Aus den Tagesimpulsen von Bibelstudium.de

Auf allen Vieren über den Missisippi

Wahre Christen, die ihr ganzes Leben in Zweifel und Angst vor dem zweiten Tod zubringen, gleichen dem Mann, der den zugefrorenen Mississippi überqueren wollte. Er dachte, das Eis sei gefährlich dünn, und kroch daher ängstlich auf allen Vieren.
Gerade als er das gegenüberliegende Ufer erreichte, überholte ihn ein Mann mit einem Pferdegespann, beladen mit schwerem Metall. Das Eis war tatsächlich stark genug, eine ganze Armee zu tragen, und seine Angst völlig unbegründet. Die Sicherheit des Mannes hing von der Stärke des Eises ab. Und es war sehr stark.
Und deine Sicherheit, lieber Freund, hängt einzig und allein von dem Werk Christi ab. Kann das „einbrechen“? Wird es „nachgeben“? Gott sei Dank, niemals! Zweifle also nicht länger. Setz deinen Weg mit Freuden fort, und lebe für den, der für dich gestorben ist.

(Übersetzt aus dem Englischen) C. Knapp

Der Kuh-Rancher

Auf einer sogenannten Bibelschule gab es finanzielle Probleme. Als die Probleme ihren Höhepunkt erreicht hatten, kam H. A. Ironside zu Besuch. Er vereinigte sich mit den Verantwortlichen der Schule im Gebet vor Gott. Ironside betete sehr ungewöhnlich: „Gott, dir gehört das Vieh auf tausend Bergen. Herr, möchtest du nicht etwas Vieh verkaufen und das Geld uns zusenden?“ Kurz danach wollte ein Rancher aus Texas den Direktor der Schule, Dr. Lewis Sperry Chafer, sprechen. Er sagte: „Sir, ich bin ein Kuh-Rancher, und ich weiß nicht, was über mich gekommen ist, aber Gott hat zu mir gesagt, dass ich einige Tiere verkaufen und das Geld Ihnen geben soll.“ Er überreichte das Geld – und es war exakt so viel, was in dieser Krise aktuell benötigt wurde!

[in Anlehnung an „The Chariot of Israel“, W. Varner] G. Setzer

Gott kann multiplizieren, wo lauter Nullen sind

„Gott kann multiplizieren, wo lauter Nullen sind.“ Das war der Leitsatz von dem Evangelisten Albert Winterhoff. In kühnem Gottvertrauen ging er seinen Weg. Dieses Vertrauen zeigte sich darin, dass er zuweilen in seinen Gebeten schon vor der Erhörung Gott dankte:
Er dankte vor leerem Kartoffelschoss für die Einkellerung: 29 Zentner kamen aus Hessen von verschiedenen Absendern.
Er dankte einmal morgens um 9.00 Uhr für die von „Mütterchen“ aufgezeigten notwendigen RM 75,00 für Miete und Gas: Noch am gleichen Morgen (11.00 Uhr) ging ein entsprechender Betrag per Postanweisung ein.
Er dankte für den D-Zug, den sein Herr am Knotenpunkt festhalten möge: so geschah es.
Er dankte öffentlich während einer Trauerfeier, bei der es in Strömen regnete, um trockenes Wetter für den halbstündigen Weg zum Friedhof und zurück: Es wurde ihm geschenkt.
Er dankte dem Herrn, dass seine Gerichtsakte im SS-Himmler-Haus nicht „gesichtet“ würde im Blick auf eine Aussage, die nur die Verhaftung zur Folge haben konnte: Er fand Erhörung.
Wir können so etwas nicht nachahmen. Aber es bleibt die Frage, ob wir Gott Großes zutrauen. Dabei geht es nicht darum, dass wir allgemein die Macht Gottes anerkennen, sondern dass wir wirklich seiner Hilfe konkret vertrauen. Wenn das der Fall ist, dann werden wir nicht nur beten „Herr, du kannst auch hier helfen“, sondern eher: „Herr, hilf doch in dieser Sache!“

[Quelle: „Das Leben Albert Winterhoffs“, https://www.csv-verlag.de]

Gott regiert die Welt

Der Sekretär des englischen Staatsmannes Oliver Cromwell wurde nach Europa geschickt, um wichtige Geschäfte zu erledigen. Er übernachtete in einer Hafenstadt und wälzte sich schlaflos in seinem Bett hin und her. Nach alter Sitte übernachtete sein Diener mit ihm im gleichen Raum, und der schlief wunderbar tief und ruhig.
Als der Sekretär nicht mehr wusste, was er machen sollte, weckte er seinen Diener. Der fragte erstaunt, warum er denn nicht schlafen könne. „Ich fürchte, etwas wird auf dieser Reise schief gehen“, war die Antwort des Sekretärs. „Mein Herr“, sagte der Diener, „darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen? Hat Gott die Welt regiert, bevor Sie geboren wurden?“ „Ganz gewiss tat er das“, meinte der Sekretär. „Und wird er sie auch weiter regieren, wenn Sie tot sind?“, fragte der Diener. „Sicher wird er das“, entgegnete sein Herr. „Dann, mein Herr, lassen Sie ihn doch auch die Gegenwart regieren!“ In wenigen Minuten schliefen beide, der Sekretär und sein Diener, tief und ruhig.
Unser Fehler ist der, dass wir mit Gott in Wirklichkeit gar nicht mehr rechnen. Wir wollen vielfach alles ganz allein schaffen. Und doch will Gott der Herr unseres Alltags sein, auch der Herr unserer Sorgen.

Vielen Dank an  www.bibelstudium.de   für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung !

Die Sorgen loswerden

Rachele hat einen tollen Text über Sorgen geschrieben und ich darf ihn hier wiedergeben. Vielen herzlichen Dank dafür!

Die Sorgen loswerden

Es gibt wohl keine Zeit im Leben, in der man keine Sorgen hat. Mal sind es größere, entscheidendere Dinge, die uns im Kopf herumschwirren und vielleicht sogar den Schlaf rauben, mal kleinere, alltägliche Dinge. Ich habe meine Sorgen – ihr habt eure. Doch, die gute Nachricht ist: Wir müssen sie nicht allein tragen. Es gibt jemanden, der uns beim tragen helfen will, oder noch viel besser: Sie uns abnehmen will.

Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch -1.Petrus 5,7

Das „werfen“ geht über bloßes darüber reden hinweg. Ich kann mit Gott über meine Sorgen reden und das hilft. Ich kann mir natürlich auch bei einem guten Freund Unterstützung holen. Der Unterschied ist, dass Gott im Gegensatz zu einem menschlichen Freund, nicht nur mental beim Tragen hilft, sondern die Sorge tatsächlich wegnehmen will und kann.

