Ein Licht geht auf

Ein Licht geht auf

Ein Licht geht auf in dieser Welt,
es kommt direkt vom Himmelszelt,
der Stern tut`s allen Menschen kund,
die Botschaft geht von Mund zu Mund.

Die Engel kündens auf dem Feld,
der Weihnachtsstern strahlt in die Welt
und lobend preist die ganze Erde,
das Kind, das heut geboren werde.

Das Wunder kann man kaum ermessen,
es sprengen auf, der Menschen Ketten,
denn Gottes Lieb besiegt den Tod,
beendet ist der Sünder Not.

So ruft es laut zu aller Stunde,
so gebt sie weiter, diese Kunde:
„Gott sandte seinen Sohn zur Erde,
das alle Welt gerettet werde!“

Ja kommt und zündet Kerzen an,
damit ein jeder sehen kann,
der Liebe Licht ist aufgegangen,
gelöset sind des Todes Banden.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

https://christinasweihnachtsmaerchen.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

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Weihnachten Vorlagen für die Kinderstunde

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

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Möchte man die Ausfüllvorlage für den Bibelvers (Lukas 2,11) anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Text ohne J und C

Vor einigen Jahren wurde in der Weihnachtszeit eine Umfrage gehalten, was denn eigentlich zu Weihnachten gefeiert würde. Ein Mann kam darauf, dass es die Geburt von Jemandem sei. Der Interviewer stellte ihm eine Falle und fragte: „Jesus oder Christus?“ Darauf antwortete der Mann mit „Einer von beiden.“
Jesus heißt übersetzt Gott ist Retter. Christus ist ein Beiname von ihm und bedeutet „Der (mit Gottes Geist) Gesalbte“. Wie schade es ist, wenn er in unserem Leben fehlt, soll der nachfolgende Text andeuten. Deshalb wurde er ohne J und C geschrieben. Außer in der Überschrift.

Text ohne J und C

Wissen Sie, von wem aus unsere Zeiteinteilung beginnt? Wenn wir von irgend einem Ereignis seit Anbeginn der Erde erzählen, sagen wir, es war so und so lange vor oder ab seiner Geburt. Er ist eine großartige Person. Um genau zu sein, die großartigste Person überhaupt. Seine Anhänger bilden die größte Religion weltweit. Und die Bibel, die vor allem im Neuen Testament so viel von ihm wiedergibt, ist die meistverkaufte Lektüre der Welt. Kein Wunder, denn er sagt darin oftmals, er selbst sei Gottes Sohn. In der Tat waren die Umstände seiner Geburt äußerst geheimnisvoll. Denn ehe Maria überhaupt verheiratet war, erhielt sie die Ankündigung eines Engels, dass sie Mutter von diesem Kind werden würde. Gottes Heiliger Geist würde es in ihr zeugen. Wo Gott zugange ist, können mitunter selbst Engel auftreten. Ein Engel teilte dies Ereignis ebenso Marias Verlobten mit, so dass dieser sie trotz Erwartung eines Babys heiratete. Engel erzählten dann Hirten von der Geburt. Und Weise aus dem Morgenland nahmen einen weiten Weg in Kauf, um den Knaben zu sehen. Ein besonderes Kind! Männer Gottes hatten lange zuvor sein Kommen vorausgesagt. Einer davon meinte zum Beispiel: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben… er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater, Friedefürst…“ Eine so bedeutungsvolle Person wie den Sohn Gottes sollten wir alle in unser Leben einbeziehen. Den, der Gebete erhört. Den, der immer bei uns sein will, wenn wir nur den Kontakt zu ihm pflegen. Dazu zählt, regelmäßig mit ihm zu reden und ebenso das Lesen seiner Worte im Neuen Testament (beides am besten Tag für Tag). Zu empfehlen ist obendrein der Genuss von Predigten in einem Gotteshaus eigener Wahl. Denn dies hilft, „am Ball“ zu bleiben. Sonst wird Gott im Alltag allzu bald vergessen. Das wäre ein großer Verlust. Denn er ist zum einen eine stetige Hilfe und zum anderen bringt das Leben mit ihm erst Sinn. So wird er uns dann gerne im Himmel aufnehmen, wenn unsere Zeit gekommen ist. Das ist von essentieller Bedeutung. Lehnen wir dies keineswegs ab. Sein Angebot steht. Greifen wir zu.

Dieser Text von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Weihnachtskarten basteln

Das Photo lässt sich zum besseren Anschauen durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern.

Hier der ganze Artikel als PDF.

Die Anleitung für die Aufstellkarte ergibt sich aus dem Photo auf der Vorlage dazu (siehe unten)

Möchte man die Aufstellkarte zu Weihnachten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die Stickkarte zu Weihnachten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Für die Stickkarte braucht man:

Einen Ausdruck der Stickkartenvorlage auf weiße oder helle farbige dünne Pappe
Schere, dicke Stopfnadel, hölzernes Schaschlikstäbchen
Dicke Paket- oder andere Kordel
Falls gewünscht: Buntstifte zum Ausmalen

Herstellung der Stickkarte:

Die Stickkarte ausschneiden und mittig falten
Falls gewünscht, die Karte ausmalen
Vor und nach allen Strichen der Stallwand mit einer dicken Stopfnadel ein Loch einstechen
Die Löcher mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen weiter ausweiten
Ein großzügiges Stück Kordel abschneiden (lieber etwas zu lang als zu kurz – Christliche Perlen hat an die 80 cm Paketkordel abgeschnitten)
Die Kordel in die Stopfnadel einfädeln und auf der linken Stallseite unterhalb des ersten Striches einstechen
Ein längeres Ende Kordel zum Schleifenbinden unterhalb des ersten Striches heraushängen lassen
Vorsichtig um den Stall herum sticken – minimale Papierrisse sind zu erwarten, aber im Gesamtbild nicht schlimm
Ist man am rechten Stallende angekommen, wird die Nadel abgezogen
Aus beiden Kordelenden in der Mitte eine Schleife binden. Wer möchte, kann die Kordelenden noch zusätzlich jeweils einmal knoten
Gutschein ausfüllen und an einen netten Menschen überreichen

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Anspiel zu Weihnachten: Staunende Schafe in Bethlehem

Weihnachtsanspiel: Staunende Schafe in Bethlehem

Der Artikel als PDF.

Personen: 6 aufrecht stehende Personen im Schafskostüm – Kostümbeispiele hier im Web. Hier auch eine Schafmaske. Die Schafe auf der Weide heißen: Flocke, Baby Sheep und Herdo. Die Schafe im Stall heißen Wollmops, Milcha und Fello.

Kulisse Szene 1: Auf der Weide nahe Bethlehem. Aus grüner Pappe werden großzügig unterschiedliche Grasstücke geschnitten und auf der Bühne verteilt, um die Weide anzudeuten. Ein Fernglas liegt hinter einem der Grasstücke versteckt. Wer möchte, kann ebenfalls aus Pappe noch große Buschkulissen im Hintergrund aufstellen und darüber gelbe Pappsterne (einen besonders großen) sowie einen Mond anbringen.

Möchte man den Gestaltungsvorschlag für Kulisse 1 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Kulisse Szene 2: Heu oder Heuballen sowie eine Holzkrippe mit gewickelter Babypuppe lassen einen Stall erahnen.

Szene 1

Baby Sheep: Mähhh!

Flocke: Das finde ich auch. Ich dachte, ich seh nicht richtig. Das waren gerade richtige Engel! Ich meine RICHTIGE Engel! So richtig ECHTE! Vor allem der eine, der war RIESIG! Als der mitten in der Nacht auf einmal auftauchte, ist mir vor Schreck fast das Herz in die Wolle gerutscht.

Herdo: Mir auch. Obwohl er gesagt hat: „Fürchtet Euch nicht.“ Ich meinte erst ich träume. Ist ja auch die Uhrzeit dafür. (Reibt sich die Augen.) Aber das war echt. Unglaublich. Mich zitterts noch am ganzen Fell. Brr. (Schüttelt sich.)

Baby Sheep: Habt ihr gehört, was der Engel noch sagte? Er sagte: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Ein Baby so wie ich. Mähhh!

Flocke: Nur dass es Christus der Herr ist. Der lang ersehnte Heiland der Menschen, den schon so viele Propheten angekündigt haben. Man glaubte schon, er kommt gar nicht mehr. Und nun ist er endlich da. In dieser Nacht.

Herdo: Die Hirten waren genau so baff wie wir, als sie den Engel sahen. Auch als er meinte: „Das habt zum Zeichen: Ihr werdet das Kind in Windeln gewickelt finden und in einer Krippe liegen.“

Baby Sheep: Die wollten sich vor lauter Angst hinter mir verstecken.

Flocke: Erst recht, als dann auf einmal noch die anderen Engel am Himmel erschienen. Es müssen unzählige gewesen sein! Ich glaube, das war das komplette Himmelsheer, das sich über die Ankunft des Heilands freute. Und wie sie Gott lobten! Das vergesse ich nie! Ich kriege jetzt noch eine Schafshaut! (Reibt sich über das Fell.)

Herdo: Wie schade, dass die Engel dann wieder zum Himmel verschwunden sind!

Baby Sheep: Ja, wie schade! Und wie schade, dass die Hirten ohne uns nach Bethlehem gerannt sind. Ich hätte soooo gerne das Baby gesehen! Aber der Schäferhund, den die Hirten hier gelassen haben, wird uns ja leider nicht erlauben, hinterher zu laufen. Der passt einfach zu gut auf. Vorsicht, bissiger Hund.

Herdo: Moment mal! Die Hirten haben ihr Fernglas dagelassen. Vielleicht kann man die Engel ja noch sehen. (Zieht das Fernglas hervor, schaut hinein zum Himmel. Schüttelt den Kopf.) Nein leider nicht. Kein Engel mehr.

Flocke: Schau doch mal rüber nach Bethlehem! Kannst Du da was erkennen?

Herdo: Prima Idee! Wie gut, dass der eine Stern am Himmel heute so hell scheint. Der ist ja fast so hell wie der Mond. Hmmm. Das da hinten könnten die Hirten sein. Bei dem vorderen Haus genau unter dem Stern. Sieht aus wie ein Stall mit breiter Tür. Da ist Licht drin. Die Hirten klopfen an.

Flocke: (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein): Zeig mal her. Tja, man sieht nur Gedränge. Aber jetzt gehen sie rein. Sie lassen die Tür auf. Da ist eine Krippe mit was Weißem drin. Eine Frau hebt es hoch. Das ist ein Baby.

Baby Sheep: Ich will auch mal! Ich will auch mal! (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein.) Ohhhhhhhhhhhh! Ein Baby, so wie ich!

Herdo: Jetzt ich. (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein.) Tatsächlich. Ein Baby in Windeln gewickelt. Das ist der Heiland. Das ist Christus der Herr. Der Herr der ganzen Welt.

Baby Sheep: Ohhhhhh! Was für ein besonderes Kind! Was für eine besondere Nacht!

Flocke: Ja. Eine heilige Nacht. Gott hat uns nicht vergessen! Er hat uns seinen Sohn gesandt. Lasst uns Ihm dafür danken und Ihm die Ehre geben! So wie die Engel es getan haben!

WECHSEL ZWISCHEN BEIDEN SZENEN: Die drei Schafe Flocke, Baby Sheep und Herdo gehen ab. Die bisherigen Requisiten werden rasch an die Seite geräumt, die Stallszene aufgebaut. Die Schafe Wollmops, Milcha und Fello treten etwas abseits der Krippe auf.

Szene 2:

Wollmops: Endlich Ruhe im Stall.

Fello: Recht hast Du. Nichts ist mehr wie es war. Lauter Menschen im Stall sogar nachts. Sieht nach akutem Wohnungsmangel aus. Und das in der heutigen Zeit. Seltsame Sache.

Milcha: Da hast Du Recht. Erst wird ein Junge hier geboren mitten im Stall. Und wir sind dabei. Was für ein Ereignis! Dann kommen lauter aufgeregte Hirten, die meinen, Engel wären ihnen erschienen und das Kind wäre Christus der Herr. Die haben ja ganz Bethlehem in Aufruhr versetzt. Engel. Als hätte je ein Schaf einen Engel gesehen. Und dann treffen noch wohlhabende Leute aus dem Morgenland ein, beten das Kind an und schenken ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Wie einem König. Soll das mal einer verstehen!

Fello: Nun ja. Joseph, der Mann von Maria ist ein direkter Nachkomme des großen Königs David. Und David wurde ganz früher auch in Bethlehem geboren. Lange vor unserer Zeit.

Wollmops: Aber Joseph haben die fremden Männer nichts geschenkt. Die Schätze waren für das Kind. Und das haben sie sogar angebetet.

Milcha: Tja, wenn es doch Christus der Herr ist.

Fello: Eine große Nacht in der Geschichte der Schafe! Habt ihr euch das Baby mal genauer angesehen?

Wollmops: Wie denn vor lauter Leuten. Außerdem liegt es in meiner Krippe. Und mir knurrt der Magen.

Fello: Du hast doch Heu genug in der Ecke.

Wollmops: Ja, aber vom Boden schmeckt es nicht so gut wie aus der Krippe.

Milcha: Nun mach mal nicht so ein Theater. Alle scheinen zu schlafen. Lass uns mal leise hingehen. So ein neugeborenes Baby von Nahem ist bestimmt süß! (Die drei stoppen an der Krippe.)

