Es ist so schön, alleine Christ zu sein

Es ist so schön, alleine Christ zu sein – Parodie

Ich bin so gern alleine Christ,
weil das ganz ohne Ärger ist.
Zu allen Kirchen dieser Erde
habe ich ausreichend Beschwerde.
Nicht dass ich zu bequem bloß wär,
das Leben ist nur eh schon schwer.
Drum bete immer ich allein
zweimal im Jahr (mal so zum Schein).
Erst wenn ich mal was haben will,
red ich zu Gott, sonst bin ich still.
Warum denn dankend zum Herrn traben?
Gott soll mal froh sein, mich zu haben.
Es tut mir wirklich richtig Leid,
dass ich für Gott hab keine Zeit.
Kanzelreden brauch ich nicht,
Fußball hat bei mir Gewicht.
Ich predige mir ohne Geld
am liebsten das, was mir gefällt.
Denk ich dann noch an die Bibel
seh ich aus, als ess ich Zwiebel.
Wofür soll ich tuen Buße?
Rein ist die Hand mitsamt dem Fuße.
Ein Platz im Himmel ist mir sicher.
Jetzt hört mal auf mit dem Gekicher!
Jesus möchte mit mir leben?
Meine Serie läuft eben.
Ich bin gewiss, Gott schwärmt von mir,
darauf direkt ein Gläschen Bier!

Dieses nicht ganz ernst gemeinte Gedicht von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Bis hierher hat mich Gott gebracht

Bis hierher hat mich Gott gebracht

Bis hierher hat mich Gott gebracht
durch Seine große Güte,
bis hierher hat Er Tag und Nacht
bewahrt Herz und Gemüte,
bis hierher hat Er mich geleit‘,
bis hierher hat Er mich erfreut,
bis hierher mir geholfen.

Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank
für die bisherg’e Treue,
die Du, o Gott, mir lebenslang
bewiesen täglich neue.
In mein Gedächtnis schreib ich an:
der Herr hat Großes mir getan,
bis hierher mir geholfen.

Hilf fernerhin, mein treuster Hort,
hilf mir zu allen Stunden,
hilf mir an all und jedem Ort,
hilf mir durch Jesu Wunden,
damit ich sag bis in den Tod:
durch Christi Blut hilft mir mein Gott,
Er hilft, wie Er geholfen.

Ämilie Juliane Gräfin von Schwarzburg-Rudolstadt (1637 – 1706)

Mehr zum Lied:
Noten und instrumentale Hörprobe
3 verschiedene Varianten: Hörproben und dazugehörende Noten
Gesangprobe
2 Strophen vierstimmig
Instrumental

Das Lied in Du-Form: Bis hierher hat Dich Gott gebracht

Bis hierher hat Dich Gott gebracht
durch Seine große Güte,
bis hierher hat Er Tag und Nacht
bewahrt Herz und Gemüte,
bis hierher hat Er Dich geleit‘,
bis hierher hat Er Dich erfreut,
bis hierher Dir geholfen.

Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank
für die bisherg’e Treue,
die Du, o Gott, hast lebenslang
bewiesen täglich neue.
In das Gedächtnis schreibe an:
der Herr hat Großes mir getan,
bis hierher mir geholfen.

Hilf fernerhin, Du treuster Hort,
hilf doch zu allen Stunden,
ja hilf an all und jedem Ort,
hilf stets durch Jesu Wunden,
damit es gilt bis in den Tod:
durch Christi Blut hilft Dir Dein Gott,
Er hilft, wie Er geholfen.

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Herr, die Erde ist gesegnet

Herr, die Erde ist gesegnet

1. Herr, die Erde ist gesegnet von dem Wohltun Deiner Hand;
Güt und Milde hat geregnet, Dein Geschenk bedeckt das Land:
auf den Hügeln, in den Gründen ist Dein Segen ausgestreut;
unser Warten ist gekrönet, unser Herz hast Du erfreut.

2. Aller Augen sind erhoben, Herr, auf Dich zu jeder Stund,
dass Du Speise gibst von oben und versorgest jeden Mund.
Und Du öffnest Deine Hände, Dein Vermögen wird nicht matt,
Deine Güte ist ohn Ende, machet alle froh und satt.

3. Gnädig hast Du ausgegossen Deines Überflusses Horn,
ließest Gras und Kräuter sprossen, ließest wachsen Frucht und Korn.
Mächtig hast Du abgewehret Schaden, Unfall und Gefahr;
und das Gut blieb unversehret, und gesegnet ist das Jahr.

4. Herr, wir haben solche Güte nicht verdient, die Du getan;
das Gewissen und Gemüte zeigt uns viele Fehler an.
Herr verleih durch Deine Gnade, dass uns Deine Langmut rührt,
dass der Reichtum Deiner Milde unser Herz zur Umkehr führt.

5. Hilf, dass wir dies Gut der Erden treu verwalten immerfort.
Alles soll geheiligt werden durch Gebet und Gottes Wort.
Alles, was wir Gutes wirken, ist gesät in Deinen Schoß,
und Du wirst die Ernte senden unauslöschlich, herrlich, groß.

Heinrich Putcha, 1808-1858

Mehr zum Lied:

Noten und instrumentale Hörprobe

4 Stimmen instrumentale Hörproben

Gesangsprobe einstimmig

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Gott schenkt dir Medizin

Gott schenkt dir Medizin

Ist die Seele einmal krank,
geh raus in die Natur,
dort erlebst du Vogelsang
und Gottes Wunder pur.

Ist die Seele einmal krank,
so send ein Lächeln aus,
glaube mir, es kommt zu dir zurück,
kehrt ein in deinem Haus.

Nicht immer hilft dir Medizin,
so manches Mal ist`s Wärme,
inn`re Wärme für dein Herz;
ein jeder hat sie gerne.

Mit Liebe und mit viel Musik,
geht manches ohne Klage,
Gott gab sie dir als Lebensquell,
für manche dunklen Tage.

Gott ließ so viele Pflanzen wachsen,
die gut für Mensch und Tier,
Erfahrung lehrte uns, zu nutzen;
was wächst auf Erden hier.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Veröffentlichung von Text & Bild!

Erntedankgedicht

Erntedank

Die Sonne scheint für Arm und Reich,
vor Gott da sind wir alle gleich.
Der Erde Krume schenkt gedeihen,
wir wolln den Dank dem Herrgott weihen.

Er speiset uns zu jeder Zeit,
hält auch den Wein für uns bereit.
Mit Regen, Wind und Sonnenschein,
lässt er die Ernte gut gedeihn.

Das Korn es reift und wird zum Brot,
so leiden wir nicht Hungersnot.
Das Obst am Baume reifen kann,
ein schmackhaft Mahl für jedermann.

Kartoffeln wachsen auf dem Feld,
auch Kohl hat sich dazu gesellt.
So stimmet heut ein Loblied an,
was unser Schöpfer all`s getan.

© ChT

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Säen und Ernten

Säen und Ernten

Das Senfkorn sei das kleinste,
schon in der Bibel steht,
doch auch Radieschen, Möhren,
sie werden ausgesät.

Aus Körnern, wächst das Leben,
in vielfältiger Art,
das Wachsen und das Werden,
schickt Gott in jedem Jahr.

Er sendet uns den Regen
und auch der Sonne Schein,
damit im Jahreslauf,
die Pflanze kann gedeihn.

Mit Arbeit und mit Mühe
und mit viel Sachverstand,
schafft früh und spät der Bauer,
auf seinem Ackerland.

Wir dürfen dann genießen,
im Herbst, der Ernte Pracht,
das alles hat der Schöpfer,
für uns so wohl bedacht.

