Auf Reisen

Auf Reisen

Für die meisten von uns liegt die Urlaubszeit für dieses Jahr hinter uns. Viel Schönes haben wir gesehen. Beim Durchsehen der Urlaubsfotos schwelgen wir in so manchen Erinnerungen. Ob es ein Erholungsurlaub war, stellt sich meist erst in den Wochen nach den Ferien heraus.
Gereist ist man schon vor Jahrtausenden, nur nicht so bequem wie heute. Ob es auf dem Wasserweg war, mit Karawanen oder mit der Kutsche, ja oft ging man sogar weite Strecken zu Fuß. Viele Menschen waren damals unterwegs mit einem Auftrag. Ob es Handelsreisende waren, Regierende, ja bis hin zu Missionaren. Letzteren war kein Weg zu beschwerlich, kein Weg zu weit, wenn es darum ging Gottes Wort unter die Menschen zu bringen. Unter schwierigsten Bedingungen machten sie sich auf den Weg.  Oftmals ging es an die Substanz und die eigene Gesundheit wurde schwer angegriffen.
In der Apostelgeschichte lesen wir von den Reisen, die Paulus unternahm, um Gottes Wort zu verkündigen. Er reiste über Zypern durch Kleinasien und legte dabei 16000 km zurück. Weder Hunger noch Durst, wie Verfolgung und Krankheit konnten ihn von seinem Ziel abbringen. In späteren Jahrhunderten folgten einige seinem Beispiel, ich brauche da nur an die Herrnhuter Brüdergemeinde denken, von der aus unter schwierigsten Bedingungen Brüder im 18. Jahrhundert mit nur einem Taschengeld im Rucksack aufbrachen in die Mission. Alles was sie zum Leben oder an Reisekosten benötigten, mussten sie sich auf ihren Reisen erst verdienen, indem sie jede Arbeit annahmen, die sich ihnen bot. Das waren keine Urlaubsreisen. Sie sahen es als Auftrag Gottes, seinen Glauben in die Welt zu tragen. Uns wird es heute so leicht gemacht, von unserem himmlischen Vater zu reden und doch werden es immer weniger die es tun. Versuchen wir doch einmal, diesen Menschen zu folgen und Gottes Wort in die Welt zu tragen. Wir brauchen dazu keine beschwerlichen Reisen auf uns zu nehmen, wir brauchen nur reden, wo es angebracht ist.

Trag den Glauben in die Welt

„Gehet hin in alle Welt“, sagte Jesus einst,
dieser Auftrag war von ihm; als Lebensziel gemeint.
Viele folgten seinem Wort, gaben selbst ihr Leben,
denn sie folgten ihrem Ziel, das war ihr Bestreben.

Ja, das Kreuz von Golgatha, erinnert uns auch heut,
Jesus, kam als Retter, einst in uns`re Welt.
„Tragt den Glauben weiter!“, das war die Mission,
so das alle Welt erkenne, ER ist Gottes Sohn.

Jesu Kreuz, sei uns Symbol, heut und alle Tage.
Folgen wir dem Auftrag gern, ja, ganz ohne Frage.
Seine Botschaft tragen wir, in die Welt hinein,
dass ein jeder kann erkennen, Gott ist König, nur allein.

 © Christina Telker

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Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Bibelversbilder

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Karten Gute Reise

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Gute Fahrt Bild

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Gute Reise

Gute Reise

Ich bin auf einer Reise,
vergnüglich auf meine Weise.
Einfach schön, unterwegs zu sein;
bin mit meiner Zufriedenheit allein.

Ich sitze super gemütlich
in einem Abteil ganz ordentlich.
Erste Klasse Komfort mit Fensterblick
plus gutem Service, das find ich schick.

Die Landschaft fliegt nur vorbei,
ach, wie fühle ich mich so frei.
Genießen tue ich die Fahrt,
Leben, von der schönen Art.

Plötzlich kommt mir in den Sinn,
was trägt meine Reise für Gewinn?
Warum hab´ ich nicht daran gedacht,
zu welchem Ziel ich mich aufgemacht?

Jedes Vorhaben braucht sein Ziel,
wo man ganz exakt ankommen will.
Was nützen mir die besten Bedingungen,
wenn mir egal sind deren Zweck und Folgen?

D´rum bin ich ab heute weise,
gebe Gott Platz auf meiner Lebensreise.
Seinen Kursangaben will ich vertrau´n
und am Ziel werde ich Gott schau´n!

Psalm 139,7-12.23-24; 1.Petr.1,9; Hebr.2,1

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Die große Reise

Die große Reise

Die Reise ist gut geplant,
die Fahrkarten sind besorgt
und bequeme Sitzplätze reserviert.
Das Ausflugsprogramm motiviert,
was die Vorfreude noch erhöht
im ungeduldigen Erwartungsstil,
auf das Urlaubsziel.

Sind wir nicht längst unterwegs
auf einer einzigartigen Lebensreise?
Unsere Vorstellungen sind definiert
und zahlreiche Wünsche formuliert.
Doch das Leben zieht an uns vorbei
und wir fragen nach dem Sinn,
wohin?

Mein Leben darf nicht
orientierungslos dahinfahren.
Der mir das Leben gab,
will, dass ich das Leben hab
in Jesus Christus.
So soll nicht der Tod mein Ende sein,
sondern die Herrlichkeit bei Gott allein.

Des Lebens Erfüllung
beinhaltet eine Entscheidung,
die enorm wichtig ist für Jeden.
Den einzig richtigen Weg zu finden,
um irdisches mit ewigem zu verbinden
ist das Kursbuch: Gottes Wort.
Das führt verlässlich zum Himmelsort!

Joh.5,24;14,1-6;

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Denn er hat seinen Engeln befohlen

 

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