Seek the Lord While He May Be Found

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Jesaja 55, 6-9 in der Bibel nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Musik untereinander.

Basteln: Dankesdrehscheibe

Dankesdrehscheibe basteln Photo

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der gewünschten Vorlage auf dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe  noch nach dem Ausmalen unter das Blatt kleben.
Buntstifte, Schere, Malunterlage, dicke Nadel, ein hölzernes Schaschlikstäbchen und eine Briefklammer, evtl. einen Bildaufhänger

Herstellung:

Die gewünschte Vorlage ausmalen (wurde sie auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Dann die Drehscheibe und den Zeiger ausschneiden. Mit einer dicken Nadel durch die Punkte in der Mitte des Kreises und im Pfeil stechen. Dann die Löcher noch etwas mit einem hölzernen Schaschlikstäbchen aufweiten und den Pfeil auf der Drehscheibe mit einer Briefklammer befestigen. Eventuell einen Bildaufhänger auf der Rückseite der Drehscheibe anbringen und die Scheibe an einem gut sichtbaren Platz anbringen. Eine nette Erinnerung, immer einmal Gott für all die guten Gaben zu danken, die er uns geschenkt hat.

Möchte man die Bastelvorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Erntedank basteln

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Erntedankbasteln

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Das Spiel mit der Zauberei

Das Spiel mit der Zauberei

Ein Mann testete magische Praktiken und war fasziniert von den Ergebnissen. Er erzählte seinem Kollegen voller Begeisterung davon. Dieser war ein gläubiger Christ und warnte ihn: „Lasse die Finger von solchen okkulten Sachen. Das ist gefährlich.“ Aber der Mann war nicht zu bremsen.
Einige Zeit später kam er erneut zum christlichen Kollegen und berichtete: „Du hattest doch Recht. Bei mir zu Hause passieren inzwischen die merkwürdigsten Sachen. Schubladen gehen auf und Besteck fliegt durch die Wohnung. Ich habe Angst in meinen eigenen vier Wänden.“
Sicher haben auch Sie schon einmal die Phrase gehört: „Die Geister, die ich rief, die wurde ich nicht mehr los.“ Weiße wie schwarze Magie wirkt durch Geister (sie werden deutlicher auch Dämonen genannt), die häufig am Anfang vorgaukeln, hilfreich zu sein. Doch sind diese Wesen in Wirklichkeit böse, wenden sich bald schon gegen den Menschen und zerstören ihn.
Besonders Halloween ist oft eine Einstiegsmöglichkeit in gefährliche Zauberei / Hexerei / Wahrsagerei. Die Bibel spricht sehr klar dagegen, z. B. in 5. Mose 18, 10-12a: „Es soll nicht jemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter (als Götzenopfer) durchs Feuer gehen lasse, oder ein Weissager oder Tagewähler oder der auf Vogelgeschrei achte oder ein Zauberer oder Beschwörer oder Wahrsager oder Zeichendeuter oder der die Toten frage. Denn wer solches tut, der ist dem Herrn ein Greuel.“
Aberglaube gehört dazu. Man fürchtet sich vor schwarzen Katzen, klopft auf Holz und sagt „Toi, Toi, Toi“, womit man dreimal den Teufel ruft. Durch Kartenlegen, Horoskope, Gläserrücken, Esoterik, Pendeln, Talismane, Reiki, Handlesen und seltsame Heilmittel verdient man an leichtgläubigen Menschen. Unter den Anbietern sind viele Betrüger, doch mitunter auch Menschen mit tatsächlichen spiritistischen Fähigkeiten. Sie spielen die Gefahr durch die Geister meist herunter, machen aber dafür oftmals Angst durch ihre Vorhersagen.
Wenn Sie bereits an solchen Praktiken teilgenommen haben, bitten Sie Jesus um Vergebung dafür, auch für Ihre sonstigen Fehltritte. Er hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt. Wir müssen sie ihm nur bekennen. Sagen Sie sich los von den magischen und falschen Dingen Ihrer Vergangenheit und nehmen Sie nicht mehr teil daran. Vernichten Sie Ihre okkulten Gegenstände. Wenn Sie  mit geisterhaften Erscheinungen oder Zwängen zu Kämpfen haben, bitten Sie Jesus um Befreiung. Ziehen Sie gläubige Christen hinzu, die für Sie beten. Machen Sie Jesus zu Ihrem ständigen Wegbegleiter. Ihn können Sie in allen Fragen ansprechen. Er möchte Ihnen helfen, Sie lenken und immer bei Ihnen sein. Auf ihn können Sie sich verlassen. Und: lesen Sie seine Ratschläge in seinen Lebensberichten im Neuen Testament (Start hier oder hier). Es wird Sie bereichern, stützen und eine Leitlinie in Ihrem Leben werden.

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Dieser Text wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel der Kategorie Halloween untereinander.

Spiel: Bibelszenen malen

Bibelszenen malen

Spiel: Bibelszenen malen

Für mindestens 4 Spieler

Man braucht:

Die Anleitung mit Bildern als PDF
Leere DIN-A-4-Blätter, pro Person einen Stift

Schritt 1:

Alle Mitspieler sitzen im Kreis an einem Tisch. Jeder erhält ein leeres Blatt und einen Stift. Dann denkt sich jeder eine Szene der Bibel aus und schreibt dazu einen Satz oben auf sein Papier, z. B. „Jona in einem Wal“.

Bibelspiel 1

Schritt 2:

Nun gibt jeder sein Blatt weiter an den rechten Nebenmann. Hat man das Blatt mit dem Satz von seinem Nachbarn erhalten, versucht man, die niedergeschriebene Szene zu skizzieren.

Bibelspiel 2

Schritt 3:

Dann knickt man den geschriebenen Satz nach hinten weg und reicht das Blatt wieder an den rechten Nebenspieler. Dieser sieht also nun oben die Zeichnung.

Bibelspiel 3

Schritt 4:

Der Nebenspieler darf das Blatt nicht wenden, um den Satz  zu lesen. Er soll nun unter die Skizze schreiben, was er aus aus ihr erkennt.

Bibelspiel 4

Schritt 5:

Dann knickt er die Skizze nach hinten und reicht das Blatt wie zuvor weiter. Oben ist nun der letzte Satz zu sehen.

Bibelspiel 5

Schritt 6:

So wird weiter abwechselnd gemalt und niedergeschrieben, was man vom Vorgänger erkennen kann, bis das Blatt voll ist. Dann werden die ausgefüllten Blätter aufgefaltet und gemeinsam betrachtet. Viel Spaß!

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Neue Dankeskarten

Neue Dankeskarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

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Beileidstexte für den Trauerfall

Beileidsworte für den Trauerfall

Es ist nicht vorbei

Ein besonderer Mensch ist von uns gegangen.
Es entstand ein Lücke, die so schnell nicht zu schließen ist.
Doch die Erinnerung bleibt.
Wir denken gerne zurück an all die schönen Stunden,
die uns zusammen geschenkt wurden.
Diese und das Vorbild, das auch uns geprägt hat,
leben in uns weiter.
Ein Vorbild, das so herzlich und in Vielem so herausragend war.
Nun strahlt es in der Ewigkeit.
Christus ist die Auferstehung und das Leben.
Wer ihm nachfolgt, dessen Seele wird nicht
im Grabe bleiben.
Er sorgt für die Seinen im Himmel und auf Erden
und wird sie zu seiner Zeit zusammenführen.
Möge er auch gerade jetzt mit seiner Gegenwart
und seinem Beistand besonders nahe sein.
Wir wünschen allen Hinterbliebenen von Herzen Kraft und Friede
und sind in Gedanken bei ihnen.

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Unser herzliches Beileid

Wir sind sehr betroffen von der Nachricht des Todesfalls.
Und wir möchten unser herzlichstes Beileid aussprechen.
Auch wenn es Dinge gibt, die wir nicht verstehen,
wissen wir: Gott hat alles zuvor gesehen.
Er versteht das Warum.
Seine Weisheit steht über der unseren.
Manchmal möchte er jemand aus den Seinen zu sich holen.
Bei Jesus zu sein ist unser Ziel.
Welch ein Trost, wenn man wissen darf:
das Ziel ist nun erreicht.
Im Himmel gibt es kein Leid mehr. Dort ist alles wunderbar.
Und es wird dort ein Wiedersehen geben.
So möge der himmlische Vater alle Hinterbliebenen
jetzt in der zeitlichen Trennung
besonders umgeben, stützen und hindurchtragen.
Sein Friede sei gegenwärtig, seine Hilfe in der nächsten Zeit
besonders spürbar und über allem
sei seine Liebe und Treue, die nie vergeht.
Es bleibt die Dankbarkeit, einen so kostbaren Menschen
unter uns gehabt haben zu dürfen.
Wir denken an Euch und sind mit Euch verbunden.

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Diese Trauertexte von christlicheperlen dürfen vervielfältigt werden.
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Bilderserie zum Erntedank

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Erntedank3

Erntedank4

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Die Photos stammen aus der Kamera von christlicheperlen und dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier die Bilderserie als PDF zum Download. Den Schöpfungsbericht aus dem 1. Buch Mose  in der Bibel nachlesen. Alle Artikel über Erntedank untereinander.

Dankestexte

Ich danke Dir

Manchmal schaut man sich um
und stellt verwundert fest
dass da noch andere sind,
die einem zur Seite stehen.
Die ohne große Worte da sind
wenn man sie braucht.
Die stets ein gutes Wort haben
und eine helfende Hand.
Die Farbe in den Alltag bringen
und Fröhlichkeit in schwierige Zeiten.
Die einen Unterschied machen im Leben
und ohne die man nicht mehr gehen möchte.
Du bist so eine Person.
Danke. Danke, dass Du einfach da bist.

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Vielen Dank

für all die Freundlichkeit,
für die Unterstützung,
für die Hilfsbereitschaft.
Es war eine entscheidende Stütze
und wird noch lange in Erinnerung bleiben.
Wie gut tut es doch, auf Menschen zu treffen,
die auch auf andere achten
und die ein warmes Herz haben.
Möge Gott das Gute, das getan wurde,
reichlich vergelten.
Mögen Frieden, Gesundheit und Segen
der Lohn für diese Taten sein.
Vielen Dank.
Für alles.

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Diese Dankestexte wurden von christlicheperlen verfasst und
dürfen für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

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Abendmahl und Fußwaschung zum Ausmalen / Puzzeln

Abendmahl ausmalen Photo

Ausmalbilder zum Abendmahl und zur Fußwaschung. Jeweils auch als einfaches Puzzle. Dafür das Puzzle auf dünne Pappe drucken, ausmalen und anhand der vorgezeichneten Linien in 20 Kästchen schneiden. Die Puzzles können auch von 2 Spielern oder Mannschaften auf Zeit gepuzzelt werden. Wer ist der Schnellste?
Puzzelt eine Person alleine, kann sie auch beide Motive mischen. Viel Spaß!

Hier die Anleitung mit allen vier Vorlagen als PDF zum Download.

Möchte man die Ausmalvorlage zum Abendmahl anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Abendmahl ausmalen

