Herkunft und Bedeutung von Christi Himmelfahrt

Herkunft und Bedeutung von Christi Himmelfahrt

Wie viele wichtige Ereignisse der Weltgeschichte, so war auch die Himmelfahrt Jesu schon vor langer Zeit von  Propheten des Alten Testamentes vorhergesagt worden. Der Prophet, der dieses Geschehen wohl am deutlichsten ankündigte, war Daniel, den Gott schon in der Löwengrube bewahrt hatte. Es war etwa 600 Jahre vor Christi Geburt, als Daniel in der Nacht eine Vision hatte (1).
Er sah, wie ein Mann in den Wolken des Himmels  zu Gott kam. Gott gab ihm Gewalt, Ehre und Reich, so dass ihm alle Völker, Menschen und Sprachen dienen sollten. Die Gewalt dieses Mannes war ewig, verging nicht, und sein Königreich hat kein Ende. Auf Daniel hinterließ diese Vision einen großen Eindruck.
Ebenfalls beeindruckt waren die wirklichen Augenzeugen, als das Ereignis dann tatsächlich eintrat. Es waren die Jünger Jesu, die drei Jahre an seiner Seite durch das Land Israel gezogen waren. Sie hatten seine Predigten gehört und gesehen, wie er unzählige Wunder vollbracht hatte. Doch sie flohen, als eifersüchtige Priester Jesus festnehmen ließen und dafür sorgten, dass er gekreuzigt wurde. Die Jünger dachten, mit dem Tod Jesu sei die Geschichte zu Ende, aber Jesus blieb nicht lange im Grab. Nach drei Tagen stand er von den Toten auf und erschien seinen Nachfolgern noch mehrmals. Sein bekanntester Jünger Petrus schrieb später in einem Brief, dass Christus (am Kreuz) für unsre Sünden gelitten hat, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte. (2) Mit anderen Worten: Als einzig Unschuldiger hatte Jesus mit seinem Tod für die Schuld der Menschen bezahlt. Wer sich aufrichtig mit der Bitte um Vergebung an ihn wendet, wird sie erhalten und dazu das ewige Leben bei Gott, wenn seine Zeit auf Erden vorbei ist. Auch schrieb Petrus, dass der Geist Jesu, als sein Leib für drei Tage im Grab lag, in die Hölle (ins Gefängnis) gegangen sei. Dort habe Jesus  zu den Seelen gepredigt, die in der Sintflut umgekommen waren (3). Nur Noah mit seiner Familie hatte sie in der Arche überlebt. So hatte Jesus die Hölle geräumt oder „das Gefängnis gefangengeführt“. (4) Damit ging der Himmelfahrt zunächst eine Abfahrt voraus.
Die Kreuzigung, die den Anhängern Jesu Christi wie eine Katastrophe erschienen war, bekam nun Sinn. Und auch seine Himmelfahrt sollte ihren Grund haben. Jesus hatte ihn schon vor seiner Hinrichtung den Jüngern mitgeteilt: „Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, so kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.“ (5)
Mit dem Tröster meinte Jesus den Heiligen Geist, wie er den Jüngern ebenfalls erklärt hatte: „Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles dessen, das ich euch gesagt habe.“ (6)
Es war 40 Tage nach seiner spektakulären Auferstehung. (7) Jesus war in diesen 40 Tagen vielen seiner Nachfolger zum Teil noch mehrmals begegnet (8), einmal 500 von ihnen gleichzeitig (9). Da führte Jesus seine 11 engsten Jünger an einen Ort namens Bethanien und gab ihnen noch verschiedene Anweisungen. Schließlich hob er die Hände auf und segnete sie. Und während er sie segnete, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg (10). Die Jünger starrten hinter ihm her. Da erschienen ihnen plötzlich zwei Männer in weißen Kleidern (11). Sie sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“ Petrus schrieb dazu von Jesus, er „ist zur Rechten Gottes in den Himmel gefahren, und ihm sind untertan die Engel und die Gewaltigen und die Kräfte.“ (12) Der Platz rechts vom Hausherrn gebührte seit der Antike dem Thronfolger oder dem Ehrengast. Im Verhör vor der Kreuzigung hatte der missgünstige Hohepriester Jesus gefragt: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du Christus bist, der Sohn Gottes.“ Jesus entgegnete ihm: „Du sagst es. Doch ich sage euch: Von nun an wird’s geschehen, dass ihr werdet sehen des Menschen Sohn (Jesus) sitzen zur Rechten der Kraft und (wieder-)kommen in den Wolken des Himmels.“ (13) Damals zerriss der Hohepriester seine Kleider und meinte zu den anderen Priestern: „Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir noch weiterer Aussagen? Siehe, jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört. Was urteilt ihr?“ Da antworteten die anderen: „Er ist des Todes schuldig!“ So war Jesus nun gekreuzigt, auferstanden und zum Himmel aufgefahren. Die Jünger beteten Jesus nach seinem Verschwinden in den Wolken voll Ehrfurcht an und kehrten mit großer Freude wieder nach Jerusalem zurück. Sie waren von da an stets im Tempel, priesen und lobten Gott. Und schon bald erlebten sie die angekündigte Erfüllung mit dem Heiligen Geist, welcher heute an Pfingsten gedacht wird. (14) Noch heute kann man zu Jesus beten, dass man mit dem Heiligen Geist erfüllt wird. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Geist Gottes in unser Herz einzieht und unser Leben mitlenkt. Die Himmelfahrt Jesu hatte den Himmel in Fahrt gebracht. Doch Jesus würde auch auf die Erde wiederkommen. Der Zeitpunkt ist unklar. Deshalb hatte Jesus den Jüngern geraten, wachsam zu sein und zu beten, um bereit zu sein, wenn er kommen würde. Ein Rat, den man befolgen sollte.

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Der Text von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Fußnoten:
(1) Daniel 7, 13 – 14, (2) 1. Petrus 3, 18, (3) 1. Petrus 3, 19, (4) Epheser 4, 8
(5) Johannes 16,7, (6) Johannes 14,26, (7) Matthäus 28, (8) Apostelgeschichte 1, 3
(9) 1. Korinter 15, 6, (10)  Apostelgeschichte 1, 9, (11) Apostelgeschichte 1, 10
(12) 1. Petrus 3, 22, (13) Z. B. Matthäus 24,42 und Markus 13,33,  (14) Apostelgeschichte 2

Christi Himmelfahrt (altgriechisch ἡ Ἀνάληψις τοῦ Κυρίου ‚die Aufnahme des Herrn‘, lateinisch Ascensio Domini ‚Aufstieg des Herrn‘, in der Schweiz und Liechtenstein: Auffahrt, alemannisch: Uffert) bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag nach dem Ostersonntag gefeiert. Deshalb fällt das Fest immer auf einen Donnerstag. Der frühestmögliche Termin ist der 30. April; der spätestmögliche der 3. Juni. Christi Himmelfahrt ist gesetzlicher Feiertag in Deutschland (seit den 1930er Jahren), der Schweiz, Österreich sowie Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grönland, Haiti, Indonesien, Island, Kolumbien, Liechtenstein, Luxemburg, Madagaskar, Namibia, Niederlande, Norwegen und Schweden. In Italien (Ascensione), Polen und Ungarn wurde das Fest als gesetzlicher Feiertag abgeschafft und wird nun am darauffolgenden Sonntag kirchlich gefeiert. In Italien laufen intensive Bemühungen, Christi Himmelfahrt wieder als gesetzlichen Feiertag einzuführen. Über 12 diesbezügliche Gesetzesentwürfe liegen dem römischen Parlament in beiden Kammern vor. Zahlreiche italienische Minister und Politiker stehen dem Anliegen positiv gegenüber, ebenso hochrangige Kirchenvertreter. Im Jahre 2008 fiel Christi Himmelfahrt mit dem Feiertag „Tag der Arbeit“ (1. Mai) zusammen. Diese Konstellation tritt aber nur sehr selten ein, zuvor zuletzt im Jahr 1913 und nach 2008 erst wieder 2160. Im weltlichen Bereich entwickelte sich in Deutschland der Feiertag zum Vatertag. (Auszüge aus Wikipedia).

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Neue Vatertagskarten

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Rollenspiel zu Himmelfahrt und Vatertag

Rollenspiel zu Himmelfahrt und Vatertag

Personen: Vater, Mutter, Sohn Christoph (ca.11-12 Jahre alt), Tochter Lina (ca. 8-9 Jahre alt)

Kulisse: Die Mutter deckt den Tisch für die vierköpfige Familie.

Requisiten: Zwei hübsch verpackte Geschenke in einer Ecke verborgen: ein gerahmtes Familienphoto und eine Bibel

Mutter (ruft laut): Der Tisch ist gedeckt! Kommt alle zum Essen!
Vater, Christoph und Lina (kommen herein): Hallo Mama! Das sieht aber wieder lecker aus! (setzen sich)
Mutter: Ja, extra zum Feiertag!
Christoph: Genau! Wir haben nämlich heute Vatertag!
Vater: Das stimmt zwar, aber wegen Vatertag ist heute kein Feiertag. Feiertag ist, weil wir heute Christi Himmelfahrt feiern.
Christoph: Christi Himmelfahrt? Ist er mit einem Auto in den Himmel gefahren?
Mutter (lacht): Na, Du weißt doch, was zu Himmelfahrt geschah. Aber wollen wir nicht erst mal beten? Der Kaffee wird sonst kalt.
Vater: Gute Idee! (Die Familie faltet die Hände und schließt die Augen.) Danke, Vater im Himmel, für diesen schönen Tag! Danke, dass wir feiern dürfen, dass Jesus zu Dir in den Himmel gekommen ist. Wäre er noch hierauf Erden, hätte er nur immer an einer Stelle sein können. Doch vom Himmel aus kann er nun überall und jederzeit die hören, die sich im Gebet an ihn wenden. Danke aber auch für die guten Väter, die Du uns geschenkt hast. Führe sie und schütze sie in allem und hilf ihnen und mir, dass wir gute Väter sind. Und vielen Dank für die gute Speise! Segne die Hände, die alles so schön bereitet haben. Im Namen Jesu danken wir dafür, Amen.
Mutter, Christoph, Lina : Amen. (Alle nehmen sich nun während des folgenden Gesprächs etwas zu Essen.)
Christoph: Klar weiß ich, was zu Himmelfahrt passierte. Aber warum sind Vatertag und Himmelfahrt an einem Tag?
Vater: Der Vatertag wurde in Deutschland einfach auf Christi Himmelfahrt gelegt, so wie man hier auch an jedem zweiten Sonntag im Mai den Muttertag feiert. Beide Bräuche kommen jedoch ursprünglich aus Amerika. Dort gab es zuerst den Muttertag und davon beeinflusst entwickelte sich der Vatertag. Von Land zu Land wurden die Bräuche und Termine zu diesen beiden Tagen aber sehr verschieden übernommen. Nur in Deutschland wird der Vatertag an Christi Himmelfahrt begangen.
Lina : Aber was ist denn jetzt wichtiger: Christi Himmelfahrt oder Vatertag?
Mutter: Das ist eine gute Frage, Lina. Christi Himmelfahrt wurde in Deutschland zuerst zum Feiertag ernannt, etwa 1934. Deshalb gehen wir an diesem Tag auch in die Kirche oder viele Menschen lesen die biblische Geschichte zur Himmelfahrt. Wir wollen einfach nicht vergessen, dass Jesus, der für unsere Schuld am Kreuz gestorben ist, nun zur rechten Gottes sitzt und uns von dort immer noch beten hört und für uns wirkt. Es ist aber auch ein netter Gedanke, einen Vatertag zu haben, wo man den Vätern für all das Gute dankt, was sie für ihre Familien tun. Ich wünschte jedoch, man hätte in Deutschland einen anderen Tag dafür gewählt als Christi Himmelfahrt. Und was ich auch sehr schade finde: viele missbrauchen den Tag, um sich zu betrinken und ziehen auch die Jüngeren mit hinein. So steigt die Zahl der Autounfälle am Vatertag um das Dreifache.
Lina : Na, so feiern wir den Vatertag aber nicht!
Christoph: Nein, zum Glück nicht. Ich finde es gut, dass wir die Himmelfahrt feiern, aber auch ein bisschen Vatertag. Doch betrinken oder böse Sachen machen wollen wir nicht. Stimmt`s Papa?
Vater: Von mir aus können wir das so tun. Ich denke, so haben wir das Beste aus allem gemacht. Um ganz ehrlich zu sein: ich bin auch ganz gerne Vater. Ziemlich gerne eigentlich.
Lina : Und deshalb haben wir auch eine Überraschung für Dich, Papa! Los, Christoph! (Christoph und Lina stehen auf, holen jeder eines der beiden Geschenke aus einem Versteck und gehen zum Tisch zurück.)
Lina (umarmt den Vater): Für Dich Papa, von uns! Alles Liebe zum Vatertag! Weil Du so ein super Vater bist!
Vater: Na, das ist aber eine Überraschung! Vielen Dank auch! Da bin ich aber mal gespannt! (Packt das Geschenk aus.) Oh, das ist aber ein tolles Familienphoto! Sehr schön gerahmt! Super Idee!
Lina : Für Deinen Bürotisch, Papa.
Christoph: Und hier ist noch etwas von uns. (Umarmt den Vater und überreicht ihm das zweite Geschenk.)
Vater: Noch ein Geschenk? Was mag das sein? (Packt es aus, hält es hoch.) Ein Ratgeber für Väter! Die Übersetzung habe ich mir immer gewünscht!
Lina: Genau, im Neuen Testament steht ganz viel drin, wie Väter zu ihren Kindern sein sollen. Damit Du ein noch besserer Vater wirst!
Vater: Noch besser? Das geht doch gar nicht mehr!
Christoph: Ooooch…
Mutter: Leute, es ist an der Zeit! Wir lassen alles stehen bis nachher. Wir müssen los zum Gottesdienst. Es ist Christi Himmelfahrt!
Vater: Oh ja. Vielen Dank, ihr Lieben! Ich habe mich sehr gefreut! Heute Nachmittag können wir bestimmt noch etwas Schönes unternehmen. Aber nun geht es erst einmal zur Kirche.
Lina: Genau. Jetzt danken wir Jesus, dass er vom Himmel aus noch für uns sorgt, wenn wir ihn darum bitten.
Christoph: Auf geht`s Leute! Ab geht die Fahrt an Himmelfahrt. Jucheee!

