Die Weihnachtsgeschichte der Bibel

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Die Weihnachtsgeschichte der Bibel

Die Ankündigung der Geburt Jesu (Lukas 1,26-38)

Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen Joseph, vom Hause David, und die Jungfrau hieß Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegrüßet seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir. Gesegnet bist du unter den Weibern! Da sie aber ihn sah, erschrak sie über seine Rede und gedachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären und du sollst seinen Namen Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Königreiches wird kein Ende sein.

Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn in ihrem Alter und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Marias Besuch bei Elisabeth (Lukas 1,39-56)

Maria aber stand auf in den Tagen und ging auf das Gebirge eilends zu der Stadt Juda’s und kam in das Haus des Zacharias und grüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des heiligen Geistes voll und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Und woher kommt mir das, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Siehe, da ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte mit Freuden das Kind in meinem Leibe. Und o selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.

Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder; denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und des Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für bei denen, die ihn fürchten. Er übet Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind. Er stößt die Gewaltigen vom Stuhl und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer. Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel wieder auf, wie er geredet hat unseren Vätern, Abraham und seinem Samen ewiglich.
Und Maria blieb bei ihr bei drei Monaten; darnach kehrte sie wiederum heim.

Joseph und Maria Matthäus (1,18-25)

Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand sich’s ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem heiligen Geist. Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.
Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: „Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen“, das ist verdolmetscht: Gott mit uns.

Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des Herrn Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich. Und er erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar; und hieß seinen Namen Jesus.

Jesu Geburt (Lukas 2,1-7)

Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in Davids Stadt, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger war.

Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war.

Hirten und Engel (Lukas 2,8-20)

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.

Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.

Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.

Die Weisen aus dem Morgenland (Matthäus 2,1-12)

Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden.

Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten: „Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda’s; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein Herr sei.“
Da berief Herodes die Weisen heimlich und erlernte mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und wies sie gen Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass ich auch komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen hin, bis dass er kam und stand oben über, da das Kindlein war.

Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Und Gott befahl ihnen im Traum, dass sie sich nicht sollten wieder zu Herodes lenken; und sie zogen durch einen anderen Weg wieder in ihr Land.

Simeon und Hanna (Lukas 2,21-40)

Und da acht Tage um waren, dass das Kind beschnitten würde, da ward sein Name genannt Jesus, welcher genannt war von dem Engel, ehe denn er im Mutterleibe empfangen ward. Und da die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Mose’s kamen, brachten sie ihn gen Jerusalem, auf dass sie ihn darstellten dem Herrn (wie denn geschrieben steht in dem Gesetz des Herrn: „Allerlei Männliches, das zum ersten die Mutter bricht, soll dem Herrn geheiligt heißen“) und dass sie gäben das Opfer, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: „Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.“
Und siehe, ein Mensch war zu Jerusalem, mit Namen Simeon; und derselbe Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war in ihm. Und ihm war eine Antwort geworden von dem heiligen Geist, er sollte den Tod nicht sehen, er hätte denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. Und er kam aus Anregen des Geistes in den Tempel. Und da die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, dass sie für ihn täten, wie man pflegt nach dem Gesetz, da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:
Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.

Und sein Vater und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser wird gesetzt zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird (und es wird ein Schwert durch deine Seele dringen), auf dass vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuels, vom Geschlecht Asser; die war wohl betagt und hatte gelebt sieben Jahre mit ihrem Manne nach ihrer Jungfrauschaft und war nun eine Witwe bei vierundachtzig Jahren; die kam nimmer vom Tempel, diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den Herrn und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.
Und da sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie wieder nach Galiläa zu ihrer Stadt Nazareth. Aber das Kind wuchs und ward stark im Geist, voller Weisheit, und Gottes Gnade war bei ihm.

Die Flucht nach Ägypten (Matthäus 2,13-23)

Da sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Joseph im Traum und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und fliehe nach Ägyptenland und bleib allda, bis ich dir sage; denn es ist vorhanden, dass Herodes das Kindlein suche, dasselbe umzubringen.
Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich bei der Nacht und entwich nach Ägyptenland. Und blieb allda bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllet würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“

Da Herodes nun sah, dass er von den Weisen betrogen war, ward er sehr zornig und schickte aus und ließ alle Kinder zu Bethlehem töten und an seinen ganzen Grenzen, die da zweijährig und darunter waren, nach der Zeit, die er mit Fleiß von den Weisen erlernt hatte. Da ist erfüllt, was gesagt ist von dem Propheten Jeremia, der da spricht: „Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört, viel Klagens, Weinens und Heulens; Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen.“
Da aber Herodes gestorben war, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Joseph im Traum in Ägyptenland und sprach: Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und zieh hin in das Land Israel; sie sind gestorben, die dem Kinde nach dem Leben standen.

Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich und kam in das Land Israel. Da er aber hörte, dass Archelaus im jüdischen Lande König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu kommen. Und im Traum empfing er Befehl von Gott und zog in die Örter des galiläischen Landes. Und kam und wohnte in der Stadt die da heißt Nazareth; auf dass erfüllet würde, was da gesagt ist durch die Propheten: „Er wird Nazarener genannt werden.“

Die Bilder aus diesem Artikel sind von christiancliparts.net und dürfen nach deren Copyrightregeln vervielfältigt werden. Vielen Dank dafür! Auch für die verwendeten Texte der revidierten Bibelübersetzung Luthers von 1912 oder der Elberfelder Bibelübersetzung von 1905.

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Weihnachtliche Silhouetten zum Ausdrucken

Hier der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF.

Kurzbeschreibung: 8 Seiten mit weihnachtlichen Figuren zum Ausdrucken auf weiße oder farbige dünne Pappe für ein Mobile, ein Schattentheater (evtl. auf A3 vergrößern. Zum Festhalten mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen anbringen), als Sprühvorlage, Tischdeko, Geschenkanhänger, Baumschmuck bzw. Adventskalender (Täglich eine Figur ausschneiden, mit Glitzersteinen dekorieren und mit hübschem Band zum Aufhängen versehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken.) Zu Matthäus 1,18 – 2,12Lukas 1,26 – 56  und Lukas 2,1 – 40. Denkbar sind einige Silhouetten auch für andere biblische Geschichten.

Tipp: Alle 8 Seiten auszuschneiden ist etwas aufwendig. Bei begrenzter Zeit Helfer hinzuziehen oder sich auf wirklich benötigte Figuren beschränken.

Die Anleitungen im Einzelnen:

Geschenkanhänger: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren, so dass noch Platz zum Beschriften z. B. „Für Herbert“ bleibt (mit Goldstift?). Bitte Klebeunterlage verwenden! Oben lochen und hübsches Band durchziehen.

Mobile: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Gut trocknen lassen und Rückseite ebenfalls dekorieren. Oben lochen und edles Band durchziehen. An einem hübsch gedrehten Zweig (z. B. Haselzweig) an der Decke aufhängen.

Baumschmuck / Adventskalender: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Täglich eine Figur ausschneiden, auf einer Klebeunterlage mit Glitzersteinen dekorieren und gut trocknen lassen. Dann Rückseite ebenfalls verzieren. Oben lochen und hübsches Band durchziehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken. (Weitere Anregungen zu Baumschmuck findet man in der Weihnachtsrubrik unten in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Baumschmuck.)

Tischdeko: Ausdruck auf weiße oder farbige dünne Pappe / Papier. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Auf dem gedeckten Tisch verteilen. Eventuell kurze Efeuranken, Tannenzweige oder Heu mit verstreuen.

Sprühvorlage: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Denn nur Papier wölbt sich bei Feuchtigkeit. Daher bitte nicht zu nass sprühen. Geeignet sind ein harter Pinsel und Wasserfarben. Durch vorsichtiges Ziehen am farbigen Pinsel sprüht man winzige Farbtröpfchen auf eine Pappseite oder Blankokarte mit daraufgelegten Sihouetten. Sihouetten anschließend behutsam entfernen, um das Bild nicht zu verklecksen. Die Umrisse sind nun an den aufgesprühten Tröpfchen erkennbar. Großzügige Unterlage und Schutzkittel nicht vergessen. Anschließend gut die Hände waschen. Kinder nur mit Aufsicht.

Schattentheater: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Figuren falls gewünscht auf A3 vergrößern. Mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen zum Festhalten anbringen. Für das Theater unten einen umgekipptem Tisch oder eine blickdichte,
gespannte Decke verwenden. Führen Kinder das Stück auf, brauchen sie von ihrer Größe vermutlich einen niedrigeren Tisch als Erwachsene Schauspieler. Oben wird ein dünnes, weißes Laken gespannt. Dahinter eine Stehlampe so platzieren, dass sie nicht versehentlich umgestoßen werden kann. Der Raum muss abzudunkeln sein und genügend Platz für das Publikum bieten.

