Jesus lebt! Er ist wirklich auferstanden!

Jesus lebt! Er ist wirklich auferstanden!

Wo ist Thomas?“
Ich weiß nicht.“

Hoffentlich wurde er nicht geschnappt!“
Dann war es wieder still.

Hinter verschlossenen Türen brüteten zehn Männer vor sich hin. Sie hatten so gehofft, dass ER sie von der Besatzungsmacht befreien könnte. Aber – wie jedes Jahr – war das ganze Volk auf den Beinen in Jerusalem, hatte das Passahfest gefeiert, und die Besatzungsmacht hatte alle Hände voll zu tun, dass kein Aufruhr entstand. Die religiösen Führer freuten sich, dass ihr größter Gegner noch rechtzeitig hingerichtet worden war. Dieser Störenfried war tot – seit zwei Tagen. Neidisch waren sie auf ihn, schrecklich neidisch! Das Volk aber mochte Ihn. Es war Ihm nachgelaufen; sie kamen und brachten ihre Kranken, und Er heilte sie.
Einer der Männer murmelte vor sich hin:  „Vielleicht suchen sie uns auch. Die kennen uns ja gut. Wir waren ja Tag und Nacht bei Ihm.“
Ach, es war auf einmal alles so trostlos! Warum musste das nur so ausgehen?
Obwohl sie Ihn ständig mit ihren spitzfindigen Fragen herausgefordert hatten, fand Er stets die passende Antwort, auf die sie nichts mehr zu entgegnen wussten. Egal in welcher Gefahr sie sich befanden, immer hatte Er einen Ausweg gefunden. Hoffnung weckte Er, wohin Er kam mit dem, was Er sagte und tat.
Nie zuvor hatte jemand so geredet wie Er! Aber jetzt? Aus! Jetzt war Er tot. Vorbei der Traum.
Draußen dämmerte der Morgen des dritten Tages. Einer gähnte. Keiner hatte geschlafen. Die Frauen waren nochmals zum Grab gegangen, um Ihn zu salben.
Da! – Die Männer schreckten auf. Es klopfte drängend an der Tür. Kamen jetzt die Häscher, um sie abzuholen?
Macht auf!“ Es war eine Frauenstimme. Erleichtert sprang der Vorderste auf, schob mit einem schnellen Ruck den Riegel zurück und öffnete die Tür.
Maria!? Bist du schon wieder da?“
Ja! Er lebt!“ jubelte sie. Sie wiederholte es.  „Er lebt wirklich.“ Ungläubig starrten die Männer sie an. „Er lebt?“
Ja, ich habe Ihn gesehen. Er hat mit mir gesprochen. Ich soll es euch sagen, dass Er lebt.“
Unvorstellbar! Dann hätte Er ja sogar den Tod überwunden- als Erster!
Dann, – dann ist Er ja doch Gottes Sohn.“ Noch stehen sie wie angewurzelt herum und schauen sich an.

Zwei andere Jünger, denen Maria auch gesagt hatte, dass Jesus lebt, wollen nur noch weg: „Wir gehen zurück nach Emmaus. So etwas gibt es ja nicht.“ Beide gehen wortlos nebeneinander her.
Schon von weitem sehen sie den Fremden. Als sie ihn eingeholt haben, schließt er sich ihnen an.
Shalom,“ grüßt er. Was passiert sei, will er wissen. Merkwürdig, das weiß doch jeder in der Stadt. Aber weil ihr Herz so voll ist und der Kopf so durcheinander, berichten sie: „Keinem hat er Unrecht getan. Unschuldig ist er hingerichtet worden. Wir können es noch gar nicht fassen, dass er tot ist. Unsere Frauen sind auch ganz durcheinander. Heute früh kamen sie zu uns und behaupten, er lebe wieder. Schön wär’s. Aber wo hat man denn das schon mal gehört?“
Während sie weiter ausschreiten, merken sie, dass der Fremde gut in der Bibel Bescheid weiß. Staunend hören sie zu. Laden ihn ein zum Essen, wollen mehr hören. Ihr Herz brennt. Zögernd geht Er mit ins Haus. Er bricht das Brot und spricht den Segen. Da merken sie es. So hat doch Er immer das Brot gebrochen.
Das ist Er! Er lebt wieder! Es stimmt, was die Frauen gesagt haben. Schon wollen sie Ihn umarmen vor Freude, da ist er vor ihren Augen verschwunden. Sie springen auf, eilen zurück nach Jerusalem und stürzen in den Raum, wo die Zehn sich am Abend versammelt hatten.  „Er lebt, er ist wirklich auferstanden!“
Aber auch ihnen glauben die zurückgebliebenen Freunde nicht.
Er war eben doch nicht der verheißene Messias“, murmelte einer.
Und er tat doch so viele Zeichen und Wunder“, meinte ein anderer.
Wir müssen halt wieder zurück in unseren alten Beruf.“
Friede sei mit euch! Warum seid ihr so ungläubig?“ Die Köpfe fuhren herum.
Da stand Er und redete mit ihnen.  „Tatsächlich, Er ist es“, entfuhr es einem.
Sie starren Ihn an.
Ich bin es. Ich lebe. Wie viele müssen es euch noch sagen, dass ich von den Toten auferstanden bin. Warum ist euer Herz so verhärtet, dass ihr denen nicht geglaubt habt, die mich schon gesehen haben?“
Jetzt waren alle außer sich vor Freude. Sie sahen ihn, er lebte wieder. Und es wurde ihnen schlagartig klar, dass all das, was schon vor Langem in den Heiligen Schriften vorhergesagt war, stimmte.
Noch heute, im 21. Jahrhundert, kann jeder erfahren, ob das wahr ist, dass Jesus Gottes Sohn ist und lebt. (H.B.)