Aber: Wir müssen ihn lassen. Gott kann uns die Sorge nur nehmen, wenn wir in Aktion treten und sie ihm bewusst geben und auf ihn werfen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Denn Sorgen haben die doofe Angewohnheit, sich immer wieder in unsere Köpfe zu schleichen und förmlich zu schreien: „Da bin ich wieder! Und es wird nicht gut werden. Stell dir mal vor, was passiert,  wenn….“. Das ist der Charakter von der Sorge. Sie rauben uns unseren Frieden. Aber dem entgegen steht der Charakter Gottes, der Frieden geben will und sagt: „Ich liebe dich. Ich kümmere mich um dich. Wenn ich mich um die Vögel im Himmel und die Blumen auf dem Feld kümmere, wie viel mehr um dich, mein geliebtes Kind. Egal was passiert, du bist in meiner Hand“ (S. Matthäus 6,25-34).

In sorgenvollen Momenten, nicht auf die Sorgen, sondern auf Gottes Stimme und seine Versprechen zu hören und ihm das alles zu geben – das ist eine Entscheidung, die immer und immer wieder getroffen werden muss. In schwierigen Zeiten stand ich manchmal mehrmals täglich davor- und nicht immer ist es mir gelungen, den Sorgen den Rücken zuzukehren. Als ich beispielsweise nach meiner Ausbildung nicht sofort eine Stelle gefunden habe, erinnere ich mich an tränenreiche Momente, Momente der Angst und Sorge. Aber auch an Momente, in denen ich ganz zuversichtlich auf Gottes Versprechen blicken konnte – er wird mich nicht im Stich lassen. Und am Ende haben die Versprechen gehalten – die richtige Stelle kam exakt, als ich sie brauchte. Hätte ich meinen Weg bestimmen können, hätte ich mich definitiv für eine sichere Stelle schon drei Monate vor Ausbildungsende entschieden. Doch so durfte ich Gottes Versprechen im Prüfstand erleben und feststellen: Gott hält, was er verspricht. Im Nachhinein bin ich sehr dankbar, das so erlebt zu haben.

Egal, was dich diese Woche bedrückt – entscheide dich dazu, es Gott abzugeben. Tue, was du tun kannst – und dann gib es ihm. Erinnere dich an seine Versprechen (z.B. Matthäus 6,25-34; 1. Petrus 5,7; Johannes 10,28) und halte daran fest. Wenn du magst, suche dir Menschen, die für dich beten und dich in deinem Weg unterstützen – das Wissen, dass Menschen hinter einem stehen, kann zusätzlich helfen.

Und noch das passende Lied zum Anhören:  Lege deine Sorgen nieder.

Liebe Grüße euch allen!

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Übrigens: Rachele bietet am Ende  ihres Textes auch Gebet an.

Ganz bei Trost

Wahre Begebenheit

Wahre Begebenheit

Auf einer Urlaubsreise stürzte ein Christ, der für diesen Bericht Johannes genannt wird, beim Klettern an einem Wasserfall (siehe Photo) 22 Meter in die Tiefe. Ganz in der Nähe waren zwei gläubige Mennoniten unterwegs. Einer wollte dem anderen unbedingt den Wasserfall zeigen und obwohl sie eigentlich keine Zeit dazu hatten, gingen sie doch hin. So haben sie Johannes Fall von unten gesehen, sich sofort hingekniet und für ihn gebetet. Sie waren Augenzeugen davon, dass er sich im Fall ganz ungewöhnlich gedreht hat. Nur deshalb ist er nicht auf einem Felsen aufgeprallt, sondern im nicht besonders tiefen Wasser gelandet. Der Rettungshubschrauber wurde gerufen und noch bevor er eintraf, erlangte der junge Mann sein Bewusstsein wieder, wenngleich er noch ziemlich benommen war. Man brachte ihn zur Kontrolle in ein Krankenhaus. Bis auf einige Kleinigkeiten ist ihm – zum Erstaunen der Ärzte – nichts passiert.
Christus kann sehr wohl bewahren. Wenn wir ihm unser Leben anvertrauen, dürfen wir auch zuversichtlich sein, dass er über uns wacht. Manchmal lässt er vielleicht auch schwierige Dinge zu. Doch können wir darin oftmals seine Hilfe erfahren. Vielleicht schickt er in entscheidenden Momenten einen Engel, der unseren Sturz abfängt. Ein erfahrener Prediger sagte einmal: „Wir merken nur jedes zehnte Mal, wenn Gott uns hilft.“
Mitunter sehen wir auch erst sehr viel später, wozu etwas gut war. Doch wir dürfen sicher sein, „ dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.“  (Die Bibel, Römer 8,28).
Also: Bitten wir Christus täglich um seine Führung, seinen Schutz und seine Hilfe für uns und unsere Lieben. Bringen wir ihm auch unseren Dank und unsere Sorgen. So werden wir nie alleine gehen müssen, sondern stets Beistand an unserer Seite haben. Was für ein beruhigendes Gefühl!

Wasserfall

Text und Bild dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel der Kategorie Geschichten von Christliche Perlen untereinander.

Vertraue

Vertraue

Vertraue

Gott passt auf Dich auf,
er hilft Dir wieder auf, vertraue !

Wenn die Kräfte schwinden, mit Gott kannst Du die Zeit überwinden.
Er gibt Dir die Kraft, macht dass Dein Herz wieder lacht.

Gott passt auf Dich auf,
er hilft Dir wieder auf, vertraue !

Er lässt Dich nicht im Stich, er stellt Dich in sein Licht.
Und wenn Du meinst er ist nicht da, ist er Dir besonders nah.

Gott passt auf Dich auf,
er hilft Dir wieder auf, vertraue !

Er hört wenn Du zu ihm sprichst, er liebt Dich und vergisst Dich nicht.
Vertraue darauf, seine Liebe zu Dir hört niemals auf.

Gott passt auf Dich auf,
er hilft Dir wieder auf, vertraue Du darauf.

© Text und Bild Marion Käfer
www.blessingpainty.de

 

Du, Gott, schaffst Neues

Alle Artikel über Videos untereinander.

Trotz allem

Trotz allem –

Manchmal werde ich gefragt,
wie es sein kann, dass ich glaube…
Trotz allem –

Zu glauben an Gott,
den Vater,
gibt mir Halt.

