Impulse von Bibelstudium.de

Das Gebet ist wie das Seil in einem Glockenturm; wenn wir an ihm ziehen, läutet im Himmel die Glocke. (N.N.)

Wenn die Flut der Angst steigt, dann muss der Damm deiner Seele durch Gebet befestigt werden. (Nach Spurgeon)

Das Danken ist eine gute Medizin für die Seele. Schade, dass sie von den wenigsten Menschen eingenommen wird. (N.N.)

Die alte Schlange, der Drache und der Löwe hat die Herrschaft der Welt an sich gerissen. Und was macht Gott? Er sendet ein Lamm.

Wir sind, ohne dass wir sein wollten; wir werden sein, was wir sein wollen.

Schöpfe täglich Kraft bei deinem Schöpfer!

Wenn man jeden Tag einen Bibelvers liest, dann benötigt man 85 Jahre, um die Bibel durchzulesen. Man schafft es also kaum in einem Leben. Deswegen wollen wir nicht nur den Vers lesen, den der Tageskalender vorgibt (so schön das auch ist), sondern uns in die Heilige Schrift vertiefen.

Gott fordert uns auf zu prüfen, „was das Vorzüglichere ist“ (Philipper 1,10). Wir sollten niemals mit Gutem zufrieden sein, wenn es Besseres gibt.

Viele Menschen sagen: „Wir müssen sterben.“ Wenige sagen: „Wir müssen von neuem geboren werden“. (Nach Johannes 3,3-8)

Es werden zwei Gruppen vor Gott stehen: Die, die zu Gott sagen: „Dein Wille geschehe“ und die, zu denen Gott sagen wird: „Dein Wille geschehe“.

Christus rettet die Unheiligen, aber nicht die Unwilligen (Herbert Lockyer).

Du bist wertvoll für Gott, auch wenn du dich wertlos fühlst.

KINDERMUND (Junge, 7 Jahre):
Sündenvergebung ist wie Müll wegwerfen: Müll holt man auch nicht mehr hervor.

Wenn wir an unseren Sünden festhalten, gelingt es uns auch nicht, unsere Sorgen loszulassen.

Wenn wir Gott im Blick auf die Ewigkeit vertrauen, sollten wir es auch im Blick auf die Zeit tun.

Das Problem ist dann groß, wenn unser Glaube klein ist.

Ein Pfarrer bekam vom Busfahrer 0,25 € zu viel Rückgeld. Er überlegte, ob er es einfach einstreichen sollte. Er entschied sich anders und gab das Geld beim Aussteigen zurück. Da erfuhr er von dem Busfahrer, dass er das absichtlich gemacht habe, um zu testen, ob es sich lohnen würde, zur nächsten Predigt zu kommen. Und er kam … (Kann auch Nichtpfarrern passieren.)

Ein reicher Farmer betete ernst für einen armen Mann. Als er geendet hatte, sagte sein kleiner Sohn zu ihm: „Du kannst dieses Gebet selbst erhören, nicht wahr?“

Die Herren dieser Welt gehen, aber unser Herr kommt!

Wann Jesus wiederkommt, können wir nicht berechnen, aber wir sollten damit rechnen, dass es bald geschieht.

Vielen Dank an www.bibelstudium.de  für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Zitate!

Licht der Welt

Gott hat Christen berufen, Licht(er) für IHN zu sein.

„Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.“ (Mt.5,14)

Licht werden

So wie eine elektrische Lampe den Kontakt zum Strom braucht,
um Licht zu geben,
so brauchen Christen genauso den Kraftanschluss zum Herrn auch,
um Licht zu sein im Leben.

Egal, ob Du als ein “kleines” oder “großes” Licht leuchtest,
Gott hat Dich so geschaffen wie Du bist und will Dich gebrauchen ganz fest.
Jedem Einzelnen hat er individuelle Gaben zum Dienen geschenkt,
weil ER der Gebende ist und immer in Liebe an Dich denkt.

Gott will Dich zu seiner Verherrlichung so führen,
dass durch Dich geöffnet werden viele verschloss´ne Türen.
Ob aus Dir ein “Wenig oder ein viel Watt-Mensch” spricht,
ist nicht wichtig. Hauptsache, Du bist für Jesus ein Licht.

D´rum halte nur treu den Kontakt zum Herrn zu jeder Zeit
und sei zum Hören, zum Reden und auch zum Handeln bereit.
Bitte Herr, zeige mir, was DU für mich vorgesehen hast
und wie DU mich zum Zeugnis für meine Mitmenschen machst!

Ingolf Braun, 2019

Jesus sagt:“Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. ” Matth.10,39

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Wenn der König wiederkehrt

Geschichten von Gottes Güte

Geschichten von Gottes Güte

Während des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs lebte in Pennsylvania der Prediger Peter Miller. Er war in seiner Gemeinde sehr geschätzt, hatte aber einen Nachbarn, der ihn hasste und ihm manche Kränkung zufügte. Eines Tages wurde dieser Nachbar verhaftet und in der Stadt Philadelphia wegen Landesverrats zum Tod verurteilt. Als das Urteil bekannt wurde, begab sich Miller unverzüglich zu General Washington, dem späteren ersten Präsidenten der USA.
Miller setzte sich lebhaft für den Todeskandidaten ein, aber Washington entgegnete: „Es tut mir leid, aber ich kann Ihren Freund nicht begnadigen.“ – „Meinen Freund?“, rief Miller aus. „Dieser Mann ist der größte Feind, den ich auf der Welt habe!“ – „Was?“, fragte Washington erstaunt, „Sie sind ganze 60 Meilen gelaufen, um das Leben eines Feindes zu retten? Dann stellt sich die Sache doch anders dar. Um Ihretwillen soll er begnadigt werden.“ Miller erhielt die Begnadigungsurkunde und begab sich damit noch einmal auf einen Fußweg von 15 Meilen, um die für den Nachmittag angesetzte Hinrichtung noch zu verhindern. Gerade rechtzeitig kam er an der Stätte an. Der Verurteilte erkannte ihn und rief bitter: „Ha, Miller, bist du so weit gereist, um Rache zu nehmen und mich hängen zu sehen?“ Wie erstaunt war er dann, als Miller das Dokument vorzeigte, das ihm das Leben schenkte!
Viel größer noch ist die Liebe Gottes, in der Er uns, seinen Feinden, Gnade und Leben anbietet! Dafür hat Er ja seinen eigenen geliebten Sohn in den Tod geben müssen. – Dieses Angebot auszuschlagen wäre die größte Sünde!

Die spanische Wand

Ein schwer verunglückter Mann lag im Krankenhaus. Dort hatte er viel Zeit zum Nachdenken. Und da die Heilungsaussichten ungewiss waren, dachte er auch über den Tod nach. Eines Tages stellte eine Krankenschwester auf einmal eine spanische Wand um sein Bett. Der Mann verstand, was das zu bedeuten hatte: Ihm blieb nicht mehr viel Zeit. An der Wand, seinem Bett gegenüber, hing ein Bibelspruch: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben“ (Matthäus 11,28). Der Blick des Kranken wanderte vom Spruch zur spanischen Wand und wieder zurück. Zu Jesus kommen! Aber war es für ihn nicht zu spät? Er war Gott gegenüber doch bisher so gleichgültig gewesen. Aber jetzt drängte die Zeit. Da rief er laut: „Herr Jesus, ich komme zu Dir!“ – „Armer Mann“, dachte sein Bettnachbar, „jetzt fängt er an zu spinnen.“
Der Herr hörte diesen Notschrei! Und Er rief dem Kranken Bibelworte ins Gedächtnis, die dieser früher einmal gehört hatte: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ – „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannes 11,25) Diese Heilsbotschaft fiel jetzt in sein aufgewühltes Herz, und die Saat ging auf. Er fand Frieden.
Später erschien die Krankenschwester erneut: „Entschuldigen Sie bitte, ich habe mich im Zimmer geirrt“, und nahm die Wand wieder weg. – „O Schwester, Ihr Irrtum ist mir zum Heil geworden.“ – Der Mann wurde bald wieder gesund und führte ein glückliches Leben in der Nachfolge Jesu.

Meine Wehklage hast du mir in einen Reigen verwandelt … Herr, mein Gott, ewig werde ich dich preisen! (Psalm 30,12.13)

Aus Nacht zum Licht

Als ich einmal einen Todeskandidaten im Gefängnis besuchte, wunderte ich mich über sein strahlendes Gesicht. – Dann erzählte der Mann:
Vor drei Jahren wurde ich wegen Mordes zum Tod verurteilt. Nach der Urteilsverkündigung kam ich in meine Zelle zurück, und die wurde für mich zu einer wahren Hölle. Der Gedanke an den bevorstehenden Tod ließ mich Tag und Nacht nicht los. Noch einige Wochen hatte ich zu leben, den sicheren Tod vor Augen und dann … die Ewigkeit! Je mehr ich mich bemühte, diesen Gedanken loszuwerden, desto mehr überfiel er mich. Er raubte mir den Appetit und den Schlaf. Da beschloss ich, aus meinem Betttuch einen Strick zu drehen, um meinem Leben ein Ende zu machen. Nur der Gedanke an die Ewigkeit hinderte mich daran. Mein Selbstmord würde mich ja nur noch schneller ins ungewisse Jenseits bringen.
Eines Tages erhielt ich ein Evangeliums-Traktat. Ich überflog es kurz und legte es schnell beiseite, so unsinnig erschien mir der Inhalt. Doch ich las es noch einmal und ging dann nachdenklich in meiner Zelle auf und ab. Ein ganz neues Gefühl ergriff mich. Ich verspürte ein Verlangen, ein Sehnen tief in meiner Seele. Auf dem Blatt standen die Worte: „Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (Lukas 19,10). Verloren, ja das war ich! – Das geheimnisvolle Verlangen ließ mich nicht mehr los: das Verlangen nach Befreiung von der schrecklichen Last, die mich drückte. Aber wie konnte ich frei werden?
Ich bat um eine Bibel und begann, darin mit gemischten Gefühlen von Angst und Hoffnung zu lesen. Schnell stieß ich auf das Wort in 1. Johannes 1,7: „Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ Ich las diese Worte noch einmal und sagte mir: Für einen Mörder wie mich gilt das nicht!
In der folgenden Nacht kämpfte ich den größten Kampf meines Lebens. Mein Herz rief zu Gott um Erbarmen, und Er antwortete mir. Am Morgen fand ich Frieden. Gott gab mir die Gewissheit, dass Jesus auch für meine Sünden gestorben war. Da war ich bereit, in die Ewigkeit zu gehen – mit dem Herrn Jesus. Unerwartet wurde das Todesurteil in lebenslängliche Gefängnisstrafe umgewandelt. Mir stand nun nicht mehr der nahe Tod bevor, sondern eine lange, einsame Gefangenschaft. – Einsam? Nein, denn Jesus würde bei mir sein.
Später wurde ich in eine Arbeits-Strafanstalt verlegt. Meine Gefährten wunderten sich über meinen glücklichen Gesichtsausdruck. Ich erzählte ihnen meine Erfahrung. Einige lachten, andere wurden nachdenklich und verlangten auch nach einer Bibel. Mit Erlaubnis des Gefängnisdirektors, der die Veränderung bei mir bemerkt hatte, durfte ich im Lauf der Zeit mehr als dreißig Bibeln und etwa 100 christliche Schriften an Gefangene verteilen. Einige meiner Gefährten haben so das Heil in dem Herrn Jesus Christus gefunden. Offenbar habe ich hier noch eine Aufgabe zu erfüllen – obwohl ich selbst ganz unwürdig für das Erbarmen Gottes war.
So weit die Erzählung des Gefangenen. Als mich vor kurzem jemand ironisch fragte, ob ich jemals ein Wunder gesehen hätte, erzählte ich ihm diese Geschichte. Der Spötter wurde nachdenklich, und es schien mir, als sehnte er sich im tiefsten Inneren nach dem Glück, das dieser Strafgefangene besaß.

Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte!

Noch eine Geschichte mit sehr schönem Ende aus dem Web: Die Kraft der Liebe.

Kurze Erzählungen

Kurze Erzählungen

Ein zweijähriges Mädchen gab ihrer Freude beim Rutschen und Spielen öfter Ausdruck mit dem Jubelruf: „Jeeeeeeyyyyy!“ Eines Tages hatten die Eltern von ihr Kummer und waren missgestimmt. Da kam die Kleine um die Ecke gerannt, sprang in die Mitte und rief begeistert: „Jeeeeeeyyyyy!“
Werdet wie die Kinder (nach Matthäus 18,4) und: Seid allezeit fröhlich! (1. Thessalincher 5,16)

Im Altenheim sagte eine Bewohnerin zur Mitarbeiterin Lena, dass der liebe Gott gnädig und barmherzig ist und sie irgendwie im Himmel aufnehmen wird. Und außerdem hat sie auch keine Sünden: sie hat nicht gestohlen, sie hat nicht gelogen, sie ist keine Mörderin, warum sollte Gott sie nicht aufnehmen?
Darauf fragte Lena: „Wenn Sie eine neue Wohnung gefunden haben, nehmen Sie die Koffer und gehen Sie hin und wohnen da?“
„Nein, ich muss doch erst ein Mietvertrag haben.“
„Was meinen Sie, wenn hier auf der Erde solche Gesetze sind, ist das beim heiligen Gott anders?“
Die Frau wurde nachdenklich…
Nach ein paar Wochen sagte diese Bewohnerin glücklich zu Lena: „Schwester, ich hab mich da oben angemeldet.“ (Helene Redekop)

Ein Mann hatte eine Rede im Bundestag zu halten und wünschte sich dafür einen neuen Haarschnitt. Diesen erledigte normalerweise seine Frau. Doch gerade an diesem Tag verwendete sie eine neue Schneidemaschine, mit der sie noch keine Erfahrung hatte. Die Einstellungen gerieten ihr leider zu kurz und damit auch der Haarschnitt. Nach ausgiebigen Bedauern kam der Sohn an die Reihe. Wie das Schicksal es wollte, geschah der gleiche Fehler erneut. Dies führte dazu, dass es beim nächsten Mal eine gehörige Portion Vertrauen brauchte, sich noch mal von der Ehefrau / Mutter die Haare schneiden zu lassen. Doch diesmal klappte es zufriedenstellend. Na bitte. Nur nicht gleich aufgeben. Geduld tut Not.

Ein Patient im Krankenhaus war sehr missgestimmt und beschwerte sich über alles und jedes. Abends machte eine erfahrene Krankenschwester zu Beginn des Nachtdienstes ihre Routinerunde und erhielt von dem Patienten, den sie gerade erst kennenlernte, den Hinweis, dass bei ihm ja keiner vorbei käme. Die Schwester nahm sich dies zu Herzen. Um drei Uhr nachts weckte sie ihn und erkundigte sich freundlich, ob alles in Ordnung bei ihm sei. Der Patient stimmte zu. Danach gab es keine Beschwerden mehr von seiner Seite.

Unter dem Lied eines christlichen Sängers las ich den englischen Kommentar: „To those of us who Jesus pulled out of the mud, this has meaning!“ Heißt etwa: „Für die von uns, die Jesus aus dem Schlamm geholt hat, hat das (Lied) Bedeutung!“ Stecken Sie im Schlamassel? Jesus kann Sie aus dem Sumpf herausrausholen. Bitten Sie Ihn, es zu tun, und schließen Sie sich ihm an. Unzählige haben es erlebt.

Die Vervielfältigung der kurzen Erzählungen in diesem Artikel ist für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet.

Jesus In My House

Geschenk des Lebens

Geschenk des Lebens

Ich dank dir Gott, dass es dich gibt,
dass einer da ist, der mich liebt,
dass einer täglich mit mir geht,
dass einer da ist und mich versteht.

Ich danke Gott, für das Geschenk,
das man wohl die Gesundheit nennt,
dass ich die Hände falten kann
und meinen Schöpfer loben kann.

Ich danke Gott, für alle die,
die einmal klopfen an die Tür,
dass ich mit meiner kleinen Kraft,
auch geben kann, was du mir gabst.

Ich danke Gott, auch für das Leben,
das du auf Erden uns gegeben,
dass du Verfehlung uns vergibst
und dass du uns, als deine Kinder liebst.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Die Auswirkungen des Heiligen Geistes

Die Auswirkungen des Heiligen Geistes

Seit dem denkwürdigen Pfingsttag vor bald 2000 Jahren in Jerusalem, als der Heilige Geist auf die Jünger Jesu „ausgegossen“ wurde, empfangen alle Christen den Heiligen Geist, wenn sie das Erlösungswerk Jesu Christi im Glauben für sich in Anspruch nehmen (Apostelgeschichte 2,33; Epheser 1,13).

Die Gabe des Heiligen Geistes wirkt sich in allen Lebensbereichen sehr segensreich für die Christen aus. Durch den Geist Gottes

  • empfangen sie das Zeugnis, dass sie Kinder Gottes sind; (Römer 8,16)
  • haben sie freien Zugang zu Gott im Gebet (Epheser 2,18);
  • sind die Gläubigen befähigt, Gott „in Geist und Wahrheit“ anzubeten (Johannes 4,23.24);
  • verstehen sie Gottes Wort und werden sie in die ganze Wahrheit geleitet (Johannes 16,13);
  • erhalten Christen die Kraft, ihr Leben zur Ehre Gottes zu führen und für Ihn Frucht zu bringen (Römer 8,4; Galater 5,22);
  • empfangen sie „Gnadengaben“, die zur Ehre Gottes und zur gegenseitigen Stärkung und Auferbauung der Gläubigen dienen sollen (1. Korinther 12);
  • sind sie in der Lage, das Wort Gottes als „Schwert des Geistes“ zu gebrauchen und die Angriffe Satans abzuwehren (Epheser 6,17);
  • freuen sich Gottes Kinder auch in Bedrängnissen an der Liebe Gottes, die in ihre Herzen ausgegossen ist (Römer 5,5);
  • werden ihre Herzen auf Christus und sein Wiederkommen ausgerichtet (Offenbarung 22,17).

Auf diese Weise erfahren die Gläubigen Tag für Tag, dass Christus sie nicht „verwaist“ auf der Erde zurückgelassen hat (Johannes 14,16-18).

Der Text wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

So denn ihr, die ihr arg seid, könnet euren Kindern gute Gaben geben, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn bitten! (Christus in Lukas 11,13)

Alle Artikel von Christliche Perlen über Texte zu Pfingsten oder Pfingsten untereinander. Artikel über Pfingstkarten und Bilder, Pfingstlieder, Basteln zu Pfingsten, Ausmalbilder zu Pfingsten, Pfingstquizze, Pfingstfilme oder Pfingstrollenspiele.

Der Herr segne dich (Cover „The Blessing“)

Es geht um das Kreuz

Alle Artikel über Ostern, Osterlieder oder Osterfilme untereinander. Artikel zu Bastelanregungen zu Ostern, Ostertexten, Osterkarten und Bildern, Rollenspielen zu Ostern, Osterquizzen, Ausmalbildern zu Ostern, zu Palmsonntag oder über die Auferstehung Jesu.

Psalm 91 Handlettering

Psalm 91 in der Bibel nachlesen.

