Text ohne J und C

Vor einigen Jahren wurde in der Weihnachtszeit eine Umfrage gehalten, was denn eigentlich zu Weihnachten gefeiert würde. Ein Mann kam darauf, dass es die Geburt von Jemandem sei. Der Interviewer stellte ihm eine Falle und fragte: „Jesus oder Christus?“ Darauf antwortete der Mann mit „Einer von beiden.“
Jesus heißt übersetzt Gott ist Retter. Christus ist ein Beiname von ihm und bedeutet „Der (mit Gottes Geist) Gesalbte“. Wie schade es ist, wenn er in unserem Leben fehlt, soll der nachfolgende Text andeuten. Deshalb wurde er ohne J und C geschrieben. Außer in der Überschrift.

Text ohne J und C

Wissen Sie, von wem aus unsere Zeiteinteilung beginnt? Wenn wir von irgend einem Ereignis seit Anbeginn der Erde erzählen, sagen wir, es war so und so lange vor oder ab seiner Geburt. Er ist eine großartige Person. Um genau zu sein, die großartigste Person überhaupt. Seine Anhänger bilden die größte Religion weltweit. Und die Bibel, die vor allem im Neuen Testament so viel von ihm wiedergibt, ist die meistverkaufte Lektüre der Welt. Kein Wunder, denn er sagt darin oftmals, er selbst sei Gottes Sohn. In der Tat waren die Umstände seiner Geburt äußerst geheimnisvoll. Denn ehe Maria überhaupt verheiratet war, erhielt sie die Ankündigung eines Engels, dass sie Mutter von diesem Kind werden würde. Gottes Heiliger Geist würde es in ihr zeugen. Wo Gott zugange ist, können mitunter selbst Engel auftreten. Ein Engel teilte dies Ereignis ebenso Marias Verlobten mit, so dass dieser sie trotz Erwartung eines Babys heiratete. Engel erzählten dann Hirten von der Geburt. Und Weise aus dem Morgenland nahmen einen weiten Weg in Kauf, um den Knaben zu sehen. Ein besonderes Kind! Männer Gottes hatten lange zuvor sein Kommen vorausgesagt. Einer davon meinte zum Beispiel: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben… er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater, Friedefürst…“ Eine so bedeutungsvolle Person wie den Sohn Gottes sollten wir alle in unser Leben einbeziehen. Den, der Gebete erhört. Den, der immer bei uns sein will, wenn wir nur den Kontakt zu ihm pflegen. Dazu zählt, regelmäßig mit ihm zu reden und ebenso das Lesen seiner Worte im Neuen Testament (beides am besten Tag für Tag). Zu empfehlen ist obendrein der Genuss von Predigten in einem Gotteshaus eigener Wahl. Denn dies hilft, „am Ball“ zu bleiben. Sonst wird Gott im Alltag allzu bald vergessen. Das wäre ein großer Verlust. Denn er ist zum einen eine stetige Hilfe und zum anderen bringt das Leben mit ihm erst Sinn. So wird er uns dann gerne im Himmel aufnehmen, wenn unsere Zeit gekommen ist. Das ist von essentieller Bedeutung. Lehnen wir dies keineswegs ab. Sein Angebot steht. Greifen wir zu.

Dieser Text von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Weihnachtliche Silhouetten zum Ausdrucken

Hier der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF.

Kurzbeschreibung: 8 Seiten mit weihnachtlichen Figuren zum Ausdrucken auf weiße oder farbige dünne Pappe für ein Mobile, ein Schattentheater (evtl. auf A3 vergrößern. Zum Festhalten mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen anbringen), als Sprühvorlage, Tischdeko, Geschenkanhänger, Baumschmuck bzw. Adventskalender (Täglich eine Figur ausschneiden, mit Glitzersteinen dekorieren und mit hübschem Band zum Aufhängen versehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken.) Zu Matthäus 1,18 – 2,12Lukas 1,26 – 56  und Lukas 2,1 – 40. Denkbar sind einige Silhouetten auch für andere biblische Geschichten.

Tipp: Alle 8 Seiten auszuschneiden ist etwas aufwendig. Bei begrenzter Zeit Helfer hinzuziehen oder sich auf wirklich benötigte Figuren beschränken.

Die Anleitungen im Einzelnen:

Geschenkanhänger: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren, so dass noch Platz zum Beschriften z. B. „Für Herbert“ bleibt (mit Goldstift?). Bitte Klebeunterlage verwenden! Oben lochen und hübsches Band durchziehen.

Mobile: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Gut trocknen lassen und Rückseite ebenfalls dekorieren. Oben lochen und edles Band durchziehen. An einem hübsch gedrehten Zweig (z. B. Haselzweig) an der Decke aufhängen.

Baumschmuck / Adventskalender: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Täglich eine Figur ausschneiden, auf einer Klebeunterlage mit Glitzersteinen dekorieren und gut trocknen lassen. Dann Rückseite ebenfalls verzieren. Oben lochen und hübsches Band durchziehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken. (Weitere Anregungen zu Baumschmuck findet man in der Weihnachtsrubrik unten in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Baumschmuck.)

Tischdeko: Ausdruck auf weiße oder farbige dünne Pappe / Papier. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Auf dem gedeckten Tisch verteilen. Eventuell kurze Efeuranken, Tannenzweige oder Heu mit verstreuen.

