Weihnachten Vorlagen für die Kinderstunde

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

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Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.).
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Weihnachtliche Silhouetten zum Ausdrucken

Hier der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF.

Kurzbeschreibung: 8 Seiten mit weihnachtlichen Figuren zum Ausdrucken auf weiße oder farbige dünne Pappe für ein Mobile, ein Schattentheater (evtl. auf A3 vergrößern. Zum Festhalten mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen anbringen), als Sprühvorlage, Tischdeko, Geschenkanhänger, Baumschmuck bzw. Adventskalender (Täglich eine Figur ausschneiden, mit Glitzersteinen dekorieren und mit hübschem Band zum Aufhängen versehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken.) Zu Matthäus 1,18 – 2,12Lukas 1,26 – 56  und Lukas 2,1 – 40. Denkbar sind einige Silhouetten auch für andere biblische Geschichten.

Tipp: Alle 8 Seiten auszuschneiden ist etwas aufwendig. Bei begrenzter Zeit Helfer hinzuziehen oder sich auf wirklich benötigte Figuren beschränken.

Die Anleitungen im Einzelnen:

Geschenkanhänger: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren, so dass noch Platz zum Beschriften z. B. „Für Herbert“ bleibt (mit Goldstift?). Bitte Klebeunterlage verwenden! Oben lochen und hübsches Band durchziehen.

Mobile: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Gut trocknen lassen und Rückseite ebenfalls dekorieren. Oben lochen und edles Band durchziehen. An einem hübsch gedrehten Zweig (z. B. Haselzweig) an der Decke aufhängen.

Baumschmuck / Adventskalender: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Täglich eine Figur ausschneiden, auf einer Klebeunterlage mit Glitzersteinen dekorieren und gut trocknen lassen. Dann Rückseite ebenfalls verzieren. Oben lochen und hübsches Band durchziehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken. (Weitere Anregungen zu Baumschmuck findet man in der Weihnachtsrubrik unten in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Baumschmuck.)

Tischdeko: Ausdruck auf weiße oder farbige dünne Pappe / Papier. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Auf dem gedeckten Tisch verteilen. Eventuell kurze Efeuranken, Tannenzweige oder Heu mit verstreuen.

Sprühvorlage: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Denn nur Papier wölbt sich bei Feuchtigkeit. Daher bitte nicht zu nass sprühen. Geeignet sind ein harter Pinsel und Wasserfarben. Durch vorsichtiges Ziehen am farbigen Pinsel sprüht man winzige Farbtröpfchen auf eine Pappseite oder Blankokarte mit daraufgelegten Sihouetten. Sihouetten anschließend behutsam entfernen, um das Bild nicht zu verklecksen. Die Umrisse sind nun an den aufgesprühten Tröpfchen erkennbar. Großzügige Unterlage und Schutzkittel nicht vergessen. Anschließend gut die Hände waschen. Kinder nur mit Aufsicht.

Schattentheater: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Figuren falls gewünscht auf A3 vergrößern. Mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen zum Festhalten anbringen. Für das Theater unten einen umgekipptem Tisch oder eine blickdichte,
gespannte Decke verwenden. Führen Kinder das Stück auf, brauchen sie von ihrer Größe vermutlich einen niedrigeren Tisch als Erwachsene Schauspieler. Oben wird ein dünnes, weißes Laken gespannt. Dahinter eine Stehlampe so platzieren, dass sie nicht versehentlich umgestoßen werden kann. Der Raum muss abzudunkeln sein und genügend Platz für das Publikum bieten.

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Hier noch einmal der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF. Auch von Christliche Perlen: Weihnachtsteelicht mit Silhouetten basteln.

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Schutzengel

Schutzengel

Ein Engel kam vom Himmelszelt
dich zu beschützen, auf die Welt.
Ist es für dich auch nicht zu sehn,
wird er dir doch zur Seite stehn.

Als du einst kamst auf diese Welt,
da wurde er dir zugesellt,
und als du tatst den ersten Schritt,
ging er an deiner Seite mit.

Am Tage gibt er auf dich Acht,
bei Nacht bewacht er deinen Schlaf.
Machst du´s ihm auch nicht immer leicht
er doch in deiner Nähe bleibt.

Du bist nun groß und gehst allein,
den Weg zur Schule, das ist fein.
Wird`s auch nicht immer einfach sein,
dein Engel lässt dich nicht allein.

Drum denke auch einmal daran,
wie du dem Engel helfen kannst,
gib selbst ein wenig auf dich Acht,
damit du es ihm leichter machst.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

http://lyriktraum.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Christi Himmelfahrt Ausmalbilder

Christi Himmelfahrt Ausmalbilder

Nachfolgend die bunte Bilderserie zu Christi Himmelfahrt noch einmal in Schwarz-Weiß. Nach Apostelgeschichte 1,2-14 der revidierten Bibelübersetzung Luthers von 1912, teilweise angepasst auf den heutigen Sprachgebrauch.
Hier die schwarz-weiße Bilderserie als PDF. Möchte man einzelne Bilder anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus hatte den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist eine Reihe an Befehlen erteilt. Er hatte sich ihnen nach seinem Leiden mancherlei Male lebendig erzeigt. Vierzig Tage lang ließ er sich nach seiner Auferstehung unter ihnen sehen und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

Und als er sie versammelt hatte, befahl er ihnen, dass sie nicht von Jerusalem wichen, sondern warteten auf die Verheißung des Vaters, welche sie von ihm bekommen hatten. „Denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht mehr viele Tage entfernt“, sagte Jesus.

Die aber, so zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: „Herr, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel?“ Er aber sprach zu ihnen: „Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat; sondern ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“

Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird wiederkommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“

Da wandten sie um gen Jerusalem von dem Berge, der da heißt Ölberg, welcher ist nahe bei Jerusalem und liegt einen Sabbatweg davon. Und als sie hineinkamen, stiegen sie auf den Söller, wo sich Petrus und Jakobus, Johannes und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, des Alphäus Sohn, und Simon Zelotes und Judas, des Jakobus Sohn normalerweise aufhielten. Diese alle waren stets beieinander einmütig mit Beten und Flehen samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesus, und seinen Brüdern.

Hier noch einmal die schwarz-weiße Bilderserie als PDF. Bastelidee: das Bild von Jesu Himmelfahrt (es ist die Vorlage vor dem Engelbild) ausmalen und die Wolken mit Watte bekleben.

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Himmelfahrt Bilderserie

Eine Bilderserie über Christi Himmelfahrt zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Nach Apostelgeschichte 1,2-14 der revidierten Bibelübersetzung Luthers von 1912, teilweise angepasst auf den heutigen Sprachgebrauch.
Hier die bunte Bilderserie als PDF, alternativ gibt es sie noch einmal in Schwarz-Weiß.

