Coronamaßnahmen

Liebe Leser /-innen,

ich hoffe, es geht Ihnen gut. Mir ja. Im letzten Artikel habe ich erwähnt, in der Klinik wo ich arbeite Platz für Coronapatienten zu schaffen. Bisher sind in meinem Bereich noch keine angekommen und aktuell habe ich einige Tage frei. Sollte dies erforderlich sein, bin ich jedoch bereit, einzuspringen. (Update 1.4.2020: der befürchtete Ansturm von Coronapatienten bleibt bisher aus. Seit einer Woche sind es 17-20 Coronapatienten an meiner ganzen Klinik, davon ca. 8 beatmet.) Die freien Tage nutze ich jetzt, um noch einmal einige Ratschläge zum Thema Corona zu geben. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollkommenheit, wird jedoch gelegentlich nach meinen Möglichkeiten angepasst. Ein Hinweis für Kirchenmitglieder vorab: Seit dem 16.03.2020 sind Gottesdienste in Deutschland vorerst wegen Corona verboten. Es wäre schade und macht keinen guten Eindruck, wenn sich Menschen noch zum Gebetsabend treffen, dort infizieren und die Leiter einer Kirche dann stellvertretend um Entschuldigung bitten müssen. Deshalb gehen Sie bitte auch im kirchlichen Bereich verantwortlich mit dem Thema um. Vielleicht kann manches ja über Internet oder Telefon erfolgen. Empfehlenswerte Predigtarchive (nicht nur zum Überbrücken dieser Zeit) finden Sie hier – einige davon bieten weiterhin Liveübertragung von kleinen Teams. Und nun die allgemeinen Hinweise:

