Behold, He is Coming with Clouds

 

Here the sheet of music. Read the text of this song from Revelation 1, 5-8 in the bible. All english articles about videos.

Hier das Notenblatt. Den Liedtext aus Offenbarung 1, 5-8 (mit Vers 7 zur Wiederkehr Jesu in den Wolken) auf Deutsch in der Bibel nachlesen. Mehr zur Wiederkehr Jesu. Alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt.

Lied: Für den König

 

Alle Artikel der Kategorie Musik untereinander.

Jesus wird getauft

Taufe

Taufe 1

Taufe 2

Taufe 3

Taufe 4

Taufe 5

Taufe 6

Die Photos dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die Bilderserie als PDF zum Download. Den Bericht aus Matthäus 3, 13 – 17  in der Bibel nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Taufe untereinander.

Basteln: Dankesdrehscheibe

Dankesdrehscheibe basteln Photo

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Vorlage auf dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe  noch nach dem Ausmalen unter das Blatt kleben.
Buntstifte, Schere, Malunterlage, dicke Nadel, ein hölzernes Schaschlikstäbchen und eine Briefklammer, evtl. einen Bildaufhänger

Herstellung:

Die gewünschte Vorlage ausmalen (wurde sie auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Dann die Drehscheibe und den Zeiger ausschneiden. Mit einer dicken Nadel durch die Punkte in der Mitte des Kreises und im Pfeil stechen. Dann die Löcher noch etwas mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen aufweiten und den Pfeil auf der Drehscheibe mit einer Briefklammer befestigen. Eventuell einen Bildaufhänger auf der Rückseite der Drehscheibe anbringen und die Scheibe an einem gut sichtbaren Platz anbringen. Eine nette Erinnerung, immer einmal Gott für all die guten Gaben zu danken, die er uns geschenkt hat.

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Erntedank basteln

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Erntedankbasteln

Alle Bastelartikel oder Ausmalbilder zu Erntedank untereinander. Sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, Erntedank Karten und Bilder, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Basteln: Jesus und Petrus auf dem Wasser

Jesus und Petrus
Nach dem biblischen Bericht in Matthäus 14, 22-33.

Man braucht:

Die Anleitung mit Vorlage als PDF (enthält auch das Ausmalbild)
Aus der PDF einen Ausdruck der Vorlage auf dünne Pappe (z. B. blanko DIN-A4-Karteikarten aus dem Schreibwarenhandel) oder auf Papier, das nach dem Ausmalen zum Stabilisieren mit dünner Pappe hinterklebt wird
Farbstifte, Schere, Malunterlage, evtl. Klebstoff

Herstellung:

Die Vorlage ausmalen und gegebenenfalls zum Stabilisieren mit dünner Pappe hinterkleben
Die Figuren ausschneiden, ebenso die vier Kreise für die Finger
Die Wellen an der rechteckigen Fläche falten, so dass sie mit der Fläche stehen können
In die Löcher von Jesus und Petrus Finger stecken und die Figuren über das Wasser laufen lassen
Aber nicht zweifeln, sonst geht es nicht! 😉

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Petrus auf dem Wasser
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Petrus Ausmalbild
Alle Bastelartikel zu Wasser / Strand / Meer untereinander. Mehr zum Thema gibt es unter dem Stichwort „Jesus geht auf dem Wasser“ in der Bastellinkliste  oder der biblischen Ausmalbilderübersicht.

Denken

Denken

Viele denken, sie schaffen es schon in den Himmel.
Sie sind ja keine schlechten Menschen.
Es wird schon gut gehen.

Doch jährlich werden in Deutschland über 110.000
Kinder abgetrieben, weltweit jedes Jahr um die 43 Millionen.
So werden ganze Völker ausgelöscht.
Wir haben endlose Listen an Gewaltverbrechen –
Morde, Vergewaltigungen, Diebstähle,
Drogenmissbrauch, Waffenhandel und vieles mehr.
Etwa 15.000 Fälle von Kindesmissbrauch
werden in diesem Land jährlich registriert, die Dunkelziffer
wird auf Hunderttausende geschätzt.
Aber viele denken, sie schaffen es schon in den Himmel.

Ungefähr jede zweite Ehe wird bei uns geschieden.
Manchmal ist nur einer der Eheleute schuld daran, manchmal beide.
Was lernen Kinder durch solche Vorbilder?
Weit verbreitet sind Fremdgehen, Steuerhinterziehen, Ausbeutung
von Arbeitern (auch der Dritten Welt),
Okkultismus, Gleichgültigkeit gegenüber Leidenden…
Oder all die kleinen Vergehen:
Lügen, Gereiztheit, Flüche, Lästerungen, Geiz, Neid
und so weiter und so fort.
Aber etliche denken, sie schaffen es trotzdem in den Himmel.

Viele leben ohne Gott.
Vielleicht haben sie ja nichts gegen ihn.
Aber auch nicht wirklich Zeit für ihn.
Gott kennt mancher nur, wenn er etwas braucht.
Gott sieht das anders.
Viele lesen Horoskope , doch nicht die Bibel.
Sie haben Versicherungen für alles,
aber für die Ewigkeit sorgen sie nicht.
Man denkt, man schafft es schon in den Himmel.
Wir sind ja keine schlechten Menschen.
Doch wer in den Himmel kommt,
das entscheidet ja wohl Gott.

Eines Tages wird jeder vor ihm stehen.
Muss Gott dann sagen:
„Ich kenne Dich nicht, Du hast nie mit mir geredet?“
Muss er sagen:
„Du hast mich nie um Vergebung gebeten?“
Muss er sagen:
„Ich kann Dir nicht vergeben, denn Du hast
auch Deinen Schuldigern nicht vergeben?“

Jeder Mensch hat Fehler gemacht.
Alle brauchen Vergebung.
Von einander und von Gott.
Christus hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt.
Wir dürfen ihn um Vergebung bitten.
Um einen neuen Anfang.
Um Hilfe bei einem besseren Leben.
Um seine Gemeinschaft und seinen Beistand
an jedem neuen Tag.
Darum, dass sein Heiliger Geist in unser Herz einzieht.
Und darum, dass er uns aufnimmt,
wenn unsere Zeit hier vorüber ist.
Seinetwegen schaffen wir es in den Himmel.
Und wer hier mit ihm beginnt,
für den fängt der Himmel schon auf Erden an.

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er
seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle,
die an ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3, 16

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Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf
für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Tipps zum Bibellesen.

Heilung durch Gebet?

Heilung durch Gebet?

Das neue Testament der Bibel enthält etliche Berichte, nach denen Jesus Krankheiten auf verschiedene Arten heilte. Auch von seinen ersten Jüngern gibt es dort viele Schilderungen, wie sie Menschen durch das Gebet zu Jesus gesund machten. Der Glaube, dass Christus noch heute heilen kann, wenn man sich im Gebet an ihn wendet, ist immer noch sehr weit verbreitet. So wurde auch mein Vater, der als Kind häufig stotterte, durch Gebet in einem Moment völlig von seinem Sprachfehler geheilt. Meine Oma betete eines Nachts im Krankenhaus, dass Jesus sie von ihrem Krebs heilen möge. Danach waren niemals mehr bösartige Tumorzellen an ihr zu finden und dies ist nun wohl zwanzig Jahre her. Obwohl ich oftmals selbst Gebetserhörungen erlebt hatte, war ich jedoch mitunter skeptisch, wenn mir jemand erzählte, er sei durch Gebet geheilt worden. Ich kannte auch Fälle, wo es nicht geklappt hatte.
Nun ist in meiner Gemeinde ein reizendes älteres Ehepaar, von dem der Ehemann Anfang 2008 an aggressivem Lymphdrüsenkrebs erkrankte. Ich wusste, dass diese Form in diesem Alter kaum Heilungschancen hatte und die realistische Lebenserwartung nur noch einige Monate betrug. Als mir der nette Herr bei einer Veranstaltung freudig mitteilte, Jesus habe ihn durch Gebet geheilt, sagte ich: „Das ist ja wunderbar!“, aber in mir überwogen die Zweifel. Von nun an beobachtete ich den Mann genauer und wartete eigentlich nur darauf, dass bald ein Wiederausbrechen der Krankheit eingestanden würde. Eines Tages ging der Mann in einer Gebetszeit im Gottesdienst nach vorne und bat die Gemeindeleitung um Fürbitte. Ich war zu weit weg, um zu verstehen, was gesprochen wurde. Ich dachte nur bei mir: „Habe ich`s doch gewusst! Er hat doch noch Krebs!“ Ich war ehrlich betroffen. Um meinem Kummer Luft zu machen, betete ich ein lautes Gebet für die Kranken der Kirche. Hinterher ging ich zu ihm und erkundigte mich nach seinem Befinden. „Ach“, sagte er, „meinen Augen geht es gerade nicht so gut. Ich habe mal für mich beten lassen.“ Es waren nur die Augen ! Nun ja, in dem Alter… Ich schnappte nach Luft, setzte mein freundlichstes Gesicht auf und wünschte gute Besserung für die Augen. Den Rest des Tages und noch eine Weile danach verbrachte ich mit Kopfschütteln.
Noch heute freue ich mich über die Vitalität, die dieser Herr stets ausstrahlt. Allerdings, ich habe mich nie getraut, ihm von meinen Gedanken zu berichten. Sollten Sie ihn kennen, dann BITTE: Verraten Sie mich nicht!