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Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF.

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Adventure Of Fatherhood / Das Abenteuer der Vaterschaft

Gedicht für Mutter(-tag)

Gedicht für Mutter(-tag)

Unsre Mama ist die allerbeste
und das nicht nur bei diesem Feste.
Auf Mama da ist stets Verlass.
Wer sie nur kennt, bestätigt das.

Und immer macht es mit ihr Spaß.
Denn sie macht mit, egal bei was.
Mama, Du bist ist einfach toll,
Gott schuf Dich wirklich wundervoll.

Mama hat immer gute Laune
und so viel Kraft, dass ich oft staune.
Was sie getan hat und geschafft,
hat ihr noch keiner nachgemacht.

Ja, Mama zeigt uns wie man lebt,
so dass man gerne ihr nachstrebt.
Als Vorbild dient sie allezeit.
Ob wir es bringen wohl so weit?

Du hast für uns sehr viel gebetet
und auch das Beten uns gelehrt.
Darum sind alle wir gesegnet.
Dafür sei Christus auch geehrt.

Wie unsre Mama woll`n wir sein
zielstrebig, mutig, nie allein.
Voll Freude und mit Tatendrang
nimmt alle Aufgaben sie an.

Die Mama, die ist sehr gepflegt
und hat auch uns prima gehegt.
Auch gabst Du aus für uns viel Geld.
Du bist echt unser Superheld!

Heut` möchten wir uns gern bedanken
für diese Liebe ohne Schranken.
Fazit: Seit Anbeginn der Zeit
die beste Mama weit und breit!

Und was deshalb zu sagen blieb:
Wir haben Mama alle lieb.
Darum der Mama Gottes Segen
auf allen ihren weiter`n Wegen!

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Dieses Gedicht wurde von christlicheperlen verfasst
und darf für nicht kommerzielle Zwecke
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Basteln: Wattebild / Ausmalbild zu Himmelfahrt

Himmelfahrtbasteln Photo

Man braucht:

Die Himmelfahrtspdf mit Anleitung und Vorlagen
Buntstifte, Klebstoff, Malunterlage, etwas Watte

Herstellung:

Die gewünschte Vorlage (mit oder ohne Text) ausmalen. Etwas Watte locker auseinanderziehen und dezent auf die Wolken im Bild kleben. Fertig!

Möchte man die Vorlage ohne Text anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrt ausmalen

Möchte man die Vorlage mit Text anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrt ausmalen mit Text

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Rollenspiel zu Muttertag

Kurzes Rollenspiel zu Muttertag

Personen: Gott (edel im langen weißen Gewand), Adam (hat unter dem Hemd eine große Rippe aus Pappe versteckt), schick zurecht gemachte Eva, Sprecher

Kulisse: Garten Eden aus großen Pflanzen oder Pflanzenattrappen andeuten. Hinter der größten Pflanze hat sich Adam gut versteckt, hinter einer anderen Eva. Hinter einer weiteren Pflanze liegen zwei Babypuppen verborgen, hinter noch einer ein Blumenstrauß. Fröhliche instrumentale Musik erschallt. Der Sprecher tritt auf. Musik verklingt.

Sprecher: Guten Morgen, sehr verehrtes Publikum! Ich begrüße Sie und ganz speziell alle anwesenden Mütter ganz herzlich an diesem besonderen Muttertag. Heute möchte ich Ihnen Wichtiges zum Ursprung der Mütter berichten. Gehen wir zurück zum Garten Eden, zum Paradies, das Gott am Anfang der Welt erschuf. Sie sehen selbst, wie wunderbar er alles gemacht hat. Aber gehen wir auch zurück zu Adam, Eva und zu (Stimme heben) GOTT. Applaus für Gott! (Ein Tusch erschallt. Der Sprecher tritt zurück und Gott kommt auf die Bühne.)
Gott (geht etwas durch den Garten): Ja, wirklich. Das ist ein richtig schöner Garten geworden. Ich werde ihn Eden nennen, das heißt Wonne. Auch die Vögel und all die Tiere, alles ist perfekt gelungen. Hier kann der Mann wohnen, den ich nach meinem Vorbild gemacht habe. (Geht zur großen Pflanze und holt Adam von dort hervor.) Schau nur, Adam. Dies ist der Garten, in dem Du wohnen sollst. Ein echtes Paradies. Hier ist alles, was Du zum Leben brauchst. Wie findest Du es?
Adam (geht staunend umher, sieht sich um): Wooow, w u n d e r b a r sieht das aus! Es ist einfach traumhaft!
Gott: Freut mich, dass es Dir gefällt. Na, dann mal viel Spaß hier. Mach es Dir gemütlich, wie Du es am Schönsten findest. Ich komme dich bald wieder besuchen. (Gott geht ab. Adam läuft etwas herum, begutachtet diese und jene Pflanze. Setzt sich irgendwann an den Baum, hinter dem Eva verborgen ist, und sieht etwas unglücklich aus.)
Adam: Eigentlich gar nicht so schlecht hier. Ist ja alles sehr hübsch. Aber irgendwas fehlt mir. Alle Tiere haben eine Partnerin, manche haben sogar schon Nachwuchs. Nur ich bin allein. Ach wenn ich doch auch eine Frau hätte! Sie soll Spaß verstehen und man muss sich auf sie verlassen können. Lieb und klug soll sie auch sein und gut aussehen. Das wäre schön! (Gähnt.) Mann, bin ich müde. Ich glaube, ich möchte etwas schlafen. (Legt sich auf die Seite und schnarcht kurz darauf herzhaft. Gott tritt wieder auf und geht zu Adam. Bleibt vor ihm stehen.)
Gott: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. Dies wird der Abschluss meiner Schöpfung – etwas ganz besonderes. Aus ihr will ich alle Menschen hervorgehen lassen. Adam habe ich aus Erde erschaffen. Doch seine Frau mache ich aus edlem Material. (Bückt sich, zieht Adam die versteckte Rippe aus dem Hemd. Hebt sie gut sichtbar hoch.) So, jetzt habe ich Adam im Schlaf eine Rippe entnommen. Ich brauche etwas unglaublich Belastbares und zugleich sehr Flexibles für die erste und alle folgenden Mütter dieser Welt. (Geht hinter den Baum, wo Eva ist, versteckt dort die Rippe auf dem Boden und holt Eva hervor. Musik erschallt. Adam wird wach.)
Adam (Reibt sich die Augen, steht auf. Die Musik verklingt.): Wooow, w u n d e r b a r sieht sie aus! Sie ist einfach traumhaft!
Eva (lächelt): Guten Tag!
Gott: Nun seid ihr Mann und Frau. Seid gesegnet und seid fruchtbar. Mehrt euch und füllt die Erde. Macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
Adam: Aber natürlich gerne. Vielen Dank! (Zu Eva:) Komm, ich zeig Dir alles. (Geht mit ihr durch den Garten und zeigt auf verschiedene Bäume. Gott tritt etwas zurück, verschränkt die Arme vor der Brust und beobachtet die beiden lächelnd. Der Sprecher kommt vor.)
Sprecher: Nachdem Gott sein letztes Stück erschaffen hatte, war er selbst voll Begeisterung. Mit Eva war die Schöpfung vollkommen geworden. Gott machte einen ganzen Tag Pause und sah sich alles in Ruhe noch einmal an. Alles war sehr gut. Einige Monate später kam der erste Nachwuchs. Eva war tatsächlich die ideale Mutter. (Adam und Eva nehmen bei ihrem Spaziergang jeweils eine Babypuppe auf die Arme und wiegen sie etwas hin und her. Der Sprecher tritt ein wenig zurück.)
Adam: Bin ich froh, dich zu haben, Eva. Eva sollst Du heißen, das bedeutet Lebensspenderin oder Mutter aller Lebendigen. Du bist wirklich das Beste, was Gott hier für mich gemacht hat. Genau das, was ich mir vorgestellt habe. Jetzt haben wir schon zwei prächtige Söhne: Kain und Abel. Ich bin nun nicht mehr allein. Die Kinder und ich sind versorgt, so wie nur eine Mutter das tun kann. Danke für all Deine Hilfe und Deine Liebe. Diese Blumen sind für dich (Zieht die Blumen hervor und überreicht sie.).
Eva: Oh, vielen Dank, Adam. Die Blumen sind wunderschön.
Sprecher: So etwa muss der erste Muttertag gewesen sein. Im Laufe der Zeit wurden Kain und Abel größer und konnten ihrer Mutter dann selbst Blumen und hübsche Geschenke überreichen. Auch heute tun dies Kinder der ganzen Welt bei ihren eigenen Müttern. Die Mütter haben dies wirklich verdient für den ganzen Einsatz, den sie unermüdlich bringen. Ohne die Mamas wären wir nicht da und das Leben traurig und leer. Deshalb danken wir auch heute allen Mamas, die da sind für alles. Ihr seid super, macht weiter so! Applaus für die Mütter! (Ein Tusch erschallt. Die Musik erklingt wieder. Alle Darsteller treten nebeneinander nach vorne und verbeugen sich. Gehen ab.)

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Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Muttertagsanspiel als PDF.

Den Schöpfungsbericht der Menschen in 1. Mose 1, 26 – 2, 23 nachlesen. Alle Artikel über Muttertagsrollenspiele oder der Kategorie Muttertag untereinander.

Jesus is Lord

 

Die Dornenkrone Jesu – Johannes 19 in der Bibel lesen. Read John 19 in the bible.

Alle Artikel zu Osterfilmen untereinander, zu Osterkarten und Bildern, über Bastelideen für Ostern, zu Ostertexten, zu Palmsonntag, zur Auferstehung, über Rollenspiele zu Ostern, zu Osterquizzen, zu Osterliedern oder die Artikel der ganzen Kategorie Ostern untereinander.

Neue Muttertagskarten

Neue Muttertagskarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

Muttertagskarte

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Ostergedicht (Lied)

Ostergedicht (Lied):

Jesus  ist wahrhaftig auferstanden

Er ist wahrhaftig auferstanden,
der für uns litt und für uns starb,
der uns erlöst aus Todesbanden
und ewges Leben uns erwarb,
der uns dereinst lebendig macht
zu seiner Herrlichkeit und Pracht.

Er ist wahrhaftig auferstanden!
O Seele, was verzagst du noch?
Für dich ist alles nun vorhanden,
was dich beglückt; so glaub es doch!
Komm, nimm aus seiner Fülle heut
den Reichtum, den sein Leben beut.

Er ist wahrhaftig auferstanden!
Mein Herz erfährts, in dem er lebt.
Was alle Gläubigen empfanden,
die Freude, die auch mich durchbebt,
gibt Zeugnis mir durch seinen Geist,
dass mich sein Leben tränkt und speist.

Hermann Heinrich Grafe (1818 – 1869)

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Alle Artikel zu Ostertexten, zu Palmsonntag,  oder zur Auferstehung Jesu untereinander oder die Artikel der ganzen Kategorie Ostern untereinander. Zu den Osterfilmen, zu den Osterkarten und Bildern, zu den Bastelideen für Ostern, den Rollenspielen zu Ostern, zu den Osterquizzen und zu den Osterliedern.