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Nachtrag: Herzlichen Dank an die 2c in Bremen für die Zusendung ihres Gemeinschaftsprojektes!

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Hier noch einmal der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF. Auch von Christliche Perlen: Weihnachtsteelicht mit Silhouetten basteln.

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Kurzfilme zu Weihnachten

 

Die Geschichte der Weisen in Matthäus 2 in der Bibel nachlesen.

 

Die Geschichte von Simeon in Lukas 2,22-39 in der Bibel nachlesen.

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Das Licht von Weihnachten

Das Licht von Weihnachten

Er war ein alter Mann gewesen, der schon oft mit Gott gesprochen hatte. Und so wie sein Name, Simeon, >Erhörung< bedeutete, hatte Gott ihm auch öfters Antworten gegeben.
Auch er hatte unter der Besatzung von Israel durch die Römer gelitten, auch er wartete auf den Retter, der seit Langem von verschiedenen Propheten angekündigt war.
Gott musste diesen alten Mann besonders lieben, der sich ihm so geweiht hatte. Denn Gott, der von jeher die Erde nach Menschen durchsuchte, die von Herzen in seinen Wegen gingen, hatte mit seinem Heiligen Geist auch im Herzen Simeons Einzug gehalten.
Wie sehr sehnt Gott sich doch nach offenen Herzen, die bereit sind, nicht an ihm vorbei sondern mit ihm zu leben, und in denen sein Geist Wohnung nehmen kann! Sein Geist, der leitet, tröstet und mit Frieden und Freude erfüllt. Ach, dass mehr Leute ihn im Gebet einladen würden! Welch ein Gewinn wäre dies doch für ihr Leben!
Dem alten Simeon war jedenfalls vom Heiligen Geist die Zusage gemacht worden, dass er nicht sterben würde, bevor er den verheißenen Retter nicht gesehen hätte.
Und eines Tages beauftragte derselbe Heilige Geist Simeon, in den jüdischen Tempel zu gehen.
Dort sah der bejahrte Mann schließlich auch die kleine Familie: ein junges Paar mit ihrem neugeborenen Sohn.
Simeon hatte nichts gewusst von dem Engel Gabriel, der Maria das Baby und dessen Lebenssinn angekündigt hatte. Er hatte auch nicht mit den Weisen aus dem Morgenland gesprochen, die einem Stern einen weiten Weg gefolgt waren, um das außergewöhnliche Kind zu finden. Und er hatte gewiss auch nicht die Hirten getroffen, denen die Geburt des kleinen Jungen durch eine Engelerscheinung mitgeteilt worden war.
Doch jetzt nahm er den Säugling auf seine Arme und sagte: „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“ (Lukas 2,29-32)
Ist das nicht eine seltsame Aussage über dem Leben eines Neugeborenen? Kein Wunder, dass Joseph und Maria erstaunt über diese Worte waren, selbst nachdem sie schon so viele besondere Vorfälle mit dem Baby erlebt hatten. Simeon segnete sie dann und sprach zu Maria, der Mutter unter anderem: „Siehe, dieser wird gesetzt zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird, auf dass vieler Herzen Gedanken offenbar werden.“
Nach Simeon redete dann noch eine ebenfalls betagte Frau namens Hanna mit der kleinen Familie über die Wege Gottes. Und nachdem man dem jüdischen Gesetz für Neugeborene Folge geleistet hatte, kehrten Joseph und Maria zurück an ihren eigentlichen Wohnort Nazareth.
Einen Heiland für alle Völker, ja, ein Licht, hatte Simeon das Baby genannt. Wie sehr brauchen wir alle doch das Licht! Licht zeigt uns den Weg. Es bewahrt uns vor Furcht. Es wärmt. Es erfreut. Es lässt wachsen. Es verscheucht das Böse. Es sorgt dafür, dass wir uns nicht stoßen.
Und genau diese Dinge sollte also Christus vollbringen: er würde uns den richtigen Weg zeigen, auf dem wir gehen sollten. Er sollte uns vor Furcht bewahren. Er würde unser Herz erwärmen. Er würde uns erfreuen. Er würde uns innerlich wachsen lassen. Er würde uns vor Bösem bewahren, auch davor, Böses zu tun. Ja, seine Engel würden uns oftmals beschützen, dass wir uns nicht stoßen.
Und so wuchs Jesus heran und zog schließlich los, um zu den Menschen zu predigen. Immer wieder versetzten seine Worte die Leute ins Nachdenken. So redete er auch von seiner Mission, Licht zu sein, wie Simeon schon damals von ihm gesprochen hatte: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12) Oder: „Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ (Johannes 12,46)
Und dies betraf gleichfalls seine Jünger, die sein Wort weitergaben. So bemerkte er auch ihnen gegenüber: „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. Also lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5,14-16)
Unzählige Menschen sind seitdem in Jesu Fußstapfen getreten, Licht zu sein. Doch Jesus sagte ebenfalls: „Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Wer Arges tut, der hasst das Licht und kommt nicht an das Licht, auf dass seine Werke nicht gestraft werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, dass seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.“ (Johannes 3,19-21)
Lassen Sie uns gemeinsam Licht sein! Strahlen Sie hell für andere! Lassen wir uns erleuchten von den Worten Jesu im Neuen Testament und geben wir dieses Licht auch an andere weiter! Öffnen wir unser Herz für Christus und bitten ihn, dass sein Heiliger Geist auch in uns Wohnung nimmt. Dies wird der Schatz unseres Lebens!
Gott sucht auch heute noch nach Menschen wie Simeon, die mit ihm Leben möchten. Jeder ist von ihm eingeladen. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

