Weihnachtliche Silhouetten zum Ausdrucken

Hier der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF.

Kurzbeschreibung: 8 Seiten mit weihnachtlichen Figuren zum Ausdrucken auf weiße oder farbige dünne Pappe für ein Mobile, ein Schattentheater (evtl. auf A3 vergrößern. Zum Festhalten mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen anbringen), als Sprühvorlage, Tischdeko, Geschenkanhänger, Baumschmuck bzw. Adventskalender (Täglich eine Figur ausschneiden, mit Glitzersteinen dekorieren und mit hübschem Band zum Aufhängen versehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken.) Zu Matthäus 1,18 – 2,12Lukas 1,26 – 56  und Lukas 2,1 – 40. Denkbar sind einige Silhouetten auch für andere biblische Geschichten.

Tipp: Alle 8 Seiten auszuschneiden ist etwas aufwendig. Bei begrenzter Zeit Helfer hinzuziehen oder sich auf wirklich benötigte Figuren beschränken.

Die Anleitungen im Einzelnen:

Geschenkanhänger: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren, so dass noch Platz zum Beschriften z. B. „Für Herbert“ bleibt (mit Goldstift?). Bitte Klebeunterlage verwenden! Oben lochen und hübsches Band durchziehen.

Mobile: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Gut trocknen lassen und Rückseite ebenfalls dekorieren. Oben lochen und edles Band durchziehen. An einem hübsch gedrehten Zweig (z. B. Haselzweig) an der Decke aufhängen.

Baumschmuck / Adventskalender: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Täglich eine Figur ausschneiden, auf einer Klebeunterlage mit Glitzersteinen dekorieren und gut trocknen lassen. Dann Rückseite ebenfalls verzieren. Oben lochen und hübsches Band durchziehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken. (Weitere Anregungen zu Baumschmuck findet man in der Weihnachtsrubrik unten in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Baumschmuck.)

Tischdeko: Ausdruck auf weiße oder farbige dünne Pappe / Papier. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Auf dem gedeckten Tisch verteilen. Eventuell kurze Efeuranken, Tannenzweige oder Heu mit verstreuen.

Sprühvorlage: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Denn nur Papier wölbt sich bei Feuchtigkeit. Daher bitte nicht zu nass sprühen. Geeignet sind ein harter Pinsel und Wasserfarben. Durch vorsichtiges Ziehen am farbigen Pinsel sprüht man winzige Farbtröpfchen auf eine Pappseite oder Blankokarte mit daraufgelegten Sihouetten. Sihouetten anschließend behutsam entfernen, um das Bild nicht zu verklecksen. Die Umrisse sind nun an den aufgesprühten Tröpfchen erkennbar. Großzügige Unterlage und Schutzkittel nicht vergessen. Anschließend gut die Hände waschen. Kinder nur mit Aufsicht.

Schattentheater: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Figuren falls gewünscht auf A3 vergrößern. Mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen zum Festhalten anbringen. Für das Theater unten einen umgekipptem Tisch oder eine blickdichte,
gespannte Decke verwenden. Führen Kinder das Stück auf, brauchen sie von ihrer Größe vermutlich einen niedrigeren Tisch als Erwachsene Schauspieler. Oben wird ein dünnes, weißes Laken gespannt. Dahinter eine Stehlampe so platzieren, dass sie nicht versehentlich umgestoßen werden kann. Der Raum muss abzudunkeln sein und genügend Platz für das Publikum bieten.

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Hier noch einmal der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF. Auch von Christliche Perlen: Weihnachtsteelicht mit Silhouetten basteln.

