Osterkarten zum Ausdrucken

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

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Die Soldaten am Grab Jesu

In diesem Artikel nun die bunte Bilderserie zu Ostern über die Soldaten am Grab Jesu noch einmal in Schwarz-Weiß:

Hier die schwarz-weiße Bilderserie mit passender Schriftart als PDF. Möchte man die nachfolgenden Graphiken anstelle der PDF einzeln speichern, bitte jeweils vorher mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die gewünschten Zeichnungen klicken.

Ostern 1 ausmalen

Am Abend aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger Jesu war. Der ging zu Pilatus und bat ihn um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, man sollte ihm ihn geben.

Ostern 2 ausmalen

Und Joseph nahm den Leib und wickelte ihn in eine reine Leinwand und legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte lassen in einen Fels hauen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.

Ostern 3 ausmalen

Es war aber allda Maria Magdalena und die andere Maria, die setzten sich gegen das Grab.
Des andern Tages, der da folgt nach dem Rüsttage, kamen die Hohenpriester und Pharisäer sämtlich zu Pilatus und sprachen: Herr, wir haben gedacht, dass dieser Verführer sprach, da er noch lebte: Ich will nach drei Tagen auferstehen. Darum befiehl, dass man das Grab verwahre bis an den dritten Tag, auf dass nicht seine Jünger kommen und stehlen ihn und sagen dem Volk: Er ist auferstanden von den Toten, und werde der letzte Betrug ärger denn der erste.
Pilatus sprach zu ihnen: Da habt ihr die Hüter; gehet hin und verwahret, wie ihr wisset. Sie gingen hin und verwahrten das Grab mit Hütern und versiegelten den Stein.

Ostern 4 ausmalen

Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.
Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee. Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.

Ostern 5 ausmalen
Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der Herr gelegen hat. Und gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilend zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten.

Ostern 6 ausmalen

Und da sie gingen seinen Jüngern zu verkündigen, siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßet! Und sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie gehen nach Galiläa; daselbst werden sie mich sehen.

Ostern 7 ausmalen

Da sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Und sie kamen zusammen mit den Ältesten und hielten einen Rat und gaben den Kriegsknechten Geld genug und sprachen: Saget: Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, dieweil wir schliefen. Und wo es würde auskommen bei dem Landpfleger, wollen wir ihn stillen und schaffen, dass ihr sicher seid. Und sie nahmen das Geld und taten, wie sie gelehrt waren. Solches ist eine gemeine Rede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.

Die Bibel: Matthäus 27,57 – 28,15

– Ende –

Ostern 8 ausmalen

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Die Soldaten am Grab Jesu – Bilderserie

Die schwarz-weiße Bilderserie über die Soldaten am Grab Jesu im Comicstil nachfolgend noch einmal in Farbig:

Hier die Bilderserie mit passender Schriftart als PDF.

Ostern 1

Am Abend aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger Jesu war. Der ging zu Pilatus und bat ihn um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, man sollte ihm ihn geben.

Ostern 2

Und Joseph nahm den Leib und wickelte ihn in eine reine Leinwand und legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte lassen in einen Fels hauen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.

Ostern 3

Es war aber allda Maria Magdalena und die andere Maria, die setzten sich gegen das Grab.
Des andern Tages, der da folgt nach dem Rüsttage, kamen die Hohenpriester und Pharisäer sämtlich zu Pilatus und sprachen: Herr, wir haben gedacht, dass dieser Verführer sprach, da er noch lebte: Ich will nach drei Tagen auferstehen. Darum befiehl, dass man das Grab verwahre bis an den dritten Tag, auf dass nicht seine Jünger kommen und stehlen ihn und sagen dem Volk: Er ist auferstanden von den Toten, und werde der letzte Betrug ärger denn der erste.
Pilatus sprach zu ihnen: Da habt ihr die Hüter; gehet hin und verwahret, wie ihr wisset. Sie gingen hin und verwahrten das Grab mit Hütern und versiegelten den Stein.

Ostern 4

Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen.
Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee. Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.

Ostern 5

Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der Herr gelegen hat. Und gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilend zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten.

Ostern 6

Und da sie gingen seinen Jüngern zu verkündigen, siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßet! Und sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie gehen nach Galiläa; daselbst werden sie mich sehen.

Ostern 7

Da sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Und sie kamen zusammen mit den Ältesten und hielten einen Rat und gaben den Kriegsknechten Geld genug und sprachen: Saget: Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, dieweil wir schliefen. Und wo es würde auskommen bei dem Landpfleger, wollen wir ihn stillen und schaffen, dass ihr sicher seid. Und sie nahmen das Geld und taten, wie sie gelehrt waren. Solches ist eine gemeine Rede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.

