Wenn der König wiederkehrt

Geschichten von Gottes Güte

Geschichten von Gottes Güte

Während des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs lebte in Pennsylvania der Prediger Peter Miller. Er war in seiner Gemeinde sehr geschätzt, hatte aber einen Nachbarn, der ihn hasste und ihm manche Kränkung zufügte. Eines Tages wurde dieser Nachbar verhaftet und in der Stadt Philadelphia wegen Landesverrats zum Tod verurteilt. Als das Urteil bekannt wurde, begab sich Miller unverzüglich zu General Washington, dem späteren ersten Präsidenten der USA.
Miller setzte sich lebhaft für den Todeskandidaten ein, aber Washington entgegnete: „Es tut mir leid, aber ich kann Ihren Freund nicht begnadigen.“ – „Meinen Freund?“, rief Miller aus. „Dieser Mann ist der größte Feind, den ich auf der Welt habe!“ – „Was?“, fragte Washington erstaunt, „Sie sind ganze 60 Meilen gelaufen, um das Leben eines Feindes zu retten? Dann stellt sich die Sache doch anders dar. Um Ihretwillen soll er begnadigt werden.“ Miller erhielt die Begnadigungsurkunde und begab sich damit noch einmal auf einen Fußweg von 15 Meilen, um die für den Nachmittag angesetzte Hinrichtung noch zu verhindern. Gerade rechtzeitig kam er an der Stätte an. Der Verurteilte erkannte ihn und rief bitter: „Ha, Miller, bist du so weit gereist, um Rache zu nehmen und mich hängen zu sehen?“ Wie erstaunt war er dann, als Miller das Dokument vorzeigte, das ihm das Leben schenkte!
Viel größer noch ist die Liebe Gottes, in der Er uns, seinen Feinden, Gnade und Leben anbietet! Dafür hat Er ja seinen eigenen geliebten Sohn in den Tod geben müssen. – Dieses Angebot auszuschlagen wäre die größte Sünde!

Die spanische Wand

Ein schwer verunglückter Mann lag im Krankenhaus. Dort hatte er viel Zeit zum Nachdenken. Und da die Heilungsaussichten ungewiss waren, dachte er auch über den Tod nach. Eines Tages stellte eine Krankenschwester auf einmal eine spanische Wand um sein Bett. Der Mann verstand, was das zu bedeuten hatte: Ihm blieb nicht mehr viel Zeit. An der Wand, seinem Bett gegenüber, hing ein Bibelspruch: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben“ (Matthäus 11,28). Der Blick des Kranken wanderte vom Spruch zur spanischen Wand und wieder zurück. Zu Jesus kommen! Aber war es für ihn nicht zu spät? Er war Gott gegenüber doch bisher so gleichgültig gewesen. Aber jetzt drängte die Zeit. Da rief er laut: „Herr Jesus, ich komme zu Dir!“ – „Armer Mann“, dachte sein Bettnachbar, „jetzt fängt er an zu spinnen.“
Der Herr hörte diesen Notschrei! Und Er rief dem Kranken Bibelworte ins Gedächtnis, die dieser früher einmal gehört hatte: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ – „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannes 11,25) Diese Heilsbotschaft fiel jetzt in sein aufgewühltes Herz, und die Saat ging auf. Er fand Frieden.
Später erschien die Krankenschwester erneut: „Entschuldigen Sie bitte, ich habe mich im Zimmer geirrt“, und nahm die Wand wieder weg. – „O Schwester, Ihr Irrtum ist mir zum Heil geworden.“ – Der Mann wurde bald wieder gesund und führte ein glückliches Leben in der Nachfolge Jesu.

Meine Wehklage hast du mir in einen Reigen verwandelt … Herr, mein Gott, ewig werde ich dich preisen! (Psalm 30,12.13)

Aus Nacht zum Licht

Als ich einmal einen Todeskandidaten im Gefängnis besuchte, wunderte ich mich über sein strahlendes Gesicht. – Dann erzählte der Mann:
Vor drei Jahren wurde ich wegen Mordes zum Tod verurteilt. Nach der Urteilsverkündigung kam ich in meine Zelle zurück, und die wurde für mich zu einer wahren Hölle. Der Gedanke an den bevorstehenden Tod ließ mich Tag und Nacht nicht los. Noch einige Wochen hatte ich zu leben, den sicheren Tod vor Augen und dann … die Ewigkeit! Je mehr ich mich bemühte, diesen Gedanken loszuwerden, desto mehr überfiel er mich. Er raubte mir den Appetit und den Schlaf. Da beschloss ich, aus meinem Betttuch einen Strick zu drehen, um meinem Leben ein Ende zu machen. Nur der Gedanke an die Ewigkeit hinderte mich daran. Mein Selbstmord würde mich ja nur noch schneller ins ungewisse Jenseits bringen.
Eines Tages erhielt ich ein Evangeliums-Traktat. Ich überflog es kurz und legte es schnell beiseite, so unsinnig erschien mir der Inhalt. Doch ich las es noch einmal und ging dann nachdenklich in meiner Zelle auf und ab. Ein ganz neues Gefühl ergriff mich. Ich verspürte ein Verlangen, ein Sehnen tief in meiner Seele. Auf dem Blatt standen die Worte: „Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (Lukas 19,10). Verloren, ja das war ich! – Das geheimnisvolle Verlangen ließ mich nicht mehr los: das Verlangen nach Befreiung von der schrecklichen Last, die mich drückte. Aber wie konnte ich frei werden?
Ich bat um eine Bibel und begann, darin mit gemischten Gefühlen von Angst und Hoffnung zu lesen. Schnell stieß ich auf das Wort in 1. Johannes 1,7: „Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ Ich las diese Worte noch einmal und sagte mir: Für einen Mörder wie mich gilt das nicht!
In der folgenden Nacht kämpfte ich den größten Kampf meines Lebens. Mein Herz rief zu Gott um Erbarmen, und Er antwortete mir. Am Morgen fand ich Frieden. Gott gab mir die Gewissheit, dass Jesus auch für meine Sünden gestorben war. Da war ich bereit, in die Ewigkeit zu gehen – mit dem Herrn Jesus. Unerwartet wurde das Todesurteil in lebenslängliche Gefängnisstrafe umgewandelt. Mir stand nun nicht mehr der nahe Tod bevor, sondern eine lange, einsame Gefangenschaft. – Einsam? Nein, denn Jesus würde bei mir sein.
Später wurde ich in eine Arbeits-Strafanstalt verlegt. Meine Gefährten wunderten sich über meinen glücklichen Gesichtsausdruck. Ich erzählte ihnen meine Erfahrung. Einige lachten, andere wurden nachdenklich und verlangten auch nach einer Bibel. Mit Erlaubnis des Gefängnisdirektors, der die Veränderung bei mir bemerkt hatte, durfte ich im Lauf der Zeit mehr als dreißig Bibeln und etwa 100 christliche Schriften an Gefangene verteilen. Einige meiner Gefährten haben so das Heil in dem Herrn Jesus Christus gefunden. Offenbar habe ich hier noch eine Aufgabe zu erfüllen – obwohl ich selbst ganz unwürdig für das Erbarmen Gottes war.
So weit die Erzählung des Gefangenen. Als mich vor kurzem jemand ironisch fragte, ob ich jemals ein Wunder gesehen hätte, erzählte ich ihm diese Geschichte. Der Spötter wurde nachdenklich, und es schien mir, als sehnte er sich im tiefsten Inneren nach dem Glück, das dieser Strafgefangene besaß.

Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte!

Noch eine Geschichte mit sehr schönem Ende aus dem Web: Die Kraft der Liebe.

Das C-Wort

Liebe Leser /-innen,

heute mal eines der eher seltenen persönlichen Worte auf meinem Blog:

Ich erzähle in der Öffentlichkeit hier normalerweise nicht so gerne so viel über mich, aber vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, was ich eigentlich beruflich mache. Also ich arbeite im Krankenhaus und nachher werde ich wieder zum Dienst gehen. Laut Anordnung der Regierung sollen Kliniken möglichst viele Patienten entlassen und Plätze für Coronapatienten schaffen – damit werde ich demnach heute beschäftigt sein. Corona scheint DAS C-Wort im Moment zu sein. Es ist in aller Munde und hat immensen Einfluss auf unser Leben, obwohl wir es mit bloßem Auge nicht sehen können. Gewaltig, welche Macht hinter diesem Wort gerade steht.
Doch es gibt ein anderes C-Wort, dem ich die größere Bedeutung in meinem Leben zugestehen möchte, und dieses Wort heißt Christus. Er ist seit über 2000 Jahren in aller Munde. Er hat immensen Einfluss auf unser Leben, obwohl wir ihn mit bloßem Auge nicht sehen können. Vergessen wir nicht, welche Macht hinter diesem Wort steht!
Ob ich Angst vor Corona habe? Zumindest bisher nicht. Selbst wenn ich mich infizieren sollte, wird dies höchstwahrscheinlich nicht tödlich enden, sondern wie in den meisten Fällen nur Erkältungsähnlich verlaufen. Jedoch ich stehe in Christi Hand. Und das ist der beste Ort der Welt. Denn ich habe es unzählige Male erlebt: Christus sorgt für mich. (Sind Sie auch schon dort oder möchten Sie auch dort hin? Bei ihm ist genug Platz für alle und er hat es in Johannes 6,37b versprochen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ Sagen Sie es ihm – er ist immer und überall ansprechbar!)
Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Aber er weiß es. Irgendwann ist meine Zeit auf dieser Erde vorbei und ich werde ganz bei ihm sein. Das ist das Ziel meines Lebens, denn er ist einfach wunderbar! Jedoch vermutlich noch nicht bald und durch Corona.
So Gott will und ich lebe, habe ich mich entschlossen, hier nach Möglichkeit einfach normal weiterzubloggen, weil das kann ich noch von zu Hause aus und bisher weiß ich auch nicht, wie lange „der Spuk“ noch dauert. Ich möchte meine Artikelplanung nicht gleich wegen eines C-Wortes aufgeben, das ängstigt, sondern vielmehr wegen dem C-Wort weiterführen, das Liebe und Gnade ist: Christus. Auf dieses Wort will ich meine Hoffnung setzen, aber auch mit meinem Verstand tun, was ich vernünftigerweise tun kann.
Christus erhalte Sie froh und gesund und helfe Ihnen, mir und unseren Lieben in der anstehenden Zeit ganz besonders!

Herzlichst, Ihre Christliche Perlen

Aus dem Web: Inmitten der Seuche.

Bibelversbilder

Bibelversbilder

Auf praise-poster.de gibt es tolle Bibelversbilder zur Nutzung unter der Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz. Herzlichen Dank dafür! Hier einige Beispiele:

Das obere Bild als Puzzle.

 

Das obere Bild als Puzzle.

 

Das obere Bild als Puzzle.

Zur Webseite von praise-poster.de.

Übersicht Neues Testament / Overview New Testament

Hier das Poster zum Video.
Zum Übersichtsvideo Altes Testament.
Zum Poster Altes Testament.

And here the english poster and version:
(Video Old Testament and Poster Old Testament)

Was ist Glück?

Was ist Glück?

Freude? Anerkennung? Urlaub? Spaß? Familie? Reich sein? Zufriedenheit? Arbeit? Begabung? Erfolg? Langes Leben? Gesundheit? Unabhängig sein? Berühmt sein?

Gott nahe zu sein ist mein Glück!
Psalm 73,28

Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Albert Schweitzer

Was ist Glück?
Wo finde ich Antwort auf meine Fragen?
Wie kann ich Zufriedenheit im Herzen tragen?
Was wünsche ich mir an Erfüllung im Leben?
Was gibt Sinn und dient mir zum Segen?

Was führt zum Glück?
Die Bibel sagt: auf Gottes Wort habe acht
und auf seine Hilfe zu hoffen ist immer angebracht.
So finde ich das Wichtigste auf dem Glaubensweg
als größtes Glück, weil es mit Gott vorangeht!

Wie behalte ich das Glück?
Indem ich willentlich fest bei Jesus bleibe,
wird ER mir zur ungetrübten Freude.
An seiner starken Hand täglich unterwegs zu sein
und ER zu mir sagt: Du bist MEIN!

Psalm 16,2; Spr.16,20; Mt.5,3-11 / Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Der verlorene Sohn für die Kinderstunde

Christliche Perlen dankt Sabrina für die tolle Bastelanregung!

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen dieses Artikels
Ein Blatt pinkfarbenes Papier
Ein Blatt hellrosa Papier oder rosa Moosgummi
Toilettenpapierrolle als Körper
Füße aus farbigem Schaumstoff / Styropor
Ringelschwanz aus einem rosa Pfeifenputzer
Wackelaugen
Klebstoff, Schere, Klebeunterlage

Herstellung:

Die Vorlage für das Erinnerungsschweinchen bitte auf pinkfarbenes Papier drucken und die Bastelteile darauf ausschneiden. Die Toilettenpapierrolle mit dem dazugehörigem Stück Papier umkleben. Das Herz aus rosa Moosgummi ausschneiden und mit schwarzem Filzstift beschriften. Alternativ die Vorlage als Farbkontrast jeweils auf hellrosa und pinkfarbenes Papier drucken und die Herzen beider Vorlagen austauschen. Den Kopf mit Wackelaugen, Ohren und Schnauze versehen. Kopf und Herz an der Rolle anbringen. Vorne die Schaumstofffüße, hinten den Ringelschwanz aus einem rosa Pfeifenputzer aufkleben.

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Bei Commontoall.com im Web gibt es tolle Ausmalbilder zum Thema (dort auf die Bilder zum Download klicken). Aus den Zeichnungen hat Christliche Perlen ein Suchbild gemacht.

Möchte man das Suchbild anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken (Lösung am Artikelende):

Vom verlorenen Sohn

In die nachfolgende Geschichte haben sich acht Fehler eingeschlichen. Welche sind es?

Und er (Jesus) sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut. Und nach etlichen Jahren sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen. Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward ein großer Krieg durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben. Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm. Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Wein die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir und bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Feldaufseher! Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. Aber der Vater sprach zu seinen Freunden: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm ein Armband an seine
Hand und Schuhe an seine Füße und bringet ein gemästet Schaf her und schlachtet’s; lasset uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein. Aber der älteste Sohn war auf der Reise. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen; und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre. Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, dass er ihn gesund wieder hat. Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Schwein geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.

