Danke

Danke

Es ist schön, dass es dich gibt,
das sag ich jeden Morgen,
denn mein Liebling, nur bei dir,
fühl ich mich geborgen.

Es ist schön, dass es dich gibt,
denn du bist mein Mann,
dem ich ohne Sorge
mich anvertrauen kann.

Es ist schön, dass es dich gibt,
du bist meine Liebe,
und ich wünsche von Herzen mir,
dass es stets so bliebe.

Es ist schön, dass es dich gibt,
dafür dank ich dir,
du bist einfach wunderbar
und das nur zu mir.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Du bist einzigartig

Du bist einzigartig (Psalm 139)

Einmalig + Kostbar + Geliebt

Lieber Leser, Du unterscheidest Dich durch Deine ureigene Persönlichkeit
und entfaltest eine ganz individuelle und einzigartige Lebenszeit.
Dich und mich gibt es nur einmal auf der Welt,
ein “Unikat” Dir dieses Gedicht erzählt:

Du bist einzigartig im Typ, in Deiner Haltung,
einzigartig in Deinem Geschmack und in Deiner Kleidung.
Auch Deine Talente sind einzigartig, sowie Deine Interessen zum Glück.
Deine Erfahrungen sind ebenso einzigartig,
wie auch Deine Gefühle, Gestik und Geschick.
Ebenso Deine Aussprache ist einzigartig und auch der Klang Deiner Stimme,
einzigartig, wie selbst Musik und Film anregen Deine Sinne.
Bemerkenswert einzigartig ist natürlich auch Deine Ausdrucksweise.
Deine Vorlieben sind so einzigartig, wie z.B. bei Hobby, Spiel, Spaß und Speise.
Deine Erziehung, Ausbildung und Deine Fähigkeiten sind einzigartig,
wie auch Deine Sicht, Dinge zu sehen ist einzigartig
und dazu auch noch ergänzend vielseitig.
Dein Tagesablauf mit Deinem Rhythmus ist einzigartig,
wie auch Deine Gestaltungsgabe im Arbeitsfeld.
Bewegungsstil und Deine Fingerabdrücke zeigen,
wie einzigartig Du bist auf dieser Welt.
Weißt Du, warum Dein Leben so wertgeachtet und einzigartig ist?
Weil Du von dem Gott der Liebe einzigartig
und unverwechselbar geschaffen bist!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun
für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes!

Haltet fest am Gebet

Haltet fest am Gebet

Halte fest am Gebet,
egal, wie es gerade um Dich steht.
Bedenke, Du hast einen großen Herrn,
er will Dir´s zeigen: Seine Hilfe gibt er ja so gern.
Kol.4,2

Was Du bitten wirst in Jesu Namen,
das wird er tun, weil er´s verspricht, sag doch Amen.
Der Vater soll dadurch verherrlicht werden
in Gottes Sohn, auf Erden.
Joh.14,13

Wenn Du in IHM bleibst
und Jesu Worte täglich in Dein Herze schreibst,
dann kannst Du bitten, was Du willst,
er wird dir geben, was Deine Seele stillt.
Joh.15,7

Bitte den Herrn und lass nicht nach dabei,
damit Du empfängst und Deine Freude vollkommen sei.
Selbst wenn Gott ganz anders handeln tut,
verlass Dich drauf, er meint es wirklich gut!
Joh.16,24b

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche
Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes!

Die Autorität Jesu Christi („LEBEN“ buchstabiert)

Die Autorität Jesu Christi („LEBEN“ buchstabiert)

L wie LIEBE

zu seinem himmlischen Vater und auch zu mir,
denn seine Liebe ist rein und unermesslich groß.
Sie ermutigt mich und alles Gute kommt von DIR.
DU gibst mir Schutz, geborgen zu sein in DEINEM Schoß.

E wie ENTSAGUNG

seiner Gotteswürde und seiner Macht,
als ER auf Erden den Weg der Erniedrigung ging.
Ich kann nur staunen, was DU auch an mir hast vollbracht,
aus tiefstem Herzen heraus, ich DIR Loblieder sing.

B wie BEREITSCHAFT

von Gott zum Knecht, das war DEIN selbstloses Profil,
heilig und wahrhaftig gabst DU DEIN kostbares Wort.
Die Menschen mit Gott zu versöhnen war DEIN Ziel.
Auf Golgatha bezahltest DU mit deinem Blute dort.

E wie ERGEBENHEIT

zu bezahlen die Schuld der Welt am Kreuzesstamm,
bereitwillig zu erfüllen des Vaters weisen Ratschluss ganz.
Das war nur möglich: DU, als gehorsames Opferlamm,
gingst durch Tod und Auferstehung zum Ewigkeitsglanz.

N wie NAME

Kein anderer Name ist so hoheitlich und herrlich,
nur darum sich meine Hoffnung in Jesu Namen gründet.
Lieber Herr, DEIN NAME ist einfach unvergleichlich,
wie segensreich, wer DICH im Glauben findet.

L E B E N –  von Jesus Christus gegeben,
damit wir mit IHM in Ewigkeit leben!

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes!

Geburtstag

Geburtstag

Schon wieder ist ein Jahr verflogen,
es zog mit dem Wind über Täler und Höhn.
Voll Zuversicht blick ich aufs Neue
und weiß es kann sehr viel geschehn.

Dreihundertfünfundsechszig Tage,
zwölf Monate; welch eine Zeit!
Es gab zu danken, gab zu klagen,
ich war nicht stets dazu bereit.

Doch stets werd ich aufs Neue warten
und werd so manches Wunder sehn,
ich weiß, Gott wird mein Leben leiten,
nur was er will, kann mir geschehn.

So werd ich dankbar überschreiten;
die Schwelle in dies neue Jahr
ich danke Gott, für alle Tage,
an denen mich sein Schutz bewahrt.

Ich danke ihm für seinen Engel,
den er mir sendet bei Gefahr,
ich danke ihm für meine Freunde,
und ihre Liebe manches Jahr.

Nicht immer wird die Sonne scheinen,
auch trübe Tage müssen sein.
Doch freu ich mich auf jeden Morgen,
freu mich auf dieser Welt zu sein.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Zum Vatertag

Hier der Artikel als PDF.

Zum Vatertag

Vati, wenn wir Dich nicht hätten, wer tät unsre Wogen glätten?
Unser Schild und Vorbild
Du hältst Wacht Tag und Nacht
Ganz egal welches Desaster Du bist über allem Master
Echter Mann gehst voran
Machst mit Quatsch meidest Klatsch
Mit Dir kann man prima scherzen. Linderst obendrein noch Schmerzen.
Megatoll Konto voll
Uns Versorger, Armenborger,
allezeit hilfsbereit.
Tust viel Gutes frohen Mutes.
Nutzt Du viel auch Deine Schuhe wahrst Du dennoch stets die Ruhe.
Auch im größten Stress besonnen. Unser Herz hast Du gewonnen.
Sind so froh, dass wir Dich haben! Über Chaos stets erhaben.
Mut bei Graus: Dir Applaus!
Gut vernetzt, hoch geschätzt!
Deshalb auch zum Präsident sicher man Dich bald ernennt!
Optimal, genial!
Was Du alles hast geschafft! Wir bewundern Deine Kraft!
Selten Bier Danke Dir
Reine Weste sagen Teste
Sich Dir mehre Ruhm und Ehre!
Fuß am Ball schnell wie Schall
Wird es brenzlig mal vorm Tor schicken wir Dich gerne vor
Da wo andere schon passen, wir uns noch auf Dich verlassen
Bist ein Schatz! Erster Platz!
Wir sind stolz auf all Dein Können und Dir ne Medaille gönnen
Nie hört man bei Dir Gejammer. Bist versiert auch mit dem Hammer.
Papa super! Selten Huper.
Bist ein umsichtiger Fahrer und gerechter Rechtewahrer
Blitzgescheiter Fürunsstreiter
Gottverehrer Welterklärer
Bibelleber Schuldvergeber
Treuer Beter und Wohltäter
Darum allezeit wir loben Dich bei Gott im Himmel oben
Du bist immer für uns da. Bist halt der beste Papa
Eins ist klar, das ist wahr:
Wir Respekt und Liebe zollen, keinen andren Papa wollen!
Dir Beglücker viele Drücker,
einen riesen Schulterschlag und den schönsten Vatertag!

