Bei dir ist doch alles!

Bei dir ist doch alles!

„Bei dir ist doch alles!“ Das ist Leons Antwort auf meine Frage, ob er genügend Material hat. Seit Jahren kommt der Nachbarsjunge kurz vor Weihnachten heimlich zu mir, um für seine ganze Familie Geschenke zu basteln.
Habe ich wirklich alles? Erfahrungsgemäß braucht er Papierreste, Farben, diesmal auch Stoffreste, natürlich auch jede Menge Klebstoff. Ganz zu schweigen von den unterschiedlichsten Werkzeugen. – Meine Vorräte sind vielseitig, aber keineswegs perfekt.
Mich bewegt seine überzeugte Feststellung: „Bei dir ist doch alles!“ Mit seinen großen glänzenden Augen guckt er mich vertrauensvoll an. Und als er abends vollbepackt den Heimweg antritt, strahlt er wieder, glücklich und dankbar.
Bei dir ist doch alles.“ – Das geht mir nicht aus dem Kopf. Es erinnert mich an den Einen, der wirklich alles hat. Schon David, der Hirtenkönig, wusste das, und er sagt es ebenso persönlich wie dieser Junge: „Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht“; und: „Bei dir ist der Quell des Lebens.“
Dieser Gott, der alles hat, was ich brauche, ist mein Vater – durch den Glauben an Jesus Christus! Ihm gehört die ganze Welt. Und bei Ihm gibt es Freude bis zur Sättigung, Freude, die nie aufhört! – Gibt es vielleicht eine Situation im Leben, die Er nicht im Griff hat? Undenkbar, weil Er doch selbst die Quelle des Lebens ist.
Solche Bibelworte können uns geläufig sein und trotzdem Theorie bleiben – nämlich genauso lange, wie wir sie nicht nutzen. So wie auch die noch eingepackte Seife uns nicht reinigt und im Keller lagernde Lebensmittel uns nicht nähren. Wann habe ich zum letzten Mal vertrauensvoll zu meinem himmlischen Vater gesagt: „Bei Dir ist doch alles, gib mir aus Deiner Fülle!“?
Aus Erfahrung die Empfindungen eines verlorenen Sohnes kennen, der bei seiner Heimkehr von Gott in Liebe angenommen wurde, und dann wissen dürfen: Ich habe die Vergebung von allen meinen Sünden durch das Erlösungswerk des Herrn Jesus Christus – das ist Freude.
Die Gewissheit, ewig im Vaterhaus bei Gott zu wohnen und für immer bei Christus, unserem Erlöser zu sein – auch das ist Freude.
Vielen Menschen heute merkt man an, dass sie diese Freude noch nicht kennen. Jeden Einzelnen von ihnen lädt Jesus Christus ein, zu Ihm zu kommen, damit sie diese Freude empfangen, die Er gibt und die nicht versiegen kann.

Jesus Christus spricht: Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6,37
Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht. Psalm 16,11
Bei dir ist der Quell des Lebens. Psalm 36,10
Er zog seinen Weg mit Freuden. Apostelgeschichte 8,39
Freut euch im Herrn allezeit! Philipper 4,4

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Die Texte wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung!

Empfehlung: Weihnachtsseite der Marburger Medien

Empfehlung:

Auf weihnachten.4me.media,

der Weihnachtsseite der Marburger Medien,

findet man sehr schöne Hörspiele und Weihnachtsgeschichten.

Sie treffen direkt ins Herz.

Hier ein Screenshot:

Alle Artikel von Christliche Perlen über Weihnachten untereinander.

Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.) untereinander.
Alle Artikel zu Weihnachtskarten und Bildern.
Alle Artikel zu Weihnachtsfilmen.
Alle Artikel zu Weihnachtsbastelideen,
Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Adventskalender.
Alle Artikel zu Weihnachtsliedern.
Alle Artikel zu Weihnachtsrollenspielen.
Alle Artikel zu Weihnachtsquizzen.

 

Gedichte zu Weihnachten

Jesus Christ

Ein Kind mit kleinen Händen,
und es hält doch die Welt.
So arm im Stall geboren,
und doch der Herr der Welt.

Von Eltern lieb umgeben,
von Liebe ganz durchwirkt,
gab er für uns sein Leben,
hat uns zu Gott geführt.

Er spendet Trost und Hilfe,
ist immer für dich da.
Er ist für dich geboren,
drum sing Halleluja.

© Ch. Telker

Nächstenliebe

Weihnachtsfriede, Weihnachtslicht,
leuchte in die Welt,
dass wir unsern Nächsten sehn,
der uns zugesellt.

Dort, das alte Mütterlein,
trägt schwer an ihrer Last.
Weihnachtsfreude ziehet ein,
wenn du`s ihr leichter machst.

Dieses Kind dort, so allein,
steht am Straßenrand,
nimm dir doch ein wenig Zeit,
reich ihm deine Hand.

Einsam und vergessen,
ist so mancher heut,
lad ihn ein zu einem Tee,
spende Weihnachtsfreud.

© Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

Die Texte sind von Christinas Weihnachtsmärchen. Dort gibt es auch einen Adventskalender mit 24 Geschichten. Einfach hineinschnuppern!

Die Karten sind aus Christinas Seite Garten der Poesie. Klickt man dort auf ein Bild, öffnet sich eine Option zum E-cardversand.

Schachteln zu Weihnachten basteln

Schachteln zu Weihnachten basteln

In diesem Artikel gibt es drei neue Schachteln zu Weihnachten (frühere Geschenkschachteln für Weihnachten findet man hier). Wer viel Muße oder mehrere Helfer hat, kann auch 24 Schachteln auf Pappe ausdrucken und mit Goldstift / Silberstift nummeriert als Adventskalender befüllen, z. B. hübsch dekoriert in einer flachen Kiste, einem Korb oder einer Schale mit Heu, Laub, Holzstücken oder Steinen.

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

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Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Adventskalender untereinander.
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Wenn Sie noch auf der Suche nach digitalen Adventskalendern sind: Ein bisschen schwierig, aktuelle Onlineadventskalender anderer zu empfehlen, da man sie selbst noch nicht kennt. Aber folgende digitalen Adventskalender wirken lohnend.

Weihnachtskarten zum Drucken

Neue Weihnachtsausdruckkarten

Dieser Artikel enthält neue Weihnachtskarten zum Ausdrucken auf weißes oder helles farbiges Papier oder Pappe. Der linierte Gutschein kann beispielsweise eingerollt und mit hübschem Band umwickelt werden (bzw. man kann ihn z. B. mit einer Schleife und etwas daran befestigtes Wintergrün überreichen). Die Faltkarten ausschneiden und in der Mitte umknicken. Falls gewünscht, noch auf einer Unterlage ausmalen. Hier alle Karten dieses Artikels als PDF.

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Adventliche Karten

Neue Karten für die Adventszeit zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Adventliche Karten gibt es auch bei Christina. Klickt man dort auf ein Motiv, öffnet sich eine Option zum E-cardversand.

Christmas Background

 

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Krippenfiguren basteln

Hinweis: Zum Vergrößern die Bilder bitte einmal mit der linken Maustaste anklicken. Hier der ganze Artikel als PDF.

In diesem Artikel gibt es einige Anregungen zum kreativen Krippenbasteln. Oben sieht man eine aufwendigere Quillingkrippe für Bastelliebhaber. Quilling ist eine Technik, bei der durch Aufrollen von 5 mm breiten Papierstreifen neue Formen entstehen. Mehr zum Quilling und ein hilfreiches Video findet man hier.

Oben eine Krippe aus hartgekochten Eiern, die mit Stoffstücken und aufgezeichneten Augen versehen wurden. In einer Umgebung von Naturmaterialien ergeben sie eine hübsche Deko z. B. am Rande eines Bufetts oder auf dem Frühstückstisch. Wer weiß? Vielleicht sind ganz in der Nähe ja schon Eier, die Hirten oder Weisen ähneln, zu sehen.

Oben Hirtenfiguren, die auch zum Nachspielen der biblischen Weihnachtsgeschichte in Lukas 2,1-20 geeignet sind. Als Grundlage dient ein hölzerner Kochlöffel oder eine Styroporkugel mit einem Stock oder Bambusstab zum Anfassen. Die Kleider aus Filz oder Stoffresten werden über Arme aus Pfeifenputzern gestülpt. Kulleraugen, Rauschebärte und ein kleines Lamm runden die Szenerie ab.

Liebevoll bemalte Holzkugeln werden auf (zum Teil gekürzte) Toilettenpapierrollen oder auf Körper von aufgerollter Pappe gesetzt. Lange Gewänder erinnern dabei an biblische Zeiten. Und wie süß! Ein neugeborener Junge ist auch dabei.

Freunde von Tonarbeiten können ihre Kreativität beim Krippenmodellieren voll ausleben. Detailreich und als Unikat entstehen regelrechte Kunstwerke – farbig bemalt und glasiert.

Handarbeitsfreaks werden an kalten Winterabenden Freude beim Herstellen dieser Krippenfiguren haben. Ausgestopft mit Watte oder anderem geeigneten Füllmaterial ist die gestrickte oder gehäkelte Familie nicht nur ein echter Hingucker, sondern bereitet auch den Kleinen beim Spielen großen Spaß.

Hier noch einmal  der ganze Artikel als PDF.

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel hier nachlesen.

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Weihnachtsbotschaft

Weihnachtsbotschaft

Hörst du`s wispern, hörst du`s nahen,
leise zieht die Weihnachtszeit,
ein in jedes kleine Stübchen,
denn die Christnacht ist nicht weit.

Siehst du hell die Sterne leuchten,
in der klaren Winternacht,
sie erinnern immer wieder,
was geschah zur Heil`gen Nacht.

Hörst du Weihnachtslieder klingen,
auch zu dir im stillen Heim?
Engel brachten uns die Botschaft,
Friede soll auf Erden sein.

Hörst du die Posaunentöne,
Jubel zieht heut durch das Land,
allen Menschen sei verkündet:
‚Gott hat seinen Sohn gesandt‘.

© Ch. Telker

Christus ist geboren

Christus ist geboren!
Leute kommt und seht!
Wie es seit 2000 Jahren
in der Bibel steht.

Christus ist geboren,
dort in Bethlehem,
darum ziehen Menschenscharen
heute noch dort hin.

Christus ist geboren,
hört die Weihnachtslieder!
Sie verkündens jedes Jahr,
immer, immer wieder.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und Bilder!

O Come O Come Emmanuel

 

The sheet of music with 5 verses you can find here. All articles about christmas in english. All articles about english videos or english music.

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Die Weihnachtsgeschichte der Bibel drucken

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel auch zum Drucken

Vorlagen zur Weihnachtsgeschichte der Bibel. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Hier alle Blätter des Artikels in einer PDF.

Möchte man die einzelnen Seiten genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte jeweils zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Die verwendeten Texte entstammen der revidierten Bibelübersetzung Luthers von 1912 oder der Elberfelder Bibelübersetzung von 1905.

Hier noch einmal alle Vorlagen des Artikels in einer PDF.

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Weihnachten Ausmalbilder / Christmas Coloring Pages

Weihnachten Ausmalbilder / Christmas Coloring Pages

Ausmalbilder zu Weihnachten, auch als einfaches Puzzle. Die Bilder illustrieren Matthäus 2 in der Bibel. Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF. Möchte man ein Bild anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Here all coloring pages / simple jigsaws from this article in one pdf. The pictures are about the christmasstory in the bible (Matthew 2). If you want to save a single coloring page instead of the pdf ahead, please click before saving just one time with the left mousebutton unto it to make it bigger.

Here once again this article in one pdf. All english articles for children.

Hier noch einmal alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF. Alle Artikel über Ausmalbilder zu Weihnachten untereinander. Sämtliche Bastelartikel zu Weihnachten oder alle Artikel über Adventskalender. Artikel über Weihnachtskarten und Gifs, Weihnachtsfilme, Weihnachtstexte (Geschichten, Gedichte etc.), Weihnachtslieder, Weihnachtsrollenspiele, sowie Weihnachtsquizze.