Zu glauben an
Jesus Christus, seinen Sohn
gibt mir Hoffnung.

Zu glauben
an den Heiligen Geist
ist der Antrieb
für mein Leben.

Alles zusammen
gibt mir Kraft.

Kraft,
Hoffnung
und Halt für jeden neuen Tag.

Und das ist der Grund,
warum ich neu jeden Tag
zu glauben wag‘ –

Trotz allem –

 

© Brigitte E. Warnecke
13.04.2015

Herzlichen Dank an Brigitte für den ganz besonderen Text!

Hier geht es zu Brigitte Warneckes Webseite.

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Segenswünsche nach Jabez

Segenswünsche nach Jabez

Jabez ist ein Mann, der im alten Testament der Bibel nur kurz erwähnt wird. Bekannt ist er durch ein Gebet, das Gott erhörte. Von ihm heißt es:

„Jabez aber war herrlicher als seine Brüder; und seine Mutter gab ihm den Namen Jabez (=Schmerz), denn sie sprach: Mit Schmerzen habe ich ihn geboren.  Und Jabez rief den Gott Israels an und sprach: Ach, dass du mich segnetest und meine Grenze erweiterst  und deine Hand mit mir wäre und du das Übel fern hältst, dass kein Schmerz mich trifft! Und Gott ließ kommen, was er bat.“

(1.Chronik 4,10 Luther / Elberfelder Übersetzung)

Die Geburt war sicher auch für den kleinen Jabez nicht gerade stressfrei gewesen. Doch wie es so ist, kommen unter Druck wohl vielmals besondere Charaktere zustande. Und Druck ist oft nur zeitlich begrenzt. Er gehört zum Leben wie Berge und Täler. Er bringt uns dazu, Dinge zu tun, die uns häufig in eine lohnende Verbesserung führen und die wir sonst nicht getan hätten. Jabez stellte sich gegen die negative Namensgebung in seinem Leben. Er wandte sich an Gott. Und dadurch übertraf er schließlich alle seine Brüder. Gewiss auch ein Resultat seines Fleißes. Und so ist Jabez bis heute ein Vorbild, dessen Haltung man folgen und dessen Gebet man ebenfalls für sich aussprechen kann.
Für andere ist es auch als Segenswunsch formulierbar: „Gott segne Dich und erweitere Deine Grenzen. Seine Hand sei mit Dir und er halte das Übel von Dir fern, dass kein Schmerz Dich trifft!“

So sei es!

Jabez

Text und Bild sind von christlicheperlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel der Kategorie Segenswünsche untereinander. Kreatives: Bemalte Steine mit den Segenswüschen nach Jabez.

Psalm 91

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Psalm 91 in der Bibel nachlesen. Alle Artikel über Psalmen untereinander. Ausarbeitungen von Spurgeon zu Psalmen.

Come To Me (Jesus is the light that shines)

Herzkarten basteln

Bastelkarten

Basteln Herzkarte

Zwei Herzkarten zum Ausmalen oder Ausdrucken auf helle, farbige Pappe. Für viele Anlässe (Verlobung, Hochzeit, Valentinstag, Geburt, Geburtstag, Muttertag, Genesung etc.).

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und den Vorlagen beider Herzkarten
Aus der PDF einen Ausdruck des gewünschten Motivs auf helle, farbige Pappe oder auf weiße Pappe, die dann ausgemalt wird
Stifte, Malunterlage, Schere, Klebstoff

Herstellung:

Die Karte ausschneiden, falten und auf einer Unterlage ausmalen
Bei der Karte mit dem aufzuklappenden Herz: an der Mittellinie und am Rand des Herzens entlang schneiden (außer an den gestrichelten Linien, diese dann umknicken)
Einen der Herzsträuße ausmalen, ausschneiden und dort, wo die Flügel des Herzens offenstehen, hineinkleben. In die Ecken unterhalb des Herzstraußes kann man noch einen kleinen Gruß schreiben.
Fertig! Diese Karten werden sicher jedes Herz berühren!

Möchte man Teil 1 der Vorlage für die aufklappbare Herzkarte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Herzkarte basteln

Möchte man Teil 2 der Vorlage für die aufklappbare Herzkarte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Herzkarte Innenstück

Möchte man die Vorlage für die Teddykarte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Ausmalkarte

Alle Artikel von Christliche Perlen zu Bastelkarten (diverse Anlässe) untereinander. Weitere Herzkarten gibt es in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Herz“. Dort findet man unter den Stichworten „Geschenke“ und „Vatertag“ auch eine Reihe an Vorschlägen für hübsche, selbstgemachte Mitbringsel.

Angels / Engel

Mit Gott erlebt

Mit Gott erlebt

Frei von der Droge
Meine erste Erfahrung mit Drogen habe ich mit 13 Jahren gemacht: zuerst die Zigarette, später die Spritze. Zwar fühlte ich mich bald ziemlich elend dabei; aber ich hatte keine Kraft, dieser Sklaverei zu entkommen.
Mit 19 Jahren versuchte ich, mir das Leben zu nehmen. Ich warf mich vor ein Auto, aber der Fahrer konnte noch ausweichen. Da fing ich an zu weinen und schluchzte: „O Gott! O Gott!“ Und es ist, als ob Gott mich gehört und mir geantwortet hat. Nachdem ich ziellos durch die Straßen geirrt war, fand ich mich vor einer Kirche wieder. Die Tür war verschlossen. Gerade wollte ich weitergehen, da hörte ich jemand rufen: „Junger Mann, kommen Sie her!“ – Dieser ältere Mann flößte mir sofort Vertrauen ein. Er nahm mich am Arm und führte mich zu sich nach Hause, einige Schritte von dort entfernt.
„Was ist dein Problem?“, fragte er teilnahmsvoll. – „Ich bin drogensüchtig und schaffe es nicht, davon loszukommen.“
Da nahm der Mann seine Bibel und las mir die folgenden Worte Jesu vor: „Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir.“ (Offenbarung 3,20).
„Ich nehme an, du möchtest gerettet werden?“, fragte er dann. – „Ich verstehe nicht, was Sie damit genau meinen“, antwortete ich. „Aber ich habe dringend Hilfe nötig.“ – „Gut, dann wollen wir miteinander beten.“
Und Gott hat unsere Gebete erhört. Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden. Gott hat mir meine Schuld vergeben und mich von den Drogen befreit.

