Die Löwenmama

Die Löwenmama

Es war einmal eine echte Löwenmama, die war sehr klug, kraftvoll, geschickt, schnell und voller Eleganz. So war es auch kein Wunder, dass ihr Ruf weithin erschallte. Jeder bewunderte sie, einschließlich ihres Gatten und der fröhlichen Kinder.
Die Löwenmama wachte sorgsam über ihren Nachwuchs und ließ es an nichts fehlen, was dieser brauchte. Es mangelte auch nie an frischem und besten Essen.
Mit dem Herzen einer Löwin hielt sie böse Menschen und Tiere fern. Mit ihrer Mama konnten die Kinder aber auch viel Spaß haben. So tollten sie gemeinsam herum, liefen über blumige Wiesen oder genossen einfach die sonnigen Tage.
Die Löwenmama lehrte ihre Kinder obendrein alles, was sie wissen mussten, um sich selbst in der Welt zurecht zu finden. Dabei gab sie ihnen ebenfalls ein großes Gottvertrauen mit auf den Weg. „Denn Gott ist sogar noch größer und stärker als Euer Vater hier unten und kann euch in allem helfen. Ihr müsst euch nur täglich mit euren Belangen an ihn wenden und auch das Danken für seinen Beistand nicht vergessen. Dann wird er euch gerne Gelingen schenken.“
Bei so einer klugen, tüchtigen und treuen Mutter war es nur verständlich, dass die Kinder sie von Herzen liebten und ihr immer auf’s Wort gehorchten. So waren sie eine glückliche Familie und mächtig stolz auf einander. Die Kinder aber dankten nicht nur Gott und ihrem Vater für all`das Gute, was sie hatten, sondern auch ihrer wunderbaren Mama. Ganz besonders am heutigen Tag, denn: diese Mama bist Du!

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Mama lebe hoch!

Mama lebe hoch!

Ein Muttertagsvortrag zum Mitmachen für eine fröhliche, verschworene, zum Durchhalten bereite Mannschaft. Vorab wird eine Person bestimmt, die das untenstehende Gedicht vorträgt. Immer, wenn darin „Mama lebe hoch!“ erschallt, beugen alle (außer Mama) sich nach unten, strecken die Arme vor und richten sich mit gestreckten Armen wieder auf, wobei sie ein langezogenes „Hooooch!“ rufen:

Wer wird hoch bei uns geehrt?
Wer nur selten was verwehrt?
Wer hat Hochs fast nur, kein Tief?
Und bei wem es bestens lief?
Das ist hier wohl jedem klar:
das ist unsere Mama!
Darum sag ich dies nur noch:
Unsre Mama lebe hoch! (Alle: „Hooooch!“)

Weil sie die größte Heldin ist:
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Du uns niemals vergisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Gott auch immer mit Dir ist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil wenn sie fort, man sie vermisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie fröhlich macht, was trist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie gleich schlichtet jeden Zwist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Die Feinde fürchten ihre List.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie nicht mit falscher Waage misst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie gern die Friedensflagge hisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie macht noch Gutes selbst aus Mist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil man gern ihr Essen isst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil sie die treuste Seele ist.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Sie verdient Dank, wie Ihr wohl wisst.
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)
Weil Du einfach die Beste bist!
„Mama lebe hoch!“ (Alle: „Hooooch!“)

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Wer ist das?

Wer ist das?

Wer weiß Rat zu jeder Zeit,
ist zu helfen stets bereit?
Wer sorgt tags und in der Nacht,
wer so wie die Sonne lacht?
Wer stillt jeden Kummer schnell,
macht das Leben schön und hell?
Wer kann alles ganz perfekt,
hat den Tisch stets voll gedeckt?
Wer ist immer froh und heiter
und macht unermüdlich weiter?
Wer gibt ohne Pause Liebe,
ist das Öl  stets im Getriebe?
Wer das größte Vorbild ist,
wird, wenn mal nicht da, vermisst?
Wer erzeigt die treuste Treue,
ist spendabel stets aufs Neue?
Wer nur macht es jedem recht,
wer spricht über keinen schlecht?
Wer ist unser Superheld?
Wer verdient zu wenig Geld?
Wer sieht wie der Sommer aus?
Wer gestaltet hübsch das Haus?
Wer jagt jede Spinne raus,
macht Problemen den Garaus?
Wer kann wohl am besten beten
und wer macht die tollsten Feten?
Wer verdient den ersten Platz?
Wer ist ganz klar aller Schatz?
Und wer ist der beste Koch?
Flickt die Hose mit dem Loch?
Wer nur putzt, wer wäscht, kauft ein,
hält auch noch die Wohnung rein?
Wem wir danken ohne Schranken?
Wen wir drücken mit Entzücken?
Wenn wir loben bei Gott oben?
Das kann logisch, stimmt mit ein,
doch nur unsre Mama sein!