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Die folgende Vorlage mit den Trophäen auf weiße oder helle farbige Pappe drucken, denn der Pokal ist nur auf Pappe standfest genug. Falls gewünscht ausmalen. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann man die Pappe noch nach dem Ausmalen unter das Blatt kleben, damit der Klebstoff nicht beim malen zu Unebenheiten führt. Anschließend beide Ehrungen ausschneiden. Die Standflächen am Pokal an den Strichlinien nach hinten umknicken. Gegebenenfalls auf der Rückseite des Ordens eine Sicherheitsnadel mit Klebeband anbringen und den Orden damit an der auszuzeichnenden Person befestigen. Tatsächlich: Väter sind ein Abbild Gottes! (Die Bibel: 1. Mose 1,26-27).

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Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Bastelartikel zum Vatertag, die Vatertagstexte, Vatertagskarten oder sämtliche Vatertagsartikel untereinander. Artikel über Vatertagsgutscheine, Vatertagsquizze, Vatertagslieder oder Vatertagsfilme.

Die Kraft deiner Liebe

Die Kraft deiner Liebe

Die Kraft deiner Liebe, sie trägt mich durchs Leben,
du hast mir den Leib, den Atem gegeben.

Die Kraft deiner Liebe, sie hält mich gewiss,
sie nimmt meine Bürde und führt mich ins Licht.

Die Kraft deiner Liebe, vergibt meine Sünden,
ich kann, als dein Kind, im Herzen gesunden.

Die Kraft deiner Liebe, schenkt mir neuen Mut,
ich weiß mich geborgen, alles wird gut.

Die Kraft deiner Liebe, schenkt mir neues Leben,
du hast dafür deins, am Kreuze gegeben.

In der Kraft deiner Liebe, fühl ich mich geborgen,
du nimmst meine Angst, frei schau ich auf morgen.

Die Kraft deiner Liebe, hält meine Hand,
führt mich durch den Tod, in ein besseres Land.

© Christina Telker

Wer kennt schon die Unendlichkeit

Siehst du das Licht am Horizont,
es leuchtet in dein Leben,
in mancher trüben Stunde
will es dir Hoffnung geben.

Sag, kennst du deines Lebens Lauf,
du kannst nur planend ahnen,
nur einen gibt`s der es erhält,
er stellt auch seine Bahnen.

Kennst du das Ende dieser Welt,
wir können es nicht fassen,
wir können nur, vertrauensvoll,
auf Gott uns fest verlassen.

Weißt du, was nach dem Leben hier,
im Himmel auf uns wartet,
nur einer kennt des Lebens Plan
und hat sein` liebend Arme,
für dich längst aufgetan.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

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Ihr neuester Artikel: sehr schöne Morgengrüße. Klickt man dort auf ein Motiv, öffnet sich eine Option zum Grußkartenversand.

Was bedeutet uns die Mama?

Was bedeutet uns die Mama?

Was bedeutet uns die Mama?
Die erste Wärme, Sicherheit,
der Schutz der liebevollen Arme,
die Nähe, Trost zu jeder Zeit.

Das Lächeln über unsre Streiche,
das Kommen, wenn gestolpert wird,
die lindernden und zarten Hände
und das Schönste: Mamas Lied.

Mamas Kuss, der alle Schmerzen
ab sofort verschwinden lässt.
Bei ihr verblassen Kummer, Ärger
und unbeschwert wird’s Kinderherz.

Der Ratgeber und Alleskönner,
der Richter im Geschwisterstreit,
die allerbeste Kinderwonne,
die Hilfe, tags und nachts bereit.

Die Freude, Mamas Lob bekommen,
erlernen, was sie alles kann,
die vielen kleinen, großen Opfer,
die uns geblieben unbekannt.

Ort der Geborgenheit und Ruhe,
ein weites Herz für jedes Kind,
da bleibt man immer ohne Mühe
so, wie wir ohne Masken sind.

Zum Gebet gefalt’ne Hände,
wenn der Körper matt und schwach,
Mamas Liebe ohne Ende,
die von Gott holt ihre Kraft.

H. Redekop

Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

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Danke Mutti

Danke Mutti

Für den Spül wenn es schwül,
neuen Knopf, vollen Topf,
Jagd auf Mücke, Kuchenstücke,
Taschengeld (bist ein Held!),
Hand mit Schwielen, mit uns spielen.
Verstehst Spaß, mähst das Gras.
Spiegeleier, manche Feier.
Auch durch putzen riesen Nutzen.
Wenig ruhn, all Dein Tun.
Für das, was wir bei Dir tanken, können wir nur herzlich danken.
Hilfst bei Schmerz, machst kein Terz.
Offnes Ohr. Lebst uns vor
gute Worte viel der Sorte.
An uns denken, Liebe schenken.
Für Dein Lachen, 1000 Sachen,
Hand uns reichen, Herz erweichen.
Immer hast Du für uns Zeit. Nicht zu toppen weit und breit.
Selten Zank, vollen Schrank.
Tolles Futter! Beste Mutter!
Wenn Dein Essen wir verzehren, können wir Dich nur noch ehren.
Bibel leben, Gott erheben,
Engel senden, Böses wenden
und was so nicht viele täten, fleißig täglich für uns beten.
Bist behende ohne Ende.
Jeder Rat adäquat.
Hast das Schiff fest im Griff.
Großer Schatz, Dir nen Schmatz!

Hier die nachfolgende Grafik als PDF. Möchte man Vorlagen genauer ansehen oder anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Muttertag – Tag der Mutter

Der Tag einer Mutter ist ein ausgefüllter Tag,
jedoch ein schöner Tag,
manchmal ein stressiger Tag.
Muttertage sind voll Mutterfreuden.
Denn das Lächeln und Lachen der Kinder
macht in gewisser Weise jeden Tag einer Mutter
zu einem Muttertag,
auch wenn er nur einmal im Jahr so genannt wird.
Für eine Mutter wie die Kinder sollte jeder Tag Muttertag sein.
Es liegt an uns.
Danke, Ihr Mütter! Für jeden schönen Tag!

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Herr wir brauchen dich

Herr wir brauchen dich

So manches Mal sieht es so aus,
als bräuchten wir dich nicht.
Wir tun als hätten wir die Welt,
ja ganz allein im Griff.

Doch wozu sind wir fähig?
Nichts rührt sich ohne dich.
Wir können nichts bewegen,
wenn du uns lässt im Stich.

Du lässt die Wolken regnen,
du stellst der Sonne Lauf.
Du führst uns durch das Leben,
teilst deinen Segen aus.

Ja, ohne dich, oh Herr,
sind wir ein Halm im Wind,
der schnell zu Staub zerfällt,
weil wir so hilflos sind.

Wir brauchen dich, oh Herr!
Wir können nichts allein,
denn nur an deiner Hand,
kann Leben gut gedeihn.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Ostergedichte

Ostern

Ostern ein Fest voll Sonnenschein,
auch dein Herz soll voll Freude sein.
Die Glocken rufen`s weit ins Land,
dass unser Herr heut auferstand.

Gemeinsam früh zum Gottesdienst,
das Ostermahl erleben,
das Halleluja schallt heut weit,
was kann es Schön`res geben.

Nun geht es raus in die Natur,
den Frühling zu entdecken,
bei frohem Spiel und Vogelsang,
leuchtet`s aus allen Hecken.

Im Garten frohe Farbenpracht,
die der Frühling uns gebracht,
dazu ein frohes Kinderlachen,
wem sollte das nicht Freude machen.

© ChT

Freut euch

Freut euch heut ist Ostern
Halleluja
Jesus ist erstanden
Halleluja
er hat überwunden des Todes Macht,
hat für uns das Leben wieder bracht`
kommt und lobt den Herren
jubelt und sagt Dank
dass uns Gott in Jesus,
seinen Sohn gesandt.
Freut euch heut ist Ostern
Halleluja
Jesus ist erstanden
Halleluja

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

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Geburtstagsgedichte

Geburtstagswünsche

Zum heut´gen Tage wünsch ich dir
viel Kraft und Gottes Segen.
Ein Herze voller Fröhlichkeit
und Glück auf allen Wegen.
Ich wünsche dir für jeden Tag
‘nen hellen Sonnenstrahl,
der deinen Weg begleiten mag,
heute und überall.
Ein Engel stehe dir zur Seit´
an jedem neuen Morgen.
So schaust du fröhlich in das Jahr
und fühlst dich ganz geborgen.