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Nachtrag März 2014: Aktueller Stand ziemlich unverändert. Der freundliche Herr hat weiter keine Leukämiesymptome. Aktuell zu schaffen macht ihm allerdings eine Augenentzündung. Er hofft auf baldige Heilung. September 2014: Augen besser, keine Leukämie. Juli 2016: Keine Leukämie! Mai 2017: Keine Leukämie. Juni 2018: Keine Leukämie. Juli 2019: Nun jaaaa… Keine Leukämie!

Alle Texte zur Genesung, sämtliche Artikel der Kategorie „Genesung“ oder die Beiträge der Kategorie „Geschichten“ untereinander. Beiträge über Genesungskarten oder Bastelideen zur Genesung.

Johannes tauft Jesus zum Ausmalen

Bastelkarte

JesuTaufePhoto

Johannes tauft Jesus als Ausmalbild oder Karte zur Taufe. Dafür die Karte ausschneiden, mittig falten und die Vorderseite auf einer Unterlage ausmalen. Fertig!

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JohannestauftJesusausmalen

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zweiTaufkarten

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Taufkarte ausmalen

Matthäus 3, 13-17 in der Bibel nachlesen. Weitere Ausmalbilder zum Thema findet man in der Malbilderübersicht unter dem Stichwort „Jesus wird getauft“. Mehr zum Basteln gibt es in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Johannes der Täufer“. Alle Artikel zu Bastelkarten untereinander oder sämtliche Artikel der Kategorie Taufe untereinander.

Wir haben gewonnen

Wir haben gewonnen

Ein Mann las gerne Kriminalromane, auch solche von 500 – 700 Seiten. Er begann jeweils mit den ersten 50 Seiten und lernte dabei die Hauptpersonen und die Art des Deliktes kennen. Doch dann übermannte ihn die Neugier und er wollte wissen, wer der Mörder oder Täter war. Also schlug er die letzten Blätter des Buches auf und fand die Antwort heraus. Dann konnte er wieder von Seite 50 weiterlesen.
Eines Tages entschied sich der Mann für ein Leben mit Jesus. Er legte sich eine Bibel zu und begann mit dem Lesen des Alten Testamentes. Er studierte das erste Buch Mose, das zweite, das dritte. Er verstand, dass hier zwei Gruppen beschrieben wurden. Zum einen Gott mit seinen Engeln und den Menschen, die sich nach ihm ausrichteten. Zum anderen der Teufel, auch Satan genannt (ein gefallener Engel mit den Engeln, die ihm nachgefolgt waren) und die Personen, die sich gegen Gott entschieden hatten. Dann wollte er erfahren, welches der beiden Lager am Ende als Sieger hervorgehen würde. Also schlug er den Schluss der Bibel auf und überflog die letzten Abschnitte der Offenbarung des Johannes. Hier steht der Bericht über die herrliche himmlische Stadt aus Gold und kostbaren Edelsteinen. In dieser neuen Stadt würden Gott und das Opferlamm (Jesus Christus), der am Kreuz für die Sünden der Gläubigen mit seinem Leben bezahlt hatte, wohnen. Mit ihnen die Ewigkeit verbringen würden diejenigen, welche eingetragen sind in dem Lebensbuch des Lammes (Offenbarung, Kapitel 21 und 22). Da jubelte der Mann: „Halleluja, wir haben gewonnen!“

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Diese Begebenheit wurde von christlicheperlen festgehalten und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Johannes tauft Jesus Bibelverspuzzle (groß)

Puzzle

Nach den früheren kleinen Bibelverspuzzles (siehe Photo) diesmal der biblische Bericht von Jesu Taufe durch Johannes aus Matthäus 3, 13 – 17 als (größeres) Puzzle. Er wurde auf 15 Karten zerteilt und kann (auf hübsches Papier) ausgedruckt und ausgeschnitten werden.
Die Karten sind nun so untereinanderzulegen, dass die Geschichte in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist. Wer schafft es in der kürzesten Zeit? Viel Spaß!

Die Vorlage inklusive der Anleitung als PDF zum Download.

Die Lösung steht in der revidierten Lutherübersetzung von 1912 in Matthäus 3, 13 – 17.

Möchte man das Blatt direkt speichern, bitte für eine bessere Qualität vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

TaufePuzzle

Für Fortgeschrittene: hier untereinander die (gleich-) großen Puzzleartikel zum Mischen. Zur ganzen Kategorie Taufe.

Interview mit Johannes dem Täufer

Interview mit Johannes dem Täufer

Vom Chefredakteur des Israelischen Zöllnermagazins

Redakteur: Lieber Johannes der Täufer, vielen Dank, dass Sie diesem Interview zugestimmt haben. Wir erleben momentan einen erstaunlichen Wandel in der Lebensführung unserer israelischen Zollbeamten. Viele davon hatten den Ruf, korrupt und hartherzig zu sein. Doch seit die Zöllner Ihre Predigten hören, haben sich die Verhältnisse enorm geändert. Ganze Trupps von Zöllnern und Menschen aus allen umliegenden Ländern bereuen durch das, was Sie sagen, ihre schlechten Taten und bringen ihr Leben mit Gott in Ordnung. Die Zollbeamten verlangen nun nicht mehr höhere Steuern, als die römischen Besatzer ihnen eigentlich aufgetragen haben.

Johannes: Ja, ich predige den Aufruf Gottes, sich ihm wieder zuzuwenden und nicht länger an ihm vorbei  zu leben. Ich bin jedes Mal selbst ganz ergriffen, wenn ich sehe, wie nur mit sich beschäftigte oder rabiate Menschen sich von ihrem alten Leben lossagen und ganze Sache mit ihm machen. Gott hilft ihnen, sich zu aufrichtigen, liebevollen Wohltätern zu entwickeln. Er kann selbst aus dem schlimmsten Sünder noch etwas Gutes machen.

Redakteur: Viele halten Sie für den Retter, der dem Volk Israel in den Schriften der Bibel verheißen ist und hoffen, dass Sie Israel von der römischen Besatzung befreien.

Johannes: Aber ich bin es nicht. Ich bereite nur das Kommen dieses Messias vor. Ich taufe die Leute mit Wasser, wenn sie ihr Leben zu Gott hin wenden. Daher bekam ich auch den Beinamen „Johannes der Täufer“. Der aber nach mir kommt, ist der angekündigte Retter und stärker als ich. Ich bin nicht einmal genug, seine Schuhe zu tragen. Er wird seine Nachfolger mit dem Heiligen Geist taufen. Er ist schon mitten unter uns getreten. Ich sah ihn bereits und habe ihn sogar auf seinen Wunsch im Fluss getauft. Sein Name ist Jesus. Bald wird das ganze Land ihn kennen.

Redakteur: Das sind höchst wichtige Neuigkeiten! Wird er denn die Römer aus Israel vertreiben?

Johannes: Es ist nicht seine Aufgabe, die Römer zu bekämpfen. Er kommt, um den Menschen den Weg zurück zu Gott zu zeigen. Er wird viele zur Umkehr bringen, aber auch Heilungen und große Wunder vollbringen. Doch sein Hauptauftrag ist, am Kreuz für die Sünden der Welt mit seinem Leben zu bezahlen. Dies gilt für alle, die ihn für sich um Vergebung bitten. Und dann wird er die Glaubenden mit dem Heiligen Geist taufen.

Redakteur: Sie taufen mit Wasser, er tauft mit dem Heiligen Geist. Wo ist denn da der Unterschied?

Johannes: Sehen Sie, bei der Taufe wird ein Mensch ins Wasser untergetaucht. Dies ist ein Sinnbild für seine Reinigung von den schlechten Taten, die er bisher begangen hat. Das Auftauchen ist Symbol für ein neues Leben, dass man nun mit Gott beginnen möchte. Voraussetzung für die Taufe ist die Bitte an Gott, die früheren bösen Taten zu vergeben und der feste Entschluss, ihm nachzufolgen. Durch die Taufe bekundet man öffentlich seine persönliche Glaubensentscheidung.

Redakteur: Ah, nun verstehe ich den Sinn der Taufe.