Die Bibel: Matthäus 27,57 – 28,15

– Ende –

Ostern 8

Die Bilderserie zum Bibeltext der revidierten Lutherübersetzung von 1912 darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Engel der Ostergeschichte

Ostern 1

Ostern 2

Ostern 3

Ostern 4

Ostern 5

Ostern 6

Die Photos sind von christlicheperlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke gerne vervielfältigt werden. Hier die ganze Bilderserie als PDF.

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Easter / Ostern

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Steine im Leben Jesu

Steine im Leben Jesu

Ein Stein berichtet

Sie ist groß, die Familie der Steine und sehr vielseitig. Doch darin sind sich alle Steine einig: der größte unter uns Steinen ist und bleibt Jesus, der Eckstein.
Ein Eckstein ist ein außergewöhnlicher Stein, der eine tragende Funktion im Mauerwerk eines Gebäudes innehat. Mit anderen Worten: mit dem Eckstein ist das Haus stabil und vor einem Einsturz sicher.
Durch verschiedene Propheten in Israel hatte Gott schon vor langer Zeit jemand Besonderen angekündigt, der wie ein Eckstein oder Grundstein für die Menschen sein würde. Als Jesus dann kam, sagte er selbst von sich, dass er dieser Eckstein sei und viele glaubten ihm. Jesus war ein Spezialist für Steine.
Eines Tages brachten Schriftgelehrte, die eifersüchtig auf die Berühmtheit Jesu waren, eine Frau zu ihm. Diese Frau war beim Ehebruch ertappt worden und hätte nach dem Gesetz gesteinigt werden sollen. Auch dazu wurden Steine also herangezogen. Doch Jesus wusste nur zu gut, dass die Schriftgelehrten selber genügend Fehler gemacht hatten. „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“, sagte er. Da gingen die Männer von ihrem Gewissen überführt davon. Die Frau aber wies Jesus an: „Gehe hin und sündige nicht mehr.“
Einmal redete Jesus über das Beten im Zusammenhang mit Steinen. “Welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bitten würde, ihm einen Stein geben wird? Und wenn er um einen Fisch bitten würde, ihm eine Schlange gegeben wird? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisset, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!“ Jesus hatte Recht: zum Essen waren Steine nicht gemacht, auch wenn sie für andere Zwecke sehr nützlich waren. Aber seine Worte halfen vielen Menschen, weil sie nun Mut bekamen zu beten.
Es gibt noch mehr Steingeschichten mit Jesus. Doch besonders mag ich die, als Jesus auf einem Esel in Jerusalem einritt. Seine Jünger warfen vor ihm Kleider auf den Boden, schwenkten mit Palmzweigen und jubelten: „Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“ Aber etliche der Pharisäer im Volk beschwerten sich bei ihm: „Meister, strafe doch deine Jünger!“ Jesus antwortete ihnen hingegen: „Ich sage euch: Wo diese werden schweigen, so werden die Steine schreien.“ Oh ja, „Hurra!“ geschrien hätten wir Steine, lauthals gejauchzt und vielleicht sogar ein paar Freudensprünge gemacht!
Allerdings kam es anders, ganz anders. Nach wenigen Tagen ließen die neidischen Priester des Tempels von Jerusalem Jesus kreuzigen, weil dieser geäußert hatte, er sei Gottes Sohn. Zu Pilatus, dem römischen Oberhaupt der Gegend, sagte er noch dazu, er sei ein König, doch sein Reich sei nicht von dieser Welt. Das reichte den Priestern als Anklage zum Tod.
Als Jesus am Kreuz verstarb, gab es eine Sonnenfinsternis und ein großes Erdbeben. Sogar die Felsen zerrissen und das sind wirklich mächtige Steine. Der Hauptmann und die bei ihm waren erschraken sehr und meinten: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“
Am Abend kam dann ein reicher Jünger Jesu, nahm den Leichnam und wickelte ihn in eine reine Leinwand. Er legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte in einen Fels hauen lassen, wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon. Der Stein war übrigens ich und darum kann ich die folgenden Ereignisse auch genauestens bestätigen. N i e hätte ich mir träumen lassen, dass ich einmal zum Grabstein für den Eckstein werden würde. Es war nur noch ein eingewickelter Leichnam, doch ich gab alles, um ihn wenigstens vor Tieren zu schützen. Ich hätte dies noch für den Rest meines Daseins mit ganzer Kraft getan. Allerdings kam es anders, ganz anders.
Inzwischen hatte man mir ein Siegel aufgedrückt, damit niemand mich zur Seite schieben konnte. Jesus hatte nämlich früher gesagt, er würde nach drei Tagen von den Toten auferstehen. Deshalb stellten die Priester Soldaten als Wache vor das Grab. Doch nach drei Tagen gab es wieder ein großes Erdbeben. Es war völlig unerwartet und so stark, als könne es Tote auferwecken. Und tatsächlich! Jesus begann sich zu rühren und stand auf. Er wickelte sich die Tücher ab und faltete sie zusammen. Ich konnte die Wunden an Händen und Füßen sehen. Und doch bewegte er sich ganz normal. Nur die Augen hatten eine unglaubliche Ausstrahlung. Das vergesse ich nie! Zur gleichen Zeit, als Jesus aufstand, kam auch der Engel des Herrn vom Himmel herab. Der wälzte mich, den Stein, von der Tür und setzte sich darauf. Er sah aus wie der Blitz und sein Kleid war weiß wie Schnee. Die Soldaten erschraken vor Furcht und wurden ohnmächtig. Auch einige Frauen, die immer unter den Anhängern Jesu waren und gerade ankamen, schrien vor Angst. Aber der Engel sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, in der er gelegen hat. Dann gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa. Da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt.“ Die Frauen stürzten aus dem Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern verkündigen. Ich bin sicher, sie haben Jesus dann auch gesehen.
Das war das größte Ereignis meines Lebens! Man darf mir glauben: dies muss meine Bestimmung gewesen sein. Ich bin der Stein, der Jesu Leichnam bewahrt hat. Auf mir hat der Engel des Herrn gesessen. Es hat mir zutiefst Erfüllung gegeben. Geben auch Sie dem Eckstein Ihr Leben und bitten ihn, dass er Sie gebraucht. Er ist nun der König in der anderen Welt, zu dem Sie kommen können, wenn dieses Leben vorbei ist. Doch dafür müssen Sie schon hier mit ihm reden und Ihre Dinge in Ordnung bringen. Er hört Sie überall. Bitten Sie ihn um Vergebung, wo Sie etwas falsch gemacht haben. Dafür ist Jesus gestorben: er hat mit seinem Leben für unsere Fehler bezahlt.
Lesen Sie das neue Testament. Wenn Sie sich dann fest für ihn entscheiden, lassen Sie sich auf den Namen Jesu taufen und suchen Sie eine gute Kirche, um weiter im Glauben zu wachsen. Es wird Sie bereichern, ja, Sie werden sich sozusagen steinreich fühlen. Und haben Sie ein Herz für Steine. Am allermeisten aber für den Eckstein!