Sprühvorlage: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Denn nur Papier wölbt sich bei Feuchtigkeit. Daher bitte nicht zu nass sprühen. Geeignet sind ein harter Pinsel und Wasserfarben. Durch vorsichtiges Ziehen am farbigen Pinsel sprüht man winzige Farbtröpfchen auf eine Pappseite oder Blankokarte mit daraufgelegten Sihouetten. Sihouetten anschließend behutsam entfernen, um das Bild nicht zu verklecksen. Die Umrisse sind nun an den aufgesprühten Tröpfchen erkennbar. Großzügige Unterlage und Schutzkittel nicht vergessen. Anschließend gut die Hände waschen. Kinder nur mit Aufsicht.

Schattentheater: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Figuren falls gewünscht auf A3 vergrößern. Mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen zum Festhalten anbringen. Für das Theater unten einen umgekipptem Tisch oder eine blickdichte,
gespannte Decke verwenden. Führen Kinder das Stück auf, brauchen sie von ihrer Größe vermutlich einen niedrigeren Tisch als Erwachsene Schauspieler. Oben wird ein dünnes, weißes Laken gespannt. Dahinter eine Stehlampe so platzieren, dass sie nicht versehentlich umgestoßen werden kann. Der Raum muss abzudunkeln sein und genügend Platz für das Publikum bieten.

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Hier noch einmal der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF. Auch von Christliche Perlen: Weihnachtsteelicht mit Silhouetten basteln.

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24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte

24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte

Die 24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte können direkt in einem gerätselt werden, eignen sich aber auch als Beigabe für einen Adventskalender. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt. Die Lösungen findet man in den entsprechenden Bibelstellen. Hier der Artikel als PDF.

Möchte man die Graphik anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

weihnachtsquiz

1) In welcher Stadt wohnte Maria, als der Engel Gabriel zu ihr kam? Lukas 1,26
2) Von wem wurde Maria schwanger? Matthäus 1,20 und Lukas 1,35
3) Wer sandte den Engel Gabriel zu Maria? Lukas 1,26
4) Welche andere Frau war laut dem Engel Gabriel im 6. Monat schwanger? Lukas 1,36
5) Was tat das Kind der Schwangeren, als Maria zu Besuch kam? Lukas 1,44
6) Wie lange besuchte Maria die schwangere Frau? Lukas 1,56
7) Wer erschien Joseph im Traum? Matthäus 1,20
8) Welcher Kaiser ließ zur Zeit von Jesu Geburt eine Volkszählung durchführen? Lukas 2,1
9) Wessen Stern haben die Weisen im Morgenland gesehen? Matthäus 2,2
10) In welchen Ort mussten Joseph und Maria für die Volkszählung gehen? Lukas 2,4-5
11) Wer war zu Jesu Geburt König im jüdischen Land? Matthäus 2,1
12) Wohin legte Maria ihr Kind und warum? Lukas 2,7
13) Was sollten die Hohenpriester und Schriftgelehrten erklären? Matthäus 2,4
14) Wer erschien in der Nähe von Jesu Geburtsort nachts auf dem Felde zuerst den Hirten? Lukas 2,8-9
15) Was sagte der König heimlich zu den Weisen? Matthäus 2,7-8
16) Wer, sagte man den Hirten, war gerade in der Stadt Davids geboren worden? Lukas 2,11
17) Wo blieb der Stern, den die Weisen gesehen hatten, stehen? Matthäus 2,9
18) Wen lobten die himmlischen Heerscharen und wem wünschten sie Frieden? Lukas 2,13-14
19) Was machten die Hirten gleich nachdem sie Joseph, Maria und das Kind gefunden hatten? Lukas 2,17
20) Welche Gefühle bekamen die Weisen, als sie den Stern stehen bleiben sahen? Matthäus 2,10
21) Wer bewegte die Worte der Hirten im Herzen? Lukas 2,19
22) Warum sollte das Kind „Jesus“ (= Gott ist Retter) heißen? Matthäus 1,21
23) Was taten die Hirten, als sie wieder vom Kind umkehrten? Lukas 2,20
24) Was taten die Weisen, als sie das Kind gefunden hatten? Matthäus 2,11

Vorschlag: Die 24 Quizfragen ausschneiden, jeweils zwei mal falten und in ein hübsches Körbchen legen. Auf der Weihnachtsfeier sitzen alle im Kreis. Den Korb nun herumgehen lassen. Dabei wird nacheinander von jeder Person eine Frage gezogen, die sofort zu beantworten ist. Bei genügend Teilnehmern kann man auch zwei Mannschaften bilden. Wer oder welche Mannschaft konnte die meisten Fragen richtig beantworten? Bibel oder diesen Artikel bereithalten!

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Zahlen zum Ausdrucken für einen Adventskalender (2 Varianten)

zahlen-adventskalender-ausdrucken

Da es draußen ja schon fast winterlich ist: Nach den im letzten Jahr sehr gut angenommenen ausdruckbaren Motiven für einen Streichholzschachteladventskalender in einer großen Heuschale hat sich Christliche Perlen entschlossen, in diesem Jahr zwei weitere Varianten anzubieten. Ausgedruckt auf weißes oder farbiges Papier / Pappe passen sie erneut auf Streichholzschachteln, können aber auch zur Nummerierung z. B. unterschiedlich großer Geschenkpäckchen, Tütchen oder eingepackter Toilettenpapierrollen genutzt werden. Mit etwas Geschick passen die 24 Toilettenpapierrollen haargenau in eine hölzerne Obstkiste.