Die Bibel: Lukas 15,11-32

Möchte man die Graphik zur Fehlergeschichte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken (Die Lösung am Artikelende natürlich erst nach dem Rätseln anschauen! :0) )

Lösungen:

Möchte man die Lösung zum Suchbild anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken (Lösung am Artikelende):

Lösung zur Fehlergeschichte aus Lukas 15,11-32

Vers 13: nach etlichen Jahren statt nicht lange darnach
Vers 14: ein großer Krieg statt eine große Teuerung
Vers 17: Wein statt Brot
Vers 19: Feldaufseher statt Tagelöhner
Vers 22: Freunden statt Knechten und Armband statt Fingerreif
Vers 23: Schaf statt Kalb
Vers 25: auf der Reise statt auf dem Felde
Vers 30: Schwein statt Kalb

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere Anregungen findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort „Verlorener Sohn“.

Ein neuer Tag ist erwacht

Ein neuer Tag ist erwacht

Dank an Jesus Christus

Am Horizont ist ein neuer Tag erwacht
und ich bin nach gutem Schlaf munter aufgewacht.
Der Stundenzeitlauf beginnt von Neuem mit Macht,
weil der Schöpfer sich das in Weisheit so ausgedacht.

Das veranlasst mich heute froh und gelassen,
mich mit dem Tagespensum getrost zu befassen.
Wie du Herr führen wirst, das wird ganz sicher passen.
Auch wenn ich vieles nicht verstehe, dir kann ich´s überlassen.

Ich bitte dich, mach mich für meine Verantwortung bereit,
dir zu vertrauen in treuer Geradlinigkeit.
Bewahre mich vor schädlichem Eigensinn und Lauheit
und bleib mein geduldiger Lehrer und Hirte zu jeder Zeit.

Zum Tagesende befehle ich alles dankbar in deine Obhut.
Die Gedanken kreisen nochmals um die heutige Erlebensflut.
Dennoch kann ich friedevoll einschlafen und das tut gut,
weil ich weiß, auch morgen gibst du mir wieder neuen Mut.

Ingolf Braun / Aug. 2017

Das obere Bild puzzeln.

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Mit Jesus leben, sehen, lernen

Mit Jesus leben, sehen, lernen

Mit JESUS GEHEN bedeutet  LEBEN gewinnen
LEBEN mit JESUS bedeutet Gott zu EHREN
Gott zu EHREN bedeutet DIENEN
DIENEN bedeutet Gott LIEBEN

Mit Jesus im Glauben verbunden zu sein bedeutet: Unter Gottes Gegenwart eine Beziehung mit IHM leben im Segen.

“Der Gerechte aber wird seines Glaubens leben.” (Hab.2,4)
“Durch die GNADE Gottes seid ihr durch JESUS in allen Stücken reich gemacht an aller Lehre und in aller Erkenntnis.” (1.Kor.1,4-5)

Ingolf Braun, 2019

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Es gibt einen Freund

Es gibt einen Freund, der

mich bestens kennt
und trotzdem von Herzen liebt.
Der mich beim Namen nennt
und mir seine Wertschätzung gibt.

Dieser Freund, den ich meine,
steht felsenfest zu seinem Wort.
Er handelt nicht nach Laune,
ist zuverlässig immerfort.

Ich kann zu ihm kommen,
so wie ich gerade bin.
Ich werde total wahrgenommen,
als sei ich sein Hauptgewinn.

Egal wie Andere von mir denken.
Er ist immer für mich da,
um seine Liebe zu verschenken.
Deshalb sag ich zu ihm freudig: JA!

Sag doch, von wem redest Du?
Wie kann auch ich seine Hilfe spüren?
Gewiss, ich brauche ihn so wie du,
sein Rat soll mich genauso sicher führen.

Dieser Freund heißt Jesus Christus.
Seine Weisungen geben Sinn und Leben
und machen mit der Ziellosigkeit Schluss.
Neues kann beginnen, Dir zum Segen!

Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

May The Peoples Praise You

Die Autorität Jesu Christi („LEBEN“ buchstabiert)

Die Autorität Jesu Christi („LEBEN“ buchstabiert)

L wie LIEBE

zu seinem himmlischen Vater und auch zu mir,
denn seine Liebe ist rein und unermesslich groß.
Sie ermutigt mich und alles Gute kommt von DIR.
DU gibst mir Schutz, geborgen zu sein in DEINEM Schoß.

E wie ENTSAGUNG

seiner Gotteswürde und seiner Macht,
als ER auf Erden den Weg der Erniedrigung ging.
Ich kann nur staunen, was DU auch an mir hast vollbracht,
aus tiefstem Herzen heraus, ich DIR Loblieder sing.

B wie BEREITSCHAFT

von Gott zum Knecht, das war DEIN selbstloses Profil,
heilig und wahrhaftig gabst DU DEIN kostbares Wort.
Die Menschen mit Gott zu versöhnen war DEIN Ziel.
Auf Golgatha bezahltest DU mit deinem Blute dort.

E wie ERGEBENHEIT

zu bezahlen die Schuld der Welt am Kreuzesstamm,
bereitwillig zu erfüllen des Vaters weisen Ratschluss ganz.
Das war nur möglich: DU, als gehorsames Opferlamm,
gingst durch Tod und Auferstehung zum Ewigkeitsglanz.

N wie NAME

Kein anderer Name ist so hoheitlich und herrlich,
nur darum sich meine Hoffnung in Jesu Namen gründet.
Lieber Herr, DEIN NAME ist einfach unvergleichlich,
wie segensreich, wer DICH im Glauben findet.

L E B E N –  von Jesus Christus gegeben,
damit wir mit IHM in Ewigkeit leben!

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Wenn ich Jesus nicht hätte

Wenn ich Jesus nicht hätte

Wenn ich Jesus nicht hätte,
wäre mein ständiger Beistand fort.
Hätte ich meinen besten Freund verloren.
Fehlte mir der Rückhalt durch seine Allmacht.
Müsste ich ohne Christi Schutz, seine Hilfe und seine Leitung leben.
Wüsste ich gar nicht, wie ich leben sollte.
Würde sein Geist nicht in mir leben und mein Herz wäre so leer.
Hätte ich die vielen, vielen guten Gaben nicht, die er mir ständig schenkt.
Wäre mein Leben viel weniger schön.
Hätte ich viel weniger Spaß.
Müsste ich mir mehr Sorgen machen.
Könnte ich ihm mein Leid nicht mehr klagen und für meine Freude nicht mehr danken.
Wären meine Gebete und mein Leben so sinnlos.
Hätte ich keine Hoffnung auf Wunder.
Hätte ich die biblische Zusage nicht, dass mir alles zum Besten dient.
Würden mir seine Ratschläge aus dem neuen Testament so sehr fehlen.
Wäre ich viel weniger motiviert, hilfsbereit und aufrecht zu leben.
Wäre keiner für meine Schuld gestorben.
Könnte ich Gott nicht mit solcher Zuversicht um Vergebung für meine Schwächen bitten und um Hilfe, sie zu überwinden.
Fehlte mir der Anspruch auf einen Platz bei Jesus im Himmel und ich hätte viel Angst vor dem Tod.
Fehlte mir die Zuversicht, meine verstorbenen Lieben, die mir mit ihm gefolgt sind, bei ihm wiederzusehen.
Wüsste ich nicht, dass Gott mich liebt.
Hätte ich keinen Gott zum Lieben und das Gefühl etwas für ihn tun zu dürfen.
Würde ich wohl auch seine anderen Jünger kaum kennen – wie würde ich sie vermissen!
Könnte ich ihn nicht nennen / fehlte mir „Mein Herr und mein Gott!“

Christus spricht: „Ich bin gekommen, auf dass sie Leben haben und es in Überfluss haben.“ (Die Bibel: Aus Johannes 10,10)

Dieser Text von Christliche Perlen ist zur Vervielfältigung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke freigegeben. Hier noch ein „Wenn-Text“ von Christliche Perlen.

Schönes Lied: König

Sprachlos

So ist Gott

So ist Gott

Heilig ist der Herr. Neben ihm hat Sünde keinen Bestand.
Gnädig ist der Herr. Er vergibt denen gerne, die ihn ernsthaft darum bitten.
Entgegenkommend ist der Herr. Für ihn ist kein Anliegen zu klein.
Treu ist der Herr. Er lässt uns nie im Stich.
Weise ist der Herr. Er hat für jedes Problem eine Lösung.
Mächtig ist der Herr. Niemand ist größer und stärker als er.
Allmächtig ist der Herr. Er vermag alles was er will.
Sehnsüchtig ist der Herr. Er wartet mit offenen Armen auf jeden einzelnen Menschen, dass er zu ihm kommt und mit ihm lebt.
Liebevoll ist der Herr. Jesus will uns viel Gutes schenken. Doch am meisten möchte er uns seine Liebe zeigen. Immer wieder.
Großzügig ist der Herr. Er gibt den Seinen generös, was sie sich von ihm wünschen.
Pünktlich ist der Herr. Er kommt nie zu spät zur Hilfe.
Verlässlich ist der Herr. Auch wenn wir ihn mal nicht spüren, er hat uns immer im Blick.
Allgegenwärtig ist der Herr. Jesus sagt: Ich bin bei Euch bis ans Ende der Welt. (Matthäus 28, 20b)
Freundlich ist der Herr. Er drängt sich uns nicht auf.
Stark ist der Herr. Er beschützt die, welche sich ihm anvertrauen.
Gerecht ist der Herr. Wer Böses tut ohne Reue, wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Der beste Arzt ist der Herr. Jesus kann alle Krankheiten heilen.
Unser Versorger ist der Herr. Wenn wir seine Dinge an erste Stelle setzen, gibt er auch alles, was wir brauchen.
Erfahrbar ist der Herr. Durch Gebet und durch die Bibel, besonders das Neue Testament.
König ist der Herr. Der Name Jesus ist über allen Namen.

Die Vervielfältigung des Textes von Christliche Perlen ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Was Jesus noch ist und „Ich bin“ Worte von Jesus.

Jesus schreibt in den Sand Lückenrätsel

Jesus schreibt in den Sand Lückenrätsel

Einzusetzen sind: hörten, stehend, wieder, Ältesten, niemand, Sünde, nicht, sagst, allein, ersten, Ehebruch, Gewissen, frischer, Verkläger, Gesetz, Tempel, Mitte, Finger, sprach, verdamme, eine, Jesus, Pharisäer, lehrte

Jesus aber ging an den Ölberg. Und frühmorgens kam er wieder in den
_ _ _ _ _ _, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und _ _ _ _ _ _ sie. Aber die Schriftgelehrten und _ _ _ _ _ _ _ _ _ brachten ein Weib zu ihm, im
_ _ _ _ _ _ _ _ ergriffen, und stellten sie in die _ _ _ _ _ dar und sprachen zu ihm: Meister, dies Weib ist ergriffen auf _ _ _ _ _ _ _ _ Tat im Ehebruch. Mose aber hat uns im _ _ _ _ _ _ geboten, solche zu steinigen; was _ _ _ _ _ du? Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf dass sie _ _ _ _ Sache wider ihn hätten. Aber _ _ _ _ _ bückte sich nieder und schrieb mit dem _ _ _ _ _ _ auf die Erde. Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und _ _ _ _ _ _ zu ihnen: Wer unter euch ohne _ _ _ _ _ ist, der werfe den _ _ _ _ _ _ Stein auf sie. Und bückte sich _ _ _ _ _ _ nieder und schrieb auf die Erde.
Da sie aber das _ _ _ _ _ _, gingen sie hinaus (von ihrem _ _ _ _ _ _ _ _ überführt), einer nach dem andern, von den _ _ _ _ _ _ _ _ bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen _ _ _ _ _ _ und das Weib in der Mitte _ _ _ _ _ _ _.
Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine _ _ _ _ _ _ _ _ _? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: Herr, _ _ _ _ _ _ _. Jesus aber sprach: So _ _ _ _ _ _ _ _ ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort _ _ _ _ _ mehr!

Hier das Lückenrätsel als PDF. Die Vervielfältigung des Rätsels ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht in Johannes 8,1-11. Alle Artikel der Kategorie Bibelquizze untereinander.

Zitate von Friedrich von Bodelschwingh

Zitate von Friedrich von Bodelschwingh

Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert als ein ganzer Sack voll Gold.

Nie soll das Geld König sein, sondern die Barmherzigkeit.

Niemand empfängt einen Segen nur für sich selbst.

Ich betrachte mich als fröhlichen Handlanger Gottes und greife zu, wo Gott mir eine Not vor die Füße legt.

In dem Königreich Christi gibt es keine Arbeitslosigkeit.

Unser Nehmen heißt beten und unser Geben heißt lieben. Beides aber ist nur dem Glauben möglich, der von Gottes Gnade lebt.

Alle Liebe, den Elenden erwiesen, wird dem Herrn Jesus erwiesen.

Das beste Mittel, um über die eigene Krankheit hinwegzukommen und sie innerlich zu überwinden, besteht darin, dass man sich anderer annimmt, die noch kränker sind.

Der Herr ist unser Lastenträger; auf ihn müssen wir all unsere Sorgen werfen.

Keine Schuld und Not in unserer Mitte ist zu groß, Christus will sie tragen.

Bei Christus sein, das heißt zu Hause sein.

Es ist gut und macht still, wenn man sich ganz in Seine Hand gibt.

Es gibt hienieden nur einen Frieden, der von Dauer ist, das ist der Friede, den der Sieger von Golgatha errungen hat.

Ist Jesus unsere Freude geworden, dann haben wir die Freude, die ewig bleibt.

Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt.

Dank und Liebe bleiben die großen Mächte, die mehr Siege gewinnen als alle Heere der Welt!

Christi Verheißung gilt denen, die am kleinen Platz ganze Treue üben.

Zuerst in den kleinen, äußerlichen Dingen treu sein, dann kommen auch die großen.

Wenn Menschen Jesus in der Bibel nicht finden, dann ist es ihre Schuld; wenn sie ihn aber in deinem Leben nicht finden, dann ist es deine Schuld.

Nichts verbindet Menschenkinder so tief und so fest, als wenn sie gemeinsam auf den Heiland schauen.

Wenn Gott die Herzen heiligt, dann lernen wir vergeben.

Vergeben heißt, mit dem Bruder in das Licht Gottes gehen und sich dann Mut schenken lassen, auch das eigene Unrecht zu gestehen.

Vielen Dank an https://www.evangeliums.net/ für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Zitate!

Bibelverse zum Ausdrucken

Bibelverse zum Ausdrucken

Drei Bibelversvorlagen zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier alle Bilder aus diesem Artikel in einer PDF. Möchte man die Grafiken anstelle der PDF speichern, bitte vor dem Speichern einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Hier nochmals alle Bilder aus diesem Artikel in einer PDF.

Die Vorlagen erstellte Christliche Perlen inspiriert vom Trend Bible Art Journaling. Dabei werden spezielle Bibeln mit extra viel Platz zum Schreiben, Zeichnen, Bekleben etc. während des Lesens kreativ gestaltet. Nicht übersehen: die PDF mit Vorlagen zum Abpausen oder Ausschneiden.

