Vor zweitausend Jahren

Vor zweitausend Jahren

Vor zweitausend Jahren in Bethlehem
da wies ein Stern auf die Krippe hin.
Über dem Stall stand er leuchtend hell
die Menschen kamen gelaufen schnell.

Zur selben Zeit in finsterer Nacht
da haben Engel die Botschaft gebracht.
Sie schwebten über einsamem Feld
und brachten ihre Kunde der Welt.

„Heute ist Christus der Herr euch geboren,
euch hat Gott für die Nachricht erkoren.
Eilt und betet an das Kind,
das ihr im Stall in der Krippe find`.“

Die Hirten erschraken über die Kunde
die Nachricht machte schnell die Runde.
Sie eilten zu dem Stalle hin
und knieten vorm Kinde in dankbarem Sinn.

Sie brachten ihre Gaben dar,
ein Schaf und warme Felle gar.
Dann gingen sie wieder raus aufs Feld
und lobten Gott, den Schöpfer der Welt.

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Frei von Sorgen

GESTERN, HEUT und MORGEN,
halte sie frei von Sorgen

Er kennt das Gestern,
gib ihm dein Heute,
er sorgt für dein Morgen.
Ernst Modersohn

Ich möchte Dir erzählen von einem interessanten Vorschlag,
der Dir und mir viel mehr Lebensqualität verheißt, jeden Tag.
Dazu halte Dir in jeder Woche drei Tage von Sorgen frei
und überlege Dir: Bist Du mit dabei?

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Einer dieser Tage ist das GESTERN
an dem wir uns an Schönes oder Schlechtes erinnern.

Doch meistens sind es Fehler, Belastungen oder Versäumnisse,

die auch ich intuitiv festhalte und nicht so schnell vergesse.

Das gibt mir folgendes zu bedenken: GESTERN ist für immer vergangen

und wir haben es nicht mehr unter Kontrolle, bleiben befangen.

Schmerzliche Erinnerungen können uns belasten wie schweres Blei,

kein einziges Wort vermögen wir auszulöschen, denn Gestern ist vorbei!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Der zweite Tag ist das MORGEN,
auch darüber lohnt es sich nicht zu sorgen.

Auch das MORGEN liegt außerhalb uns´rer Kontrolle,

obwohl wir zu meinen wissen, was kommt; so denken vielleicht alle.

Was in Wirklichkeit das MORGEN mit sich bringen wird,

das weiß nur Gott allein, der sich definitiv niemals irrt.

Dieses Wissen gibt Gelassenheit, denn ich habe noch nichts verlor´n,
denn der morgige Tag ist ja noch gar nicht gebor´n!

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

So bleibt uns nur noch ein Tag, das HEUTE,
Es ist die einzig kreative Zeit, die uns zur Verfügung steht, liebe Leute!

Jeder Moment des Tages ermöglicht ein aktives und sinnvolles Gestalten,

auch Vergebung zu gewähren und somit Freude am Tun behalten.

Die Philosophie des “positiven Denkens” ist beim HEUTE zu kurz gedacht,

weil unser ganzes Handeln von mutiger Aufrichtigkeit werde entfacht.

Genieße also die Chance des HEUTE, vertrau auf Gott und sei gespannt,
Dein Gestern und Morgen, auch das Heute
liegen in seiner Hand!

(Unter “Sorgen” ist in diesem Gedicht das negative “Zersorgen” gemeint,
nicht das fürsorgliche “Umsorgen”)

Idee: Dieter Schütte / Gedicht: Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Gestern, Heute und Morgen

Gestern, Heute und Morgen

Er kennt das GESTERN
mit allen Facetten deiner Vergangenheit.

Im Rückblick zu erkennen, war dir Jesus nie fern

und hat dich vom Fluch erlöst, von Schuld befreit.

Gib ihm dein HEUTE,
lebe in der Gegenwart, sei weise und treu.

Nutze die Zeit und gebrauche sie für viele zur Freude

und zur Ehre Gottes, zum Segen jeden Tag neu.

Er sorgt für dein MORGEN,
denn deine Zukunft liegt stets in seiner Hand.

D´rum überlass IHM getrost all deine Sorgen

und glaub´ daran, er erschließt für dich neues Land.

GESTERN, HEUTE und MORGEN
will auch ich aus Gottes liebender Hand nehmen.

Nur bei IHM finde ich Heil und bin ewig geborgen.

Das nenn ich Gnade: Nichts wird mehr fehlen!

Farbdruck: Zitat von Ernst Modersohn;
Gedicht: Ingolf Braun, 2018

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Der Sinn von Weihnachten

FROHE WEIHNACHTEN

Menschliche Wünsche & Vorstellungen
Göttliches Handeln & Erfüllungen zum Weihnachtsfest
– im Kontrast

– 1 –
Menschen brauchen Gefühle und günstige Bedingungen zum Fest.
DU aber Herr, vermittelst Dankbarkeit jedem im Glauben, der es zulässt.
– 2 –
Menschen installieren zahlreiche Lichter für nur wenige Tage.
DU aber Herr Jesus, bist das Licht der Welt, ohne jede Zeitfrage.
– 3 –
Menschen schmücken ihre Häuser und schinden Eindruck.
DU aber Herr, würdest gern ihre Herzen verwandeln in heiligem Schmuck.
– 4 –
Menschen bringen sich in Stress wegen hoher Erwartungen.
DU aber Herr, schaffst Besinnung und neue Kraft, ohne zermürbende Sorgen.
– 5 –
Menschen wollen schöne Feiertage genießen und den Alltag ausschalten.
DU aber Herr, willst ein ganzes Leben mit deiner Führung sinnvoll gestalten.
– 6 –
Menschen feiern das Fest wunschgemäß in gepflegten Traditionen.
DU aber Herr, gibst wirklichen Grund zum Feiern, geltend für alle Personen.
– 7 –
Menschen beschenken sich mit vielen törichten und vergänglichen Dingen.
DU aber Herr, wirst zielgerichtetes Leben hier und ewig deinen Kindern bringen.
– 8 –
Menschen können sich oft nicht mehr so richtig freuen an ihren Gaben.
DU aber Herr, willst echte Freude schenken und bedürftige Seelen laben.
– 9 –
Menschen kehren zögernd, manche auch frustriert in ihren Alltag zurück.
DU aber Herr, erweist mit deiner vergebenden Gnade bleibendes Glück.
– 10 –
Menschen bleiben trotz vieler schöner und teurer Geschenke im Herzen leer.
DU aber Herr, erfüllst mit reichem Segen, unbegreiflich und überfließend mehr.

Ingolf Braun, 2018

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Immer gewinnen

Einmal gewinnen im Lotto?

Immer gewinnen mit Gott!

Wenn ich´s doch erleben würde
und von mir abfiel jede Bürde.
Wenn nur wahr würde mein Traum
und ich Wohlstand könnt´ schau´n!

Wann wird mir großes Glück hold,
schwelgen zu können im Geld?
Oh, dann wäre für immer Schluss
mit Arbeit, Mühsal und Verdruss!

Bei all dem Sehnen nach Reichtum
bleibt mir Unzufriedenheit, statt Ruhm.
Ist Überfluss denn eine Lösung,
statt dessen eine sichere Ausrichtung?

Daher will ich auf den schauen,
dem ich mich kann anvertrauen.
Gott gibt jedem, der ihn bittet
und von IHM reichen Segen erwartet!

Was hilft es einem Menschen,
der reich werden will, aber sein Leben verliert?
(freie Auslegung von Mt.16,26)
Ingolf Braun, 2019

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Danke

Danke

Herr, ich will dir täglich danken, für den Aufschnitt und das Brot.
Für den Kaffee, den ich trinke, für mein Dasein ohne Not.

Danke für den Strom, die Heizung, danke, dass ich duschen kann,
danke für die viele Technik und für den, der sie ersann.

Danke für das Obst, Gemüse, danke für den Überfluss,
danke für das gute Wasser, das ich nicht weit holen muss.

Danke für das Auto, Smartphone, für das Ohr am Puls der Zeit,
danke für den Lohn der Arbeit, danke für den Trost bei Leid.

Danke für die Luft zum Atmen, für den Arzt, der Krankheit heilt,
danke für die Nächstenliebe, die mit uns ein Helfer teilt.