Jesus hatte den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist eine Reihe an Befehlen erteilt. Er hatte sich ihnen nach seinem Leiden mancherlei Male lebendig erzeigt. Vierzig Tage lang ließ er sich nach seiner Auferstehung unter ihnen sehen und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

Und als er sie versammelt hatte, befahl er ihnen, dass sie nicht von Jerusalem wichen, sondern warteten auf die Verheißung des Vaters, welche sie von ihm bekommen hatten. „Denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht mehr viele Tage entfernt“, sagte Jesus.

Die aber, so zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: „Herr, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel?“ Er aber sprach zu ihnen: „Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat; sondern ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“

Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird wiederkommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“

Da wandten sie um gen Jerusalem von dem Berge, der da heißt Ölberg, welcher ist nahe bei Jerusalem und liegt einen Sabbatweg davon. Und als sie hineinkamen, stiegen sie auf den Söller, wo sich Petrus und Jakobus, Johannes und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, des Alphäus Sohn, und Simon Zelotes und Judas, des Jakobus Sohn normalerweise aufhielten. Diese alle waren stets beieinander einmütig mit Beten und Flehen samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesus, und seinen Brüdern.

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Osterkarten zum Ausdrucken

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

Möchte man die Graphik zu Markus 16,5-8 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Karte zu Matthäus 28,5b-6 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen.

Möchte man die Vorlage zu Matthäus 27,50-55 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Alle Artikel zu Osterkarten und Bildern, Bastelideen für Ostern oder Ausmalbildern zu Ostern untereinander. Hier die Artikel zu Osterfilmen, zu Ostertexten, zu Palmsonntag, zur Auferstehung, über Rollenspiele zu Ostern, zu Osterquizzen, zu Osterliedern, zum Abendmahl oder zur Fußwaschung.

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Engelgeschichten

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Engel gehören nicht nur zur Weihnachtszeit, sie begleiten uns durch das Leben. Unser Leben verläuft nicht immer auf geradem Weg. Unerwartet kann es zu Veränderungen in unserer Planung kommen, die wir nicht eingerechnet hatten. Manches Mal hören wir sogar in den Medien die Worte: „Er hatte einen Schutzengel“, oder „Hier hat sein Schutzengel gewacht“, wenn von schweren Unfällen die Rede ist.
Neulich lernte ich eine Frau im Wartezimmer kennen. Wir kamen ins Gespräch. Sie zeigte mir einen kleinen Engel ca 3cm groß, den sie immer als Talisman bei sich trug. „Ich glaube an Engel“, meinte sie. Gleichzeitig betonte sie aber, sie glaube nicht an Gott. Gerne hätte ich über dieses Thema diskutiert, aber es blieb keine Zeit. Ich frage mich, wie geht so etwas? Nicht an Gott glauben, aber an Engel, seine dienstbaren Geister. Es wundert mich dann manchmal, welche Vorstellungen Menschen haben. An ein winziges Teil aus Kunststoff zu glauben, dass es mir hilft, aber an Gott, unseren himmlischen Vater, der die Welt geschaffen hat und sie hält, nicht zu glauben.
Als Christ wissen wir jedoch eins gewiss, Engel sind Gottes Boten. Da ist es ganz gleich, ob wir an einen persönlichen Schutzengel glauben oder nicht. Engel müssen nicht Boten mit Flügeln sein, sie wohnen unter uns. Treten dann in Erscheinung, wenn wir sie am nötigsten brauchen. Auch wir können zu Engeln für unsere Nächsten werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Adventszeit.

Sind Sie immer mutig, liebe Leser? Es mag sein, dass es Menschen gibt, die immer mutig sind, die sich von nichts abschrecken lassen. Ich denke jedoch, dass jeder von uns Momente im Leben kennt in denen er sich selbst ein wenig mehr Mut wünschen würde. Sei es nun die Prüfungsangst, ein Vorstellungsgespräch oder ein Arzttermin.
Wie schön wäre es in dieser Situation jemand zur Seite zu haben. Wie schön, wenn es dann einen gibt, der sagt: „Nur Mut, ich bin bei dir.“
Auch Maria ging es ähnlich, als der Engel zu ihr trat und ihr einen Sohn ankündigte. Dieser Engel tröstet aber auch gleichzeitig, indem er sagt: „Fürchte dich nicht!“
Trotzdem gehört sehr viel Mut dazu diese Ankündigung anzunehmen. Was würde Josef denken und sagen bei seiner Heimkehr? Würde er sich zu ihr bekennen oder sie verstoßen? Doch Gott steht zu ihr. Er schickt nicht nur eine Aufgabe, wie bei Maria, er ebnet auch den Weg. Er sendet auch Josef einen Engel, der ihm im Traum den Auftrag gibt, zu seiner Frau zu stehen. So kann Maria getrost in die Zukunft blicken. Der Herr ist an ihrer Seite und macht ihr Mut. Josef steht zu seiner Frau und begleitet sie durch die Zeit. Dieses Zueinander stehen gibt Mut. Solch einen Engel wünsche ich auch uns zur Seite, der die schweren Wege des Lebens mit uns geht. Ein Engel von Gott gesandt.

Mit der Einsamkeit ist das so ein Ding. Die einen meinen sich selbst zu genügen und keinen anderen zu brauchen, ja sie genießen förmlich das Alleinsein. Andere dagegen gehen zu Grunde wie eine Pflanze ohne Wasser, die am verdorren ist. Grundsätzlich tut Einsamkeit in manchen Situationen gut, wenn ich z. B. erst einmal zu mir selbst finden möchte, um mit einem Problem klar zu kommen. Im Allgemeinen ist es jedoch kein erstrebenswerter Zustand. Einsamkeit betrübt die Seele, Kummer und Leid empfinden wir doppelt schwer, wenn keiner da ist, mit dem wir reden können. Geteiltes Leid, ist halbes Leid, heißt ein altes Sprichwort. Hier ist der Nagel auf den Kopf getroffen. Denn alles, was man teilen kann mit einem anderen, alles was man mitteilen kann und nicht in sich hinein fressen muss, erleichtert die Seele. Mögen wir den rechten Blickwinkel haben, um für andere ein Engel in ihrer Einsamkeit zu werden, der dem Leben ein wenig mehr Licht bringt. Im ganzen Jahr und speziell in der Weihnachtszeit. Wissen wir doch, dass wir nie wirklich alleine sind, wir können zu jeder Stunde mit unserem himmlischen Vater reden. Er ist ein Freund, den wir in allen Lebenslagen an unserer Seite haben, ob in Freudenstunden oder im Leid.

