Psalm 91 Druckvorlage

Schutzpsalm

Psalm 91

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, dass du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittage verderbt. Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. Denn der Herr ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht. Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen. „Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.“

Nach der revidierten Lutherübersetzung von 1912

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Psalm 91 Handlettering

Psalm 91 in der Bibel nachlesen.

Ostertexte der Bibel zum Ausdrucken

Ostertexte der Bibel zum Ausdrucken

Nachfolgend eine Auswahl an illustrierten biblischen Texten über die Auferstehung Jesu, z. B. zum Ausdrucken. Aufgerollt und mit dekorativem Band umbunden ergeben sie ein hübsches Giveaway zu Ostern. Hier die sechs Vorlagen des Artikels als PDF. Möchte man einzelne Blätter statt der PDF speichern oder genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken!

Jesu Auferstehung

Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee. Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.
Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der Herr gelegen hat. Und gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilend zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten. Und da sie gingen seinen Jüngern zu verkündigen, siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßet! Und sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie gehen nach Galiläa; daselbst werden sie mich sehen.
Da sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Und sie kamen zusammen mit den Ältesten und hielten einen Rat und gaben den Kriegsknechten Geld genug und sprachen: Saget: Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, dieweil wir schliefen. Und wo es würde auskommen bei dem Landpfleger, wollen wir ihn stillen und schaffen, dass ihr sicher seid. Und sie nahmen das Geld und taten, wie sie gelehrt waren. Solches ist eine gemeine Rede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.

Die Bibel: Matthäus 28,1-15

Die Emmausjünger

Und siehe, zwei aus ihnen gingen an demselben Tage in einen Flecken, der war von Jerusalem sechzig Feld Wegs weit; des Name heißt Emmaus. Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten. Und es geschah, da sie so redeten und befragten sich miteinander, nahte sich Jesus zu ihnen und wandelte mit ihnen. Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht kannten.
Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr zwischen euch handelt unterwegs, und seid traurig? Da antwortete einer mit Namen Kleophas und sprach zu ihm: Bist du allein unter den Fremdlingen zu Jerusalem, der nicht wisse, was in diesen Tagen darin geschehen ist? Und er sprach zu ihnen: Welches? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus von Nazareth, welcher war ein Prophet mächtig von Taten und Worten vor Gott und allem Volk; wie ihn unsre Hohepriester und Obersten überantwortet haben zur Verdammnis des Todes und gekreuzigt. Wir aber hofften, er sollte Israel erlösen. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass solches geschehen ist. Auch haben uns erschreckt etliche Weiber der Unsern; die sind früh bei dem Grabe gewesen, haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben ein Gesicht der Engel gesehen, welche sagen, er lebe. Und etliche unter uns gingen hin zum Grabe und fanden’s also, wie die Weiber sagten; aber ihn sahen sie nicht.
Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren und träges Herzens, zu glauben alle dem, was die Propheten geredet haben! Musste nicht Christus solches leiden und zu seiner Herrlichkeit eingehen? Und fing an von Mose und allen Propheten und legte ihnen alle Schriften aus, die von ihm gesagt waren. Und sie kamen nahe zum Flecken, da sie hineingingen; und er stellte sich, als wollte er weiter gehen. Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.
Und es geschah, da er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, dankte, brach’s und gab’s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege, als er uns die Schrift öffnete?
Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten wieder gen Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren, welche sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen. Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wäre an dem, da er das Brot brach.

Die Bibel: Lukas 24,13-35

Jesu Erscheinung vor den Jüngern

Da sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach: Friede sei mit euch! Sie erschraken aber und fürchteten sich, meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Sehet meine Hände und meine Füße: ich bin’s selber. Fühlet mich an und sehet; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, dass ich habe. Und da er das sagte, zeigte er ihnen Hände und Füße. Da sie aber noch nicht glaubten vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen? Und sie legten ihm vor ein Stück von gebratenem Fisch und Honigseim. Und er nahm’s und aß vor ihnen.
Er sprach aber zu ihnen: Das sind die Reden, die ich zu euch sagte, da ich noch bei euch war; denn es muss alles erfüllet werden, was von mir geschrieben ist im Gesetz Mose’s, in den Propheten und in den Psalmen. Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden, und er sprach zu ihnen: Also ist’s geschrieben, und also musste Christus leiden und auferstehen von den Toten am dritten Tage und predigen lassen in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern und anheben zu Jerusalem. Ihr aber seid des alles Zeugen. Und siehe, ich will auf euch senden die Verheißung meines Vaters. Ihr aber sollt in der Stadt Jerusalem bleiben, bis ihr angetan werdet mit der Kraft aus der Höhe.
Er führte sie aber hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, da er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten wieder gen Jerusalem mit großer Freude und waren allewege im Tempel, priesen und lobten Gott.