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Abendmahl puzzeln

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Fußwaschung malen

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Fußwaschung Puzzle

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Das Abendmahl

Das Abendmahl

Es war an dem Abend, als Jesus wenige Stunden vor seiner Festnahme das letzte Mal mit seinen 12 engsten Jüngern des Passafestes gedachte. Dieses wurde jedes Jahr von den Juden gefeiert. Dabei erinnerten sie sich daran, wie Gott ihnen aus der Sklaverei der Ägypter zur Flucht verholfen hatte. Es war das unheimliche Sterben all ihrer männlichen Erstgeborenen in einer Nacht gewesen, das die Ägypter willens gemacht hatte, das Volk Israel ziehen zu lassen. Israel aber hatte Lämmer geschlachtet und der Tod war an ihnen vorübergegangen (2. Mose 12). Daher der Name Passa (= deutsche Schreibweise des hebräischen Pessach, bedeutet übersetzt: vorübergehen). Zur jährlichen Passafeier gehörte seitdem auch das Schlachten eines makellosen Opferlammes sowie das Essen ungesäuerter Brote.
So hatten auch Petrus und Johannes ein Lamm zubereitet und alles in einem großen Saal mit Polstern zum Essen hergerichtet. Am Abend setzte Jesus sich mit den zwölf Jüngern dort zu Tisch.
Was nun folgte, waren Handlungen Jesu voller Symbolgehalt, die er in dieser Weise noch nie zuvor ausgeführt hatte. Der biblische Text berichtet, dass er sehr bald mit seiner Festnahme rechnete. Was würde er in dieser letzten gemeinsamen Zeit wohl noch für Instruktionen geben?
Als sie nun aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s und gab’s den Jüngern und sprach: „Nehmet, esset. Das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.“ Dann nahm er den Kelch und dankte, gab ihnen den und sagte: „Trinket alle daraus. Das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden. Solches tut, so oft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis. Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesen Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, da ich’s neu trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.“ Jesus verkündete offen, dass sein ebenfalls anwesender Jünger Judas ihn verraten würde. In der Tat hatte Judas dies den eifersüchtigen Priestern bereits gegen Geld angeboten. Trotzdem versuchte Jesus nicht zu fliehen. Er wusste, dass es sein Auftrag war, für viele zur Vergebung der Sünden zu sterben. Wie Petrus später erklärte: „Von Jesus zeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.“ (Apostelgeschichte 10,43) Jesus war das Opferlamm, durch das jeder Vergebung erhalten konnte, der sich nur mit der Bitte darum an ihn wandte. So würde ein Strafgericht an den Seinen vorübergehen. Indem man das Abendmahl nahm, nahm man symbolisch Jesus in sich auf und dachte an sein Opfer, indem er am Kreuz sein Blut als Preis für die Sünde gab.
Denn nach diesem ersten so gehaltenen Mahl, nachdem sie den Lobgesang gesprochen hatten, gingen Jesus und die Jünger hinaus zum Garten Gethsemane, wo Jesus kurz darauf verhaftet wurde.
Der Bericht vom Abendmahl kann in vier Bibelstellen nachgelesen werden: Matthäus 26, 17-30Markus 14, 12-25Lukas 22, 15-24 , sowie in der Schilderung des Apostels Paulus (in seinem Brief an die Gemeinde zu Korinth) in 1. Korinther 11, 17-33 .
In Johannes 13, 1-20 wird als einziger biblischer Bericht geschildert, dass Jesus im Anschluss an das Abendmahl seinen Jüngern noch die Füße wusch. Dies war ein Brauch, der damals bei den staubigen Straßen und Sandalen als Fußbekleidung noch üblich war. Jesus forderte die Jünger auch hier auf, ab jetzt nach diesem Vorbild zu handeln. Zwar fehlt dabei der Hinweis: „Dies tut zu meinem Gedächtnis.“ Die Fußwaschung findet auch keine weitere biblische Erwähnung mehr als regelmäßiges Gedenken der Jünger wie das Brotbrechen des Abendmahls. Doch ist die Aufforderung Jesu an die Jünger seinem Vorbild auch hierin zu folgen so eindringlich formuliert, dass diese Handlung noch heute von einem Teil der Christen durchgeführt wird.
Apostelgeschichte 2, 46-47 beschreibt, dass die ersten Jünger nach Jesu Auffahrt zum Himmel (genauer: nach dem Pfingstereignis) täglich und stets beieinander einmütig im Tempel waren und das Brot hin und her in ihren Häusern brachen. Sie nahmen die Speise und lobten Gott mit Freuden und einfältigem Herzen.
Heute wird das Abendmahl entgegen dem Begriff häufig morgens im Gottesdienst gefeiert. Mehr und mehr wird es dabei auch schon mit jungen Kindern geteilt. In einer Gemeinde stritten sich dabei zwei Jungen um das größere Brotstück. Danach durften Kinder sich das Abendmahl dort nicht mehr selbst nehmen. Die Eltern sollten ihren Kindern statt dessen zunächst den Sinn erklären und es dann jeweils selbst an ihre Kinder reichen. Ob in der urchristlichen Gemeinde Kinder das Abendmahl einnahmen, wird in der Bibel nicht erwähnt. Doch sollte im Zweifelsfalle der Verzicht der Teilnahme erwogen werden. So mahnt auch Paulus in 1. Korinther 11, den Ernst dieser Handlung zu bedenken: „Denn so oft ihr von diesem Brot esst und von diesem Kelch trinkt, sollt ihr des Herrn Tod verkündigen, bis dass er kommt. Welcher nun unwürdig d.h. in einer Weise, die die Heilstat Christi missachtet von diesem Brot isst oder von dem Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig an dem Leib und Blut des Herrn. Der Mensch prüfe aber sich selbst, und dann esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch. Denn welcher unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich selber zum Gericht, damit, dass er nicht unterscheidet den Leib des Herrn. Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und ein gut Teil schlafen (meint: sind verstorben). Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet. Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüchtigt, auf dass wir nicht samt der Welt verdammt werden.“
Würdig genommen ist das Abendmahl jedoch Gemeinschaft mit Jesus und damit eine Kraftquelle für unser Leben. Lassen wir also vor der Einnahme von unseren Fehlern und bitten Jesus um Vergebung dafür. So werden wir würdig durch ihn, das Mahl zu nehmen und sein Gebot zu halten.

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Neue Grußkarten zum Geburtstag

Neue Geburtstagskarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

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2Geburtstag1

2Geburtstag2

2Geburtstag3

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Freundschaften in der Bibel

Freundschaften in der Bibel

Bibelstellen zum Thema Freundschaft

Ausgangspunkt sind alle Stellen, wo etwas direkt darüber gesagt wird, was ein Freund oder eine Freundin einem anderen tut. Der Begriff „Freund” taucht hier nicht auf, wenn er als Höflichkeitsanrede, als Ausdruck einer Liebesbeziehung oder in Verbindung mit Gott gebraucht wird.

Was schlechte Freunde tun:

Anreizen, den Götzen zu dienen (5. Mose 13,7)
Anstacheln, Gerechten zu schaden (Esther 5,14)
Über den Freund einen Handel abschließen ( Hiob 6,27)
Den Freund verspotten (Hiob 16,20)
Den Freund zur Beute preisgeben (Hiob 17,5)
Großspurig und verräterisch handeln (Psalm 55,13-14)
Den Freund aufgrund von Armut im Stich lassen (Sprüche 19,4+6-7)
Den Freund verleumden (Jeremia 9,3)
Darauf warten, dass der Freund strauchelt (Jeremia 20,10)
Den Freund betrügen und überwältigen (Jeremia 38,22)
Am Freund treulos handeln (Klagelieder 1,2)
Dem Freund eine Schlinge legen (Obadja 1,7)
Den Freund überliefern (Lukas 21,16)

Was gute Freunde tun:

Mitweinen (Richter 11,37-38)
Besuchen, Beileid bezeugen, trösten (Hiob 2,11)
Dem Freund Milde erweisen (Hiob 6,14)
Dem Freund Erbarmen zeigen (Hiob 19,21)
Für den Freund beten (Hiob 42,10)
Um den Freund (in seiner Not) trauern (Psalm 35,14)
Beständige, treue Liebe zeigen (Sprüche 17,17)
Gute Ratschläge geben (Sprüche 27,9)
Den Freund nicht verlassen (Sprüche 27,10)
Mit dem Freund fröhlich essen (Hohelied 5,1)
Sich für den Freund (in seiner Not) einsetzen (Lukas 7,6)
Dem Freund das geben, was er erbittet (Lukas 11,5-8)
Sich mit den Freunden freuen (Lukas 15,6+9)
Mit den Freunden fröhlich sein (Lukas 15,29)
Sich treffen, um das Wort Gottes zu hören (Apostelgeschichte 10,24)
Den Freund vor Gefahren zurückhalten (Apostelgeschichte 19,31)
Dem Freund Fürsorge zeigen (Apostelgeschichte 27,3)
Den Freund grüßen lassen (3. Johannes 15)

G. Setzer

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Vielen Dank an Bibelstudium.de für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung des Artikels.

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In 7 Minuten durch die Bibel

Basteln: Jesus und Petrus auf dem Wasser

Jesus und Petrus
Nach dem biblischen Bericht in Matthäus 14, 22-33.

Man braucht:

Die Anleitung mit Vorlage als PDF (enthält auch das Ausmalbild)
Aus der PDF einen Ausdruck der Vorlage auf dünne Pappe (z. B. blanko DIN-A4-Karteikarten aus dem Schreibwarenhandel) oder auf Papier, das nach dem Ausmalen zum Stabilisieren mit dünner Pappe hinterklebt wird
Farbstifte, Schere, Malunterlage, evtl. Klebstoff

Herstellung:

Die Vorlage ausmalen und gegebenenfalls zum Stabilisieren mit dünner Pappe hinterkleben
Die Figuren ausschneiden, ebenso die vier Kreise für die Finger
Die Wellen an der rechteckigen Fläche falten, so dass sie mit der Fläche stehen können
In die Löcher von Jesus und Petrus Finger stecken und die Figuren über das Wasser laufen lassen
Aber nicht zweifeln, sonst geht es nicht! ;-)

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Petrus auf dem Wasser
Möchte man das Ausmalbild anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Petrus Ausmalbild
Alle Bastelarbeiten zu Wasser / Strand / Meer untereinander. Zur ganzen Übersicht Basteln zur Bibel oder zur biblischen Ausmalbilderübersicht.

Das Märchen von den 10 Männern

Das Märchen von den 10 Männern

Es waren einmal 10 Männer, die hatten jeder ein Problem. Der erste war ein Bauer, dessen Ernte in diesem Jahr durch Schädlinge und andauernde Hitze besonders bedroht war. Der Zweite hatte große Schwierigkeiten in seiner Ehe. Der Dritte litt unter einer unheilbaren Krebskrankheit. Der Vierte hatte seine Arbeitsstelle verloren. Der Fünfte hatte Streit mit seinem erwachsenen Sohn, so dass dieser nichts mehr von ihm wissen wollte. Der Sechste hatte keine Freunde und fühlte sich einsam. Der Siebente hatte seine Wohnung verloren und wohnte seit Wochen auf der Straße.  Der Achte war mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Der Neunte wurde auf der Arbeit gemobbt und der Zehnte hatte ein Alkoholproblem. Die 10 Männer waren alle gleichermaßen verzweifelt. Sie kannten sich gegenseitig nicht. Doch unabhängig von einander kam ihnen die gleiche Idee. Sie hatten einmal von Jesus gehört und beschlossen, nun zu ihm zu beten. Es geschah nicht immer sofort etwas. Manchmal dauerte die Lage erst noch an, verschlimmerte sich sogar zunächst. Doch gab es auch Fälle,  in denen sich auf wundersame Art schon in kürzester Zeit das Problem gelöst hatte. Alle beteten so lange zu Jesus, bis ihre Sorge behoben war. Wer länger beten musste, hatte manchmal hinterher eine bessere Lage als je zuvor.
Ein Landwirt erzählte dem Bauern von einem pflanzlichen Mittel gegen Schädlinge, von dem dieser noch nie gehört hatte. Kurz darauf setzte ein Regen ein und die Ernte war gerettet. Dem zweiten Mann kam beim Gebet die Einsicht, dass er manch einen Fehler in seiner Ehe begangen hatte. Er nutzte die Abwesenheit seiner Frau, um die Wohnung zu putzen, kochte ein leckeres Essen und stellte Blumen auf den Tisch. Was er nicht mehr zu hoffen gewagt hatte, traf ein: nach und nach konnten die Spannungen mit seiner Frau aus dem Weg geräumt werden und bald war die Liebe wieder hergestellt. Der dritte Mann erlebte eine völlige Krebsheilung entgegen jeder Prognose. Der Doktor verglich fassungslos die Röntgenaufnahmen von früher und jetzt und sprach von einer Spontanheilung. Der vierte Mann ging zum Arbeitsamt um sich arbeitslos zu melden. „Ah, ich habe heute ein Stellenangebot hereinbekommen. Das ist genau das Richtige für Sie!“, meinte der Berufshelfer auf der Behörde. Der fünfte Mann betete und betete. Er hatte keine Ahnung, wo sein Sohn zur Zeit überhaupt war.  Eines Tages schlug er die verstaubte Bibel auf, um etwas zu finden, das ihm half, den Kummer der Trennung zu tragen. Er landete bei der Stelle vom verlorenen Sohn. In diesem Augenblick klingelte das Telefon. „Hallo, Papa? Hier ist Markus…“
Dem sechsten Mann kam der Gedanke, sich dem Naturschutzverein anzuschließen. Vielleicht würde er ja dort ein paar Freunde finden. Man nahm ihn herzlich auf und er leistete im neuen Verband in der Tat Großartiges für die Menschen seiner Umgebung. Der siebente Mann kam an einer Wohnung vorbei, in deren Fenster ein Schild hing „Zu vermieten“. Gerade trat ein gepflegter Herr heraus. Der Obdachlose grüßte und fragte: „Ist die Wohnung hier noch frei?“ An diesem Abend nahm er eine lange Dusche in seiner neuen Wohnung.
Der achte Mann wurde tatsächlich zu einer Haftstrafe verurteilt. Doch war dies genau das, was er brauchte, um aus dem Gangstermilieu zu entkommen. Er verlor sowohl Kontakte wie auch die Lust, weiter in Angst zu leben. Seine Familie gab ihm eine zweite Chance und er nutzte sie. Der neunte Mann bekam einen neuen Chef, wurde befördert und war damit dem Mobbing entkommen. Der Zehnte fiel im Rausch die Treppe hinunter und musste wochenlang mit Gips im Krankenhaus liegen. Danach war der Entzug durchgestanden und er entschloss sich, nie wieder der Trinksucht zu verfallen. Die 10 Männer freuten sich und genossen das Leben. Jeder von ihnen stürzte sich in neue Aufgaben. Doch nur einer von ihnen dankte Jesus wirklich für die Hilfe, die er erhalten hatte. Es war der ehemalige Obdachlose. Als er am ersten Tag in seiner neuen Wohnung aus der Dusche kam und seine Matte in der Ecke des unmöblierten Schlafzimmers ausrollte, kniete er nieder und pries Gott mit lauter Stimme. Am nächsten Morgen, einem Sonntag, machte sich der Mann auf, um die Umgebung der neuen Wohnung zu erkunden. Er stieß dabei auf eine Kirche, aus der Musik erklang, und ging hinein. Seitdem ist er Teil der Kirchengemeinde, die ihm auch im weiteren Verlauf oft zur Seite stand. Immer neue Dankgebete sprach er für die guten Entwicklungen in seinem Leben. Im Himmel aber schaute Jesus von seinem Thron und sagte verwundert: „Habe ich nicht 10 Männern geholfen? Wo sind denn die anderen neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wiederkäme und Gott die Ehre gibt, außer diesem Obdachlosen?“ Dem betenden Mann jedoch floss ein warmes Gefühl in das Herz. Es war ihm, als ob Jesus leise zu ihm sagte: „Stehe auf und sei guten Mutes. Dein Glaube hat dir geholfen und ich bin bei dir allezeit.“

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Dieses Märchen wurde von christlicheperlen in Anlehnung an die Geschichte der 10 Aussätzigen in Lukas 17, 11 – 19  verfasst. Der Text darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel über Erntedank untereinander.