Für den Adventskalender aus Toilettenpapierrollen braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Zahlenvorlage
24 Toilettenpapierrollen
Eine hölzerne Obstkiste  (mindestens 28,8 cm breit x 19 cm)
24 Stück Geschenkpapier je ca. 17-18 cm breit und 22-23 cm hoch
24 Bändchen, Kordeln oder Stücke Naturbast je ca. 43 cm Länge
Durchsichtiges Klebeband
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Einen langen (Kochlöffel-)stiel
Kleinigkeiten zum Befüllen des Adventskalenders

Herstellung des Adventskalenders aus Toilettenpapierrollen:

Die 24 Toilettenpapierrollen so in Geschenkpapier einrollen, dass unten noch genügend Platz für den Boden und oben noch genügend Platz zum Zubinden übersteht. Seitwärts das Papier einmal mit einem Stück durchsichtigem Klebeband festkleben. Den Boden durch umknicken des Geschenkpapiers und festkleben mit Klebestreifen schließen. Von innen den Boden noch mit einem langen Kochlöffelstiel plattdrücken.
Die 24 Felder mit den Zahlen ausschneiden und auf die eingepackten Rollen kleben. Die Rollen mit allerlei Kleinigkeiten befüllen und oben mit Naturbast, Kordeln oder Bändern zubinden. Mit etwas Geschick passen die 24 Toilettenpapierrollen haargenau in eine hölzerne Obstkiste. Pfleglich behandelt kann der Adventskalender noch einmal wiederverwendet bzw. leicht restauriert werden.

adventskalender-in-der-obstkiste

adventskalender-aus-toilettenpapierrollen

Möchte man die erste Variante anstelle der PDF direkt speichern oder sie einfach nur genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

zahlen-adventskalender

Möchte man die zweite Variante anstelle der PDF direkt speichern oder sie einfach nur genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

adventskalender-zahlen
Alternativvorschlag: Adventskalender aus 24 unterschiedlichen Päckchen

adventskalender-zahlen-vorlage

Für den Adventskalender aus 24 unterschiedlichen Päckchen braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Zahlenvorlage auf weiße oder farbige Pappe
24 einzeln verpackte Päckchen mit Kleinigkeiten (Geschenkpapier und durchsichtiges Klebeband)
Band, Kordel oder Naturbast
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Die Päckchen kommen in einen flachen Korb, Schale, Kiste mit Heu, Laub, Steinen oder Holzstücken
Eventuell Locher oder Holzklämmerchen

Herstellung des Adventskalenders aus 24 Päckchen:

24 Kleinigkeiten hübsch mit Geschenkpapier einzeln verpacken. Jeweils mit einem Stück Band, Kordel oder Naturbast umwickeln und mittels Schleife zubinden. Die Felder mit den 24 Zahlen ausschneiden und auf den Päckchen durch festkleben, lochen + festbinden oder kleine Holzklämmerchen befestigen. Die Päckchen nun hübsch in einer flachen Schale / Kiste / Korb mit Heu, Laub, Steinen oder Holzstücken arrangieren. Fertig! Wer bekommt das Prachtstück? Ich!  🙂

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel nachlesen in Lukas 1,26-56Lukas 2,1-40 und Matthäus 1,18-2,12.

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Die Weihnachtsgeschichte aus Marias Sicht

Den Text in der Bibel nachlesen: Lukas 1,26-38.

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Weihnachten – Geburtstag des Sohnes Gottes

Weihnachten – Geburtstag des Sohnes Gottes

Wenn Gott ein Buch schreiben würde, würden Sie es lesen? Würden Sie nicht wissen wollen, was er uns zu sagen hat?
Nicht umsonst ist die Bibel das meistgedruckte Buch der Welt und wird auch oftmals Gottes Wort genannt. Hier hat Gott selbst Menschen Worte eingegeben.
Und wenn Sie wüssten, Gott hat einen Sohn und dieser hat sogar schon auf der Erde gelebt, würde Sie nicht interessieren, was dieser Sohn dort getan hat? Auch dies ist in der Bibel nachzuschauen. Das Neue Testament schildert viel über das Leben und den Auftrag des Sohnes Gottes, den dieser hier auf Erden hatte.
Etwa 60 Bibelstellen des Neuen Testaments reden von Jesus als dem Sohn Gottes. Darunter sind Zitate von Jesus selbst, in denen er sich immer wieder als Gottes Sohn ausgibt. Aber auch prominente Gläubige wie Johannes der Täufer, Petrus und Paulus haben klar bezeugt, dass er Gottes Sohn ist.
Und solch ein Hinweis fehlt ebenfalls nicht in der Weihnachtsgeschichte der Bibel. Als der Engel Gabriel zu Maria kam, um ihr zu verkünden, dass sie schwanger werden würde, sagte er zu ihr: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden ; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird über das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein.“ Maria aber sprach zu dem Engel: „Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne?“ Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.“ (Lukas 1,31-32)
Bis zu seinem Ende stand Jesus zu seiner Herkunft. Sogar, als Priester ihn verhörten mit der Absicht, diesen überaus beliebten Konkurrenten aus dem Weg zu räumen, bekannte er es noch. Als  sie ihn fragten: „Bist du denn Gottes Sohn?“, antwortete er unmissversändlich: „Ihr sagt es, denn ich bin’s.“ (Lukas 22,70)
Anhand dieser Aussage wurde Jesus zum Tode am Kreuz verurteilt. Denn die jüdischen Priester glaubten ihm nicht und meinten: „Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben; denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.“ (Johannes 19,7 ) Würden Sie für eine Lüge sterben? Einen schrecklichen Tod am Kreuz? Niemand würde dies tun, außer: es ist die Wahrheit. Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz bezahlt für die Schuld der Menschen. Sie brauchen es nur anzunehmen. Annehmen, damit ist gemeint: ihn um Vergebung zu bitten für unsere menschlichen Fehler, umzukehren von falschen Wegen und unser Leben ihm anzuvertrauen. Dazu gehört auch, seine Gebote zu halten. Natürlich müssen wir diese Gebote dafür kennen. Und das ist nicht unmöglich: sie sind schließlich leicht nachzulesen im Neuen Testament (Start hier oder hier).
Wenn Könige oder Stars Geburtstag haben, wird dies oftmals mit rauschenden Festen gefeiert. Wie viel mehr sollten wir den Geburtstag von Gottes Sohn feiern, der kam, um uns zu zeigen, wie man leben soll und um sein Leben für uns zu geben! Ihm gebührt wahrhaftig die Ehre und der Dank unseres Herzens. In diesem Sinne: feiern Sie mit! Happy birthday, Jesus!

