Sin – You – Christ / Sünde – Du – Christus

Biblische Geschichten mit Spielfiguren erzählen

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„Uaaaaaaa!!!“ Rauf und runter geht es mit dem Schiff auf der stürmischen See. Verzweifelt klammern sich die Jünger an der Reling fest. Bei jeder neuen Riesenwelle gibt es Angstschreie – wird das Schiff noch halten? Das Wasser fließt schneller ins Boot, als man es herausschöpfen kann. Immer schwerer wird das Schiff, kommt dem Sinken bedrohlich nah. Blitze zucken, der Wind braust. Doch da – was ist das? Jemand läuft auf dem Wasser! Er spaziert auf den Wellen entlang! Ein Geist? Aber nein! Das ist Jesus! Er kommt auf die Jünger zu! Wow! Ob sich wohl jemand von ihnen auch auf`s Wasser hinaustraut?

So oder so ähnlich könnte die Geschichte von Jesus auf dem Wasser aus Matthäus 14,22-33 nacherzählt werden. Als Christliche Perlen das Bild mit den Spielfiguren zugesandt bekam, war die Begeisterung groß! Die Spielsteine wurden für weitere Bibelszenen ausgeliehen. Nachfolgend wird Jesus dort auf den Photos als Offizier mit schwarzer Kappe dargestellt.

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Und es begab sich, da Jesus wiederkam, nahm ihn das Volk auf; denn sie warteten alle auf ihn. Und siehe, da kam ein Mann mit Namen Jairus, der ein Oberster der Schule war, und fiel Jesu zu den Füßen und bat ihn, dass er wollte in sein Haus kommen. Denn er hatte eine einzige Tochter bei zwölf Jahren, die lag in den letzten Zügen. Und da er hinging, drängte ihn das Volk… Da er noch redete, kam einer vom Gesinde des Obersten der Schule und sprach zu ihm: Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Meister nicht. Da aber Jesus das hörte, antwortete er ihm und sprach: Fürchte dich nicht, glaube nur, so wird sie gesund! Da er aber in das Haus kam, ließ er niemand hineingehen denn Petrus und Jakobus und Johannes und des Kindes Vater und Mutter. Sie weinten aber alle und klagten um sie. Er aber sprach: Weinet nicht, sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft. Und sie verlachten ihn, wussten wohl, dass sie gestorben war. Er aber trieb sie alle hinaus, nahm sie bei der Hand und rief und sprach: Kind, stehe auf! Und ihr Geist kam wieder, und sie stand alsobald auf. Und er befahl, man sollte ihr zu essen geben. Und ihre Eltern entsetzten sich. Er aber gebot ihnen, dass sie niemand sagten, was geschehen war (Lukas 8,40-42 und 49-56).

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Die Schilderung Jesu vom klugen und törichten Baumeister kann man in Matthäus 7,24-27 nachlesen.

palmsonntag

Der Einzug Jesu in Jerusalem an Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-17 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

abendmahl

Der Bericht vom letzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern vor seiner Festnahme kann in vier Bibelstellen nachgelesen werden: Matthäus 26, 17-30 , Markus 14, 12-25 , Lukas 22, 15-24 , sowie in der Schilderung des Apostels Paulus (in seinem Brief an die Gemeinde zu Korinth) in 1. Korinther 11, 17-33.

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Nach dem Abendmahl wusch Jesus den Jüngern noch die Füße. Diese Begebenheit wird in Johannes 13,12-17 nacherzählt.

Hier der Artikel als PDF. Weitere Anregungen zu den Themen gibt es in der Bastellinkliste.

Putzen und waschen in der Bibel

Putzen und waschen in der Bibel

In unserer heutigen Zeit wird viel wert auf Reinlichkeit gelegt. Dies bewahrt einerseits vor zahlreichen Krankheiten. Andererseits gibt es jedoch auch Vermutungen, dass die wachsende Zahl an Allergien darauf zurückzuführen ist, dass wir zu sauber leben. Denn der Körper kann so kaum noch genügend Abwehrstoffe entwickeln. Gleichwohl dürfte auch die steigende Umweltverschmutzung und der Einsatz giftiger Chemikalien zu vermehrten Allergien beitragen.
Gewiss möchte dennoch niemand zurück in die Zeit, als man Dreck als Schutzschicht ansah und selbst Könige nur ein paar Mal im Jahr badeten.
Da stellt sich die Frage, was eigentlich die Bibel zum Thema Reinlichkeit sagt. In der Tat gibt es dort einige Schilderungen an Hygienemaßnahmen z. B. bei Aussatz, bei Neugeborenen, zur Fußwaschung usw. Die weitaus meisten biblischen Aussagen zur Reinheit betreffen jedoch unsere innere seelische und geistliche Verfassung, auf die heutzutage allerdings zunehmend weniger geachtet wird. Vielleicht sollte man diese Anmerkungen gerade deshalb noch einmal etwas näher anschauen.

Hier nun eine kurze Zusammenfassung zu reinigen, waschen, fegen, Staub abschütteln und zum Abwischen in der Bibel.

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Reinigen in der Bibel

Christus weiß, dass wir menschlich sind und der inneren Reinigung bedürfen. Die Bibel zeigt einen Weg hierzu: „So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.“ (1. Johannes 1,9)
Gott ist heilig und wenn wir zu ihm beten und nach diesem Leben bei ihm aufgenommen werden wollen, sollten auch wir so gut wir können nach Heiligung streben. So steht schon im 1. Johannes 3,3 : „Und ein jeglicher, der solche Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist.“
Paulus ermutigt ebenso: „Dieweil wir nun solche Verheißungen haben, meine Liebsten, so lasset uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und fortfahren mit der Heiligung in der Furcht Gottes.“ (2. Korinther 7,1) An Timotheus schreibt Paulus: „So nun jemand sich reinigt von solchen Leuten, der wird ein geheiligtes Gefäß sein zu Ehren, dem Hausherrn bräuchlich und zu allem guten Werk bereitet.“ (2. Timotheus 2,21) Gereinigt werden wir nützlicher für Gott.
Wir dürfen darauf vertrauen: wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst ohne allen Fehl durch den ewigen Geist Gott geopfert hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott! (Hebräer 9,14)

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(Sich) Waschen in der Bibel (Altes Testament)

Es fängt schon bei der Geburt an: hier berichtet die Bibel, dass der neue Erdenbewohner früher in Wasser gebadet wurde, damit er sauber würde. Dann wurde er desinfizierend mit Salz abgerieben und in Windeln gewickelt (Hesekiel 16,4).
Rein sein sollten vor allem auch die Priester als Diener Gottes und Vorbild für das Volk. So war die Amtseinführung von Aaron und seinen Söhnen ins Priesteramt von einer kompletten Waschung begleitet (2. Mose 40,12 bzw. 2. Mose 29,4). Nach der Einsetzung war für die Priester bei der Arbeit in der Stiftshütte das Waschen von Händen und Füßen vorgeschrieben (2. Mose 30,19). Die Priester durften auch kein Alkohol trinken, wenn sie in die Stiftshütte gingen, damit sie unterscheiden konnten, was heilig und unheilig, was rein und unrein ist und das Volk recht lehren konnten (3. Mose 10,10-11). Dies war ein weitreichender Teil ihrer Aufgaben. Denn insbesondere zum Thema Unreinigkeit wie Aussatz gibt es vielfache Anweisungen im alten Testament der Bibel zu Quarantäne (3. Mose 13,4 und 13,45-46) oder Waschungen von Menschen (3. Mose 14,8-9) und Gütern (3. Mose 13,47-59). Mitunter sollten bei unreinen Kleidern oder Häusern (3. Mose 14,33-57) die aussätzigen Stellen abgetrennt oder alles sogar ganz vernichtet werden. Oftmals waren die Reinigungsgebote wie in 3. Mose 14 auch mit Tieropfern begleitet.
Vielfach geht es im alten Testament ebenfalls um die innere Reinheit. So betet König David: „Wasche mich wohl von meiner Missetat und reinige mich von meiner Sünde.“ (Psalm 51,4)

(Sich) Waschen in der Bibel (Neues Testament)

Jesus legt besonderen Wert auf die innere Reinheit. So schenkt er denen, die ihn darum bitten, nicht nur die Vergebung ihrer Schuld, sondern auch das Bad der Wiedergeburt, also einen ganz neuen Lebensanfang, und seinen heiligen Geist. Hierzu heißt es: „nicht um der Werke willen der Gerechtigkeit, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit machte er uns selig durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes“ (Titus 3,5).
Zu unserer Entscheidung für Jesus gehört auch die Taufe in seinem Namen, die weiterhin für Reinheit steht. In Hebräer 10,22 werden wir angespornt: „So lasset uns hinzugehen mit wahrhaftigem Herzen in völligem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser…“
Wenig hält Jesus dagegen von der übertriebenen Sauberkeit der Pharisäer: „Wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, sie waschen sich denn. Und des Dinges ist viel, das sie zu halten haben angenommen, von Trinkgefäßen und Krügen und ehernen Gefäßen und Tischen zu waschen.“ (Markus 7,4) Dazu sagt er: „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln auswendig reinlich haltet, inwendig aber ist’s voll Raubes und Fraßes! Du blinder Pharisäer, reinige zum ersten das Inwendige an Becher und Schüssel, auf dass auch das Auswendige rein werde!“ (Matthäus 23,25-26)
So ärgert sich Jesus gleichfalls über die Heuchler, die mit ihrem Fasten angeben. Sein Auftrag hierzu ist: „Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht.“ (Matthäus 6,17)

fegen

Fegen und kehren in der Bibel

Das Fegen wird in der Bibel ebenso von Jesus selbst angesprochen. Er fragt die Menschen: „Welches Weib ist, die zehn Groschen hat, so sie der einen verliert, die nicht ein Licht anzünde und kehre das Haus und suche mit Fleiß, bis dass sie ihn finde?“ So wie diese Frau regelrecht das Haus umkehrt, sucht auch Jesus noch die, die sonst in Ewigkeit verloren sind. Von denen, die ihm widerstreben, heißt es jedoch: „Und er hat seine Wurfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne (= ein Dreschplatz) fegen und den Weizen in seine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer“ (Matthäus 3,12).

Den Staub abschütteln in der Bibel

Die Fußwaschung war in Anbetracht der staubigen Straßen nicht nur bei Priestern Pflicht, sondern wurde auch häufig bei normalen Bürgern praktiziert. So wird schon von Abraham berichtet, dass er seinem Besuch die Füße waschen ließ (1. Mose 18,4). Auch Jesus wusch seinen Jüngern die Füße und sagte dabei zu Petrus: „Werde ich dich nicht waschen, so hast du kein Teil mit mir.“ (Johannes 13,8)
Sollten die Jünger Jesu aber von den Leuten nicht angenommen, noch ihre Rede gehört werden, hatten sie nach Jesu Gebot aus demselben Haus oder der Stadt zu gehen und den Staub von ihren Füßen zu schütteln (Matthäus 10,14). Diese Geste war demnach eher symbolischer als reinlicher Natur.

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Abwischen in der Bibel

Tatsächlich beziehen sich die Bibelstellen vom Abwischen auf Gott, der den Menschen eines Tages alle Tränen abwischen wird. So heißt es z. B.: Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen (Offenbarung 21,4). Oder:
Er wird den Tod verschlingen ewiglich; und der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben alle Schmach seines Volks in allen Landen; denn der Herr hat’s gesagt (Jesaja 25,8). Welch ein Trost, wenn wir einmal in einer Zeit des Leidens sind. Eines Tages wird aller Kummer beendet sein! Seien Sie dabei!

Der Text und die Bilder aus diesem Artikel sind von christlicheperlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die letzte Reformation / The Last Reformation

Auf https://awesomegreatcreation.wordpress.com/ sah ich einen Film, dessen Geschehnisse an die ersten Kapitel der Apostelgeschichte der Bibel erinnern.

On https://awesomegreatcreation.wordpress.com/ I saw a video, that reminds of the first chapters of acts in the bible.

Jesus rettet

Jesus rettet

Das Vakuum in Menschenseelen, wird oft mit Sucht gefüllt,
doch Alkohol und Sex und Drogen, sind nichts, was Sehnsucht stillt.
Der Mensch weiß tief in seinem Herzen, es gibt im Leben mehr,
als trinken, essen, konsumieren und Seelen, kalt und leer.
Stark spürt er eine große Sehnsucht, nach dem, was Sinn ergibt,
sucht lebenslang nach einem Wesen, das ihn unendlich liebt.
Verirrt sich in den Weltenlehren, rennt falschen Göttern nach,
wird von der Wahrheit ferngehalten, die Jesus Christus sprach.
Wo Hass ist, predigt dieser Liebe, wo Trauer ist, verheißt er Trost,
heilt jede noch so schwarze Seele, in der des Bösen Wahnsinn tost.
Die Letzten setzt er an die Spitze, befreit von Sünde, Schuld und Leid,
hält dem, der um das Kleid ihn bittet, den Mantel gerne auch bereit.
Er geht mit Menschen alle Wege, wer klopft, dem öffnet er die Tür,
den neuen Bund hat er geschaffen, den Kreuzestod starb er dafür.
„Komm in mein Leben, Jesus Christus, nimm alle Schuld von mir“,
sprich diese Worte ehrlich bittend, schon öffnet sich die Tür.