Was wäre unser Leben ohne Licht. Bereits in der Schöpfungsgeschichte lesen wir, wie Dunkelheit vom Licht erhellt wurde. So erleben wir es auch in der Adventszeit. Die Tage werden kürzer, es beginnt zeitig zu dunkeln. Es gibt Menschen, die so gar nicht mit dieser zunehmenden Dunkelheit zurechtkommen, bis zu Depressionen hin. Doch sehen wir uns gerade in diesen 4 Wochen etwas genauer um, so leuchten uns von fast allen Fenstern Lichter entgegen, in den verschiedensten Formen und Farben. In diese dunkle Zeit ist das Geschenk des Lichts gekommen, durch das Kind in der Krippe. Selbst in der Dunkelheit eines Stalles geboren, trägt es das Licht in die Welt. Trägt es zu allen die es aufnehmen und annehmen, zu allen, die sich an diesem Licht erfreuen. Die Engel jubeln! Der Stern von Bethlehem leuchtet in die Nacht, in alle Häuser und Herzen.
Stimmen wir doch mit den Engeln das Lied an: „Tragt in die Welt nun ein Licht…!“ Um mit dem Licht aus der Krippe, die Finsternis ein wenig zu erhellen.

Was wäre das Leben ohne Hoffnung?

Wir hoffen von Krankheit und Leid möglichst verschont zu bleiben.

Wir hoffen auf einen guten Ausbildungsplatz.

Wir hoffen auf gutes Wetter im Urlaub.

Auch Maria und Joseph hofften auf ein Quartier zur Nacht, als sie in Bethlehem ankamen, nach anstrengendem Fußmarsch. Aber nicht immer wird unsere Hoffnung erfüllt. Auch wenn das herbergssuchende Paar überall auf Ablehnung stößt, wissen sie sich doch bei Gott geborgen. Beide haben ein grenzenloses Vertrauen auf den Herrn. So werden sie auch für ihr Vertrauen belohnt. Wenn auch Maria ihr Kind im Stall bei Ochs und Esel zur Welt bringen muss, so erfahren sie doch bald die Gegenwart Gottes. Die Hirten kommen zu Besuch und erzählen vom Engelchor auf dem Feld von Behtlehem. Die Könige kommen mit Gaben und berichten von dem Stern der sie zum Kinde führte. Das Paar im Stall hoffte nicht vergebens auf Gottes Gegenwart. Uns wünsche ich den weihnachtlichen Hoffnungsfunken, der für 365 Tage des Jahres und darüber hinaus für ein Leben hält.

Herzlichen Dank an Christina  für so viele wunderbare Texte, die sie schon so liebevoll verfasst hat und dass sie sie so großzügig teilt!

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Zahlen zum Ausdrucken für einen Adventskalender (2 Varianten)

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Da es draußen ja schon fast winterlich ist: Nach den im letzten Jahr sehr gut angenommenen ausdruckbaren Motiven für einen Streichholzschachteladventskalender in einer großen Heuschale hat sich Christliche Perlen entschlossen, in diesem Jahr zwei weitere Varianten anzubieten. Ausgedruckt auf weißes oder farbiges Papier / Pappe passen sie erneut auf Streichholzschachteln, können aber auch zur Nummerierung z. B. unterschiedlich großer Geschenkpäckchen, Tütchen oder eingepackter Toilettenpapierrollen genutzt werden. Mit etwas Geschick passen die 24 Toilettenpapierrollen haargenau in eine hölzerne Obstkiste.

Für den Adventskalender aus Toilettenpapierrollen braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Zahlenvorlage
24 Toilettenpapierrollen
Eine hölzerne Obstkiste  (mindestens 28,8 cm breit x 19 cm)
24 Stück Geschenkpapier je ca. 17-18 cm breit und 22-23 cm hoch
24 Bändchen, Kordeln oder Stücke Naturbast je ca. 43 cm Länge
Durchsichtiges Klebeband
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Einen langen (Kochlöffel-)stiel
Kleinigkeiten zum Befüllen des Adventskalenders

Herstellung des Adventskalenders aus Toilettenpapierrollen:

Die 24 Toilettenpapierrollen so in Geschenkpapier einrollen, dass unten noch genügend Platz für den Boden und oben noch genügend Platz zum Zubinden übersteht. Seitwärts das Papier einmal mit einem Stück durchsichtigem Klebeband festkleben. Den Boden durch umknicken des Geschenkpapiers und festkleben mit Klebestreifen schließen. Von innen den Boden noch mit einem langen Kochlöffelstiel plattdrücken.
Die 24 Felder mit den Zahlen ausschneiden und auf die eingepackten Rollen kleben. Die Rollen mit allerlei Kleinigkeiten befüllen und oben mit Naturbast, Kordeln oder Bändern zubinden. Mit etwas Geschick passen die 24 Toilettenpapierrollen haargenau in eine hölzerne Obstkiste. Pfleglich behandelt kann der Adventskalender noch einmal wiederverwendet bzw. leicht restauriert werden.

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Möchte man die erste Variante anstelle der PDF direkt speichern oder sie einfach nur genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Möchte man die zweite Variante anstelle der PDF direkt speichern oder sie einfach nur genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Alternativvorschlag: Adventskalender aus 24 unterschiedlichen Päckchen

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Für den Adventskalender aus 24 unterschiedlichen Päckchen braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Zahlenvorlage auf weiße oder farbige Pappe
24 einzeln verpackte Päckchen mit Kleinigkeiten (Geschenkpapier und durchsichtiges Klebeband)
Band, Kordel oder Naturbast
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Die Päckchen kommen in einen flachen Korb, Schale, Kiste mit Heu, Laub, Steinen oder Holzstücken
Eventuell Locher oder Holzklämmerchen

Herstellung des Adventskalenders aus 24 Päckchen:

24 Kleinigkeiten hübsch mit Geschenkpapier einzeln verpacken. Jeweils mit einem Stück Band, Kordel oder Naturbast umwickeln und mittels Schleife zubinden. Die Felder mit den 24 Zahlen ausschneiden und auf den Päckchen durch festkleben, lochen + festbinden oder kleine Holzklämmerchen befestigen. Die Päckchen nun hübsch in einer flachen Schale / Kiste / Korb mit Heu, Laub, Steinen oder Holzstücken arrangieren. Fertig! Wer bekommt das Prachtstück? Ich!  🙂

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel nachlesen in Lukas 1,26-56Lukas 2,1-40 und Matthäus 1,18-2,12.

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Bilder zu Himmelfahrt

Neue Himmelfahrtsbilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Himmelfahrt Karte

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Christi Himmelfahrt

Himmelfahrtsbild

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Himmelfahrt Engel

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Engel der Ostergeschichte

Ostern 1

Ostern 2

Ostern 3

Ostern 4

Ostern 5

Ostern 6

Die Photos sind von christlicheperlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke gerne vervielfältigt werden. Hier die ganze Bilderserie als PDF.