Hier noch einige Bibelstellen, die von Jesus, dem Sohn Gottes handeln:

Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
Matthäus 16,16 hier als Graphik.

Und ich sah es und zeugte, dass dieser ist Gottes Sohn.
Johannes der Täufer in Johannes 1,34

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Johannes 3,16-18

Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben.
Paulus im Brief an die Galater 2,20

So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
1. Johannesbrief 1,7

Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesu Christi und lieben uns untereinander, wie er uns ein Gebot gegeben hat.
1. Johannes 3,23

Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, dass wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.
1. Johnnesbrief 4,9-10

Und wir haben gesehen und zeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat zum Heiland der Welt. Welcher nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
1. Johannesbrief 4,14-15

So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn Gottes Zeugnis ist das, das er gezeugt hat von seinem Sohn. Wer da glaubt an den Sohn Gottes, der hat solches Zeugnis bei sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott zeugt von seinem Sohn. Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Solches habe ich euch geschrieben, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes, auf dass ihr wisset, dass ihr das ewige Leben habt, und dass ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.
1. Johannesbrief 5,9-13

Dieweil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesum, den Sohn Gottes, der gen Himmel gefahren ist, so lasset uns halten an dem Bekenntnis.  Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte Mitleiden haben mit unsern Schwachheiten, sondern der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden auf die Zeit, wenn uns Hilfe not sein wird.
Hebräerbrief 4,14-16

c1

Dieser Text von Christliche Perlen mit den Bibelstellen der revidierten Luherübersetzung von 1912 darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Neue Weihnachtsbilder / New Christmas Clipart

Neue Weihnachtsbilder für den nicht kommerziellen Gebrauch. / New Christmas Clipart for the non commercial use.

Weihnachten

Christmas

Maria und Jesus

Krippe

Weihnachten Kirche

Krippe Kinder

Krippe schwarz weiß

Krippenszene

Christmas Angel

Stall Bethlehem

Stern von Bethlehem

Weihnachtsgrüße

Merry Christmas

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Das ABC von Weihnachten

Das ABC von Weihnachten

Schnörkel

Jesu Geburt

A-ugustus: Titel des römischen Kaisers. Augustus bedeutet „der Erhabene“. Caesar Octavianus, der von 43 vor – 14 Jahre nach Christi Geburt regierte, erhielt als erster Kaiser diesen Titel in seinem siebenundzwanzigsten Regierungsjahr. Er befahl auch die Durchführung einer Volkszählung, zu deren Zeit Christus geboren wurde (Lukas 2,1).

B-ethlehem: heißt übersetzt „Haus des Brotes, der Nahrung“. Diese Ortschaft liegt 9 km von Jerusalem entfernt. Hier erblickte schon der berühmte König David, ein Vorfahr Jesu Christi, die Welt. 27 Generationen später reiste sein Nachkomme Josef anlässlich der Volkszählung mit seiner schwangeren Frau Maria dort hin. Und dort bekam Maria ihr Kind: Jesus.

C-hristus ist griechisch und bedeutet „der Gesalbte“. Im Aramäischen würde dies „meschicha“ heißen, weshalb auch öfter „Messias“ gesagt wird. Mit Öl gesalbt wurden jüdische Könige und Priester bei ihrer Amtseinsetzung. Öl ist ein Sinnbild für den Heiligen Geist Gottes. Mit diesem Geist würde Christus auch gesalbt sein (Jesaja 61,1-2 und Lukas 4,18). Der Messias wurde dem Volk Israel von etlichen Propheten im Alten Testament vorhergesagt. Jesus selbst erwähnte von sich, dieser Messias zu sein (Johannes 4,25-26). Diverse Bibelstellen bezeichnen ihn auch als König (Z. B. Lukas 19,38) oder Priester (Z. B. Hebräer 5,5).

D-arbringen: Die Weisen aus dem Morgenland schenkten Jesus sehr wertvolle Geschenke: Gold, kostbaren Weihrauch und Myrrhe. Gold war das Metall der Könige. Weihrauch wurde von Priestern im Tempel als Rauchopfer dargebracht (2. Mose 30,34). Es zeigte, dass Jesus einmal als Priester fungieren würde (Hebräer 4,14). Myrrhe war Bestandteil des Salböls, mit dem die Stiftshütte und die Priester im Tempel gesalbt wurden (2. Mose 30,23-25).

E-ngel: Engel sind Diener und Boten Gottes aus der himmlischen Welt. Josef erhielt mehrmals im Traum Engelanweisungen (Matthäus 1,18-25, Matthäus 2,13-15, Matthäus 2,19-23). Der Engel des Herrn verkündete den Hirten auf dem Feld in der Nähe von Bethlehem die Geburt Christi (Lukas 2,8-16). Danach erschien die Menge der himmlischen Heerscharen und lobten Gott. Was für ein Ereignis, welche überschwengliche Freude über die Geburt des Sohnes Gottes! Als die Engel von ihnen zum Himmel auffuhren, eilten die Hirten zum Stall, um das Kind zu sehen. Diese Nacht würden sie nie vergessen.