Johannes: Ja, doch wer Jesus nachfolgt, wird sich in Zukunft auf seinen Namen taufen lassen: auf den Namen „Herr Jesus Christus“. Wie ich bereits andeutete, kannte ich den Namen dieses in den alten biblischen Schriften verheißenen Retters bis vor Kurzem selbst nicht. Ich wusste nur, dass er bald auftritt. Doch dann kam Jesus zu meinem Quartier am Jordan und Gott zeigte mir, dass er es ist. Jesus wird seine Jünger mit dem Heiligen Geist taufen. Das bedeutet, er wird ihnen den Heiligen Geist senden, wenn sie ihn aufrichtig darum bitten. So wird Gott selbst in ihren Herzen einziehen. Er wird sie begleiten, lenken, trösten, vieles lehren und durch sie wirken. Dies wird ebenfalls der Beginn für ein neues Leben mit Gott für einen Gläubigen sein. In der Wassertaufe entscheidet sich der Mensch für das Leben mit Gott und wird auch von ihm angenommen. Aber in der Taufe mit dem Heiligen Geist zeigt Gott noch einmal besonders von seiner Seite, dass er das Leben mit dem Menschen teilt. Man kann ihn für jeden Dienst um eine neue Erfüllung mit seinem Geist bitten.

Redakteur: Mit Gott im Herzen leben, das muss wunderbar sein! Ich würde gerne noch mehr dazu fragen, doch sprengt dies wohl den Rahmen. Vielen Dank für das Gespräch, Johannes. Was geben Sie den Zollbeamten abschließend für einen Rat mit auf den Weg?

Johannes: Lesen Sie die Bibel, besonders die Berichte über Jesus. Dann werden Sie auch das noch erfahren, was ich hier nicht mitteilen konnte. Sagen Sie sich los von falschen Wegen und bitten Sie Gott um Vergebung dafür. Entscheiden Sie sich für ein Leben mit ihm und reden Sie ab jetzt mit ihm über Ihre Belange. Danken Sie auch für das Gute, was er Ihnen gibt. Lassen Sie sich taufen. Schließen Sie sich einer guten Gemeinde an. Und beten Sie für die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Es wird Sie über die Maßen glücklich machen!

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Dieser Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Interview als PDF.

Den biblischen Bericht in Lukas 3, 1-22 nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Taufe von christlicheperlen untereinander.

PDFs von „Alles um die Kinderkirche“ : Ein – Mann – Anspiel zur Taufe des Johannes oder Kinderstundenentwürfe zu Mt3,13-17 und Lk3,1-20.

Weitere Rollenspiele zum Thema gibt es auf Drama Ministry (> Ressourcen > Anspiele > Stichwortzeile Taufe eingeben).

Ich bin kein Fan / Not a fan

 

Da sprach er (Jesus) zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s erhalten. Und welchen Nutzen hätte der Mensch, ob er die ganze Welt gewönne, und verlöre sich selbst oder beschädigte sich selbst? Wer sich aber mein und meiner Worte schämt, des wird sich des Menschen Sohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und seines Vaters und der heiligen Engel. Lukas 9, 23 – 26

See the video in english: http://www.youtube.com/watch?v=eVXs0vkQNvc. Here you can read Luke 9, 23 in the bible.

Jesu Segen zu Himmelfahrt

Jesu Segen zu Himmelfahrt

Er (Christus) führte sie (die Jünger) aber hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, da er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten wieder gen Jerusalem mit großer Freude und waren allewege im Tempel, priesen und lobten Gott. (Lukas 24, 50 – 53)

Ihr aufgehobnen Segenshände
voll Heil, voll Wunderkraft des Herrn,
ihr wirkt und waltet bis ans Ende,
uns ungesehn, doch niemals fern.
Im Segnen seid ihr aufgefahren,
im Segnen kehrt ihr einst zurück.
Auch in des Glaubens Zwischenjahren
bleibt ihr der Seelen Trost und Glück.

Ihr segnet Christi Schar hinieden
mit Freude, die ohn Ende währt.
Ihr legt auf sie den hohen Frieden,
den keine Welt uns sonst beschert.
Ja, segnend ruht ihr auf den Seinen.
Dies beugt und stärkt uns bis ins Grab.
Und wenn wir Sehnsuchtstränen weinen,
so trocknet dies die Tränen ab.

Ihr zieht mit Gotteskraft die Herzen
zu Ihm und an Sein Herz hinauf.
Ihr stillt, ihr heilt die Seelenschmerzen.
Ihr helft der Schwachheit mächtig auf.
Ihr brecht den Zwang, der Herzen kettet,
ihr fasst und stärkt des Pilgers Hand.
Ihr hebt, ihr tragt und ihr errettet
und führt uns bis ins Vaterland.

Einst öffnet ihr die Himmelstore
der treuen Erdenpilgerschar
und reicht dem Überwinderchore
des ewgen Lebens Kronen dar.
Dann, dann mit jeder Gottesgabe,
mit jedem Heil begabt durch euch,
jauchzt eurem goldnen Königsstabe
des weiten Himmels Königreich.

Liedtext von Karl Bernhard Garve, 1763 – 1841

Hier gibt es die (vergrößerbaren) Noten.

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Der 10 Gebote Test

Der 10 Gebote Test

Kirchenvorsteher Kunkel war mit den Predigten seines Pfarrers Gustav Knak gar nicht zufrieden. Es empörte ihn jedes Mal, wenn der Pfarrer seine Zuhörer verlorene Sünder nannte. Dabei hatte er, Kunkel, doch stets einen ordentlichen Lebenswandel geführt! Außerdem nahm Kunkel Anstoß daran, dass Pfarrer Knak so viel von Jesus redete.
„Wie kommt der Pastor dazu, mich einen Sünder zu nennen? Warum spricht er so oft den Namen Jesus aus? Er betet sogar zu Jesus. Das ist doch früher hier nicht geschehen. Wie kann man Gott so die Ehre nehmen?“ Das alles erregte Kunkel so, dass er schließlich nicht mehr zur Kirche ging. Seine Frau aber besuchte weiterhin die Bibelstunden, die der Pfarrer abhielt.
Eines Tages fragte der Pfarrer Frau Kunkel nach ihrem Mann. „Er kann den Namen Jesus nicht mehr hören“, antwortete sie. – „Grüßen Sie ihn freundlich von mir“, sagte Knak, „und ich ließe ihn dringend bitten, zu mir zu kommen.“
Als Kunkel kommt, ist er auf eine Strafpredigt gefasst. Aber der Pfarrer begegnet ihm sehr freundlich, so dass Kunkels Misstrauen schwindet und er auf das seelsorgerliche Gespräch eingeht, in das Pfarrer Knak ihn hineinzieht. Auf die Frage, wie es mit seiner Seele stehe, antwortet Kunkel: „Oh, ich glaube, ich habe so gelebt, dass ich in den Himmel komme.“ Knak erwidert: „Wissen Sie das auch ganz gewiss? Die Sache ist zu wichtig, als dass wir uns da auf unsere Meinung verlassen können. Wir müssen das Wort Gottes dazu hören.“
Und dann geht Pfarrer Knak mit ihm die Zehn Gebote durch und macht ihm ihre Bedeutung und Tragweite klar. Kunkel fällt es wie Schuppen von den Augen. Ja, er ist ein Sünder! Ja, er hat Jesus nötig, den Sohn Gottes und Heiland der Welt! Er bekennt Gott seine Schuld und nimmt Christus im Glauben als seinen Erlöser an.

Wer irgend das ganze Gesetz hält, aber in einem strauchelt, ist aller Gebote schuldig geworden. (Die Bibel: Jakobus 2,10)

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes!

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Jakobus berichtet von seinem Leben mit Jesus bis zur Himmelfahrt

