Schöpfung

Das nachfolgende Gedicht diente ursprünglich mit viel Betonung als Weihnachtsvortrag einer Einzelperson in einer Kirche. Denkbar ist auch die Aufteilung auf mehrere Sprecher / -innen und natürlich ein anderer Ort wie z. B. eine Weihnachtsfeier im eigenen Heim oder mit den Arbeitskollegen. Die weitere Vervielfältigung des Textes wurde für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke von der Autorin gestattet. Herzlichen Dank dafür! Hier der Artikel als PDF.

SCHÖPFUNG

Diese Schönheit,
wenn es draußen schneit.
Tausende von Schneekristallen,
die in großen Flocken vom Himmel fallen.

Wie kann das sein,
wie kann man schwerem Wasser so eine Leichtigkeit verleihen?
Und jede Flocke ist einzigartig.
Ist es nicht eigenartig,
dass der Schöpfer aller Dinge
so eine verschwenderische Schönheit in den Schnee legt?
Als ob sie nie schmelze, noch verginge?
Er ist es, der mein Herz zum Staunen bewegt.

Er hat alles gemacht,
wunderschön eigens erdacht.
Alles ist durch seine Hand hervorgebracht:
Die Berge und Täler,
Wälder und Felder,
Wüste und Meer.
Ich kann es kaum glauben, doch die Bibel sagt: „Am Anfang war alles öde und leer.“
Für den großen Schöpfer aller Dinge war es nicht schwer,
aus Nichts Alles entstehen zu lassen.

Wie kann es sein,
kein Geschöpf, sei es noch so klein,
gerät bei ihm in Vergessenheit.
Denn er ist der Macher, der Erfinder von Allem.
Wie Wasser in Strömen von Felsen fallen.
In Flüssen durchs Land fließen,
um dann in großen Wellen durchs Meer zu wallen?
Wie Hügel durch Aufschiebungen zu Bergen werden,
um dann mit fruchtbarem Boden Viehherden zu beherbergen.
Wie durch millimetergroßen Samen riesige Bäume entstehen,
kann ich bis heute weder begreifen noch verstehen.
Aus Körnern wachsen riesige Felder von Getreide
und daneben werden die Tiere mit Nahrung versorgt, auf großer Weide.

Wie die Natur lebt und pulsiert,
sind Zeugen eines Herzschlags.
Alles auf die Größe und Kreativität des Schöpfers fundiert
und es immer noch, nach tausenden von Jahren, funktioniert!
Wie, soll das Zufall sein?
Alles ineinander verzahnt und verwoben.
Wenn es eins nicht gäbe, wäre das andere nicht nur verschoben und verzogen,
nein, es würde vergehen;
Ohne das Eine kann das Andere gar nicht bestehen.
Die Bedingungen sind perfekt,
alles durch den Atem Gottes zum Leben erweckt.
Unglaubliche Perfektion, die in unvergleichlicher Größe und feinstem Detail steckt.

Doch all das, sagt mein Gott, ist nicht so wertvoll, wie du und ich.
Ganz unvergleichlich
geformt und erdacht,
nicht nur von Hand gemacht,
sondern den eigenen Charakter hineingelegt.
Ein Gott, von Herzen bewegt,
um sein Ebenbild zu erschaffen.
Uns diese, seine Schöpfung anzuvertrauen,
damit wir über sie wachen.

Seine eigenen Züge in uns zu legen,
was muss des Schöpfers Herz bewegen?
Er wollte nicht alleine sein,
ein Gegenüber, das frei ist ja zu sagen und auch nein.
Er schaut uns an und hat Gefallen an uns, sodass er sagt: „Was mein ist, ist jetzt auch dein.“
Die Krone der Schöpfung nennt er uns, sein Meisterstück.
Sein Herz bebt vor freudigem Glück,
wenn er uns ansieht.
Er hat uns unendlich lieb.

Und weil sich der erste von uns Menschen gegen ihn entschied,
ist er als einer von uns auf die Welt gekommen
und hat für immer gegen den Tod gesiegt.
Doch er ist nicht als Kämpfer gekommen,
in Soldatenrüstung mit Schild und Schwert.
Diese Methode, die sich für uns kurzsichtige Menschen bewährt,
nein, er kam klein und hilflos als ein Kind.
Gelegt in die Krippe von Esel und Rind,
von einem unberührten Mädchen geboren,
zum Retter erkoren.
Um die zu retten, die sonst wären verloren.
Angekündigt durch einen hellen Stern,
sodass, sogar von großer Fern
Magier erkannten, jetzt ist er geboren:
Ein großer König.

Durch Engel erfuhren auch die Hirten: „Habt Mut, ihr seid nicht mehr verloren!“
So gehen sie freudig zum Stall.
Ja, es ist ein ganz klarer Fall.
Dieser Gott, der uns so liebt
und jeden Einzelnen von uns sieht,
kommt in diese gefallene Welt;
nicht um etwas zu bekommen, schon gar kein Geld!
Sondern um Leben zu geben,
sich für alle Menschen hinzugeben.
Nicht geschwollen mit leeren Worten dahinzureden,
sondern den Tod zu besiegen, dann wird die Erde beben.
Not, Zweifel, Angst und Hass, all das
Soll vergehen, ein Ende hat alles Bangen!
Bist du bereit, den Retter zu empfangen?
Jetzt ist es soweit, Gottes neue Welt hat angefangen.

Teresa Schäfer

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Erntedanktexte

Erntedank

Hast du schon mal den Herbst betrachtet,
in seiner Vielfalt, seiner Pracht,
wenn Vögel in den Süden ziehen?
All das hat Gott so wohl bedacht.

Betrachtet, wie Blätter vom Baume sich lösen,
in sachtem Segeln, zur Ruhe sich legen,
wie die Früchte des Waldes die Tiere ernähren?
All das schenkt uns Gottes Segen.

Wenn Erntewagen die Scheunen füllen,
wenn Obst zu Most wird oder Wein,
wenn Getreideähren gemahlen werden,
können wir ihm nur dankbar sein.

Sieh nur, die Berge von Äpfeln und Wein,
für dich zum Erlaben und fröhlich sein.
Die Liebe des Vaters hat all das gemacht
und dabei an Mensch und Tier gedacht.

Drum wollen wir loben und Gott preisen,
der stets seine Güte uns tut erweisen,
der an uns denkt und uns nicht verlässt,
Dank sagen wir mit dem Erntefest.

© Christina Telker

Brot und Korn

Danket dem Herrn; denn er ist freundlich,
und seine Güte währet ewiglich. Psalm 118,1

Oktober – Zeit der Erntefeste landesweit. Ja sogar auf dem Kalender ist dem Erntedankfest der erste Sonntag im Oktober reserviert. Nicht in jedem Jahr fällt die Ernte gleich gut aus und doch haben wir allen Grund zum Danken. So gut wie uns geht es längst nicht allen Menschen auf unserer Erde. In vielen Teilen der Welt herrscht Hungersnot. Allein von den Klimaverhältnissen her, sind manche Länder besonders schlecht gestellt mit dem Ackerbau. Wir, in Europa, haben stets einen gedeckten Tisch. Sollten wir am Erntedanksonntag nicht ganz besonders an die Menschen denken, denen es nicht so gut geht wie uns. In den ersten christlichen Gemeinden war einer für den anderen da. Alles wurde miteinander geteilt. So manches Mal wünschte ich mir, wir würden es heute ebenso machen. Der, der im Überfluss lebt, gibt ganz selbstverständlich dem etwas ab der es dringend benötigt. Sind wir nicht weltweit Geschwister im Herrn? Sollte es uns da nicht selbstverständlich sein zu teilen. Ohne die Liebe Gottes würde uns unser ganzer Reichtum nichts nutzen. Der Herr macht keinen Unterschied, welcher Hautfarbe wir sind. Er liebt alle seine Kinder gleichermaßen. Er wünscht sich, dass auch wir diese Liebe leben.

(c) Christina Telker

Dank für die Gaben

Die Ernte ist reif, die Körbe gefüllt,
wir danken dem Herrn und werden still.
Viel durften wir von ihm empfangen,
vor Freude, ist uns das Herz aufgegangen.

Die Kirschen, sie lachten nur so am Baum,
die Schalen der Nüsse färbten sich braun,
Die Birnen schmecken saftig und süß,
ein Vorgeschmack aufs Paradies.

Die Heidelbeeren, welche Freude,
waren uns eine Augenweide.
Wir danken Gott für die Vielfalt der Gaben,
an denen wir uns können laben.

Drum feiern wir ein Erntefest,
das uns loben, preisen und danken lässt.
Gottes Segen ruht auf den Gaben,
die wir von ihm empfangen haben.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Licht der Welt

Gott hat Christen berufen, Licht(er) für IHN zu sein.

„Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.“ (Mt.5,14)

Licht werden

So wie eine elektrische Lampe den Kontakt zum Strom braucht,
um Licht zu geben,
so brauchen Christen genauso den Kraftanschluss zum Herrn auch,
um Licht zu sein im Leben.

Egal, ob Du als ein “kleines” oder “großes” Licht leuchtest,
Gott hat Dich so geschaffen wie Du bist und will Dich gebrauchen ganz fest.
Jedem Einzelnen hat er individuelle Gaben zum Dienen geschenkt,
weil ER der Gebende ist und immer in Liebe an Dich denkt.

Gott will Dich zu seiner Verherrlichung so führen,
dass durch Dich geöffnet werden viele verschloss´ne Türen.
Ob aus Dir ein “Wenig oder ein viel Watt-Mensch” spricht,
ist nicht wichtig. Hauptsache, Du bist für Jesus ein Licht.

D´rum halte nur treu den Kontakt zum Herrn zu jeder Zeit
und sei zum Hören, zum Reden und auch zum Handeln bereit.
Bitte Herr, zeige mir, was DU für mich vorgesehen hast
und wie DU mich zum Zeugnis für meine Mitmenschen machst!

Ingolf Braun, 2019

Jesus sagt:“Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. ” Matth.10,39

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Geschenk des Lebens

Geschenk des Lebens

Ich dank dir Gott, dass es dich gibt,
dass einer da ist, der mich liebt,
dass einer täglich mit mir geht,
dass einer da ist und mich versteht.

Ich danke Gott, für das Geschenk,
das man wohl die Gesundheit nennt,
dass ich die Hände falten kann
und meinen Schöpfer loben kann.

Ich danke Gott, für alle die,
die einmal klopfen an die Tür,
dass ich mit meiner kleinen Kraft,
auch geben kann, was du mir gabst.

Ich danke Gott, auch für das Leben,
das du auf Erden uns gegeben,
dass du Verfehlung uns vergibst
und dass du uns, als deine Kinder liebst.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Wünsche zum Ausdrucken

Wünsche zum Ausdrucken

Gute Wünsche für Sie, liebe Leser /-innen. Zum Ausdrucken oder Weiterverbreiten für nicht kommerzielle Zwecke. Die beiden Texte von Ingolf Braun wurden bereits früher auf dieser Seite gepostet (hier und hier). Die Druckversionen dazu sind jedoch neu. An dieser Stelle die Texte noch einmal mitsamt allen untenstehenden Vorlagen in einer PDF.

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Warum?

WARUM?

WARUM
kommt immer wieder dieselbe Frage
zu einem Vorkommnis dieser Tage?

ABER
ich suche trotzig nach einer Erklärung
und ringe dabei um eine Lösung.

RÄTSEL
nähren fortlaufend mein Herz
und vertiefen umso mehr den Schmerz.

UNGERECHT
empfinde ich jetzt meine Situation.
Aufgewühlte Emotionen strafen mich Hohn.

MUTIG
und entschlossen mache ich daher den Schnitt:
Gott, bitte greife ein und lenke mein Geschick!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Zeig dein Licht

Zeig dein Licht

Zeig dass du da bist in schweren Zeiten,
das Licht der Hoffnung möcht uns begleiten.
Es leuchtet von mir zu dir hinaus,
trägt Gottes Liebe in jedes Haus.

Zeig dass du da bist, zünd an dein Licht,
damit auch die Einsamen sehen,
dass du sie nicht vergisst.

Zeig dass du da bist, lass dein Licht leuchten,
leuchten in die Dunkelheit,
damit die, die im Stillen weinen,
wissen für sie brennt heute ein Licht.

Zeig dass du da bist mit Gottes Botschaft,
die hinausstrahlt in die Nacht.
Wir sind alle verbunden,
wie schwer die Zeit im Moment auch ist.

© Christina Telker

MDR: Schwibbögen füreinander leuchten lassen bzw. die Beleuchtung des Kirchenkreuzes einschalten in der Coronazeit.

Herzlichen Dank an Christina vom Garten der Poesie  für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung des Textes und für die Anregung mit den leuchtenden Grüßen im Fenster.

Nachfolgend zwei Bilder zur freien Vervielfältigung:

Komm

Komm

endlich heraus aus der Dunkelheit.
Lass doch hinter Dir die trostlose Vergangenheit.

Komm,
wage den Schritt aus Sorge, Schuld und Unmut.
Es gibt einen Weg der Hoffnung, dort wird alles gut.

Komm
noch heute zum Kreuz, Du bleibst nicht allein.
Jesus ist Herr, mit IHM wirst Du überall geborgen sein.

Komm
nur hinein in das wohltuende Licht.
Mit Gottes Wort gewinnst Du für alle Zeit eine neue Sicht.

Komm
in das Leben, dass Jesus dir schon längst vorbereitet hat.
Die Liebe Gottes wird mit Dir sein auf SEINEM Pfad.

Komm,
dann wirst Du bald selbst voller Freude Leute einladen,
weil es sich lohnt, es allen Menschen deutlich zu sagen!

Mt.11,28; Ps.18,29; 43,3; Eph.2,18

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Zwiegespräch mit Gott

Zwiegespräch mit Gott

Mein Gott, da kommt mir eine wichtige Frage,
die mich beschäftigt und sich schon formt zu einer Klage:
Warum nur verspüre ich dich oftmals nicht in meiner Not,
keine Antwort zu bekommen, wirft mich fast aus dem Lot!

Da sind gerade dringende Entscheidungen zu fällen,
die mich beunruhigen und zudem
in eine zeitlich beengte Situation stellen.
Drohende Ereignisse rauben mir zudem die Ruhe
und den Schlaf in der Nacht.
Warum nur Gott, frag ich, hast DU solch ein Feuer in mir entfacht?

DU weißt doch, so viele Gedanken stürmen täglich auf mich ein,
Ängste und Zweifel drücken mich und werden mir zur Pein.
Was soll ich nur tun und wann wird es wohl wieder heiter?
Lieber Herr, bitte hilf mir, ich weiß nicht mehr weiter!

Auf einmal bemerkte ich einen Wink,
als ob Gott spricht und mir etwas sagen will:
Mein liebes Kind, du machst dir viel Verdruss durch Ungeduld; höre zu und sei jetzt still.
Nun frag ICH dich, warum gibst du mir nicht endlich deine Sorgen?
Meinst du wirklich, ICH habe mich vor dir verborgen?

Drum rat ICH dir, mein Kind, bestürme MICH unablässig mit deinem Fleh´n,
ICH hab´ schon längst die Lösung für dich auserseh´n.
Bleib dran, auch wenn sich deine Sach´noch hinzieh´n tut,
gedulde dich, durch Glaube und Gebet wird alles gut!

MIR ist es wichtig, dass du MEINER Führung rückhaltlos vertraust
und dabei dein Leben auf MEINEN Felsen baust.
Du wirst es bald froh erkennen, selbst wenn noch etwas Zeit vergeht,
ICH bin dein gegenwärtiger Herr und komme nie zu spät!

Ingolf Braun, 2017

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Jesus Christus hat vollbracht

Jesus Christus hat vollbracht

1. Jesus Christus hat vollbracht, was uns Sünder selig macht.
Dieses Wort aus seinem Mund tut uns sein Vermächtnis kund.

2. Sieh´ er sprach dies Wort für dich, sprach´s für alle, sprach´s für mich:
Alles, alles ist vollbracht, was die Sünder selig macht.

3. Alles hat er ausgesühnt, alles hat er uns verdient;
alles, was uns Gott verhieß, ist auf ewig nun gewiss.

4. Alle Sünden, aller Tod, alles, was die Hölle droht,
alles, was uns schrecken kann, ist vertilgt und abgetan.

5. Alle Schriften sind erfüllt, des Gesetzes Fluch gestillt;
alle Gnade waltet hier, allen Frieden haben wir.

6. Zu dem Vater darf man gehn, in dem Sohne darf man flehn,
und der Geist versiegelt schon uns das Erbteil bei dem Sohn.

7. Sprach dies unsers Mittlers Mund, so hat unser Glaube Grund,
so hat unsre Hoffnung Ruhm: Wir sind Christi Eigentum.

8. Hier greift meine Seele zu: Du, vollkomm´ner Heiland, du
hast auch mir zu gut vollbracht, was mich Sünder selig macht.

9. Was du schenkest, ist auch mein; was ich habe, sei nun dein;
zu dem Vater komme ich, mein Erlöser, nur durch dich.

10. Wenn ich einst am Sterben bin, fahr´ ich mit dem Worte hin:
Jesus hat für mich vollbracht! Ihm sei Herrlichkeit und Macht!