(c) Christina Telker

Ich gratuliere

Zum Geburtstag wünsch ich dir
Gottes Segen und viel Freude,
gute Wünsche aller Orten
und ganz viele Sahnetorten.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
gute Freunde und Verständnis,
auch Gesundheit für das Jahr
wünsche ich dir immerdar.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
recht viel Freude an den Kindern,
Liebe auch vom Ehemann
und ein Sträußchen dann und wann.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
viele gute Stunden,
Sonnenschein das ganze Jahr
alle Wünsche werden wahr.

Zum Geburtstag wünsch ich dir
Glück und Segen auf den Wegen,
auch die Arbeit bring nur Freude,
all das wünsche ich dir heute.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

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Taufe

Taufe

Taufe – mit Jesus sterben
und auferstehen zum neuen Leben.

Taufe – Gott versprechen
Ihm zu dienen, trotz allem, was auch mag geschehen.

Taufe – der Welt bezeugen
was im Herzen schon längst geboren.

Taufe – als Kind des Höchsten
den Weg zu gehen immer vorwärts.

Taufe – weise Entscheidung
dem Herrn auf immer sein Leben zu reichen.

Taufe – Gottes Verheißung
für die ganze Ewigkeit – Seine Gemeinschaft.

H. Redekop

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Früh am Morgen

Ostern

Früh am Morgen, welche Pracht,
heut uns schon die Sonne lacht.
Glocken haben uns geweckt,
Frühstückstisch ist schon gedeckt.

Später in der Kirche dann,
stimm´n wir´s Halleluja an.
Heut ist Gottes Sohn erstanden,
ruft es laut in allen Landen.

Diesen Tag wolln wir hoch ehren,
Hass und Zwietracht soll nicht stören.
Herr du starbst für unsere Sünden,
dass wir die Erlösung finden.

Alle Menschen solln sich freuen,
dieser Tag möcht uns erneuern.
Er gibt Kraft für unser Leben,
das du Herr uns hast gegeben.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Christus ist erstanden

Christus ist erstanden

Christus ist erstanden,
hat den Tod besiegt,
unsre Sünd getilget,
die nun darnieder liegt.

Christ ist auferstanden,
aus der Hölle Grund,
preiset ihn und singet,
sein Lob zu jeder Stund.

Christ ist auferstanden,
Glocken kündens laut,
heut zum Osterfeste,
die Welt auf Jesus schaut.

Gott reicht uns die Hand;
durch seines Sohnes Leiden,
gehen wir heut ein,
in die sel‘ gen Freuden.

Kommt, greift nach dieser Hand,
die uns vom Tod erlöst,
die uns durch Jesu Wunden,
hin zum Vater trägt.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Spaziergang durch die Psalmen

Spaziergang durch die Psalmen

Ich will von Deiner Allmacht singen und Dich, Herr, preisen allezeit,
den Tag in Deinem Schutz verbringen; Dir folgen in die Ewigkeit.

Dein Wort, mein Herr, möchte ich rühmen, bereite Du mein Herz dazu,
vergessen will ich Schmerz und Kummer – Du bist die Stärke, Zuflucht, Ruh‘.

Und hilf mir alle meine Sorgen, mein Herr, in Deine Hände legen.
Du hältst mein Heute, kennst mein Morgen, kannst Wogen stillen und bewegen.

Du bist das Heil in meinem Leben, ein starker Turm vor meinen Feinden,
ein Tröster bist Du für die Seele, lässt meinen Fuß nicht wanken, gleiten.

Mein Herz ist voll mit Preis und Ehre, mit Dank und Lob, mein großer Gott!
Nur Dich, mein Herr, möcht‘ ich verehren, Du bist der wahren Liebe Hort.

H. Redekop

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Arme Kinder

Arme Kinder

Kürzlich erkundigte sich eine junge Mutter nach einem Kindergartenplatz. Die Erzieherin fragte: „Möchten Sie 35 oder 46 Stunden Betreuung?“ Die Mutter fragte, ob es nicht noch 22 Stunden gäbe. Daraufhin meinte die Kindergärtnerin: „Das nimmt doch gar keiner mehr.“
Wir sind in einer Zeit angekommen, in der Mütter selbst kleiner Kinder gezwungen sind, arbeiten zu gehen, um ihre Familien zu versorgen und später wenigstens etwas Rente zu erhalten. Zwar können auch Männer Erziehungsurlaub nehmen, doch schon wegen des Stillens ist es meist die Mama, die zu Hause bleibt. Früher war dies allgemein anerkannt. Es gab später eine wenn auch nicht besonders hohe Witwenrente. Doch heute meinen viele, eine Frau, die um der Kinder willen zu Hause bleibt, tue ja nichts. Doch, sie tut etwas. Sie zieht Kinder groß! Und sie kann gewiss einzeln ein Kind besser fördern, als eine Erzieherin, die oft genug allein mit 20 Kindern dasteht. Was natürlich nicht heißen soll, dass Kinder keinen Kontakt zu Gleichaltrigen brauchen. Doch, natürlich sollten sie mit Ihresgleichen spielen können. Aber 46 Stunden sind mehr als eine Arbeitswoche. Viele Kinder sind mit dem Lärm und der Unruhe in den Kindertagesstätten überfordert und äußern auch, dass sie nicht so lange dort bleiben möchten. Doch sie müssen oftmals. Schmackhaft gemacht wird den Frauen dazu die Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz. Ist diese Selbstverwirklichung wirklich erstrebenswerter als das Miterleben der kindlichen Freude und Fortschritte? Wir sind eines der reichsten Länder der Erde und doch hetzt der Staat die Mütter zunehmend damit, Kinder und Beruf unter einen Hut bekommen zu müssen. Leute, die zu Hause bleiben und nur das Kindergeld kassieren, während ihre Kinder vor dem Fernseher herumgammeln, werden da kritisiert. Ja, die mag es geben und so sollte es auch nicht sein. Doch ist zu befürchten, dass vom Beruf erschöpfte Eltern, wenn sie ihre Kinder von der Tagesstätte abholen, diese dann ebenfalls um der Ruhe willen dem Fernseher oder Internet überlassen. So aufwachsend, ziehen wir uns eine Generation von entfremdeten Kindern mit weniger Bindungsfähigkeit heran, aber steigender Mediensucht, Trägheit und Gewaltbereitschaft. Ist es das, was wir wollen? Opfert unser Land nicht die Kinder um des Umsatzes willen? Wird das nicht zu Persönlichkeiten mit psychischen Problemen führen, die später dem Staat wieder Probleme bereiten? Eine Dame stellte fest, dass sie bereits auf dem Spielplatz erkennen kann, welche Kinder aus einer Tagesstätte kämen und welche noch überwiegend zu Hause betreut würden. Kinder aus Kitas seien häufig überdreht, laut und aggressiv. Die Kinder, die überwiegend zu Hause aufwachsen, seien den anderen an Fähigkeiten, in ihrer Motorik und auch im Sozialverhalten weit überlegen. Lohnt es sich nicht, Letzteres staatlich zu fördern? Sollten wir uns nicht alle bei der Regierung und in der Gesellschaft dafür einsetzen, dass Kindererziehung zu Hause wieder Anerkennung findet?
Eine junge Frau, die ebenso wie ihr Gatte Halbzeit arbeitet, um sich mit ihm die Kinderbetreuung zu teilen, stellte fest, dass sie, um überhaupt einen Kindergartenplatz zu bekommen, wahrscheinlich das 46 Stundenangebot bezahlen werde. Abholen würden sie das Kind aber dann wohl nach 20 Stundenrhythmus. 46 Stunden Kinderbetreuung jede Woche. Eines der reichsten Länder der Welt. Und doch, wie arm!

Was ein Kind braucht

Ein Kind braucht Geduld und Geborgenheit.
Ein Kind braucht Umarmen und sehr viel Zeit.
Ein Kind braucht die zarte Hand, die es führt.
Ein Kind braucht die Wärme, die Seelen berührt.