  • Bleiben Sie bitte zu Hause und meiden Sozialkontakte, soweit es geht.
  • Fassen Sie nicht mit ungewaschenen Händen in Ihr Gesicht. Niesen Sie abgewandt zu anderen in die Ellenbeuge oder besser in ein Taschentuch, das Sie direkt in einem Mülleimer mit Deckel verwerfen und waschen / desinfizieren Sie sofort die Hände. Essen Sie nur mit gewaschenen Händen.
  • Wenn Sie das Haus verlassen, bleiben Sie bitte auf Abstand zu Menschen (mindestens 1,5 m). Geben Sie keinem die Hand, umarmen Sie niemanden, sondern lächeln Sie nett und winken ein bisschen mit der Hand.
  • Wenn Sie einkaufen müssen, dann nach Möglichkeit nicht mit Kindern / allen Bewohnern Ihres Haushaltes, sondern senden Sie einen „Abgesandten“. Kaufen Sie eventuell etwas mehr, damit Sie nicht so oft raus müssen.
  • Bis jetzt (18.03.2020, 12 Uhr) können Sie in Deutschland noch in wenig belebter Natur (Wald und Wiese, ausgenommen sind Freizeitparks) spazieren gehen, sofern Sie Distanz zu anderen halten (natürlich nicht in großen Gruppen). Dies kann sich ändern. In vom Robert Koch Institut (RKI) benannten ausländischen Risikogebieten darf zum Teil nur noch eine Person am Tag zum Einkaufen nach draußen. Für das Ausgehen mit dem Hund kann dort eine Sondergenehmigung erforderlich sein. Informieren Sie sich täglich in den Nachrichten über die aktuellen Entwicklungen. Updates und weiterführende Informationen unter anderem zu häufigen Fragen (Wie „Was tun bei Verdacht auf Corona?“ etc.) findet man ebenfalls auf der Webseite des RKI.
  • Wenn Sie erkältet sind, aber das Haus verlassen müssen, dann bitte nur mit gewaschenen / desinfizierten Händen, um keine Keime zu verbreiten. Nach der Händehygiene noch nach Möglichkeit eng anliegend einen Einmalmundschutz aufsetzen, um andere zu schützen und den Mundschutz dann nicht mehr verschieben sowie bei Durchweichen ersetzen. Die Maske vom Ohr ausgehend abnehmen und in einen Abfalleimer mit Deckel verwerfen, ohne sie vorher noch irgendwo abzulegen.
  • Eine FFP1 Maske ist virendurchgängig und kein sicherer Schutz vor Corona, jedoch zumindest Gefahren mindernd. Für medizinische Coronabetreuung braucht man mindestens FFP2 Masken sowie weitere Schutzkleidung (Handschuhe, Schutzkittel und Schutzbrille). Diese Dinge müssen fachgerecht gehandhabt und gewechselt werden. Da weitläufig Mangel an FFP2 Masken besteht, wird die Zivilgesellschaft dazu aufgerufen, diese Masken nicht zu kaufen, damit das medizinische Personal genügend hat. Außerdem wird von Betrügern im Onlinehandel mitunter nur das Geld für solche Dinge kassiert, jedoch keine Ware geliefert.
  • Wenn Sie keine Einmalmasken haben: Selbstgenähte Masken sind gleichfalls kein sicherer Schutz vor Corona, jedoch zumindest Gefahren mindernd. Zahlreiche Anleitungen dazu findet man z. B. auf YouTube, hier eine mit Filtereinsatz (als Filter dienen dann z. B. getrocknete Feuchttücher). Wenn Sie nicht nähen können, knoten Sie einen dicken Schal oder ein Halstuch vor Nase und Mund.
  • Der häufigste Übertragungsweg sind Tröpfcheninfektionen durch Niesen oder feuchte Aussprache. Corona kann sich auch begrenzte Zeit auf unterschiedlichen Materialien halten und womöglich zur Ansteckung führen, wenn man sich direkt nach dem Berühren einer Fläche ins Gesicht fasst. Auf Papier kann das Coronavirus laut ersten Tests der US-Seuchenschutzbehörde bis zu einem Tag bestehen. Von Bedeutung ist bei Materialien unter anderem die Stärke der Verschmutzung / Tröpfchenmenge.