Die Bibel: Lukas 24,36-53

Thomas glaubt Jesus

Am Abend aber desselben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen. Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und da er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.
Thomas aber, der Zwölf einer, der da heißt Zwilling, war nicht bei ihnen, da Jesus kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Es sei denn, dass ich in seinen Händen sehe die Nägelmale und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, will ich’s nicht glauben.
Und über acht Tage waren abermals seine Jünger drinnen und Thomas mit ihnen. Kommt Jesus, da die Türen verschlossen waren, und tritt mitten ein und spricht: Friede sei mit euch! Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche dein Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Auch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, dass ihr glaubet, Jesus sei Christus, der Sohn Gottes, und dass ihr durch den Glauben das Leben habet in seinem Namen.

Die Bibel: Johannes 20,19-31

Der Auferstandene am See Tiberias

Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern an dem Meer bei Tiberias. Er offenbarte sich aber also:
Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der da heißt Zwilling, und Nathanael von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und andere zwei seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will hin fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und traten in das Schiff alsobald; und in derselben Nacht fingen sie nichts.
Da aber jetzt Morgen war, stand Jesus am Ufer; aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz zur Rechten des Schiffs, so werdet ihr finden. Da warfen sie, und konnten’s nicht mehr ziehen vor der Menge der Fische.
Da spricht der Jünger, welchen Jesus liebhatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Da Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er das Hemd um sich (denn er war nackt) und warf sich ins Meer. Die andern Jünger aber kamen auf dem Schiff (denn sie waren nicht ferne vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen.
Als sie nun austraten auf das Land, sahen sie Kohlen gelegt und Fische darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz auf das Land voll großer Fische, hundert und dreiundfünfzig. Und wiewohl ihrer so viel waren, zerriss das Netz nicht.
Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt es ihnen, desgleichen auch die Fische.
Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus offenbart war seinen Jüngern, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Die Bibel: Johannes 21,1-14

Paulus über die Auferstehung Christi

Denn ich habe euch zuvörderst gegeben, was ich empfangen habe: dass Christus gestorben sei für unsre Sünden nach der Schrift, und dass er begraben sei, und dass er auferstanden sei am dritten Tage nach der Schrift, und dass er gesehen worden ist von Kephas, darnach von den Zwölfen.
Darnach ist er gesehen worden von mehr denn fünfhundert Brüdern auf einmal, deren noch viele leben, etliche aber sind entschlafen. Darnach ist er gesehen worden von Jakobus, darnach von allen Aposteln. Am letzten ist er auch von mir, einer unzeitigen Geburt gesehen worden. Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, darum dass ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber von Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe vielmehr gearbeitet denn sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist. Es sei nun ich oder jene: also predigen wir, und also habt ihr geglaubt. So aber Christus gepredigt wird, dass er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts? Ist die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. Wir würden aber auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, dass wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. Denn so die Toten nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr noch in euren Sünden. So sind auch die, so in Christo entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.
Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. Sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt. Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden. Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird; darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt.
Er muss aber herrschen, bis dass er „alle seine Feinde unter seine Füße lege“. Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod.

Die Bibel: 1. Korinther 15,3-26

Die Texte wurden der revidierten Lutherbibel von 1912 entnommen und dürfen ebenso wie die Bilder in diesem Artikel für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier noch einmal die Vorlagen des Artikels als PDF.

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Bibelverse zum Ausdrucken

Bibelverse zum Ausdrucken

Drei Bibelversvorlagen zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier alle Bilder aus diesem Artikel in einer PDF. Möchte man die Grafiken anstelle der PDF speichern, bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Hier nochmals alle Bilder aus diesem Artikel in einer PDF.

Die Vorlagen erstellte Christliche Perlen inspiriert vom Trend Bible Art Journaling. Dabei werden spezielle Bibeln mit extra viel Platz zum Schreiben, Zeichnen, Bekleben etc. während des Lesens kreativ gestaltet. Nicht übersehen: die PDF mit Vorlagen zum Abpausen oder Ausschneiden.