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Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Diverse Bastelanregungen zum Licht der Welt findet man hier.

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Das ABC von Weihnachten

Das ABC von Weihnachten

Schnörkel

Jesu Geburt

A-ugustus: Titel des römischen Kaisers. Augustus bedeutet „der Erhabene“. Caesar Octavianus, der von 43 vor – 14 Jahre nach Christi Geburt regierte, erhielt als erster Kaiser diesen Titel in seinem siebenundzwanzigsten Regierungsjahr. Er befahl auch die Durchführung einer Volkszählung, zu deren Zeit Christus geboren wurde (Lukas 2,1).

B-ethlehem: heißt übersetzt „Haus des Brotes, der Nahrung“. Diese Ortschaft liegt 9 km von Jerusalem entfernt. Hier erblickte schon der berühmte König David, ein Vorfahr Jesu Christi, die Welt. 27 Generationen später reiste sein Nachkomme Josef anlässlich der Volkszählung mit seiner schwangeren Frau Maria dort hin. Und dort bekam Maria ihr Kind: Jesus.

C-hristus ist griechisch und bedeutet „der Gesalbte“. Im Aramäischen würde dies „meschicha“ heißen, weshalb auch öfter „Messias“ gesagt wird. Mit Öl gesalbt wurden jüdische Könige und Priester bei ihrer Amtseinsetzung. Öl ist ein Sinnbild für den Heiligen Geist Gottes. Mit diesem Geist würde Christus auch gesalbt sein (Jesaja 61,1-2 und Lukas 4,18). Der Messias wurde dem Volk Israel von etlichen Propheten im Alten Testament vorhergesagt. Jesus selbst erwähnte von sich, dieser Messias zu sein (Johannes 4,25-26). Diverse Bibelstellen bezeichnen ihn auch als König (Z. B. Lukas 19,38) oder Priester (Z. B. Hebräer 5,5).

D-arbringen: Die Weisen aus dem Morgenland schenkten Jesus sehr wertvolle Geschenke: Gold, kostbaren Weihrauch und Myrrhe. Gold war das Metall der Könige. Weihrauch wurde von Priestern im Tempel als Rauchopfer dargebracht (2. Mose 30,34). Es zeigte, dass Jesus einmal als Priester fungieren würde (Hebräer 4,14). Myrrhe war Bestandteil des Salböls, mit dem die Stiftshütte und die Priester im Tempel gesalbt wurden (2. Mose 30,23-25).

E-ngel: Engel sind Diener und Boten Gottes aus der himmlischen Welt. Josef erhielt mehrmals im Traum Engelanweisungen (Matthäus 1,18-25, Matthäus 2,13-15, Matthäus 2,19-23). Der Engel des Herrn verkündete den Hirten auf dem Feld in der Nähe von Bethlehem die Geburt Christi (Lukas 2,8-16). Danach erschien die Menge der himmlischen Heerscharen und lobten Gott. Was für ein Ereignis, welche überschwengliche Freude über die Geburt des Sohnes Gottes! Als die Engel von ihnen zum Himmel auffuhren, eilten die Hirten zum Stall, um das Kind zu sehen. Diese Nacht würden sie nie vergessen.