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Prophezeiungen der Weihnachtsgeschichte

Prophezeiungen der Weihnachtsgeschichte

Prophezeiungen sind Voraussagen für die Zukunft. In der Weihnachtsgeschichte der Bibel gibt es eine Reihe davon, von denen die meisten bereits eingetroffen sind. Daraus hier eine Auswahl an Ankündigungen durch verschiedene Personen.

Der Engel Gabriel prophezeit Maria:

„Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden.“

Lukas 1, 31 – 32 b (Maria wird schwanger eingetroffen: Matthäus 1, 18)

10anim

Der Engel Gabriel prophezeit Maria weiter:

Da sprach Maria zu dem Engel: „Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß?“ Der Engel antwortete und sprach zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne schwanger in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war.“

Lukas 1, 34 – 36 (Sohn Gottes genannt eingetroffen: Z.B. Markus 1, 1 oder Matthäus 16, 16)

Engel

Elisabeth prophezeit Maria bei ihrem Besuch:

„Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Und woher mir dieses, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, wie die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist!“

Lukas 1, 42 – 45 (Geburt Elisabeths Sohn eingetroffen: Lukas 1, 57 Geburt Marias Sohn eingetroffen: Lukas 2, 7)

11anim

Ein Engel des Herrn prophezeit Joseph im Traum:

„Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geiste. Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.“

Matthäus 1, 20 b – 21 (Jesus errettet von Sünden ist eingetroffen: Z.B. Römer 5, 81. Korinther 15, 3Hebräer 9, 28)

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Der Prophet Jesaja verkündigt ca. 700 Jahre vor der Geburt Jesu:

„Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel heißen“, was verdolmetscht ist: Gott mit uns.

Jesaja 7, 14 (Eingetroffen: Matthäus 1, 22 – 23)

Straße

Der Engel des Herrn prophezeit den Hirten:

„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“

Lukas 2, 10 – 12 (Kind in der Krippe eingetroffen: Lukas 2, 16)

Krippe

Der Prophet Micha verheißt Bethlehem als Geburtsstadt:

„Und du Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir kommen, der in Israel Herr sei, welches Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“

Micha 5, 1 (Bethlehem als Geburtsort eingetroffen: Matthäus 2, 1)

Bethlehem

Simeon sagt im Tempel:

„Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“

Lukas 2, 29 – 32 (Licht aller Völker eingetroffen: Johannes 8, 12)

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Frohe Weihnachten!

Die Versauswahl aus gemeinfreien Bibelübersetzungen erfolgte durch christlicheperlen. Sie darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier der Text als PDF .

Aus dem Web: mehr biblische Prophetien über Jesus und deren Erfüllung findet man hier (auf die Pfeile neben der Karte klicken) und hier. Alle Artikel zu Weihnachten untereinander.

Angels / Engel

An Unexpected Christmas / Ein unerwartetes Weihnachten

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Rollenspiel zu Weihnachten: Josefs Träume

Kleines Rollenspiel zu Weihnachten: Josefs Träume

Personen: Josef, Engel des Herrn (weiß gekleidet mit Flügeln), Sprecher in biblischem Gewand, drei Weise aus dem Morgenland, Maria und Jesus (Puppe)

Kulisse: In der Mitte der Bühne liegt Josef gut sichtbar in Rückenlage auf einer schmalen Trage (oder zum Bett umfunktionierter Tisch ausreichender Länge) und schnarcht herzhaft. Fröhliche weihnachtliche Instrumentalmusik erschallt. Der Sprecher tritt bedächtig auf und bleibt seitlich vor dem schlafenden Josef stehen. Die Musik verklingt.

Sprecher: Herzlich willkommen an diesem schönen Abend! Ist das nicht eine wundervolle Nacht? Sie scheint regelrecht zum Träumen gemacht. So ungefähr muss es auch damals gewesen sein, als der Engel des Herrn zum ersten Mal im Traum zu Josef sprach. Es war vor über 2000 Jahren, als dieser junge Mann aus Nazareth gerade vor der Entscheidung stand, seine Verlobung mit Maria aufzulösen, weil diese schwanger war. Und zwar nicht von ihm. Woher auch sollte er wissen, dass Gott da ein Wunder getan und diesen Jungen in sie hineingelegt hatte, wenn Gott es ihm nicht selbst erklärte? Und genau darum erschien ihm Gott eines nachts im Traum – als Engel des Herrn.
Engel des Herrn (kommt auf die Bühne und bleibt hinter Josefs Bett stehen, so dass er in Richtung des Publikums schaut. Er rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Verlobte, zu dir zu nehmen. Denn das in ihr geboren ist, das ist von dem Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, dessen Namen sollst du Jesus heißen. Denn er wird sein Volk frei machen von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:“Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen“, das ist verdolmetscht: Gott mit uns. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen.)
Sprecher: Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des Herrn Engel befohlen hatte, und nahm Maria zu sich. Er trat ihr jedoch nicht zu nahe, bis sie ihren ersten Sohn gebar und hieß seinen Namen Jesus. (Maria kommt mit Jesus im Arm auf die Bühne und legt es kurz in Josefs Arm. Dieser schaukelt es liebevoll und gibt es ihr zurück. Josef legt sich wieder hin und fängt leise an zu schnarchen. Maria setzt sich mit Jesus ans Fußende des Bettes und spielt mit ihm.) Bald darauf sahen weise Männer aus dem Morgenland den Stern eines Königs am Himmel und folgten seinem Lichtschein nach, um den neugeborenen König zu sehen. (Am Rande der Bühne erscheinen die Weisen, setzen sich auf den Boden und dösen ein.) Der Stern führte sie ins Land Israel und dort fragten sie den amtierenden König Herodes, wo der neugeborene König zu finden sei. Herodes wollte lieber selber König sein und den kleinen Jungen umbringen lassen. Doch als die Weisen Jesus angebetet und beschenkt hatten, sprach Gott auch zu ihnen im Traum.
Engel des Herrn (bleibt neben den schlafenden Weisen stehen): Kehrt nicht zurück zu Herodes und sagt ihm nicht, wo das Baby ist. Sonst bringt ihr das Kind in Gefahr. Nehmt einen anderen Weg nach Hause. (Die Weisen wachen auf, reiben sich die Augen und verlassen die Bühne. Der Engel kehrt zurück zu Josef.)
Sprecher: Dann warnte Gott auch Josef vor dem König Herodes.
Engel des Herrn (rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir, flieh nach Ägyptenland und bleibe da, bis ich dir etwas anderes sage. Denn es ist vorhanden, dass Herodes das Kindlein sucht. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen. Geht mit Maria und dem Kind etwas auf der Bühne im Kreis.)
Sprecher: Ja, es war wirklich erstaunlich. Gott sprach im Traum zu den Menschen und sie wachten auf und waren so beeindruckt, dass sie direkt gehorchten. Josef stand auf und nahm das Kind und seine Mutter zu sich in der Nacht und entwich nach Ägyptenland. Er blieb da bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“ (Josef legt sich wieder hin und fängt leise an zu schnarchen. Maria setzt sich mit Jesus ans Fußende des Bettes.) Doch das war noch nicht alles. Als Herodes schließlich gestorben war, da erschien der Engel des Herrn nochmals dem Josef im Traum, diesmal in Ägyptenland.
Engel des Herrn (rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und zieh hin in das Land Israel. Sie sind gestorben, die dem Kinde nach dem Leben standen. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen. Gestikuliert mit Maria zu gehen.)
Sprecher: So stand er auf und nahm das Kindlein und sein Mutter zu sich und kam in das Land Israel. Da er aber hörte, dass Archelaus im jüdischen Lande König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu kommen. Und im Traum empfing er einen weiteren Befehl von Gott und zog in die Örter des galiläischen Landes und kam und wohnte in der Stadt, die da heißt Nazareth, auf das erfüllt würde, was da gesagt ist durch die Propheten: Er soll Nazarener heißen. (Sprecher geht zu Maria und nimmt ihr das Kind aus dem Arm.) Was für ein süßes Kind! Und diese Geschichte war kein Traum, es lebte wirklich! Der Sohn Gottes, ein großer König! Was hatte der Engel des Herrn über ihn gesagt? Er würde sein Volk frei machen von ihren Sünden. Sein Volk, diejenigen, die ihm nachfolgten, konnten bei Jesus Vergebung im Gebet erhalten. Einen Platz bei ihm im Himmel und seine Hilfe schon hier auf Erden. Noch immer gilt diese Botschaft für uns Menschen. Wenn Gott sprach, gingen die Leute immer los. Brechen auch Sie, brecht auch Ihr heute auf! Treten Sie ein in die Nachfolge des Sohnes Gottes. Dies ist der wahre Sinn von Weihnachten, der wirkliche Grund zum Feiern, ob für Klein oder Groß. Damit allen Gottes Segen und ein frohes Fest! (Sprecher hebt das Kind hoch, Josef und Maria stehen auf. Josef legt den Arm um Marias Schulter. Eingangsmusik erschallt nochmals. Die Weisen und der Engel des Herrn treten hinzu und verbeugen sich.)