Jakobus berichtet von seinem Leben mit Jesus bis zur Himmelfahrt

Mein Leben als Fischer verlief eigentlich ziemlich ruhig bis zu dem Tag, als der bekannte Prediger Jesus an dem See vorbeikam, wo wir gerade die Netze säuberten. Wie ein Lauffeuer sprach sich sein Erscheinen herum. Am Strand drängten sich innerhalb kürzester Zeit Massen an Menschen, die das Wort Gottes hören wollten, so dass Jesus fast in der Menge unterging. Also stieg er in Petrus Boot neben unserem und bat ihn, etwas vom Ufer weg zu rudern. Dann setzte er sich und begann zum Volk zu predigen.
Ich kann es nicht beschreiben. Da war etwas in seinen Worten und an seiner Art, was Menschen in seinen Bann zog. Es traf die Leute in der Mitte ihres Herzens. Kein Wunder, dass man ihn hören wollte. Diese Worte waren das, wonach ich mich immer gesehnt hatte. Sie schienen direkt aus dem Himmel zu kommen. Er lehrte, was Gottes Wille war und wie man mit ihm leben konnte, so dass man sich fühlte, als ob Gott bei einem wäre. Als er geendet hatte, sagte er zu Petrus: „Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, dass ihr einen Fischzug tut.“ Dieser antwortete: „Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.“  Indem er und sein Bruder das taten, fingen sie eine so große Menge Fische, dass ihr Netz zerriss. Sie winkten meinem Bruder und mir, dass wir mit unserem Boot kämen und mitzögen. Wir füllten beide Schiffe voll, so dass sie sanken. Da bekamen wir  einen Schrecken! So etwas war uns noch nie widerfahren. Ich dachte, dieser Mann ist nicht normal. Petrus fiel vor ihm auf die Knie und sagte: „Herr, gehe von mir hinaus! Ich bin ein sündiger Mensch.“ Doch Jesus sagte zu uns: „Folget mir nach. Ich will euch zu Menschenfischern machen!“ Also brachten wir die Schiffe ans Land, verließen alles und folgten ihm nach: Petrus, sein Bruder Andreas, mein Bruder Johannes und ich.
Hätte mir jemand gesagt, dass ich einmal von jetzt auf gleich einfach alles so verlassen würde, hätte ich ihm nicht geglaubt. Und hätte mir einer erzählt, was wir dann noch alles mit Jesus erleben würden, hätte ich ihn geradezu für verrückt gehalten. Denn dies war nur eines der vielen Wunder Jesu, die wir von diesem Tage an sahen. Dieser Mann war nicht normal. Er heilte die schlimmsten Krankheiten. Er konnte Brot vermehren, einen Sturm stillen und die erstaunlichsten Dinge tun. Wo immer er war, gab es Menschengedränge, denn er löste die Probleme der Leute. Jeder wollte ihn sehen. Oft erzählte er uns sogar, was in Zukunft geschehen würde und es traf ein. Er wusste, was man dachte. Es war beinahe unheimlich. Wir liebten ihn, doch manchmal fürchteten wir uns auch. Irgendwann trauten sich selbst die Priester nicht mehr, öffentlich mit ihm zu diskutieren. Er war zu gut. Er, er war einfach überirdisch.
Und dann hatten diese Priester ihn nachts heimlich festnehmen lassen und aus Eifersucht dafür gesorgt, dass er gekreuzigt wurde. Das war das, was ich in meinem ganzen Leben am wenigsten verstanden hatte. Warum wehrte er sich nicht? Warum ließ er dies bei seinen Fähigkeiten einfach zu? Ihr könnt euch nicht vorstellen, was wir erst für einen Schock bekamen, als er ein paar Tage nach seinem Tod wieder vor uns auftauchte. Glaubt es oder nicht: dieser Mann war nicht normal!!!
Nachdem wir das erste Entsetzen überwunden hatten, erklärte er uns, dass er mit seinem Tod für die Schuld der Menschen bezahlt hatte, die dies nur für sich annehmen würden. Diese Worte beschäftigen mich bis heute. Ich fühlte mich schuldig, dass er für mich mitbezahlen musste, damit ich jetzt und in der Ewigkeit ungetrennt mit Gott leben könnte. Doch dann wurde ich dankbar. Dankbar, dass ich mir keine Sorgen mehr über das Leben und den Himmel machen muss. Denn ich bin sicher, ich werde dort sein. Und auch hier auf der Erde hilft er mir noch. Ich weiß es genau, denn ich habe es erfahren. Und außerdem hat er es selbst gesagt. Es war vierzig Tage, nachdem er sich den ersten von uns wieder als Lebender gezeigt hatte. Er führte uns nach Bethanien auf einen Berg und beauftragte uns: „Gehet hin in alle Welt und prediget die gute Botschaft von dem Angebot meiner Vergebung allen Völkern. Und siehe, ich will auf euch senden die Verheißung meines Vaters. Ihr aber sollt in der Stadt Jerusalem bleiben, bis ihr angetan werdet mit der Kraft aus der Höhe: ihr sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.“ Er erwähnte dabei, dass wir in seinem Namen Wunder und Heilungen tun würden. „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“, sagte er ebenfalls. Dann hob er die Hände auf und segnete uns. Und während er uns segnete, verschwand er. Er wurde einfach zusehends aufgehoben, bis eine Wolke ihn vor unseren Augen aufgenommen hatte. Als wir ihm noch fassungslos nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, da tauchten bei uns zwei Männer in weißen Kleidern auf! Sie sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird wiederkommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“ Ich kann Euch sagen: wir beteten ihn an! Dann kehrten wir wieder nach Jerusalem mit großer Freude. Wir waren viel im Tempel, priesen und lobten Gott. Und nach einigen Tagen erlebten wir auch am Pfingstfest, was Jesus uns angekündigt hatte: „Ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden.“ Wie besuchte da Gottes Geist unsere Gebetsversammlung! Wir wurden so von ihm erfüllt! Tatsächlich erlebten wir von diesem Zeitpunkt an eine besondere Erhörung unserer Gebete. Es war nicht normal. Unzählige Wunder geschahen seitdem. Wir wissen es: dieser Mann lebt und ist wahrhaftig bei uns. Jeder kann ihn erfahren, jeder kann zu ihm reden. Er sitzt zur rechten Hand Gottes und hört von dort zu, bis er eines Tages wiederkommt, wie die zwei Engel es verkündigt haben.

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Diese Schilderung wurde von christlicheperlen festgehalten und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Hier der Text zum Anhören / als kostenloses Hörbuch. Vielen Dank an Dennis dafür!

Biblische Berichte zur Himmelfahrt Christi stehen in Apostelgeschichte 1, 3-14 / Lukas 24, 44-53Markus 16, 15-20  sowie Matthäus 28, 16-20 (Abschiedsworte Jesu auf dem Berg ohne Schilderung der Himmelfahrt).

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„Ich bin“ Worte Jesu

„Ich bin“ Worte Jesu

Die Hohepriester und Pharisäer des Tempels in Jerusalem waren eifersüchtig auf die Popularität Jesu. Sie schickten ihre Knechte zu Jesus mit dem Auftrag, ihn festzunehmen. Doch kehrten diese unverrichteter Dinge wieder zurück. Von den Hohepriestern und Pharisäern gefragt: „Warum habt ihr ihn nicht gebracht?“, antworteten die Knechte: „Es hat nie ein Mensch also geredet wie dieser Mensch.“ Johannes 7, 44-46

Jesus aber sprach zu ihnen:
Ich bin das Brot des Lebens.
Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern;
und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
Johannes 6, 35

Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach:
Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt,
der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8, 12

Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht,
der wird selig werden und wird
ein und aus gehen und Weide finden.
Ein Dieb kommt nur, dass er stehle,
würge und umbringe.
Ich bin gekommen, dass sie das Leben
und volle Genüge haben sollen.
Ich bin der gute Hirte.
Der gute Hirte lässt sein Leben für seine Schafe.
Johannes 10, 9 -11

Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen
und bin bekannt den Meinen.
Johannes 10, 14

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht,
denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Johannes 15, 5

Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir;
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 11, 29

Ich bin ausgegangen und komme von Gott;
denn ich bin nicht von mir selber gekommen,
sondern er hat mich gesandt.
Johannes 8, 42b

Da fragte ihn der Hohepriester abermals
und sprach zu ihm: Bist du Christus,
der Sohn des Hochgelobten?
Jesus aber sprach: Ich bin’s; und ihr werdet sehen
des Menschen Sohn sitzen zur rechten Hand
der Kraft und kommen mit des Himmels Wolken.
Markus 14, 61b-62

Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn?
Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin’s.
Lukas 22, 70

Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König?
Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen,
dass ich für die Wahrheit zeugen soll.
Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.
Johannes 18, 37

Jesus spricht zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Johannes 14, 6

Ich bin vom Vater ausgegangen und gekommen in die Welt;
wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.
Johannes 16, 28

Denn ich bin vom Himmel gekommen,
nicht dass ich meinen Willen tue, sondern den Willen des,
der mich gesandt hat.
Johannes 6, 38

Ich bin gekommen die Sünder zur Buße zu rufen
und nicht die Gerechten.
Matthäus 9, 13

Wer mir dienen will, der folge mir nach;
und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.
Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.
Johannes 12, 26

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe.
Johannes 11, 25b

Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
und der Lebendige; ich war tot, und siehe,
ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit
und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.
Offenbarung 1, 17b-18

Sehet meine Hände und meine Füße: ich bin’s selber.
Fühlet mich an und sehet; denn ein Geist hat nicht
Fleisch und Bein, wie ihr sehet, dass ich habe.
Lukas 24, 39

Ich, Jesus, habe gesandt meinen Engel,
solches zu bezeugen an die Gemeinden.
Ich bin die Wurzel des Geschlechts David,
der helle Morgenstern.
Offenbarung 22, 16

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage
bis an der Welt Ende.
Matthäus 28, 20b

LichtderWelt

Diese Bibelstellen der revidierten Lutherübersetzung von 1912 wurden durch christlicheperlen zusammengestellt und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Ebenso das Bild zu Johannes 8, 12.

Johannes 6,35 und Johannes 14,6 als hübsche Ausdruckvorlagen.

Aus dem Web: Bibelkurse zu den „Ich bin Worten“.

Noch einen Artikel mit markanten Aussprüchen Jesu gibt es hier.

Der Sinn des Lebens

Alle Tieraufnahmen erfolgten durch christlicheperlen, ebenso die Bildbearbeitungen. Die Photos dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die ganze Bilderserie als PDF zum Download .

Alle Artikel über Bilderserien von christlicheperlen.

The Prodigal Son / Der verlorene Sohn

 

Die Geschichte vom verlorenen Sohn steht in Lukas 15, 11-32. Bastelarbeiten und mehr zum Thema findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Verlorener Sohn“. Alle Artikel zum Thema „Verlorener Sohn“ untereinander.