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In der Fabrik verfügte jeder Arbeiter über seinen eigenen schmalen Spind. Davor legte ein junger Mitarbeiter manchmal christliche Handzettel für seine Kollegen ab. Einer der Arbeiter nahm ihm das übel und behandelte den jungen Christen sehr kränkend. Dann kam im Jahr 1939 der Krieg und zerstreute die Arbeiter in alle Himmelsrichtungen. 1965: Auf einem Bahnsteig singt eine Gruppe von Kindern, die gemeinsam in die Ferien fahren wollen, ein christliches Lied. Ein Mann hört interessiert zu und tritt näher. Plötzlich wendet er sich an den Gruppenleiter: „Kennst du mich noch? Ich bin der, der dir vor Jahren solche Schwierigkeiten gemacht hat, weil du uns immer diese Evangeliums-Blätter hinlegtest.“ Und dann erzählte er, wie es ihm in der Zwischenzeit ergangen war: Er war in Kriegsgefangenschaft geraten und hatte jahrelang unter härtesten Bedingungen und schlechter Behandlung als Holzhauer arbeiten müssen. Eines Abends suchte er seine Habseligkeiten zusammen. Er war entschlossen, seinem Leben ein Ende zu machen. Da fiel sein Blick auf ein Stück schmutziges und zerknittertes Papier. Er las: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden.“ Das war von einem dieser alten Blätter übrig geblieben. „Gott!“, rief er da, „wenn es Dich gibt, dann gib mir Nachricht von meiner Familie!“ Zwei Tage später führte ein Posten ihn auf die Wache, wo ihm ein Bündel Briefe und ein Päckchen des Roten Kreuzes übergeben wurden. Als er einige Monate später in die Heimat entlassen wurde, war er nicht mehr derselbe. Er hatte die Quelle des Glücks gefunden. Er hatte den Herrn Jesus Christus als seinen Erretter angenommen.

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Die Geschichten wurden dem Onlinekalender „Die gute Saat“ entnommen. Dort kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte.

Stuck / Feststecken

Read Psalm 121 in the bible.

Psalm 121 in der Bibel nachlesen. Alle Artikel über Psalm 121 untereinander.

Psalm 23 in Bildern

Psalm23eins

Psalm23zwei

Psalm23drei

Psalm23vier

Psalm23fünf

Psalm23sechs

Die Photos zu Psalm 23 dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die Bilderserie als PDF zum Download. Mehr über Psalm 23. Alle Artikel über Bilderserien oder Psalmen untereinander.

Biblisches über das Beten

Biblisches über das Beten

Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen, denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch. 1. Thessalonicher 5, 16-18

Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.
Christus in Johannes 14, 14

Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet nur, dass ihr’s empfangen werdet, so wird’s euch werden. Markus 11, 24

Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und empfanget nichts, weil ihr übel bittet, auf dass ihr es in euren Lüsten vergeudet. Jakobus 4, 2b-3

Und das ist die Freudigkeit, die wir haben zu ihm, dass, so wir etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns. 1. Johannes 5, 14

Der Herr ist fern von den Gottlosen. Aber der Gerechten Gebet erhört er.
Sprüche 15, 29

Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf dass sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten öffentlich. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen. Matthäus 6, 5-7

Und wenn ihr stehet und betet, so vergebet, wo ihr etwas wider jemand habt, auf dass auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Fehler. Markus 11, 25

Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen. Matthäus 5, 44

So ermahne ich euch nun, dass man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen. 1. Timotheus 2, 1

Ist jemand krank, der rufe zu sich die Ältesten von der Gemeinde, dass sie über ihm beten und salben ihn mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und so er hat Sünden getan, werden sie ihm vergeben sein. Jakobus 5, 14-15

Desgleichen auch der (Heilige) Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs Beste mit unaussprechlichem Seufzen. Römer 8, 26

Wenn mein Volk sich demütigt, das nach meinem Namen genannt ist, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren werden: so will ich vom Himmel hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. 2. Chronik 7, 14

Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kund werden. Philipper 4, 6

Erhebet den Herrn, unsern Gott, betet an zu seinem Fußschemel; denn er ist heilig. Psalm 99, 5

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(Die Bibelstellen wurden aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 oder der Elberfelder Übersetzung von 1905 zusammengestellt. Sie dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.)

Alle Beiträge der Kategorie Gebete untereinander.

Sei gesegnet

Alle Artikel der Kategorie Segenswünsche untereinander.

Einsteckkarte basteln

Bastelkarte

Einsteckkartephoto

Einsteckkarten für alle Zwecke: ob z.B. zum Muttertag, Vatertag, Geburtstag oder zur Hochzeit – hierauf kann man bestens liebe Grüße oder passende Bibelverse platzieren. Die Karten sind ebenso geeignet als Gutscheine, Ergänzung für die Tischdeko, als Abschiedsgeschenk zu einer besonderen Veranstaltung oder (verkleinert auch) als Geschenkanhänger.

Man braucht:

Aus der PDF mit Photo, Anleitung und allen vier Vorlagen einen Ausdruck des gewünschten Motivs auf
a) farbige Pappe oder
b) auf farbiges Papier (und Pappe, die man nach dem Aufschreiben eines Textes zum Stabilisieren unter das Papier kleben kann) oder
c) einen Ausdruck auf weiße Pappe, die dann mit Stiften ausgemalt wird.
Eine Schere, einen Cutter (Vorsicht bei Kindern mit scharfem Teppichmesser!) mit altem Holzbrett als Unterlage
Stift für einen netten Text
Frische oder künstliche Blumen, Photos, Geldscheine oder schmale einzeln verpackte Süßigkeiten zum Dekorieren der Karte

Herstellung:

Die Karte mit einem netten Text versehen, dann außen ausschneiden.
Mit einem Cutter auf einem Holzbrett die beiden als Blumenhalterung vorgesehenen Streifen aufritzen.
In die Halterung hübsche Blumen, Photos, Geldscheine oder kleine, eingepackte Leckereien stecken.
Fertig! Wer bekommt die liebe Aufmerksamkeit?

Möchte man die Vorlage (anstelle der PDF oben) direkt speichern: bitte vorher für eine bessere Qualität einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Einsteckkarte2

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Einsteckkarte4

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Einsteckkarte1

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Einsteckkarte3

Weihnachtskarten zum Einstecken basteln oder zur Übersicht Basteln.

Das weiße Pferd

Vielen Dank an die liebe Freundin, die mir diese schöne Geschichte zugesandt hat.