Idee: Steine schön bemalen mit Sprüchen wie: „Jesus liebt Dich“ oder „Jesus erhört Gebet“ und auf den Weg legen. Wer weiß, wer sie findet…

Bibelwort zur Hochzeit

Bibelwort zur Hochzeit

Über alles aber ziehet an die Liebe,
die da ist das Band der Vollkommenheit.
Und der Friede Gottes regiere
in euren Herzen,
zu welchem ihr auch berufen seid
in einem Leibe; und seid dankbar!
Lasset das Wort Christi unter euch
reichlich wohnen in aller Weisheit;
lehret und vermahnet euch selbst
mit Psalmen und Lobgesängen und
geistlichen lieblichen Liedern und
singt dem Herrn in eurem Herzen.
Und alles, was ihr tut mit Worten
oder mit Werken, das tut alles in dem
Namen des Herrn Jesu, und danket
Gott und dem Vater durch ihn.

Kolosser 3,14-17

Nachfolgend der Text als Grafik, bzw. die Grafik als PDF.

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Text und Grafik sind von christlicheperlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Das Vater Unser nach Philipp Melanchthon

Das Vater Unser nach Philipp Melanchthon

Kurzauslegung von Philipp Melanchthon zum Vater Unser

Vater unser im Himmel

Ach du, allmächtiger, gnädiger und gütiger Vater, der du allenthalben um uns und bei uns bist, schaffst, ernährst und beschirmst.

Geheiligt werde dein Name

Dein Name werde recht erkannt, durch rechte Lehre und Glauben, und dadurch gelobt und gepriesen.

Dein Reich komme

Regiere uns durch deinen heiligen Geist. Denn wenn wir von dir verlassen sind, fallen wir in alle Sünde, geraten in Schmach und Unglück. Wie geschrieben steht (Johannes 15,5): „Ohne mich könnt ihr nichts tun.“

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden

Wir wollten, dass uns allewege nach unserem Willen erginge, dass wir ohne Kreuz leben könnten. Aber Herr Gott, setze deinen Willen an uns durch und gib uns Gehorsam und Geduld.

Unser tägliches Brot gib uns heute

O Herr, versorge auch den Leib, gib uns Nahrung, Klugheit, guten Leumund, Gesundheit und alles, was der Leib nötig hat, wie du versprochen hast (Matthäus 6,33): „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes …, so wird euch das alles zufallen.“

Und führe uns nicht in Versuchung

Lass uns nicht fallen, wenn wir versucht werden, denn zweifellos begehrt der Teufel, uns zu vernichten, wie Petrus spricht (1. Petrus 5,8), dass er wie er wie ein zorniger Löwe suche, wen er verschlingen könne. Davor können wir uns mit unseren Kräften nicht schützen. Darum, Herr, behüte uns!

Sondern erlöse uns von dem Bösen

Hilf uns aus allerlei Not und Widerwärtigkeit, und ganz besonders: Errette uns aus dem Tode!

Philipp Melanchthon, ca. 1527

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Philipp Melanchthon – Das Gebet des Herrn Christi

Wenn ihr betet, sagt der Herr, so sollt ihr also sagen:

Vater unser, der du bist im Himmel! – Das ist:

Ich glaube und bekenne, dass du ewiger Gott, Vater unseres Herrn Jesu Christi, uns, die wir in deinem Sohn glauben, als ein getreuer Vater lieb hast und um desselben willen uns erhören willst, wenn wir dich anrufen.

Die erste Bitte: Geheiligt werde dein Name.

Wir bitten, o Vater unser, der du bist im Himmel, dass dein Name, dass du unser Vater bist, von uns deinen Kindern geehret und gepreiset werde. Dass durch unser Bekenntnis, Predigt und heiliges Leben alle Völker zum Glauben gereizt werden. Dass sie glauben, dass du Vater unseres Herrn Jesu Christi seiest und um desselben willen die armen Menschen zu deinen Kindern annehmest und ihnen Vergebung der Sünde und den heiligen Geist gibst, der ihre Herzen erneuert. Dass sie deine Kinder sein können, dich recht fürchten, dir vertrauen, dich lieben und mit deinem Sohn, unserem Herrn Jesu Christo und dem heiligen Geist mit wahrem rechten Glauben, Bekenntnis, Anrufung, Gebet und Danksagung loben, ehren und preisen. Steuere und wehre aller Abgötterei, Ketzerei, allem Ärgernis und allen Sünden, dadurch dein heiliger Name geunehret und geschmähet wird.

Die zweite Bitte: Dein Reich komme.