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Diese Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Man kann den Originalbericht von Jesu Gefangennahme bis zur Auferstehung ab Matthäus 26 nachlesen.

Alle Artikel über Palmsonntagstexte oder der Kategorie Palmsonntag untereinander. Artikel zu Bastelideen zu Palmsonntag, Ausmalbildern zu PalmsonntagPalmsonntagskarten, Palmsonntagsfilmen, Palmsonntagsrätseln, Palmsonntagsrollenspielen und Palmsonntagsliedern.

Sämtliche Artikel über OsternOsterquizze, Osterfilme oder Osterlieder untereinander. Artikel über Bastelanregungen zu OsternAusmalbilder zu Ostern, Ostertexte, Osterkarten und Bilder, Rollenspiele zu Ostern, zu Abendmahl und Fußwaschung oder über die Auferstehung Jesu.

Bibelverspuzzle zu Ostern (groß)

Puzzle

Nach den früheren kleinen Bibelverspuzzles (siehe Photo) diesmal die Ostergeschichte der Bibel als (größeres) Puzzle. Sie wurde auf 15 Karten zerteilt und kann (auf hübsches Papier) ausgedruckt und ausgeschnitten werden. Die Karten sind nun so untereinanderzulegen, dass der Text in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist. Wer schafft es in der kürzesten Zeit? Viel Spaß!

Die Vorlage inklusive der Anleitung als PDF zum Download.

Die Lösung steht in der revidierten Lutherübersetzung von 1912 in Markus 16, 1-8.

Möchte man das Blatt direkt speichern, bitte für eine bessere Qualität vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Auferstehung Puzzle

Für Fortgeschrittene: hier untereinander die (gleich-) großen Puzzleartikel zum Mischen. Alle Artikel über Osterquizze untereinander. Alle Artikel der Kategorie Ostern untereinander.

Die Ostergeschichte

 

Den biblischen Bericht in Johannes 20 nachlesen.