Fello: Oh, es ist wach.

Milcha: Was für ein hübscher Junge! Und welch kluge Augen er hat! Als ob er meine Gedanken kennt.

Wollmops: Er greift mir ins Fell. (Zum Kind:) Hee, was machst du da? Hee, habt ihr gesehen? Er mag mich.

Fello: Scheint, er mag sogar Miesmuffel. Der schickt wohl niemanden weg.

Milcha: Sieht so aus. Was meint ihr? Das wäre bestimmt ein wunderbarer Hirte.

Wollmops: Kann gut sein. Sieh mal, er schläft ein. Mir wird ganz warm ums Herz.

Fello: Mir auch.

Milcha: Mir auch. (Die drei Schafe stehen für einen Moment schweigend da.)

Fello: Vielleicht sollten wir auch etwas schlafen.

Milcha: Du hast recht. Ich bin vielleicht müde. Bei dem Theater heute Nacht.

Wollmops: Geht schon mal vor. Ich komme gleich nach. Macht leise.

Fello: Okay. Komm, Milcha. (Fello und Milcha machen es sich in einer Ecke gemütlich.)

Wollmops: Kleiner Junge! Ich glaube auch, dass du Christus der Herr bist. Hilf den Menschen, wenn du größer wirst. Aber sorge auch dafür, dass sie gut mit uns Schafen umgehen. Ich kann Dir nicht viel geben. Ich habe kein Gold, kein Weihrauch und keine Myrrhe. Aber ich gebe dir mein Herz. Schlaf gut, kleiner Junge! Vergiss uns nicht. Gute Nacht. (Geht zu Fello und Milcha und legt sich daneben. Leise Instrumentalmusik erklingt, z. B. von „Stille Nacht!“. Musik wird langsam lauter. Die drei Schafe stehen auf und kommen nach vorn neben die Krippe. Die Schafe der ersten Szene gesellen sich auf der anderen Seite der Krippe hinzu. Alle Schafe verbeugen sich.)

Ende.

Nochmals der Artikel als PDF. Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die Geschichte der Hirten auf Bibel-online.net in Lukas 2,1-20 nachlesen. Die Geschichte der Weisen in Matthäus 2,1-12 nachlesen.

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Adventskarten

Adventskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Die Kartentexte aus Matthäus 2, Lukas 1,30-32 oder Lukas 2 im Zusammenhang in der Bibel nachlesen.

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Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Lasst die Maschinen schweigen,
schließt die Geschäfte ab,
zieht an die feinste Kleidung,
der König kommt herab.

Lasst Weltenlärm verstummen
und lauscht der Jubelschar,
die Engelschöre preisen
den Schöpfer immerdar.

Lasst alles stehen, liegen
und macht euch auf den Weg,
behindern euch auch Schluchten,
geboren ist der Steg.

Lasst die Probleme ruhen
und feiert stille Nacht,
denn der die Dinge regelt
ward heut´ zur Welt gebracht.

Lasst Sucht nach Ruhm beiseite
und treibt nicht Völlerei,
denn das ist sinnentstellend,
nur Jesus macht euch frei.

Lasst Handyton verstummen,
die IPods stellt auf still,
weil Gott in dieser Stunde
euch Liebe bringen will.

Lasst biegen sich die Tische,
doch nicht im eignen Haus,
teilt, was der Herr uns schenkte,
mit offnen Händen aus.

Lasst feiern uns den Abend,
der wirklich heilig ist,
damit die Welt den Grund nicht
konsumverwirrt vergisst.

Lasst Gott uns Ehre bringen
mit Herz und Mund und Hand,
denn heute hat der Schöpfer
Erlösung uns gesandt.

Jesus01

Die empfehlenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Weihnachtliche Silhouetten zum Ausdrucken

Hier der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF.

Kurzbeschreibung: 8 Seiten mit weihnachtlichen Figuren zum Ausdrucken auf weiße oder farbige dünne Pappe für ein Mobile, ein Schattentheater (evtl. auf A3 vergrößern. Zum Festhalten mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen anbringen), als Sprühvorlage, Tischdeko, Geschenkanhänger, Baumschmuck bzw. Adventskalender (Täglich eine Figur ausschneiden, mit Glitzersteinen dekorieren und mit hübschem Band zum Aufhängen versehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken.) Zu Matthäus 1,18 – 2,12Lukas 1,26 – 56  und Lukas 2,1 – 40. Denkbar sind einige Silhouetten auch für andere biblische Geschichten.

Tipp: Alle 8 Seiten auszuschneiden ist etwas aufwendig. Bei begrenzter Zeit Helfer hinzuziehen oder sich auf wirklich benötigte Figuren beschränken.

Die Anleitungen im Einzelnen:

Geschenkanhänger: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren, so dass noch Platz zum Beschriften z. B. „Für Herbert“ bleibt (mit Goldstift?). Bitte Klebeunterlage verwenden! Oben lochen und hübsches Band durchziehen.

Mobile: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Gut trocknen lassen und Rückseite ebenfalls dekorieren. Oben lochen und edles Band durchziehen. An einem hübsch gedrehten Zweig (z. B. Haselzweig) an der Decke aufhängen.

Baumschmuck / Adventskalender: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Täglich eine Figur ausschneiden, auf einer Klebeunterlage mit Glitzersteinen dekorieren und gut trocknen lassen. Dann Rückseite ebenfalls verzieren. Oben lochen und hübsches Band durchziehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken. (Weitere Anregungen zu Baumschmuck findet man in der Weihnachtsrubrik unten in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Baumschmuck.)

Tischdeko: Ausdruck auf weiße oder farbige dünne Pappe / Papier. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Auf dem gedeckten Tisch verteilen. Eventuell kurze Efeuranken, Tannenzweige oder Heu mit verstreuen.

Sprühvorlage: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Denn nur Papier wölbt sich bei Feuchtigkeit. Daher bitte nicht zu nass sprühen. Geeignet sind ein harter Pinsel und Wasserfarben. Durch vorsichtiges Ziehen am farbigen Pinsel sprüht man winzige Farbtröpfchen auf eine Pappseite oder Blankokarte mit daraufgelegten Sihouetten. Sihouetten anschließend behutsam entfernen, um das Bild nicht zu verklecksen. Die Umrisse sind nun an den aufgesprühten Tröpfchen erkennbar. Großzügige Unterlage und Schutzkittel nicht vergessen. Anschließend gut die Hände waschen. Kinder nur mit Aufsicht.

Schattentheater: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Figuren falls gewünscht auf A3 vergrößern. Mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen zum Festhalten anbringen. Für das Theater unten einen umgekipptem Tisch oder eine blickdichte,
gespannte Decke verwenden. Führen Kinder das Stück auf, brauchen sie von ihrer Größe vermutlich einen niedrigeren Tisch als Erwachsene Schauspieler. Oben wird ein dünnes, weißes Laken gespannt. Dahinter eine Stehlampe so platzieren, dass sie nicht versehentlich umgestoßen werden kann. Der Raum muss abzudunkeln sein und genügend Platz für das Publikum bieten.

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Hier noch einmal der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF. Auch von Christliche Perlen: Weihnachtsteelicht mit Silhouetten basteln.

Alle Artikel über Bastelanregungen zu Weihnachten, Adventskalender, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Weihnachten untereinander.

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Christliche E-Cards zu Weihnachten

Christliche E-Cards zu Weihnachten

Eine hübsche Sammlung christlicher E-Cards zu Weihnachten und vieles mehr findet man auf lebensmosaik.page4.com/. Wenn man dort auf das gewünschte Motiv klickt, öffnet sich ein Fenster zum Versand der Karte. Nachfolgend eine Auswahl der Bilder:

Herzlichen Dank an Christina von

https://lebensmosaik.page4.com/116.html

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Karten!

Das Weihnachtshaus

Das Weihnachtshaus

Der erste Advent war Omatag, das war nun schon seit einigen Jahren so. Darauf freuten sich die Enkel und die alte Dame gleicher Maßen. So war auch Oma Ilse in diesem Jahr nicht untätig gewesen in der Vorbereitung dieses Nachmittags. Von ihren drei Kindern, waren es nun bereits sechs Enkel, die sie besuchen würden, eine gemütliche Kaffeerunde, mit vielen guten Gesprächen und einer jährlichen Überraschung. Ein hübsch gedeckter Tisch, mit einem Adventskranz in der Mitte, wartete auf die Rasselbande. Der Kakao dampfte bereits in der Kanne und die selbst gebackenen Plätzchen luden förmlich ein zum Zugreifen.
Da läutete es auch bereits das erste Mal an der Tür. Elke und Ursel stürmten herein, um die Oma zu begrüßen, als sie ihnen die Tür öffnete. Sie hatten sich kaum die Mäntel ausgezogen, als Willi und Margot erschienen. Nun hatten die Vier erst einmal mit sich zu tun und Oma Ilse konnte sich ihren beiden Jüngsten, Bernd und Sahra widmen als sie eintrafen. Als sich der größte Trubel gelegt hatte, lud Oma Ilse ein zum Kaffeetisch. Das ließen sich die Kinder nicht zweimal sagen. Als der größte Appetit gestillt war und die Gespräche begannen, war die erste Frage von Elke: „Was hast du dir für den heutigen Nachmittag überlegt, Oma?“ Nun wurden auch die anderen aufmerksam und spitzten die Ohren, denn Omas Überraschungen waren immer so, dass all mit Freude im Herzen und schönen Erinnerungen am Abend heim gingen.
„Wenn ihr soweit seid, dann lasst uns erst einmal den Tisch abräumen“, gab die alte Dame zur Antwort. Nun wuchs die Spannung und jedes der Kinder griff gerne zu, damit bald frei wäre. Dann setzten sie sich wieder hin und warteten auf die Oma. „Ich habe ein Haus gebaut“, begann sie die Erzählung. „Willst du umziehen?“, erkundigte sich Sahra. „So meint doch Oma das nicht“, fiel ihr Willi ins Wort. „Oma hat sich sicher ein Spiel für uns ausgedacht.“ „Da kommst du der Sache schon näher“, bestätigte Oma Ilse an Willi gewandt. „Ganz hast aber auch du es nicht getroffen. Heute möchte ich mit euch basteln.“ Die alte Dame stand auf, um aus dem Schlafzimmer das vorbereitete Bastelmaterial zu holen. Zuerst legte sie eine große Pappe in die Mitte des Tisches. „Ein Haus“, rief Elke laut, weil das was da vor ihr lag, ihr sehr gut gefiel. Dieses recht große Haus zeigte sechs weit geöffnete Fenster und eine ebenfalls geöffnete Doppeltür. In den Räumen war es jedoch leer. „Jeder von euch kann sich jetzt ein Fenster aussuchen“, forderte die Großmutter auf, „den Hauseingang gestalten wir dann gemeinsam.“ Schon kamen Vorschläge, die vom Puppenhaus bis zum Chemielabor reichten, ganz dem Alter der Kinder entsprechend. Oma Ilse ließ ihre Enkel reden. Als sie sich beruhigt hatte, stellte sie die Frage in die Runde: „Welchen Tag haben wir heute?“ Natürlich wussten alle sechs Kinder, dass es der erste Advent war. Fragend sahen sie ihre Oma an. „Ja, genau, es ist der erste Advent, und darum wollen wir auch unser Haus nicht irgendwie einrichten, es soll ein Weihnachtshaus werden. In jedes Fenster wünsche ich mir, ein weihnachtliches Symbol gestellt. In den Hauseingang kommt die Krippe. Nun möchte ich eure Ideen hierzu hören, jedoch nicht nur das jeweilige Symbol, sondern auch, warum ihr gerade dies ausgewählt habt.“
Zuerst einmal herrscht Schweigen in der Runde. ‚Da hat sich ja die Oma etwas ausgedacht‘, gehen die Gedanken. Es dauerte jedoch nicht lange und Elke meldete sich zu Wort: „Ich stelle ein Licht, eine Kerze in mein Fenster. Kerzen gehören in diese Zeit, wenn es draußen schon zeitig dunkel wird. Auch sieht es schön aus, wenn man draußen noch unterwegs ist und im Fenster ein Licht stehen sieht. Dann wird einem gleich viel angenehmer zumute. Ich liebe Kerzen. Mit Mutti sitzen wir auch jeden Abend in der Adventszeit eine Weile bei Kerzenschein und unterhalten uns.“ Die anderen stimmten ihr zu und erzählten von ihren Kerzen daheim. „Das hast du gut ausgewählt“, freute sich Oma Ilse. „Hier habe ich für euch das nötige Bastelmaterial“, sie zeigte auf einen kleinen Tisch der hinter ihr stand und über dem bis zu diesem Zeitpunkt noch ein Tuch gelegen hatte, um die Kinder nicht abzulenken.
„Ich hänge ein Herz in mein Fenster“, begann Margot zu erzählen. Verwundert sahen sie die andren an, als ob sie fragen wollten, was ein Herz mit Weihnachten zu tun hat, aber da setze das Mädchen bereits seine Gedanken fort: “Was wäre Weihnachten ohne Liebe? Aus Liebe bereiten wir uns Geschenke. Aus Liebe zu uns Menschen sandte Gott seinen Sohn in diese Welt. Ohne Liebe könnte auch dein Licht nicht leuchten“, wandte sie sich nun an Elke. Jetzt verstanden sie alle und stimmten ihr zu.
„Aber das Wichtigste ist der Frieden“, ergänzte jetzt Willi. Ohne Frieden sieht es schlecht aus in der Welt. Wir hören es täglich in den Nachrichten und auch auf den Feldern von Bethlehem verkündeten die Engel ‚den Frieden auf Erden‘.“ „Was habe ich doch für schlaue Enkel“, meinte lächelnd die Großmutter. „Aber darüber was denn nun das Wichtigste ist, wollen wir uns nicht streiten.“ Jetzt wandte sie sich an ihre Jüngste, Sahra. „Na, meine Kleine, was hast du dir denn so überlegt?“ „Weißt du Oma, ich liebe die Sterne, und wenn ich am Nachmittag vor dem ersten Advent mit Mutti unseren Herrnhutstern zusammenbauen kann, dann ist für mich schon ein bisschen Weihnachten. Es sieht immer so schön aus, wenn er leuchtet und über dem Stall von Bethlehem stand auch ein Stern. Besonders liebe ich es aber, wenn Vati an klaren Winterabenden mit uns vor die Tür geht und uns den Sternenhimmel erklärt. All das ist für mich Weihnachten.“ „Wie recht du doch hast, meine Kleine“, bestätigte Oma Ilse die Worte ihrer Enkelin. „Weißt du, als ich ein Kind war, ging es mir genauso. Auch ich stand an Winterabenden gerne mit meinem Vater vor der Tür und ließ mir die Sternbilder erklären.“ „Wisst ihr, was mir auch ganz wichtig ist“, mischte sich jetzt Ursel ein, „das Backen mit Mutti und Elke. Wenn wir dann die Plätzchen ausstechen, mit den schönen Formen und sie danach, wenn sie aus dem Ofen kommen, bunt verzieren, dann ist auch für mich Weihnachten. Schon der Duft, der durch die ganze Wohnung zieht, beim Backen. Neulich sagte auch unsere Nachbarin, bei euch riecht es aber gut, da bekommt man gleich Appetit sich einzuladen.“ „Das stimmt“, gab Oma Ilse zu, „uns darum greift gleich noch einmal zu, denn die leckeren Plätzchen auf dem Tisch, habe ich extra für euch gebacken.“ Das ließen sich die Kinder nicht zweimal sagen.
Frisch gestärkt konnte es nun weitergehen und auch Bernd wollte nun endlich sein Fester schmücken. „Für mich gehört auch immer die Weihnachtspost dazu“, begann er zu erzählen. „Nicht bloß immer Kurznachrichten per Handy. Ja, das mag ich auch, aber wenn ich im Briefkasten eine schöne Weihnachtskarte finde, dann freue ich mich darüber noch viel mehr. Lange steht sie in meinem Zimmer auf dem Schrank und danach kommt sie zu meiner Sammlung. Ich finde es ganz toll, dass du mir immer eine Karte schreibst, Oma.“ „Ich weiß ja auch, dass du diese Karten sammelst und suche immer eine besonders schöne für dich aus“, bestätigt die Großmutter. „Aber Bernd hat recht. Weihnachten ohne Weihnachtspost wäre kein richtiges Weihnachten. Wisst ihr eigentlich, dass es 1843 die erste Weihnachtskarte in London gab?“ „Ich weiß es“, gab Bernd zu, „weil Postkarten mein Hobby sind. Die andren staunte über sein Wissen, obwohl sie zuvor noch etwas über das vermeintlich, altmodische Hobby gelächelt hatten, still für sich.
„Nun sieht unser Haus doch schon richtig schön aus, meint ihr nicht“, freute sich Oma Ilse über ihren gelungenen Nachmittag. „Das stimmt“, bestätigten ihr die Enkel, „aber die Eingangstür, die ist noch leer“, gaben sie zu bedenken. „Darum werden wir das jetzt ändern. Dass in den Eingang unseres Weihnachtshauses die Krippe gehört, sagte ich euch bereits am Anfang. Wenn wir uns jetzt eure Fenster betrachten, finden wir all das wieder, was auch in die Krippe gehört. Hell erstrahlte der Himmel in dunkler Nacht auf dem Feld von Bethlehem als die Engel den Hirten die Geburt des Jesuskindes und zugleich die Friedensbotschaft verkündigten. Der Stern wies den Hirten und den Königen den Weg zur Krippe. Alle brachten ihre Gaben dar. Die finden wir die Plätzchen und die Weihnachtspost. Denn beides sind unsere Geschenke, mit denen wir andere Menschen erfreuen. Dein Herz, Margot, zeigt die Liebe, die Gott zu uns Menschen zeigte, in dem er seinen Sohn zu uns sandte.“ „Das hast du aber schön gesagt“, freuten sich die Kinder.
Gemeinsam mit ihrer Großmutter gestalteten sie nun die Krippe.
Viel zu schnell verging der Nachmittag, als es läutete und die Eltern erschienen, um ihre Kinder abzuholen. Viel gab es zu erzählen, aber alle wussten zum Weihnachtsfest sehen wir uns alle wieder. (c) ChT