  • Ein Fläschchen Händedesinfektionsmittel für Unterwegs macht Sinn, falls Sie erkältet sind (unterwegs Nase putzen müssen) oder potentiell unsaubere Flächen zu berühren haben. Geben Sie etwas mehr Mittel in die Hand und reiben Sie damit noch über die Flasche, die Sie gerade mit verschmutzten Händen aufgedreht haben. Verreiben Sie das Mittel dann gut in den Händen, auch an den Fingerkuppen / Fingernägeln. Die Einwirkzeit beträgt 30 Sekunden.
  • Fassen Sie möglichst wenig auf Flächen, die schon andere vor Ihnen berührt haben, wie z. B. Geländer. Benutzen Sie Ihren eigenen Kugelschreiber. Drücken Sie Türklinken wenn es geht mit dem Handrücken herunter und waschen / desinfizieren möglichst bald die Hände. Drücken Sie nicht mit dem Finger auf Aufzugknöpfe, sondern knicken Sie den Finger und drücken mit dem Knöchel des Fingerrückens auf den Aufzugknopf. Dann möglichst bald Hände waschen / desinfizieren. Bei trockener Haut anschließend Handcreme verwenden, damit die natürliche Hautabwehr erhalten bleibt.
  • Reinigen Sie regelmäßig das Display Ihres Handys mit einem geeigneten, alkoholfreien Displayreiniger.
  • Handelsübliche Einmalhandschuhe können bereits einiges an Unsauberkeit abhalten. Die Hersteller übernehmen jedoch keine Garantie für die Dichtigkeit. Die Handschuhe können Löcher haben, die für das bloße Auge unsichtbar, für Keime aber riesengroß sind. Ziehen Sie gebrauchte Handschuhe vom Handgelenk ausgehend so über die Hand aus, dass die Außenseite der Handschuhe (mit der Sie Verschmutztes angefasst haben) in der Innenseite des Handschuhs (also der Seite, in der Ihre Hand war) verschwindet und verwerfen die Handschuhe sofort in einen Mülleimer mit Deckel. Dann waschen Sie wegen der potentiellen Löcher in den Handschuhen noch die Hände.
  • Bitte beachten Sie das Besuchsverbot in Krankenhäusern und Altenheimen: nur in dringenden Fällen, damit nicht unkontrolliert Corona ins Krankenhaus gelangt und die besonders gefährdeten älteren oder kranken Menschen infiziert.
  • Spielplätze sind ebenfalls seit dem 16.3.2020 verboten. Denn dort fassen die Kinder gleichermaßen auf dieselben Flächen. Kleine Kinder können jedoch oft noch nicht verstehen, dass sie danach nicht mit den Händen ins Gesicht gehen dürfen.
  • Auf Whatsapp kursiert eine „Fakemeldung“, laut der Medizinischen Unviversität Wien begünstige Ibuprofen das Wachstum von Corona. Es gibt jedoch möglicherweise tatsächlich einen Zusammenhang zwischen dem Schmerzmittel und dem Virus, nachzulesen hier und hier im Web. Dies wird zur Zeit geprüft. Im Zweifelsfall empfiehlt die WHO Paracetamol statt Ibuprofen.
  • Durch Hamsterkäufe haben Tafeln sehr gelitten. Wenn es Ihnen möglich ist, erwägen Sie eine Spende.
  • Rufen Sie in dieser Zeit Leute an, die jetzt wenig soziale Kontakte haben.
  • Unterstützen Sie einen Gastronomiebetrieb, indem Sie ein leckeres Essen abholen.
  • Werden Sie kreativ, damit Ihnen zu Hause nicht die Decke auf den Kopf fällt. Erstellen Sie eine Liste mit schönen / nützlichen Ideen, die Sie tun können.
  • Bleiben Sie gelassen, beten Sie für die aktuellen Anliegen insbesondere der Flüchtlinge und bleiben Sie bitte gesund!