Basteln zu Ostern: Jesus erscheint den Jüngern

Ostern basteln Photo

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und dem Bastelbogen
Daraus einen Ausdruck der Vorlage auf A4-Pappe  (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel)
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Malunterlage
Einen Cutter für den Schlitz in der Wand

Herstellung:

Die Vorlage ausmalen und alle Teile ausschneiden. Die Außenwände des Hauses so knicken, dass sie aufrecht stehen. Die Klebeflächen umknicken und an den Rückseiten der Wände festkleben.
Mit einem Cutter einen Schlitz an der vorgezeichneten Stelle in der Mitte der Wand schneiden (Verletzungsgefahr! Bitte von den Eltern machen lassen!).
Beide Fenster und die Tür auf Höhe der Innenfenster / -Tür auf die Außenwand kleben.
Die Stellflächen der Personen so umknicken, dass diese stehen können. Die Jünger eventuell auf dem Boden des Hauses festkleben. Jesus kommt völlig überraschend mitten durch die Wand und versetzt seine Jünger mal wieder in größtes Erstaunen.

Möchte man die Bastelvorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal für eine bessere Qualität zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Osterbasteln

Die Geschichte in Johannes 20, 19-31 nachlesen. Alle Artikel über Bastelideen für Ostern untereinander. An dieser Stelle wird auch noch einmal auf die Linkliste mit Bastelanregungen aus dem Web (ebenfalls mit Osterbereich) hingewiesen. Sämtliche Artikel der Kategorie Ostern untereinander.

Thank You Mom – Mother’s Day Tribute

Steine im Leben Jesu

Steine im Leben Jesu

Ein Stein berichtet

Sie ist groß, die Familie der Steine und sehr vielseitig. Doch darin sind sich alle Steine einig: der größte unter uns Steinen ist und bleibt Jesus, der Eckstein.
Ein Eckstein ist ein außergewöhnlicher Stein, der eine tragende Funktion im Mauerwerk eines Gebäudes innehat. Mit anderen Worten: mit dem Eckstein ist das Haus stabil und vor einem Einsturz sicher.
Durch verschiedene Propheten in Israel hatte Gott schon vor langer Zeit jemand Besonderen angekündigt, der wie ein Eckstein oder Grundstein für die Menschen sein würde. Als Jesus dann kam, sagte er selbst von sich, dass er dieser Eckstein sei und viele glaubten ihm. Jesus war ein Spezialist für Steine.
Eines Tages brachten Schriftgelehrte, die eifersüchtig auf die Berühmtheit Jesu waren, eine Frau zu ihm. Diese Frau war beim Ehebruch ertappt worden und hätte nach dem Gesetz gesteinigt werden sollen. Auch dazu wurden Steine also herangezogen. Doch Jesus wusste nur zu gut, dass die Schriftgelehrten selber genügend Fehler gemacht hatten. „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“, sagte er. Da gingen die Männer von ihrem Gewissen überführt davon. Die Frau aber wies Jesus an: „Gehe hin und sündige nicht mehr.“
Einmal redete Jesus über das Beten im Zusammenhang mit Steinen. “Welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bitten würde, ihm einen Stein geben wird? Und wenn er um einen Fisch bitten würde, ihm eine Schlange gegeben wird? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisset, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!“ Jesus hatte Recht: zum Essen waren Steine nicht gemacht, auch wenn sie für andere Zwecke sehr nützlich waren. Aber seine Worte halfen vielen Menschen, weil sie nun Mut bekamen zu beten.
Es gibt noch mehr Steingeschichten mit Jesus. Doch besonders mag ich die, als Jesus auf einem Esel in Jerusalem einritt. Seine Jünger warfen vor ihm Kleider auf den Boden, schwenkten mit Palmzweigen und jubelten: „Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“ Aber etliche der Pharisäer im Volk beschwerten sich bei ihm: „Meister, strafe doch deine Jünger!“ Jesus antwortete ihnen hingegen: „Ich sage euch: Wo diese werden schweigen, so werden die Steine schreien.“ Oh ja, „Hurra!“ geschrien hätten wir Steine, lauthals gejauchzt und vielleicht sogar ein paar Freudensprünge gemacht!
Allerdings kam es anders, ganz anders. Nach wenigen Tagen ließen die neidischen Priester des Tempels von Jerusalem Jesus kreuzigen, weil dieser geäußert hatte, er sei Gottes Sohn. Zu Pilatus, dem römischen Oberhaupt der Gegend, sagte er noch dazu, er sei ein König, doch sein Reich sei nicht von dieser Welt. Das reichte den Priestern als Anklage zum Tod.
Als Jesus am Kreuz verstarb, gab es eine Sonnenfinsternis und ein großes Erdbeben. Sogar die Felsen zerrissen und das sind wirklich mächtige Steine. Der Hauptmann und die bei ihm waren erschraken sehr und meinten: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“
Am Abend kam dann ein reicher Jünger Jesu, nahm den Leichnam und wickelte ihn in eine reine Leinwand. Er legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte in einen Fels hauen lassen, wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon. Der Stein war übrigens ich und darum kann ich die folgenden Ereignisse auch genauestens bestätigen. N i e hätte ich mir träumen lassen, dass ich einmal zum Grabstein für den Eckstein werden würde. Es war nur noch ein eingewickelter Leichnam, doch ich gab alles, um ihn wenigstens vor Tieren zu schützen. Ich hätte dies noch für den Rest meines Daseins mit ganzer Kraft getan. Allerdings kam es anders, ganz anders.
Inzwischen hatte man mir ein Siegel aufgedrückt, damit niemand mich zur Seite schieben konnte. Jesus hatte nämlich früher gesagt, er würde nach drei Tagen von den Toten auferstehen. Deshalb stellten die Priester Soldaten als Wache vor das Grab. Doch nach drei Tagen gab es wieder ein großes Erdbeben. Es war völlig unerwartet und so stark, als könne es Tote auferwecken. Und tatsächlich! Jesus begann sich zu rühren und stand auf. Er wickelte sich die Tücher ab und faltete sie zusammen. Ich konnte die Wunden an Händen und Füßen sehen. Und doch bewegte er sich ganz normal. Nur die Augen hatten eine unglaubliche Ausstrahlung. Das vergesse ich nie! Zur gleichen Zeit, als Jesus aufstand, kam auch der Engel des Herrn vom Himmel herab. Der wälzte mich, den Stein, von der Tür und setzte sich darauf. Er sah aus wie der Blitz und sein Kleid war weiß wie Schnee. Die Soldaten erschraken vor Furcht und wurden ohnmächtig. Auch einige Frauen, die immer unter den Anhängern Jesu waren und gerade ankamen, schrien vor Angst. Aber der Engel sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, in der er gelegen hat. Dann gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa. Da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt.“ Die Frauen stürzten aus dem Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern verkündigen. Ich bin sicher, sie haben Jesus dann auch gesehen.
Das war das größte Ereignis meines Lebens! Man darf mir glauben: dies muss meine Bestimmung gewesen sein. Ich bin der Stein, der Jesu Leichnam bewahrt hat. Auf mir hat der Engel des Herrn gesessen. Es hat mir zutiefst Erfüllung gegeben. Geben auch Sie dem Eckstein Ihr Leben und bitten ihn, dass er Sie gebraucht. Er ist nun der König in der anderen Welt, zu dem Sie kommen können, wenn dieses Leben vorbei ist. Doch dafür müssen Sie schon hier mit ihm reden und Ihre Dinge in Ordnung bringen. Er hört Sie überall. Bitten Sie ihn um Vergebung, wo Sie etwas falsch gemacht haben. Dafür ist Jesus gestorben: er hat mit seinem Leben für unsere Fehler bezahlt.
Lesen Sie das neue Testament. Wenn Sie sich dann fest für ihn entscheiden, lassen Sie sich auf den Namen Jesu taufen und suchen Sie eine gute Kirche, um weiter im Glauben zu wachsen. Es wird Sie bereichern, ja, Sie werden sich sozusagen steinreich fühlen. Und haben Sie ein Herz für Steine. Am allermeisten aber für den Eckstein!

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Diese Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Man kann den Originalbericht von Jesu Gefangennahme bis zur Auferstehung ab Matthäus 26 nachlesen.

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Neue Ostergrußkarten

Osterkarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

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Osterrollenspiel: Fragen an Jesus

Osterrollenspiel: Fragen an Jesus

Alle Personen im biblischen Gewand: gefesselter Jesus, zwei bewaffnete Soldaten, Hohepriester Kaiphas, Landpfleger Pilatus, Zeuge 1, Zeuge 2, Sprecher

Einige Zuschauer werden vorab gebeten, an einer bestimmten Schlussstelle in Jubel und Pfiffe auszubrechen.

Punktförmige Aufkleber für die inneren und äußeren Handflächen und Füße Jesu liegen im Nachbarraum bereit.

Kulisse: Zwei verschiedene Thronsessel: einer steht etwas rechts und einer etwas links auf der Bühne. Der eine ist für den Hohepriester Kaiphas und der andere für den Landpfleger Pilatus. Neben dem Thron von Pilatus steht noch eine Säule / ein Ständer mit einer Wasserschüssel und einem Handtuch. Orientalische Instrumentalmusik erklingt. Kaiphas kommt auf die Bühne und setzt sich auf seinen Thron. Der Sprecher tritt gleichzeitig auf, bleibt aber in der Bühnenmitte vor dem Publikum stehen. Die Musik verklingt.

