Neues Personenquiz zu Ostern

Neues Personenquiz zu Ostern

Eine Person der biblischen Ostergeschichte berichtet von einem Teil, den sie miterlebt hat. Welche Person ist es? Die Lösung am Ende des Artikels natürlich erst nach dem Rätseln anschauen!

Diese Geschichte werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Jesus, der im ganzen Land für seine Worten und Taten bekannte Prediger, war gekreuzigt worden, weil er gesagt hatte, er sei Gottes Sohn. Und rechts und links von ihm wurden zwei Mörder ebenfalls gekreuzigt. Es waren aufsehenerregende Prozesse gewesen und die abschließende Bestrafung das Ereignis dieser Tage. Sogleich kamen allerlei Schaulustige und Spötter herbei, um das Todesurteil mitzuerleben. Besonders die Pharisäer verhöhnten Jesus hart. Auch die zwei Gekreuzigten rechts und links lästerten über ihn. Ich hörte, wie sie sich unterhielten. Fiese Kerle, dachte ich. Nicht mal in ihrem Abscheiden können sie aufhören mit Gemeinheiten. Tja, wenn das Ende naht, dann wird doch recht offensichtlich, was in einem Menschen steckt. Jesus selbst redete auch. Es war erstaunlich, was er in seinen verbleibenden Stunden noch sagte. Wissen Sie, letzte Worte sind wirklich aufschlussreich. Ich habe einen Blick dafür. Und seine Worte gehen mir nach, bis heute. Als er gekreuzigt wurde, betete er für die Vollstrecker: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Dann sah er einige Leute in der Nähe stehen, bei denen auch offensichtlich seine Mutter war. Er wies mit dem Kopf auf einen der Männer, der dazugehörte, und sagte zu ihr: „Frau, siehe, das ist dein Sohn!“ Und zu dem Mann sprach er: „Siehe, das ist deine Mutter!“ Später nahm der junge Mann sie mit. Ich bin sicher, dass er sich von da an um sie kümmerte. So hatte Jesus dafür gesorgt, dass seine Mutter auch weiter untergebracht war.
Schließlich meinte einer der beiden Mörder zu ihm: „Bist du Christus, der von Gott Gesalbte, so hilf dir selber und uns!“ Aber der andere Verurteilte hatte inzwischen seine Meinung über Jesus geändert und aufgehört, ihn zu beschimpfen. Es war ergreifend, wie er ihn sogar nun gegenüber dem Mörder verteidigte: „Fürchtest du dich denn nicht vor Gott, der du doch in gleicher Lage bist? Wir sind zwar gerechterweise darin, denn wir erhalten, was unsere Taten wert sind. Dieser aber hat nichts Böses getan.“ Dann bat er Jesus: „Herr, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!“ Da entgegnete Jesus ihm: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“ Seltsamer Wortwechsel, dachte ich. Gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst… welches Reich? Aber das war noch nicht alles. Von der sechsten Stunde an kam plötzlich eine unheimliche Finsternis über das ganze Land bis zu der neunten Stunde. So etwas hatte ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Die Leute bekamen es mit der Angst zu tun. Jeder fragte sich, was das zu bedeuten habe. Auf einmal schrie der Prediger am mittleren Kreuz laut: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ In diesem Moment begann die Erde zu beben und die Felsen zerrissen mit furchterregender Kraft. Ich bekam den Schreck meines Lebens. Nie wieder will ich so etwas mitmachen! Da stieß Jesus hervor: „Es ist vollbracht!“ Danach rief er laut: „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“ Diese Erwartung in seiner Stimme! Sein Schrei durchdrang mein Innerstes. Mit diesen Worten war er verschieden. Wir standen fassungslos dabei und sahen das alles mit an. So ein Ende hat kein gewöhnlicher Mensch. Ich habe viele sterben sehen, doch niemanden wie ihn. Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

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Lösung:

Der Hauptmann der Soldaten, die Jesus am Kreuz bewachten. Einer der biblischen Berichte steht z.B. in Matthäus 27, 54.

Personenquiz zu Ostern

Personenquiz zu Ostern

Eine Person der biblischen Ostergeschichte berichtet von einem Teil, den sie miterlebt hat. Welche Person ist es? Die Lösung am Ende des Artikels natürlich erst nach dem Rätseln anschauen!