Ein Kind braucht zu essen, egal wo es wohnt.
Ein Kind braucht das Wissen, dass Leben sich lohnt.
Ein Kind braucht Bildung, um selber zu gehen.
Ein Kind braucht Lob, um aufrecht zu stehen.

Ein Kind braucht Vorbild, verantwortungsbewusst.
Ein Kind braucht Spiele voll Freude und Lust.
Ein Kind braucht Tänze und ganz viel Musik.
Ein Kind braucht Ermutigung und wenig Kritik.

Ein Kind braucht Vertrauen, denn dann ist es stark.
Ein Kind braucht Verständnis an jedem Tag.
Ein Kind braucht Begleitung ins Leben hinein.
Ein Kind braucht Erkenntnis besonders zu sein.

Ein Kind braucht den Sinn, wenn es Leere verspürt.
Ein Kind braucht den Mensch, der zu Gott es hinführt.
Ein Kind braucht nicht Horte, Konsum und viel Geld.
Ein Kind braucht Eltern, bei denen es zählt.

Vielen Dank an Herrn Wigge für die freundliche Erlaubnis zur Vervielfältigung des Gedichtes. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Auch der obenstehende Text „Arme Kinder“ von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Der Spiegel

Der Spiegel

Was siehst du dort im Spiegel,
das erste graue Haar?
Die Locken gar von Mutter,
das Schmunzeln von Papa?

Der Spiegel dort am Ufer,
er zeigt ein andres Bild,
es spiegeln sich die Bäume,
im klaren Wasser still.

Das Spiegelbild des Herrgotts,
das solln wir Menschen sein,
er schuf uns ihm zu Ehren,
des wolln wir uns erfreun.

Der Spiegel zeigt dein Ebenbild,
ein Bild wie Gott es schuf.
Das Wesen jeglicher Natur,
es folget seinem Ruf.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Ein Gott, mit dem man reden kann

Ein Gott, mit dem man reden kann

Ein Gott, mit dem man reden kann,
ein Gott, der immer hört,
am Morgen, Abend, in der Nacht,
und auch an jedem Ort.

Ein Gott, der meine Sorgen sieht
und meine Zweifel stillt,
mit Hoffnungsruhe mich erfüllt,
mit fester Zuversicht.

Ein Gott, der hilft, ein Gott der heilt,
ein Tröster in dem Schmerz,
ein Gott der mich schützt allezeit
und wohnt in meinem Herz.

Ein Gott, der tiefen Frieden gibt
wenn Lebenssturm mir droht,
der mich versteht und mir vergibt,
mich führt durchs Tal der Not.

Ein Gott, der meine Flügel stärkt,
damit ich fliegen kann,
wenn der Boden plötzlich weg…
Gott nimmt mir alle Angst.

Ein Gott, der an der Gnade reich,
ein Licht, wo alles trüb,
auf den ich mich verlassen kann,
der Vater, der mich liebt.

Dem Gott, der mich zum Kind ernannt
durch Jesus, seinen Sohn,
bring ich an jedem Jahrestag
die Ehre, Preis und Lob!

H. Redekop

Dieser Text darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

An der Schwelle

An der Schwelle

Und wieder stehn wir an des Jahres Schwelle,
es war recht buntgemischt, von allem was.
Wir blicken hoffnungsvoll nun auf das Neue
und bitten Gott, er schenke uns die Kraft.

Ein Mosaik hab ich für dich erstellt,
in dem sich meine Wünsche für dich finden.
Ob`s dir gefällt? Wir werden es ja sehn,
entscheiden tut der Herr, ja letzten Endes.

In Rot hab ich dir eingepackt,
ein Herz voll rechter Liebe.
In Grün, die Hoffnung für dies Jahr,
die dich begleiten möge.

Das Gelb der Sonne, für das Licht im Leben,
mög Gott dir immer seinen Segen geben.
Das Blau des Himmels, an manch schönem Tag,
das Weiß, der Schäfchenwolken, dich erfreuen mag.

Ein bunter Reigen, wird mein Mosaik,
es soll dir Freude schenken, jeden neuen Tag.
So kannst du immer wieder kleine Wunder sehn,
die unser Vater lässt für dich geschen.

© Christina Telker

Einen ganz besonderen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der wunderbaren Gedichte!

Gedichte zu Weihnachten

Jesus Christ

Ein Kind mit kleinen Händen,
und es hält doch die Welt.
So arm im Stall geboren,
und doch der Herr der Welt.

Von Eltern lieb umgeben,
von Liebe ganz durchwirkt,
gab er für uns sein Leben,
hat uns zu Gott geführt.

Er spendet Trost und Hilfe,
ist immer für dich da.
Er ist für dich geboren,
drum sing Halleluja.

© Ch. Telker

Nächstenliebe

Weihnachtsfriede, Weihnachtslicht,
leuchte in die Welt,
dass wir unsern Nächsten sehn,
der uns zugesellt.

Dort, das alte Mütterlein,
trägt schwer an ihrer Last.
Weihnachtsfreude ziehet ein,
wenn du`s ihr leichter machst.

Dieses Kind dort, so allein,
steht am Straßenrand,
nimm dir doch ein wenig Zeit,
reich ihm deine Hand.

Einsam und vergessen,
ist so mancher heut,
lad ihn ein zu einem Tee,
spende Weihnachtsfreud.

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Die Texte sind von Christinas Weihnachtsmärchen. Dort gibt es auch einen Adventskalender mit 24 Geschichten. Einfach hineinschnuppern!

Die Karten sind aus Christinas Seite Garten der Poesie. Klickt man dort auf ein Bild, öffnet sich eine Option zum E-cardversand.

Weihnachtsbotschaft

Weihnachtsbotschaft

Hörst du`s wispern, hörst du`s nahen,
leise zieht die Weihnachtszeit,
ein in jedes kleine Stübchen,
denn die Christnacht ist nicht weit.

Siehst du hell die Sterne leuchten,
in der klaren Winternacht,
sie erinnern immer wieder,
was geschah zur Heil`gen Nacht.

Hörst du Weihnachtslieder klingen,
auch zu dir im stillen Heim?
Engel brachten uns die Botschaft,
Friede soll auf Erden sein.

Hörst du die Posaunentöne,
Jubel zieht heut durch das Land,
allen Menschen sei verkündet:
‚Gott hat seinen Sohn gesandt‘.

© Ch. Telker

Christus ist geboren

Christus ist geboren!
Leute kommt und seht!
Wie es seit 2000 Jahren
in der Bibel steht.

Christus ist geboren,
dort in Bethlehem,
darum ziehen Menschenscharen
heute noch dort hin.

Christus ist geboren,
hört die Weihnachtslieder!
Sie verkündens jedes Jahr,
immer, immer wieder.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Es ist so schön, alleine Christ zu sein

Es ist so schön, alleine Christ zu sein – Parodie

Ich bin so gern alleine Christ,
weil das ganz ohne Ärger ist.
Zu allen Kirchen dieser Erde
habe ich ausreichend Beschwerde.
Nicht dass ich zu bequem bloß wär,
das Leben ist nur eh schon schwer.
Drum bete immer ich allein
zweimal im Jahr (mal so zum Schein).
Erst wenn ich mal was haben will,
red ich zu Gott, sonst bin ich still.
Warum denn dankend zum Herrn traben?
Gott soll mal froh sein, mich zu haben.
Es tut mir wirklich richtig Leid,
dass ich für Gott hab keine Zeit.
Kanzelreden brauch ich nicht,
Fußball hat bei mir Gewicht.
Ich predige mir ohne Geld
am liebsten das, was mir gefällt.
Denk ich dann noch an die Bibel
seh ich aus, als ess ich Zwiebel.
Wofür soll ich tuen Buße?
Rein ist die Hand mitsamt dem Fuße.
Ein Platz im Himmel ist mir sicher.
Jetzt hört mal auf mit dem Gekicher!
Jesus möchte mit mir leben?
Meine Serie läuft eben.
Ich bin gewiss, Gott schwärmt von mir,
darauf direkt ein Gläschen Bier!

Dieses nicht ganz ernst gemeinte Gedicht von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Bis hierher hat mich Gott gebracht

Bis hierher hat mich Gott gebracht

Bis hierher hat mich Gott gebracht
durch Seine große Güte,
bis hierher hat Er Tag und Nacht
bewahrt Herz und Gemüte,
bis hierher hat Er mich geleit‘,
bis hierher hat Er mich erfreut,
bis hierher mir geholfen.

Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank
für die bisherg’e Treue,
die Du, o Gott, mir lebenslang
bewiesen täglich neue.
In mein Gedächtnis schreib ich an:
der Herr hat Großes mir getan,
bis hierher mir geholfen.

Hilf fernerhin, mein treuster Hort,
hilf mir zu allen Stunden,
hilf mir an all und jedem Ort,
hilf mir durch Jesu Wunden,
damit ich sag bis in den Tod:
durch Christi Blut hilft mir mein Gott,
Er hilft, wie Er geholfen.

Ämilie Juliane Gräfin von Schwarzburg-Rudolstadt (1637 – 1706)

Mehr zum Lied:
Noten und instrumentale Hörprobe
3 verschiedene Varianten: Hörproben und dazugehörende Noten
Gesangprobe
2 Strophen vierstimmig
Instrumental

Das Lied in Du-Form: Bis hierher hat Dich Gott gebracht

Bis hierher hat Dich Gott gebracht
durch Seine große Güte,
bis hierher hat Er Tag und Nacht
bewahrt Herz und Gemüte,
bis hierher hat Er Dich geleit‘,
bis hierher hat Er Dich erfreut,
bis hierher Dir geholfen.

Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank
für die bisherg’e Treue,
die Du, o Gott, hast lebenslang
bewiesen täglich neue.
In das Gedächtnis schreibe an:
der Herr hat Großes mir getan,
bis hierher mir geholfen.

Hilf fernerhin, Du treuster Hort,
hilf doch zu allen Stunden,
ja hilf an all und jedem Ort,
hilf stets durch Jesu Wunden,
damit es gilt bis in den Tod:
durch Christi Blut hilft Dir Dein Gott,
Er hilft, wie Er geholfen.

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Herr, die Erde ist gesegnet

Herr, die Erde ist gesegnet

1. Herr, die Erde ist gesegnet von dem Wohltun Deiner Hand;
Güt und Milde hat geregnet, Dein Geschenk bedeckt das Land:
auf den Hügeln, in den Gründen ist Dein Segen ausgestreut;
unser Warten ist gekrönet, unser Herz hast Du erfreut.

2. Aller Augen sind erhoben, Herr, auf Dich zu jeder Stund,
dass Du Speise gibst von oben und versorgest jeden Mund.
Und Du öffnest Deine Hände, Dein Vermögen wird nicht matt,
Deine Güte ist ohn Ende, machet alle froh und satt.

3. Gnädig hast Du ausgegossen Deines Überflusses Horn,
ließest Gras und Kräuter sprossen, ließest wachsen Frucht und Korn.
Mächtig hast Du abgewehret Schaden, Unfall und Gefahr;
und das Gut blieb unversehret, und gesegnet ist das Jahr.

4. Herr, wir haben solche Güte nicht verdient, die Du getan;
das Gewissen und Gemüte zeigt uns viele Fehler an.
Herr verleih durch Deine Gnade, dass uns Deine Langmut rührt,
dass der Reichtum Deiner Milde unser Herz zur Umkehr führt.

5. Hilf, dass wir dies Gut der Erden treu verwalten immerfort.
Alles soll geheiligt werden durch Gebet und Gottes Wort.
Alles, was wir Gutes wirken, ist gesät in Deinen Schoß,
und Du wirst die Ernte senden unauslöschlich, herrlich, groß.

Heinrich Putcha, 1808-1858

Mehr zum Lied:

Noten und instrumentale Hörprobe

4 Stimmen instrumentale Hörproben

Gesangsprobe einstimmig

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Gott schenkt dir Medizin

Gott schenkt dir Medizin

Ist die Seele einmal krank,
geh raus in die Natur,
dort erlebst du Vogelsang
und Gottes Wunder pur.

Ist die Seele einmal krank,
so send ein Lächeln aus,
glaube mir, es kommt zu dir zurück,
kehrt ein in deinem Haus.

Nicht immer hilft dir Medizin,
so manches Mal ist`s Wärme,
inn`re Wärme für dein Herz;
ein jeder hat sie gerne.

Mit Liebe und mit viel Musik,
geht manches ohne Klage,
Gott gab sie dir als Lebensquell,
für manche dunklen Tage.

Gott ließ so viele Pflanzen wachsen,
die gut für Mensch und Tier,
Erfahrung lehrte uns, zu nutzen;
was wächst auf Erden hier.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text & Bild!

Erntedankgedicht

Erntedank

Die Sonne scheint für Arm und Reich,
vor Gott da sind wir alle gleich.
Der Erde Krume schenkt gedeihen,
wir wolln den Dank dem Herrgott weihen.

Er speiset uns zu jeder Zeit,
hält auch den Wein für uns bereit.
Mit Regen, Wind und Sonnenschein,
lässt er die Ernte gut gedeihn.

Das Korn es reift und wird zum Brot,
so leiden wir nicht Hungersnot.
Das Obst am Baume reifen kann,
ein schmackhaft Mahl für jedermann.

Kartoffeln wachsen auf dem Feld,
auch Kohl hat sich dazu gesellt.
So stimmet heut ein Loblied an,
was unser Schöpfer all`s getan.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Säen und Ernten

Säen und Ernten

Das Senfkorn sei das kleinste,
schon in der Bibel steht,
doch auch Radieschen, Möhren,
sie werden ausgesät.

Aus Körnern, wächst das Leben,
in vielfältiger Art,
das Wachsen und das Werden,
schickt Gott in jedem Jahr.

Er sendet uns den Regen
und auch der Sonne Schein,
damit im Jahreslauf,
die Pflanze kann gedeihn.

Mit Arbeit und mit Mühe
und mit viel Sachverstand,
schafft früh und spät der Bauer,
auf seinem Ackerland.

Wir dürfen dann genießen,
im Herbst, der Ernte Pracht,
das alles hat der Schöpfer,
für uns so wohl bedacht.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Mein Traum

Mein Traum

Weißt du, ich hatte einen Traum,
ich konnte in einen Garten schaun,
die Sonne schien prächtig auf allen Wegen,
es war darin ein gar fröhliches Leben.

Die Vögel sangen von früh bis spät,
es grünte und sprießte auf jedem Beet.
An den Bäumen prangte leuchtend das Obst,
nichts kann schöner sein, oh glaubt es bloß.

Im Teich der Fische heiteres Spiel,
dies zu betrachten wurd mir nie zu viel.
Gott Vater selbst durch den Garten ging,
er nannte mich ‚sein geliebtes Kind‘.

Als ich am Morgen erwachte dann,
dachte ich noch lange daran.
Doch eins weiß ich und kann mich freun,
eines Tages wird es so sein.

(c) Christina Telker

Ich freu mich auf den Himmel

Ich freu mich auf den Himmel,
dort wird es herrlich sein.
Es wird ein strahlend Leuchten,
in seinem Thronsaal sein.

Ich freu mich auf den Himmel,
dort endet alle Not.
Kein Hader, nein nur Friede,
wird sein an diesem Ort.

Ich freu mich auf den Himmel,
denn mit dem Engelchor,
werde ich jubilieren;
es klingt an Gottes Ohr.

Ich freu mich auf den Himmel,
wo alle Menschen gleich;
die Liebe Gottes spüren,
in seinem Vaterreich.

Ich freu mich auf den Himmel,
dort wird es herrlich sein,
denn Gott hat uns vergeben,
und lädt uns alle ein.

© Christina Telker

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Christina bietet auf ihrer Seite neben vielen weiteren schönen Texten zum Stöbern auch vielfältige Grußkarten, bei denen eine Option zum E-Cardversand aufgeht, sobald man dort auf ein Motiv klickt. Ihre neuesten Karten sind z. B. Grüße zu Konfirmationsjubiläen und finden sich hier links in ihrer Kartenübersicht.