Danke Herr, für weiche Betten, für den Schlaf und für die Nacht,
danke Herr, dass auch bei Tage, deine Liebe uns bewacht.

Danke für die Zeit des Friedens, dass wir hier so sicher sind,
danke für die Chance der Bildung, die es gibt für jedes Kind.

Danke Herr, wir dürfen zeigen, dass wir deine Diener sind,
dass wir nicht Verfolgung leiden, wie so manches Gotteskind.

Danke Herr, für die Gemeinde, danke Herr, für die Geduld
danke, dass wir dürfen kommen, ganz egal, wie groß die Schuld.

Danke Herr, dass ich den Armen von dem Reichtum geben kann,
danke Herr, ich bin gesegnet, dass mein Leben hier begann.

Danke Herr, für Haus und Garten, danke Herr, für unser Land,
danke Herr, für´s Augen öffnen, über unseren Tellerrand.

Danke für Familie, Freunde, lasst uns täglich Zeugnis sein.
Jesus ähnlicher zu werden, sei das Streben ganz allein.

Danke Herr, für deine Worte, aus der Bibel jeden Tag,
dass wir uns nicht sorgen müssen, was wohl morgen kommen mag.

Danke Herr, für alle Menschen, jeder Mensch ein Unikat,
danke Herr, dass Engel jubeln, wenn ein Mensch folgt deinem Pfad.

Danke Herr, für unsere Rettung, dort am Kreuz auf Golgatha.
Danke Jesus, unser Leben, sei dein Lobpreis immerdar.

Vielen Dank an Herrn Wigge für die freundliche Erlaubnis zur Vervielfältigung des Gedichtes. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen.

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GLAUBE buchstabiert

GLAUBE buchstabiert

G – Gehorsam sein
heißt, Gottes Wort zu kennen und zu leben ohne Schein.

L – Liebe schenken
heißt, aufmerksam an das Wohl Anderer zu denken.

A – Authentisch sein
heißt, im Glauben gefestigt wie ein Meilenstein.

U – Unter Gottes Wort leben
heißt, im Alltag Jesus die Ehre zu geben.

B – Betend den Alltag meistern
heißt, Menschen und Situationen zu verändern.

E – Eindeutig durchs Leben geh´n
heißt, Gottes Willen lernend zu versteh´n.

Ingolf Braun, 2019

GLAUBE heißt:
Am Geländer des Wortes Gottes
getrost entlang zu geh´n
und zu Jesu Zusagen steh´n.
Bleib dran und lass nicht ab,
dann machst DU auch nicht schlapp! I.B.

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Meine Hilfe

Meine Hilfe:

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”
Psalm 28,7

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder mal nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?
Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Helfer, der meine Seele wird laben
und bei mir ist an jedem Ort?
Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß guten Rat zu geben,
denn mit IHM komme ich wirklich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben!
So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das so zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Ingolf Braun, 2016

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O Gott, von dem wir alles haben

O Gott, von dem wir alles haben

1. O Gott, von dem wir alles haben,
die Welt ist ein sehr großes Haus;
du aber teilest deine Gaben
recht wie ein Vater drinnen aus.
Dein Segen macht uns alle reich;
ach lieber Gott, wer ist dir gleich?

2. Wer kann die Menschen alle zählen,
die heut bei dir zu Tische gehen?
Doch muss, was not ist, keinem fehlen;
denn du weißt allen vorzustehn
und schaffest, dass ein jedes Land
sein Brot bekommt aus deiner Hand.

3. Du machst, dass man auf Hoffnung säet
und endlich auch die Frucht genießt.
Der Wind, der durch die Felder wehet,
die Wolke, so das Land begießt,
des Himmels Tau, der Sonne Strahl
sind deine Diener allzumal.

4. Und also wächst des Menschen Speise,
der Acker selbst wird ihm zu Brot;
es mehret sich vielfältigerweise,
was anfangs schien, als wär es tot,
bis in der Ernte jung und alt
erlanget seinen Unterhalt.

5. Nun, Herr, was soll man noch bedenken?
Der Wunder sind hier gar zu viel.
So viel als du kann niemand schenken,
und dein Erbarmen hat kein Ziel;
denn immer wird uns mehr beschert,
als wir zusammen alle wert.

6. Wir wollen´s auch keinmal vergessen,
was uns den Segen träget ein;
ein jeder Bissen, den wir essen,
soll deines Namens Denkmal sein,
und Herz und Mund soll lebenslang
für unsre Nahrung sagen Dank.

Text: Kaspar Neumann (1648 – 1715)
Melodie: Johann Balthasar König (1691 – 1758)

Instrumentale Hörprobe und Noten unter „O Gott, von dem wir alles haben“.

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Wer ist Gott? Was tut Gott?

Wer ist Gott?

Was tut Gott?
(10 Beispiele)

1.
Gott ist vollkommene Liebe
und zeigt uns das mit seiner Güte.
2.
Gott schuf in Weisheit die Welt
und über uns das Himmelszelt.
3.
Gott ist groß, zeitlos, allmächtig,
dazu heilig und absolut wahrhaftig.
4.
Gottes Wesen ist unerforschlich.
ER urteilt souverän, gerecht und deutlich.
5.
Gott ist ein Gott der Gnade.
ER heilt und macht krumme Wege gerade.
6.
Gott gab sich in Christus hin,
damit ER uns werde zum Gewinn.
7.
Gott ist Urheber & Erhalter des Lebens,
denn ohne IHN ist alles vergebens.
8.
Gott ist auch Geber aller Gaben
und durch sein Wort wir Richtung haben.
9.
Gott schenkt uns Gewissheit und Freud,
in SEINEM Sohn sogar ewiges Geleit.
10.
Gott erfüllt unsere Herzen mit Anbetung,
mit Dank und hingebungsvoller Ehrerbietung!

Gott ist noch viel größer als wir denken… / Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder sämtliche Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Gehorsam ist besser als Opfer

Gehorsam ist besser als Opfer

Was hab ich davon, wenn ich wandle gehorsam,
bekomm‘ ich dann Reichtum, Gesundheit und Glück?
Ich bin Gottes Kind, ich fühl‘ mich geborgen,
Er führt mich zur Heimat, ich blick‘ nicht zurück.
Je mehr ich das Böse im Leben ablehne,
das meinem Erlöser zuwider sein kann,
desto stärker die Kraft, die mir gibt mein Jesus,
und die brauche ich, zu kämpfen den Kampf.
Den Kampf mit Gewalt, die mich wegziehen möchte
vom Schöpfer, der Himmel und Erde gemacht;
ich halte mich lieber fest an den Gehorsam,
denn es ist viel besser, als Opfer danach.

Helene Redekop

Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz

Was sagt dein Herz, wenn es heftig schlägt?
Was sagt es, wenn es sich in dir regt?
Hast du gelernt, auf dein Herz zu schaun?
Kannst du deinem Herzen traun?

Was sagt dein Herz, wenn die Gaffer stehn,
am Straßenrand, um zuzusehn?
Was sagt dein Herz, bei Mobbing und Leid?
Siehst du gern weg oder hilfst du bereit;
dem anderen zur Seite zu stehn,
auch wenn es gilt dafür einzustehn?

Dein Herz sagt dir meist den richtigen Weg,
du brauchst nur drauf hören,
dann weißt du wie`s geht.
Nimm dir die Zeit und nimm dir den Mut,
bereit zum Helfen, dann geht es auch gut.

Dein Herz zeigt dir auch, wer über dich wacht,
wer dich beschirmt bei Tag und Nacht.
Gott gab dir den Atem, er gab dir dein Sein,
hör auf dein Herz, du bist nie allein.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Himmel – buchstabiert

Himmel – buchstabiert

H – Heiland und Herr, Harmonie und Herrlichkeit gehören als Superlative des Himmels zusammen, eine unbeschreiblich schöne Heimat steht für Begnadigte bereit, denn das “Alte” ist vergangen.

I – Ideal und international, so ist der einmütige Eindruck Aller am neuen Lebensort. Immerwährendes aktives Glücklichsein – darum will niemand mehr von hier fort.

M – Mitten in den meisterhaft grandios gestalteten Himmelswelten, wird die dreieinige Gottheit allen Gotteskindern als Meister, Herr und Freund gelten.