Kreuz und Quer

Kreuz und Quer

Das Kreuz – nicht umsonst existiert es in unzähligen Varianten: als Marmorkreuz, Eisenkreuz, Holzkreuz, Kruzifix oder Kreuzkette… Doch warum eigentlich ist das Kreuz bis heute ein so wichtiges Symbol? Warum gibt es auf fast jedem Berg ein Gipfelkreuz, auf jeder Kapelle ein Kirchturmkreuz oder weshalb sind Sanitätskreuze so verbreitet? Klingt fast wie ein Kreuzworträtsel?
Sicher ist dieses Phänomen auf Jesu Tod am Kreuz zu Ostern zurückzuführen.
Jesus war völlig unschuldig, als er gekreuzigt wurde. Doch er bezahlte durch den Kreuzestod mit seinem Leben für unsere Schuld. Er hätte fliehen können. Oder wortgewandt wie er war, hätte er sich zumindest im Kreuzverhör verteidigen können. Doch er schwieg und zahlte mit seinem Blut für uns Menschen. Wir können seine Stellvertretung nun in Anspruch nehmen, indem wir ihn ehrlich für unsere Missgeschicke um Vergebung bitten und dürfen wissen: er spricht uns gerne frei. Ja, eigentlich hätte er statt dessen ein Verdienstkreuz haben sollen. Für sein Opfer gebührt ihm wahrlich aller Dank. Denn sein Kreuzesweg war alles andere als eine Kreuzfahrt. Es ist ein Kreuz, dass so viele Menschen dieses Angebot ablehnen. Ist es doch in der Tat der Kreuzschlüssel, um in den Himmel zu kommen. Denn wie kann man einmal dort Einlass erwarten, wenn man seine Sachen nie mit Gott bereinigt hat und kreuzweise bis zum letzten Atemzug an ihm vorbeigelebt hat? Nicht umsonst schreibt Paulus in der Bibel: „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden; ist’s eine Gotteskraft.“ (1. Korinther 1,18)
Möchten Sie auch selig werden und nicht verloren gehen? Wenn Sie nun an der Kreuzung stehen, welchen Weg Sie einschlagen sollen, dann schlagen Sie den Weg zu Gottes Sohn ein, der als einziger jemals gesagt hat: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6)
Man braucht das Leben nach dem Tod und das Friedhofskreuz nicht mehr zu fürchten, wenn man sich auf Jesu Seite gestellt hat. So wie man sich am Straßenkreuz oder am Autobahnkreuz für einen Weg entscheiden muss, können Sie auch heute entscheiden, ob Sie mit Christus leben wollen oder nicht. Er hört Sie vom Himmel herab. Laden Sie ihn ein, in Ihr Herz einzuziehen und Ihr Leben zu übernehmen. Er möchte noch heute Ihre Wege kreuzen, Sie ab jetzt begleiten und Ihnen in allem zur Seite stehen – welch ein Gewinn!
Es ist nicht gut, ein Hohlkreuz zu haben. Wenn Sie das Kreuz Jesu innerlich stützt, können Sie auch in den Anforderungen des Alltages wirklich das Kreuz gerade halten, ohne dabei Kreuzschmerzen zu bekommen. Mit ihm kann man Sie nicht mehr so leicht aufs Kreuz legen.
Lassen Sie sich weder von einer Kreuzotter noch von einer Kreuzspinne oder durch sonst etwas von dem Weg mit Christus abhalten und dem ewigen Leben bei ihm. Machen Sie es im Gebet wie per Kreuzstich mit ihm fest. Sie müssen es nicht mit Kreuzern bezahlen. Es ist sein Geschenk an Sie, unendlich viel wertvoller als jedes Goldkreuz.

Dieser Text von Christliche Perlen ist zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke freigegeben.

Alle Artikel zu Ostertexten oder der ganzen Kategorie Ostern untereinander. Sämtliche Artikel über Bastelideen für Ostern, Ausmalbilder zu Ostern, Osterkarten und Bildern, über Osterfilme, Rollenspiele zu Ostern, Osterquizze, Osterlieder, Palmsonntag, die Auferstehung Jesu, das Abendmahl oder die Fußwaschung.

Ostertexte der Bibel zum Ausdrucken

Ostertexte der Bibel zum Ausdrucken

Nachfolgend eine Auswahl an illustrierten biblischen Texten über die Auferstehung Jesu, z. B. zum Ausdrucken. Aufgerollt und mit dekorativem Band umbunden ergeben sie ein hübsches Giveaway zu Ostern. Hier die sechs Vorlagen des Artikels als PDF. Möchte man einzelne Blätter statt der PDF speichern oder genauer ansehen, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken!

Jesu Auferstehung

Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee. Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot.
Aber der Engel antwortete und sprach zu den Weibern: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, da der Herr gelegen hat. Und gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilend zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, dass sie es seinen Jüngern verkündigten. Und da sie gingen seinen Jüngern zu verkündigen, siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßet! Und sie traten zu ihm und griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie gehen nach Galiläa; daselbst werden sie mich sehen.
Da sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Und sie kamen zusammen mit den Ältesten und hielten einen Rat und gaben den Kriegsknechten Geld genug und sprachen: Saget: Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, dieweil wir schliefen. Und wo es würde auskommen bei dem Landpfleger, wollen wir ihn stillen und schaffen, dass ihr sicher seid. Und sie nahmen das Geld und taten, wie sie gelehrt waren. Solches ist eine gemeine Rede geworden bei den Juden bis auf den heutigen Tag.

Die Bibel: Matthäus 28,1-15

Die Emmausjünger

Und siehe, zwei aus ihnen gingen an demselben Tage in einen Flecken, der war von Jerusalem sechzig Feld Wegs weit; des Name heißt Emmaus. Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten. Und es geschah, da sie so redeten und befragten sich miteinander, nahte sich Jesus zu ihnen und wandelte mit ihnen. Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht kannten.
Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr zwischen euch handelt unterwegs, und seid traurig? Da antwortete einer mit Namen Kleophas und sprach zu ihm: Bist du allein unter den Fremdlingen zu Jerusalem, der nicht wisse, was in diesen Tagen darin geschehen ist? Und er sprach zu ihnen: Welches? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus von Nazareth, welcher war ein Prophet mächtig von Taten und Worten vor Gott und allem Volk; wie ihn unsre Hohepriester und Obersten überantwortet haben zur Verdammnis des Todes und gekreuzigt. Wir aber hofften, er sollte Israel erlösen. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass solches geschehen ist. Auch haben uns erschreckt etliche Weiber der Unsern; die sind früh bei dem Grabe gewesen, haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben ein Gesicht der Engel gesehen, welche sagen, er lebe. Und etliche unter uns gingen hin zum Grabe und fanden’s also, wie die Weiber sagten; aber ihn sahen sie nicht.
Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren und träges Herzens, zu glauben alle dem, was die Propheten geredet haben! Musste nicht Christus solches leiden und zu seiner Herrlichkeit eingehen? Und fing an von Mose und allen Propheten und legte ihnen alle Schriften aus, die von ihm gesagt waren. Und sie kamen nahe zum Flecken, da sie hineingingen; und er stellte sich, als wollte er weiter gehen. Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.
Und es geschah, da er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, dankte, brach’s und gab’s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege, als er uns die Schrift öffnete?
Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten wieder gen Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren, welche sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen. Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wäre an dem, da er das Brot brach.

Die Bibel: Lukas 24,13-35

Jesu Erscheinung vor den Jüngern

Da sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach: Friede sei mit euch! Sie erschraken aber und fürchteten sich, meinten, sie sähen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Sehet meine Hände und meine Füße: ich bin’s selber. Fühlet mich an und sehet; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, dass ich habe. Und da er das sagte, zeigte er ihnen Hände und Füße. Da sie aber noch nicht glaubten vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen? Und sie legten ihm vor ein Stück von gebratenem Fisch und Honigseim. Und er nahm’s und aß vor ihnen.
Er sprach aber zu ihnen: Das sind die Reden, die ich zu euch sagte, da ich noch bei euch war; denn es muss alles erfüllet werden, was von mir geschrieben ist im Gesetz Mose’s, in den Propheten und in den Psalmen. Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden, und er sprach zu ihnen: Also ist’s geschrieben, und also musste Christus leiden und auferstehen von den Toten am dritten Tage und predigen lassen in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern und anheben zu Jerusalem. Ihr aber seid des alles Zeugen. Und siehe, ich will auf euch senden die Verheißung meines Vaters. Ihr aber sollt in der Stadt Jerusalem bleiben, bis ihr angetan werdet mit der Kraft aus der Höhe.
Er führte sie aber hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, da er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. Sie aber beteten ihn an und kehrten wieder gen Jerusalem mit großer Freude und waren allewege im Tempel, priesen und lobten Gott.

Die Bibel: Lukas 24,36-53

Thomas glaubt Jesus

Am Abend aber desselben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen. Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und da er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmet hin den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.
Thomas aber, der Zwölf einer, der da heißt Zwilling, war nicht bei ihnen, da Jesus kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Es sei denn, dass ich in seinen Händen sehe die Nägelmale und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, will ich’s nicht glauben.
Und über acht Tage waren abermals seine Jünger drinnen und Thomas mit ihnen. Kommt Jesus, da die Türen verschlossen waren, und tritt mitten ein und spricht: Friede sei mit euch! Darnach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche dein Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Auch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, dass ihr glaubet, Jesus sei Christus, der Sohn Gottes, und dass ihr durch den Glauben das Leben habet in seinem Namen.

Die Bibel: Johannes 20,19-31

Der Auferstandene am See Tiberias

Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern an dem Meer bei Tiberias. Er offenbarte sich aber also:
Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der da heißt Zwilling, und Nathanael von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und andere zwei seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will hin fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und traten in das Schiff alsobald; und in derselben Nacht fingen sie nichts.
Da aber jetzt Morgen war, stand Jesus am Ufer; aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz zur Rechten des Schiffs, so werdet ihr finden. Da warfen sie, und konnten’s nicht mehr ziehen vor der Menge der Fische.
Da spricht der Jünger, welchen Jesus liebhatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Da Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er das Hemd um sich (denn er war nackt) und warf sich ins Meer. Die andern Jünger aber kamen auf dem Schiff (denn sie waren nicht ferne vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen.
Als sie nun austraten auf das Land, sahen sie Kohlen gelegt und Fische darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz auf das Land voll großer Fische, hundert und dreiundfünfzig. Und wiewohl ihrer so viel waren, zerriss das Netz nicht.
Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt es ihnen, desgleichen auch die Fische.
Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus offenbart war seinen Jüngern, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Die Bibel: Johannes 21,1-14

Paulus über die Auferstehung Christi

Denn ich habe euch zuvörderst gegeben, was ich empfangen habe: dass Christus gestorben sei für unsre Sünden nach der Schrift, und dass er begraben sei, und dass er auferstanden sei am dritten Tage nach der Schrift, und dass er gesehen worden ist von Kephas, darnach von den Zwölfen.
Darnach ist er gesehen worden von mehr denn fünfhundert Brüdern auf einmal, deren noch viele leben, etliche aber sind entschlafen. Darnach ist er gesehen worden von Jakobus, darnach von allen Aposteln. Am letzten ist er auch von mir, einer unzeitigen Geburt gesehen worden. Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, darum dass ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber von Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe vielmehr gearbeitet denn sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist. Es sei nun ich oder jene: also predigen wir, und also habt ihr geglaubt. So aber Christus gepredigt wird, dass er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts? Ist die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. Wir würden aber auch erfunden als falsche Zeugen Gottes, dass wir wider Gott gezeugt hätten, er hätte Christum auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. Denn so die Toten nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr noch in euren Sünden. So sind auch die, so in Christo entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.
Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. Sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt. Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden. Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird; darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt.
Er muss aber herrschen, bis dass er „alle seine Feinde unter seine Füße lege“. Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod.

Die Bibel: 1. Korinther 15,3-26

Die Texte wurden der revidierten Lutherbibel von 1912 entnommen und dürfen ebenso wie die Bilder in diesem Artikel für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier noch einmal die Vorlagen des Artikels als PDF.