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Der geheimnisvolle König

Der geheimnisvolle König

Es war dieser seltsame Stern gewesen, der die Weisen aus dem Morgenland zur weiten Reise nach Jerusalem getrieben hatte. Die Gefahr von Wegelagerern und wilden Tieren hatte sie nicht zurückhalten können, ebenso wenig wie Zeit, Kosten und Unbequemlichkeiten. Es musste etwas Besonderes sein, dass sie so viel investieren ließ. Sie waren dem Stern gefolgt über Berg und Tal, Gewässer und Hindernisse aller Art. Um das leuchtende Himmelsobjekt nachts sehen zu können, hatten sie auch noch Einbußen an Schlaf in Kauf genommen. Trotzdem war die Stimmung enthusiastisch und die Größe der Erwartung, die sie hegten, von solcher Überzeugung und Wichtigkeit, dass sie voll Wissbegier fragten: „Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.“ (Matthäus 2,1)
Dass es kein Neugeborenes bei ihm gab, versetzte nicht nur den amtierenden König Herodes selbst, sondern die ganze Stadt Jerusalem in regelrechten Schrecken. Welches fremde, unbekannte Kind nur sollte womöglich eines Tages auf seinem Thron sitzen? Und warum wollten die Weisen es anbeten? Denn einem König stand wohl Ehrerbietung zu. Doch Anbetung – war dies nicht etwas, das eigentlich Gott gebührte? Oder sollte dieser Junge vielleicht sogar der von vielen Propheten angekündigte göttliche himmlische König sein, der da soeben sein Erdenleben angetreten hatte? Jedenfalls machte  der Schreiber der originalen biblischen Geschichte sich nicht die Mühe zu berichten, dass die Weisen Herodes angebetet oder ihm Geschenke gemacht hätten.
Dass König Herodes die Sache ernst nahm, konnte man daran erkennen, dass er seinerseits nicht weniger als sämtliche Hohepriester und Schriftgelehrten beorderte und sich persönlich erkundigte, wo Christus, der (mit Gottes Geist) Gesalbte, wohl zur Welt kommen sollte. Die Schriftgelehrten waren sich einig, dass es sich um den Ort Bethlehem handelte, so wie der Prophet Micha  vorausgesagt hatte: „Und du Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir kommen, der in Israel Herr sei, welches Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“ (Micha 5, 1)
Nach dieser Auskunft der Schriftgelehrten berief Herodes die Weisen heimlich und erlernte mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen war. Dann sandte er sie nach Bethlehem und sprach: „Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein. Und wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass ich auch komme und es anbete.“
Als sie nun den König gehört hatten, zogen die Weisen wie geheißen Richtung Bethlehem. Tatsächlich! Der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Kindlein stehen blieb. Die Weisen erkannten sogleich, dass sie am Zielort ihrer langen Reise angekommen waren. Als sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut. Sie gingen in das Haus und fanden dort das Kindlein mit Maria, seiner Mutter. Ja, sie fielen ehrfürchtig vor dem kleinen Baby nieder, beteten es an, taten ihre Schätze auf und schenkten ihm erlesenes Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und das Kindlein? Gewiss strahlten seine Augen wie der helle Morgenstern!
Gott befahl dann den Weisen im Traum, dass sie nicht wieder zu Herodes umkehren sollten, denn er wusste sehr wohl, dass Herodes den Jungen eigentlich beseitigen lassen wollte. So zogen die Weisen durch einen anderen Weg wieder in ihr Land.
Und Maria? Sie hatte mit angesehen, wie die Weisen dem Säugling Ehre dargebracht hatten. Passte dies nicht auch zu dem, was der Engel Gabriel ihr bereits über ihre Schwangerschaft voraus gesagt hatte? „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen.  Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Stuhl seines Vaters David geben; und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Königreiches wird kein Ende sein.“ (Lukas 1,31-33)
Doch erst einmal wuchs das Kind zu einem jungen Mann heran. Im Alter von etwa 30 Jahren zog Jesus dann durch das Land um zu predigen. Gewaltige Reden, heute noch zum Teil im Neuen Testament nachzulesen, machten ihn bald bekannt zusammen mit göttlich anmutenden Heilungen und Wundern, die ihm eine Anhängerschaft einbrachten, welche die Hohepriester vor Neid erblassen ließ. So war es auch nicht erstaunlich, dass das Volk Jesus eines Tages erhaschen und zum König machen wollte. Wie sehr wünschten sie sich einen Mann, der sie aus der brutalen Herrschaft der Römer befreien würde! Doch Jesus wollte kein Heerführer werden, der zur Waffe greift, und entwich ihnen (Johannes 6,15).
Das Wort „König“ blieb dennoch über seinem Leben stehen, wenn auch anders, als gedacht. Nur wenige Tage vor seiner Festnahme ritt Jesus unter dem Jubel der Menschenmenge auf einem Esel nach Jerusalem ein. Im biblischen Bericht heißt es dazu: „Saget der Tochter Zion (=Jerusalem): Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen der lastbaren Eselin.“ (Matthäus 21,5 / Sacharja 9,9)
Die eifersüchtigen Schriftgelehrten platzten vor Wut. Jedoch schon einige Tage später gelang es in einem abgelegenen Garten, Jesus festzunehmen. Dieser hatte seinen Jüngern solch ein Ereignis mehrfach vorausgesagt, unternahm aber keinerlei Fluchtversuch. Man brachte ihn vor Pilatus, den zuständigen Landpfleger der Römer, und begann ihn anzuklagen. Die Beschuldigung lautete unter anderem: „Er spricht, er sei ein König.“ Natürlich war es ohne Erlass des Kaisers nicht einfach erlaubt, sich zum König zu machen. Also fragte Pilatus ihn: „Bist du der König der Juden?“ Jesus entgegnete schlicht: “Du sagst es.“ (Lukas 23,1-3) Ist es nicht bezeichnend, dass Jesus das Volk Israel in seinem Erdenleben niemals auf übliche Weise regiert hatte und trotzdem solch eine Aussage machte? Eine Aussage, die ihm sogar solch ein schreckliches Todesurteil einbrachte, obwohl er sie hätte leicht dementieren können? Oder sagte er doch die Wahrheit und war König? Denn dann erwähnte Jesus Pilatus gegenüber noch: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen.“ Da sprach Pilatus zu ihm: „So bist du dennoch ein König?“ Jesus antwortete: „Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.“ (Johannes 18,36-37) Schließlich warfen die Juden Jesus auch noch vor, sich selbst Gottes Sohn genannt zu haben, was den Landpfleger noch mehr verwirrte (Johannes 19,7-8).
Pilatus hätte Jesus gerne freigelassen. Doch auf den Tumult der Ankläger hin befahl er schließlich die Kreuzigung. Die Kriegsknechte hatten Jesus bereits eine Dornenkrone aufgesetzt, waren vor ihm niedergekniet und hatten ihn als König der Juden verspottet. Für das Kreuz schrieb Pilatus nun eine Überschrift: Jesus von Nazareth, der Juden König. Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: „Schreibe nicht: >Der Juden König<, sondern dass er gesagt habe: Ich bin der Juden König.“ Pilatus erwiderte: „Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.“ (Johannes 19,19)
So hatte Jesus zu dem gestanden, was schon die Weisen aus dem Morgenland über ihn gesagt hatten: dass er der König der Juden sei. Immerhin war er auch als Jude und später Nachkomme des großen Königs David aufgewachsen (Matthäus 1,16-25). Doch hatte er sogar noch erweitert, dass sein Reich nicht von dieser Welt sei. Denn er ist der ewige König der himmlischen Welt. Jeder kann dort einmal Einlass erhalten, der ihm schon hier auf Erden nachfolgt.
Er empfängt unsere Gebete vom Himmel aus. Er kann uns helfen, leiten, in uns Wohnung nehmen, unsere Fehler vergeben, wenn wir ihn darum bitten und uns schließlich bei sich aufnehmen, wenn wir einmal von hier scheiden. Darum sollten wir ihn schon hier um diese Dinge ersuchen und seine Worte  im Neuen Testament lesen. Investieren wir etwas, so wie die Weisen investiert haben. Es lohnt sich! Jesus lässt sich gerne finden und sendet niemanden fort. Und wer ihn einmal gefunden hat, wird wie die Weisen hoch erfreut.