Wir hatten so viel mit Jesus erlebt. Wir haben ihn oft zu den riesigen Menschenmassen reden hören, die stets zusammenkamen, kurz nachdem er irgendwo auftauchte. Er war anziehender als Honig. Niemand redete wie er. Ein Blick in seine Augen erfüllte einen mit einer Wärme, die man nicht mehr vergessen konnte und immer wieder haben wollte. Wenn er sprach, gingen einem Schauer durch Mark und Bein und wenn er einen ansah, hatte man dieses seltsame Gefühl, als würde er alles über einen wissen. Er tat unglaubliche Dinge. Er heilte Menschen von Krankheiten aller Arten. Er wusste Lösungen für jedes Problem. Er hatte Antworten auf jede Frage. Er war, ja, er war wie Gott. Wir glaubten, er sei der Messias, der von Gott Gesalbte, der Israel von der römischen Besatzung erlösen würde. Und nun hatten diese eifersüchtigen Priester ihn unter irgend einem Vorwand kreuzigen lassen und er war tot. Es war so niederschmetternd, so plötzlich, so endgültig nach all diesen herrlichen Taten. Wir konnten es nicht fassen, fielen in ein tiefes Loch. Aber dann kamen auf einmal die Frauen zu uns. Es waren Maria Magdalena und Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus und andere, die immer mit in seiner Gruppe gewesen waren. Sie erzählten, sie wären zum Grab gegangen, um den Leichnam Jesu einzubalsamieren. Doch das Grab sei leer gewesen. Da hätten sie zwei Männer wie Engel gesehen, die zu ihnen gesagt hätten, Jesus lebe. Etliche unter uns liefen auch hin zum Grab und fanden alles so vor, wie die Frauen berichtet hatten, aber ihn sah keiner. Was sollten wir nun tun? Wir wussten es nicht. Jeder ging nun seine eigenen Wege, versuchte, irgend etwas Neues zu beginnen. So machten auch mein Freund und ich uns auf und verließen Jerusalem. Auf dem Weg sprachen wir über das Erlebte. Da gesellte sich noch ein Mann zu uns, während wir so gingen. Er erkundigte sich, worüber wir redeten. Ich fragte: „Bist du der einzige unter den Fremdlingen zu Jerusalem, der nicht weiß, was in diesen Tagen dort geschehen ist?“ Wir erzählten ihm, was passiert war. Da erklärte er uns aus den Schriften der Bibel, was diese über Jesus sagten. Da stand tatsächlich klar, dass der Gesalbte einmal so für die Sünden der Menschen sterben würde. Nur hatten wir es nie verstanden!
Als wir unser Ziel fast erreicht hatten, begann der Mann sich zu verabschieden. Doch wir wollten gerne noch weiter mit ihm sprechen und baten ihn, bei uns zu übernachten. Da kam er mit. Als wir uns zum Essen setzten,  nahm er das Brot, dankte, brach’s und gab es uns. In diesem Moment erkannten wir, dass es Jesus selbst war, der mit uns gegangen war. Wie hatte doch unser Herz gebrannt, als er mit uns redete! Doch nun verschwand er vor unseren Augen. Das mussten wir den anderen Jüngern erzählen! Obwohl es bereits Abend war, machten wir uns auf den Weg und eilten zu den anderen zurück. Wir trafen sie auch alle versammelt an. Sie meinten: „Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.“ Da schilderten auch wir, wie wir ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.

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Lösung:

Die Person, die diesen Bericht erstattet hat, ist Kleophas, einer der beiden Jünger, die Jesus auf dem Weg nach Emmaus begegneten. Nachzulesen in Lukas 24, 13-35.

Neues Personenquiz zur Bibel

Neues Personenquiz zur Bibel

Drei Personen der Bibel sind anhand der folgenden Beschreibungen zu erraten. Die Lösungen stehen am Ende des Artikels. Also nicht vorzeitig lunkern.