© Christina Telker

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Mein Traum

Mein Traum

Weißt du, ich hatte einen Traum,
ich konnte in einen Garten schaun,
die Sonne schien prächtig auf allen Wegen,
es war darin ein gar fröhliches Leben.

Die Vögel sangen von früh bis spät,
es grünte und sprießte auf jedem Beet.
An den Bäumen prangte leuchtend das Obst,
nichts kann schöner sein, oh glaubt es bloß.

Im Teich der Fische heiteres Spiel,
dies zu betrachten wurd mir nie zu viel.
Gott Vater selbst durch den Garten ging,
er nannte mich ‚sein geliebtes Kind‘.

Als ich am Morgen erwachte dann,
dachte ich noch lange daran.
Doch eins weiß ich und kann mich freun,
eines Tages wird es so sein.

(c) Christina Telker

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Christina bietet auf ihrer Seite neben vielen weiteren schönen Texten zum Stöbern auch vielfältige Grußkarten, bei denen eine Option zum E-Cardversand aufgeht, sobald man dort auf ein Motiv klickt. Ihre neuesten Karten sind z. B. Grüße zu Konfirmationsjubiläen und finden sich hier links in ihrer Kartenübersicht.

Segen zur Verlobung / Hochzeit

Segen zur Verlobung / Hochzeit

Gott segne diesen Bund,
den Ihr heute geschlossen.
Er hat zusammen Euch geführt,
Liebe ins Herz gegossen.
Er sei auch weiter Euer Halt,
bis Ihr einst werdet einmal alt.
Er leite Euch und geh voran,
weil er in allem helfen kann.
Er schmiede Euch zusammen fest
und dass er glücklich sein Euch lässt.
Auch dass er Böses halte fern,
erbitten wir für Euch sehr gern.
Denn wieviel ist ja doch gelegen
an Christi Schutz und seinem Segen!
Darum lasst sein ihn stets dabei
auf dass bei Euch alles gedeih.
So seid einander fest verbunden
und habt unzählbar schöne Stunden.
Bleibt treu Euch und bleibt in der Lieb`
die Euch einmal zusammentrieb.
Wenn Ihr seid füreinander da
wird super es, das ist doch klar!
Denn dieses ist gewiss sehr wahr:
Ihr seid ein wunderbares Paar!

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Kurze Gedichte zur Silberhochzeit

Fünfundzwanzig gemeinsame Jahre

Sie zeigten uns,
wie sehr wir zwei uns lieben.

Sie ließen uns erkennen,
wie sehr wir uns brauchen.

Sie ließen uns erfahren,
dass es nur gemeinsam geht.

Wir wissen, ein Leben ohne unsere Liebe
ist unmöglich.

Wir gehören zusammen
bis ans Ende unserer Tage.

(c) ChT

Der Ring an meinem Finger

Der Ring an meinem Finger,
er hält ein Leben lang.
Für diesen Ring, mein Liebling,
sag ich dir Tausenddank.
Noch wie am ersten Tage,
strahlt er in voller Pracht.
Selbst 25 Jahre, sie tuen ihm nichts an.
So wünsche ich uns weiter noch,
die Lieb` ein Leben lang.
Gott mag uns seinen Segen
und auch Gesundheit geben,
er möcht uns weiter tragen,
bis an Ende unsrer Tage.

(c) ChT

Nach 25 Jahren

Wenn sich uns`re Augen treffen,
sagen sie: „Ich hab dich lieb“
und ich kann es kaum ermessen,
dass du dich so ganz mir gibst.

Wenn sich uns`re Hände treffen,
sagen sie: „Ich halte dich“
und ich fühle mich geborgen,
weil du mich von Herzen liebst.

Wenn wir nun gemeinsam gehen
unsern Weg ein Leben lang,
danke ich Gott, unserm Vater,
der uns beide ja verband.

(c) ChT

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und Karten! Die hübschen Grußkarten sind von hier.

Mein Lebensschiff

Mein Lebensschiff

Mein Lebensschiff, es sticht in See,
die Segel sind gesetzt.
Der Wind steht gut, der See liegt glatt,
was wohl die Fahrt zu bieten hat?

Wir kommen raus aufs freie Meer,
es gibt so manchen Sturm,
mein Schiff, es schwankt so manches Mal,
doch wird`s stets weitergehn.

Dort ist der Hafen, gut gemacht,
die Segel hol ich ein,
hier halte ich ein wenig Rast,
genieß den Sonnenschein.

Mein Steuermann, er bleibt an Bord,
wir sind ein starkes Team,
denn ohne Gott, im Lebensschiff,
kann es nicht weitergehn.

(c) Christina Telker

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Unikate

Unikate

Hannes sollte Häuser bauen,
Tina sollte Menschen trauen,
Arno sollte Bälle halten,
Svenja Räume umgestalten,
Frieder sollte Menschen heilen,
Max der Ärmsten Nöte teilen,
Paula sollte Musik machen,
Ines über Kranke wachen,
Moritz sollte Kinder lehren,
Karla Trost und Hoffnung mehren,
Dina sollte Krieg verhindern,
Karim Not und Elend lindern,
Eva sollte Menschen leiten,
David durch den Schmerz begleiten,
Wanja sollte Raumschiff fliegen,
Martha bei Olympia siegen.
Gott schuf sie, die Welt zu lieben,
alle wurden abgetrieben…

Wundergabe

Menschen hoffen auf ein Wunder,
suchen tolle Dinge,
jagen nach dem großen Glück,
dass der Wurf gelinge.
Doch das allergrößte Wunder,
es gibt kein Maß zu messen,
ist ein Kind im Arm zu halten,
doch das wird oft vergessen.

Die empfehlenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Bei Fragen zum Thema Abtreibung finden Sie hier links oben hilfreiche Adressen sowie mehr zum Thema auf http://www.pro-leben.de/.

Von Engeln begleitet

Von Engeln begleitet

Glaubst du an Gottes Engel,
an Wesen mit Macht und Kraft?
Er stellte sie dir zur Seite,
stets auf dein Wohl bedacht.

Diese Engel begleiten
dein Leben auf dieser Welt,
sie zeigen dir Gefahren,
ganz still, von Gott bestellt.

Sie sind keine Nippes Figuren,
aus Glas oder Porzellan,
sie tragen die Botschaft des Herren
und handeln nach seinem Plan.

Sie brauchen auch keine Flügel,
sind oft ganz unscheinbar,
es genügt die Botschaft Gottes,
ihnen ganz offenbar.

Immer wenn solch ein Engel
in unser Leben tritt,
setzt Gott für uns ein Zeichen,
verleiht seiner Botschaft Gewicht.

© Ch. Telker

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Gott schickt dir einen Engel

Gott schickt dir einen Engel

Gott schickt dir einen Engel,
wenn du nicht damit rechnest,
wenn du meinst,
alles alleine erledigen zu müssen.

Gott schickt dir einen Engel,
in deine Selbstherrlichkeit,
in deine Selbstsicherheit,
damit du erkennst,
dass auch du andere brauchst.

Gott schickt dir einen Engel,
der dich trägt, durch schwere Zeiten,
der dir Mut zuspricht,
der deine Hand hält.

Gott schickt dir einen Engel,
der dich das Lachen lehrt,
der mit dir fröhlich ist,
der dich zu Gottes Liebe hinführt.

© Christina Telker

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Geburtstagswünsche zum Ausdrucken

Wie schön Dich zu haben!