F-eiertag: So eindrucksvoll war Jesu Wirken auf Erden, dass seinetwegen noch heute – über 2000 Jahre nach seiner Geburt – eine ganze Reihe Feiertage in vielen Ländern der Erde begangen werden. Weihnachten als das Fest der Geburt Jesu und Ostern als Gedenken an seinen Tod und seine Auferstehung (Lukas 24) sind dabei die herausragendsten Feiertage. Bis 40 Tage nach seiner Auferstehung begegnete er noch mehrmals verschiedenen seiner Jünger. Dann fuhr er vor ihnen zum Himmel auf (Apostelgeschichte 1,1-12) und sitzt nun zur Rechten Gottes, seines Vaters, von wo aus er uns immer noch hört.

G-abriel: Gabriel bedeutet „Starker (Mann) Gottes oder Kraft Gottes“. Es ist der Name des Engels, den Gott zur Jungfrau Maria sandte, um ihr mitzuteilen, dass sie Gottes Sohn auf die Welt bringen würde (Matthäus 1,26-38). Der biblische Bericht schließt: „Maria aber sprach: Siehe ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.“

H-irten: Warum waren es ausgerechnet Hirten, die von den Engeln über die Geburt von Gottes Sohn informiert wurden? Weil sie in der Nacht noch wach waren, um ihre Herde zu hüten? Weil Jesus sich später selbst auch „guter Hirte“ nannte? (Johannes 10,1-18) Jedenfalls waren die Hirten nach der Engelerscheinung vollauf begeistert und erzählten überall davon herum. Maria aber behielt ihre Worte in Erinnerung und dachte oftmals daran (Lukas 2,16-20).

I-mmanuel: bedeutet „Gott ist mit uns“. Eine weitere Bezeichnung Jesu. Der Prophet Jesaja sagte etwa 700 Jahre vor Christi Geburt voraus: „Darum so wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel.“ (Jesaja 7,14) Die Erfüllung dieser Prophezeihung wird ausdrücklich in Matthäus 1,23 erwähnt.

J-esus: ist die griechisch-lateinische Form des hebräischen Jeschua und heißt übersetzt „Gott ist Retter oder Heiland“. Ein Engel sagte Josef im Traum voraus, dass Jesus sein Volk von ihren Sünden erretten würde (Matthäus 1,21). Dies tat Jesus später, indem er statt zu fliehen für die Sünden der Menschen am Kreuz mit seinem Leben bezahlte (Jesaja 53,12b). Man konnte ihn nun um Vergebung für seine Fehler bitten, um nach dem Tod Annahme bei Gott im Himmel zu finden. Der Engel des Herrn bezeichnete Jesus den Hirten gegenüber auch als Heiland (Lukas 2,11).

K-önig Herodes: Sein Name kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „Heldenspross“. Von seiner Herkunft war er allerdings Edomiter, also nicht aus den 12 Stämmen Israels. Caesar setzte ihn jedoch als König über ein Gebiet, dass Judäa, Samaria und Galiläa beinhaltete. Als Weise aus dem Morgenland zu ihm kamen und ihm berichteten, dass vom Sternbild her ein neuer König geboren worden sein müsste, ließ er alle männlichen Kleinkinder in Bethlehem umbringen, um diesen König zu beseitigen. Doch konnten Josef und Maria mit Jesus nach Ägypten fliehen (Matthäus 2).

L-iebe: Dies war Gottes Motiv, seinen Sohn in die Welt zu senden. So steht in Johannes 3,16: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Mögen viele die Entscheidung treffen, an ihn zu glauben!

M-aria: Der Name stammt wahrscheinlich vom hebräischen Mirjam ab. Er lässt sich womöglich vom ägyptischen „marye“ (= Geliebte) herleiten. Im Griechischen gibt es die Form „Mariam“. Maria ist die Mutter Jesu.

N-azareth: Eine Stadt in Galiläa, in der Josef und Maria und damit auch Jesus lange wohnten. Diese Stadt hatte einen eher üblen Ruf (Johannes 1,46).

O-pen End: Die Geschichte um Jesus hat nie aufgehört und geht immer noch weiter. Bis heute beten Menschen zu ihm und erleben seine Hilfe. Jesus lädt nach wie vor Jede und Jeden ein. Seine Zusage steht fest: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ (Johannes 6,37)

P-rophetin Hanna und Simeon: Als der Säugling Jesus zur üblichen Beschneidung in den Tempel gebracht wurde, sprachen der gottesfürchtige Simeon und eine Prophetin namens Hanna erstaunliche Sachen über ihn aus. Simeon betonte dabei, dass Jesus der verheißene Christus und Heiland sei (Lukas 2,22-39).

Q-uartier: Joseph wohnte zwar in Nazareth, musste aber mit seiner Frau Maria nach Bethlehem reisen, um sich dort als Nachkomme des Königs Davids aus Bethlehem für die Volkszählung registrieren zu lassen. Bethlehems Quartiere waren bereits überfüllt, als Maria Wehen bekam. So brachte sie das Kind in einem Stall zur Welt, wickelte es in Windeln und legte es in eine Krippe (Lukas 2,7) – den König der Könige (Offenbarung 1,5).

R-eich: Zwar wird Jesus in der Bibel häufig als König der Juden bezeichnet, doch regierte er sie in seiner Erdenzeit offiziell nicht als König. Jesus sagte stattdessen zu Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen.“ (Johannes 18,37) Die Bibel schildert viel mehr, wie Jesus in der zukünftigen Welt jedem Menschen den Lohn für seine Taten geben wird (Matthäus 25,31-46).