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Invitation Of Hope

Der Weg zur Krippe

Der Weg zur Krippe

Grau in Grau zeigte sich der Novemberhimmel, stürmisch rüttelte der Wind an den einfachen Fenstern des kleinen Hauses, am Waldrand. So hatte sich Tobias den Tag bei seiner Großmutter nicht vorgestellt. Was hatten sie beide alles geplant! Sie wollten einen Spaziergang zur Schonung unternehmen und sich schon mal einen Weihnachtsbaum aussuchen, auf dem Rückweg wollten sie Naturmaterialien sammeln zum Basteln von Weihnachtsgeschenken. Die Großmutter hatte immer die besten Ideen. Kerzenständer, Wandbilder, Türkränze, so vieles gab es, auf das der Junge sich gefreut hatte. Und nun, fiel alles buchstäblich ins Wasser. Selbst wenn der Regen irgendwann aufhören würde, könnte man durch die Nässe nicht in den Wald, da der Regen im Nachhinein noch von den Bäumen tropfte.
„Na mein Großer“, fragte in dem Moment die Großmutter, „hast du dir schon etwas überlegt, das wir anstatt unserer Wanderung unternehmen werden?“ „Fernsehen schauen“, gab Tobias etwas missgelaunt zur Antwort. „Da habe ich aber eine bessere Idee“, antwortete die alte Dame. Nun wurde Tobias hellhörig, auch wenn er sich schwer vorstellen könnte, was man mit diesem Tag in der Wohnung noch so anfangen könnte. „Als ich ein Kind war“, begann die Oma, „ging ich für mein Leben gern auf den Boden. Dort gab es so viele Schätze, dass ich stundenlang hätte oben bleiben wollen. Leider durfte ich es nicht, sondern nur so lange wie meine Mutter dort zu tun hatte.“ „Oh, ja!“, jubelte Tobias, „Das wird toll.“ Nun konnte er es nicht mehr erwarten und räumte selbstständig den Küchentisch ab, an dem die beiden gerade gefrühstückt hatten. „Na dann komm“, meinte nun die Großmutter, nahm den Bodenschlüssel und ging voran. Was gab es dort nicht alles zu entdecken. Dinge, die sich über Jahrzehnte dort angesammelt hatten. Mit so manchem wusste der Junge nichts anzufangen und musste erst erfragen, was es wohl sein. Geduldig erklärte die Großmutter alles. Das war ja ihr Ziel gewesen, ihrem Enkel auf diese Art einen interessanten Vormittag zu schaffen. Hinten, ganz in der Ecke stand eine kleine Kommode, mit einer alten Decke abgedeckt, die jetzt das Interesse des Jungen geweckt hatte. Er nahm die Decke herunter und öffnete die Tür. Alte Fotoalben kamen zum Vorschein, Schreibhefte, selbst aus vergangener Schulzeit. Die alte Dame versprach, nach und nach die Alben herunterzuholen, um Tobias ihren Inhalt zu erklären. Dieser kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Im unteren Fach lag ein alter, recht großer Umschlag, den er jetzt entdeckt hatte. Er nahm ihn heraus, um zu sehen, was sich wohl darin befinden würde.
Wie staunte er, als Krippenfiguren aus Pappkarton zum Vorschein kamen. „Oma, schau!“, rief er aufgeregt, „eine Krippe.“ Die Großmutter kam näher und schaute lächelnd auf die Pappbögen. „Na da hast du ja einen richtig tollen Fund. Den werden wir heute gleich mit nach unten nehmen. Immerhin ist morgen der 1. Advent.“ Nun hatte Tobias die Lust am Entdecken auf dem Boden verloren. Das schob er gerne auf später. „Komm wir gehen runter!“, bat er jetzt die Großmutter. „Das kann ich mir vorstellen“, meinte diese mit einem Lächeln, „aber ich habe nichts dagegen. Es wird Zeit, dass wir ins Warme kommen. Hier auf dem Boden ist es doch schon recht kalt.“ Unten angekommen, setzte sich Tobias auf die Couch und holte alle Bastelbögen aus dem Umschlag hervor. „Wieso sind manche ausgemalt und andere nicht?“ erkundigte er sich. „Das kann ich dir sagen“, antwortete die alte Dame. „Dieser Bastelbogen stammt noch aus meiner Kindheit. Irgendwie war er mir abhandengekommen und das war damals eine schlimme Zeit. Ständig mussten wir in den Keller, weil Bombenalarm war. Da kann man schon einmal was aus den Augen verlieren, auch als Kind. Später hatte ich dann wohl andere Dinge im Kopf, denn ich war älter geworden und hatte diesen schönen Bastelbogen mit der Weihnachtskrippe einfach vergessen.“ „Dann hast du die angefangenen Bilder ausgemalt“, stellte der Junge fest. „Genauso ist es“, bestätigte die Großmutter. „Dann werde ich die anderen noch ausmalen“, entschied Tobias und die Großmutter freute sich an der Begeisterung ihres Enkels. Sie ging zum Schrank und holte ihre Aquarellstifte hervor, die sie sonst nur selbst benutzte. Stolz betrachtete der Junge die Stifte und begann zu malen. Als beide am Nachmittag beim Kaffee saßen, waren alle Figuren ausgemalt. Nun mussten sie nur noch ausgeschnitten werden. „Das heben wir uns auf für das nächste Wochenende“, entschied die Großmutter. „Gleich kommen deine Eltern und holen dich ab. So hast du gleich noch etwas, auf das du dich freuen kannst in der Woche.“ Vorsichtig packte Tobias die Bastelbögen in den alten Umschlag. „Es wird aber nichts verraten“, bat er nun. „Das soll eine Weihnachtsüberraschung werden.“ Hiermit war die alte Dame gerne einverstanden.
Als die Eltern mit Tobias am Heiligen Abend nach der Christmesse zur Großmutter kamen, stand unter dem Weihnachtsbaum die Papierkrippe. „Wo hast du die denn her?“, fragte die junge Frau erstaunt ihre Mutter. Nun erzählte Tobias den Eltern seine Weihnachtsgeschichte, denn er hatte mit der Großmutter gemeinsam alle Figuren auf dem Weg zur Krippe begleitet und kannte nun die Weihnachtsgeschichte besser als jeder andere.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Tischdekoration zu Weihnachten

(Das Bild kann durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste etwas vergrößert werden.)

An Weihnachten feiern wir die Geburt Jesu. Zu diesem Anlass ist auch eine passende Tischdekoration hübsch. Aus einer blauen Serviette wurde hier eine schlichte Krippe ausgeschnitten. Oben wurden rechts und links noch Giebel abgeschnitten, um einen Stall anzudeuten. Aus den anfallenden Serviettenschnipseln wurde der Stern von Bethlehem über dem Stall gelegt, dazu etwas Tischkonfetti von Christliche Perlen mit der Aufschrift „Jesus ist geboren“ und „Frohe Weihnachten“. Mögliche weitere Accessoires für die Tischdekoration sind kleine Glitzersterne, Tannenzweige, Efeu, Heu, Steine, Kerzen, ein mittiges Bandflies, Pralinen etc. Das Tischkonfetti auf weißes oder helles farbiges Papier / Pappe drucken, ausschneiden und auf dem gedeckten Tisch verteilen. Diverse weihnachtliche Silhouetten als Vorlagen zum Ausschneiden für die Servietten findet man falls gewünscht noch hier.

Hier der Artikel als PDF.

Möchte man die erste Variante Tischkonfetti zu Weihnachten anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und auf dem gedeckten Tisch verteilen.

Möchte man die zweite Variante Tischkonfetti zu Weihnachten anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes oder helles farbiges Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und auf dem gedeckten Tisch verteilen.

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel nachlesen in Lukas 1,26-38, Matthäus 1,18 – 2,12 und Lukas 2,1-20.

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Jesu Geburt Fehlergeschichte

Jesu Geburt Fehlergeschichte

Sechs inhaltliche Fehler haben sich in die Geschichte der Geburt Jesu eingeschlichen. Welche sind es? (Die Lösung am Ende des Artikels natürlich erst nach dem Rätseln anschauen!)

Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Jerusalem, hinauf nach Judäa, in Davids Stadt, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger war. Und es geschah, als sie dort waren, wurden ihre Tage erfüllt, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren zweiten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Kinder. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Fälle gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen ins Morgenland und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Joseph aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in seinem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.

Die Bibel: Lukas 2,1-20

Die Vervielfältigung der Fehlergeschichte ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Hier das Quiz als PDF.

Lösungen:

1. Joseph war aus Nazareth, nicht aus Jerusalem.
2. Maria gebar ihren erstgeborenen, nicht zweiten Sohn.
3. Die Hirten hüteten ihre Herde, nicht ihre Kinder.
4. Das Kind war in Windeln, nicht in Fälle gewickelt.
5. Die Hirten eilten nach Bethlehem, nicht ins Morgenland.
6. Maria behielt die Worte und bewegte sie im Herzen.

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Christmas Songs

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Streichholzschachtel Adventskalender

Adventskalender Streichholzschachtel 24 Reime (Variante zum selbst Ausfüllen weiter unten):

Man braucht:

Die Anleitung mit Vorlage als PDF
Daraus einen Ausdruck der Variante für den Streichholzschachteladventskalender mit 24 Reimen auf weißes oder helles, farbiges Papier
Streichholzschachtel, Schere, Klebstoff, Klebeunterlage, eventuell etwas weißes Papier
Sofern gewünscht: Buntstifte

Herstellung:

Falls der Aufdruck der Streichholzschachtel durch die Motive für die Vorder- und Rückseite der Schachtel scheinen würde, zuerst ein Stück weißes Papier oder Pappe oben und unten auf die Schachtel kleben. Die Vorlagen für Vorder- und Rückseite der Schachtel wenn man möchte ausmalen. Dann ausschneiden und entsprechend aufkleben. Die Reihen mit den Versen ausschneiden und auf einer Schutzunterlage aneinanderkleben (Den Klebstoff gut trocknen lassen!). Die Felder wie eine Ziehharmonika falten und diese in die Schachtel legen, so dass das Griffstück mit dem Schnörkel vorne aus der Streichholzschachtel ragt. An jedem der 24 Adventstage darf nun ein neues Feld herausgezogen werden. Eine schöne Weihnachtszeit!

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern oder sie einfach nur genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

1. Dereinst einmal vor langer Zeit
ein Engel kam vom Himmel weit.

2. Der Engel namens Gabriel
erschien Maria strahlend hell.

3. „Hab keine Angst!“, der Engel sprach.
„Ein Sohn wird kommen bald hernach!“

4. Maria kann`s nur glauben schwer.
„Wo soll kommen das Baby her?“

5. „Gott legt das Kind in dich hinein.
Es wird der Sohn des Höchsten sein.“

6. „Der Sohn wird, kam ich zu verkünden,
vergeben vielen ihre Sünden.“

7. Maria sagt: „Ist es vom Herrn,
stehe ich zur Verfügung gern.“

8. Der Engel lächelt, winkt ihr zu
und ist verschwunden, fort im Nu.

9. Joseph, der mit ihr verlobt,
hört, dass sie schwanger ist und tobt.

10. Ein Engel ihm im Traum erklärt,
er ist von Gott, den sie gebärt.

11. So nimmt sie Joseph doch als Frau,
ist nett zu ihr und nicht mehr rau.

12. Die Volkszählung zwingt sie zu gehen
nach Bethlehem, dort kommen Wehen.

13. „Kein Platz, Joseph! Voll überall!“
So kommt das Kind zur Welt im Stall.

14. Es ist schon Nacht, doch nun erhellt
ein Engelsheer das Himmelszelt.

15. Ein Engel dort zu Hirten spricht,
dass sie sich sollen fürchten nicht.

16. Sie sind als Zeugen auserkor`n,
dass heut` der Heiland ist gebor`n.

17. Kaum sind die Engel wieder fort,
die Hirten eilen hin zum Ort.

18. Sie finden Vater, Mutter, Kind.
Oh, wie begeistert sie doch sind!

19. Die Hirten alles jetzt berichten.
Ein jeder staunt: „Was für Geschichten!“

20. Das Staunen ist noch nicht zu Ende.
Schon neue Gäste im Gelände.

21. Nen Königsstern am Himmel fanden
die Weisen aus den Morgenlanden.

22. Die Weisen folgten froh dem Stern
nun sind sie hier aus weiter Fern.

23. Anbetend geh`n sie auf die Knie.
Gold, Weihrauch, Myrrhe schenken sie.

24. Dem Gottessohn bis heut gegeben
haben unzählige ihr Leben.

Frohe Weihnachten!