Sprecher: Herzlich willkommen an diesem Ostermorgen. Wir denken heute an die Ereignisse vor etwa 2000 Jahren, als der gefeierte Prediger Jesus von eifersüchtigen Priestern festgenommen wurde. Berühmt war Jesus zum einen wegen der vielen Wunder und Krankenheilungen, die er vollbrachte. Menschen aus dem ganzen Land eilten zu ihm, um sich von ihm heilen zu lassen und er machte sie alle gesund. Aber auch für seine Predigten war er weithin bekannt. Wo er auftauchte, kamen Menschenmassen, um ihn zu hören. Er war unglaublich wortgewandt und dabei von einer speziellen Aura umgeben. Außerdem war er mutig und unbestechlich. So sagte er den Priestern des Tempels von Jerusalem mitten in der Öffentlichkeit, dass sie geldgierig und auf Ruhm aus waren. Kein Wunder, dass die Priester ihn eines Tages in einer stillen Stunde festnehmen ließen, um ihn verschwinden zu lassen. Jesus wurde vor den Hohepriester Kaiphas geführt, der nur einen Vorwurf suchte, ihn umzubringen. (Der Sprecher tritt etwas zur Seite, bleibt aber auf der Bühne. Jesus wird von zwei Soldaten hereingeführt. Zu dritt bleiben sie vor Kaiphas stehen.)
Kaiphas: Na endlich haben wir dich mal alleine, großer Prediger Jesus! Darauf haben wir nur gewartet. Jetzt ist Schluss mit deinen wichtigtuerischen Reden. Du bist angeklagt und wir haben eine Menge Zeugen.
Sprecher (kommt nochmals kurz vor): Nun trat ein Zeuge nach dem anderen auf. Doch sie widersprachen sich alle. Zuletzt kamen noch zwei Zeugen, die erzählten eine weitere Lüge. Aber auch die Aussage dieser beiden stimmte noch nicht überein. (Zwei schurkisch aussehende Zeugen treten auf. Einer von ihnen ergreift das Wort.)
Zeuge 1: Wir haben gehört, dass Jesus sagte: Ich will den Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen und in drei Tagen einen anderen bauen, der nicht mit Händen gemacht wurde.
Kaiphas (steht auf): Antwortest du nichts zu dem, was diese Männer gegen dich vorbringen? (Jesus schweigt still.) Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du Christus bist, der Sohn Gottes.
Jesus: Du sagst es. Ich bin’s. Doch ich sage euch: Von nun an werdet ihr mich sehen sitzen zur Rechten der Kraft Gottes und kommen in den Wolken des Himmels.
Kaiphas (zerreißt wütend seine Kleider): Er hat Gott gelästert! Was brauchen wir weitere Aussagen? Siehe, jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört.Was urteilt ihr?
Zeuge 1 + Zeuge 2 (laut, aufgebracht) : Er ist des Todes schuldig!
Kaiphas: Wir gehen mit ihm zum römischen Landpfleger Pilatus, denn wir Juden dürfen niemanden umbringen. Der soll das Todesurteil fällen. (Winkt den Soldaten.) Führt ihn ab! (Kaiphas geht vor den Soldaten her. Diese führen Jesus um die Bühne und bleiben vor dem anderen Thron stehen. Nun kommt Pilatus auf die Bühne und setzt sich auf seinen Thron. Währenddessen tritt der Sprecher in die Mitte der Bühne.)
Sprecher (zum Publikum): Ihr habt es selbst gehört. Jesus hat es deutlich gesagt: er ist Gottes Sohn. Ganz Israel wartet auf diesen verheißenen Retter, den viele Propheten schon vor langer Zeit angekündigt haben. Man kann ihre Worte im Alten Testament der Bibel nachlesen. Niemand stirbt für eine Lüge oder er ist ein Dummkopf. Wenn Jesus nicht Gottes Sohn wäre, hätte er seine Worte spätestens zurückgenommen, als er sah, dass man ihn daraufhin zum Tode verurteilte. Ich glaube ihm, dass er Gottes Sohn ist. Deshalb war es ihm auch möglich, die unzähligen Wunder und Heilungen zu vollbringen, die so viele Menschen miterlebt haben, sogar die Priester selbst. Niemand konnte seine Wundertaten leugnen, er hatte viel zu viele dafür vollbracht. Doch nun hat man Jesus zum römischen Landpfleger Pilatus geführt, dem Oberhaupt der Region. (Sprecher tritt zurück.)
Kaiphas: Geehrter Pontius Pilatus, Landpfleger des römischen Kaisers! Dieser Jesus hier wendet das Volk vom Kaiser ab und verbietet, ihm die Steuern zu zahlen. Außerdem sagt er, er sei ein König.
Pilatus (zu Jesus): Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht übergeben würde. Aber mein Reich ist nicht von hier.
Pilatus: So bist du dennoch ein König?
Jesus: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört auf meine Stimme.
Pilatus: Was ist Wahrheit? (Dann zu Kaiphas und den Zeugen:) Ich finde keine Schuld an ihm.
Kaiphas: Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben. Denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.
Pilatus (Denkt etwas nach, reibt sich grübelnd das Kinn. Zu Jesus:) WOHER bist du? (Jesus schweigt. Pilatus zu ihm:) Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich zu kreuzigen, und Macht habe, dich freizulassen?
Jesus: Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von obenherab übertragen wäre. Darum, der mich dir übergeben hat, der hat noch mehr Sünde.
Pilatus (Steht auf und geht auf der Bühne auf und ab. Bleibt in der Mitte vor den Zuschauern stehen.): Hmmm. Die Juden sind jedenfalls nur eifersüchtig auf Jesus, weil er ihnen mit seiner Berühmtheit die Schau nimmt. Ich habe noch nie einen Menschen sagen hören, er sei Gottes Sohn, oder er sei ein König und sein Reich sei nicht von dieser Welt. Wenn das stimmt, will ich lieber nichts damit zu tun haben. Ich schicke ihn zum Landesfürst Herodes, der ist gerade in der Stadt. Soll der sich doch mit dem Fall herumschlagen. (Geht zurück zum Thron und setzt sich. Gestikuliert etwas in Richtung von Jesus und den Soldaten. Währenddessen tritt der Sprecher in den Vordergrund.)
Sprecher: Pilatus schickte Jesus somit zum Landesfürst Herodes und hoffte, damit sei die Sache für ihn erledigt. Doch der wortgewandte Jesus redete nichts mehr und so schickte Herodes ihn wieder zurück zu Pilatus.
Pilatus (zu Kaiphas und den Zeugen): Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht, weil er das Volk angeblich vom Kaiser abwenden soll. Ich habe ihn vor euch verhört und finde an ihm nichts, wofür ihr ihn beschuldigt. Herodes auch nicht, denn ich habe euch zu ihm gesandt, und man hat nichts über Jesus gesagt, das des Todes wert sei. Darum will ich ihn schlagen lassen und dann wieder freigeben.
Zeuge 2: Lässt du diesen Mann frei, so bist du nicht des Kaisers Freund. Denn wer sich zum König macht wie Jesus, der ist gegen den Kaiser. Kreuzige ihn!
Kaiphas und Zeuge 1 (stimmen mit ein): Kreuzige ihn! Kreuzige ihn!
Pilatus: Das kann ich mir wohl schlecht nachsagen lassen, dass ich gegen meinen Kaiser bin und womöglich einen Juden König werden lasse. Und nun machen die Juden noch so viel Lärm und Aufruhr, dass bald ein Tumult ausbricht. (Zu Kaiphas und den Zeugen:) Nun, dann kreuzigt ihn eben. Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu, wie ihr damit klar kommt! (Steht auf, wäscht sich die Hände in der Schüssel mit Wasser und trocknet sie ab. Winkt dann den Soldaten zu gehen. Diese führen Jesus von der Bühne in den Nachbarraum, wo er von den Fesseln befreit wird und sich die Punkte an Hände und Füße klebt. Kaiphas folgt ihnen. Pilatus geht in die andere Richtung ab.)
Sprecher: So wurde Jesus gekreuzigt und starb. Seine vielen Jünger verstanden die Welt nicht mehr. Der Mann der unzähligen Wunder ließ dies einfach über sich ergehen. Warum war er nicht vorher geflohen? War es doch wahr, was die Bibel sagte, dass er, der Sohn Gottes mit seinem Leben für die Sünde der Menschen bezahlen würde, damit sie einmal zu ihm in den Himmel kommen konnten? Dies sollte für all die gelten, die ihn ehrlich für sich um Vergebung bitten würden. Nun hatte man ihn in ein Grab gelegt. Doch nach drei Tagen gab es ein großes Erdbeben und Jesus stand von den Toten auf. Endlich wieder ein Wunder! (Musik erklingt. Jesus kommt frei herein. Inzwischen hat er die sichtbaren Punkte innen und außen an den Hand- und Fußflächen. Er hebt fröhlich triumphierend die Arme und winkt dem Publikum zu. Jetzt brechen die Zuschauer in Jubel und Pfiffe aus. Jesus geht so etwas auf der Bühne auf und ab. Die Musik wird leiser. Der Sprecher fährt fort:) Jesus erschien seinen Jüngern dann noch mehrmals. Die haben sich vielleicht gefreut! Doch nach 40 Tagen kam seine Himmelfahrt, als Jesus vor den Jüngern in der Luft verschwand. (Jesus winkt freundlich, geht wieder ab.) Nun sitzt Jesus neben Gott im Himmel und hört die Gebete seiner Nachfolger weltweit gleichzeitig. Das ist kein Problem für den Sohn Gottes. Doch eines Tages wird er wieder zur Erde kommen. Mögen viele Menschen bereit sein, ihn dann zu empfangen! Mögen sie ihm ihre Schuld gebracht und seine Vergebung erhalten haben. Dafür starb er tatsächlich am Kreuz, dafür gab es Ostern: damit wir einmal für immer bei ihm sein können. In diesem Sinne: frohe Ostertage! (Der Sprecher verbeugt sich. Die Musik erklingt nochmals. Die anderen Darsteller kommen ebenfalls auf die Bühne und werden mit Applaus empfangen, Jesus zuletzt alleine. Alle Schauspieler fassen sich an der Hand, verbeugen sich und gehen dann ab.)

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Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF. Bibelstellen wurden auszugsweise aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 entnommen: aus Matthäus 26, 57 – 27, 26 und aus Markus 14, 53 – 15, 15 sowie aus Lukas 22, 66 – 23, 25 und aus Johannes 18, 28 – 19, 16.

Alle Artikel über Rollenspiele zu Palmsonntag und Ostern untereinander oder die Artikel der ganzen Kategorie Ostern untereinander.

Jesus Loves Me Sand Art

 

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Stickbild / Ausmalbild zu Palmsonntag oder Ostern

Stickbild Palmsonntag Ostern Photo

Für das Stickbild braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen (enthält auch beide Ausmalbilder)
Daraus einen Ausdruck des gewünschten Stickbildes auf A4-Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe  noch nach dem Ausmalen unter das Bild kleben.
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Malunterlage, dicke Nadel und passenden Faden
Einen Bildaufhänger, Hammer, Nagel und einen hübschen Platz

Herstellung:

Das Bild ausmalen (wurde es auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Mit einem passenden Faden einmal entlang des Randes auf und ab sticken. Die Enden auf der Rückseite des Bildes verknoten. Einen Bildaufhänger auf der Rückseite anbringen. Fertig! Wo soll das schöne Schaustück nun hängen?

Möchte man die Vorlage für das Stickbild zu Palmsonntag direkt speichern, bitte vorher zweimal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken (bis die Vorlage die ganze Bildschirmgröße einnimmt) :

Palmsonntag Stickbild

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Palmsonntag ausmalen

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Ostern Stickbild

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Ostern malen

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Osterlied / Gedicht: Wir danken dir, Herr Jesu Christ

Wir danken dir, Herr Jesu Christ

 1) Wir danken Dir, Herr Jesu Christ,
dass Du für uns gestorben bist
und hast uns durch Dein teures Blut
gemacht vor Gott gerecht und gut.

2) Und bitten Dich, wahr Mensch und Gott:
durch deine Wunden, Schmach und Spott
erlös uns von dem ewgen Tod
und tröst uns in der letzten Not.

3) Behüt uns auch vor Sünd und Schand
und reich uns dein allmächtig Hand,
dass wir im Kreuz geduldig sein,
uns trösten Deiner schweren Pein.

4) Und schöpfen draus die Zuversicht,
dass Du uns wirst verlassen nicht,
sondern ganz treulich bei uns stehn,
dass wir durchs Kreuz ins Leben gehn.

Christoph Fischer, 1518 – 1598

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Hier eine Instrumentalstrophe zum Anhören:

http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-173.mid

Noten, zweistimmige Instrumentalversion und den englischen Text gibt es hier:

http://www.hymntime.com/tch/htm/l/j/w/ljwgt2th.htm

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Bibelverspuzzle zu Ostern (groß)

Puzzle

Nach den früheren kleinen Bibelverspuzzles (siehe Photo) diesmal die Ostergeschichte der Bibel als (größeres) Puzzle. Sie wurde auf 15 Karten zerteilt und kann (auf hübsches Papier) ausgedruckt und ausgeschnitten werden. Die Karten sind nun so untereinanderzulegen, dass der Text in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist. Wer schafft es in der kürzesten Zeit? Viel Spaß!

Die Vorlage inklusive der Anleitung als PDF zum Download.

Die Lösung steht in der revidierten Lutherübersetzung von 1912 in Markus 16, 1-8.

Möchte man das Blatt direkt speichern, bitte für eine bessere Qualität vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Auferstehung Puzzle

Für Fortgeschrittene: hier untereinander die (gleich-) großen Puzzleartikel zum Mischen. Alle Artikel über Osterquizze untereinander. Alle Artikel der Kategorie Ostern untereinander.

Come To Me (Jesus is the light that shines)

Rollenspiel zu Palmsonntag

Rollenspiel zu Palmsonntag

Personen: Mutter, Vater, Benjamin (10-12 Jahre), Esther (5-6 Jahre), die ganze Familie im biblischen Gewand

Requisiten: Eine Weste mit viel Staub darauf für Benjamin und einige Palmzweige. Eine alte Waschwanne aus Holz oder Zink mit etwas Wasser gefüllt und einem Handtuch auf einem Hocker in der Ecke.

Kulisse: Ein schlichter Naturholztisch mit vier Stühlen steht in der Mitte der Bühne. Der Tisch ist gedeckt mit einem Topf und Suppengeschirr für vier Personen. Alle außer Benjamin sitzen am Tisch und löffeln Suppe. Benjamins Platz ist gedeckt, aber leer. Es klopft lautstark an der Türe. Benjamin kommt hereingestürmt in Richtung des Tisches. In der einen Hand hält er die schmutzige Weste, in der anderen die Palmwedel.