Wie schön, dass Du einst kamst zur Welt!
Auf dass dieselbe wird erhellt
wurdest Du dereinst mal bestellt-
so sehr viel wertvoller als Geld.
Wir sind zutiefst durch Dich erfreut
und haben niemals es bereut
Dich hier bei uns zu haben
mit allen Deinen Gaben.
Die hat Gott deshalb Dir geschenkt
und stets in allem Dich gelenkt,
weil auch er selbst Dich wollte.
Man viel ihm danken sollte!
Er ebne weiter Deinen Weg
und Segen stets auf Dich er leg,
dass Du hast Glück in allem.
Das würd auch uns gefallen!
Wir wünschen Dir von Herzen,
dass Du kannst fröhlich scherzen
an jedem neuen Tage
und fern bleib jede Plage.
Wir feiern gerne mit Dir mit,
denn für uns bist Du voll der Hit!
(Auch wollten wir vom Kuchen
gern noch ein Stück versuchen.)
Wie heut so froh und heiter
geh stets es für Dich weiter.
So insgesamt das Beste
Dir nur zu Deinem Feste!

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Wer möchte, kann das Blatt auch auf helles, farbiges Papier drucken und / oder falls gewünscht noch ausmalen. Dann aufrollen und mit einem hübschen Band umbunden überreichen.

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Muttertagsgedicht Ich danke

Ich danke

Ich danke den Händen,
die mich einst getragen haben
und bis heute Gutes für mich bereithalten.
Ich danke den Armen,
die für mich gewirkt und mich gedrückt haben.
Möge ihre Kraft nie ausgehen.
Ich danke dem Verstand,
der mir mit Rat zur Seite steht und mich
vor mancher Gefahr bewahrt hat.
Ich danke dem Mund,
der mich angespornt, gelobt, getröstet
und gelenkt hat.
Ich danke den Augen,
die liebevoll auf mich herabgesehen haben und
immer einen aufmunternden Blick für mich hatten.
Ich danke dem Herzen,
das mir ein Vorbild ist darin
wie man leben soll.
Ich danke den Ohren,
die stets bereit sind mir zuzuhören,
egal was gerade ist.
Ich danke den Schultern,
bei denen ich mich anlehnen darf
auch dann wenn ich Kummer habe.
Ich danke den Beinen,
die immer noch unterwegs sind,
so Vieles für mich zu tun.
Ich danke meiner Mama.

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Ehrfurcht

Ehrfurcht

Habe Ehrfurcht vor dem Leben
schütze es so gut du kannst.
Sei es Mensch, ob Tier, ob Pflanze
all das liegt in deiner Hand.

Habe Ehrfurcht vor den Eltern
sie sind stets nur für dich da,
helfen dir, hast du mal Sorgen
warnen dich vor manch Gefahr.

Habe Ehrfurcht vor dem Einen
der erschaffen unsre Welt.
Hilf auch du sie zu erhalten
tu nicht nur was dir gefällt.

So kann man auch Ehrfurcht haben,
eines Tages mal vor dir.
Gingst du deinen Weg gerade,
warst dem Leben eine Zier.

© Christina Telker

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Geborgen in Liebe

Geborgen in Liebe

Geborgen sind wir, ehe wir es ahnen,
am Herz der Mutter, ruht sich`s gut und warm.
Wenn unser erster Schrei von Leben kündet,
hält sie uns liebevoll in ihrem Arm.

Sie denkt für uns, wenn wir es noch nicht können,
sie gibt uns Schutz ihr ganzes Leben lang,
und weil sie auch für unser Leben vorsorgt,
legt sie uns wohlbedacht in Gottes Hand.

Er, der uns formte, der uns Leben gab,
nimmt als sein Kind uns an,
hat zu uns „Ja“ gesagt,
er wacht mit seinem Segen über uns,
und leitet unsern Weg zu jeder Stund‘.

Wenn wir uns treu an seine Liebe halten,
so ist die beste Freundschaft uns gewiss.
Ja seine Güte wird uns niemals lassen,
bis wir am Ende seine Hände fassen.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

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Ostermorgen

Ostermorgen

Kaum graut der Morgen, hört man schon,
den Glockenklang vom nahen Dom.
Er ruft es in die Nacht hinein:
„So kommt, oh kommt, von fern und nah,
und seht was heute Nacht geschah!“

Der Engel, der am Grab gewacht,
verkündet es am End der Nacht:
„Der Herr, ist heute auferstanden!
Verbreitets schnell in allen Landen!“

Die Frauen könnens kaum verstehn,
als sie das leere Grab nun sehn.
Von Furcht und Freude fast benommen,
verstehn sie kaum, was hier begonnen.

Ja, Jesus hat den Tod besiegt!
Der Böse nun gefangen liegt,
die Sünden, sie sind uns vergeben,
von nun an gibt’s das ew`ge Leben.

Drum ziehen wir am Ostermorgen,
schon früh um fünf, in Gott geborgen;
und loben Jesus, unsern Herrn.
Ja, er ist unser Morgenstern.

Du schenktest uns ein neues Leben,
hast unsre Sünden uns vergeben.
Gern ruf ich`s in den Ostermorgen:
„Bei dir, oh Herr, bin ich geborgen!“

© Ch. Telker

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Jesus mein Hirte

Jesus mein Hirte

In deiner Herde fühl ich mich geborgen,
du führst mich lebenslang den rechten Weg,
ja selbst wenn ich mal falle oder strauchel,
bist du es, der mir stets zur Seite steht.

Du führest mich zu frischen Wasserquellen,
du führest mich ja selbst durchs dunkle Tal,
zeigst mir, wo kräft`ge, saft`ge Kräuter;
für mich bereit stehn, für ein gutes Mahl.

Bei dir find ich Geborgenheit und Liebe,
du schützt mich vor des Feindes List,
du zeigst mir einen Platz zum Ruhen,
ich fühle, dass du immer bei mir bist.

Mein Hirt, ich danke dir für deine Führung,
für deine Liebe, die stets zu mir hält,
so kann ich auch am Ende dir vertrauen,
denn du führst mich, zu himmlisch, lichten Auen.

© Christina Telker

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Ich wünsche dir…

Ich wünsche dir…

ein Sonnenstrahl mög dich am Morgen wecken.
Ich wünsche dir…
jeden Abend einen Sonnenuntergang.
Ich wünsche dir…
Regen, Sturm und Sonnenschein,
immer zur rechten Zeit.
Ich wünsche dir…
Zeit um die Stille der Natur auf dich wirken zu lassen.
Ich wünsche dir…
innere Stille, um dem Gesang der Vögel
zu lauschen.
Ich wünsche dir…
einen Regenbogen wenn die Welt sich grau in grau zeigt.
Ich wünsche dir…
ein gutes Buch für stille Stunden.
Ich wünsche dir…
jeden Tag ein liebes Lächeln.
Ich wünsche uns…
viele gemeinsame Stunden.
Vor allem aber wünsche ich dir,
Gottes Schutz und Segen zu jeder Stunde
und einen Engel dir zur Seite.

(c) Christina Telker

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Abendmahlslied

Abendmahlslied

1. Ich bin nun genesen
weil ich bin gewesen Jesu lieber Gast.
Er hat weggenommen,
als ich zu ihm kommen
meine Sündenlast.
Hat mein Herz von allem Schmerz
in dem Abendmahl befreiet
und mich ganz erneuet.

2. Ich bin nun vergnüget.
Kein Feind mich besieget. Jesu ist nun mein.
Ich kann mit ihm prangen.
Ich hab ihn empfangen
heut im Brot und Wein.
Er liegt mir im Herzen hier.
Ich will ihn auch feste fassen
und nicht von mir lassen.

3. Ich bin nun zufrieden
und wir sind geschieden, ich und du, o Welt.
Was auch in dir wäre
Wollust, Gold und Ehre
mir nicht mehr gefällt.
Deine Freud ist Eitelkeit
deine Pracht und deine Schätze
sind nur Seelennetze.