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Das C-Wort

Liebe Leser /-innen,

heute mal eines der eher seltenen persönlichen Worte auf meinem Blog:

Ich erzähle in der Öffentlichkeit hier normalerweise nicht so gerne so viel über mich, aber vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, was ich eigentlich beruflich mache. Also ich arbeite im Krankenhaus und nachher werde ich wieder zum Dienst gehen. Laut Anordnung der Regierung sollen Kliniken möglichst viele Patienten entlassen und Plätze für Coronapatienten schaffen – damit werde ich demnach heute beschäftigt sein. Corona scheint DAS C-Wort im Moment zu sein. Es ist in aller Munde und hat immensen Einfluss auf unser Leben, obwohl wir es mit bloßem Auge nicht sehen können. Gewaltig, welche Macht hinter diesem Wort gerade steht.
Doch es gibt ein anderes C-Wort, dem ich die größere Bedeutung in meinem Leben zugestehen möchte, und dieses Wort heißt Christus. Er ist seit über 2000 Jahren in aller Munde. Er hat immensen Einfluss auf unser Leben, obwohl wir ihn mit bloßem Auge nicht sehen können. Vergessen wir nicht, welche Macht hinter diesem Wort steht!
Ob ich Angst vor Corona habe? Zumindest bisher nicht. Selbst wenn ich mich infizieren sollte, wird dies höchstwahrscheinlich nicht tödlich enden, sondern wie in den meisten Fällen nur Erkältungsähnlich verlaufen. Jedoch ich stehe in Christi Hand. Und das ist der beste Ort der Welt. Denn ich habe es unzählige Male erlebt: Christus sorgt für mich. (Sind Sie auch schon dort oder möchten Sie auch dort hin? Bei ihm ist genug Platz für alle und er hat es in Johannes 6,37b versprochen: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ Sagen Sie es ihm – er ist immer und überall ansprechbar!)
Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Aber er weiß es. Irgendwann ist meine Zeit auf dieser Erde vorbei und ich werde ganz bei ihm sein. Das ist das Ziel meines Lebens, denn er ist einfach wunderbar! Jedoch vermutlich noch nicht bald und durch Corona.
So Gott will und ich lebe, habe ich mich entschlossen, hier nach Möglichkeit einfach normal weiterzubloggen, weil das kann ich noch von zu Hause aus und bisher weiß ich auch nicht, wie lange „der Spuk“ noch dauert. Ich möchte meine Artikelplanung nicht gleich wegen eines C-Wortes aufgeben, das ängstigt, sondern vielmehr wegen dem C-Wort weiterführen, das Liebe und Gnade ist: Christus. Auf dieses Wort will ich meine Hoffnung setzen, aber auch mit meinem Verstand tun, was ich vernünftigerweise tun kann.
Christus erhalte Sie froh und gesund und helfe Ihnen, mir und unseren Lieben in der anstehenden Zeit ganz besonders!

Herzlichst, Ihre Christliche Perlen

Aus dem Web: Inmitten der Seuche.

Komm

Komm

endlich heraus aus der Dunkelheit.
Lass doch hinter Dir die trostlose Vergangenheit.

Komm,
wage den Schritt aus Sorge, Schuld und Unmut.
Es gibt einen Weg der Hoffnung, dort wird alles gut.

Komm
noch heute zum Kreuz, Du bleibst nicht allein.
Jesus ist Herr, mit IHM wirst Du überall geborgen sein.

Komm
nur hinein in das wohltuende Licht.
Mit Gottes Wort gewinnst Du für alle Zeit eine neue Sicht.

Komm
in das Leben, dass Jesus dir schon längst vorbereitet hat.
Die Liebe Gottes wird mit Dir sein auf SEINEM Pfad.

Komm,
dann wirst Du bald selbst voller Freude Leute einladen,
weil es sich lohnt, es allen Menschen deutlich zu sagen!

Mt.11,28; Ps.18,29; 43,3; Eph.2,18

Ingolf Braun, 2018

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Pferd oder Esel?

Am folgenden Tag, als eine große Volksmenge, die zu dem Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem komme, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und riefen: Hosanna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König Israels! Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf.

Johannes 12,12–14

Pferd oder Esel?

Die Bibel, das Wort Gottes, ist einmalig: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben“; „heilige Menschen Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist“ (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Daran halten wir fest. Je genauer wir die Bibel erforschen, umso mehr beeindruckt uns, wie Gott seine Gedanken Wort für Wort hat aufschreiben lassen, ohne dass die Schreiber dabei ihre Individualität aufgegeben haben. So werden in den Evangelien einige Ereignisse nur von einem Evangelisten beschrieben, andere dagegen von allen vier Evangelisten.
Auch wenn es nicht immer leicht fällt, zu erkennen, was Gott im Einzelnen beabsichtigt, so ist die Auferweckung des Lazarus doch ein besonderes Zeugnis, das zum Thema des Johannes-Evangeliums passt: Jesus ist der Sohn Gottes (vgl. Kap. 20,31).
Im Vergleich dazu berichten alle vier Evangelien vom Einzug Jesu in Jerusalem, bei dem Er vom Volk freudig empfangen und als König geehrt wird. Dieses Ereignis ist von allgemeiner Bedeutung, weil es deutlich macht, welche Ehre dem Herrn als dem angekündigten Messias des Volkes zukommt.
Der Herr findet einen jungen Esel und setzt sich darauf. Das störrische Wesen dieses Tieres bringt Er unter Kontrolle. Doch hätte Ihm als König nicht ein stattliches Pferd zugestanden? Warum reitet der König Israels auf einem Esel? – Wir wundern uns nicht darüber. Denn immer nimmt der Herr bereitwillig einen niedrigen Platz ein. Er ist demütig wie kein Zweiter. Darin kommt seine moralische Größe zum Ausdruck.

Der Text wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

Zwiegespräch mit Gott

Zwiegespräch mit Gott

Mein Gott, da kommt mir eine wichtige Frage,
die mich beschäftigt und sich schon formt zu einer Klage:
Warum nur verspüre ich dich oftmals nicht in meiner Not,
keine Antwort zu bekommen, wirft mich fast aus dem Lot!

Da sind gerade dringende Entscheidungen zu fällen,
die mich beunruhigen und zudem
in eine zeitlich beengte Situation stellen.
Drohende Ereignisse rauben mir zudem die Ruhe
und den Schlaf in der Nacht.
Warum nur Gott, frag ich, hast DU solch ein Feuer in mir entfacht?

DU weißt doch, so viele Gedanken stürmen täglich auf mich ein,
Ängste und Zweifel drücken mich und werden mir zur Pein.
Was soll ich nur tun und wann wird es wohl wieder heiter?
Lieber Herr, bitte hilf mir, ich weiß nicht mehr weiter!

Auf einmal bemerkte ich einen Wink,
als ob Gott spricht und mir etwas sagen will:
Mein liebes Kind, du machst dir viel Verdruss durch Ungeduld; höre zu und sei jetzt still.
Nun frag ICH dich, warum gibst du mir nicht endlich deine Sorgen?
Meinst du wirklich, ICH habe mich vor dir verborgen?

Drum rat ICH dir, mein Kind, bestürme MICH unablässig mit deinem Fleh´n,
ICH hab´ schon längst die Lösung für dich auserseh´n.
Bleib dran, auch wenn sich deine Sach´noch hinzieh´n tut,
gedulde dich, durch Glaube und Gebet wird alles gut!

MIR ist es wichtig, dass du MEINER Führung rückhaltlos vertraust
und dabei dein Leben auf MEINEN Felsen baust.
Du wirst es bald froh erkennen, selbst wenn noch etwas Zeit vergeht,
ICH bin dein gegenwärtiger Herr und komme nie zu spät!

Ingolf Braun, 2017

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Bibelversbilder

Bibelversbilder

Auf praise-poster.de gibt es tolle Bibelversbilder zur Nutzung unter der Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz. Herzlichen Dank dafür! Hier einige Beispiele:

Das obere Bild als Puzzle.

 

Das obere Bild als Puzzle.

 

Das obere Bild als Puzzle.

Zur Webseite von praise-poster.de.

Übersicht Neues Testament / Overview New Testament

Hier das Poster zum Video.
Zum Übersichtsvideo Altes Testament.
Zum Poster Altes Testament.

And here the english poster and version:
(Video Old Testament and Poster Old Testament)

Schon jetzt Gott erleben

Schon jetzt Gott erleben

Wer lernt,
Gott zu vertrau´n,
wird schon jetzt
seine Güte schau´n.

Wer die Liebe
Gottes in sich aufnimmt,
ist schon jetzt
sein Kind.

Wer sein Wort
mit Bereitwilligkeit tut,
dem schenkt er schon jetzt
neuen Mut.

Wer die Botschaft
der Erlösung in sich behält,
gehört schon jetzt
zur neuen Welt.

Wer die Sehnsucht
des Himmels in sich trägt,
schon jetzt seine Hoffnung
in Gottes Hände legt.

Ingolf Braun / Okt.2019

Mit Jesus: Jetzt und für immer

Wer JESUS sein Leben hingegeben hat
und sein Wort liebt in der Tat,
dessen Ziel ist schon jetzt seine himmlische
Heimat.

Wer auf JESUS baut,
hat sein Lebenshaus klug aufgebaut,
weil er schon jetzt froh in die Zukunft
schaut.

Wer sein Leben JESUS weiht,
ist in der Tat sehr gescheit,
denn er ist schon jetzt für die Ewigkeit
bereit.

Wer mit JESUS lebt
und zu seinem Glauben steht,
weiß schon jetzt, dass er einst mit IHM
eingeht.

Ingolf Braun

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Gott schenkt dir seinen Segen

Gott schenkt dir seinen Segen

Gott schenkt dir seinen Segen,
er führt dich durch den Tag,
er ist bei dir, wo du auch gehst,
begleitet deine Nacht.

Gott schenkt dir seinen Segen,
schenkt dir Geborgenheit,
den Mantel seiner Vaterliebe,
hält er für dich bereit.