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Für alle Mütter dieser Welt

Für alle Mütter dieser Welt

Ihr Mütter alle, nah und fern,
die wir Euch alle hoch verehr`n
zu jeder Zeit, doch ich`s mal sag,
heute erst recht am Muttertag!
Seid herzlich von uns hier begrüßt,
die Ihr das Leben uns versüßt!
Worte reichen nicht, doch wagen
Danke nun wir mal zu sagen:
Danke, dass Ihr ohne Ruh
für uns schaffet immerzu.
Danke für all Eure Treue,
die Ihr immer zeigt auf`s Neue.
Helfend eilt Ihr stets herbei,
schneller als die Polizei.
Danke für so manchen Rat
wo ein Loch, da für die Naht.
Ohne Euch da wär es fad,
Dank für jede liebe Tat!
Danke für die leckren Sachen,
die uns so schön kräftig machen.
Danke, dass ihr ungelogen
uns habt richtig großgezogen.
Danke für die viele Knete,
Dank für manche schöne Fete,
für das Gute, was man säte,
danke auch für die Gebete.
Danke für all Eure Güte
ach, dass Gott Euch stets behüte!
Danke, dass man hört kaum Schelten,
möge Gott auch das vergelten
und Euch noch viel Gutes tun
selbst wenn ich muss schließen nun!
Das will ich nur noch vermelden:
Ihr seid alle unsre Helden!
Und ich dazu noch rasch schieb,
dass wir hab`n Euch alle lieb!

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Gedicht zu Mamas Geburtstag / zum Muttertag:

Gedicht zu Mamas Geburtstag / zum Muttertag:

Mama ist einfach unbezahlbar

Ginge ich in den tollsten Laden
und wollte eine Mutter haben,
die allezeit ist für mich da,
die kochen könnte wunderbar,
die gut gelaunt ist immerdar,
die redet nur, was klug und wahr,
die super aussieht, ist ja klar,
sucht ich die beste Mutter aus in Ruh,
sie wär nicht halb so gut wie Du!
Keine hat so ein warmes Herz
und tröstet weg gleich jeden Schmerz.
Keine gibt einen bessern Rat,
steht mir zur Seite in der Tat.
Auf keine ist so sehr Verlass.
Mit keiner hätte ich mehr Spaß.
Keine ist so ein Halt für mich,
darum kauft ich am liebsten Dich!
Doch will ich dabei nicht verhehlen:
so viel Geld kann ich nicht zählen,
wie man für Dich zahlen müsste,
kenn auch niemand, der das wüsste.
Zum Glück hat Gott Dich uns geschenkt,
zum Glück grade zu uns gelenkt.
Ihm und auch Dir kann man nur danken
und bringen 1000 Blütenranken.
Denn das gewiss die Wahrheit ist:
dass Du die beste Mama bist!
Gott möge Dich für alles segnen,
stets hilfreich Deine Wege ebnen,
Dir Kraft für alle Tage geben
und schenken Dir ein frohes Leben.
Und für den Laden hoffe ich,
erschafft er mehr noch so wie Dich!

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Gedicht für Mutter(-tag)

Gedicht für Mutter(-tag)

Unsre Mama ist die allerbeste
und das nicht nur bei diesem Feste.
Auf Mama da ist stets Verlass.
Wer sie nur kennt, bestätigt das.

Und immer macht es mit ihr Spaß.
Denn sie macht mit, egal bei was.
Mama, Du bist ist einfach toll,
Gott schuf Dich wirklich wundervoll.

Mama hat immer gute Laune
und so viel Kraft, dass ich oft staune.
Was sie getan hat und geschafft,
hat ihr noch keiner nachgemacht.

Ja, Mama zeigt uns wie man lebt,
so dass man gerne ihr nachstrebt.
Als Vorbild dient sie allezeit.
Ob wir es bringen wohl so weit?

Du hast für uns sehr viel gebetet
und auch das Beten uns gelehrt.
Darum sind alle wir gesegnet.
Dafür sei Christus auch geehrt.

Wie unsre Mama woll`n wir sein
zielstrebig, mutig, nie allein.
Voll Freude und mit Tatendrang
nimmt alle Aufgaben sie an.