4. Ich bin nun beschirmet
ob mich gleich bestürmet Satan und sein Heer.
Jesus mich elenden
deckt mit seinen Händen.
Ach, was will ich mehr?
Teufel weicht, weil Jesus reicht
mir die Hände, so euch jagen
und zu Boden schlagen.

5. Ich bin nun genähret
und sehr hoch geehret. Ich bin Gottes Kind,
das einmal mit Freuden
nach erlittnem Leiden
dort den Himmel findt,
da mein Geist das Manna speist,
so uns hier noch ist verborgen,
ohne Angst und ohne Sorgen.

6. Ich bin nun erquicket,
weil mich Jesu drücket fest an seine Brust.
Ich kann nicht verderben,
muss ich auch gleich sterben,
sterb ich nur mit Lust.
Weil der Tod nur meine Not,
meine Qual und Kummer endet
und zu Gott mich sendet.

7. Ich bin nun ergötzet
weil mich Jesu setzet in sein Ehrenreich!
Ach! Wie werd ich lachen
wenn er mich wird machen
seinen Engeln gleich.
Wenn mein Lohn wird sein die Kron,
die nicht etwa wird verwelken
wie hier Rosn und Nelken.

8. Ich bin nun entzücket,
ganz der Welt entrücket. Himmlisch ist mein Sinn.
Nicht eh ruht mein Wille.
Er wird nicht eh stille
bis ich bei dir bin.
Drum mein Heil, ach komm in Eil!
Jesu! Jesu! Komm behende!
Gib ein seligs Ende!

Text: Friedrich Christian Heyder, 1677-1754
Melodie: Jesu meine Freude, Johann Crüger, 1598-1662

Zur Melodie Jesu meine Freude gibt es hier im Web:
Eine gesungene Hörprobe
Eine instrumentale Hörprobe unter Lied Nr. 282
Noten und instrumentale Hörprobe
– Unter Jesu meine Freude gibt es hier Noten und eine instrumentale Hörprobe

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Wie soll ich dich empfangen

Wie soll ich dich empfangen

1. Wie soll ich dich empfangen, und wie begegn‘ ich dir,
o aller Welt Verlangen, o meiner Seele Zier?
O Jesu, Jesu, setze mir selbst die Fackel bei,
damit, was dich ergötze mir kund und wissend sei.
2. Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin.
Und ich will dir in Psalmen ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen in stetem Lob und Preis
und deinem Namen dienen so gut es kann und weiß.
3. Was hast du unterlassen zu meinem Trost und Freud,
als Leib und Seele saßen an ihrem größten Leid?
Als mir das Reich genommen, da Fried und Freude lacht,
da bist du, mein Heil, kommen und hast mich froh gemacht.
4. Ich lag in schweren Banden, du kommst und machst mich los.
Ich stand in Spott und Schanden, du kommst und machst mich groß
und hebst mich hoch zu Ehren und schenkst mir großes Gut,
das sich nicht lässt verzehren, wie irdisch Reichtum tut.
5. Nichts, nichts hat dich getrieben zu mir vom Himmelszelt
als das geliebte Lieben, damit du alle Welt
in ihren tausend Plagen und großen Jammerlast,
die kein Mund aus kann sagen, so fest umfangen hast.
6. Das schreib dir in dein Herze, du hochbetrübtes Heer,
bei denen Gram und Schmerze sich häuft je mehr und mehr.
Seid unverzagt! Ihr habet die Hilfe vor der Tür.
Der eure Herzen labet und tröstet, steht allhier.
7. Ihr dürft euch nicht bemühen noch sorgen Tag und Nacht,
wie ihr ihn wollet ziehen mit eures Armes Macht.
Er kommt, er kommt mit Willen, ist voller Lieb und Lust,
all Angst und Not zu stillen die ihm an euch bewusst.
8. Auch dürft ihr nicht erschrecken vor eurer Sündenschuld.
Nein, Jesus will sie decken mit seiner Lieb und Huld.
Er kommt, er kommt den Sündern zu Trost und wahrem Heil,
schafft, dass bei Gottes Kindern verbleib ihr Erb und Teil.
9. Was fragt ihr nach dem Schreien der Feind und ihrer Tück?
Der Herr wird sie zerstreuen in einem Augenblick.
Er kommt, er kommt ein König, dem wahrlich alle Feind
auf Erden viel zu wenig zum Widerstande sind.
10. Er kommt zum Weltgerichte, zum Fluch dem, der ihm flucht;
Mit Gnad und süßem Lichte dem, der ihn liebt und sucht.
Ach komm, ach komm, o Sonne, und hol uns allzumal
zum ew’gen Licht und Wonne in deinen Freudensaal!

Paul Gerhardt, 1607 – 1676

Das Lied ist auch  zu Palmsonntag und in der Adventszeit (= Ankunftzeit Jesu, bzw. seine Geburt) beliebt.
Mehr zum Lied (Noten / Hörproben) findet man hier und hier.
Hier mehr unter „Wie soll ich Dich empfangen“:
http://bitflow.dyndns.org/
Hörproben und Noten
http://www.johann-crueger.de/
Hier mehr unter Lied 62.

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Der Engel an deiner Seite

Der Engel an deiner Seite

Der Engel an deiner Seite,
geleitet dich durch die Nacht,
er hält an deinem Bette,
liebevoll die Wacht.

Der Engel an deiner Seite,
ist bei dir in Gefahr,
er begleitet dich durch dein Leben,
ist bei dir Jahr um Jahr.

Der Engel an deiner Seite,
ist still und hält sich zurück,
er ist bei dir im Kummer
und auch bei großem Glück.

Der Engel an deiner Seite,
ist stets auf dein Wohl bedacht,
er ist ein Bote Gottes,
der mit dir weint und lacht.

(c) Christina Telker

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Vorurteile

Vorurteile

Ach, was ist das für ein Christ,
der immer so verschlossen ist.
Er redet nicht, er sitzt dort nur,
von Christenfreude keine Spur.
Ganz teilnahmslos, so schaut er drein,
so kann ein Christenmensch nicht sein,
er lächelt nie, er singt nicht mit,
er scheint nicht in der Bibel fit.
Er nimmt nicht an Gemeinschaft teil,
wahrscheinlich sucht er nur sein Heil
und ist die Messe gerade aus,
verlässt er schnell das Gotteshaus.
Ein Freund, dem ich all´ das erzählte
und dabei böse Worte wählte,
der stieß mein Weltbild ganz schnell um,
der „schlechte Christ“ war taub und stumm.

Die empfehlenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Die Mitte

Die Mitte

Mein Leben ist ein bunter Kreis,
es hält so viel für uns bereit,
das wir kaum fassen können.
Der Mittelpunkt in diesem Kreis,
ist wie ein jeder von uns weiß,
ein fester Glaubensweg.
Der Kreis, er wird zum Labyrinth,
verwirrt oft; wie ein kleines Kind,
such ich den rechten Weg.
Dann kann ich Herr auf dich vertraun,
ich kann auf dein Versprechen baun,
dass du mich führen wirst.
Du bist die Mitte, Herr, mein Gott,
du führst mich, selbst durch tiefste Not,
mit deinen starken Armen.
Wenn ich nur Dunkel um mich seh,
dringt aus der Mitte zu mir her,
ein strahlend heller Schein.
Dann seh ich wieder meinen Weg,
vertraue selbst dem schmalen Steg,
denn du bist ja bei mir.
Herr, du bist meine Mitte.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gedicht zur Geburt

Gedicht zur Geburt

Ein Sonnenschein erreicht die Welt,
damit er diese Welt erhellt.
Der Sonnenschein aus neuem Leben,
der ist ein Kind von Gott gegeben.
Du bist von Herzen uns willkommen
jetzt wo Du endlich angekommen.
Wir schließen fest Dich in den Arm
und halten sauber Dich und warm.
Ein Lächeln schenkst Du uns zurück.
Wir strahlen voller Stolz und Glück.
Wir haben extra Dich bestellt
obwohl es gibt Dich nicht für Geld.
Neun Monate die Lieferzeit
erstellt mit Lieb und Herzlichkeit.
Wir wünschen Dir das Beste nur
ein Leben voller Freude pur.
Gott möge Dich allezeit lenken,
mit Gutem bloß Dich reich beschenken,
das Böse halten von Dir fern
und durch Dich scheinen wie ein Stern,
der Gutes tut, erhellt die Nacht,
der vielen Menschen Licht gebracht.
Damit auf allen Deinen Wegen
viel Schönes Dir, Erfolg und Segen!
So feiern wir Dich froh und heiter
und bist Du groß, feiern wir weiter!

