,
heilt jede noch so schwarze Seele, in der des Bösen Wahnsinn tost.
Die Letzten setzt er an die Spitze, befreit von Sünde, Schuld und Leid,
hält dem, der um das Kleid ihn bittet, den Mantel gerne auch bereit.
Er geht mit Menschen alle Wege, wer klopft, dem öffnet er die Tür,
den neuen Bund hat er geschaffen, den Kreuzestod starb er dafür.
„Komm in mein Leben, Jesus Christus, nimm alle Schuld von mir“,
sprich diese Worte ehrlich bittend, schon öffnet sich die Tür.

H. G. Wigge

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Selig sind…

Selig sind…

Selig sind, die Mitleid haben,
sich nicht nur am Ego laben.

Selig sind, die selber denken,
sich dem Zeitgeist nicht verschenken.

Selig sind, die Hände reichen,
die nicht gehen über Leichen.

Selig sind, die Frieden wagen,
die nicht rächen, morden, schlagen.

Selig sind, die Reinheit lieben,
die nicht frönen dunklen Trieben.

Selig sind, die nicht nur nicken,
in die andere Richtung blicken.

Selig sind, die selbstlos leben,
nicht nach Spitzenplätzen streben.

Selig sind, die Umkehr wagen,
die nach Sinn des Daseins fragen.

Selig sind, die Liebe geben
und nach Jesu Vorbild leben.

Selig sind, die geben kund:
Herr, dein Wort macht uns gesund!

H. G. Wigge

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Gute Wünsche für das Jahr

Gute Wünsche für das Jahr

Frieden wünsch ich dir fürs neue Jahr.
Freude an den kleinen, feinen Dingen.
Gottes Segen, der dich stets bewahr,
und auch einen Engel bei Gefahr.

Meine Wünsche für das neue Jahr,
mögen dich durch diese Zeit geleiten,
eines Freundes Ohr sei für dich da,
auch die Stille, die du brauchst, zu manchen Zeiten.

Eines Vogels Lied, das wünsch ich dir,
eine Blume, die für dich nur blüht.
Zeit zum Träumen auf der Bank im Park,
und vor allem, einen Menschen der dich mag.

Mögen deine Wünsche sich erfüllen,
wenn die Ziele nicht zu hoch gesteckt,
mag ein Lächeln immer dich erreichen,
das die Nächstenliebe in dir weckt.

© ChT

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Das Jahr ist nun zu Ende

Das Jahr ist nun zu Ende

1.) Das Jahr ist nun zu Ende,
doch Deine Liebe nicht.
Noch segnen Deine Hände,
noch scheint Dein Gnadenlicht.

2.) Des Glückes Säulen wanken,
der Erde Gut zerstäubt.
Die alten Freunde wanken,
doch Deine Liebe bleibt.

3.) Der Jugend Reiz vergehet,
des Mannes Kraft wird matt.
Doch innerlich erstehet,
wer Dich zum Freunde hat.

4.) Mein Tag ist hingeschwunden,
mein Abend bricht herein.
Doch weil ich Dich gefunden,
so kann ich fröhlich sein.

5.) Du heilest allen Schaden,
hilfst mir aus der Gefahr.
Du siehst mich an mit Gnaden
auch in dem neuen Jahr.

Christian August Bähr, 1795-1846

Noten Pagescan von Hymnary.org

neujahrskarte

Graphik und Gedicht dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Neue Liebesgedichte

Für immer

Für immer
an Deiner Seite
Hach, das wäre wunderbar
Deinen Atem spüren
in Deine Augen sehen
Herzklopfen
Dein Lächeln
Ich gehe in die Knie
oder schwebe
sacht dahin
So muss das Paradies sein
Welch ein Sieg!
Ich habe mein Herz an Dich verloren
und dabei Deins erobert
Ich trage es überall mit mir herum
diesen wertvollen Schatz
und halte Wache
damit niemand ihn stiehlt
Die Engel sind neidisch
wir fliegen ihnen davon
und glaube mir:
Dies wird niemals enden.