M – Melodisch wird im Himmelsuniversum der Dienst für und mit unser´m Herrn gestimmt sein, denn in herzlicher Verbundenheit und inniger Gemeinschaft ist kein Mensch mehr allein.

E – Errettet und engagiert werden die Himmelsbewohner in tiefer Einheit zusammensteh´n; doch das Größte im Reich Gottes wird sein, dass wir JESU ANGESICHT für ewige Zeiten seh´n.

L – Licht und göttlicher Glanz erfüllen uns mit reiner Liebe für Jesus, sich IHM völlig hinzugeben, IHM leidenschaftlich mit Freude zu Diensten steh´n und IHN loben – das ist gottgewolltes Leben!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Gedichte untereinander.

Ausblick

Ausblick
im Angesicht des Ablebens
(lohnenswerte Gedanken für heut & morgen)

“Denn der Sünde Lohn ist der Tod. Gottes Gabe aber ist
ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.”
Die Bibel: Römer 6,23

Nichts ist von ungefähr, alles hat seinen Preis im Leben,
auch Gott hat für uns einen hohen Preis bezahlt, um uns zu vergeben.

Das Lösegeld ist bereits völlig erbracht durch Jesu Liebe im Gehorsam,
Gott bezeichnet IHN in der Schrift als unschuldiges “Sündenlamm”.

Sein Blut floss für dich und mich, damit wir in dieser Zeit das einzig Richtige tun:
Nämlich dankbar das stellvertretende Opfer anzunehmen, zu Gottes Ruhm.

Gottes Gabe ist ewige Glückseligkeit, IHM zu gehören hat noch niemand bereut.
Nur wer seine Rettung verachtet wählt den Tod –
d´rum wähle das Leben noch heut!

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Trauer untereinander.

Erntedank heißt auch

ERNTEDANK
heißt auch:

Wir brauchen nicht nur Lebensmittel,
sondern auch eine Lebensmitte!
DIE LEBENSMITTE IST ÜBER-LEBENS-WICHTIG!

LEBENSMITTEL sind kostbar,
weil wir sie zum Leben brauchen.
Sie stehen uns immer ausreichend zur Verfügung.
Macht uns das noch von Herzen dankbar,
um sie verantwortlich zu gebrauchen?

Gott gibt uns reichlich,
mehr, als wir verbrauchen können.
Nahrung und Genüsse gibt es hier im Überfluss.
Ist das schon selbstverständlich,
wenn wir uns alles nach Belieben gönnen?

ERNTEDANK heißt BESINNUNG

Gott will uns vor allem bleibende Werte geben:
Eine LEBENSMITTE!
Er schenkt uns seine tiefe Verbundenheit
und gibt uns in JESUS Sinnerfüllung im Leben.
Daraus erfolgen hoffnungsfrohe Schritte.

Erntedank heißt Dankbarkeit.
Gott gibt LEBENSMITTEL in unsere Hände
und will auch LEBENSMITTE in unseren Herzen sein.
Wer denkt, der dankt und wird vom Zersorgen befreit.
JESUS ist das Größte aller Gottesgeschenke!

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort von Gott.”
Mt.4,4:

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Erntedank untereinander.

Was ist Erntedank für mich?

Was ist ERNTEDANK für mich?

Was ist ERNTEDANK
und was hat es mir noch zu sagen?
Das Eingekaufte ist verstaut im Kühlschrank.
Die Bedürfnisse sind gestillt, ohne Klagen.

Und trotzdem kommen Fragen!

Woher kommt all das wertvolle Gut
und durch wieviele Hände ist es gegangen?
Wer hat gesorgt für diese Lebensmittelflut,
die ich ohne Müh´ und Sorge kann empfangen?

Dank soll meine Haltung sein tagtäglich.
Gott ist der Geber aller Gaben, ein Leben lang.
Alle Ehre gebührt IHM ohne Abstrich.
Das ist ERNTEDANK
für mich!

“Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich.”
Psalm 107,1

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Erntedank untereinander.

Die schöne Zeit

Die schöne Zeit

Wenn ich, so nach des Tages Plage,
mich ruhe; still, ganz ohne Frage,
dann sagt mein Nachbar: „Ei, derdeis,
wie schade, um die schöne Zeit!“

Doch muss man immerzu nur rennen,
sich selbst so keine Pause gönnen?
Drum sag ich: „Lieber Nachbar schau,
und sei doch selber einmal schlau.
Des Lebens Zeit, lässt sich nicht dehnen,
drum möchte ich`s hier einmal erwähnen.
Mal eine Pause einzulegen,
des braucht sich wirklich keiner schämen.
Gott gab uns auch die Ruhestunden,
damit der Körper kann gesunden.
Ein Schläfchen, so zur rechten Zeit,
das hat schon manchen Geist erfreut.“

Er schaut und denkt; dann sieht er ein,
ne` Pause könnt auch ihn erfreun.
Er setzt sich untern Apfelbaum,
um still den Wolken zuzuschaun.

So lernen wir, ganz ohne Frage,
wenn wir auch schaffen alle Tage,
so brauchen wir auch einmal Zeit,
die uns und unser Herz erfreut.

© Christina Telker

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Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gute Reise

Gute Reise

Ich bin auf einer Reise,
vergnüglich auf meine Weise.
Einfach schön, unterwegs zu sein;
bin mit meiner Zufriedenheit allein.

Ich sitze super gemütlich
in einem Abteil ganz ordentlich.
Erste Klasse Komfort mit Fensterblick
plus gutem Service, das find ich schick.

Die Landschaft fliegt nur vorbei,
ach, wie fühle ich mich so frei.
Genießen tue ich die Fahrt,
Leben, von der schönen Art.

Plötzlich kommt mir in den Sinn,
was trägt meine Reise für Gewinn?
Warum hab´ ich nicht daran gedacht,
zu welchem Ziel ich mich aufgemacht?

Jedes Vorhaben braucht sein Ziel,
wo man ganz exakt ankommen will.
Was nützen mir die besten Bedingungen,
wenn mir egal sind deren Zweck und Folgen?

D´rum bin ich ab heute weise,
gebe Gott Platz auf meiner Lebensreise.
Seinen Kursangaben will ich vertrau´n
und am Ziel werde ich Gott schau´n!

Psalm 139,7-12.23-24; 1.Petr.1,9; Hebr.2,1

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Der Ruhestand

Der Ruhestand

Der letzte Lebensabschnitt hat schon begonnen gar fein,
der Umfang dessen, das weiß nur Gott allein.
Doch gerade in diesem Nachdenken
lässt er mich auf das Wesentliche hinlenken.

Mehrere Jahrzehnte war der Arbeitsprozess mein Leben,
doch jetzt darf es, Gott sei Dank, noch was and´res geben.
Jedoch möchte ich kein klassischer Ruheständler sein,
gar ziellos in den Tag hineinzuleben, da sag ich nein!

Die Frage liegt mir natürlich auf der Hand,
wie ich die Zeit nutzen möchte im “Ruhe-Schaffensland”?
Bewusst, behutsam, interessiert, doch ohne zu hetzen,
wage ich Sinn zu suchen wie nach wertvollen Schätzen.

Notwendige und besonnene Schritte unbeirrt zu tun,
das erspart mir Langeweile und faules Ruhn.
Solange mir Gott noch Gesundheit gewährt,
möcht´ ich ihm willig dienen, wie er es mir beschert.

Herausforderungen getrost zu wagen in alten Tagen,
dabei noch glücklich zu erfahren, ich werde getragen.
Von meinem Herrn mit Impulsen und Gaben versehen,
darf ich noch einmal neue Aufgaben angeh´n.

Was Gott gibt, hat Wert und erzielt Frucht auf den Wegen,
damit sie mir und anderen werden zum Segen.
Selbst fremde Leute macht er mir hier und da wichtig,
Gott führt mich eben so, wie es gut ist und richtig.

Die gewonnene Zeit ist wie ein spannender Neubeginn,
selbst die Tagesgestaltung wird zum dankbaren Zugewinn.
Ob Ruhe, ob Last, ob Freud oder Leid – was immer es sei,
Bitte, Herr Jesus, bleib in allen Lebenssituation dabei!