Philipp Friedrich Hiller, 1699 – 1769

Noten + instrumentale Hörprobe, Noten

„Es ist vollbracht.“ Jesu Ausspruch aus Johannes 19,30 nachlesen.

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Auf, auf, ihr Christen alle

Auf, auf, ihr Christen alle

Palmsonntags- / Adventslied

1. Auf, auf, ihr Christen alle, euer König kommt heran!
Empfanget ihn mit Schalle, den großen Wundermann.
Ihr Christen, geht herfür, lasst uns vor allen Dingen
ihm Hosianna singen mit heiliger Begier.

2. Auf, ihr betrübten Herzen, der König ist gar nah;
hinweg all Angst und Schmerzen, der Helfer ist schon da.
Seht, wie so mancher Ort hochtröstlich ist zu nennen,
da wir ihn finden können im Nachtmahl, Tauf und Wort.

3. Auf, auf, ihr Vielgeplagten, der König ist nicht fern;
seid fröhlich, ihr Verzagten, dort kommt der Morgenstern.
Der Herr will in der Not mit reichem Trost euch speisen;
er will euch Hilf erweisen, ja dämpfen gar den Tod.

4. Frischauf in Gott, ihr Armen, der König sorgt für euch;
er will durch sein Erbarmen euch machen groß und reich.
Der an das Tier gedacht, der wird auch euch ernähren;
was Menschen nur begehren, das steht in seiner Macht.

5. Frischauf, ihr Hochbetrübten, der König kommt mit Macht;
an uns, sein´ Herzgeliebten, hat er schon längst gedacht.
Nun wird kein Angst noch Pein noch Zorn hinfort uns schaden,
dieweil uns Gott aus Gnaden lässt seine Kinder sein.

6. So lauft mit schnellen Schritten, den König zu besehn,
dieweil er kommt geritten stark, herrlich, sanft und schön.
Nun tretet all heran, den Heiland zu begrüßen,
der alles Kreuz versüßen und uns erlösen kann.

7. Der König will bedenken die, welch´er herzlich liebt,
mit köstlichen Geschenken, als der sich selbst uns gibt
durch seine Gnad und Wort. Ja, König hoch erhoben,
wir alle wollen loben dich freudig hier und dort.

8. Nun, Herr, du gibst uns reichlich, wirst selbst doch arm und schwach,
du liebest unvergleichlich, du gehst den Sündern nach.
Drum wolln wir all in ein die Stimmen hoch erschwingen,
dir Hosianna singen und ewig dankbar sein.

Text: Johann Rist (1651)
Melodie: Johnmas Sellers (1651)

Mehr zum Lied: Hörprobe GesangNoten und instrumentale Hörprobe – Hier bei Auf, auf, ihr ReichsgenossenAdventlied Noten

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Schon jetzt Gott erleben

Schon jetzt Gott erleben

Wer lernt,
Gott zu vertrau´n,
wird schon jetzt
seine Güte schau´n.

Wer die Liebe
Gottes in sich aufnimmt,
ist schon jetzt
sein Kind.

Wer sein Wort
mit Bereitwilligkeit tut,
dem schenkt er schon jetzt
neuen Mut.

Wer die Botschaft
der Erlösung in sich behält,
gehört schon jetzt
zur neuen Welt.

Wer die Sehnsucht
des Himmels in sich trägt,
schon jetzt seine Hoffnung
in Gottes Hände legt.

Ingolf Braun / Okt.2019

Mit Jesus: Jetzt und für immer

Wer JESUS sein Leben hingegeben hat
und sein Wort liebt in der Tat,
dessen Ziel ist schon jetzt seine himmlische
Heimat.

Wer auf JESUS baut,
hat sein Lebenshaus klug aufgebaut,
weil er schon jetzt froh in die Zukunft
schaut.

Wer sein Leben JESUS weiht,
ist in der Tat sehr gescheit,
denn er ist schon jetzt für die Ewigkeit
bereit.

Wer mit JESUS lebt
und zu seinem Glauben steht,
weiß schon jetzt, dass er einst mit IHM
eingeht.

Ingolf Braun

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Gott schenkt dir seinen Segen

Gott schenkt dir seinen Segen

Gott schenkt dir seinen Segen,
er führt dich durch den Tag,
er ist bei dir, wo du auch gehst,
begleitet deine Nacht.

Gott schenkt dir seinen Segen,
schenkt dir Geborgenheit,
den Mantel seiner Vaterliebe,
hält er für dich bereit.

Gott schenkt dir seinen Segen,
wenn du von Herzen liebst,
und dich, so ganz im Glauben,
auch ihm zu eigen gibst.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Was ist Glück?

Was ist Glück?

Freude? Anerkennung? Urlaub? Spaß? Familie? Reich sein? Zufriedenheit? Arbeit? Begabung? Erfolg? Langes Leben? Gesundheit? Unabhängig sein? Berühmt sein?

Gott nahe zu sein ist mein Glück!
Psalm 73,28

Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Albert Schweitzer

Was ist Glück?
Wo finde ich Antwort auf meine Fragen?
Wie kann ich Zufriedenheit im Herzen tragen?
Was wünsche ich mir an Erfüllung im Leben?
Was gibt Sinn und dient mir zum Segen?

Was führt zum Glück?
Die Bibel sagt: auf Gottes Wort habe acht
und auf seine Hilfe zu hoffen ist immer angebracht.
So finde ich das Wichtigste auf dem Glaubensweg
als größtes Glück, weil es mit Gott vorangeht!

Wie behalte ich das Glück?
Indem ich willentlich fest bei Jesus bleibe,
wird ER mir zur ungetrübten Freude.
An seiner starken Hand täglich unterwegs zu sein
und ER zu mir sagt: Du bist MEIN!

Psalm 16,2; Spr.16,20; Mt.5,3-11 / Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Wo ist mein Zufluchtsort?

Wo ist mein Zufluchtsort?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich einsam bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich enttäuscht bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich schuldig geworden bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn mich Zweifel bedrängen?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich in Geldnot bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich traurig bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich schmerzlich trauere?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich krank bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich sterben muss?

Zuflucht finde ich in allem
bei dem lebendigen Gott!

Psalm 91,9
”Denn der Herr ist Deine Zuversicht, der Höchste ist Deine Zuflucht.”

Ingolf Braun / Okt.2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Die 5 Farben des Evangeliums

Die 5 Farben des Evangeliums
zeugen von Gottes vollkommenen Rettungseinsatz

1. Gold beschreibt Gottes hell glänzende Herrlichkeit
und verkündet die absolute Majestät seiner Hoheit.
Die himmlischen Sphären werden zur schönsten Heimat,
die Gott für seine Kinder in väterlicher Liebe vorgesehen hat!

2. Schwarz beschreibt Tod, Zerstörung und Finsternis,
durch des Teufels List gab´s den folgenschwersten Trennungsriss.
Seine Rebellion gegen Gott wird bezeichnet als Sünde
und zieht autonome Menschen in tragische Abgründe!

3. Rot beschreibt die Macht des Blutes Jesu gegen Satan, den Bösen,
der bereits besiegt wurde, um Verzagte aus ihrem Bann zu erlösen.
Christi Ganzopfer am Kreuz sühnt seither menschliche Schuld in Kraft
und befreit zu einem Leben in Frieden, Hoffnung und Gemeinschaft!

4. Weiß beschreibt die Reinheit des Herzens durch die geschenkte Vergebung,
die durch Jesu Blut Erlösung gebracht hat mit ewiger Bedeutung.
Wer Jesu Verheißungen glaubt und bei IHM bleibt, ist auf dem Gnadenweg.
Nie mehr allein unterwegs, denn mit Gott zu leben ist das größte Privileg!

5. Grün beschreibt die erwünschte Fruchtbarkeit mit sichtbarem Wachstum
zu einem verbindlich gelebten Glauben, Gott zur Ehre und zum Ruhm.
Wer Jesus liebt, wird täglich gestärkt und gesegnet an Gottes Wort:
So werden Farben zu einer “Lebenstreppe”, bis hin zum himmlischen Ort!

Siehe auch: “Farben der Bibel” vom Jan.2019 / Ingolf Braun, 2019

Und? Können Sie die Bedeutung der 5 Farben des Evangeliums noch in eigenen Worten wiedergeben?

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Farben der Bibel

FARBEN der BIBEL
Bedeutung der Farben aus biblischer Sicht

Nicht nur Symbole und Bilder weisen auf die Wahrheiten Gottes hin, sondern jede Farbe. Er, Gott selbst, ist der Urheber aller Farben.