Adventskalender Streichholzschachtel zum selbst Ausfüllen

Man braucht:

Die Anleitung mit Vorlage als PDF
Daraus einen Ausdruck der Variante für den Streichholzschachteladventskalender zum selbst Ausfüllen auf weißes oder helles, farbiges Papier
Streichholzschachtel, Schere, Klebstoff, Klebeunterlage, eventuell etwas weißes Papier
Stift(e), eventuell auch Gold- oder Silberstifte, sofern gewünscht: Buntstifte

Herstellung:

Falls der Aufdruck der Streichholzschachtel durch die Motive für die Vorder- und Rückseite der Schachtel scheinen würde, zuerst ein Stück weißes Papier oder Pappe oben und unten auf die Schachtel kleben. Die Vorlagen für Vorder- und Rückseite der Schachtel wenn man möchte ausmalen. Dann ausschneiden und entsprechend aufkleben. Die Flächen mit 24 Botschaften beschriften, z. B.: Eine gesegnete Weihnachtszeit, Du bist die Beste, Ich liebe Dich, Ich bete für Dich, Auf Dich kann man sich verlassen, Ohne Dich fehlte mir etwas, Gottes Engel mögen Dich behüten, Es ist so toll, Dich zu kennen, Danke für… oder die Reihen mit eigenen Reimen, Gutscheinen, Zeichnungen, etc. versehen. Dann ausschneiden und auf einer Schutzunterlage aneinanderkleben (Den Klebstoff gut trocknen lassen!). Die Felder wie eine Ziehharmonika falten und diese in die Schachtel legen, so dass das Griffstück mit dem Schnörkel vorne aus der Streichholzschachtel ragt. An jedem der 24 Adventstage darf nun ein neues Feld herausgezogen werden. Eine schöne Weihnachtszeit!

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern oder sie einfach nur genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Die Weihnachtsgeschichte der Bibel nachlesen in Lukas 1,26-38, Matthäus 1,18 – 2,12 und Lukas 2,1-20.

Alle Artikel auf Christliche Perlen über Adventskalender, nur Adventskalender in der Streichholzschachtel, über Weihnachtsbastelideen oder über Weihnachten untereinander. Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.), zu Weihnachtskarten und Bildern, Ausmalbildern zu Weihnachten, Weihnachtsfilmen, Weihnachtsliedern, Weihnachtsrollenspielen oder zu Weihnachtsquizzen.

Ein bisschen schwierig, aktuelle Onlineadventskalender anderer zu empfehlen, da man sie selbst noch nicht kennt. Aber folgende digitale Adventskalender wirken lohnend.

Go Tell It on the Mountain

 

Text & Noten / Text & sheet of music.

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die Artikel zu Weihnachtsfilmen untereinander.
Alle Artikel zu Weihnachtstexten (Geschichten, Gedichte etc.).
Alle Artikel zu Weihnachtskarten und Bildern.
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Wie soll ich dich empfangen

Wie soll ich dich empfangen

1. Wie soll ich dich empfangen, und wie begegn‘ ich dir,
o aller Welt Verlangen, o meiner Seele Zier?
O Jesu, Jesu, setze mir selbst die Fackel bei,
damit, was dich ergötze mir kund und wissend sei.
2. Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin.
Und ich will dir in Psalmen ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen in stetem Lob und Preis
und deinem Namen dienen so gut es kann und weiß.
3. Was hast du unterlassen zu meinem Trost und Freud,
als Leib und Seele saßen an ihrem größten Leid?
Als mir das Reich genommen, da Fried und Freude lacht,
da bist du, mein Heil, kommen und hast mich froh gemacht.
4. Ich lag in schweren Banden, du kommst und machst mich los.
Ich stand in Spott und Schanden, du kommst und machst mich groß
und hebst mich hoch zu Ehren und schenkst mir großes Gut,
das sich nicht lässt verzehren, wie irdisch Reichtum tut.
5. Nichts, nichts hat dich getrieben zu mir vom Himmelszelt
als das geliebte Lieben, damit du alle Welt
in ihren tausend Plagen und großen Jammerlast,
die kein Mund aus kann sagen, so fest umfangen hast.
6. Das schreib dir in dein Herze, du hochbetrübtes Heer,
bei denen Gram und Schmerze sich häuft je mehr und mehr.
Seid unverzagt! Ihr habet die Hilfe vor der Tür.
Der eure Herzen labet und tröstet, steht allhier.
7. Ihr dürft euch nicht bemühen noch sorgen Tag und Nacht,
wie ihr ihn wollet ziehen mit eures Armes Macht.
Er kommt, er kommt mit Willen, ist voller Lieb und Lust,
all Angst und Not zu stillen die ihm an euch bewusst.
8. Auch dürft ihr nicht erschrecken vor eurer Sündenschuld.
Nein, Jesus will sie decken mit seiner Lieb und Huld.
Er kommt, er kommt den Sündern zu Trost und wahrem Heil,
schafft, dass bei Gottes Kindern verbleib ihr Erb und Teil.
9. Was fragt ihr nach dem Schreien der Feind und ihrer Tück?
Der Herr wird sie zerstreuen in einem Augenblick.
Er kommt, er kommt ein König, dem wahrlich alle Feind
auf Erden viel zu wenig zum Widerstande sind.
10. Er kommt zum Weltgerichte, zum Fluch dem, der ihm flucht;
Mit Gnad und süßem Lichte dem, der ihn liebt und sucht.
Ach komm, ach komm, o Sonne, und hol uns allzumal
zum ew’gen Licht und Wonne in deinen Freudensaal!

Paul Gerhardt, 1607 – 1676

Das Lied ist auch  zu Palmsonntag und in der Adventszeit (= Ankunftzeit Jesu, bzw. seine Geburt) beliebt.
Mehr zum Lied (Noten / Hörproben) findet man hier und hier.
Hier mehr unter „Wie soll ich Dich empfangen“:
Hörproben und Noten
http://www.johann-crueger.de/
Hier mehr unter Lied 62.
Paul Gerhardt Wie soll ich Dich empfangen

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Christi Wunschliste

Christi Wunschliste

Jedes Jahr schreiben unzählige Menschen eine Wunschliste an das Christkind. Dabei hat Christus eigentlich Geburtstag und müsste eine Liste schreiben dürfen. Dies ist seine Wunschliste:

  • Ich möchte, dass ihr liebevoll mit euren Mitmenschen umgeht.
  • Ich möchte, dass ihr nicht in Völlerei lebt, sondern teilt, was ihr habt. Ich wurde nur in eine Krippe gelegt.
  • Ich möchte, dass ihr nicht lügt und betrügt, denn Gott und eine Wolke himmlischer Zeugen sieht, was die Menschen tun.
  • Ich möchte, dass ihr mich in euer Leben einbezieht, mir eure Anliegen mitteilt, aber auch für die guten Dinge dankt, die ich euch gegeben habe.
  • Ich möchte, dass ihr mir eure Schuld nennt, damit ich euch vergeben kann, denn dafür habe ich mit meinem Tod am Kreuz bezahlt.
  • Ich möchte, dass ihr mir euer Herz schenkt, damit ich darin wohnen und immer bei euch sein kann.

Nachfolgend der Text als Farb- oder Druckvorlage.
Hier beide Vorlagen als PDF.

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Ein Licht geht auf

Ein Licht geht auf

Ein Licht geht auf in dieser Welt,
es kommt direkt vom Himmelszelt,
der Stern tut`s allen Menschen kund,
die Botschaft geht von Mund zu Mund.

Die Engel kündens auf dem Feld,
der Weihnachtsstern strahlt in die Welt
und lobend preist die ganze Erde,
das Kind, das heut geboren werde.

Das Wunder kann man kaum ermessen,
es sprengen auf, der Menschen Ketten,
denn Gottes Lieb besiegt den Tod,
beendet ist der Sünder Not.

So ruft es laut zu aller Stunde,
so gebt sie weiter, diese Kunde:
„Gott sandte seinen Sohn zur Erde,
das alle Welt gerettet werde!“

Ja kommt und zündet Kerzen an,
damit ein jeder sehen kann,
der Liebe Licht ist aufgegangen,
gelöset sind des Todes Banden.

(c) Ch. Telker

Herzlichen Dank an Christina von

https://christinasweihnachtsmaerchen.page4.com/

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

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Weihnachten Vorlagen für die Kinderstunde

Hier alle Vorlagen dieses Artikels in einer PDF.

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Möchte man die Ausfüllvorlage für den Bibelvers (Lukas 2,11) anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Text ohne J und C

Vor einigen Jahren wurde in der Weihnachtszeit eine Umfrage gehalten, was denn eigentlich zu Weihnachten gefeiert würde. Ein Mann kam darauf, dass es die Geburt von Jemandem sei. Der Interviewer stellte ihm eine Falle und fragte: „Jesus oder Christus?“ Darauf antwortete der Mann mit „Einer von beiden.“
Jesus heißt übersetzt Gott ist Retter. Christus ist ein Beiname von ihm und bedeutet „Der (mit Gottes Geist) Gesalbte“. Wie schade es ist, wenn er in unserem Leben fehlt, soll der nachfolgende Text andeuten. Deshalb wurde er ohne J und C geschrieben. Außer in der Überschrift.

Text ohne J und C

Wissen Sie, von wem aus unsere Zeiteinteilung beginnt? Wenn wir von irgend einem Ereignis seit Anbeginn der Erde erzählen, sagen wir, es war so und so lange vor oder ab seiner Geburt. Er ist eine großartige Person. Um genau zu sein, die großartigste Person überhaupt. Seine Anhänger bilden die größte Religion weltweit. Und die Bibel, die vor allem im Neuen Testament so viel von ihm wiedergibt, ist die meistverkaufte Lektüre der Welt. Kein Wunder, denn er sagt darin oftmals, er selbst sei Gottes Sohn. In der Tat waren die Umstände seiner Geburt äußerst geheimnisvoll. Denn ehe Maria überhaupt verheiratet war, erhielt sie die Ankündigung eines Engels, dass sie Mutter von diesem Kind werden würde. Gottes Heiliger Geist würde es in ihr zeugen. Wo Gott zugange ist, können mitunter selbst Engel auftreten. Ein Engel teilte dies Ereignis ebenso Marias Verlobten mit, so dass dieser sie trotz Erwartung eines Babys heiratete. Engel erzählten dann Hirten von der Geburt. Und Weise aus dem Morgenland nahmen einen weiten Weg in Kauf, um den Knaben zu sehen. Ein besonderes Kind! Männer Gottes hatten lange zuvor sein Kommen vorausgesagt. Einer davon meinte zum Beispiel: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben… er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater, Friedefürst…“ Eine so bedeutungsvolle Person wie den Sohn Gottes sollten wir alle in unser Leben einbeziehen. Den, der Gebete erhört. Den, der immer bei uns sein will, wenn wir nur den Kontakt zu ihm pflegen. Dazu zählt, regelmäßig mit ihm zu reden und ebenso das Lesen seiner Worte im Neuen Testament (beides am besten Tag für Tag). Zu empfehlen ist obendrein der Genuss von Predigten in einem Gotteshaus eigener Wahl. Denn dies hilft, „am Ball“ zu bleiben. Sonst wird Gott im Alltag allzu bald vergessen. Das wäre ein großer Verlust. Denn er ist zum einen eine stetige Hilfe und zum anderen bringt das Leben mit ihm erst Sinn. So wird er uns dann gerne im Himmel aufnehmen, wenn unsere Zeit gekommen ist. Das ist von essentieller Bedeutung. Lehnen wir dies keineswegs ab. Sein Angebot steht. Greifen wir zu.

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Weihnachtskarten basteln

Das Photo lässt sich zum besseren Anschauen durch einmaliges Anklicken mit der linken Maustaste vergrößern.

Hier der ganze Artikel als PDF.

Die Anleitung für die Aufstellkarte ergibt sich aus dem Photo auf der Vorlage dazu (siehe unten)

Möchte man die Aufstellkarte zu Weihnachten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die Stickkarte zu Weihnachten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken.

Für die Stickkarte braucht man:

Einen Ausdruck der Stickkartenvorlage auf weiße oder helle farbige dünne Pappe
Schere, dicke Stopfnadel, hölzernes Schaschlikstäbchen
Dicke Paket- oder andere Kordel
Falls gewünscht: Buntstifte zum Ausmalen

Herstellung der Stickkarte:

Die Stickkarte ausschneiden und mittig falten
Falls gewünscht, die Karte ausmalen
Vor und nach allen Strichen der Stallwand mit einer dicken Stopfnadel ein Loch einstechen
Die Löcher mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen weiter ausweiten
Ein großzügiges Stück Kordel abschneiden (lieber etwas zu lang als zu kurz – Christliche Perlen hat an die 80 cm Paketkordel abgeschnitten)
Die Kordel in die Stopfnadel einfädeln und auf der linken Stallseite unterhalb des ersten Striches einstechen
Ein längeres Ende Kordel zum Schleifenbinden unterhalb des ersten Striches heraushängen lassen
Vorsichtig um den Stall herum sticken – minimale Papierrisse sind zu erwarten, aber im Gesamtbild nicht schlimm
Ist man am rechten Stallende angekommen, wird die Nadel abgezogen
Aus beiden Kordelenden in der Mitte eine Schleife binden. Wer möchte, kann die Kordelenden noch zusätzlich jeweils einmal knoten
Gutschein ausfüllen und an einen netten Menschen überreichen

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Anspiel zu Weihnachten: Staunende Schafe in Bethlehem

Weihnachtsanspiel: Staunende Schafe in Bethlehem

Der Artikel als PDF.