H. G. Wigge

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Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Der richtige Ort für Ihren Bibelvers

Der richtige Ort für Ihren Bibelvers

Vielleicht kennen Sie ja auch den Bibelvers: „Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.“ (Hebräer 4,12)
Jedenfalls ist ohne Zweifel Kraft in der Heiligen Schrift und daher lohnt es sich auch, wichtige Verse auswendig zu lernen. Sie sind ein Halt, Trost, Zuversicht durch die Verheißungen Gottes in schwierigen Zeiten, Leitfaden in Entscheidungen und Argumente in Gesprächen.
Eines Tages begegnete ich dem Pastor in unserer Gemeinde und wir begrüßten uns freundlich. In der kleinen nachfolgenden Unterhaltung gestand ich, dass ich nicht so viel Freude am Auswendiglernen von Bibelversen hätte, obwohl ich ihren Wert sehr wohl zu schätzen wüsste. Aber das Auswendiglernen selbst mache mir nicht so viel Freude.
Er nutzte die Gelegenheit und brummte mir direkt auf: „Ha, da kannst Du als erstes mal Römer 10,9-10 auswendig lernen. Darin steckt das ganze Evangelium. In zwei oder drei Wochen, wenn ich wieder da bin, werde ich Dich danach fragen.“ Er empfahl mir, die Verse an das Amaturenbrett zu kleben, um sie besser einprägen zu können. Ich lachte: „Auffahrunfall. – Was ist denn passiert? – Ach, ich habe gerade Bibelverse gelernt, deshalb habe ich zu spät gemerkt, dass ich bremsen muss. Entschuldigen Sie bitte.“
Nun mag ich meinen Pastor wirklich gerne und außerdem – wer will sich schon blamieren? Ich musste die Verse ohne Frage lernen. Ich lieh mir seinen Stift und notierte auf meinem Handrücken: Röm. 10,9-10. Zu Hause schlug ich die Stelle nach. Wie nicht anders zu erwarten, waren es wertvolle Verse. Ich schrieb sie auf einen Zettel und hängte sie – an den Spiegel. Typisch Mann, dachte ich. Amaturenbrett. Bei einer Frau ist ja wohl eher der Spiegel angebracht oder vielleicht noch die Küche. Egal, wo Sie sich gerne aufhalten und auch mal Muße zur Entspannung haben – das ist gewiss der beste Ort für Ihren Bibelvers. Wenn Sie Fußballer sind, kleben Sie Ihre wichtigsten neuen Verse in Großschrift ans Tor. Vielleicht sehen Sie ja gerne fern (nebenbei gesagt: viele Sendungen sind leider Zeitverschwendung). Geben Sie dem Fernseher einen Sinn: hängen sie Ihren neuen Lieblingsvers in die Mitte des Bildschirms, bis Sie ihn wirklich eingeprägt haben. Sie werden staunen, wie schnell das plötzlich geht!
Wenn Ihnen noch Verse fehlen, die Sie lernen könnten, dann lernen Sie doch mit mir von unserem Pastor Römer 10,9-10: „Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, dass er der Herr sei, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig. Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig.“
Ansonsten sind für mich zwei der wichtigsten Verse bisher  Johannes 14,6 und  Johannes 3,16 (hier beide in Farbe): „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“ und „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“
– Jesus selbst wurde einmal gefragt: „Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz?“ Jesus aber sprach zu ihm: „Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte. Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Matthäus 22,36-40) Dies sind also ebenfalls vorrangig bedeutende Bibelstellen zum Auswendiglernen.
Doch eine Sache gibt mir noch zu denken. Also der Pastor meinte ja: „Da kannst Du als erstes Mal Römer 10,9-10 auswendig lernen.“ Was nun, wenn er nun auch noch ein zweites und weiteres Mal hätte? Das wäre zwar sicher lohnend, doch in diesem Fall wollte ich diesmal auch etwas zum Kontern in der Hand haben. Ich beschloss, mich zu wappnen. Welche Verse kämen wohl für einen Mann mit so viel Bibelkenntnis in Frage? Mir fielen Johannes 3,18 und Johannes 3,36 ein, die ich eigentlich gerade auswendig lerne, weil sie mir erst kürzlich zu Herzen gegangen waren (natürlich hängen die Verse am SPIEGEL!). Wenn der Pastor mir also weitere Verse aufgibt, kann ich ihm vielleicht diese im Gegenzug für sein Amaturenbrett empfehlen. Bestimmt ist da noch etwas Platz. Zur Not kann er sie sonst ja auf seine Hupe kleben und sie dann ordentlich in die Welt hinaushupen – vorausgesetzt, er kennt sie noch nicht auswendig, denn er ist echt gut mit Bibelstellen. Die Fleißpunkte (wenn er sie aber kennt) würde ich ihm jedoch gönnen oder – falls gewünscht –  auch einen Alternativvers für sein Brett finden.
Ha! Tschacka! Auf zum nächsten Gottesdienst!

Nachtrag: Am Sonntag habe ich unseren Pastor wiedergesehen. Statt mich abzufragen, kam er auf mich zu und fing von selbst an, Römer 10,9-10 aufzusagen. Er ist eben ein sehr, sehr feiner Pastor, einer, der wahrscheinlich nie seine Hupe benutzt. Ich fiel in sein Aufsagen ein, doch dann mussten wir schweigen, weil das Eingangslied begann.
Suchen Sie sich eine Kirche mit einem aufrichtigen, wohltuendem Pastor! Es wird Sie bereichern! Und wenn Sie ihn noch nicht haben, dann schauen auch Sie gleich mal nach einem geeigneten Ort zum Anbringen lohnender Bibelverse. Nachfolgend gibt es für den Anfang schon mal die Verse aus diesem Artikel auf einer Seite zum Ausdrucken für Ihr Amaturenbrett, Ihre Hupe, Küche, Ihren Spiegel, Bildschirm oder Ihr Tor, hier mit dem Text dieses Artikels als PDF.

(Und nun noch meine neuesten Lernstellen Johannes 3,18 und Johannes 3,36, zwei sehr eindringliche Verse über Jesus:
„Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ und
„Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“)

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Bibelversvorlagen

Text und Graphiken sind von Christliche Perlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel der Kategorie Geschichten von Christliche Perlen untereinander.

Was bekommen wir dafür?

Was bekommen wir dafür?

Eines Tages fragte Petrus Jesus: „Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür?“ Gemeint war: „Was bekommen wir dafür?“ Jesus aber sprach zu ihnen: „Wahrlich ich sage euch: Ihr, die ihr mir seid nachgefolgt, werdet in der Wiedergeburt, da des Menschen Sohn (mit Menschen Sohn meint Jesus sich üblicherweise selbst) wird sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Stühlen und richten die zwölf Geschlechter Israels. Und wer verlässt Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen, der wird’s hundertfältig nehmen und das ewige Leben ererben.“ (Matthäus 19,27-29)
Die Jünger hatten ihre Familien, Freunde, Wohnorte und Arbeitsstellen aufgegeben und waren Jesus nachgefolgt. Welch einen Eindruck musste er auf sie gemacht haben, damit sie dies so einfach taten! Dafür gab es schließlich kein Gehalt. Mit dem Reiseprediger Jesus schien es stets zumindest ein Essen zu geben, jedoch keinen materiellen Wohlstand. Jesus meinte vielmehr: „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ (Matthäus 6,19-21) Allerdings war die Nachfolge Jesu mehr als interessant. Es gab spektakuläre Wunder und Lehren Jesu, die zu Herzen gingen – anders als alles, was die Jünger zuvor gehört hatten. Wäre das nicht „Gehalt“ oder Entschädigung genug gewesen? Doch Jesus nimmt die Frage von Petrus ernst. Den Jüngern werden als Belohnung in der Ewigkeit zwölf Stühle und das Gericht über das Volk Israel versprochen. Doch wer auch immer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker um Jesu Namens willen verlässt, der wird’s hundertfältig zurückbekommen und das ewige Leben ererben.
Gemeint ist hier nicht, seine Familie im Stich zu lassen, sondern Jesus und seinen Lehren nachzufolgen, wie er uns auch in seinem Wort dazu auffordert.
Wenn Sie bei der Bank etwas anlegen und einen hundertfältigen Gewinn erzielen, können Sie dies sicher als gutes Geschäft bezeichnen.
Haben Sie irgendetwas für Jesus geopfert? Oder überlegen Sie, ihm nachzufolgen, wüssten aber, dass dies Sie ein großes Opfer kosten würde? Es ist die Sache wert! Auch Sie werden wie versprochen einen hundertfältigen Lohn empfangen und – noch wichtiger – später das ewige Leben in Gottes Reich. Wie essentiell ist dies! Denn im Reich des Teufels möchte ganz sicher niemand sein. Tätigen Sie die beste Anlage Ihres Lebens! Machen Sie ganze Sache mit Jesus! Schließen Sie sich Ihm im Gebet an und lesen Sie ab heute täglich in seinem Wort, vor allem dem neuen Testament. Lassen Sie sich auf den Namen Jesus taufen und suchen Sie sich eine gute Kirche, die Sie im Glauben stärkt, damit der Funke in Ihnen nicht wieder im Laufe der Zeit verglüht. Es wird Ihr Leben bereichern und Sie dürfen sicher sein: es ist die Sache mehr als wert!

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Was bekommen wir dafür

Text und Graphik von christlicheperlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Anregung: Die Graphik auf cremefarbene Blätter drucken, diese einzeln einrollen und jeweils mit einem hübschen Band umknoten. Am Ende des Gottesdienstes beim Passieren der Kirchtüren an die Besucher austeilen.

Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln findet man hier.

König Jesus

Wer ist Jesus?

Wer ist Jesus?

Da kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass des Menschen Sohn sei? Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die andern, du seist Elia; etliche du seist Jeremia oder der Propheten einer. Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus (= der Gesalbte), des lebendigen Gottes Sohn!
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona’s Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

Matthäus 16,13-17 aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912

Nachfolgend der Text als Graphik. Vor dem Speichern die Vorlage bitte einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste anklicken. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt.

Wer ist Jesus

Mehr über Jesus erfährt man im Neuen Testament. Links zu Onlinebibeln und Tipps zum Bibellesen gibt es hier.

Stundenpläne zum Ausdrucken

Hier alle vier Stundenpläne aus diesem Artikel in einer PDF. Möchte man die nachfolgenden Graphiken genauer ansehen oder anstelle der PDF einzeln speichern, bitte jeweils vorher einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die gewünschten Zeichnungen klicken.

Stundenplan 1

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Stundenplan 2

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Stundenplan 3

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Stundenplan 4

Aus dem Web: Farbige Stundenpläne gibt es hier. Vielleicht gefallen Dir auch die Kalendervorlagen von Christliche Perlen zum Ausdrucken.

Kleine Geschichten aus der Guten Saat

Kleine Geschichten aus der Guten Saat

Bao wurde mit siebzehn Jahren von den Roten Khmer in Kambodscha rekrutiert und ein Augenzeuge von Kampf und Terror. Eines Tages nimmt Baos Einheit einen feindlichen Soldaten gefangen. Bevor man ihn erschießt, darf er noch einen Wunsch äußern. Der Gefangene bittet nicht wie üblich um eine Zigarette, sondern darum, dass man ihm eine Stelle aus dem Buch in seiner Hosentasche vorliest. Bao beginnt laut zu lesen: „Jesus sprach: …“ Weiter kommt er nicht. Ein Kampfhubschrauber greift sie an. Bei der entstehenden Verwirrung kann der Gefangene entkommen. Später fragt Bao den Anführer seiner Einheit: „Was hat Jesus wohl gesagt?“ Der sieht ihn empört an. Bao bohrt weiter. „Es muss wirklich wichtig sein, wenn der Mann es vor seinem Tod noch hören wollte.“ Sein Anführer wird zornig und sagt, er werde den Vorfall melden. Bao weiß, dass er jetzt große Probleme bekommt. Doch am selben Tag wird seine Einheit von einer Bombe getroffen. Nur Bao, der sich kurz vorher entfernt hat, überlebt den Angriff. Er bleibt noch weitere vier Jahre Soldat. Immer wieder denkt er darüber nach, was Jesus wohl gesagt hat. Schließlich findet er bei einem Toten eine Bibel und liest sie von vorn bis hinten durch. Bao erzählt: „Endlich konnte ich lesen, was Jesus gesagt hat. Ich habe mich dafür entschieden, dass auch ich mit diesem Wort sterben will.“ Und er fügt hinzu: „Ich war ein Sünder. Aber Gott wollte mich retten. Er hat mich am Leben erhalten, damit ich hören konnte, was Jesus gesagt hat.“

Ein Hindu fand einmal auf der Straße ein Stück Papier und las darauf die Bruchstücke eines Textes. Folgende Worte konnte er gerade noch entziffern: „So hat Gott die Welt geliebt, … dass Er … gab.“ Der Finder wurde neugierig und überlegte: Wenn ein reicher Mann etwas gibt, dann kann es nicht wenig sein. Wenn ein Fürst etwas gibt, ist es bestimmt mehr. Aber wenn Gott eine Gabe gibt, dann muss sie wunderbar und herrlich sein. Doch um was für eine Gabe handelte es sich denn genau? Der Hindu wollte Gewissheit haben über die Gabe Gottes. Er suchte einen Missionar auf und zeigte ihm die Worte auf dem Papierfetzen. Da erfuhr er den vollständigen Wortlaut dieser Bibelstelle und auch ihre tiefe Bedeutung. Es war das Herrlichste und Wunderbarste, das er je gehört hatte. Der Hindu nahm die gute Botschaft von der Liebe Gottes und von seiner Gabe in sein Herz auf. So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3, 16

Vor Jahren erzählte mir ein Amerikaner, bei dem ich wohnte, seine Lebensgeschichte. Er war im zweiten Weltkrieg als Jagdpilot eingesetzt. Bei einem Luftkampf über Österreich wurde seine Maschine in Brand geschossen. „Als ich den Brand bemerkte, überfiel mich eine namenlose Angst“, erzählte er. „Jeden Augenblick konnte ich abstürzen. Und ich wusste, dass ich so, wie ich war, nicht vor Gott bestehen konnte. In meiner Not rief ich zu Gott um Hilfe und gelobte Ihm, dass ich Ihm dienen wollte, wenn ich lebend davonkäme. Gott erhörte meinen Hilferuf. Der Absprung mit dem Fallschirm glückte. Ich geriet in Gefangenschaft und kehrte nach Kriegsende nach Hause zurück. Aber mein Gelöbnis vergaß ich völlig und lebte weiter wie früher. Da erhielt ich eines Tages eine Einladung zu einem Evangeliums-Abend, wo mir meine ganze Undankbarkeit in Erinnerung kam. Das erst wurde der Anlass zu meiner Bekehrung.“ Dieser Mann war nun schon einige Jahre ein glücklicher Christ. Kommen wir doch zu Gott, um uns retten zu lassen – nicht nur aus zeitlichen Bedrängnissen, sondern auch aus der ewigen Gottesferne!

Ich bin in Marokko geboren. Als meine Familie nach Frankreich umzog, praktizierten wir unsere Religion weiter, aber Gott schien so weit weg zu sein. Ich sehnte mich danach, eine engere Verbindung zu Ihm zu bekommen. Ich suchte Ihn auch intensiv, aber meine innere Leere blieb. Zu der Zeit wurde meine Schwester Christin. Das war eine Schande für die ganze Familie. Wir zerrissen ihre Bibel, aber den festen Glauben an Jesus konnten wir ihr nicht nehmen. Der Eifer, der Frieden und die Liebe, die sie an den Tag legte, haben mich als Bruder sehr berührt. Meine Eltern wollten, dass ich sie „beobachtete“. Ich hatte viel über das Christentum gehört, aber als ich mit meiner Schwester zum Gottesdienst ging und sah, wie die Christen dort Gott anbeteten, war ich wirklich beeindruckt. Dann begann ich, die Bibel zu lesen, und war von Jesus Christus gefesselt. Ein großer König, der die Herrlichkeit des Himmels verlässt, um in Armut geboren zu werden! Ein König, der mir sagte: „Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen!“ In meinem Leben gab es Sünde, Diebstahl und Lüge, aber vor dem Kreuz Jesu wurde mir meine Sünde und Not sehr bewusst. Und dann bat ich Gott um Vergebung. Danach bat ich auch viele Leute, denen ich Böses angetan hatte, um Verzeihung. Meinen Vater hatte ich gehasst, aber jetzt nahm ich ihn in meine Arme und bat auch ihn um Vergebung. Und mein Vater machte dieselbe Erfahrung wie ich. Auch er nahm den Herrn Jesus in sein Leben auf. Durch Jesus Christus habe ich endlich Gott gefunden. Er ist jetzt mein Vater und ich habe die Gewissheit des ewigen Lebens.