1.Gold …
… beschreibt Gottes Gegenwart, Herrlichkeit und Majestät.
Seine Herrschaft ist so beständig, wie sein ewiger Glanz und Souveränität.
Ps.19,10-11

2.Silber …
… steht für Erlösung, Läuterung und Sühnegeld
und dessen einzig würdiger Name, Jesus Christus, der den Sieg behält.
Ps.12,7; 66,10

3.Kupfer …
… bezeugt Demut und Buße vor dem Herrn,
um Sündern Reinigung und Vergebung zu geben, dass ist der Gnade Kern.
2.Mose 30,17-19

4.Purpur …
… verweist auf Jesu Priestertum und seine Königsherrschaft.
Die klassische Königsfarbe gleicht der Erhabenheit, wie auch Gottes Kraft.
2.Mose 39,1…; 1.Petr.2,9; Hebr.4,14

5.Pink/Rosa …
… erinnert an die Barmherzigkeit Gottes und an einen Neuanfang,
so wie die Morgenröte sich durch den Himmel bricht im schöpferischen Wohlklang.
Jes.58,8; Hos.6,3b

6.Blau …
… steht für Wasser des Lebens, Strom Gottes und kristall´ner Glanz,
weil Gottes Sohn die wirkliche Erquickung anbietet, völlig und ganz.
2.Mose 24,9-10; Ps.72,8

7.Grün …
… ist die Wachstumsfarbe in der Natur mit dem Ziel der Fruchtbarkeit.
Neues Leben darf entstehen durch Gottes wunderbare Gnade, zur ewigen Freud.
Ps.23,2; 92,13-14

8.Rot …
… erinnert an das Blut Jesu, seine Liebe, sein Kampf als williges Opferlamm.
Gottes Gerechtigkeit siegt über die Finsternis und bricht der Sünde Damm.
Eph.1,7; Kol.1,20

9.Weiß …
… so erschallt vollkomm´ner Jubel über die Reinheit der Überwinder,
Brautschaft, Licht und Heiligkeit Gottes und seiner erlösten Kinder.
Jes.1,18; Offb.3,4-5; 7,9; 19,8

10.Schwarz …
… Tod, Trauer und Trostlosigkeit gehören endgültig zur Vergangenheit.
Menschen, die das Erlösungswerk Christi angenommen haben erleben Seligkeit.
Ps.16,10; 49,16; 68,21

Bibelstellenangaben in kleiner Auswahl
Lehre: 1-10 Maranatha-Banner-Monika Hümbs-Schröder
Auswahl & Gedicht: Ingolf Braun, 2019

Herzlichen Dank an Frau Hümbs-Schröder für die freundliche Erlaubnis zur Nutzung ihrer biblischen Farbenlehre für das obige Gedicht. Vielen Dank auch an Herrn Braun für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe des Textes. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Ein neuer Tag ist erwacht

Ein neuer Tag ist erwacht

Dank an Jesus Christus

Am Horizont ist ein neuer Tag erwacht
und ich bin nach gutem Schlaf munter aufgewacht.
Der Stundenzeitlauf beginnt von Neuem mit Macht,
weil der Schöpfer sich das in Weisheit so ausgedacht.

Das veranlasst mich heute froh und gelassen,
mich mit dem Tagespensum getrost zu befassen.
Wie du Herr führen wirst, das wird ganz sicher passen.
Auch wenn ich vieles nicht verstehe, dir kann ich´s überlassen.

Ich bitte dich, mach mich für meine Verantwortung bereit,
dir zu vertrauen in treuer Geradlinigkeit.
Bewahre mich vor schädlichem Eigensinn und Lauheit
und bleib mein geduldiger Lehrer und Hirte zu jeder Zeit.

Zum Tagesende befehle ich alles dankbar in deine Obhut.
Die Gedanken kreisen nochmals um die heutige Erlebensflut.
Dennoch kann ich friedevoll einschlafen und das tut gut,
weil ich weiß, auch morgen gibst du mir wieder neuen Mut.

Ingolf Braun / Aug. 2017

Das obere Bild puzzeln.

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Ich wünsche Dir

Ich wünsche Dir …

Ich wünsche Dir
Dankbarkeit,
denn sie macht Herzen weit.

Ich wünsche Dir
Gesundheit und Freude,
nicht nur heute.

Ich wünsche Dir
Erfüllung am Tun mit Mut,
Geradlinigkeit steht jedem gut.

Ich wünsche Dir
vor allem, Gott zu vertrauen,
um gelassen nach vorne zu schauen.

Ich wünsche Dir
Interesse an Gottes Wort,
es zu beachten hilft immerfort.

Ich wünsche Dir
gute Erfahrungen,
die Dich sicher voranbringen.

Ich wünsche Dir
in Freud, in Not, in Sorgen,
dass Du in Christus bleibst geborgen!

Ingolf Braun / Sept. 2019

Wir wünschen Dir …

Wir wünschen Dir
Dankbarkeit,
denn sie macht Herzen weit.

Wir wünschen Dir
Gesundheit und Freude,
nicht nur heute.

Wir wünschen Dir
Erfüllung am Tun mit Mut,
Geradlinigkeit steht jedem gut.

Wir wünschen Dir
vor allem, Gott zu vertrauen,
um gelassen nach vorne zu schauen.

Wir wünschen Dir
Interesse an Gottes Wort,
es zu beachten hilft immerfort.

Wir wünschen Dir
gute Erfahrungen,
die Dich sicher voranbringen.

Wir wünschen Dir
in Freud, in Not, in Sorgen,
dass Du in Christus bleibst geborgen!

Ingolf Braun / Sept. 2019

Nachtrag 14.4.2020: Das Lied gibt es jetzt auch hier als Druckvorlage.

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Jesus soll die Losung sein

Jesus soll die Losung sein

Jesus soll die Losung sein,
da ein neues Jahr erschienen;
Jesu Name soll allein
denen zum Paniere dienen,
die in Seiner Gnade stehn
und auf Seinen Wegen gehn.

Unsre Wege wollen wir
nun in Jesu Namen gehen;
geht uns dieser Leitstern für,
so wird alles wohl bestehen,
und durch Seinen Gnadenschein
alles voller Segen sein.

Alle Sorgen, alles Leid
soll Sein Name uns versüßen,
so wird alle Bitterkeit
uns zum Segen werden müssen.
Jesus Nam sei Sonn und Schild,
welcher allen Kummer stillt.

Benjamin Schmolck, 1672 – 1737

Mehr zum Lied: Noten und erste Strophe gesungen.

Die Rosenkarte darf gerne für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Das Teppichmuster

Das Teppichmuster

– die zwei Seiten –

Einen Teppich genauer anzuseh´n,
statt nur einfach draufzusteh´n.
Dann zeigt sich eine individuelle Musterung
und die Art der mühevollen Fertigung.

Teppiche aus alten Zeiten
galten als sehr aufwändige Handarbeiten.
Sah man sich auch die Rückseite mal an,
lag ein Gewirr aus Fäden ganzflächig entlang.

Unser Leben gleicht dieser Rückseite genau,
denn Kreuz und Quer-Stil machen nicht schlau.
Es ergibt sich zunächst kein sinnvoller Wert,
solange das Designmuster mir bleibt verwehrt.

Wenn Gott aber mein Webmeister ist,
bleibe ich trotz fehlender Übersicht ein Optimist.
Weil Gott an “meinem” Lebensmuster webt,
werde ich einst staunend vor dem Bild steh´n: Erlebt!

Lied: “Gott sitzt am Webstuhl meines Lebens …”
Verfasser unbekannt

Gedicht: Ingolf Braun, 2019

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Auf dem Weg nach Bethlehem

Auf dem Weg nach Bethlehem

Aus den Fenstern leuchten warme Lichter,
der Advent bringt Stille in das Haus.
Kerzen spiegeln sich in Kinderaugen,
Menschenseelen richten sich neu aus.

Leise tönt Musik, die Herzen streichelt,
Plätzchenduft erfüllt so manchen Raum.
Taumelnd rieseln weiße Flocken nieder,
machen Stadt und Land zum Wintertraum.

Endlich ist der große Tag gekommen,
die Geburt des Heiland steht bevor.
Christen preisen Gott am Heiligabend,
singen mit im großen Himmelschor.

Frieden hat der Engel uns verkündet,
Frieden, den die Welt vergeblich sucht.
Heute wollen wir den König feiern,
der mit seiner Botschaft Siege bucht.

Engel jubilieren in den Höhen,
denn das Licht der Welt ist endlich da.
Dort im Stall in Bethlehem geboren,
kommt uns Gott in seinem Sohn ganz nah.