love-forever

Bis ich Dich wiedersehe

Bis ich Dich wiedersehen kann
nehme ich Dein Bild hundertmal
aus meinem Portemonnaie
lächle ebenso oft
beim Anblick Deiner Augen darauf
schicke zwanzig Gebete für Dich empor
überlege ich immer wieder,
womit ich Dich überraschen kann
Bin ich so stolz Dein zu sein
Bedaure alle anderen
Stelle mir den Abend vor
und in mir wird es warm
Ich denke an die Kerzen
die Du anzündest,
wenn wir zusammen sind
Mit dem Rauschen der Bäume
schicke ich Dir ein Liebeslied
Sehe das Herz, das Du mir
in den Wolken sendest
Du bist immer bei mir
und doch fehlst Du mir so sehr
Ich kann es kaum erwarten
Dich wiederzusehn
Wann ist es nur endlich so weit?

i-love-you

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Weihnachtsgedichte

Die heiligen drei Könige

Die heil `gen drei Könige folgten dem Stern.
Sie fragten: “Wo finden wir den König und Herrn?“
Herodes verbot dies Kind König zu nennen,
als König durfte man nur ihn anerkennen.

Bei Nacht da zogen die drei Könige weiter,
der Stern er war ihr steter Begleiter.
In Bethlehem, man erzählts immer gern,
fanden die Könige, Christus den Herrn.

In einer Krippe auf Stroh gelegen,
sie wollten nur ihm die Ehre geben.
Sie brachten Schätze aus ihrem Land,
Weihrauch und Myrre sind genannt.

Sie beteten an das Jesuskind
und eilten dann weiter ganz geschwind.
Sie brachten die Kunde in manches Land,
erzählten wohin sie der Stern gesandt.

© ChT

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Ein Licht

Ein Licht erhellt die Winternacht,
ein strahlend heller Schein.
Wie kann denn in so finstrer Nacht,
so etwas möglich sein?

Ein Engel schwebt hoch überm Feld
und bringt die frohe Kunde:
„Gott hat euch seinen Sohn gesandt“,
so schallt es in die Runde.

Und alle kommen zu dem Kind,
ob arm oder ob reich,
denn vor dem Kind in Bethlehem,
da sind sie alle gleich.

© ChT

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Weihnachtslieder: „Halleluja! O welche Freud“ und „In nächtlichem Zelt“

Weihnachtslieder:

„Halleluja! O welche Freud“ und „In nächtlichem Zelt“

Halleluja! O welche Freud

Halleluja! O welche Freud,
ein Kind ist uns geboren.
Von Ihm kommt unsre Seligkeit,
wir wären sonst verloren.
Am Himmel hätten wir nicht teil,
wenn nicht zu unser aller Heil
dies Kind geboren wäre.
Liebster Heiland, Jesu Christ,
der Du unser Retter bist,
Dir sei Lob, Preis und Ehre!

Musik: Unbekannt
Text: Johann Peter Uz (1720-1796)

Noten sowie eine instrumentale Strophe zum Anhören gibt es hier.

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In nächtlichem Zelt

1.) In nächtlichem Zelt,
auf Bethlehems Feld,
die Hirten die Herde bewachten.

2.) Und siehe, ein Glanz
umstrahlet sie ganz,
erfüllt sie mit Angst und mit Beben.

3.) Ein Engel doch spricht:
„O fürchtet euch nicht!
Ich bringe euch fröhliche Kunde.“

4.) „In Bethlehems Stall“
– o höret es all –
„ist heut euch der Heiland geboren.“

5.) „In Windeln ihr find’t
das himmlische Kind,
auf Stroh in die Krippe gebettet.“

6.) Und lieblich erklang
der Heerscharen Sang:
„Dem Gott in der Höhe sei Ehre“

7.) „und Frieden auf Erd!“
– durch Sünd nicht gestört –
„an Menschen ein lieblich Gefallen!“

8.) Die Hirten geh’n froh
und finden es so,
anbeten und loben und danken.

Musik: Johann Jakob Vetter (1789-1871)
Text: Unbekannt

Noten sowie eine instrumentale Strophe zum Anhören gibt es hier.

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Breche auf zu neuen Ufern

Breche auf zu neuen Ufern

Worte Gottes an Dich

Breche auf zu neuen Ufern,
sieh, ich reich dir meine Hand,
auch dein Zögern und dein Zagen,
leg hinein mir zugewandt.