Wer den Sohn hat, hat das Leben wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. 1. Johannes 5,12

Eine Frau in Lyon in Frankreich hatte ihr Leben in recht einfachen Verhältnissen zugebracht. Und als sie im Alter Witwe wurde, musste sie in eine kleine Dachkammer umziehen, wo sie in großer Armut lebte. Eines Tages fiel ihr dort an der Wand eine Stelle mit einer leichten rechteckigen Wölbung auf. Gab es dort etwa ein Geheimfach? Sie musste an die Revolutionszeit denken, in der viele ihre Wertsachen versteckt hatten. Vorsichtig klopfte die Frau an die Wand die Stelle klang tatsächlich hohl. Ob dort vielleicht ein Schatz verborgen war? Aufgeregt öffnete sie das Versteck. Zu ihrer Enttäuschung fand sie dort statt Silber, Gold oder Edelsteinen nur ein altes, verstaubtes Buch. Schon wollte sie das Fach wieder schließen. Die Frage nach dem Thema des Buches kam gar nicht in ihr auf. „Aber vielleicht sind Wertpapiere zwischen den Seiten versteckt“, dachte sie dann. Doch auch zwischen den Blättern konnte sie nichts Wertvolles entdecken. „Warum hat man das Buch dann so sorgfältig versteckt?“, überlegte sie. Nun wurde sie doch neugierig. Sie fing an zu lesen … und las immer weiter, bis in die Nacht hinein. Es war eine alte Bibel, die noch aus der Zeit stammte, als die Hugenotten verfolgt wurden. Die Frau gehörte zwar der Kirche an, doch die Heilige Schrift selbst war ihr bis dahin unbekannt geblieben. Am nächsten Morgen schlug sie das alte Buch erneut auf und sehr bald erkannte sie, dass sie wirklich einen Schatz gefunden hatte. Sie lernte den Herrn Jesus als ihren Erretter kennen. In ihrer Dachkammer ging es auch weiterhin ärmlich zu, aber ihr Herz war verändert und mit Freude und tiefer Dankbarkeit erfüllt.

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Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte.

 

Basteln: Jesus stillt den Sturm

Jesus stillt Sturm basteln

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der Vorlagen auf dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe  noch nach dem Ausmalen unter die Blätter kleben. In diesem Fall benötigt man auch Klebstoff.
Buntstifte, Schere, Malunterlage
Eine dicke Nadel, ein hölzernes Schaschlikstäbchen und eine Briefklammer

Herstellung:

Die Vorlagen ausmalen (wurden sie auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Das Schiff mit Jesus und den Jüngern ausschneiden. Den Punkt am Schiff und etwa in der Mitte des Hintergrundbildes jeweils mit einer dicken Nadel durchstechen und das Loch dann mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen aufweiten. Das Schiff mit einer Briefklammer auf dem Hintergrund befestigen. Fertig! Wie stark der Sturm nun auch toben mag, Jesus hat immer noch die Kontrolle darüber.

Möchte man den 1. Teil der Bastelvorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus stillt den Sturm Basteln

Möchte man den 2. Teil der Bastelvorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus stillt den Sturm Basteln (2)

Möchte man das Ausmalbild anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus stillt den Sturm Ausmalen

Die biblische Geschichte in Matthäus 8, 23-27 nachlesen. Mehr zum Thema gibt es in der Übersicht Basteln zur Bibel unter dem Stichwort „Jesus stillt den Sturm“.

Jesus segnet die Kinder basteln

Jesus segnet die Kinder basteln

Die Begebenheit von Jesus und den Kindern in Lukas 18,16 zum Basteln als Kulisse, Türklinkenschild und Ausmalbild

Für die Kulisse braucht man:

Die PDF mit Anleitungen und Vorlagen für Kulisse, Türklinkenschild und Ausmalbild
Daraus einen Ausdruck der zweiseitigen Kulissenvorlage auf dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe noch nach dem Ausmalen unter die Blätter kleben.
Buntstifte, Schere, gegebenenfalls Klebstoff, Malunterlage, einen Cutter zum Einritzen der drei vorgezeichneten Striche (Kinder bitte von den Eltern machen lassen – Verletzungsgefahr!)
Herstellung der Kulisse:

Die Vorlagen ausmalen (wurden sie auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Die drei Figuren mit den Balken zum Anfassen ausschneiden. Dann die drei vorgezeichneten Striche auf dem A4-Blatt mit einem Cutter einritzen (Kinder bitte von den Eltern machen lassen – Verletzungsgefahr!). Die Figuren mit Balken nun in die Ritzen der Kulisse schieben. Sie sind damit etwas beweglich und wollen alle zu Jesus.

Möchte man Teil 1 der Vorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus und Kinder basteln Teil 1
Möchte man Teil 2 der Vorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus und die Kinder basteln Teil 2

Türklinkenschild basteln

Für das Türklinkenschild braucht man:

Die PDF mit Anleitungen und Vorlagen für Kulisse, Türklinkenschild und Ausmalbild
Daraus einen Ausdruck der Vorlage für das Türklinkenschild
Dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A5-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel).
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Malunterlage
Herstellung des Türklinkenschildes:

Die Vorlage ausmalen und am Mittelstrich falten, wo sich die beiden Hälften des Türklinkenschildes treffen. Eine DIN-A5-Karteikarte blanko in Weiß zum Stabilisieren zwischen die Rückseiten der zwei Hälften kleben. Das Schild nun ausschneiden und an eine Klinke hängen. Fertig!

Möchte man die Türklinkenvorlage  anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Türklinkenschild

Möchte man das Ausmalbild anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Jesus segnet Kinder ausmalen

Die Geschichte von Jesus und den Kindern in Lukas 18,16 nachlesen. Weitere Bastelideen zum Thema gibt es in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Jesus und die Kinder“.

Der Bibelverteiler unter Räubern

Der Bibelverteiler unter Räubern

Während der revolutionären Unruhen des Jahres 1848 hatte sich in der großen Manufakturstadt Lyon, im südlichen Frankreich, eine Räuberbande gebildet. Es waren raue, wilde Menschen mit Herzen so hart wie das Straßenpflaster der Stadt. Nach ihrem Äußeren zu urteilen, mochten sie es nicht höher achten, einem Menschen das Leben zu nehmen, als ein Licht auszublasen. Indessen auf dieser Welt gedeiht nichts ohne Regierung und die Räuber wussten das. Also machten sie einen unter sich zu ihrem Hauptmann, und diesmal war es einer, der in allen Arten des Raubens und Mordens am meisten bewandert war. Darauf erhoben sie ihre Hände gen Himmel und schwuren, dass keiner von ihnen die Gesellschaft verlassen oder verraten wolle, und wenn dessen ungeachtet einer seinen Eid brechen würde, die anderen ihn verfolgen und töten sollten. Und nun gingen sie fort auf`s Plündern und Morden, und alle Leute in der Nachbarschaft, die außer ihren Köpfen auch zeitliche Güter zu verlieren hatten, waren von Angst und Schrecken erfüllt.
Zu derselben Zeit hatte sich in Lyon eine andere Gesellschaft versammelt, die wie jene Räuber des Waldes, ihre Leute nach allen Richtungen aussandte und so auf Leute jeden Standes Jagd machte. Und wo diese Boten sich sehen ließen, da hat Mancher gezittert. Zwar waren sie nicht wie die Räuber mit Pistolen und Mordwaffen ausgerüstet, sondern aus ihren Reisetaschen sahen große und kleine Bücher hervor. Und wenn die Boten aus denselben vorlasen, war es manchem Zuhörer, als wenn ein zweischneidiges Schwert durch seine Seele ginge. Denn in den Büchern stand viel geschrieben von dem heiligen Gott, der die Sünder vor seinen Richtstuhl bringt, und von dem Heiland Jesus Christus, der mit solcher Barmherzigkeit die Sünden derer auf sich nimmt, die herzliche Reue empfinden und bei ihm Vergebung suchen. Einer von den Sendboten dieser Gruppe entschloss sich einst, in den Wald zu den Räubern zu gehen. Wahrlich nicht in der Absicht, einer von ihnen zu werden, sondern um mit Gottes Hilfe ihrem ehrlosen Gewerbe ein Ende zu machen. Das war in der Tat ein gefährliches Unternehmen, und ich fange im Ernst an zu zittern, wenn ich daran denke, wie die gesetzlose Rotte den armen Mann behandeln wird. Er mochte ebenfalls großes Bedenken deshalb haben, doch Gott hatte ihm ein mutvolles Herz gegeben, so dass er deshalb keine weitere Sorge hatte, als sich zu sagen, dass sie höchstens seinen Leib nur vernichten, nicht aber seine Seele töten könnten. „Wenn ich umkomme,“ dachte er, „so werde ich geradewegs zum Himmel gehen, und da ist es weit besser als in dieser armen Welt. Und würde mein Lohn nicht reichlich bezahlt sein, wenn durch Gottes Wort die Seele auch nur eines dieser Räuber gerettet würde?“ So füllte er seine Reisetaschen mit Bibeln und schritt unverzagt in den Wald. Bald verlor er sich in`s Dickicht, und nach einigen Meilen kam er an die Vorposten des Lagers.
„Wer da?“ rief eine raue Stimme, welche unserem Bibelverteiler durch Mark und Bein zu dringen schien. Bald darauf kamen mehrere fürchterlich um sich blickende Gestalten aus den Büschen hervor, umzingelten den verwegenen Eindringling und musterten ihn mit neugierigen Blicken. Er hatte unterdessen wieder Mut gefasst, um ihren wilden, trotzigen Gesichtern zu begegnen. „Was bringt dich her, Kamerad?“ riefen die Räuber. „Ich komme,“ sprach er darauf mit fester Stimme, „euch das Wort Gottes zu bringen und euch von dem Wege des Verderbens abzumahnen, ehe das Gericht Gottes über euch hereinbricht.“ Ein wildes, satanisches Lächeln unterbrach diese Anrede. „Ha, ha, ha,“ riefen die Gesellen, „das ist ein guter Braten für unseren Hauptmann! Dort kannst du deine Predigt zu Ende bringen. So etwas mag er gerade und er wird dich dafür belohnen.“ Mit diesen Worten stießen sie ihn vorwärts und brachten ihn vor ihren Hauptmann. Bei dem Anblick einer solchen Gesellschaft von Schurken, die mit ihren Musketen spielten, hätte der kühnste Mut sinken mögen, doch unser Mann Gottes stand ruhig.
„Was willst du, Bursche?“, fragte der Hauptmann in stolzem Tone. „Weißt du, wer wir sind? Kennst du uns?“ fragte er wieder. „Gewiss kenne ich euch.“ war die Antwort. „Ihr seid die gottlosesten unter den Gottlosen, die allerverwegensten Sünder. Ihr seid der Schrecken der Nachbarschaft; allein der Zorn Gottes wird über euch hereinbrechen und euch vernichten, ehe ihr es denkt. Er ist ein gerechter Gott und wird den Gottlosen nicht unbestraft lassen.“ Wie bereits vorher wurde der furchtlose Sprecher durch lautes Gelächter unterbrochen. Eine Flut von Hohnreden und Flüchen schüttete man über ihm aus, doch er ließ sich nicht aus der Fassung bringen und erhob seine Stimme nur desto lauter. „Tut Buße!“ rief er „Auch für euch gibt es Gnade und Vergebung. Auch für euch ist der Heiland, Gottes Sohn gekommen, wenn ihr Buße tut und euch bekehrt. Jetzt ist die Zeit. Seine Liebe hat mich hergesandt. Die Arme seiner Liebe sind auch für euch geöffnet.“ Das wilde Lachen wurde gedämpft, aber an dessen Statt ließ sich ein dumpfes Murmeln vernehmen. Ihre Augen blitzten vor Wut, unwillkürlich richteten sie ihre Flinten auf den kühnen Missionar; nur ein Wink vom Hauptmann und er hätte seine Dreistigkeit mit dem Leben bezahlt. Allein das Auge Gottes wachte über ihm, und sein Mut blieb ungebeugt. „Weißt du,“ rief der Hauptmann laut, „dass dein Leben in unserer Hand ist?“ „Ohne Gottes Willen könnt ihr kein Haar meines Hauptes krümmen,“ versetzte der Missionar, seine warnende ermahnende Stimme noch lauter erhebend und rechts und links Bibeln austeilend. Allmählich wurde das Murmeln stiller. Die Räuber fingen sogar an, Achtung für den mutigen Mann zu zeigen. Manches Herz mochte in diesem Augenblick gezittert haben; andererseits hatte der Satan ihre Ketten zu fest angezogen. Sie hatten sich durch den furchtbaren Eidschwur gebunden, nie die Bande verlassen zu wollen. Er konnte nur durch den Tod gelöst werden. Alsbald rief der Hauptmann: „Bringt den Mann weg, aber tut ihm nichts!“ Man gehorchte und unter Flüchen führten sie ihn aus dem Walde hinaus. Im Herzen Gott preisend eilte er, so schnell er konnte, nach Lyon zurück.
Jetzt mögen manche Leser denken, der Bibelverteiler hätte sich die gefährliche Reise ersparen können, denn die Räuber werden wohl immer Räuber geblieben sein. Geduld! Gottes Wort kehrt nie leer zurück, sondern wird ausrichten, was er will.
Der Hauptmann selbst hatte ein Neues Testament bekommen, und als er einst im Wald umherstreifte, nahm er das Buch aus seiner Tasche und las darin zum Zeitvertreib. Er war verwundert über das, was er hier sah, und er las immer weiter. Solche Dinge hatte er früher nie vernommen. Sein Gewissen erwachte, und das bisher geführte Leben erschien seinem Geiste immer dunkler und düsterer. Er wurde unruhig. Jeden Tag suchte er, seine Kameraden verlassend, die Einsamkeit und wandelte im Wald umher. Ein solches Benehmen kam den Übrigen verdächtig vor, und sie fingen an, sich`s ins Ohr zu flüstern. Er gleichwohl wurde mit jedem Tage mehr von seinem Sündenelend ergriffen. Das göttliche Gericht erschien ihm fürchterlich und die Liebe Christi entzündete sein hartes Herz: er konnte nicht länger zur Gesellschaft gehören. Nur wie konnte er von ihr loskommen? Sollte er davonlaufen? Wir möchten das nicht für Unrecht halten. Doch unser Hauptmann wollte seinen Eid nicht brechen, auch nicht unter Räubern. Lange kämpfte er so mit sich selbst. Zuletzt schließlich berief er die Bande zusammen. Sie eilten herbei in der Hoffnung, er werde sie wieder zu einem gewinnreichen Zuge hinausführen. Nun waren sie nicht wenig verwundert, als der Hauptmann sie folgendermaßen anredete: „Kameraden,“ fing er an, „bisher bin ich euer Führer gewesen, von jetzt an bin ich es nicht mehr. Dieses Buch hat mir gezeigt, dass wir auf dem Wege zum Verderben sind. Ein schrecklicher Eid band mich an euch, aber mein Entschluss ist gefasst. Ich bin in euren Händen. Wollt ihr mich töten, so könnt ihr es. Doch kann ich es nie wieder über mich bringen, das fluchwürdige Leben eines Räubers zu führen!“ In stummer Verwunderung hörten die Genossen ihren Führer an. Ein Gemurmel von Wut durchlief die Gesellschaft, allerdings machte der Zorn bald ihrem Mitgefühle Platz. Nach langer Beratung kamen sie zu dem Schluss, den Hauptmann ungehindert fortgehen zu lassen. Noch einmal erhob er seine warnende Stimme gegen seine alten Genossen und Freunde, erinnerte sie an den Zorn Gottes, dessen Gebote sie gebrochen hatten, und an die große Liebe des Erlösers, wenn sie Buße täten, und drang ernstlich in sie, mit ihm ihr sündiges Leben aufzugeben. Die Worte wirkten. Bald darauf brach die Bande auf. Viele Mitglieder derselben folgten dem Beispiele ihres Hauptmannes und bekehrten sich zu Gott. Die Gesellschaft aber, welche zuerst ihren Missionar in den Wald entsandte, hat mehrere von ihnen in ihren Dienst aufgenommen als Gehilfen in ihrem Werke.

