Osterfreude

Osterfreude

Osterfreude kommt in unsere Herzen
vorbei sind nun Leid und Schmerzen.
Halleluja, Christus, der Herr ist auferstanden
und befreite uns von allen irdischen Banden.
Er kam in diese Welt, um uns zu erlösen
durch seinen Tod am Kreuz, von allem Bösen.
Er schenkte uns seinen Heiligen Geist
der uns auf den rechten Weg hinweist.
Oft ist es schwer auf diesem Weg zu bleiben
alles unnötige und böse von mir zu vertreiben.
Aber ich will versuchen, zu leben, wie er es tat.
Nur so wird mein Leben besser, jeden neuen Tag!
Denn Osterfreude kommt in unsere Herzen
vorbei sind für immer Trauer und Schmerzen.
Halleluja, Christus, der Herr ist auferstanden
und befreite uns von allen irdischen Banden.

Vreni Bumann-Kuhn

Vielen Dank an die Autorin für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe des Gedichtes! – Das nachfolgende Bild puzzeln. (Das Bild vergrößern: Rechte Maustaste + auf Grafik anzeigen gehen.)

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Osterkarten auch zum Drucken

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Nachfolgend einen früheren Text von Ingolf Braun nun auch als Grafik oder hier als PDF. Wahlweise hier noch als PDF inklusive der drei Faltkarten weiter unten. Möchte man die Vorlage anstelle der PDFs speichern, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

Hier die drei nachfolgenden Karten in einer PDF.

Möchte man die Osterkarte zu Matthäus 27,57 – 28,15 anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen. Die Frauen am Grab Jesu gibt es noch hier als Ausmalbild sowie hier als Farbbild und hier als Schachtel.

Möchte man die Osterkarte zu Lukas 24,13 – 53 anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen. Zu diesem Motiv gibt es passend noch hier die Geschichte als Druckvorlage sowie hier eine Schachtel.

Möchte man die Osterkarte zu Lukas 24,13 – 53 anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen. Zu diesem Motiv gibt es hier ein Ausmalbild und ein Puzzle sowie eine Schachtel und einen stylishen Seitenhalter hier am Ende.

Aus dem Web: ein schönes Kreidebild oder Ideen zu Ostern.

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Die Ostergeschichte in einem Satz

Die Ostergeschichte in einem Satz

Also es gibt ja Leute, die reden und reden und finden keinen Punkt, während nur die wenigsten Leute es schaffen, in einem Satz kurz und knapp zu berichten, was eigentlich passiert ist, so dass es auch jeder versteht, selbst wenn es viel war, aber das ist ja gerade die Kunst am Erzählen, was mich eigentlich auch mal für die Ostergeschichte reizen würde, denn ich will ja wirklich nicht protzen, aber schauen Sie doch selbst, ob es mir gelingt, die wichtigsten Ereignisse in einem Satz zusammenzufassen, wobei ich vermutlich am besten damit anfange, dass die Schriftgelehrten und Priester vor über 2000 Jahren überaus neidisch auf einen berühmten Prediger und Wundertäter namens Jesus Christus waren und ihn darum kurzerhand umbringen wollten, was er natürlich schon geahnt hat und seinen Jüngern auch mehrfach ankündigte, ja, eine Frau hatte es sogar auf‘s Herz gelegt bekommen, ihn schon in seinen letzten Tagen zu salben, wie es eigentlich zu einem Begräbnis üblich war, und so war es auch nicht verwunderlich, dass er am Abend vor seiner Gefangennahme noch mal mit seinen Jüngern intensiv das Abendmahl feierte, zudem ihnen die Füße wusch und dann noch lange im Garten Gethsemane betete, wobei die Jünger ständig einschliefen, bis dann die Soldaten mit dem geldgierigen Verräter Judas zur Festnahme kamen, tja, da waren sie auf einmal alle hellwach und Petrus schlug einem von denen das Ohr ab, was Jesus dann aber heilte und die Soldaten leider nicht daran hinderte, ihn mitzunehmen und vor dem Hohenpriester Kaiphas verspotten und verhören zu lassen, um einen Grund zur Todesstrafe zu finden, wobei die anderen Jünger sich inzwischen irgendwo versteckten und Petrus aus Angst, gleichfalls festgenommen zu werden, Jesus sogar drei Mal verleugnete, indessen die offensichtlich erfundenen Anklagen gegen Jesus sich nicht deckten und auch seine Aussage, dass er Gottes Sohn sei, eigentlich nicht für das Todesurteil ausreichte, weshalb man ihn vor den römischen Stadthalter Pilatus zerrte, der jedoch keine Schuld an ihm fand und ihn darum zum Fürst Herodes sandte, dem Jesus aber nichts antwortete, so dass dieser ihn ebenfalls verspottete und mit weißen Kleidern zurück zu Pilatus schickte, der ihn am liebsten retten wollte, aber nicht konnte, weil die Leute einen riesengroßen Lärm machten und forderten, man solle lieber den Mörder Barabbas frei geben, aber Jesus kreuzigen lassen, was Pilatus schließlich auch anordnete, nachdem er seine Hände in Unschuld gewaschen hatte und worauf Jesus gegeißelt wurde und die Kriegsknechte ihm eine Dornenkrone aufsetzten, wonach er sein Kreuz selbst zum Hinrichtungsort Golgatha tragen sollte, wobei er aber zusammenbrach, weshalb ein Passant das Kreuz weiter tragen musste und als sie dann auf Golgatha angekommen waren, Jesus mit einem Anklageschild über sich in der Mitte von zwei Mördern gekreuzigt wurde, die ihn auch verhöhnten, wovon der eine von beiden Jesus schließlich aber bat, an ihn zu denken, wenn Jesus nach dem Tod in sein Reich käme, was Jesus ihm auch versprach und worauf noch andere merkwürdige Dinge passierten wie eine Sonnenfinsternis und nach Jesu letztem Atemzug ein Erdbeben mit dem Zerreißen des Tempelvorhangs zum Allerheiligsten sowie mit der Auferstehung vieler Toter, die vielen Menschen erschienen, so dass sich der Hauptmann am Kreuz und die anderen Augenzeugen echt erschreckten und meinten, dieser sei wahrlich Gottes Sohn gewesen und wonach am Abend ein reicher Mann den Stadthalter Pilatus um den Leichnam Jesu bat und diesen ordentlich in einem eigenen neuen Grab bestattete, was die Schriftgelehrten natürlich auch erfuhren und worauf sie wiederum Pilatus baten, Hüter vor das Grab zu stellen, damit niemand den Leichnam stehlen könnte, zumal Jesus mal gesagt hatte, dass er drei Tage nach seinem Tod auferstehen würde, worauf Pilatus auch Hüter zur Gruft entsandte, was jedoch nichts nützte, denn am dritten Tag gab es morgens wieder ein Erdbeben und diesmal rollte ein Engel vom Himmel den Grabstein fort und sagte einigen Jüngerinnen, die gekommen waren um Jesus noch zu salben, dass das Grab nun leer sei, sie es aber den Jüngern berichten sollten und dass sie Jesus unterwegs treffen würden, was sie auch taten, während die Schriftgelehrten die Hüter bestachen, damit die behaupteten, die Leiche sei gestohlen worden, und wonach Jesus dann aber noch mehrfach Jüngern erschien, zum Beispiel zwei von ihnen auf dem Weg nach Emmaus sowie den Jüngern im Haus oder einigen am See, bis er schließlich 40 Tage nach seiner Auferstehung vor ihren Augen zum Himmel aufgenommen wurde und in einer Wolke verschwand, womit nun auch das Ende des Osterberichtes erreicht wäre, den Sie, wenn Sie möchten, ausführlich nachlesen können in den vier Evangelien Matthäus 26-28, Markus 14-16, Lukas 22 -24 und Johannes 18 -21.

Die Vervielfältigung des Textes von Christliche Perlen ist, sofern er nicht negativ dargestellt wird, für nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet.

 

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Palmsonntag Karten

Neue Palmsonntagskarten und Puzzlelinks zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Die obere Karte puzzeln.

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Hier die beiden nachfolgenden Vorlagen in einer PDF.

Möchte man die Palmsonntagskarte anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen. Das Motiv gibt es bereits hier als Vervollständigungs- oder Ausmalbild sowie hier als Schachtel.

Möchte man die Palmsonntagskarte anstelle der PDF speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf farbiges oder weißes Papier oder Pappe drucken, ausschneiden und falten. Falls gewünscht noch auf einer Unterlage ausmalen. Das Motiv gibt es bereits hier als Bastelkulisse und Ausmalbild sowie hier als Palmsonntagswürfel und hier als Schachtel.

Alle Artikel über Palmsonntagskarten, Bastelideen zu Palmsonntag oder der Kategorie Palmsonntag untereinander.
Alle Artikel über Ausmalbilder zu Palmsonntag.
Alle Artikel über Palmsonntagsrätsel.
Alle Artikel zu Palmsonntagstexten.
Alle Artikel zu Palmsonntagsfilmen.
Alle Artikel zu Palmsonntagsliedern.
Alle Artikel zu Palmsonntagsrollenspielen.

Palmsonntag Bastelvorlagen

Palmsonntag Bastelvorlagen

Noch mehr Bastelvorschläge zu Palmsonntag zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier der Artikel als PDF. Die Begebenheit von Palmsonntag ist in allen vier Evangelien nachlesbar: Matthäus 21,1-11 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

Möchte man die Vorlage für den Jünger mit dem beweglichen Arm anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann bitte auf dünne Pappe drucken (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Damit der Arm mit dem Palmblatt geschwenkt werden kann, wird eine Briefklammer benötigt.

Möchte man die Ausfüllvorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann ausdrucken, den Jünger ausmalen und eigenes Lob in die Sprechblasen schreiben.

Möchte man die Geschenkschachtel für Palmsonntag anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann bitte auf dünne Pappe drucken (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Die Schachtel nun mit verpackten Süßigkeiten oder selbstgebackenen Keksen in Palmblattform befüllen und verschenken. Das Motiv gibt es bereits hier als Vervollständigungs- oder Ausmalbild. Nachtrag: Hier gibt es das Motiv nun noch als Karte zum Ausdrucken.

Möchte man die Geschenkschachtel für Palmsonntag anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann bitte auf dünne Pappe drucken (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Die Schachtel nun mit verpackten Süßigkeiten oder selbstgebackenen Keksen in Palmblattform befüllen und verschenken. Das Motiv gibt es bereits hier als Bastelkulisse und Ausmalbild sowie hier als Palmsonntagswürfel. Nachtrag: Hier gibt es das Motiv nun noch als Karte zum Ausdrucken.

Obwohl die Jünger Jesus als König bezeichnen (Lukas 19,38), wird er im biblischen Bericht an Palmsonntag nicht gekrönt. Bastel Du eine schöne Krone für ihn, z. B. aus Glittermoosgummi oder Pappe und Glitzersteinen.

Welche Symbole fallen Dir zu Palmsonntag ein? Z. B. Palmzweige, Kleider, eine Krone für die Königsherrschaft Jesu, die die Jünger ansprechen (Lukas 19,38) usw. Forme die Symbole mit Knete!

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Artikel über Bastelideen zu Palmsonntag, Ausmalbilder zu Palmsonntag oder der Kategorie Palmsonntag untereinander. Artikel zu Palmsonntagsfilmen, Palmsonntagskarten, Palmsonntagstexten, Palmsonntagsrätseln, Palmsonntagsrollenspielen und Palmsonntagsliedern.

Anna Hosi bringt die Jünger auf die Palme

Anna Hosi bringt die Jünger auf die Palme

Vor etwa 2000 Jahren lebte zu Jerusalem eine ältere Dame namens Anna Hosi. Sie war Witwe in einem kleinen Haus, das von einem liebevoll gepflegten Garten umgeben war. Kamen ihre Kinder mit den Enkeln zwischendurch zu Besuch, saß, spielte und erzählte man gerne im Schatten einer prächtigen Palme, die zusammen mit anderen Bäumen, blühenden Blumen und Gemüsebeeten eine richtige Oase bildete. Die Palme, da waren sich sämtliche Botaniker Jerusalems einig, war mit Abstand die schönste in der königlichen Stadt. Kein Wunder also, dass Passanten oftmals am Zaun stehen blieben und die kleine, aber feine Idylle bewunderten. Nun war Anna Hosi zudem auch eine gottesfürchtige Frau, die häufig in den Tempel ging. Und dort hörte sie besonders gerne die Ansprachen des berühmten Reisepredigers Jesus. Seine Reden gingen nicht nur sehr zu Herzen, er konnte auch außergewöhnliche Heilungen und Wunder vollbringen, was regelrechte Menschenmassen anzog. Ja, so einen König sollte man haben, einen, der sie von der unbarmherzigen Herrschaft der Römer befreien könnte. Das dachten sich auch seine Jünger und so setzten sie ihn eines schönen Tages auf einen Esel, warfen Kleider vor ihm auf den Weg und winkten ihm mit Palmwedeln zu, während er an ihnen vorbei ritt. Dabei riefen sie fröhlich: „Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“ Der Lärm erreichte bald auch Anna Hosis Ohren, die neugierig an den Gartenzaun kam, um nachzuschauen, was denn da draußen los sei. Und da sah sie ihn schon von weitem kommen: Jesus auf dem Esel und die ganzen Leute, die ihm mit Zweigen zuwinkten – es wurden immer mehr. Langsam aber unaufhaltsam schob sich die Menge vorwärts in Richtung des Gartens von Anna Hosi. Und unaufhörlich riefen sie „Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!“ Hosianna heißt so viel wie „Hilf Herr!“ und das hoffte auch Anna Hosi sogleich, dass Gott diesem wunderbaren Jesus beistehen würde. Indessen strömten weitere Menschen aus anderen Straßen hinzu und pflückten noch mehr Zweige am Wegrand um mitzumachen. Es war ein riesiges Spektakel und Gedränge an den umliegenden Bäumen. „Hierher!“ rief Anna Hosi einigen Jüngern, die spät dran waren, beherzt zu. „In meinem Garten sind die schönsten Palmwedel!“ Na, das brachte die Jünger vielleicht auf die Palme! Im Nu flogen die mächtigen Wedel zu Boden und wurden den Jüngern regelrecht aus den Händen gerissen. Gerade noch rechtzeitig. Denn da nahte Jesus schon auf dem Esel. Die nicht besonders große aber großartige Anna Hosi stand nun selbst am Zaun und schwenkte begeistert ein riesiges Palmblatt. „Hosianna dem Sohn Davids! Hosianna in der Höhe!“, brüllte Anna Hosi aus tiefstem Herzen. „Hosianna! Hosianna!“ Da sah Jesus direkt in ihre Augen, lächelte (Ach, welch ein Lächeln!), hob eine Hand und winkte ihr fröhlich zu. Ihr. Ihr allein. Und Anna Hosi stand da mit klopfendem Herzen und sah ihm nach, wie er langsam im Gedränge der Menschen irgendwann hinter einer Ecke verschwand. Zu vieler Menschen, als dass die alte Dame sich noch dazwischen gewagt hätte. Aber sie hatte auch so das Gefühl, dass dies nicht mehr nötig sei. Er hatte sie angesehen mit einem Blick, als wüsste er genau, wer sie war, was sie bewegte und ausmachte. Als sei er ein guter Freund und treuer Begleiter, mit dem man jederzeit über alles reden könnte. „Gott, bitte hilf ihm und uns!“ betete sie, wandte sich um und betrachtete die Palme, die zugegeben nun aussah wie nach einem Überfall. Ein belustigtes Schmunzeln ging über ihr Gesicht. An dieses Ereignis würde sie ihr Leben lang denken, insbesondere wenn sie in nächster Zeit ihren Garten betrat. Es hatte sich mehr als gelohnt.

Diese kleine Geschichte von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Viel Spaß damit. Hier der Artikel als PDF.

Die Ereignisse kann man in allen vier Evangelien nachlesen: Matthäus 21,1-11 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

Alle Artikel über Palmsonntagstexte oder der Kategorie Palmsonntag untereinander. Artikel zu Bastelideen zu Palmsonntag, Ausmalbildern zu Palmsonntag, Palmsonntagskarten, Palmsonntagsfilmen, Palmsonntagsrätseln, Palmsonntagsrollenspielen und Palmsonntagsliedern.

