Anspiel zu Weihnachten: Staunende Schafe in Bethlehem

Weihnachtsanspiel: Staunende Schafe in Bethlehem

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Personen: 6 aufrecht stehende Personen im Schafskostüm – Kostümbeispiele hier im WebHier auch eine Schafmaske. Die Schafe auf der Weide heißen: Flocke, Baby Sheep und Herdo. Die Schafe im Stall heißen Wollmops, Milcha und Fello.

Kulisse Szene 1: Auf der Weide nahe Bethlehem. Aus grüner Pappe werden großzügig unterschiedliche Grasstücke geschnitten und auf der Bühne verteilt, um die Weide anzudeuten. Ein Fernglas liegt hinter einem der Grasstücke versteckt. Wer möchte, kann ebenfalls aus Pappe noch große Buschkulissen im Hintergrund aufstellen und darüber gelbe Pappsterne (einen besonders großen) sowie einen Mond anbringen.

Möchte man den Gestaltungsvorschlag für Kulisse 1 anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Kulisse Szene 2: Heu oder Heuballen sowie eine Holzkrippe mit gewickelter Babypuppe lassen einen Stall erahnen.

Szene 1

Baby Sheep: Mähhh!

Flocke: Das finde ich auch. Ich dachte, ich seh nicht richtig. Das waren gerade richtige Engel! Ich meine RICHTIGE Engel! So richtig ECHTE! Vor allem der eine, der war RIESIG! Als der mitten in der Nacht auf einmal auftauchte, ist mir vor Schreck fast das Herz in die Wolle gerutscht.

Herdo: Mir auch. Obwohl er gesagt hat: „Fürchtet Euch nicht.“ Ich meinte erst ich träume. Ist ja auch die Uhrzeit dafür. (Reibt sich die Augen.) Aber das war echt. Unglaublich. Mich zitterts noch am ganzen Fell. Brr. (Schüttelt sich.)

Baby Sheep: Habt ihr gehört, was der Engel noch sagte? Er sagte: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Ein Baby so wie ich. Mähhh!

Flocke: Nur dass es Christus der Herr ist. Der lang ersehnte Heiland der Menschen, den schon so viele Propheten angekündigt haben. Man glaubte schon, er kommt gar nicht mehr. Und nun ist er endlich da. In dieser Nacht.

Herdo: Die Hirten waren genau so baff wie wir, als sie den Engel sahen. Auch als er meinte: „Das habt zum Zeichen: Ihr werdet das Kind in Windeln gewickelt finden und in einer Krippe liegen.“

Baby Sheep: Die wollten sich vor lauter Angst hinter mir verstecken.

Flocke: Erst recht, als dann auf einmal noch die anderen Engel am Himmel erschienen. Es müssen unzählige gewesen sein! Ich glaube, das war das komplette Himmelsheer, das sich über die Ankunft des Heilands freute. Und wie sie Gott lobten! Das vergesse ich nie! Ich kriege jetzt noch eine Schafshaut! (Reibt sich über das Fell.)

Herdo: Wie schade, dass die Engel dann wieder zum Himmel verschwunden sind!

Baby Sheep: Ja, wie schade! Und wie schade, dass die Hirten ohne uns nach Bethlehem gerannt sind. Ich hätte soooo gerne das Baby gesehen! Aber der Schäferhund, den die Hirten hier gelassen haben, wird uns ja leider nicht erlauben, hinterher zu laufen. Der passt einfach zu gut auf. Vorsicht, bissiger Hund.

Herdo: Moment mal! Die Hirten haben ihr Fernglas dagelassen. Vielleicht kann man die Engel ja noch sehen. (Zieht das Fernglas hervor, schaut hinein zum Himmel. Schüttelt den Kopf.) Nein leider nicht. Kein Engel mehr.

Flocke: Schau doch mal rüber nach Bethlehem! Kannst Du da was erkennen?