Neue Grußkarten zur Hochzeit

Neue Hochzeitskarten für nicht kommerzielle Zwecke.

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Alle Artikel über Hochzeitskarten und Bilder untereinander oder alle Artikel der Kategorie Hochzeit / Ehe untereinander (mit sämtlichen Karten, vielfältigen Texten, Liedern, Filmen etc. zum Thema).

Segenswünsche zum Geburtstag

Liebe(r) _ _ _ _ _ ,

der Heiland segne dich überaus reichlich
an diesem wunderbaren, ganz besonderem Tag,
deinem Ehrentag.

Heute nehmen wir mal wieder ganz bewusst wahr,
wie gut es der Herr mit uns gemeint hat,
denn Er hat dich uns geschenkt.

Ja, der Herr ist ganz großartig, wunderbar, herrlich und
überaus hoch zu loben für all die Werke Seiner Hand,
namentlich außergewöhnlich für dich.

Du bist hoch geschätzt und geliebt,
zählst zu den Allerbesten!

Du bist einfach ein großer Segen! Du bist mein Held,
dieser Spruch trifft voll und ganz auf dich zu.

Lass dich reichlich feiern
und auf diesem Wege feste drücken!

Sei mit dem Segen des Herrn überschüttet
und von Seinem Schutz umgeben.
Er allein ist unser Fels.

Mit all den besten Wünschen,
herzlichst und bis bald,

_ _ _ _ _ _ _

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10 Gebote Merkvers

10 Gebote Merkvers

10 Gebote merkt man schwer.
Da musste schnell ein Merkvers her.
Das erste Gebot gibt Gott hier:
Hab keine Götter neben mir!
Gebot zwei sagt ähnliche Sachen:
Du sollst dir keine Götzen machen.
Auch Gebot drei hat viel Gewicht:
Missbrauch den Namen Gottes nicht.
Gebot vier kommt gleich hintendrein:
Halte den Ruhetag stets ein.
Gott langes Leben will bescheren
bei Gebot fünf „die Eltern ehren“.
Auch Gebot sechs ist sehr vonnöten:
es spricht zu uns, man soll nicht töten.
Gebot sieben: halt dein Versprechen!
Du sollst nicht deine Ehe brechen.
Gebot acht möcht ich nicht verhehlen:
Gott meint es ernst, du sollst nicht stehlen.
Gebot neun ist daran zu fügen:
Du sollst nicht über andre lügen.
Und Gebot zehn, das will uns lehren
der andren Gut nicht zu begehren.

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Das Gedicht von christlicheperlen darf für
nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Die hier verwendete Einteilung der 10 Gebote entspricht
den Gepflogenheiten vieler Anglikaner, Reformierter und Freikirchen.
Andere Einteilungen der 10 Gebote findet man in dieser Tabelle.

Die 10 Gebote in der Bibel nachlesen: 2. Mose 20, 1-7 oder 5. Mose 5, 7-18.
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Erntedank ausmalen / basteln

Erntedankphoto

Menschen im biblischen Gewand danken Gott für die reiche Ernte. Als Ausmalbild, Karte oder Stickbild.

Für die Bastelkarte braucht man:

Die PDF mit Anleitung und allen Vorlagen
Buntstifte, Schere, Malunterlage

Herstellung:

Die Karte ausschneiden, mittig falten und die Vorderseite auf einer Unterlage ausmalen. Fertig!

Für das Stickbild braucht man:

Die PDF mit Anleitung und allen Vorlagen
Daraus einen Ausdruck des Stickbildes auf A4-Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe  noch nach dem Ausmalen unter das Bild kleben.
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Malunterlage, dicke Nadel und passenden Faden
Einen Bildaufhänger, Hammer, Nagel und einen hübschen Platz

Herstellung:

Das Bild ausmalen (wurde es auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Mit einem passenden Faden einmal entlang des Randes auf und ab sticken. Die Enden auf der Rückseite des Bildes verknoten. Einen Bildaufhänger auf der Rückseite anbringen. Fertig! Wo soll das schöne Schaustück nun hängen?

Möchte man die Vorlage für das Ausmalbild anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Erntedank ausmalen

Möchte man die Vorlage für die Karte anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Erntedankkarte

Möchte man die Vorlage für das Stickbild anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

ErntedankStickbild

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Lückenrätsel zu Pfingsten

Pfingsträtsel: Das Kommen des Heiligen Geistes

Wer biblisch sehr versiert ist, schafft es vielleicht sogar ohne Hilfe, die Lösungsworte zu benennen. Sonst findet man sie auch unterhalb des Textes… allerdings noch durcheinander.

Und als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem Orte beisammen. Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein _ _ _ _ _ _ _ , wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Winde, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von _ _ _ _ _, und sie setzten sich auf _ _ _ _ _ einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erfüllt und fingen an, in anderen _ _ _ _ _ _ _ _ zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Es wohnten aber in _ _ _ _ _ _ _ _ _ Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation derer, die unter dem Himmel sind.
Als sich aber das Gerücht hiervon verbreitete, kam die Menge zusammen und wurde _ _ _ _ _ _ _ _, weil jeder einzelne in seiner eigenen Mundart sie reden hörte. Sie entsetzten sich aber alle und verwunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht _ _ _ _ diese, die da reden, Galiläer? Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir _ _ _ _ _ _ _ sind: Parther und Meder und Elamiter, und die Bewohner von Mesopotamien und von Judäa und Kappadocien, Pontus und Asien, und Phrygien und Pamphylien, Ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin, und die hier weilenden Römer, sowohl Juden als Proselyten, Kreter und Araber – wie _ _ _ _ _ wir sie die großen _ _ _ _ _ Gottes in unseren Sprachen reden? Sie entsetzten sich aber alle und waren in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl sein? Andere aber sagten spottend: Sie sind voll süßen Weines. _ _ _ _ _ _ aber stand auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Männer von Judäa, und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmet zu Ohren meine Worte! Denn diese sind _ _ _ _ _ trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten _ _ _ _ gesagt ist: “Und es _ _ _ _ geschehen in den letzten Tagen, spricht _ _ _ _, dass ich von meinem Geiste ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden _ _ _ _ _ _ haben.“

Apostelgeschichte 2, 1-17

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Folgende Worte sind einzusetzen: Gott, nicht, Petrus, hören, Sprachen, bestürzt, Träume, geboren, jeden, Feuer, Taten, Brausen, Jerusalem, Joel, wird, alle
Die Lösung steht in Apostelgeschichte 2, 1-17.

Das Lückenrätsel wurde von christlicheperlen nach der Elberfelder Übersetzung von 1905 gestaltet und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.
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Pfingstlied: Die Kraft, die einst zu Pfingsten kam

Pfingstlied: Die Kraft, die einst zu Pfingsten kam

1.) Die Kraft, die einst zu Pfingsten kam auf jene kleine Schar,
die wachend, wartend im Gebet vor Gott  beisammen war,
dieselbe Kraft ist heute noch der Heilge Geist, o glaubt es doch!

Refrain:

Die Kraft, die Kraft, des Heilgen Geistes Kraft
ist stets dieselbe noch, ist stets dieselbe noch.
Die Kraft, die Kraft, des Heilgen Geistes Kraft,
sie nimmt von uns Besitz.

2.) Im Heilgen Geist ist Kraft genug, ja, Gottes Kraft ist Er.
Wen Er erfüllt, der lobt und preist und kann nicht schweigen mehr.
Da werden Schwache stark und treu, zum Retterdienst Gebundne frei.

3.) Standhaft macht Er die Wankenden, die Glaubensarmen reich,
dass sie für Jesus vorwärts gehen und ruhn in Ihm zugleich,
dass völlige Erlösung sie mit Macht bezeugen spät und früh.

4.) Erfüll uns alle, Heilger Geist, mit mächtgem Lebenstrieb!
Gib Herzen, drin Dein Feuer brennt und Feuerzungen gib!
Du, der ein völlig Neues schafft, komm jetzt, Du wunderbare Kraft!

Lelia N. Morris, gerufen Mrs. C. H. Morris, 1862-1929
Übersetzung aus dem Englischen: Unbekannt

Eine Instrumentalstrophe des Liedes und die Noten mit deutschem Text:
http://jose-online.eu/server/swf/pj/pj_128.html
(Oder hier unter Nr. 128 nachsehen:
http://jose-online.eu/html/jmp_midi_pj.htm)

Hier der englische Text mit (vergrößerbarem) Notenblatt:
http://www.hymnary.org/text/the_power_that_fell_at_pentecost
Zum mehrstimmig gesungenen Lied in englischer Version auf You Tube:

 

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Neue Grußkarten zu Pfingsten

Neue Pfingstkarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

Pfingstkarte

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Tagebucheintrag zu Pfingsten

Tagebucheintrag zu Pfingsten

Liebes Tagebuch,

heute ist Pfingsten und so ging unsere ganze Familie morgens in die Kirche. Unser Pastor erklärte,  dass beim ersten Pfingsten der Heilige Geist auf die Jünger Jesu herabkam. Nachdem Jesus zum Himmel aufgefahren war, hatten sie sich ständig getroffen, um zu ihm zu beten. Es machte ihnen einfach Spaß. Sie waren ein Herz und eine Seele und glaubten, dass Jesus sie auch von oben her hören konnte. Und gerade, als sie wieder einmal beim Beten waren, schickte Jesus ihnen seinen Heiligen Geist. Erst gab es einen starken Wind, dann kamen Flammen, die über dem Kopf jedes Anwesenden schwebten und dann konnten die Jünger auf einmal in fremden Sprachen Dinge von Gott erzählen. Solche Reden in fremder Sprache hatte ich in unserer Kirche schon öfter gehört. Es passiert nicht jeden Sonntag. Doch manchmal beten Leute in unserer Kirche laut in einer Mundart, in der sie sonst nicht reden können und danach übersetzt jemand das Gebet, so dass alle es verstehen. Der Pastor meinte, das wäre eine von mehreren möglichen Gaben, die der Heilige Geist manchen Leuten geben würde. Es sei gut, wenn man so reden könnte, aber wichtiger als der Besitz dieser Fähigkeit ist es, den Heiligen Geist selbst zu haben. Dies sei noch heute möglich. Es wäre Gott selbst, den wir bitten könnten, in unser Herz einzuziehen.
Das alles hatte ich schon öfter in der Kirche gehört. Aber diesmal packte es mich irgendwie. Ich bekam ein richtiges Verlangen, dass Gott auch in mein Herz kam. Der Pastor meinte, Gott in uns würde uns dann lenken, trösten, uns Dinge beibringen und viele andere gute Sachen in uns bewirken. Die „Früchte“ (Auswirkungen) des Geistes in uns wären Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut und Keuschheit. In diesem Moment dachte ich, das alles könnte unser Nachbar auch gebrauchen. Er ist echt nicht gerade nett. Aber dann verstand ich, dass mir diese Dinge helfen würden, sogar ihn etwas zu mögen. Der Pastor erklärte schließlich, es müsse nicht immer Wind und Feuer dabei sein, wenn wir den Heiligen Geist bekämen. Jesus könne auch hierbei immer mal anders handeln. Wichtig wäre, sich ihm zu öffnen und zu vertrauen, dass er das Gebet erhört. Man sollte auch in der nächsten Zeit dafür beten, bis man den Geist bekommt und dann immer wieder für mehr von ihm.
Am Ende des Gottesdienstes stand die ganze Gemeinde auf und wir beteten eine Weile zusammen um den Heiligen Geist. Ich betete auch still für mich: “Jesus, bitte komme doch mit Deinem Heiligen Geist auch in mein Herz. Ich würde Dich so gerne immer bei mir haben. Bitte vergib mir meine Fehler und hilf mir, richtig zu leben. Ich möchte Dir gehören und Dir Freude machen. Zeige mir, was ich tun soll …”
Irgendwie hatte ich zu dieser Zeit das Gefühl, dass da etwas Schönes in mich hineinkam. Es war wie eine Kraft, etwas was mir immer gefehlt hatte. Ich wusste, es war Gott und es war wie nach Hause kommen. Ich wollte ihn nie mehr verlieren. Ich strahlte von einem Ohr zum anderen. Seitdem ist diese Gegenwart da. Sie hat meine Ängste vertrieben und ich freue mich jetzt sogar darauf, wenn ich nächstes Mal unseren Nachbar treffe. Die Welt ist anders als noch heute Morgen. Jesus, bleibe bei mir mit Deinem Heiligen Geist, nimm noch zu. Danke dafür! Diesen Tag vergesse ich nie und ich werde auch anderen davon erzählen. Gott ist sooooooooooooooo gut!