Bastelideen zu Ostern

Bastelideen zu Ostern

Bastelvorschläge zu diversen Ereignissen der biblischen Osterberichte. Die Vervielfältigung der Bilder ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Hier der Artikel als PDF. Möchte man einzelne Grafiken anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Jesus wäscht nach dem Abendmahl den Jüngern die Füße – dies ist eine der letzten Begebenheiten vor Jesu Festnahme und darum eine von besonderem Gewicht. Die Schilderung und den Dialog mit Petrus findet man in Johannes 13,1-20.

Man braucht:

Einen Ausdruck der Vorlage aus der PDF auf dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel)
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Eine dicke Nadel und schmales Band

Herstellung:

Die Vorlage ausmalen und die Teile darauf ausschneiden inklusive der Löcher für die Finger. Die Seitenwände und die Klebefalze des Becken umknicken und auf einer Arbeitsunterlage zusammenkleben. Die x-Markierungen der Schürze über die Markierungen auf Jesu Gewand legen. Schmales Band in eine dicke Nadel fädeln und jeweils durch ein x der Schürze und der dahinterliegenden Kleidung stechen. Von hinten durch das andere x der Montur und Schürze stechen und das Band nach vorne durchziehen. Die beiden Enden nun vorne an der Hüfte Jesu zu einer Schleife zusammenbinden. Die Standfläche der Kanne umknicken und sie aufrecht hinstellen. Fertig! Nun die Finger in die vorgesehenen Löcher stecken die Begebenheit aus Johannes 13,1-20 nachspielen.

Möchte man die Grafik anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Jesus ist gefangen genommen und Petrus steht drei Mal knapp davor. Er entkommt nur, indem er Jesus verleugnet. Beim dritten Mal kräht der Hahn. Das Ereignis steht in Lukas 22,34+61, Markus 14,30+72 und Matthäus 26,34+75.

Für den Hahn braucht man:

Hellbraune, orangefarbene, rote und weiße Pappe
Schere, Klebstoff, Klebeunterlage, einen schwarzen Filzstift
Einen Bleistift und einen Unterteller
Gelbe, orange und rote Federn

Herstellung:

Einen Unterteller auf hellbraune Pappe legen und mit Bleistift umranden. Den Kreis ausschneiden und an einer Stelle bis zur Mitte einschneiden. Die Flächen rechts und links übereinanderschieben, so dass ein Kegel entsteht. Diesen mit Klebstoff auf einer Arbeitsunterlage zusammenkleben. Auch auf der Unterlage mit schwarzem Filzstift zwei große Augen auf weiße Pappe malen. Diese ausschneiden und auf den Kegel kleben. Einen Schnabel aus orangefarbener und ein Kopfanhängsel aus roter Pappe ausschneiden und unterhalb der Augen anbringen. Auf der Rückseite des Kegels nun die Federn festkleben.

Eine Osterszene mit bunter Knete modellieren ist nicht nur etwas für jüngere Kinder. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind unbegrenzt und bringen dazu, sich mit der Ostergeschichte auseinanderzusetzen.

Der Weg zum Kreuz nachgestellt in einer Obstkiste mit Moos, Rinde, Steinen, Zweigen und einem zusammengebundenen Holzkreuz. Die Szene könnte beliebig erweitert werden mit Seidenblumen, Erde, Spielfiguren usw. Kerzen bitte nur in Anwesenheit der Eltern brennen lassen!

Möchte man das Puzzle zu Matthäus 28,8-9a anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Das Motiv gibt es bereits hier als Ausmalbild, hier als Farbbild, hier als Schachtel, sowie hier als Farbkarte und Druckkarte.

Einen Auferstehungsgarten aus bemalten Steinen zu Ostern gestalten: Die Vorgänge stehen je nach Verfasser mit unterschiedlichen Schwerpunkten beschrieben in Markus 16, Matthäus 28, Lukas 24 und Johannes 20. Wer mag, kann auch jeden Tag / Abend in der Osterzeit einen Stein zu den biblischen Osterberichten bemalen wie einen Osterkalender in Anlehnung an den Adventskalender aus angemalten Steinen. Der Garten macht das Gedenken besonders lebendig, regt zum Nachlesen der Geschehnisse an, ist eine schöne Deko und obendrein ein tolles Geschenk. Man braucht dafür: eine geeignete Schale, Steine, farbige Permanentmarker, eine Arbeitsunterlage, Moos, Zweige, Blätter etc. Die Zweige halten länger, wenn die Schale etwas mit Wasser befüllt wird.

Prinzipiell lassen sich alle Ostervorfälle mit Spielsteinen darstellen. Hier sieht man den Engel auf dem Grabstein am leeren Grab sitzen, wie in Matthäus 28,1-10 wiedergegeben.

Seitenhalter sind praktisch und machen gute Laune. So findet man eine gewünschte Buchseite im Handumdrehen wieder. Die Vorlage zu den Emmausjüngern in Lukas 24,13-53 auf dünne Pappe drucken (z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel), ausmalen und an der Rundung am Tisch einschneiden. Nun lässt sich das Pappstück problemlos über eine oder mehrere Seiten schieben.

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Artikel über Bastelanregungen zu Ostern oder generell Ostern untereinander. Artikel über Ostertexte, Osterkarten und Bilder, Osterquizze, Osterfilme, Osterlieder, Ausmalbilder zu Ostern, Rollenspiele zu Ostern, zu Abendmahl und Fußwaschung oder über die Auferstehung Jesu. Alle Artikel über Emmausjünger untereinander.

Revolutionär

Remix:

Anspiel: Der kleine Zeh – Christi Leib – viele Glieder

Anspiel: Der kleine Zeh – Christi Leib – viele Glieder

Vielen Dank an Stefanie für die Zusendung des unterhaltsamen sowie inhaltsreichen Anspiels „Der kleine Zeh – nach 1. Korinther 12,12-27 – Christi Leib – viele Glieder“. Das Skript befindet sich in dieser PDF.

Die Verwendung hat Stefanie ausschließlich für christliche Veranstaltungen wie Gottesdienste oder christliche Events / Jugendevents erlaubt. Die Verbreitung auf anderen Websites wäre ebenfalls gestattet, allerdings auch ausschließlich auf christlichen Internetseiten.

Zur Übersicht aller Rollenspiele.

Drei Gegensätze in der Ostergeschichte

Drei Gegensätze in der Ostergeschichte

1. Zweierlei Furcht

Wenn wir die Auferstehungsgeschichte nach den Evangelien aufmerksam lesen, dann finden wir zunächst deutlich diesen Gegensatz. Da ist die Furcht der Frauen, denen der Engel sagt: „Fürchtet euch nicht!“ (Mat. 28,5). Und es gibt die Furcht der Hüter, von denen es heißt: „Die Hüter aber erschraken vor Furcht und wurden, als wären sie tot“ (V. 4).

Gewiss war der Schrecken jener Frauen, die am Grab Jesu die Erscheinung des Engels sahen, nicht gering. Die Schrift sagt: „Sie erschraken und schlugen ihre Angesichter nieder zur Erde“ (Luk. 24,5). Und: „Sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen angekommen“ (Mk. 16,8). Wir begreifen, dass ein Zittern heiliger Ehrfurcht sie überfiel bei dem Anblick der Himmelsbewohner. Aber wie war ihre Furcht bald durch die Botschaft der Engel gelindert!

Nach dem Grundtext in Mat. 28,5 betont der Engel, dass gerade die Frauen sich nicht fürchten sollen, indem er sagt: „Fürchtet euch nicht ihr!“ Es ist, als ob man ergänzen könnte: „Die andern mögen wohl mit Recht in der Furcht bleiben, aber ihr sollt ihr entnommen sein.“

Wenn auch die Furcht der Frauen nicht auf einmal weicht, so überwiegt doch schnell die Freude, wie der Ausdruck zeigt: „Sie gingen eilend zum Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude“ (Mat. 28,8).

Wie anders ist dagegen die Furcht der Hüter! Diese Hüter waren römische Soldaten, deren Furchtlosigkeit bekannt war. Sie bewachten das Grab und mochten gemäß dem ihnen gegebenen Befehl denken: „Wenn jetzt die Jünger dieses Jesus von Nazareth den Versuch machen sollten, seinen Leib zu stehlen, so sind wir nicht bange, sondern wollen sie bald verjagen!“ Wenn auch ganze Scharen von Anhängern Jesu gekommen wären, um sich des Grabes zu bemächtigen, so hätten die Soldaten gewiss kühn ihre Schwerter gezogen. Aber jetzt kommt kein Haufen Jünger, sondern eine Engelserscheinung von oben. Wie ist doch die berühmte Tapferkeit römischer Soldaten bald am Ende, wenn ein Gesandter des Himmels sich zeigt! Was ist doch alle menschliche Heeresmacht gegen die Kraft eines einzigen Engels! Wie nieder gemäht liegen die Kriegsmänner ohnmächtig am Boden!

Woran liegt es denn, dass die schwachen Frauen so viel weniger Furcht haben als die starken Kriegsknechte? Das zeigt des Engels Wort: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht“ (Mat. 28,5). Hier liegt die Ursache, warum Gott ihren Schrecken bald beheben konnte. Sie liebten und suchten Jesus. Solche Leute brauchen nie allzu lange im Schrecken zu bleiben. Dagegen waren die Hüter – auch wenn sie im Gehorsam gegen einen empfangenen Befehl handelten – in einer Tätigkeit begriffen, die Gottes Reichsplänen entgegenstand. Sie wollten Jesu Körper im Grabe festhalten, aber sie konnten seine Auferstehung nicht hindern.

Macht uns diese verschiedene Furcht nicht nachdenklich? Wie werden die Feinde Gottes erst erschrecken, wenn nicht ein Engel ihnen entgegentritt wie den Hütern des Grabes, sondern wenn „des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle heiligen Engel mit ihm“ (Mat. 25,31)! Wie aber werden dann die sich freuen „mit unaussprechlicher und herrlicher Freude“ (1. Pet. 1,8), die den Herrn Jesus suchten und liebten wie die Frauen am Ostermorgen!

2. Zweierlei Sorge

Da ist einerseits die Sorge der Frauen: „Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür“ (Mk. 16,3)? Die schwachen Frauen denken an den großen Felsblock, der vor das Grab gewälzt war, an das menschliche Hindernis, zu Jesus zu kommen. Ihre Sorge ist bald behoben. Als sie hinschauen, ist der Stein schon abgewälzt. O wohl uns, dass alle Sorgen und Hindernisse, die uns vom Heiland trennen können, durch eine starke Hand schon hinweggetan sind! Blicken nicht alle Jünger und Jüngerinnen Jesu auf viele von oben entfernte Sorgensteine zurück?

Nun schauen wir von jenen Frauen hinweg auf den Kreis der Hohenpriester und Pharisäer. Auch da finden wir Sorgen. Aber ganz andere! Ihre Bitte an Pilatus um Soldaten, die das Grab bewachen sollen (Mat. 27,62 ff.), beweist, wie sie Sorge haben, Jesus könne doch auferstehen. Diese ihre Sorge wird nicht behoben. Im Gegenteil, sie bleibt und wird größer und größer, bis sich erfüllt, wovor sie Sorge und Angst haben: Jesus steht von den Toten auf und macht ihrem elenden Scheinsieg ein Ende.

Auch heute noch gibt es zwei Sorgen. Den Jüngern Jesu ist versprochen, dass ihr Herr für sie sorgen und ihnen die Sorgen abnehmen wird. Sie brauchen ihre Felsblöcke nicht selber hinweg zu tun. Aber die verborgene Sorge der Feinde, dass die Schrift dennoch wahr sein könnte, wird in Erfüllung gehen.

3. Zweierlei Unglauben

Das ist der letzte Unterschied, den wir betrachten wollen. Wir sehen zunächst den Unglauben der Jünger: „Da sie hörten, dass er lebte und wäre ihr (der Maria Magdalena) erschienen, glaubten sie nicht“ (Mk. 16,11). Daneben steht der Unglaube der Pharisäer, denen die Hüter alles erzählen, was geschehen ist, die aber mit Geld die Auferstehungsbotschaft unterdrücken wollen: „Sie gaben den Kriegsknechten Geld genug und sprachen: Saget: Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, dieweil wir schliefen“ (Mat. 28,12 f.).

Wir dürfen durchaus nicht jeden Unglauben auf dieselbe Stufe stellen. Es gibt sehr verschiedene Arten von Unglauben. Der Unterschied ist hier folgender: Die Jünger Jesu wollen gern glauben, können es aber nicht so schnell. Die Feinde Jesu aber können nach dem Bericht der Hüter wohl glauben, wollen es aber nicht.

Wohl ist auch der Unglaube der Jünger nicht zu rechtfertigen, aber er ist zu heilen und wird bald geheilt.

Ganz anders ist es mit dem Unglauben der Hohenpriester. Diese erhaltene Nachricht von der Auferstehung von einer Seite, der sie wahrlich nicht Parteilichkeit für Jesu Sache vorwerfen können. Die römischen Soldaten sind die denkbar besten und glaubwürdigsten Zeugen für jene Männer. Aber die Nachricht passt nicht zu ihren Wünschen und Vorstellungen. Darum wollen sie diese Botschaft nicht annehmen, sondern werfen sie von sich.

Auch heute gibt es diesen doppelten Unglauben. Es gibt Leute, die möchten gern glauben, aber sie können es noch nicht. Ihnen dürfen wir Mut machen: „Jesus wird sein Werk an euch haben, hört weiter auf sein Wort, er wird euch Glauben geben; denn er lässt es den Aufrichtigen gelingen.“ Schlimm sieht es aber mit denen aus, die im innersten Herzensgrund wohl von der Wahrheit überzeugt sind, aber nicht glauben wollen, weil sie sich nicht unter die Wahrheit beugen und ihr Leben nach derselben ändern wollen. Während der erste Unglaube geheilt und in fröhlichen Osterglauben verwandelt wird, verfällt der letztere dem Gericht Gottes. Davor bewahre uns der Herr!

Alfred Christlieb (1866 – 1934), Quelle: Glaubensstimme.de (Dort dankenswerterweise unter Public Domain)

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Nun jauchzet, all ihr Frommen

Nun jauchzet, all ihr Frommen

1. Nun jauchzet, all ihr Frommen,
in dieser Gnadenzeit,
weil unser Heil ist kommen,
der Herr der Herrlichkeit,
zwar ohne stolze Pracht,
doch mächtig zu verheeren
und gänzlich zu zerstören
des Teufels Reich und Macht.

2. Er kommt zu uns geritten
auf einem Eselein
und stellt sich in die Mitten
für uns zum Opfer ein.
Er bringt kein zeitlich Gut,
er will allein erwerben
durch seinen Tod und Sterben,
was ewig währen tut.

3. Kein Zepter, keine Krone
sucht er auf dieser Welt:
Im hohen Himmelsthrone
ist ihm sein Reich bestellt.
Er will hier seine Macht
und Majestät verhüllen,
bis er des Vaters Willen
im Leiden hat vollbracht.

4. Ihr Mächtigen auf Erden,
nehmt diesen König an,
wollt ihr beraten werden
und geh’n die rechte Bahn,
die zu dem Himmel führt;
sonst, wo ihr ihn verachtet
und nur nach Hoheit trachtet,
des Höchsten Zorn euch rührt.

5. Ihr Armen und Elenden
in dieser bösen Zeit,
die ihr an allen Enden
müsst haben Angst und Leid:
Seid dennoch wohlgemut,
lasst eure Lieder klingen,
dem König Lob zu singen,
der ist euer höchstes Gut.

6. Er wird nun bald erscheinen
in seiner Herrlichkeit,
der all euer Klag und Weinen
verwandeln wird in Freud.
Er ist’s, der helfen kann,
halt’t eure Lampen fertig,
und seid stets sein gewärtig,
Er ist schon auf der Bahn.

Text: Michael Schirmer (1606–1673)
Melodie: Johann Crüger (1598–1662)

Mehr zum Lied: Gesungene Strophe bei Lied Nummer 9
Noten und Instrumentalstrophe
Noten und Instrumentalstrophen

Das Lied wird zu Palmsonntag wie auch als Adventslied gesungen. Hier der Artikel mit der hübsch zurecht gemachten Vorlage des Textes für Palmsonntag als PDF. Möchte man die Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

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Niemand so wie du

Andere Könige

Andere Könige

Wenn große Herren und Potentaten einziehen, so bringen sie viele Grafen, Fürsten und Herren mit sich; aber Christus bringt niemanden, als nur die hebräischen Kinderlein und etliche allgemeine Leute mit sich in diese gewaltige, großmächtige, königliche Stadt Jerusalem.