Segen zur Verlobung / Hochzeit

Segen zur Verlobung / Hochzeit

Gott segne diesen Bund,
den Ihr heute geschlossen.
Er hat zusammen Euch geführt,
Liebe ins Herz gegossen.
Er sei auch weiter Euer Halt,
bis Ihr einst werdet einmal alt.
Er leite Euch und geh voran,
weil er in allem helfen kann.
Er schmiede Euch zusammen fest
und dass er glücklich sein Euch lässt.
Auch dass er Böses halte fern,
erbitten wir für Euch sehr gern.
Denn wieviel ist ja doch gelegen
an Christi Schutz und seinem Segen!
Darum lasst sein ihn stets dabei
auf dass bei Euch alles gedeih.
So seid einander fest verbunden
und habt unzählbar schöne Stunden.
Bleibt treu Euch und bleibt in der Lieb`
die Euch einmal zusammentrieb.
Wenn Ihr seid füreinander da
wird super es, das ist doch klar!
Denn dieses ist gewiss sehr wahr:
Ihr seid ein wunderbares Paar!

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Kurze Gedichte zur Silberhochzeit

Fünfundzwanzig gemeinsame Jahre

Sie zeigten uns,
wie sehr wir zwei uns lieben.

Sie ließen uns erkennen,
wie sehr wir uns brauchen.

Sie ließen uns erfahren,
dass es nur gemeinsam geht.

Wir wissen, ein Leben ohne unsere Liebe
ist unmöglich.

Wir gehören zusammen
bis ans Ende unserer Tage.

(c) ChT

Der Ring an meinem Finger

Der Ring an meinem Finger,
er hält ein Leben lang.
Für diesen Ring, mein Liebling,
sag ich dir Tausenddank.
Noch wie am ersten Tage,
strahlt er in voller Pracht.
Selbst 25 Jahre, sie tuen ihm nichts an.
So wünsche ich uns weiter noch,
die Lieb` ein Leben lang.
Gott mag uns seinen Segen
und auch Gesundheit geben,
er möcht uns weiter tragen,
bis an Ende unsrer Tage.

(c) ChT

Nach 25 Jahren

Wenn sich uns`re Augen treffen,
sagen sie: „Ich hab dich lieb“
und ich kann es kaum ermessen,
dass du dich so ganz mir gibst.

Wenn sich uns`re Hände treffen,
sagen sie: „Ich halte dich“
und ich fühle mich geborgen,
weil du mich von Herzen liebst.

Wenn wir nun gemeinsam gehen
unsern Weg ein Leben lang,
danke ich Gott, unserm Vater,
der uns beide ja verband.

(c) ChT

Herzlichen Dank an Christina vom Garten der Poesie
für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung der schönen Texte
und Karten! Die hübschen Grußkarten sind von hier.

Mein Lebensschiff

Mein Lebensschiff

Mein Lebensschiff, es sticht in See,
die Segel sind gesetzt.
Der Wind steht gut, der See liegt glatt,
was wohl die Fahrt zu bieten hat?

Wir kommen raus aufs freie Meer,
es gibt so manchen Sturm,
mein Schiff, es schwankt so manches Mal,
doch wird`s stets weitergehn.

Dort ist der Hafen, gut gemacht,
die Segel hol ich ein,
hier halte ich ein wenig Rast,
genieß den Sonnenschein.

Mein Steuermann, er bleibt an Bord,
wir sind ein starkes Team,
denn ohne Gott, im Lebensschiff,
kann es nicht weitergehn.

(c) Christina Telker

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Veröffentlichung von Text und Bild!

Unikate

Unikate

Hannes sollte Häuser bauen,
Tina sollte Menschen trauen,
Arno sollte Bälle halten,
Svenja Räume umgestalten,
Frieder sollte Menschen heilen,
Max der Ärmsten Nöte teilen,
Paula sollte Musik machen,
Ines über Kranke wachen,
Moritz sollte Kinder lehren,
Karla Trost und Hoffnung mehren,
Dina sollte Krieg verhindern,
Karim Not und Elend lindern,
Eva sollte Menschen leiten,
David durch den Schmerz begleiten,
Wanja sollte Raumschiff fliegen,
Martha bei Olympia siegen.
Gott schuf sie, die Welt zu lieben,
alle wurden abgetrieben…

Wundergabe

Menschen hoffen auf ein Wunder,
suchen tolle Dinge,
jagen nach dem großen Glück,
dass der Wurf gelinge.
Doch das allergrößte Wunder,
es gibt kein Maß zu messen,
ist ein Kind im Arm zu halten,
doch das wird oft vergessen.

Die empfehlenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Bei Fragen zum Thema Abtreibung finden Sie hier links oben hilfreiche Adressen sowie mehr zum Thema auf http://www.pro-leben.de/.

Von Engeln begleitet

Von Engeln begleitet

Glaubst du an Gottes Engel,
an Wesen mit Macht und Kraft?
Er stellte sie dir zur Seite,
stets auf dein Wohl bedacht.

Diese Engel begleiten
dein Leben auf dieser Welt,
sie zeigen dir Gefahren,
ganz still, von Gott bestellt.

Sie sind keine Nippes Figuren,
aus Glas oder Porzellan,
sie tragen die Botschaft des Herren
und handeln nach seinem Plan.

Sie brauchen auch keine Flügel,
sind oft ganz unscheinbar,
es genügt die Botschaft Gottes,
ihnen ganz offenbar.

Immer wenn solch ein Engel
in unser Leben tritt,
setzt Gott für uns ein Zeichen,
verleiht seiner Botschaft Gewicht.

© Ch. Telker

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Gott schickt dir einen Engel

Gott schickt dir einen Engel

Gott schickt dir einen Engel,
wenn du nicht damit rechnest,
wenn du meinst,
alles alleine erledigen zu müssen.

Gott schickt dir einen Engel,
in deine Selbstherrlichkeit,
in deine Selbstsicherheit,
damit du erkennst,
dass auch du andere brauchst.

Gott schickt dir einen Engel,
der dich trägt, durch schwere Zeiten,
der dir Mut zuspricht,
der deine Hand hält.

Gott schickt dir einen Engel,
der dich das Lachen lehrt,
der mit dir fröhlich ist,
der dich zu Gottes Liebe hinführt.

© Christina Telker

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Geburtstagswünsche zum Ausdrucken

Wie schön Dich zu haben!

Wie schön, dass Du einst kamst zur Welt!
Auf dass dieselbe wird erhellt
wurdest Du dereinst mal bestellt-
so sehr viel wertvoller als Geld.
Wir sind zutiefst durch Dich erfreut
und haben niemals es bereut
Dich hier bei uns zu haben
mit allen Deinen Gaben.
Die hat Gott deshalb Dir geschenkt
und stets in allem Dich gelenkt,
weil auch er selbst Dich wollte.
Man viel ihm danken sollte!
Er ebne weiter Deinen Weg
und Segen stets auf Dich er leg,
dass Du hast Glück in allem.
Das würd auch uns gefallen!
Wir wünschen Dir von Herzen,
dass Du kannst fröhlich scherzen
an jedem neuen Tage
und fern bleib jede Plage.
Wir feiern gerne mit Dir mit,
denn für uns bist Du voll der Hit!
(Auch wollten wir vom Kuchen
gern noch ein Stück versuchen.)
Wie heut so froh und heiter
geh stets es für Dich weiter.
So insgesamt das Beste
Dir nur zu Deinem Feste!

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Wer möchte, kann das Blatt auch auf helles, farbiges Papier drucken und / oder falls gewünscht noch ausmalen. Dann aufrollen und mit einem hübschen Band umbunden überreichen.

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Muttertagsgedicht Ich danke

Ich danke

Ich danke den Händen,
die mich einst getragen haben
und bis heute Gutes für mich bereithalten.
Ich danke den Armen,
die für mich gewirkt und mich gedrückt haben.
Möge ihre Kraft nie ausgehen.
Ich danke dem Verstand,
der mir mit Rat zur Seite steht und mich
vor mancher Gefahr bewahrt hat.
Ich danke dem Mund,
der mich angespornt, gelobt, getröstet
und gelenkt hat.
Ich danke den Augen,
die liebevoll auf mich herabgesehen haben und
immer einen aufmunternden Blick für mich hatten.
Ich danke dem Herzen,
das mir ein Vorbild ist darin
wie man leben soll.
Ich danke den Ohren,
die stets bereit sind mir zuzuhören,
egal was gerade ist.
Ich danke den Schultern,
bei denen ich mich anlehnen darf
auch dann wenn ich Kummer habe.
Ich danke den Beinen,
die immer noch unterwegs sind,
so Vieles für mich zu tun.
Ich danke meiner Mama.