Herdo: Prima Idee! Wie gut, dass der eine Stern am Himmel heute so hell scheint. Der ist ja fast so hell wie der Mond. Hmmm. Das da hinten könnten die Hirten sein. Bei dem vorderen Haus genau unter dem Stern. Sieht aus wie ein Stall mit breiter Tür. Da ist Licht drin. Die Hirten klopfen an.

Flocke: (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein): Zeig mal her. Tja, man sieht nur Gedränge. Aber jetzt gehen sie rein. Sie lassen die Tür auf. Da ist eine Krippe mit was Weißem drin. Eine Frau hebt es hoch. Das ist ein Baby.

Baby Sheep: Ich will auch mal! Ich will auch mal! (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein.) Ohhhhhhhhhhhh! Ein Baby, so wie ich!

Herdo: Jetzt ich. (Nimmt ihm das Fernglas ab, schaut hinein.) Tatsächlich. Ein Baby in Windeln gewickelt. Das ist der Heiland. Das ist Christus der Herr. Der Herr der ganzen Welt.

Baby Sheep: Ohhhhhh! Was für ein besonderes Kind! Was für eine besondere Nacht!

Flocke: Ja. Eine heilige Nacht. Gott hat uns nicht vergessen! Er hat uns seinen Sohn gesandt. Lasst uns Ihm dafür danken und Ihm die Ehre geben! So wie die Engel es getan haben!

WECHSEL ZWISCHEN BEIDEN SZENEN: Die drei Schafe Flocke, Baby Sheep und Herdo gehen ab. Die bisherigen Requisiten werden rasch an die Seite geräumt, die Stallszene aufgebaut. Die Schafe Wollmops, Milcha und Fello treten etwas abseits der Krippe auf.

Szene 2:

Wollmops: Endlich Ruhe im Stall.

Fello: Recht hast Du. Nichts ist mehr wie es war. Lauter Menschen im Stall sogar nachts. Sieht nach akutem Wohnungsmangel aus. Und das in der heutigen Zeit. Seltsame Sache.

Milcha: Da hast Du Recht. Erst wird ein Junge hier geboren mitten im Stall. Und wir sind dabei. Was für ein Ereignis! Dann kommen lauter aufgeregte Hirten, die meinen, Engel wären ihnen erschienen und das Kind wäre Christus der Herr. Die haben ja ganz Bethlehem in Aufruhr versetzt. Engel. Als hätte je ein Schaf einen Engel gesehen. Und dann treffen noch wohlhabende Leute aus dem Morgenland ein, beten das Kind an und schenken ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Wie einem König. Soll das mal einer verstehen!

Fello: Nun ja. Joseph, der Mann von Maria ist ein direkter Nachkomme des großen Königs David. Und David wurde ganz früher auch in Bethlehem geboren. Lange vor unserer Zeit.

Wollmops: Aber Joseph haben die fremden Männer nichts geschenkt. Die Schätze waren für das Kind. Und das haben sie sogar angebetet.

Milcha: Tja, wenn es doch Christus der Herr ist.

Fello: Eine große Nacht in der Geschichte der Schafe! Habt ihr euch das Baby mal genauer angesehen?

Wollmops: Wie denn vor lauter Leuten. Außerdem liegt es in meiner Krippe. Und mir knurrt der Magen.

Fello: Du hast doch Heu genug in der Ecke.

Wollmops: Ja, aber vom Boden schmeckt es nicht so gut wie aus der Krippe.

Milcha: Nun mach mal nicht so ein Theater. Alle scheinen zu schlafen. Lass uns mal leise hingehen. So ein neugeborenes Baby von Nahem ist bestimmt süß! (Die drei stoppen an der Krippe.)

Fello: Oh, es ist wach.

Milcha: Was für ein hübscher Junge! Und welch kluge Augen er hat! Als ob er meine Gedanken kennt.

Wollmops: Er greift mir ins Fell. (Zum Kind:) Hee, was machst du da? Hee, habt ihr gesehen? Er mag mich.