S-chriftgelehrte: Als die Weisen aus dem Morgenland ein Sternbild fanden, dass auf die Geburt eines neuen jüdischen Königs hinwies, reisten sie zunächst zum amtierenden König Herodes in Jerusalem. Sie fragten ihn, wo der neugeborene König der Juden zu finden sei. In der Bibel heißt es dazu: >>Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): “Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda’s; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein Herr sei.”<< (Matthäus 2,3-6)

T-itel: Als ewiger König im Jenseits hat Jesus zahlreiche Ehrentitel. Einige davon stehen in Jesaja 9,5-6: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater Friedefürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Stuhl Davids und in seinem Königreich, dass er’s zurichte und stärke mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des Herrn Zebaoth.“

U-nbegreiflich: Unbegreiflich erscheint manchmal Gottes Handeln, so auch in Bezug auf seinen Sohn. Er wird von einer Jungfrau in einem Stall geboren, stirbt stellvertretend für die Schuld der Seinen einen schrecklichen Tod am Kreuz und steht nach drei Tagen von den Toten auf, was viele Augenzeugen bestätigen können. So sagte schon König David völlig zu Recht: „Der Herr ist groß und von großer Kraft; und ist unbegreiflich, wie er regiert.“ (Psalm 147,5)

V-ater: Als Vater von Jesus bezeichnet die Bibel den Heiligen Geist Gottes (Matthäus 1,20), der das Kind in die Jungfrau Maria hineingelegt hatte. Somit wird Gott selbst Vater Jesu genannt und Jesus daraus folgend Gottes Sohn. Da Maria aber noch während der Schwangerschaft Ehefrau von Josef wurde, wird dieser mitunter Vater Jesu genannt (Johannes 1,45). Josef heißt „Er (Gott) füge (Kinder) hinzu“. Beruflich war Josef Zimmermann (Matthäus 13,55) und brachte vermutlich auch Jesus dieses Handwerk bei.

W-eise aus dem Morgenland: Namentlich werden sie in der Bibel nicht erwähnt, ebenso nicht ihre Personenzahl. Legenden zufolge werden sie jedoch als Heilige drei Könige bezeichnet, die die Namen Caspar, Melchior und Balthasar trugen. Die Weisen waren Sterndeuter. Sie entdeckten im Morgenland einen Stern, der die Geburt eines jüdischen Königs ankündigte und machten sich auf den Weg, um diesen König aufzusuchen. Nachdem sie sogar König Herodes in Jerusalem gesprochen hatten, sahen sie den Stern erneut, diesmal von Nahem. Sie folgten dem Stern, der über dem Stall stehen blieb und gingen voll Freude hinein, um Jesus anzubeten (Matthäus 2,10).

X-mal: Über 300 Hinweise haben Propheten im Alten Testament über Christi Geburt und Leben vorhergesagt. Einige davon wurden bereits im ABC von Weihnachten erwähnt.

Y-es! Nach all diesen Hinweisen über die Geburt dieses außergewöhnlichen Jesus liegen die Gedanken nahe, wie wir uns zu ihm stellen wollen. Möchten wir uns seine Worte zu Herzen nehmen und sie im Neuen Testament nachlesen? Möchten wir ihn anbeten, wie die Weisen aus dem Morgenland dies taten? Wollen wir uns ihm und seiner Hilfe anvertrauen, der gesagt hat, dass er bei uns sein würde bis ans Ende der Welt? Sagen Sie Ja zu ihm, falls Sie es noch nicht getan haben. Es wird Ihrem Leben beglückenden Sinn und Inhalt geben.

Z-iel: Beim ABC von Weihnachten haben Sie nun das Ziel erreicht. Es lohnt sich, die biblische Geschichte noch einmal im Zusammenhang nachzulesen. Sie steht in Matthäus 1,18 bis zum einschließlich 2. Kapitel, in Lukas 1,26-56 und Lukas 2,1-39.

Und damit: frohe und gesegnete Weihnachten!

Schnörkel

Dieser Text ist von christlicheperlen und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das ABC von Weihnachten als PDF.

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Prophezeiungen der Weihnachtsgeschichte

Prophezeiungen der Weihnachtsgeschichte

Prophezeiungen sind Voraussagen für die Zukunft. In der Weihnachtsgeschichte der Bibel gibt es eine Reihe davon, von denen die meisten bereits eingetroffen sind. Daraus hier eine Auswahl an Ankündigungen durch verschiedene Personen.

Der Engel Gabriel prophezeit Maria:

„Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden.“

Lukas 1, 31 – 32 b (Maria wird schwanger eingetroffen: Matthäus 1, 18)

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Der Engel Gabriel prophezeit Maria weiter:

Da sprach Maria zu dem Engel: „Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß?“ Der Engel antwortete und sprach zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne schwanger in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war.“

Lukas 1, 34 – 36 (Sohn Gottes genannt eingetroffen: Z.B. Markus 1, 1 oder Matthäus 16, 16)

Engel

Elisabeth prophezeit Maria bei ihrem Besuch:

„Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Und woher mir dieses, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, wie die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist!“

Lukas 1, 42 – 45 (Geburt Elisabeths Sohn eingetroffen: Lukas 1, 57 Geburt Marias Sohn eingetroffen: Lukas 2, 7)

11anim

Ein Engel des Herrn prophezeit Joseph im Traum:

„Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geiste. Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.“

Matthäus 1, 20 b – 21 (Jesus errettet von Sünden ist eingetroffen: Z.B. Römer 5, 81. Korinther 15, 3Hebräer 9, 28)

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Der Prophet Jesaja verkündigt ca. 700 Jahre vor der Geburt Jesu:

„Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel heißen“, was verdolmetscht ist: Gott mit uns.