Herzlichen Dank an Christina von

https://christinasweihnachtsmaerchen.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Auf ihrer Internetseite bietet Christina viele Weihnachtsgeschichten,
Gedichte  und jährlich einen neuen Adventskalender an.
Hier eine von vielen Karten, die Christina aus gesammelten Weihnachtsmotiven für ihren Gemeindebasar selbst gebastelt hat.
Eine nette Idee!

Kurzfilme zu Weihnachten

Die Geschichte der Weisen in Matthäus 2 in der Bibel nachlesen.

Die Geschichte von Simeon in Lukas 2,22-39 in der Bibel nachlesen.

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Heiligabend 1944

Heiligabend 1944

Als Zwölfjähriger war Fritz Vincken mit seiner Familie in Aachen nach einem Bombenangriff obdachlos geworden. In einer Baracke in den Ardennen fanden seine Mutter und er Zuflucht und sehnten das Kriegsende herbei. Doch auch am Heiligabend 1944 war noch kein Ende der erbitterten Kämpfe in Sicht. Die Mutter kochte gerade eine Hühnersuppe, als es an der Tür klopfte. Draußen standen zwei amerikanische Soldaten, die einen verwundeten Kameraden trugen. Frau Vincken ließ sie herein. Es stellte sich heraus, dass die Amerikaner seit Tagen im Wald umherirrten. Da klopfte es erneut. Fritz öffnete und erschrak: Vier deutsche Soldaten standen vor der Tür. Fritz wusste genau: Wer dem Feind hilft, wird mit dem Tod bestraft! Geistesgegenwärtig rettete die Mutter die Lage mit den Worten: „Es ist Heiligabend, und hier wird nicht geschossen! Kommt schnell rein, sonst essen die anderen alles auf!“ Als die verfeindeten Soldaten dann das Tischgebet sprachen, blitzte manche Träne in den Augen. – Nach dem Essen bewunderten sie gemeinsam den klaren Sternenhimmel. Die Mutter wies auf den hellen Sirius hin und meinte: „Das ist unser ,Stern von Bethlehem‘. Der kündigt den Frieden an!“ Sie ahnte nicht, dass es noch Monate dauern würde, bis überall die Waffen schwiegen. Wo sich die Herzen für Gottes Liebe öffnen, da zieht ein Frieden ein, den die Welt nicht kennt. In unbegreiflicher Liebe ist der Sohn Gottes zu uns herabgekommen und Mensch geworden, um für die Ursache allen Unfriedens, für unsere Sünden, zu sterben. Heute bietet Er jedem von uns Frieden an. – Wir brauchen nur zuzugreifen und an Ihn, den Retter, zu glauben.

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

Der Hirtenjunge

Der Hirtenjunge

Gerade war dieses Leuchten am Himmel gewesen. Die Hirten sind noch ganz bewegt von der Botschaft, die sie eben vernahmen. Noch klingt sie in ihnen Ohren und sie wissen nicht so recht, war es ein Traum, oder waren es wirklich Engel, die eben ihnen, den Geringesten, die Freudenbotschaft brachten.

‚Friede auf Erden und den Menschen
ein Wohlgefallen‘

Der Retter der Welt soll geboren sein in einem Stall in Bethlehem. Da ergreift, der Älteste unter ihnen die Führung: „Kommt lasst uns gehen und sehen, was die Engel uns verkündigten. Sofort sind alle bereit sich auf den Weg zu machen. „Unsere Hunde sind die Wache bei den Herden gewöhnt“, sagt der eine. „Wir werden ein Lamm als Gabe mitnehmen“, sagt ein anderer. Alle sind sich einig, sich auf den Weg zum Stall zu begeben, um mit eigenen Augen das Kind zu sehen, das dort geboren wurde.
„Du bleibst hier“, entscheidet ein Hirte, an den Jüngsten gewandt. „Aber warum denn ich? Ich will auch das Kind sehen, von dem die Engel sprachen.“ Dem Hirtenjungen stehen die Tränen in den Augen. „Es ist besser so“, entscheiden die Männer und machen sich auf den Weg. Da hilft kein Widerspruch, weiß der Junge, sonst lernt er die Rute kennen. Er setzt sich unter einen alten Baum mitten unter die Schafe. Hier ist er geborgen und warm, denn die Nächte sind kalt.
Immer noch laufen Tränen über seine Wangen. ‚Da ist so ein einmaliges Ereignis, dass Engel zu ihnen kommen, um ihnen die Botschaft zu verkündigen und dann muss er bei der Herde bleiben, nur weil er zu klein ist‘, denkt er erbost und traurig zugleich. Die Hände des Jungen greifen in das weiche, warme Fell des Schafes neben ihm, immer fester hält er sich an der Wolle. Plötzlich merkt er, dass die losen Wollteilchen, an seinen Fingern kleben und sich formen lassen. Der Junge versucht die Finger von den Wollfasern zu befreien und nach und nach kleben die Wollfasern aneinander und verfilzen. Er zieht die Hand aus dem Fell und spielt mit dem Klumpen Wolle in der Hand, die ihn ebenfalls wärmt, und nach und nach entsteht ein kleines Tuch, das immer größer wird. Jetzt versucht der Junge bewusst, neue Wollteilchen aus dem Fell der Schafe zu rupfen. Es gelingt ihm die Decke zu vergrößern. Recht ansehnlich ist sie schon geworden, als endlich gegen morgen die Hirten zurückkehren und von dem Kind in der Krippe erzählen. Schnell versteckt der Junge die Decke unter seinem Hemd.
Als die Hirten sich zur Ruhe begeben, macht er sich auf den Weg zur Krippe. Verfehlen kann er den Stall nicht, die Hirten sprachen immer wieder von dem Weg, den sie gegangen waren. Ein heller Stern steht über dem Stall berichteten sie. So kann er sich leicht orientieren. Als der Junge den Stall erreicht hat, schleicht er ganz leise hinein um ja nicht zu stören. Behutsam legt er seine Decke auf den Rand der Krippe. „Damit du nicht mehr frieren musst“, sagt er im Flüsterton. Ein Lächeln des Kindes ist sein Dank.
Als die Hirten von einem kurzen, aber festen Schlaf bei Morgengrauen erwachen, ist der Hirtenjunge längst wieder bei ihnen. Es wird stets sein Geheimnis bleiben, dass auch er das Jesuskind sah. Das Geheimnis der Heiligen Nacht.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

https://christinasweihnachtsmaerchen.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

O Magnum Mysterium

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Sterne basteln

 

Hier der Artikel mit Vorlagen und Anleitung als PDF.

Nachfolgend 2 Druckvorlagen, die für viele Verwendungszwecke geeignet sind: gedruckt auf helles farbiges Papier oder Pappe eignen sie sich als Streusterne, Geschenkanhänger, Baumschmuck etc. Mit oder ohne Aufhängschlaufe bzw. eigener Beschriftung. Einsetzbar sind sie auch als Sprühvorlagen für Wasserfarben mit festem Pinsel auf Karten (z. B. gefaltete A5 Karteikarten). Bitte Unterlage und Schutzkittel hinzuziehen. Kinder nicht ohne Aufsicht.
Die Begriffe auf Seite 1 der Sternvorlage passen zur biblischen Weihnachtsgeschichte in Matthäus 1,18 – 2,12 und Lukas 2,1-39.

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Gelobet seist du, Jesu Christ

Gelobet seist du, Jesu Christ

1.) Gelobet seist du, Jesu Christ,
dass du Mensch geboren bist
von einer Jungfrau, das ist wahr;
des freuet sich der Engel Schar.
Halleluja!

2.) Des ew’gen Vaters einzig Kind
jetzt man in der Krippe find’t.
In unser armes Fleisch und Blut
verkleidet sich das ewge Gut.
Halleluja!

3.) Den aller Weltkreis nie beschloss,
der liegt in Mariens Schoß.
Er ist ein Kindlein worden klein,
der alle Ding erhält allein.
Halleluja!

4.) Das ewge Licht geht da herein,
gibt der Welt ein’n neuen Schein.
Es leucht`t wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.
Halleluja!

5.) Der Sohn des Vaters, Gott von Art,
ein Gast in der Welt hier ward.
Er führt uns aus dem Jammertal,
macht Erben uns im Himmelssaal.
Halleluja!