Text und Bild sind von Christliche Perlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die nachfolgende Graphik als PDF.

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Wer den Ehstand will erwählen

Wer den Ehstand will erwählen

1. Wer den Ehstand will erwählen,
dass er ihn bei guter Ruh
ohne Sorgen, Gram und Quälen
möge glücklich bringen zu,
fange ihn mit beten an,
so ists recht und wohlgetan.
Und Gott wird es gnädig fügen,
dass sich kann das Herz vergnügen.
2. Wohl ist er dann angefangen,
wenn Gebet und reifer Rat
beiderseits vorhergegangen.
Da verspürt man in der Tat,
dass Gott knüpft ein Liebesband
und mit milder Vaterhand
Segen und ein friedlich Leben
will dem neuen Paare geben.
3. Dieser Friede, dieser Segen
bringet Ehre, Gut und Freud.
Wo man bleibt auf Gottes Wegen,
gibt er auch die Seligkeit.
Glücklich geht der Ehstand an,
wenns heißt: das hat Gott getan.
Gott selbst hat es so gefüget,
dass zwei Herzen sind vergnüget.

J. Olearius, 1611-1684

Melodie: „Schaffet, schaffet, Menschenkinder“. Zur gleichen Melodie gibt es auch einen Neujahrstext: „Hilf, Herr Jesu, lass gelingen“. Dort findet man am Artikelende Noten und Hörproben.

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Glaubenssuche

Glaubenssuche

Wo werde ich dich finden?
Ich suchte dich im Wind,
ich suchte dich im Regen,
such dich wie ein Kind.

Wo werde ich dich finden?
Vielleicht im Sonnenlicht
Oder im Tau des Morgens,
der auf den Feldern liegt?

Herr, wo lässt du dich finden?
Ich suchte dich im Meer,
in jedem seiner Tropfen
und auch im Sternenheer.

Du sagst, du lässt dich finden,
wenn ich dich recht begehr?
Ich möchte zur Ruhe kommen,
Herr sieh, mein Herz ist schwer.

Ja, grad jetzt in der Stille,
vernahm ich Herr, dein Wort,
du sagst, du bist längst bei mir,
du bist an jedem Ort.

Oh Herr, ich möchte dir danken,
dass du mich stets bewachst,
dass du mich stets begleitest,
an jedem neuen Tag.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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So ist Liebe

So ist Liebe

Liebe macht glücklich
Liebe gibt dem Leben Sinn
Liebe ist ständig in den Gedanken
Liebe erweckt Gegenliebe
Liebe weitet Ohren, Herz und Sinne
Liebe ist ein Geheimns zwischen zwei Menschen
Liebe gibt Kraft
Liebe erhellt die Dunkelheit
Liebe ist schön zu geben und schön zu empfangen
Liebe ist zart und zugewandt
Liebe hat offene Hände
Liebe ist voller Güte
Liebe ist kein Weg zu weit, sondern ein Weg zu zweit
Liebe ist kreativ
Liebe hält immer eine Überraschung bereit
Liebe ist Freude
Liebe ist die Schwester von Ehrlichkeit und Treue
Liebe ist eine Erfindung Gottes
Liebe haucht uns ein: Du bist schön!
Liebe ist Genuss
Liebe lässt über den Wolken schweben
Liebe gibt ein Gefühl von zu Hause sein
Liebe ist eine empfindsame Blüte
Liebe muss mit Weisheit bewacht werden
Liebe ist Verteidigung wert
Liebe ist großmütig
Egoismus ist der Liebe Tod
Liebe kann wie Feuer neu entfacht werden
Liebe streichelt die Seele
Liebe spendet so viel Wärme
Liebe ist kostbarer als Juwelen
Das ist Liebe.
Liebe ist: an Dich denken!

Der Text ist von Christliche Perlen und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Ein Ausdruck kann beispielsweise auf hellem, farbigem Papier erfolgen bzw. falls gewünscht ausgemalt werden.
Hier der Text mit Blumen als PDF.

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Christliches Glaubensbekenntnis

Christliches Glaubensbekenntnis

Das Glaubensbekenntnis ist in der vorliegenden Form wahrscheinlich in Gallien im 5. Jahrhundert entstanden. Schon früh hatte man behauptet, die zwölf Apostel selbst hätten das Bekenntnis, inspiriert vom Heiligen Geist, in Gemeinschaftsarbeit formuliert; so im 4. Jahrhundert Rufin und Ambrosius. Allerdings wies bereits im 15. Jahrhundert Laurentius Valla nach, dass diese Überlieferung historisch nicht haltbar sei. Auf dem Konzil von Ferrara-Florenz 1438–1445 stellte die orthodoxe Seite die direkte apostolische Herkunft ausdrücklich in Frage. Das Apostelcredo – die Darstellung der zwölf Apostel, denen jeweils einer der zwölf Sätze des Glaubensbekenntnisses zugeordnet ist – gehörte bis zum Barock zum festen Bestand der kirchlichen Kunst.
(Wikipedia, gekürzt.)

Das Glaubensbekenntnis hat allgemein weiter Bedeutung in vielen Kirchen. Nachfolgend wird es als Text und als Graphik wiedergegeben. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt.
Hier die Graphik als PDF .

Christliches Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
niedergefahren zur Hölle,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung des Fleisches
und das ewige Leben.

Amen.

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Segenswünsche für das Jahr

Segenswünsche für das Jahr

Das Beste für das neue Jahr!
Der Anfang schon sei wunderbar.
Im Frühjahr wachse und gedeihe
was Gott so gibt. Man es ihm weihe!
Den Tag stets mit Gebet beginnen
wird Segen, Schutz und Leitung bringen.
Den Tag auch mit Gebet beenden
birgt sicher uns in Gottes Händen.

Der Sommer werd fröhlich und warm.
Gelobt sei Gott und man erbarm
sich herzlich auch über all jene,
die so vergießen manche Träne.
Wetter und Laune seien heiter
die Liebe Gottes geb man weiter.

Der Herbst mit all den goldnen Farben
bringt Früchte ein, dass wir nicht darben.
Keiner vergess die Dankbarkeit
zu Gott, der erspart manches Leid
wenn wir nur gerne mit ihm leben.
Dann wird er stets was Not ist geben.

Im Winter ist es draußen kalt.
Das Herz man aber warm behalt
und Gutes tu man viel den Armen.
Die Einsamen soll man umarmen.
Dank sei Gott auch für seinen Sohn.
Man weih das Leben ihm als Lohn.
Das Beste für das neue Jahr!
Es sei durch und durch wunderbar.

Hier der Text mit jahreszeitlich passenden Pflanzen zum Drucken auf weißes oder helles farbiges Papier als PDF. Text und Bild sind von Christliche Perlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Ein Licht geht auf

Ein Licht geht auf

Ein Licht geht auf in dieser Welt,
es kommt direkt vom Himmelszelt,
der Stern tut`s allen Menschen kund,
die Botschaft geht von Mund zu Mund.