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Diese Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte

24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte

Die 24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte können direkt in einem gerätselt werden, eignen sich aber auch als Beigabe für einen Adventskalender. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt. Die Lösungen findet man in den entsprechenden Bibelstellen. Hier der Artikel als PDF.

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weihnachtsquiz

1) In welcher Stadt wohnte Maria, als der Engel Gabriel zu ihr kam? Lukas 1,26
2) Von wem wurde Maria schwanger? Matthäus 1,20 und Lukas 1,35
3) Wer sandte den Engel Gabriel zu Maria? Lukas 1,26
4) Welche andere Frau war laut dem Engel Gabriel im 6. Monat schwanger? Lukas 1,36
5) Was tat das Kind der Schwangeren, als Maria zu Besuch kam? Lukas 1,44
6) Wie lange besuchte Maria die schwangere Frau? Lukas 1,56
7) Wer erschien Joseph im Traum? Matthäus 1,20
8) Welcher Kaiser ließ zur Zeit von Jesu Geburt eine Volkszählung durchführen? Lukas 2,1
9) Wessen Stern haben die Weisen im Morgenland gesehen? Matthäus 2,2
10) In welchen Ort mussten Joseph und Maria für die Volkszählung gehen? Lukas 2,4-5
11) Wer war zu Jesu Geburt König im jüdischen Land? Matthäus 2,1
12) Wohin legte Maria ihr Kind und warum? Lukas 2,7
13) Was sollten die Hohenpriester und Schriftgelehrten erklären? Matthäus 2,4
14) Wer erschien in der Nähe von Jesu Geburtsort nachts auf dem Felde zuerst den Hirten? Lukas 2,8-9
15) Was sagte der König heimlich zu den Weisen? Matthäus 2,7-8
16) Wer, sagte man den Hirten, war gerade in der Stadt Davids geboren worden? Lukas 2,11
17) Wo blieb der Stern, den die Weisen gesehen hatten, stehen? Matthäus 2,9
18) Wen lobten die himmlischen Heerscharen und wem wünschten sie Frieden? Lukas 2,13-14
19) Was machten die Hirten gleich nachdem sie Joseph, Maria und das Kind gefunden hatten? Lukas 2,17
20) Welche Gefühle bekamen die Weisen, als sie den Stern stehen bleiben sahen? Matthäus 2,10
21) Wer bewegte die Worte der Hirten im Herzen? Lukas 2,19
22) Warum sollte das Kind „Jesus“ (= Gott ist Retter) heißen? Matthäus 1,21
23) Was taten die Hirten, als sie wieder vom Kind umkehrten? Lukas 2,20
24) Was taten die Weisen, als sie das Kind gefunden hatten? Matthäus 2,11