Fello: Scheint, er mag sogar Miesmuffel. Der schickt wohl niemanden weg.

Milcha: Sieht so aus. Was meint ihr? Das wäre bestimmt ein wunderbarer Hirte.

Wollmops: Kann gut sein. Sieh mal, er schläft ein. Mir wird ganz warm ums Herz.

Fello: Mir auch.

Milcha: Mir auch. (Die drei Schafe stehen für einen Moment schweigend da.)

Fello: Vielleicht sollten wir auch etwas schlafen.

Milcha: Du hast recht. Ich bin vielleicht müde. Bei dem Theater heute Nacht.

Wollmops: Geht schon mal vor. Ich komme gleich nach. Macht leise.

Fello: Okay. Komm, Milcha. (Fello und Milcha machen es sich in einer Ecke gemütlich.)

Wollmops: Kleiner Junge! Ich glaube auch, dass du Christus der Herr bist. Hilf den Menschen, wenn du größer wirst. Aber sorge auch dafür, dass sie gut mit uns Schafen umgehen. Ich kann Dir nicht viel geben. Ich habe kein Gold, kein Weihrauch und keine Myrrhe. Aber ich gebe dir mein Herz. Schlaf gut, kleiner Junge! Vergiss uns nicht. Gute Nacht. (Geht zu Fello und Milcha und legt sich daneben. Leise Instrumentalmusik erklingt, z. B. von „Stille Nacht!“. Musik wird langsam lauter. Die drei Schafe stehen auf und kommen nach vorn neben die Krippe. Die Schafe der ersten Szene gesellen sich auf der anderen Seite der Krippe hinzu. Alle Schafe verbeugen sich.)

Ende.

Nochmals der Artikel als PDF. Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die Geschichte der Hirten auf Bibel-online.net in Lukas 2,1-20 nachlesen. Die Geschichte der Weisen in Matthäus 2,1-12 nachlesen.

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Rollenspiel zu Weihnachten: Josefs Träume

Kleines Rollenspiel zu Weihnachten: Josefs Träume

Personen: Josef, Engel des Herrn (weiß gekleidet mit Flügeln), Sprecher in biblischem Gewand, drei Weise aus dem Morgenland, Maria und Jesus (Puppe)

Kulisse: In der Mitte der Bühne liegt Josef gut sichtbar in Rückenlage auf einer schmalen Trage (oder zum Bett umfunktionierter Tisch ausreichender Länge) und schnarcht herzhaft. Fröhliche weihnachtliche Instrumentalmusik erschallt. Der Sprecher tritt bedächtig auf und bleibt seitlich vor dem schlafenden Josef stehen. Die Musik verklingt.