F-eiertag: So eindrucksvoll war Jesu Wirken auf Erden, dass seinetwegen noch heute – über 2000 Jahre nach seiner Geburt – eine ganze Reihe Feiertage in vielen Ländern der Erde begangen werden. Weihnachten als das Fest der Geburt Jesu und Ostern als Gedenken an seinen Tod und seine Auferstehung (Lukas 24) sind dabei die herausragendsten Feiertage. Bis 40 Tage nach seiner Auferstehung begegnete er noch mehrmals verschiedenen seiner Jünger. Dann fuhr er vor ihnen zum Himmel auf (Apostelgeschichte 1,1-12) und sitzt nun zur Rechten Gottes, seines Vaters, von wo aus er uns immer noch hört.

G-abriel: Gabriel bedeutet „Starker (Mann) Gottes oder Kraft Gottes“. Es ist der Name des Engels, den Gott zur Jungfrau Maria sandte, um ihr mitzuteilen, dass sie Gottes Sohn auf die Welt bringen würde (Matthäus 1,26-38). Der biblische Bericht schließt: „Maria aber sprach: Siehe ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.“

H-irten: Warum waren es ausgerechnet Hirten, die von den Engeln über die Geburt von Gottes Sohn informiert wurden? Weil sie in der Nacht noch wach waren, um ihre Herde zu hüten? Weil Jesus sich später selbst auch „guter Hirte“ nannte? (Johannes 10,1-18) Jedenfalls waren die Hirten nach der Engelerscheinung vollauf begeistert und erzählten überall davon herum. Maria aber behielt ihre Worte in Erinnerung und dachte oftmals daran (Lukas 2,16-20).

I-mmanuel: bedeutet „Gott ist mit uns“. Eine weitere Bezeichnung Jesu. Der Prophet Jesaja sagte etwa 700 Jahre vor Christi Geburt voraus: „Darum so wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel.“ (Jesaja 7,14) Die Erfüllung dieser Prophezeihung wird ausdrücklich in Matthäus 1,23 erwähnt.

J-esus: ist die griechisch-lateinische Form des hebräischen Jeschua und heißt übersetzt „Gott ist Retter oder Heiland“. Ein Engel sagte Josef im Traum voraus, dass Jesus sein Volk von ihren Sünden erretten würde (Matthäus 1,21). Dies tat Jesus später, indem er statt zu fliehen für die Sünden der Menschen am Kreuz mit seinem Leben bezahlte (Jesaja 53,12b). Man konnte ihn nun um Vergebung für seine Fehler bitten, um nach dem Tod Annahme bei Gott im Himmel zu finden. Der Engel des Herrn bezeichnete Jesus den Hirten gegenüber auch als Heiland (Lukas 2,11).

K-önig Herodes: Sein Name kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „Heldenspross“. Von seiner Herkunft war er allerdings Edomiter, also nicht aus den 12 Stämmen Israels. Caesar setzte ihn jedoch als König über ein Gebiet, dass Judäa, Samaria und Galiläa beinhaltete. Als Weise aus dem Morgenland zu ihm kamen und ihm berichteten, dass vom Sternbild her ein neuer König geboren worden sein müsste, ließ er alle männlichen Kleinkinder in Bethlehem umbringen, um diesen König zu beseitigen. Doch konnten Josef und Maria mit Jesus nach Ägypten fliehen (Matthäus 2).

L-iebe: Dies war Gottes Motiv, seinen Sohn in die Welt zu senden. So steht in Johannes 3,16: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Mögen viele die Entscheidung treffen, an ihn zu glauben!

M-aria: Der Name stammt wahrscheinlich vom hebräischen Mirjam ab. Er lässt sich womöglich vom ägyptischen „marye“ (= Geliebte) herleiten. Im Griechischen gibt es die Form „Mariam“. Maria ist die Mutter Jesu.

N-azareth: Eine Stadt in Galiläa, in der Josef und Maria und damit auch Jesus lange wohnten. Diese Stadt hatte einen eher üblen Ruf (Johannes 1,46).