Jesaja 7, 14 (Eingetroffen: Matthäus 1, 22 – 23)

Straße

Der Engel des Herrn prophezeit den Hirten:

„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“

Lukas 2, 10 – 12 (Kind in der Krippe eingetroffen: Lukas 2, 16)

Krippe

Der Prophet Micha verheißt Bethlehem als Geburtsstadt:

„Und du Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir kommen, der in Israel Herr sei, welches Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“

Micha 5, 1 (Bethlehem als Geburtsort eingetroffen: Matthäus 2, 1)

Bethlehem

Simeon sagt im Tempel:

„Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“

Lukas 2, 29 – 32 (Licht aller Völker eingetroffen: Johannes 8, 12)

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Frohe Weihnachten!

Die Versauswahl aus gemeinfreien Bibelübersetzungen erfolgte durch christlicheperlen. Sie darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier der Text als PDF .

Aus dem Web: mehr biblische Prophetien über Jesus und deren Erfüllung findet man hier (auf die Pfeile neben der Karte klicken) und hier. Alle Artikel zu Weihnachten untereinander.

An Unexpected Christmas / Ein unerwartetes Weihnachten

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Lückenrätsel zu Weihnachten

Lückenrätsel zu Weihnachten

Im sechsten Monat aber wurde der Engel _ _ _ _ _ _ _ von Gott gesandt in eine Stadt von Galiläa mit Namen Nazareth, zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen _ _ _ _ _ _ aus dem Hause Davids; und der Name der Jungfrau war Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadigte! Der _ _ _ _ ist mit dir. Sie aber ward bestürzt über sein Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei.
Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich _ _ _ _ _, Maria, denn du hast Gnade bei _ _ _ _ gefunden; und siehe, du wirst im Leibe empfangen und einen  Sohn gebären, und du sollst seinen Namen _ _ _ _ _ heißen. Dieser wird groß sein und _ _ _ _ des Höchsten genannt werden und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird über das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein _ _ _ _ sein. Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne? Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige _ _ _ _ _ wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn  _ _ _ _ _ _ genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne _ _ _ _ _ _ _ _ _ in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war; denn bei Gott wird kein Ding _ _ _ _ _ _ _ _ _ sein. Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe _ _ _ nach deinem Worte. Und der Engel schied von ihr.

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Dieses Bibelquiz wurde durch christlicheperlen nach der Elberfelder Übersetzung von 1905 erstellt und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die Lösung steht in der Bibel in Lukas 1, 26 – 38. Hier das Lückenrätsel als PDF. Alle Artikel zu Weihnachtsquizzen untereinander oder alle Artikel über Weihnachten untereinander.

Die Weihnachtsgeschichte aus Sicht des Engels Gabriel

Die Weihnachtsgeschichte aus Sicht des Engels Gabriel

Nie werde ich den Moment vergessen, für die gesamte Ewigkeit nicht, als ich damals zum Thron Gottes vorgerufen wurde. Der ganze Himmel schien die Luft anzuhalten und für einen Moment zählte Zeit nicht mehr.
Auch als Engel, der regelmäßig im großen Thronsaal für die Aufgaben des Königs bereit stand, konnte ich mich nie an dieses unglaubliche Licht Gottes gewöhnen. Und seine Augen- unvergleichlich an Macht und doch die reine Liebe… nur mit Mühe kann ich jedes mal hineinblicken. Kein Wunder, dass kein Mensch auf Erden ihn je so gesehen hat. Es wäre nicht zu ertragen, er würde es nicht überstehen.
Ich trat also vor, verneigte mich und versuchte, wenigstens kurz, in seine Augen zu blicken. Diese Augen, heute waren sie milder als ich sie je gesehen hatte. Eine Wärme überströmte mich und ich dachte, ich müsste zerspringen. Ich sank auf die Knie und da erklang über mir die göttliche Stimme, sanfter und leiser als sonst. „Es ist so weit. Gehe auf die Erde, Gabriel, und sage Maria, ich werde mein Kind in sie hineinlegen. Sie soll ihn Jesus – Gott ist Retter – nennen, denn er ist der Sohn des Höchsten und er soll die Menschen erretten von ihren falschen Wegen. Wohl denen, die auf ihn hören! Denn er wird den Erdkreis richten und seines Königreichs wird kein Ende sein.“ Die Stimme verstummte und ich wusste, ich musste jetzt aufsehen und antworten. Oh, diese Augen, es schimmerten Tränen darin von Liebe und der unglaublichen Reichweite dieser Worte. Hier trafen sich Himmel und Erde, hier war der Dreh- und Angelpunkt des Universums. Der Sohn Gottes, der die Menschen retten sollte von ihren falschen Wegen. Oh, dass sie auf ihn hören wollten! Und ich sollte dies auf Erden kund tun. Ich sollte dies der aus allen Frauen auserwählten Jungfrau mitteilen. Ich weiß  nicht und werde nie verstehen, wie ich es schaffte zu antworten. Ich sagte: „Jawohl, Herr König“,  erhob mich und verneigte mich nochmals. Dann drehte ich mich um und verließ den Saal. Die Augen des ganzen Himmels folgten mir. Auf diesen Moment hatten wir seit Anbeginn der Zeiten gewartet.
Einige Augenblicke später trat ich in das Haus ein, in dem Maria wohnte. Da saß sie am Tisch und arbeitete. Eine zarte Person und ganz in Gedanken verloren. Ich begann, noch unter dem Eindruck des eben erlebten: „Sei gegrüßt, Begnadigte! Der Herr ist mit dir!“ Sie erschrak, als sie mich sah.  Das tat mir leid und ich sprach schnell weiter: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden; und siehe, du wirst im Leibe empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden…“ Sie fragte natürlich, wie dies geschehen sollte, da sie doch noch keinen Mann gehabt hatte. Ich erklärte: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.“ Sie antwortete: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Worte.“ Ich lächelte. Das also war die zukünftige Mutter unseres Königs.
Ich weiß natürlich, dass sie sich riesig freute und direkt zu ihrer Freundin lief, um dieser von allem zu berichten. Und dann hieß es abwarten. Neun lange Monate, und nach einigen davon heiratete Maria auch noch den Zimmermann Joseph. So war das Baby auch versorgt.
Aber dann befahl Kaiser Augustus eine Volkszählung und sie mussten dafür nach Bethlehem reisen. Fast schien es, als würden sie dort keine Unterkunft finden. Alle Herbergen waren wegen der Volkszählung bereits überfüllt. Wo nur sollte sie das Kind zur Welt bringen? Ach, gab es wirklich keinen anderen Platz für den Sohn Gottes als in einem Stall? Doch genau dort kam er zur Welt, nur schien es ihm nichts auszumachen. Denn da waren die Arme Marias, die ihn an sich drückte. Was war da los im Himmel! Gott stand auf  und nie haben wir Engel ihn lauter gepriesen.
Der Engel des Herrn selbst winkte uns und wir folgten ihm zur Erde. Wir alle wollten das Kind sehen!!! Ich bin sicher, im Stall spürten sie die himmlische Gegenwart. Was für ein süüüüüüßes Kind! Gerade legte Maria ihn in die Krippe. Ein Engel schubste den anderen weiter. Wir waren völlig außer uns. Jemandem mussten wir es mitteilen! Der Engel des Herrn fand einige Hirten, die in derselben Gegend auf dem Felde des Nachts ihre Herde hüteten. Seine Klarheit leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Aber er sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet das Kind finden in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ Dazu erschien unsere ganze Menge der himmlischen Heerscharen, wir lobten Gott mit den Worten: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ Dann fuhren wir wieder zum Himmel, um dort weiterzufeiern. Die Hirten aber sagten zueinander: „Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.“ Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.  Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Die wunderbare Maria jedoch behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. Ja, das werde ich und das wird der Himmel nie vergessen.