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Dieser Tagebucheintrag wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Die originale Pfingstgeschichte in der Bibel nachlesen. Alle Artikel der Kategorie Pfingsten untereinander.

Vatertagsquiz / Lückenrätsel

Vatertagsquiz / Lückenrätsel

Einzusetzen: der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste, der Beste

Hallo Papa,

Du hast mir immer gesagt, unser Vater im Himmel ist der Beste. Schon als ich noch ganz klein war, haben wir zusammen zu ihm gebetet und er hat uns oft erhört. Ich weiß, dass er wirklich der beste Vater im Himmel ist. Und ich bin so froh, ihn zu kennen. Ich bin sicher, er hört mich überall.
Aber hier auf Erden bist Du der beste Vater für mich.

Wenn ich jemanden zum Reden brauche, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich eine schwierige Reparatur habe, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich eine Schulter zum Anlehnen brauche, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich einen zum Spaßhaben suche, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich sagen sollte, wer mein bester Freund ist, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich mal knapp bei Kasse bin, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich einen nennen soll, der alles kann, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn man mich hier nach meinem größten Vorbild fragt,
bist Du ganz klar _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich jemanden für dick und dünn nennen soll, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich Hilfe mitten in der Nacht brauche, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich jemanden als Präsidenten vorschlagen soll, bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich überlege, auf wen ich mich am meisten verlassen kann,
bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn man jemanden auf die nächsten 100 Euroscheine drucken sollte,
bist Du _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn jemand ein riesiges Denkmal verdient, bist Du natürlich _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn ich mir einen Papa suchen müsste, bist Du mit Abstand _ _ _  _ _ _ _ _.
Wenn jemand es echt verdient hätte, dass man ihm zum Vatertag gratuliert,
bist Du absolut _ _ _  _ _ _ _ _.

Lass Dich ganz feste drücken. Ich hab Dich lieb, Papa. 1000 Dank für alles.
Du bist _ _ _  _ _ _ _ _.

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Dieses Rätsel wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Alle Artikel der Kategorie Vatertag untereinander.

Basteln / Ausmalbild zu Pfingsten

Pfingstbasteln Photo

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Aus der PDF einen Ausdruck der Vorlage auf dünne Pappe (z. B. blanko DIN-A4-Karteikarten aus dem Schreibwarenhandel) oder auf Papier, das nach dem Ausmalen zum Stabilisieren mit dünner Pappe hinterklebt wird
Buntstifte, Klebstoff, Malunterlage, Schere

Herstellung:

Die Vorlage für die Pfingstkulisse ausmalen. Dann gegebenenfalls zum Stabilisieren mit dünner Pappe hinterkleben. Die drei Teile der Szene ausschneiden und jeweils an den Grenzen zu den Stehflächen umknicken. Die Teile dann aufrecht wie auf dem Beispielphoto positionieren.  Fertig!

Gesegnete Pfingsten!

Möchte man die Vorlage zum Basteln anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte zum Vergrößern vorher zweimal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Pfingsten basteln

Möchte man das Ausmalbild anstelle der PDF oben  direkt speichern, bitte zum Vergrößern vorher zweimal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Pfingsten malen

Den Pfingstbericht der Bibel in Apostelgeschichte 2 nachlesen. Alle Bastelartikel zu Pfingsten untereinander oder alle Artikel der Kategorie Pfingsten untereinander.

Gedicht zum Vatertag

Gedicht zum Vatertag

Wir feiern heute, ich`s mal sag
mit Applaus Deinen Vatertag!
Verdient hast Du es allemal.
Du bist der Vater unsrer Wahl!

Das Leben wäre ohne Dich
doch trübe und mühseliglich.
Wie gut, dass Vater ist ein Mann,
der eben einfach alles kann.

Wer wird uns sicher unterstützen,
und wer uns allezeit beschützen?
Wer wird immer für uns sorgen?
Wer denkt heute schon an morgen?

Du zeigst uns wie das Leben geht,
was unter Helfen man versteht,
wie man ehrt Jesus im Gebet,
dass er uns stets zur Seite steht.

Weil Gott es gut mit uns gemeint
hat unser Leben er vereint.
Längst konnt ich überzeugen mich:
‘ nen bessern Vater gibt es nicht.

Ein Danke nur hat wenig Klang.
So sagen wir Dir: 1000 Dank!
Und auf allen Deinen weitern Wegen
alles Liebe, Gottes Segen!

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Neue Grußkarten zu Himmelfahrt

Bilder für nicht kommerzielle Zwecke.

Himmelfahrtskarte

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Ein Rollenspiel zu Himmelfahrt

Ein Rollenspiel zu Himmelfahrt

Personen: Sprecher, Vater, Mutter, Maria (ca. 10 Jahre), Gottfried (ca. 8 Jahre)

Kulisse: Ein Wohnzimmer, wo die Familie mit den Gesichtern zum Publikum sitzt. Ein Sprecher tritt auf.

Sprecher (zum Publikum): Guten Tag! Herzlich willkommen am heutigen Himmelfahrtstag. Der Bürgermeister Traugott und seine gläubige Gattin hatten schon immer die Gewohnheit, dass sie regelmäßig jeden Tag Andachten mit ihren Kindern Maria und Gottfried hielten. So auch am heutigen Morgen des Himmelfahrtsfestes. Nach einem kurzen Festgesang sollte Maria, ihr ältestes Kind, die Bibelstelle zur Himmelfahrt Jesu Christi vorlesen. Nun betet der Vater für die Familie. (Sprecher tritt etwas zur Seite.)
Vater: Herr Jesus! Wir bringen Dir Lob und Ehre an diesem heiligen Tag. Du sitzt jetzt auf dem Thron Deiner Herrlichkeit und Dir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Aber auch auf dem Thron schämst Du Dich unserer nicht. Ja, wir wissen es aus Deinem Mund, dass Du, Herr über alles, uns, die wir Dir nachfolgen, als Deine Brüder betrachtest. Wir sehen Dich zwar nicht mit unseren Augen, aber wir haben ja Deine Versicherung, dass Du bei uns bist alle Tage bis ans Ende der Welt. Oh wie freuen wir uns darüber! Lass uns aber doch, wo wir gehen und stehen, an Deine heilige Gegenwart denken und alles Böse meiden. Hilf uns, das zu tun, was Du in Deinem Wort geboten hast. Dann wird auch unser Abschied von der Erde eine Himmelfahrt sein. Denn wo Du bist, da sollen ja auch die Deinen hinkommen. Oh gib, dass dann keiner von uns dann im Himmel fehlt und habe herzlichen Dank dafür. Amen.

Mutter, Maria, Gottfried: Amen.

Vater: Sag mir Maria! Zu wem haben wir gerade gebetet?

Maria: Zu Jesus, unserem Heiland.

Vater: Hat er es denn gehört? Wir sehen ihn doch nicht.

Maria: Ja, wir können ihn auch nicht sehen. Denn er ist ja nicht mehr auf der Erde.

Sprecher (zum Publikum): Wo ist Jesus denn sonst? Oder gibt es ihn vielleicht gar nicht mehr? (Publikum antworten lassen.) Gut geantwortet. Wollen wir mal hören, was Maria gesagt hätte. (Zu Maria:) Wo ist Jesus denn jetzt? Oder gibt es ihn schon gar nicht mehr?

Maria: Doch, er lebt im Himmel, wie wir gerade in der Bibel gelesen haben. Nachdem er wegen der eifersüchtigen Priester gekreuzigt wurde, ist er auferstanden und hat sich noch 40 Tage seinen Jüngern gezeigt. Dann ist er vor ihren Augen zum Himmel aufgefahren.

Vater: Das stimmt. Unser Heiland lebt nun im Himmel.

Gottfried: Es muss ja schön gewesen sein, wie der Herr Jesus so zum Himmel geschwebt ist.

Mutter: Ja, das war bestimmt ein grandioser Anblick. Du hättest es wohl gerne gesehen, nicht wahr?

Sprecher (zum Publikum): Ach was. Hättet Ihr das denn sehen wollen, wie Jesus zum Himmel aufgefahren ist? (Publikum antworten lassen.)

Vater: Nun, wir hoffen ja auf einen noch besseren Anblick: wenn wir Jesus zurückkommen sehen in seiner Herrlichkeit. Auch davon berichtet die Bibel.

Maria: Ich wünschte, er wäre hier auf Erden geblieben. So konnte jeder zu ihm gehen und wenn einer krank war, konnte er bei Jesus Hilfe suchen.

Vater: Aber können wir das nicht immer noch? Du hast gelesen, dass der Herr Jesus jetzt zur rechten Hand Gottes sitzt. Dann kann er uns Menschen doch immer noch helfen. Er hört unser Gebet schließlich überall.

Gottfried: Überall? Immer?

Vater: Natürlich. Vom Himmel aus hört er uns, egal wo wir gerade sind. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn Jesus auf der Erde geblieben wäre.

Gottfried: Dann ist es doch gut, dass er zum Himmel aufgefahren ist?

Vater: Ja. Wir dürfen sicher sein, dass er uns trotzdem nahe ist. Wir können mit ihm reden, als ob er sichtbar vor uns stünde.

Mutter: Dann sind wir dem Herrn Jesus aber sehr wichtig, wenn wir immer mit ihm reden dürfen.

Vater: Ja, darüber staunen sogar die Engel. Aber wir müssen auch danach streben, in den Himmel zu kommen. Wie könnten wir damit rechnen, zu Jesus zu kommen, wenn wir nicht mal mit ihm sprechen? Wir sollten uns nahe an ihn halten und alles Böse meiden. Und wenn wir doch einmal etwas Falsches getan haben, bitten wir Jesus sofort um Vergebung und dass er uns hilft, besser zu handeln. Er hat für alle unsere Schuld mit seinem Tod am Kreuz bezahlt.

Sprecher (zum Publikum): Na, ob Jesus uns wohl wirklich vergibt, wenn wir ihn ernsthaft darum bitten? Und ob wir wirklich einmal bei Jesus im Himmel sein werden? Wer von Euch möchte einmal bei Jesus sein? (Publikum antworten lassen.) Ja, das wird wunderschön werden. So wünschen wir Euch allen ein gesegnetes Himmelfahrtsfest. Bleibt auf Jesus ausgerichtet und seid bereit, wenn er wiederkommt!

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Für das Rollenspiel diente eine Vorlage aus dem Christlichen Kinderfreund von 1833. Es darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF zum Download.

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Basteln: Himmelfahrt Ziehbild

Himmelfahrt Ziehbild Photo

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen
Daraus einen Ausdruck der Vorlagen auf dünne Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe  noch nach dem Ausmalen unter die Blätter kleben.
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Klebeband, Malunterlage, dicke Nadel und blauer Wollfaden

Herstellung:

Die Vorlagen ausmalen (wurden sie auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Jesus ausschneiden. Mit einem eingefädelten blauen Wollfaden von hinten durch den oberen Punkt der Vorlage stechen, dann von vorne durch den unteren Punkt. Die Enden auf der Rückseite des Bildes verknoten. Den Knoten bis hinter den oberen Punkt hochschieben. Jesus wird nun möglichst weit unten vor dem Hügel an dem Faden befestigt. Dies geschieht unsichtbar von hinten mit einem Stück Klebestreifen. Fertig! Nun kann man am Knoten anfassen und Jesus auf und abfahren lassen.

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrt basteln 1

Möchte man die Vorlage anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrtsbasteln

Verkleinert man die Seite mit der Jesusfigur auf 45 % , kann man sie auch noch für eine solche Bastelarbeit verwenden. Alle Bastelartikel zu Himmelfahrt untereinander oder alle Artikel der Kategorie Himmelfahrt untereinander.