Ingolf Braun, 2016

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder der Kategorie Rente untereinander.

Gedanken zu Psalm 28,7

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”

Gedanken von Ingolf Braun zum Psalm 28,7:

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?

Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Geber aller Gaben
und der mit mir ist an jedem Ort?

Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß Rat zu geben,
denn nur mit IHM komme ich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben.

So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander oder Psalm 28 in der Bibel nachlesen.

Die große Reise

Die große Reise

Die Reise ist gut geplant,
die Fahrkarten sind besorgt
und bequeme Sitzplätze reserviert.
Das Ausflugsprogramm motiviert,
was die Vorfreude noch erhöht
im ungeduldigen Erwartungsstil,
auf das Urlaubsziel.

Sind wir nicht längst unterwegs
auf einer einzigartigen Lebensreise?
Unsere Vorstellungen sind definiert
und zahlreiche Wünsche formuliert.
Doch das Leben zieht an uns vorbei
und wir fragen nach dem Sinn,
wohin?

Mein Leben darf nicht
orientierungslos dahinfahren.
Der mir das Leben gab,
will, dass ich das Leben hab
in Jesus Christus.
So soll nicht der Tod mein Ende sein,
sondern die Herrlichkeit bei Gott allein.

Des Lebens Erfüllung
beinhaltet eine Entscheidung,
die enorm wichtig ist für Jeden.
Den einzig richtigen Weg zu finden,
um irdisches mit ewigem zu verbinden
ist das Kursbuch: Gottes Wort.
Das führt verlässlich zum Himmelsort!

Joh.5,24;14,1-6;

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Die Rose hat zwar Dornen

Die Rose hat zwar Dornen,
doch überwiegt ihre Schönheit bei Weitem.

Die Rose hat zwar Dornen,
doch diese nur am Rand,
so ist auch unser Leben,
ein buntes Liebesband.

Die Schönheit vieler Tage
und Jahre stellt sich dar,
wenn wir in Ruh betrachten,
die fünfundzwanzig Jahr`.

So wie am Strauch der Rose,
gibt es ein Auf und Ab,
mal blüht die volle Schönheit
dann fällt auch mal ein Blatt.

Und doch wird jeder sagen,
die Rose, sie ist schön,
so ist auch unser Leben
wenn wir`s gemeinsam gehn.

So manche Rose zeigt sich,
in ihrer ganzen Pracht,
wenn leise schon der Herbstwind,
sein Lied gesungen hat.

So ist auch unsre Liebe,
sie blüht zur Herbsteszeit,
sie tut sich neu entfalten,
für alle Ewigkeit.

So woll`n wir weiterziehen,
die Rose stets im Blick,
denn so wie diese blühen,
so blüht auch unser Glück.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Zum Geburtstag

Geburtstage

Geburtstage sollen für Dich und für
mich dankbare Freudentage sein,
die uns neben guten Wünschen
auch frohe Gemeinschaft und Ehre verleihn.

Geburtstage sind Markierungen
auf unserem bemessenen Lebensband,
die uns geschenkt sind als bedeutende
Juwelen aus Gottes gütiger Hand!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Geburtstag untereinander.

Zum Geburtstag wünsche ich Dir…

Zum Geburtstag wünsche ich Dir…

Freude – habe sie nicht nur heute.
Frieden – sei Dein steter Gehilfe, um zu lieben.
Kraft – damit Dich keine Unruhe schafft.
Mut – zur Konsequenz, die nicht nur Dir gut tut.
Geduld – verzeihe und lass Dir auch verzeihen alle Schuld.

Güte – habe ein barmherziges Gemüte.
Demut – bewahre Dich unbedingt vor Hochmut.
Gelassenheit – die Dir innere Freiheit verleiht.
Zuversicht – die Du deutlicher erlebst im göttlichen Licht.
Weisheit – zeige sie an Deinen Entscheidungen zur rechten Zeit.

Verständnis – übe zu Jedem ein ehrliches Verhältnis.
Ausdauer – sie macht Dich nicht so schnell sauer.
Glaube – lass Jesus Christus wohnen in Deinem Hause.
Liebe – sie erfülle Dein Leben und bringe Dir segensreiche Triebe.
Hoffnung – behalte Gottes Zusagen aktiv in Erinnerung.

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Geburtstag untereinander.

Geburtstagsgedicht für ein Kind

Für ein Junge oder Mädchen

Liebe(r) _ _ _ _ _ _ ,

heute ist schon Dein ___ Geburtstag
und ein neuer Abschnitt in Deinem Leben beginnt.
Du bist wieder ein Jahr älter geworden, großes Kind.
Gute Wünsche mögen Dich begleiten
und Dich auf Deinem Weg behütet leiten.

Wir wünschen Dir zunächst viel Glück
mit vielen schönen Erlebnissen, Stück für Stück.

Wir wünschen Dir eine gute Entwicklung,
beim Lernen in der Schule mit interessanter Abwechslung.

Wir wünschen Dir zu jeder Jahreszeit
Freude bei Sport und Spiel, natürlich auch Gesundheit.

Wir wünschen Dir vor allen Dingen,
dass all Deine Aufgaben zu Hause mögen gelingen.

Wir wünschen Dir ein gehorsames Herz zu Deinen Eltern,
dann wirst Du sie Tag für Tag begeistern.

Darum geh´ mutig in das neue Jahr hinein,
sei ein fröhlicher(s) Junge / Mädchen wie ein heller Sonnenschein.
Nutze bitte jeden Augenblick Deines jungen Lebens,
lerne auf Gutes zu achten, denn das ist nie vergebens!

Mit diesem Gedicht grüßen Dich ganz herzlich,
_ _ _ _ _ _

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Alle Texte von Ingolf Braun oder alle Artikel der Kategorie Geburtstag untereinander.

Echte Freundschaft

Ein echter Freund

Ein Freund
der wirklich zu mir steht
und mich im Grunde auch versteht.
Auf den Verlass ist zu jeder Zeit,
sei es in Freud oder Schwierigkeit.

Ein Freund
der ehrlichen Worte,
von der klaren, eindeutigen Sorte.
Der auch in Leidenstagen
nach mir wird fragen.

Ein Freund
der selbstlos handelt,
seine Treue nicht wandelt.
Der mir gerne verzeiht
und zum Neuanfang ist bereit.

Mein Freund
braucht ganz gewiss auch mich,
denn wahre Freundschaft ist köstlich.
Was ich selbst suche und begehre,
gebührt auch meinem Freund zur Ehre.

Gibt es solche Freundschaft noch? Will ich selbst Jemandem ein echter Freund sein?

Ingolf Braun, 2019

Eine echte Freundin

Eine Freundin
die wirklich zu mir steht
und mich im Grunde auch versteht.
Auf die Verlass ist zu jeder Zeit,
sei es in Freud oder Schwierigkeit.

Eine Freundin
der ehrlichen Worte,
von der klaren, eindeutigen Sorte.
Die auch in Leidenstagen
nach mir wird fragen.

Ein Freundin
die selbstlos handelt,
ihre Treue nicht wandelt.
Die mir gerne verzeiht
und zum Neuanfang ist bereit.

Meine Freundin
braucht ganz gewiss auch mich,
denn wahre Freundschaft ist köstlich.
Was ich selbst suche und begehre,
gebührt auch meiner Freundin zur Ehre.

Gibt es solche Freundschaft noch? Will ich selbst Jemandem eine echte Freundin sein?

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe der Texte!

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Es gibt einen Freund

Es gibt einen Freund, der

mich bestens kennt
und trotzdem von Herzen liebt.
Der mich beim Namen nennt
und mir seine Wertschätzung gibt.

Dieser Freund, den ich meine,
steht felsenfest zu seinem Wort.
Er handelt nicht nach Laune,
ist zuverlässig immerfort.

Ich kann zu ihm kommen,
so wie ich gerade bin.
Ich werde total wahrgenommen,
als sei ich sein Hauptgewinn.

Egal wie Andere von mir denken.
Er ist immer für mich da,
um seine Liebe zu verschenken.
Deshalb sag ich zu ihm freudig: JA!

Sag doch, von wem redest Du?
Wie kann auch ich seine Hilfe spüren?
Gewiss, ich brauche ihn so wie du,
sein Rat soll mich genauso sicher führen.