Vorschlag: Die 24 Quizfragen ausschneiden, jeweils zwei mal falten und in ein hübsches Körbchen legen. Auf der Weihnachtsfeier sitzen alle im Kreis. Den Korb nun herumgehen lassen. Dabei wird nacheinander von jeder Person eine Frage gezogen, die sofort zu beantworten ist. Bei genügend Teilnehmern kann man auch zwei Mannschaften bilden. Wer oder welche Mannschaft konnte die meisten Fragen richtig beantworten? Bibel oder diesen Artikel bereithalten!

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Zahlen zum Ausdrucken für einen Adventskalender (2 Varianten)

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Da es draußen ja schon fast winterlich ist: Nach den im letzten Jahr sehr gut angenommenen ausdruckbaren Motiven für einen Streichholzschachteladventskalender in einer großen Heuschale hat sich Christliche Perlen entschlossen, in diesem Jahr zwei weitere Varianten anzubieten. Ausgedruckt auf weißes oder farbiges Papier / Pappe passen sie erneut auf Streichholzschachteln, können aber auch zur Nummerierung z. B. unterschiedlich großer Geschenkpäckchen, Tütchen oder eingepackter Toilettenpapierrollen genutzt werden. Mit etwas Geschick passen die 24 Toilettenpapierrollen haargenau in eine hölzerne Obstkiste.

Für den Adventskalender aus Toilettenpapierrollen braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Zahlenvorlage
24 Toilettenpapierrollen
Eine hölzerne Obstkiste  (mindestens 28,8 cm breit x 19 cm)
24 Stück Geschenkpapier je ca. 17-18 cm breit und 22-23 cm hoch
24 Bändchen, Kordeln oder Stücke Naturbast je ca. 43 cm Länge
Durchsichtiges Klebeband
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Einen langen (Kochlöffel-)stiel
Kleinigkeiten zum Befüllen des Adventskalenders

Herstellung des Adventskalenders aus Toilettenpapierrollen:

Die 24 Toilettenpapierrollen so in Geschenkpapier einrollen, dass unten noch genügend Platz für den Boden und oben noch genügend Platz zum Zubinden übersteht. Seitwärts das Papier einmal mit einem Stück durchsichtigem Klebeband festkleben. Den Boden durch umknicken des Geschenkpapiers und festkleben mit Klebestreifen schließen. Von innen den Boden noch mit einem langen Kochlöffelstiel plattdrücken.
Die 24 Felder mit den Zahlen ausschneiden und auf die eingepackten Rollen kleben. Die Rollen mit allerlei Kleinigkeiten befüllen und oben mit Naturbast, Kordeln oder Bändern zubinden. Mit etwas Geschick passen die 24 Toilettenpapierrollen haargenau in eine hölzerne Obstkiste. Pfleglich behandelt kann der Adventskalender noch einmal wiederverwendet bzw. leicht restauriert werden.

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Alternativvorschlag: Adventskalender aus 24 unterschiedlichen Päckchen

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Für den Adventskalender aus 24 unterschiedlichen Päckchen braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Zahlenvorlage auf weiße oder farbige Pappe
24 einzeln verpackte Päckchen mit Kleinigkeiten (Geschenkpapier und durchsichtiges Klebeband)
Band, Kordel oder Naturbast
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Die Päckchen kommen in einen flachen Korb, Schale, Kiste mit Heu, Laub, Steinen oder Holzstücken
Eventuell Locher oder Holzklämmerchen

Herstellung des Adventskalenders aus 24 Päckchen:

24 Kleinigkeiten hübsch mit Geschenkpapier einzeln verpacken. Jeweils mit einem Stück Band, Kordel oder Naturbast umwickeln und mittels Schleife zubinden. Die Felder mit den 24 Zahlen ausschneiden und auf den Päckchen durch festkleben, lochen + festbinden oder kleine Holzklämmerchen befestigen. Die Päckchen nun hübsch in einer flachen Schale / Kiste / Korb mit Heu, Laub, Steinen oder Holzstücken arrangieren. Fertig! Wer bekommt das Prachtstück? Ich!  🙂

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel nachlesen in Lukas 1,26-56Lukas 2,1-40 und Matthäus 1,18-2,12.