Idee: Steine schön bemalen mit Sprüchen wie: „Jesus liebt Dich“ oder „Jesus erhört Gebet“ und auf den Weg legen. Wer weiß, wer sie findet… ❤

Epheser 2,8-10: Gottes Meisterstück

 

Epheser 2,8-10 in der Bibel nachlesen.

Die Hochzeit zu Kana Lückenrätsel

Die Hochzeit zu Kana Lückenrätsel

Einzusetzen sind: Wasserkrüge, Brüder, Herrlichkeit, erste, guten, Stunde, Kapernaum, Dienern, glaubten, Jesu, Wein, Bräutigam, Kana, geladen, sechs, spricht, woher, obenan, Reinigung, geschöpft

Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu _ _ _ _ in Galiläa; und die
Mutter _ _ _ _ war da. Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit _ _ _ _ _ _ _.
Und da es an Wein gebrach, _ _ _ _ _ _ _ die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein. Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine
_ _ _ _ _ _ ist noch nicht gekommen. Seine Mutter spricht zu den _ _ _ _ _ _ _: Was er euch sagt, das tut. Es waren aber allda _ _ _ _ _ steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen _ _ _ _ _ _ _ _ _, und ging in je einen zwei oder drei Maß.
Jesus spricht zu ihnen: Füllet die _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ mit Wasser! Und sie füllten sie bis _ _ _ _ _ _. Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s. Als aber der Speisemeister kostete den _ _ _ _, der Wasser gewesen war, und wusste nicht, woher er kam (die Diener aber wussten’s, die das Wasser _ _ _ _ _ _ _ _ _ hatten), ruft der Speisemeister den
_ _ _ _ _ _ _ _ _ und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten _ _ _ _ _ Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten Wein bisher behalten. Das ist das _ _ _ _ _ Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _.
Und seine Jünger _ _ _ _ _ _ _ _ an ihn.
Darnach zog er hinab gen _ _ _ _ _ _ _ _ _, er, seine Mutter, seine _ _ _ _ _ _ und seine Jünger; und sie blieben nicht lange daselbst.

Hier das Lückenrätsel als PDF. Die Vervielfältigung des Rätsels ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Die Lösung aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 steht in Johannes 2,1-12.

Ausmalbilder zum Thema gibt es hier, Bastel- und Programmideen hier jeweils unter dem Stichwort Hochzeit zu Kana. Alle Artikel der Kategorie Bibelquizze untereinander.

Kleine Denkanstöße

Kleine Denkanstöße

Ein Mann bekam in einem Gottesdienst einen Eindruck von Gott. Er sah sich in einem dunklen Raum. Dieser Ort hatte eine Tür. Die Tür öffnete sich und Licht drang ein. Der Mann sah, dass der Raum viel kleiner war als er im Dunkeln gedacht hatte. Gott sprach zu ihm: „Die Dunkelheit, in der du bist, ist kleiner, als du denkst. Jesus ist die Tür und das Licht. Übergebe ihm die Dinge und er wird sie regeln.“ Dann war der Eindruck vorbei und der Mann fand sich im Gottesdienst wieder. Er fühlte, dass diese Botschaft für Menschen der Gemeinde gedacht war. Also ging er gegen Ende des Gottesdienstes nach vorne und teilte sie der Gemeinde mit. Die Aussage gilt auch hier: „Die Dunkelheit, in der du bist, ist kleiner, als du denkst. Jesus ist die Tür und das Licht. Übergebe ihm die Dinge und er wird sie regeln.“

Ein Gastredner fragte einmal: „Dienst Du Gott oder soll er dir dienen? Ist Gott dein Freund, wenn er deinen Willen tut oder darf er das auch sein, wenn er deinen Willen nicht tut?“

Ein Pastor fragte sich einmal: „Wieviel Christus ist in der Gemeinde? Wieviel Christus ist in meinem Leben? Wieviel Christus ist in unserem Leben?“ Diese Frage blieb mir hängen. Gelegentlich frage ich mich selbst: „Wieviel Christus ist in meinem Leben? Wieviel Christus ist in dem, was ich tue? Ist er der Dreh- und Angelpunkt bei mir? Lebe ich wirklich aus ihm heraus und zu ihm hin?“

Sind Sie gerne kreativ? Haben Sie eine künstlerische Leidenschaft? Ob malen, kochen oder musizieren, wenn Sie es wirklich mit Begeisterung praktizieren, werden Sie es wohl nicht nur für sich alleine tun. Sie werden anderen von Ihren Erfahrungen berichten und sich austauschen wollen über das, was Ihnen wirklich wichtig ist. Denn wenn Sie immer nur für sich malen, ganz ohne Lob und Anregung von anderen, ist die Gefahr größer, dass Ihre Begeisterung erst nachlässt und Sie irgendwann ganz aufhören. So ist es auch mit dem Glauben. Natürlich kann man auch ohne Kirche Christ sein. Doch gerät der Glaube ohne Predigt und den Austausch mit Glaubensgeschwistern leichter in den Hintergrund und wird womöglich irgendwann nur noch Randerscheinung im Leben sein. Ob Gott uns wirklich wichtig ist, sieht er daran, dass wir auch etwas für ihn investieren. Wer nicht jede Woche in die Kirche gehen kann, kann es vielleicht jede zweite. Wem es nicht morgens und abends gelingt etwas Bibel zu lesen, der kann es vielleicht aber wenigstens einmal täglich. Das Neue Testament mit den Aussprüchen Jesu (Start hier) sollte jeder kennen. Wie schade, dass so viele sich Christen nennen und nicht einmal wissen, was Christus im Neuen Testament sagt! Wie will man ihm dann ernsthaft folgen können?
Und schließlich: Wer nicht drei Mal täglich ein Tischgebet schafft, kann aber doch zumindest einmal täglich den Vater im Himmel um seinen Beistand bitten und ihm für seine Gaben und Hilfe danken. Wird Gott dies nicht mehr als reichlich mit seinem Segen vergelten? Hat er es nicht in der Tat verdient? Seien Sie kreativ ihm gegenüber – und zeigen Sie Leidenschaft!

Keine Zeit?

Surfen gehen
Bilder malen
Bierchen trinken
Fußballverein
Briefmarken sammeln
Fitnessstudio
Billard üben
Sonnenbräunen
Blumengarten
Sightseeing
Fernsehkömödien
Playstation
Kreuzworträtsel
Witze lesen
Zirkusbesuch
Dart spielen
Ski fahren
Delphinshow
Kinohit
Kirmesfreuden
Bowlingkugeln
Bötchen paddeln

Keine Zeit für Gott?

Diese Texte dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Zitate von Bibelstudium.de

Zitate von Bibelstudium.de

Die Brücke zwischen Furcht und Frieden heißt – Gebet.

Es ist ein Unterschied, ob man einen eigenen Plan hat und dann um Gottes Segen bittet oder ob man nach dem Plan Gottes fragt, um seinen ganzen Segen zu erlangen.

Wenn wir keine Zeit zum Beten finden, ist es eigentlich auch nicht wichtig, was wir in der übrigen Zeit machen.

Wer nur auf die Probleme sieht und über sie beständig redet, bekommt Unruhe und Unfriede als Dauergäste.

Wer Gott durch die Brille der Umstände sieht, hat keine klare Sicht.

Wenn der Ausblick schlecht ist, dann denke an den Aufblick.

Ich habe herausgefunden, dass in jeder großen Arbeit Gottes drei verschiedene Stadien erkennbar sind: Zuerst ist es unmöglich, dann ist es schwierig, dann ist es passiert. (Hudson Taylor)
Gott ist bereit, uns alles zu geben, was wir nötig haben, wenn wir es nötig haben. (Hudson Taylor)

Die Menschen sprechen gerne von „Mega-Church“, aber die „Mikro-Church“ hat eine herrliche Verheißung: Da, wo zwei oder drei versammelt sind in seinem Namen, ist ER in der Mitte (Matthäus 18,20).

Zu oft meißeln wir unsere traurigen Erlebnisse in Marmor und schreiben unsere gesegneten Erfahrungen in den Sand. (Nach C.H. Spurgeon)

In der Schöpfung macht Gott aus dem Nichts etwas. In der Vergebung macht er aus dem Etwas nichts. (Arno Backhaus)

Es ist immer einfacher, der Versuchung auszuweichen, als ihr zu widerstehen. (Randy Alcorn)

Die Frage ist nicht, warum Gott Kriege zulässt, sondern warum wir Menschen immer Kriege anzetteln.

Wenn eins unserer Kinder körperlich in Gefahr ist, unternehmen wir alles, um die Bedrohung abzuwehren. Wenn die Seelen unserer Kinder in Gefahr sind – dann sind wir meistens nicht so wachsam. Wir unterschätzen notorisch das tödliche Gift der bösen Lehren und falschen Gedanken.

Rund drei Millionen Deutsche sind so überschuldet, dass sie ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Kein Wunder, dass Sendung wie „Raus aus den Schulden“ von RTL ein Renner sind. In dieser Sendung gibt ein gewiefter Berater Tipps, wie man gegen die Schulden kämpfen kann. Allerdings sind noch viel mehr Deutsche hoffnungslos überschuldet. Sie haben eine Schuld gegenüber Gott aufgehäuft, die sie niemals abtragen können. Die Schuldenberatung ist in diesem Fall ganz einfach. Es gibt einen, der alle Schuld auf einen Schlag abzahlen wird, man muss ihn nur darum bitten. Sein Name ist Jesus Christus.

Ein kleiner Junge überredete einen sehr gottlosen Mann, zur Evangelisation zu kommen. Als der Mann zögernd am Eingang stand, schob ihn der Kleine an und sagte laut: „Hier ist er, Jesus, rette ihn!“ Und er wurde gerettet! (Nach W.T.P. Wolston.) Schlichter Glaube steht auch uns gut zu Gesicht.

Wer in der Zeit die Ewigkeit verdrängt, der wird in Ewigkeit über die Zeit nachdenken, die er nicht genutzt hat.

Wenn Gott in der Herrlichkeit auf Christus blickt, sieht er uns. Wenn er auf uns auf der Erde sieht, erblickt er Christus.

Es ist gut, schlechte Bilder von der Festplatte zu löschen. Es ist weit besser, schlechte Bilder nie anzusehen – weil man das Gehirn nicht löschen kann.

Wir können die Wiederkunft Jesu nicht berechnen, aber wir können jederzeit mit ihr rechnen.

Bist du müde von guten Werken oder bist du es müde, gute Werke zu tun?

Ist dein Leben überflüssig oder hast du Leben in Überfluss? Ist dein Leben voll oder sinnvoll?

Uns fehlt manches Mal der Mut, weil uns die Demut fehlt. Denn der Demütige verlässt sich nicht auf sich, sondern auf Gottes Kraft. „Mut“ und „Demut“ sind nicht nur sprachlich miteinander verknüpft, sondern auch inhaltlich.

Was wäre, wenn du HEUTE nur mit den Dingen aufwachen würdest, für die du GESTERN dem Herrn gedankt hast?

Vielen Dank an www.bibelstudium.de für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

Guter Hirte Bilder und ausmalen / Good Sheperd Images and Coloring

Guter Hirte Bilder und ausmalen / Good Sheperd Images and Coloring

Nach den früheren gut angenommenen Anregungen zum Guten Hirten hier weitere Bilder, eins davon auch zum Ausfüllen für einen Merkvers. Die Graphiken passen zu Johannes 10,1-30, Psalm 23 und Lukas 15,1-7. Hier alle Abbildungen dieses Artikels in einer PDF. Möchte man eine Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Here some images about the good sheperd, one of them with place for a bibleverse. The pictures belong to John 10,1-30, Psalm 23 and Luke 15,1-7. Here all images from this article in one pdf. If you want to save a single coloring page instead of the pdf ahead, please click before saving just one time with the left mousebutton unto it to make it bigger.

Blatt zum Aufschreiben des Merkverses: / Sheet for the bibleverse:

Hier noch mal alle Bilder dieses Artikels in einer PDF. Alle Artikel zum guten Hirten untereinander.

Here once again all images of this article in one pdf. All english articles for children.

Kurzgeschichten aus der Guten Saat

Der Fund im Mülleimer

Vor 42 Jahren bin ich in Matamoros in Mexiko geboren. In meiner Kindheit wurde ich sehr verwöhnt; später besuchte ich die Universität in Mexiko-Stadt. Damals habe ich mich auch politisch engagiert. Voller Ehrgeiz schlug ich eine juristische Laufbahn ein und hatte gute Erfolge, die viele Möglichkeiten eröffneten …, bis ich in die Welt der Kriminalität abglitt. Mit meinem beruflichen Aufstieg war es nun vorbei. Zwar konnte ich der Polizei durch Flucht entkommen, aber ich musste das Land verlassen. Als ich einige Jahre später nach Mexiko zurückkam, wurde ich festgenommen. „Jetzt ist das Leben für dich vorbei“, dachte ich. Doch eines Tages fand ich in einem Mülleimer im Gefängnis ein Neues Testament. Ich las darin und war ganz überrascht. Auf einmal sah ich mein Leben im Licht Gottes. Dieses Licht ließ mich meine Sünden erkennen, aber es eröffnete mir auch eine Hoffnung. Und so kniete ich nieder und bat Gott um Vergebung. Da fiel die ganze Last von mir ab und machte einem unerwartet tiefen Frieden Platz, wie ich ihn bis dahin nicht kannte. Durch Jesus Christus wurde mein Leben neu. Als ich wenig später freikam, kehrte ich zu meiner Familie zurück. Sie wies mich trotz der Schande und der Leiden, die ich ihr bereitet hatte, nicht zurück. Und in den folgenden Monaten fand auch meine ganze Familie zum Glauben an Jesus Christus. Es ist für alle ein neues Leben. – Und alles hat damit angefangen, dass ich im Gefängnismülleimer ein Neues Testament gefunden habe.