Neue Wege kannst du gehen,
wenn du ganz auf mich vertraust.
Komm, ich zeig dir das Land ‚Hoffnung‘,
brich zu neuem Leben auf.

Komm, ich zeig dir das Land ‚Liebe‘,
meine Güte hüllt dich ein,
hier wird dein Herz neu erstehen,
hier wirst du der Sorgen frei.

Komm, ich zeig dir neue Ziele,
gehe sie mit frischem Mut,
ich bin stets an deiner Seite,
weil auf dir mein Segen ruht.

Mit dem Heilgen Geist im Herzen
und an Gottes starker Hand,
schaffst du auch die neuen Wege,
froh mit jubelnd Lobgesang.
© ChT

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Vertrauen

Vertrauen

Mein Herr und Gott ich danke dir
für deine große Treue.
Du hast uns durch das Jahr geführt
an jedem Morgen neue.

Es gab nicht immer Sonnenschein,
das geb ich gerne zu,
doch hieltst du immer meine Hand
du güt`ger Vater du.

So nehm ich auch was kommen mag
du wirst schon für mich sorgen,
was dieses Jahr auch bringen mag,
bei dir bin ich geborgen.

© ChT

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Das Jesuskind

Das Jesuskind

Schaut dies Kind so zart und fein,
seht nur seine Fingerlein,
muss im Stall auf Stroh hier liegen,
soll kein warmes Bettchen kriegen.

Und doch kommen viele Gäste,
heut zu seinem Wiegenfeste,
da ein Engel gab bekannt:
„Gott hat seinen Sohn gesandt.“

Ja da kamen sie in Scharen,
und sie brachten ihre Gaben,
da sie wissen du allein,
kannst der Welt Erlöser sein.

Auch wir kommen zu der Krippe,
Herr wir haben eine Bitte,
nimm du unsre Herzen an,
leite uns`ren Weg sodann.

Führe uns ins Paradeis,
mach uns deinen Engeln gleich,
segne uns mit deiner Huld
und vergib uns unsre Schuld.

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Danket Gott

Danket Gott

Gottes Sohn ist heut geboren
freut euch Erd und Christenheit,
zu vergeben unsre Sünden,
kam er her in unsre Zeit.

Strahlend hell die Nacht erleuchtet,
wenn der Engelchor erklingt.
Wenn vom Norden bis zum Osten,
man jetzt Halleluja singt.

Heute ist die Nacht der Nächte,
kommt und lobet Jesus Christ,
der als Kind zu uns gekommen,
der uns eitel Freude ist.

Danket Gott mit Lob und Preis,
der sich zu uns nieder neigt,
der in seiner großen Güte
täglich seine Gnad uns zeigt.

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Weihnachten heute

Weihnachten heute

Wie wäre es wenn Jesus,
noch heute zu uns käm?
Wie würden wir ihn grüßen?
Würden wir ihn denn sehn?

Würd er als Bettler kommen,
wohl mitten in der Nacht,
wir hätten ganz gewiss nicht,
die Tür ihm aufgemacht.

Käm er zu uns in Lumpen
und ständ am Straßenrand,
wir gäben wohl nur zögernd,
dem Anderen die Hand.

Wir sehen nur das Kindlein,
dereinst in Heu und Stroh,
als Jesus unsern Retter,
nur dabei sind wir froh.

Doch Jesus sagte einstens:
„Du sollst den Nachbarn sehn!
Reichst du dem Nächsten deine Hand,
dann wirst du mich auch sehn.“

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Erntedank

Erntedank

Aus kleinen Weizenkörnern,
wächst uns ein gutes Brot.
Wenn Gottes Segen mit uns ist,
dann leiden wir nicht Not.

Er lässt die Ernte reifen,
er lenkt der Sonne Lauf,
er tut dem Tau und Regen,
zurzeit die Pforte auf.

Er schenkt aus seiner Fülle,
auch Trauben uns für Wein,
drum lobt und dankt dem Herren
und lasst uns fröhlich sein.

© ChT

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Ich danke Dir

Ich danke Dir

Herr heut möchte ich Dir danken
dass Du mir das Leben gabst.
Und in mancher trüben Stunde
immer wieder nach mir sahst.