Die Mama, die ist sehr gepflegt
und hat auch uns prima gehegt.
Auch gabst Du aus für uns viel Geld.
Du bist echt unser Superheld!

Heut` möchten wir uns gern bedanken
für diese Liebe ohne Schranken.
Fazit: Seit Anbeginn der Zeit
die beste Mama weit und breit!

Und was deshalb zu sagen blieb:
Wir haben Mama alle lieb.
Darum der Mama Gottes Segen
auf allen ihren weiter`n Wegen!

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Gebet für Mütter

Gebet für Mütter

Vater im Himmel,

danke für jede liebevolle Mutter, die Du der Welt geschenkt hast.
Danke für ein Herz der Treue und Fürsorge, das Du in sie gelegt hast. Danke für gute Gaben, die Mütter von Dir weiterreichen können. Dies spiegelt auch Deine Liebe wieder.
Vater, bitte segne unsere Mütter. Erstatte ihnen all das Gute, das sie den Ihren tun. Schütze sie vor Bösem. Beschenke sie mit Kraft, Gesundheit und Freude. Leite sie in den vielen Aufgaben, die sie zu erfüllen haben. Stifte ein gutes Miteinander in ihren Familien. Lass sie spüren, dass Du ihnen beistehst. Sei Du selbst der Mittelpunkt in den Häusern.
Gib Eltern und Kinder, die nach Dir fragen und Deine Gebote halten. Erfülle die Mütter mit Weisheit, recht zu verfahren und ein gutes Vorbild zu sein. Schenke dankbare Kinder, welche Vater und Mutter keinen Kummer machen und die wohlauf sind. Sorge für Frieden und auch die nötigen materiellen Dinge, jeden Tag aufs Neue. Und wenn es irgendeinen Segen gibt, den die tapferen Mütter noch haben könnten, wollest Du sie damit auch bedenken. Denn sie haben es verdient und werden davon sicher weitergeben. Danke für beides: für das, was sie schon erhalten haben und das, was sie noch empfangen werden. Im Namen Jesu danke für alles, Amen.

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Familiengedicht

Ein Schrei durchdringt die stille Nacht,
da ist Mama gleich aufgewacht.
Neben ihr in den Matratzen,
ist Papa weiterhin am ratzen.

Von „fit sein“ ist noch keine Spur,
Mamas Blick auf die Nachttischuhr
zeigt ihr ganz klar, wann sie erwacht:
Es ist nun kurz nach Mitternacht.

Nun schleicht die Mama durch den Flur,
sehnend nach Schlaf und Ruhe nur,
hin zum Orte der Empörung
mit der verbund’nen Ruhestörung.

Mama jetzt um die Ecke schleicht,
hat den Ort auch schon bald erreicht,
Arme strecken sich ihr entgegen,
dies tut dann doch ihr Herz bewegen.

Jetzt versucht sie mit sanften Worten,
Beruhigungen aller Sorten
das Kind zum schlafen zu bewegen,
und sich dann ruhig hin zu legen.

Doch, ach nein, das Kind schreit weiter,
Mama wird nun was gescheiter –
nächster Versuch: Ein Fläschchen nun,
wird wohl zur Beruhigung was tun.

Doch nein, auch dieses hilft kein Stück,
zu dem ersehnten Ruheglück.
Nun fährt Mama Zahnungshilfe auf,
und schmiert es auf den Schnuller drauf.

Und ganz sanft holt sie sich alsdann,
auf ihren Arm den Sohnemann.
Es ist ein Zähnchen das so schmerzt,
drum Mama nun das Kindlein herzt.

Schließlich singt Mama ein kleines Lied
dem nächtlichen, kleinen Störenfried.
Nachdem gesungen manche Lieder
erschlaffen jetzt des Kindes Glieder.

Still legt sie das Kind zurück ins Bett:
„Bitte schlaf weiter, das wäre nett!“
Und dann auf Zehenspitzen wieder,
legt sie sich ins Bette nieder.

Am nächsten Tag ruft ihr Mann dann aus:
„War das ’ne ruhige Nacht im Haus!“
Mama findet dies gar nicht lustig,
so müde, matt und etwas frustig.

Doch drehen wir die Zeit mal weiter,
solch Störungen sind wie Steppenreiter,
die mal vorüber gezogen sind,
und dann schläft nachts auch durch das Kind.