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Klimaschutz

Klimaschutz

Die Erde wird heißer, die Dürren größer und die Überflutungen durch geschmolzenes Polareis höher. Jeder ist gefragt zu überlegen, ob er nicht etwas dazu beitragen kann, den Vorgang zu drosseln. Wenn alle sich gemeinsam bemühen, kann etwas erreicht werden. Die Frage ist immer die gleiche: Wo kann ich in meinem Leben noch etwas an Energieerzeugung einsparen? Nachfolgend nur ein paar Denkanstöße, die beliebig erweitert werden können:

Kann ich:

– Weniger mit dem Flugzeug fliegen und mehr Urlaub in der Nähe machen?
– Etwas langsamer auf der Autobahn fahren?
– Fahrgemeinschaften bilden?
– Eher laufen oder das Fahrrad nutzen?
– Etwas kürzer / kühler duschen?
– Mit dem Badewasser noch die Toilette nachspülen, wo es kleinere Spülungen braucht?
– Wasch- und Spülmaschinen erst anwerfen, wenn sie auch voll sind bzw. nicht nur für ein paar Teile?
– Licht und Ventilator nur in dem Raum anlassen, wo ich mich auch aufhalte?
– Im Winter weniger heizen und statt dessen wärmere Sachen anziehen?
– Mehr gebrauchte Sachen kaufen und weniger neue?
– Vielleicht sogar insgesamt ein paar Dinge weniger kaufen? Es muss ja doch nicht immer der neueste Schrei sein…
– Abgelaufene Lebensmittel mitunter eventuell noch essen? Sie sind oftmals weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verzehrbar (Prüfen durch ansehen, riechen, schmecken).
– Frisches Leitungswasser trinken statt solches aus schweren Glasflaschen von weit her oder aus Plastikflaschen, die womöglich Plastikpartikel abgeben?
– Generell etwas weniger Limo / Bier etc. trinken und mehr Wasser?
– Auf Strohhalme und Einweggeschirr verzichten?
– Die Einwegtüten für Backwaren vom Supermarkt mehrfach verwenden (wieder mitbringen), wenn ich nur trockene Brötchen mit Zange aus dem Fach holen möchte oder statt dessen eine eigene Tüte mitnehmen, die ich mehrmals gebrauche?
– Toilettenpapier aus Recyclingmaterial, Recyclingpapier und generell Recyclingprodukte bevorzugen?
– Ausstopfbare Pocketwindeln heranziehen, wenn bei den Kids mal nur ein kleines Geschäft zu erwarten ist?
– Mit dem Rauchen aufhören? Oder zumindest meine Kippen nicht mehr überall hinwerfen (z. B. am Strand, wo sie tonnenweise ins Meer geraten), sondern per Aschenbecher entsorgen? Geht gar nicht: die heißen Kippen aus dem Autofenster auf trockenes Gras zu werfen!
– Zu Silvester auf Feuerwerkskörper verzichten und statt dessen für einen guten Zweck spenden?
– Die Rückseiten von Briefumschlägen noch als Notizpapier benutzen?
– Bin ich immer noch nachlässig beim Trennen von Glas und Papiermüll, bzw. werfe solches noch öfter in den Hausmüll statt in die Sammelcontainer?
– Gehöre ich gar zu den Leuten, die ihren Müll noch an den Wegesrand schmeißen?
– Vandalismus wie z. B. durch Graffitisprayer: Bitte aufhören, anderer Leute Wände zu besprühen, was aufwendige Renovierungen zur Folge hat.

Auch wenn es nicht immer direkt große Einsparungen sind: Sie summieren sich trotzdem, denn „Kleinvieh macht auch Mist.“ Denken Sie nicht: Mir ist alles egal, nach mir die Sintflut! Nach Ihnen sind vermutlich ja noch andere Menschen hier unten. Seien Sie nicht so unverständig, wie die Bibel viele gegen Ende der Welt schildert: „Und den Menschen ward heiß von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.“ (Offenbarung 16,9) Wenn man Gott lästert, wie will man dann vor ihm bestehen, wenn man einmal vor ihm erscheint? Dies geht wahrhaftig nur, wenn man schon zu Lebzeiten Buße für seine Ungeschicktheiten getan hat. Christus vergibt uns gerne, wenn wir es aufrichtig meinen, er hat für unsere Schuld am Kreuz gesühnt. Bitten Sie ihn auch, Sie in allem zu versorgen und vergessen Sie das Danken dabei nicht. Richten Sie sich jedoch darauf ein, dass es wärmer wird und überlegen Sie sich, wie Sie die heißen Monate so gut wie möglich überstehen können. Und lassen Sie den Kopf nicht hängen, es nützt nichts, wenn Sie sich zermürben! Schalten Sie ihn ein und machen mit Verstand das Beste aus Ihrem Tag (In Wüstenländern ist es noch heißer)! Wenn nun alle eine Klimaanlage für ihr Haus anschaffen, ist das sicher auch nicht umweltfreundlich. Aber vielleicht hilft ein kaltes Fußbad (mit dem Wasser dann den Garten gießen), morgendliches Lüften und zeitiges Schließen der Fenster vor dem Einsetzen des Tageshitze, etwas Wasser auf die Ärmel träufeln, Pausen einlegen, Eiswürfel im Getränk…

Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt
und des Zuversicht der Herr ist!
Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt
und am Bach gewurzelt.
Denn obgleich eine Hitze kommt,
fürchtet er sich doch nicht,
sondern seine Blätter bleiben grün,
und sorgt nicht, wenn ein dürres Jahr kommt
sondern er bringt ohne Aufhören Früchte.