Andere Könige lassen Posaunen blasen, Heertrommeln schlagen, dass es in den Wolken des Himmels erschallet; man lässt große Geschütze abgehen, dass alles kracht. Aber hier schreien nur die hebräischen Kinderlein Hosiannah. Andere Könige werden bald auf’s Schloss, auf die königliche Burg, oder auf’s Rathhaus begleitet. Aber Christus, der König der Ehren, lässt das Rathaus und die königliche Burg zu Jerusalem bleiben und zieht in den Tempel, anzuzeigen, dass er sei ein ewiger, himmlischer und geistlicher König. Darum sagt er auch in seinem bittern Leiden: Mein Reich ist nicht von dieser Welt (Joh. 18,36). So merket wohl, dass unser Herr und Heiland Jesus Christus ein ewiger, himmlischer und geistlicher König ist.

Andere Könige müssen Krone und Zepter niederlegen und sterben; aber Christus ist ein unsterblicher König, weil seine Herrschaft kein Ende hat. Und also sagt er auch selbst (Joh. 14,19b): Ich lebe, und ihr sollt auch leben.

Andere Könige verehren ihre Hofdiener mit güldenen Ketten und Credenzern, schenken dem ein Schloss, einem andern ein Dorf oder eine Stadt. Aber Jesus Christus, der ewig regierende Himmelskönig, will denen, so ihn lieben und ehren, nicht eine güldene Kette, nicht ein Dorf, sondern den Himmel schenken, und eben hier im Reich der Gnaden will er ihnen geben Vergebung der Sünden, den Heiligen Geist und endlich aus Gnaden das ewige Leben und die ewige Freude, Glorie und Herrlichkeit. Solche Schätze bringt der ewig regierende Himmelskönig Jesus Christus mit sich und teilet sie unter seinen Untertanen aus.

Andere Könige kleiden ihre Diener in eine gewisse Hoffarbe. Also kleidet Christus seine Diener auch eben hier in diesem zeitlichen Leben in die Farbe, die er selbst getragen hat, das ist in die Kreuzfarbe, dass auch die, so ihm angehören, müssten mit ihm leiden, das Joch des Herrn auf sich nehmen und ihrem obersten Kreuzherrn Jesu Christo gehorsam nachfolgen. Wer dieses willig und gerne tut, der soll im Reich der ewigen Herrlichkeit gekleidet werden mit ewiger Freude, er soll und wird leuchten wie das Firmament am Himmel und wie die Sterne immer und ewiglich, sagt der Prophet Daniel (im 12. Kapitel Vers 3). Und so redet auch der heilige Apostel Paulus: Unsere Leiber werden dem verklärten Leibe Jesu Christi ähnlich sein (Phil. 3,21) und leuchten wie die Sonne. O du christliches, trauriges und betrübtes Herz, tröste dich hiermit in aller deiner Traurigkeit, ja mitten im Tode, so wirst du ritterlich ringen und durch Tod und Leben tröstlich hindurchdringen in das ewige Leben.

Andere Könige, wenn sie Gaben austeilen, so behalten sie Zepter und Krone. Aber Christus wird alle seine Untertanen krönen, einem jeden Diener eine besondere Krone geben; denn er hat uns zu Königen und Priestern gemacht vor Gott und seinem Vater, sagt der heilige Apostel Johannes in seiner geheimen Offenbarung (im 1. Kapitel Vers 6). Darum wird er uns auch krönen und zieren mit ewiger Herrlichkeit und Freude. Allen Kindern Gottes, die eben hier ihre Sünde herzlich beweinet und Buße getan haben, an Christum geglaubet, eine gute Ritterschaft geübt, den Glauben behalten und ein gutes Gewissen bewahrt haben, soll beigelegt werden die unvergängliche Krone der Ehren, und sollen Könige im Himmel werden und mit Christo herrschen in alle Ewigkeit.

Jesus Christus, der ewige und im Himmel und auf Erden allein herrschende Ehrenkönig, helfe euch und mir und uns allen zu der himmlischen, ewigen Unsterblichkeit und Klarheit und verleihe, dass wir einander dort im ewigen Leben mit Freuden anschauen mögen. Amen.

Lucas Pollio, 1535-1538 Gekürzt aus der „Predigt am Palmsonntage“ und etwas auf heutigen Sprachgebrauch angepasst.

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Schachteln zu Ostern basteln

Hier einige Geschenkschachteln zu Ostern für Süßigkeiten oder kleine Aufmerksamkeiten zum Ausdrucken auf helle farbige oder weiße Pappe. Die Vervielfältigung der Vorlagen ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Hier der Artikel als PDF.

Möchte man die Schachtel zu Matthäus 27,57 – 28,15 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf helle farbige oder weiße Pappe drucken. Die Soldaten gibt es noch hier als Ausmalbild, hier als Farbbild, hier als Farbkarte und schwarz-weiße Druckkarte sowie hier als Standversion.

Möchte man die Schachtel zu Matthäus 27,57 – 28,15 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf helle farbige oder weiße Pappe drucken. Den Engel am Grab gibt es noch hier als Ausmalbild, hier als Farbbild sowie hier als Briefpapier.

Möchte man die Schachtel zu Matthäus 27,57 – 28,15 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf helle farbige oder weiße Pappe drucken. Die Frauen am Grab Jesu gibt es noch hier als Ausmalbild und hier als Farbbild. Nachtrag: Das Motiv gibt es nun auch noch als Faltkarte.

Möchte man die Schachtel zu Matthäus 27,57 – 28,15 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf helle farbige oder weiße Pappe drucken. Jesus gibt es noch hier als Ausmalbild, hier als Farbbild sowie hier als Farbkarte und Druckkarte. Nachtrag: Das Motiv gibt es nun auch noch hier als Puzzle.

Möchte man die Schachtel zu Matthäus 28,1 – 28,15 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf helle farbige oder weiße Pappe drucken. Die Frauen gibt es bereits als Briefpapier. Für Ausmalbilder hier auf die Bilder von Story 14 klicken.

Möchte man die Schachtel zu Lukas 24,13 – 53 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf helle farbige oder weiße Pappe drucken. Zu diesem Motiv gibt es passend noch hier die Geschichte als Druckvorlage. Nachtrag: Die Emmausjünger gibt es nun auch noch als Faltkarte.

Möchte man die Schachtel zu Lukas 24,13 – 53 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf helle farbige oder weiße Pappe drucken. Zu diesem Motiv gibt es hier noch Rollfiguren. Weiter hier ein Ausmalbild und eine Karte.

Möchte man die Schachtel zu Lukas 24,13 – 53 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Dann auf helle farbige oder weiße Pappe drucken. Zu diesem Motiv gibt es hier ein Ausmalbild und ein Puzzle. Nachtrag: Hier nun noch einen stylishen Seitenhalter zu diesem Motiv, sowie hier eine Faltkarte zum Ausdrucken.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Artikel über Bastelanregungen zu Ostern oder generell Ostern untereinander. Artikel über Ostertexte, Osterkarten und Bilder, Osterquizze, Osterfilme, Osterlieder, Ausmalbilder zu Ostern, Rollenspiele zu Ostern, zu Abendmahl und Fußwaschung oder über die Auferstehung Jesu. Alle Artikel über Schachtelvorlagen untereinander.

Majesty

Auferstehung

Auferstehung

Ruft es laut in alle Welt
Lobet Erd und Sternenzelt
Christus ist erstanden,
von des Todes Banden.

Frauen gingen früh zum Grabe
ehe noch der Tag begann
und sie dachten so beim Gehen,
wer den Stein wohl heben kann.

Als sie nah und näherkamen,
sahen sie ein´n hellen Schein,
und ein Engel sprach zu ihnen:
„Fried und Freud soll euer sein!

Heute ist der Herr erstanden
geht und sagt es weit und breit,
dass der Tod ist überwunden,
Gottes Sohn hat euch befreit!“

Ja sie konnten es kaum fassen,
doch ihr Herze wurde froh.
Menschen die es heute hören,
denen geht es ebenso.

© Christina Telker

Einen Text mit 40 Wörtern schreiben…

Auf dem österlichen Weg
Innehalten,
den Passionsweg bewusst gehen,
Staunen über Gottes Liebe,
trauern mit den Jüngern,
weinen unter dem Kreuz,
bangen mit den Frauen vor dem leeren Grab,
jubeln mit dem Auferstandenen,
der Tod ist besiegt, Jesus ist auferstanden!

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung der Texte und des Bildes!

Alle Artikel von Christliche Perlen über Ostern untereinander.

Ideen für Palmsonntag

Ideen für Palmsonntag

Jesus zieht auf einem Esel in Jerusalem ein und die Menschen streuen Palmzweige und Kleider vor ihm auf den Weg. Für die Rubrik Palmsonntag nun noch mehr kreative Ideen. Die Vervielfältigung des Artikels oder Auszügen davon ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Hier der Artikel als PDF. Möchte man einzelne Vorlagen anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die gewünschte Grafik klicken.

Es gibt verschiedene Arten, aus Palmblättern Kreuze zu basteln. Nachfolgend zwei Methoden davon erklärt. Die erste nun hier als Grafik / Druckvorlage. Zum Vergrößern die Anleitung bitte einmal mit der linken Maustaste anklicken. Ein Testlauf bietet sich mit A3 Zeitung an. Dafür ein schmales Blatt ausschneiden (Breite unten ca. 2 cm). Dann der Abbildung folgen.

Für die zweite Methode braucht man nicht unbedingt ein zugespitztes Blatt. Es geht auch ein gerader Pappstreifen in A3 Länge oder Band (ca. 2 cm breit, ca. 42 cm lang). Dafür ist das Falten ein wenig aufwendiger als bei der ersten Vorgehensweise. Auch hier bietet sich ein Testlauf mit A3 Zeitung an. Die Videoanleitung erfolgt in englischer Sprache, ist jedoch gut erkennbar nachvollziehbar. Das Video heißt „How to make a PALM LEAF CROSS (Easy Tutorial)“ im Kanal „Wright Ideas with Susan“.

Ein kleiner Snack sind die „Fröhlichen – Jünger – Kekse“ passend zu Lukas 19,37 in der Bibel. Dort heißt es: „Und da Jesus nahe hinzukam und zog den Ölberg herab, fing an der ganze Haufen seiner Jünger, fröhlich Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten.“ Viele Teigrezepte kommen dafür in Frage, z. B. das Rezept für Plätzchen zum Ausstechen aus dem Kochwiki. Weitere Rezepte findet man dort am Ende unter dem Stichwort Plätzchen.

Die Palmwedel aus Knete eignen sich besonders für kleine Kinder, können für größere aber auch beliebig bis zu einer ganzen Palmsonntagsszene erweitert werden. Die Begebenheit von Palmsonntag wird in allen vier Evangelien beschrieben: Matthäus 21,1-11 / Markus 11,1-11 / Lukas 19,28-46 / Johannes 12,12-19.

Tja, und was das nun wohl darstellen soll… haben Sie eine Ahnung? Halt! Erst überlegen, dann die Lösung am Artikelende ansehen!

Eine andere Möglichkeit zu Veranschaulichen sind Spielsteine. Als Jesus in Jerusalem angekommen ist, geht er in den Tempel. Da stehen allerlei Tische von Geldwechslern, die im Gotteshaus nichts zu suchen haben. Wie Jesus das wohl findet? Das steht z. B. in Matthäus 21,12-17.

Und hier nun die Auflösung: Palmsonntag dargestellt mit Holzklötzen. Versuchen Sie doch selbst einmal, Palmsonntag mit Klötzchen nachzuerzählen. Zum Beispiel den biblischen Bericht in Markus 11,1-11.

Hier noch einmal der Artikel als PDF. Alle Artikel über Bastelideen zu Palmsonntag, Ausmalbilder zu Palmsonntag, Palmsonntagskarten oder der Kategorie Palmsonntag untereinander. Artikel zu Palmsonntagsfilmen, Palmsonntagstexten, Palmsonntagsrätseln, Palmsonntagsrollenspielen und Palmsonntagsliedern.

Weitere Bastelideen zu Palmsonntag findet man in der Bastellinkliste.

What is the significance of the triumphal entry?

Sprüche zum Geburtstag

Nachtrag: Gedicht in Coronazeiten

Wir stellen fest zutiefst erfreut:
Die (oder Der) ___________ hat Geburtstag heut.
Drum gönn ich heut mir keinen Lenz.
Berufe ein ne Konferenz.
Wir müssen ___________ sogleich jetzt testen,
ob sie (oder er) zählt wirklich zu den Besten.
Und dann nicht lange herum schweifen,
die rechten Maßnahmen ergreifen.
Wir ordnen an viel Glück und Segen
Dir für zu Haus, auf allen Wegen.
Verlängern tun wir`s dann ganz klar
für jedes nachfolgende Jahr.
Und wünschen Dir bei allem Schutz.
Mund, Nase und Verstand benutz.
Hättest Du Feinde, üble Pimpfe,
man sie mit reichlich Weisheit impfe.
Fern bleibe von Dir jeder Schnupfen.
Sonst wir mit dem ein Hühnchen rupfen.
Denn jeder weiß, Du bist beliebt.
Wir sind so froh, dass es Dich gibt!

Happy Birthday!

<><><>

Sprüche zum Geburtstag

Sprüche und Bilder mit Puzzlelinks zum Geburtstag zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die PDF zum Artikel.

Die Verwandtschaft ist erfreut,
denn Du hast Geburtstag heut.
Alle drücken Dich ganz doll,
sind der guten Wünsche voll.
Fragen: Nimmst Du extra Dünger?
Du wirst jedes Jahr noch jünger!
So heut und weiter noch viel Spaß!
Genieß das Leben und gib Gas!
Viel Segen zum Geburtstag Dir
und beste Grüße noch von mir!

Die obere Karte puzzeln.

Hallo ____________,

ganz herzlich gratulieren wir zu Deinem Geburtstag! Bleibe gesund und munter und lass Dich heute so richtig verwöhnen!
Gott segne, führe und behüte Dich zu jeder Zeit. Wie gut zu wissen: Wir sind nie allein und unsichtbar miteinander verbunden. Wir denken an Dich! Feiere schön und lass es Dir schmecken!

Alles Liebe und bis bald,

_____________

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Liebes Geburtstagskind,

ich wünsche Dir von Herzen nur das Beste und Gottes reichen Segen für Dein neues Lebensjahr. Allezeit viel Freude, Engel, die Dich behüten, viele Gebetserhörungen und lauter schöne Überraschungen sowie Frieden und Erfolg in allem.

Ganz herzliche Herzensgrüße,

_______________

Die obere Karte puzzeln.

Liebste(r) Du ___________ mein,
Du steckst uns tief im Herzen drein.
So ist es überhaupt gar keine Frage,
dass wir von Herzen auch zu diesem Tage
Dich drücken und Dir gratuliern.
Mögen Dich noch viel Jahre zier‘n!
Wir haben alle Dich sehr lieb
und wünschen Dir gleich auf Anhieb
allezeit viel Glück und Segen.
Böses soll Dich nie erregen!
Sei es warm oder auch kalt:
Wir freu‘n uns auf Dich schon bald!

<><><>

_____ Jahre sind es wert,
dass Dich ein solch Gedichtlein ehrt.
Einfach schön, dass Du bist da!
Bitte bleib so wunderbar!
Möge endlos viel an Segen
Christus auf Dein Leben legen!
Leitung Dir und stets Gelingen,
sowie Schutz vor allen Dingen.
Der Tag heut sei ein echter Hit.
Iss ein Stück Kuchen für mich mit!

Die obere Karte puzzeln.

Liebe(r) _________,

die besten Wünsche zum Geburtstag!
Möge Dein neues Lebensjahr voller Gesundheit, Harmonie, Liebe und Gottes Segen sein! Wirf Deine Anliegen auf den Herrn! Der wird Dich versorgen.
Sei herzlich gegrüßt,

_______________

<><><>

Liebe(r) ___________ ,

viel Glück und viel Segen auf all Deinen Wegen! Du bist einfach super spitzen klasse megatoll! Und Dein neues Lebensjahr möge genau so sein! Die besten Grüße und Wünsche! HDL!

Die obere Karte puzzeln.

Liebe (r) ___________,

ich wünsche Dir einen Ehrentag so ganz nach Deinem Herzen so wie ein paar Zentner Glück und Segen. Hab Dich ganz doll lieb! Du machst die Welt so viel schöner und wärmer! Sei herzlich gegrüßt und lieb gedrückt!

Danket dem Herrn, erzählet von allen seinen Wundern!