Gott schenkt dir seinen Segen,
wenn du von Herzen liebst,
und dich, so ganz im Glauben,
auch ihm zu eigen gibst.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Kaum zu glauben

Kaum zu glauben

Ein Sprecher fragte die Gemeinde einmal, ob man auch noch für etwas beten dürfe, wenn man schon einmal mitbekommen hätte, dass Gott das gleiche Gebet bei jemand Anderem nicht erhört hätte. Dann beantwortete der Redner die Frage selbst mit „Ja.“ Als Begründung dafür nannte er die biblische Begebenheit in Apostelgeschichte 12, wo König Herodes den Apostel Jakobus mit dem Schwert töten ließ. Hier hatte Gott den Tod nicht abgewendet. Als Herodes kurz darauf auch Petrus ins Gefängnis legen ließ, betete die ganze Gemeinde ohne Aufhören für seine Befreiung. Diesmal erhörte Gott das Gebet und befreite Petrus durch den Engel des Herrn und das, obwohl die Gemeinde es zunächst nicht fassen konnte, als Petrus dann vor ihnen stand.
Glaube an Jesus kann mitunter auch Unglauben enthalten und trotzdem erhört werden. So bat auch einmal ein verzweifelter Vater um Heilung für seinen Sohn. Jesus aber sprach zu ihm: „Wenn du könntest glauben! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ Und alsbald schrie des Kindes Vater mit Tränen und sprach: „Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben!“ Daraufhin heilte Jesus den Jungen (Markus 9,14 – 29). Hier einige weitere biblische Beispiele von Erhörungen trotz wenig Glauben oder zeitweisen Zweifeln:

– Der syrische Hauptmann Naeman glaubte der Anweisung des Propheten Elisa nicht, dass er durch siebenmaliges Untertauchen im Jordan vom Aussatz geheilt würde. Auf den Rat seiner Knechte versuchte er es nichtsdestotrotz und erhielt die ersehnte Heilung (2. Könige 5,1 – 18).
– Abraham glaubte Gott, einen Sohn von seiner zehn Jahre jüngeren Frau Sarah zu bekommen, aber als er 99 Jahre alt war, kamen ihm doch Zweifel (1. Mose 17,17). Dennoch wurde Isaak geboren.
– Zacharias hatte ebenfalls lange für einen Sohn gebetet. Als ein Engel ihm einen Jungen ankündigte, konnte er es dann doch nicht glauben. Der Sohn kam trotzdem (Lukas 1,5 – 23).
– Die Jünger weckten den schlafenden Jesus im Schiff, als es durch einen Sturm unterzugehen drohte. Jesus stoppte den Wind, obwohl die Jünger keinen Glauben dafür hatten (Markus 4,35 – 41).

Glauben wir nicht, so bleibt er (Christus) treu; er kann sich selbst nicht verleugnen. (2. Timotheus 2,13)

Dieser Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Mehr zum Thema:

Auf der Internetseite „Im Garten der Poesie“ gibt es eine Reihe von Karten zur Jahreslosung von 2020 zu Markus 9,24. Klickt man dort auf ein Motiv, öffnet sich eine Seite zum E-Cardversand. Hier sehr hübsche Bildschirmhintergründe mit der Jahreslosung 2020. Text zur Jahreslosung 2020 mit nettem Fazit.

Was ist Glück?

Was ist Glück?

Freude? Anerkennung? Urlaub? Spaß? Familie? Reich sein? Zufriedenheit? Arbeit? Begabung? Erfolg? Langes Leben? Gesundheit? Unabhängig sein? Berühmt sein?

Gott nahe zu sein ist mein Glück!
Psalm 73,28

Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Albert Schweitzer

Was ist Glück?
Wo finde ich Antwort auf meine Fragen?
Wie kann ich Zufriedenheit im Herzen tragen?
Was wünsche ich mir an Erfüllung im Leben?
Was gibt Sinn und dient mir zum Segen?

Was führt zum Glück?
Die Bibel sagt: auf Gottes Wort habe acht
und auf seine Hilfe zu hoffen ist immer angebracht.
So finde ich das Wichtigste auf dem Glaubensweg
als größtes Glück, weil es mit Gott vorangeht!

Wie behalte ich das Glück?
Indem ich willentlich fest bei Jesus bleibe,
wird ER mir zur ungetrübten Freude.
An seiner starken Hand täglich unterwegs zu sein
und ER zu mir sagt: Du bist MEIN!

Psalm 16,2; Spr.16,20; Mt.5,3-11 / Ingolf Braun, 2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Die Himmelstür

Die Himmelstür

Heiter lacht die Sonne vom Frühlingshimmel, genau der richtige Zeitpunkt für Mutter und Tochter eine gemeinsame Radtour zu unternehmen. Seit Trixi zu Weihnachten ihr neues Fahrrad unter dem Tannenbaum vorfand, drängt sie die Mutter immer wieder: „Wann unternehmen wir eine Radtour?“ Endlich hatte die Mutter es zum kommenden Wochenende zugesagt. Voller Vorfreude springt Trixi am Morgen aus dem Bett. „Wo geht es hin?“, fragt sie bereits am Frühstückstisch. „Lass dich überraschen. Vorfreude ist die schönste Freude.“ So schnell war das Mädchen noch nie fertig mit dem Frühstück. Schon wenig später stand sie fertig angezogen zur Abfahrt bereit. Als sie ein Stück des Weges hinter sich hatten, merkte sie, die Mutter schlug den Weg zu den Wiesen ein. Was gab es hier nicht alles zu entdecken! Früh am Morgen konnte man sogar einige Tiere, wie Hasen und Rehe beobachten. Nach einer Weile schlug die Mutter eine Rast vor. Hierfür hatte sie den Picknickkorb mitgenommen. Als die Mutter die Decke ausgebreitet hatte, warf sich Trixi ins Gras und schaute in den wolkenlosen Himmel. Schöner konnte der Tag nicht sein. Plötzlich fragte das Mädchen: „Mutti, sag, wo ist die Himmelstür? Der Himmel ist strahlend blau, kein Wölkchen verdeckt die Sicht, aber eine Tür in den Himmel kann ich nicht entdecken.“ Erst wollte die Mutter herzhaft lachen, doch dann besann sie sich anders, setzte sich neben ihre Tochter ins Gras und begann zu erzählen: „Weißt du, dieser blaue Himmel, ob nun wie heute strahlend klar oder ein anderes Mal mit Wolken überzogen, ist nicht der Himmel, den wir meinen, wenn wir von Gott im Himmel reden. Gottes Himmel genauso wie die Himmelstür befindet sich in unserem Herzen. Gott ist Schöpfer und Erhalter der ganzen Welt. Himmel und Erde sind von ihm erschaffen. Wenn du abends in die Sterne schaust, siehst du, dass dort oben am Himmel viele Gestirne sind. Es gibt nicht nur unsere Erde. Gott ist Herr über alles was im Himmel und auf der Erde ist, selbst im tiefsten Meer. Wir können ihn mit unserem Verstand nicht fassen, nicht einmal der schlauste Professor ist dazu in der Lage. Wir können nur an ihn glauben und ihn fest in unserem Herzen spüren. Wenn du abends betest, fühlst du, da ist einer, der dir zuhört. Auch Oma siehst du nicht, wenn du mit ihr telefonierst. So ist das auch mit Gott. Es ist schwer für uns zu verstehen, dass es Gott gibt, weil wir ihn nicht sehen können. Aber unser Glaube hilft uns, ihn fest in uns zu spüren.“ „Jetzt verstehe ich dich. Das hast du fein erklärt Mutti. Bisher habe ich immer gedacht hinter irgendeiner Wolke versteckt sich die Himmelstür. Dabei kann ich sie hinter den Wolken gar nicht finden. Ja, ich fühle, wenn ich abends mit Gott rede, dass er da ist.“ „Das ist das Wichtigste“, bestätigte die Mutti, „so hast du die Tür zum Himmel längst gefunden.“
Gemeinsam fuhren beide heim. Trixi war glücklich über ihre erste Radtour mit der Mutter. Im bevorstehenden Sommer würden sie sicher des Öfteren gemeinsam ins Grüne fahren.

(c) Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Wo ist mein Zufluchtsort?

Wo ist mein Zufluchtsort?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich einsam bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich enttäuscht bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich schuldig geworden bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn mich Zweifel bedrängen?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich in Geldnot bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich traurig bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich schmerzlich trauere?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich krank bin?

Wo finde ich Zuflucht,
wenn ich sterben muss?

Zuflucht finde ich in allem
bei dem lebendigen Gott!

Psalm 91,9
”Denn der Herr ist Deine Zuversicht, der Höchste ist Deine Zuflucht.”

Ingolf Braun / Okt.2019

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Das letzte Wort

Spaß auf dem Spielplatz

Spaß auf dem Spielplatz

Eine kinderlose Christin wurde für die Wochen eines Umzuges mit Renovierungen zur Betreuung des zweijährigen Mädchens der Wohnortwechselnden Familie eingesetzt. Die Christin besuchte mit dem Kind diverse Spielplätze, las Bücher vor, bastelte und gab sich alle Mühe, ein schönes Programm zu erstellen. Beide hatten viel Spaß miteinander. Wenn die Kleine etwas nicht direkt schaffte, half das Kindermädchen tatkräftig nach. Schließlich kam ihr der Gedanke: „Ist es nicht oft auch mit Gott und uns so? Gott denkt sich so oft schöne Dinge für uns aus. Wenn unsere Fähigkeiten nicht ausreichen, tut er häufig den Rest. Und im Hintergrund passt er darauf auf, dass uns nichts passiert.“ Natürlich gab es schon mal Differenzen. Wenn andere Kinder auch einmal das Spielzeug des Mädchens benutzen wollten, sie aber nicht teilen mochte, zum Beispiel. Dann verschwanden die Kinder stets schnell nach Hause. Dabei hoffte die Kleine sehnsüchtig bei anderen Kindern Anschluss zu finden. „Wenn sie nur wüsste, wie sie sich selbst mit dieser Haltung schadet.“, seufzte die Kinderfrau.
Eines Tages ergab sich ein besonderes Missgeschick. Auf dem Spielplatz stellte sich heraus, dass die Windel offensichtlich mit einer größeren „Ladung“ gefüllt war. Nun hieß es schnell nach Hause laufen. Der Weg betrug nur fünf Minuten, ging jedoch einen steilen Berg hinab. Und den wollte das Kind unbedingt auf dem Dreirad zurücklegen. Da die Windel voll war, plädierte das Kindermädchen auf Laufen. Doch das Kind bestand darauf, sich auf das Dreirad zu setzen und brüllte dabei so laut mitten auf der Straße, dass gefühlt die ganze Ortschaft es hören musste. Es war ein Drama, bis man nach erregter Debatte mit nun vollgeschmiertem Dreirad endlich zu Hause ankam. Als alles wieder in Ordnung gebracht war, musste die Christin doch etwas lächeln: „Sind wir nicht ebenfalls manchmal so? Wollen wir nicht auch mitunter mit sozusagen vollgeschissener Windel auf dem Dreirad den Abhang hinunterfahren und lamentieren lauthals mitten im Ort, während Gott längst versucht, uns zu helfen? Wie oft denken wir, wir seien im Recht. Aber Gott weiß es einfach besser.“
Zum Glück waren so unangenehme Ereignisse mit der Kleinen selten. Und so hatten beide in der Regel das größte Vergnügen miteinander. Kein Wunder, dass sie sich schnell lieb gewonnen hatten.
Auch Gott sehnt sich nach Gemeinschaft mit uns. Er hat soooo viel Freude daran, uns seine Liebe zu zeigen, er quillt über davon. Lehnen wir sie nicht ab und bringen uns um tausend wundervolle Erlebnisse mit ihm. Sie kennen ihn noch nicht? Laden Sie Christus noch heute in Ihr Leben ein und bitten ihn, das Steuer zu übernehmen. Er sieht und er kann einfach mehr. Und er schickt niemanden fort.