Auf dem Promenadendeck eines Passagierschiffes gab eine Dame Evangeliumsflyer weiter. Ein Herr, der ein solches Faltblatt erhalten hatte, warf einen kurzen Blick darauf. Als er festgestellt hatte, worum es sich handelte, zerriss er es in kleine Stücke und warf sie über Bord. Befriedigt sah er, wie der Wind sie umherwirbelte und auf das Meer hinaustrug.
Als er sich am Abend in seiner Kabine auszog, um schlafen zu gehen, fiel ein kleiner Papierfetzen aus seiner Kleidung. Er stammte von dem zerrissenen Flyer. Nur zwei Wörter standen darauf: „Gott“ und „Ewigkeit“.
Nur zwei Wörter, aber Wörter von unergründlich tiefer Bedeutung. – Der Mann legte sich zu Bett, aber er fand keinen Schlaf. Unaufhörlich kreisten seine Gedanken um diese beiden Wörter. Um sich zu beruhigen, griff er zu einem Cognac, aber auch das half nichts:
„Gott!“ – mit Ihm muss man wohl rechnen, ob man will oder nicht.
„Ewigkeit!“ – ein drohendes Wort! Wie kurz war die Zeit, die er noch zu leben hatte, im Vergleich zur Ewigkeit! Ob er nicht doch einmal gründlicher über diese Fragen nachdenken sollte?
Wir wissen nicht, wie lange diese beiden Wörter und der Gedanke an die Auferstehung und das gerechte Gericht Gottes das Gewissen dieses Mannes beunruhigten. Aber eines Tages hörte er das Evangelium vom Sohn Gottes, der auf die Erde gekommen ist, um durch seinen Sühnungstod schuldige Menschen mit dem heiligen Gott zu versöhnen. Er nahm die gute Botschaft im Glauben an und fand Frieden für Herz und Gewissen.

Jesus Christus: Es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen. Apostelgeschichte 4,12

Er war ein erfolgreicher Gewichtheber und einige Jahre im Spitzensport aktiv. Dann aber warfen Erkrankungen und Verletzungen ihn zurück, so dass er den Sport aufgab und in einem Bergwerk zu arbeiten anfing. Dort war auch ein gläubiger Christ beschäftigt, der allerdings auf Abwege geraten war.
Eines Tages sagte dieser zu unserem Gewichtheber: „Du bist zwar katholisch, aber die Bibel kennst du nicht wirklich! Sollen wir wetten?“ Dieses Wort traf den ehemaligen Sportler. Als er nach der Schicht nach Hause fuhr, packte ihn ein innerer Drang, und er holte eine Bibel hervor, die im Regal schlummerte. Innerhalb von einer Woche las er sie vollständig durch.
Einmal hatte er fast die ganze Nacht über der Bibel zugebracht. Morgens kam er dann viel zu spät von zu Hause weg, um den Bus noch zu erreichen, mit dem er normalerweise zur Arbeit fuhr. Da kam ihm unvermittelt der Gedanke in den Sinn: Geh trotzdem; du kommst noch pünktlich an.
In dieser Situation betete er zu Gott: „Wenn es Dich wirklich gibt, dann zeige Dich mir heute!“ Da kam auf einmal ein leerer Bus vorbei, der unerwartet anhielt, die Tür für unseren Sportler öffnete und ihn, ohne dass er irgendetwas sagen musste, zum Grubeneingang brachte.
Gott hatte sich ihm gezeigt! Nun dauerte es nicht mehr lange, und die Botschaft vom Kreuz überwältigte diesen Mann. Er wusste, dass er ein Sünder war, und er nahm Jesus Christus und sein Sühnungswerk im Glauben an. – Durch den einen Satz des Christen kam es in dieser Grube zu einer regelrechten Erweckung. Auch der lau gewordene Christ selbst wurde davon erfasst und auf den Glaubensweg zurückgeführt.

Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte. Tipps zum Bibellesen.

Geistliche Vitamine

Geistliche Vitamine

Vitamine sind wichtig für unsere Gesundheit. Zu wenig davon können unser Wohlbefinden aus dem Gleichgewicht bringen und sogar zu Krankheiten führen. Für ein ausgewogenes Leben brauchen wir aber auch gewissermaßen geistliche Vitamine, um Geist und Seele zu stärken und psychisch fit zu bleiben. Nachfolgend einige der geistlichen Vitamine im Überblick:

Vitamin A Auskaufen & Ausruhen Zeit ist ein Gut, das Gott uns anvertraut. Wir wurden nicht nur für uns selbst geschaffen. Wir sollen die Zeit auskaufen (Epheser 5,16) und die Aufgaben erfüllen, für die Gott uns geplant hat. Jeden Moment unseres Lebens erleben wir nur einmal. Um so wichtiger ist es da, unsere Zeit so gut wie möglich einzusetzen. Dazu gehört auch genügend Ruhe, um gesund zu bleiben. Ruhe ordnete Gott schon mit dem wöchentlichen Sabbat an. Gott ist aber auch in gewissen Rahmen für Feiern. So schuf er schon im Alten Testament etliche Feiertage für das Volk Israel (3. Mose 23). Die Engel feierten die Geburt Jesu Christi (Lukas 2,1-20). Das größte Fest kommt aber im Himmel: wenn Christus, das Lamm Gottes, mit den Seinen hochzeitlich vereint wird (Matthäus 22,1-10 und Offenbarung 19,9). Also gehören auch immer wieder schöne Dinge zu unserem Dasein.

Vitamin B Bibel Viele weit verbreitete Meinungen wurden in der Menscheit schon widerrufen und auch heute fragt man sich immer wieder mal: was ist eigentlich richtig, was ist falsch? Die Bibel ist ein unverzichtbarer Wegweiser und Ratgeber für unser Leben. Besonders das Neue Testament mit den Aussprüchen Jesu gibt Orientierung und Hilfe für alle wichtigen Lebensfragen. Jesu Worte sind nahrhaftes Brot des Lebens für uns (Johannes 6,35). Wohl denen, die täglich etwas davon zu sich nehmen. Das Neue Testament sagt aber auch viel über die Zukunft voraus. Gut, auf manches vorbereitet zu sein. Bibelleser wissen mehr!

Vitamin C Christus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott, dem Vater, außer durch ihn. So sagt er es selbst von sich (Johannes 14,6). Etwa 60 Bibelstellen des Neuen Testaments bezeichnen Jesus als den Sohn Gottes. Und Gott hat dem Sohn alles in die Hand gegeben (Johannes 3,35). Glücklich sind die, die sich nicht an Christus ärgern (Matthäus 11,6). Wer ihm aber nachfolgt und ihn um Hilfe für das Leben bittet, darf auch mit seinem Beistand rechnen. Wer ihn aufrichtig für seine Schuld um Vergebung bittet, darf seiner Vergebung ebenfalls gewiss sein und braucht sich keine Sorgen mehr zu machen, in der Ewigkeit von ihm abgelehnt zu werden. Denn er wurde um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt (Jesaja 53,5). Damit hat Christus für unsere Fehler gesühnt und wir werden einst frei gesprochen. Welch ein Geschenk!

Vitamin D Dasein Der Sinn unseres Daseins lässt sich vielleicht am besten mit dem Gebot beschreiben, das Jesus als das Wichtigste bezeichnete: „Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.“ (Matthäus 22,37) Gott hat uns für sich erschaffen. Er wollte uns Liebe zeigen und von uns Liebe empfangen. Wenn wir an ihm vorbei leben, verfehlen wir unseren wichtigsten Lebenszweck. Doch gibt es noch ein weiteres Gebot, das laut Jesus ebenso wichig ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Matthäus 22,39) Für den Nächsten da sein, zu handeln und auch an ihn zu denken, ist ebenso bedeutungsschwer wie uns selbst zu lieben. Dabei dürfen wir wissen, dass selbst einmal ein Becher Wasser im Himmel belohnt wird (Matthäus 10,42). Lassen wir unser Dasein also von Liebe gelenkt sein.

Vitamin E Erwarten Jesus ist zum Himmel aufgefahren und sitzt zur Rechten des Vaters (Hebräer 10,12). Doch er wird eines Tages wiederkommen und die Seinen zu sich nehmen (Apostelgeschichte 1,11 und 1. Korinther 15,23-24 sowie 1. Thessalonicher 4,16-17). Erwarten wir Christi Wiederkommen? Sind wir bereit und würdig, mitgenommen zu werden? Und sollte unser Leben auf Erden vorher zu Ende sein: erwarten wir ein herrliches Leben bei ihm im Himmel, weil wir Sein sind? (Römer 5,2) Welchen Trost bietet uns diese Zuversicht doch auch in mancherlei Schwierigkeiten des Alltags!

Vitamin F Festhalten / Glauben / Vertrauen Die Bibel erklärt Glauben folgendermaßen: Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht (Hebräer 11,1). Manchmal scheinen unsere Umstände vernichtend. Doch auch wenn unser Glaube schwer auf dem Prüfstend steht, dürfen wir bitten: „Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9,24) Glaube nur so groß wie ein Senfkorn reicht schon, um Berge zu versetzen (Matthäus 17,20-21). Aber selbst wenn Gott unsere Gebete nicht immer so erhört, wie wir uns das wünschen, können wir meist noch dankend bekennen, dass es uns trotz allem verhältnismäßig gut geht im Vergleich zu vielen anderen Menschen. Gott ist dennoch getreu, der uns nicht lässt versuchen über unser Vermögen, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende gewinne, dass wir sie ertragen können (1. Korinther 10,13). Deshalb: Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat (Hebräer 10,35). Glaube ist schließlich das, was uns in den Himmel bringt. So erklärte schon Paulus: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig! (Apostelgeschichte 16,31)

Vitamin G Gebet „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ Diese Weisung Jesu an seine Jünger in Matthäus 7,7 gilt noch heute für uns. Jakobus beklagt im Gegenzug bei einigen: „Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet; ihr bittet und empfanget nichts, weil ihr übel bittet, auf dass ihr es in euren Lüsten vergeudet.“ (Jakobus 4,2b-3) Bitten wir Christus getrost um gute Dinge für unser Leben. Denn er möchte gerne für uns sorgen (1. Petrus 5,7). Bemühen wir uns aber auch darum, seine Gebote zu halten, damit unsere Gebete nicht verhindert werden.

Vitamin H Heiliger Geist Nachdem Jesus gekreuzigt worden war, versteckten sich die Jünger aus Angst vor seinen Verfolgern (Johannes 20,19). Doch nachdem sie zu Pfingsten mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, erzählten sie selbst den Feinden mutig von Jesus (Z. B. Apostelgeschichte 5,42). Der Heilige Geist gibt Kraft (Apostelgeschichte 1,8). Durch ihn konnten die Jünger Wunder tun (Hebräer 2,4). Doch brauchten sie immer wieder eine neue Erfüllung mit dem Heilgen Geist (Apostelgeschichte 4,31). Bis heute möchte der Heilige Geist Wohnung in unserem Herzen nehmen. Bitten wir ihn darum, bei uns einzuziehen, bis wir uns der Erhörung gewiss sind. (Lukas 11,13)

Vitamin K Kirche Wann immer uns etwas wirklich wichtig ist, suchen wir Gleichgesinnte zum Austausch. Natürlich ist es möglich, Christ zu sein auch ohne Kirche. Aber alleine ist es deutlich schwerer, im Glauben am Ball zu bleiben. Ohne regelmäßigen Input werden wir geistlich eher Rückschritte machen und unsere Beziehung zu Gott läuft mehr Gefahr abzuflachen. Weil hier unten nichts perfekt ist, werden wir wohl kaum die perfekte Kirche finden, so wie es auch nicht das stets perfekte Familienleben gibt. Aber bei der Vielzahl an Kirchen sollte es doch möglich sein, eine zu finden, die uns vorwärts bringt und in der wir Gott dienen können. Ganz sollten wir die Versammlungen nicht verlassen (Hebräer 10,25).

Vitamin P Preisen (Danken) Es zählt allgemein zum guten Benimm, sich für Dinge zu bedanken. Wenn Menschen sich als undankbar erweisen, gibt man ihnen weniger gerne mehrmals etwas. Auch Gott verdient unseren Dank für ungezählte gute Gaben und all seinen Beistand. Und sicher gibt auch er lieber öfter den Dankbaren. Kein Wunder, dass uns Paulus ermahnt: „Saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers Herrn Jesu Christi.“ (Epheser 5,20) Allezeit? Allezeit!

Vitamin T Treu sein Gott ist treu (1. Korinther 1,9) und wir sollen auch treu sein. Treu in der Ehe, treu im Umgang mit dem Gut des Arbeitgebers, treu sorgend gegenüber den uns anvertrauten Kindern usw. Oder kurz zusammengefasst: wir sollen treu die Gebote Gottes halten. Sind wir treu, unterstützt Gott uns auch gerne mit seiner Hilfe. Treue bewahrt uns vor Strafe und unser Tun vor Zerstörungen. Treue hilft beim Aufbau von Dingen. Und: Treue ist ein sicherer Weg zu göttlicher Beförderung (Matthäus 25,23). Menschliche Karriere ist oft nicht so wertvoll, wie sie manchem erscheint. Ein Dienst für Gott aber wiegt ewig und wird in der Ewigkeit über die Maßen besser belohnt. In diesem Sinne: uns allen eine gute göttliche Karriere!

Dieser Artikel von Christliche Perlen ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben. Viele hilfreiche und interessante Gedanken zum Thema ganzheitliche Gesundheit findet man außerdem bei Ulrike.

Jesus mein Hirte

Jesus mein Hirte

In deiner Herde fühl ich mich geborgen,
du führst mich lebenslang den rechten Weg,
ja selbst wenn ich mal falle oder strauchel,
bist du es, der mir stets zur Seite steht.

Du führest mich zu frischen Wasserquellen,
du führest mich ja selbst durchs dunkle Tal,
zeigst mir, wo kräft`ge, saft`ge Kräuter;
für mich bereit stehn, für ein gutes Mahl.

Bei dir find ich Geborgenheit und Liebe,
du schützt mich vor des Feindes List,
du zeigst mir einen Platz zum Ruhen,
ich fühle, dass du immer bei mir bist.

Mein Hirt, ich danke dir für deine Führung,
für deine Liebe, die stets zu mir hält,
so kann ich auch am Ende dir vertrauen,
denn du führst mich, zu himmlisch, lichten Auen.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Jesus und die Frau am Brunnen basteln und ausmalen

Hier der Artikel als PDF.

Dieser Beitrag bietet einige Anregungen für die Kinderstunde zur biblischen Geschichte von Jesus und der Samariterin am Brunnen aus Johannes 4,1-42. Im Bild oben wird die Begebenheit mit Holzklötzen erzählt. Wer möchte, kann noch einen Klotz als Tonkrug hinzunehmen.

Möchte man die Vorlage für das Bibelverspuzzle zu Johannes 4,13-14 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes / helles farbiges Papier / Pappe drucken. Die Karten ausschneiden und so von oben nach unten in einer langen Reihe anordnen, dass der Text richtig zu lesen ist. Wer schafft es am schnellsten? (Eine Seite genügt für zwei Kinder.)

Möchte man die Vorlage für die Merkverse zu Johannes 4,13-14 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf weißes / helles farbiges Papier / Pappe drucken. Die Karten ausschneiden und falls gewünscht auf einer Unterlage ausmalen.