O-pen End: Die Geschichte um Jesus hat nie aufgehört und geht immer noch weiter. Bis heute beten Menschen zu ihm und erleben seine Hilfe. Jesus lädt nach wie vor Jede und Jeden ein. Seine Zusage steht fest: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ (Johannes 6,37)

P-rophetin Hanna und Simeon: Als der Säugling Jesus zur üblichen Beschneidung in den Tempel gebracht wurde, sprachen der gottesfürchtige Simeon und eine Prophetin namens Hanna erstaunliche Sachen über ihn aus. Simeon betonte dabei, dass Jesus der verheißene Christus und Heiland sei (Lukas 2,22-39).

Q-uartier: Joseph wohnte zwar in Nazareth, musste aber mit seiner Frau Maria nach Bethlehem reisen, um sich dort als Nachkomme des Königs Davids aus Bethlehem für die Volkszählung registrieren zu lassen. Bethlehems Quartiere waren bereits überfüllt, als Maria Wehen bekam. So brachte sie das Kind in einem Stall zur Welt, wickelte es in Windeln und legte es in eine Krippe (Lukas 2,7) – den König der Könige (Offenbarung 1,5).

R-eich: Zwar wird Jesus in der Bibel häufig als König der Juden bezeichnet, doch regierte er sie in seiner Erdenzeit offiziell nicht als König. Jesus sagte stattdessen zu Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen.“ (Johannes 18,37) Die Bibel schildert viel mehr, wie Jesus in der zukünftigen Welt jedem Menschen den Lohn für seine Taten geben wird (Matthäus 25,31-46).

S-chriftgelehrte: Als die Weisen aus dem Morgenland ein Sternbild fanden, dass auf die Geburt eines neuen jüdischen Königs hinwies, reisten sie zunächst zum amtierenden König Herodes in Jerusalem. Sie fragten ihn, wo der neugeborene König der Juden zu finden sei. In der Bibel heißt es dazu: >>Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten (Micha 5,1): “Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda’s; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein Herr sei.”<< (Matthäus 2,3-6)

T-itel: Als ewiger König im Jenseits hat Jesus zahlreiche Ehrentitel. Einige davon stehen in Jesaja 9,5-6: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater Friedefürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Stuhl Davids und in seinem Königreich, dass er’s zurichte und stärke mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des Herrn Zebaoth.“

U-nbegreiflich: Unbegreiflich erscheint manchmal Gottes Handeln, so auch in Bezug auf seinen Sohn. Er wird von einer Jungfrau in einem Stall geboren, stirbt stellvertretend für die Schuld der Seinen einen schrecklichen Tod am Kreuz und steht nach drei Tagen von den Toten auf, was viele Augenzeugen bestätigen können. So sagte schon König David völlig zu Recht: „Der Herr ist groß und von großer Kraft; und ist unbegreiflich, wie er regiert.“ (Psalm 147,5)

V-ater: Als Vater von Jesus bezeichnet die Bibel den Heiligen Geist Gottes (Matthäus 1,20), der das Kind in die Jungfrau Maria hineingelegt hatte. Somit wird Gott selbst Vater Jesu genannt und Jesus daraus folgend Gottes Sohn. Da Maria aber noch während der Schwangerschaft Ehefrau von Josef wurde, wird dieser mitunter Vater Jesu genannt (Johannes 1,45). Josef heißt „Er (Gott) füge (Kinder) hinzu“. Beruflich war Josef Zimmermann (Matthäus 13,55) und brachte vermutlich auch Jesus dieses Handwerk bei.

W-eise aus dem Morgenland: Namentlich werden sie in der Bibel nicht erwähnt, ebenso nicht ihre Personenzahl. Legenden zufolge werden sie jedoch als Heilige drei Könige bezeichnet, die die Namen Caspar, Melchior und Balthasar trugen. Die Weisen waren Sterndeuter. Sie entdeckten im Morgenland einen Stern, der die Geburt eines jüdischen Königs ankündigte und machten sich auf den Weg, um diesen König aufzusuchen. Nachdem sie sogar König Herodes in Jerusalem gesprochen hatten, sahen sie den Stern erneut, diesmal von Nahem. Sie folgten dem Stern, der über dem Stall stehen blieb und gingen voll Freude hinein, um Jesus anzubeten (Matthäus 2,10).