Dieser Freund heißt Jesus Christus.
Seine Weisungen geben Sinn und Leben
und machen mit der Ziellosigkeit Schluss.
Neues kann beginnen, Dir zum Segen!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun
für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes!

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Kindheit ?

Kindheit ?

Ein Kind, der Schule noch recht fern,
das spielte, tobte, lachte gern.
Die Eltern, voller Förderwut,
die fanden das nicht lange gut.
Für jenes Kind begann fortan
der Pisaspätfolgbildungswahn.
Von acht bis zehn zur Zwergenrunde,
von zehn bis elf Computerstunde,
von elf bis dreizehn Geige spielen,
bis vierzehn Uhr auf Tore zielen,
dann durfte kurz das Essen munden,
ab fünfzehn Uhr gab´s Reiterstunden,
danach die kreative Pause,
gefolgt vom „Englischkurs zu Hause“.
Das Lesen musste es erlernen,
die Namen kennen von den Sternen.
Es lernte Rechnen, Stricken, Schwimmen,
sich selbst auf Leistung nur zu trimmen.
Ein Kind das hatte kaum noch Zeit
geopfert Elterneitelkeit.
Es wurde bald, was viele sind,
Ein Lernterminkalenderkind.
Das Wichtigste blieb auf der Strecke:
Das Spiel mit Kindern um die Ecke.

Vielen Dank an Herrn Wigge für die freundliche Erlaubnis zur Vervielfältigung des Gedichtes. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen.

Danke

Danke

Es ist schön, dass es dich gibt,
das sag ich jeden Morgen,
denn mein Liebling, nur bei dir,
fühl ich mich geborgen.

Es ist schön, dass es dich gibt,
denn du bist mein Mann,
dem ich ohne Sorge
mich anvertrauen kann.

Es ist schön, dass es dich gibt,
du bist meine Liebe,
und ich wünsche von Herzen mir,
dass es stets so bliebe.

Es ist schön, dass es dich gibt,
dafür dank ich dir,
du bist einfach wunderbar
und das nur zu mir.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Du bist einzigartig

Du bist einzigartig (Psalm 139)

Einmalig + Kostbar + Geliebt

Lieber Leser, Du unterscheidest Dich durch Deine ureigene Persönlichkeit
und entfaltest eine ganz individuelle und einzigartige Lebenszeit.
Dich und mich gibt es nur einmal auf der Welt,
ein “Unikat” Dir dieses Gedicht erzählt:

Du bist einzigartig im Typ, in Deiner Haltung,
einzigartig in Deinem Geschmack und in Deiner Kleidung.
Auch Deine Talente sind einzigartig, sowie Deine Interessen zum Glück.
Deine Erfahrungen sind ebenso einzigartig,
wie auch Deine Gefühle, Gestik und Geschick.
Ebenso Deine Aussprache ist einzigartig und auch der Klang Deiner Stimme,
einzigartig, wie selbst Musik und Film anregen Deine Sinne.
Bemerkenswert einzigartig ist natürlich auch Deine Ausdrucksweise.
Deine Vorlieben sind so einzigartig, wie z.B. bei Hobby, Spiel, Spaß und Speise.
Deine Erziehung, Ausbildung und Deine Fähigkeiten sind einzigartig,
wie auch Deine Sicht, Dinge zu sehen ist einzigartig
und dazu auch noch ergänzend vielseitig.
Dein Tagesablauf mit Deinem Rhythmus ist einzigartig,
wie auch Deine Gestaltungsgabe im Arbeitsfeld.
Bewegungsstil und Deine Fingerabdrücke zeigen,
wie einzigartig Du bist auf dieser Welt.
Weißt Du, warum Dein Leben so wertgeachtet und einzigartig ist?
Weil Du von dem Gott der Liebe einzigartig
und unverwechselbar geschaffen bist!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun
für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes!

Haltet fest am Gebet

Haltet fest am Gebet

Halte fest am Gebet,
egal, wie es gerade um Dich steht.
Bedenke, Du hast einen großen Herrn,
er will Dir´s zeigen: Seine Hilfe gibt er ja so gern.
Kol.4,2

Was Du bitten wirst in Jesu Namen,
das wird er tun, weil er´s verspricht, sag doch Amen.
Der Vater soll dadurch verherrlicht werden
in Gottes Sohn, auf Erden.
Joh.14,13

Wenn Du in IHM bleibst
und Jesu Worte täglich in Dein Herze schreibst,
dann kannst Du bitten, was Du willst,
er wird dir geben, was Deine Seele stillt.
Joh.15,7

Bitte den Herrn und lass nicht nach dabei,
damit Du empfängst und Deine Freude vollkommen sei.
Selbst wenn Gott ganz anders handeln tut,
verlass Dich drauf, er meint es wirklich gut!
Joh.16,24b

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche
Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes!

Die Autorität Jesu Christi („LEBEN“ buchstabiert)

Die Autorität Jesu Christi („LEBEN“ buchstabiert)

L wie LIEBE

zu seinem himmlischen Vater und auch zu mir,
denn seine Liebe ist rein und unermesslich groß.
Sie ermutigt mich und alles Gute kommt von DIR.
DU gibst mir Schutz, geborgen zu sein in DEINEM Schoß.

E wie ENTSAGUNG

seiner Gotteswürde und seiner Macht,
als ER auf Erden den Weg der Erniedrigung ging.
Ich kann nur staunen, was DU auch an mir hast vollbracht,
aus tiefstem Herzen heraus, ich DIR Loblieder sing.

B wie BEREITSCHAFT

von Gott zum Knecht, das war DEIN selbstloses Profil,
heilig und wahrhaftig gabst DU DEIN kostbares Wort.
Die Menschen mit Gott zu versöhnen war DEIN Ziel.
Auf Golgatha bezahltest DU mit deinem Blute dort.

E wie ERGEBENHEIT

zu bezahlen die Schuld der Welt am Kreuzesstamm,
bereitwillig zu erfüllen des Vaters weisen Ratschluss ganz.
Das war nur möglich: DU, als gehorsames Opferlamm,
gingst durch Tod und Auferstehung zum Ewigkeitsglanz.

N wie NAME

Kein anderer Name ist so hoheitlich und herrlich,
nur darum sich meine Hoffnung in Jesu Namen gründet.
Lieber Herr, DEIN NAME ist einfach unvergleichlich,
wie segensreich, wer DICH im Glauben findet.

L E B E N –  von Jesus Christus gegeben,
damit wir mit IHM in Ewigkeit leben!

Ingolf Braun, 2018

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Geburtstag

Geburtstag

Schon wieder ist ein Jahr verflogen,
es zog mit dem Wind über Täler und Höhn.
Voll Zuversicht blick ich aufs Neue
und weiß es kann sehr viel geschehn.

Dreihundertfünfundsechszig Tage,
zwölf Monate; welch eine Zeit!
Es gab zu danken, gab zu klagen,
ich war nicht stets dazu bereit.

Doch stets werd ich aufs Neue warten
und werd so manches Wunder sehn,
ich weiß, Gott wird mein Leben leiten,
nur was er will, kann mir geschehn.

So werd ich dankbar überschreiten;
die Schwelle in dies neue Jahr
ich danke Gott, für alle Tage,
an denen mich sein Schutz bewahrt.

Ich danke ihm für seinen Engel,
den er mir sendet bei Gefahr,
ich danke ihm für meine Freunde,
und ihre Liebe manches Jahr.

Nicht immer wird die Sonne scheinen,
auch trübe Tage müssen sein.
Doch freu ich mich auf jeden Morgen,
freu mich auf dieser Welt zu sein.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

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Zum Vatertag

Hier der Artikel als PDF.