You can find the story of the prodigal son in Luke 15, 11-32. Crafts: Craft, more.
All articles about  english videos or art on this website.

 

100 Namen Jesu / 100 Names of Jesus

 

Another video about the names of God:

Jesus

Jesus

Sorgenabnehmer
Sündenvergeber
Keinenwegschicker
AndieTüreklopfer
FürandereseinLebengeber
Himmelseinrichter
Welthellmacher
Schrittelenker
Niezuspätkommer
Überall-Seier
HeilendeWortesager
Gebetslehrer
Brotausteiler
Steuerzahler
SonntagsnichtArbeiter
Glücklichmacher
Kindersegner
AmmeistenbesterFreundgenannter
ZachäusvomBaumrunterholer
WegWahrheitLebenspender
Fischexperte
LiebetEureFeindePrediger
Sanftmütiger
ImdickstenSturmSchläfer
HellerMorgenstern
2000JahreUnvergessener
GottesSohn,geborener
Engeloberbefehlshaber
Wundertäter
Neideraufreger
Tempelaufräumer
GesternheuteundinEwigkeitderselbe
Königreichinhaber

Diese Beschreibung wurde von christlicheperlen erstellt und darf auch anderweitig publiziert werden, sofern keine kommerziellen Absichten vorliegen.

Neue christliche Gifs / More free christian gifs

Danke an Atlantic free christian clipart für ihre Arbeit. Die deutsch-englischen Gifs sind aus der Herstellung von Christliche Perlen. Alle Artikel über Gifs auf Christliche Perlen.

Thanks to Atlantic free christian clipart for their free sharing. The bibleverspictures at the end are made by myself for non commercial use. All english articles about cliparts

Die Taufe aus Sicht der Fische

Die Taufe aus Sicht der Fische

Am Anfang habe ich mich ziemlich geärgert. Wissen Sie, man hat es nicht leicht als Fischmutter. Auf all die empfindlichen Fischeier aufpassen bei Hoch- oder Niedrigwasser oder den gefährlichen Tieren, die so unterwegs sind, das kann echt stressig sein. Nicht zu vergessen die Problem-Eier, die immer mal dazwischen sind. Hatten Sie schon mal einen Schwarm pubertierender Fischteenies zu hüten? Dann wissen Sie, wovon ich rede. Und als ob das alles nicht schon genug gewesen wäre, kamen seit einiger Zeit auch noch diese Menschen an mit einem neuen Tick, den sie Taufe nannten. Dabei wirbelten sie jede Menge Schlamm auf und machten einen Krach, der meine Kleinen um ihren dringend benötigten Mittagsschlaf brachte.
Zunächst dachte ich, das sei vielleicht eine neue Sportart. Da stand immer ein langer, dünner Mann mit Kamelhaarmantel im Wasser und die Leute sind der Reihe nach zu ihm in den Jordan gewatet, nur ein paar Meter von uns entfernt. Er fasste sie dann, drückte sie einmal komplett unter Wasser und zog sie wieder heraus. Dann kletterten sie zurück ans Land. Sie standen regelrecht an dafür. Merkwürdige Art zu baden, dachte ich. War ich froh, dass ich die Fischeier geschützt zwischen den Felsen abgelegt hatte. So konnte ihnen nicht wirklich etwas passieren. Aber als dann die ersten von ihnen schlüpften, erwies sich die Sache als regelrechter Segen.
Meine Kinder liebten diese Angewohnheit der Menschen. Nichts machte ihnen mehr Spaß, als mit einem Glas Algenlimo und ein paar Krabbenchips in den Flossen dabei zuzusehen. So waren sie abgelenkt und kamen nicht auf dumme Ideen. Wie lange bleibt der Mann / die Frau unter Wasser? Verschluckte man sich oder war das Wasser zu kalt? Nein, den meisten schien die Temperatur völlig egal zu sein. Und warum sahen die Leute alle so ernsthaft aus? Das konnte ich den Fischkindern leider auch nicht beantworten. So legten sie sich auf die Lauer, wild entschlossen, das Geheimnis zu lüften. Und tatsächlich, wenn man sich ganz ruhig verhielt, konnte man sogar hören, was gesprochen wurde. Menschen bekannten ihre schlechten Taten und wurden dann von dem Mann mit dem Kamelhaarmantel, den sie Johannes den Täufer nannten, im Wasser getauft  zur Reinigung von ihrem alten Leben.
Irgendwie schön war das. Sie konnten einfach noch einmal völlig neu anfangen und waren oftmals ganz erleichtert.
Auch Johannes selbst sprach viel: „Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum, welcher Baum nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, dem ich nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Und er hat seine Wurfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer.“ Also wer keine gute Frucht brachte, genauer gesagt gute Taten verrichtete, würde wie ein Baum gefällt werden. Mit anderen Worten auch: er würde von dem, der kommen sollte, wie die Spreu weggefegt werden, wenn der Weizen geerntet war.
Wir Fische sahen uns an und waren echt beeindruckt. So etwas hatte uns noch nie jemand gesagt. Doch wen meinte Johannes mit diesem: „Der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, dem ich nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.“ ? Auch die Antwort kam rasch.
Ein junger Mann von etwa dreißig Jahren verlangte bald darauf von Johannes getauft zu werden. Dieser wehrte ab: „Ich bedarf wohl, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?“ Der Mann antwortete: „Lass es jetzt so sein! So gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.“
Da taufte Johannes den Mann, wie der es gewollt hatte.
Und dann stockte uns der Atem. Eine göttliche Gegenwart erfasste mit einem Mal die Fluten und vielleicht auch die ganze Umgebung. Es… es war einfach wunderschön. Es war wie ein Gefühl von Wärme, Lieblichkeit und zu Hause sein. Fast geht mir noch eine Schauer über das Rückgrat, wenn ich daran denke.
Als der Ankömmling wieder aus dem Wasser aufgetaucht war, tat sich plötzlich der Himmel über ihm auf. Wie eine Taube kam der Geist Gottes auf ihn herab. Eine tiefe, machtvolle Stimme vom Himmel erklang: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.“
Es war erstaunlicher als alles, was ich je erlebt hatte. Ich war so benebelt, dass ich nicht mehr viel mitbekommen habe. Die Stimme Gottes hallte in mir nach und ich wünschte, ich hätte keine Flossen, sondern laufen können. Dann wäre ich dem Mann gefolgt, als er das Wasser verließ. Ich wäre nie mehr von seiner Seite gewichen. Immer hätte ich in dieser unbeschreiblichen Wärme leben wollen. Niemals hatte ich solch ein Glück verspürt.
Doch hielt etwas davon auch noch an, als er bereits lange gegangen war. Wir waren nicht mehr dieselben Fische wie vorher. Wir wollten sein wie er. Wir wollten nicht mehr sein wie Bäume, die keine Frucht bringen. Unser Ton und unser Tun hatte sich geändert.
Es gab noch viele Taufen danach im Jordan und sie haben bis heute nicht aufgehört. Aber sie haben uns niemals mehr etwas ausgemacht. Wir lieben es, wenn Menschen ihr Leben Gott geben. Wenn sie diesen Bund mit ihm schließen. Jeder sollte das tun. Und jeder sollte von dem Mann mit dem Heiligen Geist und mit Feuer getauft werden.
Apropos: Sind Sie eigentlich schon getauft?

Diese kleine Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Der biblische Bericht zur Taufe des Johannes ist nachzulesen in Matthäus 3.

Worte Jesu an die Welt

(Diese markanten Aussprüche Jesu könnte auch ein bärtiger, Jesus ähnelnder, junger Mann im biblischen Gewand vortragen. Natürlich ohne die Angabe der Bibelverse – eben gleich einer Ansprache.)