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Dieses Rollenspiel wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF.

Die biblische Geschichte ist nachzulesen in Matthäus 1, 18 – Matthäus 2, 23 .

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Gottes Entschluss

Gottes Entschluss

Es war vor etwa 2000 Jahren. Da schritt Gott gedankenverloren im himmlischen Thronsaal auf und ab. Der Engelgesang zog an ihm vorbei, ohne dass er ihn hörte. Selbst den herrlichen Duft der blühenden Bäume des Lebens, der von draußen hereinzog, nahm er nicht mehr wahr. „Ich mache mir Sorgen“, sprach er leise vor sich hin. „Die Menschen gehen beständig auf falschen Wegen. Ich hatte sie geschaffen, um mit ihnen zusammen zu sein und Freude mit ihnen zu haben. Alles hatte ich auf`s Beste für sie vorbereitet, hatte einen idealen Garten für sie gepflanzt. Doch dann fielen eine Reihe meiner Engel von mir ab und stifteten auch die Menschen zu falschen Taten an. Sie fingen an zu morden, zu stehlen, sie verdarben die Natur und gaben mir dann noch die Schuld, als sie Probleme bekamen.“ Er blieb an einem Fenster stehen und sah auf die goldene Stadt hinab. Das Gold schimmerte wie reinstes Glas und die Perlentore der Stadt funkelten in den phantastischsten Farben. Gott seufzte, was die musizierenden Engel erstaunt verstummen ließ. „Wenn die Leute doch nur verstehen würden, dass ich es bin, der ihnen helfen kann. Und dass ich ihr Freund sein will. Aber die meisten wollen einfach nichts von mir wissen, obwohl ich sie geschaffen habe. Und manche kommen nur, wenn sie etwas brauchen und scheren sich sonst nicht um mich. Oh, wie ich die Sünde und all`den Schmutz dort unten hasse.“ Er drehte sich um und sah zu den himmlischen Heerscharen hinüber. „Ich muss etwas tun!“ fügte er nun laut hörbar in deren Richtung hinzu. Es war zu sehen, dass er soeben einen Entschluss gefasst hatte. „Gabriel, ich habe einen Auftrag.“, sagte er deutlich. Der Engel trat vor und verneigte sich. „Jawohl, mein Herr.“, antwortete er. „Gabriel, fliege auf die Erde und sage Maria im Lande Israel, ich werde meinen Sohn in sie hineinlegen. Er soll die Menschen zurückführen zu mir.“
In diesem Moment ertönten Geräusche vom Eingang des Thronsaals. Michael, der mächtige Erzengel,  trat von dort vor und verneigte sich. „Mein Herr, die Nachrichten von der Erde bleiben schlecht. Ein Reich nach dem anderen übertrifft sich mit Blutvergießen und der Unterdrückung von Menschen. Man reißt so viel Gut an sich, wie nur möglich. Folterung und Ausbeutung sind an der Tagesordnung.“  „Ich weiß“, antwortete Gott und runzelte die Stirn. „Ich werde meinen Sohn auf die Erde senden. Er wird genügend Aufsehen erregen, um alle zum Nachdenken zu bringen, die es noch wollen. Er wird sie lehren, in Frieden zu leben und ihren Nächsten zu lieben. Viele werden an ihn glauben und ihm ihr Leben weihen. Er wird bei ihnen sein in jeder Lage.“ „Mit Verlaub, mein Herr, sie benehmen sich zum Teil schlimmer als die Tiere. Sollen wir sie nicht lieber vernichten? Sie werden sonst noch manches anrichten.“ „Nein, dann treffen wir auch die Unschuldigen. Wir geben ihnen noch eine Chance. Ich weiß, viele werden diese Möglichkeit ergreifen und zu unserem Lager dazustoßen. Die anderen wird eines Tages das gerechte Gericht treffen.“ Michael zögerte einen Moment. Dann holte er tief Luft und wagte zum ersten Mal in seinem Dienst einen weiteren Einwand: „Mein Herr, so wie die Menschen sind, fürchte ich, sie werden Euren Sohn womöglich sogar töten.“ Gott senkte den Kopf, lange fiel kein Wort. Die Engelschöre schwiegen noch. „Ich weiß“, kam es leise zurück. „Sein Blut wird der Preis sein für die Sünde der Menschen. Dadurch können alle ihn um Vergebung für ihre Fehler bitten. Er hat mit seinem Leben für alles bezahlt. Dies soll für alle gelten, die sich nur ehrlich an ihn wenden und umkehren von ihren falschen Wegen. Mein Sohn und ich werden den Menschen damit zeigen, wie sehr wir sie lieben.“ Der Erzengel wechselte das Thema: „Außerdem gibt es Anzeichen von einer großen Dürrekatastrophe. Die Ernten werden in weiten Landesteilen verderben. Menschen werden verhungern, es läuft auf Kämpfe um die fruchtbaren Gegenden und Wasserquellen hinaus.“ Gott verzog den Mund. „Ich werde meinen Sohn senden.“, entgegnete er entschieden. „Mein Sohn wird sie lehren, ihre Güter zu teilen und sich gegenseitig zu helfen, statt bloß an den eigenen Luxus zu denken. Er wird auch zeigen, dass er imstande ist, Wunder der Brotvermehrung zu tun. Er wird nicht immer auf die gleiche Weise helfen, aber er wird helfen, wenn man sich nur an ihn wendet. Dies und anderes wird ein Anlass für viele sein, ihn zu suchen und lieben und geben zu lernen. Die übrigen werden im Gericht verurteilt.“ Gott machte eine energische Geste mit der Hand. „Das reicht, Michael. Für alle weiteren Punkte wird ebenfalls mein Sohn sorgen. Wenn das Böse überhand nimmt, werde ich das Ende einläuten. Bis dahin ist der Weg zum Thron frei für jeden, der zu kommen und dem Guten zu folgen wünscht. Gabriel, gehe zu Maria. Es ist Zeit, dass mein Sohn auf die Erde kommt. Ich kann es kaum erwarten, ihm meine Liebe zu geben. Und ich kann es kaum erwarten, all` die zu empfangen und zu begleiten, die  sein Angebot annehmen werden.“ Gott drehte sich zu den Chören um und erhob das Zepter: „Engelchöre, singt! Singt zur Feier der Ankunft des Sohnes Gottes!“