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Gekürzt aus den „Christlichen Geschichten“ von Ludwig S. Jacoby, zweite Auflage im Jahre 1857. Neues Testament online lesen: Start hier oder hier. Tipps zum Bibellesen . Alle Artikel der Kategorie Geschichten von Christliche Perlen untereinander.

Zum Wiederkommen Jesu

Zum Wiederkommen Jesu

Die ausführlichste biblische Schilderung der Himmelfahrt Jesu endet mit einem Hinweis darauf, dass er so wie er aufgefahren ist wiederkommen wird. So heißt es in Apostelgeschichte 1,9-12:

<<Und als er (Jesus) dies gesagt hatte, wurde er emporgehoben, indem sie (die Jünger) es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen hinweg. Und wie sie unverwandt gen Himmel schauten, als er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißem Kleide bei ihnen, welche auch sprachen: Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet hinauf gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird also kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel. Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berge, welcher Ölberg heißt, der nahe bei Jerusalem ist, einen Sabbatweg entfernt.>>

Es gibt etliche Bibelstellen zur Wiederkunft Jesu. Eine Auswahl wird nachfolgend aufgeführt. Eine Vorhersage zum genauen Zeitpunkt ist hierbei nicht möglich. Auch können die Umstände nur stichpunktartig geschildert werden. Viele der Bibelstellen stehen im Zusammenhang mit schrecklichen Ereignissen, die der Welt noch bevorstehen. Darum mahnt Jesus: So seid nun wach allezeit und betet, dass ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn (mit Menschen Sohn meint Jesus üblicherweise sich selbst). Lukas 21,36
Es könnte auch mehrere Wiederkommen mit unterschiedlicher Zielsetzung geben. Es gibt biblische Hinweise darauf, dass Jesus nach besagten Katastrophen wiederkommen wird, um gegen seine Feinde vorzugehen, bevor ein tausendjähriges Friedensreich beginnt (Offenbarung 19,11-21 bis einschließlich Kapitel 20).
Wann und wie das / die Wiederkommen Jesu nun letztlich verlaufen – entscheidend ist, dass wir eng verbunden mit ihm leben und uns im Gebet und mit unserem ganzen Leben bereit gemacht haben, ihm zu begegnen.

Nachfolgend die Auswahl an Bibelstellen zum Thema „Wiederkommen Jesu“ in ihrer biblischen Reihenfolge, zum Teil mit Ausschnitten der angekündigten Katastrophen:

Siehe, es kommt dem Herrn die Zeit, dass man deinen Raub austeilen wird in dir. Denn ich werde alle Heiden wider Jerusalem sammeln zum Streit. Und die Stadt wird gewonnen, die Häuser geplündert und die Weiber geschändet werden; und die Hälfte der Stadt wird gefangen weggeführt werden, und das übrige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden. Aber der Herr wird ausziehen und streiten wider diese Heiden, gleichwie er zu streiten pflegt zur Zeit des Streites. Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberge, der vor Jerusalem liegt gegen Morgen. Und der Ölberg wird sich mitten entzwei spalten, vom Aufgang bis zum Niedergang, sehr weit voneinander, dass sich eine Hälfte des Berges gegen Mitternacht und die andere gegen Mittag geben wird. Und ihr werdet fliehen in solchem Tal zwischen meinen Bergen, denn das Tal zwischen den Bergen wird nahe heranreichen an Azel, und werdet fliehen, wie ihr vorzeiten flohet vor dem Erdbeben zur Zeit Usias, des Königs Juda’s. Da wird dann kommen der Herr, mein Gott, und alle Heiligen mit dir. Zu der Zeit wird kein Licht sein, sondern Kälte und Frost. Und wird ein Tag sein, der dem Herrn bekannt ist, weder Tag noch Nacht; und um den Abend wird es licht sein.
Sacharja 14,1-7

Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. Wahrlich ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis des Menschen Sohn kommt.
Matthäus 10,23

Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen den Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen.
Matthäus 24,29-31

Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater. Aber gleichwie es zur Zeit Noah’s war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. Denn gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging und achteten’s nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. Dann werden zwei auf dem Felde sein; einer wird angenommen, und der andere wird verlassen werden. Zwei werden mahlen auf der Mühle; eine wird angenommen, und die andere wird verlassen werden. Darum wachet, denn ihr wisset nicht, welche Stunde euer Herr kommen wird.
Matthäus 24,36-42

Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch ich sage euch: Von nun an wird’s geschehen, dass ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen in den Wolken des Himmels.
Matthäus 26,64

Wer sich aber mein und meiner Worte schämt, des wird sich des Menschen Sohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und seines Vaters und der heiligen Engel.
Jesus in Lukas 9,26

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen, und Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen. Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum dass sich eure Erlösung naht.
Lukas 21,25-28

Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid, wo ich bin.
Johannes 14,3

Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird; darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt.
1. Korinther 15, 23-24

Denn er selbst, der Herr, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem Herrn entgegen in der Luft, und werden also bei dem Herrn sein allezeit.
1. Thessalonicher 4,16-17

Aber der Zukunft halben unsers Herrn Jesu Christi und unsrer Versammlung zu ihm bitten wir euch, liebe Brüder, dass ihr euch nicht bald bewegen lasset von eurem Sinn noch erschrecken, weder durch Geist noch durch Wort noch durch Brief, als von uns gesandt, dass der Tag Christi vorhanden sei. Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, dass zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens, der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also dass er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott.
2. Thessalonicher 2,1-4

Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, amen.
Offenbarung 1,7

jesus105

Text und Auswahl der Bibelstellen (aus der Lutherübersetzung von 1912) sind von christlicheperlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Englisches Lied zur  Wiederkehr Jesu.

Alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt oder über Texte zu Himmelfahrt untereinander. Artikel über Himmelfahrtskarten, Bastelartikel zu Himmelfahrt, Ausmalbilder zu Himmelfahrt, Himmelfahrtsquizze, Himmelfahrtslieder oder über Himmelfahrtsrollenspiele.

 

Behold, He is Coming with Clouds

Here the sheet of music. Read the text of this song from Revelation 1, 5-8 in the bible. All english articles about videos.

Hier das Notenblatt. Den Liedtext aus Offenbarung 1, 5-8 (mit Vers 7 zur Wiederkehr Jesu in den Wolken) auf Deutsch in der Bibel nachlesen. Mehr zur Wiederkehr Jesu. Alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt.

Lied: Für den König

Alle Artikel der Kategorie Musik untereinander.

Jesus wird getauft

Taufe

Taufe 1

Taufe 2

Taufe 3

Taufe 4

Taufe 5

Taufe 6

Die Photos dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die Bilderserie als PDF zum Download. Den Bericht aus Matthäus 3, 13 – 17  in der Bibel nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Taufe untereinander.

Basteln: Dankesdrehscheibe

Dankesdrehscheibe basteln Photo

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Vorlage auf dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe  noch nach dem Ausmalen unter das Blatt kleben.
Buntstifte, Schere, Malunterlage, dicke Nadel, ein hölzernes Schaschlikstäbchen und eine Briefklammer, evtl. einen Bildaufhänger

Herstellung:

Die gewünschte Vorlage ausmalen (wurde sie auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Dann die Drehscheibe und den Zeiger ausschneiden. Mit einer dicken Nadel durch die Punkte in der Mitte des Kreises und im Pfeil stechen. Dann die Löcher noch etwas mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen aufweiten und den Pfeil auf der Drehscheibe mit einer Briefklammer befestigen. Eventuell einen Bildaufhänger auf der Rückseite der Drehscheibe anbringen und die Scheibe an einem gut sichtbaren Platz anbringen. Eine nette Erinnerung, immer einmal Gott für all die guten Gaben zu danken, die er uns geschenkt hat.

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Erntedank basteln

Möchte man die Blankovorlage  anstelle der PDF direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Erntedankbasteln

Alle Bastelartikel oder Ausmalbilder zu Erntedank untereinander. Sämtliche Artikel über Erntedank untereinander. Artikel über Erntedanktexte, Erntedank Karten und Bilder, Erntedankfilme, Erntedankrollenspiele, Erntedankquizze oder Erntedanklieder.

Basteln: Jesus und Petrus auf dem Wasser

Jesus und Petrus
Nach dem biblischen Bericht in Matthäus 14, 22-33.

Man braucht:

Die Anleitung mit Vorlage als PDF (enthält auch das Ausmalbild)
Aus der PDF einen Ausdruck der Vorlage auf dünne Pappe (z. B. blanko DIN-A4-Karteikarten aus dem Schreibwarenhandel) oder auf Papier, das nach dem Ausmalen zum Stabilisieren mit dünner Pappe hinterklebt wird
Farbstifte, Schere, Malunterlage, evtl. Klebstoff

Herstellung:

Die Vorlage ausmalen und gegebenenfalls zum Stabilisieren mit dünner Pappe hinterkleben
Die Figuren ausschneiden, ebenso die vier Kreise für die Finger
Die Wellen an der rechteckigen Fläche falten, so dass sie mit der Fläche stehen können
In die Löcher von Jesus und Petrus Finger stecken und die Figuren über das Wasser laufen lassen
Aber nicht zweifeln, sonst geht es nicht! 😉

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Petrus auf dem Wasser
Möchte man das Ausmalbild anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Petrus Ausmalbild
Alle Bastelartikel zu Wasser / Strand / Meer untereinander. Mehr zum Thema gibt es unter dem Stichwort „Jesus geht auf dem Wasser“ in der Bastellinkliste  oder der biblischen Ausmalbilderübersicht.

Denken

Denken

Viele denken, sie schaffen es schon in den Himmel.
Sie sind ja keine schlechten Menschen.
Es wird schon gut gehen.

Doch jährlich werden in Deutschland über 110.000
Kinder abgetrieben, weltweit jedes Jahr um die 43 Millionen.
So werden ganze Völker ausgelöscht.
Wir haben endlose Listen an Gewaltverbrechen –
Morde, Vergewaltigungen, Diebstähle,
Drogenmissbrauch, Waffenhandel und vieles mehr.
Etwa 15.000 Fälle von Kindesmissbrauch
werden in diesem Land jährlich registriert, die Dunkelziffer
wird auf Hunderttausende geschätzt.
Aber viele denken, sie schaffen es schon in den Himmel.

Ungefähr jede zweite Ehe wird bei uns geschieden.
Manchmal ist nur einer der Eheleute schuld daran, manchmal beide.
Was lernen Kinder durch solche Vorbilder?
Weit verbreitet sind Fremdgehen, Steuerhinterziehen, Ausbeutung
von Arbeitern (auch der Dritten Welt),
Okkultismus, Gleichgültigkeit gegenüber Leidenden…
Oder all die kleinen Vergehen:
Lügen, Gereiztheit, Flüche, Lästerungen, Geiz, Neid
und so weiter und so fort.
Aber etliche denken, sie schaffen es trotzdem in den Himmel.

Viele leben ohne Gott.
Vielleicht haben sie ja nichts gegen ihn.
Aber auch nicht wirklich Zeit für ihn.
Gott kennt mancher nur, wenn er etwas braucht.
Gott sieht das anders.
Viele lesen Horoskope , doch nicht die Bibel.
Sie haben Versicherungen für alles,
aber für die Ewigkeit sorgen sie nicht.
Man denkt, man schafft es schon in den Himmel.
Wir sind ja keine schlechten Menschen.
Doch wer in den Himmel kommt,
das entscheidet ja wohl Gott.

Eines Tages wird jeder vor ihm stehen.
Muss Gott dann sagen:
„Ich kenne Dich nicht, Du hast nie mit mir geredet?“
Muss er sagen:
„Du hast mich nie um Vergebung gebeten?“
Muss er sagen:
„Ich kann Dir nicht vergeben, denn Du hast
auch Deinen Schuldigern nicht vergeben?“

Jeder Mensch hat Fehler gemacht.
Alle brauchen Vergebung.
Von einander und von Gott.
Christus hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt.
Wir dürfen ihn um Vergebung bitten.
Um einen neuen Anfang.
Um Hilfe bei einem besseren Leben.
Um seine Gemeinschaft und seinen Beistand
an jedem neuen Tag.
Darum, dass sein Heiliger Geist in unser Herz einzieht.
Und darum, dass er uns aufnimmt,
wenn unsere Zeit hier vorüber ist.
Seinetwegen schaffen wir es in den Himmel.
Und wer hier mit ihm beginnt,
für den fängt der Himmel schon auf Erden an.

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er
seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle,
die an ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3, 16

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Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf
für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Tipps zum Bibellesen.