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Die Weisen aus dem Morgenland – Lückenrätsel

Die Weisen aus dem Morgenland – Lückenrätsel

Einzusetzen sind:  Hohenpriester, Land, Schätze, sahen, Herodes, Herr, Weisen, auch, Propheten, fanden, Gold, Bethlehem, erschrak, stand, fielen, erlernte, König, Christus, ging, Stern, anzubeten, Traum, kleinste,  sagt,  erfreut

Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die _ _ _ _ _ _ vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene _ _ _ _ _ der Juden? Wir haben seinen
_ _ _ _ _ gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn _ _ _ _ _ _ _ _ _ .
Da das der König Herodes hörte, _ _ _ _ _ _ _ _ er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo _ _ _ _ _ _ _ _ sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den _ _ _ _ _ _ _ _ _ : „Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die _ _ _ _ _ _ _ _ unter den Fürsten Juda’s; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein _ _ _ _ sei.“
Da berief Herodes die Weisen heimlich und _ _ _ _ _ _ _ _ mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und wies sie gen _ _ _ _ _ _ _ _ _ und sprach: Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so _ _ _ _ mir’s wieder, dass ich _ _ _ _ komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, _ _ _ _ vor ihnen hin, bis dass er kam und _ _ _ _ oben über, da das Kindlein war. Da sie den Stern _ _ _ _ _, wurden sie hoch _ _ _ _ _ _ _ und gingen in das Haus und _ _ _ _ _ _ das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und _ _ _ _ _ _ nieder und beteten es an und taten ihre _ _ _ _ _ _ _ auf und schenkten ihm _ _ _ _, Weihrauch und Myrrhe. Und Gott befahl ihnen im _ _ _ _ _, dass sie sich nicht sollten wieder zu _ _ _ _ _ _ _ lenken; und sie zogen durch einen anderen Weg wieder in ihr _ _ _ _ .

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Hier das Weihnachtsrätsel als PDF. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht in Matthäus 2,1-12. 

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Das ABC von Weihnachten

Das ABC von Weihnachten

Schnörkel

Jesu Geburt

A-ugustus: Titel des römischen Kaisers. Augustus bedeutet „der Erhabene“. Caesar Octavianus, der von 43 vor – 14 Jahre nach Christi Geburt regierte, erhielt als erster Kaiser diesen Titel in seinem siebenundzwanzigsten Regierungsjahr. Er befahl auch die Durchführung einer Volkszählung, zu deren Zeit Christus geboren wurde (Lukas 2,1).

B-ethlehem: heißt übersetzt „Haus des Brotes, der Nahrung“. Diese Ortschaft liegt 9 km von Jerusalem entfernt. Hier erblickte schon der berühmte König David, ein Vorfahr Jesu Christi, die Welt. 27 Generationen später reiste sein Nachkomme Josef anlässlich der Volkszählung mit seiner schwangeren Frau Maria dort hin. Und dort bekam Maria ihr Kind: Jesus.

C-hristus ist griechisch und bedeutet „der Gesalbte“. Im Aramäischen würde dies „meschicha“ heißen, weshalb auch öfter „Messias“ gesagt wird. Mit Öl gesalbt wurden jüdische Könige und Priester bei ihrer Amtseinsetzung. Öl ist ein Sinnbild für den Heiligen Geist Gottes. Mit diesem Geist würde Christus auch gesalbt sein (Jesaja 61,1-2 und Lukas 4,18). Der Messias wurde dem Volk Israel von etlichen Propheten im Alten Testament vorhergesagt. Jesus selbst erwähnte von sich, dieser Messias zu sein (Johannes 4,25-26). Diverse Bibelstellen bezeichnen ihn auch als König (Z. B. Lukas 19,38) oder Priester (Z. B. Hebräer 5,5).

D-arbringen: Die Weisen aus dem Morgenland schenkten Jesus sehr wertvolle Geschenke: Gold, kostbaren Weihrauch und Myrrhe. Gold war das Metall der Könige. Weihrauch wurde von Priestern im Tempel als Rauchopfer dargebracht (2. Mose 30,34). Es zeigte, dass Jesus einmal als Priester fungieren würde (Hebräer 4,14). Myrrhe war Bestandteil des Salböls, mit dem die Stiftshütte und die Priester im Tempel gesalbt wurden (2. Mose 30,23-25).