Danke für den Duft der Blumen,
danke für den Sonnenschein
der erfüllet unsre Herzen,
ob wir groß sind oder klein.

Danke für den Lauf des Flusses,
danke für den Wasserfall,
dank für Berge und für Täler
die wir sehen überall.

Danke für das kleinste Tierlein
das du auf der Erde schufst.
Danke auch für unsre Sinne
dass wir hören deinen Ruf.

Danke auch für Wind und Regen
für die Ernte auf dem Feld,
dass sie werde uns zum Segen
unterm großen Himmelszelt.

Danke auch für unsre Eltern,
für die Kinder, für den Mann,
die Geborgenheit uns geben
und das für ein Leben lang.

© ChT

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Der barmherzige Samariter

Samariter

Gedicht „Der barmherzige Samariter“

Lukas 10,25-37

Jesus erzählt eine Geschichte, von der ich jetzt berichte:

Es war ein Mann, der dachte bei sich so,
nun mach ich eine Reise von Jerusalem nach Jericho.

An nichts Böses dachte er, da fielen Räuber über ihn her.

Geschlagen und beklaut lag er nun halbtot am Straßenrand,
die Räuber sind schnell weggerannt.

Da kam ein Priester, doch man glaubt es kaum,
er läuft weiter ohne nach dem Mann zu schaun.

Auch ein Levit kam an diesen Ort,
doch auch dieser lief schnell fort.

Der Mann lag da ganz allein, wer wird sein Lebensretter sein?

Ein Samariter, der auf der Reise war, entdeckte ihn,
schnell lief er zum Verletzten hin.

Er goss Öl und Wein über die Wunden,
die er dann sauber verbunden.

Und als er den Mann versorgt,
bringt er ihn mit seinem Tier ins nächste Ort.

Am nächsten Morgen bezahlte der Samariter den Hort
und sagte zum Wirt folgendes Wort.

Trage Sorge für ihn, solange ich auf Reisen bin, ich werde es bezahlen.
Deinen Nächsten sollst Du sehen, nicht an ihm vorüber gehen.

Barmherzig sollt ihr zueinander sein,
so bleibt niemand mehr allein.

© Marion Käfer

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Vielen Dank an Marion Käfer
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Nun danket all und bringet Ehr

Nun danket all und bringet Ehr  

1. Nun danket all und bringet Ehr,
ihr Menschen in der Welt,
dem, dessen Lob der Engel Heer
im Himmel stets vermeldt!

2. Ermuntert euch und singt mit Schall
Gott, unserm höchsten Gut,
der seine Wunder überall
und große Dinge tut.

3. Der uns von Mutterleibe an
frisch und gesund erhält
und, wo kein Mensch nicht helfen kann,
sich selbst zum Helfer stellt.

4. Der, ob wir ihn gleich hoch betrübt,
doch bleibet guten Muts,
die Straf erlässt, die Schuld vergibt
und tut uns alles Guts.

5. Er gebe uns ein fröhlich Herz,
erfrische Geist und Sinn,
und werf all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz
ins Meeres Tiefe hin.

6. Er lasse seinen Frieden ruhn
auf unserm Volk und Land.
Er gebe Glück zu unserm Tun
und Heil zu allem Stand.

7. Er lasse seine Lieb und Güt
um, bei und mit uns gehn,
was aber ängstet und bemüht,
gar ferne von uns stehn.

8. Solange dieses Leben währt,
sei er stets unser Heil
und wenn wir scheiden von der Erd
verbleib er unser Teil.

9. Er drücke, wenn das Herze bricht,
uns unsre Augen zu
und zeig uns drauf sein Angesicht
dort in der ewgen Ruh.

Text: Paul_Gerhardt, 1648
Musik: Johann Crüger, 1653

Vorspiel und 4 Instrumentalstrophen zum Anhören
4 Instrumentalstrophen
Noten und Text für 9 Strophen unter „Nun danket all und bringet Ehr“

Andere Melodie
Liedpredigt

039

 

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Eines Tages hatte Gott die Nase voll,
die Menschen, die er erschaffen hat, trieben es zu doll.
Sie stritten, schlugen und töteten sich,
solche Menschen mag er nicht.