Heilung durch Gebet?

Heilung durch Gebet?

Das neue Testament der Bibel enthält etliche Berichte, nach denen Jesus Krankheiten auf verschiedene Arten heilte. Auch von seinen ersten Jüngern gibt es dort viele Schilderungen, wie sie Menschen durch das Gebet zu Jesus gesund machten. Der Glaube, dass Christus noch heute heilen kann, wenn man sich im Gebet an ihn wendet, ist immer noch sehr weit verbreitet. So wurde auch mein Vater, der als Kind häufig stotterte, durch Gebet in einem Moment völlig von seinem Sprachfehler geheilt. Meine Oma betete eines Nachts im Krankenhaus, dass Jesus sie von ihrem Krebs heilen möge. Danach waren niemals mehr bösartige Tumorzellen an ihr zu finden und dies ist nun wohl zwanzig Jahre her. Obwohl ich oftmals selbst Gebetserhörungen erlebt hatte, war ich jedoch mitunter skeptisch, wenn mir jemand erzählte, er sei durch Gebet geheilt worden. Ich kannte auch Fälle, wo es nicht geklappt hatte.
Nun ist in meiner Gemeinde ein reizendes älteres Ehepaar, von dem der Ehemann Anfang 2008 an aggressivem Lymphdrüsenkrebs erkrankte. Ich wusste, dass diese Form in diesem Alter kaum Heilungschancen hatte und die realistische Lebenserwartung nur noch einige Monate betrug. Als mir der nette Herr bei einer Veranstaltung freudig mitteilte, Jesus habe ihn durch Gebet geheilt, sagte ich: „Das ist ja wunderbar!“, aber in mir überwogen die Zweifel. Von nun an beobachtete ich den Mann genauer und wartete eigentlich nur darauf, dass bald ein Wiederausbrechen der Krankheit eingestanden würde. Eines Tages ging der Mann in einer Gebetszeit im Gottesdienst nach vorne und bat die Gemeindeleitung um Fürbitte. Ich war zu weit weg, um zu verstehen, was gesprochen wurde. Ich dachte nur bei mir: „Habe ich`s doch gewusst! Er hat doch noch Krebs!“ Ich war ehrlich betroffen. Um meinem Kummer Luft zu machen, betete ich ein lautes Gebet für die Kranken der Kirche. Hinterher ging ich zu ihm und erkundigte mich nach seinem Befinden. „Ach“, sagte er, „meinen Augen geht es gerade nicht so gut. Ich habe mal für mich beten lassen.“ Es waren nur die Augen ! Nun ja, in dem Alter… Ich schnappte nach Luft, setzte mein freundlichstes Gesicht auf und wünschte gute Besserung für die Augen. Den Rest des Tages und noch eine Weile danach verbrachte ich mit Kopfschütteln.
Noch heute freue ich mich über die Vitalität, die dieser Herr stets ausstrahlt. Allerdings, ich habe mich nie getraut, ihm von meinen Gedanken zu berichten. Sollten Sie ihn kennen, dann BITTE: Verraten Sie mich nicht!

Praying_Hands018

Nachtrag März 2014: Aktueller Stand ziemlich unverändert. Der freundliche Herr hat weiter keine Leukämiesymptome. Aktuell zu schaffen macht ihm allerdings eine Augenentzündung. Er hofft auf baldige Heilung. September 2014: Augen besser, keine Leukämie. Juli 2016: Keine Leukämie! Mai 2017: Keine Leukämie.

Alle Artikel der Kategorie „Genesung“ oder die Beiträge der Kategorie „Geschichten“ untereinander.

Johannes tauft Jesus zum Ausmalen

Bastelkarte

JesuTaufePhoto

Johannes tauft Jesus als Ausmalbild oder Karte zur Taufe. Dafür die Karte ausschneiden, mittig falten und die Vorderseite auf einer Unterlage ausmalen. Fertig!

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JohannestauftJesusausmalen

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zweiTaufkarten

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Taufkarte ausmalen

Matthäus 3, 13-17 in der Bibel nachlesen. Weitere Ausmalbilder zum Thema findet man in der Malbilderübersicht unter dem Stichwort „Jesus wird getauft“. Mehr zum Basteln gibt es in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Johannes der Täufer“. Alle Artikel zu Bastelkarten untereinander oder sämtliche Artikel der Kategorie Taufe untereinander.

Wir haben gewonnen

Wir haben gewonnen

Ein Mann las gerne Kriminalromane, auch solche von 500 – 700 Seiten. Er begann jeweils mit den ersten 50 Seiten und lernte dabei die Hauptpersonen und die Art des Deliktes kennen. Doch dann übermannte ihn die Neugier und er wollte wissen, wer der Mörder oder Täter war. Also schlug er die letzten Blätter des Buches auf und fand die Antwort heraus. Dann konnte er wieder von Seite 50 weiterlesen.
Eines Tages entschied sich der Mann für ein Leben mit Jesus. Er legte sich eine Bibel zu und begann mit dem Lesen des Alten Testamentes. Er studierte das erste Buch Mose, das zweite, das dritte. Er verstand, dass hier zwei Gruppen beschrieben wurden. Zum einen Gott mit seinen Engeln und den Menschen, die sich nach ihm ausrichteten. Zum anderen der Teufel, auch Satan genannt (ein gefallener Engel mit den Engeln, die ihm nachgefolgt waren) und die Personen, die sich gegen Gott entschieden hatten. Dann wollte er erfahren, welches der beiden Lager am Ende als Sieger hervorgehen würde. Also schlug er den Schluss der Bibel auf und überflog die letzten Abschnitte der Offenbarung des Johannes. Hier steht der Bericht über die herrliche himmlische Stadt aus Gold und kostbaren Edelsteinen. In dieser neuen Stadt würden Gott und das Opferlamm (Jesus Christus), der am Kreuz für die Sünden der Gläubigen mit seinem Leben bezahlt hatte, wohnen. Mit ihnen die Ewigkeit verbringen würden diejenigen, welche eingetragen sind in dem Lebensbuch des Lammes (Offenbarung, Kapitel 21 und 22). Da jubelte der Mann: „Halleluja, wir haben gewonnen!“

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Diese Begebenheit wurde von christlicheperlen festgehalten und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Johannes tauft Jesus Bibelverspuzzle (groß)

Puzzle

Nach den früheren kleinen Bibelverspuzzles (siehe Photo) diesmal der biblische Bericht von Jesu Taufe durch Johannes aus Matthäus 3, 13 – 17 als (größeres) Puzzle. Er wurde auf 15 Karten zerteilt und kann (auf hübsches Papier) ausgedruckt und ausgeschnitten werden.
Die Karten sind nun so untereinanderzulegen, dass die Geschichte in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist. Wer schafft es in der kürzesten Zeit? Viel Spaß!

Die Vorlage inklusive der Anleitung als PDF zum Download.

Die Lösung steht in der revidierten Lutherübersetzung von 1912 in Matthäus 3, 13 – 17.

Möchte man das Blatt direkt speichern, bitte für eine bessere Qualität vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

TaufePuzzle

Für Fortgeschrittene: hier untereinander die (gleich-) großen Puzzleartikel zum Mischen. Zur ganzen Kategorie Taufe.

Interview mit Johannes dem Täufer

Interview mit Johannes dem Täufer

Vom Chefredakteur des Israelischen Zöllnermagazins

Redakteur: Lieber Johannes der Täufer, vielen Dank, dass Sie diesem Interview zugestimmt haben. Wir erleben momentan einen erstaunlichen Wandel in der Lebensführung unserer israelischen Zollbeamten. Viele davon hatten den Ruf, korrupt und hartherzig zu sein. Doch seit die Zöllner Ihre Predigten hören, haben sich die Verhältnisse enorm geändert. Ganze Trupps von Zöllnern und Menschen aus allen umliegenden Ländern bereuen durch das, was Sie sagen, ihre schlechten Taten und bringen ihr Leben mit Gott in Ordnung. Die Zollbeamten verlangen nun nicht mehr höhere Steuern, als die römischen Besatzer ihnen eigentlich aufgetragen haben.

Johannes: Ja, ich predige den Aufruf Gottes, sich ihm wieder zuzuwenden und nicht länger an ihm vorbei  zu leben. Ich bin jedes Mal selbst ganz ergriffen, wenn ich sehe, wie nur mit sich beschäftigte oder rabiate Menschen sich von ihrem alten Leben lossagen und ganze Sache mit ihm machen. Gott hilft ihnen, sich zu aufrichtigen, liebevollen Wohltätern zu entwickeln. Er kann selbst aus dem schlimmsten Sünder noch etwas Gutes machen.

Redakteur: Viele halten Sie für den Retter, der dem Volk Israel in den Schriften der Bibel verheißen ist und hoffen, dass Sie Israel von der römischen Besatzung befreien.

Johannes: Aber ich bin es nicht. Ich bereite nur das Kommen dieses Messias vor. Ich taufe die Leute mit Wasser, wenn sie ihr Leben zu Gott hin wenden. Daher bekam ich auch den Beinamen „Johannes der Täufer“. Der aber nach mir kommt, ist der angekündigte Retter und stärker als ich. Ich bin nicht einmal genug, seine Schuhe zu tragen. Er wird seine Nachfolger mit dem Heiligen Geist taufen. Er ist schon mitten unter uns getreten. Ich sah ihn bereits und habe ihn sogar auf seinen Wunsch im Fluss getauft. Sein Name ist Jesus. Bald wird das ganze Land ihn kennen.

Redakteur: Das sind höchst wichtige Neuigkeiten! Wird er denn die Römer aus Israel vertreiben?

Johannes: Es ist nicht seine Aufgabe, die Römer zu bekämpfen. Er kommt, um den Menschen den Weg zurück zu Gott zu zeigen. Er wird viele zur Umkehr bringen, aber auch Heilungen und große Wunder vollbringen. Doch sein Hauptauftrag ist, am Kreuz für die Sünden der Welt mit seinem Leben zu bezahlen. Dies gilt für alle, die ihn für sich um Vergebung bitten. Und dann wird er die Glaubenden mit dem Heiligen Geist taufen.

Redakteur: Sie taufen mit Wasser, er tauft mit dem Heiligen Geist. Wo ist denn da der Unterschied?

Johannes: Sehen Sie, bei der Taufe wird ein Mensch ins Wasser untergetaucht. Dies ist ein Sinnbild für seine Reinigung von den schlechten Taten, die er bisher begangen hat. Das Auftauchen ist Symbol für ein neues Leben, dass man nun mit Gott beginnen möchte. Voraussetzung für die Taufe ist die Bitte an Gott, die früheren bösen Taten zu vergeben und der feste Entschluss, ihm nachzufolgen. Durch die Taufe bekundet man öffentlich seine persönliche Glaubensentscheidung.

Redakteur: Ah, nun verstehe ich den Sinn der Taufe.

Johannes: Ja, doch wer Jesus nachfolgt, wird sich in Zukunft auf seinen Namen taufen lassen: auf den Namen „Herr Jesus Christus“. Wie ich bereits andeutete, kannte ich den Namen dieses in den alten biblischen Schriften verheißenen Retters bis vor Kurzem selbst nicht. Ich wusste nur, dass er bald auftritt. Doch dann kam Jesus zu meinem Quartier am Jordan und Gott zeigte mir, dass er es ist. Jesus wird seine Jünger mit dem Heiligen Geist taufen. Das bedeutet, er wird ihnen den Heiligen Geist senden, wenn sie ihn aufrichtig darum bitten. So wird Gott selbst in ihren Herzen einziehen. Er wird sie begleiten, lenken, trösten, vieles lehren und durch sie wirken. Dies wird ebenfalls der Beginn für ein neues Leben mit Gott für einen Gläubigen sein. In der Wassertaufe entscheidet sich der Mensch für das Leben mit Gott und wird auch von ihm angenommen. Aber in der Taufe mit dem Heiligen Geist zeigt Gott noch einmal besonders von seiner Seite, dass er das Leben mit dem Menschen teilt. Man kann ihn für jeden Dienst um eine neue Erfüllung mit seinem Geist bitten.

Redakteur: Mit Gott im Herzen leben, das muss wunderbar sein! Ich würde gerne noch mehr dazu fragen, doch sprengt dies wohl den Rahmen. Vielen Dank für das Gespräch, Johannes. Was geben Sie den Zollbeamten abschließend für einen Rat mit auf den Weg?

Johannes: Lesen Sie die Bibel, besonders die Berichte über Jesus. Dann werden Sie auch das noch erfahren, was ich hier nicht mitteilen konnte. Sagen Sie sich los von falschen Wegen und bitten Sie Gott um Vergebung dafür. Entscheiden Sie sich für ein Leben mit ihm und reden Sie ab jetzt mit ihm über Ihre Belange. Danken Sie auch für das Gute, was er Ihnen gibt. Lassen Sie sich taufen. Schließen Sie sich einer guten Gemeinde an. Und beten Sie für die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Es wird Sie über die Maßen glücklich machen!

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Dieser Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Interview als PDF.

Den biblischen Bericht in Lukas 3, 1-22 nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Taufe von christlicheperlen untereinander.

PDFs von „Alles um die Kinderkirche“ : Ein – Mann – Anspiel zur Taufe des Johannes oder Kinderstundenentwürfe zu Mt3,13-17 und Lk3,1-20.

Weitere Rollenspiele zum Thema gibt es auf Drama Ministry (> Ressourcen > Anspiele > Stichwortzeile Taufe eingeben).

Ich bin kein Fan / Not a fan

Da sprach er (Jesus) zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s erhalten. Und welchen Nutzen hätte der Mensch, ob er die ganze Welt gewönne, und verlöre sich selbst oder beschädigte sich selbst? Wer sich aber mein und meiner Worte schämt, des wird sich des Menschen Sohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und seines Vaters und der heiligen Engel. Lukas 9, 23 – 26

See the video in english: http://www.youtube.com/watch?v=eVXs0vkQNvc. Here you can read Luke 9, 23 in the bible.

Jesu Segen zu Himmelfahrt

Jesu Segen zu Himmelfahrt

Er (Christus) führte sie (die Jünger) aber hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, da er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten wieder gen Jerusalem mit großer Freude und waren allewege im Tempel, priesen und lobten Gott. (Lukas 24, 50 – 53)

Ihr aufgehobnen Segenshände
voll Heil, voll Wunderkraft des Herrn,
ihr wirkt und waltet bis ans Ende,
uns ungesehn, doch niemals fern.
Im Segnen seid ihr aufgefahren,
im Segnen kehrt ihr einst zurück.
Auch in des Glaubens Zwischenjahren
bleibt ihr der Seelen Trost und Glück.

