Jesus wird getauft

Taufe

Taufe 1

Taufe 2

Taufe 3

Taufe 4

Taufe 5

Taufe 6

Die Photos dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die Bilderserie als PDF zum Download. Den Bericht aus Matthäus 3, 13 – 17  in der Bibel nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Taufe untereinander.

John the Baptist

 

Die Geschichte in Lukas 3 in der Bibel nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Taufe untereinander.

Read the story in Luke 3 in the bible. All english articles about baptism or videos.

Johannes tauft Jesus zum Ausmalen

Bastelkarte

JesuTaufePhoto

Johannes tauft Jesus als Ausmalbild oder Karte zur Taufe. Dafür die Karte ausschneiden, mittig falten und die Vorderseite auf einer Unterlage ausmalen. Fertig!

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JohannestauftJesusausmalen

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zweiTaufkarten

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Taufkarte ausmalen

Matthäus 3, 13-17 in der Bibel nachlesen. Weitere Ausmalbilder zum Thema findet man in der Malbilderübersicht unter dem Stichwort „Jesus wird getauft“. Mehr zum Basteln gibt es in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Johannes der Täufer“. Alle Artikel zu Bastelkarten untereinander oder sämtliche Artikel der Kategorie Taufe untereinander.

Johannes der Täufer Lückenrätsel

Johannes der Täufer Lückenrätsel

Zu der Zeit kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste des jüdischen Landes und sprach: Tut _ _ _ _, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! Und er ist der, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat und gesprochen: „Es ist eine Stimme eines Predigers in der _ _ _ _ _: Bereitet dem Herrn den _ _ _ und macht richtig seine Steige!“
Er aber, Johannes, hatte ein Kleid von _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Speise aber war Heuschrecken und
wilder _ _ _ _ _. Da ging zu ihm hinaus die Stadt Jerusalem und das ganze jüdische _ _ _ _ und alle Länder an dem Jordan und ließen sich _ _ _ _ _ _ von ihm im Jordan und bekannten ihre _ _ _ _ _ _.
Als er nun viele _ _ _ _ _ _ _ _ _ und Sadduzäer sah zu seiner Taufe kommen, sprach er zu ihnen: Ihr Otterngezüchte, _ _ _ hat denn euch gewiesen, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet? Sehet zu, tut rechtschaffene Frucht der Buße! Denket nur _ _ _ _ _, dass ihr bei euch wollt sagen:
Wir haben _ _ _ _ _ _ _ zum Vater. Ich sage euch: _ _ _ _ vermag dem Abraham aus diesen _ _ _ _ _ _ _ Kinder zu erwecken. Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum, welcher Baum nicht _ _ _ _ Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch mit _ _ _ _ _ _ zur Buße; der aber nach mir kommt, ist _ _ _ _ _ _ _ als ich, dem ich nicht genugsam bin, seine _ _ _ _ _ _ zu tragen; der wird euch mit dem _ _ _ _ _ _ _ _ Geist und mit Feuer taufen. Und er hat seine Wurfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne fegen und den _ _ _ _ _ _ in seine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer.

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Dieses Bibelquiz wurde aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 durch christlicheperlen erstellt und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Rätsel als PDF.

Die Lösung steht in der Bibel in Matthäus 3, 1-12. Alle Artikel der Kategorie Taufe oder der Kategorie Bibelquiz untereinander.

Johannes tauft Jesus Bibelverspuzzle (groß)

Puzzle

Nach den früheren kleinen Bibelverspuzzles (siehe Photo) diesmal der biblische Bericht von Jesu Taufe durch Johannes aus Matthäus 3, 13 – 17 als (größeres) Puzzle. Er wurde auf 15 Karten zerteilt und kann (auf hübsches Papier) ausgedruckt und ausgeschnitten werden.
Die Karten sind nun so untereinanderzulegen, dass die Geschichte in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist. Wer schafft es in der kürzesten Zeit? Viel Spaß!

Die Vorlage inklusive der Anleitung als PDF zum Download.

Die Lösung steht in der revidierten Lutherübersetzung von 1912 in Matthäus 3, 13 – 17.