Personen: 6 aufrecht stehende Personen im Schafskostüm – Kostümbeispiele hier im WebHier auch eine Schafmaske. Die Schafe auf der Weide heißen: Flocke, Baby Sheep und Herdo. Die Schafe im Stall heißen Wollmops, Milcha und Fello.

Kulisse Szene 1: Auf der Weide nahe Bethlehem. Aus grüner Pappe werden großzügig unterschiedliche Grasstücke geschnitten und auf der Bühne verteilt, um die Weide anzudeuten. Ein Fernglas liegt hinter einem der Grasstücke versteckt. Wer möchte, kann ebenfalls aus Pappe noch große Buschkulissen im Hintergrund aufstellen und darüber gelbe Pappsterne (einen besonders großen) sowie einen Mond anbringen.

Möchte man den Gestaltungsvorschlag für Kulisse 1 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Kulisse Szene 2: Heu oder Heuballen sowie eine Holzkrippe mit gewickelter Babypuppe lassen einen Stall erahnen.

Szene 1

Baby Sheep: Mähhh!

Flocke: Das finde ich auch. Ich dachte, ich seh nicht richtig. Das waren gerade richtige Engel! Ich meine RICHTIGE Engel! So richtig ECHTE! Vor allem der eine, der war RIESIG! Als der mitten in der Nacht auf einmal auftauchte, ist mir vor Schreck fast das Herz in die Wolle gerutscht.

Herdo: Mir auch. Obwohl er gesagt hat: „Fürchtet Euch nicht.“ Ich meinte erst ich träume. Ist ja auch die Uhrzeit dafür. (Reibt sich die Augen.) Aber das war echt. Unglaublich. Mich zitterts noch am ganzen Fell. Brr. (Schüttelt sich.)

Baby Sheep: Habt ihr gehört, was der Engel noch sagte? Er sagte: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Ein Baby so wie ich. Mähhh!

Flocke: Nur dass es Christus der Herr ist. Der lang ersehnte Heiland der Menschen, den schon so viele Propheten angekündigt haben. Man glaubte schon, er kommt gar nicht mehr. Und nun ist er endlich da. In dieser Nacht.

Herdo: Die Hirten waren genau so baff wie wir, als sie den Engel sahen. Auch als er meinte: „Das habt zum Zeichen: Ihr werdet das Kind in Windeln gewickelt finden und in einer Krippe liegen.“

Baby Sheep: Die wollten sich vor lauter Angst hinter mir verstecken.

Flocke: Erst recht, als dann auf einmal noch die anderen Engel am Himmel erschienen. Es müssen unzählige gewesen sein! Ich glaube, das war das komplette Himmelsheer, das sich über die Ankunft des Heilands freute. Und wie sie Gott lobten! Das vergesse ich nie! Ich kriege jetzt noch eine Schafshaut! (Reibt sich über das Fell.)

Herdo: Wie schade, dass die Engel dann wieder zum Himmel verschwunden sind!

Baby Sheep: Ja, wie schade! Und wie schade, dass die Hirten ohne uns nach Bethlehem gerannt sind. Ich hätte soooo gerne das Baby gesehen! Aber der Schäferhund, den die Hirten hier gelassen haben, wird uns ja leider nicht erlauben, hinterher zu laufen. Der passt einfach zu gut auf. Vorsicht, bissiger Hund.

Herdo: Moment mal! Die Hirten haben ihr Fernglas dagelassen. Vielleicht kann man die Engel ja noch sehen. (Zieht das Fernglas hervor, schaut hinein zum Himmel. Schüttelt den Kopf.) Nein leider nicht. Kein Engel mehr.

Flocke: Schau doch mal rüber nach Bethlehem! Kannst Du da was erkennen?

Herdo: Prima Idee! Wie gut, dass der eine Stern am Himmel heute so hell scheint. Der ist ja fast so hell wie der Mond. Hmmm. Das da hinten könnten die Hirten sein. Bei dem vorderen Haus genau unter dem Stern. Sieht aus wie ein Stall mit breiter Tür. Da ist Licht drin. Die Hirten klopfen an.

Flocke: (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein): Zeig mal her. Tja, man sieht nur Gedränge. Aber jetzt gehen sie rein. Sie lassen die Tür auf. Da ist eine Krippe mit was Weißem drin. Eine Frau hebt es hoch. Das ist ein Baby.

Baby Sheep: Ich will auch mal! Ich will auch mal! (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein.) Ohhhhhhhhhhhh! Ein Baby, so wie ich!

Herdo: Jetzt ich. (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein.) Tatsächlich. Ein Baby in Windeln gewickelt. Das ist der Heiland. Das ist Christus der Herr. Der Herr der ganzen Welt.

Baby Sheep: Ohhhhhh! Was für ein besonderes Kind! Was für eine besondere Nacht!

Flocke: Ja. Eine heilige Nacht. Gott hat uns nicht vergessen! Er hat uns seinen Sohn gesandt. Lasst uns Ihm dafür danken und Ihm die Ehre geben! So wie die Engel es getan haben!

WECHSEL ZWISCHEN BEIDEN SZENEN: Die drei Schafe Flocke, Baby Sheep und Herdo gehen ab. Die bisherigen Requisiten werden rasch an die Seite geräumt, die Stallszene aufgebaut. Die Schafe Wollmops, Milcha und Fello treten etwas abseits der Krippe auf.

Szene 2:

Wollmops: Endlich Ruhe im Stall.

Fello: Recht hast Du. Nichts ist mehr wie es war. Lauter Menschen im Stall sogar nachts. Sieht nach akutem Wohnungsmangel aus. Und das in der heutigen Zeit. Seltsame Sache.

Milcha: Da hast Du Recht. Erst wird ein Junge hier geboren mitten im Stall. Und wir sind dabei. Was für ein Ereignis! Dann kommen lauter aufgeregte Hirten, die meinen, Engel wären ihnen erschienen und das Kind wäre Christus der Herr. Die haben ja ganz Bethlehem in Aufruhr versetzt. Engel. Als hätte je ein Schaf einen Engel gesehen. Und dann treffen noch wohlhabende Leute aus dem Morgenland ein, beten das Kind an und schenken ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Wie einem König. Soll das mal einer verstehen!

Fello: Nun ja. Joseph, der Mann von Maria ist ein direkter Nachkomme des großen Königs David. Und David wurde ganz früher auch in Bethlehem geboren. Lange vor unserer Zeit.

Wollmops: Aber Joseph haben die fremden Männer nichts geschenkt. Die Schätze waren für das Kind. Und das haben sie sogar angebetet.

Milcha: Tja, wenn es doch Christus der Herr ist.

Fello: Eine große Nacht in der Geschichte der Schafe! Habt ihr euch das Baby mal genauer angesehen?

Wollmops: Wie denn vor lauter Leuten. Außerdem liegt es in meiner Krippe. Und mir knurrt der Magen.

Fello: Du hast doch Heu genug in der Ecke.

Wollmops: Ja, aber vom Boden schmeckt es nicht so gut wie aus der Krippe.

Milcha: Nun mach mal nicht so ein Theater. Alle scheinen zu schlafen. Lass uns mal leise hingehen. So ein neugeborenes Baby von Nahem ist bestimmt süß! (Die drei stoppen an der Krippe.)

Fello: Oh, es ist wach.

Milcha: Was für ein hübscher Junge! Und welch kluge Augen er hat! Als ob er meine Gedanken kennt.

Wollmops: Er greift mir ins Fell. (Zum Kind:) Hee, was machst du da? Hee, habt ihr gesehen? Er mag mich.

Fello: Scheint, er mag sogar Miesmuffel. Der schickt wohl niemanden weg.

Milcha: Sieht so aus. Was meint ihr? Das wäre bestimmt ein wunderbarer Hirte.

Wollmops: Kann gut sein. Sieh mal, er schläft ein. Mir wird ganz warm ums Herz.

Fello: Mir auch.

Milcha: Mir auch. (Die drei Schafe stehen für einen Moment schweigend da.)

Fello: Vielleicht sollten wir auch etwas schlafen.

Milcha: Du hast recht. Ich bin vielleicht müde. Bei dem Theater heute Nacht.

Wollmops: Geht schon mal vor. Ich komme gleich nach. Macht leise.

Fello: Okay. Komm, Milcha. (Fello und Milcha machen es sich in einer Ecke gemütlich.)

Wollmops: Kleiner Junge! Ich glaube auch, dass du Christus der Herr bist. Hilf den Menschen, wenn du größer wirst. Aber sorge auch dafür, dass sie gut mit uns Schafen umgehen. Ich kann Dir nicht viel geben. Ich habe kein Gold, kein Weihrauch und keine Myrrhe. Aber ich gebe dir mein Herz. Schlaf gut, kleiner Junge! Vergiss uns nicht. Gute Nacht. (Geht zu Fello und Milcha und legt sich daneben. Leise Instrumentalmusik erklingt, z. B. von „Stille Nacht!“. Musik wird langsam lauter. Die drei Schafe stehen auf und kommen nach vorn neben die Krippe. Die Schafe der ersten Szene gesellen sich auf der anderen Seite der Krippe hinzu. Alle Schafe verbeugen sich.)

Ende.

Nochmals der Artikel als PDF. Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die Geschichte der Hirten auf Bibel-online.net in Lukas 2,1-20 nachlesen. Die Geschichte der Weisen in Matthäus 2,1-12 nachlesen.

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Adventskarten

Adventskarten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Die Kartentexte aus Matthäus 2, Lukas 1,30-32 oder Lukas 2 im Zusammenhang in der Bibel nachlesen.

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Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Feiert Jesus (Sinn der Weihnacht)

Lasst die Maschinen schweigen,
schließt die Geschäfte ab,
zieht an die feinste Kleidung,
der König kommt herab.

Lasst Weltenlärm verstummen
und lauscht der Jubelschar,
die Engelschöre preisen
den Schöpfer immerdar.

Lasst alles stehen, liegen
und macht euch auf den Weg,
behindern euch auch Schluchten,
geboren ist der Steg.

Lasst die Probleme ruhen
und feiert stille Nacht,
denn der die Dinge regelt
ward heut´ zur Welt gebracht.

Lasst Sucht nach Ruhm beiseite
und treibt nicht Völlerei,
denn das ist sinnentstellend,
nur Jesus macht euch frei.

Lasst Handyton verstummen,
die IPods stellt auf still,
weil Gott in dieser Stunde
euch Liebe bringen will.

Lasst biegen sich die Tische,
doch nicht im eignen Haus,
teilt, was der Herr uns schenkte,
mit offnen Händen aus.

Lasst feiern uns den Abend,
der wirklich heilig ist,
damit die Welt den Grund nicht
konsumverwirrt vergisst.

Lasst Gott uns Ehre bringen
mit Herz und Mund und Hand,
denn heute hat der Schöpfer
Erlösung uns gesandt.

Jesus01

Die empfehlenswerte Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Weihnachtliche Silhouetten zum Ausdrucken

Hier der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF.

Kurzbeschreibung: 8 Seiten mit weihnachtlichen Figuren zum Ausdrucken auf weiße oder farbige dünne Pappe für ein Mobile, ein Schattentheater (evtl. auf A3 vergrößern. Zum Festhalten mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen anbringen), als Sprühvorlage, Tischdeko, Geschenkanhänger, Baumschmuck bzw. Adventskalender (Täglich eine Figur ausschneiden, mit Glitzersteinen dekorieren und mit hübschem Band zum Aufhängen versehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken.) Zu Matthäus 1,18 – 2,12Lukas 1,26 – 56  und Lukas 2,1 – 40. Denkbar sind einige Silhouetten auch für andere biblische Geschichten.

Tipp: Alle 8 Seiten auszuschneiden ist etwas aufwendig. Bei begrenzter Zeit Helfer hinzuziehen oder sich auf wirklich benötigte Figuren beschränken.