6.) Er ist auf Erden kommen arm,
dass er unser sich erbarm
und in dem Himmel mache reich
und seinen lieben Engeln gleich.
Halleluja!

7.) Das hat er Alles uns getan,
sein’ groß’ Lieb’ zu zeigen an.
Des freu sich alle Christenheit
und dank ihm des in Ewigkeit.
Halleluja!

Martin Luther, 1483 – 1546

Eine Instrumentalstrophe zum Anhören:
http://www.liederindex.de/file?rates_audio/rate_audio_1657_3/Gelobet+seist+Du%2C+Jesu+Christ.mp3

3 Strophen und Noten:
http://www.liederindex.de/lieder/details?1365

Mehr zum Lied:
http://www.hymntime.com/tch/non/de/gelobsdj.htm

Instrumentalproben unter Lied Nr. 061:
http://jose-online.eu/html/index_rl.htm

Eine Instrumentalstrophe:
http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-080.mid

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24 Bibelverse z. B. für einen Adventskalender

24 Bibelverse z. B. für einen Adventskalender

Vor einiger Zeit enteckte ich 24 Bibelverse zum Thema Licht, die die Basisbibel Weihnachten 2016 für einen Adventskalender anbot. Es sind schöne Verse auch für ein anderes Jahr – Download dort per orangefarbenen Button. Ich entschloss mich daraufhin zu 24 eigenen Bibelversen über Gaben Gottes auch als Beigabe für einen Adventskalender, als Geschenkanhänger, Lesezeichen, Losungszettel zum Verteilen am Ende eines schönen Freundesabend (z. B. Silvesternacht), Lernhilfe für Verse oder vieles mehr. Ausgedruckt auf weißes oder helles farbiges Papier oder Pappe und falls gewünscht ausgemalt. Gefaltet, mit Kordel umwickelt und per Goldstift nummeriert können die Verse auch auf einem hübschen Teller mit Stroh und Walnüssen dekoriert werden.

Hier der Artikel als PDF.

Möchte man Seite 1 der 24 Bibelverse über Gaben Gottes anstelle der PDF einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man Seite 2 der 24 Bibelverse über Gaben Gottes anstelle der PDF einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Alle 24 Bibelverse im Überblick:

1 Denn du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. Psalm 86,5

2 Denn welchem Menschen Gott Reichtum und Güter gibt und die Gewalt, dass er davon isst und trinkt für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe. Prediger 5,18

3 Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

4 Denn der Herr gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Verstand. Sprüche 2,6

5 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben. Johannes 1,12

6 Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl. Psalm 139,14

7 Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis. Jakobus 1,17

8 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Apostelgeschichte 2,38

9 Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, dass er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach dem Wind. Prediger 2,26

10 Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn. Römer 6,23

11 Er gibt den Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Jesaja 40,29

12 Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. Psalm 84,12

13 Das Land gibt sein Gewächs. Es segne uns Gott, unser Gott. Psalm 67,7

14 Er gibt ihnen, dass sie sicher seien und eine Stütze haben; und seine Augen sind über ihren Wegen. Hiob 24,23

15 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: So ihr den Vater etwas bitten werdet in meinem Namen, so wird er’s euch geben. Christus in Johannes 16,23

16 Es ist umsonst, dass ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er’s schlafend. Psalm 127,2

17 Habe deine Lust am Herrn; der wird dir geben, was dein Herz wünschet. Psalm 37,4

18 Der Herr aber ist mein Gut und mein Teil; du erhältst mein Erbteil. Psalm 16,5

19 Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Johannes 14,27

20 Und (ich) will ihnen ein Herz geben, dass sie mich kennen sollen, dass ich der Herr sei. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren. Jeremia 24,7

21 Welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Römer 8,32

22 Und ich will ihnen einerlei Herz und Wesen geben, dass sie mich fürchten sollen ihr Leben lang, auf dass es ihnen und ihren Kindern nach ihnen wohl gehe. Jeremia 32,39

23 Und (ich) will einen ewigen Bund mit ihnen machen, dass ich nicht will ablassen, ihnen Gutes zu tun; und will ihnen meine Furcht ins Herz geben, dass sie nicht von mir weichen. Jeremia 32,40

24 Darum so wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel, das ist verdolmetscht: Gott mit uns. Jesaja 7,14 / Matthäus 1,23

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere Bibelverse im gleichen Format gibt es bei Schätze der Bibel.

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Über die Nikoläuse

Über die Nikoläuse

Wussten Sie schon, dass Niko Läuse hat? Ist das nicht erschreckend? In der heutigen Zeit? Passen Sie bloß auf! Es könnte auch Sie treffen! Halten Sie sich also fern von Nikoläusen!
Nun stellt sich die Frage: Woher hat Niko denn die Läuse? Um ehrlich zu sein – ich will es gar nicht wissen. Denn bei aller Armut kann man heutzutage doch reinlich sein.
Zu Weihnachten feiert man ja die Geburt Jesu, der in der Krippe auf Stroh liegen musste, weil man sonst keinen Platz für ihn hatte. Nicht mal da wird von Läusen berichtet!
Nikolaus wird dann noch der Bischof Nikolaus genannt, der im 4. Jahrhundert viel Gutes getan hatte. Diese Ehre wollen wir ihm in keiner Weise mindern. (Zumal auch ziemlich sicher ist, dass er nicht die geringste Laus hatte – außer in seinem Namen.) Doch sollte ihm auch nicht mehr Ehre zuteil werden, als dem wahren Weihnachtsanlass: Jesus. Stimmt`s?
Und um das Chaos noch perfekter zu machen, fordere ich auf: Männer! Seid echte Weihnachtsmänner! Verkündigt den Euren, was der wahre Sinn von Weihnachten ist: Gottes Sohn kam in diese Welt, um uns zu zeigen, wie man leben soll, um uns zu sagen, dass er mit uns leben will und dass er uns helfen kann. Um für unsere Fehler am Kreuz zu sterben, damit wir freigesprochen einmal in den Himmel kommen können. Männer! Sagt`s den Euren! Lehrt sie das Beten! Und das Bibellesen (besonders das Neue Testament über Christus – Start hier oder hier)! Und natürlich, liebe Männer: erklärt ihnen, sie sollen sich fern halten von Nikoläusen! Brrr!!!

In diesen Sinne:

Frohe Weihnachten!

(Die Vervielfältigung des Textes von Christliche Perlen ist für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt!)

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Der Stern von Bethlehem

Der Stern von Bethlehem

Eine morgendliche Begegnung im Zug: Zu meiner Rechten saß ein junger Mann und studierte interessiert die Horoskopspalte in der Morgenzeitung. Was er dort las, schien ihm sehr zu gefallen, denn er riss den Teil, der mit „Skorpion“ überschrieben war, sorgfältig aus. Auf einmal redete er mich an: „Möchten Sie auch Ihr Horoskop lesen, oder soll ich es vorlesen? Unter welchem Sternzeichen sind Sie geboren?“ „Das ist nicht notwendig“, antwortete ich. „Mein Leben steht unter dem Schutz des besten Sterns von allen, des ‚Sterns von Bethlehem‘.“ Er schaute mich verwundert an. Ich fuhr fort: „Kennen Sie nicht die Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland? Von ihnen sagt die Bibel: ‚Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude.‘ Als mein Leben unter diesen Stern kam, mit anderen Worten, als ich Jesus Christus kennenlernte, nahm Er mein Leben unter seine Führung. Nun brauche ich kein Horoskop mehr. Das ist doch alles ‚Hokuspokus‘ und hat keine Bedeutung.“ Der Mann stand auf und sagte: „Und Sie glauben immer noch an Gott, heute in unserer Zeit?“ – „Wir leben in derselben Zeit, nicht wahr“, erwiderte ich, „und doch vertrauen Sie dem Horoskop und folgen diesem gefährlichen, längst widerlegten Aberglauben!“ Beim Abschied brachte ich das Gespräch wieder auf Christus: „Wie wollen Sie einmal vor Gott bestehen, wenn Sie nicht durch den Glauben an Christus gerechtfertigt sind? Stellen sie doch Ihr Leben unter die Herrschaft des ‚Sterns von Bethlehem‘. Jesus Christus starb auch für Sie und will heute noch Ihr Erretter und Herr werden.“

Silhouette illustration of Three Kings from the East

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

Und hier einmal ein biblisches Horoskop. Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.) untereinander. Alle Artikel zu Weihnachtskarten und Bildern. Alle Artikel zu Weihnachtsfilmen. Alle Artikel zu Weihnachtsbastelideen, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Adventskalender. Alle Artikel zu Weihnachtsliedern. Alle Artikel zu Weihnachtsrollenspielen. Alle Artikel zu Weihnachtsquizzen.

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Das Licht von Weihnachten

Das Licht von Weihnachten

Er war ein alter Mann gewesen, der schon oft mit Gott gesprochen hatte. Und so wie sein Name, Simeon, >Erhörung< bedeutete, hatte Gott ihm auch öfters Antworten gegeben.
Auch er hatte unter der Besatzung von Israel durch die Römer gelitten, auch er wartete auf den Retter, der seit Langem von verschiedenen Propheten angekündigt war.
Gott musste diesen alten Mann besonders lieben, der sich ihm so geweiht hatte. Denn Gott, der von jeher die Erde nach Menschen durchsuchte, die von Herzen in seinen Wegen gingen, hatte mit seinem Heiligen Geist auch im Herzen Simeons Einzug gehalten.
Wie sehr sehnt Gott sich doch nach offenen Herzen, die bereit sind, nicht an ihm vorbei sondern mit ihm zu leben, und in denen sein Geist Wohnung nehmen kann! Sein Geist, der leitet, tröstet und mit Frieden und Freude erfüllt. Ach, dass mehr Leute ihn im Gebet einladen würden! Welch ein Gewinn wäre dies doch für ihr Leben!
Dem alten Simeon war jedenfalls vom Heiligen Geist die Zusage gemacht worden, dass er nicht sterben würde, bevor er den verheißenen Retter nicht gesehen hätte.
Und eines Tages beauftragte derselbe Heilige Geist Simeon, in den jüdischen Tempel zu gehen.
Dort sah der bejahrte Mann schließlich auch die kleine Familie: ein junges Paar mit ihrem neugeborenen Sohn.
Simeon hatte nichts gewusst von dem Engel Gabriel, der Maria das Baby und dessen Lebenssinn angekündigt hatte. Er hatte auch nicht mit den Weisen aus dem Morgenland gesprochen, die einem Stern einen weiten Weg gefolgt waren, um das außergewöhnliche Kind zu finden. Und er hatte gewiss auch nicht die Hirten getroffen, denen die Geburt des kleinen Jungen durch eine Engelerscheinung mitgeteilt worden war.
Doch jetzt nahm er den Säugling auf seine Arme und sagte: „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“ (Lukas 2,29-32)
Ist das nicht eine seltsame Aussage über dem Leben eines Neugeborenen? Kein Wunder, dass Joseph und Maria erstaunt über diese Worte waren, selbst nachdem sie schon so viele besondere Vorfälle mit dem Baby erlebt hatten. Simeon segnete sie dann und sprach zu Maria, der Mutter unter anderem: „Siehe, dieser wird gesetzt zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird, auf dass vieler Herzen Gedanken offenbar werden.“
Nach Simeon redete dann noch eine ebenfalls betagte Frau namens Hanna mit der kleinen Familie über die Wege Gottes. Und nachdem man dem jüdischen Gesetz für Neugeborene Folge geleistet hatte, kehrten Joseph und Maria zurück an ihren eigentlichen Wohnort Nazareth.
Einen Heiland für alle Völker, ja, ein Licht, hatte Simeon das Baby genannt. Wie sehr brauchen wir alle doch das Licht! Licht zeigt uns den Weg. Es bewahrt uns vor Furcht. Es wärmt. Es erfreut. Es lässt wachsen. Es verscheucht das Böse. Es sorgt dafür, dass wir uns nicht stoßen.
Und genau diese Dinge sollte also Christus vollbringen: er würde uns den richtigen Weg zeigen, auf dem wir gehen sollten. Er sollte uns vor Furcht bewahren. Er würde unser Herz erwärmen. Er würde uns erfreuen. Er würde uns innerlich wachsen lassen. Er würde uns vor Bösem bewahren, auch davor, Böses zu tun. Ja, seine Engel würden uns oftmals beschützen, dass wir uns nicht stoßen.
Und so wuchs Jesus heran und zog schließlich los, um zu den Menschen zu predigen. Immer wieder versetzten seine Worte die Leute ins Nachdenken. So redete er auch von seiner Mission, Licht zu sein, wie Simeon schon damals von ihm gesprochen hatte: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12) Oder: „Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ (Johannes 12,46)
Und dies betraf gleichfalls seine Jünger, die sein Wort weitergaben. So bemerkte er auch ihnen gegenüber: „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. Also lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5,14-16)
Unzählige Menschen sind seitdem in Jesu Fußstapfen getreten, Licht zu sein. Doch Jesus sagte ebenfalls: „Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Wer Arges tut, der hasst das Licht und kommt nicht an das Licht, auf dass seine Werke nicht gestraft werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, dass seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.“ (Johannes 3,19-21)
Lassen Sie uns gemeinsam Licht sein! Strahlen Sie hell für andere! Lassen wir uns erleuchten von den Worten Jesu im Neuen Testament und geben wir dieses Licht auch an andere weiter! Öffnen wir unser Herz für Christus und bitten ihn, dass sein Heiliger Geist auch in uns Wohnung nimmt. Dies wird der Schatz unseres Lebens!
Gott sucht auch heute noch nach Menschen wie Simeon, die mit ihm Leben möchten. Jeder ist von ihm eingeladen. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

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Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Diverse Bastelanregungen zum Licht der Welt findet man hier.