Möchte man das Blatt direkt speichern, bitte für eine bessere Qualität vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

TaufePuzzle

Für Fortgeschrittene: hier untereinander die (gleich-) großen Puzzleartikel zum Mischen. Zur ganzen Kategorie Taufe.

Interview mit Johannes dem Täufer

Interview mit Johannes dem Täufer

Vom Chefredakteur des Israelischen Zöllnermagazins

Redakteur: Lieber Johannes der Täufer, vielen Dank, dass Sie diesem Interview zugestimmt haben. Wir erleben momentan einen erstaunlichen Wandel in der Lebensführung unserer israelischen Zollbeamten. Viele davon hatten den Ruf, korrupt und hartherzig zu sein. Doch seit die Zöllner Ihre Predigten hören, haben sich die Verhältnisse enorm geändert. Ganze Trupps von Zöllnern und Menschen aus allen umliegenden Ländern bereuen durch das, was Sie sagen, ihre schlechten Taten und bringen ihr Leben mit Gott in Ordnung. Die Zollbeamten verlangen nun nicht mehr höhere Steuern, als die römischen Besatzer ihnen eigentlich aufgetragen haben.

Johannes: Ja, ich predige den Aufruf Gottes, sich ihm wieder zuzuwenden und nicht länger an ihm vorbei  zu leben. Ich bin jedes Mal selbst ganz ergriffen, wenn ich sehe, wie nur mit sich beschäftigte oder rabiate Menschen sich von ihrem alten Leben lossagen und ganze Sache mit ihm machen. Gott hilft ihnen, sich zu aufrichtigen, liebevollen Wohltätern zu entwickeln. Er kann selbst aus dem schlimmsten Sünder noch etwas Gutes machen.

Redakteur: Viele halten Sie für den Retter, der dem Volk Israel in den Schriften der Bibel verheißen ist und hoffen, dass Sie Israel von der römischen Besatzung befreien.

Johannes: Aber ich bin es nicht. Ich bereite nur das Kommen dieses Messias vor. Ich taufe die Leute mit Wasser, wenn sie ihr Leben zu Gott hin wenden. Daher bekam ich auch den Beinamen „Johannes der Täufer“. Der aber nach mir kommt, ist der angekündigte Retter und stärker als ich. Ich bin nicht einmal genug, seine Schuhe zu tragen. Er wird seine Nachfolger mit dem Heiligen Geist taufen. Er ist schon mitten unter uns getreten. Ich sah ihn bereits und habe ihn sogar auf seinen Wunsch im Fluss getauft. Sein Name ist Jesus. Bald wird das ganze Land ihn kennen.

Redakteur: Das sind höchst wichtige Neuigkeiten! Wird er denn die Römer aus Israel vertreiben?

Johannes: Es ist nicht seine Aufgabe, die Römer zu bekämpfen. Er kommt, um den Menschen den Weg zurück zu Gott zu zeigen. Er wird viele zur Umkehr bringen, aber auch Heilungen und große Wunder vollbringen. Doch sein Hauptauftrag ist, am Kreuz für die Sünden der Welt mit seinem Leben zu bezahlen. Dies gilt für alle, die ihn für sich um Vergebung bitten. Und dann wird er die Glaubenden mit dem Heiligen Geist taufen.

Redakteur: Sie taufen mit Wasser, er tauft mit dem Heiligen Geist. Wo ist denn da der Unterschied?

Johannes: Sehen Sie, bei der Taufe wird ein Mensch ins Wasser untergetaucht. Dies ist ein Sinnbild für seine Reinigung von den schlechten Taten, die er bisher begangen hat. Das Auftauchen ist Symbol für ein neues Leben, dass man nun mit Gott beginnen möchte. Voraussetzung für die Taufe ist die Bitte an Gott, die früheren bösen Taten zu vergeben und der feste Entschluss, ihm nachzufolgen. Durch die Taufe bekundet man öffentlich seine persönliche Glaubensentscheidung.

Redakteur: Ah, nun verstehe ich den Sinn der Taufe.