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Ehrfurcht

Ehrfurcht

Habe Ehrfurcht vor dem Leben
schütze es so gut du kannst.
Sei es Mensch, ob Tier, ob Pflanze
all das liegt in deiner Hand.

Habe Ehrfurcht vor den Eltern
sie sind stets nur für dich da,
helfen dir, hast du mal Sorgen
warnen dich vor manch Gefahr.

Habe Ehrfurcht vor dem Einen
der erschaffen unsre Welt.
Hilf auch du sie zu erhalten
tu nicht nur was dir gefällt.

So kann man auch Ehrfurcht haben,
eines Tages mal vor dir.
Gingst du deinen Weg gerade,
warst dem Leben eine Zier.

© Christina Telker

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Geborgen in Liebe

Geborgen in Liebe

Geborgen sind wir, ehe wir es ahnen,
am Herz der Mutter, ruht sich`s gut und warm.
Wenn unser erster Schrei von Leben kündet,
hält sie uns liebevoll in ihrem Arm.

Sie denkt für uns, wenn wir es noch nicht können,
sie gibt uns Schutz ihr ganzes Leben lang,
und weil sie auch für unser Leben vorsorgt,
legt sie uns wohlbedacht in Gottes Hand.

Er, der uns formte, der uns Leben gab,
nimmt als sein Kind uns an,
hat zu uns „Ja“ gesagt,
er wacht mit seinem Segen über uns,
und leitet unsern Weg zu jeder Stund‘.

Wenn wir uns treu an seine Liebe halten,
so ist die beste Freundschaft uns gewiss.
Ja seine Güte wird uns niemals lassen,
bis wir am Ende seine Hände fassen.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Ostermorgen

Ostermorgen

Kaum graut der Morgen, hört man schon,
den Glockenklang vom nahen Dom.
Er ruft es in die Nacht hinein:
„So kommt, oh kommt, von fern und nah,
und seht was heute Nacht geschah!“

Der Engel, der am Grab gewacht,
verkündet es am End der Nacht:
„Der Herr, ist heute auferstanden!
Verbreitets schnell in allen Landen!“

Die Frauen könnens kaum verstehn,
als sie das leere Grab nun sehn.
Von Furcht und Freude fast benommen,
verstehn sie kaum, was hier begonnen.

Ja, Jesus hat den Tod besiegt!
Der Böse nun gefangen liegt,
die Sünden, sie sind uns vergeben,
von nun an gibt’s das ew`ge Leben.

Drum ziehen wir am Ostermorgen,
schon früh um fünf, in Gott geborgen;
und loben Jesus, unsern Herrn.
Ja, er ist unser Morgenstern.

Du schenktest uns ein neues Leben,
hast unsre Sünden uns vergeben.
Gern ruf ich`s in den Ostermorgen:
„Bei dir, oh Herr, bin ich geborgen!“

© Ch. Telker

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Jesus mein Hirte

Jesus mein Hirte

In deiner Herde fühl ich mich geborgen,
du führst mich lebenslang den rechten Weg,
ja selbst wenn ich mal falle oder strauchel,
bist du es, der mir stets zur Seite steht.

Du führest mich zu frischen Wasserquellen,
du führest mich ja selbst durchs dunkle Tal,
zeigst mir, wo kräft`ge, saft`ge Kräuter;
für mich bereit stehn, für ein gutes Mahl.

Bei dir find ich Geborgenheit und Liebe,
du schützt mich vor des Feindes List,
du zeigst mir einen Platz zum Ruhen,
ich fühle, dass du immer bei mir bist.

Mein Hirt, ich danke dir für deine Führung,
für deine Liebe, die stets zu mir hält,
so kann ich auch am Ende dir vertrauen,
denn du führst mich, zu himmlisch, lichten Auen.

© Christina Telker

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Ich wünsche dir…

Ich wünsche dir…

ein Sonnenstrahl mög dich am Morgen wecken.
Ich wünsche dir…
jeden Abend einen Sonnenuntergang.
Ich wünsche dir…
Regen, Sturm und Sonnenschein,
immer zur rechten Zeit.
Ich wünsche dir…
Zeit um die Stille der Natur auf dich wirken zu lassen.
Ich wünsche dir…
innere Stille, um dem Gesang der Vögel
zu lauschen.
Ich wünsche dir…
einen Regenbogen wenn die Welt sich grau in grau zeigt.
Ich wünsche dir…
ein gutes Buch für stille Stunden.
Ich wünsche dir…
jeden Tag ein liebes Lächeln.
Ich wünsche uns…
viele gemeinsame Stunden.
Vor allem aber wünsche ich dir,
Gottes Schutz und Segen zu jeder Stunde
und einen Engel dir zur Seite.

(c) Christina Telker

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Erlaubnis zur Veröffentlichung von Text und Bild!

Abendmahlslied

Abendmahlslied

1. Ich bin nun genesen
weil ich bin gewesen Jesu lieber Gast.
Er hat weggenommen,
als ich zu ihm kommen
meine Sündenlast.
Hat mein Herz von allem Schmerz
in dem Abendmahl befreiet
und mich ganz erneuet.

2. Ich bin nun vergnüget.
Kein Feind mich besieget. Jesu ist nun mein.
Ich kann mit ihm prangen.
Ich hab ihn empfangen
heut im Brot und Wein.
Er liegt mir im Herzen hier.
Ich will ihn auch feste fassen
und nicht von mir lassen.

3. Ich bin nun zufrieden
und wir sind geschieden, ich und du, o Welt.
Was auch in dir wäre
Wollust, Gold und Ehre
mir nicht mehr gefällt.
Deine Freud ist Eitelkeit
deine Pracht und deine Schätze
sind nur Seelennetze.

4. Ich bin nun beschirmet
ob mich gleich bestürmet Satan und sein Heer.
Jesus mich elenden
deckt mit seinen Händen.
Ach, was will ich mehr?
Teufel weicht, weil Jesus reicht
mir die Hände, so euch jagen
und zu Boden schlagen.

5. Ich bin nun genähret
und sehr hoch geehret. Ich bin Gottes Kind,
das einmal mit Freuden
nach erlittnem Leiden
dort den Himmel findt,
da mein Geist das Manna speist,
so uns hier noch ist verborgen,
ohne Angst und ohne Sorgen.

6. Ich bin nun erquicket,
weil mich Jesu drücket fest an seine Brust.
Ich kann nicht verderben,
muss ich auch gleich sterben,
sterb ich nur mit Lust.
Weil der Tod nur meine Not,
meine Qual und Kummer endet
und zu Gott mich sendet.

7. Ich bin nun ergötzet
weil mich Jesu setzet in sein Ehrenreich!
Ach! Wie werd ich lachen
wenn er mich wird machen
seinen Engeln gleich.
Wenn mein Lohn wird sein die Kron,
die nicht etwa wird verwelken
wie hier Rosn und Nelken.

8. Ich bin nun entzücket,
ganz der Welt entrücket. Himmlisch ist mein Sinn.
Nicht eh ruht mein Wille.
Er wird nicht eh stille
bis ich bei dir bin.
Drum mein Heil, ach komm in Eil!
Jesu! Jesu! Komm behende!
Gib ein seligs Ende!