Herzlichen Dank für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe der freudigen Ostergeschichte! Hier der Text als PDF.

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Mitmachgeschichte zu Ostern

Mitmachgeschichte zu Ostern

Jesus bringt Leute auf Trab. So auch schon zu Ostern. Die biblischen Berichte dazu kann man nun selbst im Lauftempo miterleben: hinstellen, Muskeln lockern und bei jedem Laufhinweis einfach zehn Schritte auf der Stelle mitmachen. Auf geht`s! Hier ist schon wieder ganz schön was los!

Jesus war schon in seiner Erdenzeit ein gefragter Mann. Alle wollten ihm Nahe sein und das gab mitunter ziemliches Gedränge (1). Da musste man schon ganz schön spurten, wenn man noch einen Platz in seiner Umgebung haben wollte. Also vorwärts! (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!)
Spätestens als Jesus gekreuzigt und begraben war, hätte die Lauferei aber eigentlich aufhören müssen. Doch weit gefehlt! Zunächst einmal kamen Jüngerinnen ans Grab, um Jesus zu salben (Zehn normale Schritte auf der Stelle machen!). Doch welche Überraschung! Das Grab war nicht nur leer, sondern sie sahen auch einen strahlenden Engel, der ihnen mitteilte, dass Jesus auferstanden sei (2). Die Frauen sollten es nun den Jüngern Jesu erzählen. Kann sich jemand vorstellen, wie sie gerannt sind? Genau! Sie eilten augenblicklich zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten. (Zehn sehr eilige Schritte auf der Stelle machen!)
Als die Jünger den Bericht der Frauen gehört hatten, konnten sie es kaum glauben. Jesus solllte auferstanden sein? Das Grab war leer? Das mussten sie selbst sehen. Petrus und noch ein Jünger liefen umgehend zum Grab (3). Wer wohl zuerst ankam? (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!) Tatsächlich, das Grab war leer. Doch niemand war zu sehen. Da gingen die beiden wieder zu den anderen Jüngern zurück (Zehn normale Schritte auf der Stelle machen!).
Inzwischen waren auch die Soldaten längst wach geworden, die eigentlich das Grab hatten bewachen sollen. Sie waren vor Schreck in Ohnmacht gefallten, als der Engel kam und den Grabstein wegrollte (4). Nun folgte gleich der nächste Schreck, denn das Grab war leer! Wie sollten sie das nur erklären? Doch es blieb nichts anderes übrig: sie machten sich auf den Weg in die Stadt und erzählten den Hohepriestern alles, was geschehen war (5). (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!) Man gab den Soldaten reichlich Geld und befahl ihnen zu sagen: „Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, während wir schliefen.“
Am gleichen Tag waren auch zwei Jünger Jesu unterwegs zu einem Ort namens Emmaus. Da begegnete ihnen Jesus und redete mit ihnen. Seine Worte trafen sie so ins Herz, dass sie ihn sogar zu sich ins Haus einluden. Doch sie erkannten ihn erst, als er ihnen wie früher das Brot reichte (6). Und schon verschwand er vor ihren Augen. Wen wundert es, dass die beiden trotz der abendlichen Uhrzeit sofort zurück zu den anderen Jüngern liefen, um ihnen von diesem unglaublichen Ereignis zu erzählen? (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!) Inzwischen hatten auch die Jünger es verstanden, denn Jesus war bereits auch Petrus erschienen. 40 Tage ließ Jesus sich nun unter ihnen blicken, bis er in einer Wolke vor ihren Augen zum Himmel auffuhr (7). Doch er steht seinen Jünger bis heute vom Himmel bei und wohnt in den Herzen derer, die ihn einladen. Wer dies noch nicht getan hat, sollte es eilends im Gebet nachholen. Lasst uns also weiterlaufen mit und für Jesus, solange unsere Zeit hier währt, bis wir eines Tages zu ihm in den Himmel kommen! Sei dabei! Nichts lohnt sich mehr, als mit Jesus zu leben! (Zehn eilige Schritte auf der Stelle machen!)