Gott sprach zu Noah sodann:
Noah, du bist ein frommer Mann,
höre was ich dir berichte:
Besorge alles was ich Dir sag,
bevor ich die ganze Erde vernichte.

Ein Schiff soll Noah bauen,
mit seinen Söhnen und deren Frauen.
Von allen Tieren, die auf der Erde leben,
soll es ein Pärchen auf dem Schiff geben.

Kaum ist die Arbeit dann getan,
fing es zu regnen an.
Straßen, Häuser, Bäume,
selbst die höchsten Berge sah man nicht mehr,
nur noch Noahs Arche,
sie trieb 40 Tage auf dem Meer.

Danach hörte es zu regnen auf,
Bergspitzen konnte man erblicken,
denn das Wasser nahm seinen Lauf.
Einen Raben ließ er los,
Noah denkt: wo finden wir trockenes Land
zum Leben bloß?

Der Vogel fand weder Blatt noch Zweig,
da ließ er sich nicht lange Zeit
und ließ eine Taube fliegen.
Auch diese kam bald wieder her,
der Schnabel aber war leer.

Erst die zweite Taube
kam mit einem Zweig des Ölbaumes.
Noah war voller Glück,
nun können wir wieder auf die Erde zurück.

Er öffnete die Tür der Arche
und alle Tiere, die er fand
verließen das Schiff.
Auch Noah und seine Familie
gingen an Land.

In voller Freud und Wonne
schien dann die Sonne
und ein großer Regenbogen groß, hell und bunt,
damit schloss Gott mit den Menschen ein Bund.

Wollt ihr unter Gottes Regenbogen leben?
Dann steht ihr unter seinem Segen.

1. Mose 8,1-22

© Marion Käfer

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Nimm Dir Zeit!

Nimm Dir Zeit

Nimm Dir Zeit!

Schon morgens fängt der Wahnsinn an,
aufstehen, frühstücken, dann zieh ich mich an.
Meine Zeit mit Jesus schaffe ich jetzt leider nicht,
denn es ruft mich zur anderen Pflicht.

Ich renne und haste, dass ich zur rechten Zeit,
das Essen rechtzeitig zubereit.
Das Telefon und dann die Post,
wieviel Zeit mich das jetzt kost.

Der Blick zur Bibel erinnert mich daran,
dass ich hier Ruhe finde und auftanken kann.
Später, später jetzt ist der Abwasch dran.
Danach der Garten und das Auto von meinem Mann.
Dann ist es schon wieder so spät,
wie schnell doch der Tag vergeht.

Am Abend, nehm ich meine Bibel in die Hand,
es tut mir so leid,
dass ich heute keine Zeit zum Lesen fand.
Bevor meine Augen die Zeilen trafen,
fing ich an auf dem Sofa zu schlafen.

Ich hatte einen Traum, der war so wunderschön.
Ich durfte mit Jesus durch einen Garten gehen.
Auf einer Bank setzten wir uns nieder
und er sagte zu mir immer wieder:

Setz dich hin mein Kind und ruhe aus,
nimm Druck und Leistung aus Deinem Tag heraus,
werde still mein Kind vor mir,
meinen Segen geb ich dann dir.

© Marion Käfer

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So lasst uns nun mit Furcht darauf bedacht sein, dass sich nicht etwa bei jemand von euch herausstellt, dass er zurückgeblieben ist, während doch die Verheißung zum Eingang in seine Ruhe noch besteht!   Hebräer 4,1

Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes. Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken, so wie Gott von den Seinen. So lasst uns nun bemüht sein, zu dieser Ruhe zu kommen, damit nicht jemand zu Fall komme durch den gleichen Ungehorsam. Hebräer 4, 9-11

Heil’ger Geist, du Himmelslehrer!

Heil’ger Geist, du Himmelslehrer!

1) Heil’ger Geist, du Himmelslehrer!
Mächt`ger Tröster und Bekehrer!
Ach, lass meines Herzens Schrein
deine ew`ge Wohnung sein!

2) Gib, dass stets durch heil`ges Denken
sich mein Herz zu Gott mag lenken.
Klopf an meinem Herzen an,
wenn ich geh auf falscher Bahn.