Johannes: Ja, doch wer Jesus nachfolgt, wird sich in Zukunft auf seinen Namen taufen lassen: auf den Namen „Herr Jesus Christus“. Wie ich bereits andeutete, kannte ich den Namen dieses in den alten biblischen Schriften verheißenen Retters bis vor Kurzem selbst nicht. Ich wusste nur, dass er bald auftritt. Doch dann kam Jesus zu meinem Quartier am Jordan und Gott zeigte mir, dass er es ist. Jesus wird seine Jünger mit dem Heiligen Geist taufen. Das bedeutet, er wird ihnen den Heiligen Geist senden, wenn sie ihn aufrichtig darum bitten. So wird Gott selbst in ihren Herzen einziehen. Er wird sie begleiten, lenken, trösten, vieles lehren und durch sie wirken. Dies wird ebenfalls der Beginn für ein neues Leben mit Gott für einen Gläubigen sein. In der Wassertaufe entscheidet sich der Mensch für das Leben mit Gott und wird auch von ihm angenommen. Aber in der Taufe mit dem Heiligen Geist zeigt Gott noch einmal besonders von seiner Seite, dass er das Leben mit dem Menschen teilt. Man kann ihn für jeden Dienst um eine neue Erfüllung mit seinem Geist bitten.

Redakteur: Mit Gott im Herzen leben, das muss wunderbar sein! Ich würde gerne noch mehr dazu fragen, doch sprengt dies wohl den Rahmen. Vielen Dank für das Gespräch, Johannes. Was geben Sie den Zollbeamten abschließend für einen Rat mit auf den Weg?

Johannes: Lesen Sie die Bibel, besonders die Berichte über Jesus. Dann werden Sie auch das noch erfahren, was ich hier nicht mitteilen konnte. Sagen Sie sich los von falschen Wegen und bitten Sie Gott um Vergebung dafür. Entscheiden Sie sich für ein Leben mit ihm und reden Sie ab jetzt mit ihm über Ihre Belange. Danken Sie auch für das Gute, was er Ihnen gibt. Lassen Sie sich taufen. Schließen Sie sich einer guten Gemeinde an. Und beten Sie für die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Es wird Sie über die Maßen glücklich machen!

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Dieser Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Interview als PDF.

Den biblischen Bericht in Lukas 3, 1-22 nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Taufe von christlicheperlen untereinander.

PDFs von „Alles um die Kinderkirche“ : Ein – Mann – Anspiel zur Taufe des Johannes oder Kinderstundenentwürfe zu Mt3,13-17 und Lk3,1-20.

Weitere Rollenspiele zum Thema gibt es auf Drama Ministry (> Ressourcen > Anspiele > Stichwortzeile Taufe eingeben).