Ihr segnet Christi Schar hinieden
mit Freude, die ohn Ende währt.
Ihr legt auf sie den hohen Frieden,
den keine Welt uns sonst beschert.
Ja, segnend ruht ihr auf den Seinen.
Dies beugt und stärkt uns bis ins Grab.
Und wenn wir Sehnsuchtstränen weinen,
so trocknet dies die Tränen ab.

Ihr zieht mit Gotteskraft die Herzen
zu Ihm und an Sein Herz hinauf.
Ihr stillt, ihr heilt die Seelenschmerzen.
Ihr helft der Schwachheit mächtig auf.
Ihr brecht den Zwang, der Herzen kettet,
ihr fasst und stärkt des Pilgers Hand.
Ihr hebt, ihr tragt und ihr errettet
und führt uns bis ins Vaterland.

Einst öffnet ihr die Himmelstore
der treuen Erdenpilgerschar
und reicht dem Überwinderchore
des ewgen Lebens Kronen dar.
Dann, dann mit jeder Gottesgabe,
mit jedem Heil begabt durch euch,
jauchzt eurem goldnen Königsstabe
des weiten Himmels Königreich.

Liedtext von Karl Bernhard Garve, 1763 – 1841

Hier gibt es die (vergrößerbaren) Noten.

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Alle Artikel über HimmelfahrtsliederTexte zu Himmelfahrt oder der ganzen Kategorie Himmelfahrt untereinander. Artikel über Himmelfahrtskarten, Bastelartikel zu Himmelfahrt, Ausmalbilder zu Himmelfahrt, Himmelfahrtsquizze oder über Himmelfahrtsrollenspiele.

Jakobus berichtet von seinem Leben mit Jesus bis zur Himmelfahrt

Jakobus berichtet von seinem Leben mit Jesus bis zur Himmelfahrt

Mein Leben als Fischer verlief eigentlich ziemlich ruhig bis zu dem Tag, als der bekannte Prediger Jesus an dem See vorbeikam, wo wir gerade die Netze säuberten. Wie ein Lauffeuer sprach sich sein Erscheinen herum. Am Strand drängten sich innerhalb kürzester Zeit Massen an Menschen, die das Wort Gottes hören wollten, so dass Jesus fast in der Menge unterging. Also stieg er in Petrus Boot neben unserem und bat ihn, etwas vom Ufer weg zu rudern. Dann setzte er sich und begann zum Volk zu predigen.
Ich kann es nicht beschreiben. Da war etwas in seinen Worten und an seiner Art, was Menschen in seinen Bann zog. Es traf die Leute in der Mitte ihres Herzens. Kein Wunder, dass man ihn hören wollte. Diese Worte waren das, wonach ich mich immer gesehnt hatte. Sie schienen direkt aus dem Himmel zu kommen. Er lehrte, was Gottes Wille war und wie man mit ihm leben konnte, so dass man sich fühlte, als ob Gott bei einem wäre. Als er geendet hatte, sagte er zu Petrus: „Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, dass ihr einen Fischzug tut.“ Dieser antwortete: „Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.“  Indem er und sein Bruder das taten, fingen sie eine so große Menge Fische, dass ihr Netz zerriss. Sie winkten meinem Bruder und mir, dass wir mit unserem Boot kämen und mitzögen. Wir füllten beide Schiffe voll, so dass sie sanken. Da bekamen wir  einen Schrecken! So etwas war uns noch nie widerfahren. Ich dachte, dieser Mann ist nicht normal. Petrus fiel vor ihm auf die Knie und sagte: „Herr, gehe von mir hinaus! Ich bin ein sündiger Mensch.“ Doch Jesus sagte zu uns: „Folget mir nach. Ich will euch zu Menschenfischern machen!“ Also brachten wir die Schiffe ans Land, verließen alles und folgten ihm nach: Petrus, sein Bruder Andreas, mein Bruder Johannes und ich.
Hätte mir jemand gesagt, dass ich einmal von jetzt auf gleich einfach alles so verlassen würde, hätte ich ihm nicht geglaubt. Und hätte mir einer erzählt, was wir dann noch alles mit Jesus erleben würden, hätte ich ihn geradezu für verrückt gehalten. Denn dies war nur eines der vielen Wunder Jesu, die wir von diesem Tage an sahen. Dieser Mann war nicht normal. Er heilte die schlimmsten Krankheiten. Er konnte Brot vermehren, einen Sturm stillen und die erstaunlichsten Dinge tun. Wo immer er war, gab es Menschengedränge, denn er löste die Probleme der Leute. Jeder wollte ihn sehen. Oft erzählte er uns sogar, was in Zukunft geschehen würde und es traf ein. Er wusste, was man dachte. Es war beinahe unheimlich. Wir liebten ihn, doch manchmal fürchteten wir uns auch. Irgendwann trauten sich selbst die Priester nicht mehr, öffentlich mit ihm zu diskutieren. Er war zu gut. Er, er war einfach überirdisch.
Und dann hatten diese Priester ihn nachts heimlich festnehmen lassen und aus Eifersucht dafür gesorgt, dass er gekreuzigt wurde. Das war das, was ich in meinem ganzen Leben am wenigsten verstanden hatte. Warum wehrte er sich nicht? Warum ließ er dies bei seinen Fähigkeiten einfach zu? Ihr könnt euch nicht vorstellen, was wir erst für einen Schock bekamen, als er ein paar Tage nach seinem Tod wieder vor uns auftauchte. Glaubt es oder nicht: dieser Mann war nicht normal!!!
Nachdem wir das erste Entsetzen überwunden hatten, erklärte er uns, dass er mit seinem Tod für die Schuld der Menschen bezahlt hatte, die dies nur für sich annehmen würden. Diese Worte beschäftigen mich bis heute. Ich fühlte mich schuldig, dass er für mich mitbezahlen musste, damit ich jetzt und in der Ewigkeit ungetrennt mit Gott leben könnte. Doch dann wurde ich dankbar. Dankbar, dass ich mir keine Sorgen mehr über das Leben und den Himmel machen muss. Denn ich bin sicher, ich werde dort sein. Und auch hier auf der Erde hilft er mir noch. Ich weiß es genau, denn ich habe es erfahren. Und außerdem hat er es selbst gesagt. Es war vierzig Tage, nachdem er sich den ersten von uns wieder als Lebender gezeigt hatte. Er führte uns nach Bethanien auf einen Berg und beauftragte uns: „Gehet hin in alle Welt und prediget die gute Botschaft von dem Angebot meiner Vergebung allen Völkern. Und siehe, ich will auf euch senden die Verheißung meines Vaters. Ihr aber sollt in der Stadt Jerusalem bleiben, bis ihr angetan werdet mit der Kraft aus der Höhe: ihr sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.“ Er erwähnte dabei, dass wir in seinem Namen Wunder und Heilungen tun würden. „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“, sagte er ebenfalls. Dann hob er die Hände auf und segnete uns. Und während er uns segnete, verschwand er. Er wurde einfach zusehends aufgehoben, bis eine Wolke ihn vor unseren Augen aufgenommen hatte. Als wir ihm noch fassungslos nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, da tauchten bei uns zwei Männer in weißen Kleidern auf! Sie sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird wiederkommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“ Ich kann Euch sagen: wir beteten ihn an! Dann kehrten wir wieder nach Jerusalem mit großer Freude. Wir waren viel im Tempel, priesen und lobten Gott. Und nach einigen Tagen erlebten wir auch am Pfingstfest, was Jesus uns angekündigt hatte: „Ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden.“ Wie besuchte da Gottes Geist unsere Gebetsversammlung! Wir wurden so von ihm erfüllt! Tatsächlich erlebten wir von diesem Zeitpunkt an eine besondere Erhörung unserer Gebete. Es war nicht normal. Unzählige Wunder geschahen seitdem. Wir wissen es: dieser Mann lebt und ist wahrhaftig bei uns. Jeder kann ihn erfahren, jeder kann zu ihm reden. Er sitzt zur rechten Hand Gottes und hört von dort zu, bis er eines Tages wiederkommt, wie die zwei Engel es verkündigt haben.

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Diese Schilderung wurde von christlicheperlen festgehalten und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Biblische Berichte zur Himmelfahrt Christi stehen in Apostelgeschichte 1, 3-14 / Lukas 24, 44-53Markus 16, 15-20  sowie Matthäus 28, 16-20 (Abschiedsworte Jesu auf dem Berg ohne Schilderung der Himmelfahrt).

Alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt oder über Texte zu Himmelfahrt untereinander. Artikel über Himmelfahrtskarten, Bastelartikel zu Himmelfahrt, Ausmalbilder zu Himmelfahrt, Himmelfahrtsquizze, Himmelfahrtslieder oder über Himmelfahrtsrollenspiele.

„Ich bin“ Worte Jesu

„Ich bin“ Worte Jesu

Die Hohepriester und Pharisäer des Tempels in Jerusalem waren eifersüchtig auf die Popularität Jesu. Sie schickten ihre Knechte zu Jesus mit dem Auftrag, ihn festzunehmen. Doch kehrten diese unverrichteter Dinge wieder zurück. Von den Hohepriestern und Pharisäern gefragt: „Warum habt ihr ihn nicht gebracht?“, antworteten die Knechte: „Es hat nie ein Mensch also geredet wie dieser Mensch.“ Johannes 7, 44-46

Jesus aber sprach zu ihnen:
Ich bin das Brot des Lebens.
Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern;
und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
Johannes 6, 35

Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach:
Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt,
der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8, 12

Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht,
der wird selig werden und wird
ein und aus gehen und Weide finden.
Ein Dieb kommt nur, dass er stehle,
würge und umbringe.
Ich bin gekommen, dass sie das Leben
und volle Genüge haben sollen.
Ich bin der gute Hirte.
Der gute Hirte lässt sein Leben für seine Schafe.
Johannes 10, 9 -11

Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen
und bin bekannt den Meinen.
Johannes 10, 14

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht,
denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Johannes 15, 5

Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir;
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 11, 29

Ich bin ausgegangen und komme von Gott;
denn ich bin nicht von mir selber gekommen,
sondern er hat mich gesandt.
Johannes 8, 42b

Da fragte ihn der Hohepriester abermals
und sprach zu ihm: Bist du Christus,
der Sohn des Hochgelobten?
Jesus aber sprach: Ich bin’s; und ihr werdet sehen
des Menschen Sohn sitzen zur rechten Hand
der Kraft und kommen mit des Himmels Wolken.
Markus 14, 61b-62

Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn?
Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin’s.
Lukas 22, 70

Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König?
Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen,
dass ich für die Wahrheit zeugen soll.
Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.
Johannes 18, 37

Jesus spricht zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Johannes 14, 6

Ich bin vom Vater ausgegangen und gekommen in die Welt;
wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.
Johannes 16, 28

Denn ich bin vom Himmel gekommen,
nicht dass ich meinen Willen tue, sondern den Willen des,
der mich gesandt hat.
Johannes 6, 38

Ich bin gekommen die Sünder zur Buße zu rufen
und nicht die Gerechten.
Matthäus 9, 13

Wer mir dienen will, der folge mir nach;
und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.
Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.
Johannes 12, 26

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe.
Johannes 11, 25b

Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
und der Lebendige; ich war tot, und siehe,
ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit
und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.
Offenbarung 1, 17b-18

Sehet meine Hände und meine Füße: ich bin’s selber.
Fühlet mich an und sehet; denn ein Geist hat nicht
Fleisch und Bein, wie ihr sehet, dass ich habe.
Lukas 24, 39

Ich, Jesus, habe gesandt meinen Engel,
solches zu bezeugen an die Gemeinden.
Ich bin die Wurzel des Geschlechts David,
der helle Morgenstern.
Offenbarung 22, 16

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage
bis an der Welt Ende.
Matthäus 28, 20b

LichtderWelt

Diese Bibelstellen der revidierten Lutherübersetzung von 1912 wurden durch christlicheperlen zusammengestellt und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Ebenso das Bild zu Johannes 8, 12.

Aus dem Web: Bibelkurse zu den „Ich bin Worten“.

Noch einen Artikel mit markanten Aussprüchen Jesu gibt es hier.

Der Sinn des Lebens

Alle Tieraufnahmen erfolgten durch christlicheperlen, ebenso die Bildbearbeitungen. Die Photos dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die ganze Bilderserie als PDF zum Download .

Alle Artikel über Bilderserien von christlicheperlen.

The Prodigal Son / Der verlorene Sohn

 

Die Geschichte vom verlorenen Sohn steht in Lukas 15, 11-32. Bastelarbeiten zum Thema findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Verlorener Sohn“. Alle Artikel zum Thema „Verlorener Sohn„untereinander.

You can find the story of the prodigal son in Luke 15, 11-32. Crafts: Craft, more.
All articles about  english videos or art on this website.

 

100 Namen Jesu / 100 Names of Jesus

 

Another video about the names of God:

Jesus

Jesus

Sorgenabnehmer
Sündenvergeber
Keinenwegschicker
AndieTüreklopfer
FürandereseinLebengeber
Himmelseinrichter
Welthellmacher
Schrittelenker
Niezuspätkommer
Überall-Seier
HeilendeWortesager
Gebetslehrer
Brotausteiler
Steuerzahler
SonntagsnichtArbeiter
Glücklichmacher
Kindersegner
AmmeistenbesterFreundgenannter
ZachäusvomBaumrunterholer
WegWahrheitLebenspender
Fischexperte
LiebetEureFeindePrediger
Sanftmütiger
ImdickstenSturmSchläfer
HellerMorgenstern
2000JahreUnvergessener
GottesSohn,geborener
Engeloberbefehlshaber
Wundertäter
Neideraufreger
Tempelaufräumer
GesternheuteundinEwigkeitderselbe
Königreichinhaber

Diese Beschreibung wurde von christlicheperlen erstellt und darf auch anderweitig publiziert werden, sofern keine kommerziellen Absichten vorliegen.

Neue christliche Gifs / More free christian gifs

Danke an Atlantic free christian clipart für ihre Arbeit. Die deutsch-englischen Gifs sind aus der Herstellung von Christliche Perlen. Alle Artikel über Gifs auf Christliche Perlen.