<><><>

Ob beim Kuchen, ob beim Sport,
ganz egal, an welchem Ort,
ob Du öffnest grad Geschenke,
oder trinkst tolle Getränke,
wunderbar sei heut Dein Tag!
Ja, ich‘s gleich für‘s Leben sag:
____________ leb hoch und immer heiter,
Glück und Segen Dir auch weiter!

A very happy birthday to you! Eine super schöne Feier, viel Segen und einen großen Sack voll Grüße!

Die obere Karte puzzeln.

Liebste(r) ______________,

wir sind so froh, dass wir Dich haben! Ich kenne keinen, der Dich nicht gerne hätte. Bleibe so zuversichtlich, wie Du bist und behalte Deinen schönen Humor dabei! Dir einen wundervollen Ehrentag! Alles erdenklich Gute, Gott mit Dir! Einen dicken Strauß voll Grüße,

Dein(e) _____________

Möchte man das Briefpapier anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Möchte man die Rollkarten anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken. Danach auf weißes oder helles farbiges Papier drucken. Falls gewünscht, ausmalen. Dann ausschneiden. Auf der Rückseite nach Belieben mit einem Text versehen. Abschließend die Karte aufrollen und mit einem dekorativen Band umbinden.

Zum runden Geburtstag

Hallo ______________ ,

heute geht es richtig rund,
denn der Geburtstag ist auch rund.
Und nach dem Essen alle rund.
Ist doch egal, wenn noch mehr Pfund.
Also hinein nur in den Schlund!
So habe manche schöne Stund.
Gewiss wird lustig es und bunt.
Man schenke Dir bloß keinen Schund
(Das wäre echt ein dicker Hund),
sondern so manchen tollen Fund!
Denn dazu gibt es allen Grund.
Wir schütteln Dir die Hände wund
und tun es alle lauthals kund:
heut gehe es so richtig rund!
Viel Glück und Segen! Bleib gesund!

Die obere Karte puzzeln.

Nachträglich zum Geburtstag

Liebe(r) __________,

wenn auch verspätet, doch um so herzlicher 1000 liebe Grüße und Wünsche zum Geburtstag. Wie schön, dass Gott unsere Wege zusammen geführt hat! Bleibe so witzig, charmant, schlau und fit. Gnade, Beistand und Segen mögen Dich an jedem Tag begleiten. Herzliche Grüße bis zum Wiedersehen,

______________

Die obere Karte puzzeln.

Hier noch einmal die PDF zum Artikel. Alle Artikel über Geburtstagskarten, Bastelideen zum Geburtstag oder sämtliche Artikel der Kategorie Geburtstag untereinander. Alle Artikel über Texte zum Geburtstag, Geburtstagslieder oder Geburtstagsfilme. Weitere Puzzlekarten findet man hier.

Wie schön dieser Name ist

Die geistliche Waffenrüstung

Die geistliche Waffenrüstung

Material zur Waffenrüstung des Glaubens in Epheser 6,10-18 in der Bibel. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet. Hier der ganze Artikel als PDF. Möchte man einzelne Vorlagen anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die gewünschte Grafik klicken.

Idee für die obenstehende Vorlage: Die Bilder darauf ausmalen und / oder jeden Vers von Epheser 6,10-18 mit einer anderen Farbe markieren / unterstreichen.

Die geistliche Waffenrüstung

Die Waffenrüstung des Glaubens ist keine normale Waffenrüstung, sondern eine geistliche. Sie wird in der Bibel in Epheser 6,10-18 beschrieben. Die Bibel sagt, dass wir aus Geist, Seele und Leib bestehen (1. Thessalonicher 5,23). Wir führen einen Kampf mit bösen Geistern, erklärt Epheser 6,12. Damit wir nicht verwundet werden, sondern unser unsichtbarer Geistkörper siegen kann, brauchen wir die ganze biblische Waffenrüstung. Jeden Tag dürfen wir Gott im Namen Jesu bitten, uns die geistliche Waffenrüstung anzulegen und ihm dann auch sogleich im Namen Jesu dafür danken, dass er er tut. Bitten wir ihn zudem darum, uns geistlich, also auch im Gebet zu lenken. Denn er kann die Ereignisse in der unsichtbaren Welt im Gegensatz zu uns jederzeit sehen. Wir bekommen allenfalls gelegentlich einen kurzen Einblick, wenn er uns mal etwas zeigen will (Vision, Traum). Wenn Gott uns also nachts weckt und auffordert, für etwas zu beten, sagen wir nicht, wir tun es morgen. Er weiß, was in der unsichtbaren Welt vor sich geht und braucht unser Gebet jetzt. Wenn wir Gott um etwas bitten, benutzt Gott mitunter auch uns / unseren Geistkörper, um das Gebetene auszuführen. –
Die geistliche Rüstung setzt sich aus sechs Teilen zusammen: Zunächst einmal dem Gürtel der Wahrheit. Jesus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich (Johannes 14,6). Also müssen wir mit Jesus umgürtet sein. Zweitens gibt es den Panzer der Gerechtigkeit, 3. die Stiefel, zu treiben das Evangelium des Friedens, 4. den Schild des Glaubens, mit welchem wir alle feurigen Pfeile des Bösewichtes auslöschen können, 5. den Helm des Heils und 6. das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist. Die Bibel sagt, das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste zweischneidige Schwert, das die Gelenke durchtrennt und das Knochenmark freilegt. Es dringt bis in unser Innerstes ein und trennt das Seelische vom Geistlichen. Es richtet und beurteilt die geheimen Wünsche und Gedanken unseres Herzens (Hebräer 4,12). Wir müssen das Wort Gottes kennen, besonders das neue Testament und wichtige Stellen am besten auswendig, damit sie auch mal in Eile verfügbar sind und wir sie in Anspruch nehmen können. So wie Jesus, als er in der Wüste versucht wurde und jedes Mal mit „Es steht geschrieben“ konterte (Matthäus 4,1-10).
Abschließend ein Zitat aus dem Web: Jeder Christ hat einen persönlichen Engel, der ihm dient (Matthäus 18,10). Wir wissen, dass die Bibel sagt, Engel seien dienende Geister für uns (Hebräer 1,14). Wenn Menschen beten, dann kommt die Antwort in den Händen dieser Engel an. In Daniel lesen wir, dass ein Engel die Antwort auf Daniels Gebet brachte (Daniel 10). Die Engel, welche die Antwort in den Händen tragen, müssen gerüstet sein für den Kampf. Aber wenn den Christen die geistliche Waffenrüstung nicht wichtig ist, dann kommen die Engel mit der Antwort, aber sie selbst haben ebenfalls keine Waffenrüstung an. Sie sind für den Kampf gar nicht gerüstet. Wenn Christen sich z.B. nicht darum kümmern, welche Gedanken in ihren Köpfen vorgehen und sie den Kampf um ihre Gedanken nicht aufnehmen, dann kommt ihr Engel ohne Helm. Egal, welche Waffe du ignorierst, die Waffe, die du ignorierst, hat dein Engel nicht zur Verfügung. Wenn der Engel kommt, dann untersuchen die Dämonen genau, welche Bereiche nicht geschützt sind. Und diese Bereiche versuchen sie anzugreifen. Wenn der Engel keinen Helm hat, dann versuchen sie, auf seinen Kopf zu zielen und ihn zu treffen. Wenn er keinen Brustpanzer hat, versuchen sie, seine Brust zu treffen. Wenn er keine Stiefel an hat, dann werden sie Feuer legen, so dass er „barfuß“ durchs Feuer gehen muss. (Quelle Zitat)

Die geistliche Waffenrüstung mit Verseinteilung

10 Zuletzt, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. 11 Ziehet an den Harnisch Gottes, dass ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels. 12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. 13 Um deswillen ergreifet den Harnisch Gottes, auf dass ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget. 14 So stehet nun, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angezogen mit dem Panzer der Gerechtigkeit 15 und an den Beinen gestiefelt, als fertig, zu treiben das Evangelium des Friedens. 16 Vor allen Dingen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösewichtes; 17 und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. 18 Und betet stets in allem Anliegen mit Bitten und Flehen im Geist, und wachet dazu mit allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen.

Epheser 6,10-18

Weiterführende Bibelstellen

Wir aber, die wir des Tages sind, sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit. (1. Thessalonicher 5,8)

Darum so begürtet die Lenden eures Gemütes, seid nüchtern und setzet eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird durch die Offenbarung Jesu Christi. (1. Petrus 1,13)

Möchte man die Vorlage zu Epheser 6,10-18 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die gewünschte Grafik klicken.

Möchte man die Vorlage zu Epheser 6,10-18 anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal mit der linken Maustaste zum Vergrößern auf die gewünschte Grafik klicken.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Hier noch einmal der ganze Artikel als PDF. Mehr kreatives zum Thema in den Bastellinks unter dem Stichwort „Waffenrüstung“.

Halleluja von Händel

Das Halleluja von Händel

Am 20. Juni 1837 starb König William IV. von England. Seine Nichte, Prinzessin Victoria, wurde dadurch im Alter von 18 Jahren Königin. Ihre Krönung fand ein Jahr später, am 28. Juni 1838, in der Westminster Abbey statt. Es war ein großes Ereignis, zu dem viele Tausend Besucher nach London kamen, um die neu gekrönte Königin zu sehen.
Die Feierlichkeiten der Krönungswoche endeten mit einer Aufführung von Georg Friedrich Händels „Messias“, der im Jahr 1743 zum ersten Mal in London aufgeführt worden war. An dieser Londoner Erstaufführung nahm auch König George II. (1683 – 1760) teil. Als der majestätische Halleluja-Chorus mit den Worten „Hallelujah, for the Lord God omnipotent reigneth“ (deutsche Fassung: „Halleluja, denn Gott der Herr regieret allmächtig“) erklang, wird berichtet, dass König George II sich zu Ehren des Königs der Könige von seinem Platz erhob. Natürlich folgte das gesamte Publikum seinem Beispiel. Und so ist es in England Tradition geworden, dass sich die Zuhörer der Aufführung von Händels „Messias“ während des Halleluja-Chorus von ihren Plätzen erheben.
Bevor diese Musikpassage nun während der Krönungsfeierlichkeiten 1838 gespielt wurde, kam eine Hofdame in die königlichen Loge und eröffnete König Victoria: Wenn der Halleluja-Chorus, beginnend mit den Worten: „For the Lord God omnipotent reigneth“, gespielt wird, würde sich das gesamte Publikum erheben und mit gesenkten Köpfen stehen bleiben, bis dieser beendet sei. Nur die Königin solle, entsprechend der königlichen Etikette, sitzen bleiben.
Als dann das „Halleluja“ begann, erhob sich das gesamte Publikum wie angekündigt und stand in ehrfürchtiger Stille mit gesenkten Köpfen da. Die junge Königin war tief bewegt. Sie hatte Tränen in den Augen und zitterte vor Erregung.
Als aber die Worte erklangen, „King of kings and Lord of lords“ (deutsche Fassung: „Herr der Herrn, der Götter Gott“), wollte sie nicht länger sitzen bleiben. Entgegen der royalen Etikette erhob sich auch Königin Victoria von ihrem Platz, faltete ihre Hände und senkte ihr gekröntes Haupt, um Christus zu ehren.
Daran dürfen wir uns ein Beispiel nehmen. Entgegen dem allgemeinen Trend in dieser Welt wollen wir Gläubigen Ihm öffentlich und in unseren Herzen die Ehre geben. „Erhebt den HERRN mit mir, und lasst uns miteinander erhöhen seinen Namen! (Ps 34,4).

Vielen Dank an bibelstudium.de für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes (zum Artikel dort). Auf bibelstudium.de kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen.

Free Bible Verse Cards

Bibleversecards and puzzlelinks for the non commercial use. If you want to enlarge a picture, please click just one time with the left mousebutton unto it.

Englische Bibelversbilder und Puzzlelinks für den nicht kommerziellen Gebrauch. Falls größer gewünscht, bitte einmal mit der linken Maustaste auf die Motive klicken.

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Steine beschriften

Jesus sprach zu den Pharisäern: „Ich sage euch: Wenn meine Jünger schweigen, so werden die Steine schreien.“ Nach Lukas 19,40

Steine beschriften

Für den Global Qutreach Day im Mai 2020 kam bei einigen Christen in Mönchengladbach die Idee auf, Steine mit Bibelversen und christlichen Sprüchen zu bemalen und an den verschiedenen Steinschlangen auszulegen, die in Mönchengladbach zu dieser Zeit entstanden. Viele von den bemalten Steinen wurden auch bei dem Open Air Gottesdienst (im Rahmen des Global Qutreach Days) an die Besucher verschenkt. Die Steine wurden gerne angenommen.
Inzwischen gibt es kaum noch Steinschlangen in Mönchengladbach. Aber es gibt Facebook-Gruppen, deren Mitglieder Steine bemalen und in Parks und anderen Stellen auslegen. Der Finder soll den Stein dann fotografieren, in der Facebook Gruppe posten und den Stein dann behalten oder woanders wieder auslegen. Das nennt man „wandern“. Von vielen Steinen hört man nie wieder etwas. Aber einige meiner Steine finde ich öfters dann in der Facebook-Gruppe wieder abgebildet. Und so können hunderte Gruppenmitglieder christliche Sprüche und Bibelverse lesen. Es gibt in fast allen Städten in Deutschland Facebook-Gruppen, wo es um bemalte Steine geht. So eine Gruppe gibt es auch in Mönchengladbach mit 2300 Mitgliedern. Ein Stein, von mir ausgelegt im Schmölderpark, wurde übrigens schon vier mal gefunden und gepostet: auf dem Friedhof Preyerstr., zwei mal an der Hehner Grotte und zuletzt im Breskespark.
Die Steine hole ich meistens am Rhein (ein paar habe ich von der Ostsee mitgebracht). Als Grundfarbe nehme ich Abtönfarbe und für die Bilder und die Schrift Acrylstifte. Anfangs habe ich Eddings benutzt. Aber die bleichen mit der Zeit aus. Am Schluss lackiere ich die meisten Steine noch mit Klarlack.

Martin aus Mönchengladbach

Vielen Dank an Martin für die Schilderung und die Bilder seiner beschrifteten Steine.  Auf seinem Instagramaccount jesus.steine wird er nach und nach seine gestalteten Steine posten. Vielleicht kommen ja andere auf den Geschmack und machen das nach…

Hier noch einmal zu Martins Instagramaccount. Alle Artikel über Steine bemalen untereinander.

Verzicht

Verzicht

Gerade haben wir die Zeit der Völlerei, wie Luther sagen würde, hinter uns gebracht. Momentan fällt uns der Verzicht sicher etwas leichter als sonst. Wir sind noch völlig übersättigt, von all den Speisen, die sich unserem Magen anboten, von all den süßen Naschereien, die wir wieder einmal mehr als gut für uns, zu uns nahmen und die wir gerne jetzt einmal liegenlassen. Aber das ist nicht Verzicht, das ist eine Abwehrreaktion unseres Körpers, der sich gegen den Überfluss wehrt.
Gehen wir zurück in die Jahre nach dem 2. Weltkrieg. Tausende Flüchtlinge sind unterwegs, der Winter naht, sie haben weder Nahrung noch Unterkunft. Sie ziehen wie eins Maria und Josef von Ort zu Ort und von Tür zu Tür, in der Hoffnung, dass ein Einziger, Erbarmen mit ihnen haben möchte. Auch Hanna ist mit ihrer kleinen Tochter unterwegs. Sie weiß nicht wie lange sie es noch durchhalten kann, so entkräftet ist sie. Eine alte Frau sitzt am Fenster ihrer kleinen Lehmhütte. Vor einigen Wochen bekam sie die Nachricht von der Front, dass ihr Mann gefallen sei. Heute hält sie ebensolchen Brief in der Hand, der ihr die Nachricht vom Tode ihres einzigen Sohnes kundtut. „Was soll nur aus mir werden?“, fragt sie sich. Der Mut und die Hoffnung haben sie endgültig verlassen. Da sieht sie von ihrem Platz am Fenster, diese einsame Frau mit dem Kind. Sie kennt diese suchenden Gestalten. Bisher wartete sie auf ihren Sohn, heute weiß sie, sie kann Quartier geben. Sie öffnet das Fenster und ruft die Frau zu sich heran und bittet sie hereinzukommen. Verwundert nimmt die junge Frau an und tritt ein. Die Hütte ist so klein, dass die junge Frau den Kopf einziehen muss und doch ist es ein Obdach. Die beiden Frauen haben sich viel zu berichten, während das Kind auf der Ofenbank schläft. Nach dem Gespräch wissen beide, sie werden es gemeinsam versuchen.
Verzicht? Ja und nein. Beide Frauen haben etwas geschenkt bekommen. Die eine ist nicht mehr einsam und die andere hat ein Dach über dem Kopf. Und doch auch Verzicht. Die alte Frau gibt einer Fremden Obdach für viele Jahre. Da heißt es zusammenrücken, sich selbst zurücknehmen um ein friedliches Miteinander möglich zu machen. Verzicht auf persönliche Freiheit. Auf den anderen eingehen, miteinander das wenige, was da ist, teilen. Mit Gottes Segen machen beide es möglich.