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Hier die gesammelten Engelberichte der biblischen Weihnachtsgeschichte illustriert als Bilderserie.
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Engel der Weihnachtsgeschichte

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Bibelquiz zu Weihnachten

Bibelquiz zu Weihnachten

Die hier aufgeführten Personen der Weihnachtsgeschichte sollen den folgenden Bibelversen zugeordnet werden. (Erst rätseln, dann die Lösungen am Schluss des Artikels ansehen!)

Der Engel des Herrn, die Weisen aus dem Morgenland, Hirten, Elisabeth, die Menge der himmlischen Heerscharen, Simeon, Engel Gabriel, Maria, Hanna, Herodes

1.) Wer sagt dies zu Maria: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden…“

2.) Wer spricht zu Joseph im Traum: „Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.“

3.) Wer sagt dies zu Maria: „Und o selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.“

4.) Wer sagt: „Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands.“

5.) Zu wem spricht der Engel hier: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“

6.) Wer lobt Gott hier: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

7.) Wer sagt: „Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass ich auch komme und es anbete.“

8.) Wer sagt: „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“

9.) Wer tritt hier hinzu: Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den Herrn und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.

10.) Wer ist hier erfreut: Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Dieses Bibelquiz wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Quiz als PDF.

Lösungen:

1.) Engel Gabriel, Lukas 1, 31-32a
2.) Engel des Herrn, Matthäus 1, 21
3.) Elisabeth, Lukas 1,45
4.) Maria, Lukas 1, 46-47
5.) Hirten, Lukas 2, 10-11
6.) Menge der himmlischen Heerscharen, Lukas 2,14
7.) Herodes, Matthäus 2,8
8.) Simeon, Lukas 2, 29-32
9.) Hanna, Lukas 2, 38
10.) Die Weisen aus dem Morgenland, Matthäus 2, 10-11

Nachzulesen in Matthäus 1,18 – 2,23 und Lukas 1, 26-56 sowie Lukas 2,1-39.

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Adventskalender selbst basteln

In  jedem Törchen ein Teil der Weihnachtsgeschichte (aus Lukas 2,1-39 und Matthäus 1,18 – 2,23).

Man braucht:

Einen Ausdruck der Adventskalenderanleitung (PDF)
Einen Ausdruck der Malvorlagen (PDF) auf dünner Pappe
Stifte, Klebstoff, Unterlage, Lineal
Cutter / Teppichmesser (nicht abgestumpft, aber Vorsicht bei Kindern!) und eine geeignete Unterlage dafür (z.B. Holzbrett)
Etwas zum Ausstechen des Aufhängelochs (Dicke Nadel, Schaschlikstäbchen)
Hammer, Nagel und einen schönen Platz zum Aufhängen

Herstellung:

Die beiden Vorlagen ausmalen (Die Törchenumrandungen der Innenseite sind bewusst etwas größer, falls es zu Milimeterverschiebungen durch das Drucken oder Falten kommt.)
Das Deckblatt mit den nummerierten Törchen auf ein Holzbrett legen
An den durchgezogenen Linien der Törchen mit Lineal und Cutter entlangschneiden
Die Törchen noch nicht öffnen!
Die beiden Kalenderblätter an der vorgegebenen Umrandung ausschneiden
Die zwei Klebeflächen vorsichtig umknicken
Das Deckblatt mit der Unterseite zusammenkleben
Ein Loch zum Aufhängen an der vorgegebenen Stelle stechen
Den Kalender aufhängen und sich auf das Öffnen (Umknicken) der Törchen freuen!

Zum Vergrößern bitte einmal mit der linken Maustaste auf die Vorlagen klicken:

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The Christmas Story / Die Weihnachtsgeschichte

 

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