Jesus wird in unsrer Runde sitzen,
mitten unter uns will er heut´ sein.
Ladet alle Kranken, alle Armen,
auch zu diesem großen Fest mit ein.

Heute kam der Schöpfer zu uns Menschen,
zeigte uns, wie wichtig wir ihm sind.
Tragen wir die Botschaft um die Erde,
die uns brachte Jesus, Gottes Kind.

Vielen Dank an Herrn Wigge für die freundliche Erlaubnis zur Vervielfältigung des Gedichtes. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen.

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Der Schlüssel zum Himmel

Der Schlüssel zum Himmel

Illusionen:

Wer möchte nicht in den Himmel kommen?
Auch wenn Viele nicht d´ran glauben,
wollen sie doch wie die Frommen
sich diesen Wunsch erlauben.

Kein Erfolg ohne Prinzip:

Wer schon hier etwas will buchen,
muss logischer Weise vorgesorgt haben.
Wer die Herrlichkeit im Himmel will suchen,
muss zu Lebzeiten nach dem Weg dorthin fragen.

Wer eine Tür aufzuschließen hat,
benutzt einen dafür geeigneten Schlüssel.
Wer sich aufmachen will nach der ewigen Heimat,
braucht auch einen passenden “Schlüssel”.

Keine Lösung ohne Hingabe:

Aber welcher “Schlüssel” ist passend?
Ist es etwa die Zugehörigkeit zu einer Religion,
zur Kirche oder sind gar fromme Leistungen ausreichend?
Die Bibel sagt nein zur Selbsterlösung und zu falscher Tradition.

Nur das kann der “Schlüssel” sein:*
Die auf Jesus Christus hoffen
und in seiner Verbundenheit bleiben rein.**
Wer an IHN glaubt, deren Himmelstür ist schon offen!

* Beisp.: Mt.5,3.10; Johannes 3,16
** Aus der Vergebung leben

Ingolf Braun, 2019

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Wünsche zum Weihnachtsfest

Wünsche zum Weihnachtsfest

Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
Augen die dich liebevoll ansehen,
ein Herz, das für dich schlägt,
Arme die dich umfangen und zärtlich halten.

Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
den rechten Blick für das Kind in der Krippe
und einen festen Glauben an Gottes Liebe,
die aus dem Stall in Bethlehem kommt.

Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
Ruhe und Frieden für dein ruheloses Herz.
Stille Stunden für ein gutes Buch
und ein Weihnachtslied im Herzen.

Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest,
ein offenes Herz für deinen Nächsten
und die Kraft, die Botschaft
der Weihnacht weiterzugeben.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Engel, die dienstbaren Geister Gottes

Engel, die dienstbaren Geister Gottes

Viele Menschen glauben tatsächlich
an süße kleine Engelchen, illusorisch!
Auch Schutzengel werden nicht verschmäht,
wenn es um Hilfe, Not oder Bewahrung geht.

Diese Sichten spielen mit der Wirklichkeit
und suchen nach mehr Klarheit!
Verlässliche Beschreibungen finden wir
im Wort Gottes, mit einigen Beispielen hier:

Engel sind Gottes befähigte Geister,
in allen Sphären heilige Dienstleister.
Sie werden vom allmächtigen Gott gesandt,
um seinen Willen zu tun mit starker Hand.

Wir lesen von Engel-Auftritten
mit autorisierten Handlungsschritten.
Bei Lot, Jakob, Gideon und Bileam;
Einer, der auch zu Daniel und Elia kam.

Auch das NT erzählt von Engelboten:
Joseph bekam Nachrichten, sogar in drei Nächten.
Die Jungfrau Maria durfte auf Geheiß Christus austragen.
Zacharias wurde stumm wegen seiner Zweifelsfragen.

Engel offenbaren überall Gottes Ratschlüsse
für sofortige oder zukünftige Ereignisse.
Durch sie lässt Gott seinen Plan mitgestalten,
damit Menschen das ewige Ziel im Blick behalten!

Ingolf Braun / Sept.2019

1.Mos.19,1; 31,11; 4.Mos.22,23; Ri.6,11; 1.Kön.19,5; Dan.8,17; 10,5…;
Mt.1,20; 18,10; Lk.1,11+26; Hebr.13,2; Offb. (mehrere Beisp.)

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Engelsperspektive

Engelsperspektive

Weihnachten im Pappkarton,
Pedro kennt das immer schon,
Trost gibt nur die Klebstoffflasche,
für die Kinder in der Asche.
Weihnachten im Müll zu wühlen,
ließ Luzie niemals Liebe fühlen,
denn ein Leben zählt nicht viel,
in dem Slums beim Großstadtmüll.
Weihnachten missbraucht, benutzt,
Phon wird täglich neu beschmutzt,
nur das Geld und Triebe zählen,
Männer töten Kinderseelen.
Weihnachten am Straßenrand,
Enrique ist das wohlbekannt,
ohne ihn gäb es kein Morgen,
er muss für die Seinen sorgen.
Weihnachten im Herrenhaus,
Anibal riss einfach aus,
im Gefängnis dann zerstört,
niemand, der die Schreie hört.
Weihnachten als Kindsoldat,
abgerichtet und knallhart,
Kinder, Opfer und auch Täter,
keine Hoffnung auf ein Später.
Weihnachten im Bahnhofsklo,
stille Nacht, doch niemand froh.
Lina braucht den nächsten Schuss,
für den sie sich verkaufen muss.
Recht auf Freiheit, Würde, Schutz,
versinkt im Müll und Gossenschmutz.
Gott braucht unser Herz und Hände,
sonst kommt niemals eine Wende.
Weihnachten im reichen Land,
wir sind Gottes Fuß und Hand,
nutzen wir die Weihnachtszeit
zum Kampf für mehr Gerechtigkeit!

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Advent

Advent

Advent – wir warten auf den Herrn
Advent – der Tag ist nicht mehr fern
Advent – die Zeit voll Kerzenschein
Advent – Gott lässt dich nicht allein

Advent – ein staunender Kinderblick
Advent – gern denkt man mal zurück
Advent – jetzt singt man Weihnachtslieder
Advent – gern hört man Märchen wieder

Advent – die Zeit der Heimlichkeiten
Advent – das Fest hilf vorbereiten
Advent – welch Zauber birgt die Zeit
Oh freut euch, bald ist es soweit.

Advent – kommt, lobet Gottes Sohn
der zu uns kam vom Himmelsthron
Advent – sieh deinen Nächsten an
und frag wo du ihm helfen kannst

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Verrinnende Zeit

Verrinnende Zeit

Zeit ist Geld,
aber Zeit ist nicht käuflich
in der Welt.

Zeit ist Leben,
aber das Leben verbraucht
Zeit, die uns gegeben.

Zeit ist Chance,
sie zu nutzen hält uns sicher
in guter Balance.

Zeit ist Kostbar,
wer sie gedankenlos vergeudet
ist ein Narr.

Zeit ist Gabe,
drum nutze sie dankbar
als wertvolle Habe.

Zeit ist Gnade,
wer sie aus Gottes Hand nimmt
bleibt auf rechtem Pfade!

Ingolf Braun / Okt.2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Haben Sie Zeit?

Haben Sie Zeit?

“Ich habe keine Zeit,”
zu hören ist das weit und breit.
Jeder Tag hat 24 Stunden;
Zeit genug, um Sinn zu finden!

Urlaub und Freizeit
stehen genügend bereit.
Schnell muss oft alles geh´n,
doch der Zeitdruck bleibt besteh´n.

Der Terminplaner,
einfordernd wie ein Mahner.
Flexibilität im Leben
ist leider schon vergeben.

Andere schlagen ihre Zeit tot,
auch das ist eine Not.
Chancen verrinnen,
wann tun wir uns besinnen?

Zeit, die wir gewinnen wollten,
verlieren wir, wo wir nicht sollten.
Zeit läuft auf ein Ziel hinaus:
Was machen wir daraus?

“Ich habe Zeit,”
darin liegt echte Freiheit.
Gott die Ehre zu geben
ist die hohe Erfüllung im Leben!

Ingolf Braun / Okt.2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Puzzle des Lebens

Puzzle des Lebens

Stein um Stein
wird weise aneinander gefügt ohne Hast,
unter dem wachsamen Augenschein
dessen, der sieht, ob es passt.

Schritt für Schritt
kommt das Puzzle weiter voran
und es entsteht ein weiterer Bildausschnitt
für den, der es geduldig legt nach Plan.

Zeit für Zeit
ist nötig, bis die entsprechenden
Teilchen aneinander gelegt sind in Echtheit
mit geübten Blicken und geschickten Händen.

Tag für Tag
sehe ich bei jedem Puzzleteil einen Vergleich,
wie eine Gabe, die mir nur Gott zu geben vermag.
Mein Lebensbild erkenne ich jetzt nur im kleinen Bereich.