Die Bibel: Jeremia 17, 7-8

Dieser Artikel von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Diospi Suyana – Das Krankenhaus des Glaubens

Diospi Suyana – Das Krankenhaus des Glaubens

Das Ehepaar John aus Wiesbaden hatte den Traum, für die Ärmsten in Peru ein Krankenhaus zu bauen. Erstaunliche Dinge machten dies möglich. Ein erfahrener Bauingenieur zog für zwei Jahre mit seiner Frau nach Peru, um den Bau des Krankenhauskomplexes umsonst zu leiten und verlängerte dann noch für die Errichtung einer zugehörigen Schule usw. Ein Unbekannter schickte überraschend 600 Sack Zement im Wert von 5000 Dollar auf einem großen Lastwagen. Dann spendete er das Dachgerüst aus Eisen kurz vor der Regenzeit, die Bohrung nach Grundwasser und noch mehr. Siemens schenkte einen neuen Computertomographen, Dräger modernste Medizin- und Beatmungsgeräte. Die Firma B. Braun trug Instrumente, Infusionen und Medikamente für einige hunderttausend Dollar bei. Impsat Peru steckt mit mehreren hunderttausend Dollar hinter der Satellitenanlage. Der reservierte Chef von Diesel MTU spendete ein wertvolles Notstromaggregat. Angestellte, Beamte und Hausfrauen trugen und tragen jedoch die Hauptsumme für das Krankenhaus Diospi Suyana zusammen. Und nicht zuletzt fanden sich zahlreiche Ärzte, Schwestern, Handwerker sowie sonstiges Personal aus aller Welt, die kostenlos nicht selten drei Jahre vor Ort arbeiten. Nachfolgend ein Kurzvideo des Krankenhauses.

 

Hier geht es zur Webseite von Diospi Suyana.

Der Artikel von christlicheperlen ist zur Vervielfältigung freigegeben.

Liebster Award – Nominierung

Liebster Award – Nominierung

Vielen lieben Dank an Hang von cookwithlovefordaughter für die Nominierung!

 

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Die Fragen der außergewöhnlichen Hang:

1. Was kochst du am liebsten?

Nudelgerichte und Pizza.

2. Was ist deine Lieblingsspeise?

Nudelgerichte und Pizza. Ähem. Und Schokolade. Und eine bestimmte Sorte ungarisch gewürzter Chips, ich gestehe. 🙂

3. Was ist dein Lieblingsort?

Prinzipiell mein Zuhause. Osten, Westen – zu Hause am besten. Prinzipiell aber auch überall, wo meine Liebsten sind. (Das ist aber auch irgendwie Zuhause.)

4. Wohin würdest Du gerne reisen?

Es gibt viele wunderschöne Orte auf der Welt. Etliche davon habe ich schon gesehen. Aber wichtiger als die Orte ist mir die Frage: mit welchen Menschen reise ich? Wenn sie mir am Herzen liegen, ist es fast überall schön. Die Gemeinschaft zählt mir mehr als die Orte. Ohne diese Gemeinschaft bleibe ich lieber Zuhause. Ich bevorzuge jedoch zunehmend kurze Reisen. Sonst laufe ich Gefahr, ins Heimweh zu verfallen. (Also landschaftlich mag ich das Meer, die Alpen, sowie das rauhe Norwegen. Am interessantesten finde ich Jerusalem als Ort.)

5. Was ist dein Lebenstraum?

Ich wünschte, es würde kein Leid, keinen Unfrieden und keine Zerstörung mehr auf dieser Welt geben. Doch dies wird erst im Himmel der Fall sein. Deshalb wünschte ich, dass möglichst viele Menschen ihr Leben so führen, dass sie es auch dort hin schaffen. Und ich möchte auf jeden Fall dazugehören.

6. Was hast Du für Hobbies?

Lesen und kreative Dinge: gestalten, schreiben, Ideen entwickeln, z.B. für meine Internetseite.

7. Wer oder was inspiriert dich?

Mein größtes Vorbild ist Jesus Christus. Er hat ungezählte Anhänger, wobei ich nur die meine, die nicht unter dem Deckmantel der Religion gewalttätig wurden. Jesus ist noch heute erfahrbar. Man kann zu ihm reden und er hilft den Seinen gern. Er schickt niemanden fort, der sich ihm anschließen möchte. Seine Gegenwart ist pure Liebe. Einmal erlebt, möchte man sie immer wieder neu. Ihm möchte ich immer ähnlicher werden.