Person Nummer eins:

Wer ich bin? Nun, von mir gibt es einiges zu berichten. Zunächst einmal könnte man sagen, dass ich auch in jungem Alter schon recht mutig war. Warum auch nicht? Ich war gesund, konnte manches tragen und war durchaus selbstbewusst. In meiner Familie war ich akzeptiert und etwas wirklich Schlimmes hatte ich auch nicht erleben müssen. Trotzdem zog es mich fort. Ich hatte keine Zweifel, was zu tun war. Und ich würde es wieder so machen! Meine Schönheit war jedoch eine ziemlich gefährliche Sache. Ich fiel überall auf und mein Mann hatte sogar Sorge, man würde ihn meinetwegen umbringen. Wir tricksten auch ein bisschen deshalb. Das wäre aber beinahe schief gegangen. Trotzdem trickste ich noch einmal später wegen meinem jüngeren Sohn. Auch das hätte fast zu einem Todesfall geführt. Insgesamt war mein Leben allerdings nicht schlecht verlaufen. Nur mit der zugeheirateten Verwandtschaft hatte es nicht immer so gut geklappt. Das war dann doch etwas leidvoll…

Person Nummer zwei:

Tja, mein Leben war auf jeden Fall nicht langweilig verlaufen. Schon von meiner Herkunft her nicht. Ich hatte jedoch noch echt Glück bei allem – reichlich Glück. Es hätte auch anders kommen können. Trotz allem Erfolg bekam ich aber einen Hang zum Depressiven. Wofür mich anstrengen? Wofür arbeiten? Und das war so ungeachtet meiner Ader für Schönes und meiner Fähigkeiten, besonders der organisatorischen. Bewundert und gefürchtet wurde ich viel. Obwohl ich auch ein Symbol für Sicherheit, ja, Frieden war. Möglicherweise lag das Depressive in meinem Leben auch daran, dass Gott mir mit der Zeit entglitten war. Ich hatte wohl allerlei falsche Entscheidungen getroffen, von denen ich mich nicht einmal durch meine Klugheit und Macht mehr trennen konnte. So kann man Gutes und Schlechtes über mich erzählen. Wenngleich das Gute bis heute mit Interesse betrachtet wird.

Person Nummer drei:

Also, damit es gleich einmal klar ist: ich nehme es ganz genau. Wenn es sein muss, um jeden Preis. Das liegt wahrscheinlich schon an meiner Erziehung. Ich bin auch enorm ehrgeizig. Wenn ich von etwas überzeugt bin, dann bleibe ich auch dabei. Nur einmal, da musste ich meine Meinung ändern. Tja, wenn Gott in das Leben eingreift, kann selbst ich nicht widerstehen.
Wenn ich nicht so unglaublich stark in meinen Überzeugungen gewesen wäre, wäre ich niemals so erfolgreich und alt geworden. Bei meinem Leben! Aber meine Standhaftigkeit wurde so für viele zum Vorbild und zur Kraftquelle. Und meine Worte fanden weithin Beachtung, selbst wenn ich mich manchmal etwas kompliziert ausdrückte. Gelehrt war ich allemal. Im Alter wurde ich dann etwas milder. Meine zahlreichen Freunde überwogen meine zahlreichen Feinde. Trotzdem blieb ich konsequent bis zum Letzten. Ich war aus Irrtum schuldig gewesen und starb an dem, was ich selbst getan hatte. Aber ich bin ein Held. Gott weiß es: unter den Rittern in seinem Gefolge bin ich einer der Größten und zugleich der Geringste.

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Lösungen:

Person Nummer eins: Rebekka (Ihre Eheschließung)
Person Nummer zwei: König Salomo (Seine Geburt und seine Einsetzung zum König)
Person Nummer drei: Paulus (Nachzulesen  ab Apostelgeschichte 9)

Personenquiz zur Bibel

Drei Personen der Bibel sind anhand der folgenden Beschreibungen zu erraten. Die Lösungen stehen am Ende des Artikels. Also nicht vorzeitig lunkern.

Person Nummer eins:

Also, mein Leben war mitunter ganz schön gefährlich. Aber ich habe immer versucht, meine Position nicht zu missbrauchen, sondern mich verantwortungsvoll zu verhalten. Es ist mir sogar gelungen, einige wirklich gute Dinge zu machen. So war ich bei Freund und Feind geschätzt. Meine Kollegen waren es oftmals nicht.
Ich wusste, dass es Gott gibt. Die Bibel bezeugt: „Wenn du aber daselbst den Herrn, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn wirst von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen.“ (5. Mose 4,29) Das habe ich getan und das habe ich erfahren. Trotzdem, wie es dann alles gekommen ist, das hat mich ganz schön umgehauen. Das waren die aufregendsten Tage meines Lebens, kann ich nur sagen. Ich dachte, ich hätte Halluzinationen. Doch was ich sah, war echt. Habe ich vielleicht einen Schreck bekommen. So etwas war mir noch nie passiert. Ich habe dann auch alle Maßnahmen ergriffen, die ich nur ergreifen konnte. Dann blieb nichts weiter übrig, als abzuwarten. Er hatte den Auftrag, doch würde er auch kommen? Gott sei Dank, er kam. Und was er dann erzählte, erschütterte unser Leben. Wir haben Gott erlebt. Ich bin Zeuge. Es geht heute noch. Ganz bestimmt. Für jeden, der es wirklich will.

Person Nummer zwei:

Guten Tag, ich bin gerade mal wieder ziemlich am Arbeiten. Aber jetzt mache ich es, weil ich gerne arbeite und nicht mehr, weil wir sonst nichts zu essen hätten. Ja, ich habe schon den Ruf, fleißig zu sein, doch bin ich jetzt so gut versorgt, dass ich auch mal ein paar Pausen einlegen kann.
Ich hatte es nicht immer leicht im Leben, bestimmt nicht. Wie schade, wenn einem schon vor der Mitte des Lebens das Liebste genommen wird. Es galt, Entscheidungen zu treffen, was nun zu tun sei. Und egal, was ich wählen würde, ich wusste, es würde große Opfer mit sich bringen. Ohne ging es nicht. Doch in meinem Herzen sah ich klar den Weg und ich folgte ihm. Ja, es kam so weit, dass die ganze Stadt über mich sprach. Doch bereute ich meine Entscheidung nie. Ich klagte auch nicht und verlor nicht den Mut. Zwar wurden wir sehr bedauert, aber helfen wollte uns zunächst keiner. Ich musste etwas tun, damit zu allem nicht noch der Hunger käme. Ich fühlte mich einfach verantwortlich. Das ließ mich auch die Hitze in Kauf nehmen. Aber schließlich bekamen wir doch noch großzügige Hilfe. Es ist wieder schön, das Leben. Meine Opfer haben sich gelohnt. Gott, dem ich vertraut habe, hat alles zum Guten gewendet. Und irgendwie habe ich das Gefühl, er hat das alles nicht umsonst zugelassen. Vielleicht, ja, vielleicht werde ich ja später einmal eine Menge berühmter Nachkommen haben.

Person Nummer drei:

Bekannt und gefürchtet bin ich – und das zu Recht. Ich bin wirklich nicht immer zimperlich gewesen mit den Leuten. Wer mir nicht passte, den ließ ich einfach aus dem Weg räumen. So gewaltig ich allerdings auch war, auch ich habe noch  meinen Meister gefunden. Und dieser Meister war niemand anderes als Gott selbst. Ja, Götter hatte ich eine Menge. Aus Steinen, Gold, aus Holz. Nur haben die mir nie genützt. Ich frage mich allmählich, ob die überhaupt etwas können. Doch dann zeigte sich Gott – der Höchste – selbst in meinem Leben und da habe ich Respekt einmal von der anderen Seite kennengelernt. Einen Vorgeschmack bekam ich, als ich diese Leute traf, die solch erstaunliche Sachen konnten. Seltsame Leute waren das. Bei denen passierten echt furchterregende Sachen. Aber abgesehen davon hatte ich die meiste Zeit meines Lebens Ruhe. Jedenfalls auf dem Höhepunkt meiner Karriere geschah schließlich das mit Gott. Von jetzt auf gleich war alles anders. Ich war völlig außer Gefecht gesetzt. Und konnte nicht das Geringste daran ändern. Ich habe jetzt erkannt, dass es nur Gottes Gnade ist, wenn es mir gut geht. Denn was ich habe und was ich bin, das liegt in seiner Hand. Und er hat die Macht zu geben und zu nehmen, wem er geben will. Ich beuge mich vor ihm.

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Lösungen:

Person Nummer eins: Der Hauptmann Cornelius (Nachzulesen in Apostelgeschichte 10 )
Person Nummer zwei: Ruth (Nachzulesen im Buch Ruth )
Person Nummer drei: König Nebukadnezer (Nachzulesen im Buch Daniel, Kapitel 1-4  )