Dieser Text von christlicheperlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die 5 Farben des Evangeliums

Die 5 Farben des Evangeliums
zeugen von Gottes vollkommenen Rettungseinsatz

1. Gold beschreibt Gottes hell glänzende Herrlichkeit
und verkündet die absolute Majestät seiner Hoheit.
Die himmlischen Sphären werden zur schönsten Heimat,
die Gott für seine Kinder in väterlicher Liebe vorgesehen hat!

2. Schwarz beschreibt Tod, Zerstörung und Finsternis,
durch des Teufels List gab´s den folgenschwersten Trennungsriss.
Seine Rebellion gegen Gott wird bezeichnet als Sünde
und zieht autonome Menschen in tragische Abgründe!

3. Rot beschreibt die Macht des Blutes Jesu gegen Satan, den Bösen,
der bereits besiegt wurde, um Verzagte aus ihrem Bann zu erlösen.
Christi Ganzopfer am Kreuz sühnt seither menschliche Schuld in Kraft
und befreit zu einem Leben in Frieden, Hoffnung und Gemeinschaft!

4. Weiß beschreibt die Reinheit des Herzens durch die geschenkte Vergebung,
die durch Jesu Blut Erlösung gebracht hat mit ewiger Bedeutung.
Wer Jesu Verheißungen glaubt und bei IHM bleibt, ist auf dem Gnadenweg.
Nie mehr allein unterwegs, denn mit Gott zu leben ist das größte Privileg!

5. Grün beschreibt die erwünschte Fruchtbarkeit mit sichtbarem Wachstum
zu einem verbindlich gelebten Glauben, Gott zur Ehre und zum Ruhm.
Wer Jesus liebt, wird täglich gestärkt und gesegnet an Gottes Wort:
So werden Farben zu einer “Lebenstreppe”, bis hin zum himmlischen Ort!

Siehe auch: “Farben der Bibel” vom Jan.2019 / Ingolf Braun, 2019

Und? Können Sie die Bedeutung der 5 Farben des Evangeliums noch in eigenen Worten wiedergeben?

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Nachklang

Dieser Nachklang hat spontan Anklang bei mir gefunden. Sehr schön verfasst! Vielen Dank!

Erlebt

Fünf Tage war ich mit einer Gruppe auf der Insel Baltrum für Tage der Stille und Begegnung. Das Thema dieser Zeit war: „Der Klang“.

Um mich dem Thema zu nähern, habe ich einen kurzen Text verfasst und ihn nun aufgenommen:

Ursprünglichen Post anzeigen

Ein neuer Tag ist erwacht

Ein neuer Tag ist erwacht

Dank an Jesus Christus

Am Horizont ist ein neuer Tag erwacht
und ich bin nach gutem Schlaf munter aufgewacht.
Der Stundenzeitlauf beginnt von Neuem mit Macht,
weil der Schöpfer sich das in Weisheit so ausgedacht.

Das veranlasst mich heute froh und gelassen,
mich mit dem Tagespensum getrost zu befassen.
Wie du Herr führen wirst, das wird ganz sicher passen.
Auch wenn ich vieles nicht verstehe, dir kann ich´s überlassen.

Ich bitte dich, mach mich für meine Verantwortung bereit,
dir zu vertrauen in treuer Geradlinigkeit.
Bewahre mich vor schädlichem Eigensinn und Lauheit
und bleib mein geduldiger Lehrer und Hirte zu jeder Zeit.

Zum Tagesende befehle ich alles dankbar in deine Obhut.
Die Gedanken kreisen nochmals um die heutige Erlebensflut.
Dennoch kann ich friedevoll einschlafen und das tut gut,
weil ich weiß, auch morgen gibst du mir wieder neuen Mut.

Ingolf Braun / Aug. 2017

Das obere Bild puzzeln.

Vielen Dank an Herrn Braun für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Textes! Die Vervielfältigung ist unter Autorennennung für wohlwollende, nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Alle Texte von Ingolf Braun untereinander.

Das Teppichmuster

Das Teppichmuster

– die zwei Seiten –

Einen Teppich genauer anzuseh´n,
statt nur einfach draufzusteh´n.
Dann zeigt sich eine individuelle Musterung
und die Art der mühevollen Fertigung.

Teppiche aus alten Zeiten
galten als sehr aufwändige Handarbeiten.
Sah man sich auch die Rückseite mal an,
lag ein Gewirr aus Fäden ganzflächig entlang.

Unser Leben gleicht dieser Rückseite genau,
denn Kreuz und Quer-Stil machen nicht schlau.
Es ergibt sich zunächst kein sinnvoller Wert,
solange das Designmuster mir bleibt verwehrt.

Wenn Gott aber mein Webmeister ist,
bleibe ich trotz fehlender Übersicht ein Optimist.
Weil Gott an “meinem” Lebensmuster webt,
werde ich einst staunend vor dem Bild steh´n: Erlebt!

Lied: “Gott sitzt am Webstuhl meines Lebens …”
Verfasser unbekannt

Gedicht: Ingolf Braun, 2019

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Der Schlüssel zum Himmel

Der Schlüssel zum Himmel

Illusionen:

Wer möchte nicht in den Himmel kommen?
Auch wenn Viele nicht d´ran glauben,
wollen sie doch wie die Frommen
sich diesen Wunsch erlauben.

Kein Erfolg ohne Prinzip:

Wer schon hier etwas will buchen,
muss logischer Weise vorgesorgt haben.
Wer die Herrlichkeit im Himmel will suchen,
muss zu Lebzeiten nach dem Weg dorthin fragen.

Wer eine Tür aufzuschließen hat,
benutzt einen dafür geeigneten Schlüssel.
Wer sich aufmachen will nach der ewigen Heimat,
braucht auch einen passenden “Schlüssel”.

Keine Lösung ohne Hingabe:

Aber welcher “Schlüssel” ist passend?
Ist es etwa die Zugehörigkeit zu einer Religion,
zur Kirche oder sind gar fromme Leistungen ausreichend?
Die Bibel sagt nein zur Selbsterlösung und zu falscher Tradition.

Nur das kann der “Schlüssel” sein:*
Die auf Jesus Christus hoffen
und in seiner Verbundenheit bleiben rein.**
Wer an IHN glaubt, deren Himmelstür ist schon offen!

* Beisp.: Mt.5,3.10; Johannes 3,16
** Aus der Vergebung leben

Ingolf Braun, 2019

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Engel, die dienstbaren Geister Gottes

Engel, die dienstbaren Geister Gottes

Viele Menschen glauben tatsächlich
an süße kleine Engelchen, illusorisch!
Auch Schutzengel werden nicht verschmäht,
wenn es um Hilfe, Not oder Bewahrung geht.

Diese Sichten spielen mit der Wirklichkeit
und suchen nach mehr Klarheit!
Verlässliche Beschreibungen finden wir
im Wort Gottes, mit einigen Beispielen hier:

Engel sind Gottes befähigte Geister,
in allen Sphären heilige Dienstleister.
Sie werden vom allmächtigen Gott gesandt,
um seinen Willen zu tun mit starker Hand.

Wir lesen von Engel-Auftritten
mit autorisierten Handlungsschritten.
Bei Lot, Jakob, Gideon und Bileam;
Einer, der auch zu Daniel und Elia kam.

Auch das NT erzählt von Engelboten:
Joseph bekam Nachrichten, sogar in drei Nächten.
Die Jungfrau Maria durfte auf Geheiß Christus austragen.
Zacharias wurde stumm wegen seiner Zweifelsfragen.

Engel offenbaren überall Gottes Ratschlüsse
für sofortige oder zukünftige Ereignisse.
Durch sie lässt Gott seinen Plan mitgestalten,
damit Menschen das ewige Ziel im Blick behalten!

Ingolf Braun / Sept.2019

1.Mos.19,1; 31,11; 4.Mos.22,23; Ri.6,11; 1.Kön.19,5; Dan.8,17; 10,5…;
Mt.1,20; 18,10; Lk.1,11+26; Hebr.13,2; Offb. (mehrere Beisp.)

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Gottes Weihnachtswunsch

„Dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden.“ (Lukas 15,24)

Gottes Weihnachtswunsch

Die Zeitung hatte dazu aufgerufen, Weihnachtswünsche zu formulieren und einzusenden. Auf diese Weise sollten die Wunschzettel von Kindern und Erwachsenen öffentlich gemacht werden. Es war interessant, welche Wünsche da zusammenkamen: Puppenhäuser, Eisenbahnen, Smartphones und sogar ein Pferd. Ein Wunsch war jedoch ganz anders als alle anderen: Marie wünscht sich, dass Henry wieder nach Hause kommt!
Ich versuchte mir vorzustellen, welche Geschichte sich hinter diesem Wunsch verbarg: Waren da Bruder und Schwester durch ein Unglück auseinandergerissen worden? Hatte sich ein Ehepaar getrennt? Oder trauerte ein Kind um den Vater, der ausgezogen war? … Wie viel Leid, wie viel Tragik enthielt dieser Satz, wie viel Schmerz und Sehnsucht atmete er! Was wäre, wenn sich dieser Wunsch nicht oder sogar nie erfüllen würde?
Ich musste an einen ganz anderen Wunsch denken: Gott wünscht sich, dass Menschen nach Hause kommen! Auch Er wartet – wartet schon viele Jahre, wartet auf Sie und auf mich!
Was wäre, wenn Henry heute nach Hause käme? Dann wäre Maries Wunsch erfüllt. Sicherlich würde sie ihm um den Hals fallen, und ihre Augen würden strahlen. Und Henry? Würde er sich nicht von ihrer Freude anstecken lassen? Doch warum macht Henry sich nicht auf? …
Was wäre, wenn ein Mensch heute zu Gott umkehren würde? Würde er dann nicht erleben: „Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um den Hals und küsste ihn sehr“? Ja, es wäre Freude bei Gott, „Freude im Himmel“ über einen, der Buße tut und nach Hause kommt. Wenn Sie dieser eine Mensch sind – wie glücklich können Sie dann heute noch werden! (Vers 7 und 20).