Prayer for Dads / Gebet für Väter

 

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Herkunft und Bedeutung von Christi Himmelfahrt

Herkunft und Bedeutung von Christi Himmelfahrt

Wie viele wichtige Ereignisse der Weltgeschichte, so war auch die Himmelfahrt Jesu schon vor langer Zeit von  Propheten des Alten Testamentes vorhergesagt worden. Der Prophet, der dieses Geschehen wohl am deutlichsten ankündigte, war Daniel, den Gott schon in der Löwengrube bewahrt hatte. Es war etwa 600 Jahre vor Christi Geburt, als Daniel in der Nacht eine Vision hatte (1).
Er sah, wie ein Mann in den Wolken des Himmels  zu Gott kam. Gott gab ihm Gewalt, Ehre und Reich, so dass ihm alle Völker, Menschen und Sprachen dienen sollten. Die Gewalt dieses Mannes war ewig, verging nicht, und sein Königreich hat kein Ende. Auf Daniel hinterließ diese Vision einen großen Eindruck.
Ebenfalls beeindruckt waren die wirklichen Augenzeugen, als das Ereignis dann tatsächlich eintrat. Es waren die Jünger Jesu, die drei Jahre an seiner Seite durch das Land Israel gezogen waren. Sie hatten seine Predigten gehört und gesehen, wie er unzählige Wunder vollbracht hatte. Doch sie flohen, als eifersüchtige Priester Jesus festnehmen ließen und dafür sorgten, dass er gekreuzigt wurde. Die Jünger dachten, mit dem Tod Jesu sei die Geschichte zu Ende, aber Jesus blieb nicht lange im Grab. Nach drei Tagen stand er von den Toten auf und erschien seinen Nachfolgern noch mehrmals. Sein bekanntester Jünger Petrus schrieb später in einem Brief, dass Christus (am Kreuz) für unsre Sünden gelitten hat, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte. (2) Mit anderen Worten: Als einzig Unschuldiger hatte Jesus mit seinem Tod für die Schuld der Menschen bezahlt. Wer sich aufrichtig mit der Bitte um Vergebung an ihn wendet, wird sie erhalten und dazu das ewige Leben bei Gott, wenn seine Zeit auf Erden vorbei ist. Auch schrieb Petrus, dass der Geist Jesu, als sein Leib für drei Tage im Grab lag, in die Hölle (ins Gefängnis) gegangen sei. Dort habe Jesus  zu den Seelen gepredigt, die in der Sintflut umgekommen waren (3). Nur Noah mit seiner Familie hatte sie in der Arche überlebt. So hatte Jesus die Hölle geräumt oder „das Gefängnis gefangengeführt“. (4) Damit ging der Himmelfahrt zunächst eine Abfahrt voraus.
Die Kreuzigung, die den Anhängern Jesu Christi wie eine Katastrophe erschienen war, bekam nun Sinn. Und auch seine Himmelfahrt sollte ihren Grund haben. Jesus hatte ihn schon vor seiner Hinrichtung den Jüngern mitgeteilt: „Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, so kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.“ (5)
Mit dem Tröster meinte Jesus den Heiligen Geist, wie er den Jüngern ebenfalls erklärt hatte: „Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles dessen, das ich euch gesagt habe.“ (6)
Es war 40 Tage nach seiner spektakulären Auferstehung. (7) Jesus war in diesen 40 Tagen vielen seiner Nachfolger zum Teil noch mehrmals begegnet (8), einmal 500 von ihnen gleichzeitig (9). Da führte Jesus seine 11 engsten Jünger an einen Ort namens Bethanien und gab ihnen noch verschiedene Anweisungen. Schließlich hob er die Hände auf und segnete sie. Und während er sie segnete, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg (10). Die Jünger starrten hinter ihm her. Da erschienen ihnen plötzlich zwei Männer in weißen Kleidern (11). Sie sagten: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.“ Petrus schrieb dazu von Jesus, er „ist zur Rechten Gottes in den Himmel gefahren, und ihm sind untertan die Engel und die Gewaltigen und die Kräfte.“ (12) Der Platz rechts vom Hausherrn gebührte seit der Antike dem Thronfolger oder dem Ehrengast. Im Verhör vor der Kreuzigung hatte der missgünstige Hohepriester Jesus gefragt: „Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagest, ob du Christus bist, der Sohn Gottes.“ Jesus entgegnete ihm: „Du sagst es. Doch ich sage euch: Von nun an wird’s geschehen, dass ihr werdet sehen des Menschen Sohn (Jesus) sitzen zur Rechten der Kraft und (wieder-)kommen in den Wolken des Himmels.“ (13) Damals zerriss der Hohepriester seine Kleider und meinte zu den anderen Priestern: „Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir noch weiterer Aussagen? Siehe, jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört. Was urteilt ihr?“ Da antworteten die anderen: „Er ist des Todes schuldig!“ So war Jesus nun gekreuzigt, auferstanden und zum Himmel aufgefahren. Die Jünger beteten Jesus nach seinem Verschwinden in den Wolken voll Ehrfurcht an und kehrten mit großer Freude wieder nach Jerusalem zurück. Sie waren von da an stets im Tempel, priesen und lobten Gott. Und schon bald erlebten sie die angekündigte Erfüllung mit dem Heiligen Geist, welcher heute an Pfingsten gedacht wird. (14) Noch heute kann man zu Jesus beten, dass man mit dem Heiligen Geist erfüllt wird. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Geist Gottes in unser Herz einzieht und unser Leben mitlenkt. Die Himmelfahrt Jesu hatte den Himmel in Fahrt gebracht. Doch Jesus würde auch auf die Erde wiederkommen. Der Zeitpunkt ist unklar. Deshalb hatte Jesus den Jüngern geraten, wachsam zu sein und zu beten, um bereit zu sein, wenn er kommen würde. Ein Rat, den man befolgen sollte.

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Der Text von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden.

Fußnoten:
(1) Daniel 7, 13 – 14, (2) 1. Petrus 3, 18, (3) 1. Petrus 3, 19, (4) Epheser 4, 8
(5) Johannes 16,7, (6) Johannes 14,26, (7) Matthäus 28, (8) Apostelgeschichte 1, 3
(9) 1. Korinter 15, 6, (10)  Apostelgeschichte 1, 9, (11) Apostelgeschichte 1, 10
(12) 1. Petrus 3, 22, (13) Z. B. Matthäus 24,42 und Markus 13,33,  (14) Apostelgeschichte 2

Christi Himmelfahrt (altgriechisch ἡ Ἀνάληψις τοῦ Κυρίου ‚die Aufnahme des Herrn‘, lateinisch Ascensio Domini ‚Aufstieg des Herrn‘, in der Schweiz und Liechtenstein: Auffahrt, alemannisch: Uffert) bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag nach dem Ostersonntag gefeiert. Deshalb fällt das Fest immer auf einen Donnerstag. Der frühestmögliche Termin ist der 30. April; der spätestmögliche der 3. Juni. Christi Himmelfahrt ist gesetzlicher Feiertag in Deutschland (seit den 1930er Jahren), der Schweiz, Österreich sowie Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grönland, Haiti, Indonesien, Island, Kolumbien, Liechtenstein, Luxemburg, Madagaskar, Namibia, Niederlande, Norwegen und Schweden. In Italien (Ascensione), Polen und Ungarn wurde das Fest als gesetzlicher Feiertag abgeschafft und wird nun am darauffolgenden Sonntag kirchlich gefeiert. In Italien laufen intensive Bemühungen, Christi Himmelfahrt wieder als gesetzlichen Feiertag einzuführen. Über 12 diesbezügliche Gesetzesentwürfe liegen dem römischen Parlament in beiden Kammern vor. Zahlreiche italienische Minister und Politiker stehen dem Anliegen positiv gegenüber, ebenso hochrangige Kirchenvertreter. Im Jahre 2008 fiel Christi Himmelfahrt mit dem Feiertag „Tag der Arbeit“ (1. Mai) zusammen. Diese Konstellation tritt aber nur sehr selten ein, zuvor zuletzt im Jahr 1913 und nach 2008 erst wieder 2160. Im weltlichen Bereich entwickelte sich in Deutschland der Feiertag zum Vatertag. (Auszüge aus Wikipedia).

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Neue Vatertagskarten

Vatertagskarten für nicht kommerzielle Zwecke. Die Ausmalkarte am Schluss bitte vor dem Speichern zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste anklicken. Dann drucken, ausschneiden, falten und auf einer Unterlage ausmalen.

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Vatertag Karte

Die Vatertagskarte bitte vor dem Speichern zum Vergrößern einmal mit der linken Maustaste anklicken. Dann drucken, ausschneiden, falten und auf einer Unterlage ausmalen.

Vatertagskarten basteln

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Rollenspiel zu Himmelfahrt und Vatertag

Rollenspiel zu Himmelfahrt und Vatertag

Personen: Vater, Mutter, Sohn Christoph (ca.11-12 Jahre alt), Tochter Lina (ca. 8-9 Jahre alt)

Kulisse: Die Mutter deckt den Tisch für die vierköpfige Familie.

Requisiten: Zwei hübsch verpackte Geschenke in einer Ecke verborgen: ein gerahmtes Familienphoto und eine Bibel

Mutter (ruft laut): Der Tisch ist gedeckt! Kommt alle zum Essen!
Vater, Christoph und Lina (kommen herein): Hallo Mama! Das sieht aber wieder lecker aus! (setzen sich)
Mutter: Ja, extra zum Feiertag!
Christoph: Genau! Wir haben nämlich heute Vatertag!
Vater: Das stimmt zwar, aber wegen Vatertag ist heute kein Feiertag. Feiertag ist, weil wir heute Christi Himmelfahrt feiern.
Christoph: Christi Himmelfahrt? Ist er mit einem Auto in den Himmel gefahren?
Mutter (lacht): Na, Du weißt doch, was zu Himmelfahrt geschah. Aber wollen wir nicht erst mal beten? Der Kaffee wird sonst kalt.
Vater: Gute Idee! (Die Familie faltet die Hände und schließt die Augen.) Danke, Vater im Himmel, für diesen schönen Tag! Danke, dass wir feiern dürfen, dass Jesus zu Dir in den Himmel gekommen ist. Wäre er noch hierauf Erden, hätte er nur immer an einer Stelle sein können. Doch vom Himmel aus kann er nun überall und jederzeit die hören, die sich im Gebet an ihn wenden. Danke aber auch für die guten Väter, die Du uns geschenkt hast. Führe sie und schütze sie in allem und hilf ihnen und mir, dass wir gute Väter sind. Und vielen Dank für die gute Speise! Segne die Hände, die alles so schön bereitet haben. Im Namen Jesu danken wir dafür, Amen.
Mutter, Christoph, Lina : Amen. (Alle nehmen sich nun während des folgenden Gesprächs etwas zu Essen.)
Christoph: Klar weiß ich, was zu Himmelfahrt passierte. Aber warum sind Vatertag und Himmelfahrt an einem Tag?
Vater: Der Vatertag wurde in Deutschland einfach auf Christi Himmelfahrt gelegt, so wie man hier auch an jedem zweiten Sonntag im Mai den Muttertag feiert. Beide Bräuche kommen jedoch ursprünglich aus Amerika. Dort gab es zuerst den Muttertag und davon beeinflusst entwickelte sich der Vatertag. Von Land zu Land wurden die Bräuche und Termine zu diesen beiden Tagen aber sehr verschieden übernommen. Nur in Deutschland wird der Vatertag an Christi Himmelfahrt begangen.
Lina : Aber was ist denn jetzt wichtiger: Christi Himmelfahrt oder Vatertag?
Mutter: Das ist eine gute Frage, Lina. Christi Himmelfahrt wurde in Deutschland zuerst zum Feiertag ernannt, etwa 1934. Deshalb gehen wir an diesem Tag auch in die Kirche oder viele Menschen lesen die biblische Geschichte zur Himmelfahrt. Wir wollen einfach nicht vergessen, dass Jesus, der für unsere Schuld am Kreuz gestorben ist, nun zur rechten Gottes sitzt und uns von dort immer noch beten hört und für uns wirkt. Es ist aber auch ein netter Gedanke, einen Vatertag zu haben, wo man den Vätern für all das Gute dankt, was sie für ihre Familien tun. Ich wünschte jedoch, man hätte in Deutschland einen anderen Tag dafür gewählt als Christi Himmelfahrt. Und was ich auch sehr schade finde: viele missbrauchen den Tag, um sich zu betrinken und ziehen auch die Jüngeren mit hinein. So steigt die Zahl der Autounfälle am Vatertag um das Dreifache.
Lina : Na, so feiern wir den Vatertag aber nicht!
Christoph: Nein, zum Glück nicht. Ich finde es gut, dass wir die Himmelfahrt feiern, aber auch ein bisschen Vatertag. Doch betrinken oder böse Sachen machen wollen wir nicht. Stimmt`s Papa?
Vater: Von mir aus können wir das so tun. Ich denke, so haben wir das Beste aus allem gemacht. Um ganz ehrlich zu sein: ich bin auch ganz gerne Vater. Ziemlich gerne eigentlich.
Lina : Und deshalb haben wir auch eine Überraschung für Dich, Papa! Los, Christoph! (Christoph und Lina stehen auf, holen jeder eines der beiden Geschenke aus einem Versteck und gehen zum Tisch zurück.)
Lina (umarmt den Vater): Für Dich Papa, von uns! Alles Liebe zum Vatertag! Weil Du so ein super Vater bist!
Vater: Na, das ist aber eine Überraschung! Vielen Dank auch! Da bin ich aber mal gespannt! (Packt das Geschenk aus.) Oh, das ist aber ein tolles Familienphoto! Sehr schön gerahmt! Super Idee!
Lina : Für Deinen Bürotisch, Papa.
Christoph: Und hier ist noch etwas von uns. (Umarmt den Vater und überreicht ihm das zweite Geschenk.)
Vater: Noch ein Geschenk? Was mag das sein? (Packt es aus, hält es hoch.) Ein Ratgeber für Väter! Die Übersetzung habe ich mir immer gewünscht!
Lina: Genau, im Neuen Testament steht ganz viel drin, wie Väter zu ihren Kindern sein sollen. Damit Du ein noch besserer Vater wirst!
Vater: Noch besser? Das geht doch gar nicht mehr!
Christoph: Ooooch…
Mutter: Leute, es ist an der Zeit! Wir lassen alles stehen bis nachher. Wir müssen los zum Gottesdienst. Es ist Christi Himmelfahrt!
Vater: Oh ja. Vielen Dank, ihr Lieben! Ich habe mich sehr gefreut! Heute Nachmittag können wir bestimmt noch etwas Schönes unternehmen. Aber nun geht es erst einmal zur Kirche.
Lina: Genau. Jetzt danken wir Jesus, dass er vom Himmel aus noch für uns sorgt, wenn wir ihn darum bitten.
Christoph: Auf geht`s Leute! Ab geht die Fahrt an Himmelfahrt. Jucheee!