(c) Christina Telker

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Ursprung und Ziel

Psalm 23 und Psalm 121 drucken

Nach Psalm 91 und Psalm 100 nun auch Psalm 23 und Psalm 121 zum Ausdrucken als Graphik oder Karte. Psalm 23 gibt es hier am Ende zudem als Lückenrätsel. Die Vervielfältigung der Illustrationen ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Alle vier Vorlagen dieses Artikels als PDF.

Tipp: Lernen Sie die Psalmen auswendig. Sie sind eine große Kraftquelle in schwierigen Momenten und sind Ihnen dann direkt präsent, ohne dass Sie sie noch nachschlagen müssen. Dazu hat man in solchen Augenblicken auch mitunter gar keine Zeit. Legen Sie einen Schatz in Ihrem Herzen an, der immer verfügbar ist und den Sie ständig um Bibelstellen erweitern können, die Ihnen wichtig geworden sind. Aus dem Web: eine Geschichte über auswendig gelernte Bibelverse.

Psalm 23 – Der gute Hirte

Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Revidierte Lutherübersetzung von 1912

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Psalm 121

Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Der Herr behütet dich; der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Revidierte Lutherübersetzung von 1912

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Hier noch einmal alle vier Vorlagen dieses Artikels als PDF. Alle Artikel über Psalm 23, Psalm 121 oder sämtliche Beiträge der Kategorie Psalmen untereinander.

Für Kids aus dem Web: Ausmalbilder zu Psalm 121. Zu Psalm 23 gibt es allerlei in der Bastellinkliste unter dem Stichwort Psalm 23.

Kleine Geschichten

Der Gottesdienst in der Kneipe

Es war Silvester. In einer Kneipe saßen einige Männer zusammen. Sie hatten schon manches Glas geleert, und die Stimmung war laut und ausgelassen. Mit dabei war Samuel Russell, der Sohn des örtlichen Pfarrers, der aber für den Glauben seines Vaters nichts übrig hatte. Deshalb war er auch hier und nicht im Gemeindehaus. Da kam Alan herein, der alles hasste, was nach Kirche oder Glauben aussah. Während er sich den Schnee von den Stiefeln abschüttelte, grölte er: „Die feiern im Gemeindehaus einen Silvester-Gottesdienst. Was die können, können wir auch: Wir halten einen Gottesdienst ab, und jeder sagt was Passendes.“ Er forderte den Mann neben ihm auf: „Bruder Brown, würden Sie wohl das Eingangsgebet sprechen?“ Danach schlug er vor, ein beliebtes Kirchenlied zu singen. Er selbst stimmte es an, veränderte beim Singen aber den Text, was die anderen mit großem Gelächter begleiteten. Dann kündigte er an: „Bruder Samuel Russell wird jetzt die Predigt halten. Er ist ja der Sohn des Pfarrers, er kann uns sicherlich ein Wort der Erbauung sagen.“ Der junge Mann sträubte sich, doch die anderen machten ihm klar: „Entweder du predigst oder du gibst uns allen einen aus!“ Da ihm dafür sein Geld zu schade war, stimmte er zu, etwas zu sagen. Er fing an, dass sie ja alle auf dem Weg in die Hölle seien und dass gerade jetzt, wo das neue Jahr vor der Tür stände, eine passende Gelegenheit wäre, ein neues Leben zu beginnen … Alles lachte, als Alan einwarf: „Ich spüre schon, wie ich anfange, zu glauben!“ Samuel redete weiter – jetzt mit Nachdruck und Ernst. Er sprach Gedanken aus, die seit Jahren tief in seinem Herzen verschüttet waren, begraben unter seinem sündigem Leben. Es waren Worte, die sein Vater ihm oft gesagt, Sätze, die er von seiner Mutter gehört, und Bibelverse, die er im Kindergottesdienst gelernt hatte. Die Männer hörten ihm zu: erst lachend, dann abwehrend, fast feindselig, zum Schluss sogar interessiert. Je länger Samuel redete, desto mehr sprach er auch zu sich selbst. Er wusste, dass seine Worte stimmten, und fragte sich: Wenn das, was ich sage, wahr ist, warum gehe ich dann nicht auf meine Knie und bitte Gott, den ich so verspottet habe, um Vergebung? Und genau das tat er: auf der Stelle, mitten in seiner Predigt. Zwei weitere Männer bekehrten sich, bevor sie den Raum verließen und nach Hause gingen: aufgewühlt, nüchtern – und gerettet. Und Alan sagte nie mehr etwas gegen Kirche oder Glauben und forderte auch niemand mehr auf, zu predigen.
Als Samuel Russell nach Hause ging, traf er seinen Vater, der vom Silvester-Gottesdienst der Gemeinde kam. Später sagte er: „Ich war so glücklich, dass ich meinem Vater erzählen konnte, dass seine Gebete erhört worden sind. Ich hatte Christus gefunden. Ich war wie ‚ein Brandscheit, das aus dem Feuer gerettet ist‘“ (Amos 4,11).

An dem Tag, als ich rief, antwortetest du mir; du hast mich ermutigt: In meiner Seele war Kraft.
Der Herr wird es für mich vollenden. Herr, deine Güte währt ewig.
Psalm 138,3+8

Im April 1943, während des Zweiten Weltkriegs, wurde der schottische Pfarrer Donald Caskie, der in Frankreich lebte, ins Gefängnis geworfen, weil er alliierten Soldaten geholfen hatte, aus Frankreich zu flüchten. Über seine Gefangennahme schrieb er später: „Es war eine äußerst demütigende Erfahrung, die einen Menschen leicht zur Verzweiflung führen kann. Aber die Kenntnis der Bibel hat mich davor bewahrt.“ Zwar wurde ihm seine Bibel weggenommen, aber er sagte: „Ich hatte sie in meinem Herzen und in meinem Gedächtnis; so hat sie meinen Glauben und mein seelisches Gleichgewicht aufrechterhalten.“
In einem anderen Gefängnis sah Caskie die Namen zahlreicher Gefangenen an die Wände seiner Zelle geritzt. Da fügte auch er etwas hinzu: „So spricht der Herr: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Wenn du durchs Wasser gehst, ich bin bei dir, und durch Ströme, sie werden dich nicht überfluten; wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt werden“ (Jesaja 43,1-2). Bei diesen Worten dachte er auch an andere Gefangene und betete dafür, dass Gott ihnen Frieden geben möge.
In wieder einem anderen Gefängnis erzählte ein Gefangener Caskie seine Geschichte: „Ich war drauf und dran, meinem Leben ein Ende zu setzen (um der Folter zu entgehen), als ich an der Wand Worte entdeckte, die mich innehalten ließen und mir Trost und Kraft gaben. Jetzt fürchte ich mich nicht mehr. Ich werde diese Worte nie vergessen.“ Es waren die Verse, die Caskie in die Wand geritzt hatte. Das Gebet von Caskie war erhört worden. Gottes Wort hatte seine belebende Kraft erneut unter Beweis gestellt.

Zweiter Weltkrieg, Singapur. Ein junger Pilot fällt in die Hände der Japaner und wird ins Gefängnis geworfen. Er kommt in Einzelhaft. Bald stellt er fest, dass ein alter Kamerad in der Nachbarzelle steckt. Reden können sie nicht miteinander. Doch wenn kein Wachposten in der Nähe ist, können sie sich durch Klopfzeichen an der Wand Nachrichten zumorsen.
Eines Tages ist der Gefangene nebenan sehr niedergeschlagen. Der junge Pilot, ein überzeugter Christ, klopft ihm: Wenn – du – traurig – bist – bete – zu – Gott.
Die geklopfte Antwort: Was – meinst – du? – Wie – kann – ich – hier – zu – Gott – beten?
Der Pilot morst: Bete. – Gott – wird – dich – hören.
Antwort: Ich – weiß – nicht – wie. – Was – soll – ich – beten?
Der junge Pilot formuliert ein einfaches Gebet und klopft es seinem Nachbarn zu. Und dann klopft er weiter und erklärt ihm das Evangelium und den Weg zu Gott.
Hier geschieht kein Erdbeben und es öffnet sich keine Tür. Und doch nimmt die Botschaft von Jesus Christus ihren Weg bis hinter die Gefängnismauern. Der Tag kommt, an dem sein Nachbar klopft: Was – muss – ich – tun – um – errettet – zu – werden?
Und der junge Pilot morst zurück: Glaube – an – den – Herrn – Jesus.
Und sein Nachbar nimmt Jesus als seinen Retter an.
„Christus ist für unsere Sünden gestorben“ (1. Korinther 15,3). Das wird heute immer noch gepredigt und geschrieben – und gehört und gelesen. Die Wege mögen unterschiedlich sein, manchmal auch ungewöhnlich, die Botschaft aber bleibt die gleiche.

Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. In der guten Saat kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte. Tipps zum Bibellesen.

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Ich schau in die Bibel

Neujahrskarten teils zum Ausdrucken

Neujahrskarten und Puzzlelinks zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln. Ein Teigrezept für die Kokosschneemänner mit echten Zweigen Armen findet man hier.

Nachfolgend ein früher erschienenes Neujahrsgedicht diesmal als Druckvorlage. Hier das Gedicht als PDF.

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Nachfolgend die passenden Karten zu den bereits erschienenen drei Neujahrsschachteln zum Ausdrucken. Hier alle drei Karten als PDF. Alternativ das obige Gedicht und die drei nachfolgenden Karten zum Ausdrucken in einer PDF.

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Leise

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Zum neuen Jahr

Zum neuen Jahr

365 Tage, sie liegen blank geputzt vor dir,
du kannst sie füll`n wie`s dir beliebt,
wenn Gott dir seinen Segen gibt.

365 Tage, werden sehr unterschiedlich sein,
mal wirst du sie vor Freude loben,
doch du wirst auch mal traurig sein.

365 Tage, leg sie doch nur in Gottes Hand,
dann kann kein Unbill dich erschrecken,
dein Vater reicht dir seine Hand.

365 Tage, die Gott dir seinen Engel schickt,
der dich behütet und bewahrt,
mit Liebe er gewiss nicht spart.

So gehe froh mit Zuversicht,
durch jeden neuen Tag,
vertrau auf Gott, er führet dich,
so wie er`s immer tat.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina vom

Garten der Poesie

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Ideen für die Neujahrsfeier in Coronazeiten

Ideen für die Neujahrsfeier in Coronazeiten für Jedermann

„Klein, aber fein“, sagt eine bekannte Redewendung. In diesem Jahr bleibt bei den gesetzlichen Vorgaben kaum Raum für eine größere Neujahrsfeier. Privat dürfen sich Silvester in Deutschland nur zwei Haushalte mit insgesamt 5 Personen treffen (Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt). Damit es trotzdem eine schöne Feier wird, nach den Ideen für Weihnachten nun für den Jahreswechsel ein paar Vorschläge, die diesen Tag auch in kleinem Kreise zu einem fröhlichen und besonderen machen. Die Ideen dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Gegebenenfalls wird der Artikel im Verlauf noch angepasst / erweitert.

  • Machen Sie einen Spielenachmittag mit guten alten Brettspielen. Alternativ spielen Sie Biblionär oder starten Sie einen Bibelquiz.
  • Auch körperliche Bewegung sollte dabei sein. Z. B. Eine Radtour oder spazieren gehen ist gut, wenn das Wetter es zulässt. Ebenso Tischtennis auf einer Platte im Freien (sonst auf einer eigenen oder improvisierten zu Hause). Ein kleines Picknick einpacken kann unterwegs eine Pause noch verschönern. Eine Nachtwanderung mit Taschenlampen bringt gleichfalls Schwung in die Knochen. Weitere Vorschläge: Federball, Inlinertour fahren, Bogia …
  •  Wenn es Ihnen möglich ist (ohne einen Balkon über Ihnen zu verkohlen), bringt ein Feuer in der Grillschale wohlige Stimmung. In Decken eingemummelt darum sitzend heißen Obstpunsch schlürfen macht Spaß und schmeckt lecker. Im Grunde einfach beliebige Obstsäfte zusammenschütten und erhitzen. Wer mag, kann noch kleine frische Obststücke hinzugeben. Statt dessen ist auch heißer Kakao eine feine Sache. Vielleicht noch Stockbrot über dem Feuer rösten oder sogar richtig grillen.

  • Beim Auseinandergehen ziehen Sie Losungen. Wenn Sie keine im Hause haben, können Sie vorbereitend diese Neujahrsverse auf farbiges Papier drucken. Oder Sie nutzen die 24 Verse über Gaben Gottes.
  • Segensgläser sind ein schönes Geschenk zum neuen Jahr. Schreiben Sie persönliche Botschaften für die Person, die Sie beschenken möchten, auf kleine Zettel und falten Sie diese. Die Nachrichten kommen nun in ein Glas (oder in eine Neujahrsschachtel zum Ausdrucken auf dünne Pappe). An Tagen, wo man etwas Aufmunterung gebrauchen kann oder einfach an jedem Tag darf ein Zettel gezogen werden. Da fängt das neue Jahr gleich ermutigend an. Auch hier können die Bibelverse aus vorigem Punkt untergemischt werden. Wer möchte, klebt dazu noch ein paar Bonbons auf die gefalteten Verse. Statt einem Segensglas kann man einer Person auch jeden Tag digital ein Zitat, einen Zuspruch, einen Bibelvers, ein Bild, ein Foto, eine Weißt-Du-noch-Geschichte etc. schicken. Dies bietet sich beispielsweise bei Personen im Heim oder in weiter Entfernung an, die man momentan wenig besuchen kann. Man sendet persönlich ausgewählte Gedanken, die erfreuen und engen Kontakt erhalten. Nachtrag aus dem Web: noch ein Segensglas.

  • Folgendes Segensglas ist eine hübsche Tischdeko für Sie oder ein netter Gruß für Ihre Nachbarn. Diese können das Teelicht über Mitternacht brennen lassen. Damit wird ihnen im wahrsten Sinne des Wortes die Nacht erhellt. Als Gläser eignen sich z. B. solche von Erbsen und Möhren oder Cornichons. Mit flüssigem Klebstoff Buchstabe für Buchstabe aufmalen und jeweils sofort mit Zucker übergießen, da der Kleber sonst verläuft. Dabei eine geeignete Arbeitsunterlage benutzen. Den überflüssigen Zucker abschütteln und das ganze gut trocknen lassen. In das Glas kommen Sand und / oder Steine sowie ein Teelicht. Der Rand wird mit weißem Band und geknoteter Paketkordel verziert.

  • Wenn es Ihnen möglich ist, bringen Sie einem Obdachlosen ein Picknick. Oder Sie packen mehrere Lunchtüten, machen einen Spaziergang durch die Stadt und verteilen die Tüten an wohnungslose Menschen.
  • Lassen Sie Ihre Kinder mit Straßenmalkreide einen Neujahrsgruß auf den Bürgersteig malen: Z. B. „Gottes Segen im neuen Jahr“. Eine schöne Umrandung aus Blumen, Tieren oder Schnörkeln wird die Fußgänger gewiss erfreuen. Vielleicht malen Sie sogar mit? Hier ein paar Bilder aus dem Sommer – nur zur Inspiration (Menschenansammlungen sind aktuell verboten. Wenn zu viele Menschen stehen bleiben, fordern Sie sie freundlich auf, weiter zu gehen).