O Vater unser, der du bist im Himmel, wir bitten, dass dein Reich und das Reich deines Sohnes, unsers Herrn Jesu Christi, dastehet in Gnaden, Vergebung der Sünden und dass du deinen heiligen Geist den Gläubigen schenkest, dass unsere Herzen und Gewissen Frieden mit dir haben und in dem heiligen Geist sich freuen. Komme zu uns in diesem Leben und dass in dasselbige dein Reich und die heilige christliche Kirche deines Sohnes alle Menschen kommen und aus des Teufels Reich und der Tyrannei desselben, aus der greulichen Finsternis, dass sie dich nicht kennen und des Unglaubens von Sünde und Tod erlöset werden. Und zuletzt auch mit uns in das Reich deiner Herrlichkeit nach der Auferstehung des sterblichen Leibes in das ewige Leben kommen. Bleib nicht lang aus und komme bald mit deinem Gericht, damit nicht deine Auserwählten durch die Sophisterei des Teufels, damit er jetzt falsche Lehre, falschen Gottesdienst und Abgötterei schmücket, entschuldigt und verteidigt, betrogen und durch die Tyrannei der Gottlosen, die die Reiche dieser Welt innehaben und andere Ärgernisse verführet und aus dem Reich deines Sohns abtrünnig werden und zu deinen Feinden sich gesellen.

Die dritte Bitte: Dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden.

Dieweil du verziehest mit der Zukunft deines Sohnes und unserer Erlösung und lässt um unserer Sünde willen und dass wir gleichförmig werden dem Ebenbilde deines Sohnes uns die Welt verfolgen und anfechten. So gib, dass wir solchen deinen Willen geduldig leiden und tragen und also dir, unserem himmlischen Vater, in allen Dingen gehorsam seien wie die Engel im Himmel deinem Willen gehorsam sind. Lass uns nicht nachfolgen dem Willen unseres Fleisches, des Mannes der Welt und des Teufels.

Die vierte Bitte: Unser tägliches Brot gib uns heute.

O Vater unser, der du bist im Himmel und gibst uns beide: himmlische und zeitliche Güter. Erhalte unsere Herzen und unsere Leiber. Speise und ernähre heute und alle Tage unsere Herzen mit der himmlischen Speise deines Wortes. Gib uns fromme Lehrer, die uns dein Wort rein, lauter, klar und deutlich lehren. Mach uns lebendig durch den Glauben und erhalte und stärke und mehre denselben in uns durch die tägliche Lehre des heiligen Evangeliums. Wie du gesagt hast: nicht allein vom Brot lebt der Mensch, sondern aus allem Wort, das aus dem Munde Gottes geht. Unsere Augen warten auf dich, Herr. Denn du sättigst alles mit Wohlgefallen, was da lebt. Darum tue deine Hand auf und gib uns unsere Nahrung und segne deine Gaben, die du uns gegeben hast, dass wir dieselben in Gott seliglich und erbarmlich gebrauchen. Erhalte gemeinen Frieden. Wehre und steuere den Tyrannen und allen gottlosen Leuten, die uns berauben wollen. Widerstehe dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Teufel, dass er durch Ungewitter den Früchten auf dem Felde keinen Schaden zufüge.

Die fünfte Bitte: Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Wir erkennen und bekennen, dass wir nicht wert sind, dass wir deine Kinder sollen genannt werden. Kinder des himmlischen Vaters, die nichts denn Fleisch und Blut sind und verdient haben, dass wir um unserer Undankbarkeit und schwerer Sünde willen wider dich von dir gänzlich enterbt werden. Weil wir aber glauben, dass du uns, da wir noch gottlos und deine Feinde waren, durch deinen Sohn mit dir versöhnet hast und uns nicht um unserer Verdienste und guten Werken willen zu Kindern angenommen hast, bitten wir dich, unseren Vater, du wollest uns um unser Sünde willen nicht bloß machen. Sondern um deines Sohns Jesu Christi willen, unseres Herrn, den du zu deiner rechten Hand gesetzt hast, dass er für uns bitten und uns vor deinem Zorn behüten und erhalten soll, dieselben unsere Sünden und die Strafe, die wir dadurch verdient haben, gnädiglich vergeben. Und dass wir solcher deiner väterlichen Gnade mögen gewiss sein, bitten wir. Du wollest gnädiglich geben, dass wir von Herzen auch allen denen vergeben, die wider uns gesündigt und uns erzürnet haben. Weil du solches uns für ein Zeichen deiner Gnade gegeben hast, dass du uns die Sünde vergebest, wie wir auch unsern Schuldigern vergeben.

Die sechste Bitte: Und führe uns nicht in Versuchung.