Dieser Text von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Jesus und die Emmausjünger basteln

Die Rollfiguren wurden zur biblischen Geschichte in Lukas 24,13-35 entworfen, könnten jedoch auch für andere Geschichten eingesetzt werden. Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Stifte, Malunterlage, Klebstoff

Herstellung:

Die Rollfiguren ausmalen und an dem dafür vorgesehenen Klebestreifen festkleben.
Dann an einen schönen Platz stellen. Fertig!

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Aus dem Web: Durch die Emmausjüngergeschichte können auch wir ein Stück weit lernen, wie wir mit Enttäuschungen fertig werden.

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Emmausjünger Karten, ausmalen und basteln

Emmausjünger Karten, ausmalen und basteln

Die farbige Osterkarte mit Vers aus der Geschichte der Emmausjünger ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke gedacht. Den biblischen Bericht kann man in Lukas 24,13-35 nachlesen.

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Hier alle nachfolgenden Vorlagen des Artikels in einer PDF.

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Möchte man das Puzzle von Jesus und den Emmausjüngern beim Essen anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Die Emmausjünger – Lückenrätsel

Die Emmausjünger – Lückenrätsel

Einzusetzen sind: lebe, mächtig, ihm, Kleophas, stellte, erkannten, allein, Jesus, Gott, wahrhaftig, Brannte, dritte, erschreckt, Musste, Brot, Simon, mit, Engel, Herrlichkeit, Bleibe, fanden, verschwand, allen, auf

Und siehe, zwei (Jünger) aus ihnen gingen an demselben Tage in einen Flecken, der war von Jerusalem sechzig Feld Wegs weit; des Name heißt Emmaus. Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten (der Kreuzigung). Und es geschah, da sie so redeten und befragten sich miteinander, nahte sich _ _ _ _ _ zu ihnen und wandelte mit ihnen. Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht kannten. Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr zwischen euch handelt unterwegs, und seid traurig?
Da antwortete einer mit Namen _ _ _ _ _ _ _ _ und sprach zu ihm: Bist du
_ _ _ _ _ _ unter den Fremdlingen zu Jerusalem, der nicht wisse, was in diesen Tagen darin geschehen ist? Und er sprach zu ihnen: Welches? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus von Nazareth, welcher war ein Prophet _ _ _ _ _ _ _ von Taten und Worten vor _ _ _ _ und allem Volk; wie ihn unsre Hohenpriester und Obersten überantwortet haben zur Verdammnis des Todes und gekreuzigt. Wir aber hofften, er sollte Israel erlösen. Und über das alles ist heute der _ _ _ _ _ _ Tag, dass solches geschehen ist. Auch haben uns _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ etliche Weiber der Unsern; die sind früh bei dem Grabe gewesen, haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben ein Gesicht der _ _ _ _ _ gesehen, welche sagen, er _ _ _ _. Und etliche unter uns gingen hin zum Grabe und fanden’s also, wie die Weiber sagten; aber ihn sahen sie nicht.
Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren und träges Herzens, zu glauben alle dem, was die Propheten geredet haben! _ _ _ _ _ _ nicht Christus solches leiden und zu seiner _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ eingehen? Und fing an von Mose und _ _ _ _ _ Propheten und legte ihnen alle Schriften aus, die von _ _ _ gesagt waren. Und sie kamen nahe zum Flecken, da sie hineingingen; und er _ _ _ _ _ _ _ sich, als wollte er weiter gehen. Und sie nötigten ihn und sprachen: _ _ _ _ _ _ bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben. Und es geschah, da er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, dankte, brach’s und gab’s ihnen.
Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie _ _ _ _ _ _ _ _ _ ihn.
Und er _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ vor ihnen. Und sie sprachen untereinander:
_ _ _ _ _ _ _ nicht unser Herz in uns, da er _ _ _ uns redete auf dem Wege, als er uns die Schrift öffnete? Und sie standen  _ _ _ zu derselben Stunde, kehrten wieder gen Jerusalem und _ _ _ _ _ _ die Elf versammelt und die bei ihnen waren, welche sprachen: Der Herr ist _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ auferstanden
und _ _ _ _ _ erschienen. Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wäre an dem, da er das _ _ _ _ brach.

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Die Vervielfältigung des Rätsels ist für nicht kommerzielle Zwecke erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht in Lukas 24,13-35.

Hier das Quiz als PDF. Und hier noch ein Personenquiz zum Thema. Aus dem Web: Durch die Emmausjüngergeschichte können auch wir ein Stück weit lernen, wie wir mit Enttäuschungen fertig werden. In der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderliste findet man jeweils unten in den Osterrubriken unter dem Stichwort Emmausjünger mehr zum Thema.

Alle Artikel über Emmausjünger, Osterquizze oder generell der Kategorie Ostern untereinander. Alle Artikel zu Osterkarten und Bildern, zu Ostertexten, zu Osterfilmen, über Bastelideen für Ostern, Ausmalbilder zu Ostern, zur Auferstehung, über Rollenspiele zu Ostern, zum Abendmahl, zur Fußwaschung, über Osterlieder oder zu Palmsonntag.