Das weiße Pferd

Ein alter Mann lebte sehr arm in einem Dorf, aber selbst Könige waren
neidisch auf ihn. Denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd, das er
aber nicht verkaufen wollte. Eines morgens fand er sein weißes Pferd
nicht im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und die Leute sagten:
„Du dummer alter Mann, wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines
Tages gestohlen werden wird. Es wäre besser gewesen, du hättest es
verkauft. Welch ein Unglück!“ Der alte Mann aber sagte: „Geht nicht zu
weit, dies zu sagen. Sagt einfach, das Pferd ist nicht im Stall. Das ist
die Tatsache, alles andere ist Urteil. Ob es ein Unglück oder Segen ist,
weiß ich nicht, weil ich nicht weiß, was darauf folgen wird.“ Die Leute
lachten den alten Mann aus, sie hatten schon immer gewusst, dass er
verrückt war.
Aber nach 15 Tagen kehrte das Pferd zurück. Es war nicht gestohlen
worden, sondern in die Wildnis ausgebrochen. Und nicht nur das, es brachte
12 Pferde mit. Wieder versammelten sich die Leute und sagten: „Alter
Mann, du hattest Recht, es hat sich tatsächlich als Segen erwiesen.“ Der
alte Mann entgegnete: „Wieder geht ihr zu weit, sagt einfach das Pferd
ist wieder zurück. Ihr lest nur ein einziges Wort in einem Satz, als
könntet ihr das ganze Buch beurteilen.“
Der alte Mann hatte einen Sohn und der begann die Pferde zu trainieren.
Eine Woche später fiel er vom Pferd und brach sich beide Beine. Wieder
versammelten sich die Leute und wieder urteilten sie: „Wieder hattest du
Recht, es war ein Unglück. Dein einziger Sohn kann nun seine Beine nicht
mehr gebrauchen. Er war die Stütze deines Alters. Jetzt bist du ärmer
als je zuvor.“ Er aber antwortete: „Ihr seid besessen vom Urteil, ihr
geht zu weit. Sagt nur, dass mein Sohn sich die Beine gebrochen hat.
Niemand weiß, ob dies ein Unglück oder ein Segen ist.“
Es begab sich, dass nach ein paar Wochen ein Krieg begann. Alle jungen
Männer des Dorfes wurden zum Militär eingezogen. Nur der Sohn des Mannes
blieb zurück, weil er verkrüppelt war. Man wusste, dass die meisten
jungen Männer nicht zurückkommen würden. Die Leute sagten zu dem alten
Mann: „Du hattest Recht, alter Mann, es hat sich tatsächlich
als Segen erwiesen. Dein Sohn ist zwar verkrüppelt, aber immerhin ist er
noch bei dir.“
Der alte Mann antwortete wieder: „Ihr hört nicht auf zu urteilen.
Niemand weiß was kommt. Sagt nur dies, dass man eure Söhne in die Armee
eingezogen hat und dass mein Sohn nicht eingezogen wurde. Denn nur Gott,
der das Ganze kennt, weiß, ob dies ein Segen oder Unglück ist.“

(Quelle unbekannt)

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Aus dem Web: Sehr schöner Text: Vertrauen.

Genial: Rückwärts lesen / Great Reverse Reading

Ich wünschte, ich hätte einen  großen, gelben Schirm /
I Wish I Had a Big Yellow Umbrella‬

Gott erhört Gebet

Gott erhört Gebet

Zwei Berichte aus dem „Christlichen Kinderfreund“ des Waisenhauses in Halle, veröffentlicht im Jahre 1833

Eine christlich gesinnte Frau in Magdeburg lebte mit ihren Kindern in der bedrückendsten Armut. Eines Tages hatten sie nichts zu essen, und eins der Kinder klagte über Hunger. „Geh“, sagte die Mutter, „und bete, dass Gott Rat schaffe. Denn ich kann dir nichts geben.“ Das Kind folgte in Einfalt. Inzwischen brachte jemand Brot und einen Reichstaler. Das Kind kam wieder und sagte zur Mutter: „Ich habe gebetet.“ – „Und du bist erhört“, antwortete die Mutter mit tränenden Augen. „Siehe! Hier ist Brot und Geld!“

Ein Mann, der einen Einnehmerposten bekleidete, war nicht recht pünktlich in Führung seiner Rechnungen gewesen. Es fand sich daher, dass eine bedeutende Summe fehlte, die er nun aus seinem Vermögen ersetzen sollte. Sein ganzes Vermögen aber bestand bloß in dem Hause, das er bewohnte, und es war daher von Obrigkeitswegen verfügt, dass dieses Haus verkauft werden sollte. Auch der Verkaufstermin war schon festgesetzt. Je näher dieser herbei rückte, desto mehr erfüllte Kümmernis und Sorge die Herzen in der ganzen Familie. Der Vater, welcher krank war, und die Mutter mit den Kindern taten sehr ängstlich. Denn sie sahen ihren völligen Untergang vor Augen, wenn ihnen das Haus, ihr ganzes Eigentum, genommen wäre.
Da ging die Frau in ein stilles Gemach, warf sich auf ihre Knie und betete brünstig zu dem Allmächtigen um Hilfe. Davon wussten aber die Ihrigen nichts. Nur wunderten sie sich, dass die Mutter mit einem Male so heiter geworden wäre. Recht auffallend war ihre Heiterkeit am folgenden Tage. Man fragte nach der Ursache, und sie erzählte Folgendes: Sie habe sich nach dem Gebet besonders gestärkt gefühlt, und es sei ihr gewiss gewesen, dass Gott helfen werde. Darauf habe sie in der Nacht noch einen sonderbaren Traum gehabt. Es sei ihr vorgekommen, als müsse sie in ein tiefes Tal hinuntergehen, aus welchem sie keinen Ausweg – weder auf der einen, noch auf der anderen Seite – habe erblicken können. Als sie aber in die engste Tiefe gekommen sei, habe sie jenseits einen bekannten Mann im Orte (sie nannte ihn mit Namen) bemerkt, der habe ihr zugerufen und gesagt: Komme sie nur getrost, ich will ihr helfen. Das habe sie getan, und zu ihrer größten Freude habe der Mann ihr glücklich hindurch geholfen. Und nun setzte sie hinzu: „Ich glaube, es ist dies ein Wink von Gott. Wenigstens will ich zu dem Manne gehen, und ihn um Hilfe ansprechen. Gott kann ja wohl sein Herz regieren.“ –
Kaum hatte sie dies den Ihrigen erzählt, so klopft etwas an ihre Tür, und siehe, es tritt die Magd eben des Mannes herein, von dem jetzt die Rede gewesen war. Sie hatte den Auftrag, der Frau zu sagen, sie möchte zugleich zu ihrem Herrn kommen, weil er etwas Nötiges mit ihr zu reden habe. Vor Staunen wusste die Frau erst nichts zu antworten. Endlich sagte sie der Magd, sie werde sogleich kommen und um so lieber, da sie es soeben selbst im Sinne gehabt hätte.
Als sie nun zu dem gedachten Herrn kam, empfing sie dieser mit aller Freundlichkeit und sagte: „Eure Not, ihr lieben Leute, ist mir bekannt. Ich habe diese Nacht euretwegen fast gar nicht schlafen können, und ich will ihr einen Vorschlag tun. Ich habe so viel Geld gerade liegen, als euch jetzt nötig ist. Das will ich euch ohne Bürgschaft geben, wenn ich nur von euch eine Handschrift erhalte. Dann wird euch niemand aus eurem Hause treiben, und ihr bleibt, was ihr seid.“ Mit Vergnügen ward der Vorschlag angenommen und mit Freudentränen Gott für diese augenscheinliche Hilfe und Gebetserhörung von der ganzen geretteten Familie gedankt.
„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.“ Psalm 50,15