8. Welche Blogs liest Du am liebsten?

Puh. Das ist sehr schwierig. Ich würde eher sagen: „Welche Internetseite liest Du am liebsten?“ Denn es handelt sich nicht unbedingt um einen Blog. Also das wichtigste und meistverkaufte Buch der Welt ist ohne Frage die Bibel. Ich lese nach Möglichkeit jeden Morgen und Abend eine Passage darin und kann dies jedem nur empfehlen. (Dabei ist anzuraten, mit dem Neuen Testament zu beginnen, das viel von Gottes Sohn berichtet.) Deshalb schätze ich die Bibelwebseite http://www.bibel-online.net/ wegen ihrer ursprungsgetreuen Übersetzung sehr oder http://www.bibelserver.com/ wegen ihres vielfältigen Angebots.

9. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Ich wollte immer Bücher zum Entdecken schreiben, konnte mir aber nicht vorstellen, dass ich damit genug verdienen würde. Deshalb betreibe ich das Schreiben auf dieser Webseite als Hobby, frei von finanziellem Druck, einfach aus Freude. Und Freude macht es wirklich.

10. Welche Ziele hast Du für die Zukunft?

Ich möchte das Leben so gut ich kann nutzen, um anderen zu helfen. Egal was ich tue, ich möchte es immer so gut tun, wie ich nur kann. Denn ich möchte Gott ehren mit meinem Leben. Mein größtes Ziel ist es, eines Tages in den Himmel zu kommen und Gott und seinen Sohn zu sehen. Im Himmel ist es unbeschreiblich schön und es gibt dort kein Leid mehr. Das ist mein eigentliches Zuhause. Wenn man hier schon zu Lebzeiten mit Gott geredet und sich nach ihm gerichtet hat, braucht er später nicht zu einem zu sagen: „Ich kenne dich nicht, du hast nie mit mir geredet.“ Sein Sohn hat mit seinem Tod am Kreuz für die Sünden der Menschen bezahlt. Man braucht ihn nur um Vergebung zu bitten für seine Fehler und darf dann darauf vertrauen, dass er einen nach diesem Leben dadurch auch bei sich aufnimmt. Es wird einfach… himmlisch!

11. Hast Du schöne Erinnerungen an deine Kindheit?

Meine größte Dankbarkeit in Bezug auf meine Kindheit habe ich dafür, dass ich in die Familie hineingeboren wurde, in die ich eben hineingeboren wurde. Ich bin in der liebsten und besten Familie der Welt aufgewachsen. Ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann und bin bewegt, dass diese Bindung noch immer wächst. Wenn ich an meine Familie denke, dann denke ich an Liebe und an Spaß. Und durch sie habe ich vom Himmel erfahren, ein unschätzbares Gut.

Award

Alsooo, eigentlich müsste ich jetzt noch selbst einige Blogs nominieren, wenn ich mich genau an die Regeln halten wollte. Aaaber: am liebsten würde ich nur auf den Blog der Person hinweisen, die mich bei sich nominiert hat. Sie kann nämlich wunderbar kochen und photographieren und schreiben und ist ungemein liebenswürdig. Ein Blick auf ihren Kochblog lohnt sich immer, ich würde die Bilder dort am liebsten aufessen. Damit lieben Dank an Hang für die freundlichen Fragen und viel Freude auf ihrem Blog cookwithlovefordaughter!

Stille Zeit Workbook

Stille Zeit Workbook

Gina von https://www.meetingjesus.de/ hat ein Buch über die stille Zeit mit Gott geschrieben. Hier noch ein Video aus der Zeit der Vorbereitungen, das aber gut über den Inhalt des Buches informiert. Denn nach einer spannenden Sammlung ist auf den letzten Drücker noch alles Nötige an Finanzen für die Veröffentlichung zusammengekommen. 🙂

 

Hier geht es zu den Infos über die Kampagne. Die Dinge, die man kaufen kann, sind hier rechts unter Dankeschöns aufgelistet.