Christliche Perlen dankt Sabrina für die tolle Anregung zu einem selbstgebauten Brunnen. Dazu hat Sabrina mit den Kindern in einem großen Karton stabile Zweige als Gerüst für den Eimer befestigt (Löcher mit Schere rechts und links der Äste in den Karton gestochen, Kabelbinder durchgezogen und Zweige damit festgezurrt). Zusätzlich wurden die Äste mit Panzertape festgeklebt. Ein Plastikeimer mit Henkel erhielt die gut lesbare Aufschrift „Lebendiges Wasser“ und wurde mittig mit Kordel ans Holzgerüst gehängt. Außen wurde der Karton noch mit Farbbildern dekoriert. Zwei mögliche Motive dazu folgen im Anschluss an diese Beschreibung. Bibleforchildren.org bietet auch Zeichnungen zur Geschichte in Farbe oder Schwarz-Weiß an, die dazu geeignet wären. Oder man kopiert Motive aus eigenen Kinderbibeln.
Mit älteren Kindern kann alternativ auch eine Miniausführung des Brunnens zum Mitnehmen gebastelt werden (Eimer wird durch Einmalbecher ersetzt). Wem das zu aufwendig ist, der findet vielleicht hier im Web schöne sonstige Vorschläge. Die Brunnenidee ist prinzipiell ebenso für andere Geschichten nehmbar, z. B. Isaaks Suche nach Brunnen in 1. Mose 26,15-33.

Möchte man das Bild zu Johannes 4,10 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Es darf auch für andere nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Das obere Bild puzzeln.

Möchte man das Bild zu Johannes 4,13-14 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Es darf auch für andere nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Das obere Bild puzzeln.

Möchte man das Ausmalblatt anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Weitere hübsche Anregungen gibt es in den Bastellinks unter den Stichworten „Jesus und die Frau am Brunnen“ oder „Brunnen“. Weitere Ausmalbilder findet man in der Ausmalbilderliste  ebenfalls unter dem Stichwort „Jesus und die Frau am Brunnen“.

Christliches Glaubensbekenntnis

Christliches Glaubensbekenntnis

Das Glaubensbekenntnis ist in der vorliegenden Form wahrscheinlich in Gallien im 5. Jahrhundert entstanden. Schon früh hatte man behauptet, die zwölf Apostel selbst hätten das Bekenntnis, inspiriert vom Heiligen Geist, in Gemeinschaftsarbeit formuliert; so im 4. Jahrhundert Rufin und Ambrosius. Allerdings wies bereits im 15. Jahrhundert Laurentius Valla nach, dass diese Überlieferung historisch nicht haltbar sei. Auf dem Konzil von Ferrara-Florenz 1438–1445 stellte die orthodoxe Seite die direkte apostolische Herkunft ausdrücklich in Frage. Das Apostelcredo – die Darstellung der zwölf Apostel, denen jeweils einer der zwölf Sätze des Glaubensbekenntnisses zugeordnet ist – gehörte bis zum Barock zum festen Bestand der kirchlichen Kunst.
(Wikipedia, gekürzt.)

Das Glaubensbekenntnis hat allgemein weiter Bedeutung in vielen Kirchen. Nachfolgend wird es als Text und als Graphik wiedergegeben. Die Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke ist gerne erlaubt.
Hier die Graphik als PDF .

Christliches Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
niedergefahren zur Hölle,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung des Fleisches
und das ewige Leben.

Amen.

Möchte man die Graphik anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Der Jesuskürbis

Der Jesuskürbis

Halloween – ein Fest der Furcht. Überall hässliche Kürbisfratzen und Gruseldinge. Mitunter durchaus nervig. Wollen wir uns tatsächlich fürchten? Was soll daran schön sein? Ist es nicht viel schöner, geborgen zu sein und ohne Furcht? Fürchten Sie sich nicht! Und fürchten Sie sich auch nicht, Dinge mal anders zu machen, nämlich freundlicher und aufbauender. Zünden Sie warmes Licht an in der Welt! Viel Freude, Herz und Geschick dabei!

Text und / oder Bild dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Alle Artikel der Kategorie Halloween, über Basteln zu Halloween oder Halloweenkarten untereinander. Auch am 31.10.: Artikel über den Reformationstag, Reformationstagskarten oder über Luther untereinander.

Eine Kürbisgeschichte mal ohne Halloween

Ein Kürbis auf der Suche nach Gott

Es war einmal ein prächtiger Kürbis. Jeder im Garten bewunderte ihn. Doch das interessierte ihn nicht. Tief in seinem Inneren spürte der Kürbis: Es gibt noch mehr in dieser Welt. Jemand hat mich geschaffen. Doch wer? „Gott“, sagte der Kürbis, „Wenn es Dich irgendwo gibt, dann zeige Dich mir. Ich will Dich kennen.“ Tag und Nacht sah der Kürbis voller Sehnsucht zum Himmel. Hatte Gott ihn wohl gehört? Würde er sich ihm zeigen? Immer wieder betete der Kürbis dieses Gebet.
Eines Tages kam die Hausfrau und schnitt ihn ab. Der Kürbis war entsetzlich verletzt. Die Frau legte ihn in eine große Kiste und brachte ihn in die Kirche. Dort sollte das Prachtexemplar als Teil der Herbstdekoration dienen. Und so kam es, dass der Kürbis zum ersten Mal in seinem Leben in der Kirche war. Was er dort hörte, traf ihn in seinem tiefsten Inneren. Was für wunderschöne Lieder, die Gott lobten! Welche Zuversicht in den Gebeten und auch wie viel Dank für Gottes gute Gaben! Und dann kam die Predigt. Der Pastor erzählte, wie Jesus als Sohn Gottes in einem Stall geboren wurde, viel Gutes tat und schließlich für die Schuld der Menschen am Kreuz starb. Jeder konnte Jesus jetzt annehmen und um Vergebung für seine Fehler bitten. Jesus wollte allezeit mit dem Menschen sein, in seinem Herzen wohnen. So stand es in dem Bibelbuch, das die Leute in der Kirche lasen. „Jeder darf Jesus in sein Leben einladen. Er schickt niemanden fort.“, sagte der Pastor.
Der Kürbis wurde sehr aufgeregt. „Jeder?“ echote es in ihm. „Dann will ich das jetzt auch. Komm in mein Herz, Herr Jesus, und sei immer bei mir. Vergib mir meine Zweifel. Und danke, dass Du mich in die Kirche gebracht hast und ich von Dir hier hören konnte.“ Der Kürbis hatte das Gefühl, als würde ihm ganz warm ums Herz. Er spürte: Gott hatte sich ihm gezeigt. Er strahlte und reckte sich, als wolle er das Beste geben, um in der Kirche schön zu sein. „Gott, ich hab Dich lieb“, sagte er leise. Und Gott sagte ebenso leise: „Ich Dich auch! “

Geschichte und Bild dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel der Kategorie Halloween untereinander.

Kronen in der Bibel

Kronen in der Bibel

Kronen gibt es öfter in der Bibel. Die Krönung vom Ganzen ist jedoch immer, wenn jemand, der schon zu Lebzeiten nach Christus gefragt hat, dann in dessen himmlisches Reich eingehen darf. Denn Jesus ist der mächtige Kronprinz dort. Seine Jünger aber werden seine Kronzeugen sein. Leider denken manche Leute, sie würden sich einen Zacken aus der Krone brechen, wenn sie Jesus nachfolgen würden. Dabei ist seine Hilfe schon hier von unschätzbarem Wert; seine Belohnung im Himmel übersteigt sogar alle Kronjuwelen. Wem Christus im Himmel Einkehr gewährt, der strahlt heller als ein Kronleuchter. Jeder Dazukommende erhält ein prächtiges weißes Kleid, so kostbar wie ein Krönungsmantel und dazu eine Krone der Gerechtigkeit und des Lebens. Verpassen Sie nicht die Krönungszeremonie! Werden Sie Teil des Kronerbes, schließen Sie sich Christus schon hier an, beten täglich für Ihre Belange zu ihm und lesen seine Worte im Neuen Testament der Bibel. Damit können Sie nicht nur eine Zahnkrone Ihr eigen nennen, sondern werden regelrecht Königskind genannt. Und sollten Sie hier mal vom guten Weg abgekommen sein, dann heißt es: Christus um Vergebung bitten, sofort wieder aufstehen, Krönchen richten und weitergehen.

Bibelworte zu Kronen

Denn du, Herr, segnest die Gerechten; du krönest sie mit Gnade wie mit einem Schild. Psalm 5,13

Die Unverständigen erben Narrheit; aber es ist der Klugen Krone, vorsichtig handeln. Sprüche 14,18

Und die Kriegsknechte flochten eine Krone von Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurkleid an. Johannes 19,2

Die Krone unseres Hauptes ist abgefallen. O weh, dass wir so gesündigt haben! Klagelieder 5,16

Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird. Sprüche 16,31

Ein tugendsam Weib ist eine Krone ihres Mannes; aber eine böse ist wie Eiter in seinem Gebein. Sprüche 12,4

Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben. Jakobus 1,12

Also, meine lieben und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, besteht also in dem Herrn, ihr Lieben. Philipper 4,1

So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Ehren empfangen. 1. Petrus 5,4

Und so jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht. 2. Timotheus 2,5

Hinfort ist mir beigelegt die Krone der Gerechtigkeit, welche mir der Herr an jenem Tage, der gerechte Richter, geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebhaben. 2. Timotheus 4,8

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler.  Psalm 103,1-5

Bitte das Blatt vor dem Speichern einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern anklicken:

Vorlagen für Kronen gibt es in der Bastellinkliste, Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln findet man hier. Der Artikel über Kronen in der Bibel von christlicheperlen ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Die Speisung der 5000

 

Viele weitere kreative Anregungen findet man in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Speisung der 4000 / 5000. Ausmalbilder gibt es hier.

Psalm 23 / Guter Hirte basteln und ausmalen

Psalm 23 / Guter Hirte basteln und ausmalen

Jesus sprach öfter von Schafen. Diese Tiere kommen überhaupt in vielen biblischen Geschichten und Texten vor, so z. B. in Psalm 23 von König David. Nachfolgend einige kreative Anregungen zu ihnen, die sich teils auch für andere Begebenheiten nutzen lassen. Hier der ganze Artikel als PDF.

Vom verlorenen Schaf

Es nahten aber zu Jesus allerlei Zöllner und Sünder, dass sie ihn hörten. Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen. Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis dass er’s finde? Und wenn er’s gefunden hat, so legt er’s auf seine Achseln mit Freuden. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.

Lukas 15,1-7

(Zum Vergleich: Jesus erwähnt das Gleichnis auch noch einmal in Matthäus 18,12-14.)

Möchte man das Ausmalbild zum verlorenen Schaf anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Wer möchte, kann das Schaf abschließend noch mit Watte bekleben und das Blatt hinten mit einem Bildaufhänger versehen (Bitte Klebeunterlage benutzen!).

Basteln: Schaf mit Fell


Christliche Perlen dankt ihrer lieben Familie für die Idee mit dem Fellschaf.

Für das verlorene Schaf braucht man:

Frei gezeichnetes Schaf oder nachfolgende Vorlage auf dünne Pappe drucken (alternativ auf Papier und zum Stabilisieren dünne Pappe zwischen Vorder- und Rückseite kleben)
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Unterlage
Durchsichtigen Klebestreifen
Fellstück, alternativ Watte
Dicke Paketkordel für den Schwanz
Faden zum Aufhängen des Schafes

Herstellung:

Schaf frei zeichnen oder  die Vorlage auf dünne Pappe drucken, dann Vorder- sowie Rückseite eines Schafes davon ausmalen und ausschneiden (alternativ auf Papier drucken und zum Stabilisieren dünne Pappe zwischen Vorder- und Rückseite kleben). Mit durchsichtigem Klebestreifen eine Schlaufe aus Faden zum Aufhängen anbringen. Dann hinten ein Stück dicke Paketkordel als Schwanz befestigen. Fellstücke oder Wattebäusche beidseits auf das kleben. Das flauschige Tier z. B. in eine Pflanze, an eine Pinnwand oder an den Türknauf eines Schrankes hängen.

Möchte man die Vorlage für das Fell- / Watteschaf anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Eine weitere Schilderung Jesu in Zusammenhang mit Schafen ist „Der gute Hirte“, wie Jesus sich auch selbst beschreibt.

Der gute Hirte

Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer nicht zur Tür eingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Mörder. Der aber zur Tür hineingeht, der ist ein Hirte der Schafe. Dem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus. Und wenn er seine Schafe hat ausgelassen, geht er vor ihnen hin, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen von ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht. Diesen Spruch sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was es war, das er zu ihnen sagte.
Da sprach Jesus wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Mörder; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. Ein Dieb kommt nur, dass er stehle, würge und umbringe. Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht. Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und dieselben muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden. Darum liebt mich mein Vater, dass ich mein Leben lasse, auf dass ich’s wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selber. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen. Solch Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.
Da ward abermals eine Zwietracht unter den Juden über diese Worte. Viele unter ihnen sprachen: Er hat den Teufel und ist unsinnig; was höret ihr ihm zu? Die andern sprachen: Das sind nicht Worte eines Besessenen; kann der Teufel auch der Blinden Augen auftun? Es ward aber Kirchweihe zu Jerusalem und war Winter. Und Jesus wandelte im Tempel in der Halle Salomos. Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du unsere Seele auf? Bist du Christus, so sage es uns frei heraus. Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir. Aber ihr glaubet nicht; denn ihr seid von meinen Schafen nicht, wie ich euch gesagt habe. Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.

Johannes 10,1-30

Möchte man das Ausmalbild zum Guten Hirten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Wer möchte, kann die Schafe abschließend ebenfalls mit Watte bekleben und das Blatt hinten mit einem Bildaufhänger versehen (Bitte Klebeunterlage benutzen!).

Möchte man das Farbbild zum Guten Hirten anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Das obere Bild puzzeln.

Wolfscollage

Der Wolf streift durch den Wald auf der Suche nach verlorenen Schafen. Denn Schafe auf Irrwegen leben gefährlich. Doch die Schafe sind sicher beim guten Hirten aufgehoben. Und so bleibt der Magen des Wolfes leer.
Christliche Perlen dankt ihrer lieben Familie für die farbige Vorlage.

Man braucht:

Frei gezeichneten Wolf oder nachfolgende Vorlage ausdrucken
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Unterlage, Schutzkittel
Wasserfarben mit Pinsel und Wasserbechern
Schwarze, dunkelgraue oder braune A4blätter zum Bemalen

Herstellung:

Einen finsteren Wald mit Wasserfarbe auf ein schwarzes, dunkelgraues oder braunes A4blatt malen (bitte Malunterlage verwenden!). Bild trocknen lassen. Inzwischen einen Wolf auf ein Blatt zeichnen und ausschneiden oder einen Wolf der Druckvorlage benutzen. Abschließend den Wolf in den Wald kleben. Puh! Der ist aber hungrig!