  • Sie können auch ein schönes Plakat mit „Gottes Segen für das neue Jahr“ für Ihre Haustür oder Bürotüre zeichnen / durch Ihre Kinder zeichnen lassen. Vielleicht schreiben Sie ans Ende in aufwendiger Schnörkelschrift einen mutmachenden Bibelvers dazu. Oder Ihre Kinder malen mit Fingerfarbe eine entsprechende Botschaft an ein Fenster neben dem Bürgersteig.
  • Ist es vom Geräuschepegel für Ihre Nachbarschaft vertretbar und Sie haben einen Gitarrenspieler dabei, machen Sie eine Lobpreiszeit. Einige traditionelle kirchliche Neujahrslieder finden Sie hier.
  • Wenn Sie möchten, lassen Sie die Anwesenden erzählen, was in diesem Jahr besonders war. Wo hat Gott geholfen? Was wünscht man sich noch?
  • In das neue Jahr hineinbeten ist ein schöner Brauch unter Christen. Für eine Zeit der Besinnung auf das neue Jahr findet man hier und hier Vorlagen, auf denen man seine Vorsätze für das neue Jahr konkretisieren kann. Gleichfalls schön für die persönliche stille Zeit einzelner Menschen.
  • Rufen Sie jemanden an, der alleine ist.
  • Machen Sie ein lustiges Fotoshooting mit schrägen Requisiten und schicken Sie die (besten) Bilder an Ihre Liebsten in der Ferne. Sollten diese bei sich ebenfalls ein Shooting machen, sind nun natürlich die tollsten drei Bilder von allen zu küren.
  • Auch schön: Uralte Fotos anschauen (Diashow / Alben)
  • Sollten Sie musikalisch sein, können Sie auch einen Überraschungsbesuch am Gartenzaun machen: Klingeln Sie lediglich an der Türe und spielen Sie dann vom Zaun aus ein Ständchen. Kommen Sie zur Kaffeezeit, ist auch gegen ein Kuchenstück vom Bäcker gut verpackt und auf die Fußmatte gestellt nichts einzuwenden.
  • Eine Jahresabschlussfeier oder Neujahrsfeier muss generell nicht zwingend an Silvester stattfinden. Das eine oder andere Zusammenkommen ist im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ebenso an anderen Tagen rund um den Jahreswechsel denkbar. Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken, wen Sie wann in dieser Zeit auf welche Weise treffen möchten, um dem Ganzen Atmosphäre zu verschaffen. So kann man sich z. B. überlegen, wie man ein Neujahrsfrühstück besonders gestalten könnte.
  • Lesen Sie eine schöne Geschichte vor.
  • Auch wenn es nur zwei Haushalte sind: eine stilvolle Einladung steigert gewiss die Vorfreude. Die nachfolgenden Karten dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel der bisherigen Einladungskarten zu Neujahrsfeiern untereinander.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Die obere Karte puzzeln.

Und nun: einen schönen Übergang in das neue Jahr und viel Segen auch dafür. Christus sei mit Ihnen, sorge für Ihre Belange und erhöre Ihre aufrichtigen Gebete.

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Alle Puzzlekarten im Überblick.

Neujahr Bilderserie

Bilderserie zum neuen Jahr mit Puzzlelinks am Ende zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Hier die Bilderserie als PDF.

1. Motiv puzzeln (Herz)
2. Motiv puzzeln (Smile)
3. Motiv puzzeln (Auto)
4. Motiv puzzeln (Kreise)
5. Motiv puzzeln (Silhouetten)
6. Motiv puzzeln (Liebe Grüße)

Hier noch einmal die Bilderserie als PDF.

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Einladungskarten für die Neujahrsfeier.
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Räuber Riesenrüpel

Räuber Riesenrüpel

Es war einmal ein Königreich, in dem alle Menschen friedlich und glücklich miteinander lebten. Doch es gab eine Sache, die den Menschen, und vor allem den Kindern, das Leben schwer machte. Ein großer und gefährlicher Räuber, genannt Räuber Riesenrüpel, trieb im Reich sein Unwesen. Er überfiel Postkutschen und Wanderer und machte den Wald unsicher. Alle hatten schreckliche Angst vor ihm und er galt als unbesiegbar. Die Kinder durften seinetwegen nicht mehr draußen spielen, da die Eltern sich Sorgen um sie machten.
Da beschlossen eines Tages vier Kinder, Julian, Fabian, Frida und Anna, den Räuber zu fangen. Heimlich und ohne ihren Eltern etwas zu erzählen, schlichen sie sich aus dem Haus, bewaffnet mit Proviant und einem Seil.
Sie liefen immer tiefer in den Wald und Fabian bekam es mit der Angst zu tun. „Seid ihr sicher, dass wir es schaffen, den Räuber zu fangen?“, fragte er seine Freunde ängstlich.
„Na klar, wir sind doch zu viert und er allein!“, antwortete Julian fröhlich.
Auf einmal erklang hinter ihnen eine fürchterlich tiefe Stimme: „Wer wagt es, mein Revier zu betreten?“

Ängstlich drehten sich die Kinder um. Da stand kein anderer als der gefürchtete Räuber Riesenrüpel. Er war riesengroß und sah sehr stark und gefährlich aus. Julian nahm seinen ganzen Mut zusammen und stammelte: „Wir sind hier, um d..dich gefangenzunehmen. Ergeb dich b..besser gleich“. Da ließ der Räuber ein fürchterliches Lachen ertönen.
„Ich glaube, ich höre nicht richtig!“, brüllte er. „Seit Jahren schickt der König seine besten Männer, um mich zu besiegen. Und jetzt glaubt ihr, ich lasse mich von einer Bande Kinder einfangen?“
„Auf ihn!“, brüllte Julian und warf sich mit aller Kraft gegen den Räuber. Doch der machte nur eine kleine Bewegung mit seinem linken Arm und Julian flog zwei Meter zurück. Die Kinder blickten ängstlich zu Boden.
„Na schön!“, sagte der Räuber mit bedrohlicher Stimme. „Jetzt werdet ihr den Preis für eure Dummheit bezahlen. Ich nehme euch mit in meine Räuberhöhle. Dort lasse ich euch dann für immer für mich arbeiten. Vielleicht mache ich auch einfach Eintopf aus euch!“. Frida begann zu schluchzen.
„Darf ich dir eine Frage stellen, hochverehrter Räuber?“, fragte Fabian. Der Räuber sah sie böse an.
„Na stell schon!“
„Stimmt es, dass du der stärkste Räuber der Welt bist?“, fragte er schmeichelnd.
Der Räuber grinste stolz. „Natürlich stimmt es. Das weiß doch jedes Kind!“
„Und wie viele Liegestützen schaffst du dann?“
„Mindestens tausend!“, gab der Räuber an.
„Du meine Güte, so viele?“ fragte Fabian begeistert. „Aber wie viele Liegestützen kannst du machen, wenn ich dabei auf deinem Rücken sitze?“, fügte er dann nachdenklich hinzu.
„Probieren wir es doch aus!“, rief der Räuber. Der Ehrgeiz hatte ihn gepackt.
Er ging hinunter auf alle Viere und ließ Fabian auf seinem Rücken Platz nehmen.
Die ersten Liegestützen fielen ihm sehr leicht. Doch schon bald geriet er außer Atem. Dreißig, einunddreißig, zweiunddreißig… dann fiel er völlig erschöpft auf seinen Bauch.
„Macht schon, setzt euch allle auf ihn!“ rief Fabian aufgeregt seinen Freunden zu.
Sofort setzten sich die Kinder auf den Rücken und die Beine des Räubers.
„Seid ihr denn völlig wahnsinnig geworden?“, schrie der Räuber wutentbrannt. „Geht sofort runter von mir“
Mit aller Kraft versuchte er, sich zu befreien. Doch immer, wenn er aufstehen wollte, hüpften die Kinder gleichzeitig auf seinem Rücken und er fiel mit wütendem Geschimpfe wieder auf seinen Bauch. Zuletzt war er so geschwächt, dass es den Kindern gelang, seine großen Hände mit dem Seil hinter seinem Rücken zusammenzubinden. Der Räuber war gefangen.
„Das war eine tolle Idee von dir, Fabian!“, lobte ihn Julian begeistert.
„Jeder weiß, wie eitel der Räuber ist, und so ist mir die Idee gekommen“ antwortete dieser stolz.
„Seine Eitelkeit ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Hochmut kommt vor dem Fall“, sagte Frida etwas altklug.
Der Räuber merkte, dass er sich nicht befreien konnte und versuchte, die Kinder zu bestechen: „In meiner Räuberhöhle habe ich mehr Gold und Edelsteine, als ihr euch erträumen könnt, und wenn ihr mich freilasst, dann gebe ich euch die Hälfte davon.“
„Kommt gar nicht in Frage!“, rief Anna empört. „Gerechtigkeit ist wertvoller als Gold und Edelsteine. Wir bringen dich hinter Gitter, denn da gehörst du hin!“
Da wurde der Räuber wütend und begann zu drohen: „Meine Räuberkollegen können jeden Moment hier sein und dann könnt ihr was erleben. Ihr solltet lieber schnell das Weite suchen!“
„Du kannst uns keine Angst machen!“, antwortete Julian trotzig, aber sah sich dennoch etwas ängstlich um.
Da hörten sie hinter sich ein Knistern im Wald. Alle zuckten zusammen. Waren das etwa die Kumpanen des Räubers?
Erleichtert atmeten sie auf. Es war nur ein Ritter des Königs, der mit seinem Pferd am Weg vorbeikam.
Der Ritter stieg von seinem Ross und rieb sich ungläubig die Augen; Da lag doch tatsächlich der große, gefährliche Räuber Riesenrüpel gefesselt auf seinem Bauch. Und rittlings auf seinem Rücken und seinen Beinen saßen vier Kinder, die stolz lächelnd zu ihm aufblickten. Der Ritter begann fröhlich zu lachen.
Eine Stunde später kamen der Ritter und die Kinder mit dem Räuber im Schlepptau in der Stadt an. Alle kamen aufgeregt aus ihren Häusern und staunten nicht schlecht: Der Räuber Riesenrüpel trottete gefesselt hinter einem Pferd her, auf dem vier Kinder saßen. Anna hielt das andere Ende des Seils fest und grüßte stolz in die Menschenmenge. Da begannen alle zu jubeln und freuten sich, dass der böse Räuber endlich gefangen war. Die vier Kinder wurden als Helden gefeiert. Nur die Eltern waren etwas sauer. Was hätte nicht alles schief gehen können!
Es wurde beschlossen, dass der Räuber im nächsten Monat vor Gericht gebracht und bis dahin auf dem Marktplatz in einem Käfig ausgestellt werden sollte.
Am nächsten Morgen hüpften die vier Kinder schon in aller Frühe aufgeregt aus ihren Betten. Sie wollten den Räuber im Käfig sehen. Als sie am Marktplatz ankamen, hatte sich bereits eine große Menschenmenge gebildet. Männer, Frauen, Kinder, alle waren sie gekommen, um den Räuber zu verhöhnen. Die Kinder stellten sich vor seinen Käfig und streckten ihm die Zunge raus oder drehten ihm eine lange Nase. Manche warfen mit Tomaten auf ihn. Der Räuber blickte traurig und beschämt zu Boden.
„Hört sofort damit auf! Das ist echt gemein von euch!“, rief Frida wütend.
Die Leute wunderten sich.
Der Schmied fuhr Frida wütend an: „Wie kannst du diesen gemeinen Kerl denn verteidigen? Seit Jahren raubt er uns aus und macht uns das Leben schwer. Er ist von Grund auf böse!“
„Das stimmt nicht!“, antwortete ihm Frida. „Niemand ist von Grund auf böse. Wir können vielleicht böse Dinge tun, aber wir haben immer die Möglichkeit, uns zu ändern. Wir sind alle Kinder Gottes, auch Räuber Riesenrüpel und deswegen müssen wir alle mit Liebe und Respekt behandeln, selbst die, die uns Unrecht getan haben. Der Räuber soll natürlich seine gerechte Strafe bekommen. Aber es ist falsch von euch, ihn so zu behandeln!“.
Die Leute blickten beschämt zu Boden. Sie wussten, dass Frida Recht hatte. Die Menschenmenge begann sich aufzulösen, bis nur noch die Kinder vor dem Käfig des Räubers standen. Mit Erstaunen sahen sie, dass der große Räuber Tränen in den Augen hatte.
„Danke, Frida“, sagte er und lächelte.

Elias und Leonie

Vielen Dank an Elias und Leonie für die Zusendung der wundervollen Geschichte! Sie darf auch weiter vervielfältigt werden. Dafür ebenfalls herzlichen Dank!

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Weihnachtslieder: Ehre sei Gott und Gott macht sich zu uns auf

 

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Weihnachtskarten für WhatsApp, Facebook und Co

Neue Weihnachtsgrüße inklusive Puzzlelinks zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke.

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Nachfolgend ein Text von Ingolf Braun hübsch illustriert. Hier der Text als PDF. Möchten Sie die Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Nachfolgend ein weiterer Text von Ingolf Braun hübsch illustriert. Hier der Text als PDF. Möchten Sie die Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

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Das richtige Geschenk

Das richtige Geschenk

Die Sonne lachte vom Himmel und zeigte sich dem Frühherbst entsprechend, so wie man es von ihr erwartete. Zu Bernhards Geburtstag traf sich alljährlich die Familie zum Grillabend. Bereits mit einem leichten goldbraunen Schein gefärbt, grüßte das Laub des nahen Waldes.
„Was wünschst du dir eigentlich zu Weihnachten?“, fragte Rolf seinen Cousin Klaus. Es sollte ein Scherz sein, doch alle hatten die Frage vernommen und nahmen sie zum Anlass über das richtige Geschenk zu diskutieren, so, dass Klaus gar nicht mehr zum Antworten kam. Alles redete durcheinander über die Höhe des Wertes und den Sinn des Geschenkes zum Weihnachtsfest allgemein. „Ist euch eigentlich klar, was ihr sparen könntet, wenn wir uns nichts mehr zu Weihnachten schenkten?“, fragte Anna. „Mit dieser Summe, könnte man sich selbst einen langersehnten Wunsch erfüllen oder ihr spendet es einem wohltätigen Zweck.“ „So verkehrt ist die Idee gar nicht“, gab Anja zu bedenken. „Wenn ich euch nichts mehr schenke, möchte ich mal eure Gesichter sehen“, lachte Lukas in die Runde. „Nun wollen wir mal ernst werden. Ich bin dafür, wir versuchen es in diesem Jahr einmal, ohne gekaufte Geschenke auszukommen.“ Das war Fabian, dessen Wort immer etwas galt. „Wir sind jetzt alle anwesend und beschließen gemeinsam, in diesem Jahr keine Geschenke zu kaufen. Jeder hat von jetzt an noch vier Monate Zeit sich zu überlegen, womit er dem anderen eine Freude bereiten kann. So denken wir intensiv über denjenigen nach, den wir beschenken möchten.“ Plötzlich trat Stille ein. Jeder war mit seinen Gedanken beschäftigt. Wieder war es Fabian, der nach einigen Minuten die Stille störte: „Wollen wir doch einmal abstimmen“, schlug er vor. „Zum Christfest treffen wir uns ja sowieso alle wieder und dann werden wir sehen, wie wir alle mit diesem Vorschlag klargekommen sind.“ Als es zur Abstimmung ging, waren erstaunlicherweise alle einverstanden. „Es ist eine Herausforderung und das lockt mich“, meinte Uschi. „Kaufen kann jeder, es fällt uns auch nicht sonderlich schwer, gegenüber manch einem, dem es nicht so gut geht wie uns. Wenn wir jetzt aber selbst aktiv werden sollen, fordert das schon wesentlich mehr von uns.“ „Das sehe ich genauso. Weihnachten, das Fest der Liebe, da sollten wir doch alle einmal etwas Zeit für den anderen aufwenden. Ich bin schon richtig gespannt auf eure Ideen. Auf meine übrigens auch“, antwortete Rolf. Ab jetzt waren die meisten der Runde mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt, so löste sich der Abend dann zeitiger auf, als erwartet. Mit dem Versprechen sich an den gefassten Beschluss zu halten, verabschiedete man sich voreinander.
Die Zeit war vergangen und so manches Telefonat zu dem Thema Weihnachtsgeschenk geführt worden. Am besten waren die Kinder dran. Endlich würden sie nicht abseitsstehen mit ihren Eigenkreationen, sondern wären den Erwachsenen ebenbürtig. Das Christfest nahte und man traf sich wie in jedem Jahr bei den Eltern. So viel erwartungsvolle Spannung lag selten in der Luft, wie in diesem Jahr, als dann, nach der Christmesse, daheim die Bescherung nahte. Kleine Gaben waren es, die von Hand zu Hand gingen, aber die echte, wahre Freude war größer als gedacht. Immer wieder wurde über den Ideenreichtum der anderen gestaunt. Lukas hatte jedem einen ganz persönlichen langen Brief geschrieben, handschriftlich und dezent verziert. Fabian war in alten Familienfotos fündig geworden und erstellte die unterschiedlichsten Kalender. Anja plünderte ihre Ansichtskartensammlung, die sie sich bei einer Reihe von Urlauben angelegt hatte und schrieb kurze Reiseberichte hierzu. Als die fröhliche Gesellschaft beim Weihnachtsschmaus zusammen saß, sagte Martin, der jüngste der Runde: „Eigentlich müssten wir dem Geburtstagskind, Jesus, etwas schenken.“ Alle verstummten in ihrem Tischgespräch. „Wie recht du doch hast“, antwortete Fabian, „über all unseren Geschenken, vergessen wir schnell einmal das wahre Geschenk, das Kind in der Krippe, das zu uns kam, um uns zu retten. Wenn Jesus ein Geschenk möchte, Martin, dann ist es unser Herz. Denn er kam als das Geschenk Gottes, als Kind in der Krippe zu uns. Eins jedoch möchte ich noch sagen, weil es im Moment so schön stille  ist und mir alle zuhören. Ich habe selten ein so harmonisches und schönes Weihnachtsfest erlebt wie in diesem Jahr, hier bei uns.“ Ein einstimmiges Kopfnicken war die Antwort. „Dann lag ich wohl gar nicht so falsch mit meinem Vorschlag bei Bernhards Geburtstag, auch wenn mich damals noch viele von euch belächelt haben“, erinnerte Anna. „Und wie recht du hattest!“, antwortete Klaus. „Wir mussten nachdenken über den anderen. Wir hatten Freude beim Erstellen der kleinen Gaben und wir verschenkten Liebe. Und sie ist doch wohl das Wichtigste am Christfest.“

Ich schenk dir Frieden, den du lang schon suchst,
den Frieden, dass wir uns die Hände reichen.
Ich schenk dir Liebe, die uns beide trägt,
die uns nicht loslässt, auch in schweren Zeiten.
Ich schenk dir Zeit, damit wir miteinander reden,
ich werde hören und dir Antwort geben.
Ich hoffe, du nimmst meine Gaben an
und das du dich daran erfreuen kannst.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

Bastelidee Corona

Bastelidee gegen Langeweile für größere Kinder just for fun: ein Coronavirus basteln und mit der Gummiflitsche bekämpfen. Ein bisschen erinnert die Gummiflitsche ja an die Steinschleuder, mit der der Hirtenjunge David im Vertrauen auf Gott vor langer Zeit den Riesen Goliath besiegte. Im Vertrauen auf Christus wollen auch wir im Gebet jeden Tag auf‘s Neue um seinen Schutz und seine Hilfe bitten. Er kann, will und wird uns beistehen.