Text: Friedrich Christian Heyder, 1677-1754
Melodie: Jesu meine Freude, Johann Crüger, 1598-1662

Zur Melodie Jesu meine Freude gibt es hier im Web:
Eine gesungene Hörprobe
Eine instrumentale Hörprobe unter Lied Nr. 282
Noten und instrumentale Hörprobe
– Unter Jesu meine Freude gibt es hier Noten und eine instrumentale Hörprobe

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Wie soll ich dich empfangen

Wie soll ich dich empfangen

1. Wie soll ich dich empfangen, und wie begegn‘ ich dir,
o aller Welt Verlangen, o meiner Seele Zier?
O Jesu, Jesu, setze mir selbst die Fackel bei,
damit, was dich ergötze mir kund und wissend sei.
2. Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin.
Und ich will dir in Psalmen ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen in stetem Lob und Preis
und deinem Namen dienen so gut es kann und weiß.
3. Was hast du unterlassen zu meinem Trost und Freud,
als Leib und Seele saßen an ihrem größten Leid?
Als mir das Reich genommen, da Fried und Freude lacht,
da bist du, mein Heil, kommen und hast mich froh gemacht.
4. Ich lag in schweren Banden, du kommst und machst mich los.
Ich stand in Spott und Schanden, du kommst und machst mich groß
und hebst mich hoch zu Ehren und schenkst mir großes Gut,
das sich nicht lässt verzehren, wie irdisch Reichtum tut.
5. Nichts, nichts hat dich getrieben zu mir vom Himmelszelt
als das geliebte Lieben, damit du alle Welt
in ihren tausend Plagen und großen Jammerlast,
die kein Mund aus kann sagen, so fest umfangen hast.
6. Das schreib dir in dein Herze, du hochbetrübtes Heer,
bei denen Gram und Schmerze sich häuft je mehr und mehr.
Seid unverzagt! Ihr habet die Hilfe vor der Tür.
Der eure Herzen labet und tröstet, steht allhier.
7. Ihr dürft euch nicht bemühen noch sorgen Tag und Nacht,
wie ihr ihn wollet ziehen mit eures Armes Macht.
Er kommt, er kommt mit Willen, ist voller Lieb und Lust,
all Angst und Not zu stillen die ihm an euch bewusst.
8. Auch dürft ihr nicht erschrecken vor eurer Sündenschuld.
Nein, Jesus will sie decken mit seiner Lieb und Huld.
Er kommt, er kommt den Sündern zu Trost und wahrem Heil,
schafft, dass bei Gottes Kindern verbleib ihr Erb und Teil.
9. Was fragt ihr nach dem Schreien der Feind und ihrer Tück?
Der Herr wird sie zerstreuen in einem Augenblick.
Er kommt, er kommt ein König, dem wahrlich alle Feind
auf Erden viel zu wenig zum Widerstande sind.
10. Er kommt zum Weltgerichte, zum Fluch dem, der ihm flucht;
Mit Gnad und süßem Lichte dem, der ihn liebt und sucht.
Ach komm, ach komm, o Sonne, und hol uns allzumal
zum ew’gen Licht und Wonne in deinen Freudensaal!

Paul Gerhardt, 1607 – 1676

Das Lied ist auch  zu Palmsonntag und in der Adventszeit (= Ankunftzeit Jesu, bzw. seine Geburt) beliebt.
Mehr zum Lied (Noten / Hörproben) findet man hier und hier.
Hier mehr unter „Wie soll ich Dich empfangen“:
Hörproben und Noten
http://www.johann-crueger.de/
Hier mehr unter Lied 62.
Paul Gerhardt Wie soll ich Dich empfangen

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Der Engel an deiner Seite

Der Engel an deiner Seite

Der Engel an deiner Seite,
geleitet dich durch die Nacht,
er hält an deinem Bette,
liebevoll die Wacht.

Der Engel an deiner Seite,
ist bei dir in Gefahr,
er begleitet dich durch dein Leben,
ist bei dir Jahr um Jahr.

Der Engel an deiner Seite,
ist still und hält sich zurück,
er ist bei dir im Kummer
und auch bei großem Glück.

Der Engel an deiner Seite,
ist stets auf dein Wohl bedacht,
er ist ein Bote Gottes,
der mit dir weint und lacht.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Vorurteile

Vorurteile

Ach, was ist das für ein Christ,
der immer so verschlossen ist.
Er redet nicht, er sitzt dort nur,
von Christenfreude keine Spur.
Ganz teilnahmslos, so schaut er drein,
so kann ein Christenmensch nicht sein,
er lächelt nie, er singt nicht mit,
er scheint nicht in der Bibel fit.
Er nimmt nicht an Gemeinschaft teil,
wahrscheinlich sucht er nur sein Heil
und ist die Messe gerade aus,
verlässt er schnell das Gotteshaus.
Ein Freund, dem ich all´ das erzählte
und dabei böse Worte wählte,
der stieß mein Weltbild ganz schnell um,
der „schlechte Christ“ war taub und stumm.

Die empfehlenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Die Mitte

Die Mitte

Mein Leben ist ein bunter Kreis,
es hält so viel für uns bereit,
das wir kaum fassen können.
Der Mittelpunkt in diesem Kreis,
ist wie ein jeder von uns weiß,
ein fester Glaubensweg.
Der Kreis, er wird zum Labyrinth,
verwirrt oft; wie ein kleines Kind,
such ich den rechten Weg.
Dann kann ich Herr auf dich vertraun,
ich kann auf dein Versprechen baun,
dass du mich führen wirst.
Du bist die Mitte, Herr, mein Gott,
du führst mich, selbst durch tiefste Not,
mit deinen starken Armen.
Wenn ich nur Dunkel um mich seh,
dringt aus der Mitte zu mir her,
ein strahlend heller Schein.
Dann seh ich wieder meinen Weg,
vertraue selbst dem schmalen Steg,
denn du bist ja bei mir.
Herr, du bist meine Mitte.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gedicht zur Geburt

Gedicht zur Geburt

Ein Sonnenschein erreicht die Welt,
damit er diese Welt erhellt.
Der Sonnenschein aus neuem Leben,
der ist ein Kind von Gott gegeben.
Du bist von Herzen uns willkommen
jetzt wo Du endlich angekommen.
Wir schließen fest Dich in den Arm
und halten sauber Dich und warm.
Ein Lächeln schenkst Du uns zurück.
Wir strahlen voller Stolz und Glück.
Wir haben extra Dich bestellt
obwohl es gibt Dich nicht für Geld.
Neun Monate die Lieferzeit
erstellt mit Lieb und Herzlichkeit.
Wir wünschen Dir das Beste nur
ein Leben voller Freude pur.
Gott möge Dich allezeit lenken,
mit Gutem bloß Dich reich beschenken,
das Böse halten von Dir fern
und durch Dich scheinen wie ein Stern,
der Gutes tut, erhellt die Nacht,
der vielen Menschen Licht gebracht.
Damit auf allen Deinen Wegen
viel Schönes Dir, Erfolg und Segen!
So feiern wir Dich froh und heiter
und bist Du groß, feiern wir weiter!

Text und Bild sind von Christliche Perlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die nachfolgende Graphik als PDF.

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Wer den Ehstand will erwählen

Wer den Ehstand will erwählen

1. Wer den Ehstand will erwählen,
dass er ihn bei guter Ruh
ohne Sorgen, Gram und Quälen
möge glücklich bringen zu,
fange ihn mit beten an,
so ists recht und wohlgetan.
Und Gott wird es gnädig fügen,
dass sich kann das Herz vergnügen.
2. Wohl ist er dann angefangen,
wenn Gebet und reifer Rat
beiderseits vorhergegangen.
Da verspürt man in der Tat,
dass Gott knüpft ein Liebesband
und mit milder Vaterhand
Segen und ein friedlich Leben
will dem neuen Paare geben.
3. Dieser Friede, dieser Segen
bringet Ehre, Gut und Freud.
Wo man bleibt auf Gottes Wegen,
gibt er auch die Seligkeit.
Glücklich geht der Ehstand an,
wenns heißt: das hat Gott getan.
Gott selbst hat es so gefüget,
dass zwei Herzen sind vergnüget.

J. Olearius, 1611-1684

Melodie: „Schaffet, schaffet, Menschenkinder“. Zur gleichen Melodie gibt es auch einen Neujahrstext: „Hilf, Herr Jesu, lass gelingen“. Dort findet man am Artikelende Noten und Hörproben.

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Glaubenssuche

Glaubenssuche

Wo werde ich dich finden?
Ich suchte dich im Wind,
ich suchte dich im Regen,
such dich wie ein Kind.

Wo werde ich dich finden?
Vielleicht im Sonnenlicht
Oder im Tau des Morgens,
der auf den Feldern liegt?

Herr, wo lässt du dich finden?
Ich suchte dich im Meer,
in jedem seiner Tropfen
und auch im Sternenheer.

Du sagst, du lässt dich finden,
wenn ich dich recht begehr?
Ich möchte zur Ruhe kommen,
Herr sieh, mein Herz ist schwer.

Ja, grad jetzt in der Stille,
vernahm ich Herr, dein Wort,
du sagst, du bist längst bei mir,
du bist an jedem Ort.

Oh Herr, ich möchte dir danken,
dass du mich stets bewachst,
dass du mich stets begleitest,
an jedem neuen Tag.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Veröffentlichung von Text und Bild!

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