Doch lieber Leser bitte bedenk,
ein Kind ist letztlich Gottes Geschenk,
das Er uns Eltern ja nur „leiht“,
und uns obliegt wie es gedeiht!!!

(Familiengedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)

 

Die Herkunft des Muttertags

Die Herkunft des Muttertags

Der Muttertag ist allgemein bekannt als Tag, an dem Mütter gewürdigt und beschenkt werden. Obwohl er von einem Großteil der Weltbevölkerung gefeiert wird, sind Ursprung, Datum sowie Traditionen des Tages je nach Land zum Teil verschieden.
Durch die Ehrung der Göttermutter Rhea bei den Griechen entstand der Muttertag bereits im Altertum.
Einige arabische Länder halten den Muttertag am 31. März (zum Frühlingsanfang). Für Israel fällt er auf den Todestag  von Henrietta Szolz  (21.12.1860 geboren in Baltimore – 13.02.45 † in Jerusalem), den 30. Tag des Monats Schevat. Sie trat ein für die Schaffung eines jüdischen Staates. Andere Gebiete feiern einen nationalen Frauentag anstelle des Muttertages.
Für die meisten Länder fällt der Ehrentag jedoch auf den zweiten Sonntag im Mai. So auch u.a. im deutschsprachigem Raum.
Zurückgeführt wird der Brauch hier auf die Methodistin Anna Marie Jarvis (1864 – 1948 †) aus Amerika.
Bereits ihre Mutter, Ann Maria Reeves Jarvis, hatte 1858 die “Mothers Days Works Clubs” zur Verbesserung der sanitären Verhältnisse und der Gesundheit ins Leben gerufen. Im amerikanischen Bürgerkrieg organisierte sie dann sogenannte “Mother’s Friendship Days” (Freundschaftstage der Mütter). An diesen sollten die Verwundeten beider Lager Hilfe erfahren. Später versuchte sie den Muttertag weiter zu etablieren.
Der Durchbruch gelang jedoch erst ihrer Tochter, die den Sonntag nach dem Todestag ihrer Mutter (09.05.1905 †) als einen “Tag der Mutter” zum anerkannten Feiertag machen wollte. Am dritten Todestag verschenkte Anna Jarvis fünfhundert weiße und rote Nelken, die Lieblingsblumen ihrer Mutter. Die roten Nelken waren zur Würdigung der lebenden Mütter gedacht, die weißen für die verstorbenen.
Weiter verschickte Anna Jarvis eine Vielzahl von Briefen an Politiker, Kirchen und Vereine. 1914 wurde der Muttertag schließlich national anerkannt. Jedoch stellte sich hiermit rasch auch die Kommerzialisierung des Tages ein. Darüber war Anna Jarvis so verärgert, dass sie versuchte, den Muttertag gesetzlich zu verbieten. Ihre Klage wurde allerdings zurückgewiesen. Sie setzte weiter ihre Kräfte für die Abschaffung des Tages ein. Wegen der Störung einer Muttertagsfeierlichkeit musste sie sogar einmal für kurze Zeit ins Gefängnis. Doch auch der Einsatz ihres gesamten Erbes brachte keinen Erfolg.
Anna Marie Jarvis verstarb ledig und kinderlos. Die Ausgaben für das Altenheim hatte (ohne dass sie es wusste) die von ihr angefeindete Blumenbranche getragen.
Die Blumenbranche verbreitete den Brauch auch in Deutschland.
“Nach Angaben des HDE gibt jeder Deutsche im Schnitt 25 Euro für Muttertagsgeschenke aus. Obwohl der Trend hin zu Sachgeschenken geht, werden immer noch größtenteils Blumen verschenkt. So werden in der Muttertagswoche bis zu 130 Millionen Euro Umsatz mit Schnittblumen gemacht. In den USA werden die finanziellen Aufwendungen für den Muttertag nur durch Weihnachten übertroffen. Nach den Schätzungen der nationalen Einzelhandelsvereinigung werden im Durchschnitt 139 US-Dollar pro beschenkter Mutter ausgegeben (Wikipedia).”

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Gedicht zum Muttertag

Zum Muttertag

Ich muss heut kurz und knapp berichten:
– was man auch sonst hört für Geschichten
zum wohlbekannten Mutterfeste –
meine Mama ist die Beste.

Wer hört gern und am besten zu
und hat den besten Rat im Nu?
Für alle anderen tut`s mir leid.
Doch meine Mum ist so gescheit.

Der beste Koch der ganzen Welt
ist Mama, unser Superheld.

Die beste Freundin immer war
die Mama mir, das ist doch klar.