X-mal: Über 300 Hinweise haben Propheten im Alten Testament über Christi Geburt und Leben vorhergesagt. Einige davon wurden bereits im ABC von Weihnachten erwähnt.

Y-es! Nach all diesen Hinweisen über die Geburt dieses außergewöhnlichen Jesus liegen die Gedanken nahe, wie wir uns zu ihm stellen wollen. Möchten wir uns seine Worte zu Herzen nehmen und sie im Neuen Testament nachlesen? Möchten wir ihn anbeten, wie die Weisen aus dem Morgenland dies taten? Wollen wir uns ihm und seiner Hilfe anvertrauen, der gesagt hat, dass er bei uns sein würde bis ans Ende der Welt? Sagen Sie Ja zu ihm, falls Sie es noch nicht getan haben. Es wird Ihrem Leben beglückenden Sinn und Inhalt geben.

Z-iel: Beim ABC von Weihnachten haben Sie nun das Ziel erreicht. Es lohnt sich, die biblische Geschichte noch einmal im Zusammenhang nachzulesen. Sie steht in Matthäus 1,18 bis zum einschließlich 2. Kapitel, in Lukas 1,26-56 und Lukas 2,1-39.

Und damit: frohe und gesegnete Weihnachten!

Schnörkel

Dieser Text ist von christlicheperlen und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das ABC von Weihnachten als PDF.

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Bibelverspuzzle zu Weihnachten Nr.2 (groß)

Puzzle

Bibelverspuzzle zu Weihnachten Nr.2 (groß)

Nach dem Bibelverspuzzle der Hirten auf dem Feld  nun eine andere Begebenheit der Weihnachtsgeschichte als Puzzle: die Vorhersagen des alten Propheten Simeon über den Säugling Jesus im Tempel. Die Schilderung wurde auf 15 Karten zerteilt und kann (auf hübsches Papier) ausgedruckt und ausgeschnitten werden. Die Karten sind nun so untereinanderzulegen, dass der Text in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist. Wer schafft es in der kürzesten Zeit? Viel Spaß!

Die Vorlage inklusive der Anleitung als PDF zum Download.

Man findet die Lösung in der revidierten Lutherübersetzung von 1912 in Lukas 2, 25 – 33.

Möchte man das Blatt anstelle der PDF direkt speichern, bitte für eine bessere Qualität vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Weihnachtspuzzle2

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Prophezeiungen der Weihnachtsgeschichte

Prophezeiungen der Weihnachtsgeschichte

Prophezeiungen sind Voraussagen für die Zukunft. In der Weihnachtsgeschichte der Bibel gibt es eine Reihe davon, von denen die meisten bereits eingetroffen sind. Daraus hier eine Auswahl an Ankündigungen durch verschiedene Personen.

Der Engel Gabriel prophezeit Maria:

„Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden.“

Lukas 1, 31 – 32 b (Maria wird schwanger eingetroffen: Matthäus 1, 18)

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Der Engel Gabriel prophezeit Maria weiter:

Da sprach Maria zu dem Engel: „Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß?“ Der Engel antwortete und sprach zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne schwanger in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war.“

Lukas 1, 34 – 36 (Sohn Gottes genannt eingetroffen: Z.B. Markus 1, 1 oder Matthäus 16, 16)

Engel

Elisabeth prophezeit Maria bei ihrem Besuch:

„Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Und woher mir dieses, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, wie die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist!“

Lukas 1, 42 – 45 (Geburt Elisabeths Sohn eingetroffen: Lukas 1, 57 Geburt Marias Sohn eingetroffen: Lukas 2, 7)

11anim

Ein Engel des Herrn prophezeit Joseph im Traum:

„Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geiste. Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.“

Matthäus 1, 20 b – 21 (Jesus errettet von Sünden ist eingetroffen: Z.B. Römer 5, 81. Korinther 15, 3Hebräer 9, 28)

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Der Prophet Jesaja verkündigt ca. 700 Jahre vor der Geburt Jesu:

„Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel heißen“, was verdolmetscht ist: Gott mit uns.