E-ngel: Engel sind Diener und Boten Gottes aus der himmlischen Welt. Josef erhielt mehrmals im Traum Engelanweisungen (Matthäus 1,18-25, Matthäus 2,13-15, Matthäus 2,19-23). Der Engel des Herrn verkündete den Hirten auf dem Feld in der Nähe von Bethlehem die Geburt Christi (Lukas 2,8-16). Danach erschien die Menge der himmlischen Heerscharen und lobten Gott. Was für ein Ereignis, welche überschwengliche Freude über die Geburt des Sohnes Gottes! Als die Engel von ihnen zum Himmel auffuhren, eilten die Hirten zum Stall, um das Kind zu sehen. Diese Nacht würden sie nie vergessen.

F-eiertag: So eindrucksvoll war Jesu Wirken auf Erden, dass seinetwegen noch heute – über 2000 Jahre nach seiner Geburt – eine ganze Reihe Feiertage in vielen Ländern der Erde begangen werden. Weihnachten als das Fest der Geburt Jesu und Ostern als Gedenken an seinen Tod und seine Auferstehung (Lukas 24) sind dabei die herausragendsten Feiertage. Bis 40 Tage nach seiner Auferstehung begegnete er noch mehrmals verschiedenen seiner Jünger. Dann fuhr er vor ihnen zum Himmel auf (Apostelgeschichte 1,1-12) und sitzt nun zur Rechten Gottes, seines Vaters, von wo aus er uns immer noch hört.

G-abriel: Gabriel bedeutet „Starker (Mann) Gottes oder Kraft Gottes“. Es ist der Name des Engels, den Gott zur Jungfrau Maria sandte, um ihr mitzuteilen, dass sie Gottes Sohn auf die Welt bringen würde (Matthäus 1,26-38). Der biblische Bericht schließt: „Maria aber sprach: Siehe ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.“

H-irten: Warum waren es ausgerechnet Hirten, die von den Engeln über die Geburt von Gottes Sohn informiert wurden? Weil sie in der Nacht noch wach waren, um ihre Herde zu hüten? Weil Jesus sich später selbst auch „guter Hirte“ nannte? (Johannes 10,1-18) Jedenfalls waren die Hirten nach der Engelerscheinung vollauf begeistert und erzählten überall davon herum. Maria aber behielt ihre Worte in Erinnerung und dachte oftmals daran (Lukas 2,16-20).

I-mmanuel: bedeutet „Gott ist mit uns“. Eine weitere Bezeichnung Jesu. Der Prophet Jesaja sagte etwa 700 Jahre vor Christi Geburt voraus: „Darum so wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel.“ (Jesaja 7,14) Die Erfüllung dieser Prophezeihung wird ausdrücklich in Matthäus 1,23 erwähnt.

J-esus: ist die griechisch-lateinische Form des hebräischen Jeschua und heißt übersetzt „Gott ist Retter oder Heiland“. Ein Engel sagte Josef im Traum voraus, dass Jesus sein Volk von ihren Sünden erretten würde (Matthäus 1,21). Dies tat Jesus später, indem er statt zu fliehen für die Sünden der Menschen am Kreuz mit seinem Leben bezahlte (Jesaja 53,12b). Man konnte ihn nun um Vergebung für seine Fehler bitten, um nach dem Tod Annahme bei Gott im Himmel zu finden. Der Engel des Herrn bezeichnete Jesus den Hirten gegenüber auch als Heiland (Lukas 2,11).

K-önig Herodes: Sein Name kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „Heldenspross“. Von seiner Herkunft war er allerdings Edomiter, also nicht aus den 12 Stämmen Israels. Caesar setzte ihn jedoch als König über ein Gebiet, dass Judäa, Samaria und Galiläa beinhaltete. Als Weise aus dem Morgenland zu ihm kamen und ihm berichteten, dass vom Sternbild her ein neuer König geboren worden sein müsste, ließ er alle männlichen Kleinkinder in Bethlehem umbringen, um diesen König zu beseitigen. Doch konnten Josef und Maria mit Jesus nach Ägypten fliehen (Matthäus 2).

L-iebe: Dies war Gottes Motiv, seinen Sohn in die Welt zu senden. So steht in Johannes 3,16: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Mögen viele die Entscheidung treffen, an ihn zu glauben!

M-aria: Der Name stammt wahrscheinlich vom hebräischen Mirjam ab. Er lässt sich womöglich vom ägyptischen „marye“ (= Geliebte) herleiten. Im Griechischen gibt es die Form „Mariam“. Maria ist die Mutter Jesu.