Du machst alles neu – B.A.S.E.

Photostory mit Mister Teddy (Psalm 139)

Chrissy hat Mister Teddy genäht und ich durfte ihn mir zum Photoshooting ausleihen. Fun ohne Ende. Danke unto the unschlagbare Chrissy. HDsoooL.
Die Vervielfältigung der Bildergeschichte für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt.


Hier die Bilderserie von Mr. Teddy als PDF zum Download.

Psalm 34 in Du – Form

Sei unter Gottes Schutz

Lobe den Herrn allezeit;
sein Lob soll immerdar in deinem Munde sein.
Deine Seele soll sich rühmen des Herrn,
dass es die Elenden hören und sich freuen.
Preise mit mir den Herrn
und lasse uns miteinander seinen Namen erhöhen.
Wer den Herrn sucht, dem antwortet er
und errettet ihn aus aller seiner Furcht.
Welche auf ihn sehen, die werden erquickt,
und ihr Angesicht wird nicht zu Schanden.
Wenn der Elende ruft, hört der Herr
und hilft ihm aus allen seinen Nöten.
Der Engel des Herrn lagert sich um die her,
so ihn fürchten, und hilft ihnen aus.
Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist.
Wohl dem, der auf ihn traut!
Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen!
Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.
Reiche müssen darben und hungern;
aber die den Herrn suchen,
haben keinen Mangel an irgend einem Gut.

Nach Psalm 34, 2-11

Das Bild und Psalm 34 in Du – Form dürfen
für nicht kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Psalm 34 in der Hörbibel anhören.

Christliche E-cards (auch zu Weihnachten)

Christliche E-cards (auch zu Weihnachten)

Update 22.12.2015:

Liebe Leser / – innen,

bis vor Kurzem konnte hier noch zu hübschen animierten christlichen Gratis-E-cards in englischer Sprache verlinkt werden. Leider wurden diese aus dem Web entfernt oder funktionieren nicht mehr. Es gibt zwar neue hübsche Karten dort, jedoch kaum noch animierte. Hier die Links: Dayspring und Crosscards.

Vielleicht entscheiden Sie sich statt dessen zum Versand einer E-Card zum Puzzeln. Dieses ebenfalls kostenfreie und weitere Angebote finden Sie hier.

Alle Artikel zu Weihnachtskarten und Bildern untereinander.
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Alle Artikel zu Weihnachtsfilmen.
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Worte für Regenwetter

Man sollte die Vorteile an den Nachteilen sehen.
Christliche Perlen

Wenn du dein Problem verfluchst, wird es dich treffen.
Wenn du es in Ruhe abwartest, kann es dir zwar noch
wehtun, aber der Stachel ist ihm genommen.
Es kann dich nicht mehr wirklich aus der Bahn werfen. (Y.C.)

Ich beklagte mich, weil ich keine Schuhe hatte.
Da sah ich einen, der keine Füße hatte.
Chinesisches Sprichwort

Unsere Probleme sind Gottes Möglichkeiten.

Probleme sind Fahrzeuge.
Sie bringen uns dazu, Dinge zu tun, die wir sonst nicht
getan hätten und führen uns an Orte, zu denen wir
sonst nicht gelangt wären.

Wenn du Sorgen hast,
tu jemand anders etwas Gutes.

Es ist gleichgültig, wo du bist,
solange du reinen Herzens bist.
Mutter Teresa

Es gibt zwei mögliche Reaktionen auf Probleme:
Resignation und Kampf.

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei,
aber er hilft uns hindurch. (I.A.B.)

Wir merken nur jedes zehnte Mal,
wenn Gott uns hilft. (W.B.)

D.B. stellt fest, dass der Bibel zufolge menschliche Katastrophen
und Extremsituationen ein gern genutzter Treffpunkt
mit Gott sind. (J.O.)

Alle Sorge werfet auf ihn (Christus),
denn er sorgt für euch.
1. Petrus 5, 7

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig
und beladen seid, ich will euch erquicken.
Christus in Matthäus 11, 28

Ich versuch`s ist schon halb geschafft.
Spurgeon

Ob du glaubst, du kannst es oder
ob du es nicht glaubst- du hast Recht.

Du solltest deine Hoffnungen
nicht vor der Zeit begraben.
Selbst Glatzköpfe können noch
eine Glückssträhne haben.
(Unbekannt)

Das Wunder der Perle

Man erzählt sich die Geschichte einer Perle hier am Strand.
Sie entstand in einer Muschel durch ein grobes Körnchen Sand.
Es drang ein in ihre Mitte und die Muschel wehrte sich.
Doch sie musste damit leben und sie klagte: Warum ich?

Eine Perle wächst ins Leben, sie entsteht durch tiefen Schmerz.
Und die Muschel glaubt zu sterben. Wut und Trauer füllt ihr Herz.
Sie beginnt es zu ertragen, zu ummanteln dieses Korn.
Nach und nach verstummt ihr Klagen und ihr ohnmächtiger Zorn.

Viele Jahre sind vergangen, Tag für Tag am Meeresgrund
schließt und öffnet sich die Muschel. Jetzt fühlt sie sich kerngesund.
Ihre Perle wird geboren. Glitzert nun im Sonnenlicht.
Alle Schmerzen sind vergessen, jenes Wunder jedoch nicht.