Glück um Glück
werd´ ich einst mein gesamtes Lebenswerk beseh´n
in einem fantastisch gestalteten Lebensüberblick.
Dank gebührt dem, der das ließ entsteh´n!

Psalm 139,14+16 / Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Frieden

Zur Jahreslosung 2019:

Lass vom Bösen und tue Gutes;
suche Frieden und jage ihm nach.
Psalm 34,15

Frieden

Frieden wünsch ich dir im Kleinen,
Frieden für die ganze Welt.
Kinder solln im Frieden spielen
unterm blauen Himmelszelt.

Frieden zwischen Kind und Eltern,
Frieden zwischen Mann und Frau,
Frieden auch im Arbeitsalltag,
dass der Tag erträglich sei.

Frieden auch mit deinem Nachbarn,
Frieden selbst mit deinem Feind.
Dass vom Morgen bis zum Abend
allen hell die Sonne scheint.

Frieden, wenn nach langem Leben
du dann schließt die Augen zu.
Dass dich keine Sorgen drücken,
und du friedlich gehst zur Ruh.

Frieden wünsch ich dir mit Gott,
deinem Retter in der Not.
Er reicht uns immer neu die Hand,
ist uns stets liebend zugewandt.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung
des obigen Textes und für folgenden Aktionstipp:

Projekt für November 2019 von der EKD:

Friedenstauben falten und Friedensbotschafter werden

Faltanleitung:

Edelstein

Edelstein

Es glänzt kein Edelstein im Dunkel,
im Lichte zeigt sich seine Schönheit
und bringt die Kostbarkeit zum Funkeln,
fürs Menschenauge zum Wohle.

Behutsam wird der Stein geschliffen,
man schafft an ihm bestimmte Winkel,
damit das Licht, mehrmals gebrochen,
verstärkt wird und gebracht zum Glitzern.

Nicht angenehm, geformt zu werden,
durch Leiden wird er immer kleiner,
aber was zählt, ist das Ergebnis –
die wunderbare Pracht des Steines.

Der Stein gehört zu Gottes Schöpfung,
Abbild von Herrlichkeit und Reinheit,
Gott möchte, dass des Menschen Schönheit
des Diamanten übersteigert.

Deswegen werden wir geschliffen,
damit wir rein und klar und wertvoll
in Vatersaugen dann gefunden,
… aber es geht nicht ohne Schmerzen …

Unser „ich“ wird immer kleiner,
entstehen immer mehr Facetten
die verstärken Gottes Strahlen,
bis wir zum Brillanten werden.

Und wenn wir aus Gottes Werkstatt
immer wieder ausbrechen?
… man kann nicht klar und wertvoll werden
mit ungeschliffenen Facetten.

Helene Redekop

Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Alle Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Vor zweitausend Jahren

Vor zweitausend Jahren

Vor zweitausend Jahren in Bethlehem
da wies ein Stern auf die Krippe hin.
Über dem Stall stand er leuchtend hell
die Menschen kamen gelaufen schnell.

Zur selben Zeit in finsterer Nacht
da haben Engel die Botschaft gebracht.
Sie schwebten über einsamem Feld
und brachten ihre Kunde der Welt.

„Heute ist Christus der Herr euch geboren,
euch hat Gott für die Nachricht erkoren.
Eilt und betet an das Kind,
das ihr im Stall in der Krippe find`.“

Die Hirten erschraken über die Kunde
die Nachricht machte schnell die Runde.
Sie eilten zu dem Stalle hin
und knieten vorm Kinde in dankbarem Sinn.

Sie brachten ihre Gaben dar,
ein Schaf und warme Felle gar.
Dann gingen sie wieder raus aufs Feld
und lobten Gott, den Schöpfer der Welt.

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Frei von Sorgen

GESTERN, HEUT und MORGEN,
halte sie frei von Sorgen

Er kennt das Gestern,
gib ihm dein Heute,
er sorgt für dein Morgen.
Ernst Modersohn

Ich möchte Dir erzählen von einem interessanten Vorschlag,
der Dir und mir viel mehr Lebensqualität verheißt, jeden Tag.
Dazu halte Dir in jeder Woche drei Tage von Sorgen frei
und überlege Dir: Bist Du mit dabei?

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Einer dieser Tage ist das GESTERN
an dem wir uns an Schönes oder Schlechtes erinnern.

Doch meistens sind es Fehler, Belastungen oder Versäumnisse,

die auch ich intuitiv festhalte und nicht so schnell vergesse.

Das gibt mir folgendes zu bedenken: GESTERN ist für immer vergangen

und wir haben es nicht mehr unter Kontrolle, bleiben befangen.

Schmerzliche Erinnerungen können uns belasten wie schweres Blei,

kein einziges Wort vermögen wir auszulöschen, denn Gestern ist vorbei!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Der zweite Tag ist das MORGEN,
auch darüber lohnt es sich nicht zu sorgen.

Auch das MORGEN liegt außerhalb uns´rer Kontrolle,

obwohl wir zu meinen wissen, was kommt; so denken vielleicht alle.

Was in Wirklichkeit das MORGEN mit sich bringen wird,

das weiß nur Gott allein, der sich definitiv niemals irrt.

Dieses Wissen gibt Gelassenheit, denn ich habe noch nichts verlor´n,
denn der morgige Tag ist ja noch gar nicht gebor´n!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

So bleibt uns nur noch ein Tag, das HEUTE,
Es ist die einzig kreative Zeit, die uns zur Verfügung steht, liebe Leute!

Jeder Moment des Tages ermöglicht ein aktives und sinnvolles Gestalten,

auch Vergebung zu gewähren und somit Freude am Tun behalten.

Die Philosophie des “positiven Denkens” ist beim HEUTE zu kurz gedacht,

weil unser ganzes Handeln von mutiger Aufrichtigkeit werde entfacht.

Genieße also die Chance des HEUTE, vertrau auf Gott und sei gespannt,
Dein Gestern und Morgen, auch das Heute
liegen in seiner Hand!

(Unter “Sorgen” ist in diesem Gedicht das negative “Zersorgen” gemeint,
nicht das fürsorgliche “Umsorgen”)

Idee: D. Schütte / Gedicht: Ingolf Braun, 2018

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Gestern, Heute und Morgen

Gestern, Heute und Morgen

Er kennt das GESTERN
mit allen Facetten deiner Vergangenheit.

Im Rückblick zu erkennen, war dir Jesus nie fern

und hat dich vom Fluch erlöst, von Schuld befreit.

Gib ihm dein HEUTE,
lebe in der Gegenwart, sei weise und treu.

Nutze die Zeit und gebrauche sie für viele zur Freude

und zur Ehre Gottes, zum Segen jeden Tag neu.

Er sorgt für dein MORGEN,
denn deine Zukunft liegt stets in seiner Hand.

D´rum überlass IHM getrost all deine Sorgen

und glaub´ daran, er erschließt für dich neues Land.

GESTERN, HEUTE und MORGEN
will auch ich aus Gottes liebender Hand nehmen.

Nur bei IHM finde ich Heil und bin ewig geborgen.

Das nenn ich Gnade: Nichts wird mehr fehlen!

Farbdruck: Zitat von Ernst Modersohn;
Gedicht: Ingolf Braun, 2018

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Der Sinn von Weihnachten

FROHE WEIHNACHTEN

Menschliche Wünsche & Vorstellungen
Göttliches Handeln & Erfüllungen zum Weihnachtsfest
– im Kontrast

– 1 –
Menschen brauchen Gefühle und günstige Bedingungen zum Fest.
DU aber Herr, vermittelst Dankbarkeit jedem im Glauben, der es zulässt.
– 2 –
Menschen installieren zahlreiche Lichter für nur wenige Tage.
DU aber Herr Jesus, bist das Licht der Welt, ohne jede Zeitfrage.
– 3 –
Menschen schmücken ihre Häuser und schinden Eindruck.
DU aber Herr, würdest gern ihre Herzen verwandeln in heiligem Schmuck.
– 4 –
Menschen bringen sich in Stress wegen hoher Erwartungen.
DU aber Herr, schaffst Besinnung und neue Kraft, ohne zermürbende Sorgen.
– 5 –
Menschen wollen schöne Feiertage genießen und den Alltag ausschalten.
DU aber Herr, willst ein ganzes Leben mit deiner Führung sinnvoll gestalten.
– 6 –
Menschen feiern das Fest wunschgemäß in gepflegten Traditionen.
DU aber Herr, gibst wirklichen Grund zum Feiern, geltend für alle Personen.
– 7 –
Menschen beschenken sich mit vielen törichten und vergänglichen Dingen.
DU aber Herr, wirst zielgerichtetes Leben hier und ewig deinen Kindern bringen.
– 8 –
Menschen können sich oft nicht mehr so richtig freuen an ihren Gaben.
DU aber Herr, willst echte Freude schenken und bedürftige Seelen laben.
– 9 –
Menschen kehren zögernd, manche auch frustriert in ihren Alltag zurück.
DU aber Herr, erweist mit deiner vergebenden Gnade bleibendes Glück.
– 10 –
Menschen bleiben trotz vieler schöner und teurer Geschenke im Herzen leer.
DU aber Herr, erfüllst mit reichem Segen, unbegreiflich und überfließend mehr.