Jesaja 7, 14 (Eingetroffen: Matthäus 1, 22 – 23)

Straße

Der Engel des Herrn prophezeit den Hirten:

„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“

Lukas 2, 10 – 12 (Kind in der Krippe eingetroffen: Lukas 2, 16)

Krippe

Der Prophet Micha verheißt Bethlehem als Geburtsstadt:

„Und du Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir kommen, der in Israel Herr sei, welches Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“

Micha 5, 1 (Bethlehem als Geburtsort eingetroffen: Matthäus 2, 1)

Bethlehem

Simeon sagt im Tempel:

„Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“

Lukas 2, 29 – 32 (Licht aller Völker eingetroffen: Johannes 8, 12)

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Frohe Weihnachten!

Die Versauswahl aus gemeinfreien Bibelübersetzungen erfolgte durch christlicheperlen. Sie darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier der Text als PDF .

Aus dem Web: mehr biblische Prophetien über Jesus und deren Erfüllung findet man hier (auf die Pfeile neben der Karte klicken) und hier. Alle Artikel zu Weihnachten untereinander.

Bibelquiz zu Weihnachten

Bibelquiz zu Weihnachten

Die hier aufgeführten Personen der Weihnachtsgeschichte sollen den folgenden Bibelversen zugeordnet werden. (Erst rätseln, dann die Lösungen am Schluss des Artikels ansehen!)

Der Engel des Herrn, die Weisen aus dem Morgenland, Hirten, Elisabeth, die Menge der himmlischen Heerscharen, Simeon, Engel Gabriel, Maria, Hanna, Herodes

1.) Wer sagt dies zu Maria: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden…“

2.) Wer spricht zu Joseph im Traum: „Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.“

3.) Wer sagt dies zu Maria: „Und o selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.“

4.) Wer sagt: „Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilands.“

5.) Zu wem spricht der Engel hier: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“

6.) Wer lobt Gott hier: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

7.) Wer sagt: „Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass ich auch komme und es anbete.“

8.) Wer sagt: „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“

9.) Wer tritt hier hinzu: Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries den Herrn und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten.

10.) Wer ist hier erfreut: Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Dieses Bibelquiz wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Quiz als PDF.

Lösungen:

1.) Engel Gabriel, Lukas 1, 31-32a
2.) Engel des Herrn, Matthäus 1, 21
3.) Elisabeth, Lukas 1,45
4.) Maria, Lukas 1, 46-47
5.) Hirten, Lukas 2, 10-11
6.) Menge der himmlischen Heerscharen, Lukas 2,14
7.) Herodes, Matthäus 2,8
8.) Simeon, Lukas 2, 29-32
9.) Hanna, Lukas 2, 38
10.) Die Weisen aus dem Morgenland, Matthäus 2, 10-11

Nachzulesen in Matthäus 1,18 – 2,23 und Lukas 1, 26-56 sowie Lukas 2,1-39.

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Zur ganzen Kategorie Weihnachten.

Adventskalender selbst basteln

In  jedem Törchen ein Teil der Weihnachtsgeschichte (aus Lukas 2,1-39 und Matthäus 1,18 – 2,23).

Man braucht:

Einen Ausdruck der Adventskalenderanleitung (PDF)
Einen Ausdruck der Malvorlagen (PDF) auf dünner Pappe
Stifte, Klebstoff, Unterlage, Lineal
Cutter / Teppichmesser (nicht abgestumpft, aber Vorsicht bei Kindern!) und eine geeignete Unterlage dafür (z.B. Holzbrett)
Etwas zum Ausstechen des Aufhängelochs (Dicke Nadel, Schaschlikstäbchen)
Hammer, Nagel und einen schönen Platz zum Aufhängen

Herstellung:

Die beiden Vorlagen ausmalen (Die Törchenumrandungen der Innenseite sind bewusst etwas größer, falls es zu Milimeterverschiebungen durch das Drucken oder Falten kommt.)
Das Deckblatt mit den nummerierten Törchen auf ein Holzbrett legen
An den durchgezogenen Linien der Törchen mit Lineal und Cutter entlangschneiden
Die Törchen noch nicht öffnen!
Die beiden Kalenderblätter an der vorgegebenen Umrandung ausschneiden
Die zwei Klebeflächen vorsichtig umknicken
Das Deckblatt mit der Unterseite zusammenkleben
Ein Loch zum Aufhängen an der vorgegebenen Stelle stechen
Den Kalender aufhängen und sich auf das Öffnen (Umknicken) der Törchen freuen!

Zum Vergrößern bitte einmal mit der linken Maustaste auf die Vorlagen klicken:

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