Benjamin (außer Atem): Mama! Papa!
Mama: Benjamin! Junge, wie siehst Du denn aus?
Benjamin (bleibt vor dem Tisch stehen und hält die Weste hoch. Keucht): Mama! Jesus, der berühmte Prediger ist in der Stadt! Der Jesus, der Lazarus von den Toten zurück ins Leben geholt hat. Er ist mit einem Esel durch das Stadttor geritten und alle Leute haben ihre Kleider und Palmzweige vor ihm auf den Boden geworfen und „Hosianna“ gerufen. Sieh mal! Er ist auch über meine Weste geritten!
Mama: Was erzählst Du da, Benjamin? Jesus ist in der Stadt?
Benjamin: Ja, sag ich doch! Er ist gerade in den Tempel gegangen.
Vater: Das ist gut. Dann wird er sicher in den nächsten Tagen für das Volk predigen und die kranken Menschen gesund machen. Außergewöhnliche Fähigkeiten hat er ja. Sonst hätte er seinem Freund Lazarus, der ja schon drei Tage tot war, auch nicht befehlen können aus dem Grab zu kommen.
Mama: Ich hatte wirklich gehofft, dass Jesus zum Passafest nach Jerusalem kommt. Wir müssen uns umhören, damit wir erfahren, wo er hingeht. Vielleicht gelingt es uns, einen Platz in seiner Nähe zu ergattern.
Benjamin: Das dürfte gar nicht so einfach werden. Man kommt kaum durch. Die ganze Stadt ist voller Leute.
Vater: Das ist immer so beim Passafest und erst recht, wenn Jesus irgendwo auftaucht. Ich hatte schon gedacht, es sei draußen lauter als sonst. Ich werde mich gleich mal umsehen. Ich esse nur noch schnell die Suppe auf. Das dürfen wir uns nicht entgehen lassen.
Mama: Leg die Weste in die Ecke, Benjamin. Wasch Dir die Hände und komm essen.
Benjamin: Okay, Mama. (Legt die Weste und die Palmzweige neben dem Waschtrog auf den Boden und wäscht sich die Hände.) Was bedeutet eigentlich „Hosianna“, was die Leute die ganze Zeit für Jesus gerufen haben? (Setzt sich an den Tisch und beginnt zu essen.)
Vater: Das bedeutet „Hilf Herr!“ Sicher haben die Leute dies zu Gott gebetet, damit er Jesus seine Hilfe schenkt. Ich habe immer schon gedacht, dass Jesus der Messias, also der Erlöser ist, den unsere Propheten in Israel schon vor langer Zeit vorher gesagt haben. Er soll das Volk von allem Bösen befreien. Und dafür braucht er wirklich Gottes Hilfe. Denn die Herrschaft der Römer ist tatsächlich sehr grausam.
Benjamin: Die Menschen haben auch gerufen: „Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“ Aber einige der Pharisäer sagten zu Jesus: „Meister, strafe doch deine Jünger!“ Jesus antwortete ihnen darauf: „Ich sage euch: Wo diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“
Mama: Die Pharisäer konnten Jesus noch nie ausstehen. Die sind eben eifersüchtig, weil er so beliebt ist. Also „König“ haben die Leute Jesus genannt. Wenn das mal keinen Ärger mit unseren Herrschern gibt. Möge er wirklich Frieden haben!
Vater: Ich gehe jetzt mal los und kundschafte die Lage aus. Bis gleich! (Steht auf verlässt das Haus.)
Mama, Benjamin und Esther: Bis gleich.
Esther (steht auf, nimmt die Palmwedel auf und hüpft im Zimmer herum): Hosianna! Hosianna dem König Jesus! Folgt ihm alle nach! Friede sei allen Menschen! (Winkt mit den Palmwedeln.)
Mama (lacht): Recht hast Du, Esther! Hosianna! Hilf, Herr in der Höhe! (Steht ebenfalls auf und stellt das Geschirr zusammen.) Du könntest gleich doch mal die Weste einweichen, Benjamin.
Benjamin: Ooooochhhh…
Mama: Doch, doch. Wenigstens das!
Benjamin: Na gut. (Schiebt den leeren Teller in Richtung seiner Mutter, steht auf und stopft die Weste in den Waschtrog. Zieht sie wieder etwas hoch, so dass man es tropfen sehen kann und weicht sie dann erneut ein.) Puh, ist die dreckig. Nach Jesus sind da wohl auch alle seine Jünger drüber.
Vater (kommt herein): Ich weiß, wo Jesus ist. Los, lasst alles stehen! Wir gehen sofort los!
Esther (hüpft) Hurra! Auf zu Jesus! (Schwenkt mit den Palmwedeln.)
Benjamin: Gib mir auch einen Palmwedel, Esther! (Nimmt den Palmzweig, schwenkt ihn und ruft:) Hosiannaaa!

(Die Familie geht von der Bühne. Sie kommen dann noch einmal, um sich zu verbeugen. Danach wäre die Gelegenheit für einen Sprecher, eine kurze Predigt / Ansprache zu Palmsonntag zu halten.)

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Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF.

Die biblische Geschichte in Lukas 19, 28-40 nachlesen. Die Rollenspiele für Ostern und Palmsonntag untereinander. Alle Artikel zu Palmsonntag untereinander.

Basteln zu Palmsonntag: Streichholzschachtelkulisse

Palmsonntag basteln Photo

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlage
Daraus einen Ausdruck der Streichholzschachtelvorlage
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Malunterlage

Herstellung:

Die Vorlagen für die Außenseiten und die Innenseite der Streichholzschachtel ausmalen und ausschneiden. Ebenso die beiden Palmen, den Busch, den Palmwedel und das Kleid.
Falls das Motiv der Streichholzschachtel durchleuchtet, erst etwas weißes Papier darauf kleben und dann die Bilder für die Außenseite darüber kleben.
In die Schachtel nun das Bild der Innenseite kleben. Die Klebefalze an Busch und Palmen umknicken und vor das Bild kleben. In den Zwischenräumen auf dem Boden Palmwedel und Kleid festkleben. Fertig!

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte einmal vorher zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Palmsonntag basteln

Matthäus 21, 1-9 in der Bibel nachlesen. Alle Bastelartikel zu Palmsonntag untereinander. Alle Artikel zu Palmsonntag untereinander. Zur ganzen Übersicht Basteln.

Grußkarten zu Palmsonntag

Palmsonntagskarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

Palmsonntag

Palmsonntag Grafik

Palmsonntag Ecard

Alle Artikel über Palmsonntagskarten untereinander. Alle Artikel der Kategorie Palmsonntag untereinander.

Die Ostergeschichte

 

Den biblischen Bericht in Johannes 20 nachlesen.

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Kaiphas Knecht erklärt die Gründe für den Mordfall Jesu

Kaiphas Knecht erklärt die Gründe für den Mordfall Jesu

Ich war damals Knecht des Hohepriester Kaiphas, des Leiters des Tempels von Jerusalem. Er ist ein reicher und mächtiger Mann. Sogar unter der Herrschaft der Römer über Israel, aber mit denen hat er sich geschickt arrangiert. Die sind selbst für ihn zu stark. Ansonsten mag er keine Konkurrenten. Das konnte man auch im Fall Jesu sehen. Aus Neid hat er ihn einfach aus dem Weg geräumt. Mit anderen Worten: er hat ihn kreuzigen lassen.
Jesus war der bekannteste Prediger unserer Zeit und wird es wohl auch bleiben. Der Grund dafür waren seine außergewöhnlichen Wunder. Er konnte für Menschen beten und sie wurden von allen möglichen Krankheiten geheilt. Wo er auch auftauchte, überfielen die Leute ihn regelrecht. Sie wollten ihn irgendwie berühren, denn dann wich ihre Krankheit von ihnen. Damit er überhaupt etwas äußern konnte, musste er manchmal in ein Boot steigen und die Menge hörte ihm vom Strand aus zu. Dies schien noch mehr sein Wunsch zu sein: den Menschen mitteilen, wie sie leben sollten. Man erzählt, es war, als ob Gott selber redete. Den Leuten fiel es wie Schuppen von den Augen und sie erkannten, wo ihre Probleme lagen. Viele seiner Worte wurden sogar aufgeschrieben und immer weiter vervielfältigt. So sind sie immer noch zu lesen.
Nun konnten weder die Schriftgelehrten noch Pharisäer oder Hohepriester Menschen heilen, obwohl sie die religiöse Elite des Landes darstellten. Nicht mal ihre Predigten reichten an seine heran. Kein Wunder, dass sie reichlich blass neben ihm aussahen. Anstatt sich über die gesund gewordenen zu freuen, bemängelten sie, dass Jesus am Sabbat heilte. Das sei ein Ruhetag, da dürfe man nicht arbeiten.
An einem Sabbat war Jesus in einer Synagoge, wo sich ebenfalls Pharisäer aufhielten. Da befand sich auch ein Mensch mit einer verdorrten Hand. Die Pharisäer fragten Jesus: „Ist’s auch recht, am Sabbat zu heilen?“, damit sie eine Sache gegen ihn hätten. Aber er sagte zu ihnen: „Wer ist unter euch, wenn er ein Schaf hat, das ihm am Sabbat in eine Grube fällt, der es nicht ergreife und heraushebe? Wie viel besser ist nun ein Mensch als ein Schaf! Darum mag man wohl am Sabbat Gutes tun.“ Dann sprach er zu dem Menschen: „Strecke deine Hand aus!“ Der streckte sie aus und sie wurde ihm wieder gleichwie die andere. Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten einen Rat über Jesus, wie sie ihn umbrächten. Das würde jedoch nicht leicht, denn Jesus war beliebt beim Volk.
Schließlich fand sich doch ein Weg: ein Jünger Jesu war bereit, ihn für etwas Geld zu verraten. Als nur wenige Anhänger bei ihm waren, sandten unsere Hohepriester eine Menge bewaffneter los, um ihn festzunehmen. Ich wurde mitgeschickt. Ich hatte jedoch schon so viel von Jesus gehört, dass ich da eigentlich nicht mitmachen wollte. Es war doch eine Schande, so einen Wohltäter überhaupt festzunehmen! Ich befürchtete jedoch, dass Kaiphas mich prügeln lassen würde, wenn ich etwas dagegen sagte. So entschloss ich mich mitzugehen, aber im Hintergrund zu halten. Als Jesus uns sah, kam er uns entgegen und fragte: „Wen suchet ihr?“ Einige antworteten ihm: „Jesum von Nazareth.“ Er erwiderte: „Ich bin’s!“ Da wichen wir zurück und fielen zu Boden. Es war solch eine Autorität in seinen Worten! Noch nie hatte ich so etwas erlebt. Er war nicht einmal laut geworden, aber die Macht seines Wesens warf uns einfach um! Da fragte er abermals: „Wen suchet ihr?“ Wir rappelten uns auf und sagten: „Jesus von Nazareth.“ Jesus antwortete uns: „Ich habe euch gesagt, dass ich es sei. Suchet ihr denn mich, so lasset diese gehen!“, und zeigte auf seine Begleiter.
Einer von denen hatte ein Schwert und zog es aus und schlug nach einem Knecht unseres Hohepriesters namens Malchus. Er hieb ihm das rechte Ohr ab. Jesus aber berührte sein Ohr und heilte ihn. Ich sah es mit eigenen Augen. Den Moment vergesse ich nie! Jesus sagte dann zu dem Jünger: „Stecke dein Schwert  an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen. Oder meinst du, dass ich nicht meinen Vater bitten könnte, dass er mir zuschickte mehr als zwölf Legionen Engel? Wie würde aber die Schrift erfüllet? Es muss so gehen.“ Da verließen ihn die Jünger und flohen. Er selbst machte keine Anstalten dazu.
Jesus wurde gefesselt und zu Kaiphas gebracht, wo auch die Schriftgelehrten und Leiter sich versammelt hatten.
Die Hohepriester und der ganze Rat suchten nun einen Anklagevorwand gegen Jesus, um ihn zu töten und fanden nichts. Obwohl sie viele falsche Zeugen angeheuert hatten, fanden sie trotzdem nichts. Schließlich sprach Kaiphas zu ihm: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du Christus seist, der Sohn Gottes.“ Da antwortete Jesus  ihm: „Du sagst es.“ Nun zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach: „Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir eines weiteren Zeugnisses? Jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört. Wie urteilt ihr?“ Sie entgegneten: „Er ist des Todes schuldig!“
Man brachte Jesus dann zu Pilatus, dem römischen Statthalter von Judäa. Dort machte man so viel Lärm, dass dieser ihn kreuzigen ließ. Eine schreckliche Todesart. Jesus wurde in der Gruft eines seiner Anhänger beerdigt. Doch das Grab ließen Kaiphas und die Pharisäer durch Soldaten bewachen. Am dritten Tag jedoch geschah ein großes Erdbeben. Die Wächter berichteten uns hinterher davon. Sie stürzten in völliger Panik zu den Hohepriestern herein, als ich gerade dabei war. Ein Engel sei vom Himmel herabgekommen, hätte den Stein vom Grabeingang gewälzt und sich darauf gesetzt. Seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee.  Die Soldaten erschraken vor Furcht und fielen in Ohnmacht. Als sie zu sich kamen, war der Engel fort.
Die Hohepriester riefen die anderen Leiter zusammen und hielten erneut einen Rat. Sie gaben den Kriegsknechten Geld genug und befahlen: „Saget: Seine Jünger kamen des Nachts und stahlen ihn, während wir schliefen.“ Die Soldaten nahmen das Geld und taten, wie sie gelehrt waren. So wird die Geschichte bis heute bei den Juden erzählt.
Die Jünger Jesu behaupteten jedoch ab der Zeit, sie hätten ihn noch 40 Tage mehrmals gesehen. Es sprach sich schnell in der ganzen Stadt herum, denn sie kamen auch in den Tempel und berichteten dort davon. Die Jünger sagten, Jesus sei wirklich Gottes Sohn. Er habe mit seinem Tod bezahlt für die Schuld der Menschen. Man müsse dies nur für sich in Anspruch nehmen und ihn für die eigenen Fehler um Vergebung bitten. Er würde jedes Gebet empfangen. Er sei zwar vor ihren Augen zum Himmel aufgefahren, doch würde er von dort einmal wiederkommen.
Ich habe lange über alles nachgedacht. Über die Wucht in den Worten Jesu bei seiner Festnahme, als er sagte: „Ich bin’s!“. Über die Heilung von Malchus Ohr. Über die vielen Wunderberichte sogar der Hohepriester. Jesus hatte vor Kaiphas bestätigt, er sei Gottes Sohn. Wenn das eine Lüge wäre, wäre er ein Dummkopf. Denn diese Worte haben ihn sein Leben gekostet. Ich wusste, ich muss eine Entscheidung treffen. Ich fand einen Vorwand, um aus dem Dienst von Kaiphas auszutreten. Ich schloss Kontakt zu den Jüngern. Ich bin nun regelmäßig mit ihnen zusammen, es ist wunderbar! Wir beten zu diesem unsichtbaren Jesus, der jetzt im Himmel zur Rechten des göttlichen Vaters sitzt und wir erleben seine Antworten. Ich lese seine Worte, die die Jünger niedergeschrieben haben, großartige, erfüllende Worte. Ich konnte nicht länger bei Kaiphas bleiben bloß wegen Lohn und Brot wie die anderen. Der Hohepriester arbeitete nun gegen die Jünger und dazu wollte ich auf keinen Fall eingespannt werden. Jesus hatte mich getroffen und ich wollte mit ihm und den Seinen leben. Er war es einfach wert. Ich glaube, er ist auch für mich gestorben und hat die zwölf Legionen Engel nicht gerufen. Jeder Mensch hat Fehler gemacht. Wir brauchen alle Vergebung von Gott. So habe auch ich Jesus für meine Fehler um Vergebung gebeten. Ich habe mich auf den Namen Jesu taufen lassen und ihn gebeten, mit seinem Heiligen Geist in meinem Herzen einzuziehen. Er hat mich einfach glücklich gemacht. Nie mehr möchte ich ohne ihn leben. Und wenn mein Leben hier zu Ende ist, werde ich für immer zu ihm kommen.