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Diese Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Lückenrätsel zu Weihnachten

Lückenrätsel zu Weihnachten

Im sechsten Monat aber wurde der Engel _ _ _ _ _ _ _ von Gott gesandt in eine Stadt von Galiläa mit Namen Nazareth, zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen _ _ _ _ _ _ aus dem Hause Davids; und der Name der Jungfrau war Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadigte! Der _ _ _ _ ist mit dir. Sie aber ward bestürzt über sein Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei.
Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich _ _ _ _ _, Maria, denn du hast Gnade bei _ _ _ _ gefunden; und siehe, du wirst im Leibe empfangen und einen  Sohn gebären, und du sollst seinen Namen _ _ _ _ _ heißen. Dieser wird groß sein und _ _ _ _ des Höchsten genannt werden und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird über das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein _ _ _ _ sein. Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne? Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige _ _ _ _ _ wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn  _ _ _ _ _ _ genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne _ _ _ _ _ _ _ _ _ in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war; denn bei Gott wird kein Ding _ _ _ _ _ _ _ _ _ sein. Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe _ _ _ nach deinem Worte. Und der Engel schied von ihr.

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Dieses Bibelquiz wurde durch christlicheperlen nach der Elberfelder Übersetzung von 1905 erstellt und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die Lösung steht in der Bibel in Lukas 1, 26 – 38. Hier das Lückenrätsel als PDF. Alle Artikel zu Weihnachtsquizzen untereinander oder alle Artikel über Weihnachten untereinander.

Der Hirte an der Krippe

Der Hirte an der Krippe

Es war eine wunderschöne, klare Nacht. Wir Hirten hatten uns bereits am Lagerfeuer niedergelassen. Über uns war nur der weite Sternenhimmel. Tausende von Lichtern glänzten dort um die Wette. Was für eine deutliche Sicht! Ein Stern schien fast greifbar nah. Sein Strahlen gab uns und sogar den Schafen das Gefühl, es sei noch keine Zeit zum Schlafen.
Da, plötzlich, kam von hoch oben ein Engel wie Gott selbst und verharrte mitten in der Luft. Um ihn herum war ein warmes Leuchten, durchsetzt mit den Farben des Regenbogens! Wir waren wie erstarrt, doch er  rief uns zu: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet das Kind in Windeln gewickelt finden und in einer Krippe liegen.“ Dann erschien ein Heer leuchtender Gestalten neben dem Engel. Alle hatten Flügel. Ein unglaublicher Gesang erschallte. Nie habe ich Schöneres gehört! Worte reichen nicht, dies zu beschreiben! Oh, wie sie Gott lobten! Es war reinste, herrlichste Freude, vollkommenes Glück! Doch dann verschwanden sie wieder zum Himmel und wir schauten ihnen nach.
Wir Hirten sahen uns an, als träumten wir. Und doch waren wir wach. Es gab keine Frage, was zu tun war. Wir löschten das Feuer, ließen die Schafe bei den Hunden und rannten los, so schnell wir konnten. Der Heiland war geboren und wir wollten ihn sehen! Er sollte in einer Krippe liegen. Also durchsuchten wir jeden Stall von Bethlehem und bald hatten wir ihn gefunden.
Was für ein zartes, kleines Kind! Es war wie ein neugeborenes Lamm. Dies also war der verheißene Retter, der bald wachsen und dann die Macht haben würde, zu helfen und zu vergeben, wenn man ihn darum bat. Der Sohn Gottes, ein König, in einer Krippe, weil es sonst keinen Platz gab! Und neben ihm Maria und Joseph, so nett besorgt um ihn! Es war ein ergreifender Anblick.
Wir erzählten mit Begeisterung, was die Engel gesagt und getan hatten. Dann mussten wir Mutter und Kind Ruhe gönnen und uns schweren Herzens verabschieden. Ich wäre gerne noch geblieben, denn an Schlafen war überhaupt nicht zu denken. Statt dessen gingen wir durch die Straßen und erzählten es allen, die wir trafen: „Christus, der Heiland ist geboren! Eine große Freude für alles Volk! Lobt Gott mit uns!“
Dann mussten wir zu den Schafen zurück. Unsere Gedanken drehten sich noch im Kreis und es sollte noch lange dauern, bis wir wieder das Gefühl von Alltag hatten. Sehnsüchtig sahen wir öfter zum Himmel. Doch es kam niemand mehr, keine leuchtenden Engel, leider. Doch eines weiß ich: dieses Kind – ihm gehört mein Leben. Ich werde es nicht aus den Augen verlieren. Ich bin sicher, es wird mir noch oft zum Segen! Gott sei Dank, dass ich den Heiland kenne!