Sprecher: Herzlich willkommen an diesem schönen Abend! Ist das nicht eine wundervolle Nacht? Sie scheint regelrecht zum Träumen gemacht. So ungefähr muss es auch damals gewesen sein, als der Engel des Herrn zum ersten Mal im Traum zu Josef sprach. Es war vor über 2000 Jahren, als dieser junge Mann aus Nazareth gerade vor der Entscheidung stand, seine Verlobung mit Maria aufzulösen, weil diese schwanger war. Und zwar nicht von ihm. Woher auch sollte er wissen, dass Gott da ein Wunder getan und diesen Jungen in sie hineingelegt hatte, wenn Gott es ihm nicht selbst erklärte? Und genau darum erschien ihm Gott eines nachts im Traum – als Engel des Herrn.
Engel des Herrn (kommt auf die Bühne und bleibt hinter Josefs Bett stehen, so dass er in Richtung des Publikums schaut. Er rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Verlobte, zu dir zu nehmen. Denn das in ihr geboren ist, das ist von dem Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, dessen Namen sollst du Jesus heißen. Denn er wird sein Volk frei machen von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:“Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen“, das ist verdolmetscht: Gott mit uns. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen.)
Sprecher: Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des Herrn Engel befohlen hatte, und nahm Maria zu sich. Er trat ihr jedoch nicht zu nahe, bis sie ihren ersten Sohn gebar und hieß seinen Namen Jesus. (Maria kommt mit Jesus im Arm auf die Bühne und legt es kurz in Josefs Arm. Dieser schaukelt es liebevoll und gibt es ihr zurück. Josef legt sich wieder hin und fängt leise an zu schnarchen. Maria setzt sich mit Jesus ans Fußende des Bettes und spielt mit ihm.) Bald darauf sahen weise Männer aus dem Morgenland den Stern eines Königs am Himmel und folgten seinem Lichtschein nach, um den neugeborenen König zu sehen. (Am Rande der Bühne erscheinen die Weisen, setzen sich auf den Boden und dösen ein.) Der Stern führte sie ins Land Israel und dort fragten sie den amtierenden König Herodes, wo der neugeborene König zu finden sei. Herodes wollte lieber selber König sein und den kleinen Jungen umbringen lassen. Doch als die Weisen Jesus angebetet und beschenkt hatten, sprach Gott auch zu ihnen im Traum.
Engel des Herrn (bleibt neben den schlafenden Weisen stehen): Kehrt nicht zurück zu Herodes und sagt ihm nicht, wo das Baby ist. Sonst bringt ihr das Kind in Gefahr. Nehmt einen anderen Weg nach Hause. (Die Weisen wachen auf, reiben sich die Augen und verlassen die Bühne. Der Engel kehrt zurück zu Josef.)
Sprecher: Dann warnte Gott auch Josef vor dem König Herodes.
Engel des Herrn (rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir, flieh nach Ägyptenland und bleibe da, bis ich dir etwas anderes sage. Denn es ist vorhanden, dass Herodes das Kindlein sucht. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen. Geht mit Maria und dem Kind etwas auf der Bühne im Kreis.)
Sprecher: Ja, es war wirklich erstaunlich. Gott sprach im Traum zu den Menschen und sie wachten auf und waren so beeindruckt, dass sie direkt gehorchten. Josef stand auf und nahm das Kind und seine Mutter zu sich in der Nacht und entwich nach Ägyptenland. Er blieb da bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“ (Josef legt sich wieder hin und fängt leise an zu schnarchen. Maria setzt sich mit Jesus ans Fußende des Bettes.) Doch das war noch nicht alles. Als Herodes schließlich gestorben war, da erschien der Engel des Herrn nochmals dem Josef im Traum, diesmal in Ägyptenland.
Engel des Herrn (rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und zieh hin in das Land Israel. Sie sind gestorben, die dem Kinde nach dem Leben standen. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen. Gestikuliert mit Maria zu gehen.)
Sprecher: So stand er auf und nahm das Kindlein und sein Mutter zu sich und kam in das Land Israel. Da er aber hörte, dass Archelaus im jüdischen Lande König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu kommen. Und im Traum empfing er einen weiteren Befehl von Gott und zog in die Örter des galiläischen Landes und kam und wohnte in der Stadt, die da heißt Nazareth, auf das erfüllt würde, was da gesagt ist durch die Propheten: Er soll Nazarener heißen. (Sprecher geht zu Maria und nimmt ihr das Kind aus dem Arm.) Was für ein süßes Kind! Und diese Geschichte war kein Traum, es lebte wirklich! Der Sohn Gottes, ein großer König! Was hatte der Engel des Herrn über ihn gesagt? Er würde sein Volk frei machen von ihren Sünden. Sein Volk, diejenigen, die ihm nachfolgten, konnten bei Jesus Vergebung im Gebet erhalten. Einen Platz bei ihm im Himmel und seine Hilfe schon hier auf Erden. Noch immer gilt diese Botschaft für uns Menschen. Wenn Gott sprach, gingen die Leute immer los. Brechen auch Sie, brecht auch Ihr heute auf! Treten Sie ein in die Nachfolge des Sohnes Gottes. Dies ist der wahre Sinn von Weihnachten, der wirkliche Grund zum Feiern, ob für Klein oder Groß. Damit allen Gottes Segen und ein frohes Fest! (Sprecher hebt das Kind hoch, Josef und Maria stehen auf. Josef legt den Arm um Marias Schulter. Eingangsmusik erschallt nochmals. Die Weisen und der Engel des Herrn treten hinzu und verbeugen sich.)