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Weihnachtskarten zum Ausdrucken

Karten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

weihnachtskarte

Nachfolgend das Motiv als schwarz-weiße oder farbige Karte sowie als Ausmalbild. Hier diese drei Vorlagen als PDF.

Möchte man die Weihnachtskarte anstelle der PDF oben speichern, bitte vor dem Speichern zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann drucken, ausschneiden und falten.

weihnachtskarte-krippe-drucken

Möchte man die farbige Weihnachtskarte anstelle der PDF oben speichern, bitte vor dem Speichern zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder farbiges Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht, noch auf einer Unterlage ausmalen.

weihnachtskarte-krippe-drucken-farbe

Möchte man das Ausmalbild anstelle der PDF oben speichern, bitte vor dem Speichern zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.   

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Engelgeschichten

adventskalender-httpchristinasweihnachtsmaerchen-page4-com197-html

Engel gehören nicht nur zur Weihnachtszeit, sie begleiten uns durch das Leben. Unser Leben verläuft nicht immer auf geradem Weg. Unerwartet kann es zu Veränderungen in unserer Planung kommen, die wir nicht eingerechnet hatten. Manches Mal hören wir sogar in den Medien die Worte: „Er hatte einen Schutzengel“, oder „Hier hat sein Schutzengel gewacht“, wenn von schweren Unfällen die Rede ist.
Neulich lernte ich eine Frau im Wartezimmer kennen. Wir kamen ins Gespräch. Sie zeigte mir einen kleinen Engel ca 3cm groß, den sie immer als Talisman bei sich trug. „Ich glaube an Engel“, meinte sie. Gleichzeitig betonte sie aber, sie glaube nicht an Gott. Gerne hätte ich über dieses Thema diskutiert, aber es blieb keine Zeit. Ich frage mich, wie geht so etwas? Nicht an Gott glauben, aber an Engel, seine dienstbaren Geister. Es wundert mich dann manchmal, welche Vorstellungen Menschen haben. An ein winziges Teil aus Kunststoff zu glauben, dass es mir hilft, aber an Gott, unseren himmlischen Vater, der die Welt geschaffen hat und sie hält, nicht zu glauben.
Als Christ wissen wir jedoch eins gewiss, Engel sind Gottes Boten. Da ist es ganz gleich, ob wir an einen persönlichen Schutzengel glauben oder nicht. Engel müssen nicht Boten mit Flügeln sein, sie wohnen unter uns. Treten dann in Erscheinung, wenn wir sie am nötigsten brauchen. Auch wir können zu Engeln für unsere Nächsten werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Adventszeit.

Sind Sie immer mutig, liebe Leser? Es mag sein, dass es Menschen gibt, die immer mutig sind, die sich von nichts abschrecken lassen. Ich denke jedoch, dass jeder von uns Momente im Leben kennt in denen er sich selbst ein wenig mehr Mut wünschen würde. Sei es nun die Prüfungsangst, ein Vorstellungsgespräch oder ein Arzttermin.
Wie schön wäre es in dieser Situation jemand zur Seite zu haben. Wie schön, wenn es dann einen gibt, der sagt: „Nur Mut, ich bin bei dir.“
Auch Maria ging es ähnlich, als der Engel zu ihr trat und ihr einen Sohn ankündigte. Dieser Engel tröstet aber auch gleichzeitig, indem er sagt: „Fürchte dich nicht!“
Trotzdem gehört sehr viel Mut dazu diese Ankündigung anzunehmen. Was würde Josef denken und sagen bei seiner Heimkehr? Würde er sich zu ihr bekennen oder sie verstoßen? Doch Gott steht zu ihr. Er schickt nicht nur eine Aufgabe, wie bei Maria, er ebnet auch den Weg. Er sendet auch Josef einen Engel, der ihm im Traum den Auftrag gibt, zu seiner Frau zu stehen. So kann Maria getrost in die Zukunft blicken. Der Herr ist an ihrer Seite und macht ihr Mut. Josef steht zu seiner Frau und begleitet sie durch die Zeit. Dieses Zueinander stehen gibt Mut. Solch einen Engel wünsche ich auch uns zur Seite, der die schweren Wege des Lebens mit uns geht. Ein Engel von Gott gesandt.

Mit der Einsamkeit ist das so ein Ding. Die einen meinen sich selbst zu genügen und keinen anderen zu brauchen, ja sie genießen förmlich das Alleinsein. Andere dagegen gehen zu Grunde wie eine Pflanze ohne Wasser, die am verdorren ist. Grundsätzlich tut Einsamkeit in manchen Situationen gut, wenn ich z. B. erst einmal zu mir selbst finden möchte, um mit einem Problem klar zu kommen. Im Allgemeinen ist es jedoch kein erstrebenswerter Zustand. Einsamkeit betrübt die Seele, Kummer und Leid empfinden wir doppelt schwer, wenn keiner da ist, mit dem wir reden können. Geteiltes Leid, ist halbes Leid, heißt ein altes Sprichwort. Hier ist der Nagel auf den Kopf getroffen. Denn alles, was man teilen kann mit einem anderen, alles was man mitteilen kann und nicht in sich hinein fressen muss, erleichtert die Seele. Mögen wir den rechten Blickwinkel haben, um für andere ein Engel in ihrer Einsamkeit zu werden, der dem Leben ein wenig mehr Licht bringt. Im ganzen Jahr und speziell in der Weihnachtszeit. Wissen wir doch, dass wir nie wirklich alleine sind, wir können zu jeder Stunde mit unserem himmlischen Vater reden. Er ist ein Freund, den wir in allen Lebenslagen an unserer Seite haben, ob in Freudenstunden oder im Leid.

Was wäre unser Leben ohne Licht. Bereits in der Schöpfungsgeschichte lesen wir, wie Dunkelheit vom Licht erhellt wurde. So erleben wir es auch in der Adventszeit. Die Tage werden kürzer, es beginnt zeitig zu dunkeln. Es gibt Menschen, die so gar nicht mit dieser zunehmenden Dunkelheit zurechtkommen, bis zu Depressionen hin. Doch sehen wir uns gerade in diesen 4 Wochen etwas genauer um, so leuchten uns von fast allen Fenstern Lichter entgegen, in den verschiedensten Formen und Farben. In diese dunkle Zeit ist das Geschenk des Lichts gekommen, durch das Kind in der Krippe. Selbst in der Dunkelheit eines Stalles geboren, trägt es das Licht in die Welt. Trägt es zu allen die es aufnehmen und annehmen, zu allen, die sich an diesem Licht erfreuen. Die Engel jubeln! Der Stern von Bethlehem leuchtet in die Nacht, in alle Häuser und Herzen.
Stimmen wir doch mit den Engeln das Lied an: „Tragt in die Welt nun ein Licht…!“ Um mit dem Licht aus der Krippe, die Finsternis ein wenig zu erhellen.

Was wäre das Leben ohne Hoffnung?

Wir hoffen von Krankheit und Leid möglichst verschont zu bleiben.

Wir hoffen auf einen guten Ausbildungsplatz.

Wir hoffen auf gutes Wetter im Urlaub.

Auch Maria und Joseph hofften auf ein Quartier zur Nacht, als sie in Bethlehem ankamen, nach anstrengendem Fußmarsch. Aber nicht immer wird unsere Hoffnung erfüllt. Auch wenn das herbergssuchende Paar überall auf Ablehnung stößt, wissen sie sich doch bei Gott geborgen. Beide haben ein grenzenloses Vertrauen auf den Herrn. So werden sie auch für ihr Vertrauen belohnt. Wenn auch Maria ihr Kind im Stall bei Ochs und Esel zur Welt bringen muss, so erfahren sie doch bald die Gegenwart Gottes. Die Hirten kommen zu Besuch und erzählen vom Engelchor auf dem Feld von Behtlehem. Die Könige kommen mit Gaben und berichten von dem Stern der sie zum Kinde führte. Das Paar im Stall hoffte nicht vergebens auf Gottes Gegenwart. Uns wünsche ich den weihnachtlichen Hoffnungsfunken, der für 365 Tage des Jahres und darüber hinaus für ein Leben hält.

Herzlichen Dank an Christina  für so viele wunderbare Texte, die sie schon so liebevoll verfasst hat und dass sie sie so großzügig teilt!

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Adventskalender Made With Love

Adventskalender Made With Love

Hang von https://cookwithlovefordaughter.wordpress.com/ hat meine Bibelversvorlagen für einen wunderschönen Adventskalender „missbraucht“.  🙂

Wer ihren Adventskalender anschauen möchte, findet einen Artikel dazu

hier auf ihrer Webseite.

Die Homepage von ihr ist übrigens das reinste Schlaraffenland. Und quillt über vor Liebe! Also: Hin!  🙂

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Die Bibelversvorlagen gibt es für Nachahmenswillige am Ende dieses Artikels.

Dankeschön an Hang für all die viele Freude, die sie mir schon bereitet hat! 💗

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Weihnachtsgedichte

Die heiligen drei Könige

Die heil `gen drei Könige folgten dem Stern.
Sie fragten: “Wo finden wir den König und Herrn?“
Herodes verbot dies Kind König zu nennen,
als König durfte man nur ihn anerkennen.

Bei Nacht da zogen die drei Könige weiter,
der Stern er war ihr steter Begleiter.
In Bethlehem, man erzählts immer gern,
fanden die Könige, Christus den Herrn.

In einer Krippe auf Stroh gelegen,
sie wollten nur ihm die Ehre geben.
Sie brachten Schätze aus ihrem Land,
Weihrauch und Myrre sind genannt.

Sie beteten an das Jesuskind
und eilten dann weiter ganz geschwind.
Sie brachten die Kunde in manches Land,
erzählten wohin sie der Stern gesandt.

© ChT

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Ein Licht

Ein Licht erhellt die Winternacht,
ein strahlend heller Schein.
Wie kann denn in so finstrer Nacht,
so etwas möglich sein?

Ein Engel schwebt hoch überm Feld
und bringt die frohe Kunde:
„Gott hat euch seinen Sohn gesandt“,
so schallt es in die Runde.

Und alle kommen zu dem Kind,
ob arm oder ob reich,
denn vor dem Kind in Bethlehem,
da sind sie alle gleich.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina von

http://lyriktraum.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der beiden Texte und des Bildes!

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Weihnachtslieder: „Halleluja! O welche Freud“ und „In nächtlichem Zelt“

Weihnachtslieder:

„Halleluja! O welche Freud“ und „In nächtlichem Zelt“

Halleluja! O welche Freud

Halleluja! O welche Freud,
ein Kind ist uns geboren.
Von Ihm kommt unsre Seligkeit,
wir wären sonst verloren.
Am Himmel hätten wir nicht teil,
wenn nicht zu unser aller Heil
dies Kind geboren wäre.
Liebster Heiland, Jesu Christ,
der Du unser Retter bist,
Dir sei Lob, Preis und Ehre!

Musik: Unbekannt
Text: Johann Peter Uz (1720-1796)

Noten sowie eine instrumentale Strophe zum Anhören gibt es hier.

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In nächtlichem Zelt

1.) In nächtlichem Zelt,
auf Bethlehems Feld,
die Hirten die Herde bewachten.

2.) Und siehe, ein Glanz
umstrahlet sie ganz,
erfüllt sie mit Angst und mit Beben.

3.) Ein Engel doch spricht:
„O fürchtet euch nicht!
Ich bringe euch fröhliche Kunde.“

4.) „In Bethlehems Stall“
– o höret es all –
„ist heut euch der Heiland geboren.“

5.) „In Windeln ihr find’t
das himmlische Kind,
auf Stroh in die Krippe gebettet.“

6.) Und lieblich erklang
der Heerscharen Sang:
„Dem Gott in der Höhe sei Ehre“

7.) „und Frieden auf Erd!“
– durch Sünd nicht gestört –
„an Menschen ein lieblich Gefallen!“

8.) Die Hirten geh’n froh
und finden es so,
anbeten und loben und danken.

Musik: Johann Jakob Vetter (1789-1871)
Text: Unbekannt

Noten sowie eine instrumentale Strophe zum Anhören gibt es hier.

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Adore Him Christmas Worship Intro

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Gebet zu Weihnachten

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Hier die Bilderserie als PDF. Das Gedicht von Christliche Perlen und die Graphiken aus diesem Artikel dürfen gerne für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Weihnachtskarten: Die Weisen aus dem Morgenland

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Einsteckkarten zu Weihnachten für eine kleine Aufmerksamkeit, als Gutscheine oder Ergänzung für die Tischdeko. Das Motiv wird hier aber auch noch für andere Kartentypen angeboten.