Möchte man die Vorlage für die Wolfscollage anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Sehr bekannt ist ebenfalls Psalm 23 von König David. David war in jungen Jahren Hirte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er Gott mitunter als seinen Hirten bezeichnet. Stecken und Stab sind Symbole für den Heiligen Geist. Ein schöner Psalm, der schon vielen Menschen Trost gegeben hat.

Psalm 23 – Der gute Hirte

Ein Psalm Davids.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Eine Materialsammlung zu Psalm 23 gibt es hier, hier eine Bilderserie, Bastelanregungen in der Bastellinkliste unter Psalm 23.

Möchte man die Vorlage für das Lückenrätsel zu Psalm 23 anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Snack: Schafmuffins


Christliche Perlen dankt ihrer lieben Familie für die leckeren Muffins. Ohne sie wäre auch dieser aufwendige Artikel nicht zustande gekommen!

Man braucht:

Muffins gekauft oder selbst gebacken (Rezept hier)
Weiße Marshmallows (In kleine Stückchen schneiden als Schafsfell mit Messer und Brettchen)
Schafsköpfe aus Paranüssen
Augen: aus Marshmallowstückchen, Zuckerguss + Schokolade oder Lebensmittelfarbe
Befestigung von Fell und Kopf mit Zuckerguss, dafür: Puderzucker, etwas Wasser, Teelöffel, Tasse

Herstellung:

Die Zutaten wie in der Auflistung angegeben bereitlegen und vorbereiten, den Zuckerguss jedoch zuletzt anrühren, da er schnell härtet (Kinder bitte alles nur mit Eltern). Die Muffins nun mit Zuckerguss bestreichen, dann zügig die Marshmallowstückchen als Fell hineindrücken und eine Paranuss als Schafskopf. Die Augen aus Marshmallowstückchen, Zuckerguss + Schokolade oder Lebensmittelfarbe auftragen. Abschließend den Guss gut trocknen lassen. Fertig! Hmmmm! Ein toller Snack!

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Artikel zum Guten Hirten untereinander. Zahlreiche weitere hübsche Vorschläge gibt es in der Bastellinkliste unter den Stichworten Guter Hirte, Psalm 23 und Schafe.

Kommt zu mir

 

Christus in Matthäus 11,28-30.

Danken

Dankgebet

Herr, ich danke dir:
Für jeden Tag des Lebens,
für Möglichkeit des Gebens,
für Kinder wunderbar,
für aller Menschen Schar,
für wärmen unserer Herzen,
für Linderung der Schmerzen,
für Liebe statt zu hassen,
für Tiere aller Rassen,
für tragen unserer Schuld,
für ewige Geduld,
für deine wahren Worte,
für Pflanzen jeder Sorte,
für alle guten Hände,
für Hoffnung ohne Ende,
für das, was war und ist,
sei Dank dir Jesus Christ.

Der Sinn des Lebens

Deine Augen können sehen,
gehst du sehend durch die Welt.
Deine Ohren können hören,
den, der Sorgen dir erzählt.
Deine Hände können geben,
dem, der bittend zu dir schaut,
deine Seele kann verbinden,
wenn sie Lebensbrücken baut.
Deine Arme können tragen,
den, der es nicht weiter schafft,
deine Füße sind Begleiter,
fehlt dem Einsamen die Kraft.
Deine Lippen können reden,
ruft ein Mensch zu dir in Not,
aber auch begleitend schweigen,
treffen sie Gevatter Tod.
Deine Taten, deine Worte,
deine Hilfe und dein Rat,
ist der tiefe Sinn des Lebens,
mit Vernunft und Fleiß gepaart.
Leb dein Leben für den Nächsten,
nutze das, was Gott dir gab,
dann folgst du erlöst dem Menschen,
der für uns am Kreuze starb.

Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Fliegen in der Bibel

Fliegen in der Bibel

Der Traum vom Fliegen beschäftigt seit langem die Menschheit. Nur fliegen ist schöner, sagt man ja schon gelegentlich. Doch stellt sich auch die Frage: Auf was fliegen wir ab? Was lässt unsere Herzen höher schlagen? Was zählt in unserem Leben? Und wo ist Gott, der Höchste, bei uns angesiedelt? Fliegen unsere Herzen Christus zu? Leben wir an ihm und auch an seiner Hilfe vorbei? Wie sollen wir dann vor ihm bestehen, wenn wir einmal vor ihm erscheinen? Und wie kommt man in den Himmel? Paulus und Silas beantworteten dies einmal so: „Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!“ (Apostelgeschichte 16,31) An anderer Stelle in der Bibel heißt es ebenfalls: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,16) Der Weg zum Himmel ist also der Glaube an Jesus Christus und das Leben mit ihm und nach seinen Geboten. Fliegen hat etwas von Freiheit. Doch gibt es keine Freiheit ohne Ordnung. Alles würde im Chaos versinken ohne Regeln. Christus gibt uns im Neuen Testament deshalb wichtige Regeln zum Leben. Sie sind Leitschnur und Schutz im hiesigen Dasein, aber auch Unterstützung auf dem Weg zum Himmel. Jeder sollte sie kennen, denn sie sind ein wertvoller Schatz (Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln gibt es hier.). Je tiefer man die Worte Jesu verinnerlicht, desto besser. Denn: der Glaube verleiht Flügel. So sagt es ja schon der Volksmund.

Bitte das Blatt vor dem Speichern einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern anklicken:

Einige Bibelworte zum Thema Fliegen

Und Gott sprach: Es errege sich das Wasser mit webenden und lebendigen Tieren, und Gevögel fliege auf Erden unter der Feste des Himmels. 1. Mose 1,20

Fliegt der Habicht durch deinen Verstand und breitet seine Flügel gegen Mittag? Fliegt der Adler auf deinen Befehl so hoch, dass er sein Nest in der Höhe macht? Hiob 39, 26-27

Wer bereitet den Raben die Speise, wenn seine Jungen zu Gott rufen und fliegen irre, weil sie nicht zu essen haben? Hiob 38,41

Lass deine Augen nicht fliegen nach dem, was du nicht haben kannst; denn dasselbe macht sich Flügel wie ein Adler und fliegt gen Himmel. Sprüche 23,5

Schädliche Fliegen verderben gute Salben; also wiegt ein wenig Torheit schwerer denn Weisheit und Ehre. Prediger 10,1

Wie ein Vogel dahinfährt und eine Schwalbe fliegt, also ein unverdienter Fluch trifft nicht. Sprüche 26,2

Ich sprach: O hätte ich Flügel wie Tauben, da ich flöge und wo bliebe! Psalm 55,7

Eben da ich so redete in meinem Gebet, flog daher der Mann Gabriel, den ich zuvor gesehen hatte im Gesicht, und rührte mich an um die Zeit des Abendopfers. Daniel 9,21

Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und wenn’s köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. Psalm 90,10

Dieser Artikel von Christliche Perlen ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben. Alle Artikel der Kategorie Geschichten von Christliche Perlen untereinander.

Schätze der Bibel

Schätze der Bibel

Schätzen Sie die Bibel? Als meistverkauftes Buch der Welt ist sie es wirklich wert. Besonders das Neue Testament, das wertvolle Aussprüche von Jesus enthält. Nachfolgend einige Bibelstellen zu Schätzen der Bibel kreativ aufgearbeitet. Hier der ganze Artikel als PDF.

Professor Bibelfit hebt Schätze der Bibel

Professor Bibelfits Augenmerk gilt heute zwei Gleichnissen Jesu. Wer errät sie ohne nachzuschlagen? Sie stehen übrigens in Matthäus 13, 44-46 und können auf dem Ausdruck eingetragen werden.

Möchte man die Vorlage mit Professor Bibelfit anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Bibelverskärtchen oder Lesezeichen mit Versen über Schätze in der Bibel

An unterschiedlichen Orten versteckt können die Verse auch für eine Schatzsuche genutzt werden. Sind alle 8 Kärtchen gefunden, werden sie abschließend vorgelesen und jeder Anwesende erhält eine Süßigkeit / Kleinigkeit (womöglich aus einer selbstgebastelten Schatzkiste bzw. einem hübsch beklebten Karton). Weitere Anregungen für eine Schatzsuche findet man hier im Web.

Möchte man die Vorlage mit den Bibelverskärtchen anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Schatzsuche in der Bibel

Auf dem nachfolgenden Entwurf kann man den oder die Verse vermerken, die gesucht werden sollen. In den Zeilen darunter wird die Lösung aufgeschrieben.

Möchte man die Vorlage zur Schatzsuche in der Bibel anstelle der PDF oben speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Schatzkiste mit Erinnerungen besonderer Segnungen Gottes

Jemand schenkte mir einmal eine Schatzkiste zum Geburtstag. Hierin sollte ich im neuen Lebensjahr die Erinnerungen sammeln, die mir besondere Freude gemacht hatten und sie zum nächsten Geburtstag noch einmal bewusst betrachten. Wer möchte, kann sich auch selbst eine hübsche Kiste schaffen, indem er einen Schuh- oder anderen Karton dekorativ beklebt (apartes Papier, Band, kleine Schmucksteine, falls gewünscht Henkel). Eine kleinere Variante für die Kinderstunde könnte sein, die Kinder selbst Schatzkisten basteln zu lassen, in die sie immer Zettel von besonderen Segnungen legen können, z. B.: „Eine 1 in Französisch“oder „Ein tolles Picknick mit meinen besten Freunden“. Druckvorlagen gibt es unter dem Stichwort Schatz in der Bastellinkliste.

Wettbewerb

Schreibt eine kurze selbsterfundene Geschichte zu Schätzen oder einer Schatzsuche in der Bibel (Zeitvorgabe maximal 15 Minuten). Die Geschichten werden anschließend vorgelesen. Welche ist die Beste?

Kleine Verssammlung Schätze in der Bibel

Abermals ist gleich das Himmelreich einem verborgenem Schatz im Acker, welchen ein Mensch fand und verbarg ihn und ging hin vor Freuden über denselben und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker. (Matthäus 13,44)

Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. (Matthäus 6, 19-21)

Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach! (Matthäus 19,21)

Da sprach Jesus: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorträgt. (Matthäus 13,52)

Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus seinem guten Schatz des Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz. (Matthäus 12,35)

Es ist besser ein wenig mit der Furcht des Herrn denn großer Schatz, darin Unruhe ist. (Sprüche 15,16)

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. (Kolosser 2,3)

Nachfolgend zwei Verse über Schätze der Bibel als Bilder zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Hier noch einmal der Artikel als PDF . Mehr zum Stichwort Schatz in der Bastellinkliste.

Gottes Stimme hören

Frank in Litauen schreibt sehr lohnende täglichen Andachten. Die nachfolgende durfte ich hier wiedergeben. Vielen Dank dafür!

Gottes Stimme hören

Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, auf Ihn soll ihr hören.
Markus-Evangelium 9, 7

Wir hören nur sehr selten direkt Gottes Stimme. Als Jesus mit Seinen Lieblingsjüngern auf dem Berg der Verklärung war, hörten sie Gottes Stimme aus der Wolke; – und bekamen große Furcht.
Aber für die Jünger und auch für uns ist es sehr selten, daß wir direkt Gottes Stimme hören. Das sind ganz besondere Augenblicke, die wir normalerweise niemals vergessen.
Ich habe den HErrn auch nur einige Male direkt mit mir reden hören. Aber, und das ist die Frage, wie hören wir Ihn denn? Wie kann ER uns Weisung geben? Wir beten zu Ihm und wie antwortet ER?
In diesem kleinen Vers oben sehen wir die Antwort: Auf Jesus sollen wir hören!
Um Gottes Willen zu erkennen, haben wir die Bibel. Wir haben Gemeinschaft miteinander, damit einer dem andern von Gott erzählen kann. Wir haben die Evangelien, in denen die Worte Jesu aufgeschrieben sind. Und wir haben den Heiligen Geist, der uns die Worte Gottes und Jesu lebendig macht. So redet Gott zu unseren Herzen.
Manche warten ständig, daß sie eine gewaltige Offenbarung Gottes bekommen. Vorher wollen sie nichts tun, keinen einzigen Schritt wagen. Aber Gott läßt sich darauf nicht ein, da können sie noch hundert Jahre warten. Sogar Mose begegnete dem HErrn nur ein einziges Mal, als er in die Felsspalte treten mußte und den HErrn nur von hinten sehen durfte. Der HErr ist so heilig, gerecht, licht und wahr, daß wir Seine Gegenwart nicht gut aushalten.
Weil wir Menschen von der Sünde so deformiert sind, begegnet uns Gott selten direkt. ER wählt lieber andere Wege, um uns nicht zu überfordern. Wir sollen auf Seinen Sohn Jesus hören!
In Jesus ist ER uns ganz, ganz nahe gekommen. ER ist Mensch geworden, und mit uns auf einer Augenhöhe. Darum wollen wir hören und lesen, was Jesus sagt und will. Darum lesen wir die Evangelien und die Apostelgeschichte und die Briefe im Neuen Testament der Bibel. Da redet ER zu unseren Herzen. Da gibt ER uns Weisung für den Tag und für unser Leben. Ist doch toll, daß Gott uns in Jesus so anfaßbar, so real, so verständlich begegnet!! Ja, durch Jesus hören wir Gottes Stimme. Auf Ihn wollen wir hören und Ihm wollen wir folgen!!

Danke, Jesus! Du bist uns ganz, ganz nah gekommen. Du hast Dich erniedrigt und bist Mensch geworden. Dadurch kannst Du uns verstehen, und wir können Dich verstehen. Ja, ich brauche Deine Nähe, Dein Reden, Deine Weisung! Danke, daß Du mit mir redest durch die Bibel, durch Dein Wort, durch die Brüder und durch den Heiligen Geist. Du bist wirklich lebendig!

Markus 9,7 in der Bibel nachlesen. Zu den täglichen Andachten von Frank.

Minigeschichten

Minigeschichten

Der Mitarbeiter

Eine Person hatte einen qualifizierten Mitarbeiter, der allerdings einen gewissen Stolz hatte. Er ließ sich nicht gerne etwas sagen, wie es wohl vielen unter uns auch geht.
Die Person hatte zunächst ihre liebe Mühe, Respekt von Seiten des Mitarbeiters zu erlangen. Und es blieb immer etwas schwierig zwischen ihnen.
Doch schafften es beide irgendwie, ihre persönlichen Gefühle soweit zurückzudrängen, dass die Arbeit nicht wirklich beeinträchtigt wurde.
Das Ergebnis war genial. Ihre Produkte schlugen ein. Was für eine schöne Belohnung für ihre Anstrengungen!

Was sind Sie eigentlich für einer?