O himmlischer Vater, wie wir wohl glauben und nicht zweifeln, du hast uns unsere Sünde um deines Sohnes willen erlassen. Doch weil wir wissen, wie schwach unser Fleisch ist, wie die Welt wütet und tobt wider uns, wie mächtig und gewaltig der Teufel ist, der herumgeht wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge, sollen und können wir auch nicht sicher sein, sondern müssen fürchten, dass wir nicht irgendwie wiederum fallen und deinen Zorn wieder auf uns laden. Darum bitten wir dich, o himmlischer Vater, du wollest, wenn uns der Teufel, die Welt und unser Fleisch anficht und versucht, mit deinem Rat und deiner Hilfe uns beistehen und uns in unser Schwacheit nicht verlassen, dass wir gänzlich von diesen Feinden unterdrückt und überwunden werden. Lass uns, lieber Herrgott, nicht versuchen über unser Vermögen, sondern mache, dass die Versuchung so ein Ende gewinne, dass wir es ertragen können.

Die siebente Bitte: Sondern erlöse uns vom Übel.

O himmlischer Vater! Wir erkennen nicht allein, dass unsere Schwacheit so groß ist, dass wir ohne deine Hilfe dem Teufel nicht widerstehen können. Sondern befinden auch, dass seine Gewalt so groß ist, dass ihr keine in dieser Welt gleich ist. Wie denn dein Knecht Hiob solches erkannte, dass die, so der Teufel betrüget und überwindet, von seiner Tyrannei nicht können erlöst werden, du errettest und erlösest sie denn von seiner Gewalt und seinen grimmigen Rachen. Darum bitten wir dich lieber Vater, du wollest um deines lieben Sohnes willen der Gewalt des Teufels steuern, dass er uns nicht gar unterdrücke und an Seele und Leib verderbe. Schicke uns deine heiligen Engel, die uns bewahren. Ja, hilf und schütze du uns selbst, auf dass wir nicht fallen. Und wenn wir je fielen, so hilf uns gnädiglich wider auf und erlöse uns von der Gewalt des Teufels, der Sünden, des Todes und von allem leiblichen und geistlichen bösen und Übel, womit uns der böse Feind, der Teufel, anficht. Amen.

Quelle: Winsheim, Valentin – Betbüchlin des tewren seligen mannes Herren Philippi Melanthonis. Der Text wurde von Christliche Perlen in heutiges Deutsch übertragen.

Dieser Beitrag darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Das Vater Unser in der Bibel nachlesen: Matthäus 6, 9 – 13 oder Lukas 11,2-4. Alle Artikel zum Vater Unser untereinander.

Palmsonntagskarten

Palmsonntagskarten

Neue Palmsonntagskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Die erste Graphik ist auch zum Ausmalen geeignet. Denkbar ist ebenso das Ausdrucken auf helles farbiges Papier, Einrollen und Umwickeln mit Band. Die Schriftrollen können nach dem Palmsonntagsgottesdienst an die Besucher verteilt werden. Hier die erste Vorlage als PDF. Möchte man die erste Darstellung anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Jesus zieht auf einem Esel in Jerusalem ein und die Menschen streuen Palmzweige und Kleider vor ihm auf den Weg. Die Begebenheit von Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-11 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

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Liebe Ausmalbilder

Liebe Ausmalbilder

Ob nun zum Valtentinstag, zu Muttertag oder just for fun, die nachfolgenden (Ausmal-)Bilder zu Paulus Worten im 1. Korintherbrief Kapitel 13 treffen liebevoll ins Herz.

Hier beide Vorlagen in einer PDF.

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Arbeitsblätter zu Erntedank

Arbeitsblätter zu Erntedank

Neue Arbeitsblätter zu Erntedank: Eine Vorlage zum Eintragen oder Einzeichnen der Dankanliegen, die biblische Segensverheißung aus 5. Mose 28,1-14 zum Lesen mit Spiegel und ein Ausmalblatt. Hier alle Vorlagen des Artikels in einer PDF.

Möchte man das Ausfüllblatt zu Erntedank anstelle der PDF einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Segensverse aus 5. Mose 28,1-14 zum Lesen mit Spiegel anstelle der PDF oben einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Osterkarten zum Ausdrucken

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

Möchte man die Graphik zu Markus 16,5-8 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man die Karte zu Matthäus 28,5b-6 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen.

Möchte man die Vorlage zu Matthäus 27,50-55 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Was bekommen wir dafür?

Was bekommen wir dafür?