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung zum Artikel
Etwas Alufolie
Zwei Kulleraugen aus dem Bastelhandel oder selbst gemalte + ausgeschnittene Augen
Bunte Partyspieße
Pfeifenputzer
Eine Klopapierrolle
Wattekügelchen oder kleine Wollpompons aus dem Bastelhandel
Luftballon
Schere
Stifte oder buntes Papier als Deko für die Flitsche
Klebstoff, durchsichtiges Klebeband und Arbeitsunterlage

Herstellung:

Die Alufolie zu einer Kugel knüllen. Partystäbchen und Pfeifenputzer als Beine und Arme einstechen. Auch von oben einige Spieße einpieksen. Vorne zwei Augen aufkleben.
Eine Toilettenpapierrolle bunt bemalen und / oder bekleben. Einen Ballon etwas oberhalb der Öffnung zum Aufpusten verknoten (unaufgepustet). Am Ende bzw. an der Spitze den Ballon gerade abschneiden. Den Ballon nun über die Klorolle stülpen. Eventuell schon mit etwas Flüssigkleber festkleben und dann mit durchsichtigem Klebeband noch fester an der Toilettenrolle fixieren (Bitte Klebeunterlage nutzen!). In die dekorierte Rolle kleine Wollkügelchen oder Wattebällchen geben. Durch zurückziehen und loslassen des Ballongummis kann man nun die Kugeln abschießen. Schafft man es, das Coronavirus zu treffen?

 

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Hier noch einmal die PDF mit Anleitung zum Artikel. Die Vervielfältigung des Artikels (oder Auszügen) ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet.

Hier noch eine Gummiflitsche aus einer Klorolle, äh eine Konfettikanone auf YouTube bei 7:05. Zum Geburtstag, Silvester oder für sonstige Anlässe zum Feiern.

Viele kreative Anregungen zu David findet man in der Bastellinkliste unter den Stichworten David, David und Saul sowie David und Goliath. Ausmalbilder gibt es hier. Alle Artikel zu Corona untereinander.

Ideen für Weihnachten in der Coronazeit

Ideen für Weihnachten in der Coronazeit

Weihnachten in Coronazeiten mag anders ausfallen als sonst, beinhaltet jedoch auch Chancen. In kleinen Kreisen kann der Austausch intensiver erfolgen als in großen Menschenansammlungen, wie es oftmals in vergangenen Jahren der Fall war. Vielfach werden neue Wege gegangen, also vielleicht auch neue Leute getroffen / beschenkt. Womöglich an Orten, an denen man normalerweise nicht gelandet wäre. Eine spannende Sache. Es gibt viel zu tun und immer noch viele Möglichkeiten. Nehmen wir die Herausforderung an. Unternehmen wir etwas gegen die Lethargie. Es liegt an uns. Also auf, auf! Die Zeit fliegt! Nach der früheren allgemeineren Link- und Ideenliste für die Coronazeit nachfolgend nun eine Sammlung kreativer Vorschläge für die Weihnachtszeit für Jedermann während des Lockdowns. Die Liste wird gegebenenfalls im Laufe der Zeit noch etwas angepasst.

  • Verabreden Sie sich mit jemandem zum Spaziergang in der Natur mit guten Gesprächen. Frische Luft, Bewegung und Tageslicht sind sehr gesund. Sie muntern auf und stärken die Abwehrkräfte. Vielleicht haben Sie sogar eine kleine Überraschung dabei, wie ein winziges Geschenk zum Schluss und / oder einen Snack (einzeln eingepackte Süßigkeiten / Müsliriegel / Mandarinen bzw. geeignetes Obst / mit Rucksack evtl. auch eine Thermoskanne mit Teebeuteln / löslichem Kaffee / Sitzunterlage / LED Teelicht …).
  • Lassen Sie Ihre Kinder eine Reihe kleiner Weihnachtsbasteleien zum Verschenken erstellen oder tun Sie es selbst: z. B. eine Aufstellkrippe zum Ausdrucken. Hier geht es zur Sammlung von Weihnachtsbastelideen. Wenn Ihnen das Basteln nicht liegt oder die Zeit dazu fehlt, überlegen Sie sich kleine Geschenke (einzeln eingepackte Süßigkeiten, Kalender, Badesalz…). Versehen Sie die Aufmerksamkeiten mit einem hübschen weihnachtlichen Input, z. B. dem Text „Bald haben wir es geschafft“. Hier der Text als PDF. Möchten Sie die Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Hier der Text noch einmal mit veränderter erster Zeile: Statt „Bald haben wir es geschafft“ beginnt das Gedicht nun mit „Heute haben wir´s geschafft!“. Diese Version als PDF. Möchten Sie die Vorlage anstelle der PDF speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken.

Statt dem obigen Gedicht können Sie auch Weihnachtstexte der Bibel ausdrucken und Ihren Präsenten beilegen. Oder eine der Weihnachtskarten zum Ausdrucken, die in dieser Rubrik verteilt sind, mit einem persönlichen Text versehen. Die fertigen Giveaways eignen sich z. B. für die Briefkästen Ihrer Nachbarn. Sie können ebenso Ihr Adressbuch auf alleinstehende Menschen durchforschen, die Weihnachtspost besonders nötig hätten. Kinder freuen sich bestimmt über ein ausgedrucktes Weihnachtsheft im Briefkasten. Vielleicht fällt Ihnen auch als Kirche eine Geschenkidee für das Altenheim / Flüchtlingsheim in Ihrer Nähe ein, jedoch nur nach Absprache mit der Heimleitung. Oder Sie dürfen kleine Geschenkkärtchen mit Süßigkeiten in Läden auslegen. Oder, oder, oder…

  • Erwägen Sie Anrufe und Videokonferenzen bei Personen, die Sie jetzt weniger treffen oder deren Kontakte begrenzt sind.
  • Verbreiten Sie mutmachende Inhalte online / per Mail. Entwickeln Sie entweder persönlich etwas Weihnachtliches, das Sie in die Welt setzen oder verlinken Sie positive Gedanken.
  • Machen Sie eine Dankbarkeitsliste. Dies ist auch eine gute Anregung für Ihre Weihnachtsfeier. Tauschen Sie sich über Ihre Punkte zur Dankbarkeit aus. Das wirkt sehr ermutigend.
  • Einladungen im kleinen Kreis sind auch in der Adventszeit noch erlaubt. Beachten Sie bitte jeweils die aktuellen Bestimmungen in Ihrem Bundesland bezüglich der Personen – und Haushaltszahl. Abstand ist zur Zeit gut und Lüften ebenso. Bei einem warmen Essen wie Raclette, Fondue, Schokofondue oder frischer Pizza lüftet man schon fast automatisch. Natürlich können Sie auch nur zu Kaffee und Kuchen / Cupcakes / Waffeln / Gebäck einladen. Anschließend bietet sich vielleicht noch ein kleines Programm an: ein kurzes Rollenspiel (Rollenspielsammlung zu Weihnachten) oder ein Gedicht- bzw. Textvortrag (Weihnachtstexte Sammlung hier), eine Spielerunde (z. B. ein Bibelquiz zur Weihnachtsgeschichte), ein Liedvortrag oder gemeinsames Singen (Zur Sammlung der Weihnachtslieder) so wie ein Spaziergang. Wenn jeder einen kleinen Vortrag vorbereitet, wird es gleich noch interessanter. Nachfolgend ein paar Einladungskarten mit Puzzlelinks zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Weitere Einladungskarten zu Weihnachten gibt es hier, alle Artikel über Einladungskarten finden sich untereinander unter diesem Link. Tischkonfetti zum Ausdrucken für die hübsche weihnachtliche Tischdeko auf der ersten Einladungskarte findet man hier.

Die obere Karte puzzeln.

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  • Erwägen Sie, ob Sie dies Jahr verkleidet feiern, z. B. in einem biblischen Kostüm der Weihnachtsgeschichte. Unter diesem Link ein paar Bilder zur Anregung. Auf YouTube gibt es eine Anleitung zum Erstellen eines biblischen Gewandes. Nachfolgend zwei Vorschläge zum Basteln von Engelsflügeln: Engelsflügel, Engelsflügel 2. Kronenideen für die Weisen aus dem Morgenland: Krone 1, Kronen, Krone 2, Krone 3, Krone 4, Krone 5. Masken zum Ausdrucken: Mann, Schaf, Stier, Rind.
  • Ermuntern Sie Ihre Kinder, eine Aufführung für die Weihnachtsfeier vorzubereiten und / oder tun Sie es selbst. Das ist eine sinnvolle und unterhaltsame Beschäftigung, insbesondere für schlechtes Wetter.
  • Eine Kirchengemeinde fragte beim Ordnungsamt an, ob sie auf dem Marktplatz Weihnachtslieder mit Blasinstrumenten spielen dürfe. Beim Amt reagierte man erfreut. Einige Polizisten, die die Veranstaltung begleiteten, fassten tatkräftig mit an und bedankten sich noch am Ende für die Darbietung.
  • Wenn Sie musikalisch sind und einen Balkon haben oder in einer Reihenhaussiedlung über einen abgetrennten Gartenbereich verfügen, können Sie dort vielleicht ein oder zwei mal ein (jeweils anderes) Lied für Ihre Nachbarschaft aufführen. Wählen Sie eine Tageszeit, in der normalerweise niemand schläft, z. B. am frühen Abend. Bestimmt wird die eine oder andere Balkontüre aufgehen und die Leute sich über die kleine Liedüberraschung freuen (Zur Sammlung der Weihnachtslieder).
  • Vielerorts sind Weihnachtsfeiern abgesagt oder nur eingeschränkt möglich. Überlegen Sie, ob Sie das eingesparte Geld in diesem Jahr für einen guten Zweck spenden. Für erwachsene Familienmitglieder und Freunde: vielleicht einigen Sie sich für dieses Weihnachten auf eine kleine Summe für Geschenke (5 oder 10 Euro) oder wichteln Sie statt dass jeder jedem ein persönliches Geschenk macht und spenden dafür an Bedürftige.
  • Von befreundeten Kirchen einer Stadt las ich, dass sie in dieser Weihnachtszeit zu einem Spaziergang durch die Stadtteile einladen wollten. In und an ihren weihnachtlich geschmückten Kirchen können dabei die Krippen besucht werden und man findet an jedem Ort etwas Besonderes für Kinder, aber auch für Erwachsene. Damit möchten die Kirchen Möglichkeit geben zum Innehalten, zum Genießen der Weihnachtsatmosphäre, zum persönlichen Gebet und zum Entdecken. Bei dieser Aktion sollten auch Weihnachtstexte eingesetzt werden: abgedruckt zum Mitnehmen, aber ebenso vorgelesen mit Musik als Download auf den Internetseiten beider Kirchen / einem QR-Code / auf einer CD. Eine nette Idee, die vielleicht sogar in abgewandelter Form von Privatpersonen umgesetzt werden könnte: eine Krippe im Großformat nahe am Gartenzaun aufbauen (z. B. eine Strohkrippe), regensicher mit ansprechender Beleuchtung und dezenter Adventsmusik ausstatten und am Zaun eine Box mit Weihnachtstexten zum Mitnehmen anbringen. Bei wenig Zeit eventuell auch nur ein hübsch dekoriertes Behältnis mit ermutigenden Texten platzieren. (Solch eine Büchse ist übrigens nicht nur zu Weihnachten eine aufmunternde Aktion. Alternativaktion: Kleine abschließbare Schatztruhe mit Schlitz wetterfest an geeignetem Ort anbringen mit Zetteln und Stift in einer Dose daneben. Passanten dürfen ihre Gebetsanliegen auf die Zettel schreiben und in die Kiste werfen. Die aushängenden Personen verpflichten sich, einen Monat lang jeden Tag dafür zu beten.)

  • Etwas für die Künstler / -innen: Steine beschriften mit weihnachtlichen Botschaften, z. B. „Siehe, ich verkündige euch große Freude! Aus Lukas 2,10“ oder „Gesegnete Weihnachten!“ oder Steine bemalen mit Krippenfiguren. Die fertigen Objekte am Wegrand als Gruß zum Mitnehmen auslegen.
  • Wenn Sie über einen Gemeindechat verfügen, können Sie eine Liste von Gemeindemitgliedern erstellen, die Besuch haben möchten / zum Besuch bereit sind oder Hilfe brauchen. Auch Gebets- und Dankesanliegen können dort kommuniziert werden.
  • Wenn Sie sich mit Kirchenmitgliedern im Rahmen der erlaubten Personen / – Haushaltszahl treffen, legen Sie eine Gebetsrunde für die aktuellen Anliegen ein. Auch sonst machen Sie das tägliche Gebet zu Christus zu Ihrer festen Angewohnheit.

Ich wünsche Ihnen dies Jahr ein besonders schönes Weihnachten. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Der Herr begegne Ihnen, trage Sie hindurch und segne Sie zutiefst. Er kann, will und wird es tun. Herzlichst,

Ihre Christliche Perlen

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Basteln zu Weihnachten

Basteln zu Weihnachten

Noch mehr Bastelideen zu Weihnachten! Hier der Artikel als PDF. Die Vervielfältigung (auch von Auszügen) ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne erlaubt. Möchte man die Bilder genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken.

Kleine Krippe in der Walnussschale, falls gewünscht mit Aufhängevorrichtung. Die Teile wurden mit der Heißklebepistole angebracht (Vorsicht! Verbrennungsgefahr! Eltern bitte für ihre Kinder kleben!). Den Holzperlen mittels Permanentmarker ein Gesicht aufmalen. Die Gewänder sind aus weißem Band mit Goldrand. Davon kleine Stücke abschneiden, rollen und festkleben. Engel und Stern wurden vorgestanzt in der Dekoabteilung gekauft. Statt für die ganze Familie kann die Nussschale auch als Heubett für das Jesuskind verwendet werden. Die biblische Geschichte steht in Lukas 2,1-20.

Kleine selbst modellierte Krippe in der Walnussschale z. B. aus Salzteig oder selbsttrocknendem Ton.

„Der Engel Gabriel erscheint Maria“ mit Spielfiguren. Der biblische Bericht steht in Lukas 1,26-38.

Krippe aus Spielfiguren. Mit mehr Figuren eignet sich diese Krippe auch für ein kleines Anspiel, wie man es hier findet.