3) Treibe, leite und regiere,
mich zum Guten stetig führe.
Gib selbst Lust und Kraft dazu
dass ich Gottes Willen tu.

4) Gib mir stetiges Verlangen,
Jesu fester anzuhangen,
immer mehr von Sünden rein,
heilig, unbefleckt zu sein.

5) Hilf, dass ich mich bald betrübe,
wenn was Böses ich verübe
und dass bei mir wahre Reu`
über mein Versehen sei.

6) Lass mich allezeit erwägen,
dass Gott sei bei mir zugegen,
der auf alle Wort und Tat
stets genaue Achtung hat.

7) So werd ich durch dieses Führen
auch in meinem Herzen spüren,
dass du werter Gottesgeist
in mir wohnst und kräftig seist.

8) Ich will stets von ganzer Seelen
deinen Gottesruhm erzählen
und samt Vater und dem Sohn
preisen dich in deinem Thron.

Cyriacus Günther, 1650-1704
Lied Nummer 731 aus dem Geistlichen Liederschatz

Melodie: „Sollt es gleich bisweilen scheinen“
Pagescan mit Noten von Hymnary.org/

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Was Papa verdient hätte – Gedicht zum Vatertag

Was Papa verdient hätte – Gedicht zum Vatertag

Heute,  da ist Vatertag.
Doch nicht deshalb nur ich’s sag:
einen Vater, so gescheit
gibt es nicht mehr weit und breit.
Papa ist der allerbeste.
Darum feiern wir dies Feste
voller Freude mit ihm mit.
Papa, Du bist echt der Hit!
Eigentlich verdient Du hast
für Dein Wirken ohne Rast
mindestens ein paar Millionen.
Dann Du könntest mal Dich schonen.
Für Dein Wesen voller Adel
stünd‘ Dir zu die gold’ne Nadel.
Für Dein Helfen, das uns rührt,
Dir ne Urkunde gebührt.
Und für Dein stets off’nes Ohr
zög ich ne Medaille vor.
Für Dein Geben ohne Zahl
gäb’s den Edelsteinpokal.
Dass Du stets bist für uns da,
das ist ganz gewisslich wahr.
Dafür klar gehörte Dir
unser schönster Orden hier.
Doch all das machte nicht wett,
dass Du zu uns bist so nett.
All das wäre viel zu wenig,
denn für uns bist Du ein König.
Niemals man bezahlen kann
so nen supertollen Mann.
Eines bleibt uns nur: zu danken,
zu Gott beten ohne Schranken,
dass er Dich bewahre weiter,
lass Dich bleiben stark und heiter.
Möge für Dich sein, ich sag,
jeder Tag wie Vatertag!

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Wer ist das?

Wer ist das?

Wer weiß Rat zu jeder Zeit,
ist zu helfen stets bereit?
Wer sorgt tags und in der Nacht,
wer so wie die Sonne lacht?
Wer stillt jeden Kummer schnell,
macht das Leben schön und hell?
Wer kann alles ganz perfekt,
hat den Tisch stets voll gedeckt?
Wer ist immer froh und heiter
und macht unermüdlich weiter?
Wer gibt ohne Pause Liebe,
ist das Öl  stets im Getriebe?
Wer das größte Vorbild ist,
wird, wenn mal nicht da, vermisst?
Wer erzeigt die treuste Treue,
ist spendabel stets aufs Neue?
Wer nur macht es jedem recht,
wer spricht über keinen schlecht?
Wer ist unser Superheld?
Wer verdient zu wenig Geld?
Wer sieht wie der Sommer aus?
Wer gestaltet hübsch das Haus?
Wer jagt jede Spinne raus,
macht Problemen den Garaus?
Wer kann wohl am besten beten
und wer macht die tollsten Feten?
Wer verdient den ersten Platz?
Wer ist ganz klar aller Schatz?
Und wer ist der beste Koch?
Flickt die Hose mit dem Loch?
Wer nur putzt, wer wäscht, kauft ein,
hält auch noch die Wohnung rein?
Wem wir danken ohne Schranken?
Wen wir drücken mit Entzücken?
Wenn wir loben bei Gott oben?
Das kann logisch, stimmt mit ein,
doch nur unsre Mama sein!