Für die Einsteckkarten braucht man:
Aus der PDF mit Photo, Anleitung und allen Vorlagen diesen Artikels einen Ausdruck der gewünschten Graphik auf
a) dünne farbige Pappe oder
b) einen Ausdruck auf weiße Pappe (z. B. auf DIN A4 blanko Karteikarten aus dem Schreibwarengeschäft), die gegebenenfalls noch mit Stiften ausgemalt werden kann.
Eine feine Schere oder einen Cutter mit altem Holzbrett als Unterlage, durchsichtiges Klebeband
Glitterstift für einen netten Text
Kleinigkeiten wie frische oder künstliche Blumen, Photos, Geldscheine oder schmale einzeln verpackte Süßigkeiten zum Dekorieren der Karte

Herstellung:
Die Karte mit einem persönlichen Text versehen.
Mit einer feinen Schere oder einem Cutter auf einem Holzbrett weiter oben ein Stück des Weges rechts und links aufritzen / aufschneiden (Verletzungsgefahr – bei Kindern bitte durch die Eltern).
In die dadurch entstandene Halterung hübsche Blumen, Photos, Geldscheine oder kleine, eingepackte Leckereien stecken. Zur Sicherheit noch auf der Rückseite mit durchsichtigem Klebeband fixieren.
Fertig! Wer bekommt die liebe Aufmerksamkeit?

Möchte man die Vorlage für die Einsteckkarte zum Ausmalen oder Drucken auf farbige Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

weihnachten-einsteckkarte-drucken

Möchte man die Vorlage für die bunte Einsteckkarte zum Drucken auf weiße Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

weihnachten-einsteckkarte-basteln

Möchte man die Vorlage für die Karte zum Ausmalen oder Drucken auf  farbiges Papier / Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann ausschneiden, falten und falls gewünscht, auf einer Unterlage ausmalen.

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Möchte man die Vorlage für die Karte zum Drucken auf weißes Papier / Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Möchte man die Vorlage für den Gutschein zum Ausmalen oder Drucken auf farbiges Papier / Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Möchte man die Vorlage für den Gutschein anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

gutschein-weihnachten-drucken

Möchte man die bunte Karte zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Hier gibt es weitere Weihnachtskarten zum Einstecken. Zu dem Motiv der Weisen aus dem Morgenland sind auch noch  Stehfiguren, ein Puzzle und mehr sowie Geschenkschachteln zum Basteln vorhanden.

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Der geheimnisvolle König

Der geheimnisvolle König

Es war dieser seltsame Stern gewesen, der die Weisen aus dem Morgenland zur weiten Reise nach Jerusalem getrieben hatte. Die Gefahr von Wegelagerern und wilden Tieren hatte sie nicht zurückhalten können, ebenso wenig wie Zeit, Kosten und Unbequemlichkeiten. Es musste etwas Besonderes sein, dass sie so viel investieren ließ. Sie waren dem Stern gefolgt über Berg und Tal, Gewässer und Hindernisse aller Art. Um das leuchtende Himmelsobjekt nachts sehen zu können, hatten sie auch noch Einbußen an Schlaf in Kauf genommen. Trotzdem war die Stimmung enthusiastisch und die Größe der Erwartung, die sie hegten, von solcher Überzeugung und Wichtigkeit, dass sie voll Wissbegier fragten: „Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.“ (Matthäus 2,1)
Dass es kein Neugeborenes bei ihm gab, versetzte nicht nur den amtierenden König Herodes selbst, sondern die ganze Stadt Jerusalem in regelrechten Schrecken. Welches fremde, unbekannte Kind nur sollte womöglich eines Tages auf seinem Thron sitzen? Und warum wollten die Weisen es anbeten? Denn einem König stand wohl Ehrerbietung zu. Doch Anbetung – war dies nicht etwas, das eigentlich Gott gebührte? Oder sollte dieser Junge vielleicht sogar der von vielen Propheten angekündigte göttliche himmlische König sein, der da soeben sein Erdenleben angetreten hatte? Jedenfalls machte  der Schreiber der originalen biblischen Geschichte sich nicht die Mühe zu berichten, dass die Weisen Herodes angebetet oder ihm Geschenke gemacht hätten.
Dass König Herodes die Sache ernst nahm, konnte man daran erkennen, dass er seinerseits nicht weniger als sämtliche Hohepriester und Schriftgelehrten beorderte und sich persönlich erkundigte, wo Christus, der (mit Gottes Geist) Gesalbte, wohl zur Welt kommen sollte. Die Schriftgelehrten waren sich einig, dass es sich um den Ort Bethlehem handelte, so wie der Prophet Micha  vorausgesagt hatte: „Und du Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir kommen, der in Israel Herr sei, welches Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“ (Micha 5, 1)
Nach dieser Auskunft der Schriftgelehrten berief Herodes die Weisen heimlich und erlernte mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen war. Dann sandte er sie nach Bethlehem und sprach: „Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein. Und wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass ich auch komme und es anbete.“
Als sie nun den König gehört hatten, zogen die Weisen wie geheißen Richtung Bethlehem. Tatsächlich! Der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Kindlein stehen blieb. Die Weisen erkannten sogleich, dass sie am Zielort ihrer langen Reise angekommen waren. Als sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut. Sie gingen in das Haus und fanden dort das Kindlein mit Maria, seiner Mutter. Ja, sie fielen ehrfürchtig vor dem kleinen Baby nieder, beteten es an, taten ihre Schätze auf und schenkten ihm erlesenes Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und das Kindlein? Gewiss strahlten seine Augen wie der helle Morgenstern!
Gott befahl dann den Weisen im Traum, dass sie nicht wieder zu Herodes umkehren sollten, denn er wusste sehr wohl, dass Herodes den Jungen eigentlich beseitigen lassen wollte. So zogen die Weisen durch einen anderen Weg wieder in ihr Land.
Und Maria? Sie hatte mit angesehen, wie die Weisen dem Säugling Ehre dargebracht hatten. Passte dies nicht auch zu dem, was der Engel Gabriel ihr bereits über ihre Schwangerschaft voraus gesagt hatte? „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen.  Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Stuhl seines Vaters David geben; und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich, und seines Königreiches wird kein Ende sein.“ (Lukas 1,31-33)
Doch erst einmal wuchs das Kind zu einem jungen Mann heran. Im Alter von etwa 30 Jahren zog Jesus dann durch das Land um zu predigen. Gewaltige Reden, heute noch zum Teil im Neuen Testament nachzulesen, machten ihn bald bekannt zusammen mit göttlich anmutenden Heilungen und Wundern, die ihm eine Anhängerschaft einbrachten, welche die Hohepriester vor Neid erblassen ließ. So war es auch nicht erstaunlich, dass das Volk Jesus eines Tages erhaschen und zum König machen wollte. Wie sehr wünschten sie sich einen Mann, der sie aus der brutalen Herrschaft der Römer befreien würde! Doch Jesus wollte kein Heerführer werden, der zur Waffe greift, und entwich ihnen (Johannes 6,15).
Das Wort „König“ blieb dennoch über seinem Leben stehen, wenn auch anders, als gedacht. Nur wenige Tage vor seiner Festnahme ritt Jesus unter dem Jubel der Menschenmenge auf einem Esel nach Jerusalem ein. Im biblischen Bericht heißt es dazu: „Saget der Tochter Zion (=Jerusalem): Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen der lastbaren Eselin.“ (Matthäus 21,5 / Sacharja 9,9)
Die eifersüchtigen Schriftgelehrten platzten vor Wut. Jedoch schon einige Tage später gelang es in einem abgelegenen Garten, Jesus festzunehmen. Dieser hatte seinen Jüngern solch ein Ereignis mehrfach vorausgesagt, unternahm aber keinerlei Fluchtversuch. Man brachte ihn vor Pilatus, den zuständigen Landpfleger der Römer, und begann ihn anzuklagen. Die Beschuldigung lautete unter anderem: „Er spricht, er sei ein König.“ Natürlich war es ohne Erlass des Kaisers nicht einfach erlaubt, sich zum König zu machen. Also fragte Pilatus ihn: „Bist du der König der Juden?“ Jesus entgegnete schlicht: “Du sagst es.“ (Lukas 23,1-3) Ist es nicht bezeichnend, dass Jesus das Volk Israel in seinem Erdenleben niemals auf übliche Weise regiert hatte und trotzdem solch eine Aussage machte? Eine Aussage, die ihm sogar solch ein schreckliches Todesurteil einbrachte, obwohl er sie hätte leicht dementieren können? Oder sagte er doch die Wahrheit und war König? Denn dann erwähnte Jesus Pilatus gegenüber noch: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen.“ Da sprach Pilatus zu ihm: „So bist du dennoch ein König?“ Jesus antwortete: „Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.“ (Johannes 18,36-37) Schließlich warfen die Juden Jesus auch noch vor, sich selbst Gottes Sohn genannt zu haben, was den Landpfleger noch mehr verwirrte (Johannes 19,7-8).
Pilatus hätte Jesus gerne freigelassen. Doch auf den Tumult der Ankläger hin befahl er schließlich die Kreuzigung. Die Kriegsknechte hatten Jesus bereits eine Dornenkrone aufgesetzt, waren vor ihm niedergekniet und hatten ihn als König der Juden verspottet. Für das Kreuz schrieb Pilatus nun eine Überschrift: Jesus von Nazareth, der Juden König. Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: „Schreibe nicht: >Der Juden König<, sondern dass er gesagt habe: Ich bin der Juden König.“ Pilatus erwiderte: „Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.“ (Johannes 19,19)
So hatte Jesus zu dem gestanden, was schon die Weisen aus dem Morgenland über ihn gesagt hatten: dass er der König der Juden sei. Immerhin war er auch als Jude und später Nachkomme des großen Königs David aufgewachsen (Matthäus 1,16-25). Doch hatte er sogar noch erweitert, dass sein Reich nicht von dieser Welt sei. Denn er ist der ewige König der himmlischen Welt. Jeder kann dort einmal Einlass erhalten, der ihm schon hier auf Erden nachfolgt.
Er empfängt unsere Gebete vom Himmel aus. Er kann uns helfen, leiten, in uns Wohnung nehmen, unsere Fehler vergeben, wenn wir ihn darum bitten und uns schließlich bei sich aufnehmen, wenn wir einmal von hier scheiden. Darum sollten wir ihn schon hier um diese Dinge ersuchen und seine Worte  im Neuen Testament lesen. Investieren wir etwas, so wie die Weisen investiert haben. Es lohnt sich! Jesus lässt sich gerne finden und sendet niemanden fort. Und wer ihn einmal gefunden hat, wird wie die Weisen hoch erfreut.

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Diese Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Die Weisen aus dem Morgenland basteln

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Für die äußerst beliebte Bastelkrippe zum Ausdrucken hat ein Vater für seinen Sohn noch um die Weisen  aus dem Morgenland gebeten. Da konnte Christliche Perlen nicht „Nein“ sagen. Und hier sind sie nun: Vorhang auf für die Weisen aus dem Morgenland!

Für die Stehfiguren braucht man:
Die Bastelanleitung mit allen Vorlagen dieses Artikels als PDF
Daraus einen Ausdruck der Stehfigurenseite auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht für Pappe geeignet, kann man auch auf normales Papier drucken und dieses nach dem Ausmalen zum Stabilisieren mit dünner Pappe  unterkleben (Z. B. mit DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel).
Stifte, Klebstoff, Schere, Unterlage
Einen schönen Platz sowie Heu, Zweige, Steine und andere Naturmaterialien zum Dekorieren der Umgebung

Herstellung:
Die Weisen ausmalen, gegebenenfalls mit dünner Pappe zum Stabilisieren unterkleben und danach ausschneiden.
Am unteren Ende die Figuren umknicken, so dass sie auf den Stellflächen stehen können.
Die Weisen an einem schönen Platz aufstellen und mit Zweigen, Heu und anderen Naturmaterialien dekorieren.
Fertig!

Möchte man die Vorlage mit den Stehfiguren anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Möchte man die Vorlage mit Labyrinth, Geschenkkärtchen und Geschichte (revidierte Lutherversion von 1912) anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Möchte man die Vorlage mit dem Ausmalbild anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Möchte man die Vorlage mit dem Puzzle zum Ausmalen oder Drucken auf farbiges Papier anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Möchte man die Vorlage mit dem Farbpuzzle anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Das Motiv mit den Weisen aus dem Morgenland gibt es auch schon als Geschenkschachteln zum Basteln sowie als verschiedene Weihnachtskarten.

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A Christmas Prayer / Ein Gebet zu Weihnachten

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24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte

24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte

Die 24 Quizfragen zur Weihnachtsgeschichte können direkt in einem gerätselt werden, eignen sich aber auch als Beigabe für einen Adventskalender. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt. Die Lösungen findet man in den entsprechenden Bibelstellen. Hier der Artikel als PDF.