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Dieses Rollenspiel wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF.

Die biblische Geschichte ist nachzulesen in Matthäus 1, 18 – Matthäus 2, 23 .

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Rollenspiele zu Weihnachten

12 Krippenspiele von der Kinderkirche (im unteren Drittel) :

http://www.allesumdiekinderkirche.de/textsuche/index.htm

11 Krippenspiele von „Praxis Jugendarbeit“ (ca. in der Mitte der Webseite) :

http://www.praxis-jugendarbeit.de/andachten-themen/anspiele-andachten.html

8 Krippenspiele:

https://blog.matthias-jung.de/krippenspiele/

Ein Weihnachtsanspiel:

http://www.cj-lernen.de/material/das-weihnachtsanspiel/

Weihnachtsanspiele:

https://www.evkirche-grossilsede.de/theater-und-szenen-fur-gottesdienste/#Advent/Weihnachten

18 Rollenspiele auf Drama Ministry (>Ressourcen > Anspiele > Kategorie Weihnachten)

Sammlung Weihnachtsrollenspiele:

https://www.kindergottesdienst-ekir.de/schatzkiste/kirchenjahr/advent-und-weihnachten/

2 Krippenspiele:

http://www.ekiwoe.de/archiv/Krippenspiel.pdf

Anspiel Macht die Tore weit:

http://www.rikes-seite.de/material/anspiele/anspiele_sechs/macht_die_tore_weit.html

Krippenspiel: Jesus hat Geburtstag:

http://www.derkindergottesdienst.de/sonstiges/krippenspieljesusgeburtstag.htm

Das erste Weihnachten:

http://www.schuldekan-schorndorf.de/fileadmin/Dokumente/Gottesdienste/Das_erste_Weihnachten.docx

Maria erzählt dem halbwüchsigen Jesus von seiner Geburt in Bethlehem:

http://www.pstt.de/texte/sketche/weihnachtsstueck.pdf

Ein biblisches Kostüm in 5 Minuten basteln (Anleitung von You Tube in Englisch) :

http://www.youtube.com/watch?v=sqQlFJwS41k&feature=related

Weitere Kostümvorlagen:

http://blogtiale.blogspot.de/2011/12/nascimento-de-jesus-fantasias-e-cenario.html

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Zur ganzen Kategorie Weihnachten.

 

Die Weihnachtsgeschichte vom kleinen Hirten als Rollenspiel

In der Weihnachtsgeschichte „Der kleine Hirte und der große Räuber“ erzählt Lene Mayer-Skumanz von einem kleinen Hirten, der sich auf den Weg macht, um das Jesuskind zu besuchen. Er nimmt einige Geschenke mit, die er jedoch auf dem Weg an Bedürftige verteilt. Ein Räuber, der ihn verfolgt hat, bekommt zum Schluss den Schinken für seinen laut brummenden Magen. Der Hirte und der Räuber gehen nun zusammen zum Stall.  Als der große Räuber das kleine Kind sieht, schämt er sich,  dass er ihm den Schinken weggegessen hat.  Und ist so beeindruckt von dem Baby, dass er sich entscheidet, von jetzt an auch Hirte zu werden.

Hier die Geschichte des kleinen Hirten als Rollenspiel :

http://www.ekiwoe.de/archiv/krippenspiel-raeuber.pdf

Weitere Anregungen zu Rollenspielen für Weihnachten findet man hier:

https://christlicheperlen.wordpress.com/tag/weihnachtsrollenspiele/