Thanks to Atlantic free christian clipart for their free sharing. The bibleverspictures at the end are made by myself for non commercial use. All english articles about cliparts

Die Taufe aus Sicht der Fische

Die Taufe aus Sicht der Fische

Am Anfang habe ich mich ziemlich geärgert. Wissen Sie, man hat es nicht leicht als Fischmutter. Auf all die empfindlichen Fischeier aufpassen bei Hoch- oder Niedrigwasser oder den gefährlichen Tieren, die so unterwegs sind, das kann echt stressig sein. Nicht zu vergessen die Problem-Eier, die immer mal dazwischen sind. Hatten Sie schon mal einen Schwarm pubertierender Fischteenies zu hüten? Dann wissen Sie, wovon ich rede. Und als ob das alles nicht schon genug gewesen wäre, kamen seit einiger Zeit auch noch diese Menschen an mit einem neuen Tick, den sie Taufe nannten. Dabei wirbelten sie jede Menge Schlamm auf und machten einen Krach, der meine Kleinen um ihren dringend benötigten Mittagsschlaf brachte.
Zunächst dachte ich, das sei vielleicht eine neue Sportart. Da stand immer ein langer, dünner Mann mit Kamelhaarmantel im Wasser und die Leute sind der Reihe nach zu ihm in den Jordan gewatet, nur ein paar Meter von uns entfernt. Er fasste sie dann, drückte sie einmal komplett unter Wasser und zog sie wieder heraus. Dann kletterten sie zurück ans Land. Sie standen regelrecht an dafür. Merkwürdige Art zu baden, dachte ich. War ich froh, dass ich die Fischeier geschützt zwischen den Felsen abgelegt hatte. So konnte ihnen nicht wirklich etwas passieren. Aber als dann die ersten von ihnen schlüpften, erwies sich die Sache als regelrechter Segen.
Meine Kinder liebten diese Angewohnheit der Menschen. Nichts machte ihnen mehr Spaß, als mit einem Glas Algenlimo und ein paar Krabbenchips in den Flossen dabei zuzusehen. So waren sie abgelenkt und kamen nicht auf dumme Ideen. Wie lange bleibt der Mann / die Frau unter Wasser? Verschluckte man sich oder war das Wasser zu kalt? Nein, den meisten schien die Temperatur völlig egal zu sein. Und warum sahen die Leute alle so ernsthaft aus? Das konnte ich den Fischkindern leider auch nicht beantworten. So legten sie sich auf die Lauer, wild entschlossen, das Geheimnis zu lüften. Und tatsächlich, wenn man sich ganz ruhig verhielt, konnte man sogar hören, was gesprochen wurde. Menschen bekannten ihre schlechten Taten und wurden dann von dem Mann mit dem Kamelhaarmantel, den sie Johannes den Täufer nannten, im Wasser getauft  zur Reinigung von ihrem alten Leben.
Irgendwie schön war das. Sie konnten einfach noch einmal völlig neu anfangen und waren oftmals ganz erleichtert.
Auch Johannes selbst sprach viel: „Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum, welcher Baum nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, dem ich nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Und er hat seine Wurfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer.“ Also wer keine gute Frucht brachte, genauer gesagt gute Taten verrichtete, würde wie ein Baum gefällt werden. Mit anderen Worten auch: er würde von dem, der kommen sollte, wie die Spreu weggefegt werden, wenn der Weizen geerntet war.
Wir Fische sahen uns an und waren echt beeindruckt. So etwas hatte uns noch nie jemand gesagt. Doch wen meinte Johannes mit diesem: „Der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, dem ich nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.“ ? Auch die Antwort kam rasch.
Ein junger Mann von etwa dreißig Jahren verlangte bald darauf von Johannes getauft zu werden. Dieser wehrte ab: „Ich bedarf wohl, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?“ Der Mann antwortete: „Lass es jetzt so sein! So gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.“
Da taufte Johannes den Mann, wie der es gewollt hatte.
Und dann stockte uns der Atem. Eine göttliche Gegenwart erfasste mit einem Mal die Fluten und vielleicht auch die ganze Umgebung. Es… es war einfach wunderschön. Es war wie ein Gefühl von Wärme, Lieblichkeit und zu Hause sein. Fast geht mir noch eine Schauer über das Rückgrat, wenn ich daran denke.
Als der Ankömmling wieder aus dem Wasser aufgetaucht war, tat sich plötzlich der Himmel über ihm auf. Wie eine Taube kam der Geist Gottes auf ihn herab. Eine tiefe, machtvolle Stimme vom Himmel erklang: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.“
Es war erstaunlicher als alles, was ich je erlebt hatte. Ich war so benebelt, dass ich nicht mehr viel mitbekommen habe. Die Stimme Gottes hallte in mir nach und ich wünschte, ich hätte keine Flossen, sondern laufen können. Dann wäre ich dem Mann gefolgt, als er das Wasser verließ. Ich wäre nie mehr von seiner Seite gewichen. Immer hätte ich in dieser unbeschreiblichen Wärme leben wollen. Niemals hatte ich solch ein Glück verspürt.
Doch hielt etwas davon auch noch an, als er bereits lange gegangen war. Wir waren nicht mehr dieselben Fische wie vorher. Wir wollten sein wie er. Wir wollten nicht mehr sein wie Bäume, die keine Frucht bringen. Unser Ton und unser Tun hatte sich geändert.
Es gab noch viele Taufen danach im Jordan und sie haben bis heute nicht aufgehört. Aber sie haben uns niemals mehr etwas ausgemacht. Wir lieben es, wenn Menschen ihr Leben Gott geben. Wenn sie diesen Bund mit ihm schließen. Jeder sollte das tun. Und jeder sollte von dem Mann mit dem Heiligen Geist und mit Feuer getauft werden.
Apropos: Sind Sie eigentlich schon getauft?

Diese kleine Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Der biblische Bericht zur Taufe des Johannes ist nachzulesen in Matthäus 3.

Worte Jesu an die Welt

(Diese markanten Aussprüche Jesu könnte auch ein bärtiger, Jesus ähnelnder, junger Mann im biblischen Gewand vortragen. Natürlich ohne die Angabe der Bibelverse – eben gleich einer Ansprache.)

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch
erquicken (Matthäus 11,28). Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen (Johannes 6,37b).
Der Geist des Herrn ist bei mir, der mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu heilen die zerstoßenen Herzen, zu predigen den Gefangenen, dass sie los sein sollten, und den Blinden, dass sie wieder sehend werden und den Zerschlagenen, dass sie frei sein sollen, und zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn (Lukas 4, 18-19).
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten (Johannes 6, 35). Ich bin gekommen in die Welt, ein Licht, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe (Johannes 12,46). Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben (Johannes 8,12).
Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Ich gebe euch nicht, was die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht (Johannes 14, 27).
Und alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, werdet ihr’s empfangen (Matthäus 21,22). Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei (Johannes 16,24). Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. (Matthäus 7,7)
Habt Glauben an Gott. Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: „Hebe dich weg und wirf dich ins Meer!“ und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass es geschehen würde, was er sagt, so wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangen werdet, so wird’s euch werden.
Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wo ihr etwas gegen jemand habt, auf dass auch euer Vater im Himmel euch eure Fehler vergebe. Wenn ihr aber nicht vergeben werdet, so wird euch euer Vater, der im Himmel ist, eure Fehler auch nicht vergeben (Markus 11, 22-26).
Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben (Lukas 6, 37-38a). Seht zu und hütet euch vor dem Geiz; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat (Lukas 12,15).
Ein neues Gebot gebe ich euch: dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe (Johannes 13,34a). Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften. Das ist das vornehmste Gebot. Und das andere ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese (Markus 12, 30-31). Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen; segnet die, welche euch verfluchen und bittet für die, welche euch beleidigen (Lukas 6, 27-28). Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut auch ihr ihnen (Lukas 6, 31). Mit welcherlei Maß ihr messt, wird man euch wieder messen, und man wird noch zugeben euch, die ihr dies hört (Markus 4,24b).
Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht (Matthäus 23, 11-12). Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren (Johannes 12, 26b). Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan (Matthäus 25, 40b).
Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen (Johannes 14,23).
Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen (Markus 10,15b). Es werden nicht alle, die zu mir sagen: „Herr, Herr!“ ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel (Matthäus 7,21). Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen (Johannes 5,24b).
Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid, wo ich bin (Johannes 14,1-3).
Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? (Johannes 8,46) Und selig ist, der sich nicht an mir ärgert (Matthäus 11, 6). Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben (Johannes 6,47).
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich (Johannes 14,6). Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut (Matthäus 12,30). Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater (Matthäus 10,32-33). Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 24,35) Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! (Markus 1,15) Ich sage euch: es wird  mehr Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, als über neunundneunzig Gerechte, die der Umkehr nicht bedürfen  (Lukas 15,7).
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir (Offenbarung 3,20).


Diese Bibelstellen wurden aus der Lutherübersetzung 1912 – leicht angepasst in die heutige Zeit – von christlicheperlen zusammengestellt. Text und Bild dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Hier einige „Ich bin“ Worte Jesu. Zur Übersicht aller Rollenspiele.

Saattopf basteln

Vom Ackerbauer

An demselben Tage ging Jesus aus dem Hause und setzte sich an das Meer. Und es versammelte sich viel Volk zu ihm, also dass er in das Schiff trat und saß, und alles Volk stand am Ufer. Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach:
Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen’s auf. Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum dass es nicht tiefe Erde hatte.  Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und weil es nicht Wurzel hatte, wurde es dürre. Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten es. Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
So hört nun ihr dieses Gleichnis von dem Säemann: Wenn jemand das Wort von dem Reich Gottes hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist. Das aber auf das Steinige gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort Gottes hört und es alsbald aufnimmt mit Freuden; aber er hat nicht Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch; wenn sich Trübsal und Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so ärgert er sich bald. Das aber unter die Dornen gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort Gottes hört, und die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums erstickt das Wort, und er bringt nicht Frucht. Das aber in das gute Land gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und versteht es und dann auch Frucht bringt; und etlicher bringt hundertfältigen, etlicher aber sechzigfältigen, etlicher dreißigfältigen Ertrag.

Matthäus Kapitel 13, Verse 1-8 und 18-23

Bastelanregung für einen Saattopf

 

Man braucht:

Einen Tontopf
Einen Untersetzer oder durchsichtige Folie zum Auslegen
Samen, z.B. Senfkornsamen oder Kresse
Erde (bei Kressesamen geht auch Watte)
Normale Buntstifte zum Bemalen des Topfes (es gehen auch wasserfeste Stifte / Permanentmarker)
Eine halbe Walnussschale
Ausdruck der Schildkrötenvorlage auf dünner grüner Pappe
Ausdruck des Bibelverses auf dünner blauer Pappe
Bunte Pappschnipsel für Sonne und Blume
Wäscheklammer aus Holz
Schere
Klebstoff
Wasser zum Gießen

Herstellung:

Den Topf mit einem hübschen Muster bemalen
Mit durchsichtiger Folie auslegen oder auf einen Untersetzer stellen
Erde einfüllen (bei Kressesamen geht auch Watte)
Die Bibelversvorlage ausschneiden und am Rand mit einer Sonne und einer Blume aus bunten Pappschnipseln verzieren
Eine halbe Walnussschale auf die Schildkrötenvorlage kleben und diese dann außen herum ausschneiden
Die verzierte Bibelversvorlage und die fertige Schildkröte an eine hölzerne Wäscheklammer kleben und diese am Topfrand festklemmen
Die Samen nach Verpackungsanleitung aussäen und an einen geeigneten Platz stellen
Angießen und sich auf den Wachstum freuen!

Hier die Geschichte des Säemanns mit der Bastelanleitung als PDF  zum Ausdrucken.

Auch hübsch zum Basteln: Das Minigewächshaus von Christliche Perlen  oder zur Übersicht Basteln zur Bibel.

The Good Samaritan / Der barmherzige Samariter

Read the story in the bible in Luke 10, 25-37.

Die Geschichte in der Bibel nachlesen: Lukas 10, 25-37.

Mitmachgeschichte: Das Leben Jesu

Mitmachgeschichte: Das Leben Jesu

Das Leben Jesu bringt Menschen in Bewegung. So auch hier: die groß geschriebenen Aktionen mitmachen. Los geht`s!