Zum Vatertag

Vati, wenn wir Dich nicht hätten, wer tät unsre Wogen glätten?
Unser Schild und Vorbild
Du hältst Wacht Tag und Nacht
Ganz egal welches Desaster Du bist über allem Master
Echter Mann gehst voran
Machst mit Quatsch meidest Klatsch
Mit Dir kann man prima scherzen. Linderst obendrein noch Schmerzen.
Megatoll Konto voll
Uns Versorger, Armenborger,
allezeit hilfsbereit.
Tust viel Gutes frohen Mutes.
Nutzt Du viel auch Deine Schuhe wahrst Du dennoch stets die Ruhe.
Auch im größten Stress besonnen. Unser Herz hast Du gewonnen.
Sind so froh, dass wir Dich haben! Über Chaos stets erhaben.
Mut bei Graus: Dir Applaus!
Gut vernetzt, hoch geschätzt!
Deshalb auch zum Präsident sicher man Dich bald ernennt!
Optimal, genial!
Was Du alles hast geschafft! Wir bewundern Deine Kraft!
Selten Bier Danke Dir
Reine Weste sagen Teste
Sich Dir mehre Ruhm und Ehre!
Fuß am Ball schnell wie Schall
Wird es brenzlig mal vorm Tor schicken wir Dich gerne vor
Da wo andere schon passen, wir uns noch auf Dich verlassen
Bist ein Schatz! Erster Platz!
Wir sind stolz auf all Dein Können und Dir ne Medaille gönnen
Nie hört man bei Dir Gejammer. Bist versiert auch mit dem Hammer.
Papa super! Selten Huper.
Bist ein umsichtiger Fahrer und gerechter Rechtewahrer
Blitzgescheiter Fürunsstreiter
Gottverehrer Welterklärer
Bibelleber Schuldvergeber
Treuer Beter und Wohltäter
Darum allezeit wir loben Dich bei Gott im Himmel oben
Du bist immer für uns da. Bist halt der beste Papa
Eins ist klar, das ist wahr:
Wir Respekt und Liebe zollen, keinen andren Papa wollen!
Dir Beglücker viele Drücker,
einen riesen Schulterschlag und den schönsten Vatertag!

Möchte man die Vorlage genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Die folgende Vorlage mit den Trophäen auf weiße oder helle farbige Pappe drucken, denn der Pokal ist nur auf Pappe standfest genug. Falls gewünscht ausmalen. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann man die Pappe noch nach dem Ausmalen unter das Blatt kleben, damit der Klebstoff nicht beim malen zu Unebenheiten führt. Anschließend beide Ehrungen ausschneiden. Die Standflächen am Pokal an den Strichlinien nach hinten umknicken. Gegebenenfalls auf der Rückseite des Ordens eine Sicherheitsnadel mit Klebeband anbringen und den Orden damit an der auszuzeichnenden Person befestigen. Tatsächlich: Väter sind ein Abbild Gottes! (Die Bibel: 1. Mose 1,26-27).

Möchte man die Vorlage genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Bastelartikel zum Vatertag, die Vatertagstexte, Vatertagskarten oder sämtliche Vatertagsartikel untereinander. Artikel über Vatertagsgutscheine, Vatertagsquizze, Vatertagslieder oder Vatertagsfilme.

Die Kraft deiner Liebe

Die Kraft deiner Liebe

Die Kraft deiner Liebe, sie trägt mich durchs Leben,
du hast mir den Leib, den Atem gegeben.

Die Kraft deiner Liebe, sie hält mich gewiss,
sie nimmt meine Bürde und führt mich ins Licht.

Die Kraft deiner Liebe, vergibt meine Sünden,
ich kann, als dein Kind, im Herzen gesunden.

Die Kraft deiner Liebe, schenkt mir neuen Mut,
ich weiß mich geborgen, alles wird gut.

Die Kraft deiner Liebe, schenkt mir neues Leben,
du hast dafür deins, am Kreuze gegeben.

In der Kraft deiner Liebe, fühl ich mich geborgen,
du nimmst meine Angst, frei schau ich auf morgen.

Die Kraft deiner Liebe, hält meine Hand,
führt mich durch den Tod, in ein besseres Land.

© Christina Telker

Wer kennt schon die Unendlichkeit

Siehst du das Licht am Horizont,
es leuchtet in dein Leben,
in mancher trüben Stunde
will es dir Hoffnung geben.

Sag, kennst du deines Lebens Lauf,
du kannst nur planend ahnen,
nur einen gibt`s der es erhält,
er stellt auch seine Bahnen.

Kennst du das Ende dieser Welt,
wir können es nicht fassen,
wir können nur, vertrauensvoll,
auf Gott uns fest verlassen.

Weißt du, was nach dem Leben hier,
im Himmel auf uns wartet,
nur einer kennt des Lebens Plan
und hat sein` liebend Arme,
für dich längst aufgetan.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Veröffentlichung der Texte und Bilder!

 

Ihr neuester Artikel: sehr schöne Morgengrüße. Klickt man dort auf ein Motiv, öffnet sich eine Option zum Grußkartenversand.

Was bedeutet uns die Mama?

Was bedeutet uns die Mama?

Was bedeutet uns die Mama?
Die erste Wärme, Sicherheit,
der Schutz der liebevollen Arme,
die Nähe, Trost zu jeder Zeit.

Das Lächeln über unsre Streiche,
das Kommen, wenn gestolpert wird,
die lindernden und zarten Hände
und das Schönste: Mamas Lied.

Mamas Kuss, der alle Schmerzen
ab sofort verschwinden lässt.
Bei ihr verblassen Kummer, Ärger
und unbeschwert wird’s Kinderherz.

Der Ratgeber und Alleskönner,
der Richter im Geschwisterstreit,
die allerbeste Kinderwonne,
die Hilfe, tags und nachts bereit.

Die Freude, Mamas Lob bekommen,
erlernen, was sie alles kann,
die vielen kleinen, großen Opfer,
die uns geblieben unbekannt.

Ort der Geborgenheit und Ruhe,
ein weites Herz für jedes Kind,
da bleibt man immer ohne Mühe
so, wie wir ohne Masken sind.

Zum Gebet gefalt’ne Hände,
wenn der Körper matt und schwach,
Mamas Liebe ohne Ende,
die von Gott holt ihre Kraft.

H. Redekop

Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

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Danke Mutti

Danke Mutti

Für den Spül wenn es schwül,
neuen Knopf, vollen Topf,
Jagd auf Mücke, Kuchenstücke,
Taschengeld (bist ein Held!),
Hand mit Schwielen, mit uns spielen.
Verstehst Spaß, mähst das Gras.
Spiegeleier, manche Feier.
Auch durch putzen riesen Nutzen.
Wenig ruhn, all Dein Tun.
Für das, was wir bei Dir tanken, können wir nur herzlich danken.
Hilfst bei Schmerz, machst kein Terz.
Offnes Ohr. Lebst uns vor
gute Worte viel der Sorte.
An uns denken, Liebe schenken.
Für Dein Lachen, 1000 Sachen,
Hand uns reichen, Herz erweichen.
Immer hast Du für uns Zeit. Nicht zu toppen weit und breit.
Selten Zank, vollen Schrank.
Tolles Futter! Beste Mutter!
Wenn Dein Essen wir verzehren, können wir Dich nur noch ehren.
Bibel leben, Gott erheben,
Engel senden, Böses wenden
und was so nicht viele täten, fleißig täglich für uns beten.
Bist behende ohne Ende.
Jeder Rat adäquat.
Hast das Schiff fest im Griff.
Großer Schatz, Dir nen Schmatz!

Hier die nachfolgende Grafik als PDF. Möchte man Vorlagen genauer ansehen oder anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Muttertag – Tag der Mutter

Der Tag einer Mutter ist ein ausgefüllter Tag,
jedoch ein schöner Tag,
manchmal ein stressiger Tag.
Muttertage sind voll Mutterfreuden.
Denn das Lächeln und Lachen der Kinder
macht in gewisser Weise jeden Tag einer Mutter
zu einem Muttertag,
auch wenn er nur einmal im Jahr so genannt wird.
Für eine Mutter wie die Kinder sollte jeder Tag Muttertag sein.
Es liegt an uns.
Danke, Ihr Mütter! Für jeden schönen Tag!

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Herr wir brauchen dich

Herr wir brauchen dich

So manches Mal sieht es so aus,
als bräuchten wir dich nicht.
Wir tun als hätten wir die Welt,
ja ganz allein im Griff.

Doch wozu sind wir fähig?
Nichts rührt sich ohne dich.
Wir können nichts bewegen,
wenn du uns lässt im Stich.

Du lässt die Wolken regnen,
du stellst der Sonne Lauf.
Du führst uns durch das Leben,
teilst deinen Segen aus.