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Diese Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Lukas 2, 8-16 in der Bibel nachlesen.

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Bibelverspuzzle zu Weihnachten (groß)

Puzzle

Nach den früheren kleinen Bibelverspuzzles (siehe Photo) diesmal die Weihnachtsgeschichte der Bibel als (größeres) Puzzle. Sie wurde auf 15 Karten zerteilt und kann (auf hübsches Papier) ausgedruckt und ausgeschnitten werden. Die Karten sind nun so untereinanderzulegen, dass der Text in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist. Wer schafft es in der kürzesten Zeit? Viel Spaß!

Die Vorlage inklusive der Anleitung als PDF zum Download.

Man findet die Lösung in der revidierten Lutherübersetzung von 1912 in Lukas 2, 8-16.

Möchte man das Blatt direkt speichern, bitte für eine bessere Qualität vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Weihnachtspuzzle

Für Fortgeschrittene: hier untereinander die (gleich-) großen Puzzleartikel zum Mischen. Alle Artikel zu Weihnachtsquizzen oder alle Artikel über Weihnachten untereinander.

Quiz Engel der Bibel

Quiz Engel der Bibel

Ab 13 Jahren – Mit Bibelversen der Lutherübersetzung von 1912

In zwei Bibelstellen haben sich irrtümlich Engel eingeschlichen. Welche beiden sind es? (Die Lösung am Ende des Artikels natürlich erst nach dem Rätseln anschauen!)

1.) Der Engel des Herrn lagert sich um die her, so ihn fürchten, und hilft ihnen aus. Psalm 34.8
2.) Lobet den Herrn, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seine Befehle ausrichtet, dass man höre auf die Stimme seines Wortes! Psalm 103.20
3.) Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Matthäus 28.2
4.) Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt. Hebräer 13.2
5.) Und führe uns nicht in Versuchung, sondern sende uns einen Engel. Matthäus 6.13
6.) Sehet zu, dass ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit in das Angesicht meines Vaters im Himmel. Matthäus 18.10
7.) Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden. Matthäus 13.49
8.) Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie nicht freien noch sich freien lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel. Markus 12.25
9.) Wisset ihr nicht, dass wir über die Engel richten werden? Wie viel mehr über die zeitlichen Güter. 1. Korinther 6.3
10.) Denn Gott hat die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis zur Hölle verstoßen und übergeben, dass sie zum Gericht behalten werden. 2. Petrus 2.4
11.) Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach den Engeln auf Erden. Kolosser 3.2
12.) Ich aber sage euch: Wer mich bekennet vor den Menschen, den wird auch des Menschen Sohn bekennen vor den Engeln Gottes. Christus in Lukas 12.8

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Dieses Bibelquiz wurde von christlicheperlen zusammengestellt und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Hier das Quiz als PDF.

Lösung: Punkt 6.) und 12.) Weitere Rätsel gibt es in der Kategorie Bibelquiz untereinander.

Aus dem Web: Engelquiz und Lösung. Oder Engelquiz 2 und Lösung 2.

Die Weihnachtsgeschichte aus Sicht des Engels Gabriel

Die Weihnachtsgeschichte aus Sicht des Engels Gabriel

Nie werde ich den Moment vergessen, für die gesamte Ewigkeit nicht, als ich damals zum Thron Gottes vorgerufen wurde. Der ganze Himmel schien die Luft anzuhalten und für einen Moment zählte Zeit nicht mehr.
Auch als Engel, der regelmäßig im großen Thronsaal für die Aufgaben des Königs bereit stand, konnte ich mich nie an dieses unglaubliche Licht Gottes gewöhnen. Und seine Augen- unvergleichlich an Macht und doch die reine Liebe… nur mit Mühe kann ich jedes mal hineinblicken. Kein Wunder, dass kein Mensch auf Erden ihn je so gesehen hat. Es wäre nicht zu ertragen, er würde es nicht überstehen.
Ich trat also vor, verneigte mich und versuchte, wenigstens kurz, in seine Augen zu blicken. Diese Augen, heute waren sie milder als ich sie je gesehen hatte. Eine Wärme überströmte mich und ich dachte, ich müsste zerspringen. Ich sank auf die Knie und da erklang über mir die göttliche Stimme, sanfter und leiser als sonst. „Es ist so weit. Gehe auf die Erde, Gabriel, und sage Maria, ich werde mein Kind in sie hineinlegen. Sie soll ihn Jesus – Gott ist Retter – nennen, denn er ist der Sohn des Höchsten und er soll die Menschen erretten von ihren falschen Wegen. Wohl denen, die auf ihn hören! Denn er wird den Erdkreis richten und seines Königreichs wird kein Ende sein.“ Die Stimme verstummte und ich wusste, ich musste jetzt aufsehen und antworten. Oh, diese Augen, es schimmerten Tränen darin von Liebe und der unglaublichen Reichweite dieser Worte. Hier trafen sich Himmel und Erde, hier war der Dreh- und Angelpunkt des Universums. Der Sohn Gottes, der die Menschen retten sollte von ihren falschen Wegen. Oh, dass sie auf ihn hören wollten! Und ich sollte dies auf Erden kund tun. Ich sollte dies der aus allen Frauen auserwählten Jungfrau mitteilen. Ich weiß  nicht und werde nie verstehen, wie ich es schaffte zu antworten. Ich sagte: „Jawohl, Herr König“,  erhob mich und verneigte mich nochmals. Dann drehte ich mich um und verließ den Saal. Die Augen des ganzen Himmels folgten mir. Auf diesen Moment hatten wir seit Anbeginn der Zeiten gewartet.
Einige Augenblicke später trat ich in das Haus ein, in dem Maria wohnte. Da saß sie am Tisch und arbeitete. Eine zarte Person und ganz in Gedanken verloren. Ich begann, noch unter dem Eindruck des eben erlebten: „Sei gegrüßt, Begnadigte! Der Herr ist mit dir!“ Sie erschrak, als sie mich sah.  Das tat mir leid und ich sprach schnell weiter: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden; und siehe, du wirst im Leibe empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden…“ Sie fragte natürlich, wie dies geschehen sollte, da sie doch noch keinen Mann gehabt hatte. Ich erklärte: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.“ Sie antwortete: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Worte.“ Ich lächelte. Das also war die zukünftige Mutter unseres Königs.
Ich weiß natürlich, dass sie sich riesig freute und direkt zu ihrer Freundin lief, um dieser von allem zu berichten. Und dann hieß es abwarten. Neun lange Monate, und nach einigen davon heiratete Maria auch noch den Zimmermann Joseph. So war das Baby auch versorgt.
Aber dann befahl Kaiser Augustus eine Volkszählung und sie mussten dafür nach Bethlehem reisen. Fast schien es, als würden sie dort keine Unterkunft finden. Alle Herbergen waren wegen der Volkszählung bereits überfüllt. Wo nur sollte sie das Kind zur Welt bringen? Ach, gab es wirklich keinen anderen Platz für den Sohn Gottes als in einem Stall? Doch genau dort kam er zur Welt, nur schien es ihm nichts auszumachen. Denn da waren die Arme Marias, die ihn an sich drückte. Was war da los im Himmel! Gott stand auf  und nie haben wir Engel ihn lauter gepriesen.
Der Engel des Herrn selbst winkte uns und wir folgten ihm zur Erde. Wir alle wollten das Kind sehen!!! Ich bin sicher, im Stall spürten sie die himmlische Gegenwart. Was für ein süüüüüüßes Kind! Gerade legte Maria ihn in die Krippe. Ein Engel schubste den anderen weiter. Wir waren völlig außer uns. Jemandem mussten wir es mitteilen! Der Engel des Herrn fand einige Hirten, die in derselben Gegend auf dem Felde des Nachts ihre Herde hüteten. Seine Klarheit leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Aber er sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet das Kind finden in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ Dazu erschien unsere ganze Menge der himmlischen Heerscharen, wir lobten Gott mit den Worten: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ Dann fuhren wir wieder zum Himmel, um dort weiterzufeiern. Die Hirten aber sagten zueinander: „Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.“ Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.  Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Die wunderbare Maria jedoch behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. Ja, das werde ich und das wird der Himmel nie vergessen.