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Diese Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Tipps zum Bibellesen. Die Gefangennahme Jesu und das Verhör mit Kaiphas in Matthäus 26, 47 – 68 nachlesen.

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Herzkarten basteln

Bastelkarten

Basteln Herzkarte

Zwei Herzkarten zum Ausmalen oder Ausdrucken auf helle, farbige Pappe. Für viele Anlässe (Verlobung, Hochzeit, Valentinstag, Geburt, Geburtstag, Muttertag, Genesung etc.).

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und den Vorlagen beider Herzkarten
Aus der PDF einen Ausdruck des gewünschten Motivs auf helle, farbige Pappe oder auf weiße Pappe, die dann ausgemalt wird
Stifte, Malunterlage, Schere, Klebstoff

Herstellung:

Die Karte ausschneiden, falten und auf einer Unterlage ausmalen
Bei der Karte mit dem aufzuklappenden Herz: an der Mittellinie und am Rand des Herzens entlang schneiden (außer an den gestrichelten Linien, diese dann umknicken)
Einen der Herzsträuße ausmalen, ausschneiden und dort, wo die Flügel des Herzens offenstehen, hineinkleben. In die Ecken unterhalb des Herzstraußes kann man noch einen kleinen Gruß schreiben.
Fertig! Diese Karten werden sicher jedes Herz berühren!

Möchte man Teil 1 der Vorlage für die aufklappbare Herzkarte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Herzkarte basteln

Möchte man Teil 2 der Vorlage für die aufklappbare Herzkarte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Herzkarte Innenstück

Möchte man die Vorlage für die Teddykarte anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Ausmalkarte

Aus dem Web: eine Herzkarte zum Puzzeln. Alle Artikel zu Bastelkarten (diverse Anlässe) untereinander.

Gedicht zum Hochzeitstag

Gedicht zum Hochzeitstag

Vor nunmehr ____ Jahren
seid Ihr zum Traualtar gefahren
und habt für`s gemeinsame Leben
das Ja – Wort Euch vor Gott gegeben.

Er sollte helfen Euch zu lieben,
Unangenehmes auch besiegen,
in guten wie in schlechten Tagen
fröhlich zu sein statt zu verzagen,
Auch treu Euch tatkräftig ergänzen,
denn jeder hat ja seine Grenzen.

Dankbar könnt Ihr nun schau`n zurück
auf alte Sorgen, mehr noch Glück.
Viel Freude hat Euch Gott beschieden
mit allen Euren nahen Lieben.
Die habt Ihr Gott auch hingelegt,
dass er sie leitet und sie pflegt.

Viel Gutes habt Ihr schon getan,
dafür schätzt Euch hier jedermann.
Wie auch Euch forderte das Jahr -
Ihr standet fest zusammen, klar.
Die Liebe hat noch zugenommen,
sie hat ja gerade erst begonnen.

Und gab es selbst vereinzelt Zwist,
der schon mal anzutreffen ist,
dann war Vergebung angesagt,
damit man sich nicht länger plagt.
Dann müssen ein paar Küsschen sein
und schon ist wieder Sonnenschein.

(Für lang verheiratete Paare:
Seid Ihr nun auch schon leicht betagt,
wo man sich vielleicht ja mal fragt:
Wie lange wird es wohl noch geh`n
bis man den Himmel einst wird seh`n
und auf den goldnen Gassen steh`n?
Im Älterwerden Kraft auch schenkt
Gott, der Weltall und Erde lenkt.)

Ja, Christus hat in all den Jahren
bis heute sichtbar Euch getragen.
Ihm vertraut weiter alles an,
wissend, dass er gut führen kann.

So geht nur voller Glaube weiter
mit Jesus stets als Wegbegleiter,
als Herr des Lebens, Herr Eurer Zeit,
Herr aller Herren in Ewigkeit.
Er mehre Glauben, Hoffen, Lieben.
Segen sei über Euch geschrieben!

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Das Gedicht darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Daddy Patches / Väterabzeichen

Liebe Gifs

Liebe Clipart hergestellt von christlicheperlen. Für den nicht kommerziellen Gebrauch.

Liebe Gif 3

Liebe Gif 7

Liebe Gif 2

Liebe Gif 1

Liebe Gif 5

Liebe Gif 6

Liebe Gif 4

Liebe Gif 8

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Liebe

Liebe

Ich kann Dir nicht die Sterne vom Himmel holen,
aber ich kann die Sterne mit Dir zusammen ansehen.

Ich kann Dich nicht auf Händen tragen,
aber ich will Dir meine Hand reichen, wenn Du mich brauchst.

Ich möchte Dich nicht auf den Arm nehmen,
sondern ich möchte Dich in den Arm nehmen.

Ich kann Dir nie genug für alles danken,
aber ich sage trotzdem gerne „Danke“.

Ich kann mir ein Leben ohne Dich nicht vorstellen,
aber in meiner Vorstellungskraft bist Du ein Geschenk Gottes.

Ich kann Dich zum Lachen bringen,
aber ich kann auf Dein Lachen nicht verzichten.

Ich kann nicht immer bei Dir sein,
aber mit dem Herzen bin ich immer bei Dir.

Ich kann mich nicht an Dir sattsehen,
aber das wirst Du ganz bestimmt einsehen.

Ich kann Dich nur bedingt beschützen,
aber ich kann dafür beten, dass Gott Dich beschützt.

Ich kann nicht mit Worten ausdrücken, was ich für Dich empfinde,
aber ich kann es versuchen:

I c h  l i e b e  D i c h .

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Text und Bild sind von christlicheperlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Zur ganzen Kategorie Liebe.

Angels / Engel

Gebetsklammer basteln

Gebetsklammerfoto

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Klammervorlagen sowie Ausmalbildern
Daraus einen Ausdruck der Klammervorlage auf dünne Pappe (oder auf Papier, das nach dem Ausmalen zum Stabilisieren mit dünner Pappe unterklebt wird)
Eine Holzwäscheklammer
Stifte, Schere, Klebstoff, Klebeunterlage
Quadratische Zettel aus einem Notizblock

Herstellung:

Das gewünschte Klammermotiv ausmalen, bei Bedarf zum Verstärken mit etwas Pappe unterkleben und ausschneiden.
Unterhalb des ausgeschnittenen Bildes zwischen Kind und Bett eine hölzerne Wäscheklammer festkleben.
Mit der Klammer kann man nun einige Notizzettel zusammenheften, auf die man aktuelle Gebetsanliegen schreibt. Alte Anlässe können so herausgenommen und neue hinzugefügt werden.

Viel Segen beim Beten!

Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.
(Aus Jakobus 5, 16 )

Möchte man die Gebetsklammervorlage direkt speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Gebetsklammer basteln

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Junge betet ausmalen

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Mädchen betet ausmalen

Zur ganzen Übersicht Basteln zur Bibel oder zur biblischen Ausmalbilderübersicht.

Mit Gott erlebt

Mit Gott erlebt

Frei von der Droge
Meine erste Erfahrung mit Drogen habe ich mit 13 Jahren gemacht: zuerst die Zigarette, später die Spritze. Zwar fühlte ich mich bald ziemlich elend dabei; aber ich hatte keine Kraft, dieser Sklaverei zu entkommen.
Mit 19 Jahren versuchte ich, mir das Leben zu nehmen. Ich warf mich vor ein Auto, aber der Fahrer konnte noch ausweichen. Da fing ich an zu weinen und schluchzte: “O Gott! O Gott!” Und es ist, als ob Gott mich gehört und mir geantwortet hat. Nachdem ich ziellos durch die Straßen geirrt war, fand ich mich vor einer Kirche wieder. Die Tür war verschlossen. Gerade wollte ich weitergehen, da hörte ich jemand rufen: “Junger Mann, kommen Sie her!” – Dieser ältere Mann flößte mir sofort Vertrauen ein. Er nahm mich am Arm und führte mich zu sich nach Hause, einige Schritte von dort entfernt.
“Was ist dein Problem?”, fragte er teilnahmsvoll. – “Ich bin drogensüchtig und schaffe es nicht, davon loszukommen.”
Da nahm der Mann seine Bibel und las mir die folgenden Worte Jesu vor: “Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir.” (Offenbarung 3,20).
“Ich nehme an, du möchtest gerettet werden?”, fragte er dann. – “Ich verstehe nicht, was Sie damit genau meinen”, antwortete ich. “Aber ich habe dringend Hilfe nötig.” – “Gut, dann wollen wir miteinander beten.”
Und Gott hat unsere Gebete erhört. Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden. Gott hat mir meine Schuld vergeben und mich von den Drogen befreit.

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In der Fabrik verfügte jeder Arbeiter über seinen eigenen schmalen Spind. Davor legte ein junger Mitarbeiter manchmal christliche Handzettel für seine Kollegen ab. Einer der Arbeiter nahm ihm das übel und behandelte den jungen Christen sehr kränkend. Dann kam im Jahr 1939 der Krieg und zerstreute die Arbeiter in alle Himmelsrichtungen. 1965: Auf einem Bahnsteig singt eine Gruppe von Kindern, die gemeinsam in die Ferien fahren wollen, ein christliches Lied. Ein Mann hört interessiert zu und tritt näher. Plötzlich wendet er sich an den Gruppenleiter: “Kennst du mich noch? Ich bin der, der dir vor Jahren solche Schwierigkeiten gemacht hat, weil du uns immer diese Evangeliums-Blätter hinlegtest.” Und dann erzählte er, wie es ihm in der Zwischenzeit ergangen war: Er war in Kriegsgefangenschaft geraten und hatte jahrelang unter härtesten Bedingungen und schlechter Behandlung als Holzhauer arbeiten müssen. Eines Abends suchte er seine Habseligkeiten zusammen. Er war entschlossen, seinem Leben ein Ende zu machen. Da fiel sein Blick auf ein Stück schmutziges und zerknittertes Papier. Er las: “Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden.” Das war von einem dieser alten Blätter übrig geblieben. “Gott!”, rief er da, “wenn es Dich gibt, dann gib mir Nachricht von meiner Familie!” Zwei Tage später führte ein Posten ihn auf die Wache, wo ihm ein Bündel Briefe und ein Päckchen des Roten Kreuzes übergeben wurden. Als er einige Monate später in die Heimat entlassen wurde, war er nicht mehr derselbe. Er hatte die Quelle des Glücks gefunden. Er hatte den Herrn Jesus Christus als seinen Erretter angenommen.