Die Engel kündens auf dem Feld,
der Weihnachtsstern strahlt in die Welt
und lobend preist die ganze Erde,
das Kind, das heut geboren werde.

Das Wunder kann man kaum ermessen,
es sprengen auf, der Menschen Ketten,
denn Gottes Lieb besiegt den Tod,
beendet ist der Sünder Not.

So ruft es laut zu aller Stunde,
so gebt sie weiter, diese Kunde:
„Gott sandte seinen Sohn zur Erde,
das alle Welt gerettet werde!“

Ja kommt und zündet Kerzen an,
damit ein jeder sehen kann,
der Liebe Licht ist aufgegangen,
gelöset sind des Todes Banden.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

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Veröffentlichung von Text und Bild!

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Gedichte zur Jahreslosung 2018

Die Jahreslosung für 2018 lautet:

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

(Offenbarung 21, 6)

Du bist die Quelle

Die Quelle des Lebens, bist du oh Herr,
wenn es mich dürstet, dann komm ich zu dir,
wenn ich ermattet, dann stärkt mich dein Trank,
du schenkst mir Erquickung ein Leben lang.

Kann ich nicht mehr weiter, dann reichst du es mir;
das quellfrische Wasser, es kommt ja von dir.
Du gibst es gerne, du weißt, was mir fehlt,
die Quelle des Lebens stets offen mir steht.

Die Labsal des Brunnens, der ewigen Gnad´,
du schenkst sie uns allen, früh und spat.
Du schenkst uns reichlich im Überfluss,
dein Wasser des Lebens, ist für uns Genuss.

© ChT

Quelle des Lebens

Du bist die Quelle, Herr,
zu dir zieht all mein Sehnen.
Die Quelle, die mich stärkt
und mir Erquickung bringt.

Du bist die Quelle, Herr,
du schenkst und neues Leben,
denn dein erfrischend Trank,
tut uns zu dir erheben.

Die Labsal, die du schenkst,
ist mehr als nur ein Trank,
die Stärkung, die du gibst,
sie hält ein Leben lang.

Du forderst nichts von uns,
wir werden reich beschenkt.
Ob Bettler oder Herr,
du bist es, der uns lenkt.

Stets können wir bei dir,
den Trank des Lebens finden.
Du schenkst uns reichlich ein,
wir brauchen nur zu trinken.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Neujahr

Neujahr

Ein Neues Jahr hat angefangen,
was bringt es uns an Gaben mit?
Erfolg und Glück auf allen Wegen,
und recht viel Geld ich bitt. –

Das Wichtigste bleibt oft vergessen,
Gesundheit, Frieden für die Welt.
Ein Engel stets an unsrer Seite,
der bei Gefahr uns hält.

Auch Gottes Segen für den Tag,
wünsch ich von Herzen dir
und etwas mehr an Menschlichkeit,
dann wär ich glücklich hier.

Willkommen sei das Neue Jahr,
bei uns im ganzen Land.
Gibt’s auch nicht immer Sonnenschein,
wir reichen ihm die Hand.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Lasst die Maschinen schweigen,
schließt die Geschäfte ab,
zieht an die feinste Kleidung,
der König kommt herab.

Lasst Weltenlärm verstummen
und lauscht der Jubelschar,
die Engelschöre preisen
den Schöpfer immerdar.

Lasst alles stehen, liegen
und macht euch auf den Weg,
behindern euch auch Schluchten,
geboren ist der Steg.

Lasst die Probleme ruhen
und feiert stille Nacht,
denn der die Dinge regelt
ward heut´ zur Welt gebracht.

Lasst Sucht nach Ruhm beiseite
und treibt nicht Völlerei,
denn das ist sinnentstellend,
nur Jesus macht euch frei.

Lasst Handyton verstummen,
die IPods stellt auf still,
weil Gott in dieser Stunde
euch Liebe bringen will.

Lasst biegen sich die Tische,
doch nicht im eignen Haus,
teilt, was der Herr uns schenkte,
mit offnen Händen aus.

Lasst feiern uns den Abend,
der wirklich heilig ist,
damit die Welt den Grund nicht
konsumverwirrt vergisst.

Lasst Gott uns Ehre bringen
mit Herz und Mund und Hand,
denn heute hat der Schöpfer
Erlösung uns gesandt.

Jesus01

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Hilf, Herr Jesu, lass gelingen

Hilf, Herr Jesu, lass gelingen

1.) Hilf, Herr Jesu, lass gelingen.
Hilf, das neue Jahr geht an!
Lass es neue Kräfte bringen,
dass aufs neu ich wandeln kann.
Neues Glück und neues Leben
wollest du aus Gnaden geben.

2.) Meiner Hände Werk und Taten,
meiner Zunge Red und Wort
Können nur durch Dich geraten,
und ganz glücklich gehen fort.
Neue Kraft lass mich erfüllen
zu verrichten deinen Willen!

3.) Was ich denke, was ich mache
das gescheh in Dir allein.
Wenn ich schlafe, wenn ich wache
wollest Du Herr bei mir sein!
Geh ich aus wollst Du mich leiten.
Komm ich heim, steh mir zur Seiten!

4.) Herr, du wollest Gnade geben,
dass dies Jahr mir heilig sei,
und ich selig könne leben
ohne Sünd und Heuchelei.
Dass dein Pilger noch auf Erden
möge dir geheiligt werden.

5.) Jesu, lenke mein Beginnen
immerdar nach deinem Sinn!
Jesu, führe all mein Sinnen
auf die Ewigkeiten hin.
Jesu, sei mir in Gedanken.
Jesu, lass mich niemals wanken!

6.) Jesu, lass mich fröhlich enden
dieses angefangne Jahr!
Trage mich auf deinen Händen,
sei mein Retter in Gefahr.
Freudig will ich dich umfassen,
Wenn ich soll die Welt verlassen!

Johann Rist 1607-1667 (1642)
Version Reichsliederbuch

Mehr zum Lied:

Anderer Text 6 Strophen und gesungene Hörprobe von 2 Strophen

4 Strophen: Text, Noten und instrumentale Hörprobe

4 Strophen Notenblatt Pagescan

Text 6 Strophen und eine instrumentale Hörstrophe

Instrumentale Hörstrophe hier Lied Nr. 75

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Licht ins Dunkel

Licht ins Dunkel

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der Friedenshymnen singt.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
dem Liebe heut gelingt.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
mit Händen, gebend, gut.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der nicht auf Reichtum ruht.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der Nächstem Nächster ist.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der leben Achtung misst.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der nicht an sich nur denkt.
Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der ohne Fordern schenkt.

Licht ins Dunkel bringt der Mensch,
der voller Wärme lacht.
Licht ins Dunkel hat uns Gott
mit seinem Sohn gebracht.

Erleuchtung

Wenn du Streit verhinderst,
wo der Frieden bricht,
dann bist du Licht.
Wenn du Wort hältst,
bist auf Vorteil nicht erpicht,
dann bist du Licht.
Wenn du ehrlich bist
gehst krumme Wege nicht,
dann bist du Licht.
Wenn du Hilfe bringst
und niemand davon spricht,
dann bist du Licht.
Wenn du trösten kannst
wo Trauer grausam sticht,
dann bist du Licht.
Wenn du Opfer gibst,
siehst Not aus Gottes Sicht,
dann bist du Licht.
Wenn du Mut hast,
bist kein kleiner, feiger Wicht,
dann bist du Licht.
Wenn du geh´n musst
und stehst einst vor dem Gericht
sagt dir Jesus: „Komm ins Licht!“

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Martin Luther

Martin Luther

Martin Luther, er ebnet uns den Weg.
Er sagt voll Mut und Kraft,
dass es so nicht geht.
Das Volk soll jetzt erfahren,
Gott bringt allein das Heil.
Durch seiner Liebe Allmacht,
er uns erretten will.