Lara liest interviewt Christliche Perlen

Lara liest interviewt Christliche Perlen

Die freundliche Webseite
lara-liest.blogspot.de
bloggt mit viel Herz über christliche
Bücher und Themen aus
verschiedenen Konfessionen.
Nun hat sie Christliche Perlen interviewt.
Christliche Perlen bedankt sich
für das Interesse
und verweist gerne
zum Artikel.

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AVC – Christliches Hilfswerk

Am 16.12.2011 wurden die Philippinen von einem schweren Taifun heimgesucht. Viele hundert Tote und Vermisste waren zu beklagen. Die Kleidung am Leibe war häufig das einzige, was den Überlebenden blieb. Improvisierte Notunterkünfte waren überfüllt, Kinder schrien, es fehlten sauberes Wasser, Nahrungsmittel, sanitäre Einrichtungen, eigentlich alles.

In den folgenden Tagen bereitete ein Team des AVC den Aufbau einer Hilfsstation in der philippinischen Stadt Cagayan de Oro vor. Mitarbeiter waren täglich unterwegs, um Wasser, Hygienepakete und Medikamente an die Menschen in den Obdachlosenlagern zu bringen. „Wasser ist immer noch ein riesiges Problem. Über 70% der 500.000 Menschen der Stadt haben kein Wasser. Etwas über 110.000 Menschen wurden mit ihren Häusern überflutet. Die Zahl der Toten steigt täglich. Ununterbrochen fliegen die Hubschrauber über unsere Köpfe. Jetzt allerdings nicht mehr um zu retten, sondern nur noch um die Leichen in den Flüssen und ins Meer getriebenen Körper zu bergen. Überall in der Stadt hängen Vermisstenplakate. Mit lokalen Helfern vor Ort versuchen wir seit Tagen so gut wir können zu helfen. 4000 kleine Hilfspakete haben wir mit den bis jetzt gespendeten Mitteln austeilen können. Mit Containern versuchen wir Wasser aus Quellen in die Lager zu bringen. Morgen wollen wir beginnen, die 50.000 Wasseraufbereitungstabletten auszugeben, womit man auch sehr schmutziges Wasser trinkbar machen kann.“ Soweit ein Bericht des AVC-Mitarbeiters vor Ort vom 28.12.11. Eines der vielen Projekte des Hilfswerks AVC,  »Aktion für verfolgte Christen und Notleidende«.

„Nach vorsichtigen Schätzungen wird jede fünfte Minute ein Christ (wegen seines Glaubens) getötet“, so ein Zitat auf der Internetseite des AVC. Seit 40 Jahren setzt sich die Hilfsorganisation für verfolgte Christen sowie bei Naturkatastrophen, Kriegen und Armut durch eine vielschichtige Arbeit ein.
1970 begann es mit  einer schweren Flutkatastrophe in Rumänien. Für kurze Zeit öffnete das sonst verschlossene Land seine Grenzen für Hilfsgüterlieferungen. Einige Pastoren aus Deutschland organisierten und begleiteten einen Transport. Im Land trafen sie auf Christen und erhielten so Informationen aus erster Hand über die Christenverfolgung hinter dem Eisernen Vorhang und das Verbot, Bibeln zu besitzen. Weitere Transporte mit Hilfsgütern, aber auch Bibeln, hatten unerwünschte Folgen: fünf rumänische Pastoren wurden  verhaftet. Im Jahr 1972 wurde deshalb in Deutschland ein Schweigemarsch organisiert, um für ihre Freilassung einzutreten. Name des Veranstalters: »Aktionskomitee für verfolgte Christen«. Die Gefangenen kamen frei – AVC war »geboren« und nahm seine Arbeit für verfolgte Christen und Notleidende auf.
Hauptsitz des AVC ist Nidda in der hessischen Wetterau. Es gibt jedoch weltweite Kontakte. Heute hilft AVC jährlich in rund 50 Ländern auf vier Kontinenten. Zu seinen Tätigkeiten zählen Katastrophenhilfe, Suppenküchen und andere Speisungsprogramme, Arbeit unter Straßenkindern, Waisenhäuser, Kindergärten, Schulen, Berufsausbildung, Medizinische Betreuung, Rehabilitationsarbeit unter Alkohol- und Drogenabhängigen, Aufklärung für Suchtgefährdete, Gefängnisarbeit, Wasserversorgung, Landwirtschaftliche Projekte, Hilfsgütertransporte etc.