N-azareth: Eine Stadt in Galiläa, in der Josef und Maria und damit auch Jesus lange wohnten. Diese Stadt hatte einen eher üblen Ruf (Johannes 1,46).

O-pen End: Die Geschichte um Jesus hat nie aufgehört und geht immer noch weiter. Bis heute beten Menschen zu ihm und erleben seine Hilfe. Jesus lädt nach wie vor Jede und Jeden ein. Seine Zusage steht fest: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ (Johannes 6,37)

P-rophetin Hanna und Simeon: Als der Säugling Jesus zur üblichen Beschneidung in den Tempel gebracht wurde, sprachen der gottesfürchtige Simeon und eine Prophetin namens Hanna erstaunliche Sachen über ihn aus. Simeon betonte dabei, dass Jesus der verheißene Christus und Heiland sei (Lukas 2,22-39).

Q-uartier: Joseph wohnte zwar in Nazareth, musste aber mit seiner Frau Maria nach Bethlehem reisen, um sich dort als Nachkomme des Königs Davids aus Bethlehem für die Volkszählung registrieren zu lassen. Bethlehems Quartiere waren bereits überfüllt, als Maria Wehen bekam. So brachte sie das Kind in einem Stall zur Welt, wickelte es in Windeln und legte es in eine Krippe (Lukas 2,7) – den König der Könige (Offenbarung 1,5).

R-eich: Zwar wird Jesus in der Bibel häufig als König der Juden bezeichnet, doch regierte er sie in seiner Erdenzeit offiziell nicht als König. Jesus sagte stattdessen zu Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen.“ (Johannes 18,37) Die Bibel schildert viel mehr, wie Jesus in der zukünftigen Welt jedem Menschen den Lohn für seine Taten geben wird (Matthäus 25,31-46).

S-chriftgelehrte: Als die Weisen aus dem Morgenland ein Sternbild fanden, dass auf die Geburt eines neuen jüdischen Königs hinwies, reisten sie zunächst zum amtierenden König Herodes in Jerusalem. Sie fragten ihn, wo der neugeborene König der Juden zu finden sei. In der Bibel heißt es dazu: >>Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): “Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda’s; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein Herr sei.”<< (Matthäus 2,3-6)

T-itel: Als ewiger König im Jenseits hat Jesus zahlreiche Ehrentitel. Einige davon stehen in Jesaja 9,5-6: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater Friedefürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Stuhl Davids und in seinem Königreich, dass er’s zurichte und stärke mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des Herrn Zebaoth.“

U-nbegreiflich: Unbegreiflich erscheint manchmal Gottes Handeln, so auch in Bezug auf seinen Sohn. Er wird von einer Jungfrau in einem Stall geboren, stirbt stellvertretend für die Schuld der Seinen einen schrecklichen Tod am Kreuz und steht nach drei Tagen von den Toten auf, was viele Augenzeugen bestätigen können. So sagte schon König David völlig zu Recht: „Der Herr ist groß und von großer Kraft; und ist unbegreiflich, wie er regiert.“ (Psalm 147,5)

V-ater: Als Vater von Jesus bezeichnet die Bibel den Heiligen Geist Gottes (Matthäus 1,20), der das Kind in die Jungfrau Maria hineingelegt hatte. Somit wird Gott selbst Vater Jesu genannt und Jesus daraus folgend Gottes Sohn. Da Maria aber noch während der Schwangerschaft Ehefrau von Josef wurde, wird dieser mitunter Vater Jesu genannt (Johannes 1,45). Josef heißt „Er (Gott) füge (Kinder) hinzu“. Beruflich war Josef Zimmermann (Matthäus 13,55) und brachte vermutlich auch Jesus dieses Handwerk bei.

W-eise aus dem Morgenland: Namentlich werden sie in der Bibel nicht erwähnt, ebenso nicht ihre Personenzahl. Legenden zufolge werden sie jedoch als Heilige drei Könige bezeichnet, die die Namen Caspar, Melchior und Balthasar trugen. Die Weisen waren Sterndeuter. Sie entdeckten im Morgenland einen Stern, der die Geburt eines jüdischen Königs ankündigte und machten sich auf den Weg, um diesen König aufzusuchen. Nachdem sie sogar König Herodes in Jerusalem gesprochen hatten, sahen sie den Stern erneut, diesmal von Nahem. Sie folgten dem Stern, der über dem Stall stehen blieb und gingen voll Freude hinein, um Jesus anzubeten (Matthäus 2,10).

X-mal: Über 300 Hinweise haben Propheten im Alten Testament über Christi Geburt und Leben vorhergesagt. Einige davon wurden bereits im ABC von Weihnachten erwähnt.