Eines Tages fragte Petrus Jesus: „Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür?“ Gemeint war: „Was bekommen wir dafür?“ Jesus aber sprach zu ihnen: „Wahrlich ich sage euch: Ihr, die ihr mir seid nachgefolgt, werdet in der Wiedergeburt, da des Menschen Sohn (mit Menschen Sohn meint Jesus sich üblicherweise selbst) wird sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Stühlen und richten die zwölf Geschlechter Israels. Und wer verlässt Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen, der wird’s hundertfältig nehmen und das ewige Leben ererben.“ (Matthäus 19,27-29)
Die Jünger hatten ihre Familien, Freunde, Wohnorte und Arbeitsstellen aufgegeben und waren Jesus nachgefolgt. Welch einen Eindruck musste er auf sie gemacht haben, damit sie dies so einfach taten! Dafür gab es schließlich kein Gehalt. Mit dem Reiseprediger Jesus schien es stets zumindest ein Essen zu geben, jedoch keinen materiellen Wohlstand. Jesus meinte vielmehr: „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ (Matthäus 6,19-21) Allerdings war die Nachfolge Jesu mehr als interessant. Es gab spektakuläre Wunder und Lehren Jesu, die zu Herzen gingen – anders als alles, was die Jünger zuvor gehört hatten. Wäre das nicht „Gehalt“ oder Entschädigung genug gewesen? Doch Jesus nimmt die Frage von Petrus ernst. Den Jüngern werden als Belohnung in der Ewigkeit zwölf Stühle und das Gericht über das Volk Israel versprochen. Doch wer auch immer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker um Jesu Namens willen verlässt, der wird’s hundertfältig zurückbekommen und das ewige Leben ererben.
Gemeint ist hier nicht, seine Familie im Stich zu lassen, sondern Jesus und seinen Lehren nachzufolgen, wie er uns auch in seinem Wort dazu auffordert.
Wenn Sie bei der Bank etwas anlegen und einen hundertfältigen Gewinn erzielen, können Sie dies sicher als gutes Geschäft bezeichnen.
Haben Sie irgendetwas für Jesus geopfert? Oder überlegen Sie, ihm nachzufolgen, wüssten aber, dass dies Sie ein großes Opfer kosten würde? Es ist die Sache wert! Auch Sie werden wie versprochen einen hundertfältigen Lohn empfangen und – noch wichtiger – später das ewige Leben in Gottes Reich. Wie essentiell ist dies! Denn im Reich des Teufels möchte ganz sicher niemand sein. Tätigen Sie die beste Anlage Ihres Lebens! Machen Sie ganze Sache mit Jesus! Schließen Sie sich Ihm im Gebet an und lesen Sie ab heute täglich in seinem Wort, vor allem dem neuen Testament. Lassen Sie sich auf den Namen Jesus taufen und suchen Sie sich mit Ruhe und Bedacht eine vertrauenswürdige Kirche, die Sie im Glauben stärkt, damit der Funke in Ihnen nicht wieder im Laufe der Zeit verglüht. Es wird Ihr Leben bereichern und Sie dürfen sicher sein: es ist die Sache mehr als wert!

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Was bekommen wir dafür

Text und Graphik von christlicheperlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Anregung: Die Graphik auf cremefarbene Blätter drucken, diese einzeln einrollen und jeweils mit einem hübschen Band umknoten. Am Ende des Gottesdienstes beim Passieren der Kirchtüren an die Besucher austeilen.

Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln findet man hier.

Wer ist Jesus?

Wer ist Jesus?

Da kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass des Menschen Sohn sei? Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die andern, du seist Elia; etliche du seist Jeremia oder der Propheten einer. Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus (= der Gesalbte), des lebendigen Gottes Sohn!
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona’s Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

Matthäus 16,13-17 aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912

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Wer ist Jesus

Mehr über Jesus erfährt man im Neuen Testament. Links zu Onlinebibeln und Tipps zum Bibellesen gibt es hier.

Psalm 100

Psalm 100

Ein Dankpsalm.

Jauchzet dem Herrn, alle Welt!
Dient dem Herrn mit Freuden;
kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken!
Erkennt, dass der Herr Gott ist!
Er hat uns gemacht, und nicht wir selbst,
zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.
Geht zu seinen Toren ein mit Danken,
zu seinen Vorhöfen mit Loben;
danket ihm, lobet seinen Namen!
Denn der Herr ist freundlich,
und seine Gnade währet ewig
und seine Wahrheit für und für.

Nach der revidierten Lutherübersetzung von 1912.