Die Taufe aus Sicht der Fische

Die Taufe aus Sicht der Fische

Am Anfang habe ich mich ziemlich geärgert. Wissen Sie, man hat es nicht leicht als Fischmutter. Auf all die empfindlichen Fischeier aufpassen bei Hoch- oder Niedrigwasser oder den gefährlichen Tieren, die so unterwegs sind, das kann echt stressig sein. Nicht zu vergessen die Problem-Eier, die immer mal dazwischen sind. Hatten Sie schon mal einen Schwarm pubertierender Fischteenies zu hüten? Dann wissen Sie, wovon ich rede. Und als ob das alles nicht schon genug gewesen wäre, kamen seit einiger Zeit auch noch diese Menschen an mit einem neuen Tick, den sie Taufe nannten. Dabei wirbelten sie jede Menge Schlamm auf und machten einen Krach, der meine Kleinen um ihren dringend benötigten Mittagsschlaf brachte.
Zunächst dachte ich, das sei vielleicht eine neue Sportart. Da stand immer ein langer, dünner Mann mit Kamelhaarmantel im Wasser und die Leute sind der Reihe nach zu ihm in den Jordan gewatet, nur ein paar Meter von uns entfernt. Er fasste sie dann, drückte sie einmal komplett unter Wasser und zog sie wieder heraus. Dann kletterten sie zurück ans Land. Sie standen regelrecht an dafür. Merkwürdige Art zu baden, dachte ich. War ich froh, dass ich die Fischeier geschützt zwischen den Felsen abgelegt hatte. So konnte ihnen nicht wirklich etwas passieren. Aber als dann die ersten von ihnen schlüpften, erwies sich die Sache als regelrechter Segen.
Meine Kinder liebten diese Angewohnheit der Menschen. Nichts machte ihnen mehr Spaß, als mit einem Glas Algenlimo und ein paar Krabbenchips in den Flossen dabei zuzusehen. So waren sie abgelenkt und kamen nicht auf dumme Ideen. Wie lange bleibt der Mann / die Frau unter Wasser? Verschluckte man sich oder war das Wasser zu kalt? Nein, den meisten schien die Temperatur völlig egal zu sein. Und warum sahen die Leute alle so ernsthaft aus? Das konnte ich den Fischkindern leider auch nicht beantworten. So legten sie sich auf die Lauer, wild entschlossen, das Geheimnis zu lüften. Und tatsächlich, wenn man sich ganz ruhig verhielt, konnte man sogar hören, was gesprochen wurde. Menschen bekannten ihre schlechten Taten und wurden dann von dem Mann mit dem Kamelhaarmantel, den sie Johannes den Täufer nannten, im Wasser getauft  zur Reinigung von ihrem alten Leben.
Irgendwie schön war das. Sie konnten einfach noch einmal völlig neu anfangen und waren oftmals ganz erleichtert.
Auch Johannes selbst sprach viel: „Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum, welcher Baum nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, dem ich nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Und er hat seine Wurfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer.“ Also wer keine gute Frucht brachte, genauer gesagt gute Taten verrichtete, würde wie ein Baum gefällt werden. Mit anderen Worten auch: er würde von dem, der kommen sollte, wie die Spreu weggefegt werden, wenn der Weizen geerntet war.
Wir Fische sahen uns an und waren echt beeindruckt. So etwas hatte uns noch nie jemand gesagt. Doch wen meinte Johannes mit diesem: „Der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, dem ich nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.“ ? Auch die Antwort kam rasch.
Ein junger Mann von etwa dreißig Jahren verlangte bald darauf von Johannes getauft zu werden. Dieser wehrte ab: „Ich bedarf wohl, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?“ Der Mann antwortete: „Lass es jetzt so sein! So gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.“
Da taufte Johannes den Mann, wie der es gewollt hatte.
Und dann stockte uns der Atem. Eine göttliche Gegenwart erfasste mit einem Mal die Fluten und vielleicht auch die ganze Umgebung. Es… es war einfach wunderschön. Es war wie ein Gefühl von Wärme, Lieblichkeit und zu Hause sein. Fast geht mir noch eine Schauer über das Rückgrat, wenn ich daran denke.
Als der Ankömmling wieder aus dem Wasser aufgetaucht war, tat sich plötzlich der Himmel über ihm auf. Wie eine Taube kam der Geist Gottes auf ihn herab. Eine tiefe, machtvolle Stimme vom Himmel erklang: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.“
Es war erstaunlicher als alles, was ich je erlebt hatte. Ich war so benebelt, dass ich nicht mehr viel mitbekommen habe. Die Stimme Gottes hallte in mir nach und ich wünschte, ich hätte keine Flossen, sondern laufen können. Dann wäre ich dem Mann gefolgt, als er das Wasser verließ. Ich wäre nie mehr von seiner Seite gewichen. Immer hätte ich in dieser unbeschreiblichen Wärme leben wollen. Niemals hatte ich solch ein Glück verspürt.
Doch hielt etwas davon auch noch an, als er bereits lange gegangen war. Wir waren nicht mehr dieselben Fische wie vorher. Wir wollten sein wie er. Wir wollten nicht mehr sein wie Bäume, die keine Frucht bringen. Unser Ton und unser Tun hatte sich geändert.
Es gab noch viele Taufen danach im Jordan und sie haben bis heute nicht aufgehört. Aber sie haben uns niemals mehr etwas ausgemacht. Wir lieben es, wenn Menschen ihr Leben Gott geben. Wenn sie diesen Bund mit ihm schließen. Jeder sollte das tun. Und jeder sollte von dem Mann mit dem Heiligen Geist und mit Feuer getauft werden.
Apropos: Sind Sie eigentlich schon getauft?

Diese kleine Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Der biblische Bericht zur Taufe des Johannes ist nachzulesen in Matthäus 3.