Y-es! Nach all diesen Hinweisen über die Geburt dieses außergewöhnlichen Jesus liegen die Gedanken nahe, wie wir uns zu ihm stellen wollen. Möchten wir uns seine Worte zu Herzen nehmen und sie im Neuen Testament nachlesen? Möchten wir ihn anbeten, wie die Weisen aus dem Morgenland dies taten? Wollen wir uns ihm und seiner Hilfe anvertrauen, der gesagt hat, dass er bei uns sein würde bis ans Ende der Welt? Sagen Sie Ja zu ihm, falls Sie es noch nicht getan haben. Es wird Ihrem Leben beglückenden Sinn und Inhalt geben.

Z-iel: Beim ABC von Weihnachten haben Sie nun das Ziel erreicht. Es lohnt sich, die biblische Geschichte noch einmal im Zusammenhang nachzulesen. Sie steht in Matthäus 1,18 bis zum einschließlich 2. Kapitel, in Lukas 1,26-56 und Lukas 2,1-39.

Und damit: frohe und gesegnete Weihnachten!

Schnörkel

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Die Weisen aus dem Morgenland – Bilderserie

Weise1

Weise2

Weise3

Weise4

Weise5

Weise6

Weise7

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Bibelquiz zu Weihnachten

Bibelquiz zu Weihnachten

Die hier aufgeführten Personen der Weihnachtsgeschichte sollen den folgenden Bibelversen zugeordnet werden. (Erst rätseln, dann die Lösungen am Schluss des Artikels ansehen!)

Der Engel des Herrn, die Weisen aus dem Morgenland, Hirten, Elisabeth, die Menge der himmlischen Heerscharen, Simeon, Engel Gabriel, Maria, Hanna, Herodes

1.) Wer sagt dies zu Maria: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden…“

2.) Wer spricht zu Joseph im Traum: „Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.“

3.) Wer sagt dies zu Maria: „Und o selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.“

4.) Wer sagt: „Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands.“

5.) Zu wem spricht der Engel hier: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“

6.) Wer lobt Gott hier: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

7.) Wer sagt: „Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass ich auch komme und es anbete.“

8.) Wer sagt: „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“

9.) Wer tritt hier hinzu: Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den Herrn und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.

10.) Wer ist hier erfreut: Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Dieses Bibelquiz wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Quiz als PDF.

Lösungen:

1.) Engel Gabriel, Lukas 1, 31-32a
2.) Engel des Herrn, Matthäus 1, 21
3.) Elisabeth, Lukas 1,45
4.) Maria, Lukas 1, 46-47
5.) Hirten, Lukas 2, 10-11
6.) Menge der himmlischen Heerscharen, Lukas 2,14
7.) Herodes, Matthäus 2,8
8.) Simeon, Lukas 2, 29-32
9.) Hanna, Lukas 2, 38
10.) Die Weisen aus dem Morgenland, Matthäus 2, 10-11

Nachzulesen in Matthäus 1,18 – 2,23 und Lukas 1, 26-56 sowie Lukas 2,1-39.

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Adventskalender selbst basteln

In  jedem Törchen ein Teil der Weihnachtsgeschichte (aus Lukas 2,1-39 und Matthäus 1,18 – 2,23).

Man braucht:

Einen Ausdruck der Adventskalenderanleitung (PDF)
Einen Ausdruck der Malvorlagen (PDF) auf dünner Pappe
Stifte, Klebstoff, Unterlage, Lineal
Cutter / Teppichmesser (nicht abgestumpft, aber Vorsicht bei Kindern!) und eine geeignete Unterlage dafür (z.B. Holzbrett)
Etwas zum Ausstechen des Aufhängelochs (Dicke Nadel, Schaschlikstäbchen)
Hammer, Nagel und einen schönen Platz zum Aufhängen

Herstellung:

Die beiden Vorlagen ausmalen (Die Törchenumrandungen der Innenseite sind bewusst etwas größer, falls es zu Milimeterverschiebungen durch das Drucken oder Falten kommt.)
Das Deckblatt mit den nummerierten Törchen auf ein Holzbrett legen
An den durchgezogenen Linien der Törchen mit Lineal und Cutter entlangschneiden
Die Törchen noch nicht öffnen!
Die beiden Kalenderblätter an der vorgegebenen Umrandung ausschneiden
Die zwei Klebeflächen vorsichtig umknicken
Das Deckblatt mit der Unterseite zusammenkleben
Ein Loch zum Aufhängen an der vorgegebenen Stelle stechen
Den Kalender aufhängen und sich auf das Öffnen (Umknicken) der Törchen freuen!

Zum Vergrößern bitte einmal mit der linken Maustaste auf die Vorlagen klicken:

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