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Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF.

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Adventure Of Fatherhood / Das Abenteuer der Vaterschaft

Gedicht für Mutter(-tag)

Gedicht für Mutter(-tag)

Unsre Mama ist die allerbeste
und das nicht nur bei diesem Feste.
Auf Mama da ist stets Verlass.
Wer sie nur kennt, bestätigt das.

Und immer macht es mit ihr Spaß.
Denn sie macht mit, egal bei was.
Mama, Du bist ist einfach toll,
Gott schuf Dich wirklich wundervoll.

Mama hat immer gute Laune
und so viel Kraft, dass ich oft staune.
Was sie getan hat und geschafft,
hat ihr noch keiner nachgemacht.

Ja, Mama zeigt uns wie man lebt,
so dass man gerne ihr nachstrebt.
Als Vorbild dient sie allezeit.
Ob wir es bringen wohl so weit?

Du hast für uns sehr viel gebetet
und auch das Beten uns gelehrt.
Darum sind alle wir gesegnet.
Dafür sei Christus auch geehrt.

Wie unsre Mama woll`n wir sein
zielstrebig, mutig, nie allein.
Voll Freude und mit Tatendrang
nimmt alle Aufgaben sie an.

Die Mama, die ist sehr gepflegt
und hat auch uns prima gehegt.
Auch gabst Du aus für uns viel Geld.
Du bist echt unser Superheld!

Heut` möchten wir uns gern bedanken
für diese Liebe ohne Schranken.
Fazit: Seit Anbeginn der Zeit
die beste Mama weit und breit!

Und was deshalb zu sagen blieb:
Wir haben Mama alle lieb.
Darum der Mama Gottes Segen
auf allen ihren weiter`n Wegen!

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Dieses Gedicht wurde von christlicheperlen verfasst
und darf für nicht kommerzielle Zwecke
vervielfältigt werden.

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Basteln: Wattebild / Ausmalbild zu Himmelfahrt

Himmelfahrtbasteln Photo

Man braucht:

Die Himmelfahrtspdf mit Anleitung und Vorlagen
Buntstifte, Klebstoff, Malunterlage, etwas Watte

Herstellung:

Die gewünschte Vorlage (mit oder ohne Text) ausmalen. Etwas Watte locker auseinanderziehen und dezent auf die Wolken im Bild kleben. Fertig!

Möchte man die Vorlage ohne Text anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrt ausmalen

Möchte man die Vorlage mit Text anstelle der PDF oben speichern, bitte zum Vergrößern einmal vorher mit der linken Maustaste darauf klicken:

Himmelfahrt ausmalen mit Text

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Rollenspiel zu Muttertag

Kurzes Rollenspiel zu Muttertag

Personen: Gott (edel im langen weißen Gewand), Adam (hat unter dem Hemd eine große Rippe aus Pappe versteckt), schick zurecht gemachte Eva, Sprecher

Kulisse: Garten Eden aus großen Pflanzen oder Pflanzenattrappen andeuten. Hinter der größten Pflanze hat sich Adam gut versteckt, hinter einer anderen Eva. Hinter einer weiteren Pflanze liegen zwei Babypuppen verborgen, hinter noch einer ein Blumenstrauß. Fröhliche instrumentale Musik erschallt. Der Sprecher tritt auf. Musik verklingt.

Sprecher: Guten Morgen, sehr verehrtes Publikum! Ich begrüße Sie und ganz speziell alle anwesenden Mütter ganz herzlich an diesem besonderen Muttertag. Heute möchte ich Ihnen Wichtiges zum Ursprung der Mütter berichten. Gehen wir zurück zum Garten Eden, zum Paradies, das Gott am Anfang der Welt erschuf. Sie sehen selbst, wie wunderbar er alles gemacht hat. Aber gehen wir auch zurück zu Adam, Eva und zu (Stimme heben) GOTT. Applaus für Gott! (Ein Tusch erschallt. Der Sprecher tritt zurück und Gott kommt auf die Bühne.)
Gott (geht etwas durch den Garten): Ja, wirklich. Das ist ein richtig schöner Garten geworden. Ich werde ihn Eden nennen, das heißt Wonne. Auch die Vögel und all die Tiere, alles ist perfekt gelungen. Hier kann der Mann wohnen, den ich nach meinem Vorbild gemacht habe. (Geht zur großen Pflanze und holt Adam von dort hervor.) Schau nur, Adam. Dies ist der Garten, in dem Du wohnen sollst. Ein echtes Paradies. Hier ist alles, was Du zum Leben brauchst. Wie findest Du es?
Adam (geht staunend umher, sieht sich um): Wooow, w u n d e r b a r sieht das aus! Es ist einfach traumhaft!
Gott: Freut mich, dass es Dir gefällt. Na, dann mal viel Spaß hier. Mach es Dir gemütlich, wie Du es am Schönsten findest. Ich komme dich bald wieder besuchen. (Gott geht ab. Adam läuft etwas herum, begutachtet diese und jene Pflanze. Setzt sich irgendwann an den Baum, hinter dem Eva verborgen ist, und sieht etwas unglücklich aus.)
Adam: Eigentlich gar nicht so schlecht hier. Ist ja alles sehr hübsch. Aber irgendwas fehlt mir. Alle Tiere haben eine Partnerin, manche haben sogar schon Nachwuchs. Nur ich bin allein. Ach wenn ich doch auch eine Frau hätte! Sie soll Spaß verstehen und man muss sich auf sie verlassen können. Lieb und klug soll sie auch sein und gut aussehen. Das wäre schön! (Gähnt.) Mann, bin ich müde. Ich glaube, ich möchte etwas schlafen. (Legt sich auf die Seite und schnarcht kurz darauf herzhaft. Gott tritt wieder auf und geht zu Adam. Bleibt vor ihm stehen.)
Gott: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. Dies wird der Abschluss meiner Schöpfung – etwas ganz besonderes. Aus ihr will ich alle Menschen hervorgehen lassen. Adam habe ich aus Erde erschaffen. Doch seine Frau mache ich aus edlem Material. (Bückt sich, zieht Adam die versteckte Rippe aus dem Hemd. Hebt sie gut sichtbar hoch.) So, jetzt habe ich Adam im Schlaf eine Rippe entnommen. Ich brauche etwas unglaublich Belastbares und zugleich sehr Flexibles für die erste und alle folgenden Mütter dieser Welt. (Geht hinter den Baum, wo Eva ist, versteckt dort die Rippe auf dem Boden und holt Eva hervor. Musik erschallt. Adam wird wach.)
Adam (Reibt sich die Augen, steht auf. Die Musik verklingt.): Wooow, w u n d e r b a r sieht sie aus! Sie ist einfach traumhaft!
Eva (lächelt): Guten Tag!
Gott: Nun seid ihr Mann und Frau. Seid gesegnet und seid fruchtbar. Mehrt euch und füllt die Erde. Macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
Adam: Aber natürlich gerne. Vielen Dank! (Zu Eva:) Komm, ich zeig Dir alles. (Geht mit ihr durch den Garten und zeigt auf verschiedene Bäume. Gott tritt etwas zurück, verschränkt die Arme vor der Brust und beobachtet die beiden lächelnd. Der Sprecher kommt vor.)
Sprecher: Nachdem Gott sein letztes Stück erschaffen hatte, war er selbst voll Begeisterung. Mit Eva war die Schöpfung vollkommen geworden. Gott machte einen ganzen Tag Pause und sah sich alles in Ruhe noch einmal an. Alles war sehr gut. Einige Monate später kam der erste Nachwuchs. Eva war tatsächlich die ideale Mutter. (Adam und Eva nehmen bei ihrem Spaziergang jeweils eine Babypuppe auf die Arme und wiegen sie etwas hin und her. Der Sprecher tritt ein wenig zurück.)
Adam: Bin ich froh, dich zu haben, Eva. Eva sollst Du heißen, das bedeutet Lebensspenderin oder Mutter aller Lebendigen. Du bist wirklich das Beste, was Gott hier für mich gemacht hat. Genau das, was ich mir vorgestellt habe. Jetzt haben wir schon zwei prächtige Söhne: Kain und Abel. Ich bin nun nicht mehr allein. Die Kinder und ich sind versorgt, so wie nur eine Mutter das tun kann. Danke für all Deine Hilfe und Deine Liebe. Diese Blumen sind für dich (Zieht die Blumen hervor und überreicht sie.).
Eva: Oh, vielen Dank, Adam. Die Blumen sind wunderschön.
Sprecher: So etwa muss der erste Muttertag gewesen sein. Im Laufe der Zeit wurden Kain und Abel größer und konnten ihrer Mutter dann selbst Blumen und hübsche Geschenke überreichen. Auch heute tun dies Kinder der ganzen Welt bei ihren eigenen Müttern. Die Mütter haben dies wirklich verdient für den ganzen Einsatz, den sie unermüdlich bringen. Ohne die Mamas wären wir nicht da und das Leben traurig und leer. Deshalb danken wir auch heute allen Mamas, die da sind für alles. Ihr seid super, macht weiter so! Applaus für die Mütter! (Ein Tusch erschallt. Die Musik erklingt wieder. Alle Darsteller treten nebeneinander nach vorne und verbeugen sich. Gehen ab.)

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Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Muttertagsanspiel als PDF.

Den Schöpfungsbericht der Menschen in 1. Mose 1, 26 – 2, 23 nachlesen. Alle Artikel über Muttertagsrollenspiele oder der Kategorie Muttertag untereinander.

Jesus is Lord

 

Die Dornenkrone Jesu – Johannes 19 in der Bibel lesen. Read John 19 in the bible.

Alle Artikel zu Osterfilmen untereinander, zu Osterkarten und Bildern, über Bastelideen für Ostern, zu Ostertexten, zu Palmsonntag, zur Auferstehung, über Rollenspiele zu Ostern, zu Osterquizzen, zu Osterliedern, zum Abendmahl, zur Fußwaschung oder die Artikel der ganzen Kategorie Ostern untereinander.

Neue Muttertagskarten

Neue Muttertagskarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

Muttertagskarte

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Alle Artikel über Muttertagskarten untereinander. Alle Artikel der Kategorie Muttertag untereinander.

Ostergedicht (Lied)

Ostergedicht (Lied):

Jesus  ist wahrhaftig auferstanden

Er ist wahrhaftig auferstanden,
der für uns litt und für uns starb,
der uns erlöst aus Todesbanden
und ewges Leben uns erwarb,
der uns dereinst lebendig macht
zu seiner Herrlichkeit und Pracht.

Er ist wahrhaftig auferstanden!
O Seele, was verzagst du noch?
Für dich ist alles nun vorhanden,
was dich beglückt; so glaub es doch!
Komm, nimm aus seiner Fülle heut
den Reichtum, den sein Leben beut.

Er ist wahrhaftig auferstanden!
Mein Herz erfährts, in dem er lebt.
Was alle Gläubigen empfanden,
die Freude, die auch mich durchbebt,
gibt Zeugnis mir durch seinen Geist,
dass mich sein Leben tränkt und speist.