Die Anleitungen im Einzelnen:

Geschenkanhänger: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren, so dass noch Platz zum Beschriften z. B. „Für Herbert“ bleibt (mit Goldstift?). Bitte Klebeunterlage verwenden! Oben lochen und hübsches Band durchziehen.

Mobile: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Gut trocknen lassen und Rückseite ebenfalls dekorieren. Oben lochen und edles Band durchziehen. An einem hübsch gedrehten Zweig (z. B. Haselzweig) an der Decke aufhängen.

Baumschmuck / Adventskalender: Ausdruck möglichst auf weiße oder farbige dünne Pappe. Täglich eine Figur ausschneiden, auf einer Klebeunterlage mit Glitzersteinen dekorieren und gut trocknen lassen. Dann Rückseite ebenfalls verzieren. Oben lochen und hübsches Band durchziehen. In dekorativer Schachtel verwahren bis zum Baumschmücken. (Weitere Anregungen zu Baumschmuck findet man in der Weihnachtsrubrik unten in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Baumschmuck.)

Tischdeko: Ausdruck auf weiße oder farbige dünne Pappe / Papier. Figuren mit Glitzersteinen dekorieren (Bitte Klebeunterlage verwenden!). Auf dem gedeckten Tisch verteilen. Eventuell kurze Efeuranken, Tannenzweige oder Heu mit verstreuen.

Sprühvorlage: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Denn nur Papier wölbt sich bei Feuchtigkeit. Daher bitte nicht zu nass sprühen. Geeignet sind ein harter Pinsel und Wasserfarben. Durch vorsichtiges Ziehen am farbigen Pinsel sprüht man winzige Farbtröpfchen auf eine Pappseite oder Blankokarte mit daraufgelegten Sihouetten. Sihouetten anschließend behutsam entfernen, um das Bild nicht zu verklecksen. Die Umrisse sind nun an den aufgesprühten Tröpfchen erkennbar. Großzügige Unterlage und Schutzkittel nicht vergessen. Anschließend gut die Hände waschen. Kinder nur mit Aufsicht.

Schattentheater: Ausdruck möglichst auf dünne Pappe. Ist der Drucker nicht auf Pappe ausgelegt, kann der Ausdruck auch vor dem Ausschneiden auf dünne Pappe geklebt werden. Figuren falls gewünscht auf A3 vergrößern. Mit mehreren Klebestreifen hölzerne Schaschlikstäbchen zum Festhalten anbringen. Für das Theater unten einen umgekipptem Tisch oder eine blickdichte,
gespannte Decke verwenden. Führen Kinder das Stück auf, brauchen sie von ihrer Größe vermutlich einen niedrigeren Tisch als Erwachsene Schauspieler. Oben wird ein dünnes, weißes Laken gespannt. Dahinter eine Stehlampe so platzieren, dass sie nicht versehentlich umgestoßen werden kann. Der Raum muss abzudunkeln sein und genügend Platz für das Publikum bieten.

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

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Hier noch einmal der Artikel mit Anleitungen und Vorlagen als PDF. Auch von Christliche Perlen: Weihnachtsteelicht mit Silhouetten basteln.

Alle Artikel über Bastelanregungen zu Weihnachten, Adventskalender, Ausmalbilder zu Weihnachten oder über Weihnachten untereinander.

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Christliche E-Cards zu Weihnachten

Christliche E-Cards zu Weihnachten

Eine hübsche Sammlung christlicher E-Cards und vieles mehr findet man im Garten der Poesie. Wenn man dort auf das gewünschte Motiv klickt, öffnet sich ein Fenster zum Versand der Karte. Nachfolgend eine Auswahl weihnachtlicher Bilder:

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Karten!

Das Weihnachtshaus

Das Weihnachtshaus

Der erste Advent war Omatag, das war nun schon seit einigen Jahren so. Darauf freuten sich die Enkel und die alte Dame gleicher Maßen. So war auch Oma Ilse in diesem Jahr nicht untätig gewesen in der Vorbereitung dieses Nachmittags. Von ihren drei Kindern, waren es nun bereits sechs Enkel, die sie besuchen würden, eine gemütliche Kaffeerunde, mit vielen guten Gesprächen und einer jährlichen Überraschung. Ein hübsch gedeckter Tisch, mit einem Adventskranz in der Mitte, wartete auf die Rasselbande. Der Kakao dampfte bereits in der Kanne und die selbst gebackenen Plätzchen luden förmlich ein zum Zugreifen.
Da läutete es auch bereits das erste Mal an der Tür. Elke und Ursel stürmten herein, um die Oma zu begrüßen, als sie ihnen die Tür öffnete. Sie hatten sich kaum die Mäntel ausgezogen, als Willi und Margot erschienen. Nun hatten die Vier erst einmal mit sich zu tun und Oma Ilse konnte sich ihren beiden Jüngsten, Bernd und Sahra widmen als sie eintrafen. Als sich der größte Trubel gelegt hatte, lud Oma Ilse ein zum Kaffeetisch. Das ließen sich die Kinder nicht zweimal sagen. Als der größte Appetit gestillt war und die Gespräche begannen, war die erste Frage von Elke: „Was hast du dir für den heutigen Nachmittag überlegt, Oma?“ Nun wurden auch die anderen aufmerksam und spitzten die Ohren, denn Omas Überraschungen waren immer so, dass all mit Freude im Herzen und schönen Erinnerungen am Abend heim gingen.
„Wenn ihr soweit seid, dann lasst uns erst einmal den Tisch abräumen“, gab die alte Dame zur Antwort. Nun wuchs die Spannung und jedes der Kinder griff gerne zu, damit bald frei wäre. Dann setzten sie sich wieder hin und warteten auf die Oma. „Ich habe ein Haus gebaut“, begann sie die Erzählung. „Willst du umziehen?“, erkundigte sich Sahra. „So meint doch Oma das nicht“, fiel ihr Willi ins Wort. „Oma hat sich sicher ein Spiel für uns ausgedacht.“ „Da kommst du der Sache schon näher“, bestätigte Oma Ilse an Willi gewandt. „Ganz hast aber auch du es nicht getroffen. Heute möchte ich mit euch basteln.“ Die alte Dame stand auf, um aus dem Schlafzimmer das vorbereitete Bastelmaterial zu holen. Zuerst legte sie eine große Pappe in die Mitte des Tisches. „Ein Haus“, rief Elke laut, weil das was da vor ihr lag, ihr sehr gut gefiel. Dieses recht große Haus zeigte sechs weit geöffnete Fenster und eine ebenfalls geöffnete Doppeltür. In den Räumen war es jedoch leer. „Jeder von euch kann sich jetzt ein Fenster aussuchen“, forderte die Großmutter auf, „den Hauseingang gestalten wir dann gemeinsam.“ Schon kamen Vorschläge, die vom Puppenhaus bis zum Chemielabor reichten, ganz dem Alter der Kinder entsprechend. Oma Ilse ließ ihre Enkel reden. Als sie sich beruhigt hatte, stellte sie die Frage in die Runde: „Welchen Tag haben wir heute?“ Natürlich wussten alle sechs Kinder, dass es der erste Advent war. Fragend sahen sie ihre Oma an. „Ja, genau, es ist der erste Advent, und darum wollen wir auch unser Haus nicht irgendwie einrichten, es soll ein Weihnachtshaus werden. In jedes Fenster wünsche ich mir, ein weihnachtliches Symbol gestellt. In den Hauseingang kommt die Krippe. Nun möchte ich eure Ideen hierzu hören, jedoch nicht nur das jeweilige Symbol, sondern auch, warum ihr gerade dies ausgewählt habt.“
Zuerst einmal herrscht Schweigen in der Runde. ‚Da hat sich ja die Oma etwas ausgedacht‘, gehen die Gedanken. Es dauerte jedoch nicht lange und Elke meldete sich zu Wort: „Ich stelle ein Licht, eine Kerze in mein Fenster. Kerzen gehören in diese Zeit, wenn es draußen schon zeitig dunkel wird. Auch sieht es schön aus, wenn man draußen noch unterwegs ist und im Fenster ein Licht stehen sieht. Dann wird einem gleich viel angenehmer zumute. Ich liebe Kerzen. Mit Mutti sitzen wir auch jeden Abend in der Adventszeit eine Weile bei Kerzenschein und unterhalten uns.“ Die anderen stimmten ihr zu und erzählten von ihren Kerzen daheim. „Das hast du gut ausgewählt“, freute sich Oma Ilse. „Hier habe ich für euch das nötige Bastelmaterial“, sie zeigte auf einen kleinen Tisch der hinter ihr stand und über dem bis zu diesem Zeitpunkt noch ein Tuch gelegen hatte, um die Kinder nicht abzulenken.
„Ich hänge ein Herz in mein Fenster“, begann Margot zu erzählen. Verwundert sahen sie die andren an, als ob sie fragen wollten, was ein Herz mit Weihnachten zu tun hat, aber da setze das Mädchen bereits seine Gedanken fort: “Was wäre Weihnachten ohne Liebe? Aus Liebe bereiten wir uns Geschenke. Aus Liebe zu uns Menschen sandte Gott seinen Sohn in diese Welt. Ohne Liebe könnte auch dein Licht nicht leuchten“, wandte sie sich nun an Elke. Jetzt verstanden sie alle und stimmten ihr zu.
„Aber das Wichtigste ist der Frieden“, ergänzte jetzt Willi. Ohne Frieden sieht es schlecht aus in der Welt. Wir hören es täglich in den Nachrichten und auch auf den Feldern von Bethlehem verkündeten die Engel ‚den Frieden auf Erden‘.“ „Was habe ich doch für schlaue Enkel“, meinte lächelnd die Großmutter. „Aber darüber was denn nun das Wichtigste ist, wollen wir uns nicht streiten.“ Jetzt wandte sie sich an ihre Jüngste, Sahra. „Na, meine Kleine, was hast du dir denn so überlegt?“ „Weißt du Oma, ich liebe die Sterne, und wenn ich am Nachmittag vor dem ersten Advent mit Mutti unseren Herrnhutstern zusammenbauen kann, dann ist für mich schon ein bisschen Weihnachten. Es sieht immer so schön aus, wenn er leuchtet und über dem Stall von Bethlehem stand auch ein Stern. Besonders liebe ich es aber, wenn Vati an klaren Winterabenden mit uns vor die Tür geht und uns den Sternenhimmel erklärt. All das ist für mich Weihnachten.“ „Wie recht du doch hast, meine Kleine“, bestätigte Oma Ilse die Worte ihrer Enkelin. „Weißt du, als ich ein Kind war, ging es mir genauso. Auch ich stand an Winterabenden gerne mit meinem Vater vor der Tür und ließ mir die Sternbilder erklären.“ „Wisst ihr, was mir auch ganz wichtig ist“, mischte sich jetzt Ursel ein, „das Backen mit Mutti und Elke. Wenn wir dann die Plätzchen ausstechen, mit den schönen Formen und sie danach, wenn sie aus dem Ofen kommen, bunt verzieren, dann ist auch für mich Weihnachten. Schon der Duft, der durch die ganze Wohnung zieht, beim Backen. Neulich sagte auch unsere Nachbarin, bei euch riecht es aber gut, da bekommt man gleich Appetit sich einzuladen.“ „Das stimmt“, gab Oma Ilse zu, „uns darum greift gleich noch einmal zu, denn die leckeren Plätzchen auf dem Tisch, habe ich extra für euch gebacken.“ Das ließen sich die Kinder nicht zweimal sagen.
Frisch gestärkt konnte es nun weitergehen und auch Bernd wollte nun endlich sein Fester schmücken. „Für mich gehört auch immer die Weihnachtspost dazu“, begann er zu erzählen. „Nicht bloß immer Kurznachrichten per Handy. Ja, das mag ich auch, aber wenn ich im Briefkasten eine schöne Weihnachtskarte finde, dann freue ich mich darüber noch viel mehr. Lange steht sie in meinem Zimmer auf dem Schrank und danach kommt sie zu meiner Sammlung. Ich finde es ganz toll, dass du mir immer eine Karte schreibst, Oma.“ „Ich weiß ja auch, dass du diese Karten sammelst und suche immer eine besonders schöne für dich aus“, bestätigt die Großmutter. „Aber Bernd hat recht. Weihnachten ohne Weihnachtspost wäre kein richtiges Weihnachten. Wisst ihr eigentlich, dass es 1843 die erste Weihnachtskarte in London gab?“ „Ich weiß es“, gab Bernd zu, „weil Postkarten mein Hobby sind. Die andren staunte über sein Wissen, obwohl sie zuvor noch etwas über das vermeintlich, altmodische Hobby gelächelt hatten, still für sich.
„Nun sieht unser Haus doch schon richtig schön aus, meint ihr nicht“, freute sich Oma Ilse über ihren gelungenen Nachmittag. „Das stimmt“, bestätigten ihr die Enkel, „aber die Eingangstür, die ist noch leer“, gaben sie zu bedenken. „Darum werden wir das jetzt ändern. Dass in den Eingang unseres Weihnachtshauses die Krippe gehört, sagte ich euch bereits am Anfang. Wenn wir uns jetzt eure Fenster betrachten, finden wir all das wieder, was auch in die Krippe gehört. Hell erstrahlte der Himmel in dunkler Nacht auf dem Feld von Bethlehem als die Engel den Hirten die Geburt des Jesuskindes und zugleich die Friedensbotschaft verkündigten. Der Stern wies den Hirten und den Königen den Weg zur Krippe. Alle brachten ihre Gaben dar. Die finden wir die Plätzchen und die Weihnachtspost. Denn beides sind unsere Geschenke, mit denen wir andere Menschen erfreuen. Dein Herz, Margot, zeigt die Liebe, die Gott zu uns Menschen zeigte, in dem er seinen Sohn zu uns sandte.“ „Das hast du aber schön gesagt“, freuten sich die Kinder.
Gemeinsam mit ihrer Großmutter gestalteten sie nun die Krippe.
Viel zu schnell verging der Nachmittag, als es läutete und die Eltern erschienen, um ihre Kinder abzuholen. Viel gab es zu erzählen, aber alle wussten zum Weihnachtsfest sehen wir uns alle wieder. (c) ChT