Möchte man die Graphik anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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1) In welcher Stadt wohnte Maria, als der Engel Gabriel zu ihr kam? Lukas 1,26
2) Von wem wurde Maria schwanger? Matthäus 1,20 und Lukas 1,35
3) Wer sandte den Engel Gabriel zu Maria? Lukas 1,26
4) Welche andere Frau war laut dem Engel Gabriel im 6. Monat schwanger? Lukas 1,36
5) Was tat das Kind der Schwangeren, als Maria zu Besuch kam? Lukas 1,44
6) Wie lange besuchte Maria die schwangere Frau? Lukas 1,56
7) Wer erschien Joseph im Traum? Matthäus 1,20
8) Welcher Kaiser ließ zur Zeit von Jesu Geburt eine Volkszählung durchführen? Lukas 2,1
9) Wessen Stern haben die Weisen im Morgenland gesehen? Matthäus 2,2
10) In welchen Ort mussten Joseph und Maria für die Volkszählung gehen? Lukas 2,4-5
11) Wer war zu Jesu Geburt König im jüdischen Land? Matthäus 2,1
12) Wohin legte Maria ihr Kind und warum? Lukas 2,7
13) Was sollten die Hohenpriester und Schriftgelehrten erklären? Matthäus 2,4
14) Wer erschien in der Nähe von Jesu Geburtsort nachts auf dem Felde zuerst den Hirten? Lukas 2,8-9
15) Was sagte der König heimlich zu den Weisen? Matthäus 2,7-8
16) Wer, sagte man den Hirten, war gerade in der Stadt Davids geboren worden? Lukas 2,11
17) Wo blieb der Stern, den die Weisen gesehen hatten, stehen? Matthäus 2,9
18) Wen lobten die himmlischen Heerscharen und wem wünschten sie Frieden? Lukas 2,13-14
19) Was machten die Hirten gleich nachdem sie Joseph, Maria und das Kind gefunden hatten? Lukas 2,17
20) Welche Gefühle bekamen die Weisen, als sie den Stern stehen bleiben sahen? Matthäus 2,10
21) Wer bewegte die Worte der Hirten im Herzen? Lukas 2,19
22) Warum sollte das Kind „Jesus“ (= Gott ist Retter) heißen? Matthäus 1,21
23) Was taten die Hirten, als sie wieder vom Kind umkehrten? Lukas 2,20
24) Was taten die Weisen, als sie das Kind gefunden hatten? Matthäus 2,11

Vorschlag: Die 24 Quizfragen ausschneiden, jeweils zwei mal falten und in ein hübsches Körbchen legen. Auf der Weihnachtsfeier sitzen alle im Kreis. Den Korb nun herumgehen lassen. Dabei wird nacheinander von jeder Person eine Frage gezogen, die sofort zu beantworten ist. Bei genügend Teilnehmern kann man auch zwei Mannschaften bilden. Wer oder welche Mannschaft konnte die meisten Fragen richtig beantworten? Bibel oder diesen Artikel bereithalten!

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Wenn Gott feiert

Wenn Gott feiert

Es war die größte Feier, die Gott jemals gehalten hat: als der Engel des Herrn und die himmlischen Heerscharen den Hirten auf dem Felde erschienen, um die Geburt Christi anzukündigen (Lukas 2,8-20).
Begeistert wird die Botschaft mitgeteilt: „Euch ist heute ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.“ Ein Retter, der zu ihm Betenden aus vielerlei Nöten helfen will, aber auch mit seinem Tod am Kreuz für die Schuld der Menschen gestorben ist, die ihn nur um Vergebung bitten möchten. Überschwenglich und strahlend, ja geradezu leuchtend zeigen sich die Engelscharen, in höchsten Tönen loben sie Gott. Wer auch es hört, freut sich mit. Nur wer die Konkurrenz des Kindes fürchtet wie der König Herodes, stellt ihm nach.
Gott feiert gern. Schon im zweiten Kapitel der Bibel setzte er den  7. Tag der Woche als Feiertag ein. Später forderte er Mose auf, die Juden weitere Feiertage halten zu lassen (3. Mose 23).
Diese Feiertage hält auch Jesus, der im Neuen Testament etwa 60 Mal als Sohn Gottes bezeichnet wird und als Jude aufwächst, ein. Als die Zahl der Anhänger Jesu aus nicht jüdischer Herkunft wächst, wird ihnen das Begehen der jüdischen Festtage jedoch nicht von den Aposteln auferlegt.
Allerdings hatte Jesus selbst von einem Fest berichtet, das einmal im Himmel stattfinden und den Charakter einer Hochzeit haben soll (Matthäus 22,1-14). Dies wird die Feier aller Feiern, deshalb auch mit festlicher Garderobe. Hierzu lädt Gott alle ein, die sich zu ihm und seinem Sohn stellen wollen. Ob wir Weihnachten oder einmal dieses Fest mit Gott feiern möchten, bedarf der bewussten Entscheidung eines Jeden von uns. Wir müssen uns aufmachen und zu Gott kommen. Er wünscht sich, dass wir mit ihm reden – täglich. Dass wir ihm unsere Belange und auch unseren Dank darbringen. Er will uns begleiten.
Die Weisen aus dem Morgenland scheuten keinen Weg, um Jesus zu finden. Und als sie ihn  ausgemacht hatten, fielen sie vor ihm nieder, beteten ihn an und schenkten ihm kostbares Gold, Weihrauch und Myrrhe  (Matthäus 2,1-11).
Gott feiert in erster Linie mit gewöhnlichen Menschen wie den Hirten, empfängt aber auch außergewöhnliche Personen wie die Weisen. Ja, er feiert gerne mit allen, die sich nur auf ihn einlassen. Seien Sie dabei. Wenn Gott feiert – feiern Sie mit!

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Dieser Text von Christliche Perlen darf
für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Geschenkschachteln zu Weihnachten basteln

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Wer viel Muße oder mehrere Helfer hat, kann auch 24 Schachteln auf Pappe ausdrucken und mit Goldstift / Silberstift nummeriert als Adventskalender befüllen, z. B. hübsch dekoriert in einer flachen Kiste, einem Korb oder einer Schale mit Heu, Laub, Holzstücken oder Steinen.

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

Möchte man die Vorlage zum Drucken auf weiße oder farbige Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

schachtel-weihnachten-drucken

Möchte man die Vorlage zum Drucken auf helle Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.  

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Möchte man die Vorlage zum Drucken auf weiße oder farbige Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Möchte man die Vorlage zum Drucken auf helle Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

vorlage-weihnachten-schachtel

Möchte man die Vorlage zum Drucken auf weiße oder farbige Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

weihnachten-schachtel-vorlage

Möchte man die Vorlage zum Drucken auf weiße oder farbige Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

weihnachten-schachtel-drucken

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Das Jesuskind

Das Jesuskind

Schaut dies Kind so zart und fein,
seht nur seine Fingerlein,
muss im Stall auf Stroh hier liegen,
soll kein warmes Bettchen kriegen.

Und doch kommen viele Gäste,
heut zu seinem Wiegenfeste,
da ein Engel gab bekannt:
„Gott hat seinen Sohn gesandt.“

Ja da kamen sie in Scharen,
und sie brachten ihre Gaben,
da sie wissen du allein,
kannst der Welt Erlöser sein.

Auch wir kommen zu der Krippe,
Herr wir haben eine Bitte,
nimm du unsre Herzen an,
leite uns`ren Weg sodann.

Führe uns ins Paradeis,
mach uns deinen Engeln gleich,
segne uns mit deiner Huld
und vergib uns unsre Schuld.

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Herzlichen Dank an Christina von http://lyriktraum.page4.com/
für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung von Text und Bild!

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Danket Gott

Danket Gott

Gottes Sohn ist heut geboren
freut euch Erd und Christenheit,
zu vergeben unsre Sünden,
kam er her in unsre Zeit.

Strahlend hell die Nacht erleuchtet,
wenn der Engelchor erklingt.
Wenn vom Norden bis zum Osten,
man jetzt Halleluja singt.

Heute ist die Nacht der Nächte,
kommt und lobet Jesus Christ,
der als Kind zu uns gekommen,
der uns eitel Freude ist.

Danket Gott mit Lob und Preis,
der sich zu uns nieder neigt,
der in seiner großen Güte
täglich seine Gnad uns zeigt.

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Vielen Dank an Christina von http://lyriktraum.page4.com/
für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung von Text und Bild!

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Weihnachten heute

Weihnachten heute

Wie wäre es wenn Jesus,
noch heute zu uns käm?
Wie würden wir ihn grüßen?
Würden wir ihn denn sehn?

Würd er als Bettler kommen,
wohl mitten in der Nacht,
wir hätten ganz gewiss nicht,
die Tür ihm aufgemacht.

Käm er zu uns in Lumpen
und ständ am Straßenrand,
wir gäben wohl nur zögernd,
dem Anderen die Hand.

Wir sehen nur das Kindlein,
dereinst in Heu und Stroh,
als Jesus unsern Retter,
nur dabei sind wir froh.

Doch Jesus sagte einstens:
„Du sollst den Nachbarn sehn!
Reichst du dem Nächsten deine Hand,
dann wirst du mich auch sehn.“

lyriktraum

Danke sehr an Christina von http://lyriktraum.page4.com/
für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung von Text und Bild!

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7 Ways to Keep God at the Center of Your Holidays

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Adventskalender mit Sternen

adventskalender-sterne-basteln

Man braucht:

Die Anleitung mit allen Vorlagen dieses Artikels als PDF
Daraus einen Ausdruck des mit Schnörkel umrahmten Hintergrundbildes auf dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel)
sowie einen Ausdruck der Sternvorlage auf weißes Papier / Pappe
Buntstifte, Schere, Klebstoff
Einen Bildaufhänger

Herstellung:

Am ersten Tag wird das Hintergrundbild des Kalenders mit Jesus und Maria vor dem Nachthimmel ausgemalt, auf der Rückseite mit einem Bildaufhänger versehen und an einen gut sichtbaren Platz gehängt. Jeden Abend wird nun ein Stern ausgemalt, ausgeschnitten und auf die Vorlage geklebt. Puh! Wann ist endlich Weihnachten? 🙂

Möchte man die Hintergrundseite anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

adventskalender-basteln-sterne

Möchte man die Sternenvorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

adventskalender-stern-ausschneiden

Extra: Möchte man die Farbvorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

adventskalender-farbe

Extra: Möchte man die Ausmalvorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

adventskalender-ausmalen

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel nachlesen in Lukas 1,26-56, Lukas 2,1-40 und Matthäus 1,18-2,12.

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Zahlen zum Ausdrucken für einen Adventskalender (2 Varianten)

zahlen-adventskalender-ausdrucken

Da es draußen ja schon fast winterlich ist: Nach den im letzten Jahr sehr gut angenommenen ausdruckbaren Motiven für einen Streichholzschachteladventskalender in einer großen Heuschale hat sich Christliche Perlen entschlossen, in diesem Jahr zwei weitere Varianten anzubieten. Ausgedruckt auf weißes oder farbiges Papier / Pappe passen sie erneut auf Streichholzschachteln, können aber auch zur Nummerierung z. B. unterschiedlich großer Geschenkpäckchen, Tütchen oder eingepackter Toilettenpapierrollen genutzt werden. Mit etwas Geschick passen die 24 Toilettenpapierrollen haargenau in eine hölzerne Obstkiste.

Für den Adventskalender aus Toilettenpapierrollen braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Zahlenvorlage
24 Toilettenpapierrollen
Eine hölzerne Obstkiste  (mindestens 28,8 cm breit x 19 cm)
24 Stück Geschenkpapier je ca. 17-18 cm breit und 22-23 cm hoch
24 Bändchen, Kordeln oder Stücke Naturbast je ca. 43 cm Länge
Durchsichtiges Klebeband
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Einen langen (Kochlöffel-)stiel
Kleinigkeiten zum Befüllen des Adventskalenders

Herstellung des Adventskalenders aus Toilettenpapierrollen:

Die 24 Toilettenpapierrollen so in Geschenkpapier einrollen, dass unten noch genügend Platz für den Boden und oben noch genügend Platz zum Zubinden übersteht. Seitwärts das Papier einmal mit einem Stück durchsichtigem Klebeband festkleben. Den Boden durch umknicken des Geschenkpapiers und festkleben mit Klebestreifen schließen. Von innen den Boden noch mit einem langen Kochlöffelstiel plattdrücken.
Die 24 Felder mit den Zahlen ausschneiden und auf die eingepackten Rollen kleben. Die Rollen mit allerlei Kleinigkeiten befüllen und oben mit Naturbast, Kordeln oder Bändern zubinden. Mit etwas Geschick passen die 24 Toilettenpapierrollen haargenau in eine hölzerne Obstkiste. Pfleglich behandelt kann der Adventskalender noch einmal wiederverwendet bzw. leicht restauriert werden.

adventskalender-in-der-obstkiste

adventskalender-aus-toilettenpapierrollen

Möchte man die erste Variante anstelle der PDF direkt speichern oder sie einfach nur genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

zahlen-adventskalender

Möchte man die zweite Variante anstelle der PDF direkt speichern oder sie einfach nur genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

adventskalender-zahlen
Alternativvorschlag: Adventskalender aus 24 unterschiedlichen Päckchen

adventskalender-zahlen-vorlage

Für den Adventskalender aus 24 unterschiedlichen Päckchen braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Zahlenvorlage auf weiße oder farbige Pappe
24 einzeln verpackte Päckchen mit Kleinigkeiten (Geschenkpapier und durchsichtiges Klebeband)
Band, Kordel oder Naturbast
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Die Päckchen kommen in einen flachen Korb, Schale, Kiste mit Heu, Laub, Steinen oder Holzstücken
Eventuell Locher oder Holzklämmerchen

Herstellung des Adventskalenders aus 24 Päckchen:

24 Kleinigkeiten hübsch mit Geschenkpapier einzeln verpacken. Jeweils mit einem Stück Band, Kordel oder Naturbast umwickeln und mittels Schleife zubinden. Die Felder mit den 24 Zahlen ausschneiden und auf den Päckchen durch festkleben, lochen + festbinden oder kleine Holzklämmerchen befestigen. Die Päckchen nun hübsch in einer flachen Schale / Kiste / Korb mit Heu, Laub, Steinen oder Holzstücken arrangieren. Fertig! Wer bekommt das Prachtstück? Ich!  🙂

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel nachlesen in Lukas 1,26-56Lukas 2,1-40 und Matthäus 1,18-2,12.