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Die Geschichten wurden dem Onlinekalender “Die gute Saat” entnommen. Dort kann man jeden Tag einen kurzen Impuls zum Glauben lesen. Vielen Dank an den CSV-Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte.

Geburtstagskarten für Kids

Geburtstagskarten für Kids für den nicht kommerziellen Gebrauch.

Geburtstag Kids 2

Geburtstag Kids 1

Geburtstag Kids 3

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Gute Vorsätze für das neue Jahr

Gute Vorsätze für das neue Jahr

Der Jahresanfang – für viele eine Gelegenheit, sich etwas vorzunehmen, eine Hürde zu bewältigen, Neues zu beginnen. Ob man mit dem Rauchen aufhören möchte oder sich entscheidet, ab dem 1. Januar täglich mindestens einmal zu beten, die meisten Vorhaben sollen zur dauerhaften Änderung von Gewohnheiten führen. Doch auch für kleinere Projekte bietet sich der Jahreswechsel. Gibt es etwas in Ihrem Leben, das Sie ändern möchten? Nutzen Sie mit vielen anderen den besonderen Zeitpunkt und freuen sich schon jetzt über die Früchte Ihres Entschlusses. Hier einige Anregungen:

  • Ich vergebe einem Menschen, der mich sehr verletzt hat.

  • Ich beschenke jemanden, der arm ist.

  • Ich entscheide mich, im neuen Jahr nicht mehr zu lügen.

  • Ich entschließe mich neu für Treue und Liebe zu meiner Ehefrau / meinem Ehemann.

  • Ich sage meiner größten Schwäche den Kampf an.

  • Ich genieße Alkohol nur gelegentlich und dann auch nur in Maßen. Betrunkenheit führt vermehrt zu Erbrechen, Unfällen, Zeugung behinderter Kinder, Schlägereien und bei häufigem Alkoholkonsum zu Schädigung der Leber und des Gehirns sowie Gefahr der Abhängigkeit etc.

  • Ich bin da für meine Familie und diejenigen, die mir anvertraut sind.

  • Ich lese täglich eine Seite im Neuen Testament der Bibel.

  • Ich gehe verantwortlich mit Trinkwasser und Energien um und gebe Papier, Glasmüll usw. in Recyclingcontainer.

  • Ich öffne mein Herz für Christus, sage ihm, was mich bewegt und lasse mich auch von ihm leiten.

  • Ich lebe nicht mehr über meine finanziellen Möglichkeiten hinaus.

  • Ich meide Schimpfworte.

  • Ich mache nicht mit bei Mobbing.

  • Ich stehle nicht und betrüge nicht.

  • Ich habe ein offenes Auge und ein gutes Wort, eine hilfsbereite Hand, für Menschen in Not.

  • Ich erledige meine Aufgaben gewissenhaft. Wenn mal etwas schiefgeht, stehe ich wieder auf und gehe weiter. Ich behalte das Ziel vor Augen. Mit Gottes Hilfe werde ich es erreichen.

Viel Segen dabei!

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Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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John the Baptist

 

Die Geschichte in Lukas 3 in der Bibel nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Taufe untereinander.

Read the story in Luke 3 in the bible. All english articles about videos.

Neujahrskarte basteln

Bastelkarte

Neujahrskartebasteln

Gestrichelte Linien: falten ———–
Durchgezogene Linien: schneiden __________

Man braucht:

Die Anleitung mit Photo und Vorlagen als PDF
Daraus einen Ausdruck des Blattes mit den Neujahrswünschen auf dünne weiße Pappe oder
auf Papier und dann etwas dünne Pappe zum Stabilisieren unter die Wünsche + ein Bild (Kranz oder Haus) kleben
Einen Ausdruck der A4 Kartenvorlage aus der PDF auf farbiges (z.B. cremefarbenes) Papier
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Klebeunterlage, Cutter

Herstellung:

Pro Karte einen Segenswunsch (Oval) und einen Bild (Quadrat) ausmalen, zum Stabilisieren mit etwas dünner Pappe unterkleben und ausschneiden
Die auf farbiges Papier gedruckte Kartenvorlage in der Mitte an der gestrichelten Linie falten, dann nochmals an der kleineren gestrichelten Linie falten, die von den beiden Balken durchkreuzt wird
Das Blatt mit der Kartenvorlage wieder auffalten
Die vier Balkenlinien mit einem Cutter bis zu den kleinen gestrichelten Linien einritzen (durch die Eltern – Verletzungsgefahr!)
Die vier kleinen gestrichelten Linien nun nach innen falten, so dass zwei vorstehende Balken entstehen (wie auf dem Photo zu sehen ist)
Das aufgeklappte Blatt auf der Rückseite entlang des Randes (nicht direkt neben den Balken) mit Klebstoff versehen und wieder halbseitig falten, so dass Ober- und Unterseite nun zusammenkleben
Den ovalen Segen an den linken vorstehenden Balken ankleben, so dass er unten knapp an die farbige Kartenvorlage stößt
Dann das Bild ebenso am rechten Pfosten ankleben
Überprüfen, ob die Karte sich wirklich zu- und auffalten lässt

Fertig!

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Neujahrkartebasteln

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Neujahrpopupkartebasteln

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O du fröhliche und Kommet, ihr Hirten

O du fröhliche

O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Welt ging verloren,
Christ ist geboren.
Freue, freue dich, o Christenheit!

O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Christ ist erschienen,
uns zu versöhnen.
Freue, freue dich, o Christenheit!

O du fröhliche, o du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit!
Himmlische Heere
jauchzen dir Ehre.
Freue, freue dich, o Christenheit!

Johannes D. Falk (1768-1826)

Hier das Lied zum Anhören:

http://bitflow.dyndns.org/german/JohannesDanielFalk/O_Du_Froehliche_Mit_Oberstimme_is.mp3

Alle Gesang- und Instrumentalversionen sowie die Noten gibt es hier:

http://bitflow.dyndns.org/german/JohannesDanielFalk/

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Kommet, ihr Hirten

Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau’n!
Kommet, das liebliche Kindlein zu schau’n!
Christus, der Herr, ist heute geboren,
den Gott zum Heiland euch hat erkoren.
Fürchtet euch nicht!

Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,
was uns verheißen der himmlische Schall!
Was wir dort finden, lasset uns künden.
Lasset uns preisen mit frommen Weisen.
Halleluja!

Wahrlich, die Engel verkündigen heut`
Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud’:
Nun soll es werden Frieden auf Erden,
den Menschen allen ein Wohlgefallen.
Ehre sei Gott!

Text: Carl Riedel (1827-1888)

Eine Instrumentalstrophe zum Anhören sowie die Noten als PDF gibt es hier:

http://www.hymntime.com/tch/non/deu/kommetih.htm

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Gifs zum neuen Jahr

Clipart zum neuen Jahr made by christlicheperlen. Für den nicht kommerziellen Gebrauch.

Neujahr Gif 1

Neujahr Gif 2

Neujahr Gif 4

Neujahr Gif 3

Neujahr Gif 5

Neujahr Gif 6

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An Unexpected Christmas / Ein unerwartetes Weihnachten

 

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Rollenspiel zu Weihnachten: Josefs Träume

Kleines Rollenspiel zu Weihnachten: Josefs Träume

Personen: Josef, Engel des Herrn (weiß gekleidet mit Flügeln), Sprecher in biblischem Gewand, drei Weise aus dem Morgenland, Maria und Jesus (Puppe)

Kulisse: In der Mitte der Bühne liegt Josef gut sichtbar in Rückenlage auf einer schmalen Trage (oder zum Bett umfunktionierter Tisch ausreichender Länge) und schnarcht herzhaft. Fröhliche weihnachtliche Instrumentalmusik erschallt. Der Sprecher tritt bedächtig auf und bleibt seitlich vor dem schlafenden Josef stehen. Die Musik verklingt.

Sprecher: Herzlich willkommen an diesem schönen Abend! Ist das nicht eine wundervolle Nacht? Sie scheint regelrecht zum Träumen gemacht. So ungefähr muss es auch damals gewesen sein, als der Engel des Herrn zum ersten Mal im Traum zu Josef sprach. Es war vor über 2000 Jahren, als dieser junge Mann aus Nazareth gerade vor der Entscheidung stand, seine Verlobung mit Maria aufzulösen, weil diese schwanger war. Und zwar nicht von ihm. Woher auch sollte er wissen, dass Gott da ein Wunder getan und diesen Jungen in sie hineingelegt hatte, wenn Gott es ihm nicht selbst erklärte? Und genau darum erschien ihm Gott eines nachts im Traum – als Engel des Herrn.
Engel des Herrn (kommt auf die Bühne und bleibt hinter Josefs Bett stehen, so dass er in Richtung des Publikums schaut. Er rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Verlobte, zu dir zu nehmen. Denn das in ihr geboren ist, das ist von dem Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, dessen Namen sollst du Jesus heißen. Denn er wird sein Volk frei machen von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:”Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen”, das ist verdolmetscht: Gott mit uns. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen.)
Sprecher: Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des Herrn Engel befohlen hatte, und nahm Maria zu sich. Er trat ihr jedoch nicht zu nahe, bis sie ihren ersten Sohn gebar und hieß seinen Namen Jesus. (Maria kommt mit Jesus im Arm auf die Bühne und legt es kurz in Josefs Arm. Dieser schaukelt es liebevoll und gibt es ihr zurück. Josef legt sich wieder hin und fängt leise an zu schnarchen. Maria setzt sich mit Jesus ans Fußende des Bettes und spielt mit ihm.) Bald darauf sahen weise Männer aus dem Morgenland den Stern eines Königs am Himmel und folgten seinem Lichtschein nach, um den neugeborenen König zu sehen. (Am Rande der Bühne erscheinen die Weisen, setzen sich auf den Boden und dösen ein.) Der Stern führte sie ins Land Israel und dort fragten sie den amtierenden König Herodes, wo der neugeborene König zu finden sei. Herodes wollte lieber selber König sein und den kleinen Jungen umbringen lassen. Doch als die Weisen Jesus angebetet und beschenkt hatten, sprach Gott auch zu ihnen im Traum.
Engel des Herrn (bleibt neben den schlafenden Weisen stehen): Kehrt nicht zurück zu Herodes und sagt ihm nicht, wo das Baby ist. Sonst bringt ihr das Kind in Gefahr. Nehmt einen anderen Weg nach Hause. (Die Weisen wachen auf, reiben sich die Augen und verlassen die Bühne. Der Engel kehrt zurück zu Josef.)
Sprecher: Dann warnte Gott auch Josef vor dem König Herodes.
Engel des Herrn (rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir, flieh nach Ägyptenland und bleibe da, bis ich dir etwas anderes sage. Denn es ist vorhanden, dass Herodes das Kindlein sucht. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen. Geht mit Maria und dem Kind etwas auf der Bühne im Kreis.)
Sprecher: Ja, es war wirklich erstaunlich. Gott sprach im Traum zu den Menschen und sie wachten auf und waren so beeindruckt, dass sie direkt gehorchten. Josef stand auf und nahm das Kind und seine Mutter zu sich in der Nacht und entwich nach Ägyptenland. Er blieb da bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.” (Josef legt sich wieder hin und fängt leise an zu schnarchen. Maria setzt sich mit Jesus ans Fußende des Bettes.) Doch das war noch nicht alles. Als Herodes schließlich gestorben war, da erschien der Engel des Herrn nochmals dem Josef im Traum, diesmal in Ägyptenland.
Engel des Herrn (rüttelt leicht am Bettzeug. Josef zuckt und hört auf zu schnarchen.): Stehe auf und nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und zieh hin in das Land Israel. Sie sind gestorben, die dem Kinde nach dem Leben standen. (Engel des Herrn tritt etwas zurück. Josef setzt sich auf die Bettkante und reibt sich die Augen. Gestikuliert mit Maria zu gehen.)
Sprecher: So stand er auf und nahm das Kindlein und sein Mutter zu sich und kam in das Land Israel. Da er aber hörte, dass Archelaus im jüdischen Lande König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu kommen. Und im Traum empfing er einen weiteren Befehl von Gott und zog in die Örter des galiläischen Landes und kam und wohnte in der Stadt, die da heißt Nazareth, auf das erfüllt würde, was da gesagt ist durch die Propheten: Er soll Nazarener heißen. (Sprecher geht zu Maria und nimmt ihr das Kind aus dem Arm.) Was für ein süßes Kind! Und diese Geschichte war kein Traum, es lebte wirklich! Der Sohn Gottes, ein großer König! Was hatte der Engel des Herrn über ihn gesagt? Er würde sein Volk frei machen von ihren Sünden. Sein Volk, diejenigen, die ihm nachfolgten, konnten bei Jesus Vergebung im Gebet erhalten. Einen Platz bei ihm im Himmel und seine Hilfe schon hier auf Erden. Noch immer gilt diese Botschaft für uns Menschen. Wenn Gott sprach, gingen die Leute immer los. Brechen auch Sie, brecht auch Ihr heute auf! Treten Sie ein in die Nachfolge des Sohnes Gottes. Dies ist der wahre Sinn von Weihnachten, der wirkliche Grund zum Feiern, ob für Klein oder Groß. Damit allen Gottes Segen und ein frohes Fest! (Sprecher hebt das Kind hoch, Josef und Maria stehen auf. Josef legt den Arm um Marias Schulter. Eingangsmusik erschallt nochmals. Die Weisen und der Engel des Herrn treten hinzu und verbeugen sich.)