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Hier die gesammelten Engelberichte der biblischen Weihnachtsgeschichte illustriert als Bilderserie.
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Zur ganzen Kategorie Weihnachten mit allen Texten, aber auch vielen Filmen, Karten, Bastelideen, Liedern, Quizzen, Tipps für Rollenspiele etc.

Engel der Weihnachtsgeschichte

Die Bilderserie darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier ist sie als PDF zum Download .

Alle Artikel über Texte (auch Geschichten und Gedichte) zu Weihnachten.
Zur ganzen Kategorie Weihnachten mit vielen Filmen, Karten, Bastelideen, Geschichten, Gedichten, Liedern, Quizzen, Tipps für Rollenspiele etc.

Bibelquiz zu Weihnachten

Bibelquiz zu Weihnachten

Die hier aufgeführten Personen der Weihnachtsgeschichte sollen den folgenden Bibelversen zugeordnet werden. (Erst rätseln, dann die Lösungen am Schluss des Artikels ansehen!)

Der Engel des Herrn, die Weisen aus dem Morgenland, Hirten, Elisabeth, die Menge der himmlischen Heerscharen, Simeon, Engel Gabriel, Maria, Hanna, Herodes

1.) Wer sagt dies zu Maria: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden…“

2.) Wer spricht zu Joseph im Traum: „Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.“

3.) Wer sagt dies zu Maria: „Und o selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.“

4.) Wer sagt: „Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands.“

5.) Zu wem spricht der Engel hier: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“

6.) Wer lobt Gott hier: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

7.) Wer sagt: „Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass ich auch komme und es anbete.“

8.) Wer sagt: „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“

9.) Wer tritt hier hinzu: Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den Herrn und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.

10.) Wer ist hier erfreut: Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Dieses Bibelquiz wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Quiz als PDF.

Lösungen:

1.) Engel Gabriel, Lukas 1, 31-32a
2.) Engel des Herrn, Matthäus 1, 21
3.) Elisabeth, Lukas 1,45
4.) Maria, Lukas 1, 46-47
5.) Hirten, Lukas 2, 10-11
6.) Menge der himmlischen Heerscharen, Lukas 2,14
7.) Herodes, Matthäus 2,8
8.) Simeon, Lukas 2, 29-32
9.) Hanna, Lukas 2, 38
10.) Die Weisen aus dem Morgenland, Matthäus 2, 10-11

Nachzulesen in Matthäus 1,18 – 2,23 und Lukas 1, 26-56 sowie Lukas 2,1-39.

Alle Artikel zu Weihnachtsquizzen von Christliche Perlen.
Zur ganzen Kategorie Weihnachten.

Adventskalender selbst basteln

In  jedem Törchen ein Teil der Weihnachtsgeschichte (aus Lukas 2,1-39 und Matthäus 1,18 – 2,23).

Man braucht:

Einen Ausdruck der Adventskalenderanleitung (PDF)
Einen Ausdruck der Malvorlagen (PDF) auf dünner Pappe
Stifte, Klebstoff, Unterlage, Lineal
Cutter / Teppichmesser (nicht abgestumpft, aber Vorsicht bei Kindern!) und eine geeignete Unterlage dafür (z.B. Holzbrett)
Etwas zum Ausstechen des Aufhängelochs (Dicke Nadel, Schaschlikstäbchen)
Hammer, Nagel und einen schönen Platz zum Aufhängen

Herstellung:

Die beiden Vorlagen ausmalen (Die Törchenumrandungen der Innenseite sind bewusst etwas größer, falls es zu Milimeterverschiebungen durch das Drucken oder Falten kommt.)
Das Deckblatt mit den nummerierten Törchen auf ein Holzbrett legen
An den durchgezogenen Linien der Törchen mit Lineal und Cutter entlangschneiden
Die Törchen noch nicht öffnen!
Die beiden Kalenderblätter an der vorgegebenen Umrandung ausschneiden
Die zwei Klebeflächen vorsichtig umknicken
Das Deckblatt mit der Unterseite zusammenkleben
Ein Loch zum Aufhängen an der vorgegebenen Stelle stechen
Den Kalender aufhängen und sich auf das Öffnen (Umknicken) der Törchen freuen!

Zum Vergrößern bitte einmal mit der linken Maustaste auf die Vorlagen klicken:

Alle Artikel über Adventskalender, Weihnachtsbastelideen oder Ausmalbilder zu Weihnachten untereinander. Zur ganzen Kategorie Weihnachten mit allen Filmen, Karten, Bastelideen, Geschichten, Gedichten, Liedern, Quizzen, Tipps für Rollenspiele etc.

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel toll verfilmt / Great Minimovies of the Christmas Story

He is here:

 

Nativity Story:

 

All articles about christmas in english. All articles about english videos or art.
If you want to read the story in the bible, you`ll find it in Luke 2, 1 – 39.

Nachlesen kann man die Geschichte in Lukas 2, 1 – 39. Alle Artikel zu Weihnachtsfilmen oder zu Weihnachten.