Herzlichen Dank an Christina von

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Auf ihrer Internetseite bietet Christina viele Weihnachtsgeschichten,
Gedichte  und jährlich einen neuen Adventskalender an.
Hier eine von vielen Karten, die Christina aus gesammelten Weihnachtsmotiven für ihren Gemeindebasar selbst gebastelt hat.
Eine nette Idee!

Kurzfilme zu Weihnachten

 

Die Geschichte der Weisen in Matthäus 2 in der Bibel nachlesen.

 

Die Geschichte von Simeon in Lukas 2,22-39 in der Bibel nachlesen.

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Heiligabend 1944

Heiligabend 1944

Als Zwölfjähriger war Fritz Vincken mit seiner Familie in Aachen nach einem Bombenangriff obdachlos geworden. In einer Baracke in den Ardennen fanden seine Mutter und er Zuflucht und sehnten das Kriegsende herbei. Doch auch am Heiligabend 1944 war noch kein Ende der erbitterten Kämpfe in Sicht. Die Mutter kochte gerade eine Hühnersuppe, als es an der Tür klopfte. Draußen standen zwei amerikanische Soldaten, die einen verwundeten Kameraden trugen. Frau Vincken ließ sie herein. Es stellte sich heraus, dass die Amerikaner seit Tagen im Wald umherirrten. Da klopfte es erneut. Fritz öffnete und erschrak: Vier deutsche Soldaten standen vor der Tür. Fritz wusste genau: Wer dem Feind hilft, wird mit dem Tod bestraft! Geistesgegenwärtig rettete die Mutter die Lage mit den Worten: „Es ist Heiligabend, und hier wird nicht geschossen! Kommt schnell rein, sonst essen die anderen alles auf!“ Als die verfeindeten Soldaten dann das Tischgebet sprachen, blitzte manche Träne in den Augen. – Nach dem Essen bewunderten sie gemeinsam den klaren Sternenhimmel. Die Mutter wies auf den hellen Sirius hin und meinte: „Das ist unser ,Stern von Bethlehem‘. Der kündigt den Frieden an!“ Sie ahnte nicht, dass es noch Monate dauern würde, bis überall die Waffen schwiegen. Wo sich die Herzen für Gottes Liebe öffnen, da zieht ein Frieden ein, den die Welt nicht kennt. In unbegreiflicher Liebe ist der Sohn Gottes zu uns herabgekommen und Mensch geworden, um für die Ursache allen Unfriedens, für unsere Sünden, zu sterben. Heute bietet Er jedem von uns Frieden an. – Wir brauchen nur zuzugreifen und an Ihn, den Retter, zu glauben.

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

Der Hirtenjunge

Der Hirtenjunge

Gerade war dieses Leuchten am Himmel gewesen. Die Hirten sind noch ganz bewegt von der Botschaft, die sie eben vernahmen. Noch klingt sie in ihnen Ohren und sie wissen nicht so recht, war es ein Traum, oder waren es wirklich Engel, die eben ihnen, den Geringesten, die Freudenbotschaft brachten.

‚Friede auf Erden und den Menschen
ein Wohlgefallen‘

Der Retter der Welt soll geboren sein in einem Stall in Bethlehem. Da ergreift, der Älteste unter ihnen die Führung: „Kommt lasst uns gehen und sehen, was die Engel uns verkündigten. Sofort sind alle bereit sich auf den Weg zu machen. „Unsere Hunde sind die Wache bei den Herden gewöhnt“, sagt der eine. „Wir werden ein Lamm als Gabe mitnehmen“, sagt ein anderer. Alle sind sich einig, sich auf den Weg zum Stall zu begeben, um mit eigenen Augen das Kind zu sehen, das dort geboren wurde.
„Du bleibst hier“, entscheidet ein Hirte, an den Jüngsten gewandt. „Aber warum denn ich? Ich will auch das Kind sehen, von dem die Engel sprachen.“ Dem Hirtenjungen stehen die Tränen in den Augen. „Es ist besser so“, entscheiden die Männer und machen sich auf den Weg. Da hilft kein Widerspruch, weiß der Junge, sonst lernt er die Rute kennen. Er setzt sich unter einen alten Baum mitten unter die Schafe. Hier ist er geborgen und warm, denn die Nächte sind kalt.
Immer noch laufen Tränen über seine Wangen. ‚Da ist so ein einmaliges Ereignis, dass Engel zu ihnen kommen, um ihnen die Botschaft zu verkündigen und dann muss er bei der Herde bleiben, nur weil er zu klein ist‘, denkt er erbost und traurig zugleich. Die Hände des Jungen greifen in das weiche, warme Fell des Schafes neben ihm, immer fester hält er sich an der Wolle. Plötzlich merkt er, dass die losen Wollteilchen, an seinen Fingern kleben und sich formen lassen. Der Junge versucht die Finger von den Wollfasern zu befreien und nach und nach kleben die Wollfasern aneinander und verfilzen. Er zieht die Hand aus dem Fell und spielt mit dem Klumpen Wolle in der Hand, die ihn ebenfalls wärmt, und nach und nach entsteht ein kleines Tuch, das immer größer wird. Jetzt versucht der Junge bewusst, neue Wollteilchen aus dem Fell der Schafe zu rupfen. Es gelingt ihm die Decke zu vergrößern. Recht ansehnlich ist sie schon geworden, als endlich gegen morgen die Hirten zurückkehren und von dem Kind in der Krippe erzählen. Schnell versteckt der Junge die Decke unter seinem Hemd.
Als die Hirten sich zur Ruhe begeben, macht er sich auf den Weg zur Krippe. Verfehlen kann er den Stall nicht, die Hirten sprachen immer wieder von dem Weg, den sie gegangen waren. Ein heller Stern steht über dem Stall berichteten sie. So kann er sich leicht orientieren. Als der Junge den Stall erreicht hat, schleicht er ganz leise hinein um ja nicht zu stören. Behutsam legt er seine Decke auf den Rand der Krippe. „Damit du nicht mehr frieren musst“, sagt er im Flüsterton. Ein Lächeln des Kindes ist sein Dank.
Als die Hirten von einem kurzen, aber festen Schlaf bei Morgengrauen erwachen, ist der Hirtenjunge längst wieder bei ihnen. Es wird stets sein Geheimnis bleiben, dass auch er das Jesuskind sah. Das Geheimnis der Heiligen Nacht.

© ChT

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O Magnum Mysterium

 

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Sterne basteln

 

Hier der Artikel mit Vorlagen und Anleitung als PDF.

Nachfolgend 2 Druckvorlagen, die für viele Verwendungszwecke geeignet sind: gedruckt auf helles farbiges Papier oder Pappe eignen sie sich als Streusterne, Geschenkanhänger, Baumschmuck etc. Mit oder ohne Aufhängschlaufe bzw. eigener Beschriftung. Einsetzbar sind sie auch als Sprühvorlagen für Wasserfarben mit festem Pinsel auf Karten (z. B. gefaltete A5 Karteikarten). Bitte Unterlage und Schutzkittel hinzuziehen. Kinder nicht ohne Aufsicht.
Die Begriffe auf Seite 1 der Sternvorlage passen zur biblischen Weihnachtsgeschichte in Matthäus 1,18 – 2,12 und Lukas 2,1-39.

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Gelobet seist du, Jesu Christ

Gelobet seist du, Jesu Christ

1.) Gelobet seist du, Jesu Christ,
dass du Mensch geboren bist
von einer Jungfrau, das ist wahr;
des freuet sich der Engel Schar.
Halleluja!

2.) Des ew’gen Vaters einzig Kind
jetzt man in der Krippe find’t.
In unser armes Fleisch und Blut
verkleidet sich das ewge Gut.
Halleluja!

3.) Den aller Weltkreis nie beschloss,
der liegt in Mariens Schoß.
Er ist ein Kindlein worden klein,
der alle Ding erhält allein.
Halleluja!

4.) Das ewge Licht geht da herein,
gibt der Welt ein’n neuen Schein.
Es leucht`t wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.
Halleluja!

5.) Der Sohn des Vaters, Gott von Art,
ein Gast in der Welt hier ward.
Er führt uns aus dem Jammertal,
macht Erben uns im Himmelssaal.
Halleluja!

6.) Er ist auf Erden kommen arm,
dass er unser sich erbarm
und in dem Himmel mache reich
und seinen lieben Engeln gleich.
Halleluja!

7.) Das hat er Alles uns getan,
sein’ groß’ Lieb’ zu zeigen an.
Des freu sich alle Christenheit
und dank ihm des in Ewigkeit.
Halleluja!

Martin Luther, 1483 – 1546

Eine Instrumentalstrophe zum Anhören:
http://www.liederindex.de/file?rates_audio/rate_audio_1657_3/Gelobet+seist+Du%2C+Jesu+Christ.mp3

3 Strophen und Noten:
http://www.liederindex.de/lieder/details?1365

Mehr zum Lied:
http://www.hymntime.com/tch/non/de/g/e/l/o/gelobsdj.htm

Instrumentalproben unter Lied Nr. 061:
http://jose-online.eu/html/index_rl.htm

Eine Instrumentalstrophe:
http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-080.mid

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24 Bibelverse z. B. für einen Adventskalender

24 Bibelverse z. B. für einen Adventskalender

24 Bibelverse über Gaben Gottes z. B. als Beigabe für einen Adventskalender, als Geschenkanhänger, Lesezeichen, Losungszettel zum Verteilen am Ende eines schönen Freundesabend (z. B. Silvesternacht), Lernhilfe für Verse oder vieles mehr. Ausgedruckt auf weißes oder helles farbiges Papier oder Pappe und falls gewünscht ausgemalt. Gefaltet, mit Kordel umwickelt und per Goldstift nummeriert können die Verse auch auf einem hübschen Teller mit Stroh und Walnüssen dekoriert werden.

Hier der Artikel als PDF.