Hermann Heinrich Grafe (1818 – 1869)

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Alle Artikel zu Ostertexten, zu Palmsonntag, zum Abendmahl, zur Fußwaschung  oder zur Auferstehung Jesu untereinander oder die Artikel der ganzen Kategorie Ostern untereinander. Zu den Osterfilmen, zu den Osterkarten und Bildern, zu den Bastelideen für Ostern, den Rollenspielen zu Ostern, zu den Osterquizzen und zu den Osterliedern.

Basteln zu Ostern: Jesus erscheint den Jüngern

Ostern basteln Photo

Man braucht:

Die PDF mit Anleitung und dem Bastelbogen
Daraus einen Ausdruck der Vorlage auf A4-Pappe  (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel)
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Malunterlage
Einen Cutter für den Schlitz in der Wand

Herstellung:

Die Vorlage ausmalen und alle Teile ausschneiden. Die Außenwände des Hauses so knicken, dass sie aufrecht stehen. Die Klebeflächen umknicken und an den Rückseiten der Wände festkleben.
Mit einem Cutter einen Schlitz an der vorgezeichneten Stelle in der Mitte der Wand schneiden (Verletzungsgefahr! Bitte von den Eltern machen lassen!).
Beide Fenster und die Tür auf Höhe der Innenfenster / -Tür auf die Außenwand kleben.
Die Stellflächen der Personen so umknicken, dass diese stehen können. Die Jünger eventuell auf dem Boden des Hauses festkleben. Jesus kommt völlig überraschend mitten durch die Wand und versetzt seine Jünger mal wieder in größtes Erstaunen.

Möchte man die Bastelvorlage anstelle der PDF oben direkt speichern, bitte vorher einmal für eine bessere Qualität zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken:

Osterbasteln

Die Geschichte in Johannes 20, 19-31 nachlesen. Alle Artikel über Bastelideen für Ostern untereinander. An dieser Stelle wird auch noch einmal auf die Linkliste mit Bastelanregungen aus dem Web (ebenfalls mit Osterbereich) hingewiesen. Sämtliche Artikel der Kategorie Ostern untereinander.

Thank You Mom – Mother’s Day Tribute

Steine im Leben Jesu

Steine im Leben Jesu

Ein Stein berichtet

Sie ist groß, die Familie der Steine und sehr vielseitig. Doch darin sind sich alle Steine einig: der größte unter uns Steinen ist und bleibt Jesus, der Eckstein.
Ein Eckstein ist ein außergewöhnlicher Stein, der eine tragende Funktion im Mauerwerk eines Gebäudes innehat. Mit anderen Worten: mit dem Eckstein ist das Haus stabil und vor einem Einsturz sicher.
Durch verschiedene Propheten in Israel hatte Gott schon vor langer Zeit jemand Besonderen angekündigt, der wie ein Eckstein oder Grundstein für die Menschen sein würde. Als Jesus dann kam, sagte er selbst von sich, dass er dieser Eckstein sei und viele glaubten ihm. Jesus war ein Spezialist für Steine.
Eines Tages brachten Schriftgelehrte, die eifersüchtig auf die Berühmtheit Jesu waren, eine Frau zu ihm. Diese Frau war beim Ehebruch ertappt worden und hätte nach dem Gesetz gesteinigt werden sollen. Auch dazu wurden Steine also herangezogen. Doch Jesus wusste nur zu gut, dass die Schriftgelehrten selber genügend Fehler gemacht hatten. „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“, sagte er. Da gingen die Männer von ihrem Gewissen überführt davon. Die Frau aber wies Jesus an: „Gehe hin und sündige nicht mehr.“
Einmal redete Jesus über das Beten im Zusammenhang mit Steinen. “Welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bitten würde, ihm einen Stein geben wird? Und wenn er um einen Fisch bitten würde, ihm eine Schlange gegeben wird? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisset, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!“ Jesus hatte Recht: zum Essen waren Steine nicht gemacht, auch wenn sie für andere Zwecke sehr nützlich waren. Aber seine Worte halfen vielen Menschen, weil sie nun Mut bekamen zu beten.
Es gibt noch mehr Steingeschichten mit Jesus. Doch besonders mag ich die, als Jesus auf einem Esel in Jerusalem einritt. Seine Jünger warfen vor ihm Kleider auf den Boden, schwenkten mit Palmzweigen und jubelten: „Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!“ Aber etliche der Pharisäer im Volk beschwerten sich bei ihm: „Meister, strafe doch deine Jünger!“ Jesus antwortete ihnen hingegen: „Ich sage euch: Wo diese werden schweigen, so werden die Steine schreien.“ Oh ja, „Hurra!“ geschrien hätten wir Steine, lauthals gejauchzt und vielleicht sogar ein paar Freudensprünge gemacht!
Allerdings kam es anders, ganz anders. Nach wenigen Tagen ließen die neidischen Priester des Tempels von Jerusalem Jesus kreuzigen, weil dieser geäußert hatte, er sei Gottes Sohn. Zu Pilatus, dem römischen Oberhaupt der Gegend, sagte er noch dazu, er sei ein König, doch sein Reich sei nicht von dieser Welt. Das reichte den Priestern als Anklage zum Tod.
Als Jesus am Kreuz verstarb, gab es eine Sonnenfinsternis und ein großes Erdbeben. Sogar die Felsen zerrissen und das sind wirklich mächtige Steine. Der Hauptmann und die bei ihm waren erschraken sehr und meinten: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“
Am Abend kam dann ein reicher Jünger Jesu, nahm den Leichnam und wickelte ihn in eine reine Leinwand. Er legte ihn in sein eigenes Grab, welches er hatte in einen Fels hauen lassen, wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon. Der Stein war übrigens ich und darum kann ich die folgenden Ereignisse auch genauestens bestätigen. N i e hätte ich mir träumen lassen, dass ich einmal zum Grabstein für den Eckstein werden würde. Es war nur noch ein eingewickelter Leichnam, doch ich gab alles, um ihn wenigstens vor Tieren zu schützen. Ich hätte dies noch für den Rest meines Daseins mit ganzer Kraft getan. Allerdings kam es anders, ganz anders.
Inzwischen hatte man mir ein Siegel aufgedrückt, damit niemand mich zur Seite schieben konnte. Jesus hatte nämlich früher gesagt, er würde nach drei Tagen von den Toten auferstehen. Deshalb stellten die Priester Soldaten als Wache vor das Grab. Doch nach drei Tagen gab es wieder ein großes Erdbeben. Es war völlig unerwartet und so stark, als könne es Tote auferwecken. Und tatsächlich! Jesus begann sich zu rühren und stand auf. Er wickelte sich die Tücher ab und faltete sie zusammen. Ich konnte die Wunden an Händen und Füßen sehen. Und doch bewegte er sich ganz normal. Nur die Augen hatten eine unglaubliche Ausstrahlung. Das vergesse ich nie! Zur gleichen Zeit, als Jesus aufstand, kam auch der Engel des Herrn vom Himmel herab. Der wälzte mich, den Stein, von der Tür und setzte sich darauf. Er sah aus wie der Blitz und sein Kleid war weiß wie Schnee. Die Soldaten erschraken vor Furcht und wurden ohnmächtig. Auch einige Frauen, die immer unter den Anhängern Jesu waren und gerade ankamen, schrien vor Angst. Aber der Engel sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, in der er gelegen hat. Dann gehet eilend hin und sagt es seinen Jüngern, dass er auferstanden sei. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa. Da werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt.“ Die Frauen stürzten aus dem Grabe hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern verkündigen. Ich bin sicher, sie haben Jesus dann auch gesehen.
Das war das größte Ereignis meines Lebens! Man darf mir glauben: dies muss meine Bestimmung gewesen sein. Ich bin der Stein, der Jesu Leichnam bewahrt hat. Auf mir hat der Engel des Herrn gesessen. Es hat mir zutiefst Erfüllung gegeben. Geben auch Sie dem Eckstein Ihr Leben und bitten ihn, dass er Sie gebraucht. Er ist nun der König in der anderen Welt, zu dem Sie kommen können, wenn dieses Leben vorbei ist. Doch dafür müssen Sie schon hier mit ihm reden und Ihre Dinge in Ordnung bringen. Er hört Sie überall. Bitten Sie ihn um Vergebung, wo Sie etwas falsch gemacht haben. Dafür ist Jesus gestorben: er hat mit seinem Leben für unsere Fehler bezahlt.
Lesen Sie das neue Testament. Wenn Sie sich dann fest für ihn entscheiden, lassen Sie sich auf den Namen Jesu taufen und suchen Sie eine gute Kirche, um weiter im Glauben zu wachsen. Es wird Sie bereichern, ja, Sie werden sich sozusagen steinreich fühlen. Und haben Sie ein Herz für Steine. Am allermeisten aber für den Eckstein!

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Diese Geschichte wurde von christlicheperlen verfasst und darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Man kann den Originalbericht von Jesu Gefangennahme bis zur Auferstehung ab Matthäus 26 nachlesen.

Alle Artikel zu Ostertexten, zu Palmsonntag,  oder zur Auferstehung untereinander oder die Artikel der ganzen Kategorie Ostern untereinander. Zu den Osterfilmen, zu den Osterkarten und Bildern, zu den Bastelideen für Ostern, den Rollenspielen zu Ostern, zu den Osterquizzen , zur Kategoie Abendmahl oder  Fußwaschung und zu den Osterliedern.

Neue Ostergrußkarten

Osterkarten für den nicht kommerziellen Gebrauch.

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Osterrollenspiel: Fragen an Jesus

Osterrollenspiel: Fragen an Jesus

Alle Personen im biblischen Gewand: gefesselter Jesus, zwei bewaffnete Soldaten, Hohepriester Kaiphas, Landpfleger Pilatus, Zeuge 1, Zeuge 2, Sprecher

Einige Zuschauer werden vorab gebeten, an einer bestimmten Schlussstelle in Jubel und Pfiffe auszubrechen.

Punktförmige Aufkleber für die inneren und äußeren Handflächen und Füße Jesu liegen im Nachbarraum bereit.

Kulisse: Zwei verschiedene Thronsessel: einer steht etwas rechts und einer etwas links auf der Bühne. Der eine ist für den Hohepriester Kaiphas und der andere für den Landpfleger Pilatus. Neben dem Thron von Pilatus steht noch eine Säule / ein Ständer mit einer Wasserschüssel und einem Handtuch. Orientalische Instrumentalmusik erklingt. Kaiphas kommt auf die Bühne und setzt sich auf seinen Thron. Der Sprecher tritt gleichzeitig auf, bleibt aber in der Bühnenmitte vor dem Publikum stehen. Die Musik verklingt.