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Eine Ostergeschichte

Das Osterfest

Eine Ostergeschichte aus dem „Christlichen Kinderfreund“ des Waisenhauses in Halle von 1833

Hört ihr? sprach Vater Gerhard zu seinen Kindern, als eben die Glocken zur Frühkirche läuten. Das ist eine Stimme Gottes. Kommt, lasst uns ihr folgen! Hört nur, wie fröhlich und festlich es klingt, gleich als wüssten die Glocken, dass sie zur Feier des Osterfestes läuten. Die Kinder sprangen freudig in den Garten und pflückten die ersten Blumen zum Schmucke für das Fest, ergriffen dann die Hand des Vaters und der Mutter und wandelten so das schöne Tal hinauf nach dem Hügel zu, wo die Kirche lag. Unterwegs baten Karl und Wilhelmine den Vater, dass er ihnen die Geschichte des Osterfestes erzählen möchte. Der Vater tat das gern und man ging langsam, da es noch wohl ein Viertelstündchen bis zum letzten Einläuten währte.
Ihr wisst, begann der Vater, dass unser Heiland im dritten Jahr seines Lehramtes und im dreiunddreißigsten seines Alters gekreuzigt und begraben worden war. Da schien es nun, als hätte die Bosheit völlig gesiegt. Alle die großen Hoffnungen, die man hin und wieder Jesu hatte, schienen gänzlich vereitelt zu sein. Ach welch schreckliche Prüfung für die treuen Seelen, die es mit Jesu hielten. Warum hat Gott ihn verlassen? Warum hat er, der Heilige, wie ein Verbrecher enden müssen? Was soll aus der Erlösung werden, die wir von ihm so sicher hofften? Wie kann er nun noch der Messias sein, für den er sich doch selber ausgegeben hat? Solche Gedanken beunruhigten die redlichen Freunde des gekreuzigten Jesus und sie strebten vergebens, in dieser schrecklichen Finsternis einen Schimmer des Lichts zu entdecken. Mehrere Freundinnen Jesu, die ihn bis zur Kreuzesstätte begleitet hatten und Zeugen seines Todes gewesen waren, Maria Magdalena und andere, saßen nach seiner Bestattung noch dem Grabe gegenüber und weinten. Gewürz und Salben beschließen sie einzukaufen. Damit wollen sie nach dem Sabbat zurückkehren, um die Einbalsamierung des teuren Leichnams vorzunehmen. Es darf uns dieser Entschluss bei der damals herrschenden Sitte des Morgenlandes nicht auffallend sein. Wer seine Toten liebte und es nach seinem Stande vermochte, der sorgte durch allerhand Spezereien, in welche er die Leichname legen ließ, für die möglichst lange Erhaltung ihrer Gestalt und begab sich wohl zuweilen in die Grabeshöhle, um die teuren Überreste zu betrachten und sich der Tugenden seiner entschlafenen Lieben zu erinnern. Man ehrte die Gräber, wie auch wir sie ehren sollen, als freundliche Tröster bei unseren Tränen, als ernste Lehrer, die uns bei unseren Freuden warnen und zur emsigen Benutzung der flüchtigen Zeit ermuntern. Dort hin, zum Grabe Jesu, beschließen also die frommen Frauen nach zwei Nächten zurückzukehren. In dieser Absicht verlassen sie den Sonntag früh die Stadt und wandeln hinaus zu dem Garten Josephs von Arimathia, woselbst die Grabeshöhle war. Diesen Garten hatten indessen Soldaten besetzt. Die Feinde Jesu nämlich hatten befürchtet, die Jünger möchten den Leichnam entwenden und dann vorgeben, Jesu sei, zufolge seiner Weissagung, am dritten Tage auferstanden. Daher war, mit des Landpflegers Genehmigung, eine Wache vor den Eingang des Grabes gelegt und der Stein davor sogar versiegelt worden. Aber, ihr Kinder! Siegel, Stein und Wächter helfen nichts, wo Gott ein anderes beschlossen hat. Erinnert euch jenes kräftigen Liedverses:

Und ob gleich alle Teufel ihm wollten widerstehn,
so wird Gott ohne Zweifel doch nicht zurücke gehen.
Was er sich vorgenommen und was er haben will,
das muss doch endlich kommen zu seinem Zweck und Ziel.