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Du fährst gen Himmel, Jesu Christ

Du fährst gen Himmel, Jesu Christ

1) Du fährst gen Himmel, Jesu Christ,
die Stätt mir zu bereiten,
auf dass ich bleibe, wo du bist,
zu ewiglichen Zeiten.
Du fährst, mein Heiland, in die Höh,
auf dass ich in die Höh auch geh.
Dies kann mich recht ergötzen.

2) Du fährst, mein Jesu, wolkenan
und dringst durch alle Himmel,
damit ich dir nachfahren kann
aus diesem Weltgetümmel.
Du bist, mein Jesu, aus dem Leid
gegangen in die höchste Freud,
dass stete Freud mich labe.

3) Wo Jesus ist, da komm ich hin;
bei Jesu will ich bleiben.
Drum steht zu Jesu stets mein Sinn,
nichts soll mich von ihm treiben.
Ob ich schon duld hier manche Not,
so werd ich doch nach meinem Tod
bei Jesu recht erquicket.

4) So zage nicht, du meine Seel,
lass nur den Kummer fahren,
und dich nicht allzu schmerzlich quäl.
Du wirst nach kurzen Jahren
gelangen aus dem Jammertal
hin in den schönen Himmelssaal,
da Jesus dich wird trösten.

D. Gottfried Händel (1635 – 1698)

Melodie: „Es ist das Heil uns kommen her“ von Paul Speratus
Noten und Hörproben hier.
Weitere Noten gibt es hier, weitere Hörproben hier.

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Hosianna riefen froh dem Herrn

Hosianna riefen froh dem Herrn

1) Hosianna riefen froh dem Herrn
die Kindlein arm und klein.
Der liebe Heiland hört es gern,
drum stimm ich fröhlich ein.
Hosianna, Hosianna
Hosianna

2) Hosianna liebster Jesu mein!
Lob, Ehr und Preis sei dir.
Kehr auch in meinem Herzen ein
und bleibe stets bei mir.
Hosianna, Hosianna
Hosianna

3) Wo du o treuer Heiland bist,
ist Friede, Glück und Ruh.
Drum ruf ich dir, o Jesu Christ,
Hosianna fröhlich zu.
Hosianna, Hosianna
Hosianna

4) Ich liebe dich, bin ich auch klein,
drum nimm mein Lob doch an
bis ich mit deinen Engelein
dich besser loben kann:
Hosianna, Hosianna
Hosianna

Text: Georg Christian Dieffenbach, 1822-1901

Musik: Karl August Kern, Noten gibt es hier.

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Ich komm zu deinem Abendmahle

Ich komm zu deinem Abendmahle

1) Ich komm zu deinem Abendmahle
weil meine Seele hungrig ist.
Der du wohnst in dem Freudensaale
und meiner Seele Speise bist;
mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

2) Gib, dass ich würdiglich erscheine
bei deiner Himmelstafel hier,
dass meine Seele nur alleine
mit ihrer Andacht sei bei dir.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

3) Unwürdig bin ich zwar zu nennen,
weil ich in Sünden mich verirrt.
Doch wirst du noch dein Schäflein kennen,
du bist ja mein getreuer Hirt.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

4) Gib, dass die Sünde ich verfluche
als meiner Seele Tod und Gift,
dass ich mein Leben untersuche,
dass mich nicht dein Gerichte trifft.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

5) Dein Herz ist stets voll von Verlangen
und brennt von sehnlicher Begier,
die armen Sünder zu umfangen,
drum komm ich Sünder auch zu dir.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

6) Mühselig bin ich und beladen
mit einer schweren Sündenlast.
Doch nimm mich Sünder an zu Gnaden
und speise mich als deinen Gast!
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

7) Du wirst ein solches Herze finden,
das dir zu deinen Füßen fällt,
das da beweinet seine Sünden,
doch sich an dein Verdienst auch hält.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

8) Ich kann dein Abendmahl wohl nennen
nur deiner Liebe Testament.
Denn, ach, hier kann ich recht erkennen,
wie sehr dein Herz vor Liebe brennt.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