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Psalm 100

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Bilder zu Himmelfahrt

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Himmelfahrt Karte

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Christi Himmelfahrt

Himmelfahrtsbild

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Himmelfahrt Engel

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Psalmworte zu Palmsonntag

Psalmverse zum Palmsonntag

Palmsonntag ist der Tag, an dem Jesus, der Sohn Gottes, in Jerusalem, der Hauptstadt Israels, einzog. Viele Menschen nahmen ihn an und jubelten ihm zu. Doch die Pharisäer und Schriftgelehrten waren neidisch auf seine Popularität und lehnten ihn ab. So wurde er für die einen zum Eckstein, der Grundstütze für ihr Leben, während die anderen ihn verwarfen.
Die Jünger freuten sich hellauf über ihn. Sie riefen „Hosianna!“, das heißt „Herr, hilf!“. Gemeint war: „Gott, hilf diesem Jesus, gib ihm Gelingen!“ Sie hofften, dass Jesus das Volk Israel aus der Hand der Römer befreien würde. Doch Jesu Mission war zunächst nicht die Befreiung von den Römern, sondern von der Sünde, die den Menschen von Gott trennt und die ein Hindernis ist auf den Weg in den Himmel.
Nur wenige Tage später ließen die eifersüchtigen Pharisäer Jesus kreuzigen. Am Kreuz bezahlte er, der einzig Schuldlose, mit seinem Leben für die Vergehen der Menschen. Jeder darf dies für sich in Anspruch nehmen und ihn für seine Fehler um Vergebung bitten. Und darf ihn um Leitung und Hilfe für sein Leben bitten. Diese Dinge sind wahrlich ein Geschenk.

So wie die meisten wichtigen Ereignisse wurde auch der Einzug Jesu in Jerusalem schon im alten Testament von Propheten vorhergesagt. Eine prophetische Ankündigung finden wir im zweiten Teil von Psalm 118. Hier heißt es in den Versen 22-29:

„Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Das ist vom Herrn geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen. Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasset uns freuen und fröhlich darinnen sein. O Herr, hilf! O Herr, lass wohl gelingen! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! Wir segnen euch, die ihr vom Hause des Herrn seid. Der Herr ist Gott, der uns erleuchtet. Schmücket das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars!
Du bist mein Gott, und ich danke dir; mein Gott, ich will dich preisen. Danket dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.“

Eine andere Ankündigung aus dem alten Testament zum Palmsonntag kommt vom Propheten Sacharja:

„Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Füllen der Eselin. Denn ich will die Wagen abtun von Ephraim und die Rosse von Jerusalem, und der Streitbogen soll zerbrochen werden; denn er wird Frieden lehren unter den Heiden; und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis ans andere und vom Strom bis an der Welt Ende.“
(Sacharja 9,9-10)

Jesus herrscht aber auch bereits jetzt. Er hört uns und agiert zunächst vom Himmel aus. Er wird aber auch einst die Herrschaft über die ganze Erde übernehmen. Der Palmsonntag ist ein Vorgeschmack darauf. Auch heute müssen wir uns entscheiden: nehmen wir Jesus an als Sohn Gottes und folgen ihm nach oder lehnen wir ihn ab?
Die Jünger hieben Zweige von den Bäumen und warfen sie auf den Boden, so dass Jesus hinüberreiten konnte auf seinem Weg zum Tempel in Jerusalem. Die Zweige führten dann auch zum Begriff „Palmsonntag“. Doch sogar ihre Kleider warfen sie vor Jesus auf den Boden.
Lassen Sie uns einstimmen in die Fröhlichkeit der Jünger. Nehmen auch wir den himmlischen König mit offenen Herzen an. So wird er ebenfalls uns annehmen, wenn wir einmal vor ihm erscheinen. Sagen Sie ihm, dass Sie ihn in ihr Leben einladen. Er ist es mehr als wert.

Nachfolgend Psalm 118,22-29 als Grafik. Bitte vor dem Speichern zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste auf das Blatt klicken.

Palmsonntag Graphik

Text und Grafik von Christliche Perlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Psalm 118,22-29 oder Sacharja 9,9-10 in der Bibel nachlesen. Vergleiche Matthäus 21,1-11.