Die Freundinnen Jesu hatten unterwegs ihre Gedanken, wie sie wohl zu dem geliebten Leichnam kommen konnten. „Wer wälzt uns“, sprachen sie, „den großen Stein vor der Öffnung des Grabes hinweg?“ Die guten Frauen, wie werden sie staunen, dass alle ihre Sorge vergebens ist! So machen auch wir uns manche Sorge und während wir sorgen, hat Gott uns unbewusst die Not hinweggenommen oder doch ganz andere Anstalten zu einer herrlichen Hilfe gemacht.
Die Frauen kommen zum Grabe. Siehe! Das Grab ist offen. Sie blicken hinein – kein Leichnam zu sehen. Er muss von jemand weggenommen sein! So mögen sie im ersten Schrecken denken. Wenigstens Maria Magdalena will mit diesen Gedanken hinweg, um den Jüngern die schlimme Nachricht kund zu tun. Die Zurückgebliebenen jedoch sehen eine Erscheinung am Grabe. Einige meinen zwei Jünglinge, andere nur einen im Lichtgewande zu erblicken. Schauder befällt sie bei dem Anblick. Eine Stimme aber ruft ihnen entgegen: „Fürchtet euch nicht! Ihr suchet Jesum den Gekreuzigten. Er ist nicht hier, er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Sehet hier den Ort, wo er lag. Eilet nun und verkündigt es dem Petrus und allen Jüngern! In Galiläa werdet ihr ihn wiedersehen.“ So sprachen die Engel. Liebe Kinder, erinnert euch, dass Engel auch bei Jesu Geburt erschienen und seine Ankunft auf der Welt verherrlichten, wie denn überhaupt in Jesu ganzem Leben die Bewohner des Himmels an den Ereignissen auf Erden Anteil nahmen. Einst werden die Pforten der unsichtbaren, höheren Welt auch uns geöffnet. Einst kommen auch wir in die Gemeinschaft seliger Geister, sehen den Auferstandenen in seiner Herrlichkeit und vereinigen uns für alle Ewigkeit mit unseren Geliebten.
Auf die Nachricht der Maria Magdalena eilen nun die beiden Jünger Petrus und Johannes herbei. Die Gruft ist leer, die Leichentücher und Hauptbinden sind seitwärts gelegt, wie man schwerlich bei einer diebischen Entwendung getan haben würde. Verwundert bleiben die Jünger stehen. Noch ist ihnen die Sache unbegreiflich. An Jesu Weissagung von seiner Auferstehung denken sie entweder nicht oder sie meinen, es dürfte dieselbe nicht nach den Worten verstanden werden. So gehen sie, unruhig, wie sie gekommen, wieder hinweg. Maria Magdalena steht indessen noch immer weinend am Grabe. Nochmals sieht sie hinein und da erblickt sie zwei Engel im weißen Gewande. Diese sprachen zu ihr: „Was weinst du?“, und immer noch weinend gibt sie die Antwort: „Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.“ Mit diesen Worten wendet sie sich um. Da steht ein Mann vor ihr, der fragt gleichfalls, was sie weine. Sie meint, es sei der Gärtner und erwidert: „Ach Herr, hast du ihn weggenommen, so sage, wo hast du ihn hingelegt. So will ich ihn holen.“ „Maria!“ spricht der Unbekannte, der kein anderer als Jesus selber war. Kinder! Wer möchte beschreiben, was Maria empfand! Überwältigt von Staunen und Freude fällt sie auf ihre Knie. „Rabbuni! Mein Lehrer!“ Das ist der einzige Laut, den sie hervorbringen kann. Jesus befiehlt ihr, die Botschaft von seiner Auferstehung den Jüngern kund zu tun. „Gehe“, sprach er, „zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.“ Auch der Salome und den übrigen Frauen war Jesus im Garten erschienen. Er grüßt auch sie mit göttlicher Liebe. Und sie umfassen voll Ehrfurcht seine Knie, sehen, hören und beten den an, den sie am Kreuze hatten sterben sehen. Wir freuen uns mit ihnen. Wir verehren mit ihnen den Auferstandenen, unseren Heiland und Erlöser. Er lebt, wir werden auch leben. Halleluja!
Da Gerhard die letzten Worte sprach, ertönte das feierliche Glockengeläut und man gelangte auf dem Kirchhof an. Aus der Kirche aber, in die sie traten, schallte ihnen der herzerhebende Gesang entgegen:

Jesus lebt, mit ihm auch ich!
Tod, wo sind nun deine Schrecken!
Er, er lebt. Er wird auch mich
von den Toten auferwecken.
Er verklärt mich in sein Licht.
Dies ist meine Zuversicht.

(Die Geschichte wurde leicht gekürzt)

The_Resurrection006

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Ostermontag / Easter Monday

You can read the story in the bible in Mark 16, 1-7.
All english articles about easter.

Die Geschichte in Markus 16, 1-7 nachlesen.

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