Vor gut 2000 Jahren ließ der damalige Kaiser Augustus in seinem Reich eine Volkszählung durchführen. Auch ein junges Ehepaar, genannt Joseph und Maria, machte sich auf den Weg, um sich registrieren zu lassen (AUF DER STELLE LAUFEN). Als sie den Ort Bethlehem erreicht hatten, kam für Maria der Zeitpunkt der Geburt, denn sie war schwanger (EINEN SEHR DICKEN BAUCH ZEIGEN). Leider war die ganze Stadt durch die Volkszählung voller Menschen, so dass Maria und Joseph trotz langer Suche keine Unterkunft fanden (WEITER AUF DER STELLE LAUFEN, WEITER, WEITER). Schließlich musste Maria das Kind in einem Stall zur Welt bringen (SO TUN, ALS OB MAN EIN KIND IN SEINEN ARMEN WIEGT).
Ein Stern wies weisen Männern aus weiter Entfernung den Weg zum Kind, eine Engelschar berichtete es einer Hirtengruppe. Alle waren aufgeregt und wollten so schnell wie möglich das Baby sehen (AUF DER STELLE RENNEN). Und als sie es sahen, fielen sie auf die Knie und beteten es an (AUF DIE KNIE GEHEN, DIE HÄNDE FALTEN UND WIEDER AUFSTEHEN). So hatte das Leben des kleinen Jesuskindes schon aufregend angefangen.
Doch Jesus wuchs und wurde größer (IN DIE HOCKE GEHEN UND SICH LANGSAM IMMER WEITER WIEDER AUFRICHTEN). Jesus war gerne im Tempel, wusste viel über die Bibel, nannte Gott seinen Vater und wurde immer klüger und beliebter. Aber er half auch Joseph viel bei der Arbeit als Zimmermann (SO TUN, ALS OB MAN MIT EINEM HAMMER AUF NÄGEL SCHLÄGT).
Als Jesus 30 Jahre alt war, ließ er sich von dem bekannten Prediger Johannes taufen (SO TUN, ALS OB MAN JEMAND UNTER WASSER DRÜCKT UND WIEDER HOCHZIEHT). Danach suchte Jesus Ruhe zum Beten in der Wüste (SICH DEN SCHWEIß VON DER STIRN ABWISCHEN). 40 Tage betete er dort und fastete (4 MAL DIE HÄNDE FALTEN UND WIEDER AUSEINANDERNEHMEN). Dann war er so voll von Gott, dass ihn auch der Teufel nicht mehr aufhalten konnte. Er ging zurück zu den Menschen und erwählte 12 junge Männer als Reisegefährten und Nachfolger (12 MAL AUF LEUTE IN DER UMGEBUNG ZEIGEN).
Sie zogen nun von Ort zu Ort und Jesus predigte zu den Menschen über Gott und wie man leben soll (MIT DEM FINGER NACH OBEN ZEIGEN). Er sagte: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstande, und deinen Nächsten wie dich selbst (SO TUN, ALS OB MAN JEMANDEN UMARMT).
Aber das war nicht alles: bei Jesus passierten auch seltsame Sachen. Er konnte für Menschen beten und sie heilen, egal wie krank sie waren. Er konnte aus wenig Essen viel machen und er konnte auf dem Wasser laufen (AUF DER STELLE LAUFEN). Kein Wunder, dass alle aufgeregt waren und ihn so schnell wie möglich sehen wollten (AUF DER STELLE RENNEN). Mann, wenn ich damals gelebt hätte, was wäre ich gerannt (AUF DER STELLE RENNEN). Und ich hätte es allen weitererzählt (AUF DER STELLE RENNEN). Und wie ich es allen erzählt hätte (AUF DER STELLE RENNEN)! Ja, wo Jesus war, da waren auch immer gleich Menschenmengen und Gedränge.
Kein Wunder also, dass die Priester aus dem Tempel bald eifersüchtig auf Jesus wurden, weil er so beliebt war. (DIE ARME VOR DEM BAUCH VERSCHRÄNKEN UND BÖSE AUSSEHEN). Und so gaben sie einem von Jesu Jüngern Geld, damit er ihnen sagte, wann sie Jesus mal ohne Menschenmasse erwischen könnten. Und bald ließen sie Jesus festnehmen. Die Jünger bekamen solche Angst, dass sie so schnell wie möglich wegrannten (AUF DER STELLE RENNEN).
Aber Jesus wurde gekreuzigt und starb. Man konnte ihn nur noch tot in eine Höhlengruft legen. Das war sehr, sehr traurig (MIT DEM KOPF SCHÜTTELN).
Doch dann, nach drei Tagen, kam wieder Leben in den Körper: Jesus stand auf und ging davon (AUF DER STELLE LAUFEN).
Engel tauchten auf und erzählten es ein paar Frauen.  Kein Wunder, dass sie aufgeregt waren und es den anderen so schnell wie möglich berichten wollten (AUF DER STELLE RENNEN)! Und die wollten es selbst sehen und liefen wieder zum Grab (AUF DER STELLE RENNEN). Doch das Grab war leer. Und bald schon sahen sie Jesus mit eigenen Augen. War das ein Jubel (VOR FREUDE IN DIE LUFT SPRINGEN)! Ja, Jesus war gestorben für die Fehler der Menschen. Aber jetzt lebte er wieder, für immer!
Noch 40 Tage blieb Jesus auf der Erde und redete viel mit seinen Freunden. Dann verschwand er direkt vor ihnen den Himmel (HAND ÜBER DIE AUGEN LEGEN UND SUCHEND UMHERSCHAUEN). Doch die Jünger waren getröstet: er hatte zum Abschied gesagt: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ So blieben sie in Jerusalem, beteten viel, so wie Jesus es immer getan hatte und wurden bald selbst voll von Gottes Geist (VOR FREUDE IN DIE LUFT SPRINGEN). Und dann wollten sie es allen erzählen (AUF DER STELLE RENNEN). Ja, Jesus lebt. Jeder kann zu ihm beten, seine Fehler bei ihm ablegen und sich von ihm helfen lassen.
So. Das war die Geschichte. Aber ich muss jetzt dringend weiter. Denn das alles muss ich auch noch anderen erzählen (AUF DER STELLE RENNEN). Und wie ich es allen erzählen werde (AUF DER STELLE RENNEN)! Berichtet auch ihr es allen weiter (AUF DER STELLE RENNEN)! Tschüß dann ! Gottes Segen für euch (MIT DER HAND WINKEN)!

Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf vervielfältigt werden, sofern keine kommerziellen Absichten vorliegen.


Alle Artikel über Mitmachgeschichten. Zur ganzen Kategorie Spiele .

Briefpapier zum Ausmalen

Bastelkarten

Hallo Kids!

Christliche Perlen hat wieder für euch gezeichnet. Diesmal ist es Briefpapier zum Ausmalen geworden. Ihr könnt es euch speichern (Einmal mit der linken Maustaste auf die Vorlage klicken, damit sie größer wird. Dann noch einmal mit der rechten Maustaste darauf klicken. Auf „Grafik speichern unter“ gehen und eingeben, wo ihr es bei euch speichern möchtet – also den Zielort), dann ausdrucken und los geht`s.

Viel Spaß!

Zur Übersicht Basteln zur Bibel oder zur Ausmalbilderübersicht.

Du machst alles neu – B.A.S.E.

Jesus für Kids

Jesus mit 12 Jahren im Tempel

Die Geschichte in Lukas 2,41-52 in der Bibel nachlesen. Mehr zum Thema findet man in der Bastellinkliste oder der Ausmalbilderliste jeweils unter dem Stichwort „Jesus mit 12 Jahren“.

 

The Lord`s Prayer of Jesus

 

Read the Lord`s Prayer in Matthew 6, 9-13.

Das Vater Unser von Jesus in Deutsch:

Darum sollt ihr also beten:
Unser Vater in dem Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie wir unseren Schuldigern vergeben.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Übel.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Matthäus 6, 9 – 13

Geschichte aus dem Web: Gott antwortet auf`s Vater Unser

Alle Artikel zum Vater Unser.

The Awesomeness of God

He had no degree,
yet they called Him Teacher.

He had no servants,
yet they called Him Master.

He had no medicines,
yet they called Him Healer.

He had no army,
yet kings feared Him.

He won no military battles,
yet He conquered the world.

He committed no crime,
yet they crucified Him.

He was buried in a tomb,
yet He lives today.

I feel honored
to serve such a Leader who loves us !

His name is Jesus !

(Author unknown)

Nah an dein Herz

Auf Sand gebaut – House built on Sand – Videolink to Matthew 7, 24-29

Jesus über seine Worte:

„Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, den vergleiche ich einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute. Da nun ein Platzregen fiel und ein Gewässer kam und wehten die Winde und stießen an das Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.
Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der ist einem törichten Manne gleich, der sein Haus auf den Sand baute. Da nun ein Platzregen fiel und kam ein Gewässer und wehten die Winde und stießen an das Haus, da fiel es und tat einen großen Fall.“
Und es begab sich, da Jesus diese Rede vollendet hatte, entsetzte sich das Volk über seine Lehre. Denn er predigte gewaltig und nicht wie die Schriftgelehrten.

Matthäus 7, 24-29

Besonderes 2-Minuten-Video ohne Worte/ Special video ( 2 minutes) without words:

http://www.godtube.com/watch/?v=77KWYPNX#alertbar

More about the house on sand:
You can read the story of the house built on sand in Matthew 7, 24-29.
Funny short video for kids without words. Another short video: Foundations. Some crafts about the story you can find here and here. And here are some coloring pages: s4kc1, gil1, mlh1.

Mehr über das Haus auf Sand gebaut:
Herrliches Kurzvideo für Kids (ohne Worte). Noch ein Kurzfilm: Foundations (Grundlagen). Allerlei kreative Ideen findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Kluger und törichter Bauherr. Ausmalbilder gibt es hier: s4kc1, gil1, mlh1.


Komm wie Du bist

Ungläubig schüttelte ich meinen Kopf: das hier konnte einfach nicht die richtige Adresse sein! Und außerdem wäre ich wohl kaum willkommen hier… Ich hatte schon öfters von verschiedenen Leuten eine Einladung erhalten, und jetzt hatte ich mich entschieden, mal zu schauen, was es mit dem Ganzen auf sich hatte. Aber das hier konnte doch nun wirklich nicht der richtige Ort sein! Ich schaute noch einmal auf die Einladungskarte in meiner Hand. Meine Augen glitten über die Worte: „Komm wie du bist. Kein Krawattenzwang,“ und fielen auf die Adresse…

Doch, die Adresse schien zu stimmen… Ich schaute erneut durch das Fenster und sah einen Saal voller Leute, deren Gesichter vor Freude regelrecht strahlten. Alle waren gut angezogen, hatten feine Tücher als Accessoires und sahen ungewöhnlich sauber aus, richtig glänzend, während sie in diesem exquisiten Restaurant dinierten. Beschämt schaute ich an meinen eigenen zerknitterten und zerschlissenen Klamotten herunter, die voller Flecken waren. Richtiggehend dreckig war ich. Ein strenger Geruch schien mich zu umgeben und ich konnte diesen Schmutz nicht abschütteln, der an mir zu haften schien. Als ich mich gerade umdrehen und wieder gehen wollte, war mir, als würden mich die Worte dieser Einladung geradezu anspringen: „Komm wie du bist. Kein Krawattenzwang.“

Ich beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Also nahm ich allen Mut, den ich aufbringen konnte, zusammen, öffnete die Tür des Restaurants und ging auf einen Mann zu, der hinter einem Pult stand.

„Ihr Name, bitte?“ fragte er mich freundlich lächelnd.

„Daniel F. R.,“ murmelte ich, ohne aufzuschauen. Ich hielt meine Hände tief in den Taschen vergraben, in der Hoffnung, irgendwie die Flecken kaschieren zu können. Der Mann schien den Schmutz jedoch nicht zu bemerken, der mich umgab und meinte: „In Ordnung, Sir. Es wurde ein Tisch für Sie reserviert. Darf ich Sie hinführen?“

Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte! Nur mit Mühe konnte ich mein Grinsen unterdrücken und antwortete mit gespieltem Ernst: „Sehr gern!“ Er führte mich zu einem Tisch, auf dem tatsächlich ein Tischkärtchen lag, das mit dunkelroten Buchstaben meinen Namen zeigte! Verdutzt setzte ich mich hin.

Ich überflog die Speisekarte und las die Namen köstlich klingender Gerichte. Da gab es Dinge wie „Frieden“, „Freude“, „Segen“, „Vertrauen“, „Gewissheit“, „Hoffnung“, „Liebe“, „Glauben“ und „Gnade“. Dies war in der Tat ein ungewöhnliches Restaurant! Ich blätterte die Speisekarte wieder zurück zum Anfang, um zu sehen, wo ich hier gelandet war. „Gottes Gnade“ – so hieß dieser Ort!

Der Mann kam zurück und sagte: „Ich empfehle Ihnen die ‚Spezialität des Tages‘. Da können Sie dann von allem probieren, was auf der Karte steht.“

Du machst wohl Witze, dachte ich! Du meinst, ich kann von ALLEM etwas haben? „Was ist denn die ‚Spezialität des Tages?“ fragte ich erwartungsvoll.
„Errettung,“ gab er zur Antwort.

„Das nehm ich!“ platzte es regelrecht aus mir heraus. Doch im selben Moment, als ich es aussprach, verließ mich die Freude auch schon wieder. Ein schmerzhafter Krampf fuhr mir durch den Magen und meine Augen füllten sich mit Tränen. Unter Schluchzern sagte ich: „Schauen Sie mich an, Mann. Ich bin dreckig. Ich bin unrein und dieser Dinge nicht wert. Ich hätte das zwar alles gern, aber ich kann es mir einfach nicht leisten.“

Unbeeindruckt lächelte der Mann wieder und sagte: „Sir, Ihre Rechnung wurde bereits von dem Gentleman da hinten beglichen.“ Er zeigte auf die andere Seite des Saals. Ich drehte mich um und sah einen Mann, dessen Gegenwart den Saal zu erleuchten schien. Du meine Güte, das war ja Jesus !
Es war fast mehr als ich ertragen konnte.
Auf einmal bemerkte ich mich selbst auf ihn zugehen und ihm mit zitternder Stimme sagen: „Sir, ich werde das Geschirr abwaschen oder den Boden aufwischen oder den Müll raustragen. Ich werde alles tun, um Ihnen DAS zurückzuzahlen.“
Er nahm mich in den Arm und ich hörte Seine Worte: „Es ist schon vollbracht.“ Ich schaute an mir herab und tatsächlich: weiße Gewänder umgaben meinen ganz und gar sauberen Körper! Etwas total Fremdartiges und doch herrliches war mir widerfahren: Ich fühlte mich neu, als ob ein Gewicht von meinen Schultern genommen worden war ! Wir saßen noch eine ganze Weile beisammen und redeten. Es war einfach wundervoll.
Als es für mich Zeit wurde, wieder in die „reale Welt“ hinauszugehen, sagte Er mit leiser, sanfter Stimme: „Und Daniel, denk dran: ich werde immer bei dir sein!“ Und dann fügte Er etwas hinzu, das ich nie vergessen werde. Er fragte mich: „Mein Sohn, siehst du diese leeren Tische hier im Saal?“

„Ja, Herr,“ erwiderte ich, „die sehe ich. Was ist mit ihnen?“

„Das sind alles reservierte Tische. Aber diejenigen, deren Namen auf den Tischkärtchen stehen, haben ihre Einladung zum Festmahl nicht angenommen,“ erklärte Er mir. Dann reichte Er mir einen Stapel Karten und bat mich: „Würdest du diese Einladungen hier denen geben, die noch nicht zu uns gekommen sind?“

„Ja, natürlich!“ rief ich begeistert aus und nahm die Einladungskarten an mich. „Geh überall hin,“ sagte Er und so ich machte mich auf, um zu gehen. Wissend: er geht mit.

(Autor unbekannt, leicht gekürzt)

Lückenrätsel Seligpreisungen von Jesus

Seligpreisungen aus der Bergpredigt von Jesus

Selig sind, die da geistlich _ _ _ sind;
denn das Himmelreich ist ihr.

Selig sind, die da _ _ _ _ tragen;
denn sie sollen _ _ _ _ _ _ _ _ _ werden.

Selig sind die Sanftmütigen;
denn sie werden das Erdreich _ _ _ _ _ _ _ _.

Selig sind, die da hungert und dürstet
nach der _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _;
denn sie sollen _ _ _ _ werden.

_ _ _ _ _ sind die Barmherzigen;
denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Selig sind, die reines _ _ _ _ _ _ _ sind;
denn sie werden _ _ _ _ schauen.

Selig sind die Friedfertigen;
denn sie werden Gottes _ _ _ _ _ _ heißen.

Selig sind, die um _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ willen verfolgt werden;
denn das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ist ihr.

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch,
so sie daran _ _ _ _ _.

Seid _ _ _ _ _ _ _ _ und getrost;
es wird euch im Himmel wohl _ _ _ _ _ _ _ werden.
Denn also haben sie verfolgt die _ _ _ _ _ _ _ _ _,
die vor euch gewesen sind.

Matthäus 5, 3-12

Nach der revidierten Lutherübersetzung von 1912

 Das Rätsel darf gerne für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.
Hier der Lückentext als PDF.

Lösung:

http://www.bibel-online.net/text/luther_1912/matthaeus/5/#1

(Kürzer stehen die Seligpreisungen noch in der Feldpredigt in Lukas 6, 20 – 22.)
Weitere Anregungen zum Thema sind bei den Bastellinks unter „Seligpreisungen“.

Zur ganzen Kategorie Bibelquiz mit allerlei verschiedenen Quizzen.

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