Die Geschichte wurde dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes.

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Verrinnende Zeit

Verrinnende Zeit

Zeit ist Geld,
aber Zeit ist nicht käuflich
in der Welt.

Zeit ist Leben,
aber das Leben verbraucht
Zeit, die uns gegeben.

Zeit ist Chance,
sie zu nutzen hält uns sicher
in guter Balance.

Zeit ist Kostbar,
wer sie gedankenlos vergeudet
ist ein Narr.

Zeit ist Gabe,
drum nutze sie dankbar
als wertvolle Habe.

Zeit ist Gnade,
wer sie aus Gottes Hand nimmt
bleibt auf rechtem Pfade!

Ingolf Braun / Okt.2019

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Die Bibel: Lukas 1-2 / The Bible: Luke 1-2

Lukas 1-2 in der Bibel nachlesen.

See the video in english language:

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Die Jahreszeiten

Die Jahreszeiten

Jedes Jahr
ist eingeteilt in Tagen,
Monaten und Jahreszeiten.

Die Jahreszeiten
ticken wie ein Uhrwerk,
nie stillstehend, daher verlässlich.

Jede Jahreszeit
ist etwas ganz besonderes
an Schönheit und im Charakter.

Jede Jahreszeit
ist einmalig und wertvoll,
indem sie hinweist auf ein Ziel.

Jede Jahreszeit
geht schnell vorüber
im steten Takt der Vergänglichkeit.

Jede Jahreszeit
will uns still mahnen,
bereit zu sein für die Ewigkeit.

Ingolf Braun, 2019

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Edelstein

Edelstein

Es glänzt kein Edelstein im Dunkel,
im Lichte zeigt sich seine Schönheit
und bringt die Kostbarkeit zum Funkeln,
fürs Menschenauge zum Wohle.

Behutsam wird der Stein geschliffen,
man schafft an ihm bestimmte Winkel,
damit das Licht, mehrmals gebrochen,
verstärkt wird und gebracht zum Glitzern.

Nicht angenehm, geformt zu werden,
durch Leiden wird er immer kleiner,
aber was zählt, ist das Ergebnis –
die wunderbare Pracht des Steines.

Der Stein gehört zu Gottes Schöpfung,
Abbild von Herrlichkeit und Reinheit,
Gott möchte, dass des Menschen Schönheit
des Diamanten übersteigert.

Deswegen werden wir geschliffen,
damit wir rein und klar und wertvoll
in Vatersaugen dann gefunden,
… aber es geht nicht ohne Schmerzen …

Unser „ich“ wird immer kleiner,
entstehen immer mehr Facetten
die verstärken Gottes Strahlen,
bis wir zum Brillanten werden.

Und wenn wir aus Gottes Werkstatt
immer wieder ausbrechen?
… man kann nicht klar und wertvoll werden
mit ungeschliffenen Facetten.

Helene Redekop

Der Text in diesem Artikel darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Herzlichen Dank für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung!

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Weg versperrt

In meiner Gegend gibt es eine kleine alte Kirche, die tagsüber geöffnet ist. Obwohl ich dort kein Mitglied bin, hat es mich einige Male dorthin verschlagen, wenn ich ein besonderes Anliegen vor Gott bringen oder Jesus meinen Dank ausdrücken wollte. Einfach wegen der feierlichen und andächtigen Atmosphäre dort. Außerdem liegt vorne ein mächtiges Buch, in das man Gebete oder Gedanken eintragen kann. Dadurch erhalten sie Festigkeit und mitunter kommt Klarheit in die Sinne.
Haben Sie den Kopf voll und eine offene Kirche in der Nähe, in der Sie sich wohl fühlen? Natürlich können Sie überall mit Gott reden. Aber vielleicht hilft Ihnen die Stille einer Kirche ja, eher zur Ruhe zu kommen, als dies an belebten Orten möglich ist.
Nachfolgend eine kleine Sommererfahrung von einer spontanen Einkehr in ein solches Gotteshaus. Vom Erlebtblog. Kurz, aber ansprechend.

Erlebt

Am Samstag Vormittag habe ich unsere Tochter zum Bus gebracht. Wie so oft ist es bei uns zeitlich etwas eng. Aber wir waren früh genug dort.

Bei der Gelegenheit wollte ich schnell noch weiter zum Geldautomaten gehen. Soweit war der Weg ja nicht. In meiner Eile und Orientierungslosigkeit bin ich einen Weg um die Kirche gegangen. Doch da stand ich plötzlich vor einem Bauzaun. Der weitere Weg war abgesperrt, weil dort am Platz ein Freilichttheater stattfinden sollte.

Ich fand das ärgerlich, da ich nun wieder um die Kirche herum laufen musste und ich den Weg somit umsonst gelaufen war. Beim ersten Vorbeigehen hatte ich schon gesehen, dass die Kirchentür offen stand. Als ich nun wieder dort entlang kam, entschloss ich mich, trotz Eile in die Kirche zu gehen.

Drinnen war es angenehm kühl. Ich ging nach vorne in die dritte Reihe und setzte mich in die Kirchenbank. Einen kurzen Moment…

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Neue kleine Berichte

Gebetserhörung während des Gottesdienstes

Eine christliche Mutter hatte mit ihrer Tochter vermehrt Schwierigkeiten, seit diese das jugendliche Alter erreicht hatte. Gab es einen Konflikt, drohte die Tochter mitunter mit Suizid und verließ das Haus für Stunden oder sogar über Nacht.
Eines Tages brach ein Streit wegen Taschengeld zwischen Mutter und Tochter aus. Das Mädchen verschwand darauf erneut und kehrte auch bei Einbruch der Dunkelheit nicht zurück. Die Mutter musste zwar die ganze Zeit an ihr Kind denken, verspürte aber einen göttlichen Frieden in sich, nachdem sie die Angelegenheit an Gott im Gebet abgegeben hatte. Also beschloss sie, der Polizei keine Meldung zu erstatten, sondern legte sich zur Nacht ins Bett. Sie schlief so erholsam, dass sie erst morgens um 9:30 aufstand. Dann trank sie einen Kaffee und erledigte verschiedene Dinge im Haushalt. Am Abend war eine Veranstaltung in der Kirche, die sie gerne besucht hätte. Doch konnte sie überhaupt dort hin, während ihre Tochter noch verschwunden war? Sie kam zu dem Schluss, dass sie jetzt eh nichts machen konnte und begab sich auf den Weg. Sie wollte Gott vertrauen. Es wurde eine gesegnete Veranstaltung. Während des Gottesdienstes brauchte die Mutter etwas aus ihrer Tasche. Da fiel ihr Blick auf das Handy darin, das eine eingegangene SMS anzeigte. Dort stand von ihrer Tochter geschrieben: „Ich bin wieder zu Hause. Ich liebe Dich. Es tut mir leid.“

Wen soll ich senden?

Eine christliche Gemeinde bestand bereits seit etwa 40 Jahren. Neben seiner Berufstätigkeit hatte ein Mann die ganze Zeit treu und ehrenamtlich die Gemeinde geleitet, als er plötzlich unerwartet verstarb. Es gab niemanden, der unmittelbar seine Nachfolge antreten konnte. Doch die Gemeinde beschloss, sich nicht einer anderen Gruppierung anzuschließen. Sie war in all den Jahren zusammen gewachsen und wollte es auch weiter zusammen versuchen. Die Männer einigten sich darauf, abwechselnd sonntags zu predigen. Mit großer Ernsthaftigkeit bereiteten sie sich darauf vor. Die Verantwortung war ihnen bewusst. Viele Stunden flossen ins Gebet und in die Vorbereitung, mitunter bis spät in die Nacht. Da war es kein Wunder, dass eine Besucherin anmerkte: „Ich konnte bis jetzt aus jeder dieser Predigten etwas mitnehmen.“ Heutzutage werden Kirchen manchmal geschlossen. Wo sind die Menschen, die sagen: „Wir machen weiter. Wir geben uns hin.“?
Hier bin ich, sende mich! Aus Jesaja 6,8

Pechtag oder Glückstag?

In einem Kindergottesdienst am Sonntagmorgen verschüttete ein Junge, namens Daniel (Name geändert), versehentlich Saft über sein Handy. Geistesgegenwärtig griff der Nachbarsjunge danach und wischte es an seinem weißen Markentshirt ab. Der Besitzer befürchtete: „Oh nein, jetzt ist die Kamera kaputt und der Ton geht nicht mehr. Heute ist mein Pechtag!“ Er bedankte sich aber bei dem Jungen, der womöglich sein T-Shirt geopfert hatte. Großmütig meinte der: „Ein Handy ist wertvoller als ein T-Shirt.“ Ein Test ergab, dass das Handy funktionsfähig geblieben war.  Dankbarkeit und Freude waren groß darüber. Nachdem die Aufregung sich gelegt hatte, griff Daniel zu einer kleinen Anspitzdose mit Deckel, um einen Stift anzuspitzen. Dabei fiel der Deckel auf den Boden. Daniel stellte die Dose voller Spähne von mehrmaligem Anspitzen auf den Tisch und bückte sich, um den Deckel aufzuheben. Dabei fiel die Dose auf den Boden und der Inhalt ergoss sich über den Teppich. „Oh nein!“, rief der arme Daniel. „Heute ist echt mein Pechtag!“ Die Dame, die die Kinderstunde hielt, versicherte, das sei nicht so schlimm und man könne das am Ende der Stunde aufsaugen. Als Daniel kurz darauf noch die Miene eines Bleistiftes abbrach, wiederholte er erneut: „Also heute ist wirklich mein Pechtag!“ Die Dame wollte es nicht so weiter laufen lassen und warf ein: „Überhaupt nicht! Heute ist dein Glückstag!“ „Warum?“, fragte der Junge verwundert. „Heute ist Saft über dein Handy gelaufen. Aber jemand hat es gerettet. Das ist Glück. Dann ist nur die Dose vom Spitzer runtergefallen, was man aufsaugen kann. Aber kein Glas mit Saft auf den Teppich. Und dass ein Bleistift abbricht, ist kein Weltuntergang. Alles halb so wild! Heute ist ein guter Tag! Heute ist dein Glückstag!“ Oft ist es die Frage, mit welcher Betrachtungsweise wir an die Dinge herangehen. Bleiben wir dankbar.
Es wurde noch ein sehr schöner Kindergottesdienst. Am Schluss meinte Daniel: „Das war heute aber eine schöne Kinderstunde!“

P. S.: Zwei Sonntage später trug der heldenhafte Junge wieder das MarkenT-Shirt beim Besuch der Kirche. Es war kein Flecken von Saft mehr darauf zu sehen. Er traf den Handybesitzer auf der Treppe. Dessen Mobiltelefon ging immer noch tadellos. Das Leben war schön.