Der bekannte Pfarrer Wilhelm Busch wurde einmal von einer Gruppe Männern für seinen Glauben verspottet. Einer davon fragte ihn: „Was sind Sie eigentlich für einer?“ „Das kann ich Ihnen sagen, was ich für einer bin,“ antwortete Busch prompt. „Ich bin einer von denen, die beten: Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm.“ Darauf kehrte betretenes Schweigen bei den Herren ein.
Und Sie? Sind Sie sicher, dass Sie in den Himmel kommen? Haben Sie schon einen Platz bei Christus gebucht? Leben Sie mit Ihm?

Gott ist wie ein Vater

Ein junger Mann und sein Vater pflegten einmal in der Woche an einem großen Fluss angeln zu gehen. Einmal war es wieder so weit. Diesmal waren Freunde des Vaters dabei. Diese stiegen mit dem Vater ins Motorboot. Der Sohn wählte allein das kleine Ruderboot.
Bald schon zogen Gewitterwolken auf. Das Familienoberhaupt rief dem Sohn zu: „Komm an Land, es gibt einen Sturm!“ „Ich komme gleich,“ antwortete dieser. „Fahrt schon mal vor.“
Der Sohn ließ sich Zeit und es kam, wie es kommen musste: das Gewitter überraschte ihn, als er noch weit entfernt vom Ufer war. Die Blitze zuckten gefährlich, es goss in Strömen. Natürlich hätte der Vater dem Sohn mit dem Motorboot entgegenkommen können. Doch er wollte ihm eine Lektion erteilen. „Du schaffst es,“ rief er immer wieder vom Ufer. „Vorwärts! Du schaffst es!“ Wenn es wirklich kritisch geworden wäre, wäre der Vater sicher losgefahren. So macht es Gott auch manchmal mit uns. Er ruft uns zu: „Du schaffst es!“ und bleibt in der Nähe, um im Notfall einzugreifen. Was für eine Beruhigung, ihn bei uns zu wissen! Bei ihm können wir reifen.

gOTT SCHREIBT dICH GRO?

hEUTE IST MIR ECHT WAS dOOFES PASSIERT: ICH HABE AUS vERSEHEN DIE gRO?SCHREIBETASTE AKTIVIERT: uND DESHALB SIEHT DER tEXT HIER ETWAS KOMISCH AUS: DIE KLEINEN bUCHSTABEN WERDEN JETZT GRO? GESCHRIEBEN UND DIE GRO?EN KLEIN: nATÜRLICH HÄTTE ICH DIE tASTE EINFACH WIEDER UMSCHALTEN KÖNNEN: aBER SPONTAN KAM MIR DABEI DER gEDANKE; DASS ES BEI gOTT MANCHMAL ÄHNLICH IST: wAS IN DER wELT GRO? UND ANGESEHEN IST; ZÄHLT BEI IHM GAR NICHT: uND WAS IN DER wELT OFT NICHT GESCHÄTZT WIRD; IST BEI IHM GERADE WICHTIG: sO BERICHTET SCHON DIE bIBEL. <ABER jESUS RIEF SIE ZU SICH UND SPRACH. iHR WISSET; DASS DIE WELTLICHEN fÜRSTEN HERRSCHEN UND DIE mÄCHTIGEN UNTER IHNEN gEWALT HABEN: aBER ALSO SOLL ES UNTER EUCH NICHT SEIN: sONDERN WELCHER WILL GRO? WERDEN UNTER EUCH; DER SOLL EUER dIENER SEIN, UND WELCHER UNTER EUCH WILL DER vORNEHMSTE WERDEN; DER SOLL ALLER kNECHT SEIN: dENN AUCH DES mENSCHEN sOHN IST NICHT GEKOMMEN; DASS ER SICH DIENEN LASSE; SONDERN DASS ER DIENE UND GEBE SEIN lEBEN ZUR bEZAHLUNG FÜR VIELE:>
mARKUS zEHN, vERSE ZWEIUNDVIERZIG BIS FÜNFUNDVIERZIG

Alle Artikel der Kategorie Geschichten untereinander.

Kleine Sünden

Kleine Sünden

Letztens habe ich eine alleinstehende Dame besucht. Sie bot mir Mousse au chocolat an. Ich hielt mir den Bauch und sagte: „Puh, das ist Sünde.“
Die Dame: „Ja, aber es ist nur eine kleine Sünde.“
Ich: „Würdest Du dann mit mir sündigen?“
Die Dame: „Ja.“
Ich: „Okay, dann lass uns zusammen sündigen.“

Heutzutage wird vom Sündigen meist nur noch beim Thema Essen gesprochen.
In der Bibel werden jedoch eher unsere Taten als unser Essen als Sünde bezeichnet. Gewiss gibt es auch kleinere und größere Sünden. Aber selbst wenn mehrere Menschen sie begehen, sind es natürlich trotzdem Sünden. Und Sünden trennen uns von Gott. Sie mindern die Erhörlichkeit unser Gebete, unsere Erfolge im Dienst und können uns im schlimmsten Fall sogar für die Ewigkeit von Gott trennen. Deshalb mahnt auch  Hebräer 12,1 in der Bibel: „Darum wir auch, dieweil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist.“
Ablegen der Sünde ist richtig und wichtig. Doch was ist mit der Schuld, die in unserer Vergangenheit liegt? Die wir bereuen, aber nicht mehr rückgängig machen können? Oder den kleinen Fehlern, die uns mitunter im Alltag unterlaufen? Es gibt eine gute Nachricht: Christus möchte unsere Schuld vergeben. Er ist dafür gestorben. Wir dürfen sie ihm bringen und auf seinen Freispruch vertrauen, wenn wir es ehrlich meinen. Mehr noch: wir dürfen auch sonst um seine Hilfe für unser Leben bitten. Was für ein gutes Gefühl, wenn unsere Dinge mit Gott bereinigt sind. Was für ein gutes Gefühl, ihn an unserer Seite zu haben!

„Wer wird auf des Herrn Berg gehen, und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte? Der unschuldige Hände hat und reines Herzens ist; der nicht Lust hat zu loser Lehre und schwört nicht fälschlich: der wird den Segen vom Herrn empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.“
(Die Bibel: Psalm 24,3-5)

Der Text von Christliche Perlen und das Bild sind zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Sin – You – Christ / Sünde – Du – Christus

„Das verbotene Kapitel“ in der hebräischen Bibel

Biblische Geschichten mit Spielfiguren erzählen

jesus-laeuft-auf-dem-wasser

„Uaaaaaaa!!!“ Rauf und runter geht es mit dem Schiff auf der stürmischen See. Verzweifelt klammern sich die Jünger an der Reling fest. Bei jeder neuen Riesenwelle gibt es Angstschreie – wird das Schiff noch halten? Das Wasser fließt schneller ins Boot, als man es herausschöpfen kann. Immer schwerer wird das Schiff, kommt dem Sinken bedrohlich nah. Blitze zucken, der Wind braust. Doch da – was ist das? Jemand läuft auf dem Wasser! Er spaziert auf den Wellen entlang! Ein Geist? Aber nein! Das ist Jesus! Er kommt auf die Jünger zu! Wow! Ob sich wohl jemand von ihnen auch auf`s Wasser hinaustraut?

So oder so ähnlich könnte die Geschichte von Jesus auf dem Wasser aus Matthäus 14,22-33 nacherzählt werden. Als Christliche Perlen das Bild mit den Spielfiguren zugesandt bekam, war die Begeisterung groß! Die Spielsteine wurden für weitere Bibelszenen ausgeliehen. Nachfolgend wird Jesus dort auf den Photos als Offizier mit schwarzer Kappe dargestellt.

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Und es begab sich, da Jesus wiederkam, nahm ihn das Volk auf; denn sie warteten alle auf ihn. Und siehe, da kam ein Mann mit Namen Jairus, der ein Oberster der Schule war, und fiel Jesu zu den Füßen und bat ihn, dass er wollte in sein Haus kommen. Denn er hatte eine einzige Tochter bei zwölf Jahren, die lag in den letzten Zügen. Und da er hinging, drängte ihn das Volk… Da er noch redete, kam einer vom Gesinde des Obersten der Schule und sprach zu ihm: Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Meister nicht. Da aber Jesus das hörte, antwortete er ihm und sprach: Fürchte dich nicht, glaube nur, so wird sie gesund! Da er aber in das Haus kam, ließ er niemand hineingehen denn Petrus und Jakobus und Johannes und des Kindes Vater und Mutter. Sie weinten aber alle und klagten um sie. Er aber sprach: Weinet nicht, sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft. Und sie verlachten ihn, wussten wohl, dass sie gestorben war. Er aber trieb sie alle hinaus, nahm sie bei der Hand und rief und sprach: Kind, stehe auf! Und ihr Geist kam wieder, und sie stand alsobald auf. Und er befahl, man sollte ihr zu essen geben. Und ihre Eltern entsetzten sich. Er aber gebot ihnen, dass sie niemand sagten, was geschehen war (Lukas 8,40-42 und 49-56).

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Die Schilderung Jesu vom klugen und törichten Baumeister kann man in Matthäus 7,24-27 nachlesen.

palmsonntag

Der Einzug Jesu in Jerusalem an Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-11 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

abendmahl

Der Bericht vom letzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern vor seiner Festnahme kann in vier Bibelstellen nachgelesen werden: Matthäus 26, 17-30 , Markus 14, 12-25 , Lukas 22, 15-24 , sowie in der Schilderung des Apostels Paulus (in seinem Brief an die Gemeinde zu Korinth) in 1. Korinther 11, 17-33.

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Nach dem Abendmahl wusch Jesus den Jüngern noch die Füße. Diese Begebenheit wird in Johannes 13,1-17 nacherzählt.

Hier der Artikel als PDF. Weitere Anregungen zu den Themen gibt es in der Bastellinkliste.

Putzen und waschen in der Bibel

Putzen und waschen in der Bibel

In unserer heutigen Zeit wird viel wert auf Reinlichkeit gelegt. Dies bewahrt einerseits vor zahlreichen Krankheiten. Andererseits gibt es jedoch auch Vermutungen, dass die wachsende Zahl an Allergien darauf zurückzuführen ist, dass wir zu sauber leben. Denn der Körper kann so kaum noch genügend Abwehrstoffe entwickeln. Gleichwohl dürfte auch die steigende Umweltverschmutzung und der Einsatz giftiger Chemikalien zu vermehrten Allergien beitragen.
Gewiss möchte dennoch niemand zurück in die Zeit, als man Dreck als Schutzschicht ansah und selbst Könige nur ein paar Mal im Jahr badeten.
Da stellt sich die Frage, was eigentlich die Bibel zum Thema Reinlichkeit sagt. In der Tat gibt es dort einige Schilderungen an Hygienemaßnahmen z. B. bei Aussatz, bei Neugeborenen, zur Fußwaschung usw. Die weitaus meisten biblischen Aussagen zur Reinheit betreffen jedoch unsere innere seelische und geistliche Verfassung, auf die heutzutage allerdings zunehmend weniger geachtet wird. Vielleicht sollte man diese Anmerkungen gerade deshalb noch einmal etwas näher anschauen.

Hier nun eine kurze Zusammenfassung zu reinigen, waschen, fegen, Staub abschütteln und zum Abwischen in der Bibel.

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Reinigen in der Bibel

Christus weiß, dass wir menschlich sind und der inneren Reinigung bedürfen. Die Bibel zeigt einen Weg hierzu: „So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.“ (1. Johannes 1,9)
Gott ist heilig und wenn wir zu ihm beten und nach diesem Leben bei ihm aufgenommen werden wollen, sollten auch wir so gut wir können nach Heiligung streben. So steht schon im 1. Johannes 3,3 : „Und ein jeglicher, der solche Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist.“
Paulus ermutigt ebenso: „Dieweil wir nun solche Verheißungen haben, meine Liebsten, so lasset uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und fortfahren mit der Heiligung in der Furcht Gottes.“ (2. Korinther 7,1) An Timotheus schreibt Paulus: „So nun jemand sich reinigt von solchen Leuten, der wird ein geheiligtes Gefäß sein zu Ehren, dem Hausherrn bräuchlich und zu allem guten Werk bereitet.“ (2. Timotheus 2,21) Gereinigt werden wir nützlicher für Gott.
Wir dürfen darauf vertrauen: wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst ohne allen Fehl durch den ewigen Geist Gott geopfert hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott! (Hebräer 9,14)

waschen

(Sich) Waschen in der Bibel (Altes Testament)

Es fängt schon bei der Geburt an: hier berichtet die Bibel, dass der neue Erdenbewohner früher in Wasser gebadet wurde, damit er sauber würde. Dann wurde er desinfizierend mit Salz abgerieben und in Windeln gewickelt (Hesekiel 16,4).
Rein sein sollten vor allem auch die Priester als Diener Gottes und Vorbild für das Volk. So war die Amtseinführung von Aaron und seinen Söhnen ins Priesteramt von einer kompletten Waschung begleitet (2. Mose 40,12 bzw. 2. Mose 29,4). Nach der Einsetzung war für die Priester bei der Arbeit in der Stiftshütte das Waschen von Händen und Füßen vorgeschrieben (2. Mose 30,19). Die Priester durften auch kein Alkohol trinken, wenn sie in die Stiftshütte gingen, damit sie unterscheiden konnten, was heilig und unheilig, was rein und unrein ist und das Volk recht lehren konnten (3. Mose 10,10-11). Dies war ein weitreichender Teil ihrer Aufgaben. Denn insbesondere zum Thema Unreinigkeit wie Aussatz gibt es vielfache Anweisungen im alten Testament der Bibel zu Quarantäne (3. Mose 13,4 und 13,45-46) oder Waschungen von Menschen (3. Mose 14,8-9) und Gütern (3. Mose 13,47-59). Mitunter sollten bei unreinen Kleidern oder Häusern (3. Mose 14,33-57) die aussätzigen Stellen abgetrennt oder alles sogar ganz vernichtet werden. Oftmals waren die Reinigungsgebote wie in 3. Mose 14 auch mit Tieropfern begleitet.
Vielfach geht es im alten Testament ebenfalls um die innere Reinheit. So betet König David: „Wasche mich wohl von meiner Missetat und reinige mich von meiner Sünde.“ (Psalm 51,4)

(Sich) Waschen in der Bibel (Neues Testament)

Jesus legt besonderen Wert auf die innere Reinheit. So schenkt er denen, die ihn darum bitten, nicht nur die Vergebung ihrer Schuld, sondern auch das Bad der Wiedergeburt, also einen ganz neuen Lebensanfang, und seinen heiligen Geist. Hierzu heißt es: „nicht um der Werke willen der Gerechtigkeit, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit machte er uns selig durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes“ (Titus 3,5).
Zu unserer Entscheidung für Jesus gehört auch die Taufe in seinem Namen, die weiterhin für Reinheit steht. In Hebräer 10,22 werden wir angespornt: „So lasset uns hinzugehen mit wahrhaftigem Herzen in völligem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser…“
Wenig hält Jesus dagegen von der übertriebenen Sauberkeit der Pharisäer: „Wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, sie waschen sich denn. Und des Dinges ist viel, das sie zu halten haben angenommen, von Trinkgefäßen und Krügen und ehernen Gefäßen und Tischen zu waschen.“ (Markus 7,4) Dazu sagt er: „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln auswendig reinlich haltet, inwendig aber ist’s voll Raubes und Fraßes! Du blinder Pharisäer, reinige zum ersten das Inwendige an Becher und Schüssel, auf dass auch das Auswendige rein werde!“ (Matthäus 23,25-26)
So ärgert sich Jesus gleichfalls über die Heuchler, die mit ihrem Fasten angeben. Sein Auftrag hierzu ist: „Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht.“ (Matthäus 6,17)

fegen

Fegen und kehren in der Bibel

Das Fegen wird in der Bibel ebenso von Jesus selbst angesprochen. Er fragt die Menschen: „Welches Weib ist, die zehn Groschen hat, so sie der einen verliert, die nicht ein Licht anzünde und kehre das Haus und suche mit Fleiß, bis dass sie ihn finde?“ So wie diese Frau regelrecht das Haus umkehrt, sucht auch Jesus noch die, die sonst in Ewigkeit verloren sind. Von denen, die ihm widerstreben, heißt es jedoch: „Und er hat seine Wurfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne (= ein Dreschplatz) fegen und den Weizen in seine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer“ (Matthäus 3,12).