Die Krippenszene aus Stroh umwickelt mit Golddraht kann in beliebiger Größe erstellt werden. Begabte Handwerker werkeln dazu einen Unterstand aus Holz mit einer Krippe aus Ästen. Im Haus ist auch ein sonst regenanfälliger Unterstand aus Pappe für Strohfiguren im Kleinformat denkbar.

Eine liebevoll inszenierte Krippe mit Lichterketten. Alles dreht sich um das Kind! Der biblische Bericht der Hirten findet sich in Lukas 2,1-20. Die Erzählung der Weisen steht in Matthäus 2,1-12.

Hier noch einmal der Beitrag als PDF. Aus dem Web: tolle Walnusskrippe mit Knetfiguren.

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Eilige Medikamentenherstellung

Eilige Medikamentenherstellung

Sie läuft auf Hochtouren: die Produktion eines Impfmittels gegen Corona. Hergestellt in nicht mal einem Jahr statt wie sonst in 4 – 5 Jahren. Um ehrlich zu sein: ich fühle mich nicht besonders wohl damit. Wie die Langzeitnebenwirkungen sind, ist in so kurzer Forschungszeit unmöglich festzustellen. Ob ein Medikament krebserregend ist oder Autoimmunkrankheiten verursacht, kann man erst nach längerer Beobachtung erkennen. Schon deshalb möchte ich lieber nichts davon verabreicht bekommen. Es gibt zwar auch eine Reihe von Gerüchten über mögliche Inhalte, doch ist mir dazu nichts Genaues bekannt (z. B. es könnte winzige Technik enthalten sein, mit der man überall nachvollziehbar und mithörbar ist und über die man jemandem einen Herzinfarkt machen kann. Technisch mag dies sogar möglich sein.) Daher möchte ich mich hier nicht zu derlei Fragen äußern. Falls Corona mich erwischen sollte, hoffe ich darauf, dass meine Körperabwehr mich wie in den meisten Fällen mit einem milden Verlauf herauskommen lässt. Eine allgemeine Pflicht für das Medikament soll es wohl nicht geben, hoffentlich auch keine indirekte Pflicht. Z. B. dass man bestimmte Berufe nur ausüben oder bestimmte Institutionen nur besuchen darf, wenn man das Mittel erhalten hat. Gegen solche Regelungen würden die Menschen vermutlich auch eine Welle von Verfahren starten. Sollte ich so indirekt unter Druck geraten, werde ich mich auf Antikörper gegen Covid testen lassen. Vielleicht habe ich ja genug und kann so nachweisen, dass ich das Medikament nicht brauche. Sonst kenne ich bereits mehrere Personen, die ihren Beruf notfalls aufgeben würden. Ich müsste jedenfalls überlegen, was ich dann täte. Noch eine persönliche Empfehlung: Wenn Sie Allergiker sind, vergewissern Sie sich vor der Injektion, dass sie nichts enthält, worauf Sie bekanntermaßen reagieren. Dies kann schon mal vergessen werden. Häufig enthalten solche Medikamente z. B. Nickel zur Haltbarmachung, wogegen viele allergisch sind. Selbst wenn es kleinste Dosen sind, wird Ihnen wahrscheinlich niemand bescheinigen wollen, dass Ihnen kein Schaden entstehen wird. Eine Bescheinigung zur Allergie kann jedoch möglicherweise hilfreich sein. Sollten Sie sich für das Mittel entscheiden, noch ein Gedanke: In der Vergangenheit gab es immer wieder Menschen, die bereits eine Spritze gegen Grippe erhalten haben und danach „die Grippe Ihres Lebens bekamen.“ Nur für den Fall, dass Sie solch einen Verlauf haben, rate ich zu reichlich hundertprozentigen Fruchtsäften, zu Vitamintabletten (ich verwende bei Erkältungsanzeichen Vitamindepottabletten von A-Z aus dem Supermarkt) sowie zu viel Genuss von rohen Zwiebeln mit Milch. Frische Luft, Tageslicht und Bewegung stärken ebenfalls die Körperabwehr, die schnell abbaut, wenn man nur zu Hause ist. Gebete an Christus um Heilung, Leitung und Schutz lege ich stets nahe. Wie auch immer: bleiben Sie gesund und tun Sie etwas für Ihr Wohlbefinden. Und für das Ihrer Nächsten, wo es Ihnen möglich ist. Lieben Gruß!

P. S. : Industrielle Mundschütze enthalten möglicherweise schädliche chemikalische Stoffe. Diese kann man durch Einlegen in Lösung mit Natronpulver reduzieren. Etwas ätherisches Öl hinzugeben sorgt noch für einen angenehmen Geruch.

Das obere Bild puzzeln.

Bild und Puzzlelink dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel zu Corona untereinander.

Kalender drucken

Neue Kalender / Geburtstagskalender zum Ausdrucken

Neue Kalender zum Ausdrucken auf A4 oder A3.
Auch als Geburtstagskalender verwendbar.
In zwei Designs zum Ausmalen oder in Schwarz-Weiß / für farbiges Papier.

Hier beide Kalender als PDF.

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Klanggeschichte zu Weihnachten

Klanggeschichte zu Weihnachten

Die Geschichte der Geburt Jesu angelehnt an den biblischen Bericht in Lukas 2,1-20 mit Klängen untermalt

Man braucht:

  • Die PDF zu diesem Artikel
  • Einen Sprecher oder eine Sprecherin + einen Ausdruck der PDF
  • Ein Handtuch
  • Eine zum Trichter gerollte Zeitung als Lautsprecher (Mit etwas Klebeband umklebt)
  • Einen Topfdeckel aus Metall oder eine kleine Bratpfanne mit Löffel als Gong
  • Eine Internetverbindung über PC / Tablet, die laut und deutlich genug Lieder abspielen kann. Z. B. Ehre sei Gott in der Höhe (1:16 Minuten) und Ehre sei Gott (46 Sekunden) Am besten die Lieder schon geöffnet mit der richtigen Lautstärke eingestellt haben.
  • Einen Stift und fünf Zettel. Vier der Zettel sind für das Publikum (ein Zettel ist zum Kritzeln). Vier Personen aus den Zuschauern erhalten je einen gefalteten Zettel mit einer Tierstimme, die sie rufen sollen, wenn ihr Tier erwähnt wird (darf vorher nicht verraten werden). Besteht das Publikum nur aus drei Personen, übernimmt jemand noch ein Tier. Schauen lediglich zwei Personen zu, müssen beide jeweils zwei Tierstimmen nachahmen. Schaf = Mähhh! Mähhh!, Hund = Wuffwuff! Wuffwuff!, Uhu = Uhuuu! Uhuuu! und Kuh = Muhhhh! Muhhhh!

Vorbereitung:
Die Geschichte eignet sich zum Vorspiel vor einem nicht zu großen, bzw. noch gut mithören könnendem Publikum. Sie sollte vor der richtigen Aufführung etwas vom Sprecher eingeübt werden. Wenn er möchte, kann er sich noch passend verkleiden (z. B. so), also ein biblisches Gewand anziehen und aus einer Schriftrolle vorlesen (den Textausdruck aufrollen). Die Geräuscheaktionen sind nachfolgend rot markiert.

SPRECHER/-IN (Durch eine zum Trichter gerollte Zeitung): Sehr verehrte Damen und Herren! Herzlich willkommen! Hören Sie nun die Klanggeschichte „Die Geburt Jesu“! (Die Zeitung weglegen. Gong anschlagen mit Topfdeckel und Löffel.) – Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. (Mit einem Stift hörbar über einen Zettel kritzeln.) Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt. (Mit den Händen abwechselnd auf die Tischplatte klopfen, um Schritte anzudeuten. Dann mit einem Stift hörbar über einen Zettel kritzeln.) Es ging aber auch Joseph von Galiläa aus der Stadt Nazareth hinauf nach Judäa, in Davids Stadt, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger war. (Mit den Händen abwechselnd auf die Tischplatte klopfen, um Schritte anzudeuten.) Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war. Es war schon dunkel. Nur der Ruf des Uhus war noch zu hören. (Uhuuu! Uhuuu!) Doch es waren auch Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Schafe. (Mähhh! Mähhh!) Ein stattlicher Hirtenhund hielt gleichfalls wacht. (Wuffwuff! Wuffwuff!) Und siehe, des Herrn Engel trat zu den Hirten. (Mit dem Handtuch flattern, um ein Flügelgeräusch zu imitieren.) Und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen (Gong anschlagen mit Topfdeckel und Löffel.): Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. (Gong anschlagen mit Topfdeckel und Löffel.) Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen. (Mit dem Handtuch flattern, um ein Flügelgeräusch zu imitieren.) Die Engel lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. (Erstes Lied starten: Ehre sei Gott in der Höhe) Dann flogen die Engel wieder von den Hirten gen Himmel. (Mit dem Handtuch flattern, um ein Flügelgeräusch zu imitieren.) Die Hirten sprachen untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Den Schafen wird schon nichts passieren. (Mähhh! Mähhh!) Der Hund passt ja auf. (Wuffwuff! Wuffwuff!) Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. (Mit den Händen abwechselnd hastig auf die Tischplatte klopfen, um eilige Schritte anzudeuten.) Nur ein paar Tiere waren noch im Stall: ein Schaf schnupperte an den Windeln, in die das Neugeborene gewickelt war. (Mähhh! Mähhh!) Eine Kuh futterte etwas von dem Stroh, das neben dem Kindlein aus der Krippe ragte. (Muhhhh! Muhhhh!) Die Hirten freuten sich riesig, das Baby Jesus zu sehen und wollten es alle mal auf den Arm nehmen. Sie schenkten dem Kind eine warme Decke aus Wolle von einem besonders lieben Schaf. (Mähhh! Mähhh!) Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Dann wurde es wieder still in der Nacht. Nur der Ruf des Uhus war weithin zu hören. (Uhuuu! Uhuuu!) Die Hirten aber kehrten wieder um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. (Zweites Lied starten: Ehre sei Gott) Das war nun die Klanggeschichte zur Geburt Jesu. Ich hoffe, sie hat Ihnen gefallen. Feiern Sie weiter die Ankunft des wunderbaren Heilands, der schon lange kein kleines Kind mehr ist. Er erhört gerne Gebet und hilft den Menschen. Mit ihm kann man immer und über alles reden. Er freut sich, wenn wir zu ihm kommen. Da kann man ihn wirklich nur loben. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! (Gong anschlagen mit Topfdeckel und Löffel. Sich verbeugen.)

Hier noch einmal die Klanggeschichte als PDF. Die Vervielfältigung ist für nicht kommerzielle Zwecke gerne gestattet.

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Ausmalbildern zu Weihnachten oder über Adventskalender.
Alle Artikel zu Weihnachtsfilmen.
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Neujahrskarten

Kostenfreie Neujahrskarten für den privaten und gemeindlichen Gebrauch – jeweils mit Angabe des Autors.

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Sei mein Licht

Here the english version.

Bastelideen zu Weihnachten

Bastelideen zu Weihnachten

Neue Bastelideen zu Weihnachten zur Vervielfältigung für nicht kommerzielle Zwecke. Viel Freude damit! Hier der Artikel als PDF.

Möchte man die Würfelvorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Man braucht:

Den Artikel als PDF
Daraus einen Ausdruck der Würfelvorlage auf A4-Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel).
Schere, Buntstifte, Malunterlage, Klebstoff
Eine Bibel oder Onlinebibel

Herstellung:

Die Vorlage ausmalen und ausschneiden
Alle Klebefalze umknicken
Die Linien, wo zwei Felder des Würfels aneinandergrenzen, ebenfalls umknicken
Die Klebefalze nun stets von hinten an den Feldern festkleben, so dass sie von außen nicht zu sehen sind

Spielvorschlag:

Alle sitzen im Kreis. Jeder würfelt der Reihe nach und erklärt dann den Zusammenhang zwischen seinem gewürfelten Motiv und den biblischen Berichten. Die Erklärung ist auch in den angegebenen Bibelstellen nachlesbar (Matthäus 1,18-25 / Lukas 1,26-38 / Lukas 1,39-55 / Lukas 2,1-7 / Lukas 2,8-20 / Matthäus 2,1-12).

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Für die Salzteigkrippen benötigt man:

Den Artikel mit Anleitung als PDF
Auf 80ml warmes Wasser braucht man mindestens 28g Salz
100 g Mehl, eine Schüssel
Falls gewünscht Wasserfarben und Pinsel zum Bemalen nach dem Backen
Förmchen
Ein Nudelholz
Geeignete Arbeitsunterlage / Schürze
Backblech mit Backpapier und Ofen
Obstkiste oder Pappteller
Stroh / Heu und kleine goldfarbene Sternchen zum Streuen

Herstellung:

28 g Salz mit 80 ml warmen Wasser überschütten und gut schütteln.
100 g Mehl in ein Rührgefäß wiegen.
Langsam die Kochsalzlösung zuschütten und so lange kneten, bis ein homogenes Material entsteht.
Die Masse ausrollen und mit Förmchen ausstechen. Nicht zu dünn, da die Teile sonst leicht brechen. Sticht man oben mit einem Strohhalm jeweils ein Loch in die Figuren, kann man sie auch nach dem Backen mit einem Band am Weihnachtsbaum aufhängen.
Die Objekte mindestens 24 Stunden an der Luft trocknen oder eine Stunde im Backofen bei 70-90 Grad Celsius. Dann im Ofen bei 160 Grad Celsius aushärten und herausnehmen, bevor sie braun werden.
Falls gewünscht, die fertigen Figuren mit Wasserfarben bemalen.
Die Teile auf Stroh in einer Obstkiste oder auf einem Pappteller anordnen und dezent ein paar Glitzersterne dazwischen streuen.
Alternativ zum Salzteig geht auch selbsttrocknender Ton.

Eine nette Idee besonders bei kleinen Kindern, die selbst noch nicht viel tun können: eine Kugel aus Salzteig formen und von Hand zu einem Fladen platt drücken. Mit einer Hand oder einem Fuß des Kindes einen Abdruck erzeugen. Mittels Strohhalm ein Loch zum Aufhängen einstechen. Wie gehabt im Ofen trocknen.

Stall aus Würfelzucker und Zuckerguss

Man braucht:

Den Artikel mit Anleitung als PDF
Würfelzucker
Puderzucker
Schälchen, Gabel, etwas Wasser
Einen breiten Pinsel zum Auftragen des Zuckerguss
Geeignete Arbeitsunterlage und Schürze
Einen Pappteller
Ein LED Teelicht

Ein auffallender Stall aus Zuckerwürfeln – zusammengefügt mit Zuckerguss auf einem Pappteller. Der Zuckerguss wird in einem Schälchen aus Puderzucker und etwas Zitronensaft und / oder Wasser angerührt. Zum Umrühren eignet sich eine Gabel, damit es keine Klümpchen gibt. Auftragen kann man den Guss am besten mit einen breiten Pinsel. Der Zuckerguss trocknet schnell und wird dann hart. Da es beim Auftragen leicht mal tropft, bitte nur mit Schürze und geeigneter Arbeitsunterlage basteln. Den Stall so groß kalkulieren, dass ein LED Teelicht hinein passt. Ein toller Hingucker! Die biblische Geschichte steht in Lukas 2,1-7.

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Anregung: Eine der vielen Bastelideen zu Weihnachten von Christliche Perlen mehrfach herstellen und verschenken. Oder Bastelvorlagen daraus ausdrucken und an Erstklässler Tom schicken. Oder eine der Weihnachtskarten zum Ausdrucken an Tante Amelie, versehen mit einem persönlichen Text? 🙂

Licht in die Dunkelheit

Ich trage ein Licht in die Dunkelheit

Ich trage ein Licht in die Dunkelheit
und bring dir das Licht des Herrn.
Dies Licht scheint in dein Herz hinein,
so ist die Liebe nicht fern.

Dies Licht, es kündet von Gott dem Herrn,
es spricht von Bethlehem.
Es trägt sein Licht in dein Haus hinein
und gibt deinem Leben Sinn.

Dies Licht, es kündet den Frieden der Welt,
es leuchtet wo Kummer und Not,
es scheint für die Ärmsten,  es redet von Gott,
der uns seine Liebe bot.

Er hält seine Arme ausgestreckt,
möcht mit seinem Licht dich umhüllen,
drum trage sein Licht in die Finsternis,
such auch du manchen Kummer zu stillen.

© Christina Telker

Herzlichen Dank an Christina von

Christinas Weihnachtsmärchen

für die freundliche Erlaubnis zur
Veröffentlichung von Text und Bild!

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