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch
erquicken (Matthäus 11,28). Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen (Johannes 6,37b).
Der Geist des Herrn ist bei mir, der mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu heilen die zerstoßenen Herzen, zu predigen den Gefangenen, dass sie los sein sollten, und den Blinden, dass sie wieder sehend werden und den Zerschlagenen, dass sie frei sein sollen, und zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn (Lukas 4, 18-19).
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten (Johannes 6, 35). Ich bin gekommen in die Welt, ein Licht, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe (Johannes 12,46). Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben (Johannes 8,12).
Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Ich gebe euch nicht, was die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht (Johannes 14, 27).
Und alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, werdet ihr’s empfangen (Matthäus 21,22). Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei (Johannes 16,24). Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. (Matthäus 7,7)
Habt Glauben an Gott. Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: „Hebe dich weg und wirf dich ins Meer!“ und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass es geschehen würde, was er sagt, so wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangen werdet, so wird’s euch werden.
Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wo ihr etwas gegen jemand habt, auf dass auch euer Vater im Himmel euch eure Fehler vergebe. Wenn ihr aber nicht vergeben werdet, so wird euch euer Vater, der im Himmel ist, eure Fehler auch nicht vergeben (Markus 11, 22-26).
Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben (Lukas 6, 37-38a). Seht zu und hütet euch vor dem Geiz; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat (Lukas 12,15).
Ein neues Gebot gebe ich euch: dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe (Johannes 13,34a). Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften. Das ist das vornehmste Gebot. Und das andere ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese (Markus 12, 30-31). Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen; segnet die, welche euch verfluchen und bittet für die, welche euch beleidigen (Lukas 6, 27-28). Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut auch ihr ihnen (Lukas 6, 31). Mit welcherlei Maß ihr messt, wird man euch wieder messen, und man wird noch zugeben euch, die ihr dies hört (Markus 4,24b).
Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht (Matthäus 23, 11-12). Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren (Johannes 12, 26b). Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan (Matthäus 25, 40b).
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen (Johannes 14,23).
Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen (Markus 10,15b). Es werden nicht alle, die zu mir sagen: „Herr, Herr!“ ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel (Matthäus 7,21). Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen (Johannes 5,24b).
Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid, wo ich bin (Johannes 14,1-3).
Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? (Johannes 8,46) Und selig ist, der sich nicht an mir ärgert (Matthäus 11, 6). Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben (Johannes 6,47).
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich (Johannes 14,6). Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut (Matthäus 12,30). Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater (Matthäus 10,32-33). Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 24,35) Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! (Markus 1,15) Ich sage euch: es wird  mehr Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, als über neunundneunzig Gerechte, die der Umkehr nicht bedürfen  (Lukas 15,7).
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir (Offenbarung 3,20).


Diese Bibelstellen wurden aus der Lutherübersetzung 1912 – leicht angepasst in die heutige Zeit – von christlicheperlen zusammengestellt. Text und Bild dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Hier einige „Ich bin“ Worte Jesu. Zur Übersicht aller Rollenspiele.

Saattopf basteln

Vom Ackerbauer

An demselben Tage ging Jesus aus dem Hause und setzte sich an das Meer. Und es versammelte sich viel Volk zu ihm, also dass er in das Schiff trat und saß, und alles Volk stand am Ufer. Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach:
Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen’s auf. Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum dass es nicht tiefe Erde hatte.  Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und weil es nicht Wurzel hatte, wurde es dürre. Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten es. Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
So hört nun ihr dieses Gleichnis von dem Säemann: Wenn jemand das Wort von dem Reich Gottes hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist. Das aber auf das Steinige gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort Gottes hört und es alsbald aufnimmt mit Freuden; aber er hat nicht Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch; wenn sich Trübsal und Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so ärgert er sich bald. Das aber unter die Dornen gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort Gottes hört, und die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums erstickt das Wort, und er bringt nicht Frucht. Das aber in das gute Land gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und versteht es und dann auch Frucht bringt; und etlicher bringt hundertfältigen, etlicher aber sechzigfältigen, etlicher dreißigfältigen Ertrag.

Matthäus Kapitel 13, Verse 1-8 und 18-23

Bastelanregung für einen Saattopf

 

Man braucht:

Einen Tontopf
Einen Untersetzer oder durchsichtige Folie zum Auslegen
Samen, z.B. Senfkornsamen oder Kresse
Erde (bei Kressesamen geht auch Watte)
Normale Buntstifte zum Bemalen des Topfes (es gehen auch wasserfeste Stifte / Permanentmarker)
Eine halbe Walnussschale
Ausdruck der Schildkrötenvorlage auf dünner grüner Pappe
Ausdruck des Bibelverses auf dünner blauer Pappe
Bunte Pappschnipsel für Sonne und Blume
Wäscheklammer aus Holz
Schere
Klebstoff
Wasser zum Gießen

Herstellung:

Den Topf mit einem hübschen Muster bemalen
Mit durchsichtiger Folie auslegen oder auf einen Untersetzer stellen
Erde einfüllen (bei Kressesamen geht auch Watte)
Die Bibelversvorlage ausschneiden und am Rand mit einer Sonne und einer Blume aus bunten Pappschnipseln verzieren
Eine halbe Walnussschale auf die Schildkrötenvorlage kleben und diese dann außen herum ausschneiden
Die verzierte Bibelversvorlage und die fertige Schildkröte an eine hölzerne Wäscheklammer kleben und diese am Topfrand festklemmen
Die Samen nach Verpackungsanleitung aussäen und an einen geeigneten Platz stellen
Angießen und sich auf den Wachstum freuen!

Hier die Geschichte des Säemanns mit der Bastelanleitung als PDF  zum Ausdrucken.

Auch hübsch zum Basteln: Das Minigewächshaus von Christliche Perlen  oder zur Übersicht Basteln zur Bibel.

The Good Samaritan / Der barmherzige Samariter

Read the story in the bible in Luke 10, 25-37.

Die Geschichte in der Bibel nachlesen: Lukas 10, 25-37.

Mitmachgeschichte: Das Leben Jesu

Mitmachgeschichte: Das Leben Jesu

Das Leben Jesu bringt Menschen in Bewegung. So auch hier: die groß geschriebenen Aktionen mitmachen. Los geht`s!

Vor gut 2000 Jahren ließ der damalige Kaiser Augustus in seinem Reich eine Volkszählung durchführen. Auch ein junges Ehepaar, genannt Joseph und Maria, machte sich auf den Weg, um sich registrieren zu lassen (AUF DER STELLE LAUFEN). Als sie den Ort Bethlehem erreicht hatten, kam für Maria der Zeitpunkt der Geburt, denn sie war schwanger (EINEN SEHR DICKEN BAUCH ZEIGEN). Leider war die ganze Stadt durch die Volkszählung voller Menschen, so dass Maria und Joseph trotz langer Suche keine Unterkunft fanden (WEITER AUF DER STELLE LAUFEN, WEITER, WEITER). Schließlich musste Maria das Kind in einem Stall zur Welt bringen (SO TUN, ALS OB MAN EIN KIND IN SEINEN ARMEN WIEGT).
Ein Stern wies weisen Männern aus weiter Entfernung den Weg zum Kind, eine Engelschar berichtete es einer Hirtengruppe. Alle waren aufgeregt und wollten so schnell wie möglich das Baby sehen (AUF DER STELLE RENNEN). Und als sie es sahen, fielen sie auf die Knie und beteten es an (AUF DIE KNIE GEHEN, DIE HÄNDE FALTEN UND WIEDER AUFSTEHEN). So hatte das Leben des kleinen Jesuskindes schon aufregend angefangen.
Doch Jesus wuchs und wurde größer (IN DIE HOCKE GEHEN UND SICH LANGSAM IMMER WEITER WIEDER AUFRICHTEN). Jesus war gerne im Tempel, wusste viel über die Bibel, nannte Gott seinen Vater und wurde immer klüger und beliebter. Aber er half auch Joseph viel bei der Arbeit als Zimmermann (SO TUN, ALS OB MAN MIT EINEM HAMMER AUF NÄGEL SCHLÄGT).
Als Jesus 30 Jahre alt war, ließ er sich von dem bekannten Prediger Johannes taufen (SO TUN, ALS OB MAN JEMAND UNTER WASSER DRÜCKT UND WIEDER HOCHZIEHT). Danach suchte Jesus Ruhe zum Beten in der Wüste (SICH DEN SCHWEIß VON DER STIRN ABWISCHEN). 40 Tage betete er dort und fastete (4 MAL DIE HÄNDE FALTEN UND WIEDER AUSEINANDERNEHMEN). Dann war er so voll von Gott, dass ihn auch der Teufel nicht mehr aufhalten konnte. Er ging zurück zu den Menschen und erwählte 12 junge Männer als Reisegefährten und Nachfolger (12 MAL AUF LEUTE IN DER UMGEBUNG ZEIGEN).
Sie zogen nun von Ort zu Ort und Jesus predigte zu den Menschen über Gott und wie man leben soll (MIT DEM FINGER NACH OBEN ZEIGEN). Er sagte: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande, und deinen Nächsten wie dich selbst (SO TUN, ALS OB MAN JEMANDEN UMARMT).
Aber das war nicht alles: bei Jesus passierten auch seltsame Sachen. Er konnte für Menschen beten und sie heilen, egal wie krank sie waren. Er konnte aus wenig Essen viel machen und er konnte auf dem Wasser laufen (AUF DER STELLE LAUFEN). Kein Wunder, dass alle aufgeregt waren und ihn so schnell wie möglich sehen wollten (AUF DER STELLE RENNEN). Mann, wenn ich damals gelebt hätte, was wäre ich gerannt (AUF DER STELLE RENNEN). Und ich hätte es allen weitererzählt (AUF DER STELLE RENNEN). Und wie ich es allen erzählt hätte (AUF DER STELLE RENNEN)! Ja, wo Jesus war, da waren auch immer gleich Menschenmengen und Gedränge.
Kein Wunder also, dass die Priester aus dem Tempel bald eifersüchtig auf Jesus wurden, weil er so beliebt war. (DIE ARME VOR DEM BAUCH VERSCHRÄNKEN UND BÖSE AUSSEHEN). Und so gaben sie einem von Jesu Jüngern Geld, damit er ihnen sagte, wann sie Jesus mal ohne Menschenmasse erwischen könnten. Und bald ließen sie Jesus festnehmen. Die Jünger bekamen solche Angst, dass sie so schnell wie möglich wegrannten (AUF DER STELLE RENNEN).
Aber Jesus wurde gekreuzigt und starb. Man konnte ihn nur noch tot in eine Höhlengruft legen. Das war sehr, sehr traurig (MIT DEM KOPF SCHÜTTELN).
Doch dann, nach drei Tagen, kam wieder Leben in den Körper: Jesus stand auf und ging davon (AUF DER STELLE LAUFEN).
Engel tauchten auf und erzählten es ein paar Frauen.  Kein Wunder, dass sie aufgeregt waren und es den anderen so schnell wie möglich berichten wollten (AUF DER STELLE RENNEN)! Und die wollten es selbst sehen und liefen wieder zum Grab (AUF DER STELLE RENNEN). Doch das Grab war leer. Und bald schon sahen sie Jesus mit eigenen Augen. War das ein Jubel (VOR FREUDE IN DIE LUFT SPRINGEN)! Ja, Jesus war gestorben für die Fehler der Menschen. Aber jetzt lebte er wieder, für immer!
Noch 40 Tage blieb Jesus auf der Erde und redete viel mit seinen Freunden. Dann verschwand er direkt vor ihnen den Himmel (HAND ÜBER DIE AUGEN LEGEN UND SUCHEND UMHERSCHAUEN). Doch die Jünger waren getröstet: er hatte zum Abschied gesagt: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ So blieben sie in Jerusalem, beteten viel, so wie Jesus es immer getan hatte und wurden bald selbst voll von Gottes Geist (VOR FREUDE IN DIE LUFT SPRINGEN). Und dann wollten sie es allen erzählen (AUF DER STELLE RENNEN). Ja, Jesus lebt. Jeder kann zu ihm beten, seine Fehler bei ihm ablegen und sich von ihm helfen lassen.
So. Das war die Geschichte. Aber ich muss jetzt dringend weiter. Denn das alles muss ich auch noch anderen erzählen (AUF DER STELLE RENNEN). Und wie ich es allen erzählen werde (AUF DER STELLE RENNEN)! Berichtet auch ihr es allen weiter (AUF DER STELLE RENNEN)! Tschüß dann ! Gottes Segen für euch (MIT DER HAND WINKEN)!

Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf vervielfältigt werden, sofern keine kommerziellen Absichten vorliegen.


Alle Artikel über Mitmachgeschichten. Zur ganzen Kategorie Spiele .

Briefpapier zum Ausmalen

Bastelkarten

Hallo Kids!

Christliche Perlen hat wieder für euch gezeichnet. Diesmal ist es Briefpapier zum Ausmalen geworden. Hier alle Vorlagen des Artikels in einer PDF.
Ihr könnt die Papiere auch einzeln speichern (Einmal mit der linken Maustaste auf die Vorlage klicken, damit sie größer wird. Dann noch einmal mit der rechten Maustaste darauf klicken. Auf „Grafik speichern unter“ gehen und eingeben, wo ihr es bei euch speichern möchtet – also den Zielort), dann ausdrucken und los geht`s.

Viel Spaß!

Zur Übersicht Basteln zur Bibel oder zur Ausmalbilderübersicht.

Du machst alles neu – B.A.S.E.

Jesus für Kids

Jesus mit 12 Jahren im Tempel

 

Die Geschichte in Lukas 2,41-52 in der Bibel nachlesen. Mehr zum Thema findet man in der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderliste jeweils unter dem Stichwort „Jesus mit 12 Jahren“.

 

The Lord`s Prayer of Jesus

 

Read the Lord`s Prayer in Matthew 6, 9-13.

Das Vater Unser von Jesus in Deutsch:

Darum sollt ihr also beten:
Unser Vater in dem Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie wir unseren Schuldigern vergeben.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Übel.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Matthäus 6, 9 – 13

Geschichte aus dem Web: Gott antwortet auf`s Vater Unser

Alle Artikel zum Vater Unser.

The Awesomeness of God

He had no degree,
yet they called Him Teacher.

He had no servants,
yet they called Him Master.

He had no medicines,
yet they called Him Healer.

He had no army,
yet kings feared Him.

He won no military battles,
yet He conquered the world.

He committed no crime,
yet they crucified Him.

He was buried in a tomb,
yet He lives today.

I feel honored
to serve such a Leader who loves us !

His name is Jesus !

(Author unknown)

Der verlorene Sohn

 

Die Geschichte vom verlorenen Sohn steht in Lukas 15, 11-32. Bastelarbeiten und mehr zum Thema findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Verlorener Sohn“. Alle Artikel zum Thema „Verlorener Sohn“ untereinander.

Nah an dein Herz

Auf Sand gebaut – House built on Sand – Videolink to Matthew 7, 24-29

Jesus über seine Worte:

„Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, den vergleiche ich einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute. Da nun ein Platzregen fiel und ein Gewässer kam und wehten die Winde und stießen an das Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.
Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der ist einem törichten Manne gleich, der sein Haus auf den Sand baute. Da nun ein Platzregen fiel und kam ein Gewässer und wehten die Winde und stießen an das Haus, da fiel es und tat einen großen Fall.“
Und es begab sich, da Jesus diese Rede vollendet hatte, entsetzte sich das Volk über seine Lehre. Denn er predigte gewaltig und nicht wie die Schriftgelehrten.

Matthäus 7, 24-29

Besonderes 2-Minuten-Video ohne Worte/ Special video ( 2 minutes) without words:

http://www.godtube.com/watch/?v=77KWYPNX#alertbar

More about the house on sand:
You can read the story of the house built on sand in Matthew 7, 24-29.
Funny short video for kids without words. Another short video: Foundations. Some crafts about the story you can find here and here. And here are some coloring pages: s4kc1, gil1, mlh1.

Mehr über das Haus auf Sand gebaut:
Herrliches Kurzvideo für Kids (ohne Worte). Noch ein Kurzfilm: Foundations (Grundlagen). Allerlei kreative Ideen findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Kluger und törichter Bauherr. Ausmalbilder gibt es hier: s4kc1, gil1, mlh1.


Komm wie Du bist

Ungläubig schüttelte ich meinen Kopf: das hier konnte einfach nicht die richtige Adresse sein! Und außerdem wäre ich wohl kaum willkommen hier… Ich hatte schon öfters von verschiedenen Leuten eine Einladung erhalten, und jetzt hatte ich mich entschieden, mal zu schauen, was es mit dem Ganzen auf sich hatte. Aber das hier konnte doch nun wirklich nicht der richtige Ort sein! Ich schaute noch einmal auf die Einladungskarte in meiner Hand. Meine Augen glitten über die Worte: „Komm wie du bist. Kein Krawattenzwang,“ und fielen auf die Adresse…

Doch, die Adresse schien zu stimmen… Ich schaute erneut durch das Fenster und sah einen Saal voller Leute, deren Gesichter vor Freude regelrecht strahlten. Alle waren gut angezogen, hatten feine Tücher als Accessoires und sahen ungewöhnlich sauber aus, richtig glänzend, während sie in diesem exquisiten Restaurant dinierten. Beschämt schaute ich an meinen eigenen zerknitterten und zerschlissenen Klamotten herunter, die voller Flecken waren. Richtiggehend dreckig war ich. Ein strenger Geruch schien mich zu umgeben und ich konnte diesen Schmutz nicht abschütteln, der an mir zu haften schien. Als ich mich gerade umdrehen und wieder gehen wollte, war mir, als würden mich die Worte dieser Einladung geradezu anspringen: „Komm wie du bist. Kein Krawattenzwang.“

Ich beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Also nahm ich allen Mut, den ich aufbringen konnte, zusammen, öffnete die Tür des Restaurants und ging auf einen Mann zu, der hinter einem Pult stand.

„Ihr Name, bitte?“ fragte er mich freundlich lächelnd.

„Daniel F. R.,“ murmelte ich, ohne aufzuschauen. Ich hielt meine Hände tief in den Taschen vergraben, in der Hoffnung, irgendwie die Flecken kaschieren zu können. Der Mann schien den Schmutz jedoch nicht zu bemerken, der mich umgab und meinte: „In Ordnung, Sir. Es wurde ein Tisch für Sie reserviert. Darf ich Sie hinführen?“

Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte! Nur mit Mühe konnte ich mein Grinsen unterdrücken und antwortete mit gespieltem Ernst: „Sehr gern!“ Er führte mich zu einem Tisch, auf dem tatsächlich ein Tischkärtchen lag, das mit dunkelroten Buchstaben meinen Namen zeigte! Verdutzt setzte ich mich hin.