Die kleinen Berichte in diesem Artikel dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel über Geschichten untereinander.

Immer gewinnen

Einmal gewinnen im Lotto?

Immer gewinnen mit Gott!

Wenn ich´s doch erleben würde
und von mir abfiel jede Bürde.
Wenn nur wahr würde mein Traum
und ich Wohlstand könnt´ schau´n!

Wann wird mir großes Glück hold,
schwelgen zu können im Geld?
Oh, dann wäre für immer Schluss
mit Arbeit, Mühsal und Verdruss!

Bei all dem Sehnen nach Reichtum
bleibt mir Unzufriedenheit, statt Ruhm.
Ist Überfluss denn eine Lösung,
statt dessen eine sichere Ausrichtung?

Daher will ich auf den schauen,
dem ich mich kann anvertrauen.
Gott gibt jedem, der ihn bittet
und von IHM reichen Segen erwartet!

Was hilft es einem Menschen,
der reich werden will, aber sein Leben verliert?
(freie Auslegung von Mt.16,26)
Ingolf Braun, 2019

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GLAUBE buchstabiert

GLAUBE buchstabiert

G – Gehorsam sein
heißt, Gottes Wort zu kennen und zu leben ohne Schein.

L – Liebe schenken
heißt, aufmerksam an das Wohl Anderer zu denken.

A – Authentisch sein
heißt, im Glauben gefestigt wie ein Meilenstein.

U – Unter Gottes Wort leben
heißt, im Alltag Jesus die Ehre zu geben.

B – Betend den Alltag meistern
heißt, Menschen und Situationen zu verändern.

E – Eindeutig durchs Leben geh´n
heißt, Gottes Willen lernend zu versteh´n.

Ingolf Braun, 2019

GLAUBE heißt:
Am Geländer des Wortes Gottes
getrost entlang zu geh´n
und zu Jesu Zusagen steh´n.
Bleib dran und lass nicht ab,
dann machst DU auch nicht schlapp! I.B.

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Meine Hilfe

Meine Hilfe:

“Der Herr ist meine Stärke und mein Schild;
auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.”
Psalm 28,7

Wer gibt mir täglich seine Kraft,
weil ich sie wieder mal nötig habe?
Wer schenkt mir Halt und seine Freundschaft,
die so unbegreiflich kostbare Gabe?
Wer gibt mir Antwort auf meine Fragen?
Wer steht immer treu zu seinem Wort?
Wer ist der Helfer, der meine Seele wird laben
und bei mir ist an jedem Ort?
Es ist der Herr, der treue Begleiter.
Er wird nie müde und weiß guten Rat zu geben,
denn mit IHM komme ich wirklich weiter.
Das gibt mir Frieden und Trost im Leben!
So frag ich mich als sündiges Wesen,
warum Gott all das so zuverlässig tut?
Er sagt, allein durch Glauben bin ich auserlesen,
seine Liebe beweist es mir, der Herr ist gut!

Ingolf Braun, 2016

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Wer ist Gott? Was tut Gott?

Wer ist Gott?

Was tut Gott?
(10 Beispiele)

1.
Gott ist vollkommene Liebe
und zeigt uns das mit seiner Güte.
2.
Gott schuf in Weisheit die Welt
und über uns das Himmelszelt.
3.
Gott ist groß, zeitlos, allmächtig,
dazu heilig und absolut wahrhaftig.
4.
Gottes Wesen ist unerforschlich.
ER urteilt souverän, gerecht und deutlich.
5.
Gott ist ein Gott der Gnade.
ER heilt und macht krumme Wege gerade.
6.
Gott gab sich in Christus hin,
damit ER uns werde zum Gewinn.
7.
Gott ist Urheber & Erhalter des Lebens,
denn ohne IHN ist alles vergebens.
8.
Gott ist auch Geber aller Gaben
und durch sein Wort wir Richtung haben.
9.
Gott schenkt uns Gewissheit und Freud,
in SEINEM Sohn sogar ewiges Geleit.
10.
Gott erfüllt unsere Herzen mit Anbetung,
mit Dank und hingebungsvoller Ehrerbietung!

Gott ist noch viel größer als wir denken… / Ingolf Braun, 2019

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Gehorsam ist besser als Opfer

Gehorsam ist besser als Opfer

Was hab ich davon, wenn ich wandle gehorsam,
bekomm‘ ich dann Reichtum, Gesundheit und Glück?
Ich bin Gottes Kind, ich fühl‘ mich geborgen,
Er führt mich zur Heimat, ich blick‘ nicht zurück.
Je mehr ich das Böse im Leben ablehne,
das meinem Erlöser zuwider sein kann,
desto stärker die Kraft, die mir gibt mein Jesus,
und die brauche ich, zu kämpfen den Kampf.
Den Kampf mit Gewalt, die mich wegziehen möchte
vom Schöpfer, der Himmel und Erde gemacht;
ich halte mich lieber fest an den Gehorsam,
denn es ist viel besser, als Opfer danach.

Helene Redekop

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Der Schutzsschirm für Dein Leben

Der Schutzsschirm für Dein Leben

Ein Schirm schützt
zwar vor Sonne und Regen,
hat aber ansonsten keine weiteren Funktionen.
Es gibt einen Schirm,
der besser schützt als nur vor äußeren Einflüssen.
Dieser Schirm
bewahrt vor Müßiggang und Langeweile,
vor Frust und Unzufriedenheit,
vor Selbstsucht und vor törichten Wünschen.
Dieser Schirm ist ein Schutzschirm,
der vor folgenschwerem Alleingang und Irrglaube schützt.
Dieser Schutzschirm
sorgt zudem für beständigen Frieden mit froher Hoffnung.
Dieser Schutzschirm heißt Jesus Christus.
Wer IHM vertraut, hat auf den besten Schutz gebaut!

Gedicht von Ingolf Braun, 2019

“Wer unter dem SCHIRM des Höchsten sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht
und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.”

Psalm 91,1-2

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Himmel – buchstabiert

Himmel – buchstabiert

H – Heiland und Herr, Harmonie und Herrlichkeit gehören als Superlative des Himmels zusammen, eine unbeschreiblich schöne Heimat steht für Begnadigte bereit, denn das “Alte” ist vergangen.

I – Ideal und international, so ist der einmütige Eindruck Aller am neuen Lebensort. Immerwährendes aktives Glücklichsein – darum will niemand mehr von hier fort.

M – Mitten in den meisterhaft grandios gestalteten Himmelswelten, wird die dreieinige Gottheit allen Gotteskindern als Meister, Herr und Freund gelten.

M – Melodisch wird im Himmelsuniversum der Dienst für und mit unser´m Herrn gestimmt sein, denn in herzlicher Verbundenheit und inniger Gemeinschaft ist kein Mensch mehr allein.

E – Errettet und engagiert werden die Himmelsbewohner in tiefer Einheit zusammensteh´n; doch das Größte im Reich Gottes wird sein, dass wir JESU ANGESICHT für ewige Zeiten seh´n.

L – Licht und göttlicher Glanz erfüllen uns mit reiner Liebe für Jesus, sich IHM völlig hinzugeben, IHM leidenschaftlich mit Freude zu Diensten steh´n und IHN loben – das ist gottgewolltes Leben!

Ingolf Braun, 2019

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Ausblick

Ausblick
im Angesicht des Ablebens
(lohnenswerte Gedanken für heut & morgen)

“Denn der Sünde Lohn ist der Tod. Gottes Gabe aber ist
ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.”
Die Bibel: Römer 6,23

Nichts ist von ungefähr, alles hat seinen Preis im Leben,
auch Gott hat für uns einen hohen Preis bezahlt, um uns zu vergeben.

Das Lösegeld ist bereits völlig erbracht durch Jesu Liebe im Gehorsam,
Gott bezeichnet IHN in der Schrift als unschuldiges “Sündenlamm”.

Sein Blut floss für dich und mich, damit wir in dieser Zeit das einzig Richtige tun:
Nämlich dankbar das stellvertretende Opfer anzunehmen, zu Gottes Ruhm.

Gottes Gabe ist ewige Glückseligkeit, IHM zu gehören hat noch niemand bereut.
Nur wer seine Rettung verachtet wählt den Tod –
d´rum wähle das Leben noch heut!

Ingolf Braun, 2018

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Chain Breaker (Prison & Lyric Version)

 

Erntedank heißt auch

ERNTEDANK
heißt auch:

Wir brauchen nicht nur Lebensmittel,
sondern auch eine Lebensmitte!
DIE LEBENSMITTE IST ÜBER-LEBENS-WICHTIG!

LEBENSMITTEL sind kostbar,
weil wir sie zum Leben brauchen.
Sie stehen uns immer ausreichend zur Verfügung.
Macht uns das noch von Herzen dankbar,
um sie verantwortlich zu gebrauchen?

Gott gibt uns reichlich,
mehr, als wir verbrauchen können.
Nahrung und Genüsse gibt es hier im Überfluss.
Ist das schon selbstverständlich,
wenn wir uns alles nach Belieben gönnen?

ERNTEDANK heißt BESINNUNG

Gott will uns vor allem bleibende Werte geben:
Eine LEBENSMITTE!
Er schenkt uns seine tiefe Verbundenheit
und gibt uns in JESUS Sinnerfüllung im Leben.
Daraus erfolgen hoffnungsfrohe Schritte.

Erntedank heißt Dankbarkeit.
Gott gibt LEBENSMITTEL in unsere Hände
und will auch LEBENSMITTE in unseren Herzen sein.
Wer denkt, der dankt und wird vom Zersorgen befreit.
JESUS ist das Größte aller Gottesgeschenke!

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort von Gott.”
Mt.4,4:

Ingolf Braun, 2019

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