Ingolf Braun, 2018

Das Bild puzzeln.

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Immer gewinnen

Einmal gewinnen im Lotto?

Immer gewinnen mit Gott!

Wenn ich´s doch erleben würde
und von mir abfiel jede Bürde.
Wenn nur wahr würde mein Traum
und ich Wohlstand könnt´ schau´n!

Wann wird mir großes Glück hold,
schwelgen zu können im Geld?
Oh, dann wäre für immer Schluss
mit Arbeit, Mühsal und Verdruss!

Bei all dem Sehnen nach Reichtum
bleibt mir Unzufriedenheit, statt Ruhm.
Ist Überfluss denn eine Lösung,
statt dessen eine sichere Ausrichtung?

Daher will ich auf den schauen,
dem ich mich kann anvertrauen.
Gott gibt jedem, der ihn bittet
und von IHM reichen Segen erwartet!

Was hilft es einem Menschen,
der reich werden will, aber sein Leben verliert?
(freie Auslegung von Mt.16,26)
Ingolf Braun, 2019

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Danke

Danke

Herr, ich will dir täglich danken, für den Aufschnitt und das Brot.
Für den Kaffee, den ich trinke, für mein Dasein ohne Not.

Danke für den Strom, die Heizung, danke, dass ich duschen kann,
danke für die viele Technik und für den, der sie ersann.

Danke für das Obst, Gemüse, danke für den Überfluss,
danke für das gute Wasser, das ich nicht weit holen muss.

Danke für das Auto, Smartphone, für das Ohr am Puls der Zeit,
danke für den Lohn der Arbeit, danke für den Trost bei Leid.

Danke für die Luft zum Atmen, für den Arzt, der Krankheit heilt,
danke für die Nächstenliebe, die mit uns ein Helfer teilt.

Danke Herr, für weiche Betten, für den Schlaf und für die Nacht,
danke Herr, dass auch bei Tage, deine Liebe uns bewacht.

Danke für die Zeit des Friedens, dass wir hier so sicher sind,
danke für die Chance der Bildung, die es gibt für jedes Kind.

Danke Herr, wir dürfen zeigen, dass wir deine Diener sind,
dass wir nicht Verfolgung leiden, wie so manches Gotteskind.

Danke Herr, für die Gemeinde, danke Herr, für die Geduld
danke, dass wir dürfen kommen, ganz egal, wie groß die Schuld.

Danke Herr, dass ich den Armen von dem Reichtum geben kann,
danke Herr, ich bin gesegnet, dass mein Leben hier begann.

Danke Herr, für Haus und Garten, danke Herr, für unser Land,
danke Herr, für´s Augen öffnen, über unseren Tellerrand.

Danke für Familie, Freunde, lasst uns täglich Zeugnis sein.
Jesus ähnlicher zu werden, sei das Streben ganz allein.

Danke Herr, für deine Worte, aus der Bibel jeden Tag,
dass wir uns nicht sorgen müssen, was wohl morgen kommen mag.

Danke Herr, für alle Menschen, jeder Mensch ein Unikat,
danke Herr, dass Engel jubeln, wenn ein Mensch folgt deinem Pfad.

Danke Herr, für unsere Rettung, dort am Kreuz auf Golgatha.
Danke Jesus, unser Leben, sei dein Lobpreis immerdar.

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Alle Artikel über Erntedanktexte oder sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedank Karten und Bilder, ErntedankbastelnAusmalbilder zu Erntedank, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze, oder Erntedanklieder.

Das Bild vom Kreuz oben puzzeln oder zur Puzzleübersicht.

GLAUBE buchstabiert

GLAUBE buchstabiert

G – Gehorsam sein
heißt, Gottes Wort zu kennen und zu leben ohne Schein.

L – Liebe schenken
heißt, aufmerksam an das Wohl Anderer zu denken.

A – Authentisch sein
heißt, im Glauben gefestigt wie ein Meilenstein.

U – Unter Gottes Wort leben
heißt, im Alltag Jesus die Ehre zu geben.

B – Betend den Alltag meistern
heißt, Menschen und Situationen zu verändern.

E – Eindeutig durchs Leben geh´n
heißt, Gottes Willen lernend zu versteh´n.

Ingolf Braun, 2019

GLAUBE heißt:
Am Geländer des Wortes Gottes
getrost entlang zu geh´n
und zu Jesu Zusagen steh´n.
Bleib dran und lass nicht ab,
dann machst DU auch nicht schlapp! I.B.

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Meine Hilfe

Meine Hilfe:

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”
Psalm 28,7

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder mal nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?
Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Helfer, der meine Seele wird laben
und bei mir ist an jedem Ort?
Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß guten Rat zu geben,
denn mit IHM komme ich wirklich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben!
So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das so zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Ingolf Braun, 2016

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O Gott, von dem wir alles haben

O Gott, von dem wir alles haben

1. O Gott, von dem wir alles haben,
die Welt ist ein sehr großes Haus;
du aber teilest deine Gaben
recht wie ein Vater drinnen aus.
Dein Segen macht uns alle reich;
ach lieber Gott, wer ist dir gleich?

2. Wer kann die Menschen alle zählen,
die heut bei dir zu Tische gehen?
Doch muss, was not ist, keinem fehlen;
denn du weißt allen vorzustehn
und schaffest, dass ein jedes Land
sein Brot bekommt aus deiner Hand.

3. Du machst, dass man auf Hoffnung säet
und endlich auch die Frucht genießt.
Der Wind, der durch die Felder wehet,
die Wolke, so das Land begießt,
des Himmels Tau, der Sonne Strahl
sind deine Diener allzumal.

4. Und also wächst des Menschen Speise,
der Acker selbst wird ihm zu Brot;
es mehret sich vielfältigerweise,
was anfangs schien, als wär es tot,
bis in der Ernte jung und alt
erlanget seinen Unterhalt.

5. Nun, Herr, was soll man noch bedenken?
Der Wunder sind hier gar zu viel.
So viel als du kann niemand schenken,
und dein Erbarmen hat kein Ziel;
denn immer wird uns mehr beschert,
als wir zusammen alle wert.

6. Wir wollen´s auch keinmal vergessen,
was uns den Segen träget ein;
ein jeder Bissen, den wir essen,
soll deines Namens Denkmal sein,
und Herz und Mund soll lebenslang
für unsre Nahrung sagen Dank.

Text: Kaspar Neumann (1648 – 1715)
Melodie: Johann Balthasar König (1691 – 1758)

Instrumentale Hörprobe und Noten unter „O Gott, von dem wir alles haben“.

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Wer ist Gott? Was tut Gott?

Wer ist Gott?

Was tut Gott?
(10 Beispiele)

1.
Gott ist vollkommene Liebe
und zeigt uns das mit seiner Güte.
2.
Gott schuf in Weisheit die Welt
und über uns das Himmelszelt.
3.
Gott ist groß, zeitlos, allmächtig,
dazu heilig und absolut wahrhaftig.
4.
Gottes Wesen ist unerforschlich.
ER urteilt souverän, gerecht und deutlich.
5.
Gott ist ein Gott der Gnade.
ER heilt und macht krumme Wege gerade.
6.
Gott gab sich in Christus hin,
damit ER uns werde zum Gewinn.
7.
Gott ist Urheber & Erhalter des Lebens,
denn ohne IHN ist alles vergebens.
8.
Gott ist auch Geber aller Gaben
und durch sein Wort wir Richtung haben.
9.
Gott schenkt uns Gewissheit und Freud,
in SEINEM Sohn sogar ewiges Geleit.
10.
Gott erfüllt unsere Herzen mit Anbetung,
mit Dank und hingebungsvoller Ehrerbietung!