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Dieses Rollenspiel wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF.

Die biblische Geschichte ist nachzulesen in Matthäus 1, 18 – Matthäus 2, 23 .

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Kalender oder Geburtstagskalender zum Ausdrucken

Kalender  zum Ausdrucken auf A4 oder A3.
Auch als Geburtstagskalender verwendbar.
In zwei Designs zum Ausmalen oder in Schwarz-weiß.

Hier der Kalender für Kids als PDF.
Hier der Romantikkalender als PDF.

Möchte man die Kinderkalendervorlage genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

KalenderausdruckenKids

Möchte man die Romantikkalendervorlage  genauer ansehen oder anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Kalender

Hier ein Kalender mit Bibelversen zum Selbstgestalten.

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Teelicht zu Weihnachten basteln

Teelichtphoto

Man braucht:

Die Anleitung mit Vorlage als PDF
Daraus einen Ausdruck der Weihnachtsfiguren
Klebstoff, Schere, Klebeunterlage
Ein großes Einmachglas
Sand oder Steine
Ein Teelicht
Schöne Kordel für den Rand

Herstellung:

Den oberen Rand des Glases mit dekorativer Kordel umbinden
Etwas Sand und / oder Steine sowie ein Teelicht in das Glas geben
Beliebig viele Weihnachtssilhouetten ausschneiden und hübsch angeordnet außen auf das Einmachglas kleben

Fertig! Wo soll das schöne Schaustück stehen?

Möchte man die Vorlage direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Weihnachtsteelichtbasteln

Die Weihnachtsgeschichte in Lukas 2, 1-20 und Matthäus 2, 1-12 nachlesen.

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Christmas Eve Opener

 

Read the story in Matthew 1, vers 18 – 23.
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 Die Geschichte in Matthäus 1, Vers 18 – 23 nachlesen.
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Gottes Entschluss

Gottes Entschluss

Es war vor etwa 2000 Jahren. Da schritt Gott gedankenverloren im himmlischen Thronsaal auf und ab. Der Engelgesang zog an ihm vorbei, ohne dass er ihn hörte. Selbst den herrlichen Duft der blühenden Bäume des Lebens, der von draußen hereinzog, nahm er nicht mehr wahr. „Ich mache mir Sorgen“, sprach er leise vor sich hin. „Die Menschen gehen beständig auf falschen Wegen. Ich hatte sie geschaffen, um mit ihnen zusammen zu sein und Freude mit ihnen zu haben. Alles hatte ich auf`s Beste für sie vorbereitet, hatte einen idealen Garten für sie gepflanzt. Doch dann fielen eine Reihe meiner Engel von mir ab und stifteten auch die Menschen zu falschen Taten an. Sie fingen an zu morden, zu stehlen, sie verdarben die Natur und gaben mir dann noch die Schuld, als sie Probleme bekamen.“ Er blieb an einem Fenster stehen und sah auf die goldene Stadt hinab. Das Gold schimmerte wie reinstes Glas und die Perlentore der Stadt funkelten in den phantastischsten Farben. Gott seufzte, was die musizierenden Engel erstaunt verstummen ließ. „Wenn die Leute doch nur verstehen würden, dass ich es bin, der ihnen helfen kann. Und dass ich ihr Freund sein will. Aber die meisten wollen einfach nichts von mir wissen, obwohl ich sie geschaffen habe. Und manche kommen nur, wenn sie etwas brauchen und scheren sich sonst nicht um mich. Oh, wie ich die Sünde und all`den Schmutz dort unten hasse.“ Er drehte sich um und sah zu den himmlischen Heerscharen hinüber. „Ich muss etwas tun!“ fügte er nun laut hörbar in deren Richtung hinzu. Es war zu sehen, dass er soeben einen Entschluss gefasst hatte. „Gabriel, ich habe einen Auftrag.“, sagte er deutlich. Der Engel trat vor und verneigte sich. „Jawohl, mein Herr.“, antwortete er. „Gabriel, fliege auf die Erde und sage Maria im Lande Israel, ich werde meinen Sohn in sie hineinlegen. Er soll die Menschen zurückführen zu mir.“
In diesem Moment ertönten Geräusche vom Eingang des Thronsaals. Michael, der mächtige Erzengel,  trat von dort vor und verneigte sich. „Mein Herr, die Nachrichten von der Erde bleiben schlecht. Ein Reich nach dem anderen übertrifft sich mit Blutvergießen und der Unterdrückung von Menschen. Man reißt so viel Gut an sich, wie nur möglich. Folterung und Ausbeutung sind an der Tagesordnung.“  „Ich weiß“, antwortete Gott und runzelte die Stirn. „Ich werde meinen Sohn auf die Erde senden. Er wird genügend Aufsehen erregen, um alle zum Nachdenken zu bringen, die es noch wollen. Er wird sie lehren, in Frieden zu leben und ihren Nächsten zu lieben. Viele werden an ihn glauben und ihm ihr Leben weihen. Er wird bei ihnen sein in jeder Lage.“ „Mit Verlaub, mein Herr, sie benehmen sich zum Teil schlimmer als die Tiere. Sollen wir sie nicht lieber vernichten? Sie werden sonst noch manches anrichten.“ „Nein, dann treffen wir auch die Unschuldigen. Wir geben ihnen noch eine Chance. Ich weiß, viele werden diese Möglichkeit ergreifen und zu unserem Lager dazustoßen. Die anderen wird eines Tages das gerechte Gericht treffen.“ Michael zögerte einen Moment. Dann holte er tief Luft und wagte zum ersten Mal in seinem Dienst einen weiteren Einwand: „Mein Herr, so wie die Menschen sind, fürchte ich, sie werden Euren Sohn womöglich sogar töten.“ Gott senkte den Kopf, lange fiel kein Wort. Die Engelschöre schwiegen noch. „Ich weiß“, kam es leise zurück. „Sein Blut wird der Preis sein für die Sünde der Menschen. Dadurch können alle ihn um Vergebung für ihre Fehler bitten. Er hat mit seinem Leben für alles bezahlt. Dies soll für alle gelten, die sich nur ehrlich an ihn wenden und umkehren von ihren falschen Wegen. Mein Sohn und ich werden den Menschen damit zeigen, wie sehr wir sie lieben.“ Der Erzengel wechselte das Thema: „Außerdem gibt es Anzeichen von einer großen Dürrekatastrophe. Die Ernten werden in weiten Landesteilen verderben. Menschen werden verhungern, es läuft auf Kämpfe um die fruchtbaren Gegenden und Wasserquellen hinaus.“ Gott verzog den Mund. „Ich werde meinen Sohn senden.“, entgegnete er entschieden. „Mein Sohn wird sie lehren, ihre Güter zu teilen und sich gegenseitig zu helfen, statt bloß an den eigenen Luxus zu denken. Er wird auch zeigen, dass er imstande ist, Wunder der Brotvermehrung zu tun. Er wird nicht immer auf die gleiche Weise helfen, aber er wird helfen, wenn man sich nur an ihn wendet. Dies und anderes wird ein Anlass für viele sein, ihn zu suchen und lieben und geben zu lernen. Die übrigen werden im Gericht verurteilt.“ Gott machte eine energische Geste mit der Hand. „Das reicht, Michael. Für alle weiteren Punkte wird ebenfalls mein Sohn sorgen. Wenn das Böse überhand nimmt, werde ich das Ende einläuten. Bis dahin ist der Weg zum Thron frei für jeden, der zu kommen und dem Guten zu folgen wünscht. Gabriel, gehe zu Maria. Es ist Zeit, dass mein Sohn auf die Erde kommt. Ich kann es kaum erwarten, ihm meine Liebe zu geben. Und ich kann es kaum erwarten, all` die zu empfangen und zu begleiten, die  sein Angebot annehmen werden.“ Gott drehte sich zu den Chören um und erhob das Zepter: „Engelchöre, singt! Singt zur Feier der Ankunft des Sohnes Gottes!“

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Neue Neujahrsgrußkarten

Bilder aus der Kamera von christlicheperlen für den nicht kommerziellen Gebrauch.

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2Neujahr2

2Neujahr3

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Im neuen Jahr möchte Gott…

Im neuen Jahr…

… möchte Gott Dir näher kommen als je zuvor.
… möchte Gott Dir begegnen und Dich mit seiner Liebe erfüllen, bis sie überfließt und Du springst vor Freude.
… möchte Gott Dein Herz erfüllen und jeden Weg mit Dir gehen.
… möchte Gott das Lenkrad Deines Lebens übernehmen, wenn Du ihn steuern lässt, und Du wirst 1000 Abenteuer der Versorgung und viele, viele Wunder erleben.
… möchte Gott Dich gebrauchen und Deinem Leben Sinn geben, der Dich zutiefst erfüllt.
… möchte Gott Dir zeigen, dass er auch in Schwierigkeiten bei Dir ist, diese nutzt, um Dich zu formen und dass er Dir hilft, wenngleich manchmal anders als erwartet. Denn er ist treu.
… möchte Gott Dir helfen, dass Deine Tugenden zunehmen und Deine Schwächen abnehmen.
… möchte Gott, dass Deine Verletzungen heilen und Deine Seele gesund und frei wird, dass Du tief  und rein atmen kannst.
… möchte Gott, dass Deine Beziehungen in die richtigen Bahnen gelenkt werden, und Du es schaffst, auch da noch zu vergeben, wo es schmerzt.
… möchte Gott, dass Du neu erkennst, wie sehr sein Sohn Deine Freundschaft möchte und dass Du bei ihm alle Deine Fehler und Lasten ablegen kannst, denn er will dafür sorgen.
… möchte Gott Dein Schutz und Dein Schild sein, dass Du nicht auf falschen Wegen gehst und Dich auch vor Schaden bewahren.
… möchte Gott, dass Du nach seinen Wünschen fragst, dann wird er Dir geben, wonach Du Dich sehnst.
… möchte Gott durch sein Wort, besonders das Neue Testament (Start hier oder hier), zu Dir reden.
… möchte Gott Dich mit Frieden und Reinheit ausstatten, die weit nach außen strahlt.
… möchte Gott Dein Ein und Alles sein, denn er hat Dir auch alles gegeben, was Du hast und bist.
… möchte Gott Dir sagen: es gibt bei ihm immer Hoffnung, Hilfe und Weisheit für jede Situation. Zu bekommen im Gebet, in seiner Gegenwart, die täglich Liebe schenken will.

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What Child is This / Was für ein Kind ist dies

Read the story in Luke 2, 1-20.
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Rollfiguren oder Ausmalbilder zu Weihnachten

Rollfiguren

Für die Rollfiguren braucht man:

Die PDF mit beiden Rollfigurenbildern (enthält beide Motive auch als Ausmalbilderversionen)
Stifte, Malunterlage, Klebstoff

Herstellung:

Eine oder beide Rollfigurenvorlagen ausmalen und an dem dafür vorgesehenen Klebestreifen festkleben.
Die Figur an einen schönen Platz stellen. Fertig!

Möchte man die Rollfigurenvorlage direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Maria

Möchte man die Rollfigurenvorlage direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Hirten

Möchte man die Ausmalbildvorlage direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Ausmalbild Maria und Jesuskind

Möchte man die Ausmalbildvorlage direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Ausmalbild Hirten

Hier noch ein besonders beliebtes Weihnachtsausmalbild oder die Kurzgeschichte vom Hirten an der Krippe.

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Am 31.10.2014 ist 2. Faithbook-Day

Am 31.10.2014 ist 2. Faithbook-Day

Am 31.10.2014 statt an Halloween an der 2. Faithbook-Day-Aktion teilnehmen.

Wie? Ganz einfach! Teile am „Faithbook-Day“ die Titelbilder, Zitate, Comics und Videos, die du auf

http://www.myfaithonfacebook.de/

findest, auf deiner Facebook-Seite. Und warte ab, was sich in deinem Freundeskreis bewegt.

Viel Spaß & ganz viel Segen!

t_Cornucopias013

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