Möchte man Seite 1 der 24 Bibelverse über Gaben Gottes anstelle der PDF einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man Seite 2 der 24 Bibelverse über Gaben Gottes anstelle der PDF einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Möchte man Seite 3 der 24 Bibelverse über Gaben Gottes anstelle der PDF einzeln speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Alle 24 Bibelverse im Überblick:

1 Denn du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. Psalm 86,5

2 Denn welchem Menschen Gott Reichtum und Güter gibt und die Gewalt, dass er davon isst und trinkt für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe. Prediger 5,18

3 Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

4 Denn der Herr gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Verstand. Sprüche 2,6

5 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben. Johannes 1,12

6 Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl. Psalm 139,14

7 Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis. Jakobus 1,17

8 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Apostelgeschichte 2,38

9 Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, dass er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach dem Wind. Prediger 2,26

10 Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn. Römer 6,23

11 Er gibt den Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Jesaja 40,29

12 Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. Psalm 84,12

13 Das Land gibt sein Gewächs. Es segne uns Gott, unser Gott. Psalm 67,7

14 Er gibt ihnen, dass sie sicher seien und eine Stütze haben; und seine Augen sind über ihren Wegen. Hiob 24,23

15 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: So ihr den Vater etwas bitten werdet in meinem Namen, so wird er’s euch geben. Christus in Johannes 16,23

16 Es ist umsonst, dass ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er’s schlafend. Psalm 127,2

17 Habe deine Lust am Herrn; der wird dir geben, was dein Herz wünschet. Psalm 37,4

18 Der Herr aber ist mein Gut und mein Teil; du erhältst mein Erbteil. Psalm 16,5

19 Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Johannes 14,27

20 Und (ich) will ihnen ein Herz geben, dass sie mich kennen sollen, dass ich der Herr sei. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren. Jeremia 24,7

21 Welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Römer 8,32

22 Und ich will ihnen einerlei Herz und Wesen geben, dass sie mich fürchten sollen ihr Leben lang, auf dass es ihnen und ihren Kindern nach ihnen wohl gehe. Jeremia 32,39

23 Und (ich) will einen ewigen Bund mit ihnen machen, dass ich nicht will ablassen, ihnen Gutes zu tun; und will ihnen meine Furcht ins Herz geben, dass sie nicht von mir weichen. Jeremia 32,40

24 Darum so wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel, das ist verdolmetscht: Gott mit uns. Jesaja 7,14 / Matthäus 1,23

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere Bibelverse im gleichen Format gibt es bei Schätze der Bibel.

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Über die Nikoläuse

Über die Nikoläuse

Wussten Sie schon, dass Niko Läuse hat? Ist das nicht erschreckend? In der heutigen Zeit? Passen Sie bloß auf! Es könnte auch Sie treffen! Halten Sie sich also fern von Nikoläusen!
Nun stellt sich die Frage: Woher hat Niko denn die Läuse? Um ehrlich zu sein – ich will es gar nicht wissen. Denn bei aller Armut kann man heutzutage doch reinlich sein.
Zu Weihnachten feiert man ja die Geburt Jesu, der in der Krippe auf Stroh liegen musste, weil man sonst keinen Platz für ihn hatte. Nicht mal da wird von Läusen berichtet!
Nikolaus wird dann noch der Bischof Nikolaus genannt, der im 4. Jahrhundert viel Gutes getan hatte. Diese Ehre wollen wir ihm in keiner Weise mindern. (Zumal auch ziemlich sicher ist, dass er nicht die geringste Laus hatte – außer in seinem Namen.) Doch sollte ihm auch nicht mehr Ehre zuteil werden, als dem wahren Weihnachtsanlass: Jesus. Stimmt`s?
Und um das Chaos noch perfekter zu machen, fordere ich auf: Männer! Seid echte Weihnachtsmänner! Verkündigt den Euren, was der wahre Sinn von Weihnachten ist: Gottes Sohn kam in diese Welt, um uns zu zeigen, wie man leben soll, um uns zu sagen, dass er mit uns leben will und dass er uns helfen kann. Um für unsere Fehler am Kreuz zu sterben, damit wir freigesprochen einmal in den Himmel kommen können. Männer! Sagt`s den Euren! Lehrt sie das Beten! Und das Bibellesen (besonders das Neue Testament über Christus – Start hier oder hier)! Und natürlich, liebe Männer: erklärt ihnen, sie sollen sich fern halten von Nikoläusen! Brrr!!!

In diesen Sinne:

Frohe Weihnachten!

(Die Vervielfältigung des Textes von Christliche Perlen ist für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt!)

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Der Stern von Bethlehem

Der Stern von Bethlehem

Eine morgendliche Begegnung im Zug: Zu meiner Rechten saß ein junger Mann und studierte interessiert die Horoskopspalte in der Morgenzeitung. Was er dort las, schien ihm sehr zu gefallen, denn er riss den Teil, der mit „Skorpion“ überschrieben war, sorgfältig aus. Auf einmal redete er mich an: „Möchten Sie auch Ihr Horoskop lesen, oder soll ich es vorlesen? Unter welchem Sternzeichen sind Sie geboren?“ „Das ist nicht notwendig“, antwortete ich. „Mein Leben steht unter dem Schutz des besten Sterns von allen, des ‚Sterns von Bethlehem‘.“ Er schaute mich verwundert an. Ich fuhr fort: „Kennen Sie nicht die Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland? Von ihnen sagt die Bibel: ‚Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude.‘ Als mein Leben unter diesen Stern kam, mit anderen Worten, als ich Jesus Christus kennenlernte, nahm Er mein Leben unter seine Führung. Nun brauche ich kein Horoskop mehr. Das ist doch alles ‚Hokuspokus‘ und hat keine Bedeutung.“ Der Mann stand auf und sagte: „Und Sie glauben immer noch an Gott, heute in unserer Zeit?“ – „Wir leben in derselben Zeit, nicht wahr“, erwiderte ich, „und doch vertrauen Sie dem Horoskop und folgen diesem gefährlichen, längst widerlegten Aberglauben!“ Beim Abschied brachte ich das Gespräch wieder auf Christus: „Wie wollen Sie einmal vor Gott bestehen, wenn Sie nicht durch den Glauben an Christus gerechtfertigt sind? Stellen sie doch Ihr Leben unter die Herrschaft des ‚Sterns von Bethlehem‘. Jesus Christus starb auch für Sie und will heute noch Ihr Erretter und Herr werden.“

Silhouette illustration of Three Kings from the East

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

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Das Licht von Weihnachten

Das Licht von Weihnachten

Er war ein alter Mann gewesen, der schon oft mit Gott gesprochen hatte. Und so wie sein Name, Simeon, >Erhörung< bedeutete, hatte Gott ihm auch öfters Antworten gegeben.
Auch er hatte unter der Besatzung von Israel durch die Römer gelitten, auch er wartete auf den Retter, der seit Langem von verschiedenen Propheten angekündigt war.
Gott musste diesen alten Mann besonders lieben, der sich ihm so geweiht hatte. Denn Gott, der von jeher die Erde nach Menschen durchsuchte, die von Herzen in seinen Wegen gingen, hatte mit seinem Heiligen Geist auch im Herzen Simeons Einzug gehalten.
Wie sehr sehnt Gott sich doch nach offenen Herzen, die bereit sind, nicht an ihm vorbei sondern mit ihm zu leben, und in denen sein Geist Wohnung nehmen kann! Sein Geist, der leitet, tröstet und mit Frieden und Freude erfüllt. Ach, dass mehr Leute ihn im Gebet einladen würden! Welch ein Gewinn wäre dies doch für ihr Leben!
Dem alten Simeon war jedenfalls vom Heiligen Geist die Zusage gemacht worden, dass er nicht sterben würde, bevor er den verheißenen Retter nicht gesehen hätte.
Und eines Tages beauftragte derselbe Heilige Geist Simeon, in den jüdischen Tempel zu gehen.
Dort sah der bejahrte Mann schließlich auch die kleine Familie: ein junges Paar mit ihrem neugeborenen Sohn.
Simeon hatte nichts gewusst von dem Engel Gabriel, der Maria das Baby und dessen Lebenssinn angekündigt hatte. Er hatte auch nicht mit den Weisen aus dem Morgenland gesprochen, die einem Stern einen weiten Weg gefolgt waren, um das außergewöhnliche Kind zu finden. Und er hatte gewiss auch nicht die Hirten getroffen, denen die Geburt des kleinen Jungen durch eine Engelerscheinung mitgeteilt worden war.
Doch jetzt nahm er den Säugling auf seine Arme und sagte: „Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“ (Lukas 2,29-32)
Ist das nicht eine seltsame Aussage über dem Leben eines Neugeborenen? Kein Wunder, dass Joseph und Maria erstaunt über diese Worte waren, selbst nachdem sie schon so viele besondere Vorfälle mit dem Baby erlebt hatten. Simeon segnete sie dann und sprach zu Maria, der Mutter unter anderem: „Siehe, dieser wird gesetzt zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird, auf dass vieler Herzen Gedanken offenbar werden.“
Nach Simeon redete dann noch eine ebenfalls betagte Frau namens Hanna mit der kleinen Familie über die Wege Gottes. Und nachdem man dem jüdischen Gesetz für Neugeborene Folge geleistet hatte, kehrten Joseph und Maria zurück an ihren eigentlichen Wohnort Nazareth.
Einen Heiland für alle Völker, ja, ein Licht, hatte Simeon das Baby genannt. Wie sehr brauchen wir alle doch das Licht! Licht zeigt uns den Weg. Es bewahrt uns vor Furcht. Es wärmt. Es erfreut. Es lässt wachsen. Es verscheucht das Böse. Es sorgt dafür, dass wir uns nicht stoßen.
Und genau diese Dinge sollte also Christus vollbringen: er würde uns den richtigen Weg zeigen, auf dem wir gehen sollten. Er sollte uns vor Furcht bewahren. Er würde unser Herz erwärmen. Er würde uns erfreuen. Er würde uns innerlich wachsen lassen. Er würde uns vor Bösem bewahren, auch davor, Böses zu tun. Ja, seine Engel würden uns oftmals beschützen, dass wir uns nicht stoßen.
Und so wuchs Jesus heran und zog schließlich los, um zu den Menschen zu predigen. Immer wieder versetzten seine Worte die Leute ins Nachdenken. So redete er auch von seiner Mission, Licht zu sein, wie Simeon schon damals von ihm gesprochen hatte: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12) Oder: „Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ (Johannes 12,46)
Und dies betraf gleichfalls seine Jünger, die sein Wort weitergaben. So bemerkte er auch ihnen gegenüber: „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. Also lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5,14-16)
Unzählige Menschen sind seitdem in Jesu Fußstapfen getreten, Licht zu sein. Doch Jesus sagte ebenfalls: „Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Wer Arges tut, der hasst das Licht und kommt nicht an das Licht, auf dass seine Werke nicht gestraft werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, dass seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.“ (Johannes 3,19-21)
Lassen Sie uns gemeinsam Licht sein! Strahlen Sie hell für andere! Lassen wir uns erleuchten von den Worten Jesu im Neuen Testament und geben wir dieses Licht auch an andere weiter! Öffnen wir unser Herz für Christus und bitten ihn, dass sein Heiliger Geist auch in uns Wohnung nimmt. Dies wird der Schatz unseres Lebens!
Gott sucht auch heute noch nach Menschen wie Simeon, die mit ihm Leben möchten. Jeder ist von ihm eingeladen. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

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Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Diverse Bastelanregungen zum Licht der Welt findet man hier.

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Weihnachtskarten zum Ausdrucken

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Nachfolgend das Motiv als schwarz-weiße oder farbige Karte sowie als Ausmalbild. Hier diese drei Vorlagen als PDF.

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Engelgeschichten

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Engel gehören nicht nur zur Weihnachtszeit, sie begleiten uns durch das Leben. Unser Leben verläuft nicht immer auf geradem Weg. Unerwartet kann es zu Veränderungen in unserer Planung kommen, die wir nicht eingerechnet hatten. Manches Mal hören wir sogar in den Medien die Worte: „Er hatte einen Schutzengel“, oder „Hier hat sein Schutzengel gewacht“, wenn von schweren Unfällen die Rede ist.
Neulich lernte ich eine Frau im Wartezimmer kennen. Wir kamen ins Gespräch. Sie zeigte mir einen kleinen Engel ca 3cm groß, den sie immer als Talisman bei sich trug. „Ich glaube an Engel“, meinte sie. Gleichzeitig betonte sie aber, sie glaube nicht an Gott. Gerne hätte ich über dieses Thema diskutiert, aber es blieb keine Zeit. Ich frage mich, wie geht so etwas? Nicht an Gott glauben, aber an Engel, seine dienstbaren Geister. Es wundert mich dann manchmal, welche Vorstellungen Menschen haben. An ein winziges Teil aus Kunststoff zu glauben, dass es mir hilft, aber an Gott, unseren himmlischen Vater, der die Welt geschaffen hat und sie hält, nicht zu glauben.
Als Christ wissen wir jedoch eins gewiss, Engel sind Gottes Boten. Da ist es ganz gleich, ob wir an einen persönlichen Schutzengel glauben oder nicht. Engel müssen nicht Boten mit Flügeln sein, sie wohnen unter uns. Treten dann in Erscheinung, wenn wir sie am nötigsten brauchen. Auch wir können zu Engeln für unsere Nächsten werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Adventszeit.