Jede Perle lehrt uns beten, hilft vertrauen und verstehn,
denn der Schöpfer aller Dinge hat auch Deinen Schmerz gesehn.
Nun wächst Glaube, Hoffnung, Liebe, sogar Freude tief im Leid.
So entsteht auch Deine Perle, sein Geschenk für alle Zeit.

Sören Kahl

Website von Sören Kahl:
http://www.das-wunder-der-perle.de/

Vielen Dank an Herrn Bernhard Matzel von den
Marburger Medien für die freundliche Genehmigung
zur Veröffentlichung des Textes.

Worte der Ruhe

Du bist mein Schirm, du wirst mich vor Angst behüten,
dass ich errettet gar fröhlich rühmen kann.
»Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen,
den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.«
Psalm 32, 7-8

Jesus Christus spricht:
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Matthäus 28, 20b

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe,
spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides,
dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.
Und ihr werdet mich anrufen und hingehen
und mich bitten, und ich will euch erhören.
Jeremia 29, 11-12

Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich endlich mit Ehren an.
Psalm 73, 23-24

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben,
alle Dinge zum Besten dienen, denen,
die nach dem Vorsatz berufen sind.
Römer 8, 28

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.
Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Johannes 14, 27

So spricht der Herr,
der solches macht, tut und ausrichtet, Herr ist sein Name:
Rufe mich an, so will ich dir antworten
und will dir anzeigen große und gewaltige Dinge,
die du nicht weißt.
Jeremia 33, 2-3

Lass sich freuen alle, die auf dich trauen;
ewiglich lass sie rühmen, denn du beschirmest sie.
Fröhlich lass sein in dir, die deinen Namen lieben!
Denn du, Herr, segnest die Gerechten,
du deckest sie mit Gnade wie mit einem Schilde.
Psalm 5, 12-13

Und der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft,
bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu.
Philipper 4, 7

Er aber, der Herr des Friedens,
gebe euch Frieden allenthalben und auf allerlei Weise.
Der Herr sei mit euch allen!
2. Thessalonicher 3, 16

 

Mein Freund Kyle

Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High School, sah ich ein Kind aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle. Es sah so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen.
Ich dachte mir: „Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein.“ Mein Wochenende hatte ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mit meinen Freunden morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter.
Da sah ich eine Gruppe Kinder in seine Richtung laufen. Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihm im Gras landete. Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rüber. Er kroch am Boden umher und suchte seine Brille. Ich sah die Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich: „Diese Typen sind Blödmänner.“ Er schaute zu mir auf und sagte: „Hey, danke!“ Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten.
Ich half ihm seine Bücher aufzuheben und fragte ihn wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähe wohnte, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe.
Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine private Schule ging. (Ich hatte mich eigentlich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgegeben.) Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Er war ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn, ob er Lust hatte mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je mehr ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Meine Freunde dachten genauso über ihn.
Es begann der Montag Morgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da.
Ich stoppte ihn und sagte: „Oh Mann, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen.“ Er lachte und gab mir einen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde.
Als wir älter wurden, dachten wir übers College nach. Kyle entschied sich für Georgetown und ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer Freunde sein würden, und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor, eine Fußballer-Karriere zu machen.
Kyle war der Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige war, der sprechen musste.
Am Abschlusstag sah ich Kyle und er sah großartig aus. Er war einer von denen, die während der High School zu sich selber fanden und ihren eigenen Stil entwickelten.
Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten ihn. Mann, manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede sehr nervös war. Ich gab ihm einen Klaps auf die Schulter und sagte: „Hey, großer Junge, du wirst großartig sein!“
Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte. „Danke,“ sagte er.
Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an. „Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen diese schweren Jahre zu überstehen.
Deinen Eltern, deinen Lehrern, deinen Geschwistern, vielleicht einem Trainer … aber am meisten deinen Freunden.
Ich sage euch, das beste Geschenk, das ihr jemandem geben könnt, ist eure Freundschaft. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen …“ Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns das erste Mal trafen.
Er hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. – Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank ausgeräumt hat, so dass seine Mutter es später nicht tun musste, und trug sein Zeug nach Hause. Er schaute mich an und lächelte.
„Gott sei Dank, ich wurde gerettet. Mein Freund hat mich vor dieser unsäglichen Sache bewahrt.“ Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick erzählte.
Ich bemerkte, wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herübersahen, genau dasselbe dankbare Lächeln. Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit.
Unterschätze niemals die Macht deines Handelns. Durch eine kleine Geste kannst du das Leben einer Person ändern. Zum Guten oder zum Bösen. Gott setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu beeinflussen, auf jede Art und Weise. Sieh‘ das Gute in anderen.

(Autor unbekannt)

Die Brücke

„Guten Tag !“ Der Bärtige am Geländer der Brücke sah auf. Vor ihm stand ein Mann in seinem Alter, Mitte vierzig, ruhig, freundlich, mit einem Hut auf dem Kopf. „Ich will Sie nicht stören“, sagte der Neuankömmling. „Ich möchte nur kurz etwas sagen, dann gehe ich wieder. Wissen Sie, ich war auch mal so weit wie Sie. Stand auf der Brücke und wollte mich vor den Zug schmeißen. Ich hatte meine Frau und die zwei Kinder verloren. An einem Tag. Autounfall. Habe selbst nur knapp überlebt. Und dann noch meinen Job verloren deshalb. Ich dachte: wofür soll ich noch leben ? Ich meinte, ich könnte es einfach nicht mehr ertragen. Es tut zu weh. Also ging ich auf die Brücke. Und da, wissen Sie, ist mir auch jemand begegnet. Er hat gesagt, er würde mich nicht aufhalten, wenn ich springen würde. Er wolle nur etwas sagen. Er hat mir erzählt, er sei einmal schwer verschuldet gewesen. Sah keinen Ausweg mehr. Er wollte auch Schluss machen. War knapp davor. Warum er es dann doch nicht getan hat, wusste er später selbst nicht. Aber er hat es geschafft. Er hat zwar sein Haus verloren, aber eine Wohnung in einem hübschen Ort gefunden und einen Job in einem Lebensmittelgeschäft. Er meinte, er wäre froh, dass er es nicht getan hätte. Das Leben geht weiter und irgendwann ist man auch wieder aus einer Krise raus. Überlegen Sie es sich, hat er gesagt. Dann ist er gegangen. Ich bin damals nicht gesprungen. Was bin ich heute froh darüber ! Hab` `ne feine neue Frau kennengelernt. Wir haben ein kleines Mädchen. Ich arbeite jetzt im Ministerium. Wenn ich daran denke, was mir da entgangen wäre, wenn ich gesprungen wäre ! Nun, ich werde Sie nicht zurückhalten. Aber ich denke, Sie sollten es sich noch mal überlegen. Irgendwann geht es wieder aufwärts und das Leben lohnt sich wieder. Also machen Sie, was Sie meinen. Alles Gute für Sie !“ Er hob den Hut kurz an, dann ging er die Brücke entlang, bis er, ohne sich noch einmal umzudrehen, in einer Seitenstraße verschwand.
Der Mann auf der Brücke sah lange hinab auf die Schienen unter sich. Züge ratterten vorbei. Er sprang nicht. Als ein feiner Nieselregen begann, zog er den Reißverschluss seiner Jacke zu und wandte sich zum Gehen um.