Sprecher: Herzlich willkommen an diesem Ostermorgen. Wir denken heute an die Ereignisse vor etwa 2000 Jahren, als der gefeierte Prediger Jesus von eifersüchtigen Priestern festgenommen wurde. Berühmt war Jesus zum einen wegen der vielen Wunder und Krankenheilungen, die er vollbrachte. Menschen aus dem ganzen Land eilten zu ihm, um sich von ihm heilen zu lassen und er machte sie alle gesund. Aber auch für seine Predigten war er weithin bekannt. Wo er auftauchte, kamen Menschenmassen, um ihn zu hören. Er war unglaublich wortgewandt und dabei von einer speziellen Aura umgeben. Außerdem war er mutig und unbestechlich. So sagte er den Priestern des Tempels von Jerusalem mitten in der Öffentlichkeit, dass sie geldgierig und auf Ruhm aus waren. Kein Wunder, dass die Priester ihn eines Tages in einer stillen Stunde festnehmen ließen, um ihn verschwinden zu lassen. Jesus wurde vor den Hohepriester Kaiphas geführt, der nur einen Vorwurf suchte, ihn umzubringen. (Der Sprecher tritt etwas zur Seite, bleibt aber auf der Bühne. Jesus wird von zwei Soldaten hereingeführt. Zu dritt bleiben sie vor Kaiphas stehen.)
Kaiphas: Na endlich haben wir dich mal alleine, großer Prediger Jesus! Darauf haben wir nur gewartet. Jetzt ist Schluss mit deinen wichtigtuerischen Reden. Du bist angeklagt und wir haben eine Menge Zeugen.
Sprecher (kommt nochmals kurz vor): Nun trat ein Zeuge nach dem anderen auf. Doch sie widersprachen sich alle. Zuletzt kamen noch zwei Zeugen, die erzählten eine weitere Lüge. Aber auch die Aussage dieser beiden stimmte noch nicht überein. (Zwei schurkisch aussehende Zeugen treten auf. Einer von ihnen ergreift das Wort.)
Zeuge 1: Wir haben gehört, dass Jesus sagte: Ich will den Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen und in drei Tagen einen anderen bauen, der nicht mit Händen gemacht wurde.
Kaiphas (steht auf): Antwortest du nichts zu dem, was diese Männer gegen dich vorbringen? (Jesus schweigt still.) Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du Christus bist, der Sohn Gottes.
Jesus: Du sagst es. Ich bin’s. Doch ich sage euch: Von nun an werdet ihr mich sehen sitzen zur Rechten der Kraft Gottes und kommen in den Wolken des Himmels.
Kaiphas (zerreißt wütend seine Kleider): Er hat Gott gelästert! Was brauchen wir weitere Aussagen? Siehe, jetzt habt ihr seine Gotteslästerung gehört.Was urteilt ihr?
Zeuge 1 + Zeuge 2 (laut, aufgebracht) : Er ist des Todes schuldig!
Kaiphas: Wir gehen mit ihm zum römischen Landpfleger Pilatus, denn wir Juden dürfen niemanden umbringen. Der soll das Todesurteil fällen. (Winkt den Soldaten.) Führt ihn ab! (Kaiphas geht vor den Soldaten her. Diese führen Jesus um die Bühne und bleiben vor dem anderen Thron stehen. Nun kommt Pilatus auf die Bühne und setzt sich auf seinen Thron. Währenddessen tritt der Sprecher in die Mitte der Bühne.)
Sprecher (zum Publikum): Ihr habt es selbst gehört. Jesus hat es deutlich gesagt: er ist Gottes Sohn. Ganz Israel wartet auf diesen verheißenen Retter, den viele Propheten schon vor langer Zeit angekündigt haben. Man kann ihre Worte im Alten Testament der Bibel nachlesen. Niemand stirbt für eine Lüge oder er ist ein Dummkopf. Wenn Jesus nicht Gottes Sohn wäre, hätte er seine Worte spätestens zurückgenommen, als er sah, dass man ihn daraufhin zum Tode verurteilte. Ich glaube ihm, dass er Gottes Sohn ist. Deshalb war es ihm auch möglich, die unzähligen Wunder und Heilungen zu vollbringen, die so viele Menschen miterlebt haben, sogar die Priester selbst. Niemand konnte seine Wundertaten leugnen, er hatte viel zu viele dafür vollbracht. Doch nun hat man Jesus zum römischen Landpfleger Pilatus geführt, dem Oberhaupt der Region. (Sprecher tritt zurück.)
Kaiphas: Geehrter Pontius Pilatus, Landpfleger des römischen Kaisers! Dieser Jesus hier wendet das Volk vom Kaiser ab und verbietet, ihm die Steuern zu zahlen. Außerdem sagt er, er sei ein König.
Pilatus (zu Jesus): Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, dass ich den Juden nicht übergeben würde. Aber mein Reich ist nicht von hier.
Pilatus: So bist du dennoch ein König?
Jesus: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört auf meine Stimme.
Pilatus: Was ist Wahrheit? (Dann zu Kaiphas und den Zeugen:) Ich finde keine Schuld an ihm.
Kaiphas: Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz soll er sterben. Denn er hat sich selbst zu Gottes Sohn gemacht.
Pilatus (Denkt etwas nach, reibt sich grübelnd das Kinn. Zu Jesus:) WOHER bist du? (Jesus schweigt. Pilatus zu ihm:) Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich zu kreuzigen, und Macht habe, dich freizulassen?
Jesus: Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von obenherab übertragen wäre. Darum, der mich dir übergeben hat, der hat noch mehr Sünde.
Pilatus (Steht auf und geht auf der Bühne auf und ab. Bleibt in der Mitte vor den Zuschauern stehen.): Hmmm. Die Juden sind jedenfalls nur eifersüchtig auf Jesus, weil er ihnen mit seiner Berühmtheit die Schau nimmt. Ich habe noch nie einen Menschen sagen hören, er sei Gottes Sohn, oder er sei ein König und sein Reich sei nicht von dieser Welt. Wenn das stimmt, will ich lieber nichts damit zu tun haben. Ich schicke ihn zum Landesfürst Herodes, der ist gerade in der Stadt. Soll der sich doch mit dem Fall herumschlagen. (Geht zurück zum Thron und setzt sich. Gestikuliert etwas in Richtung von Jesus und den Soldaten. Währenddessen tritt der Sprecher in den Vordergrund.)
Sprecher: Pilatus schickte Jesus somit zum Landesfürst Herodes und hoffte, damit sei die Sache für ihn erledigt. Doch der wortgewandte Jesus redete nichts mehr und so schickte Herodes ihn wieder zurück zu Pilatus.
Pilatus (zu Kaiphas und den Zeugen): Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht, weil er das Volk angeblich vom Kaiser abwenden soll. Ich habe ihn vor euch verhört und finde an ihm nichts, wofür ihr ihn beschuldigt. Herodes auch nicht, denn ich habe euch zu ihm gesandt, und man hat nichts über Jesus gesagt, das des Todes wert sei. Darum will ich ihn schlagen lassen und dann wieder freigeben.
Zeuge 2: Lässt du diesen Mann frei, so bist du nicht des Kaisers Freund. Denn wer sich zum König macht wie Jesus, der ist gegen den Kaiser. Kreuzige ihn!
Kaiphas und Zeuge 1 (stimmen mit ein): Kreuzige ihn! Kreuzige ihn!
Pilatus: Das kann ich mir wohl schlecht nachsagen lassen, dass ich gegen meinen Kaiser bin und womöglich einen Juden König werden lasse. Und nun machen die Juden noch so viel Lärm und Aufruhr, dass bald ein Tumult ausbricht. (Zu Kaiphas und den Zeugen:) Nun, dann kreuzigt ihn eben. Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu, wie ihr damit klar kommt! (Steht auf, wäscht sich die Hände in der Schüssel mit Wasser und trocknet sie ab. Winkt dann den Soldaten zu gehen. Diese führen Jesus von der Bühne in den Nachbarraum, wo er von den Fesseln befreit wird und sich die Punkte an Hände und Füße klebt. Kaiphas folgt ihnen. Pilatus geht in die andere Richtung ab.)
Sprecher: So wurde Jesus gekreuzigt und starb. Seine vielen Jünger verstanden die Welt nicht mehr. Der Mann der unzähligen Wunder ließ dies einfach über sich ergehen. Warum war er nicht vorher geflohen? War es doch wahr, was die Bibel sagte, dass er, der Sohn Gottes mit seinem Leben für die Sünde der Menschen bezahlen würde, damit sie einmal zu ihm in den Himmel kommen konnten? Dies sollte für all die gelten, die ihn ehrlich für sich um Vergebung bitten würden. Nun hatte man ihn in ein Grab gelegt. Doch nach drei Tagen gab es ein großes Erdbeben und Jesus stand von den Toten auf. Endlich wieder ein Wunder! (Musik erklingt. Jesus kommt frei herein. Inzwischen hat er die sichtbaren Punkte innen und außen an den Hand- und Fußflächen. Er hebt fröhlich triumphierend die Arme und winkt dem Publikum zu. Jetzt brechen die Zuschauer in Jubel und Pfiffe aus. Jesus geht so etwas auf der Bühne auf und ab. Die Musik wird leiser. Der Sprecher fährt fort:) Jesus erschien seinen Jüngern dann noch mehrmals. Die haben sich vielleicht gefreut! Doch nach 40 Tagen kam seine Himmelfahrt, als Jesus vor den Jüngern in der Luft verschwand. (Jesus winkt freundlich, geht wieder ab.) Nun sitzt Jesus neben Gott im Himmel und hört die Gebete seiner Nachfolger weltweit gleichzeitig. Das ist kein Problem für den Sohn Gottes. Doch eines Tages wird er wieder zur Erde kommen. Mögen viele Menschen bereit sein, ihn dann zu empfangen! Mögen sie ihm ihre Schuld gebracht und seine Vergebung erhalten haben. Dafür starb er tatsächlich am Kreuz, dafür gab es Ostern: damit wir einmal für immer bei ihm sein können. In diesem Sinne: frohe Ostertage! (Der Sprecher verbeugt sich. Die Musik erklingt nochmals. Die anderen Darsteller kommen ebenfalls auf die Bühne und werden mit Applaus empfangen, Jesus zuletzt alleine. Alle Schauspieler fassen sich an der Hand, verbeugen sich und gehen dann ab.)

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Das Rollenspiel von Christliche Perlen darf für nicht kommerzielle Zwecke vervielfältigt werden. Hier das Anspiel als PDF. Bibelstellen wurden auszugsweise aus der revidierten Lutherübersetzung von 1912 entnommen: aus Matthäus 26, 57 – 27, 26 und aus Markus 14, 53 – 15, 15 sowie aus Lukas 22, 66 – 23, 25 und aus Johannes 18, 28 – 19, 16.

Alle Artikel über Rollenspiele zu Palmsonntag und Ostern untereinander oder die Artikel der ganzen Kategorie Ostern untereinander.

Jesus Loves Me Sand Art

 

All english articles about easter.  All english articles about videos.

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Stickbild / Ausmalbild zu Palmsonntag oder Ostern

Stickbild Palmsonntag Ostern Photo

Für das Stickbild braucht man:

Die PDF mit Anleitung und Vorlagen (enthält auch beide Ausmalbilder)
Daraus einen Ausdruck des gewünschten Stickbildes auf A4-Pappe (Z. B. auf DIN-A4-Karteikarten blanko in Weiß aus dem Schreibwarenhandel). Ist der Drucker nicht für Pappe ausgelegt, kann man die Pappe  noch nach dem Ausmalen unter das Bild kleben.
Buntstifte, Schere, Klebstoff, Malunterlage, dicke Nadel und passenden Faden
Einen Bildaufhänger, Hammer, Nagel und einen hübschen Platz

Herstellung:

Das Bild ausmalen (wurde es auf Papier gedruckt, anschließend zum Stabilisieren mit Pappe unterkleben). Mit einem passenden Faden einmal entlang des Randes auf und ab sticken. Die Enden auf der Rückseite des Bildes verknoten. Einen Bildaufhänger auf der Rückseite anbringen. Fertig! Wo soll das schöne Schaustück nun hängen?

Möchte man die Vorlage für das Stickbild zu Palmsonntag direkt speichern, bitte vorher zweimal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken (bis die Vorlage die ganze Bildschirmgröße einnimmt) :

Palmsonntag Stickbild

Möchte man die Vorlage für das Ausmalbild zu Palmsonntag direkt speichern, bitte vorher zweimal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken (bis die Vorlage die ganze Bildschirmgröße einnimmt) :

Palmsonntag ausmalen

Möchte man die Vorlage für das Stickbild zu Ostern direkt speichern, bitte vorher zweimal zum Vergrößern mit der linken Maustaste darauf klicken (bis die Vorlage die ganze Bildschirmgröße einnimmt) :

Ostern Stickbild

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Ostern malen

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Osterlied / Gedicht: Wir danken dir, Herr Jesu Christ

Wir danken dir, Herr Jesu Christ

 1) Wir danken Dir, Herr Jesu Christ,
dass Du für uns gestorben bist
und hast uns durch Dein teures Blut
gemacht vor Gott gerecht und gut.

2) Und bitten Dich, wahr Mensch und Gott:
durch deine Wunden, Schmach und Spott
erlös uns von dem ewgen Tod
und tröst uns in der letzten Not.

3) Behüt uns auch vor Sünd und Schand
und reich uns dein allmächtig Hand,
dass wir im Kreuz geduldig sein,
uns trösten Deiner schweren Pein.

4) Und schöpfen draus die Zuversicht,
dass Du uns wirst verlassen nicht,
sondern ganz treulich bei uns stehn,
dass wir durchs Kreuz ins Leben gehn.

Christoph Fischer, 1518 – 1598

gif.php

Hier eine Instrumentalstrophe zum Anhören:

http://lutheran-hymnal.com/online/tlh-173.mid

Noten, zweistimmige Instrumentalversion und den englischen Text gibt es hier:

http://www.hymntime.com/tch/htm/l/j/w/ljwgt2th.htm

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Bibelverspuzzle zu Ostern (groß)

Puzzle

Nach den früheren kleinen Bibelverspuzzles (siehe Photo) diesmal die Ostergeschichte der Bibel als (größeres) Puzzle. Sie wurde auf 15 Karten zerteilt und kann (auf hübsches Papier) ausgedruckt und ausgeschnitten werden. Die Karten sind nun so untereinanderzulegen, dass der Text in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist. Wer schafft es in der kürzesten Zeit? Viel Spaß!

Die Vorlage inklusive der Anleitung als PDF zum Download.

Die Lösung steht in der revidierten Lutherübersetzung von 1912 in Markus 16, 1-8.

Möchte man das Blatt direkt speichern, bitte für eine bessere Qualität vorher einmal mit der linken Maustaste darauf klicken:

Auferstehung Puzzle

Für Fortgeschrittene: hier untereinander die (gleich-) großen Puzzleartikel zum Mischen. Alle Artikel über Osterquizze untereinander. Alle Artikel der Kategorie Ostern untereinander.

Come To Me (Jesus is the light that shines)

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