Ja, ohne dich, oh Herr,
sind wir ein Halm im Wind,
der schnell zu Staub zerfällt,
weil wir so hilflos sind.

Wir brauchen dich, oh Herr!
Wir können nichts allein,
denn nur an deiner Hand,
kann Leben gut gedeihn.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Veröffentlichung von Text und Bild!

Ostergedichte

Ostern

Ostern ein Fest voll Sonnenschein,
auch dein Herz soll voll Freude sein.
Die Glocken rufen`s weit ins Land,
dass unser Herr heut auferstand.

Gemeinsam früh zum Gottesdienst,
das Ostermahl erleben,
das Halleluja schallt heut weit,
was kann es Schön`res geben.

Nun geht es raus in die Natur,
den Frühling zu entdecken,
bei frohem Spiel und Vogelsang,
leuchtet`s aus allen Hecken.

Im Garten frohe Farbenpracht,
die der Frühling uns gebracht,
dazu ein frohes Kinderlachen,
wem sollte das nicht Freude machen.

© ChT

Freut euch

Freut euch heut ist Ostern
Halleluja
Jesus ist erstanden
Halleluja
er hat überwunden des Todes Macht,
hat für uns das Leben wieder bracht`
kommt und lobt den Herren
jubelt und sagt Dank
dass uns Gott in Jesus,
seinen Sohn gesandt.
Freut euch heut ist Ostern
Halleluja
Jesus ist erstanden
Halleluja

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Geburtstagsgedichte

Geburtstagswünsche

Zum heut´gen Tage wünsch ich dir
viel Kraft und Gottes Segen.
Ein Herze voller Fröhlichkeit
und Glück auf allen Wegen.
Ich wünsche dir für jeden Tag
‘nen hellen Sonnenstrahl,
der deinen Weg begleiten mag,
heute und überall.
Ein Engel stehe dir zur Seit´
an jedem neuen Morgen.
So schaust du fröhlich in das Jahr
und fühlst dich ganz geborgen.

(c) Christina Telker

Ich gratuliere

Zum Geburtstag wünsch ich dir
Gottes Segen und viel Freude,
gute Wünsche aller Orten
und ganz viele Sahnetorten.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
gute Freunde und Verständnis,
auch Gesundheit für das Jahr
wünsche ich dir immerdar.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
recht viel Freude an den Kindern,
Liebe auch vom Ehemann
und ein Sträußchen dann und wann.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
viele gute Stunden,
Sonnenschein das ganze Jahr
alle Wünsche werden wahr.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
Glück und Segen auf den Wegen,
auch die Arbeit bring nur Freude,
all das wünsche ich dir heute.

(c) Christina Telker

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Taufe

Taufe

Taufe – mit Jesus sterben
und auferstehen zum neuen Leben.

Taufe – Gott versprechen
Ihm zu dienen, trotz allem, was auch mag geschehen.

Taufe – der Welt bezeugen
was im Herzen schon längst geboren.

Taufe – als Kind des Höchsten
den Weg zu gehen immer vorwärts.

Taufe – weise Entscheidung
dem Herrn auf immer sein Leben zu reichen.

Taufe – Gottes Verheißung
für die ganze Ewigkeit – Seine Gemeinschaft.

H. Redekop

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Früh am Morgen

Ostern

Früh am Morgen, welche Pracht,
heut uns schon die Sonne lacht.
Glocken haben uns geweckt,
Frühstückstisch ist schon gedeckt.

Später in der Kirche dann,
stimm´n wir´s Halleluja an.
Heut ist Gottes Sohn erstanden,
ruft es laut in allen Landen.

Diesen Tag wolln wir hoch ehren,
Hass und Zwietracht soll nicht stören.
Herr du starbst für unsere Sünden,
dass wir die Erlösung finden.

Alle Menschen solln sich freuen,
dieser Tag möcht uns erneuern.
Er gibt Kraft für unser Leben,
das du Herr uns hast gegeben.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

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Christus ist erstanden

Christus ist erstanden

Christus ist erstanden,
hat den Tod besiegt,
unsre Sünd getilget,
die nun darnieder liegt.

Christ ist auferstanden,
aus der Hölle Grund,
preiset ihn und singet,
sein Lob zu jeder Stund.

Christ ist auferstanden,
Glocken kündens laut,
heut zum Osterfeste,
die Welt auf Jesus schaut.

Gott reicht uns die Hand;
durch seines Sohnes Leiden,
gehen wir heut ein,
in die sel‘ gen Freuden.

Kommt, greift nach dieser Hand,
die uns vom Tod erlöst,
die uns durch Jesu Wunden,
hin zum Vater trägt.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

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Spaziergang durch die Psalmen

Spaziergang durch die Psalmen

Ich will von Deiner Allmacht singen und Dich, Herr, preisen allezeit,
den Tag in Deinem Schutz verbringen; Dir folgen in die Ewigkeit.

Dein Wort, mein Herr, möchte ich rühmen, bereite Du mein Herz dazu,
vergessen will ich Schmerz und Kummer – Du bist die Stärke, Zuflucht, Ruh‘.

Und hilf mir alle meine Sorgen, mein Herr, in Deine Hände legen.
Du hältst mein Heute, kennst mein Morgen, kannst Wogen stillen und bewegen.

Du bist das Heil in meinem Leben, ein starker Turm vor meinen Feinden,
ein Tröster bist Du für die Seele, lässt meinen Fuß nicht wanken, gleiten.

Mein Herz ist voll mit Preis und Ehre, mit Dank und Lob, mein großer Gott!
Nur Dich, mein Herr, möcht‘ ich verehren, Du bist der wahren Liebe Hort.

H. Redekop

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Arme Kinder

Arme Kinder

Kürzlich erkundigte sich eine junge Mutter nach einem Kindergartenplatz. Die Erzieherin fragte: „Möchten Sie 35 oder 46 Stunden Betreuung?“ Die Mutter fragte, ob es nicht noch 22 Stunden gäbe. Daraufhin meinte die Kindergärtnerin: „Das nimmt doch gar keiner mehr.“
Wir sind in einer Zeit angekommen, in der Mütter selbst kleiner Kinder gezwungen sind, arbeiten zu gehen, um ihre Familien zu versorgen und später wenigstens etwas Rente zu erhalten. Zwar können auch Männer Erziehungsurlaub nehmen, doch schon wegen des Stillens ist es meist die Mama, die zu Hause bleibt. Früher war dies allgemein anerkannt. Es gab später eine wenn auch nicht besonders hohe Witwenrente. Doch heute meinen viele, eine Frau, die um der Kinder willen zu Hause bleibt, tue ja nichts. Doch, sie tut etwas. Sie zieht Kinder groß! Und sie kann gewiss einzeln ein Kind besser fördern, als eine Erzieherin, die oft genug allein mit 20 Kindern dasteht. Was natürlich nicht heißen soll, dass Kinder keinen Kontakt zu Gleichaltrigen brauchen. Doch, natürlich sollten sie mit Ihresgleichen spielen können. Aber 46 Stunden sind mehr als eine Arbeitswoche. Viele Kinder sind mit dem Lärm und der Unruhe in den Kindertagesstätten überfordert und äußern auch, dass sie nicht so lange dort bleiben möchten. Doch sie müssen oftmals. Schmackhaft gemacht wird den Frauen dazu die Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz. Ist diese Selbstverwirklichung wirklich erstrebenswerter als das Miterleben der kindlichen Freude und Fortschritte? Wir sind eines der reichsten Länder der Erde und doch hetzt der Staat die Mütter zunehmend damit, Kinder und Beruf unter einen Hut bekommen zu müssen. Leute, die zu Hause bleiben und nur das Kindergeld kassieren, während ihre Kinder vor dem Fernseher herumgammeln, werden da kritisiert. Ja, die mag es geben und so sollte es auch nicht sein. Doch ist zu befürchten, dass vom Beruf erschöpfte Eltern, wenn sie ihre Kinder von der Tagesstätte abholen, diese dann ebenfalls um der Ruhe willen dem Fernseher oder Internet überlassen. So aufwachsend, ziehen wir uns eine Generation von entfremdeten Kindern mit weniger Bindungsfähigkeit heran, aber steigender Mediensucht, Trägheit und Gewaltbereitschaft. Ist es das, was wir wollen? Opfert unser Land nicht die Kinder um des Umsatzes willen? Wird das nicht zu Persönlichkeiten mit psychischen Problemen führen, die später dem Staat wieder Probleme bereiten? Eine Dame stellte fest, dass sie bereits auf dem Spielplatz erkennen kann, welche Kinder aus einer Tagesstätte kämen und welche noch überwiegend zu Hause betreut würden. Kinder aus Kitas seien häufig überdreht, laut und aggressiv. Die Kinder, die überwiegend zu Hause aufwachsen, seien den anderen an Fähigkeiten, in ihrer Motorik und auch im Sozialverhalten weit überlegen. Lohnt es sich nicht, Letzteres staatlich zu fördern? Sollten wir uns nicht alle bei der Regierung und in der Gesellschaft dafür einsetzen, dass Kindererziehung zu Hause wieder Anerkennung findet?
Eine junge Frau, die ebenso wie ihr Gatte Halbzeit arbeitet, um sich mit ihm die Kinderbetreuung zu teilen, stellte fest, dass sie, um überhaupt einen Kindergartenplatz zu bekommen, wahrscheinlich das 46 Stundenangebot bezahlen werde. Abholen würden sie das Kind aber dann wohl nach 20 Stundenrhythmus. 46 Stunden Kinderbetreuung jede Woche. Eines der reichsten Länder der Welt. Und doch, wie arm!