„Fort mit den Ablassbriefen,
sie retten nicht vom Tod,
befreien nicht von Sünde“,
setzt Luther das Gebot.

„Nur Gottes Wort ist Richtschnur“,
so ruft er’s in die Welt.
Es rebelliert im Lande,
das Volk sich nun erhebt.
Sie haben viel zu lange,
in Knechtschaft schon gelebt.

Und wieder fordert Luther:
„Nicht Waffen, nur das Wort,
sei eures Kampfes Lanze.“
Gewalt er stets verwehrt.

Er gab uns eine Bibel,
die jeder lesen kann,
damit, ob Bauer oder Knecht,
sie auch verstehen kann.

Das Wichtigste für Luther,
war immer Gottes Wort,
war immer Jesu Liebe,
für die er all das tat.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom Garten der Poesie für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung von Text und Bild!

Gelobet seist du, Jesu Christ

Gelobet seist du, Jesu Christ

1.) Gelobet seist du, Jesu Christ,
dass du Mensch geboren bist
von einer Jungfrau, das ist wahr;
des freuet sich der Engel Schar.
Halleluja!

2.) Des ew’gen Vaters einzig Kind
jetzt man in der Krippe find’t.
In unser armes Fleisch und Blut
verkleidet sich das ewge Gut.
Halleluja!

3.) Den aller Weltkreis nie beschloss,
der liegt in Mariens Schoß.
Er ist ein Kindlein worden klein,
der alle Ding erhält allein.
Halleluja!

4.) Das ewge Licht geht da herein,
gibt der Welt ein’n neuen Schein.
Es leucht`t wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.
Halleluja!

5.) Der Sohn des Vaters, Gott von Art,
ein Gast in der Welt hier ward.
Er führt uns aus dem Jammertal,
macht Erben uns im Himmelssaal.
Halleluja!

6.) Er ist auf Erden kommen arm,
dass er unser sich erbarm
und in dem Himmel mache reich
und seinen lieben Engeln gleich.
Halleluja!

7.) Das hat er Alles uns getan,
sein’ groß’ Lieb’ zu zeigen an.
Des freu sich alle Christenheit
und dank ihm des in Ewigkeit.
Halleluja!

Martin Luther, 1483 – 1546

Eine Instrumentalstrophe zum Anhören:
http://www.liederindex.de/file?rates_audio/rate_audio_1657_3/Gelobet+seist+Du%2C+Jesu+Christ.mp3

3 Strophen und Noten:
http://www.liederindex.de/lieder/details?1365

Mehr zum Lied:
http://www.hymntime.com/tch/non/de/gelobsdj.htm

Instrumentalproben unter Lied Nr. 061:
http://jose-online.eu/html/index_rl.htm

Eine Instrumentalstrophe:
http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-080.mid

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Von Ihm getragen

Von Ihm getragen

Du bist von IHM geliebt!
Wenn dich sonst niemand zu schätzen weiss –
ER weiss, wer du bist, denn er hat dich so werden lassen wie du bist.
ER hat dich lieb – ER kennt dich und hat dich lieb!
So lieb,
dass ER für dich ans Kreuz gegangen ist.

All‘ deine Fehler und falschen Entscheidungen,
all‘ deine Ängste und Zweifel –
ER hat sie getragen und ertragen,
damit DU immer wieder NEU anfangen kannst!

Das gilt für dich,
das gilt für mich.
Es gilt für alle Menschen!
Für die,
die es glauben und auch für die,
die es (noch) nicht tun!

Diese Hoffnug und Gewissheit darfst du,
kannst du immer haben.
Sie wird dich tragen –
ganz egal, was kommt!

(c) Brigitte E. Warnecke,
Juli/Augst 2017

Ganz lieben Dank an Brigitte für den wunderschönen Text!

Gott sei mit dir

Gott sei mit dir,

wenn du auf dem Gipfel stehst
und den Blick in den Abgrund fürchtest

wenn du plötzlich einsam und verlassen bist
und einstige Freunde dich nicht mehr sehen

wenn du jubelst vor Glück
und plötzlich Nebelschwaden auftauchen und dich einhüllen

wenn die Liebe davon eilt über Nacht
und du im Dunkel zu ersticken drohst

wenn du den Leuchtturm auf hoher See nicht erkennen kannst,
weil hoher Wellengang dein Schiff zum Sinken bringt

So wünsche ich dir allezeit Gottes Segen und Geleit
für deinen Lebensweg,
der dir den Mut und die Kraft verleiht zum Weitergehen
auch auf steilen Wegen.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Veröffentlichung von Text und Bild!

Schutzengel

Schutzengel

Ein Engel kam vom Himmelszelt
dich zu beschützen, auf die Welt.
Ist es für dich auch nicht zu sehn,
wird er dir doch zur Seite stehn.

Als du einst kamst auf diese Welt,
da wurde er dir zugesellt,
und als du tatst den ersten Schritt,
ging er an deiner Seite mit.

Am Tage gibt er auf dich Acht,
bei Nacht bewacht er deinen Schlaf.
Machst du´s ihm auch nicht immer leicht
er doch in deiner Nähe bleibt.

Du bist nun groß und gehst allein,
den Weg zur Schule, das ist fein.
Wird`s auch nicht immer einfach sein,
dein Engel lässt dich nicht allein.

Drum denke auch einmal daran,
wie du dem Engel helfen kannst,
gib selbst ein wenig auf dich Acht,
damit du es ihm leichter machst.

© ChT

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Danke dem Herren, o Seele

Danke dem Herren, o Seele

1.) Danke dem Herren, o Seele, dem Ursprung der Güter,
der uns erquicket die Leiber und stärkt die Gemüter.
Gebet ihm Ehr! Liebet den Gütigen sehr!
Stimmet an dankende Lieder.

2.) Du hast, o Güte, dem Leibe die Notdurft bescheret.
Lass doch die Kräfte im Guten nur werden verzehret.
Alles ist Dein, Seelen und Leiber, allein
werd auch durch beide geehret!

3.) Lebenswort Jesu, komm! Speise die schmachtenden Seeelen.
Lass in der Wüste uns nimmer das Nötigste fehlen.
Gib nur, dass wir innig stets dürsten nach Dir,
ewig zum Heil Dich erwählen.

4.) Nimm die Begierden und Sinne in Liebe gefangen,
dass wir nichts neben Dir, Jesu, auf Erden verlangen.
Lass uns mit Dir leben verborgen allhier
und Dir im Geiste anhangen.

5.) Lass Deinen Lebensgeist kräftig und tief uns durchdringen
und uns ein göttliches Leben und Heiligung bringen.
Bis einst wird sein in uns Dein Leben allein.
Jesu, Du kannst es vollbringen.

6.) Gütigster Hirte, Du wollest uns stärken und leiten
und zu dem himmlischen Mahle recht würdig bereiten.
Bleib uns hier nah, bis wir Dich ewig allda
schmecken und schauen in Freuden.

Gerhard Teerstegen, 1697 – 1769
Melodie: Lobet den Herren, den mächtigen
von Joachim Neander, 1650 – 1680
Instrumentalversion 5 Strophen
Weitere Versionen und Noten

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Wandersmann und Lerche

Wandersmann und Lerche

W.: Lerche, wie früh schon fliegest du
jauchzend der Morgensonne zu!
L.: Will dem lieben Gott mit Singen
Dank für Leben und Nahrung bringen.
Das ist von alters her mein Brauch;
Wandersmann, deiner doch wohl auch?