Gott ist noch viel größer als wir denken… / Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder sämtliche Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Gehorsam ist besser als Opfer

Gehorsam ist besser als Opfer

Was hab ich davon, wenn ich wandle gehorsam,
bekomm‘ ich dann Reichtum, Gesundheit und Glück?
Ich bin Gottes Kind, ich fühl‘ mich geborgen,
Er führt mich zur Heimat, ich blick‘ nicht zurück.
Je mehr ich das Böse im Leben ablehne,
das meinem Erlöser zuwider sein kann,
desto stärker die Kraft, die mir gibt mein Jesus,
und die brauche ich, zu kämpfen den Kampf.
Den Kampf mit Gewalt, die mich wegziehen möchte
vom Schöpfer, der Himmel und Erde gemacht;
ich halte mich lieber fest an den Gehorsam,
denn es ist viel besser, als Opfer danach.

Helene Redekop

Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz, wenn es heftig schlägt?
Was sagt es, wenn es sich in dir regt?
Hast du gelernt, auf dein Herz zu schaun?
Kannst du deinem Herzen traun?

Was sagt dein Herz, wenn die Gaffer stehn,
am Straßenrand, um zuzusehn?
Was sagt dein Herz, bei Mobbing und Leid?
Siehst du gern weg oder hilfst du bereit;
dem anderen zur Seite zu stehn,
auch wenn es gilt dafür einzustehn?

Dein Herz sagt dir meist den richtigen Weg,
du brauchst nur drauf hören,
dann weißt du wie`s geht.
Nimm dir die Zeit und nimm dir den Mut,
bereit zum Helfen, dann geht es auch gut.

Dein Herz zeigt dir auch, wer über dich wacht,
wer dich beschirmt bei Tag und Nacht.
Gott gab dir den Atem, er gab dir dein Sein,
hör auf dein Herz, du bist nie allein.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Himmel – buchstabiert

Himmel – buchstabiert

H – Heiland und Herr, Harmonie und Herrlichkeit gehören als Superlative des Himmels zusammen, eine unbeschreiblich schöne Heimat steht für Begnadigte bereit, denn das “Alte” ist vergangen.

I – Ideal und international, so ist der einmütige Eindruck Aller am neuen Lebensort. Immerwährendes aktives Glücklichsein – darum will niemand mehr von hier fort.

M – Mitten in den meisterhaft grandios gestalteten Himmelswelten, wird die dreieinige Gottheit allen Gotteskindern als Meister, Herr und Freund gelten.

M – Melodisch wird im Himmelsuniversum der Dienst für und mit unser´m Herrn gestimmt sein, denn in herzlicher Verbundenheit und inniger Gemeinschaft ist kein Mensch mehr allein.

E – Errettet und engagiert werden die Himmelsbewohner in tiefer Einheit zusammensteh´n; doch das Größte im Reich Gottes wird sein, dass wir JESU ANGESICHT für ewige Zeiten seh´n.

L – Licht und göttlicher Glanz erfüllen uns mit reiner Liebe für Jesus, sich IHM völlig hinzugeben, IHM leidenschaftlich mit Freude zu Diensten steh´n und IHN loben – das ist gottgewolltes Leben!

Ingolf Braun, 2019

Das obere Bild puzzeln.

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Ausblick

Ausblick
im Angesicht des Ablebens
(lohnenswerte Gedanken für heut & morgen)

“Denn der Sünde Lohn ist der Tod. Gottes Gabe aber ist
ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.”
Die Bibel: Römer 6,23

Nichts ist von ungefähr, alles hat seinen Preis im Leben,
auch Gott hat für uns einen hohen Preis bezahlt, um uns zu vergeben.

Das Lösegeld ist bereits völlig erbracht durch Jesu Liebe im Gehorsam,
Gott bezeichnet IHN in der Schrift als unschuldiges “Sündenlamm”.

Sein Blut floss für dich und mich, damit wir in dieser Zeit das einzig Richtige tun:
Nämlich dankbar das stellvertretende Opfer anzunehmen, zu Gottes Ruhm.

Gottes Gabe ist ewige Glückseligkeit, IHM zu gehören hat noch niemand bereut.
Nur wer seine Rettung verachtet wählt den Tod –
d´rum wähle das Leben noch heut!

Ingolf Braun, 2018

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Erntedank heißt auch

ERNTEDANK
heißt auch:

Wir brauchen nicht nur Lebensmittel,
sondern auch eine Lebensmitte!
DIE LEBENSMITTE IST ÜBER-LEBENS-WICHTIG!

LEBENSMITTEL sind kostbar,
weil wir sie zum Leben brauchen.
Sie stehen uns immer ausreichend zur Verfügung.
Macht uns das noch von Herzen dankbar,
um sie verantwortlich zu gebrauchen?

Gott gibt uns reichlich,
mehr, als wir verbrauchen können.
Nahrung und Genüsse gibt es hier im Überfluss.
Ist das schon selbstverständlich,
wenn wir uns alles nach Belieben gönnen?

ERNTEDANK heißt BESINNUNG

Gott will uns vor allem bleibende Werte geben:
Eine LEBENSMITTE!
Er schenkt uns seine tiefe Verbundenheit
und gibt uns in JESUS Sinnerfüllung im Leben.
Daraus erfolgen hoffnungsfrohe Schritte.

Erntedank heißt Dankbarkeit.
Gott gibt LEBENSMITTEL in unsere Hände
und will auch LEBENSMITTE in unseren Herzen sein.
Wer denkt, der dankt und wird vom Zersorgen befreit.
JESUS ist das Größte aller Gottesgeschenke!

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort von Gott.”
Mt.4,4:

Ingolf Braun, 2019

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Das Brotbild oben puzzeln oder zur Puzzleübersicht.

Was ist Erntedank für mich?

Was ist ERNTEDANK für mich?

Was ist ERNTEDANK
und was hat es mir noch zu sagen?
Das Eingekaufte ist verstaut im Kühlschrank.
Die Bedürfnisse sind gestillt, ohne Klagen.

Und trotzdem kommen Fragen!

Woher kommt all das wertvolle Gut
und durch wieviele Hände ist es gegangen?
Wer hat gesorgt für diese Lebensmittelflut,
die ich ohne Müh´ und Sorge kann empfangen?

Dank soll meine Haltung sein tagtäglich.
Gott ist der Geber aller Gaben, ein Leben lang.
Alle Ehre gebührt IHM ohne Abstrich.
Das ist ERNTEDANK
für mich!

“Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.”
Psalm 107,1

Ingolf Braun, 2019

Hier ein Textauszug hübsch arrangiert in Schwarz-Weiß.

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Die schöne Zeit

Die schöne Zeit

Wenn ich, so nach des Tages Plage,
mich ruhe; still, ganz ohne Frage,
dann sagt mein Nachbar: „Ei, derdeis,
wie schade, um die schöne Zeit!“

Doch muss man immerzu nur rennen,
sich selbst so keine Pause gönnen?
Drum sag ich: „Lieber Nachbar schau,
und sei doch selber einmal schlau.
Des Lebens Zeit, lässt sich nicht dehnen,
drum möchte ich`s hier einmal erwähnen.
Mal eine Pause einzulegen,
des braucht sich wirklich keiner schämen.
Gott gab uns auch die Ruhestunden,
damit der Körper kann gesunden.
Ein Schläfchen, so zur rechten Zeit,
das hat schon manchen Geist erfreut.“

Er schaut und denkt; dann sieht er ein,
ne` Pause könnt auch ihn erfreun.
Er setzt sich untern Apfelbaum,
um still den Wolken zuzuschaun.

So lernen wir, ganz ohne Frage,
wenn wir auch schaffen alle Tage,
so brauchen wir auch einmal Zeit,
die uns und unser Herz erfreut.

© Christina Telker

Zum Vergrößern das Bild bitte einmal mit der linken Maustaste anklicken:

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gute Reise

Gute Reise

Ich bin auf einer Reise,
vergnüglich auf meine Weise.
Einfach schön, unterwegs zu sein;
bin mit meiner Zufriedenheit allein.

Ich sitze super gemütlich
in einem Abteil ganz ordentlich.
Erste Klasse Komfort mit Fensterblick
plus gutem Service, das find ich schick.

Die Landschaft fliegt nur vorbei,
ach, wie fühle ich mich so frei.
Genießen tue ich die Fahrt,
Leben, von der schönen Art.

Plötzlich kommt mir in den Sinn,
was trägt meine Reise für Gewinn?
Warum hab´ ich nicht daran gedacht,
zu welchem Ziel ich mich aufgemacht?

Jedes Vorhaben braucht sein Ziel,
wo man ganz exakt ankommen will.
Was nützen mir die besten Bedingungen,
wenn mir egal sind deren Zweck und Folgen?

D´rum bin ich ab heute weise,
gebe Gott Platz auf meiner Lebensreise.
Seinen Kursangaben will ich vertrau´n
und am Ziel werde ich Gott schau´n!

Psalm 139,7-12.23-24; 1.Petr.1,9; Hebr.2,1

Ingolf Braun, 2019

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