Was ein Kind braucht

Ein Kind braucht Geduld und Geborgenheit.
Ein Kind braucht Umarmen und sehr viel Zeit.
Ein Kind braucht die zarte Hand, die es führt.
Ein Kind braucht die Wärme, die Seelen berührt.

Ein Kind braucht zu essen, egal wo es wohnt.
Ein Kind braucht das Wissen, dass Leben sich lohnt.
Ein Kind braucht Bildung, um selber zu gehen.
Ein Kind braucht Lob, um aufrecht zu stehen.

Ein Kind braucht Vorbild, verantwortungsbewusst.
Ein Kind braucht Spiele voll Freude und Lust.
Ein Kind braucht Tänze und ganz viel Musik.
Ein Kind braucht Ermutigung und wenig Kritik.

Ein Kind braucht Vertrauen, denn dann ist es stark.
Ein Kind braucht Verständnis an jedem Tag.
Ein Kind braucht Begleitung ins Leben hinein.
Ein Kind braucht Erkenntnis besonders zu sein.

Ein Kind braucht den Sinn, wenn es Leere verspürt.
Ein Kind braucht den Mensch, der zu Gott es hinführt.
Ein Kind braucht nicht Horte, Konsum und viel Geld.
Ein Kind braucht Eltern, bei denen es zählt.

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Der Spiegel

Der Spiegel

Was siehst du dort im Spiegel,
das erste graue Haar?
Die Locken gar von Mutter,
das Schmunzeln von Papa?

Der Spiegel dort am Ufer,
er zeigt ein andres Bild,
es spiegeln sich die Bäume,
im klaren Wasser still.

Das Spiegelbild des Herrgotts,
das solln wir Menschen sein,
er schuf uns ihm zu Ehren,
des wolln wir uns erfreun.

Der Spiegel zeigt dein Ebenbild,
ein Bild wie Gott es schuf.
Das Wesen jeglicher Natur,
es folget seinem Ruf.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

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Veröffentlichung von Text und Bild!

Ein Gott, mit dem man reden kann

Ein Gott, mit dem man reden kann

Ein Gott, mit dem man reden kann,
ein Gott, der immer hört,
am Morgen, Abend, in der Nacht,
und auch an jedem Ort.

Ein Gott, der meine Sorgen sieht
und meine Zweifel stillt,
mit Hoffnungsruhe mich erfüllt,
mit fester Zuversicht.

Ein Gott, der hilft, ein Gott der heilt,
ein Tröster in dem Schmerz,
ein Gott der mich schützt allezeit
und wohnt in meinem Herz.

Ein Gott, der tiefen Frieden gibt
wenn Lebenssturm mir droht,
der mich versteht und mir vergibt,
mich führt durchs Tal der Not.

Ein Gott, der meine Flügel stärkt,
damit ich fliegen kann,
wenn der Boden plötzlich weg…
Gott nimmt mir alle Angst.

Ein Gott, der an der Gnade reich,
ein Licht, wo alles trüb,
auf den ich mich verlassen kann,
der Vater, der mich liebt.

Dem Gott, der mich zum Kind ernannt
durch Jesus, seinen Sohn,
bring ich an jedem Jahrestag
die Ehre, Preis und Lob!

H. Redekop

Dieser Text darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

An der Schwelle

An der Schwelle

Und wieder stehn wir an des Jahres Schwelle,
es war recht buntgemischt, von allem was.
Wir blicken hoffnungsvoll nun auf das Neue
und bitten Gott, er schenke uns die Kraft.

Ein Mosaik hab ich für dich erstellt,
in dem sich meine Wünsche für dich finden.
Ob`s dir gefällt? Wir werden es ja sehn,
entscheiden tut der Herr, ja letzten Endes.

In Rot hab ich dir eingepackt,
ein Herz voll rechter Liebe.
In Grün, die Hoffnung für dies Jahr,
die dich begleiten möge.

Das Gelb der Sonne, für das Licht im Leben,
mög Gott dir immer seinen Segen geben.
Das Blau des Himmels, an manch schönem Tag,
das Weiß, der Schäfchenwolken, dich erfreuen mag.

Ein bunter Reigen, wird mein Mosaik,
es soll dir Freude schenken, jeden neuen Tag.
So kannst du immer wieder kleine Wunder sehn,
die unser Vater lässt für dich geschen.

© Christina Telker

Einen ganz besonderen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der wunderbaren Gedichte!

Gedichte zu Weihnachten

Jesus Christ

Ein Kind mit kleinen Händen,
und es hält doch die Welt.
So arm im Stall geboren,
und doch der Herr der Welt.

Von Eltern lieb umgeben,
von Liebe ganz durchwirkt,
gab er für uns sein Leben,
hat uns zu Gott geführt.

Er spendet Trost und Hilfe,
ist immer für dich da.
Er ist für dich geboren,
drum sing Halleluja.

© Ch. Telker

Nächstenliebe

Weihnachtsfriede, Weihnachtslicht,
leuchte in die Welt,
dass wir unsern Nächsten sehn,
der uns zugesellt.

Dort, das alte Mütterlein,
trägt schwer an ihrer Last.
Weihnachtsfreude ziehet ein,
wenn du`s ihr leichter machst.

Dieses Kind dort, so allein,
steht am Straßenrand,
nimm dir doch ein wenig Zeit,
reich ihm deine Hand.

Einsam und vergessen,
ist so mancher heut,
lad ihn ein zu einem Tee,
spende Weihnachtsfreud.

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Die Texte sind von Christinas Weihnachtsmärchen. Dort gibt es auch einen Adventskalender mit 24 Geschichten. Einfach hineinschnuppern!

Die Karten sind aus Christinas Seite Garten der Poesie. Klickt man dort auf ein Bild, öffnet sich eine Option zum E-cardversand.

Weihnachtsbotschaft

Weihnachtsbotschaft

Hörst du`s wispern, hörst du`s nahen,
leise zieht die Weihnachtszeit,
ein in jedes kleine Stübchen,
denn die Christnacht ist nicht weit.

Siehst du hell die Sterne leuchten,
in der klaren Winternacht,
sie erinnern immer wieder,
was geschah zur Heil`gen Nacht.

Hörst du Weihnachtslieder klingen,
auch zu dir im stillen Heim?
Engel brachten uns die Botschaft,
Friede soll auf Erden sein.

Hörst du die Posaunentöne,
Jubel zieht heut durch das Land,
allen Menschen sei verkündet:
‚Gott hat seinen Sohn gesandt‘.

© Ch. Telker

Christus ist geboren

Christus ist geboren!
Leute kommt und seht!
Wie es seit 2000 Jahren
in der Bibel steht.

Christus ist geboren,
dort in Bethlehem,
darum ziehen Menschenscharen
heute noch dort hin.

Christus ist geboren,
hört die Weihnachtslieder!
Sie verkündens jedes Jahr,
immer, immer wieder.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

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