Ich überflog die Speisekarte und las die Namen köstlich klingender Gerichte. Da gab es Dinge wie „Frieden“, „Freude“, „Segen“, „Vertrauen“, „Gewissheit“, „Hoffnung“, „Liebe“, „Glauben“ und „Gnade“. Dies war in der Tat ein ungewöhnliches Restaurant! Ich blätterte die Speisekarte wieder zurück zum Anfang, um zu sehen, wo ich hier gelandet war. „Gottes Gnade“ – so hieß dieser Ort!

Der Mann kam zurück und sagte: „Ich empfehle Ihnen die ‚Spezialität des Tages‘. Da können Sie dann von allem probieren, was auf der Karte steht.“

Du machst wohl Witze, dachte ich! Du meinst, ich kann von ALLEM etwas haben? „Was ist denn die ‚Spezialität des Tages?“ fragte ich erwartungsvoll.
„Errettung,“ gab er zur Antwort.

„Das nehm ich!“ platzte es regelrecht aus mir heraus. Doch im selben Moment, als ich es aussprach, verließ mich die Freude auch schon wieder. Ein schmerzhafter Krampf fuhr mir durch den Magen und meine Augen füllten sich mit Tränen. Unter Schluchzern sagte ich: „Schauen Sie mich an, Mann. Ich bin dreckig. Ich bin unrein und dieser Dinge nicht wert. Ich hätte das zwar alles gern, aber ich kann es mir einfach nicht leisten.“

Unbeeindruckt lächelte der Mann wieder und sagte: „Sir, Ihre Rechnung wurde bereits von dem Gentleman da hinten beglichen.“ Er zeigte auf die andere Seite des Saals. Ich drehte mich um und sah einen Mann, dessen Gegenwart den Saal zu erleuchten schien. Du meine Güte, das war ja Jesus !
Es war fast mehr als ich ertragen konnte.
Auf einmal bemerkte ich mich selbst auf ihn zugehen und ihm mit zitternder Stimme sagen: „Sir, ich werde das Geschirr abwaschen oder den Boden aufwischen oder den Müll raustragen. Ich werde alles tun, um Ihnen DAS zurückzuzahlen.“
Er nahm mich in den Arm und ich hörte Seine Worte: „Es ist schon vollbracht.“ Ich schaute an mir herab und tatsächlich: weiße Gewänder umgaben meinen ganz und gar sauberen Körper! Etwas total Fremdartiges und doch herrliches war mir widerfahren: Ich fühlte mich neu, als ob ein Gewicht von meinen Schultern genommen worden war ! Wir saßen noch eine ganze Weile beisammen und redeten. Es war einfach wundervoll.
Als es für mich Zeit wurde, wieder in die „reale Welt“ hinauszugehen, sagte Er mit leiser, sanfter Stimme: „Und Daniel, denk dran: ich werde immer bei dir sein!“ Und dann fügte Er etwas hinzu, das ich nie vergessen werde. Er fragte mich: „Mein Sohn, siehst du diese leeren Tische hier im Saal?“

„Ja, Herr,“ erwiderte ich, „die sehe ich. Was ist mit ihnen?“

„Das sind alles reservierte Tische. Aber diejenigen, deren Namen auf den Tischkärtchen stehen, haben ihre Einladung zum Festmahl nicht angenommen,“ erklärte Er mir. Dann reichte Er mir einen Stapel Karten und bat mich: „Würdest du diese Einladungen hier denen geben, die noch nicht zu uns gekommen sind?“

„Ja, natürlich!“ rief ich begeistert aus und nahm die Einladungskarten an mich. „Geh überall hin,“ sagte Er und so ich machte mich auf, um zu gehen. Wissend: er geht mit.

(Autor unbekannt, leicht gekürzt)

Lückenrätsel Seligpreisungen von Jesus

Seligpreisungen aus der Bergpredigt von Jesus

Selig sind, die da geistlich _ _ _ sind;
denn das Himmelreich ist ihr.

Selig sind, die da _ _ _ _ tragen;
denn sie sollen _ _ _ _ _ _ _ _ _ werden.

Selig sind die Sanftmütigen;
denn sie werden das Erdreich _ _ _ _ _ _ _ _.

Selig sind, die da hungert und dürstet
nach der _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _;
denn sie sollen _ _ _ _ werden.

_ _ _ _ _ sind die Barmherzigen;
denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Selig sind, die reines _ _ _ _ _ _ _ sind;
denn sie werden _ _ _ _ schauen.

Selig sind die Friedfertigen;
denn sie werden Gottes _ _ _ _ _ _ heißen.

Selig sind, die um _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ willen verfolgt werden;
denn das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ist ihr.

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch,
so sie daran _ _ _ _ _.

Seid _ _ _ _ _ _ _ _ und getrost;
es wird euch im Himmel wohl _ _ _ _ _ _ _ werden.
Denn also haben sie verfolgt die _ _ _ _ _ _ _ _ _,
die vor euch gewesen sind.

Matthäus 5, 3-12

Nach der revidierten Lutherübersetzung von 1912

 Das Rätsel darf gerne für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.
Hier der Lückentext als PDF.

Lösung:

http://www.bibel-online.net/text/luther_1912/matthaeus/5/#1

(Kürzer stehen die Seligpreisungen noch in der Feldpredigt in Lukas 6, 20 – 22.)
Weitere Anregungen zum Thema sind bei den Bastellinks unter „Seligpreisungen“.

Zur ganzen Kategorie Bibelquiz mit allerlei verschiedenen Quizzen.

Ich komme Dich besuchen

Paul verbrachte die meiste Zeit im Freien. Er hatte eine große Vorliebe für die Kirche St. Jakob, an deren Eingang er um Almosen bettelte. Die Weinflasche war seine treue Begleiterin und die Leberzirrhose und andere Krankheiten fraßen an ihm. Seine Gesichtsfarbe ließ nichts Gutes ahnen und die Leute warteten nur noch darauf, dass er von heute auf morgen nicht mehr da wäre, ohne sich jedoch besonders für ihn zu interessieren.
Doch da war eine gute Seele in der Gemeinde, Madame N. Sie war sehr traurig darüber, ihn so schrecklich allein zu sehen und sprach öfter mit ihm. Sie hatte bemerkt, dass Paul am Morgen seinen Stammplatz am Eingangsportal eine Zeit lang verließ und in die Kirche ging. Dort setzte er sich auf einen Stuhl in der ersten Reihe, direkt vor den Tabernakel. Einfach nur so… scheinbar ohne etwas zu tun. Eines Tages fragte ihn Madame N.: „Ich habe gesehen, dass Du oft in die Kirche gehst. Was machst Du denn, wenn Du eine Stunde dort sitzt? Du hast doch nie ein Buch dabei und manchmal nickst Du sogar ein. Was machst Du da? Betest Du ?“
„Wie soll ich denn beten können ! Seit der Zeit, als ich noch klein war und in den Religionsunterricht ging, habe ich die Gebete vergessen. Ich kann keines mehr ! … Was ich da mache ? … Das ist ganz einfach: ich gehe zum Tabernakel, dort wo Jesus ganz allein in seinem Häuschen wohnt und sage zu ihm : Jesus ! Ich bin`s, Paul ! Ich komme Dich besuchen !“ Madame N. bringt keinen Ton heraus. Sie vergisst nicht, was sie gerade gehört hat. Die Tage vergehen. Einer gleicht dem anderen. Aber was kommen musste, kam: eines Tages ist Paul vom Eingangsportal verschwunden.
War er krank? Vielleicht gestorben? Sie erkundigt sich und findet seine Spur im Krankenhaus wieder. Sie geht ihn besuchen. Dem armen Paul geht es sehr schlecht. Er hängt an vielen Schläuchen und hat diese für sterbende typische graue Gesichtsfarbe. Die Prognose der Ärzte könnte nicht schlechter sein. Am nächsten Tag kommt Madame N. wieder und ist darauf gefasst, die traurige Nachricht zu bekommen. Aber nein !
Paul sitzt aufrecht im Bett, ist frisch rasiert, hat einen lebendigen Blick und sieht völlig verwandelt aus! Ein Ausdruck unbeschreiblichen Glücks strahlt aus seinem leuchtenden Gesicht. Madame N. reibt sich die Augen… Doch, er ist es wirklich ! „Paul, das ist ja unglaublich… Du bist ja auferstanden… Du bist nicht mehr derselbe, was ist nur mit Dir passiert ?“ „Na ja, es war heute morgen, da ging es mir gar nicht gut; dann habe ich plötzlich jemand am Fußende meines Bettes stehen sehen. Er war sehr schön, unbeschreiblich schön… Das kannst Du Dir gar nicht vorstellen ! Er lächelte mich an und sagte: Paul! Ich bin`s, Jesus! Ich komme Dich besuchen!“

(Unbekannt)

Sie möchten mit Ihrer Familie / Jugendgruppe / Frauengruppe einen Krankenbesuch machen? Wie wäre es, wenn Sie sich dazu alle nett verkleiden? Wenn das nicht aufmuntert!

Tolle Besuchsidee aus dem Web: Lerne Deine Gemeinde kennen.

Kurzvideos von Donghaeng

Coming together:

 

Waiting 2:

 

My cross:

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