Und wie so laut in der Luft sie sang.
Und wie er schritt mit munterm Gang,
war es so froh, so hell den zwein
im lieben klaren Sonnenschein.
Und Gott, der Herr im Himmel droben,
hörte gar gern ihr Danken und Loben.

Text von Johann Wilhelm Hey, 1789-1854
Illustration von Otto Speckter

Danken

Dankgebet

Herr, ich danke dir:
Für jeden Tag des Lebens,
für Möglichkeit des Gebens,
für Kinder wunderbar,
für aller Menschen Schar,
für wärmen unserer Herzen,
für Linderung der Schmerzen,
für Liebe statt zu hassen,
für Tiere aller Rassen,
für tragen unserer Schuld,
für ewige Geduld,
für deine wahren Worte,
für Pflanzen jeder Sorte,
für alle guten Hände,
für Hoffnung ohne Ende,
für das, was war und ist,
sei Dank dir Jesus Christ.

Der Sinn des Lebens

Deine Augen können sehen,
gehst du sehend durch die Welt.
Deine Ohren können hören,
den, der Sorgen dir erzählt.
Deine Hände können geben,
dem, der bittend zu dir schaut,
deine Seele kann verbinden,
wenn sie Lebensbrücken baut.
Deine Arme können tragen,
den, der es nicht weiter schafft,
deine Füße sind Begleiter,
fehlt dem Einsamen die Kraft.
Deine Lippen können reden,
ruft ein Mensch zu dir in Not,
aber auch begleitend schweigen,
treffen sie Gevatter Tod.
Deine Taten, deine Worte,
deine Hilfe und dein Rat,
ist der tiefe Sinn des Lebens,
mit Vernunft und Fleiß gepaart.
Leb dein Leben für den Nächsten,
nutze das, was Gott dir gab,
dann folgst du erlöst dem Menschen,
der für uns am Kreuze starb.

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Die Ehe

Die Ehe

In einer guten Ehe,
heißt es den andern sehn,
heißt seine Wünsche ahnen
und möglichst ihn verstehn.

In einer guten Ehe,
gibt es auch Freud und Leid,
doch trägt man es gemeinsam,
füreinander stets bereit.

Die Jahre, sie verbinden,
wir gehn sie Hand in Hand,
wir lernten uns verstehen,
was uns dann später band.

Wenn ich am frühen Morgen,
so neben dir erwach,
dann weiß ich schon, wenn ich dich seh,
es wird ein guter Tag.

Geht dann der Tag zur Neige,
ruh ich in deinem Arm,
bei dir bin ich geborgen,
du hältst mich fest und warm.

So gehn wir durch die Jahre,
so gehn wir durch Jahrtzehnt,
denn unsre Liebe sie ist stark
und immer wieder schön.

© ChT

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Täubchen

Täubchen

Täubchen, du auf dem Dache dort,
sage, was girrst du in einem fort,
wendest das Köpfchen so her und hin?
T.: Weil ich so gar zu fröhlich bin,
weil mich vom Himmel der Schöpfer mein
wärmt mit dem lieben Sonnenschein.

Droben das Täubchen girrte so,
unten der Knabe spielte froh,
mochten am lieben Sonnenschein
jedes sich recht von Herzen freun.
Und vom Himmel der Schöpfer sah
gerne die Lust der beiden da.

Text von Johann Wilhelm Hey, 1789-1854
Illustration von Otto Speckter

Meins

Meins

Mein Job
Meine Hobbys
Mein Hund
Mein Geld
Meine Karriere
Mein Style
Meine Kleidung
Meine Wohnung
Mein Auto
Meine Ruhe
Mein Handy
Mein Computer
Mein Profil
Mein Fernseher
Mein Stammlokal
Meine Mannschaft
Meine Interessen
Meine Rechte
Meine Freiheit
Meine Meinung
Meine Zukunft
Meine Vorsorge
Meine Rente
Meine Gesundheit
Meine Ernährung
Mein Schlaf
Mein Ruhm
Meine Freizeit
Meine Sammlung
Mein Garten
Mein Urlaub

Armer Mensch.

Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst
und ist für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Die Schöpfung

Schöpfung bewahren

Das Rauschen des Meeres, ein singendes Kind,
die Sonne am Morgen, der säuselnde Wind.
Die Lieder der Vögel, die Muscheln im Sand,
die blühende Rose, das duftende Land.
Die tönende Geige, der fallende Schnee,
die schleichenden Nebel, der glücksgrüne Klee.
Der Wal in den Meeren, die Wüsten der Welt,
der hellblaue Himmel, ein blühendes Feld.
Die Sterne, die leuchten, ein glitzernder Stein,
der Wald in den Tropen, der kühlende Hain.
Die Wunder der Erde hat Gott uns geschenkt,
den Blick auf die Schönheit der Schöpfung gelenkt.
Wir sollen bewahren, doch noch sind wir blind,
beschütze die Erde, es ist für dein Kind.

H.G. Wigge

Waldspaziergang

Ein Mensch, den Sinn des Lebens suchend,
dabei nur selten Siege buchend,
ging einst spazieren, tief im Wald,
bewundernd Töne und Gestalt.

Er hörte dort die Vöglein singen,
sah Hasen durch die Büsche springen,
entschleunigt, froh und sorgenfrei-
sie sahen glücklich aus dabei.

Die Tiere lebten vor sich hin
ganz ohne Fragen nach dem Sinn,
von Leistungsdruck und Stress befreit
und ohne Druck verplanter Zeit.

Der Mensch, erdrückt von tausend Sachen,
die Leben scheinbar leichter machen,
der sieht, als er Natur genießt,
dass Lebenssinn sich ihm erschließt.

Erkennt des Schöpfers klare Spur,
an jenem Tag in der Natur.
Beschloss sein Leben flugs zu ändern:
Mit Gott als Mitte statt an Rändern!

H.G. Wigge

Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Dass es auf der armen Erde

Dass es auf der armen Erde

1.) Dass es auf der armen Erde
unter deiner Christenschar
wieder einmal Pfingsten werde
Herr, das mache gnädig wahr.
Fache neu der Liebe Flammen
in den kalten Herzen an.
Füge, was entzweit, zusammen,
dass man Eintracht sehen kann.

2.) Mache alle kranken Glieder
rüstig, kräftig und gesund.
Lass die erste Liebe wieder
einen unsern Christenbund,
dass bald wieder nur der Eine,
große, heilge Gottesgeist
sichtbar sei in der Gemeinde,
welche Christi Kirche heißt.

3.) Ach, es drang der Geist der Hölle
furchtbar in die Welt herein.
Selbst der Kirche heilge Schwelle
suchte Satan zu entweihn.
Mancher brachte fremdes Feuer
auf den heiligen Altar,
weil er eben kein getreuer
Zögling Deines Geistes war.

4.) Rüste Deines Geistes Streiter
mit des Geistes Waffen aus.
Zieh der Kirche Grenzen weiter
und erfülle jedes Haus.
Mach in jeder Seele Pfingsten
nach dem Ostermorgenrot,
dass auch keines der Geringsten
bleibe noch in Sünden tot.

5.) Also lass des Geistes Wehen
in der ganzen Christenheit,
Jesus, heute neu erstehen.
Gib uns Glaubensfreudigkeit,
dass in jeder Christgemeinde
nah und fern, zu Berg und Tal
Deines Geistes Macht erscheine.
Pfingsten werde überall!

Text: Leonhard Meisser, 1847
Musik: Halle, 1704. Hörprobe h i e r.
Diverse Notenblätter hier weiter unten.

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