Den Staub abschütteln in der Bibel

Die Fußwaschung war in Anbetracht der staubigen Straßen nicht nur bei Priestern Pflicht, sondern wurde auch häufig bei normalen Bürgern praktiziert. So wird schon von Abraham berichtet, dass er seinem Besuch die Füße waschen ließ (1. Mose 18,4). Auch Jesus wusch seinen Jüngern die Füße und sagte dabei zu Petrus: „Werde ich dich nicht waschen, so hast du kein Teil mit mir.“ (Johannes 13,8)
Sollten die Jünger Jesu aber von den Leuten nicht angenommen, noch ihre Rede gehört werden, hatten sie nach Jesu Gebot aus demselben Haus oder der Stadt zu gehen und den Staub von ihren Füßen zu schütteln (Matthäus 10,14). Diese Geste war demnach eher symbolischer als reinlicher Natur.

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Abwischen in der Bibel

Tatsächlich beziehen sich die Bibelstellen vom Abwischen auf Gott, der den Menschen eines Tages alle Tränen abwischen wird. So heißt es z. B.: Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen (Offenbarung 21,4). Oder:
Er wird den Tod verschlingen ewiglich; und der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben alle Schmach seines Volks in allen Landen; denn der Herr hat’s gesagt (Jesaja 25,8). Welch ein Trost, wenn wir einmal in einer Zeit des Leidens sind. Eines Tages wird aller Kummer beendet sein! Seien Sie dabei!

Der Text und die Bilder aus diesem Artikel sind von christlicheperlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die letzte Reformation / The Last Reformation

Auf https://awesomegreatcreation.wordpress.com/ sah ich einen Film, dessen Geschehnisse an die ersten Kapitel der Apostelgeschichte der Bibel erinnern.

On https://awesomegreatcreation.wordpress.com/ I saw a video, that reminds of the first chapters of acts in the bible.

Jesus rettet

Jesus rettet

Das Vakuum in Menschenseelen, wird oft mit Sucht gefüllt,
doch Alkohol und Sex und Drogen, sind nichts, was Sehnsucht stillt.
Der Mensch weiß tief in seinem Herzen, es gibt im Leben mehr,
als trinken, essen, konsumieren und Seelen, kalt und leer.
Stark spürt er eine große Sehnsucht, nach dem, was Sinn ergibt,
sucht lebenslang nach einem Wesen, das ihn unendlich liebt.
Verirrt sich in den Weltenlehren, rennt falschen Göttern nach,
wird von der Wahrheit ferngehalten, die Jesus Christus sprach.
Wo Hass ist, predigt dieser Liebe, wo Trauer ist, verheißt er Trost,
heilt jede noch so schwarze Seele, in der des Bösen Wahnsinn tost.
Die Letzten setzt er an die Spitze, befreit von Sünde, Schuld und Leid,
hält dem, der um das Kleid ihn bittet, den Mantel gerne auch bereit.
Er geht mit Menschen alle Wege, wer klopft, dem öffnet er die Tür,
den neuen Bund hat er geschaffen, den Kreuzestod starb er dafür.
„Komm in mein Leben, Jesus Christus, nimm alle Schuld von mir“,
sprich diese Worte ehrlich bittend, schon öffnet sich die Tür.

H. G. Wigge

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Die exzellente Sammlung an Gedichten, Denkanstößen und Geschichten von Herrn Wigge findet man auf seiner Webseite: https://was-ein-kind-braucht.jimdo.com/. Jeder, der die Botschaft von Jesus Christus in die Welt hinausbringen möchte, darf die Inhalte seiner Homepage (außer den Bibeltexten dort) zweckdienlich frei nutzen. Vielen Dank an Herrn Wigge dafür!

Der richtige Ort für Ihren Bibelvers

Der richtige Ort für Ihren Bibelvers

Vielleicht kennen Sie ja auch den Bibelvers: „Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.“ (Hebräer 4,12)
Jedenfalls ist ohne Zweifel Kraft in der Heiligen Schrift und daher lohnt es sich auch, wichtige Verse auswendig zu lernen. Sie sind ein Halt, Trost, Zuversicht durch die Verheißungen Gottes in schwierigen Zeiten, Leitfaden in Entscheidungen und Argumente in Gesprächen.
Eines Tages begegnete ich dem Pastor in unserer Gemeinde und wir begrüßten uns freundlich. In der kleinen nachfolgenden Unterhaltung gestand ich, dass ich nicht so viel Freude am Auswendiglernen von Bibelversen hätte, obwohl ich ihren Wert sehr wohl zu schätzen wüsste. Aber das Auswendiglernen selbst mache mir nicht so viel Freude.
Er nutzte die Gelegenheit und brummte mir direkt auf: „Ha, da kannst Du als erstes mal Römer 10,9-10 auswendig lernen. Darin steckt das ganze Evangelium. In zwei oder drei Wochen, wenn ich wieder da bin, werde ich Dich danach fragen.“ Er empfahl mir, die Verse an das Amaturenbrett zu kleben, um sie besser einprägen zu können. Ich lachte: „Auffahrunfall. – Was ist denn passiert? – Ach, ich habe gerade Bibelverse gelernt, deshalb habe ich zu spät gemerkt, dass ich bremsen muss. Entschuldigen Sie bitte.“
Nun mag ich meinen Pastor wirklich gerne und außerdem – wer will sich schon blamieren? Ich musste die Verse ohne Frage lernen. Ich lieh mir seinen Stift und notierte auf meinem Handrücken: Röm. 10,9-10. Zu Hause schlug ich die Stelle nach. Wie nicht anders zu erwarten, waren es wertvolle Verse. Ich schrieb sie auf einen Zettel und hängte sie – an den Spiegel. Typisch Mann, dachte ich. Amaturenbrett. Bei einer Frau ist ja wohl eher der Spiegel angebracht oder vielleicht noch die Küche. Egal, wo Sie sich gerne aufhalten und auch mal Muße zur Entspannung haben – das ist gewiss der beste Ort für Ihren Bibelvers. Wenn Sie Fußballer sind, kleben Sie Ihre wichtigsten neuen Verse in Großschrift ans Tor. Vielleicht sehen Sie ja gerne fern (nebenbei gesagt: viele Sendungen sind leider Zeitverschwendung). Geben Sie dem Fernseher einen Sinn: hängen sie Ihren neuen Lieblingsvers in die Mitte des Bildschirms, bis Sie ihn wirklich eingeprägt haben. Sie werden staunen, wie schnell das plötzlich geht!
Wenn Ihnen noch Verse fehlen, die Sie lernen könnten, dann lernen Sie doch mit mir von unserem Pastor Römer 10,9-10: „Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, dass er der Herr sei, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig. Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig.“
Ansonsten sind für mich zwei der wichtigsten Verse bisher  Johannes 14,6 und  Johannes 3,16 (hier beide in Farbe): „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.“ und „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“
– Jesus selbst wurde einmal gefragt: „Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz?“ Jesus aber sprach zu ihm: „Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte. Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Matthäus 22,36-40) Dies sind also ebenfalls vorrangig bedeutende Bibelstellen zum Auswendiglernen.
Doch eine Sache gibt mir noch zu denken. Also der Pastor meinte ja: „Da kannst Du als erstes Mal Römer 10,9-10 auswendig lernen.“ Was nun, wenn er nun auch noch ein zweites und weiteres Mal hätte? Das wäre zwar sicher lohnend, doch in diesem Fall wollte ich diesmal auch etwas zum Kontern in der Hand haben. Ich beschloss, mich zu wappnen. Welche Verse kämen wohl für einen Mann mit so viel Bibelkenntnis in Frage? Mir fielen Johannes 3,18 und Johannes 3,36 ein, die ich eigentlich gerade auswendig lerne, weil sie mir erst kürzlich zu Herzen gegangen waren (natürlich hängen die Verse am SPIEGEL!). Wenn der Pastor mir also weitere Verse aufgibt, kann ich ihm vielleicht diese im Gegenzug für sein Amaturenbrett empfehlen. Bestimmt ist da noch etwas Platz. Zur Not kann er sie sonst ja auf seine Hupe kleben und sie dann ordentlich in die Welt hinaushupen – vorausgesetzt, er kennt sie noch nicht auswendig, denn er ist echt gut mit Bibelstellen. Die Fleißpunkte (wenn er sie aber kennt) würde ich ihm jedoch gönnen oder – falls gewünscht –  auch einen Alternativvers für sein Brett finden.
Ha! Tschacka! Auf zum nächsten Gottesdienst!

Nachtrag: Am Sonntag habe ich unseren Pastor wiedergesehen. Statt mich abzufragen, kam er auf mich zu und fing von selbst an, Römer 10,9-10 aufzusagen. Er ist eben ein sehr, sehr feiner Pastor, einer, der wahrscheinlich nie seine Hupe benutzt. Ich fiel in sein Aufsagen ein, doch dann mussten wir schweigen, weil das Eingangslied begann.
Suchen Sie sich eine Kirche mit einem aufrichtigen, wohltuendem Pastor! Es wird Sie bereichern! Und wenn Sie ihn noch nicht haben, dann schauen auch Sie gleich mal nach einem geeigneten Ort zum Anbringen lohnender Bibelverse. Nachfolgend gibt es für den Anfang schon mal die Verse aus diesem Artikel auf einer Seite zum Ausdrucken für Ihr Amaturenbrett, Ihre Hupe, Küche, Ihren Spiegel, Bildschirm oder Ihr Tor, hier mit dem Text dieses Artikels als PDF.

(Und nun noch meine neuesten Lernstellen Johannes 3,18 und Johannes 3,36, zwei sehr eindringliche Verse über Jesus:
„Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ und
„Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“)

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Bibelversvorlagen

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Was bekommen wir dafür?

Was bekommen wir dafür?

Eines Tages fragte Petrus Jesus: „Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür?“ Gemeint war: „Was bekommen wir dafür?“ Jesus aber sprach zu ihnen: „Wahrlich ich sage euch: Ihr, die ihr mir seid nachgefolgt, werdet in der Wiedergeburt, da des Menschen Sohn (mit Menschen Sohn meint Jesus sich üblicherweise selbst) wird sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Stühlen und richten die zwölf Geschlechter Israels. Und wer verlässt Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen, der wird’s hundertfältig nehmen und das ewige Leben ererben.“ (Matthäus 19,27-29)
Die Jünger hatten ihre Familien, Freunde, Wohnorte und Arbeitsstellen aufgegeben und waren Jesus nachgefolgt. Welch einen Eindruck musste er auf sie gemacht haben, damit sie dies so einfach taten! Dafür gab es schließlich kein Gehalt. Mit dem Reiseprediger Jesus schien es stets zumindest ein Essen zu geben, jedoch keinen materiellen Wohlstand. Jesus meinte vielmehr: „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ (Matthäus 6,19-21) Allerdings war die Nachfolge Jesu mehr als interessant. Es gab spektakuläre Wunder und Lehren Jesu, die zu Herzen gingen – anders als alles, was die Jünger zuvor gehört hatten. Wäre das nicht „Gehalt“ oder Entschädigung genug gewesen? Doch Jesus nimmt die Frage von Petrus ernst. Den Jüngern werden als Belohnung in der Ewigkeit zwölf Stühle und das Gericht über das Volk Israel versprochen. Doch wer auch immer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker um Jesu Namens willen verlässt, der wird’s hundertfältig zurückbekommen und das ewige Leben ererben.
Gemeint ist hier nicht, seine Familie im Stich zu lassen, sondern Jesus und seinen Lehren nachzufolgen, wie er uns auch in seinem Wort dazu auffordert.
Wenn Sie bei der Bank etwas anlegen und einen hundertfältigen Gewinn erzielen, können Sie dies sicher als gutes Geschäft bezeichnen.
Haben Sie irgendetwas für Jesus geopfert? Oder überlegen Sie, ihm nachzufolgen, wüssten aber, dass dies Sie ein großes Opfer kosten würde? Es ist die Sache wert! Auch Sie werden wie versprochen einen hundertfältigen Lohn empfangen und – noch wichtiger – später das ewige Leben in Gottes Reich. Wie essentiell ist dies! Denn im Reich des Teufels möchte ganz sicher niemand sein. Tätigen Sie die beste Anlage Ihres Lebens! Machen Sie ganze Sache mit Jesus! Schließen Sie sich Ihm im Gebet an und lesen Sie ab heute täglich in seinem Wort, vor allem dem neuen Testament. Lassen Sie sich auf den Namen Jesus taufen und suchen Sie sich eine gute Kirche, die Sie im Glauben stärkt, damit der Funke in Ihnen nicht wieder im Laufe der Zeit verglüht. Es wird Ihr Leben bereichern und Sie dürfen sicher sein: es ist die Sache mehr als wert!

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Was bekommen wir dafür

Text und Graphik von christlicheperlen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Anregung: Die Graphik auf cremefarbene Blätter drucken, diese einzeln einrollen und jeweils mit einem hübschen Band umknoten. Am Ende des Gottesdienstes beim Passieren der Kirchtüren an die Besucher austeilen.

Tipps zum Bibellesen und Links zu kostenlosen Onlinebibeln findet man hier.

König Jesus

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