Wer kann am besten und zwar alles?
Ist da im Falle eines Falles?
Die beste Mama des Planeten.
Sie kann sogar am besten beten.

Auch wenn`s noch viel gäb` zu erzählen –
ich mach es kurz, will nicht verhehlen:
mit Sicherheit erwiesen ist,
dass Du, Mama, die Beste bist.

Drum sag ich, wie ich`s nur vermag:
„Tausend Dank zum Muttertag!“
Ich hab` Dich lieb und drück Dich feste
und wünsche Dir das Allerbeste.

Meine
Unübertrefflich
Tolle
Talentierte
Einmalige
Rückenfreihalterin

Meine
Allerbeste
Megastarke
Aufheiterin

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Rollenspiele und Gedichte zum Muttertag

Rollenspiele und Gedichte zum Muttertag

Hugo (Handpuppe o. Mensch) und MA (Mitarbeiter):

http://www.rikes-seite.de/material/anspiele/anspiele_1/hugo/hugotag.html

Rollenspiel von Christliche Perlen:

https://christlicheperlen.wordpress.com/2014/03/26/rollenspiel-zu-muttertag/

Eine Reihe von Rollenspielen zum Muttertag gibt es auf Drama Ministry (>Ressourcen > Anspiele > Kategorie Muttertag).

9 Gedichte zu Muttertag:

http://www.christliche-gedichte.de/?pg=6304

Zur ganzen Kategorie Muttertag mit weiteren Gedichten, Geschichten, Filmen, Karten, Liedern, Gebeten, Texten etc. :
https://christlicheperlen.wordpress.com/category/muttertag/

Danke, Herr !!!

Danke, Herr !

Herr, ich danke Dir für dieses Spülbecken voller schmutzigem Geschirr, wir haben reichlich zu essen. Vielen Dank für diese Haufen schmutziger, stinkender Wäsche, wir haben viele schöne Sachen zum Anziehen. Und ich möchte Dir danken, Herr, für die ungemachten Betten, sie waren so warm und gemütlich letzte Nacht. Ich weiß, dass viele kein Bett haben.

Danke, Herr, für dieses Bad mit allen bespritzten Spiegeln, matschig, mit den schmutzigen Handtüchern und der unsauberen Toilette, es ist so praktisch. Vielen Dank für diesen von Fingern verschmierten Kühlschrank, der dringend gereinigt werden muss. Er hat uns treu seit vielen Jahren gedient. Er ist voll von kalten Getränken und genügend Resten für zwei oder drei Mahlzeiten. Danke, Herr, für diesen Ofen, mit dem übergelaufenen, verkohlten Käse, er hat so viele Dinge im Laufe der Jahre gebacken.

Die ganze Familie ist dankbar für das hohe Gras, das gemäht werden müsste, wir alle genießen den Hof. Meine Kinder sind gesund und in der Lage zu laufen und zu spielen. Herr, alle diese Aufgaben sagen, Du hast meine Familie reich gesegnet. Ich werde sie fröhlich tun und ich werde sie dankbar tun.

Auch wenn meine Achse und Kupplung knurren, wenn der Wecker klingelt, ich danke Dir, Herr, dass ich hören kann. Es gibt viele, die taub sind. Obwohl ich meine Augen morgens so lange wie möglich geschlossen halte, ich danke Dir, Herr, dass ich sehen kann. Viele Menschen sind blind.

Und wenn die erste Stunde meines Tages hektisch ist, wenn Socken verloren gehen, Toast verbrannt wird, und die Gemüter sind gereizt, wenn meine Kinder so laut sind, vielen herzlichen Dank, Herr, für meine Familie. Es gibt viele, die einsam sind.

Auch wenn unser Frühstückstisch nie aussieht wie die Bilder in Zeitschriften und das Essen ist manchmal ungesund, es gibt viele, die hungrig sind.

Und wenn die Routine meiner Arbeit oft monoton ist, ich danke Dir, Herr, für die  Arbeitstelle. Es gibt viele, die keine Arbeit haben.

Auch wenn ich mich beklage und täglich murre über mein Schicksal und wünschte, dass meine Umstände nicht so bescheiden wären, ich danke Dir, Herr, für das Leben. DANKE !!!

Autor unbekannt, aus dem Englischen übersetzt von christlicheperlen

Tipp: Noch auf der Suche nach einem hübschen Muttertagsgeschenk ? In den Bastellinks aus dem Web gibt es unter dem Stichwort „Geschenke“ ein paar nette Ideen.