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Abendmahl und Fußwaschung als Grafik

Abendmahl und Fußwaschung als Grafik

Das letzte Abendmahl Jesu vor seiner Kreuzigung und die darauffolgende Fußwaschung sind voller Symbole. So wie Blut und Brot, die im Abendmahl erwähnt werden, notwendig für den Körper zum Leben sind, braucht auch unser Geist ständig Speise: die Worte Jesu, die wir verinnerlichen sollen, nachzulesen in der Bibel mit vielen weiteren Schriften, die Gott Menschen eingegeben hat. Und so wie Brot gebrochen wird, wurde auch Jesu Leib für uns gebrochen. Er hätte fliehen können, doch er gab seinen Leib als Preis für die Schuld der Menschen, damit sie leben konnten. Nun konnten sie sich an ihn wenden zur Vergebung ihrer Zukurzkommen. Denn unbereinigte Schuld wäre ein Hindernis auf dem Weg in den Himmel gewesen. Darum wird der Opfertod Jesu am Kreuz auch als Heilstat bezeichnet. Jeder ist eingeladen, diese im Gebet zu Jesus auch für sich in Anspruch zu nehmen.
Die Fußwaschung nach dem Laufen auf staubiger Straße, die früher noch weiter auch im Alltag verbreitet war, steht für Reinigung, Dienst an anderen, Gemeinschaft, das Wesen und den Geist Jesu. Als Sohn Gottes beansprucht Jesus dabei zu Recht den Titel „Herr“.
Beim Abendmahl und bei der Fußwaschung gab Jesus seinen Jüngern spezielle Erinnerungsaufträge. Die folgenden schwarz-weiß Illustrationen betonen diese Aufträge. Sie dürfen für nicht kommerzielle Zwecke weiter vervielfältigt werden.
Hier beide Grafiken in einer PDF.

Möchte man die Abendmahlsvorlage genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Abendmahl

Möchte man die Fußwaschungsvorlage genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Fußwaschung

Die Berichte vollständig in der revidierten Lutherfassung von 1912 nachlesen: das Abendmahl in 1. Korinther 11,23-28 oder die Fußwaschung in Johannes 13,12-17.

Alle Artikel der Kategorie Abendmahl, der Kategorie Fußwaschung oder zu Ostern bzw.  Ostertexten untereinander. Artikel über Abendmahlstexte, Abendmahlsfilme, Abendmahlslieder, Bastelideen zum Abendmahl, Abendmahlsquizze, Bastelideen zur Fußwaschung oder zu Abendmahlsbildern.

Hier die Artikel über Bastelanregungen zu Ostern, Osterfilme, Osterkarten und Bilder, Rollenspiele zu Ostern, Osterquizze, Osterlieder, Ausmalbilder zu Ostern, die Auferstehung Jesu oder zu Palmsonntag

 

Erntedank Vorlagen

Erntedank Kürbis

Neue Erntedankvorlagen: ein Kürbismotiv zum Ausmalen, als Karte oder zum Niederschreiben seiner Dankanlässe.
Die Karte kann auf helles, farbiges Papier gedruckt werden oder auf weißes Papier, das anschließend ausgeschnitten, gefaltet und auf einer Unterlage ausgemalt wird. Aufgestellt eignet sich die Karte auch als hübsche Ergänzung einer Erntedankdeko.

Hier alle Vorlagen zusammengefasst in einer PDF.

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Ausmalen Erntedank

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Erntedank Arbeitsblatt

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Erntedankkarte basteln

Alle Bastelartikel oder Ausmalbilder zu Erntedank untereinander. Sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, Erntedank Karten und Bilder, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Zum Vater Unser

Das Vater Unser einmal anders herum

Meine Kinder auf Erden!

Heiligt meinen Namen. Sehnt euch nach meinem Reich. Betet für meinen Willen, dass er auch auf Erden wie schon im Himmel geschieht. Nehmt das tägliche Brot nicht so selbstverständlich, bittet und dankt dafür. Bringt mir eure Schuld. Vergebt ebenfalls euren Schuldigern, sonst kann ich euch auch nicht vergeben. Seht es nicht als so normal an, dass ich euch nicht prüfe und statt dessen von dem Bösen erlöse, sondern betet auch dafür. Denn mein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Nach Matthäus 6, 9-13

Vater Unser einmal anders herum

Hier das ursprüngliche Vater Unser nach der revidierten Lutherübersetzung von 1912 als Grafik:

Vater Unser

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Vater Unser auch zum Ausdrucken

Text und Bilder zum Vater Unser aus diesem Artikel dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Das Vater Unser nach der revidierten Lutherübersetung von 1912 in der Bibel in Matthäus 6, 9 – 13 nachlesen oder hier alle Artikel von Christliche Perlen zum Vater Unser untereinander. Sämtliche Artikel über Cliparts / Gifs untereinander. Ideen für das eigene Handlettering / Calligraphie findet man hier.