Wenn Sie eines der Projekte des AVC unterstützen oder einfach mehr Informationen über diese Hilfsorganisation erhalten möchten, können Sie gerne auf http://www.avc-de.org/ oder die Seite der Schwestergesellschaft Nehemia Hilfswerk gehen.

Abtreibung – ein sensibles Thema

Eine Frau ist schwanger. Sie hat bereits acht Kinder. Drei sind taub, zwei sind blind, eines ist geistig behindert, und sie ist akut an Syphilis erkrankt. Würdest du unter diesen Umständen eine Abtreibung empfehlen?
STOPP!!! Bitte beantworte die Frage für dich, bevor du die Antwort liest !

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Wenn du mit Ja geantwortet hast, hättest du gerade Beethoven getötet!

Diese Frage unbekannten Autors kursiert bereits recht häufig durch das Netz. Auch wenn die Fakten wohl nicht zu Beethoven passen, steht dahinter ein häufig gedachter Gedanke: soll ich dieses Kind zur Welt bringen oder nicht? In der Tat waren viele bedeutende Persönlichkeiten später Geborene. 7. Kind waren z.B. Mozart und Mörike, 8. Kind Johann Sebastian Bach, 9. Kind Richard Wagner, 12. Kind Franz Schubert oder 17. Kind der Erfinder Benjamin Franklin.

Das Thema Abtreibung ist immer noch ein sehr sensibles Thema.
Immerhin ist Abtreibung die mit Abstand höchste Todesursache weltweit. Auch wenn sie oft nicht in Statistiken erscheint, weil dort meist nur die Lebendgeborenen gezählt werden. Insofern kann man den Mutterleib wohl als gefährlichen Ort bezeichnen.

In 2011 wird es etwa so viele Abtreibungen geben:
-Allein deutschlandweit ca. 111.000! Und das, obwohl es so viele adoptionsbereite Paare gibt, die sich freuen würden, endlich ein Kind zu bekommen.
-Europäische Union: ca. 1,2 Millionen
-Weltweit ca. 43 Millionen
Weltweit jährlich 43 Millionen Ungeborene, die nicht weiterleben dürfen – das ist jedes Jahr ein ganzes Volk!!!
(Zahlen zu 2011: http://www.pro-leben.de/ )

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich an folgende Adressen wenden (Ich habe sie auch noch einmal oben in der Linkliste aufgeführt.) :

Treffen christlicher Lebensrecht-Gruppen
( mit vielen hilfreichen Adressen, auch nach Postleitzahl / Bundesland sortiert):
http://www.tclrg.de/

Viele Informationen zur Abtreibung finden Sie ebenfalls bei:
http://www.pro-leben.de/

Übrigens: „Es ist nicht genügend bekannt, dass ein Drittel aller Geisteskranken von den an sich normalen Eltern im Rausch erzeugt wurde oder doch Trinker zum Vater hatten.“
(Zitat von der CMVM)

Lassen Sie uns dieses Thema auch im Gebet vor Gott bringen. Er kann Dinge tun und Dinge ändern. Im Leben jedes Einzelnen, aber auch im Leben jeder Gesellschaft.