Wünsche zum Weihnachtsfest

Wünsche zum Weihnachtsfest

Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
Augen die dich liebevoll ansehen,
ein Herz, das für dich schlägt,
Arme die dich umfangen und zärtlich halten.

Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
den rechten Blick für das Kind in der Krippe
und einen festen Glauben an Gottes Liebe,
die aus dem Stall in Bethlehem kommt.

Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
Ruhe und Frieden für dein ruheloses Herz.
Stille Stunden für ein gutes Buch
und ein Weihnachtslied im Herzen.

Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest,
ein offenes Herz für deinen Nächsten
und die Kraft, die Botschaft
der Weihnacht weiterzugeben.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Gottes Weihnachtswunsch

„Dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden.“ (Lukas 15,24)

Gottes Weihnachtswunsch

Die Zeitung hatte dazu aufgerufen, Weihnachtswünsche zu formulieren und einzusenden. Auf diese Weise sollten die Wunschzettel von Kindern und Erwachsenen öffentlich gemacht werden. Es war interessant, welche Wünsche da zusammenkamen: Puppenhäuser, Eisenbahnen, Smartphones und sogar ein Pferd. Ein Wunsch war jedoch ganz anders als alle anderen: Marie wünscht sich, dass Henry wieder nach Hause kommt!
Ich versuchte mir vorzustellen, welche Geschichte sich hinter diesem Wunsch verbarg: Waren da Bruder und Schwester durch ein Unglück auseinandergerissen worden? Hatte sich ein Ehepaar getrennt? Oder trauerte ein Kind um den Vater, der ausgezogen war? … Wie viel Leid, wie viel Tragik enthielt dieser Satz, wie viel Schmerz und Sehnsucht atmete er! Was wäre, wenn sich dieser Wunsch nicht oder sogar nie erfüllen würde?
Ich musste an einen ganz anderen Wunsch denken: Gott wünscht sich, dass Menschen nach Hause kommen! Auch Er wartet – wartet schon viele Jahre, wartet auf Sie und auf mich!
Was wäre, wenn Henry heute nach Hause käme? Dann wäre Maries Wunsch erfüllt. Sicherlich würde sie ihm um den Hals fallen, und ihre Augen würden strahlen. Und Henry? Würde er sich nicht von ihrer Freude anstecken lassen? Doch warum macht Henry sich nicht auf? …
Was wäre, wenn ein Mensch heute zu Gott umkehren würde? Würde er dann nicht erleben: „Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um den Hals und küsste ihn sehr“? Ja, es wäre Freude bei Gott, „Freude im Himmel“ über einen, der Buße tut und nach Hause kommt. Wenn Sie dieser eine Mensch sind – wie glücklich können Sie dann heute noch werden! (Vers 7 und 20).

Noch eine nicht weihnachtliche Geschichte zum verlorenen Sohn:

Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen. (Lukas 15,18)

„Das ist doch deine Geschichte!“

Auf einem Dorfplatz gaben einmal einige Gitarrenspieler ein Freiluftkonzert ohne Eintritt. Mit ihren rhythmischen Liedern zogen sie rasch Neugierige an. Nach der Vorstellung ging einer von ihnen herum, um Spenden zu sammeln. Er klopfte auch an das Fenster eines angrenzenden Hauses. „Junger Mann“, sagte man dort zu ihm, „Sie haben eine schöne Stimme. Hier ist ein Neues Testament und ein Geldstück. Es gehört Ihnen, wenn Sie den Leuten daraus die Geschichte vom verlorenen Sohn vorlesen.“ „Das Geld kann man sich leicht verdienen!“, dachte der junge Mann erfreut. „Meine Damen und Herren!“, rief er den Umherstehenden zu, „ich habe Ihnen etwas vorzulesen.“ Er schlug, wie ihm gezeigt worden war, das 15. Kapitel des Lukas-Evangeliums auf: „Ein gewisser Mensch hatte zwei Söhne; und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt. Und er teilte ihnen die Habe …“ Hier machte der Vorlesende eine Pause. Dann fuhr er, weniger selbstsicher als vorher, fort: „Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort vergeudete er sein Vermögen, indem er ausschweifend lebte …“ Da schoss dem jungen Mann der Gedanke durch den Kopf: „Das ist doch deine Geschichte!“ Verstört und überwältigt zugleich las er die Geschichte – die Zusammenfassung seines eigenen Lebens – weiter bis zu den Worten: „… ich aber komme hier um vor Hunger. Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen … Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um den Hals und küsste ihn sehr.“ Ein heimlicher Kampf spielte sich in der Seele des jungen Mannes ab. Diese Geschichte vom verlorenen Sohn erinnerte ihn an sein Zuhause, das er hinter sich gelassen hatte. In Gedanken sah er seine Eltern vor sich und dachte an ihre Liebe, mit der sie ihn umgeben hatten. War es doch bloß eine „fixe Idee“ gewesen, für die er das Elternhaus verlassen hatte? Er hatte gesehen, wie sehr sein Entschluss seine Eltern schmerzte. Trotzdem hatte er sich gegen seine Eltern und auch gegen Gott und für sein „freies“ Leben entschieden. Richtig glücklich war er damit dennoch nicht geworden. Jetzt war er bemüht, seine traurige Lage und seine innere Einsamkeit zu verbergen und anderen Unterhaltung zu bieten, um überleben zu können. Mit dem kleinen Neuen Testament in der Hand suchte er nun wieder den Christen auf, der es ihm geschenkt hatte. Von ihm erfuhr er, dass der Weg zurück auch ihm offen stand. Nicht nur zurück zu seinen Eltern, sondern auch zurück zu Gott. Jetzt war er bereit, Gott seine Schuld zu bekennen und Jesus Christus im Glauben als seinen Retter anzunehmen. Es erging ihm wie dem verlorenen Sohn, von dem er vorgelesen hatte: Gott nahm ihn an, so wie er war und wie er kam; Er machte ihm keine Vorhaltungen; Er vergab ihm die Schuld und schenkte ihm die Gewissheit der Vergebung. Durch Jesus Christus fand er Frieden mit Gott.

Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. (Römer 5,1)

Die Geschichten wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

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Weihnachtswünsche zum Ausdrucken

Weihnachtswünsche zum Ausdrucken

Weihnachtswünsche zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Oben in Du – Form, weiter unten in Ihr – Form.
Hier beide Druckvorlagen in einer PDF.

Weihnachtswünsche in Du – Form

Besinnliche Weihnachten!

Mitten im Stress und im Lärm dieser Welt wünsche ich Dir ein Weihnachten voll innerer Gelassenheit, Wärme und Licht.
Mitten im Kaufrausch und Prunk dieser Welt wünsche ich Dir ein Weihnachten, an dem Du auch die kleinen Dinge von Herzen genießen kannst.
Mitten in einer Welt geprägt durch Materialismus wünsche ich Dir ein Weihnachten mit reichlich von dem, was wirklich zählt: Liebe, Vergebung und Güte.
Mitten in einer Welt ohne Gott wünsche ich Dir, dass Gottes Sohn zu Weihnachten spürbar in Dein Leben kommt und Deine Gebete erhört.
Mitten in einer Welt belastet mit Depression und Frust wünsche ich Dir, dass dies ein Weihnachten voll Harmonie, wahrem Glück und der Gegenwart Christi ist, dessen Geburt wir zu dieser Zeit feiern.

Die besten Wünsche für ein schönes, erfülltes und gesegnetes Weihnachten!

Möchte man die Weihnachtswünsche in Du – Form genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Weihnachtswünsche in Ihr – Form

Besinnliche Weihnachten!

Mitten im Stress und im Lärm dieser Welt wünsche ich Euch ein Weihnachten voll innerer Gelassenheit, Wärme und Licht.
Mitten im Kaufrausch und Prunk dieser Welt wünsche ich Euch ein Weihnachten, an dem Ihr auch die kleinen Dinge von Herzen genießen könnt.
Mitten in einer Welt geprägt durch Materialismus wünsche ich Euch ein Weihnachten mit reichlich von dem, was wirklich zählt: Liebe, Vergebung und Güte.
Mitten in einer Welt ohne Gott wünsche ich Euch, dass Gottes Sohn zu Weihnachten spürbar in Euer Leben kommt und Eure Gebete erhört.
Mitten in einer Welt belastet mit Depression und Frust wünsche ich Euch, dass dies ein Weihnachten voll Harmonie, wahrem Glück und der Gegenwart Christi ist, dessen Geburt wir zu dieser Zeit feiern.

Die besten Wünsche für ein schönes, erfülltes und gesegnetes Weihnachten!

Möchte man die Weihnachtswünsche in Ihr – Form genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Christi Wunschliste

Christi Wunschliste

Jedes Jahr schreiben unzählige Menschen eine Wunschliste an das Christkind. Dabei hat Christus eigentlich Geburtstag und müsste eine Liste schreiben dürfen. Dies ist seine Wunschliste:

  • Ich möchte, dass ihr liebevoll mit euren Mitmenschen umgeht.
  • Ich möchte, dass ihr nicht in Völlerei lebt, sondern teilt, was ihr habt. Ich wurde nur in eine Krippe gelegt.
  • Ich möchte, dass ihr nicht lügt und betrügt, denn Gott und eine Wolke himmlischer Zeugen sieht, was die Menschen tun.
  • Ich möchte, dass ihr mich in euer Leben einbezieht, mir eure Anliegen mitteilt, aber auch für die guten Dinge dankt, die ich euch gegeben habe.
  • Ich möchte, dass ihr mir eure Schuld nennt, damit ich euch vergeben kann, denn dafür habe ich mit meinem Tod am Kreuz bezahlt.
  • Ich möchte, dass ihr mir euer Herz schenkt, damit ich darin wohnen und immer bei euch sein kann.

Nachfolgend der Text als Farb- oder Druckvorlage.
Hier beide Vorlagen als PDF.

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Weihnachtswünsche

Weihnachtswünsche

Möge das Licht der heiligen Nacht dein Leben erleuchten
und es auch in deinem Herzen
hell und fröhlich werden.

Möge die Liebe Gottes dich umgeben,
damit du geborgen bist
und die Hoffnung nicht verlierst.

Möge der Friede Gottes dein Herz erfüllen,
dass auch von deinem Leben Zeichen der Versöhnung
und des Friedens ausgehen.

Möge die Barmherzigkeit Gottes dich mit Zuversicht erfüllen,
und deine Seele nie mehr
der Dunkelheit ausgeliefert sein.

Möge Jesus Christus dir immer zur Seite stehen.
Er ist dein Licht, die Liebe, der Friede
und die Barmherzigkeit.

Bernhard Matzel

Herzlichen Dank an Herrn Matzel von den Marburger Medien
für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

http://www.marburger-medien.de/

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