Sind Sie immer mutig, liebe Leser? Es mag sein, dass es Menschen gibt, die immer mutig sind, die sich von nichts abschrecken lassen. Ich denke jedoch, dass jeder von uns Momente im Leben kennt in denen er sich selbst ein wenig mehr Mut wünschen würde. Sei es nun die Prüfungsangst, ein Vorstellungsgespräch oder ein Arzttermin.
Wie schön wäre es in dieser Situation jemand zur Seite zu haben. Wie schön, wenn es dann einen gibt, der sagt: „Nur Mut, ich bin bei dir.“
Auch Maria ging es ähnlich, als der Engel zu ihr trat und ihr einen Sohn ankündigte. Dieser Engel tröstet aber auch gleichzeitig, indem er sagt: „Fürchte dich nicht!“
Trotzdem gehört sehr viel Mut dazu diese Ankündigung anzunehmen. Was würde Josef denken und sagen bei seiner Heimkehr? Würde er sich zu ihr bekennen oder sie verstoßen? Doch Gott steht zu ihr. Er schickt nicht nur eine Aufgabe, wie bei Maria, er ebnet auch den Weg. Er sendet auch Josef einen Engel, der ihm im Traum den Auftrag gibt, zu seiner Frau zu stehen. So kann Maria getrost in die Zukunft blicken. Der Herr ist an ihrer Seite und macht ihr Mut. Josef steht zu seiner Frau und begleitet sie durch die Zeit. Dieses Zueinander stehen gibt Mut. Solch einen Engel wünsche ich auch uns zur Seite, der die schweren Wege des Lebens mit uns geht. Ein Engel von Gott gesandt.

Mit der Einsamkeit ist das so ein Ding. Die einen meinen sich selbst zu genügen und keinen anderen zu brauchen, ja sie genießen förmlich das Alleinsein. Andere dagegen gehen zu Grunde wie eine Pflanze ohne Wasser, die am verdorren ist. Grundsätzlich tut Einsamkeit in manchen Situationen gut, wenn ich z. B. erst einmal zu mir selbst finden möchte, um mit einem Problem klar zu kommen. Im Allgemeinen ist es jedoch kein erstrebenswerter Zustand. Einsamkeit betrübt die Seele, Kummer und Leid empfinden wir doppelt schwer, wenn keiner da ist, mit dem wir reden können. Geteiltes Leid, ist halbes Leid, heißt ein altes Sprichwort. Hier ist der Nagel auf den Kopf getroffen. Denn alles, was man teilen kann mit einem anderen, alles was man mitteilen kann und nicht in sich hinein fressen muss, erleichtert die Seele. Mögen wir den rechten Blickwinkel haben, um für andere ein Engel in ihrer Einsamkeit zu werden, der dem Leben ein wenig mehr Licht bringt. Im ganzen Jahr und speziell in der Weihnachtszeit. Wissen wir doch, dass wir nie wirklich alleine sind, wir können zu jeder Stunde mit unserem himmlischen Vater reden. Er ist ein Freund, den wir in allen Lebenslagen an unserer Seite haben, ob in Freudenstunden oder im Leid.

Was wäre unser Leben ohne Licht. Bereits in der Schöpfungsgeschichte lesen wir, wie Dunkelheit vom Licht erhellt wurde. So erleben wir es auch in der Adventszeit. Die Tage werden kürzer, es beginnt zeitig zu dunkeln. Es gibt Menschen, die so gar nicht mit dieser zunehmenden Dunkelheit zurechtkommen, bis zu Depressionen hin. Doch sehen wir uns gerade in diesen 4 Wochen etwas genauer um, so leuchten uns von fast allen Fenstern Lichter entgegen, in den verschiedensten Formen und Farben. In diese dunkle Zeit ist das Geschenk des Lichts gekommen, durch das Kind in der Krippe. Selbst in der Dunkelheit eines Stalles geboren, trägt es das Licht in die Welt. Trägt es zu allen die es aufnehmen und annehmen, zu allen, die sich an diesem Licht erfreuen. Die Engel jubeln! Der Stern von Bethlehem leuchtet in die Nacht, in alle Häuser und Herzen.
Stimmen wir doch mit den Engeln das Lied an: „Tragt in die Welt nun ein Licht…!“ Um mit dem Licht aus der Krippe, die Finsternis ein wenig zu erhellen.

Was wäre das Leben ohne Hoffnung?

Wir hoffen von Krankheit und Leid möglichst verschont zu bleiben.

Wir hoffen auf einen guten Ausbildungsplatz.

Wir hoffen auf gutes Wetter im Urlaub.

Auch Maria und Joseph hofften auf ein Quartier zur Nacht, als sie in Bethlehem ankamen, nach anstrengendem Fußmarsch. Aber nicht immer wird unsere Hoffnung erfüllt. Auch wenn das herbergssuchende Paar überall auf Ablehnung stößt, wissen sie sich doch bei Gott geborgen. Beide haben ein grenzenloses Vertrauen auf den Herrn. So werden sie auch für ihr Vertrauen belohnt. Wenn auch Maria ihr Kind im Stall bei Ochs und Esel zur Welt bringen muss, so erfahren sie doch bald die Gegenwart Gottes. Die Hirten kommen zu Besuch und erzählen vom Engelchor auf dem Feld von Behtlehem. Die Könige kommen mit Gaben und berichten von dem Stern der sie zum Kinde führte. Das Paar im Stall hoffte nicht vergebens auf Gottes Gegenwart. Uns wünsche ich den weihnachtlichen Hoffnungsfunken, der für 365 Tage des Jahres und darüber hinaus für ein Leben hält.

Herzlichen Dank an Christina  für so viele wunderbare Texte, die sie schon so liebevoll verfasst hat und dass sie sie so großzügig teilt!

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Adventskalender Made With Love

Adventskalender Made With Love

Hang von https://cookwithlovefordaughter.wordpress.com/ hat meine Bibelversvorlagen für einen wunderschönen Adventskalender „missbraucht“.  🙂

Wer ihren Adventskalender anschauen möchte, findet einen Artikel dazu

hier auf ihrer Webseite.

Die Homepage von ihr ist übrigens das reinste Schlaraffenland. Und quillt über vor Liebe! Also: Hin!  🙂

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Die Bibelversvorlagen gibt es für Nachahmenswillige am Ende dieses Artikels.

Dankeschön an Hang für all die viele Freude, die sie mir schon bereitet hat! 💗

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Weihnachtsgedichte

Die heiligen drei Könige

Die heil `gen drei Könige folgten dem Stern.
Sie fragten: “Wo finden wir den König und Herrn?“
Herodes verbot dies Kind König zu nennen,
als König durfte man nur ihn anerkennen.

Bei Nacht da zogen die drei Könige weiter,
der Stern er war ihr steter Begleiter.
In Bethlehem, man erzählts immer gern,
fanden die Könige, Christus den Herrn.

In einer Krippe auf Stroh gelegen,
sie wollten nur ihm die Ehre geben.
Sie brachten Schätze aus ihrem Land,
Weihrauch und Myrre sind genannt.

Sie beteten an das Jesuskind
und eilten dann weiter ganz geschwind.
Sie brachten die Kunde in manches Land,
erzählten wohin sie der Stern gesandt.

© ChT

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Ein Licht

Ein Licht erhellt die Winternacht,
ein strahlend heller Schein.
Wie kann denn in so finstrer Nacht,
so etwas möglich sein?

Ein Engel schwebt hoch überm Feld
und bringt die frohe Kunde:
„Gott hat euch seinen Sohn gesandt“,
so schallt es in die Runde.

Und alle kommen zu dem Kind,
ob arm oder ob reich,
denn vor dem Kind in Bethlehem,
da sind sie alle gleich.

© ChT

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der beiden Texte und des Bildes!

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Weihnachtslieder: „Halleluja! O welche Freud“ und „In nächtlichem Zelt“

Weihnachtslieder:

„Halleluja! O welche Freud“ und „In nächtlichem Zelt“

Halleluja! O welche Freud

Halleluja! O welche Freud,
ein Kind ist uns geboren.
Von Ihm kommt unsre Seligkeit,
wir wären sonst verloren.
Am Himmel hätten wir nicht teil,
wenn nicht zu unser aller Heil
dies Kind geboren wäre.
Liebster Heiland, Jesu Christ,
der Du unser Retter bist,
Dir sei Lob, Preis und Ehre!

Musik: Unbekannt
Text: Johann Peter Uz (1720-1796)

Noten sowie eine instrumentale Strophe zum Anhören gibt es hier.

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In nächtlichem Zelt

1.) In nächtlichem Zelt,
auf Bethlehems Feld,
die Hirten die Herde bewachten.

2.) Und siehe, ein Glanz
umstrahlet sie ganz,
erfüllt sie mit Angst und mit Beben.

3.) Ein Engel doch spricht:
„O fürchtet euch nicht!
Ich bringe euch fröhliche Kunde.“

4.) „In Bethlehems Stall“
– o höret es all –
„ist heut euch der Heiland geboren.“

5.) „In Windeln ihr find’t
das himmlische Kind,
auf Stroh in die Krippe gebettet.“

6.) Und lieblich erklang
der Heerscharen Sang:
„Dem Gott in der Höhe sei Ehre“

7.) „und Frieden auf Erd!“
– durch Sünd nicht gestört –
„an Menschen ein lieblich Gefallen!“

8.) Die Hirten geh’n froh
und finden es so,
anbeten und loben und danken.

Musik: Johann Jakob Vetter (1789-1871)
Text: Unbekannt

Noten sowie eine instrumentale Strophe zum Anhören gibt es hier.

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Adore Him Christmas Worship Intro

 

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Gebet zu Weihnachten

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Hier die Bilderserie als PDF. Das Gedicht von Christliche Perlen und die Graphiken aus diesem Artikel dürfen gerne für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Weihnachtskarten: Die Weisen aus dem Morgenland

weihnachtskarten

Einsteckkarten zu Weihnachten für eine kleine Aufmerksamkeit, als Gutscheine oder Ergänzung für die Tischdeko. Das Motiv wird hier aber auch noch für andere Kartentypen angeboten.

Für die Einsteckkarten braucht man:
Aus der PDF mit Photo, Anleitung und allen Vorlagen diesen Artikels einen Ausdruck der gewünschten Graphik auf
a) dünne farbige Pappe oder
b) einen Ausdruck auf weiße Pappe (z. B. auf DIN A4 blanko Karteikarten aus dem Schreibwarengeschäft), die gegebenenfalls noch mit Stiften ausgemalt werden kann.
Eine feine Schere oder einen Cutter mit altem Holzbrett als Unterlage, durchsichtiges Klebeband
Glitterstift für einen netten Text
Kleinigkeiten wie frische oder künstliche Blumen, Photos, Geldscheine oder schmale einzeln verpackte Süßigkeiten zum Dekorieren der Karte

Herstellung:
Die Karte mit einem persönlichen Text versehen.
Mit einer feinen Schere oder einem Cutter auf einem Holzbrett weiter oben ein Stück des Weges rechts und links aufritzen / aufschneiden (Verletzungsgefahr – bei Kindern bitte durch die Eltern).
In die dadurch entstandene Halterung hübsche Blumen, Photos, Geldscheine oder kleine, eingepackte Leckereien stecken. Zur Sicherheit noch auf der Rückseite mit durchsichtigem Klebeband fixieren.
Fertig! Wer bekommt die liebe Aufmerksamkeit?

Möchte man die Vorlage für die Einsteckkarte zum Ausmalen oder Drucken auf farbige Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

weihnachten-einsteckkarte-drucken

Möchte man die Vorlage für die bunte Einsteckkarte zum Drucken auf weiße Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

weihnachten-einsteckkarte-basteln

Möchte man die Vorlage für die Karte zum Ausmalen oder Drucken auf  farbiges Papier / Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann ausschneiden, falten und falls gewünscht, auf einer Unterlage ausmalen.

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Möchte man die Vorlage für die Karte zum Drucken auf weißes Papier / Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

karte-weise-morgenland-drucken

Möchte man die Vorlage für den Gutschein zum Ausmalen oder Drucken auf farbiges Papier / Pappe anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

gutschein-zu-weihnachten

Möchte man die Vorlage für den Gutschein anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

gutschein-weihnachten-drucken

Möchte man die bunte Karte zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Hier gibt es weitere Weihnachtskarten zum Einstecken. Zu dem Motiv der Weisen aus dem Morgenland sind auch noch  Stehfiguren, ein Puzzle und mehr sowie Geschenkschachteln zum Basteln vorhanden.

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