9) Es ist das Hauptgut aller Güter
und unsers Glaubens Band und Grund,
die größte Stärke der Gemüter,
die Hoffnung und der Gnadenbund.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

10) Dies Mahl ist meiner Seele Weide,
der Armen Schatz, der Schwachen Kraft,
der Teufel Schreck, der Engel Freude,
den Sterbenden ihr Lebenssaft.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

11) Der Leib, den du für mich gegeben,
das Blut, das du vergossen hast,
gibt meiner Seele Kraft und Leben
und meinem Herzen Ruh‘ und Rast.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

12) Ich bin mit dir nun ganz vereinet,
du lebst in mir und ich in dir.
Drum meine Seele nicht mehr weinet,
es lacht nun lauter Lust bei ihr.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

13) Wer ist, der mich nun will verdammen?
Der mich gerecht macht, der ist hier.
Ich fürchte nicht der Hölle Flammen,
mit Jesu ich in Himmel zieh.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

14) Kommt gleich der Tod auf mich gedrungen,
so bin ich dennoch wohl vergnügt.
Weil der, so längst den Tod verschlungen,
mir mitten in dem Herzen liegt.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

15) Nun ist mein Herz ein Wohnhaus worden
der heiligen Dreifaltigkeit,
nun steh ich in der Engel Orden
und lebe ewiglich erfreut.
Mein Jesu, lass dein Fleisch und Blut
sein meiner Seele höchstes Gut.

Friedrich Christian Heyder, 1677-1754

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Hier eine Instrumentalstrophe zum Anhören:
http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-315.mid

Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten. Mehr dazu hier:
http://bitflow.dyndns.org/german/GeorgNeumark/  und hier:
http://www.hymntime.com/tch/non/de/wernurlg.htm

Hier alle 21 Strophen von „Ich komm zu deinem Abendmahle“:
http://www.hymnary.org/text/ich_komm_zu_deinem_abendmahle

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Liebesgedichte für immer

Liebesgedichte für immer

Sterne

Sterne,
sie leuchten am Himmel.
Erhellen das Dunkel
und geben Licht.
Deine Augen,
sie leuchten heller als Sterne
versetzen in den Himmel
vertreiben alles Dunkel
geben Wärme und ein Licht,
dass ich nie mehr missen möchte.

Für immer

Ich möchte keine Liebe für
eine Stunde, für einen Tag
oder auch nur für eine Woche.
Ich möchte kein flüchtiges Abenteuer,
keinen kurzen Flirt, nicht eine Bekanntschaft
nach der Nächsten und weiter geht`s.
Ich möchte jemanden, mit dem ich den Weg
wirklich teilen kann.
Deine Hand in der Meinen.
Das Wesen, mit dem ich lachen, lieben,
über alles reden kann.
Zum Umarmen und Hören auf den
gegenseitigen Herzschlag.
Hörst Du mein Herz schlagen?
Ich möchte Dich – für immer.

Gebet für meinen Schatz

Lieber Gott,

bitte schütze die Liebe meines Lebens.
Sei Du allezeit ganz nah bei ihr,
erhalte sie, lenke sie, bewahre sie,
segne sie, tue ihr wohl und lasse sie wachsen
in ihren Fähigkeiten, ihrem Wissen, ihren Erfolgen,
ihrer Reife und ihrem Ansehen bei Dir und den Menschen.
Bitte gib ihr Kraft und Festigkeit und hilf ihr,
jeden Tag aufrecht zu gehen und das Richtige zu tun.
Lass sie stets spüren, dass Du gegenwärtig bist,
gründe sie immer fester in Dir.
Dein Friede umgebe sie, Deine Liebe erfülle sie,
Deine Hand sei über ihr und lass sie eine Sonne für andere sein.
Und Gott:
Verbinde unsere Herzen immer fester, mache unsere Liebe
tiefer, schöner, reicher, wärmer, gesegneter,
dass alle sehen, dass Du die schönste Liebe schenken kannst.
Gib uns echte Einheit, aber auch Gesundheit
und alles, was wir sonst noch brauchen.
Segne unsere gemeinsamen Stunden, durchtränke sie mit Liebe.
Und habe herzlichen Dank dafür.

Amen.

Love for ever

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