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Krippe aus Weinkorken basteln

Krippe Korken basteln

Krippenfiguren aus Weinkorken

Krippenfiguren Korken Obenansicht

Krippendose Seitenansicht
Diese Krippe soll bitte von Kindern nur in Begleitung Erwachsener nachgebastelt werden. Verletzungsgefahr beim Bearbeiten der Weinkorken!

Man braucht:

Die Anleitung mit den Photos als PDF
Eine geeignete Dose (auf dem Photo wurde eine leere Verpackung von 500g Champignons aus dem Supermarkt verwendet)
Mindestens 3,5 Weinkorken (Schneidebrett und geeignetes Messer zum Durchschneiden eines Korkens als Pferdekopf) Größere Mengen Weinkorken: Z. B. im Internet nach „Weinkorken kaufen“ klicken
Zahnstocher + Schneidewerkzeug zum Kürzen der Zahnstocher (Z. B. Zange)
Papier / Pappe für die Gesichter
Farbstifte
Gelbe / goldfarbene Folie / Pappe für die Sternschnuppe
Engel- und Sternchenkonfetti oder Goldfolie zum Ausschneiden dafür
Schere
Klebstoff + Klebeunterlage sowie geeignete Arbeitskleidung
Dicke Wolle für Haare und Gürtel
Eine Nussschalenhälfte für die Krippe
Kleine Stoffreste (sonst farbige Papierservietten)
Eine kleine Holzkugel als Kopf für das Jesuskind
Gelblicher / Goldener Organzastoff und durchsichtigen Klebestreifen zum Befestigen des Stoffs für den Transport

Herstellung:

Für das Jesuskind ein Gesicht auf eine kleine Holzkugel zeichnen
Eine Nussschalenhälfte mit etwas Stoff oder Heu ausfüllen und den Kopf ans Ende kleben
Unterhalb der Holzkugel etwas Stoff als Decke aufkleben

Für Maria und Joseph jeweils einen Korken mit etwas Stoff bekleben und mit einem Wollgürtel versehen
Die Gesichter auf Papier oder Pappe aufzeichnen, ausschneiden und an die Korken kleben
Haare aus Wollschnipseln auf die Korken kleben

Für das Pferd einen Weinkorken als Kopf mit einem scharfen Messer auf einem geeigneten Brett durchschneiden
Einen Zahnstocher als Hals in den halben Weinkorken stechen und den Zahnstocher unten schräg kürzen
Das schräge Ende nun in einen ganzen Weinkorken (den Pferdekörper) stechen
Vier Zahnstocher als Beine in den Weinkorkenkörper stechen und deren Enden auf gleicher Höhe so abtrennen, dass das Pferd stehen kann – gegebenenfalls etwas ausjustieren, so dass das Pferd nicht durch den vorstehenden Kopf nach vorne kippt
Wollhaare als Mähne und Schwanz aufkleben

Für den Stall ein Stück Organzastoff hübsch in der quergestellten Dose drapieren und mit etwas Klebestreifen für den Transport befestigen
Eine Sternschnuppe aus gelber Folie oder Pappe ausschneiden und mittig am oberen Rand des Stalls ankleben
Kleine Engel und Sterne aus Goldfolie am Rand und der Innenseite der Dose aufkleben
Die Figuren im Stall anordnen
Fertig! Wo wird die schöne Krippe stehen?

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel in Lukas 2 nachlesen.

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Supermarkt der Engel

Supermarkt der Engel

Die Alternative zum weihnachtlichen Kaufrausch

Die Nachricht verbreitet sich blitzschnell in der ganzen Gegend: Engel haben einen gewaltigen Supermarkt eröffnet. Die größten, ausgefallensten Bedürfnisse werden dort befriedigt! In ein paar Tagen könne jeder seinen Wunschzettel einlösen. Die konsumbegierigen Bürger machen sich ans Werk und schreiben ihre Wünsche nieder. Eine bessere Welt wollen alle: mehr Frieden, freundlichere Mitmenschen. Manche wollen eine gerechtere Verteilung der Güter dieser Welt; Eltern erwarten folgsamere Kinder; Jugendliche mehr Verständnis bei den Erwachsenen. Dreimal unterstrichen steht überall der Wunsch nach mehr Menschlichkeit zu Hause, in Schule und Betrieb. Vollbepackt mit guten Wünschen stürmen sie den Supermarkt. Das Bild gleicht einem Sommer- oder Winterschlussverkauf. Die Überraschung der Leute ist groß. Die Engel nehmen alle Wunschzettel freundlich entgegen: „Das alles könnt ihr haben, aber wir verkaufen nicht die Früchte – nur die Samen!“ Jeder kapiert: Ich selbst bin gefragt, aufgerufen, gefordert. Ich muss selber aus den Samen die Früchte ziehen, damit die Welt besser, menschlicher wird. Bei mir selbst muss ich beginnen – verantwortlich, geduldig. Kraft, Mut, Hoffnung sind der Samen, der mir dazu geschenkt wird. Meint Jesus vielleicht das mit seinem Gleichnis (Johannes 12,24-25): Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.

Chistian Clipart

Herzlichen Dank an die Autorin für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung dieser besinnlichen Geschichte!

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Christmas Eve Opener

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Die Weisen aus dem Morgenland – Lückenrätsel

Die Weisen aus dem Morgenland – Lückenrätsel

Einzusetzen sind:  Hohenpriester, Land, Schätze, sahen, Herodes, Herr, Weisen, auch, Propheten, fanden, Gold, Bethlehem, erschrak, stand, fielen, erlernte, König, Christus, ging, Stern, anzubeten, Traum, kleinste,  sagt,  erfreut

Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die _ _ _ _ _ _ vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene _ _ _ _ _ der Juden? Wir haben seinen
_ _ _ _ _ gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn _ _ _ _ _ _ _ _ _ .
Da das der König Herodes hörte, _ _ _ _ _ _ _ _ er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo _ _ _ _ _ _ _ _ sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den _ _ _ _ _ _ _ _ _ : „Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die _ _ _ _ _ _ _ _ unter den Fürsten Juda’s; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein _ _ _ _ sei.“
Da berief Herodes die Weisen heimlich und _ _ _ _ _ _ _ _ mit Fleiß von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und wies sie gen _ _ _ _ _ _ _ _ _ und sprach: Ziehet hin und forschet fleißig nach dem Kindlein; wenn ihr’s findet, so _ _ _ _ mir’s wieder, dass ich _ _ _ _ komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, _ _ _ _ vor ihnen hin, bis dass er kam und _ _ _ _ oben über, da das Kindlein war. Da sie den Stern _ _ _ _ _, wurden sie hoch _ _ _ _ _ _ _ und gingen in das Haus und _ _ _ _ _ _ das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und _ _ _ _ _ _ nieder und beteten es an und taten ihre _ _ _ _ _ _ _ auf und schenkten ihm _ _ _ _, Weihrauch und Myrrhe. Und Gott befahl ihnen im _ _ _ _ _, dass sie sich nicht sollten wieder zu _ _ _ _ _ _ _ lenken; und sie zogen durch einen anderen Weg wieder in ihr _ _ _ _ .

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Hier das Weihnachtsrätsel als PDF. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht in Matthäus 2,1-12. 

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Gutscheine zu Weihnachten

Die Gutscheine auf farbiges oder weißes Papier drucken und falls gewünscht ausmalen. Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

Möchte man die Vorlage mit den Weisen aus dem Morgenland anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Gutschein Weihnachten

Möchte man die Vorlage mit dem Engel, der zu den Hirten sprach, anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Weihnachtsgutschein

Möchte man die Vorlage zu den Hirten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Weihnachten Gutschein

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Die Weihnachtsgeschichte aus Marias Sicht

Den Text in der Bibel nachlesen: Lukas 1,26-38.

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Weihnachten – Geburtstag des Sohnes Gottes

Weihnachten – Geburtstag des Sohnes Gottes

Wenn Gott ein Buch schreiben würde, würden Sie es lesen? Würden Sie nicht wissen wollen, was er uns zu sagen hat?
Nicht umsonst ist die Bibel das meistgedruckte Buch der Welt und wird auch oftmals Gottes Wort genannt. Hier hat Gott selbst Menschen Worte eingegeben.
Und wenn Sie wüssten, Gott hat einen Sohn und dieser hat sogar schon auf der Erde gelebt, würde Sie nicht interessieren, was dieser Sohn dort getan hat? Auch dies ist in der Bibel nachzuschauen. Das Neue Testament schildert viel über das Leben und den Auftrag des Sohnes Gottes, den dieser hier auf Erden hatte.
Etwa 60 Bibelstellen des Neuen Testaments reden von Jesus als dem Sohn Gottes. Darunter sind Zitate von Jesus selbst, in denen er sich immer wieder als Gottes Sohn ausgibt. Aber auch prominente Gläubige wie Johannes der Täufer, Petrus und Paulus haben klar bezeugt, dass er Gottes Sohn ist.
Und solch ein Hinweis fehlt ebenfalls nicht in der Weihnachtsgeschichte der Bibel. Als der Engel Gabriel zu Maria kam, um ihr zu verkünden, dass sie schwanger werden würde, sagte er zu ihr: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden ; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird über das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein.“ Maria aber sprach zu dem Engel: „Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne?“ Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.“ (Lukas 1,31-32)
Bis zu seinem Ende stand Jesus zu seiner Herkunft. Sogar, als Priester ihn verhörten mit der Absicht, diesen überaus beliebten Konkurrenten aus dem Weg zu räumen, bekannte er es noch. Als  sie ihn fragten: „Bist du denn Gottes Sohn?“, antwortete er unmissversändlich: „Ihr sagt es, denn ich bin’s.“ (Lukas 22,70)
Anhand dieser Aussage wurde Jesus zum Tode am Kreuz verurteilt. Denn die jüdischen Priester glaubten ihm nicht und meinten: „Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben; denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.“ (Johannes 19,7 ) Würden Sie für eine Lüge sterben? Einen schrecklichen Tod am Kreuz? Niemand würde dies tun, außer: es ist die Wahrheit. Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz bezahlt für die Schuld der Menschen. Sie brauchen es nur anzunehmen. Annehmen, damit ist gemeint: ihn um Vergebung zu bitten für unsere menschlichen Fehler, umzukehren von falschen Wegen und unser Leben ihm anzuvertrauen. Dazu gehört auch, seine Gebote zu halten. Natürlich müssen wir diese Gebote dafür kennen. Und das ist nicht unmöglich: sie sind schließlich leicht nachzulesen im Neuen Testament (Start hier oder hier).
Wenn Könige oder Stars Geburtstag haben, wird dies oftmals mit rauschenden Festen gefeiert. Wie viel mehr sollten wir den Geburtstag von Gottes Sohn feiern, der kam, um uns zu zeigen, wie man leben soll und um sein Leben für uns zu geben! Ihm gebührt wahrhaftig die Ehre und der Dank unseres Herzens. In diesem Sinne: feiern Sie mit! Happy birthday, Jesus!

Hier noch einige Bibelstellen, die von Jesus, dem Sohn Gottes handeln:

Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
Matthäus 16,16 hier als Graphik.

Und ich sah es und zeugte, dass dieser ist Gottes Sohn.
Johannes der Täufer in Johannes 1,34

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Johannes 3,16-18

Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben.
Paulus im Brief an die Galater 2,20

So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
1. Johannesbrief 1,7

Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesu Christi und lieben uns untereinander, wie er uns ein Gebot gegeben hat.
1. Johannes 3,23

Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, dass wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.
1. Johnnesbrief 4,9-10

Und wir haben gesehen und zeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat zum Heiland der Welt. Welcher nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
1. Johannesbrief 4,14-15

So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn Gottes Zeugnis ist das, das er gezeugt hat von seinem Sohn. Wer da glaubt an den Sohn Gottes, der hat solches Zeugnis bei sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott zeugt von seinem Sohn. Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben hat gegeben; und solches Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Solches habe ich euch geschrieben, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes, auf dass ihr wisset, dass ihr das ewige Leben habt, und dass ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.
1. Johannesbrief 5,9-13

Dieweil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesum, den Sohn Gottes, der gen Himmel gefahren ist, so lasset uns halten an dem Bekenntnis.  Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte Mitleiden haben mit unsern Schwachheiten, sondern der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden auf die Zeit, wenn uns Hilfe not sein wird.
Hebräerbrief 4,14-16

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Dieser Text von Christliche Perlen mit den Bibelstellen der revidierten Luherübersetzung von 1912 darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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An Unforgettable Christmas Eve / Ein unvergessliches Weihnachten

This christmas: visit a lonely person with a little gift
and read the christmas story of Luke 2 for her.

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Stern

An diesem Weihnachten: besuchen Sie eine einsame Person mit einem kleinen Geschenk und lesen die Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2 für sie.

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Neue Ausmalbilder zu Weihnachten

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Hier alle 3 Motive dieses Artikels als PDF.

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Maria und Jesus ausmalen

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Weihnachten ausmalen

Möchte man die Ausmalvorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus und Maria ausmalen

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