Time is a healer.

Der einzige Überlebende

Der einzige Überlebende eines Schiffbruchs wurde an ein kleines, unbewohntes Eiland gespült. Er suchte den Horizont ab nach irgendeiner Hilfe. Doch niemand schien vorüberzukommen. Er war erschöpft, als es ihm endlich gelang, eine kleine Hütte aus Treibholz zu bauen, um sich selbst vor den Naturelementen zu schützen und seine paar Habseligkeiten aufzubewahren.
Doch dann, eines Tages, nach einer Suche nach etwas Essbarem, kam er wieder zurück und sah seine kleine Hütte in Flammen – der Qualm stieg zum Himmel auf. Das Schlimmste war passiert, alles war verloren. Er stand benommen da, mit Kummer und Zorn.
„Gott, wie konntest du mir das antun?“, weinte er.
Früh am nächsten Tag jedoch, wurde er durch den Klang eines Schiffes wach, das sich dem Eiland näherte. Es war gekommen, um ihn zu retten.
„Wie wusstet ihr, dass ich hier bin?“, fragte der erschöpfte Mann seine Retter.
„Wir sahen dein Rauchsignal“, erwiderten sie.

Unbekannt

Warum lässt Gott das Glück zu ?

Plakat an einem Heukelbachstand

„Mist, mir geht`s gut !“

Ein Kabarettist

 

Psalm 23

Segenswünsche nach Psalm 23

Der Herr ist dein Hirte; dir soll nichts mangeln.
Er weide dich auf grüner Aue und führe dich zum frischen Wasser.
Er erquicke deine Seele;
er führe dich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob du schon wandertest im finstern Tal,
so fürchte doch kein Unglück;
denn er ist bei dir, sein Stecken und sein Stab trösten dich.
Er bereite vor dir einen Tisch im Angesicht deiner Feinde.
Er salbe dein Haupt mit Öl und schenke dir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit mögen dir folgen dein Leben lang,
und du sollst bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Nach Psalm 23

Text und Bild sind von christlicheperlen. Das Kopieren / Vervielfältigen für nicht kommerzielle Zwecke ist gestattet.

MEHR ZUM PSALM 23:

Sehr ruhige Variante von Psalm 23: (Video)
http://www.lebenswende.net/psalm%2023/index.html

Flash von E-Water:
http://www.e-water.net/de/goodshepherd/

Slideshow 1:
http://slideplayer.org/slide/867518/

Slideshow 2:
http://slideplayer.org/slide/2440980/

Psalm und Hirte
Hier Seite 6 der PDF ( = Seiten 8 + 9 des Schriftstücks):
http://www.vdhs.de/file.php?file_id=511

Psalm 23 anhören als englisches Lied mit Text und Akkorden von http://www.christourlife.ca/.

Kanal 23:
http://www.jesusfamily.de/Andachten/Worte/TXT-010.HTM

Psalm 23 in der Bibel lesen:
Psalm 23

Psalm 23 aus der Hörbibel. Auf das kleine Dreieck vor der 00:00 klicken:
http://www.bibleserver.com/text/ABV/Psalmen23

Bilderserie zu Psalm 23:
https://christlicheperlen.wordpress.com/2013/09/14/psalm-23-in-bildern/

Auslegung von Spurgeon zu Psalm 23:
http://www.evangeliums.net/psalmenauslegung/psalm_23.html

Bastellinks zu Psalm 23:
https://christlicheperlen.wordpress.com/2012/08/09/bastellinks-aus-dem-web/

Feeling Offline

Psalm 121

Segenswünsche nach Psalm 121

Hebe deine Augen auf zu den Bergen
von welchen deine Hilfe kommt.
Deine Hilfe kommt von dem Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen;
und der dich behütet schläft nicht.
Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
Der Herr behüte dich;
der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
dass dich des Tages die Sonne nicht steche
noch der Mond des Nachts.
Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele;
der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang

von nun an bis in Ewigkeit.

Nach Psalm 121, 1-8

Videoflash zu Psalm 121:

http://www.e-water.net/index.php?lng=de

Psalm 121 aus der Hörbibel. Auf das kleine Dreieck vor der 00:00 klicken.

http://www.bibleserver.com/text/ABV/Psalmen121

Lied zu Psalm 121: Ich weiß, der Herr hilft mir:

http://www.youtube.com/watch?v=MwlayjRb8Vk

Auslegung von Spurgeom zu Psalm 121:

http://www.evangeliums.net/psalmenauslegung/psalm_121.html

Alle Artikel über Psalm 121.

Der Wettlauf der Frösche

Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen.

Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen.
Dann endlich – der Wettlauf begann.

Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne. Statt die Läufer anzufeuern, riefen sie also „Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!“ oder „Das ist einfach unmöglich!“ oder „Das schafft ihr nie!“

Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf.

Das Publikum schrie weiter: „Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!“

Und wirklich gaben bald alle Frösche auf – alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte – und als einziger das Ziel erreichte.

Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war.

Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen.

Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war!

Verfasser unbekannt

Even Though / Auch wenn

Gott ist größer als alles

Gott ist größer als alles.

Seine Liebe

ist größer als unsere Angst.

Seine Hilfe

ist größer als unsere Not.

Seine Hoffnung

ist größer als unsere Verzweiflung.

Seine Barmherzigkeit

ist größer als unser Versagen.

Seine Kraft

ist größer als unsere Hilflosigkeit.

Sein Trost

ist größer als unsere Verletzungen.

Seine Treue

ist größer als unser Mangel.

Der Vater ist größer als alles.

Die Bibel: Johannes 10,29

Bernhard Matzel


Herzlichen Dank an Bernhard Matzel
von den Marburger Medien für
die freundliche Genehmigung
zur Veröffentlichung des Textes.

http://www.marburger-medien.de/